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Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Alsdorf
Gemeindebrief
Der evangelischen Kirchengemeinde Alsdorf
Nummer 4 · September – November 2014
Aus dem inhAlt:
In eigener Sache............................................................................................................ 3
Angedacht ..................................................................................................................... 4
Aus der Gemeinde......................................................................................................... 5
Termine ........................................................................................................................ 16
Freude und Leid........................................................................................................... 23
Wegweiser ................................................................................................................... 26
Predigtplan .................................................................................................................. 28
impressum:
Gemeindebrief der evangelischen Kirchengemeinde Alsdorf
herausgeber:
Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Alsdorf
redaktion:
Heinz Wolke, Christian Pechstein, Joachim Peters
Redaktion.alsdorf@ekir.de
layout:
Andre Karger
druck:
Gemeindebrief-Druckerei, Groß Oesingen
Auflage:
3500
redaktionsschluss:
Für die Ausgabe Dezember 2014 – Februar 2015 ist am Montag, den 01.12.2014
2
In eigener Sache
Liebe Gemeindeglieder,
die Sommerferien sind vorbei, der gewohnte Alltag hat die meisten von uns
wieder voll im Griff und auch das Gemeindeleben kehrt in die gewohnten Bahnen
zurück, sofern es nicht von irgendwelchen
Neuerungen betroffen ist. Die bereits eingeleiteten Veränderungen in der Gemeinde werden sicherlich noch zu der ein
oder anderen Umstellung führen auf dem
Weg in eine verantwortbare Zukunft.
Der vorliegende Gemeindebrief rückt in
seiner Gestaltung dem angestrebten Ziel
schon deutlich nahe. Wir hoffen, so einen
angemessenen Ausgleich zwischen
Zweckmäßigkeit, Kostenrahmen und ansprechendem Aussehen gefunden zu
haben, in dem Sie sich auch zurechtfinden. Konstruktive Kritik oder Hinweise auf
Informationen, die Ihnen fehlen, nehmen
wir gerne entgegen.
Ein Problem bildet zur Zeit die Verteilung des Gemeindebriefes. Sie ruht nur in
ganz wenigen Händen, so dass möglicherweise einzelne von Ihnen gar nicht
berücksichtigt werden können. Wenn
dann von den Wenigen mal einer ausfallen
sollte, bekommen wir ein Problem. Deshalb werden dringend Helfer gesucht, die
viermal im Jahr in einem vorher abgespro-
chenen Bezirk den Gemeindebrief in die
zugewiesenen Briefkästen verteilen. Wer
Interesse daran hat, melde sich bitte im
Gemeindebüro.
In dieser Ausgabe gibt es ganz unterschiedliche Gedenktage zu berücksichtigen. Beginnend mit dem Erntedankfest,
für die Meisten von uns heute eher ein erfreulicher Anlass. Manch einer möchte
vielleicht in diesem Zusammenhang auch
an 25 Jahre Wiedervereinigung denken.
Es folgt der Reformationstag, der heutzutage immer mehr von Halloween überschattet wird, selbst aber auf ein großes
Jubiläum 2017 zusteuert.
Und schließlich im November die unterschiedlichen Anlässe des Totengedenkens:
• Reichspogromnacht
• Volkstrauertag
• Ewigkeitssonntag.
Mit dem Titelbild haben wir versucht,
diese verschiedenen Anlässe zusammenzuführen. Vielleicht spricht es auch Sie an.
Das zumindest wünscht sich im Namen
der Redaktion Heinz Wolke.
3
Angedacht
erntedankfest:
ein fest, das in allen religionen gefeiert wird.
Erntedank bedeutet auch: Ist meine
Arbeit, mein Lebensstil, ein Beitrag zur
Schaffung gerechter Arbeits- und Lebensbedingungen für alle Menschen, hilft er,
Ressourcen und Lebensräume für kommende Generationen zu bewahren?
In einer indianischen Weisheit heißt es:
Vier heilige Namen gab der Schöpfer den
Menschen. Nur wenigen Menschen gab er
sie, nur jenen, die weise genug waren, sie
richtig zu gebrauchen.
Denn die heiligen Namen haben die
Kraft, das Antlitz der Erde zu verändern.
Der erste Name ist der Name der
Sonne, denn sie gibt Wärme und Licht
und lässt die Pflanzen reifen. Der zweite
Name ist der Name der großen Ströme,
der Flüsse und Bäche, denn wir trinken ihr
klares Wasser. Der dritte Name ist der
Name des Waldes, denn die Wälder sind
älter als die Menschen und werden sein,
wenn wir längst nicht mehr sind. Der vierte
Name ist der Name der Erde und des
Staubes, zu dem wir zurückkehren müssen. Eines Tages werden alle Menschen
die heiligen Worte verstehen und gebrauchen lernen. Dann wird eine einzige Sprache sein. Wenn wir die Tiere verstehen,
sind wir auf dem richtigen Pfad. Wenn wir
mit den Bäumen sprechen, wissen wir: die
Stunde ist gekommen.
Elisabeth Peltner
Aus:
In die Mitte der Welt führt deine Spur, Texte Indianischer Weisheit, W. Poeplau ,Christophorus/KaufmannVerlag, Freiburg.
4
Aus der Gemeinde
Liebe Gemeindemitglieder
Bedingt durch mehrere Rücktritte aus
dem Presbyterium war dieses nicht mehr
beschlussfähig und handlungsunfähig.
Daher musste der Kreissynodalvorstand
gemäß den kirchenrechtlichen Bestimmungen einen Bevollmächtigtenausschuss
berufen, der nunmehr die Geschicke der
Gemeinde leitet. Die Berufung des Ausschusses ist durch die Kirchenleitung bestätigt worden und somit rechtskräftig.
Pfarrerin Peltner und Pfarrer Eichenberg nehmen nunmehr ausschließlich die
pfarramtliche Versorgung der Gemeinde
war. Sie gehören dem Bevollmächtigtenausschuss nicht an.
prüfen, den geplanten U3 Ausbau im Kindergarten Ofden in Zusammenarbeit mit
dem Trägerverein eva und der Stadt Alsdorf zu einem guten Ende zu bringen.
dem bevollmächtigtenausschuss
gehören an:
•Herr Pfarrer Andreas Hinze
(stellvertretender Vorsitzender)
•Frau Susanne Degenhardt
•Herr Rolf Gündel
•Frau Marianne Helbig
•Frau Dr. Dorothea Gronen
•Herr Franz-Wilhelm Jansen
•Herr Helmut Pustolla (Vorsitzender)
•Herr Pfarrer Ulrich Schuster
Um die Versorgung der U3-Betreuung zu
gewährleisten, wurden Container als
Übergangslösung aufgestellt, die mit
allem Zubehör ausgestattet sind, die für
die Kinderbetreuung notwendig ist und
dazu beiträgt, dass sich die Kinder wohl
fühlen.
Darüber hinaus ist der Bevollmächtigtenausschuss verpflichtet die Finanzen
der Kirchengemeinde zu konsolidieren
und die notwendigen Maßnahmen zur Sanierung des Gebäudebestandes in Alsdorf
Mitte schrittweise in Angriff zu nehmen.
Da dies der Ausschuss nicht alleine bewältigen kann, wird in der ersten Sitzung
darüber beraten, einen Ausschuss aus
kompetenten und engagierten Gemeindegliedern zu bilden, der die Arbeit begleitet
und unterstützt. Denn wichtig ist es, bis
zur nächsten Presbyteriumswahl, länger
wird der Ausschuss nicht im Amte bleiben, Gemeindeglieder zu finden, die bereit
sind den verantwortungsvollen Dienst im
Presbyterium zu übernehmen.
Die Aufgaben des Bevollmächtigtenausschusses ist es die Arbeiten des Presbyteriums fortzusetzen. Vornehmlich zu
Über die Arbeit des Bevollmächtigtenausschusses wird im Gemeindebrief berichtet.
5
Aus der Gemeinde
Vor 100 Jahren wurde der erste Weltkrieg entfesselt
Ein anfangs schöner Sommer endete in der „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“
Von Joachim Peters
Der Beginn des Sommers 1914 war
geprägt von strahlendem Sonnenwetter,
ideal zum allgemein verbreiteten Hochgefühl von kultureller Überlegenheit und dem
unaufhaltsamen technischen Fortschritt in
Europa. Da fielen zwei Schüsse, welche
die Welt veränderten: Am 28. Juni 1914
erschoss der junge serbische Extremist
Gavrilo Princip den österreichischen
Thronfolger Franz Ferdinand und seine
Frau bei deren Staatsbesuch in Sarajewo.
Sarajewo ist die Hauptstadt Bosniens, das
Österreich-Ungarn 1908 aus der europäischen Erbmasse des schwächelnden Tür-
Angesichts der noch immer sprachlos machenden Dimension des
damaligen Grauens könnte ein Moment des Schweigens ein
angemessenes Zeichen des Erinnerns sein. Foto: Steffen Schellhorn
kischen Reiches annektiert hatte. Sehr
zum Unwillen des Königreiches Serbien,
das wegen serbischer Bewohner in Bosnien und früherer Zugehörigkeit zu einem
Groß-Serbien dieses Land für sich bean6
spruchte. Das Attentat aus scheinbar heiterem Himmel setzte eine verhängnisvolle
„Bündnis-Maschinerie“ in Gang. Sie mündete am 1. August 1914 mit der Kriegserklärung des Deutschen Reiches an
Russland und Frankreich in den Ersten
Weltkrieg, die „urkatastrophe des
20. Jahrhunderts“.
Waren die Ereignisse in Sarajewo Auslöser und die Kriegserklärungen vom
1. August der militärische Startschuss
zum europäischen Bruderkrieg, so liegen
seine Ursachen tiefer. Deutschland fühlte
sich Österreich-Ungarn in „Nibelungentreue“ (so Reichskanzler von Bülow schon
1908 vor dem Reichstag) verbunden, als
Wien nach dem Attentat gegen Serbien
mobilmachte. Serbien seinerseits war Verbündeter Russlands, denn beide waren
der Idee des vor allem gegen den Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn gerichteten
„Panslawismus“ (Freiheit und Selbstbestimmung aller slawischer Völker) verbunden. Und im Westen wartete Frankreich
auf die „Revanche“ für den Verlust ElsassLothringens im deutsch-französischen
Krieg von 1870/1871.
Keine der Beteiligten – und das ist
eine Mahnung bei Weltkonflikten heute
– strebte mit Macht Richtung Krieg. Aber
alle Beteiligten waren auch in einer
Mischung aus Fatalismus und Kraftmeierei nach langer Friedenszeit der Meinung
„Irgendwann kommt er ja doch der Krieg!
Besser jetzt, wo wir uns stark fühlen!“ Nur
so sind etwa auf den ersten Blick unverständliche Entscheidungen jenes Sommers vor 100 Jahren zu verstehen: etwa
Aus der Gemeinde
handelt Fühlenden und
die sich um den vermeintlichen Sieg Betrogenen griffen knapp
über 20 Jahre nach
dem Ersten Weltkrieg
erneut zu den Waffen –
mit noch verheerenderen Folgen als beim
Ersten Weltkrieg. Erst
dieser zweite „europäische Bürgerkrieg“ öffnete den Weg, zu dem
Katholische wie evangelische Christen befürworteten 1914, mit wenigen Ausnahmen, den Krieg.
der Kontinent trotz enHundert Jahre später hat sich die Haltung der Kirchen grundlegend geändert.
Foto: Norbert Neetz
gagierter Vorkämpfer
das Militärbündnis zwischen dem republiwie Gustav Stresemann aus Deutschland
kanischen Frankreich und dem vormoderund Aristide Briand aus Frankreich zwinen zaristischen Russland mit Spitze
schen den Weltkriegen noch nicht reif
gegen Deutschland, dann die von einer
war: den Weg zur Europäischen Staatenbeängstigenden Begeisterung getragene
gemeinschaft als Grundpfeiler eines staKriegsproklamation des Deutschen Kaibilen Friedens. Dass der immer wieder
sers Wilhelm II. am 1. August „gegen eine
neu erkämpft werden muss, zeigte der
Welt von Feinden“. Von Verblendung bzgl.
kurzfristige Einbruch der Barbarei im jugodes eigenen Könnens und Dürfens zeugte
slawischen Bürgerkrieg der 90-er Jahre.
auch der deutsche Einmarsch in das
Am Ende des 20. Jahrhunderts zeigte das
neutrale Belgien, um so schneller ins
Fernsehen das brennende Sarajewo
Herz Frankreichs vorbei an französischen
– dort, wo die „urkatastrophe“ zu Beginn
Grenzfestungen vorstoßen zu können.
des Jahrhunderts begann. Und auch der
Großbritannien, Garantiemacht der belschwelende Konflikt in der Ukraine mahnt
gischen Neutralität und Konkurrent
angesichts des Erinnerns:
Deutschlands auf den Weltmeeren, wurde
„nie Wieder KrieG!“
so sträflicherweise eine „Vorlage“ für den
Kriegseintritt gegeben. Mit Europa stand
INFO
auch die Welt „in Flammen“: England und
Frankreich hatten Kolonien, Deutschland
Der Erste Weltkrieg wurde von 1914 bis 1918
in Europa, dem Nahen Osten, in Afrika, Ostin geringerem Maße ebenfalls – und dann
asien und auf den Weltmeeren geführt und
traten auch noch – kriegsentscheidend –
forderte rund 17 Millionen Menschenleben.
die Vereinigten Staaten von Amerika 1917
Er endete mit dem Waffenstillstand von
auf die Seite der Gegner Deutschland.
Compiègne am 11. November 1918. 40
Staaten beteiligten sich am bis dahin umfasOhne den Ersten Weltkrieg kein Zweiter
sendsten Krieg der Geschichte, es standen
Weltkrieg, darin sind sich die Historiker
gut 70 Millionen Menschen unter Waffen.
einig. Die Verlierer, die sich schlecht be7
Aus der Gemeinde
der „Volkstrauertag“ ist eine
folge des ersten Weltkrieges
Der Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge regte kurz nach dem Ende des
Ersten Weltkrieges, im Jahre 1919, einen
Gedenktag für die 1914 bis 1918 gefallenen deutschen Soldaten an. Nachdem es
1922 erstmals eine Gedenkstunde im
Reichstag gegeben hatte, wurde der
Volkstrauertag ab 1926 jährlich am Sonntag Reminiscere (5. Sonntag vor Ostern)
begangen – bewusst in der Passionszeit,
ohne aber spezielle kirchliche Trauertage
der beiden Konfessionen zu tangieren
oder zu „doppeln“. Die Nationalsozialisten
funktionierten ab 1934 den stillen Tag
in einen propagandistischen „HeldenGedenktag“ um. Der bisherige Sinn der
Friedensmahnung wurde in den der Heldenverehrung und „moralischen Aufrüstung“ verkehrt. Bezeichnenderweise
wurde er ab 1939 am 16. März – dem Tag
der Wiedereinführung der deutschen
Wehrpflicht 1935 – begangen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der
nunmehr wieder so genannte „Volkstrauertag“ in der Bundesrepublik Deutschland
um wichtige Nuancen erweitert. Zum
einen fand eine religiöse Anreicherung
statt: Der Gedenktag fand zeitlich am
Ende des Kirchenjahres statt, wenn die
Themen „tod“, „Zeit“ und „ewigkeit“
in der Liturgie der beiden christlichen
Konfessionen dominieren. Er wird seither
begangen eine Woche vor dem letzten
Sonntag im evangelischen Kirchenjahr
bzw. dem 33. Sonntag im Kirchenkreis bei
den Katholiken. Der Volkstrauertag steht
zeitlich etwa in der Mitte der drei welt8
lichen Gedenktage, die mit dem Buß- und
Bettag beginnen und dem Totensonntag
(der gleichzeitig der letzte Sonntag im
Kirchenjahr ist) enden.
Die zweite Erweiterung des seit 1990 für
ganz Deutschland festgesetzten Gedenktages besteht darin, dass neben der Toten
zweier Weltkriege an den Fronten und
in der Heimat auch der Opfer der NSGewaltherrschaft unter allen Nationen
gedacht wird.
Die DDR beging übrigens in der Zeit
von 1949 bis 1989 keinen Volkstrauertag,
aber einen „Internationalen Gedenktag für
die Opfer des faschistischen Terrors und
Kampftag gegen Faschismus und imperialistischen Krieg“.
(jope)
Aus der Gemeinde
Konzertreihe „Vier Jahreszeiten“
im luthersaal fortgesetzt
Elfjährige Nachwuchs-Asse und Routiniers unterstützten das Musik-Duo „Triole“
Von Joachim Peters
Die Konzertreihe „martin luther in concert – vier Jahreszeiten in der Kirche“
hat Fuß gefasst in der Evangelischen Kirchengemeinde Alsdorf und bei den Musikfreunden in unserer Stadt. Zur zweiten
Auflage – nach dem Frühjahrskonzert gab
es nun konsequenterweise ein Sommerkonzert – waren immerhin zwei Dutzend
Interessierte in den Luthersaal gekommen: nicht selbstverständlich an einem
verregneten Samstagabend mit zeitgleichem
Fußball-Weltmeisterschaftsk.o.-Spiel von Gastgeber Brasilien.
Geboten bekamen die Musikfreunde
wieder Vielfältiges vom gastgebenden
Duo Trio – dies sind Ulrike Hilliges
(Blockflöte und Gitarre) und Olga Losen
(Cembalo und Klavier). Die beiden befreundeten Musikerinnen hatten überdies
Überraschungsgäste aus ihrem familiären
und Freundschaftsumfeld mitgebracht.
Dabei waren ihre erst 11-jährigen Töchter
Isabell Hilliges am Cello und Lara Losen
(Klavier).
Neben diesen schon erstaunlich selbstbewussten Newcomern erfreuten auch
zwei erwachsene Instrumentalisten –
Bernhard Zach am Kontrabass und Uta
Mützner an der Blockflöte – die von Pfarrer Ulrich Eichenberg begrüßte Zuhörerschar. Legte Isabell Hilliges am Cello beim
Menuett von Liugi Boccherini und der Gavotte von Jean Bapiste Lully beachtliche
Aufführungs-Qualitäten an den Tag, so
Lara Losen solo bei „Hit the road Jack“
von Ray Charles und im Duett mit ihrer
Mutter Olga Losen beim berühmten „Ave
Maria“ von Charles Gounod.
Begeisterte Olga Losen mit ihrem auswendig vorgetragenen „Rondo a capriccioso“ von Ludwig van Beethoven, so
führte sie den im Frühjahr begonnenen
Reigen aus Tschaikowskys „Jahreszeiten“
mit der dem Sommer gewidmeten Barcarole stilecht weiter. Ulrike Hilliges imponierte mit einem mehrteiligen Solo-Vortrag
auf ihrer Gitarre, als sie (auch hier beim
ersten Stück auswendig) den zwei Mazurken von Francesco Tarrega gleich danach
den venezolanischen Walzer von Antonio
Lauro und „Mood for a day“ des zeitgenössischen, noch lebenden Komponisten
Steve Howe folgen ließ.
Feine Kammermusik bot das versierte
Trio „Triole“ im Verbund mit dem sensibel
unterstützenden Bassisten Bernhard Zach
bei der Sonate a-moll von Georg Friedrich
Händel, der berühmten Bach-Air sowie
der Sonate F-Dur des Komponisten van
Wassenaer.
Dem Streifzug durch verschiedene
Epochen von Barock bis Moderne folgte
die Ankündigung des nächsten Konzertes:
Am Samstag, 4. Oktober, wird es einen
reinen Cello-Abend in der Martin-LutherKirche mit einem ausgewiesenen Ass
dieses Instrumentes geben. Nähere Informationen auf Seite 19. Vorerst gilt im
Hinblick auf das Konzert ein Satz von
Rudi-Carrell: „Lass Dich überraschen!“
9
Aus der Gemeinde
1517: die Anfänge der reformation –
2014: ökumenische Weggemeinschaft
Als Martin Luther am 31. Oktober 1517
seine 95 Thesen zu Ablass und Gnade
veröffentlichte, konnte er nicht absehen,
was daraus einmal entstehen würde. Er
wollte ein gelehrtes Gespräch in Gang
bringen über die Bußpraxis seiner Kirche.
Der Handel mit Ablassbriefen, den der Dominikaner Tetzel im Auftrag des Kardinals
Albrecht, Bischof von Mainz, auch an der
kursächsischen Grenze trieb, hatte Luther
auf den Plan gerufen. Viele seiner Wittenberger zogen dorthin und erwarben die
begehrten Schreiben, die ihnen oder verstorbenen Angehörigen den Erlass von
kirchlichen Strafen oder dem zeitlichen
Fegefeuer versprachen. Luther war empört über diese Praxis. Seiner Einsicht
nach erweckte die Ablasspraxis eine
falsche Sicherheit bei den Gläubigen. Zu
Beginn des 16. Jahrhunderts war die
Frage des Ablasses noch nicht in einer
amtlich verbindlichen Kirchenlehre geregelt. Mit seinen Thesen wollte der junge
Theologieprofessor zu einer theologischen
Klärung beitragen.
Die wirtschaftliche Bedeutung des Ablasshandels in jenen Jahren war enorm.
Kurie und Kirchenstaat hatten einen gewaltigen Finanzbedarf; der Ablass war da
eine wesentliche Einnahmequelle. Man
kann ihn vergleichen mit den in späteren
Zeiten aufgekommenen Anleihen. Insofern
war es ein gefährliches Unterfangen, als
Luther 1517 gerade gegen die Praxis des
Ablasshandels Stellung bezog. Dass die
kirchliche Obrigkeit ein großes Interesse
daran hatte, am Ablasshandel festzuhalten und ihn nicht ins Zwielicht ziehen zu
10
lassen, liegt auf der Hand. Seine 95
Thesen konnten gar nicht allein in den
Studierstuben der Gelehrten diskutiert
werden. Die Kirche hielt es für notwendig,
mit scharfen Geschützen gegen den
Wittenberger vorzugehen. Nach einem
gelehrten Gespräch in Heidelberg (Heidelberger Disputation) im Jahr 1518 wurde er
im selben Jahr am Rande des Augsburger
Reichstages von dem päpstlichen Gesandten Cajetan verhört. 1519 erfolgte in
Leipzig ein weiteres Streitgespräch, bei
dem der Theologe Eck versuchte, Luther
als Häretiker zu entlarven. Als Häretiker
galt, wer von den wahren Lehren der Kirche abweicht und die Gläubigen verderbliche Dinge lehrt. 1520 schließlich wird ihm
in einer Urkunde (Bulle) der Kirchenbann,
d.h. die Exkommunikation, angedroht, sofern er nicht innerhalb von 60 Tagen nach
Veröffentlichung der Bulle seine falschen
Lehren widerruft. Luther verbrennt die
päpstliche Urkunde öffentlich am 10.
Dezember 1521. Das führte zur Exkommunikation am 3. Januar 1521.
Luther wollte 1517 mit seinen 95 Thesen ein innerkirchliches Gespräch über die
Ablasspraxis eröffnen. Aber es ging damals schon um mehr. Liest man die Thesen genauer, wird schnell deutlich, dass
Luther unter „Buße“ nicht das kirchliche
Bußsakrament verstand, bei dem der bereuende und zerknirschte Sünder seine
Schuld vor dem Beichtvater bekennt und
nach Auflegung einer Buße von aller
Schuld losgesprochen wird. Er hatte in
der Heiligen Schrift Buße als eine umfassende Umkehr des Menschen kennenge-
Aus der Gemeinde
lernt. Die gelte es zu verkündigen. In den
folgenden Gesprächen und gelehrten
Auseinandersetzungen wurde bald deutlich, dass seine Thesen einen weitaus größeren Sprengsatz enthielten. Es ging auch
um die Fragen der kirchlichen Autorität,
des Papsttums, des Gehorsams, der Sakramentenlehre und die Bedeutung der
Heiligen Schrift und ihrer Kommentierungen und Auslegungen in der Tradition. Die
Gegensätze wurden nicht abgebaut, sie
wurden schärfer und nahmen zu. Ein Konsens, ein Einvernehmen, war nicht herzustellen.
Die Entwicklung mündete schließlich in
der Entstehung der Evangelischen Kirche.
Bis weit ins 17. Jahrhundert hinein hat es
Spannungen und kriegerische Auseinandersetzungen gegeben, die in der konfessionellen Spaltung mitbegründet waren.
Die Menschen, gleich welcher Konfession,
haben unter den Kriegen gelitten. Das ist
gottlob anders geworden. Aber bis weit
ins 20. Jahrhundert hinein haben katholische und evangelische Kirche einander
wenig zu sagen gehabt. Die Angehörigen
beider großen Konfessionen grenzten sich
voneinander ab. Man heiratete nicht zwischen den Konfessionen, wehe, wenn
sich da zwei ineinander verliebten, die
sonntags in eine andere Kirche gingen.
Dann wurde es problematisch. Meistens
musste einer dann die Glaubensgemeinschaft wechseln.
Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil
ist aber auch an dieser Stelle einiges in
Bewegung gekommen. Die Kirchen reden
miteinander und suchen den Konsens in
Fragen der Lehre und der sozialen Gestaltung unserer Welt. Sie veröffentlichen
gemeinsam Stellungnahmen zu sozialpolitischen Fragen, zu Fragen der Huma-
nität und Gerechtigkeit; sie bringen sich
mit einer Stimme und daher mit einem
größeren Gewicht in die öffentliche Debatte ein. In all dem ist deutlich geworden:
Es gibt nach wie vor theologische Differenzen und verschiedene Auslegungen
der Heiligen Schrift. Aber es gibt auch
ganz viel Konsens, der jahrhundertelang
nicht gesucht wurde. Und beide Kirchen
haben festgestellt, dass ihr Bild voneinander nicht immer der Wirklichkeit entspricht. Oft waren es gegenseitige Verurteilungen aus der Vergangenheit, die als
Vorurteile die Wahrnehmung des Anderen
bestimmt hat.
Dankbar dürfen wir in Alsdorf über das
sehr gute ökumenische Miteinander sein.
Es gibt viele Berührungspunkte: Unsere
gemeinsamen Bibelgesprächskreise, in
denen wir als Katholiken und Protestanten
beieinandersitzen und Bibeltexte zu verstehen suchen, unsere Ökumenefahrten,
konfessionsverbindende Trauungen, gemeinsame Gottesdienste und Schulgottesdienste bis hin zum regelmäßigen
Dienstgespräch zwischen dem katholischen Pastoralteam und den evangelischen Pfarrerinnen und dem Pfarrer. Wir
haben verstanden, dass wir gemeinsam in
dieser Welt unterwegs sind und den Menschen das Evangelium Jesu zu verkünden
haben. Dabei ist es richtig, wenn wir geschwisterlich und liebevoll miteinander
umgehen, wenn wir aufeinander achten,
an den gegenseitigen Sorgen und Nöten
Anteil nehmen und uns unterstützen, wo
immer wir das können. Wir können die Kirchentrennung nicht beseitigen. Aber wir
können ein Miteinander schaffen, das für
die Menschen zum Segen wird.
Ulrich Eichenberg
11
Aus der Gemeinde
Orgel-Ass buxtehude vereint
dänemark und deutschland
Dänemark ist das Partnerland des diesjährigen Alsdorfer Europafestes (12. bis
15. September). Ein aus Dänemark stammender Komponist hat es zu Berühmtheit
gebracht, den die meisten allerdings für
einen reinen Deutschen halten: Dietrich
(Diderik) Buxtehude (1637-1707). Dabei ist
der virtuose Organist und Meister der
"Norddeutschen Orgelschule" trotz deutschen Einschlages in großem Maße auch
von dänischer Kultur geprägt. Vater Johann stammte aus dem grenznahen Holstein und verschlug es als Organist nach
Dänemark. Die Mutter Helle Jaspersdatters war Dänin. Dietrich (Diderik) Buxtehude seinerseits wurde bereits im damals
dänischen (und heute schwedischen) Helsingborg geboren. Dort versah der gerade
20-Jährige ab 1657 seinen Organistendienst an der Marienkirche und von 1660
bis 1668 an der ebenfalls evangelischen
Deutschen Kirche. 1668 wurde er Organist
an der Marienkirche im deutschen Lübeck, wo er ab 1673 mit seinen kantatenartigen „Abendmusiken“ auf sich
aufmerksam machte. Als Orgel-Virtuose
inzwischen europaweit geehrt, erhielt er
1705 Besuch von Johann Sebastian Bach.
Der, 20 Jahre jung und Organist im thüringischen Arnstadt, hatte einen 400-Kilometer-Fußmarsch auf sich genommen, um
sein Idol zu hören! Die Mühe lohnte sich:
Ohne das Erlebnis Buxtehude gäbe es
den späteren Meister Bach so wohl
nicht...
Aus Anlass des Europafestes mit dem
Partnerland Dänemark wird im Gottesdienst der evangelischen Martin-LutherKirche am Sonntag, 14. September, 10
Uhr, Joachim Peters zu Beginn und nach
dem Segen kurze Orgelmusiken von Dietrich (Diderik) Buxtehude spielen.
Zum 9. november
In Gedenken an
Isidor und Laura Weil.
12
„Zachor.“ (Sich) erinnern. Das ist eine wichtige Handlung innerhalb
der jüdischen Religion.
Wenn sich Männer und
Frauen jüdischer Religion erinnern, so vor
allem an Gottes wunder- und heilsame
Tat der Befreiung aus
der
Gefangenschaft
in Ägypten. „Zachor“
meint aber im wesentli-
chen Sinne auch ein Erinnern an die Toten
nationalsozialistischer Menschenverachtung. Dabei soll nicht nur an das grausame Verbrechen der Ermordung von über
6 Millionen Kindern, Frauen und Männer
insbesondere während der Jahre 1941 bis
1945 erinnert werden, sondern – sofern
bekannt – namentlich an jedes der Opfer.
Deren Namen nämlich werden gesammelt
in der zentralen Gedenkstätte YadVaShem in Jerusalem. An jedem Tag werden
hier Namen vor dem Vergessen bewahrt.
Namen, die nach jüdischem Glauben ein-
Aus der Gemeinde
Es ist immer wieder neu
ergreifend, wenn Stolpersteinlegungen dazu führen,
Kontakt zu den Nachkommen jener Menschen zu bekommen, derer wir mit den
Stolpersteinen gedenken.
Blumen am Stolperstein der
Vorfahren niedergelegt.
waren auch in Alsdorf Männer, Frauen und
Kinder, die zuvor selbstverständlicher Teil
des Gemeinwesens gewesen waren.
Davon betroffen waren jüdische Grabfelder in Alsdorf und Hoengen, die zerstört
oder geschändet wurde. Davon betroffen
waren ihre Wohnhäuser, ihr Besitz.
Seit etwa 15 Jahren erinnern einige
Alsdorfer Bürgerinnen und Bürger – nicht
wenige von ihnen Mitglieder unserer evangelischen Gemeinde – daran, dass hier
einmal Menschen jüdischen Glaubens gelebt und ihre Toten beerdigt haben. Gedenksteine auf Friedhöfen entstanden,
Stolpersteine wurden und werden gelegt,
historische Abhandlungen neu verfasst.
Während unsere evangelische Nachbargemeinde in Mariadorf/Hoengen am
Morgen des 9. November nach einem
Gottesdienst zwei Stolpersteine in der
Kirchstraße niedergelegt, werden Konfirmandinnen und Konfirmanden unter der
Leitung von Pfarrer Eichenberg und Herrn
Wolke den Gottesdienst zum 9. November
gestalten, zu dem wir schon jetzt recht
herzlich einladen.
«
geschrieben sind
in Gottes Buch
Heinrich Plum
des Lebens, der
uns alle bei unserem Namen gerufen hat.
Auch in Alsdorf gab es einmal nicht wenige Menschen jüdischen Glaubens oder
ehemals jüdischen Glaubens, denn möglicherweise nicht wenige hatten sich ihren
Alsdorfer Mitbürgerinnen und Mitbürgern
auch in religiöser Hinsicht angenähert, die
um ihrer Herkunft willen verfolgt und (viele
von ihnen jedenfalls) ermordet wurden.
Mit freundlichen Grüßen
Vor allem in der Nacht vom 9. auf den 10.
Elisabeth Peltner und Stephan Saffer
November 1938 wurden in Nazideutschland über 1400
Synagogen und
Betstuben zerstört,
ebenso
tausende
Geschäfte und jüdische Friedhöfe.
Menschen wurden getötet, in
den Selbstmord
getrieben, gefangen genommen.
Davon betroffen Gruppenbild am Grabstein der dort ruhenden 27 jüdischen Bürger der Stadt Alsdorf.
«
13
Aus der Gemeinde
Wanderausstellung
„anders?-cool!“ gestartet
Seit dem 25. August bis 07. September
finden in der Luisenpassage die interkulturellen Wochen statt, die sich um die
Wanderausstellung „anders?-cool!“ des
Servicebüros Jugendmigrationsdienste
drehen. Bürgerinnen und Bürger von Jung
bis Alt sind eingeladen, ein vielfältiges kulturelles Angebot zu genießen. Es gibt viele
Aktionen, von Kochkursen, Kreativaktionen, Diskussionsrunden, Themenabende
bis zu Festen, Musik und Comedy.
Die multimediale Wanderausstellung
„anders?-cool!“ soll anders, sie soll cool
sein, und sie soll die Sorgen, Freuden und
Hoffnungen der Jugendlichen mit Migrationshintergrund widerspiegeln. Zugleich
stellt sie Angebote der Jugendmigrationsdienste zur schulischen, beruflichen und
sozialen Integration junger Menschen dar.
Sehen, hören und selber aktiv werden ist
das Ziel dieser Ausstellung. Authentische
Fotos und Interviews machen sie lebendig
und zeigen die Thematik aus Sicht der Jugendlichen. Elektronische interaktive Elemente – Musik- und Sprachbeispiele,
Filme, Computerquizspiele sowie eine Audiolounge – laden zum spielerischen Umgang mit dem Thema Migration ein.
Bei der Programmgestaltung wirkten
verschiedene Einrichtungen und Vereine
aus Alsdorf-Mitte mit. Die Evangelische
Kirchengemeinde beteiligte sich an dem
vielfältigen Rahmenprogramm mit einem
themenbezogenen Wahlseminar für die
Konfirmanden. Behandelt wurde das
Die multi-mediale Wanderausstellung „anders-cool!“
zeigt Ansichten von Jugendlichen mit Migrationshintergrund.
Buch Ruth unter dem Thema „Daheim in
der Fremde“. Kinder und Jugendliche der
KOT gestalteten zudem Stühle für ein im
Mai gestartetes Projekt des Nedim e.V.
und des Quartiersmanagements. Die
Stühle werden am 31. August am Alten
Güterbahnhof versteigert. Mit dem Erlös
werden verschiedene soziale Projekte in
Alsdorf gefördert.
Am 07. September wird es eine Abschlussfeier mit Mitmachaktionen und
Live Musik in der Luisenpassage geben.
Um 16.00 Uhr findet ein ökumenisches
Gebet statt.
Weitere Informationen zum Programm
gibt es auf www.abbba.de oder bei den
Projektträgern:
Quartiersmanagement: 02404/59959-0
Jugendmigrationsdienst, Caritasverband Aachen: 02404/59959-14 oder
0241/94927-224
Das Projekt wird gefördert mit Mitteln der Städtebauförderung aus dem Verfügungsfonds „Mitwirkung und Beteiligung“ durch
das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dem Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und
Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Alsdorf.
14
Aus der Gemeinde
W illKOmmen ,
WELCOME,
hartelijk welkom,
bienvenu, hos geldiniz, benvenuto
Immer Sonntags von 10.00 Uhr – 11.30 Uhr, anschließend gemeinsames Essen.
Wir freuen uns Auf euCh: Axel Büker, Margret Eichenberg, Olga Losen und
Elisabeth Peltner (in den Ferien ist keine Kinderkirche).
15
Termine
seniorengeburtstagsfeier
Nach Abschluss der Hauptreisezeit ist es
wieder soweit. Am 26. september findet
um 15.00 uhr unsere traditionelle Seniorengeburtstagsfeier im luthersaal statt.
Eingeladen sind dazu alle, die zwischen
dem 1. Juni und dem 30. September 2014
70 Jahre und älter geworden sind. Gerne
dürfen Sie dazu auch eine Begleitperson
mitbringen. Sollten Sie aus unvorhersehbaren Gründen keine persönliche Einladung bekommen, aber zu den Betroffenen
gehören, sind Sie uns ebenfalls herzlich
willkommen.
Es hilft uns bei der Vorbereitung, wenn
Sie sich im Gemeindebüro unter der Nummer 1266 telefonisch anmelden.
Gedenktag
Wir können mir Freude feststellen: In die
Reformationsdekade fällt ein besonderer
Gedenktag der römisch-katholischen Kirche. Vor 50 Jahren, am 21. November
1964, hat das II. Vatikanische Konzil das
Dekret Unitas redintegratio („Die Einheit
aller Christen wieder herstellen zu helfen“)
über die ökumenische Bewegung verabschiedet. Dieses Dekret wurde zur
„Magna Charta des ökumenischen Engagements der römisch-katholischen Kirche.
Sie nimmt mit ihm die Bewegung auf, die
im letzten Jahrhundert unter den Christen
entstanden ist, die, wenn auch auf verschiedenste Weise, zu einer einen, sichtbaren Kirche Gottes hinstreben. Der
Bischof von Aachen möchte am Freitag,
den 21. November 2014, um 18.00 Uhr im
Dom zu Aachen mit den ökumenischen
Gesprächspartnern einen Gottesdienst
feiern, in dem dankbar der ökumenische
Aufruf in Erinnerung gebracht und bestätigt wird, dass die Ökumene ein bleibendes Anliegen ist. Zu diesem Gottesdienst
werden Christen aller Konfessionen herzlichst eingeladen.
trauercafé Zuversicht
ein Ort,
…..an dem Trauer sein darf.
…..an dem ich sein kann, wie ich mich fühle.
…..an dem Austausch mit anderen Betroffenen möglich ist.
…..an dem Gemeinsamkeit statt Einsamkeit sein kann.
Die nächsten Termine des Trauercafé Zuversicht:
13. September 2014, 11. Oktober, 8, November und 13. Dezember
jeweils von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr, im Luthersaal, Martin-Luther-Kirche
16
Termine
stammtisch
– Wir sind protestanten!
Wir stehen in der Nachfolge von Jesus
von Nazareth. Unsere christliche Utopie
meint die Herrschaft der Liebe. Und diese
Utopie bleibt in Bezug auf unsere Welt
realistisch. Denn wir verkünden die Liebe
als eine gekreuzigte.
• Wie macht sich dies in unserem Alltag
bemerkbar?
• Was ist ein „ordentlicher“ Protestant?
• Wodurch zeichnet er bzw. sie sich aus?
Lassen sie uns gemeinsam darüber und
über andere Dinge, welche uns wichtig
sind, reden.
Do 4.9.; Do 2.10.; Do. 6.11. und Do. 4.12.
jeweils ab 19.00 Uhr im Ritmo, Luisenstraße 12
Ich freue mich auf ihr Kommen und bin
gespannt auf ihre Ideen und Wünsche.
Elisabeth Peltner
Goldkonfirmation
50 Jahre und mehr ist es her, dass Sie
konfirmiert wurden – in einer unserer Kirchen oder in einer anderen Gemeinde.
Für manchen mag die Erinnerung an
die Zeit der Konfirmation eine schöne, für
andere eine schwierige sein. Auf jeden Fall
war es eine Begegnung mit Kirche, mit
Glauben, mit Menschen. Nun, 50 Jahre
später, gehen die Gedanken zurück an all
das, was da war: den Konfirmator, das
Auswendiglernen, die beantworteten oder
offen gebliebenen Fragen, die anderen
aus der Gruppe … Da sind auch die Gedanken über die 50 Jahre gefüllt mit Ereignissen, schönen und manchmal auch
belastenden. Gefüllt mit Nähe und Distanz
zu Kirche, Gemeinde, Glauben, Gott.
Gern würden wir dieses Jubiläum mit
Ihnen begehen, feiern – wenn Ihnen danach ist.
Am 18. Oktober, um 17.00 Uhr mit
einem Gottesdienst in der Martin Luther
Kirche und anschließendem Beisammensein im Luthersaal.
Bitte melden Sie sich im Büro (Tel.:
02404-1266) oder bei mir (Tel.: 024045967151) an.
Elisabeth Peltner
17
Termine
frAuenhilfsplAn
27.08.
M:
B:
Frau Güttel, Wir singen Sommerlieder (Maria Makowka)
Pfarrerin Peltner, Der Eriesee
03.09.
M:
B:
Frau Helbig berichtet über Norwegen (Edeltraut Grunert)
-
10.09.
M:
B:
Frau Makowka-Balfanz kommt (Maria Makowka)
Pfarrer Eichenberg, Die Insel Langeoog
17.09.
M:
B:
Frau Richter: Ein Sommer auf der Alm Teil 1 (Edeltraut Grunert)
-
18.09.
M:
B:
Jahresfest der Frauenhilfe in Aachen Brand
mit Jubiläumsfeier – Fahrdienst wird angeboten.
Informationen werden kurzfristig verteilt
24.09.
M:
B:
Jubiläumsfeier (Maria Makowka)
Frau Richter: Das Hohe Venn
01.10.
M:
B:
Erntedankfeier mit Pfarrer Eichenberg (Edeltraut Grunert)
-
herbstferien 06.10 – 18.10.2014
18
22.10.
M:
B:
Bingonachmittag (Edeltraut Grunert)
Frau Helbig, Zahnbehandlungen in früheren Jahrhunderten
29.10.
M:
B:
Geburtstagsfeier
-
05.11.
M:
B:
Pfarrerin Peltner, Der Eriesee
Herr Groneberg, Alt werden in Deutschland
12.11.
M:
B:
Wir unter uns (Maria Makowka)
19.11.
M:
B:
10.00 Gottesdienst zum Buß- und Bettag
Pfarrer Eichenberg, Der Sinn von Buß- und Bettagen
26.11.
M:
B:
Frau Richter, Ein Sommer auf der Alm Teil 2 (Edeltraut Grunert)
-
30.11.
10.00 Uhr Gottesdienst mit den Frauenhilfen in der Martin-Luther-Kirche
03.12.
M:
B:
Bingonachmittag (Maria Makowka)
Adventliche Stunde
10.12.
M:
B:
Adventlicher Stunde (Edeltraut Grunert)
-
Termine
herbstKOnZert
Martin Luther in concert 4 Jahreszeiten in der Kirche
4. Oktober 2014 17.00 uhr
ludwig frankmar spielt Barockcello
prOGrAmm
Giovanni battista degli Antonii 1636–1698 2 Ricercate
aus ‘Ricercate sopra il Violoncello o Clavicembalo’, Bologna 1678
domenico Galli 1649–1697 2 Sonaten aus ‘Trattenimento musicale sopra il Violoncello a’ solo’, Modena 1691
Johann sebastian bach 1685-1750
Suite Nr. 1 G-Dur, BWV 1007
Preludium–Allemande–Courante–Sarabande–Meneut I und II–Gigue
aus ‘6 Suites à Violoncello solo senza basso’, um 1720
Johann sebastian bach Suite Nr. 4 Es-Dur, BWV 1010
Preludium–Allemande–Courante–Sarabande–Bourree
I und II–Gigue
aus ‘6 Suites à Violoncello solo senza basso’
herzlich lädt sie die Kirchengemeinde
zu diesem musikalischen Angebot ein.
Am Samstag, den 4. Oktober 2014 um 17.00 Uhr spielt
der in Berlin lebende schwedische Cellist Ludwig
Frankmar, Jahrgang 1960, in der Martin Luther Kirche.
Das Duo Triole muss einmal aussetzen und hat stattdessen Herrn Frankmar eingeladen. Mit vier Werken für
Cello solo wird er uns dieses Instrument gekonnt näher
bringen. Ein interessantes Angebot nicht nur für Kenner
und Liebhaber.
19
Termine
Angebote des familienzentrums
eva Alsdorf
Abschlussgottesdienst der Vorschulkinder 2014
Unser Abschlussgottesdienst der Vorschulkinder fand am Freitag, den 4. Juli
2014 um 14.30 Uhr in der Martin-LutherKirche unter dem Motto:
„unsere spuren“ statt.
Die Erzieherinnen haben mit den Kindern
gemeinsam den Gottesdienst geplant und
vorbereitet.
Zu Beginn des Gottesdienstes konnten
die Eltern ihre Wünsche für ihre Schulkinder auf eine bunte Fußspur schreiben. Es
wurden viele Wünsche für die Zukunft
ihrer Kinder und auch der Eltern und
20
Erzieher auf einer Gesamtcollage, einem
Wandbild, mit zwei großen Füßen gesammelt. Verschiedene Lieder, wie „Wenn ein
schöner Tag beginnt, Wenn Freunde auseinandergehen, Atemlos, Das wünsch ich
sehr“ begleiteten den Gottesdienstverlauf.
Der Höhepunkt des Gottesdienstes war
das Abschlusslied „Wie schön, dass ihr
jetzt Schulkinder seid“, gesungen von
allen Erzieherinnen des Familienzentrum
eva Alsdorf-Mitte.
Nach anschließendem Kaffeetrinken
und Kuchenessen und in Gemeinschaft
aller Mitwirkenden wurden die Kinder festlich verabschiedet.
D. Bastmann
Termine
schwangerschaftsberatung
Sexual- und Sozialberatung
Schwangerschaftskonflikt
Termine nach Vereinbarung
Anmeldung: Cornelia Sahlmen
Telefon: 02404-9495-23
Kostenfrei
englisch für Kids
Montag: 10.00 –11.45 Uhr
Ort: Familienzentrum eva Alsdorf-Ofden
Montag: 8.30-9.30 Uhr
Ort: Familienzentrum eva Alsdorf-Mitte
Kosten: 21,- € im Monat
Auskunft: Heike Miethig
Telefon: 02404-24850
Rita Krupp
Telefon: 02404-23450
Kostenpflichtig
erziehungsberatung
Katholische Beratungsstelle für Eltern,
Kinder und Jugendliche
Auf Wunsch findet eine Erstberatung
im Familienzentrum eva statt.
Kontakt: Anne Ruland
Telefon: 02404-26088
Kostenfrei
elterncafè
Eltern und Interessierte sind eingeladen,
sich bei einer Tasse Kaffee oder Tee auszutauschen, ins Gespräch zu kommen
und Kontakte zu knüpfen. Zu aktuellen
und interessanten Themen laden wir bei
Bedarf Gäste oder Referenten ein.
täglich von 8.30- 11.00 Uhr
Auskunft: Rita Krupp
Telefon 02404-23450
Kostenfrei
Ambulante sprachheilhilfe
Kinder, die in der Sprachentwicklung Auffälligkeiten zeigen können durch das Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen
getestet werden. Auf Antrag der Eltern
werden diese Sprachtests im Familienzentrum eva Alsdorf-Mitte und Alsdorf-Ofden
durchgeführt.
Auskunft: Rita Krupp
Telefon: 02404-23450
Heike Miethig
Telefon: 02404-24850
Kostenfrei
musikalische Angebote
für Kinder im Vorschulalter
unter der Leitung von Günther Kerkhoffs
1. musikwerkstatt
Mittwoch: 10.30 Uhr
Kosten: 5,- € im Monat
Mittwoch: 11.15 Uhr
Kosten: 5,- € im Monat
Ort: Familienzentrum eva Alsdorf-Ofden
Auskunft: Heike Miethig
Telefon:02404-24850
2. Kinderchor
Donnerstag 10.00 Uhr
Ort: Familienzentrum eva Alsdorf-Mitte
Auskunft: Rita Krupp
Telefon: 02404-23450
sprachförderung „rucksack-projekt“
Ein Konzept zur Sprachförderung und
Elternbildung im Elementarbereich.
Förderung der Mehrsprachigkeit
in deutsch und türkischer Sprache.
Mittwoch: 9.00 Uhr- 11.00 Uhr
Ort: Familienzentrum eva Alsdorf-Mitte
Auskunft: Dorit Bastmann
Telefon: 02404-23450
Kostenfrei
21
Termine
Aachener frühförderung
- Außenstelle Alsdorf
Termine nach Absprache
mit den Therapeuten
Auskunft: Frau Rosskamp
Telefon: 0241-928250
fachberatung für begabte und hoch
begabte Kinder im elementarbereich
Auskunft: Heike Miethig
Telefon: 02404-24850
Kostenfrei
Termine: jeden 1. Montag im Monat nach
telefonischer Vereinbarung
Krabbelgruppe „Griffbereit“
emeklemegurubu „elele“
Dieses Angebot richtet sich zu gleichen
Teilen an deutsche und türkische Mütter,
Väter und ihre Kinder im Alter von 1,5 bis
3 Jahren.
Unser Ziel ist es, in der Krabbelgruppe
„Griffbereit“ die allgemeine Entwicklung
und Begabung Ihrer Kinder frühzeitig zu
fördern und ihnen den späteren Einstieg
in den Kindergarten zu erleichtern. „Miteinander Singen, Spielen und Sprechen“.
Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben und
Sie nähere Informationen erhalten möchten, sind Sie herzlich eingeladen, mitzumachen.
datum/tarih: Montags
uhrzeit/saat 09.00-10.30 Uhr
Ort/ Yer: Familienzentrum eva /Anaokulu
Bodelschwinghweg 2
52477 Alsdorf
Beitrag: 12,50 € im Monat
Leitung: Anja Weimer
Anmeldung: Telefon: 02404-23450
Gülüsan Ömerogl
Die Krabbelgruppe Alsdorf Mitte, Bodelschwinghweg 2
findet demnächst in Zusammenarbeit mit dem Familienzentrum Florianstraße in der Luisenpassage
in den Räumlichkeiten von ABBBA statt.
neu
beginn im Oktober 2014
Anmeldung:
Familienzentrum eva Bodelschwinghweg
Tel: 02404/23450
Familienzentrum Florianstraße
Tel. 02404/21333
theatergruppe „schabernack“
Laienspieltheater:
Erwachsene spielen für Kinder
Kontakt: Nicole Niehus
Telefon: 02404-24850
Kostenfrei
spendenkonto für den Gemeindebrief
Sparkasse Aachen • BLZ 390 50 000 • Konto 216
Verwendungszweck: M104 Gemeindebrief
22
Freude und Leid
Luca Schubert, Am Hang
Lana Koop, Am Kraftwerk
David Connor Kolvenbach, Geilenkirchener Straße
Jannis Brathage, Franz-Engländer-Straße
Luan Rudolf, Fridtjof-Nansen-Ring
Mia Radermacher, Auf dem Ohligsberg
Ben Radermacher, Auf dem Ohligsberg
Felix Burghardt, Willy-Brandt-Ring
Alessandro Juliano Casti, Luisenstraße
Kurt Schink, 95 Jahre, Weimarer Straße
Maria Luise Göris, 95 Jahre, Malvenweg
Paul Watolla, 84 Jahre, Elsterweg
Siegfried Puschmann, 75 Jahre, Jägerweg
Christel Bach, geb. Pahlke, 82 Jahre, Im Haag
Elfriede Braun, geb. Gebriel, 97 Jahre, Luisenstraße
Edith Rheinländer, geb. Merker, 73 Jahre, Sudetenstraße
Gertrud Reichstein, geb. Reimann 92 Jahre, Luisenstraße
Birgit Matuszat, 49 Jahre, Castorstraße
Egon Schacht, 86 Jahre, Oidtweiler Weg
Dorothea Sittig, geb. Esser, 63 Jahre, Mariadorfer Straße
Marianne Krüger, geb. Pauly, 81 Jahre, Otto-Hahn-Straße
Wir GrAtulieren
Geburtstage im september
Klar, Heidemarie
Schirra, Heidemarie
Dreuw, Kurt Hubert
Eckholz, Jürgen Gerhard
Temmers, Jakob
Wallbaum, Christina
Kindermann, Günter Hans Otto
Meitzel, Gerhard
Tietz, Willma Wally
Vukovic, Ruth
Burchartz, Klaus
Butkovic, Ute Ursula
70
70
71
71
71
71
72
72
72
72
73
73
Damm, Helmut
Dornhoff, Klaus Dieter
Kurtz, Dietmar Udo
Rinkens, Ingrid Auguste Olga
Wabbals, Detlef
Hampe, Edith Elisabeth
Krüger, Eveline Brigitte
Lalla, Dieter
Wendorff, Joachim Otto Robert
Alles, Eveline
Goldbach, Doris
Hammer, Ursel
Hegmann, Heinrich
73
73
73
73
73
74
74
74
74
75
75
75
75
23
Freude und Leid
Meisen, Vera Anna Margarethe
Boßy, Linda
Bredenbröker, Luise
Größle, Helene Elisabeth
Marosz, Renate Hildegard
Marx, Günter Humbert
Sengotta, Renate Eva
Kulakowski, Walda
Mügge, Emma Edith
Goebbels, Christine
Grävenstein, Thea
Grießbach, Helga Martha
Wimmer, Wilhelm
Jagemann, Waltraud
Stötzel, Elisabeth Dorothea
Wagner, Harry
Herzog, Anna Renate Elisabeth
Peters, Brunhilde
Wengler, Valentin
Bohn, Hans Rolf
Czichon, Irmgard
Dasberg, Gerd
Grabarczyk, Kurt Ernst Paul
Pape, Lore
Stern, Gerhard
Brendel, Katharina Anna
Etzold, Irmgard
Ulrichs, Karl-Heinz
Heinemann, Waltraud Minna
Kitta, Gertrud
Michaelis, Anna
Steinert, Horst Georg
Jeroma, Ursula
Stammler, Johann
Kloppenburg, Wolfgang
Pampel, Willy Günther
Pfennig, Walter Justus
Roßbach, Christa Martha
Stüber, Wilhelm Peter
Dreschers, Amalia
Neuber, Margrit Hannelore
Poselt, Lieselotte
Ludwichowski, Frieda Gertrud
Doering, Berta Auguste
24
75
76
76
76
76
76
76
77
78
79
79
79
79
80
80
80
81
81
81
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82
82
82
82
82
83
83
83
84
84
84
84
85
85
86
86
86
86
86
87
88
89
91
95
Schödtensack, Janina
Maaßen, Elfriede Erna Charlotte
Speer, Elise Auguste
95
96
97
Geburtstage im Oktober
Schleibach, Rita Maria
Schmitz, Monika
Mertens, Veronika
Schönfelder, Harald Rolf
Ehre, Irmtraud Elfriede Marianne
Liehn, Lucian
Lippek, Helga
Pleines, Martha Renate
Bendiks, Josefine Karin
Bothe, Giselinde Marie Luise
Höllinger, Ruth
Lahann, Ingrid Irmgard Elfriede
Müller, Peter
Willems, Irmgard
Buss, Ewald
Wilk, Ursula Hildegard
Bohk, Helga Grete Ingeborg
Maurer, Petronella
Wartenberg, Hildegard
Lee, Renate Annemarie
Classen, Erwin
Heck, Lilli
Laser, Eleonore
Presl, Ingrid
Sankul, Elisabeth
Schmidt, Günter
Schulz, Agnes
Seckel, Lothar
Zaglauer, Helga Elfriede
Zimmermann, Friedrich Karl Otto
Miller, Andreas
Quack, Friedrich
Dudzinski, Kurt Heinrich
Heinecke, Inge
Leermann, Paul
Schönfeld, Heinz Wilhelm Karl
Gutmann, Gertrud Ruth
Lenzen, Rosemarie
Lücker, Dorothee Elisabeth Martha
70
70
71
71
72
72
72
72
73
73
73
73
73
73
74
74
75
75
75
76
77
77
77
77
77
77
77
77
78
78
79
79
80
80
80
80
81
81
81
Freude und Leid
Straßheim, Maria
Thomschke, Kurt Rudi Herbert
Geyersbach, Hans Joachim
Heinecke, Ronald Adolf August
Marx, Richard
Godel, Grete
Kissener, Lieselotte
Schwiede, Otto Rudi
Mätzig, Irene Charlotte
Siekmeier, Erika
Stuhrmann, Edith
Zimmermann, Elfriede Gertrud
Bey, Otto
Cracau, Elsa
Dreißiger, Anna Katharina
Gilleßen, Johanna
Kremer, Anna
Meijs, Charlotte Käthe
Reimer, Günter Otto Willi
Fleischer, Herbert
Voußen, Waltraud Elfriede
Steller, Gerda Erna
Weber, Katharina
Winkelmann, Maria Josefine
Hovenga, Wilhelm
Jelowik, Martha Agnes
82
82
83
83
83
84
84
84
85
85
85
85
86
86
86
87
87
87
87
88
88
89
90
92
94
95
Geburtstage im november
Büsse, Heidrun Monika
Fischer, Luise Heidemarie
Fleper, Manfred
Barth, Gottfried Erwin
Klar, Josef
Schönfelder, Eva-Maria
Görlich, Franz Josef Heinrich
Götting, Helga
Pasch, Wolfgang
Skorupa, Waltraud
Praprotnik, Regina Ursula
Richter, Barbara
Sengotta, Engelina
Lamm, Hans-Wolfgang
Schmidt, Margret Martha
Wagner, Liesel
70
70
70
71
71
71
72
72
72
72
73
74
74
75
75
75
Behlau, Otto
Schaffrath, Helga
Schulz, Lidia
Wellner, Theo
Gänsler, Margot Erna
Woland, Elli Ludwina
Bensch, Else Marianne
Bensch, Klaus Günter
Jaentsch, Eberhard
Kerzel, Roseliese
Rüffer, Robert Johann
Stanitzky, Margarete Anna Sophie
Ziegenspeck, Ingeborg
Knobloch, Bärbel Trude Anna
Martin, Karl Max Hugo
Miller, Paula Emilie
Offermanns, Edith
Rödicker, Wolfgang
Saffer, Hermann Karl
Meß, Anneliese Martha Gertrud
Rüffer, Eduard Johann
Ziegler, Renate Maria
Maaß, Maria Josefine Gisela
Molter, Richard
Päßler, Hella Ingrid
Kaufmann, Hans Heinrich Christian
Meyer, Anneliese Maria
Ney, Elisabeth
Ernst, Günter Otto Max Gerd
Fenner, Hermann
Hennes, Herta Gretchen
Büter, Waltraud
Holleitner, Hilde Maria Frieda
Hölscher, Werner
Borrmann, Willi
Sander, Gerda Lucie
Feldhäuser, Linda
Geißer, Georg
Dohms, Antonette Martha
Glaser, Paul Otto Karl
Stiehl, Elfriede
Friedrich, Eugenie
Preißler, Ruth
Hennchen, Alice
76
76
76
76
77
77
78
78
79
79
79
79
79
80
80
80
80
80
80
81
81
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82
82
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83
83
84
84
84
85
85
85
86
86
87
87
88
88
88
89
89
92
25
Wegweiser
diakonisches Werk im
Kirchenkreis Aachen e.V.
familien- und beratungszentrum im nordkreis
Luisenpassage, Otto-Wels-Str. 2b,
52477 Alsdorf
Telefon: 02404 / 94 95 0
AnKer, Anlauf- und Beratungsstelle
E-mail: anker@diakonie-aachen.de
net: www.anker-alsdorf.de
• Fachstelle „Beratung gegen sexuellen
Missbrauch von Kindern und Jugendlichen“
• stArteKlAr – frühe Hilfen
für Familien in Alsdorf
• Mutter-Kind-Kurberatung
• Fachstelle „Häusliche Gewalt“
– Büro Frauenhaus
• eVA – ev. Beratungsstelle für Schwangerschaft u. Schwangerschaftskonflikte
• Betreuungsbüro für Menschen,
die unter gesetzliche Betreuung
gestellt werden
• Schuldner- und Insolvenzberatung
Wellcome – hilfe nach der Geburt
Telefon: 02404 / 59 95 92 3
E-mail: alsdorf@wellcome-online.de
net: www.wellcome-online.de
Alten- und Krankenpflege
diakoniestation nord nebenstelle
Würselen
Mariastr. 5-7, 52499 Baesweiler,
Lindenstr. 6, 52146 Würselen
Telefon und Fax: 02401 / 13 23
Telefon: 02405 / 40 68 97 9
(24h erreichbar)
MO, MI, FR von 09 – 12 Uhr
26
suchtberatung Alsdorf,
Cafe „baustein“
Sidus-Center, Otto-Wels-Str. 15a,
52477 Alsdorf • Telefon: 02404 / 91 33 40
Sucht-Notruf
Kostenfrei - vertraulich: 0800 / 782 4 800
familienberatungsstelle der diakonie
diakonie-seniorenreisen
Frère-Roger-Str. 6, 52062 Aachen
Telefon: 0241 / 4010 343
Telefon: 0241 / 32 04 7
Mail: ev.beratungsstelle@diakonie-aachen.de
hospizdienst st. Anna
erster virtueller trauerraum
Telefon: 02404 / 98 77 42 3
net: www.trauernetz.de
www.sz-st-anna.de
AbbbA e.V.
Alsdorfer Bildungs-, Beratungsund Begleitungsangebote
evangelischer Kinder- und Jugendtreff
Otto – Wels – Straße 2b
(in der Luisenpassage), 52477 Alsdorf
Ansprechpartner:
Jugendleiter Heinz Wolke
Telefon: 02404 / 59 959 22
heinz.wolke@ekir.de
Öffnungszeiten:
Montags bis Donnerstags
14.30 Uhr – 19.00 Uhr
Freitags 14.30 Uhr – 17.00 Uhr
Sonderveranstaltungen werden besonders angekündigt, auch im Internet:
www.abbba.de oder bei facebook
„ABBBA EV Kinder und Jugendtreff“
Das bürgercafe öffnet Montags bis Donnerstags ab 11.30 Uhr
Wegweiser
eva Kindergartenverein Alsdorf e.V.
eva Familienzentrum Ofden
eva Familienzentrum Mitte
Theodor-Seipp-Straße 44c
Bodelschwinghweg 2
Telefon: 02404/24 85 0 & 02404/23 45 0
frauenhilfe der evangelischen
Kirchengemeinde Alsdorf
Kontakt bitte über das Gemeindebüro
unter Telefon 02404 / 12 66
Kirchenchor der evangelischen
Kirchengemeinde Alsdorf
Probetermine jeden Montag ab 16.00 Uhr
Vorsitzender Kurt Mank
Telefon: 02404 / 27 83
presbyterium der evangelischen
Kirchengemeinde Alsdorf
Anschreiben bitte an das Gemeindebüro,
z.H. des Presbyteriums
bankverbindungen der evangelischen
Kirchengemeinde Alsdorf
Bank für Kirche und Diakonie
BLZ 350 601 90 / Kto. 1010267028
Sparkasse Aachen
BLZ 390 500 00 / Kto. 216
Gemeindebriefredaktion
Anschreiben bitte an das
Gemeindebüro, z.H. der Redaktion oder
redaktion.alsdorf@ekir.de
Gemeindebüro
Martin-Luther-Straße
Postfach 1149, 52461 Alsdorf
MO 10.00 – 12.00 Uhr
MI 15.00 – 17.00 Uhr
Telefon: 02404 / 12 66
Fax: 02404 / 8 69 93
alsdorf@ekir.de
Küsterinnen der martin-luther-Kirche
Alsdorf mitte
Frau Karsznia
Telefon: 02404 / 20 98 1
Frau Sistermanns
Telefon: 02404 / 87 82 020
telefonseelsorge
0800 / 111 0 111 kostenfrei
0800 / 111 0 222 kostenfrei
Kindertelefon
0800 / 111 0 333 kostenfrei
pfarrbezirk 1
Pfarrer Ulrich Eichenberg
Mittelstraße 65a
Telefon: 02404 / 16 61
Mobil: 0177 / 24 06 02 8
eichenberg@ekir.de
umgang mit Verletzung der
sexuellen selbstbestimmung
des Kirchenkreises Aachen
Ansprechpartnerin: Claudia Pohl
Graf-Recke-Straße 209a
40237 Düsseldorf
Telefon: 0211 / 36 10 31 2
www.kirchenkreis-aachen.de
Claudia-pohl@ekir.de
pfarrbezirk 2
Pfarrerin elisabeth peltner
Anemonenweg 43a
Telefon: 02404 / 59 67 15 1
Fax: 02404 / 59 67 15 2
elisabeth.peltner@ekir.de
superintendent
in der evangelischen Kirche
Haus der Evangelischen Kirche
Frère-Roger-Straße 8 - 10,
52062 Aachen
Telefon: 0241 / 45 31 18
27
prediGtplAn
GOttesdienst 2014
mArtin-luther-KirChe AlsdOrf-mitte
31. August
11. S. nach Trinitatis
So. 10.00 Uhr
Dr. Saffer B
07. september
12. S. nach Trinitatis
So. 10.00 Uhr
Peltner
14. september
13. S. nach Trinitatis
So. 10.00 Uhr
Eichenberg A
21. september
14. S. nach Trinitatis
So. 10.00 Uhr
Eichenberg
28. september
15. S. nach Trinitatis
So. 10.00 Uhr
Eichenberg
05. Oktober
Erntedanktag
So. 10.00 Uhr
Eichenberg B mit Kindergarten
12. Oktober
17. S. nach Trinitatis
So. 10.00 Uhr
Eichenberg
18. Oktober
Goldkonfirmation
Sa 17.00 Uhr
Peltner
19. Oktober
18. S. nach Trinitatis
So. 10.00 Uhr
Dr. Saffer A
26. Oktober
19. S. nach Trinitatis
So. 10.00 Uhr
Eichenberg
31. Oktober
Reformationsfest
Fr. 18.00 Uhr
Eichenberg
02. november
20. S. nach Trinitatis
So. 10.00 Uhr
Peltner B
09. november
Drittl. Sonntag
So. 10.00 Uhr
Eichenberg
16. november
Vorl. Sonntag
So. 10.00 Uhr
Eichenberg
19. november
Buß- und Bettag
Mi. 10.00 Uhr
Eichenberg A
23. november
Ewigkeitssonntag
So. 10.00 Uhr
Peltner/Eichenberg B
30. november
1. Advent
So. 10.00 Uhr
Eichenberg mit Frauenhilfe
07. dezember
2. Advent
So. 10.00 Uhr
Schuster
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Seele and Geist
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