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47. Jahrgang
Freitag, den 20. März 2015
Woche 12 / Nummer 6
Zwischenbilanz fällt positiv aus
In Kürze beginnt der Ausbau der
oberen Emil-Kreuser
-Str
aße - KKooEmil-Kreuser-Str
-Straße
sten bleiben niedriger als erw
ar
erwar
ar-tet - Zahlreiche Parkplätze geschaffen
Mechernich - Einen eindrucksvollen Vorher-Nachher-Vergleich lassen derzeit die Emil-Kreuser-Straße sowie die Straße „Im Sande“
in Mechernich zu. Während sich
Teilbereiche beider Straßen nach
abgeschlossener Sanierung nun
mit ebener Fahrbahn und neu angelegten Gehwegen und einem
Parkplatz an der Ecke Im Sande
präsentieren, gleicht der obere
Verlauf der Emil-Kreuser-Straße
noch einem „Flickenteppich“. Das
wird sich in Kürze ändern.
Sobald die Arbeiten im Kreuzungsbereich an der St. Barbara-Schule
in wenigen Wochen abgeschlossen sind, beginnt die Sanierung
des oberen Teils der Emil-Kreuser-Straße bis zur Heerstraße.
„Wenn es nicht noch einen verspäteten Wintereinbruch gibt,
sind die Arbeiten Ende Juli abgeschlossen“, stellt Mario Dittmann,
Teamleiter Straßen bei der Stadt
Mechernich, dass voraussichtliche
Ende der aufwändigen Sanierung
in Aussicht.
Gemeinsam mit Fachbereichsleiter Helmut Schmitz, Bauleiter
Mario Peter und Planer Rudi Mießeler traf er sich jetzt auf der Baustelle, um eine Zwischenbilanz der
lange geplanten und im vergangenen Jahr nach Pfingsten gestarteten Maßnahme zu ziehen. Vor
In der Emil-Kreuser-Straße trafen sich
(v.l.n.r.) Mario Dittmann, Teamleiter
Straßen, Bauleiter Mario Peter, Fachbereichsleiter Helmut Schmitz und
Planer Rudi Mießeler, um den letzten
Bauabschnitt der Straßensanierung
abzustimmen. Fotos: Renate Hotse/
pp/Agentur ProfiPress
allem die Erneuerung sämtlicher
Versorgungsleitungen bescherte
der ausführenden Baufirma Bakkes einige Schwierigkeiten. „Die
alten Leitungen waren, wie früher
üblich, teilweise mit Beton umschüttet“,
Lesen Sie weiter auf Seite 2 ...
Noch zirka vier bis fünf Wochen dauern die Arbeiten im Bereich der St.Barbara-Schule, bevor der Ausbau der oberen Emil-Kreuser-Straße beginnt.
erklärt Bauingenieur Rudi Mießeler. Zudem mussten die Leitungen stellenweise tiefer verlegt
werden. Erneuert wurden und
werden nicht nur sämtliche Versorgungsleitungen, sondern auch
die Straßenbeleuchtung. Im Vergleich zu den Tiefbauarbeiten, so
Mießeler, gehe der Straßenbau
zügig vonstatten.
Nach dem Abschluss des ersten
Bauabschnittes sehen die Verantwortlichen ihre Kostenkalkulation bestätigt. „Wir bleiben voraussichtlich unterhalb des ursprünglichen Kostenrahmens“, freut sich
Fachbereichsleiter
Helmut
Schmitz. Damit kann das Versprechen an die Anlieger, die Kosten
so gering wie möglich zu halten,
eingehalten werden.
Noch zirka vier bis fünf Wochen
dauern die Tiefbau- und Straßenarbeiten im Bereich der Straße
„Im Sande“. Auch hier entsteht
im Kreuzungsbereich eine weitere Parkfläche, so dass insgesamt
rund 60 Parkplätze geschaffen
werden. Hergestellt werden außerdem die Pflanzflächen in der
unteren
Emil-Kreuser-Straße.
„Hier werden noch im Frühjahr
vier kleinkronige und langsam
wachsende Bäume gepflanzt, damit es im Sommer grün ist“, kündigt Mario Dittmann an. Im oberen Bereich müssen die Baumpflanzungen im Herbst nachgeholt
werden.
„Trotz anfänglicher Skepsis“, so
Dittmann, stünden die Anlieger
der Maßnahme positiv gegenüber.
„Es gab keinerlei Schwierigkeiten mit Anwohnern“, bestätigt
Bauleiter Mario Peter, „im Gegenteil, die Zusammenarbeit war
ausgezeichnet.“
pp/Agentur ProfiPress
2
Eine positive Zwischenbilanz der aufwändigen Straßensanierung in der Emil-Kreuser-Straße und der Straße
„Im Sande“ zogen nun kurz vor Beginn des letzten Bauabschnittes (v.l.n.r.) Bauleiter Mario Peter, Teamleiter
Straßen Mario Dittmann, Fachbereichsleiter Helmut Schmitz und Planer Rudi Mießeler.
Foto: Renate Hotse/ pp/Agentur ProfiPress
Zirka 30 neue Stellplätze wurden im Rahmen der Straßensanierung geschaffen, im Bereich der St. Barbara-Schule
und der Straße Im Sande kommen weitere 32 Plätze hinzu.
Foto: Renate Hotse/ pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
5. Sitzung des Rates der Stadt Mechernich
am 24. März 2015
Am Dienstag, dem 24. März 2015, findet im Ratssaal der Stadtverwaltung Mechernich (Raum 205, 2. OG), Bergstraße 1, die 5. Sitzung des
Rates der Stadt Mechernich statt.
Tagesordnung
a) öffentliche Sitzung
Beginn: 17:00 Uhr
1.
Bekanntgabe der Niederschrift über die 3. Sitzung des Rates der Stadt
Mechernich am 04.11.2014 - öffentlicher Teil
2.
Bekanntgabe der Niederschrift über die 4. Sitzung des Rates der Stadt
Mechernich am 16.12.2014 - öffentlicher Teil
3.
Einführung und Verpflichtung eines neuen Stadtverordneten
4.
Nachbesetzung von Ausschüssen der Stadt Mechernich
5.
Ersatzbestimmung für den Rechnungsprüfungsausschuss der Stadt
Mechernich;
hier: Bestimmung einer Nachfolgerin/eines Nachfolgers als Ausschussvorsitzende/r gemäß § 58 Abs. 5 GO NRW
6.
Regelung der Vertretung der Stadt Mechernich in Unternehmen oder
Einrichtungen, an denen die Stadt beteiligt ist, gemäß § 113 Abs. 2 GO
NRW;
hier: Nachbestimmung einer Vertreterin/eines Vertreters in den Aufsichtsrat der Energie Mechernich GmbH & CO. KG
7.
Vorstellung der Baupläne der Fa. Schönmackers im Gewerbegebiet
Strempter Heide
8.
Jahresabschluss 2013 - Entgegennahme und Weiterleitung gemäß §
95 Abs. 3 GO NRW an den Rechnungsprüfungsausschuss;
hier: Genehmigung einer Dringlichkeitsentscheidung gem. § 60 Abs. 1
GO NRW
9.
Prüfung des Jahresabschlusses der Stadt Mechernich für das Haushaltsjahr 2013;
hier: Beschlussfassung
10.
Schlussbericht des Rechnungsprüfungsausschusses;
hier: Beschlussfassung über die Entlastung des Bürgermeisters gem. §
96 Abs. 1 GO NRW
11.
Beratung und Festsetzung des Stellenplanes der Stadt Mechernich für
das Haushaltsjahr 2015
12.
Beratung und Festsetzung der Haushaltssatzung der Stadt Mechernich für das Haushaltsjahr 2015
13.
Beratung und Erlass der 1. Satzung zur Änderung der Satzung zum
Schutz des Baumbestandes in der Stadt Mechernich
14.
Beratung und Erlass der 4. Änderung der Zuständigkeitsordnung für
die Ausschüsse des Rates der Stadt Mechernich
15.
Teilaufhebung des Bebauungsplans Nr. 80 „Wohngebiet Vierwege“ in
Mechernich;
hier: a) Beschluss über die fristgerecht eingegangenen Stellungnahmen
b) Beschluss zur Aufhebung
c) Antrag der FDP-Fraktion mit Eingang vom 24.02.2015
16.
Bebauungsplan Nr. 120 „Dietrich-Bonhoeffer-Haus“ in Mechernich;
hier: a) Beschluss über die fristgerecht eingegangenen Stellungnahmen
b) Satzungsbeschluss
17.
Bebauungsplan Nr. 82 „Betreutes Wohnen“ in Vussem -1. Änderung-;
hier: a) Beschluss über die fristgerecht eingegangenen Stellungnahmen
b) Satzungsbeschluss
18.
Ergänzungssatzung Eiserfey; Bereich „Zur Kakushöhle“;
hier: a) Beschluss über die fristgerecht eingegangenen Stellungnahmen
b) Satzungsbeschluss
19.
Ergänzungssatzung Eiserfey; Bereich „Am Feybach“;
hier: a) Beschluss über die fristgerecht eingegangenen Stellungnahmen
b) Satzungsbeschluss
20.
Ergänzungssatzung Weyer; Bereich „Jülicherend“;
hier: a) Beschluss über die fristgerecht vorgebrachten Stellungnahmen
b) Satzungsbeschluss
21.
Ergänzungssatzung Harzheim; Bereich „An der Hüllengasse“;
hier: a) Beschluss über die fristgerecht eingegangenen Stellungnahmen
b) Satzungsbeschluss
22.
Zukünftige Entwicklung der Förderschule Satzvey;
hier: Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung mit der Stadt
Zülpich
23.
Missstände im Bahnverkehr seit dem Fahrplanwechsel im Dezember
2014;
hier: Unterstützung der Facebook-Gruppe „Eifelpendler“
24.
Fragestunde für Einwohner
25.
Mitteilungen und Anfragen
b) nichtöffentliche Sitzung
Beginn: im Anschluss an den öffentlichen Sitzungsteil
1.
Bekanntgabe der Niederschrift über die 3. Sitzung des Rates der Stadt
Mechernich am 04.11.2014 - nichtöffentlicher Teil
2.
Bekanntgabe der Niederschrift über die 4. Sitzung des Rates der Stadt
Mechernich am 16.12.2014 - nichtöffentlicher Teil
3.
Ankauf eines Bundesgrundstücks in der Strempter Heide
4.
Verkauf eines Grundstücks im Gewerbegebiet Strempter Heide
5.
Verkauf eines Grundstücks im Gewerbegebiet Satzvey „Am Billig“
6.
Verkauf eines Gewerbegrundstücks in der Elisabethhütte
7.
Verkauf eines Baugrundstückes im Baugebiet „Gielsgasse“ Kommern
8.
Herstellung der Außenanlagen an der AWO-Kita „Regenbogen“ in
Mechernich;
hier: Vergabe der Tiefbauarbeiten
9.
Mitteilungen und Anfragen
Mechernich, den 09.03.2015
gez. Dr. Hans-Peter Schick
(Bürgermeister)
Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt
Mechernich http://mechernich.de/seiten/rathaus_service/218_Bekanntmachungen_Beteiligungen.php veröffentlicht.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
3
1. Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses
des Rates der Stadt Mechernich am 24. März 2015
Am Dienstag, dem 24. März 2015, findet die 1. Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses des Rates der Stadt Mechernich statt.
Ort der Sitzung: Ratssaal Mechernich, Bergstr
Bergstr.. 1 (2.OG)
Beginn der Sitzung: 16.00 Uhr
Die Sitzung ist nichtöffentlich
nichtöffentlich.
Tagesordnung
agesordnung::
1.
Bekanntgabe des Beschlussprotokolls über die 9. Sitzung des Rechnungsprüfungsausschusses des Rates der Stadt Mechernich am
18.03.2014 - nichtöffentlicher Teil 2.
Prüfung des Jahresabschlusses der Stadt Mechernich für das Haushaltsjahr 2013;
hier: Empfehlende Beschlussfassung
3.
Schlussbericht des Rechnungsprüfungsausschusses;
hier: Empfehlende Beschlussfassung über die Entlastung des
Bürgermeisters gem. § 96 Abs. 1 GO NRW
4.
Prüfung der Jahresrechnung sowie des Gesamtabschlusses der Stadt
Mechernich für das Haushaltsjahr 2014 durch einen Dritten gem. § 103
Abs. 5 GO NRW;
hier: Beschlussfassung zur Auftragsvergabe
5.
Vergaben der Stadt Mechernich in 2013;
hier: Übersicht
6.
Mitteilungen und Anfragen
Mechernich, den 10.03.2015
gez. Sascha Herring (stellv. Ausschussvorsitzender)
Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt Mechernich http://
mechernich.de/seiten/rathaus_service/218_Bekanntmachungen_Beteiligungen.php veröffentlicht.
Amtliche Bekanntmachung
4
Bebauungsplan Nr. 117
„Auf der Wäsche“ in Breitenbenden
Übersichtsplan
Rechtskraft des BebauungsplaNr.. 117
nes Nr
„ Auf der Wäsche“ in Breitenbenden
Der Rat der Stadt Mechernich hat
in seiner Sitzung am 16.12.2014,
auf Grundlage des § 10 Abs. 1
BauGB vom 27.08.1997 (BGBl. I.
S. 2141), in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004
(BGBl. I. S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes
vom 15. Juli 2014 (BGBl. I S. 954),
in der zurzeit gültigen Fassung,
i.V.m. § 7 Abs. 1 GO NRW, in der
zurzeit gültigen Fassung, den Bebauungsplan Nr. 117 „Auf der
Wäsche“ in Breitenbenden, als
Satzung beschlossen.
Der räumliche Geltungsbereich
des Bebauungsplanes ist in der
beigefügten Karte, die Teil der
Beschlussfassung ist, mit einer
Linie umgrenzt.
Bekanntmachungsanordnung
Der Bebauungsplan mit der Begründung und der zusammenfassenden Erklärung -letztere nur für
Verfahren die nicht im vereinfachten Verfahren durchgeführt worden sind- liegt ab sofort beim Fachbereich 2, -Stadtentwicklung- im
Rathaus der Stadt Mechernich,
Bergstraße 1, von montags bis freitags während der Dienststunden
zu jedermanns Einsichtnahme aus.
Mit dieser Bekanntmachung wird
der o.g. Bauleitplan gem. § 10
Abs. 3 BauGB rechtsverbindlich.
Die vorstehende Satzung wird
hiermit gem. § 10 Abs. 3 BauGB
öffentlich bekannt gemacht.
H I NW E I S E
Es wird darauf hingewiesen, dass
die beachtliche Verletzung, der in
Neubaugebiet
„Vierwege“
L 165
Breitenbenden
B 477
Stadt Mechernich
Fachbereich 2
- Stadtentwicklung -
-im Original- M 1: 5.000
Nord
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
§ 214 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 bis 4 BauGB bezeichneten Verfahrens- und
Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB
beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3 S.
2 beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, dann unbeachtlich
sind, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des
Flächennutzungsplans oder der Satzung schriftlich gegenüber der Gemeinde, unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts, geltend gemacht worden sind.
Die Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften nach der Gemeindeordnung NW kann gegen Satzungen, sonstige ortsrechtliche Bestimmungen und Flächennutzungspläne nach Ablauf eines Jahres seit ihrer
Verkündung nicht mehr geltend gemacht werden, es sei denn,
a) eine vorgeschriebene Genehmigung fehlt, oder ein vorgeschriebenes Anzeigeverfahren wurde nicht durchgeführt,
b) die Satzung, die sonstige ortsrechtliche Bestimmung oder der
Flächennutzungsplan ist nicht ordnungsgemäß öffentlich bekannt gemacht worden,
c) der Bürgermeister hat den Ratsbeschluss vorher beanstandet oder
d) der Form- oder Verfahrensmangel ist gegenüber der Gemeinde vorher gerügt und dabei die verletzte Rechtsvorschrift und
die Tatsache bezeichnet worden, die den Mangel ergibt (§ 7 Abs. 6
GO NRW).
Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 S. 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB, in
der genannten Fassung, über die Entschädigung von durch den Bebauungsplan eingetretenen Vermögensnachteilen sowie über die Fälligkeit und das Erlöschen entsprechender Entschädigungsansprüche wird
hingewiesen.
Die Verletzung der genannten Verfahrens- und Formvorschriften kann
beim Bürgermeister der Stadt Mechernich, Rathaus, Bergstraße 1,
53894 Mechernich geltend gemacht werden.
Mechernich, den 10.03.2015
DER BÜRGERMEISTER
gez. Dr. Schick
Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt Mechernich http:/
/mechernich.de/seiten/rathaus_service/218_Bekanntmachungen_Beteiligungen.php veröffentlicht.
Amtliche Bekanntmachung
Aufstellung der 20. Änderung des Flächennutzungsplans-T
ausch von Flächendarstellungen in Firmenich und BreitenbendenFlächennutzungsplans-Tausch
20. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Mechernich
„Tausch von Flächendarstellungen in Firmenich und Breitenbenden“
Übersichtsplan
hier:
a. Bekanntgabe der Einleitung des
Verfahrens -nach § 2 Abs. 1
BauGBb. Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit -nach § 3 (1) BauGBa. Der Stadtentwicklungsausschuss des Rates der Stadt Mechernich hat in seiner Sitzung
am 10.03.2015, die Einleitung
des Verfahrens zur 20. Änderung
des Flächennutzungsplans beschlossen.
b. In gleicher Sitzung wurde auch
beschlossen, die Öffentlichkeit
frühzeitig über die Ziele, Zwecke
und voraussichtlichen Auswirkungen der Planung öffentlich zu unterrichten.
Ziel der Planung ist es, nach dem
Tausch von Flächendarstellungen,
die vorbereitenden planungsrechtlichen Voraussetzungen für
ein heilpädagogisches Traumazentrum zu schaffen, um an dieses Verfahren anschließend, einen entsprechenden Bebauungsplan aufstellen zu können.
Innerhalb des Verfahrens sind die
nachfolgend genannten Umweltinformationen verfügbar:
• Aussagen und Festsetzungen
des Landschaftsplans Nr. 28
Mechernich
• Aussagen zum Artenschutz auf
Grundlage des „Fachinformationssystem geschützte Arten“ des LANUV NRW und des
Informationssystems @LINFOS.
Der Geltungsbereich der Bauleitplanung ergibt sich aus dem Übersichtsplan, der Bestandteil dieser
Bekanntmachung ist.
Fortsetzung auf Seite 6
Teilbereich A
-Breitenbenden-
Teilbereich B
-Firmenich-
Stadt Mechernich
Fachbereich 2
- Stadtentwicklung -
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
-im Original- M 1: ohne
Nord
5
Der Entwurf der Bauleitplanung, mit dem Entwurf der Begründung,
liegt während der frühzeitigen Beteiligung der Öffentlichkeit gem. § 3
Abs. 1 BauGB, in der Zeit
vom 30.03.2015 bis einschließlich 30.04.2015
im Rathaus der Stadt Mechernich, 2. Etage, Fachbereich 2 -Stadtentwicklung-, zu jedermanns Einsichtnahme öffentlich aus und zwar in der
Zeit von:
montags bis freitags von 8.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Uhr,,
und donnerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Uhr..
Stellungnahmen können während des Auslegungszeitraumes schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.
Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.
Mechernich, den 11.03.2015
Stadt Mechernich - Der Bürgermeister Fachbereich 2 Stadtentwicklung
Im Auftrag:
gez. Dipl.-Ing. Th. Schiefer
Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt
Mechernich http://mechernich.de/seiten/rathaus_service/218_Bekanntmachungen_Beteiligungen.php veröffentlicht.
Amtliche Bekanntmachung
Übersichtsplan
Erlass einer Ergänzungssatzung der Stadt Mechernich
Stellungnahmen können während des Auslegungszeitraumes schriftfür den Ort Lessenich im Bereich „Grometsbenden“
lich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.
hier:
Auf § 47 Abs. 2a der Verwaltungsgerichtsordnung -VwGO- wird hingea. Bekanntgabe der Einleitung des Verfahrens -nach § 2 Abs. 1 BauGB- wiesen:
b. Offenlage -nach § 3 (2) BauGBDanach kann der Antrag einer natürlichen oder juristischen Person,
a. Der Stadtentwicklungsausschuss des Rates der Stadt Mechernich, der einen Bebauungsplan oder eine Satzung nach § 34 Abs. 4 Satz 1 Nr.
hat in seiner Sitzung am 10.03.2015 beschlossen, gem. § 34 Abs. 4 2 und 3 oder § 35 Abs. 6 des Baugesetzbuchs zum Gegenstand hat,
i.V.m. § 13 Abs. 3 des Baugesetzbuches, für den Ort Lessenich eine
Ergänzungssatzung zu erlassen.
Ergänzungssatzung
b. In gleicher Sitzung wurde be„Crometsbenden“ in Mechernich-Lessenich
schlossen den Satzungsentwurf
offen zu legen.
Innerhalb des Verfahrens sind die
nachfolgend genannten Umweltinformationen verfügbar
verfügbar:
• Aussagen zum Artenschutz auf
Grundlage des „Fachinformationssystem geschützte Arten“
des LANUV NRW und des Informationssystems @LINFOS.
• Aussagen innerhalb des Entwurfs der Begründung zum
Arten und Biotopschutz und
zu Auswirkungen der Planung
auf Natur und Landschaft und
auf den Boden.
• Aussagen zu den Festsetzungen des Landschaftsplans Nr.
28 Mechernich.
• Bilanzierung und Bewertung
des Eingriffs und des möglichen Ausgleichs.
• Aussagen innerhalb des Entwurfs der Begründung zum
Wasserschutzgebiet
Der Geltungsbereich des Satzungsentwurfes ergibt sich aus
dem Plan, der Bestandteil dieser
Bekanntmachung ist.
Der Satzungsentwurf mit dem
Entwurf der Begründung liegt in
der Zeit
vom 30.03.2015 bis einschließlich 30.04.2015
im Rathaus der Stadt Mechernich,
Fachbereich 2 -Stadtentwicklung, 1.Etage, zu jedermanns Einsichtnahme öffentlich aus, und zwar in
der Zeit von:
montags bis freitags von 8.00 Uhr
bis 12.30 Uhr
Uhr,,
und donnerstags von 14.00 Uhr
Stadt Mechernich Fachbereich 2, Stadtentwicklung
-im Original- M 1: ohne
Nord
bis 18.00 Uhr
Uhr..
6
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
unzulässig sein, wenn die den Antrag stellende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen der öffentlichen Auslegung (§ 3
Abs. 2 des Baugesetzbuchs) oder im Rahmen der Beteiligung der
betroffenen Öffentlichkeit (§ 13 Abs. 2 Nr. 2 und § 13a Abs. 2 Nr. 1 des
Baugesetzbuchs) nicht oder verspätet geltend gemacht hat, aber
hätte geltend machen können.
Mechernich, den 11.03.2015
Stadt Mechernich -Der BürgermeisterFachbereich 2 -StadtentwicklungIm Auftrag:
gez. Dipl.-Ing. Th. Schiefer
Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt Mechernich http:/
/mechernich.de/seiten/rathaus_service/218_Bekanntmachungen_Beteiligungen.php
veröffentlicht.
Amtliche Bekanntmachung
L 11
Aufstellung des Bebauungsplans Nr
Nr.. 121 „Burg Satzvey - Mittelalter
Mittelalter-- Der Bebauungsplanentwurf mit dem Entwurf der Begründung liegt in
liches Dorf“ in Mechernich - Satzvey
der Zeit
vom 30.03.2015 bis einschließlich 30.04.2015
hier:
a. Bekanntgabe der Einleitung des Verfahrens -nach § 2 Abs. 1 BauGB- im Rathaus der Stadt Mechernich, 1. Etage, Fachbereich 2 -Stadtentb. Bekanntmachung der Offenlage -nach § 3 (2) BauGB im Verfahren wicklung-, zu jedermanns Einsichtnahme öffentlich aus, und zwar in
nach § 13 BauGBder Zeit von:
Fortsetzung auf Seite 8
-vereinfachtes Verfahrena. Der Stadtentwicklungsausschuss des Rates der Stadt Mechernich hat in seiner Sitzung am
6WDGW0HFKHUQLFK%HEDXXQJVSODQ1U
10.03.2015 die Einleitung des Verfahrens zur Aufstellung des Be%XUJ6DW]YH\0LWWHODOWHUOLFKHV'RUI
bauungsplans Nr. 121 „Burg SatzhEHUVLFKWVSODQ
vey - Mittelalterliches Dorf“ in
Mechernich-Satzvey beschlossen.
b. In der gleichen Sitzung wurde
gem. § 3 (2) i.V.m. § 13 des Baugesetzbuches, die Offenlage des
Bebauungsplans beschlossen.
Ziel der Planung ist es, die planungsrechtlichen Grundlagen zu
Satzvey
schaffen, um auf einem Teilbereich des Geländes von Burg Satzvey ein mittelalterlichen Dorf zu
Demonstrationszwecken nachzubauen.
Jakobsgarten
Gem. §13 Abs. 2 i.V.m. § 13 Abs. 3
Satz 1 BauGB wird der Bebauungsplan im vereinfachten VerfahBurg Satzvey
ren ohne Durchführung einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4
BauGB aufgestellt, da keine Anhaltspunkte für eine BeeinträchKrautgarten
tigung der in § 1 Abs. 6 Nr. 7
BauGB genannten Schutzgüter Belange des Umweltschutzes einschließlich des Naturschutzes und
der Landschaftspflege- bestehen.
Innerhalb der Begründung und den
textlichen Festsetzungen werden
Auf dem Bongert
Aussagen zu Umweltauswirkungen, zum Arten- und Biotopschutz,
zur Bleibelastung des Gebietes,
zum Bodenschutz, zu VermeiPlangebiet
dungs- und Ausgleichsmaßnahmen
innerhalb und außerhalb des Plangebietes, sowie zu sonstigen
Schutzmaßnahmen
formuliert.
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Darüber hinaus wurde eine artenrie
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schutzrechtliche Prüfung -ASPKö
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Stufe 1 erarbeitet. Zudem wurden
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der potentielle Eingriff in Natur und
Landschaft und der daraus resultierende Ausgleich quantifiziert.
Der Geltungsbereich der Bauleitplanung ergibt sich aus dem Plan,
der Bestandteil dieser BekanntP
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Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
7
montags bis freitags von 8.00 Uhr bis 12.30 Uhr
Uhr,,
und donnerstags von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr
Uhr..
Stellungnahmen können während des Auslegungszeitraumes schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.
Es wird darauf hingewiesen,
• dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben
können und
• dass ein Antrag nach § 47 der Verwaltungsgerichtsordnung (Normenkontrolle) unzulässig ist, wenn mit ihm nur Einwendungen
geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der
Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber
hätten geltend gemacht werden können.
Mechernich, den 11.03.2015
Stadt Mechernich -Der BürgermeisterFachbereich 2 -StadtentwicklungIm Auftrag:
gez. Dipl.-Ing. Th. Schiefer
Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt Mechernich http:/
/mechernich.de/seiten/rathaus_service/218_Bekanntmachungen_Beteiligungen.php veröffentlicht.
Amtliche Bekanntmachung
Übersichtsplan
Aufstellung der 19. Änderung des Flächennutzungsplans
Stellungnahmen können während des Auslegungszeitraumes schrift-T
ausch von Flächendarstellungen in Harzheim-Tausch
lich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.
hier:
Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Bea. Bekanntgabe der Einleitung des Verfahrens -nach § 2 Abs. 1 BauGB- schlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben.
b. Frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit -nach § 3 (1) BauGBMechernich, den 11.03.2015
a. Der Stadtentwicklungsausschuss des Rates der Stadt Mechernich Stadt Mechernich - Der Bürgermeister hat in seiner Sitzung am 10.03.2015, die Einleitung des Verfahrens zur Fachbereich 2 Stadtentwicklung
19. Änderung des Flächennutzungsplans beschlossen.
Im Auftrag: gez. Dipl.-Ing. Th. Schiefer
b. In gleicher Sitzung wurde auch beschlossen, die Öffentlichkeit Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt Mechernich http:/
/mechernich.de/seiten/rathaus_service/218_Bekanntmachungen_Beteiligungen.php veröffentlicht.
frühzeitig über die Ziele, Zwecke
und voraussichtlichen Auswirkun19. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Mechernich
gen der Planung öffentlich zu unterrichten.
„Tausch von Flächendarstellungen in Harzheim“
Ziel der Planung ist es, nach dem
Tausch von Flächendarstellungen,
die vorbereitenden planungsrechtHolzheim
lichen Voraussetzungen für einen
nachfolgenden Bebauungsplan zu
schaffen, der die Standortsicherung
eines gewerblichen Betriebes in
Harzheim beinhaltet.
Innerhalb des Verfahrens sind die
nachfolgend genannten Umweltinformationen verfügbar:
Teilbereich A
• Aussagen und Festsetzungen
des Landschaftsplans Nr. 28
Mechernich
K 34
• Aussagen zum Artenschutz auf
Grundlage des „Fachinformationssystem geschützte Arten“
des LANUV NRW und des Informationssystems @LINFOS.
• Aussagen zu den Auswirkungen der Planung auf Natur und
Landschaft
Harzheim
Der Geltungsbereich der Bauleitplanung ergibt sich aus dem Übersichtsplan, der Bestandteil dieser Bekanntmachung ist.
Der Entwurf der Bauleitplanung,
mit dem Entwurf der Begründung,
liegt während der frühzeitigen
Beteiligung der Öffentlichkeit
gem. § 3 Abs. 1 BauGB, in der Zeit
vom 30.03.2015 bis einschließTeilbereich B
lich 30.04.2015
im Rathaus der Stadt Mechernich,
2. Etage, Fachbereich 2 -Stadtentwicklung-, zu jedermanns EinPesch
sichtnahme öffentlich aus und
zwar in der Zeit von:
montags bis freitags von 8.30 Uhr
bis 12.30 Uhr
Uhr,,
und donnerstags von 14.00 Uhr
Stadt Mechernich Fachbereich 2 - Stadtentwicklung -im Original- M 1: 5.000
Nord
bis 18.00 Uhr
Uhr..
8
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Bekanntmachung
des JJahresabschlusses
ahresabschlusses der Stadtwerk
es für das Wirtschaftsjahr 2013
Stadtwerkee Mechernich sowie des Prüfungsvermerk
Prüfungsvermerkes
Gemäß § 26 Absatz 3 der Eigenbetriebsverordnung NRW in der geltenden Fassung in Verbindung mit § 106 Gemeindeordnung NRW in der
geltenden Fassung wird nachstehend der Jahresabschluss der Stadt-
werke Mechernich für das Wirtschaftsjahr 2013 sowie der von der
Gemeindeprüfungsanstalt Nordrhein-Westfalen in Herne erteilte Prüfungsvermerk öffentlich bekannt gemacht:
Nachrichtlich:
Der Jahresabschluss der Stadtwerke Mechernich für das Wirtschaftsjahr 2013 wird mit einem
nach Abzug der Vorabausschüttung (800.000 €) ausgewiesenen
Jahresüberschuss in Höhe von
267.057,22 € festgestellt.
Bezogen auf die beiden Betriebszweige wird:
a)
der Jahresabschluss des Betriebszweiges „Wasserversorgung“ für
das Wirtschaftsjahr 2013 mit einem in der Bilanz ausgewiesenen
Jahresfehlbetrag in Höhe von
35.333,53 € festgestellt. Der Fehlbetrag wird auf neue Rechnung
vorgetragen, wobei ein Teilbetrag
in Höhe von EUR 5.939,84 über
den noch vorhandenen Überschuss aus dem Wirtschaftsjahr
2011 gedeckt werden kann.
b)
der Jahresabschluss des Betriebszweiges „Abwasserbeseitigung“
für das Wirtschaftsjahr 2013 festgestellt und der in der Bilanz zum
31.12.2013 nach Abzug der Vorabausschüttung (800.000 €) ausgewiesene Jahresüberschuss in
Höhe von 302.390,75 € wird an
den städtischen Haushalt abgeführt.
Fortsetzung auf Seite 10
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
9
Gemeindeprüfungsanstalt
Nordrhein-Westfalen
Abschließender Vermerk der GP
A NRW
GPA
Die GPA NRW ist gemäß § 106 GO NRW gesetzlicher Abschlussprüfer
des Betriebes Stadtwerke Mechernich. Zur Durchführung der Jahresabschlussprüfung zum 31.12.2013 hat sie sich der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Curacon GmbH, Düsseldorf, bedient.
Diese hat mit Datum vom 04.12.2014 den nachfolgend dargestellten
uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt.
„Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers
An die Stadtwerke Mechernich:
Wir haben den Jahresabschluss -bestehend aus Bilanz, Ergebnisrechnung, Finanzrechnung, den Teilergebnisrechnungen, Teilfinanzrechnungen sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung, und des
Lageberichts der Stadtwerke Mechernich, Mechernich, für das Wirtschaftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung dieser Unterlagen nach den gemeinderechtlichen Vorschriften von Nordrhein-Westfalen und den ergänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung und sonstigen ortsrechtlichen Bestimmungen liegen in der Verantwortung der Betriebsleitung des
Eigenbetriebes. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns
durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss
unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht sowie
über die wirtschaftlichen Verhältnisse des Eigenbetriebes abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 106 GO NRW und
entsprechend § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu
planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich
auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung
der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und
Finanzlage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann,
ob die wirtschaftlichen Verhältnisse des Eigenbetriebes Anlass zur Beanstandungen geben. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Tätigkeit und über das wirtschaftliche und
rechtliche Umfeld des Eigenbetriebs sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie
Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt.
Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Betriebsleitung
des Eigenbetriebs sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des
Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass
unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.
Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen
Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den Vorschriften der Gemeindehaushaltsverordnung NRW, den ergänzenden landesrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Betriebssatzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzlage der
Stadtwerke Mechernich. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem
Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der
Vermögens-, Schulden-, Ertrags- und Finanzlage des Eigenbetriebs
und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.“
Die GPA NRW hat den Prüfungsbericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Curacon GmbH ausgewertet und eine Analyse anhand von
Kennzahlen durchgeführt. Sie kommt dabei zu folgendem Ergebnis:
Der Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers wird gemäß § 3 der
Verordnung
über die Durchführung der Jahresabschlussprüfung bei Eigenbetrieben
und prüfungspflichtigen Einrichtungen (JAP DVO) ist aus Sicht der GPA
NRW ergänzt:
„Es besteht kein § 10 Abs. 1 EigVO NRW entsprechendes Risikofrüherkennungssystem; dies ist kurzfristig einzurichten.“
Herne, den 17.02.2015
GPA NRW
Im Auftrag
gez.
Wilma Wiegand
Siegel
des GPA NRW
Gemeindeprüfungsanstalt
Nordrhein-Westfalen
Der Jahresabschluss der Stadtwerke Mechernich für das Wirtschaftsjahr 2013 wird gemäß den Bestimmungen des § 26 Abs. 3 der Eigenbetriebsverordnung für das Land Nordrhein-Westfalen ab dem Veröffentlichungsdatum bis zur Feststellung des folgenden Jahresabschlusses
während den Dienststunden bei den Stadtwerken Mechernich, Bergstraße 1, Rathaus, Zimmer 114, 53894 Mechernich, zur Einsichtnahme
verfügbar gehalten.
Mechernich, den 25. Februar 2015
Der Bürgermeister
gez. Dr. Schick
Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt Mechernich http:/
/mechernich.de/seiten/rathaus_service/218_Bekanntmachungen_Beteiligungen.php veröffentlicht.
Amtliche Bekanntmachung
16. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt Mechernich
Die Bezirksregierung Köln hat mit Verfügung vom 24.02.2015, Az.
35.2.11-44-02/15 die vom Rat der Stadt Mechernich am 16.12.2014
beschlossene, 16. Änderung des Flächennutzungsplanes der Stadt
Mechernich „Darstellung einer Verkehrsfläche besonderer Zweckbestimmung -Parken-“ in Breitenbenden, gemäß § 6 des Baugesetzbuches (BauGB) vom 27.08.1997, in der Fassung der Bekanntmachung
vom 23.09.2004 (BGBl. I. S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 1 des
Gesetzes vom 15. Juli 2014 (BGBl. I S. 954), in der zurzeit gültigen
Fassung genehmigt.
Die Genehmigung wird hiermit amtlich bekannt gemacht.
Mit dieser Bekanntmachung wird die 16. Flächennutzungsplanänderung wirksam.
Jedermann kann die Planänderung, seine zugehörige Begründung
sowie die zusammenfassende Erklärung ab sofort, dauernd im Fachbereich 2, -Stadtentwicklung- im Rathaus der Stadt Mechernich, von
10
montags bis freitags während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über ihren Inhalt Auskunft verlangen.
Anlage: Übersichtskarte
HINWEISE
Es wird darauf hingewiesen, dass die beachtliche Verletzung der in §
214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB bezeichneten Verfahrens- und
Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB
beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und nach § 214 Abs. 3
Satz 2 beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs, dann unbeachtlich sind, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung
des Flächennutzungsplans oder der Satzung schriftlich gegenüber der
Gemeinde unter Darlegung des die Verletzung begründenden Sachverhalts geltend gemacht worden sind.
Die Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften nach der Ge-
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
16. Änderung des Flächennutzungsplans der Stadt Mechernich
„Darstellung einer Verkehrsfläche besonderer Zweckbestimmung -Parken-“
in Breitenbenden
Übersichtsplan
meindeordnung NW kann gegen
Satzungen, sonstige ortsrechtliche Bestimmungen und Flächennutzungspläne nach Ablauf eines
Jahres seit ihrer Verkündung nicht
mehr geltend gemacht werden,
es sei denn,
a) eine vorgeschriebene Genehmigung fehlt, oder ein vorgeschriebenes
Anzeigeverfahren
wurde nicht durchgeführt,
b) die Satzung, die sonstige ortsrechtliche Bestimmung oder der
Flächennutzungsplan ist nicht
ordnungsgemäß öffentlich bekanntgemacht worden,
c) der Bürgermeister hat den Ratsbeschluß vorher beanstandet oder
d) der Form- oder Verfahrensmangel ist gegenüber der Gemeinde
vorher gerügt und dabei die verletzte Rechtsvorschrift und die
Tatsache bezeichnet worden, die
den Mangel ergibt (§ 7 (6) GO
NW).
Mechernich, den 06.03.2015
Der Bürgermeister
gez. Dr. Schick
Neubaugebiet
„Vierwege“
L 165
Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt Mechernich
http://mechernich.de/seiten/rathaus_service/
218_Bekanntmachungen_Beteiligungen.php
Breitenbenden
veröffentlicht.
B 477
Stadt Mechernich
Bekanntmachung
Fachbereich 2
- Stadtentwicklung -
-im Original- M 1: 5.000
Nord
Der Gutachterausschuss für
Grundstückswerte im Kreis Euskirchen
Der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen hat in seinen Sitzungen am 10. und 11.02.2015 gemäß § 196
Abs. 1 des Baugesetzbuches (BauGB) in Verbindung mit § 11 Abs. 1 und § 13 Abs. 1 der Verordnung über die Gutachterausschüsse für Grundstückswerte (Gutachterausschussverordnung NRW - GAVO NRW) in den jeweils gültigen Fassungen zum Stichtag
01.01.2015 Bodenrichtwerte für baureifes Land sowie für land- und forstwirtschaftliche Nutzflächen ermittelt und beschlossen.
Der Bodenrichtwert ist der durchschnittliche Lagewert für den Boden innerhalb eines Gebietes (Bodenrichtwertzone), das nach
seinem Entwicklungszustand sowie nach Art und Maß der baulichen Nutzung weitestgehend übereinstimmende Verhältnisse aufweist. Er ist bezogen auf den Quadratmeter Grundstücksfläche eines Grundstücks mit definiertem Grundstückszustand (Bodenrichtwertgrundstück).
Jedermann hat das Recht, in der Geschäftsstelle des Gutachterausschusses für Grundstückswerte im Kreis Euskirchen,
53879 Euskirchen, Jülicher Ring 32 (Kreishaus), Zimmer A 109 während der Servicezeiten (montags bis donnerstags von
8.30 bis 15.30 Uhr, freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr) die Bodenrichtwertkarten sowie den Grundstücksmarktbericht einzusehen
oder Bodenrichtwertauskünfte bei der Geschäftsstelle zu erfragen. Telefonische Auskünfte werden ebenfalls während der Servicezeiten unter (02251)15346 erteilt.
Spätestens Ende März 2015 können die Bodenrichtwerte und Bodenrichtwertzonen von jedermann kostenfrei über das Internet im
zentralen Informationssystem über den Immobilienmarkt in Nordrhein-Westfalen BORISplus.NRW unter: www.boris.nrw.de eingesehen werden. Gegen Gebühr können dort Bodenrichtwertausdrucke (Bodenrichtwert mit weiteren Informationen bzw. Erläuterungen) erzeugt werden.
Neben den Bodenrichtwerten wurden sonstige für den Grundstücksmarkt und für Wertermittlungen erforderliche Daten abgeleitet
und im Grundstücksmarktbericht 2015 veröffentlicht. Diese Daten werden z. B. von Immobiliensachverständigen oder Banken
genutzt.
Der Grundstücksmarktbericht 2015 ist in der Geschäftsstelle gegen eine Gebühr von derzeit 52,00 Euro und als "pdf-Datei" vergünstigt über die Internetadresse: www.boris.nrw.de für derzeit 39,00 Euro erhältlich.
Euskirchen, 26.02.2015
gez. Rang, Vorsitzendes Mitglied
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Der Inhalt der v. g. Bekanntmachung wird
zusätzlich auf der Internet-Seite der Stadt
Mechernich http://mechernich.de/seiten/
rathaus_service/218_Bek-anntmachungen_Beteiligungen.php veröffentlicht.
Ende: Amtliche
Bekanntmachungen
11
Infoveranstaltung zur 40-Jahr-Feier
40 JJahre
ahre Stadtrechte: Großes Bür
Bür-gerfest am Freitag, 2. und Samstag, 3. Oktober - Infoveranstaltung am Dienstag, 14. April, ab
19 Uhr im Rathaus
Mechernich- Viele Mechernicher
erinnern sich noch ganz genau an
den 3. Oktober 1975. An diesem
Tag läuteten um 12 Uhr mittags
alle Kirchenglocken von Antweiler
bis Weyer, Menschen auf den Straßen schwenkten Fähnchen. Mechernich mit seinen 43 Außenorten wurden die Stadtrechte verliehen „Es
gab fünf Zentner Sauerbraten am
Spieß, die Stimmung war gut“ - mit
diesen Worten erinnerte Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick beim
diesjährigen Neujahrsempfang an
jenen Tag von knapp 40 Jahren
In diesem Jahr wird die Stadt Mechernich also 40 Jahre alt. „Das
möchten wir gerne feiern, und
zwar mit einem großen Bürgerfest am Freitag, 2., und Samstag,
3. Oktober“, kündigt Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick an. Geplant ist, dass sich bei den Feierlichkeiten möglichst viele Akteure
- Bürger, Unternehmen, Schulen,
Kindergärten, Vereine, Institutionen, Dorfgemeinschaften und Ortsvorsteher aus dem gesamten
Stadtgebiet mit ihren Ideen und
Aktionen einbringen können.
Um zeitnah in die Vorbereitungen
einsteigen zu können, lädt die
Stadt ein zu einer ersten Infoveranstaltung für alle Interessierten
am Dienstag, 14. April, ab 19 Uhr
im Mechernicher Ratssaal. Hier
sollen erste Ideen gesammelt und
mögliche Akteure festgehalten
werden. Wer teilnehmen möchte,
wird gebeten, sich bis Freitag, 10.
April, anzumelden. Ansprechpartner im Rathaus ist Dennis Müller,
Tel. 02443/494221, E-Mail
d.mueller@mechernich.de.
pp/Agentur ProfiPress
Bezogen auf die Feierlichkeiten zum 40. „Geburtstag“ der Stadt Mechernich im Oktober lädt die Verwaltung jetzt ein zu einer Infoveranstaltung
für alle Interessierten am Dienstag, 14. April, ab 19 Uhr im Mechernicher
Ratssaal. Hier ein Foto vom Festakt anlässlich der Verleihung der
Stadtrechte: Bürgermeister Peter Giesen (l.) überreicht Innenminister Dr.
Burkhard Hirsch einen Wappenteller, rechts Stadtdirektor Helmut Rosen
mit der Urkunde. Foto: H. G. Nickolay
Politiker begrüßen Pläne
für Heilpädagogisches Traumazentrum
Stadtentwicklungsausschuss beschloss die Änderung des Flächennutzungsplanes - Offenen Dialog
mit der Bevölkerung angekündigt
- Bürgerversammlung mit Verantwortlichen und Experten geplant
Mechernich - CDU, SPD, UWV, FDP
und Die Linke haben sich in der
Sitzung des Stadtentwicklungsausschusses der Stadt Mechernich einstimmig für die Änderung
des Flächennutzungsplanes und
damit für den Bau des Heilpädagogischen Traumazentrums (HTZ)
ausgesprochen. Zuvor hatten Initiator Hans-Günther Giesen und
Architektin Bettina Scheer vom
Kaller Planungsbüro Becker das
Vorhaben ausführlich vorgestellt.
Lediglich die Vertreter der Grünen enthielten sich bei der Abstimmung.
„Es ist wirklich toll, was sie leisten“, zollte Michael Averbeck
(CDU) Giesen seinen Respekt,
nachdem dieser erläutert hatte,
dass schwer traumatisierte Kinder und Jugendliche im HTZ so
therapiert werden sollen, dass sie
in der Lage sind, ihr Leben selbständig zu bewältigen. Er frage
sich, so Averbeck weiter, wie man
dem Vorhaben skeptisch gegenüberstehen könne. „Bewundernswert“ nannte Peter von Mayer-
12
Zahlreiche Anwohner des Wohngebietes „Vierwege“ verfolgten die Diskussion im Stadtentwicklungsausschuss zum geplanten Heilpädagogischen Traumazentrum. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress
hofen (FDP) Giesens Arbeit und
wünschte ihm „viel Erfolg für sein
ambitioniertes Vorhaben“. Den
positiven Worten seiner Vorredner schloss sich Egbert Kramp
(SPD) an. Lediglich Nathalie Konias (Grüne) hätte vorherige Beratungen in anderen Fachausschüssen erwartet.
Abschließend hatte sich auch Bürgermeister Dr. Hans-Peter Schick
für die Verwaltung klar für das
HTZ ausgesprochen. Er betonte,
dass möglichen Ängsten und Bedenken in der Bevölkerung im of-
fenen Dialog und mit einer breiten Bürgerbeteiligung begegnet
werden soll. Gleichzeitig warnte
er aber auch davor, Ängste bewusst zu schüren, um eigene Interessen durchzusetzen. Dass diese Ängste zudem oft unbegründet
seien, betonte er vor dem Hintergrund, dass es im Stadtgebiet
Mechernich seit Jahren Außenwohngruppen des Hermann-JosefHauses Urft gebe. Mit den jungen
Bewohnern der Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung habe „es
noch nie Probleme gegeben“, so
der Bürgermeister. „Wir stehen
am Anfang eines komplexen Verfahrens und es ist noch sehr viel
Arbeit zur weiteren Konkretisierung des Projektes erforderlich.“
Um die Bürger zu Wort kommen
zu lassen, die als Anwohner des
angrenzenden Wohngebietes Vierwege zukünftige Nachbarn des
geplanten HTZ werden, wurde die
Sitzung zeitweise unterbrochen.
Unter den rund 40 Zuhörern waren lediglich zwei Hausbesitzer,
die sich vehement gegen eine Errichtung des HTZ in Sichtweite ih-
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
rer Eigenheime aussprachen und
ihre subjektiven Bedenken in Bezug auf die junge Klientel des HTZ
äußerten. Dass sich einer der beiden Gegner ausgerechnet als Kinderarzt zu erkennen gab, sorgte
bei vielen Zuhörern zumindest für
Erstaunen. Er argumentierte nicht
nur mit der Beeinträchtigung des
Fernblickes von seinem Grundstück aus, sondern unterstellte
traumatisierten Kindern und Jugendlichen eine gewisse Gewaltbereitschaft.
Dass dies keinesfalls so sei, hatte
Hans-Günther Giesen vorab mehrfach betont. Generell nicht ins HTZ
aufgenommen würden Kinder und
Jugendliche mit Affektregulationsstörungen, mit Alkohol- und Drogenmissbrauch
sowie
„Systemsprenger“ und Kinder und
Jugendliche, die straffällig geworden seien. „Die Kinder, die im HTZ
therapiert werden, sind nicht
fremdgefährdend“, stellte er klar.
Vielmehr würden diese an den
Folgen schwerer Traumata leiden,
wie sie durch emotionale Vernachlässigung, Misshandlung, Missbrauch, psychische Gewalt und pränatalen Stress, beispielsweise durch
Alkoholmissbrauch in der Schwangerschaft, ausgelöst würden.
Stadtentwickler Thomas Schiefer
sagte, der Standort unterhalb von
Breitenbenden im Bereich „Auf
der Wäsche“ sei ideal. „Die Entwicklung einer Stadt ist ein dynamischer Prozess, auf den die Planung reagieren muss“, befürwortete er die Änderung des Flächennutzungsplanes. Im Rahmen der Bauleitplanung gelte zwar das Gebot
der Konfliktbewältigung, doch, so
Schiefer, sei es der Lauf der Dinge,
dass sich Pläne änderten.
Wie Architektin Barbara Scheer
eingangs ausgeführt hatte, betrage die kürzeste Distanz zum knapp
29.000 Quadratmeter großen HTZ-
Gelände etwa 30 Meter. Die meisten Grundstücke im Bereich
„Vierwege“ sind jedoch deutlich
weiter entfernt. Umgeben sei das
Gelände von Grünwällen.
Im Rahmen des angekündigten
offenen Dialogs mit der Bevölkerung wird es eine Bürgerversammlung geben, an der neben HansGünther Giesen, dem Planungsbüro Becker und den Verantwortlichen der Stadt Mechernich auch
Wilhelm Schomaker, Leiter des
Hermann-Josef-Hauses in Urft sowie Erdmann Bierdel, Leiter des
Kreisjugendamtes, teilnehmen.
pp/Agentur ProfiPress
Kanal- und Straßenbau zwischen Kommern und Schaven
In Kommern beginnen im April die
Arbeiten im zweiten Bauabschnitt
der Kölner Straße
Mechernich-K
ommern - Anfang
Mechernich-Kommern
bis Mitte April geht der Ausbau
der Kölner Straße in Kommern in
die zweite Runde: Dann beginnen
die Arbeiten im Bereich der Einmündung Toni-Bauer-Straße in
Richtung Kommern auf einer Länge von rund 60 Metern bis zum
bereits ausgebauten Teilabschnitt. Dieser Abschnitt muss für
die Dauer der Bauarbeiten komplett gesperrt werden.
Weiterhin genutzt werden kann
aber der kombinierte Rad-/Fußweg. Auf diesem Weg erreichen
unter anderem auch die Schulkinder aus Schaven die Schulbushaltestelle, die bereits seit einigen
Wochen übergangsweise am Mechernicher Weg in Höhe des Discounters Lidl eingerichtet wurde.
Aufatmen können dann die Bürger
von Schaven. Denn mit Abschluss
der Arbeiten im Bereich des ersten
Bauabschnitts von Schaven bis zur
Einmündung Toni-Bauer-Straße
wird die Zufahrt zum Ort über die
Bundesstraße 266 vorübergehend
wieder geöffnet. Die Umleitung
über den Wirtschaftsweg unterhalb
des Kommerner Sportplatzes
bleibt ebenfalls erhalten.
„Die Zufahrt zum Einkaufszentrum
bleibt aus Richtung Mechernicher
Weg über die Kölner Straße uneingeschränkt erreichbar“, so
Mario Dittmann, Teamleiter Straßen bei der Stadt Mechernich.
pp/Agentur ProfiPress
Im April beginnt der Ausbau der Kölner Straße in Kommern auf einer
Länge von rund 60 Metern zwischen der Einmündung Toni-Bauer-Straße
und dem bereits ausgebauten Teilstück der Kölner Straße. Foto: Renate
Hotse/pp/Agentur ProfiPress
Trickbetrug am Telefon und per Post
Betrugsfalle: Rentner werden aufgefordert, Geld zu überweisen Trickbetrüger unter dem Namen
der Deutschen Rentenversicherung
- Täter drohen mit Rentenkürzung
Berlin/Mechernich - Die Deutsche
Rentenversicherung warnt eindringlich vor Trickbetrug. Vermehrt habe es Hinweise gegeben,
dass Betrüger unter dem Namen
der Deutschen Rentenversicherung an Versicherte und Rentner
herantreten.
Beispielsweise würden Rentner
telefonisch aufgefordert, Geldbeträge auf ein fremdes Konto zu
überweisen. Für den Fall, dass die
Angerufenen dies nicht tun, drohten die Tricktäter mit Rentenpfändungen, Rentenkürzungen oder
anderen Nachteilen.
Außerdem seien teilweise Schreiben mit dem Logo der Deutschen
Rentenversicherung an Versicherte und Rentner verschickt worden. In den Briefen ging es um die
Änderung des Beitragssatzes zur
Pflegeversicherung ab 1. Januar
2015. Die Empfänger wurden in
den Schreiben dazu aufgefordert,
einen bestimmten Betrag zu überweisen, um künftig eine höhere
Rente zu erhalten. Gedroht wurde auch hier mit einer vorläufigen
Einstellung der Rentenzahlung.
„Niemand sollte aufgrund telefonischer Anweisungen Überweisungen ins In- oder gar Ausland tätigen“, so die Deutsche Rentenver-
sicherung Bund. Sie weist darauf
hin, dass es sich in den genannten Fällen nicht um Anrufe, Telefaxe und Schreiben von Mitarbeitern der Deutschen Rentenversicherung oder durch sie beauftragte Personen handelt. In Zweifelsfällen stehen die Mitarbeiter der
Deutschen Rentenversicherung
unter der kostenlosen Servicenummer 08 00/10 00 48 00 mit
Rat und Hilfe zur Seite.
pp/Agentur ProfiPress
Vollsperrung zwischen Eiserfey und Vollem
Kreis Euskirchen saniert die Fahrbahn auf der Kreisstraße 32
Mechernich-Eiserfey/Vollem Der Kreis Euskirchen setzt auf
der Kreisstraße 32 von der
Landstraße 115 (ehemals Bun-
desstraße 477) im Bereich der
Ortsdurchfahrt Eiserfey bis zur
Ortsdurchfahrt Vollem die
Fahrbahndecke auf einer Länge von knapp 600 Metern instand.
Dazu wird vom 28. März bis zum
11. April eine Vollsperrung erforderlich. Umleitungen werden
großräumig ausgeschildert. Die
beauftragte Firma Josef Scheiff
aus Euskirchen-Kirchheim und
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
der Kreis Euskirchen sind bestrebt, die Bauzeit und die damit verbundenen Behinderungen auf ein Minimum zu reduzieren.
pp/Agentur ProfiPress
13
Informationsveranstaltung
mit den Erziehungsberechtigten, deren Kinder das 4. Lebensjahr vollenden bzw
bzw.. vollendet haben
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lade ich
- alle Erziehungsberechtigten,
deren Kinder in der Zeit vom
01.10.2010 bis 30.09.2011 geboren sind,
- die Leiterinnen der Kindertageseinrichtungen in Antweiler,
Harzheim, Satzvey und des Waldorf-kindergartens in Lessenich
sowie
- den Leiter der Grundschule Satzvey
zu einer Informationsveranstaltung zu vorschulischen Fördermöglichkeiten
für Montag, den 23. März 2015,
19.00 Uhr
in die Grundschule Satzvey
Satzvey,, Am
Pantaleonskreuz, ein.
Gemäß § 36 Abs. 1 des Schulgesetzes für das Land NordrheinWestfalen bin ich verpflichtet,
gemeinsam mit den Leiterinnen
und Leitern der Tageseinrichtungen für Kinder und der Grundschulen zu einem Informationsgespräch einzuladen.
Ziel dieser Informationsveranstaltung ist es, den Erziehungsberechtigten rechtzeitig Informationen
über frühzeitige Fördermöglichkeiten für Ihre Kinder zu geben.
Die Informationsveranstaltung ist
im Zusammenhang mit dem 9.
Schulrechtsänderungsgesetz zu
sehen.
Die Teilnahme der Erziehungsberechtigten 4-jähriger Kinder (oder
auch der Erziehungsberechtigten
jüngerer oder älterer Kinder) ist
freiwillig.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag:
gez. Klein
Ausflugsspaß direkt vor der Haustür
„Zu Gast in der eigenen Heimat“
heißt es wieder am Sonntag, 29.
März - Ausflügler lernen die Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele in ihrer direkten Nachbarschaft kennen
Mechernich/Kreis Euskirchen Den Blick einmal in die Nähe
schweifen lassen und schärfen für
die Schätze, die praktisch vor der
Haustür liegen: Das ist die Absicht des Aktionstages „Zu Gast
in der eigenen Heimat“, den die
Nordeifel Tourismus GmbH am
Sonntag, 29. März, zum zweiten
Mal veranstaltet. Dabei haben
alle Ausflügler mit Wohnsitz im
Kreis Euskirchen die Gelegenheit,
zu besonderen Konditionen Unbekanntes im Bekannten zu entdecken.
„Auch dieses Jahr wird der Aktionstag in der Nordeifel eine tolle
Gelegenheit sein, so nah von zu
Hause aus eine völlig andere Welt
kennenzulernen“, sagt Stephan
Brings, Mitglied der KölschrockBand Brings und bekennender
Nordeifel-Fan. „Ich bin noch immer begeistert von den vielen
Möglichkeiten, seine Freizeit hier
zu gestalten“, schwärmt der aus
Köln stammende Rockmusiker, der
unter anderem auch seinen Wohnsitz in Mechernicher Ortsteil Kalenberg hat und wieder prominenter Pate des Aktionstages ist.
Wer sich am Sonntag, 29. März
vor die Tür locken lässt, hat in
allen Museen, Ausstellungen, Kulturdenkmälern, bei geführten
Wanderungen, bei Sport und Spiel
einen um 50 Prozent ermäßigten
oder freien Eintritt. Ob Familien
mit Kindern, Aktive oder Wissenshungrige: Für jeden gibt es das
passende Angebot. Und das alles
ohne lange Anreise, denn die Ausflugsziele liegen direkt vor Ihrer
14
Haustür.
Gleich drei Einrichtungen im Mechernicher Stadtgebiet beteiligen
sich mit Sonderaktionen und -konditionen am Aktionstag.
Mit verbilligten Eintrittspreisen
(Erwachsene drei Euro, Kinder ein
Euro) lockt der Hochwildpark
Rheinland in Kommern, Becherhoferweg 71. Auf 80 Hektar schönster Eifellandschaft finden die
Besucher Großwildarten wie Elche, Wildschweine, Damhirsche,
Auerochsen und Steppenrinder.
Zum Zwischenstopp laden lauschige Picknickplätze und malerische Ausblicke ein. Für die kleinen Besucher gibt es einen Streichelzoo mit Ziegen, Eseln, Kaninchen und Hühnern sowie einen
Abenteuerspielplatz mit vielen
Tobe- und Klettermöglichkeiten.
Das LVR-Freilichtmuseum Kommern stellt vor allem seine neue
Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ in den Fokus. Das Ensemble
lädt zum Bummel durch eine Kleinstadt der 1950er bis 1980er Jahre
ein. Bei einer Limonade im Biergarten „Zur schönen Aussicht“,
im „Braunen Salon“ der Gaststätte Watteler oder im 60er-JahreBungalow mit Gartenzwergen,
Tielsa-Einbauküche und NeoChippendale-Wohnzimmer werden Erinnerungen an die jüngere
Vergangenheit wach. Mit drei
Euro zahlen Erwachsene weniger
als die Hälfte des regulären Eintrittspreises, Kinder bis 18 Jahre
haben freien Eintritt.
Die Buchbinderin Stephanie Baues lädt am 29. März kostenlos zu
einem „Tag der Offenen Werkstatt“ in ihre Buchbinderei in
Mechernich-Kalenberg, Sternenbergstr. 62, ein. Hier können die
Besucher beobachten, wie ein
Buch entsteht oder selbst einmal
Das LVR-Freilichtmuseum Kommern stellt seine neue Baugruppe „Marktplatz Rheinland“ in den Mittelpunkt des Aktionstages. Dort spiegeln zum
Beispiel die historische Gaststätte Watteler und die Notrufsäule „eiserner Schutzmann“ den Zeitgeist der 60er Jahre wider. Foto: Hans-Theo
Gerhards/LVR/pp/Agentur ProfiPress
versuchen, wie in der „guten alten Zeit“ mit Nadel und Faden ein
Schulheft anzufertigen und zur
Erinnerung mit nach Hause zu nehmen. Die Buchwerkstatt Baues ist
auch Partner des Projektes
„Erlebnis.Handwerk.Eifel“, einem
Tourismusprojekt der Handwerkskammer Aachen unter Beteiligung
außergewöhnlicher
Handwerksbetriebe in der Nordeifel.
Das vollständige Programm der
einzelnen Partner in den Gemeinden Blankenheim, Hellenthal,
Kall, Nettersheim und Weilerswist
sowie in den Städten Euskirchen,
Mechernich, Schleiden und Zülpich können Interessierte unter
www.nordeifel-tourismus.de abrufen. Realisiert wurde „Zu Gast in
der eigenen Heimat“ durch das
gemeinsame Engagement der
Nordeifel Tourismus GmbH, 20
Partnern und touristischen Einrichtungen in der Region sowie
den Sponsoren Kreissparkasse
Euskirchen und Regionalverkehr
Köln GmbH. Die Einrichtungen der
Partner sind am 29. März für alle
Gäste von nah und fern geöffnet.
pp/Agentur ProfiPress
AST-Verkehr
zu Ostern 2015
Über die Osterfeiertage fährt das AST-Taxi nur am Ostersamstag, den
04.04.2015 lt. dem gültigen Fahrplan. An den anderen Osterfeiertagen (Karfreitag, Ostersonntag und Ostermontag) fährt kein AST-Taxi.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Stellenausschreibung
Kleiderladen
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des Kinderschutzbundes Mecher
Mecher-nich
Der Kleiderladen des Kinderschutzbundes Mechernich in der
Bahnstraße hat am Donnerstag,
dem 26. März 2015
2015, wegen Umstellung auf die Frühjahr-/Sommersaison geschlossen.
In der 1. Woche der Osterferien
ist der Kleiderladen am Dienstag, dem 31. März 2015 und am
Donnerstag, dem 2. April 2015
2015,
geschlossen.
Ab 7. April 2015 sind die Mitarbeiter wieder dienstags und donnerstag ab 14 Uhr -18 Uhr für Sie
da.
Fragen zum Kleiderladen unter
02443/903534.
Wir wünschen allen ein frohes
Osterfest.
Die Mitarbeiter vom Kleiderladen
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Verpachtung
einer Grünlandfläche
in der Nähe von Rißdorf
Die Stadt Mechernich verpachtet
ab sofort eine Grünlandfläche in
Größe von ca. 7000 qm (siehe beigefügte Karte).
Der Taxpreis für die Fläche beträgt 156,00 €.
Die Pachtzeit läuft noch bis 2019.
Interessenten an einer Pacht werden gebeten, schriftliche Angebote bis zum 1. April 2015 an die
Stadt Mechernich, Liegenschaften,
Bergstraße 1, 53894 Mechernich
zu richten.
Der Zuschlag erfolgt an den
Meistbietenden. Es gelten die Allgemeinen Pachtbedingungen der
Stadt Mechernich.
Weitere Auskünfte erhalten Sie bei
Herrn Peter Dierichsweiler (Tel.
02443/49-4220) oder bei Herrn Dennis Müller (Tel. 02443/49-4221).
Die Stadt Mechernich
gratuliert zum Geburtstag
Herr Hubert Dahmen,
Weyer, Burgring 16,
wird am 21.03.2015
74 Jahre
Herr Heinrich Büchen,
Obergartzem, Euskirchener Str. 58,
wird am 22.03.2015
87 Jahre
Frau Margareta Schnichels,
Eiserfey, Im Wiesental 18,
wird am 25.03.2015
89 Jahre
Frau Elisabeth Müller,
Weyer, Am Weyerstein 1,
wird am 31.03.2015
80 Jahre
Herr Amilcar Rodrigues de Sousa,
Breitenbenden, Kopfweg 7,
wird am 01.04.2015
79 Jahre
Herr Johann Kreuser,
Weiler am Berge, Lovegasse 10,
wird am 01.04.2015
86 Jahre
Herzlichen Glückwunsch
zur Goldenen Hochzeit
Die Eheleute Ute und Anton Reder aus Kommern, Mechernicher
Weg 29, können am 26. März
2015 auf ein 50-jähriges Eheleben zurückblicken.
zur Diamantenen Hochzeit
Die Eheleute Christina und Erich
Springer aus Antweiler, Zinnenweg
10, können am 2. April 2015 auf ein
60-jähriges Eheleben zurückblicken.
Die Stadt Mechernich gratuliert ganz
herzlich zum Ehejubiläum und
wünscht den v. g. Jubelpaaren noch
viele gemeinsame glückliche Jahre.
Standesamtliche Nachrichten
Im Februar 2015 wurden beim
Standesamt Mechernich 57 Geburten, 1 Eheschließung und 85
Sterbefälle beurkundet. Mit der
Veröffentlichung folgender Personenstandsfälle sind die Beteiligten einverstanden.
Geburten:
19.01.25 -Ioane Gelashvili,
männlich
Lana Lashkhi und Vladimer Gelashvili, Bahnstr. 28, 53894 Mechernich
31.01.15 - Ben Heymann,
männlich
Jennifer Heymann geb. Schnichels
und Christian Peter Antoni Heymann, Rochusweg 24, 53894 Mechernich
09.02.15 - Florim Latifi,
männlich
Sebahate Latifi geb. Qizmolli und
Muharrem Latifi, An den Birken 4,
53894 Mechernich
13.02.15 - Alexander Wielspütz,
männlich
Olga Wielspütz geb. Korobkina
und Rolf
Wielspütz, Im Feytal 14, 53894
Mechernich
18.02.15 - Fabio Voth, männlich
Jennifer Voth geb. Moga und Viktor Voth, Brühler Str. 88, 53894
Mechernich
19.02.15 - Elias Linden,
männlich
Diana Linden geb. Santos Barros
und Marius Linden, Bachaue 21,
53894 Mechernich
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Eheschließungen:
20.02.15
Joyce Naomi Pichler geb. Ring und
Volker Patrick Kau,
Zum Zehntgarten 9, 53894 Mechernich
Sterbefälle:
01.02.15
Sophia Heiliger geb. Müller, Hitzenbachstr. 31, 53894 Mechernich
08.02.15
Maria Anna Helena Müller geb.
Kramp, Bahnstr. 67,
53894 Mechernich
11.02.15
Johannes Engel, Stiftsweg 3,
53894 Mechernich
14.02.15
Eleonore Carmen Christiane Hambach geb. Bednarek, Im Rothenfeld 11, 53894 Mechernich
17.02.15
Elise Franziska Krüger geb. Claren, Zum Markt 1,
53894 Mechernich
19.02.15
Edith Renate Schmidt geb.
Schleef, Bahnstr. 67, 53894 Mechernich
21.02.15
Anna Voigt geb. Gerhards, Bahnstr. 67, 53894 Mechernich
24.02.15
Reinhold Herbert Bungart, In der
Eule 21, 53894 Mechernich
24.02.15
Gisela Maria Augusta Wagner geb.
Liebetrau, Im Weidenpützgarten
13, 53894 Mechernich
15
Auswanderer aus den Orten der Stadt Mechernich, Teil 5
zusammengestellt von Albert Velser, Vussem
Auswanderer aus Heufahrtshütte
keine
Auswanderer aus Holzheim
Agnes Blindert, geb. Jannes, 1843 nach Nordamerika
Anna Catharina Blindert, * 1824, 1843 nach Nordamerika
Catharina Blindert, * 1828, 1843 nach Nordamerika
Peter Josef Blindert, * 1795, Tagelöhner, 1843 nach Nordamerika
Theodor Blindert, * 1832, 1843 nach Nordamerika
Carl Theodor Jansen, * 1820, 1848 nach Verviers, Belgien
Catharina Marx, *1831, 1843 nach Nordamerika
Johann Theodor Marx, * 1807, 1843 nach Nordamerika
Margarethe Marx, geb. Faßbender, 1843 nach Nordamerika
Maria Johanna Marx , *1838, 1843 nach Nordamerika
Wilhelm Marx, * 1840, 1843 nach Nordamerika
Anna Catharina Schenzer, geb. Meurer, * 1795, 1847 nach Wisconsin Nordamerika
Clemens Schenzer, * 1828, 1847 nach Wisconsin Nordamerika
Gertrud Schenzer, * 1837, 1847 nach Wisconsin Nordamerika
Peter Schenzer, * 1834, 1847 nach Wisconsin Nordamerika
Werner Schenzer, * 1796, Schreiner, 1847 nach Wisconsin Nordamerika
Carl Theodor Jansen, * 1826, 1848 nach Belgien
Joseph Büttgenbach, * 1854, Metzgergeselle, 1871 nach Nordamerika
Gertrud Mauel, geb. Blindert, *1821, 1847 nach Nordamerika
Auswanderer aus Hostel
keine
Auswanderer aus Kalenberg
Maria Anna Fuß, geb. Meyer, * 1831, 1868 nach Nordamerika
Catharina Markwalter, * 1881, 1881 nach Nordamerika
Johannes Heinrich Peil, * 1879, 1889 nach Nordamerika
Johann Peter Peil, * 1878, 1889 nach Nordamerika
Paul Peil, * 1884, 1889 nach Nordamerika
Auswanderer aus Kallmuth
Eduard Harr, * 1871, 1889 nach Nordamerika
Helene Haar, * 1844, 1889 nach Nordamerika
Theodor Haar, *1869, 1889 nach Nordamerika
16
Auswanderer aus Katzvey
keine
Auswanderer aus Kommern
Johann Wilhelm Hansen, 1868 nach ?
Amalia Roche, geb. Huppertz, * 1846, 1882 nach Racine Wisconsin
Carl Feldmann, Lehrer, 1883 nach St. Petersburg Rußland
Joseph Heuschen, * 1868, 1883 nach Antwerpen Belgien
Johann Wilhelm Cremer, * 1860, 1884 nach Verviers Belgien
Clara Haas, geb. Bisenius, *1837, 1886 Luxemburg
Angela Haas, * 1868, 1886 Luxemburg
Heinrich Haas, * 1870, 1886 nach Luxemburg
Nikolaus Haas, * 1872, 1886 nach Luxemburg
Eduard Hugo Eick, * 1845, Metzger, 1874 nach Lüttich Belgien
Elias Kamp, * 1852, 1877 nach Belgien
Carl Peter Kratz, * 1857, Schlosser, 1888 nach St. Paul Minnesota Nordamerika
Nikolaus Kuth, * 1831, 1852 nach Nordamerika
Johann Franz Josef Manel, * 1858, Schlosser, 1886 nach Brüssel Belgien
Albert Johannes Friederich Bolkenius, * 1820, 1848 nach Nordamerika
Johanna Christina Bolkenius, * 1826, 1848 nach Nordamerika
Anna Sybilla Hansen, geb. Mies, * 1818, 1848 nach Nordamerika
Johann Baptist Hansen, * 1846, 1848 nach Nordamerika
Joseph Hansen, * 1808, Tagelöhner, 1848 nach Nordamerika
Joseph Hansen, * 1847, 1848 nach Nordamerika
Joseph Heuschen, * 1868, 1893 nach Antwerpen Belgien
Severin Hoffels, * 1871, 1894 nach Harderwijk Niederlande
Hubert Kann, * 1878, 1895 nach Theux Belgien
Friedrich Maubach, * 1878, 1895 nach Theux Belgien
Johann Baptist Mies, * 1823, 1848 nach Nordamerika
Veronika Mies, * 1825, 1848 nach Nordamerika
Agnes Müller, * 1836, 1847 nach Nordamerika
August Virnich, * 1873, 1894 nach Harderwijk Niederlande
Fortsetzung folgt
Ende: Aus Rathaus und Bürgerschaft
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Warum Muskel-Training,
welche Rolle spielt Ausdauer-Training?
Welches Gefühl hätte man, wenn
man mit einem „Trabbi“ und 100
Stundenkilometer im Durchschnitt, 1.000 km über die Autobahn fahren sollte? Welches Gefühl hätte man in der gleichen
Situation mit einem „VW Golf“?
Beide Autos fahren, bei beiden
Autos wird man auch im Regen
nicht nass. Wie fit ist man selbst?
Wenn die Europäische Weltraumorganisation ESA-Astronauten ins
„ALL“ schickt, müssen diese körperlich absolut fit sein. Trotzdem
werden sie in einem monatelangem Vorbereitungstraining noch
stabiler gemacht, noch intensiver
die positiven Auswirkungen unse-
rer Muskulatur und des Trainings
selbst auf die gesundheitliche
Prävention genutzt. Auch wenn
sie im „ALL“ ihre Mission erfüllen, gehört tägliches Training
dazu … und das ist in der
„Schwerelosigkeit“ nicht gerade einfach. Trotzdem im „ALL“
krank zu werden, wäre eine Katastrophe. Doch nicht nur der
körperliche Aspekt spielt eine
große Rolle, auch das Zusammenspiel zentraler physiologischer und psychologischer Parameter kann durch das Training stark beeinflusst werden.
Und auch diese Anforderungen
sind enorm. Auf engem Raum
und immer in der Schwerelosigkeit und ohne die Möglichkeit, einfach einmal an die „frische Luft“ gehen zu können.
Die Gesundheit förderndes Training ist nicht, irgendetwas irgendwie zu machen. Es ist ein systematischer Prozess. Was sich dahinter verbirgt und warum ein
Postbote, der tagtäglich mehrere
Stunden mit dem Fahrrad die Post
ausfährt, trotzdem nicht fit genug
ist, an der „Tour de France“ teilzunehmen und noch vieles mehr,
erklärt unseren Mitgliedern Sportwissenschaftler und Bestseller
Autor Andreas Bredenkamp in seinem Vortrag am Mittwoch, dem
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
25.03.2015 um 19.00 Uhr im INJOY Mechernich in der Halle 9.
Neben Muskel- und Ausdauer-Training, der Ernährung, der vielfach
sehr unterschätzten Beweglichkeit, sind weitere Faktoren für ein
ganzheitliches Training wichtig.
Und noch ein ganz wichtiger Hinweis: Die Muskulatur kennt kein
Alter! D.h., ich kann sie in jedem
Alter stärken - vielleicht auch ein
deutlicher Hinweis unseres Körpers, dass man etwas für ihn tun
sollte!?
In kostenlosen persönlichen Gesprächen beraten wir Sie gerne
und unverbindlich.
Tel.: 02443/3158130.
17
Kampf dem Bauchfett
Warum eine schlanke Linie wichtig für die Männergesundheit ist
Man(n) trägt Bauch. Fast alle Herren der Schöpfung entwickeln früher oder später das typische Übergewicht in der Körpermitte - manche mehr, manche weniger. Aber
dabei bleibt es oft nicht. Bei jedem vierten Mann kommen mit
der Zeit noch Bluthochdruck, erhöhte Blutfettwerte und Altersdiabetes hinzu: Ein metabolisches
Syndrom entwickelt sich. Das passiert zunächst meist unbemerkt.
Doch diese tückische Kombination von Risikofaktoren darf man
nicht auf die leichte Schulter nehmen, denn sie erhöht die Gefahr
für Gefäßerkrankungen und Herzinfarkt.
Risiko: niedriger Hormonspiegel
Besonders gefährdet sind Männer mit einem altersbedingt erniedrigten Testosteronspiegel und
ungesunder Lebensweise. Denn
mit der ab dem 40. Lebensjahr
Partnerschaft und Freizeit aktiv genießen: Dazu gehört beim Mann auch
ein ausgeglichener Testosteronspiegel. Foto: djd/Testogel/thx
langsam nachlassenden Hormonproduktion wächst der Fettanteil
am Bauch und um die inneren Organe herum. Dieses hochaktive
Fettgewebe bildet Hormone und
Entzündungsstoffe, die den Stoffwechsel beeinflussen und in der
Folge den Testosteronspiegel noch
weiter sinken lassen. Das wiederum führt dazu, dass Übergewicht
schwerer abgebaut und die Entstehung eines metabolischen Syndroms begünstigt wird - weitere
Informationen gibt es unter
www.mannvital.de. Daher kann es
sinnvoll sein, den Mangel am
männlichen Sexualhormon auszugleichen - etwa durch ein Testosterongel wie Testogel. Es wird
auf die Haut aufgetragen und bietet gegenüber Hormoninjektionen
den Vorteil, dass es schmerzlos
anzuwenden und individuell zu
dosieren ist. Das Testosteron bildet ein Reservoir in der Haut und
wird kontinuierlich an den Körper
abgegeben. So bleibt der Hormonspiegel 24 Stunden konstant auf
dem nötigen Niveau.
Sport und Ernährung
Darüber hinaus sollten Männer
auch aktiv gegen ihr Übergewicht
18
angehen. Dazu trägt eine Ernährungsumstellung auf mehr frisches
Obst und Gemüse, ballaststoffreiche Vollkornprodukte, Fisch und
wenig mageres Fleisch bei. Wichtig ist zudem Bewegung: Täglich
eine halbe Stunde moderates Spazierengehen, Ausdauertraining
und Übungen für den Muskelaufbau lassen ungünstige Polster
schneller schwinden und fördern
die Männergesundheit.
Anzeichen für Testosteronmangel
Bestimmte Symptome können auf
einen Mangel am männlichen Sexualhormon hinweisen. Das sind
unter anderem Nachlassen der
Potenz, Abnahme der Libido, Verringerung der Muskelkraft, mangelnde Tatkraft, Müdigkeit, Ängstlichkeit, Schlafstörungen oder depressive Verstimmungen - mehr
Informationen gibt es unter
www.mannvital.de. Wer unter solchen Beschwerden leidet, sollte
sich an den Arzt oder die Ärztin
seines Vertrauens wenden, um die
Ursache klären zu lassen. Ist der
Testosteronspiegel zu niedrig,
kann gemeinsam ein individuelles Therapiekonzept erarbeitet
werden. (djd/pt)
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Harte Sache: Arbeitskrankheit
Muskelverspannung
Deutschland sitzt sich krank - im Job und in der Freizeit
Ob Bildschirmarbeiter, Busfahrer
oder Kassiererin - Menschen, die
in Berufen mit vorwiegend sitzender Tätigkeit arbeiten, leiden häufig unter wiederkehrenden Muskelverspannungen. Auch während
der restlichen Zeit des Tages ist
Sitzen für viele die vorherrschende
Körperhaltung: im Auto zur Arbeit,
beim Surfen im Internet oder abends
vor dem Fernseher. Eine Forsa-Umfrage kam zu erschreckenden Ergebnissen: Erwachsene sitzen im
Durchschnitt sieben Stunden am Tag
oder sogar länger. Kein Wunder, dass
rund 80 Prozent der Deutschen irgendwann an quälenden Rückenschmerzen leiden. „Aus Sicht der
Evolution ist unser Rücken weder für
das Sitzen noch für dauerhafte Haltungsaufgaben gemacht“, so Professor Dr. Jürgen Freiwald von der Bergischen Universität Wuppertal.
Muskelverspannungen können
sehr schmerzhaft sein
Der Alltag ist für viele Betroffene
beschwerlich - der Leidensdruck
enorm hoch. Häufig verfallen sie
in eine Schonhaltung, die weitere
Muskelverhärtungen nach sich
zieht. Professor Dr. Freiwald rät
zu Bewegung und Tiefenwärme.
Der Experte: „Durch Wärmeanwendungen werden die Gefäße
weit gestellt, und es kommt zur
Erhöhung der Hauttemperatur und
der Temperatur der darunter liegenden Gewebe. Die Gewebespannungen werden ebenso wie die
Schmerzempfindung verringert.“
Mit moderner Wärmetherapie wie
etwa dem neuen „ThermaCare“
für flexible Anwendung können
Betroffene gezielte Bereiche der
verspannten Muskulatur behandeln. Die wohltuende Wärme von
rund 40 Grad Celsius dringt tief bis
in Gewebe und Muskeln vor und
hält etwa acht Stunden an.
Bewegung in den Alltag einbauen
Die Wärmeauflage macht durch
ihre ergonomische Passform jede
Bewegung mit und lässt sich unauffällig unter der Kleidung tragen. Im Alltag sollte man zusätzlich für mehr Bewegung sorgen:
Statt Fahrstuhl zu fahren lieber
Treppe steigen. Kleine Strecken
können zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurückgelegt werden. Min-
Menschen, die beruflich viel sitzen müssen, leiden oft unter Muskelverspannungen im Rückenbereich. Foto: djd/Pfizer/ThermaCare Wärmeauflagen
destens zweimal pro Woche sollten „Sitzarbeiter“ einen Ausgleichssport wie Jogging, Walking, Gymnastik oder Schwimmen betreiben. Im Job die Mittagspause für einen Spaziergang
nutzen und Telefonate im Stehen
erledigen.
Wo kommt der Muskelhartspann her?
Eine gute Haltung in jeder Position ist die Voraussetzung für einen schmerzfreien Rücken. Wenn
ein Mensch etwa bei der Bildschirmarbeit in einen Rundrücken
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
verfällt und nach vorn einwärts
gebeugt, mit rundem Rücken, den
Kopf krampfhaft nach vorn geschoben, verharrt, besteht die Gefahr,
dass sich der Brustmuskel verkürzt, während sein Gegenspieler, der obere Rückenmuskel, überdehnt wird und krampfhaft verspannt. Das harmonische Zusammenspiel der Muskeln ist gestört.
Die verkrampften Muskeln werden nicht mehr ausreichend mit
Sauerstoff versorgt und verhärten.
(djd/pt) Thinkstock
19
(Hinweis: Die Verantwortlichkeit für die unter dieser Rubrik erscheinenden Beiträge liegt ausschließlich bei den jeweiligen Ratsfraktionen)
CDU-Fraktion
Bürgersprechstunde jeden Donnerstag von 18.00 bis 19.00 Uhr im
CDU-Fraktionsbüro in Mechernich,
Bergstraße 3a (zu erreichen über
den Parkplatz des Rathauses, hinter dem Gebäude der Polizei).
Einzelgespräche nach telefonischer Vereinbarung während der
Bürgersprechstunden, Tel.: 02443/
494033, Fax: 02443/495033
cduE-Mail:
fraktion@mechernich.de
Internet: www.cdu-mechernich.de
(Fraktionsvorsitzender der CDUFraktion: Peter Kronenberg)
SPD-Fraktion
Öffnungszeiten: montags
18.00 bis 19.00 Uhr
von
SPD-Geschäftsstelle: Bergstr. 17,
53894 Mechernich
Tel.: 02443/49-4034
Fax: 02443/49-5034
E-Mail: info@spd-mechernich.de
Internet: www.spd-mechernich.de
(Fraktionsvorsitzender der SPDFraktion: Egbert Kramp)
UWV-Fraktion
Bürgersprechstunde jeden 1. Donnerstag im Monat von 18.00 bis
19.30 Uhr (oder nach Vereinbarung)
in der UWV-Geschäftsstelle in
53894 Mechernich, Bahnstr. 8.
Tel.: 02443/2424
Fax: 02443/2481
E-Mail:
uwv-mechernich@tonline.de
Internet: www.uwv.de
(Fraktionsvorsitzender der UWVFraktion: Sascha Herring)
FDP-Fraktion
FDP-Fraktions-Geschäftsstelle:
Bergstr. 17, 53894 Mechernich
Tel.: 02443/49-4031
Fax: 02443/9029585
Internet: www.fdp-mechernich.de
E-Mail:
fdpfraktion@mechernich.de
Fraktionsvorsitzender der FDPFraktion: Oliver Totter
Telefon: 02443/494035
GRÜNE-Fraktionsgeschäftsstelle
In den Erlen 1, 53894 Mechernich
Tel.: 02443/9048000
E-Mail:
gruenefraktion@mechernich.de
Internet:
www.gruenemechernich.de
Fraktionsvorsitzende: Nathalie
Konias
Terminvereinbarungen auch nach
telefonischer Absprache.
GRÜNE-Fraktion
DIE LINKE
Bürgersprechstunde:
GRÜNE-Fraktionsbüro
freitags 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Bergstr. 17, 53894 Mechernich
Ratsmitglied Cuma Kaya
Tel. 0157/73778153
facebook.com/dielinkemechernich
E-Mail: kaya_cuma@yahoo.de
Neue Konzertreihe „fridhill & friends“ startet
im April
Erster Gast der jeweiligen Doppelkonzerte im Naturzentrum Eifel ist die Sängerin und Gitarristin Christina Lux
Nettersheim - Die neue Konzertreihe „fridhill & friends“ ist eine Initiative der in Kall lebenden, schwedischen
Sängerin Pia Fridhill. Das Publikum bekommt zwei Künstler an einem Abend zu hören und der von Pia Fridhills Band
eingeladene Gast-Künstler lernt dessen Eifeler Publikum kennen, eine Art Publikumstausch unter Künstlern. Gleichzeitig wollte Fridhill die schon in 2007 bei „Möbel Brucker“ in Kall initiierte Reihe wieder aufleben lassen. Damals trat
das Pia Fridhill Trio mit Joscho Stephan im Doppelpack auf (vor 200 Zuschauern) bis die Initiative mit dem Event „Kaller
All-Stars“ (über 300 Zuschauer) nach nur wenigen Konzerten endete. Konzerte, die bei vielen bis heute noch in
Erinnerung geblieben sind.
Im Naturzentrum Eifel bietet der Große Saal des Holzkompetenzzentrums Platz für über 200 Zuhörer. Dort sieht man
Fridhills neue Reihe ausgesprochen positiv und hofft, dass ein musikalisch hochwertiges Angebot im Naturzentrum
Eifel in Nettersheim die Kulturlandschaft bereichert.
Am Samstag, 25. April, findet um 20.00 Uhr das erste „fridhill & friends“-Konzert mit Sängerin und Gitarristin
Christina Lux statt, die neulich im Kulturraum Kall ein begeistertes Publikum hinterließ. Das Pia Fridhill Quartett
bietet in der ersten Hälfte des Konzerts Songs aus dem eigenen Genre Elch-Pop: groovigen Jazzpop verwurzelt in Pias
nordischer Heimat. Im zweiten Teil tritt die charismatische Songschreiberin Christina Lux auf: mit ihrer tiefen,
sinnlichen Stimme, rhythmischem Gitarrenspiel und innigen Texten beeindruckte sie die schwedische Sängerin und
sicherte sich somit den ersten Platz in ihrer neuen Reihe. Zur Ausklang versprechen die Künstler eine kleine „Jam
Session“, bei der jeder Musiker und jede Musikerin mitmachen kann.
Das zweite Konzert in der Reihe findet am Samstag, 7. November, statt. Wenn sich der Besucherzuspruch positiv
entwickelt, kann sich Pia Fridhill vorstellen, 2016 bis zu vier Konzerte im Jahr zu veranstalten. „Es ist natürlich ein
Risiko“, erzählt die Sängerin, „ich bin aber der festen Überzeugung, dass das Konzept und die eingeladenen Künstler
das Eifeler Publikum begeistern werden.“
Das Konzert findet am Samstag, 25. April, 20.00 Uhr, im Holzkompetenzzentrum, Urftstraße 2-4 in Nettersheim.
Karten im Vorverkauf kann man für 18 Euro in der Buchhandlung Lesezeichen, Nettersheim und in der Buchhandlung
Pavlik in Kall erwerben, oder unter www.piafridhill.de bestellen. An der Abendkasse kosten Karten 20 Euro.
Vorreservieren unter 02441/7777966 (AB) oder per E-Mail an info@piafridhill.de. (epa)
www.piafridhill.de
1977519_01.jpg
Christina Lux ist der erste Gast in der neuen Konzertreihe von Pia Fridhill
Foto: Thorsten Wingenfelder
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Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Erstes „EIFEL Gastgeber“ Restaurant
im Kreis Euskirchen eröffnet
Ab sofort viele regionale Spezialitäten im Hellenthaler Restaur
ant „Zum Adler“
Restaurant
Helle und gemütliche Gasträume laden zum Verweilen ein.
Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten feierte das am Eingang des Wildfreigeheges Hellenthal gelegene Restaurant „Zum
Adler“ am 1. März 2015 Neueröffnung. Inhaber ist die KASPAR
Gastronomie, ein erfahrenes Familienunternehmen aus Dreiborn,
das bereits erfolgreich die Gaststätte „Burgschänke“ in Dreiborn
und die Gastronomie auf Vogelsang betreibt.
Das Restaurant „Zum Adler“ erhielt als erstes im Kreis Euskirchen das von der Eifel Tourismus
(ET) Gesellschaft mbH Prüm verliehene Zertifikat „EIFEL Gastgeber“. Der Erhalt dieser Auszeichnung setzt neben einer ganzjährigen hohen Produkt- und Servicequalität die Authentizität der Eifel voraus. „Dabei ist es wichtig,
vor allem Erzeugnisse aus der
Region und von „EIFEL Produzenten“ zu beziehen. Wir möchten
damit den touristischen Gästen
den
wirklichen
Eifel-„Geschmack“ bei Speisen und Getränken nahe bringen und somit
die Betriebe in der Eifel gezielt
unterstützen“, so Petra Kaspar.
Die umfangreiche Speisekarte
hält eine große Auswahl an gut
bürgerlichen Fleisch- und Fischgerichten, Suppen und Salaten
sowie unterschiedlichen vegetarischen Gerichten bereit. Nach
einem ausgedehnten Spaziergang
durch das Wildfreigehege oder die
herrliche Landschaft laden die
gemütlichen Räumlichkeiten des
Restaurants bei Kaffee und
schmackhaftem Kuchen vom Eifeler Bäcker, einem Erfrischungsge-
tränk oder einem regionalen alkoholischen Tropfen zum angenehmen Entspannen ein. Bei schönem Wetter bietet auch die Sonnenterrasse einen erholsamen
Platz. Nicht nur Kinder dürften
sich in der Sommerzeit über die
hausgemachten Eisspezialitäten
freuen und darin eine ideale Erfrischung finden. Jeden Sonntag erwartet die Gäste von 09:00 Uhr bis
12:00 Uhr ein köstliches und reichhalti-ges Frühstücksbuffet. Zudem
wird es ganzjährig in Buffets den
Eifeler Döppekooche im „Adler“
geben. Ferner ist ein kulinarischer
Kalender mit speziellen saisonalen Gerichten vorgesehen.
Auch bei Familien- oder Betriebsfeiern sowie zu weiteren Anlässen steht das freundliche „Adler-
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Personal“ mit Rat und Tat zur Seite. Die großen Speise- und Gesellschaftsräume bieten Platz für
mind. 150 Personen.
Zusätzliche Informationen unter
www.kaspar-gastronomie.de
Zum Osterfest erwartet die Gäste bereits die erste Besonder
Besonder-heit nach der Neueröffnung.
Am Karfreitag, 3. April 2015 lädt
Familie Kaspar zum Fischmenü
und an den beiden Ostertagen, 5
und 6. April 2015 zum Lammmenü ein.
Das „Adler“-Team freut sich auf
Ihren Besuch.
ML
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Nach der Session - ist vor der Session
Eiserfey. Zwölf Tage nach
Aschermittwoch sind die meisten Karnevalisten noch in Katerstimmung. Nicht bei den Feytaler Jecken aus Eiserfey. Wenn
der Vorstand sich mit Wasser in
den Augen in die Arme fällt und
der 1. Vorsitzender Heinz
Heimersheim mit einem breiten Grinsen das Ergebnis der
Verbandsmeisterschaft verkündend, dann ist wieder Karneval
in Eiserfey. Am Sonntag den 01.
März wurde die große Garde
der Feytaler Jecken Eiserfey in
Meckenheim mit dem 1. Platz
Verbandsmeister im Schautanz
des Regionalverbandes RheinSiegEifel. Beim vierten Anlauf
hat es geklappt, so die Trainerinnen der stolzen Garde, Barbara Hamacher und Diane Rath.
Das Lob gilt den Tänzerinnen
und Trainerinnen der Garde, wir
sind so stolz, so Heinz Heimersheim. Beide Trainerinnen sind
für Garde- und Showtanz ausgebildet und gehen auch hauptberuflich als Grundschullehrerin und Erzieherin einem pädogischen Beruf nach. Wer Lust
an Garde- und Showtanz hat,
kann sich gerne beim Probetraining informieren. Los geht
es wieder am 1. Donnerstag
nach den Osterferien im Saal
der Römerstube in Eiserfey ab
17.00 Uhr Kleine Garde ab 2
Jahre und Große Garde ab 11
Jahre. In der kommenden Session 2015/2016 feiert die KG
Feytaler Jecken Eiserfey 1966
e.V. ihr 50-jähriges Jubiläum.
Die Vorbereitungen laufen auf
Hochtouren. Weitere Informawww.kgtionen
unter
eiserfey.com
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Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Zahnärztlicher Notfalldienst
im Bereich Euskirchen
Die Ansage des zahnärztlichen
Notfalldienstes im Bereich Euskirchen wird über folgende Rufnummer bekannt gegeben:
01805/986700
Ärztlicher Bereitschaftsdienst
Notfallpraxen der niedergelassenen Ärzte in Mechernich und
Euskirchen
Bundesweit einheitliche Rufnummer für den ärztlichen Bereitschaftsdienst: 116117 (kostenlos)
ale
Nordrheinweite Arztrufzentr
Arztrufzentrale
Tel.: 0180/5044100 (14 Cent /
Minute aus dem deutschen Festnetz und maximal 42 Cent pro
Minute aus den Mobilfunknetzen)
Notfalldienstpraxis am Kreiskrankenhaus Mechernich, St. Elisabeth-Str. 2-6, 53894 Mechernich,
Tel. 02443/17-0
Notfalldienstpraxis Euskirchen am
Marien-Hospital, Gottfried-DisseStr. 38e, 53879 Euskirchen, Tel.
02251/90-0
Bei lebensbedrohlichen Symptomen/Notfällen (beispielsweise
starke Herzbeschwerden, Bewusstlosigkeit u.a.) sollte sofort
der Rettungsdienst unter der
Notrufnummer 112 alarm
iert
alarmiert
werden.
24
Apotheken-Notdienst
Hier können PPatienten
atienten u.a. er
er-fahren, welche Apothek
Apothekee Notdienst hat:
- Plattform www.apothekennotdienst-nrw.de
- Servicebereich: www.aknr.de/
notdienst/
- Aushang in Apotheken
- Die notdiensthabenden Apotheken sind weiterhin unter der Nummer 0800/0022833 abrufbar.
Aus dem Festnetz ist
der Anruf unter Tel. 0800/
0022833 kostenlos, per Mobiltelefon ohne Vorwahl unter Tel.
22833 kostet jeder Anruf
pro Minute sowie jede SMS 69
Cent.
Die nächsten drei Notdienstapotheken (Luftlinie) für den Ortsmittelpunkt von Mechernich
20. März bis 03. April 2015
2015,
09.00 Uhr bis 09.00 Uhr Folgetag
(Quelle: Apothekerkammer Nordrhein, Stand: 09.03.2015)
Freitag, 20. März 2015
Glück-Auf-Apotheke
Rathergasse 6
53894 Mechernich
Tel. 02443/48080
LINDA-Apotheke
Bahnhofstraße 16,
53925 Kall
Tel. 02441/994620
Apotheke am Bahnhof
Veybachstraße 18
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/2019
Samstag, 21. März 2015
Citrus-Apotheke
Gerberstr. 43
53879 Euskirchen
Tel. 02251/79140
Himmeroder
-Apothek
Himmeroder-Apothek
-Apothekee
Polligstr. 23
53359 Rheinbach
Tel. 02226/911882
Eifel-Apotheke
Bahnstr. 1, 53949 Dahlem
Tel. 02447/271
Sonntag, 22. März 2015
Linden-Apotheke
Zum Markt 1
53894 Mechernich
Tel. 02443/4220
Lambertus-Apotheke
Kuchenheimer Str. 117
53881 Euskirchen-Kuchenheim
Tel. 02251/3286
Apotheke im Ärztehaus
Keramikerstr. 61
53359 Rheinbach
Tel. 02226/2005
Montag, 23. März 2015
Bahnhof-Apotheke
Kölner Str. 7
53902 Bad Münstereifel
Tel. 02253/8480
Martin-Apotheke
Kölnstr. 55,
53909 Zülpich
Tel. 02252/6662
Alpha-Apotheke
Euskirchener Str. 9
53947 Nettersheim-Tondorf
Tel. 02440/911033
Dienstag, 24. März 2015
Schwanen-Apotheke
Bendenweg 13
53902 Bad Münstereifel
Tel. 02253/2065
Chlodwig-Apotheke
Schumacherstr. 10 - 12
53909 Zülpich
Tel. 02252/3642
Apotheke am Markt
Graf-Gerhard-Str. 5
52385 Nideggen
Tel. 02427/1261
Mittwoch, 25. März 2015
Römer
-Apothek
Römer-Apothek
-Apothekee
Bahnhofstr. 40
53902 Bad Münstereifel-Arloff
Tel. 02253/3252
Hubertus-Apotheke
Steinfelder Str. 8a
53947 Nettersheim
Tel. 02486/911080
Rurtal-Apotheke
Hengebachstr. 37
52396 Heimbach
Tel. 02446/453
Donnerstag, 26. März 2015
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee
Bahnstr. 31
53894 Mechernich
Tel. 02443/901009
Adler
-Apothek
Adler-Apothek
-Apothekee OHG
Pützgasse 4
53881 Euskirchen-Flamersheim
Tel. 02255/1209
Sleidanus-Apotheke
Blumenthaler Str. 19
53937 Schleiden
Tel. 02445/95110
Freitag, 27. März 2015
Südstadt-Apotheke
am Marienhospital
Gottfried-Disse-Straße 48
53879 Euskirchen
Tel. 02251/1293880
Burg-Apotheke
Zülpicher Str. 30
52385 Nideggen
Tel. 02427/902244
Martin-Apotheke
Hauptstr. 19
53359 Rheinbach
Tel. 02226/3445
Samstag, 28. März 2015
Apotheke am
Kreiskrankenhaus
Stiftsweg 17
53894 Mechernich
Tel. 02443/904904
Millennium-Apotheke
Roitzheimer Str. 117
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/124950
Rursee-Apotheke
Nideggener Str. 8
52385 Nideggen-Schmidt
Tel. 02474/999000
Sonntag, 29. März 2015
Kolping-Apotheke
Kolpingstr. 3
53894 Mechernich
Tel. 02443/2454
Apothek
elpfad
Apothekee am Wink
Winkelpfad
Rüdesheimer Ring 145
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/2696
Rathaus-Apotheke
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Rathausplatz 4
53945 Blankenheim
Tel. 02449/8444
Montag, 30. März 2015
Citrus-Apotheke
Gerberstr. 43
53879 Euskirchen
Tel. 02251/79140
Vital-Apotheke
Am Alten Rathaus 3
53937 Schleiden
Tel. 02445/852990
Apotheke am Markt
Graf-Gerhard-Str. 5
52385 Nideggen
Tel. 02427/1261
Dienstag, 31. März 2015
Burg-Apotheke
im REWE Markt
Kölner Str. 133
53894 Mechernich-Kommern
Tel. 02443/911919
Alpha-Apotheke
Euskirchener Str. 9
53947 Nettersheim-Tondorf
Tel. 02440/911033
Bären-Apotheke
Kaiser-Wilhelm-Platz 2
53919 Weilerswist-Lommersum
Tel. 02251/74422
Mittwoch, 01. April 2015
LINDA-Apotheke
Bahnhofstraße 16,
53925 Kall
Tel. 02441/994620
Mühlen-Apotheke
Raiffeisenplatz 10
53881 Euskirchen-Stotzheim
Tel. 02251/63443
Post-Apotheke
Oststr. 1 - 5
53879 Euskirchen
Tel. 02251/779660
Donnerstag, 02. April 2015
Schwanen-Apotheke
Bendenweg 13
53902 Bad Münstereifel
Tel. 02253/2065
Chlodwig-Apotheke
Schumacherstr. 10 - 12
53909 Zülpich
Tel. 02252/3642
Bären-Apotheke
Kaiser-Wilhelm-Platz 2
53919 Weilerswist-Lommersum
Tel. 02251/74422
Freitag, 03. April 2015
(Karfreitag)
Bahnhof-Apotheke
Kölner Str. 7
53902 Bad Münstereifel
Tel. 02253/8480
Ventalis-Apotheke
Aachener Str. 8
53937 Schleiden-Gemünd
Tel. 02444/2277
Bollwerk-Apotheke
Kälkstr. 22-24
53879 Euskirchen-Innenstadt
Tel. 02251/51285
Alle Angaben sind ohne Gewähr!
Es sind die tagesaktuellen Aushänge in den öffentlichen Apotheken zu beachten!
Notdienst-Übersicht Kleintiere
Für den Kreis Euskirchen ist ein
freiwilliger Notdienst für die Wochenenden und Feiertage eingerichtet. Der Wochenendnotdienst
beginnt samstags um 13.00 Uhr
und endet montags um 07.00 Uhr.
Der Feiertagsnotdienst beginnt
am Vortag um 19.00 Uhr und endet am Tag nach dem Feiertag um
07.00 Uhr.
Samstag, 21. März 2015
Sonntag, 22. März 2015
Kleintierpraxis Lott-Letzner u.
Letzner
Euskirchen
Tel. 02251/80200
Samstag, 28. März 2015
Sonntag, 29. März 2015
Tierarztpraxis Dr. Rüsing, Zülpich
Tel. 02252/81955
Freitag, 03. April 2015
(Karfreitag)
Tierarztpraxis Kannengießer, Kall
Tel. 02441/1793
- Alle Angaben ohne Gewähr -
Wichtige Rufnummern
für die Bürger/-innen der Stadt
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Mechernich
Notruf- bzw
bzw.. Bereitschaftsnummern der Wasser
asser-- und Energieversorger
Stadt Mechernich
02443/49-0
Stadtwerke Mechernich Wasserversorgung
0172/9860333,
02443/494144
Kreis-Energie-Versorgung
02441/820
Verbandswasserwerk Euskirchen
Wasserversorgung
(für Kommern, Kommern-Süd, Firmenich, Obergartzem, Gehn, Antweiler, Wachendorf, Satzvey, Lessenich, Katzvey, Schaven)
02251/79150
Regionalgas Euskirchen
02251/3222
RWE Rhein-Ruhr
01802/112244
Notruf- bzw
bzw.. Bereitschaftsnummern der Abw
asserentsorgung
Abwasserentsorgung
Stadt Mechernich
02443/49-0
Stadtwerke Mechernich Abwasserentsorgung
0171/6353360
Feuerwehr Tel. 112
Polizei
Notruf: Tel. 110 // Kreispolizeibehörde Euskirchen:
Tel. 02251/799-0
25
20 Jahre Kardiologie in Mechernich
Kardiologische Klinik im Kreiskrankenhaus Mechernich feiert
20-jähriges Bestehen - Namhafte
Referenten bei Jubiläumsveranstaltung - Ab April auch nachts
Bereitschaft zur Notfallbehandlung bei Herzinfarkt
Mechernich - Die kardiologische
Klinik im Kreiskrankenhaus Mechernich feierte am 4. März ein
20-jähriges Bestehen. Unter Leitung von Chefarzt Dr. med. Peter
Wirtz fand aus diesem Anlass eine
feierliche Fortbildungsveranstaltung mit namhaften Referenten
im St. Elisabeth Saal des Krankenhauses statt.
Einer dieser Referenten war Prof.
Dr. Heyder Omran, Chefarzt der
Inneren Medizin am Marienhospital in Bonn. In seinem Vortrag
ging es um die Weiterentwicklung
der Herzultraschalluntersuchung
mit der farbcodierten Dopplerechokardiographie sowie der
dreidimensionalen Darstellung
der Strukturen im Herzen. Mit Hilfe dieser erheblichen technischen
Neuerungen ließen sich frühzeitig Durchblutungsstörungen sowie
Erkrankungen des Herzmuskels
und der Herzklappen erkennen,
so Prof. Dr. Omran.
Einer der Höhepunkte der Jubiläumsveranstaltung war der Vortrag
des Bonner Mediziners Prof. Dr.
Hermann Dietrich Funke. Während
seiner Tätigkeit in der Herzchirurgie der Universitätsklinik Bonn
hatte er den elektrischen Schaltkreis eines Zweikammerschritt-
Rund 100 Kollegen, Freunde und Weggefährten feierten mit Dr. Peter Wirtz das 20-jährige Bestehen der
Kardiologie im Kreiskrankenhaus Mechernich. Foto: Die Fischer/pp/ProfiPress
machersystems zur Patentreife
entwickelt. In der Folge konnte er
ihn in Form von Herzschrittmachern erfolgreich bei Patienten
einsetzen. Seine Erfindung gilt als
Meilenstein in der Behandlung
von Herzrhythmusstörungen. In
einem anschaulichen Vortrag
machte Prof. Dr. Funke die gedanklichen Abläufe seiner bahnbrechenden Erfindung anschaulich.
Die Kardiologie wurde 1995 im
Kreiskrankenhaus
Mechernich
eingerichtet. Seitdem wurden dort
unzählige Herzschrittmacher implantiert und kontrolliert. Außerdem wird in der kardiologischen
Klinik eine umfassende Diagnostik über Ultraschalluntersuchungen des Herzens durchgeführt. Dazu gehört speziell die
ultraschallgestützte Belastungs-
untersuchung (Stressechokardiographie).
Das Spektrum der diagnostischen
und therapeutischen Möglichkeiten wurde im Jahr 1999 mit Inbetriebnahme des Herzkatheterlabors noch einmal erheblich erweitert. Betrieben wird das Labor
durch die Herz- und Gefäßkatheter-Kooperation, bestehend aus Dr.
Peter Wirtz, der Praxis für Innere
Medizin und Kardiologie in Euskirchen sowie dem Institut für Radiologie und Nuklearmedizin am
Kreiskrankenhaus Mechernich.
Seit 2009 verfügt die Kooperation
über ein volldigitalisiertes Herzkatheterlabor mit geringer Strahlenbelastung für Arzt und Patien-
ten. Jährlich werden dort mehr
als 1.900 Eingriffe durchgeführt.
Mit Hilfe modernster Technik kann
das Ausmaß einer koronaren Herzerkrankung genau festgelegt und
behandelt werden.
Seit Jahren werden während der
Kernarbeitszeit Patienten mit
akutem Herzinfarkt im Herzkatheterlabor behandelt. Demnächst
soll das Team von Chefarzt Dr. Peter Wirtz mit seinen Oberärzten
und
Herzkatheterassistenten
auch noch darüber hinaus im Einsatz sein. Geplant ist nämlich, ab
dem 6. April auch über Nacht die
Bereitschaft zur Notfallbehandlung anzubieten.
pp/Agentur ProfiPress
Anzeige
Einladung zur Jahreshauptversammlung der
Jagdgenossenschaft
Mechernich-Weyer-Urfey
Hiermit werden die Mitglieder der Jagdgenossenschaft
Mechernich-Weyer-Urfey zur
diesjährigen Jahreshauptversammlung
am Donnerstag, den 02. April
2015, 20.00 Uhr
in der Gaststätte Kronenberg in
Mechernich-Vollem eingeladen.
Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Kassenbericht für das Geschäftsjahr 2014
3. Bericht der Kassenprüfer
26
4. Entlastung der Geschäftsführung und des Vorstandes
5. Jagdpachtauszahlung 2015
6. Änderung der Reviergrenzen
7. Verschiedenes
Der Jagdvorstand
gez. Rudolf Schneider
Die Jagdpachtauszahlungspläne liegen in der Zeit vom 22. bis
29. März 2015 in der Wohnung
des Vorsitzenden, Herrn Rudolf
Schneider, Kreuzweg 4, 53894
Mechernich, zur Einsichtnahme
und evtl. Berichtigung aus.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Anzeige
Gesundheit als Wettbewerbsfaktor
DK Fitness FFabrik
abrik neue Anlaufstelle für betriebliches Gesundheitsmanagement.
Betriebe, die für die Gesundheit
ihrer Mitarbeiter aktiv werden
möchten, haben jetzt eine neue
Anlaufstelle in der Eifel. In den
Fitness- und Gesundheitsstudios
DK Fitness Fabrik in Mechernich
und Schleiden können Mitarbeiter aus regionalen Firmen im
Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM)
das große Angebot an Trainingsund Kursmöglichkeiten nutzen.
Mit einem speziell für Betriebe
konzipierten Programm können
Arbeitgeber gezielt die Gesundheit der Mitarbeiter fördern und
ihre Attraktivität für Fachkräfte
verbessern.
Gesundheit als Wettbewerbsfaktor
Der steigende Altersdurchschnitt
der Belegschaften und eine Straffung der Arbeitsprozesse führen
in vielen Unternehmen zu physischen und psychischen Belastungen. Eine kürzlich veröffentlichte
Studie des BKK Bundesverbandes
ergab, dass in Deutschland durch
arbeitsbedingte Krankheiten jährlich Kosten in Höhe von rund 44
Milliarden Euro entstehen. Ein einziger Fehltag schlägt mit rund
300,00 Euro zu Buche. Der Stressreport 2012 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales führt
einen großen Teil auf psychische
Erkrankungen zurück. Termindruck und Multitasking belasten
jeden zweiten Arbeitnehmer. Muskel-Skelett Erkrankungen, allen
voran Rückenleiden, sind gleichzeitig nach wie vor Hauptverursache Nummer 1 für Fehlzeiten.
Einstieg in ein nachhaltiges Gesundheitsmanagement
Umso wichtiger ist ein aktiver Ausgleich und ein gezielter Aufbau
der Muskulatur, weiß DK Fitness
Fabrik Geschäftsführer Kenan
Doric. Beim Sport baut der Körper
Stresshormone ab und schüttet
Glückshormone aus. Das stärkt
nicht nur den Rücken, sondern
auch die Psyche und das Immunsystem. Eine niederländische Studie belegt, dass sportliche Erwerbstätige zwei bis sechs Fehltage weniger pro Jahr haben. Ein
betriebliches Gesundheitsmanagement trägt dazu bei, Fehlzeiten zu
senken und ein wettbewerbsfähiger attraktiver Arbeitgeber zu sein.
Steuervorteile für betriebliches
Gesundheitsmanagement
Der Gesetzgeber fördert Investitionen ins betriebliche Gesundheitsmanagement durch Steuervorteile von bis zu 500,00 Euro pro
Mitarbeiter pro Jahr. Auch die 44,00
Euro Steuerfreigrenze pro Mitarbeiter pro Monat kann unter bestimmten Voraussetzungen für BGM
Maßnahmen genutzt werden.
Mehr Informationen zum betrieblichen Gesundheitsprogramm der
DK Fitness Fabrik unter dem Stichwort „Firmenfitness“ auf www.dkfitnessfabrik.de
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Ein starkes Team für die Mitarbeitergesundheit: Thomas Gerdes von
der Firma ID Ingenieure & Dienstleistungen GmbH aus Euskirchen
zusammen mit Kenan Doric, Geschäftsführer der DK Fitness Fabrik. Die Firma unterstützt ihre
Mitarbeiter durch ein betriebliches Gesundheitsmanagement
DK Fitness Fabrik Mechernich
An der Zikkurat 4
53894 Mechernich
Telefon: 02256 9598650
DK Fitness Fabrik Schleiden
Trierer Straße 8-10
53937 Schleiden
Tel.: 02445 91 79 994
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Achtes Hilfsprojekt erfolgreich abgeschlossen
Eifeler Brunnenhilfe Indien (EBI):
Reise ins südindische Kerala 49.000-Euro-Projekt erfolgreich
abgeschlossen - Kooperation mit
der Andheri-Stiftung - Gründerin
und Ehrenvorsitzende Rosi Gollmann (86) kommt am MisereorSonntag, 22. März, nach Mechernich - Neues EBI-Projekt unterstützt
indische Ureinwohner „Adivasi“
Mechernich - Die Mechernicher
Initiative „Eifeler Brunnenhilfe
Indien“ (EBI) hat ihr achtes Projekt erfolgreich abgeschlossen.
Berichten wird sie davon am Misereor-Sonntag, 22. März, nach
der Heiligen Messe (10.45 Uhr) im
Johanneshaus. Dabei sein wird
auch Rosi Gollmann, Gründerin
und Ehrenvorsitzende der Andheri-Hilfe Bonn. Dr. Franz Richter und
Joseph Ophelders aus dem EBITeam werden aktuell über das abgeschlossene Hilfsprojekt in Kerala und ihre persönlichen Eindrükke aus Indien berichten. Anschließend sind alle Gäste zum indischen Fastenessen eingeladen.
Dr. Franz Richter: „Alles, was wir
dort erlebt haben, wirkte unglaublich professionell und strukturiert.“ Gemeinsam mit Joseph
Ophelders war er für die „Eifeler
Brunnenhilfe Indien“ (EBI) im südindischen Kerala (Distrikt Kottayam). Dort ließen sich die beiden
Mechernicher von der Partnerorganisation vor Ort, der „Kottayam Social Service Society“ (KSSS)
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die Erfolge des gemeinsamen Projekts zur Armutsbekämpfung von
Kleinbauernfamilien zeigen, in das
die Eifeler Brunnenhilfe 45.000
Euro an Spendengeldern investiert
hatte. Begleitet wurden die Eifeler dabei von Father Michael Vettichat von der KSSS sowie S. Santiago, Koordinator für Südindien
bei der Andheri-Hilfe. Die KSSS,
die dem Bistum der unierten SyroMalabarischen Kirche vor Ort angehört, ist langjähriger Partner
der Andheri-Hilfe Bonn.
Was die Eifeler in Kerala sahen
und erlebten, beeindruckte und
begeisterte sie. „Das Konzept der
KSSS umfasst alle Bereiche, in
denen es Probleme gibt“, so der
Geologe Dr. Richter. Eines der vorrangigen Themen der heißen Region ist es, das Wasser, das während der Monsunzeit sturzbachartig vom Himmel fällt, für die
sechs bis sieben Monate der Trokkenheit zu sichern. Dazu wurden
mit Unterstützung der EBI so genannte Gang- oder Dammgräben
gebaut. Sie werden in Hänge gegraben, um zu verhindern, dass
das Regenwasser einfach abläuft.
Stattdessen sickert es ins Grundwasser, dessen Spiegel dadurch
steigt. Mittels der 25-30 Meter
tiefen Brunnen kann so in der Trokkenzeit länger Wasser gefördert
werden. Viele Brunnen wurden im
Rahmen des Projektes instand
gesetzt und/oder reaktiviert.
Persönliche Eindrücke vom gerade abgeschlossenen EBI-Projekt konnte
sich Dr. Franz Richter (links) in Indien machen. Dr. Klaus Ridders gibt einen
Ausblick auf das neue Hilfsprogramm. Foto: Alice Gempfer/pp/Agentur
ProfiPress
Auch die „Dachwasserernte“ hilft
der Bevölkerung, die trockene
Zeit zu überstehen. Monsunregen,
der etwa auf das Hausdach einer
Familie fällt, wird aufgefangen und
vom Dach in einen riesigen Betonkübel geleitet, der als Tank
dient. 500 dieser jeweils 10.000
Liter fassenden Behälter wurden
im Rahmen des Projekts gebaut.
Dr. Richter: „Damit ist eine ganze
Familie durch die Trockenzeit hindurch mit Wasser versorgt.“
Weitere Maßnahmen gab es in
der Landwirtschaft, wo den Kleinbauern beispielsweise beigebracht wurde, wie sie mit Würmern guten Mutterboden produzieren oder Schädlingsbekämpfungsmittel selbst günstig, etwa
mit Kuhmist, herstellen können.
Reisbauern wird gezeigt, wie sie
in den Wasserkanälen ihrer Felder Fischzucht betreiben können.
„Eine tolle Idee ist auch der Kokosnussdienst“, berichtet Dr. Richter. Zum Ernten der Kokosnüsse
wurden spezielle Steigegeräte
verteilt, mit denen Kokosnüsse
ganz oben in den Palmen unfallfrei geerntet werden können. Im
sozialen Bereich gibt es unter anderem Betreuungs- und Beschäftigungsprojekte für behinderte
Menschen. Auch spezielle Kurse
und Gruppen für Frauen bietet die
KSSS an, um diese als „Familienmanagerinnen“ zu stärken und in
verschiedenen Bereichen fit zu
machen.
„Bei Projektbeginn 2011 waren
von unserer Seite 40.000 Euro veranschlagt“, erklärt Dr. Klaus Ridders, einer der Gründer der EBI.
Dann aber gab es einen Rückschlag: „2013 war der Monsunregen sehr heftig und andauernd dabei wurde auch vieles zerstört,
was im Zuge des Projekts im Entstehen oder bereits fertig war.“
Die Eifeler Hilfsorganisation
sprang ein und stockte das Projektbudget als Fluthilfe um weitere 5.000 Euro auf. Insgesamt flossen mit Unterstützung der EBI,
der Andheri-Hilfe und des Bundesentwicklungsministeriums
rund 666.000 Euro in das Hilfsprojekt. Nach dem Abschluss erhält die EBI wie immer auch einen
offiziellen Abschlussbericht mit
staatlichen Siegeln.
„Nach dem Spiel ist vor dem
Spiel“, könnte man das emsige
Engagement der EBI auf den Punkt
bringen. Mit dem erfolgreichen
Abschluss des achten und bislang
finanziell umfangreichsten Projekts, hat nun bereits ein neues
begonnen, mit dem die EBI sich
erstmals in Ostindien engagiert.
Zielgruppe sind die Adivasi, eine
Gruppe von Ureinwohnern, die in
den Wäldern Jharkands leben. Sie
sollen gestärkt und befähigt werden, ihre Lebenssituation in der
extrem trockenen Region zu verbessern. Der Lebensraum der Adivasi ist zudem durch die zunehmende Industrialisierung bedroht.
Wie Dr. Klaus Ridders berichtet,
ist auch diesmal die Andheri-Hilfe
Bonn Projektpartner. Vor Ort ist
dies der „Watershed Organisation Trust“ (WOTR), der bereits seit
vielen Jahren mit der Andheri-Hilfe zusammenarbeitet.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Fast alles ist möglich
D er Garten nach Maß
Eigentlich sind Dezember, Januar und
Februar genau die richtigen Monate, um sich mit dem eigenen Garten
oder der Terrasse zu beschäftigen.
Es geht ums Pläne schmieden, ums
Hin- und Herüberlegen, ums Reflektieren darüber, was vielleicht im Sommer gestört oder im Frühling gefehlt
hat. Was kann verändert werden?
Was ist zu verbessern? Fehlt nicht
doch ein weiterer Sitzplatz im Schatten? Wäre es nicht schön, die Rasenfläche, auf der keine Kinder mehr
spielen, zu verkleinern und endlich
ein Hochbeet mit Kräutern anzulegen? Ein eigener Apfelbaum könnte
die Tarte noch schmackhafter machen. Fast alles ist möglich, wenn
man gut plant. Um eine ungefähre
Vorstellung davon zu bekommen,
was alles geht, könnte man sich zunächst gemütlich auf die Couch hokken und in Gartenbüchern nach Anregungen oder Ideen suchen. Auch
bei einem Spaziergang kann der aufmerksame Betrachter im Winter,
wenn das fehlende Laub die Blicke
in anderer Leute Gärten erlaubt, inspirierende Ideen finden, wie zum
Beispiel eine besonders schöne Natursteinmauer, einen Sichtschutz aus
Bambus, ein schnörkelloses Gartentor aus Eisen, eine attraktive Pergola, ein Teich mit Wasserfall oder, oder,
oder. Gleichgültig ob man schließlich konkrete Vorstellungen davon
hat, wie der Garten aussehen soll,
oder ob man sich von der Fülle der
Möglichkeiten überfordert fühlt, zu
einer zielführenden Gartenplanung
sollte auf jeden Fall ein Landschaftsgärtner hinzugezogen werden. Die
Profis kennen sich zum einen mit
den Wuchseigenschaften der Pflanzen, wie Höhe, Breite, Wuchsgeschwindigkeit und Lebensdauer aus,
zum anderen wissen sie um artenspezifische Standortansprüche in Bezug auf Boden, Feuchtigkeit und
Licht. Darüber hinaus sind sie aber
auch Experten auf dem Gebiet einer
kompletten oder teilweisen Neugestaltung des Gartens. Sie finden mit
Ihnen gemeinsam heraus, wie Ihr
Traumgarten aussehen könnte: raffiniert oder nüchtern, romantisch
oder funktional oder auch reduziert
minimalistisch. Die Kunst des Planens liegt nämlich nicht in der Fülle
der Möglichkeiten, sondern in der
sinnvollen Beschränkung derselben.
Der Landschaftsgärtner kann nicht
nur Sitzplätze, Terrassen, Wege, Nischen, Teiche oder Becken gestalten, er kann auch Niveauunterschiede im Gelände durch Terrassierung
betonen und als gestalterisches Element einsetzen oder einen Vorgarten so kreieren, dass er das Haus in
Szene setzt und aufwertet. Er kann
Natur und Architektur in einen harmonischen Einklang bringen und
Wege so anlegen, dass sie Träger
von Sichtachsen werden und unterschiedliche Bereiche leichter zugänglich machen. Da der Garten über
einen großen Zeitraum im Jahr als
„grünes Zimmer“ genutzt wird, ist
er es wert, dass man ihm ein Höchstmaß an Aufmerksamkeit schenkt.
Schließlich ist im Garten die „Möblierung“ stets in Bewegung,
wächst, blüht und verändert sich beständig. Es ist eine hohe Kunst, alle
Gestaltungselemente eines Gartens
proportional aufeinander abzustimmen. Dies gilt natürlich auch für den
wohlüberlegten Einsatz der Menge
an Pflanzen.
Bäume
Bäume bilden aufgrund ihrer Höhe
einen Abschluss nach oben. Sie dosieren das Licht und sorgen für kühlenden Schatten. Beim Pflanzen von
Bäumen muss ein Abstand zur
Grundstücksgrenze des Nachbarn
eingehalten werden. Formbäume
lassen sich auf Maß und in Form
geschnitten genau in den Garten
einpassen.
Sträucher und Koniferen
Hohe Sträucher dienen meist als
Wind- oder Sichtschutz oder um unansehnliche Stellen zu verdecken.
Besondere Blütensträucher wie kleine Magnolien, Flieder oder Schneeball werden bevorzugt als Solitär,
das heißt in Einzelstellung, verwendet. Koniferen und immergrüne Laubgehölze wie Buchs oder Rhododendron zeigen auch im Winter Farbe
und können dem Garten formale
Struktur geben.
Selten genutzt, aber effektvoll: das Gestalten mit unterschiedlichen
Höhen. Landschaftsgärtner haben die richtigen Ideen und die richtigen
Maschinen, um den Garten so anzulegen, dass er auch durch sein Relief
interessant wird. (Foto: BGL)
arne & Co
Stauden, Gräser
Gräser,, FFarne
Co..
Stauden sind aus unseren Gärten
nicht wegzudenken. Die krautigen,
mehrjährigen Pflanzen treiben jährlich neu aus und bilden somit einen
festen Bestandteil des Gartens. Mit
ihren verschiedenen Farben, Formen
und Strukturen bieten sie eine unglaubliche Vielfalt von Kombinati-
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
onsmöglichkeiten. Mit Stauden, Gräsern, Farnen & Co. wird ein Garten
besonders lebendig und dynamisch.
Kletterpflanzen
Kletterpflanzen, darunter Rosen,
Clematis, Wein oder Efeu, dienen
der Begrünung von senkrechten Elementen im Garten. Das können Wände, Pergolen oder Bögen sein. (BGL)
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Crossover-Modell bietet
Vielseitigkeit par Excellence
Renault Captur vereint Vorteile
von SUV und Kompaktlimousine
Das neue Crossover-Modell Re-
nault Captur bietet die Vorzüge
eines Sports Utility Vehicle - wie
die erhöhte Sitzposition und den
guten Überblick über das Verkehrsgeschehen - und die Variabilität eines Kompaktvans, ist
gleichzeitig aber mit nur 3,6 Liter
Verbrauch pro 100 Kilometer so
genügsam wie ein Kleinwagen.
Das ausdrucksstarke Design des
Captur setzt mit der sportlich ansteigenden Seitenlinie, der erhöhten Bodenfreiheit, den großen
Rädern und der Bi-Color-Lackierung unverwechselbare Zeichen.
Ausgeklügelte Detaillösungen wie
die abziehbaren und waschbaren
Sitzbezüge der „Zip Collection“,
das große „Easy Life“-Schubfach
oder das Renault R-Link Infotainmentsystem mit Online-Anbindung
erfüllen die Wünsche der jungen
und freizeitaktiven Zielgruppe.
Der neue Renault Captur füllt mit
4,122 Meter Länge genau die Lükke zwischen dem neuen Clio und
dem Clio Grandtour. Er basiert auf
der gleichen, hochmodernen Modulplattform, ist aber durch die
auf 17 Zentimeter erhöhte Bodenfreiheit auch für Exkursionen auf
Feldwegen und Schotterpisten
qualifiziert. Der 2,606 Meter lange
Radstand bildet zusammen mit der
Fahrzeughöhe von 1,566 Metern
die Basis für das ausgezeichnete
Raumangebot und das hohes Maß
an Komfort für alle Passagiere.
Spannungsgeladenes Design
Das emotionale Design des Renault Modells ist von der Crossover-Studie Captur inspiriert, die
auch als Namensgeber für den
Fünftürer fungiert. Die markante
Erscheinung ist von spannungsgeladenen Rundungen und ausdrucksstark modellierten Flächen
geprägt. Weitere charakteristische Merkmale sind die eingezogenen Seitenpartien und die großflächigen schwarzen Schutzleisten. Hinzu kommen typische Offroad-Attribute wie die großen
Räder oder die robusten Radlaufverbreiterungen aus schwarzem
Kunststoff.
Breites Individualisierungsangebot für Exterieur und Interieur
Neben unterschiedlichen Farbkombinationen für Dach, Außenspiegelgehäuse, Nebelscheinwerfer-Einfassungen und Zierleisten
können die Kunden auch verschiedene Farb- und Grafikkombinationen für das Interieur wählen.
Ergänzend stehen auch Leichtmetallfelgen in verschiedenen Farben und Aufkleber für das Exterieur zur Verfügung.
Marktstart mit drei hocheffizienten Turbomotoren
Für den Captur stehen zum Marktstart zwei Benzinmotoren und ein
Dieselaggregat zur Wahl. Die Turbomotoren zeichnen sich durch
ihre hohe Effizienz bei harmonischer Leistungsentfaltung aus und
decken ein Spektrum von 66 KW/
90 PS bis 88 kW/120 PS ab.
Zur Serienausstattung zählt ferner die ECO-Mode Taste. Per
Knopfdruck lässt sich damit der
Verbrauch je nach Motorisierung
um bis zu zwölf Prozent senken.
Hierzu werden Motorleistung und
Drehmoment gedrosselt, gleichzeitig wird die Leistung der Klimaanlage zurückgefahren.
Herausforderungen für
Autofahrer und Werkstätten
Reifendruckkontrollsysteme
Wo wir fahren, wie schnell wir
dabei sind und wo wir halten alles wird registriert. Viele Überwachungsgeräte in neuen Kraft-
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fahrzeugen zeichnen dies auf. Telematrix Boxen kommunizieren
während der Fahrt mit dem Hersteller, Kameras steuern Spurhalte sowie Verkehrsassistenten. Mit
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Foto: Premio/akz-o/trd
dem Reifendruckkontrollsystem
(RDKS) kommt ein weiterer elektronischer Helfer in zwei Varianten dazu.
Direkt und indirekt messende
RDKS
Ab dem 1. November 2014 gehören je nach Fahrzeug direkt oder
indirekt messende Reifendruckkontrollsysteme für alle neu zugelassenen Fahrzeuge (Pkw, SUV
etc.) der Klasse M1 zur Pflichtausstattung in Deutschland. Den
Autoherstellern ist es freigestellt,
auf welche der beiden RDKS-Varianten sie setzen, um den Reifendruck automatisch und permanent
zu überwachen. Bei Druckverlust
erhält der Fahrer ein Warnsignal
damit er weiß, welcher der Reifen
mit zu wenig Luftdruck unterwegs
ist. Betroffen sind bis zum Jahresende 2014 von dieser gesetzlichen Regelung Schätzungen zufolge über drei Millionen Fahrzeuge. Für die Fahrer dieser Autos
und die Werkstätten bringt diese
Gesetzgebung einige Änderungen
beim nächsten Reifen- oder Radwechsel.
Änderungen bei Radwechsel
Über eine Millionen Fahrzeuge
davon verfügen bereits über ein
direkt per Sensoren messendes
RDKS. Sie benötigen beim nächsten Winterreifenwechsel in Kürze schon die gesetzlich vorgeschriebenen Sensoren. Mit dem
Sicherheitsstandard steigt wegen
der aufwendigen Technik der
Montage- und Wartungsaufwand,
erläutert der ReifenfachhandelsExperte Thorsten Brückner von
Premio, Internet (www.premio.de).
Auf Do-it-Yourself Maßnahmen
bei neuen Fahrzeugen sollte besonders bei den direkt messenden Systemen verzichtet werden,
warnt der Experte. Diese Arbeiten
müssen von einer Fachwerkstatt
durchgeführt werden, die über das
entsprechende Spezial- und Programmierwerkzeug verfügt. Der
Kunde sollte vor der Terminabsprache wissen, ob in seinem PKW
ein
Reifendruckkontrollsystem
verbaut ist. Daraus ergeben sich
zu planenden Aufgaben und Zeiten für die Werkstatt - und er erfährt vor dem Termin auf welche
Wartezeiten er sich einstellen
muss.
„Wichtig ist, dass ein im Rahmen
der neuen EU-Gesetzgebung verbautes
Reifendruckkontrollsystem funktionsfähig sein muss,
also nicht ausgeschaltet oder deaktiviert werden darf!“, warnt
Hans-Jürgen Drechsler, Geschäftsführer und Technikexperte
beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk
(BRV, Bonn). „Im Rahmen der HU
wird geprüft, ob das vorgeschriebene RDKS funktioniert. Ist das
nicht der Fall, liegt ein Mangel
vor, der vom Fahrzeughalter unverzüglich beseitigt werden
muss“, erläutert Drechsler.
Unterm Strich hilft die neue Gesetzgebung, die Laufleistung der
Reifen in Zukunft zu verlängern,
für mehr Sicherheit zu sorgen und
unter dem ökologischen Gesichtspunkt den Kraftstoffverbrauch zu senken. (akz-o/trd)
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Feuerwehr ist Anliegen aller Bürger
Jahreshauptversammlung der Löschgruppe Obergartzem - 32 Einsätze mit insgesamt 394 Stunden im Jahr 2014 - Ehrungen, Beförderung und
Werbung neuer Mitglieder
Mechernich-Obergartzem - 394
Stunden waren die Feuerwehrleute der Löschgruppe Obergartzem
mit durchschnittlich sieben Personen im vergangenen Jahr im
Einsatz. „Das ist ein sehr guter
Wert“, freute sich Löschgruppenführer Thomas Wolff bei der Jahreshauptversammlung im Gerätehaus.
Die Freiwilligen der Obergartzemer Feuerwehr rückten 2014 zu
32 Einsatzstellen aus. Insgesamt
gab es sieben Brandeinsätze und
vier Auslösungen von Brandanlagen. Sechsmal wurden die Feuerwehrleute zu Öl-Einsätzen gerufen sowie dreimal zu umgestürzten Bäumen und zu fünf Verkehrsunfällen, bei denen technische
Hilfeleistung nötig war.
Ein Einsatz der besonderen Art
war direkt zu Jahresbeginn wohl
der Brand auf Burg Satzvey, bei
dem der Bühnenbereich in Flammen aufging. Ein Brandeinsatz
größeren Ausmaßes ereignete sich
außerdem auf einem Firmengelände in Antweiler. Darüber hinaus war der Obergartzemer Einsatzleitwagen mit der überörtlichen Bereitschaftsgruppe Düren/
Euskirchen zur Beseitigung der
Schäden nach den Unwettern in
Essen unterwegs.
Die Vielfalt der Einsätze zeige
klar, wie wichtig ein umfangreiches Angebot verschiedenster
32
Bei der Löschgruppe Obergartzem wurden zur Jahreshauptversammlung einige Aktive befördert oder
anlässlich ihrer Dienstjubiläen geehrt. Foto: Paul Düster/pp/ProfiPress
Übungsthemen sei. „Die Teilnahme an solchen Übungen schult den
routinierten und geübten Umgang
mit den Gerätschaften aber auch
das enorm wichtige Zusammenspiel innerhalb der Gruppe“, so
der Löschgruppenführer.
Zur Löschgruppe Obergartzem
gehören derzeit 23 aktive Feuerwehrleute, sieben Jugendliche und
zehn Mitglieder der Ehrenabteilung. Anlässlich der Jahreshauptversammlung beförderte Stadtbrandinspektor Claus Möseler die
Feuerwehrmänner Jan Monnig und
Florian Samrowski zu Oberfeuerwehrmännern, Hauptfeuerwehrmann David Schmitz zum Unterbrandmeister und Oberfeuerwehrfrau Sabine Wolff zur Unterbrandmeisterin.
Für ihre langjährige Treue wurden
anlässlich ihrer Dienstjubiläen
geehrt: Unterbrandmeister Johannes Scholzen (55 Jahre), Unterbrandmeister Toni Lux (50 Jahre),
Stadtbrandinspektor Franz-Josef
Keus und Unterbrandmeister Peter Salentin (jeweils 40 Jahre), die
Stadtbrandinspektoren Norbert
Schlaak und Claus Möseler sowie
Unterbrandmeister
Hans-Josef
Bongard (je 35 Jahre) sowie die
beiden Hauptbrandmeister Thomas Wolff und Daniel Schüttenhelm (jeweils 25 Jahre).
Der Löschgruppenführer appellierte an die versammelten Kameraden, sich für die Werbung
neuer, aktiver Mitglieder einzusetzen, schließlich sei die örtliche Feuerwehr Aufgabe und Anliegen aller Bürger. Zum Treffen
der Löschgruppe jeden zweiten
Dienstag um 19 Uhr ist jeder willkommen. Übungen der Jugendfeuerwehr finden jeden zweiten
Freitag im Gerätehaus Obergartzem statt.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Besinnungstage in der Karwoche
Vorbereitung auf Ostern mit meditativen Übungen, kreativem Tun
und Gesprächen im Haus Alverno
Mechernich-Kommern - In der
Karwoche lädt Haus Alverno, das
Exerzitienhaus der Aachener Franziskanerinnen auf dem Kahlenbusch, in Nachbarschaft zum LVRFreilichtmuseum, zu Besinnungstagen ein.
Vom 1. bis 5. April sind die Teilnehmer eingeladen, den Spuren
Jesu in seinen letzten Tagen zu
folgen und Anklänge wie Erfahrungen im eigenen Leben, im Leben der Mitmenschen, im Leben
der vom Krieg gebeutelten Menschen zu entdecken.
Mittelpunkt dieser Tage ist die
Liturgie, auf die sich die Teilnehmenden durch meditative Übungen, kreatives Tun, Gespräche
und Zeiten der Stille und die Teilnahme am Stundengebet der
Schwestern vorbereiten. Begleitet werden diese Tage von Sr.
Magdalis Kunkler, die das Haus
Alverno leitet.
Die Anreise erfolgt am 1. April, bis
17 Uhr, Abreise ist am 5. April, ab
14 Uhr. Anmeldung werden erbeten an Sr. Magdalis Kunkler, Auf
dem Kahlenbusch 1, 53894 Kommern, E-Mail: alverno@schervierorden.de, Tel.: 0 24 43-59 02.
pp/Agentur ProfiPress
Unter der Leitung von Sr. Magdalis Kunkler finden vom 1. bis 5. April
Besinnungstage im Haus Alverno in Kommern statt. Foto: Renate Hotse/
pp/Agentur ProfiPress
Die Begegnung mit dem Erlöser
Mechernicher Communio in Christo lädt ein zum Besinnungstag
am Karfreitag, 3. April - Einführung durch Father Egide Gatali
aus Ruanda - Kreuzweg zum Alendorfer Kalvarienberg - Gemeinsames Mittagessen im Mutterhaus
und Karfreitagsliturgie
Mechernich - „Die Begegnung mit
dem Erlöser.“ - unter diesem Motto steht ein Besinnungstag, zum
dem die Communio in Christo alle
Interessierten für Karfreitag, 3.
April
April, ab 9.15 Uhr einlädt. Dabei
möchten die Teilnehmer der Frage „Was fehlt an den Leiden Christi?“ nachspüren.
Zu Beginn führt Father Egide
Gatali aus Ruanda in der Kapelle des Mechernicher Mutterhauses, Bruchgasse 14, ins Thema
ein. Um 10.15 Uhr geht es mit
dem Bus nach BlankenheimAlendorf, wo die Teilnehmer gemeinsam den Jahrhunderte alten Kreuzweg auf dem Kalvarienberg beten. Für die Wanderung wird festes Schuhwerk
empfohlen. Wer nicht so gut zu
Fuß ist, hat auch die Möglichkeit, den Kreuzweg in der Gründungskapelle des Mutterhauses
der Communio zu beten.
Anschließend treffen sich um 13
Uhr alle Teilnehmer im Mutterhaus zum gemeinsamen Mittagessen im Refektorium des Klosters. Im Anschluss besteht die
Möglichkeit, sich einem Besuch
am Grab der Gründerin Mutter
Marie Therese anzuschließen. Um
15 Uhr folgt in der Hauskapelle
die „Feier des Leidens und Sterbens Jesu Christi“, bevor der Be-
„Die Begegnung mit dem Erlöser“ lautet das diesjährige Thema des Besinnungstags am Karfreitag, 3. April,
auf das Father Egide zu Beginn eingehen wird. Archivfoto: Privat/pp/Agentur ProfiPress
sinnungstag gegen 16 Uhr im Refektorium ausklingt.
Wer sich am Karfreitag beim gemeinsamen Beten auf dem
Kalvarienberg und in der wohltuenden Atmosphäre des Communio-Mutterhauses mit dem Geschehen der Karwoche beschäftigen und so auf Ostern vorbereiten möchte, wird gebeten, sich
bis zum 27. März bei der Communio in Christo (Schwester Lidwina) unter Tel. 0 24 43/98 14743 anzumelden oder per E-
Mail an: info@communio-inchristo.de. Der Kostenbeitrag für
das Mittagessen und die Bus-
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
fahrt beträgt 14 Euro pro Person,
für Kinder sieben Euro.
pp/Agentur ProfiPress
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Besser hören, mehr vom Leben
Jeder Fünfte hört schlecht - die
wenigsten tun etwas dagegen
„Gesundheit ist die erste Pflicht
im Leben“, wusste der irische
Schriftsteller Oscar Wilde. Und
Gesundheit, definiert die Weltgesundheitsorganisation, ist nicht
nur das Fehlen von Krankheit oder
Gebrechen, sondern ein Zustand
34
des vollständigen körperlichen,
geistigen und sozialen Wohlergehens. Dazu gehört, das Leben mit
allen Sinnen genießen zu können,
also auch die Bewahrung seines
Hörvermögens, um sich an guten
Gesprächen mit lieben und interessanten Menschen zu erfreuen,
am Singen der Vögel oder an der
Musik.
Als Schwerhörigkeit bezeichnet
man die Verschlechterung der
Hörleistung. Manchmal ist die Ursache nur eine Verunreinigung
des Gehörgangs, aber auch Mittelohrentzündungen und andere
Krankheiten können der Grund
sein. Grundsätzlich ist es angeraten, jede anhaltende Hörbeeinträchtigung ärztlich abklären zu
lassen.
Erste Anzeichen für
einen
Hörverlust
sind etwa, wenn man
in Gesprächsrunden
Mühe hat, das Gesprochene zu verstehen oder bei Telefonaten
immer
wieder nachfragen
muss. Die Betroffenen hören dann
nicht zwangsläufig
weniger, nehmen jedoch Worte unklar
oder verzerrt wahr,
verstehen Sätze nur
bruchstückhaft. Es
fällt ihnen schwerer,
dem Gesagten zu
folgen - das trübt ihr
Alltags- und Sozialleben und ist eine
ernstzunehmende,
enorme Beeinträchtigung des Wohlergehens. Denn Hören bedeutet
nicht nur, Geräusche und Töne
wahrzunehmen und zu verstehen.
Hören schenkt Orientierung und
ermöglicht uns, unsere Umwelt
vollständig zu erfassen, uns mit
anderen mühelos zu verständigen.
Hören verleiht Sicherheit, warnt
oder beruhigt und beeinflusst
maßgeblich Denken und Fühlen.
Aktiv werden: Hörvermögen bewahren
Da die Hörverschlechterung sich
oft in einem langsamen Prozess
vollzieht, wird sie vom Betroffenen zunächst meist verdrängt. Bis
er den Hals-Nasen-Ohren-Arzt
oder Hörgeräteakustiker aufsucht, sind häufig etliche Jahre
verstrichen. Das ist nicht unproblematisch, denn Hören kann verlernt werden, die zuständigen Verbindungen im Gehirn können sich
zurückbilden. Generell gilt daher:
Je früher eine Hörgeräteversorgung erfolgt, desto einfacher gestaltet sich das Erlebnis des Wiederhörenkönnens.
Dennoch ist es so, dass nur jeder
Fünfte etwas gegen eine Hörminderung unternimmt. Warum scheuen sich Menschen, gegen ihre
Schwerhörigkeit vorzugehen? Der
Gang zum Optiker hingegen fällt
den meisten leicht. Brillen gelten
als schick, aber Hörgeräte sind
uncool? Das trifft nicht zu, denn
die modernen Hörhilfen haben
nichts mehr mit unkomfortablen,
großen Geräten gemein. Die heutigen Hörgeräte sind so klein,
dass sie kaum auffallen. Sie verschwinden quasi im Gehörgang
oder hinter dem Ohr und unter
den Haaren.
Mehr noch: Moderne Hörsysteme
- wie zum Beispiel die neue ZSeries von Starkey - sind in jeder
Hinsicht vorbildliche, individuell
konfigurierbare Hightech-Anfertigungen. Das sind kleinste Computer, die dem Schwerhörenden
ein nahezu perfektes Sprachverständnis und eine vollendete
Klangkultur bescheren. Sie passen sich automatisch der jeweiligen Umgebung an, filtern Störgeräusche, verhindern Rückkopplungen und können überdies mit
Fernseher und Smartphone per
Funksignal verbunden werden.
Hörgeräte Linden berichtet: „Unsere Erfahrung seit über 25 Jahren ist: Mit Hörhilfen versorgte
Menschen kommen im Alltag wieder viel besser zurecht.“
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Osterferienaktion in der „Grube Toni“
Sieben- bis 13-Jährige können
Naturschutzgebiet bei Ferienaktion entdecken - Zwei Blöcke in
den Osterferien: Montag, 30.
März bis Donnerstag, 2. April, sowie Dienstag, 7. April bis Freitag,
10. April - Erlebnisprogramm: Fossilien sammeln, Gelände erkunden, Frühlingsüberraschungen
basteln
Mechernich-Antweiler - Fleischfressende Unterwasserpflanzen,
Orchideen, die nasse „Füße“ mögen und Galizische Sumpfkrebse
- all das kann man im Naturschutzgebiet „Grube Toni“ in Antweiler entdecken. Und zwar während der Osterferienaktion des
Fördervereins der Naturschutzstation Bad Münstereifel. Die Ferienaktion für Sieben- bis 13-Jährige findet in zwei Blöcken mit jeweils 25 Kindern statt: Vor Ostern
von Montag, 30. März bis Donnerstag, 2. April sowie nach
Ostern von Dienstag, 7. April bis
Freitag, 10. April.
Täglich von 9 bis 16 Uhr hat das
Betreuungsteam ein erlebnisreiches Programm für die Kinder auf
die Beine gestellt: spielen im großen Gartenbereich, klettern im
Baumhaus, Aktionen im Bauwagen oder auf dem Lagerfeuerplatz
im naturnahen Gelände der „Grube Toni“ in Antweiler. So werden
die Ferienkinder in die Geheimnisse des Naturschutzgebietes
mit seinen 35.000 Quadratmetern
Wasserfläche eingeweiht. Das
Miteinander zu erleben, die Natur kennen zu lernen und auch
wertzuschätzen, sind zentrale Elemente der Erlebnispädagogik des
Fördervereins.
Über 1000 Kinder aus den umlie-
Kinder vor dem Teichmann-Haus: Vor und nach Ostern finden wieder die Ferienfreizeiten im Naturschutzgebiet
„Grube Toni“ in Antweiler statt. Foto: Förderverein Naturschutzstation Bad Münstereifel/pp/Agentur ProfiPress
genden Städten und Dörfern konnten in den vergangenen sechs Jahren bereits an den Angeboten des
Fördervereins in den Oster-, Sommer- und Herbstferien teilnehmen.
Da wurden schon Fossilien gesammelt, das Gelände erkundet, das
Haus Maria Rast besucht oder
Oster-und Frühlingsüberraschungen gebastelt. Lustig könnte es
dieses Mal sicher auch bei einem
typischen Thema zur Osterzeit
werden: „Aprilscherz und in den
April schicken“.
Die Teilnahme kostet pro Block
für ein Kind 70 Euro. Darin enthalten sind täglich eine warme
Mahlzeit sowie unbegrenzt Obst,
Gemüse, Apfelschorle und Mineralwasser.
Geschwisterkinder
zahlen einen geringeren Beitrag.
Wer sein Kind anmelden möchte
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
oder weitere Informationen benötigt, kann sich an den Verein
wenden über den Vorsitzenden,
Manfred Pfenning, Tel. 0 22 55/95
37 47, E-Mail an vorsitzender@naturschutzstation.info.
pp/Agentur ProfiPress
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Ringtausch bei der Bundeswehr
Oberstleutnant Christian Reichert
ist neuer Standortältester und
Kommandant über das Materialdepot Mechernich - Vorgänger
Oberstleutnant Dietmar Brüders
wechselt als Dezernatsleiter in
das Logistikkommando der Bundeswehr nach Erfurt - Abschied
und Kennenlernen bei Übergabeappell und Neujahrsempfang
Mechernich - Im Prinzip haben
Oberstleutnant Dietmar Brüders
und Oberstleutnant Christian Reichert einfach ihre Jobs getauscht.
Dietmar Brüders, Kommandant
des Materialdepots und Standortältester der Bundeswehr in Mechernich, wurde im Rahmen eines
Übergabeappells im Materialdepot mit anschließendem Neujahrsempfang im Casino der Bundeswehr von seinen Aufgaben entbunden.
Der 46-Jährige wechselt nach Erfurt, wo er drei Führungsebenen
höher im Logistikkommando der
Bundeswehr als Dezernatsleiter
in der Abteilung Einsatz im Bereich
Materialbewirtschaftung
und logistische Sonderaufgaben
antritt. Eben diesen Posten, sogar im gleichen Büro, hatte bis
dato Brüders Nachfolger Christian Reichert inne, der im Gegenzug am Freitag zum Kommandanten des Materialdepots sowie zum
Standortältesten in Mechernich
ernannt wurde.
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Führungswechsel in der Mechernicher Bundeswehr: Oberstleutnant Dietmar Brüders (rechts) übergibt das
Kommando über das Materialdepot und den Posten als Standortältester an Oberstleutnant Christian Reichert.
Foto: Steffi Tucholke/pp/ProfiPress
„Ich habe schon lange gehofft, irgendwann diesen Dienstposten
übernehmen zu können“, freut
sich Mechernichs neuer Standortältester, Oberstleutnant Christian Reichert. Während er in Erfurt
mit der Erstellung von Prozessen
und Vorgaben in der Materialbewirtschaftung der Bundeswehr also zum Umgang mit dem Mate-
rial in Bezug auf Annahme, Lagerung und Bestandsnachweise beschäftigt war, kann er diese Dinge nun vor Ort selbst umsetzen.
Gleichfalls sieht es auch der scheidende Kommandant, Oberstleutnant Dietmar Brüders, als vorteilhaft, mit seinen Erfahrungen von
der Basis in die Prozessentwicklung zu gehen. So wechselt der
eine von der Theorie in die Praxis,
der andere von der Praxis in die
Theorie - ein klassischer Ringtausch. Für beide ist der Schreibtischwechsel aus dienstlicher
Sicht sinnvoll, denn so können sie
zum einen ihre Erfahrungen einbringen und zum anderen ihre
Qualifikationen in anderen Bereichen ausweiten. Letztendlich können diese Fähigkeiten dann auch
für die Karrierechancen von Vorteil sein.
Einzig die große Entfernung von
der Heimat macht Dietmar Brüders, in Mechernich geboren, Ehemann und Vater zweier Kinder, zu
schaffen. Er betrachtet es jedoch
als ein „Gebot der Kameradschaft“, für die Bundeswehr in
eine Rolle zu schlüpfen, in der er
die Woche über von seiner Familie getrennt ist. Umgekehrt kommt
nämlich sein Nachfolger endlich
in die Nähe seiner Heimat - mit
Ehefrau Eva-Maria wohnt er im
eine Stunde entfernten Neunkirchen-Seelscheid.
„Ich bin fertig zum Sprung“, erklärte Oberleutnant Brüders beim
Übergabeappell im Materialdepot,
wo sich die Mitarbeiter des Materialdepots Mechernich, Delegationen der unterstellten Materiallager Straelen und Königswinter sowie Vertreter der Stadt und
Wegbegleiter verschiedener Institutionen versammelt hatten. Vor
37 Monaten, also im Januar 2012,
hatte der gebürtige Mechernicher
das Kommando über das Materialdepot übernommen.
„Was wir geschafft haben, waren
in der Regel Gemeinschaftsleistungen und diese sind nur dann
beständig, wenn alle am gleichen
Strang ziehen“, erzählte er. Positiv bleibt ihm in Erinnerung, dass
er in seiner Führungsverantwortung viel Entscheidungsfreiraum
gehabt habe. So war ein besonders intensives Erlebnis für den
Kommandanten, als das Logistikunternehmen DHL am Standort
Euskirchen zum Ende des Jahres
2013 rund 130 Mitarbeitern entließ. „Wir haben diese Chance
genutzt und konnten viele Logistiker sofort einstellen“, erinnert
sich der 46-Jährige. „Es waren sehr
emotionale Momente, wenn wir
Familienvätern kurz vor Weihnachten eine neue Perspektive
geben konnten“, erzählt er.
In Mechernich war der Kommandant am laufenden Reformprozess
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
der Bundeswehr beteiligt, der für
die ortsfesten Lagereinrichtungen
unter anderem eine umfangreiche Reduzierung der Lagerkapazitäten um rund 30 Prozent bis
zum Jahr 2018 zur Folge hat. „Es
war für mich hochinteressant, an
der Weichenstellung in Mechernich beteiligt gewesen zu sein und
das Materialdepot planerisch auf
die Zukunft einzustellen“, so
Oberstleutnant Brüders.
Das Materialdepot Mechernich
soll im Rahmen der Strukturreform bestehen bleiben und auch
seinen wesentlichen Kernauftrag
beibehalten: Versorgung mit
Wehrmaterial, logistische Erstund Folgeversorgung im Einsatz
sowie die Durchführung von Materialerhaltungsmaßnahmen.
Auf Oberstleutnant Christian Reichert warten hier einige Herausforderungen, darunter die Auflösung des unterstellten Materiallagers Königswinter, dessen Mitarbeiter neu untergebracht werden müssen. Der neue Kommandant und Standortälteste freut sich
auf seine neuen Aufgaben: „Das
Materialdepot Mechernich war
schon immer das Aushängeschild
der ortsfesten Logistik, es ist fantastisch, dass ich seine Zukunft
nun mitgestalten kann.“
Die Ernennung zum Standortältesten übernahm am Freitag Oberst
Stefan Weber, stellvertretender
Kommandeur im Landeskomman-
do NRW, in Vertretung für Brigadegeneral Peter Gorgels. Augenzwinkernd klärte er die Gäste des
Neujahrsempfangs auf, dass der
Standortälteste nicht zwingend
der Älteste, dafür aber einer der
Ranghöchsten am Standort sei.
Oberstleutnant Christian Reichert
kann in seiner Laufbahn unter anderem auf seine Zeit als Referent
im Bundesministerium der Verteidigung in Bonn sowie als Dezernatsleiter im Streitkräfteunterstützungskommando in Köln zurückblicken. Als Standortältester
in Mechernich wird er nun der
„Mittler zwischen Kommune und
Bundeswehr“, so Oberst Stefan
Weber.
Am Bundeswehrstandort Mechernich sind Dienststellen aus vier
Organisationsbereichen
der
Bundeswehr beheimatet: Luftwaffe, Streitkräftebasis, Zentraler Sanitätsdienst sowie Infrastruktur, Umweltschutz und
Dienstleistungen. Der Rückblick
auf das vergangene Jahr gibt nur
einen kleinen Einblick in die Arbeitsbereiche.
Der Servicebereich Taktisches Datenlinkmanagement des Betriebszentrums IT-System Bundeswehr
kümmert sich hauptsächlich um
die operationelle Vernetzung von
Waffensystemen. 2013 und 2014
waren die Mitarbeiter mit durchschnittlich 200 Einsatztagen an
den Standorten Kahramanmaras
(Türkei) und Ramstein (RheinlandPfalz) dienstlich und persönlich
besonders gefordert. Hintergrund
ist die Teilhabe an der deutschen
Unterstützung der Türkei im Rahmen des NATO-Einsatzes „Active
Fence Turkey“ zur Verteidigung
gegen Angriffe aus Syrien.
Das Kalibrierzentrum der Bundeswehr mit Mutterhaus in der Bleibergkaserne Mechernich beherbergt derzeit rund 110 Mitarbeiter. Sie übernehmen die Einstellung und Kontrolle sämtlicher
Mess- und Prüfgeräte der Bundeswehr. Ihre Unterstützung galt
im letzten Jahr besonders der Internationalen Sicherheitsunterstützungsgruppe (ISAF) in Afghanistan sowie der Kosovo-Force
(KFOR).
Seit Mai 2014 gehört die Feuerwehr des Materialdepots Mechernich der neu zusammengeschlossenen Bundesfeuerwehr an. Mit
der „Führung aus einer Hand“ soll
die Feuerwehr leistungs- und zukunftsfähig aufgestellt werden.
Dazu ist der Neubau einer zeitgemäßen Feuerwache geplant: Ab
Herbst 2016 soll auf dem Gelände
des Materialdepots eine moderne und lichtdurchflutete Feuerwache entstehen.
Der Neujahrsempfang im Casino
der Bundeswehr war die letzte
Handlung von Oberstleutnant
Dietmar Brüders als Standortältester in Mechernich. Nach der
Kommandoübergabe im Materialdepot war er von den Mitarbeitern mit einem „dreifachen Logistik OLE“ (für „ortsfeste logistische Einrichtung“) verabschiedet
worden. Das letzte Wort hatte der
neue Kommandant: „Ich freue
mich wirklich hier zu sein. Es ist
eine ganze Menge, was wir vorhaben.“
pp/Agentur ProfiPress
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Jagdgenossenschaft
Holzem/Weiler a.B.
EINLADUNG zur Jahreshauptversammlung
Die Mitglieder des gemeinschaftlichen Jagdbezirks Holzheim/Weiler a.B., werden hiermit zur Jahreshauptversammlung am
Freitag, den 10. April 2015
um 20.00 Uhr
in das Bürgerhaus in Weiler
am Berge
eingeladen.
TA GESORDNUNG:
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Verlesung der Niederschrift
vom 04.04.2014
3. Kassenbericht 2014/15
4. Bericht der Kassenprüfer
5. Entlastung von Vorstand
und Kassenführer
6. Beschlussfassung über die
Jagdpachtauszahlung 2015/16
7. Verschiedenes
gez. Markus Hack
Vors. des Jagdvorstandes
Das Jagdkataster liegt in der
Zeit vom 07. bis 13.04.2015
in der Wohnung des 1. Vorsitzenden, Holzheimer Str. 19 in
Weiler a.B., zur Einsichtnahme
durch die Berechtigten aus.
Als Jagdgenossenschaft sind wir
verpflichtet, das Jagdkataster
möglichst auf einem aktuellen
Stand zu halten. Wir sind auf
Ihre Mithilfe angewiesen und
bitten Sie, uns auch künftig Zuund Abgänge von Flächen sowie geänderte Bankverbindungen umgehend mitzuteilen.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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In den Pausen Kuchen verkauft
Mechernicher
Gymnasiasten
spenden für Misereor - Fachschaft Religion veranstaltete Vortrag mit den Misereor-Referenten Dr. Herbert Kaefer und Martin Gottsacker
M echernich - Erdbeben und tropische Wirbelstürme, Umweltzerstörung und politische wie
wirtschaftliche Instabilität haben Haiti zu einem der ärmsten
Länder Lateinamerikas gemacht. Dass es dennoch Anlass
zur Hoffnung gibt, schilderte Dr.
Herbert Kaefer, emeritierter
Pfarrer aus Gemünd, den Schülern des städtischen Gymnasiums Am Turmhof (GAT) aus erster Hand. Nachdem er im vergangenen Jahr für das katholische Hilfswerk Misereor selbst
vor Ort war, berichtete er in
der Aula des GAT packend davon, unter welchen Mühen und
Entbehrungen die Einwohner
Haitis
die
Insel
Mit einem eigenständig geschriebenen und in Szene gesetzten Theaterstück stimmten Schülerinnen der
sechsten Klassen auf die Thematik der diesjährigen Misereor-Fastenaktion, den Folgen des Klimawandels auf
den Philippinen, ein. Foto: Stephanie Will/GAT/pp/Agentur ProfiPress
wiederaufbauen.Seit nunmehr
acht Jahren kommt der mittlerweile 76-jährige weltoffene und
weitgereiste Geistliche an die
Schule, um von seinen Expeditionen in aller Welt zu berichten. Mit der von der Fachschaft
Religion organisierten Vortragsveranstaltung regt das städtische Gymnasium schon die jüngeren Schüler zu globalem Denken an, das darin mündet, dass
die Kinder und Jugendlichen für
die Belange der Welt und der
Menschen fernab der westlichen
Wohlstandsgesellschaft sensibilisiert werden.
Diese Bemühungen tragen am
Mechernicher
Gymnasium
Früchte. So überreichten Schüler der fünften Klassen mit einem Scheck über 40 Euro den
Erlös aus dem Pausenverkauf an
Kaefer. Auch die siebten Klassen unterstützten die MisereorAktionen des Gemünder Pfarrers
mit 200 Euro. Die sechsten Klassen schließen sich dem Engagement an und werden den Erlös
eines Kuchenverkaufs in der
Pause am kommenden Donnerstag, 12. März, ebenfalls an Misereor weiterleiten.
Mit dem Thema der diesjährigen Fastenaktion befasste sich
der anschließende Vortrag von
Misereor-Referent Martin Gottsacker. Dabei gelang es ihm am
Beispiel des katastrophalen
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Ausmaßes des Klimawandels auf
den Philippinen hervorragend,
den Schülern die Zusammenhänge zwischen der Hilfe für die
Armen im Süden und dem Lebensstil im Norden deutlich zu
machen. „Die Folgen des Klimawandels treffen immer diejenigen am schlimmsten, die am
wenigsten an der Verursachung
beteiligt sind“, so der Experte.
Auf den Philippinen sind es bis
zu acht Taifune und Überschwemmungen jährlich, die die
Menschen meist unvorbereitet
treffen und sie ihrer Existenzgrundlage berauben. Misereor
leistet Aufklärungsarbeit und
Hilfe zur Selbsthilfe, etwa in
Form von Mangrovenanpflanzungen, die innerhalb kurzer
Zeit einen vor den Überschwemmungen schützenden Grüngürtel bilden sollen.
Zuvor hatte ein kleines, von vier
Schülerinnen der sechsten Klasse eigenständig verfasstes und
aufgeführtes Theaterstück in die
Thematik eingeführt. Für ihre
Darbietung erhielten die Mädchen großen Beifall.
„Tolle Fragerunden, in denen die
Schüler fachlich fundierte Antworten auf ihre brennenden Fragen erhielten, waren der Abschluss der rundum gelungenen
Veranstaltung“, freute sich Lehrerin Stephanie Will.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
„Supertolle Sachen“ für den Schulhof
Erlös aus Sponsorenschwimmen
für „aktive Pause“ - Katholische
Grundschule Lückerath schafft
Spielmaterialien auf Kinderwunsch an - Lückerather Grundschüler „erschwammen“ mehr als
50 Kilometer in der Eifel-Therme
Zikkurat
Mechernich-Lückerath - Die Pakete waren größer als an Weihnachten und Geburtstagen zusammen: Von dem Geld, das die Kinder der Katholischen Grundschule (KGS) Lückerath beim Sponsorenschwimmen „erschwommen“
hatten, wurde eine riesige Auswahl an Spielmaterial für die „aktive Pause“ angeschafft. Die Begeisterung war groß, als die Schüler an einem sonnigen Vormittag
endlich auspacken durften.
Ein Karton mit Fuß- und Basketbällen bis zum Abwinken, Dutzende neue Griffe für die Kletterwand,
Seilrollen für unzählige Springseile, Hula-Hoop-Reifen, Schaufeln
und Eimer für den Sandkasten was die Grundschüler aus den großen Paketen zutage förderten,
entsprach genau ihrer Wunschliste. Denn im Vorfeld hatten die
Lehrer in ihren Klassen abgefragt,
was die Kinder sich für ihren
Schulhof wünschen.
Zum dritten Mal hatte die KGS
Lückerath am Sponsorenschwimmen der vier Grundschulen im
Mechernicher Stadtgebiet teilgenommen. In der Eifel-Therme Zikkurat, wo sonst auch der
Schwimmunterricht der Lückerather Grundschüler stattfindet,
ging es Anfang des Monats darum, möglichst viele Bahnen zu
schwimmen. Die Kinder hatten
nämlich in Familie und Freundeskreis Sponsoren gefunden, die pro
geschwommene Bahn einen festen Betrag zugunsten ihrer Schule spendeten.
Der Ehrgeiz der jungen Schwimmer war damit natürlich gepackt.
Gegenseitig spornten sie sich an
Für den Geldbetrag, den die Schüler beim Sponsorenschwimmen zusammenbekamen, wurden in der
Katholischen Grundschule Lückerath „supertolle Sachen für den Schulhof“ angeschafft. Foto: Steffi Tucholke/
pp/ProfiPress
und zeigten tatsächlich unglaubliche Leistungen. Allein die KGS
Lückerath ging mit 85 Schülern
an den Start, die zusammen 2.032
Bahnen zurücklegten, also mehr
als 50 Kilometer. Eine Schülerin
aus Lückerath legte alleine 100
Bahnen zurück, während einer ihrer Mitschüler, der gerade erst
das Seepferdchen gemacht hatte,
es schon auf 51 Bahnen schaffte.
Der Höchstbetrag, den ein Schüler der KGS Lückerath „erschwamm“, betrug 212,50 Euro.
„Viele Kinder hatten gleich mehrere Sponsoren für die Schwimmaktion gewinnen können: Da spendeten Eltern, Großeltern, Patentanten und -onkel und sogar Arbeitgeber der Eltern“, erzählt
Schulleiterin Rita Jenniges.
Der mit dem Sponsorenschwimmen zusammen gekommene, vierstellige Betrag kommt nun direkt
den Kindern zugute. „Ihr habt zusammen alle Kraft eingesetzt und
dafür haben wir supertolle Sachen
für den Schulhof bekommen“, lobt
die Schulleiterin, während die Kinder sich erwartungsvoll rund um
die geheimnisvollen Kisten aufgestellt haben.
Die Spielsachen dürfen von allen
Schülern - selbstverständlich auch
den Kindern der Offenen Ganztagsschule - benutzt werden. „Die
Kinder stehen bei uns in den Pausen nicht herum und warten bis
es gongt“, erklärt Rita Jenniges.
Denn für jeden gibt es auf dem
Schulhof etwas zum Spielen und
Bewegen. Der Pausenhof ist dazu
in verschiedene Bereiche unterteilt. Hinter der Turnhalle gibt es
ein Fußballfeld mit Toren, außerdem einen Kletterbereich und einen riesigen Sandkasten.
Mindestens ebenso froh über die
neuen Spielgeräte wie die Kinder
sind die Lehrer der Lückerather
Grundschule. Schulleiterin Rita
Jenniges: „Dadurch, dass die Kinder sich beschäftigen können, lassen auch die Querelen untereinander nach. Wenn sie sich in der
Pause austoben können, gibt es
weniger Zank und Streit.“
pp/Agentur ProfiPress
Fr
eitag
Freitag
eitag,, 03. April 2015
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Jede Bahn bringt Bares
Grundschüler sprangen für ihre
Schulen ins Wasser - Drittes Sponsorenschwimmen in der Eifel-Therme Zikkurat ein voller Erfolg
Mechernich-Firmenich - Mit einem tollen Ergebnis endete das
dritte Sponsorenschwimmen der
vier Grundschulen im Mechernicher Stadtgebiet in der Eifel-Therme Zikkurat. Insgesamt 256 Schüler aus Mechernich, Kommern,
Satzvey und Lückerath schwammen insgesamt 6.683 Bahnen. Das
sind umgerechnet etwas mehr als
167 Kilometer. Krankheitsbedingt
waren in diesem Jahr weniger Kinder als in den Vorjahren am Start.
„Das kann teuer werden“,
schmunzelte Initiator und Hauptorganisator Peter Jansen von der
DLRG-Ortsgruppe
Mechernich
angesichts des Feuereifers, mit
dem die kleinen Schwimmer Bahn
um Bahn zurücklegten. Da muss
nun so mancher zuvor von den
Schülern rekrutierte „Sponsor“
aus dem Familien- und Bekanntenkreis tief in die Tasche greifen,
um den zuvor vereinbarten Betrag pro Bahn zu zahlen. Denn
manche Schwimmer erbrachten
wahre Spitzenleistungen. So
schwamm etwa ein „Seepferdchen“ der Katholischen Grundschule Lückerath stolze 62 Bahnen, während es ein Kind mit Goldabzeichen der Katholischen
40
Hier notiert Marc Schäperklaus, Lehrer an der Katholischen Grundschule Mechernich, die Anzahl der
zurückgelegten Bahnen. Foto: Renate Hotse/pp/Agentur ProfiPress
Grundschule Mechernich sogar
auf 105 Bahnen brachte.
Die Fördervereine der Grundschulen hingegen dürfen sich über eine
willkommene Finanzspritze freuen. Mit dem erschwommenen
Geld werden an den Grundschulen verschiedene Vorhaben finanziert und zum Teil auch gemeinnützige Projekte unterstützt. So
kamen beim ersten Sponsoren-
schwimmen im Jahr 2010 mehr
als 5.000 Euro für die Grundschule Mechernich zusammen. Das
Geld wurde je zur Hälfte für ein
Schulprojekt in Haiti und für eine
neue Hangrutsche auf dem Schulgelände verwendet.
Die Grundschule Lückerath, die
das Geld in der Vergangenheit
beispielsweise in die Einrichtung
der Bibliothek und in eine Kletterwand investiert hat, finanziert
in diesem Jahr dank des Sponsorenschwimmens Anschaffungen für
die „aktive Pause“ und für die
Turnhalle, erklärte Schulleiterin
Rita Jenniges auf Nachfrage. Auch
an den Grundschulen Kommern
und Satzvey fließt der Erlös in die
Gestaltung des Schulhofes sowie
in Satzvey zudem in ein Zirkusprojekt, wie Schulleiter Willy Gemünd (Kommern) und Lehrerin Inge
Pruss (Satzvey) berichteten.
Perfekt organisiert wurde der Wasserspaß für den guten Zweck wieder von Christian Mundt, erster Vorsitzender der DLRG-Ortsgruppe
Mechernich sowie Peter Jansen.
Tatkräftige Unterstützung erhielten
sie von den Lehrern und den Helfern aus eigenen Reihen, für die
Sicherheit sorgten außerdem die
Mitarbeiter der Eifel-Therme.
Die
DLRG-Kinderschutzbeauftragte Gizelle Neunzig und ihre
Vereinskolleginnen Anja Rau und
Ramona Zappe hatten sich diesmal etwas einfallen lassen, um
auch die Nichtschwimmer unter
den Schülern zu integrieren und
einen kleinen Parcours im Nichtschwimmerbereich
aufgebaut.
Damit wurde auch den Kindern
das Mitmachen ermöglicht, die
noch kein Schwimmabzeichen vorweisen konnten. Denn für die Teilnahme am Sponsorenschwimmen
selbst war zumindest das „Seepferdchen“ Voraussetzung.
„Es macht einfach unheimlich viel
Spaß“, freuten sich Peter Jansen
und Christian Mundt über die Begeisterung, mit der die Kinder bei
der Sache waren. Jörg Schaefer,
Betriebsleiter der Eifel-Therme,
der das Sponsorenschwimmen von
Beginn an unterstützt, war wieder gerne bereit, das Schwimmerbecken zu reservieren.
Die beiden DLRG-Verantwortlichen waren für die Durchführung
der feucht-fröhlichen Spielart des
Sponsorenlaufes zu Land elf Stunden im Dauereinsatz. „Bis abends
war das Bad gerammelt voll“, so
Jansen. Als er 2010 mit der Idee
an Christian Mundt herangetreten sei, sei dieser zunächst beim
Gedanken an die Mammutaufgabe ziemlich entgeistert gewesen,
erinnerte sich Jansen schmunzelnd. „Mittlerweile läuft alles
wie am Schnürchen“, freuten sich
die Organisatoren über den reibungslosen Ablauf, an dem auch
die Lehrer und das Personal der
Eifel-Therme maßgeblich beteiligt
gewesen seien.
pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Caritas gewährleistet Versorgung
schwerkranker Menschen
Palliative Pflege im gesamten Eifeler Raum möglich
Der Mensch fühlt sich in seinem
Zuhause am wohlsten. Das gilt besonders für Schwerkranke und Sterbende, die dauerhaft einer intensiven Pflege und Betreuung bedürfen. In den letzten Jahren wurde deshalb landesweit die palliative Versorgung ausgebaut, um
die Lebensqualität der Menschen
in dieser Phase höchstmöglich sicherzustellen. Wir haben von Anfang an erkannt, dass ein solch
wichtiger Versorgungsbaustein
sich nicht auf die großen Städte
ringsum beschränken darf und
setzen daher das palliative Pflegekonzept in unseren Caritaspflegestationen um.
Was bedeutet „palliativ“?
„Palliativ“ - ein Wort, das im
Zusammenhang mit häuslicher
Pflege häufig verwendet wird.
Was sich jedoch dahinter verbirgt, ist vielen unklar. „Palliative Pflege bedeutet in erster
Linie schmerzlindernde Pflege
für Menschen, deren Erkrankungen nicht mehr heilbar sind“,
erläutert Gitta Marin, Leiterin
der Palliativpflege. „Es geht um
die engmaschige Versorgung der
Patienten durch ein Netzwerk
aus speziell weitergebildeten
Pflegefachkräften, Ärzten, Physiotherapeuten und ehrenamtlichen Helfern unseres ambulanten Hospizdienstes - und das rund
um die Uhr.“ Ganz gleich, wie
aufwändig die Pflege eines Menschen wird, die Pflege kann zu
Hause stattfinden. Niemand muss
in ein Krankenhaus oder in eine
stationäre Pflegeeinrichtung.
Unsere vier Standorte Blankenheim, Mechernich, Schleiden und
Simmerath stellen sicher, dass
der gesamte Bereich Nordeifel
palliativpflegerisch versorgt ist.
Die Caritaspflegestation in Simmerath deckt dabei nicht nur den
Altkreis Monschau ab, sondern
bindet die bereits zur Städteregion Aachen zugehörige Ge-
Ein starkes Team für die palliative
Pflege: Rosi Fallert, Brigitte Bikkendorff, Silke Baumann, Gitta
Marin (v.l.n.r.)
meinde Roetgen mit ein. Viele
niedergelassene Ärzte in der
Region arbeiten Hand in Hand
mit uns zusammen. Insbesondere Wolfgang Leuchter, Allgemeinmediziner und qualifizierter Palliativarzt (QPA) aus
Schleiden, ist hier unser direkter Ansprechpartner. Durch die
voranschreitende Überalterung
unserer Gesellschaft ist es ungeachtet dessen wünschenswert,
Kooperationen noch weiter auszubauen.
Wer trägt die Kosten?
Kann ich mir palliative Pflege überhaupt leisten? Diese Frage habe
der Gesetzgeber geregelt, sagt
Gitta Marin: „Die Krankenkassen
tragen die entstehenden Kosten.“
Unser ambulanter Hospizdienst
besteht zudem aus engagierten
Freiwilligen, die auf Wunsch der
Patienten die soziale und seelsorgerische Betreuung ehrenamtlich übernehmen. Fragen zum Palliativpflegedienst
beantwortet
Frau Marin gerne unter der Rufnummer 02445/8507-223.
Weitere Infos finden Sie im Internet unter www.caritas-eifel.de.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Psoriasis Selbsthilfegruppe Trödel für die Tiere
Kontaktkreis Euskirchen
Hermann Josef Satzke
Johann-Baptist-Str. 24
53894 Mechernich
Tel.: 02443/8666
Termine:
08. April 2015
13. Mai 2015
Das Treffen der Selbsthilfegruppe
findet in Mechernich statt, Stiftsweg 17. Das ist das Ärztehaus am
Krankenhaus neben dem Parkhaus,
im Seminarraum der Apotheke.
Anfang ist um 19.30 Uhr.
Wandertermine
des SSC Firmenich
Tierschutzverein Mechernich veranstaltet am Sonntag, 22. März, großen Trödelmarkt von 11 bis 17 Uhr Schnäppchenjäger können am Katzenhaus Luise auf Tour gehen - Erlös
für Tierheim Mechernich bestimmt
Mechernich - Sie kümmern sich
um Tiere, die andere Leute ausgesetzt oder abgegeben haben und brauchen Geld für die Versorgung ihrer Schützlinge. Die Mitarbeiter des Tierschutzvereins Mechernich veranstalten deshalb
seit Jahren regelmäßig Basare und
Trödelmärkte, um Spenden für die
Vierbeiner zu sammeln.
Der nächste große Trödelmarkt
findet am Sonntag, 22. März
März, am
Katzenhaus Luise auf dem Gelände des Tierheims Mechernich
statt. Von 11 bis 17 Uhr können
dort Schnäppchenjäger auf Tour
gehen. Für den kleinen Hunger
wird gesorgt. Der Erlös ist für das
Tierheim bestimmt.
pp/Agentur ProfiPress
Vogelstimmenexkursion in der Iversheimer Feldflur am 29. März 2015
Dem Jahr des lachenden Grünspechts folgt 2015 das Jahr des
Habichts, der nicht immer ein heiteres Leben hat. Dabei wird unser
Jahresvogel seit jeher bewundert
für sein Jagdgeschick: Äußerst
wendig verfolgt er seine Beute
auch im Unterholz und fängt sie
mit höchster Präzision. Von Natur
aus jagt er unter anderem Tauben
und Hühnervögel, was ihm den
wenig schmeichelhaften Ruf als
„Hühnerhabicht“ einbrachte.
Anfang April sind schon viele einheimische Vogelarten wie z.B.
Buchfink, Kohlmeisen und Zaunkönig zu hören und zu sehen. Sie
sind fleißig dabei mit ihrem Gesang ihr Revier abzugrenzen. Die
ersten Sommergäste aus dem Süden kommend wie Zilpzalp und
Mönchsgrasmücke, sind schon
eingetroffen.
Ziel der Exkursion ist es den Teilnehmer die Vogelarten an Stimme und Gestalt vorzustellen. Die
Exkursion ist auch für Anfänger
geeignet. Bitte Ferngläser zur
besseren Betrachtung mitbringen.
Treffpunkt:
08.00 Uhr am Parkplatz zwischen
Wachendorf und Iversheim, Richtung Iversheim rechts
Dauer: ca. 3 Stunden
Exkursionsleiter: Günter Lessenich
vom NABU Kreisverband Euskirchen
Wanderung am 12. April 2015
„Wanderung mit herrlichem Blick
über die RUR“ Rund ums Heimbacher Becken
Der malerische Uferwanderweg ist
unmittelbar am Wasser entlang
angelegt. Manchmal wird ein
Bohlensteg zum Weg, wenn der
Fels zu schroff ins Wasser abfällt.
Es ist eine Ruhe ausstrahlende,
zauberhafte Landschaft.
Heimbach an der Rur ist, nach der
Stadt Blankenberg, die zweitkleinste Stadt NRW. Heimbach als
„Tor zum Nationalpark“ ist unser
Ausgangspunkt die Wanderung.
Das Heimbacher Staubecken dient
als Wochenausgleichsbecken der
Rurtalsperre. Es fasst 1,2 Mio. m³
Wasser, die Stauhöhe beträgt 214
m ü. NN, und das Becken ist 3 km
lang. Seine Funktion besteht in
Hochwasserschutz, Trinkwassergewinnung, Energieerzeugung und
als Erholungsgebiet für Wassersportler.
Streckenlänge: 11 km Anspruch:
leicht
Anfahrt: 25 km Wanderführer: Bert
Schiffer Treffpunkt: 09.00 Uhr Dorfgemeinschaftshaus FirmenichObergartzem
Reiner Bauer, Vorsitzender des Tierschutzvereins Mechernich, mit den
vierbeinigen Schützlingen. Der Erlös des nächsten Trödelmarktes ist für
das Tierheim bestimmt. Foto: pp/ProfiPress
Große Jubiläumsfeier
anlässlich des 45-jährigen Bestehens der Jugendfeuerwehr der
Löschgruppe Mechernich
Die Feier findet am Samstag den
02.05.2015 am Feuerwehrgerätehaus in Mechernich statt. Beginn
der Veranstaltung ist um 12.00
Uhr. Zu der Veranstaltung sind alle
Bürger und Vereine herzlich eingeladen.
Rahmenprogramm:
- Fahrzeugausstellung
-
Ausstellung der Jugendfeuerwehr
- viele Aktivitäten für Kinder und
Jugendliche z.B. Hüpfburg
- Speisen und Getränke für Jung
und Alt
- Kaffee- und Kuchenbuffet
HINWEIS:
Offizielle Parkmöglichkeiten gibt
es ausschließlich auf dem Parkplatz an der Grundschule Mechernich.
Umwelt-Tag 2015
in Kommern-Süd
am 21. März 2015
Wann: um 12.00 Uhr
Wo: Treffpunkt Parkplatz am Tennisheim
Das Ziel des Umwelttages ist wie
immer, unsere Wald- und Spazierwege in und um Kommern - Süd
von achtlos weggeworfenem Müll
zu säubern!
Es sind alle Anwohner, insbesondere natürlich auch die Kinder und
42
Jugendlichen herzlich dazu eingeladen, sich zu beteiligen.
Nach der Müllsammelaktion ist
beim Tennisheim für eine kleine Stärkung gesorgt. Für Kinder und Jugendliche die geholfen haben, ist die kleine Stärkung frei.
Über eine rege Teilnahme würden
wir uns sehr freuen.
i.A. Pia Benz (Ortsvorsteherin)
Junge Erwachsene
als Betreuer gesucht
Die Caritas Euskirchen sucht für
die Stadtranderholung in den
Sommerferien für den Zeitraum
vom 29. Juni bis zum 31. Juli 2015
junge Erwachsene (Mindestalter
18 Jahre), die als Betreuer tätig
werden möchten.
Der Einsatz erfolgt an den Stützpunkten Euskirchen und Euskir-
chen-Kuchenheim. Erfahrungen in
der Betreuung von Kindern im
Grundschulalter sind erwünscht.
Die Tätigkeit wird als Praktikum
in der Kinderpfleger/-innen und
Erzieher/-innen Ausbildung anerkannt.
Nähere Informationen bei Frau von
Sturm. Tel. 02251/7000-94.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Auch bei Null-Prozent-Finanzierung:
Hundert Prozent Preisvergleich
Ob Einbauküche, Auto oder Flachbildfernseher - mit der Null-Prozent-Finanzierung lassen sich viele
Neuanschaffungen aus dem Stand
finanzieren, ohne einen Gedanken an die Zinsbelastung durch
das Abstottern in Raten zu verlieren. Damit jedenfalls lockt die
massenhafte Werbung von Möbelhändlern, Autohäusern und Elektromärkten. „Doch Null-ProzentFinanzierung bedeutet nicht automatisch, dass die Ware auch
günstig erworben wird“, mahnt
die Verbraucherzentrale NRW zu
100 Prozent Preisvergleich, „denn
das zinslos Erworbene kann bei
einem anderen Händler deutlich
billiger sein. Preisfüchse können
am Ende durch Vergleichen mehr
sparen als durch eine günstige
Finanzierung. Deshalb sollte man
sich durch die meist kleinen Raten nicht vom eigentlichen Kaufpreis ablenken lassen.“ Überhaupt: Auch bei einer Null-Prozent-Finanzierung macht der Kunde Schulden - und die sollten auf
absolut notwendige Anschaffungen beschränkt bleiben, denn der
finanzielle Überblick geht auch bei
kleinen Raten schnell verloren.
„Bei der Null-Prozent-Finanzierung fallen zwar keine Zinsen für
die Ratenzahlung an, das heißt
aber nicht automatisch, dass keine Kosten entstehen“, weist die
Verbraucherzentrale NRW auf
mögliche Stolperfallen beim Kauf
auf Pump hin:
Versteckte Zusatzbelastungen
Auch bei fehlendem
Zins können sich
manchmal zusätzliche
Entgelte, zum Beispiel für die Kontoführung oder -bearbeitung, im Kleingedruckten verstecken.
Weiterhin wird nicht
selten versucht, Kunden zum Abschluss
kostenpflichtiger Garantieverlängerungen
zu drängen. Die sind
meist
überflüssig,
denn die zweijährige
gesetzliche Gewährleistung steht bei jedem Kauf zu.
Bild: Pixabay
Verkaufsförderung mit kleinen
Raten
Mit dem Argument, dass der neue
Fernseher ja ohnehin schon finanziert wird und keine Zinsen kostet, locken Verkäufer häufig zum
Kauf eines größeren Modells mit
mehr Ausstattung. Denn angesichts der kleinen Raten sei dessen Finanzierung problemlos
möglich - so das Argument. Allerdings: Auch kleine Raten belasten
die Haushaltskasse. Und wenn der
notwendige Betrag für die Anschaffung bislang nicht angespart
werden konnte, wird das auch
nicht gelingen, wenn er als Rate
zurückgezahlt werden muss.
Kanzlei Müller, Eicks & Winand
Michael Brückner
Rechtsanwalt
Fachanwalt für
Bau- und Architektenrecht
info@kanzlei-mew.de, www.kanzlei-mew.de
53894 Mechernich
Zum Markt 10
Tel. 0 24 43 /98 12-0
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
50226 Frechen
Kölner Straße 67
Tel. 0 22 34 /9 67 88-10
53919 Weilerswist
Metternicher Straße 20
Tel. 0 22 54 /8 37 82-0
43
Müde, überanstrengte Augen?
Foto: dreamstime
Die Augen sind für die meisten
von uns das wichtigste Sinnesorgan. Entsprechend groß ist der
Leidensdruck, wenn es zu Augenbeschwerden wie Trockenheit,
Gereiztheit und Überanstrengung kommt. Diese können durch
eine Reihe von Faktoren verursacht werden, wie z.B. unserem
Lebensstil, Umwelteinflüsse, Alter, Gesundheitszustand oder Allergien.
Was sind die Hauptursachen? Ursächlich kann hier Augentrockenheit und eine angegriffene
Schutzschicht des Tränenfilms
sein.
Ein voller Terminkalender, lange
Stunden am Bildschirm (Computer, TV, Smartphone) ohne ausreichende Pausen und wenig
Schlaf - in solchen Momenten leiden die Augen oft mit. Die Augen
fühlen sich müde, gereizt und
überanstrengt an, manchmal sind
sie auch gerötet. Die Haut um
die Augen herum kann geschwollen oder leicht dunkel unterlaufen sein.
Was kann ich dagegen tun? Auch
wenn es leichter gesagt ist als
44
getan: Achten Sie darauf, ausreichend Schlaf zu bekommen und
vermeiden Sie es mehrere Nächte in Folge mit wenig Schlaf auskommen zu müssen. Wenn Sie
lange Strecken mit dem Auto zurücklegen, sollten Sie alle 2 Stunden eine Pause einlegen. Machen Sie regelmäßig Pausen,
wenn Sie am Computer arbeiten.
Versuchen Sie, mindestens alle
5 Minuten die Augen vom Bildschirm abzuwenden und in die
Ferne zu sehen. Zusätzlich ist die
Anwendung von Augenbefeuchtungsmitteln in Form von Augentropfen und -Sprays sinnvoll, um
die Symptome schnell zu lindern.
Wenn Sie Schwierigkeiten bei der
Anwendung von Augentropfen
haben, können die neuen liposomalen Augensprays von Optrex
ActiSpray eine ideale Alternative für Sie sein. Optrex ActiSprays
werden einfach auf das geschlossene Augenlid gesprüht.
Wie funktionieren diese liposomalen Sprays? Die meisten Menschen, die an trockenen Augen
leiden, verwenden bislang Augentropfen, die den Augen verlorene
Feuchtigkeit wieder zuführen.
Optrex ActiSpray hat eine andere Wirkweise. In 80% aller Fälle
mit trockenem Auge ist die Ursache kein Mangel an Tränenproduktion, sondern eine nicht intakte Lipidschutzschicht. Daher
setzt Optrex ActiSpray an der
Hauptursache trockener Augen
an - das liposomale Spray stabilisiert die defekte Lipidschicht
wieder. Dies führt zu einer sofortigen Linderung der Symptome.
Das Optrex Produktportfolio bietet mehrere Produktlösungen,
um trockene und überanstrengte Augen zu behandeln. Die Optrex ActiSpr
ays sind mit KKontaktontaktActiSprays
linsen verträglich. KKein
ein Ver
er-schmieren von Make Up. Nach
dem Öffnen 6 Monate verwendbar
bar.. Die Sprays werden auf das
geschlossene Augenlid gesprüht.
Die ideale Alternative für alle,
die Probleme in der Anwendung
herkömmlicher Augentropfen haben. Weitere Informationen zu
den Optrex-Produkten erhalten
Sie von Apotheker Marco Warmers und seinem Team aus der
Nikolaus-Apotheke in Kall.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Theater in Kallmuth
„Von Frau zu Frau“ am Samstag,
18. April, ab 20 Uhr im Kallmuther
Bürgerhaus
Aufgrund der großen Nachfrage,
so die Veranstalter, gastiert der
Theaterverein Rinnen am Samstag, 18. April
April, ab 20 Uhr (Einlass
ab 19.00 Uhr) ein weiteres Mal im
gemütlichen Kallmuther Bürgerhaus. Vorgeführt wird das Lustspiel „Von Frau zu Frau“, eine
turbulente Komödie. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Der Eintritt beträgt 7 Euro.
Bei dem Stück handelt sich um
eine Verwechslung in drei Akten, angelehnt an das Stück „Der
Heiratsschwindler“ von Andreas Baumgartner. Mitspieler sind
Elisabeth
Servaty,
Richard
Cremer, Andreas Bellgardt,
Astrid Koder, Uschi Meuser, Felicitas Huber, Christa Hilger, Lydia Rosenbaum, Heike Huber
Am Samstag, 18. April, führt der Theaterverein Rinnen in Kallmuth den turbulenten Dreiakter „Von Frau zu
Frau“ auf. Foto: Reiner Züll/pp/Agentur ProfiPress
und Ralf Thelen. Das Bühnenbild wurde von André Ruzek und
Jaqueline Dreßen geschaffen.
Als Souffleuse agiert Melanie
Winter.
Reservierungen/Anmeldungen so-
wie Anfragen sind unter Tel. 024
84/ 91 92 78 möglich.
pp/Agentur ProfiPress
Mit dem „Mädchen ohne Kopf“ fing alles an
Einer der letzten „Schausteller“
kommt aus Bedburg: Dominik
Schmitz feiert auf dem „Jahrmarkt
anno dazumal“ in Kommern das
zehnjährige Jubiläum seiner reisenden Schaubetriebe
Mechernich-Kommern - „Ilonka,
das Mädchen ohne Kopf“ hat ihm
den Kopf verdreht: Eigentlich wollte der junge Dominik Schmitz aus
gutbürgerlichem Bedburger Haus
zielstrebig sein Geschichtsstudium verfolgen. Zu sehr aber zog es
ihn immer wieder in die Jahrmarktwelt der Illusionen. Schließlich erstand er vor gut einem Jahrzehnt die ersten Requisiten einer
alten Schaubude. Darunter befand
sich auch eine Apparatur, mit der
durch künstliche Ernährung und
Sauerstoffversorgung eine junge
Dame ohne Kopf problemlos am
Leben gehalten werden konnte.
Vor zehn Jahren präsentierte Dominik Schmitz zum ersten Mal die
höchst lebendige „Ilonka“ in einer kleinen Schau auf dem „Jahrmarkt anno dazumal“ im LVR-Freilichtmuseum Kommern. „Das
Mädchen ohne Kopf“ wurde zum
Renner und das wiederum für den
Bedburger zum Anlass, mit den
„Paradox Sideshows“ einen eigenen Showbetrieb zu gründen.
2007 erstand er die einst berühmte, nach dem Tod seines Besitzers
aufgegebene „Mister Miller
Show“, später kam das Schauge-
schäft „Moulin Rouge“ hinzu und
dann noch eine absolute Rarität:
eine uralte, nur wenige Quadratmeter große hölzerne Schaubude
aus den Niederlanden.
„Es war ein Wagnis. Die Zeit der
reisenden Schaubuden war damals schon vorbei. Aber ich musste nicht davon leben, habe es
zunächst mehr als Hobby gesehen“, gesteht Dominik Schmitz
ein. Reich ist der Bedburger damit bis heute nicht geworden - er
bleibt ein Idealist, der die alte
Schaustellerkultur vor dem Untergang bewahrt. Immerhin hat er in
all den Jahren immer mehr Engagements bei Veranstaltungen gefunden, ist inzwischen international auf Rummelplätzen unterwegs und vor allem auf Nostalgie-Jahrmärkten eine feste Größe.
Auch auf den Jahrmärkten im LVRFreilichtmuseum Kommern war er
schon mehrmals mit verschiedenen Schaudarbietungen dabei,
versetzte so mit dem „GorillaGirl“ Gäste in Angst und Schrekken. In diesem Jahr wird der Bedburger vom 4. bis 12. April, täglich von 10 bis 19 Uhr, mit einem
„Anatomisch-Pathologischen Museum“ voller originaler Wachsmodelle und so manch „Eingelegtem“ auf dem Kommerner „Jahrmarkt anno dazumal“ sein Firmenjubiläum feiern. Aus diesem An-
lass hat er sogar eine junge Wissenschaftlerin engagiert, die Gäste durch die Schau mit den größtenteils über 80 Jahre alten Objekten führen wird.
Jüngst hat Dominik Schmitz mit
der „Revue der Illusionen“ die letzte deutsche Schaubude übernommen, die noch auf deutschen Festplätzen zu sehen war. Der Bedburger darf heute als einer der
letzten „Schausteller“ im eigentlichen Wortsinn gelten. Mit sei-
nen historischen Wandervarietés,
Freak-Shows und Kuriositätenkabinetten entführt Schmitz die Gäste auf einer Zeitreise in eine Welt
von Schaudarbietungen, die es auf
dem modernen Rummel nicht
mehr gibt.
Mehr über Dominik Schmitz und
seine Schaustellungen finden Interessierte unter www.paradoxshow.de.
Programm: www.kommern.lvr.de
pp/Agentur ProfiPress
Er sorgt auch beim nächsten „Jahrmarkt anno dazumal“ im LVRFreilichtmuseum Kommern vom 4. bis 12. April wieder dafür, dass der
Zauber längst vergangener Schaustellertage nicht verfliegt: Dominik
Schmitz aus Bedburg, hier mit seiner Schau „Ilonka, das Mädchen ohne
Kopf“. Foto: LVR/pp/Agentur ProfiPress
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
45
Die Freude auf den Frühling packt jeden
Erste Sonnenstrahlen am Himmel,
Schneeglöckchen bahnen sich einen Weg durch den kalten Boden
ans Licht, Krokusse fangen an zu
blühen und in den Blumenläden
nimmt das Angebot an Tulpen und
Narzissen, Osterglocken und -gestecken in rasantem Tempo zu.
Wer hat nicht schon lange die
Nase voll vom schnöden Grau am
Himmel und - hier bei uns in der
Eifel - ständigem Schneeschippen,
dann doch lieber umgraben und
hoffentlich bald einpflanzen.
Es ist so weit, der Frühling kommt
und mit ihm auch in diesem Jahr
wieder das „Frühlingskribbeln in
Gemünd“.
Wer also Lust hat, raus an die
frische Luft zu kommen, hat diesen Sonntag in Gemünd nicht nur
die Gelegenheit zu einem schö-
46
nem Spaziergang an Urft und Olef,
sondern kann das Ganze mit einem genüsslichem Einkaufsbummel in diesem schönen Eifelkurort verbinden.
Die Geschäfte halten am Sonntag, den 22.03.2015, ihre Pfor
Pfor-ten für Sie von 13-18 Uhr geöffnet.
Wenn Sie das Kribbeln packt
schauen Sie doch mal rein in die
verschiedenen Fachgeschäfte und
seien Sie sicher, dass Sie hier stets
höflich und kompetent beraten
werden und eine Auswahl qualitativ hochwertiger Waren von teils
namhaften Firmen vorfinden werden. Große Auswahl gibt es nicht
nur in den Damen-/Herrenaustattungshäusern und Geschäften,
sondern auch im Bereich Kindermoden, Schuhe, Schmuck und Ac-
Erster Eisdielenansturm in Gemünd in diesem Jahr
cessoires. Nicht zu vergessen ist
das Angebot an Sport- und Freizeitartikeln in Gemünd. Wer etwas Besonderes an Laufschuhen,
Wanderausstattung oder für den
Fußball-Sport braucht ist hier in
Das Gemünder Park-Restaurant lädt zum Verweilen ein
den Fachgeschäften gut beraten
und hat eine teils riesige Auswahl.
Helmut Peters vom Sport-Team
Peters ist seit Ende letzten Jahres Vorsitzender des Gemünder
Werbe-, Verkehrs- und Verschönerungsvereins (www.gemuendwvvv.de), unterstützt wird er von
Franz Schockert und Thi. Ph. Heck
(stellv. Vorsitzende), und vielen der
anderen Geschäftsinhaber und
Mitgliedern des Vereins. Diese
neue Konstellation lässt auf weitere schöne Ereignisse innerhalb
der Gemünder Innenstadt wie
z.B. dem Citylauf am 16. Mai 2015
hoffen - aber nicht warten! Wir
bleiben gespannt. Das Gemünder Frühlingskribbeln wird begleitet vom Antik- und Kunsttrödelmarkt, der am 21. und
22.03.2015 (Sa. 10-18 Uhr, So.
11-18 Uhr) im Kurhaus Gemünd
stattfindet und mit großer Sicherheit viele Freunde des Stöberns
und Entdeckens anzieht.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Sie müssen noch fahren? Die Gemünder Brauerei hat einen Lieferservice!
Nicht nur Wanderer, Radfahrer und Biker sind in Gemünd unterwegs
Spätestens nach einem erfolgreich
getätigtem Kauf oder einem Bummel durch die Passage stehen
wunderbare kulinarische Möglichkeiten zur Verfügung, um sich kurz
zu stärken.
Ob im oder vor dem Gemünder
Park-Restaurant oder auf der Terrasse vom Hotel Friedrichs mit
Blick auf den Zusammenfluss von
Urft und Olef, im Brauhaus oder in
einer der beiden Eisdielen, in Gemünd kann man sich überall erfrischen und erholen, also genau
das Richtige für einen Sonntagnachmittag, vielleicht spielt ja
auch das Wetter mit, wenn nicht,
macht auch nichts. Kneipen und
Cafés wie auch die Läden sind
alle trocken, haben alle eine funktionierende Heizung und die Sonnenbrille von Optik Hahn kann
man sich als Optimist für den bevorstehenden Sommer schon mal
aussuchen.
Noch ein Hinweis für sportlich Aktive: Versuchen Sie doch mal (bei
gutem Wetter) mit dem Fahrrad zu
kommen, bis zur nächsten BahnHaltestelle in Kall ist es wirklich
nicht sehr weit, aber der Weg Richtung Rursee umso schöner.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Umwelttag
in den Ortschaften Holzheim, Vussem und Weiler am Berge
In den Ortschaften Holzheim, Vussem und Weiler am Berge wird
am Samstag, dem 11. April 2015,
wieder ein Umwelttag durchgeführt.
Uhrzeit und Treffpunkt zur Aktion
werden in den einzelnen Orten
bekannt gegeben.
Rettungshundestaffel
„K-9 Search & Rescue“
Achtung, liebe Hundehalter!
Auch in diesem Frühjahr veranstalten wir wieder unseren Hundeerziehungskurs zum „Leinenführigen Familienhund“.
Kursbeginn: Sonntag, 03.02.2015,
10.00 Uhr
Ort: Gewerbegebiet ZingsheimSüd, 53947 Nettersheim
Der Kurs umfasst wie immer 10
Wochen (20 Schulungsstunden à
45 Min.) jeweils sonntags ab
10.00 Uhr.
Anmeldung und weitere Informationen unter Tel. 02440/959497
oder unter Tel. 02440/1238 oder
am 1. Kurstag sofort vor Ort.
(Wir bitten um Ihr Verständnis,
dass Voranmeldungen bevorzugt
berücksichtigt werden.)
Wir bieten an:
• Welpenspielgruppe und Junghundkurs (auf eingezäunter
Spielwiese)
• Grund- bzw. Anfängerkurs (für
Hunde ohne oder mit wenig
Vorkenntnissen)
• Fortgeschrittenenkurs (hier
wird auch ohne Leine gearbeitet)
Wir bieten bei genügend Interesse eine Gruppe „Kind mit Hund“
(6 Teilnehmer)
Wir würden uns sehr freuen, Sie
zu unserem Kurs begrüßen zu
dürfen.
Die Ausbildung und Überprüfung
erfolgt durch erfahrene Hundeführer (Rettungshundeführer) und
wird gemäß Landeshundegesetz
anerkannt. Wir verfügen über
mehr als 20 Jahre Kurserfahrung
und stehen Ihnen gerne mit Rat
und Tat und unserem Wissen zur
Verfügung.
Ihr Team vom Hundeerziehungskurs
Scher Dich zur Eifel
Mit ihrem neuen Programm
„Scher Dich zur Eifel“ gastieren
die beiden Kabarettisten Achim
Konejung und Hubert vom Venn
Uhr,
am Freitag, 17. April, 20.00 Uhr
in Mechernich- Bleibuir, „Alte
Schule“ (Kontakt: 0162/6149088).
Ob Städter, Holländer, oder Düsseldorfer - alle suchen nach der
heilen Welt und glauben, sie in
der Eifel gefunden zu haben.
Dort angekommen, stellen sie
fest: Skandale wie den Flughafen Berlin-Brandenburg gibt es
auch da, wo Steuergelder - so
singen es die Vögel von den Dächern - in Ordensburgen versenkt werden. Und es kommt
noch schlimmer! Die faszinierenden Vulkankuppen werden
weggesprengt, Autobahnlücken
nicht geschlossen und Moselbrücken in den Sand gesetzt. Und
die Politik wird von Schlitzohren betrieben!
Und was machen diese Städter?
48
Sie drängen in die Gemeinderäte
und wollen die Welt, pardon, die
Eifel retten. Schon ist der Streit
vorprogrammiert, Städter gegen
Eifeler, Einheimische gegen
„Fremde“, Verschwörungstheorien gegen Thekenwahrheiten.
Kurzum: Biokost gegen Schweinegülle.
Im Duell treten an: Achim Konejung (Dt. Kleinkunstpreis), der
Lowländer und gebürtige Krefelder (bei Düsseldorf), gegen das
Eifeler Kabarett-Urgestein Hubert
vom Venn, dem Highländer aus
dem geheimnisvollen Moor.
„Scher dich zur Eifel“ ist das dritte gemeinsame Programm, seitdem sich Achim Konejung, der lange Bärtige mit dem Klavier, und
Hubert vom Venn, der kurze Bärtige mit dem schwarzen Hut, 2012
spontan auf der Bühne zusammentaten.
Fazit: Eine Eifel-Komödie wie der
„Ring, der Nie-Gelungen“.
Ü-30-Party für
Nachtschwärmer
Kultlieder und Hits aus aktuellen
Charts bei Ü-30-Party am Samstag, 21. März, ab 21 Uhr in der
TON-Fabrik - Der richtige Ort fürs
„Saturday Night Fever“ - DiscoAbend voller Feier-, Tanz- und
Flirtlaune
Mechernich-Firmenich - Die Ü-30Party am Samstag, 21. März, in
der TON-Fabrik, der Veranstaltungshalle in der Firmenicher Kultur- und Freizeitfabrik Zikkurat,
ist genau der richtige Ort für alle,
die das „Saturday Night Fever“
noch selber miterlebt haben. Aber
auch jüngere Partygäste dürften
bei dem Disco-Abend voller Feier, Tanz- und Flirtlaune ganz auf ihre
Kosten kommen.
„Unsere Ü-30-Partys sind das weit
und breit angesagte Ausgeh-Vergnügen für alle Nachtschwärmer,
die keine 20 mehr sind, aber noch
lange nicht genug vom Feiern haben“, so Arnold Tilz, Geschäftsführer der Event-Fabrik. Bis in die
frühen Morgenstunden wird dort
zu den Kultliedern von damals und
den neuesten Hits aus den Charts
getanzt - ein Erfolgsrezept.
An den Turntables der TON-Fabrik
stehen dieses Mal DJ Jörg Grewe
und DJ Nic-O, die die erfahrenen
Partygänger mit ihrem Musikmix
begeistern wollen: Hits der 90er,
Evergreens der 70er und 80er Jahre, deutsche Schlager, Discofox
und natürlich die aktuellen Charts
wollen sie auf die Plattenteller
bringen.
Veranstalter Arnold Tilz verspricht
seinen Gästen „das Beste, was
man aus einer Partynacht herausholen kann“. Einlass zur Ü-30-Party ist ab 21 Uhr. Der Eintritt beträgt sieben Euro ohne Mindestverzehr.
pp/Agentur ProfiPress
Genau der richtige Ort für das „Saturday Night Fever“: In der TONFabrik steigt am Samstag, 21. März,
ab 21 Uhr wieder eine Ü30-Party.
Foto: Paul Düster/pp/ProfiPress
Umwelttag 2015
in Breitenbenden
Der Umwelttag 2015 wird am
11.04.2015 durchgeführt. Treffpunkt ist um 10 Uhr an der „Alten
Spritze“ gegenüber der Kirche.
Es wäre schön, wenn wieder viele
Bürgerinnen und Bürger an diesem Tag helfen würden (bitte an
Handschuhe denken).
KreisSportBund
Euskirchen fördert
Sportvereine mit 500 Euro
Kreis Euskirchen. Der KreisSportBund Euskirchen fördert in diesem Jahr wieder zehn Projekte im
Kreis Euskirchen. Engagierte Vereine haben so die Möglichkeit ein
sportliches Projekt in der Kinderund Jugendarbeit durchzuführen.
Antragsberechtigt sind Vereine,
Stadt- und Gemeindesportverbände, die Mitglied im KreisSportBund Euskirchen e.V. sind. Bewerbungsschluss für das Jahr 2015
ist der 31.05.2015. Weitere Informationen und Förderrichtlinien
www.ksb-euskirchen.de
unter
oder unter 02251/15670.
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Diesen Termin müssen sich alle Häuslebauer, Renovierer
und Modernisierer rot im Kalender anstreichen:
Am 21. und 22. März findet wieder die „Baumesse Euskirchen“ statt, wie üblich auf dem Zaun-Firmengelände in Euskirchen-Wißkirchen. Gut 70
anchen rund ums Bauen und Wohnen sind mit FFachpersonal
achpersonal und eigenen Ständen vertreten
Branchen
vertreten..
Aussteller haben sich angemeldet, nahezu alle Br
Die BAU in München ist die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. In diesem
Jahr hat die Messe erstmals die
Schallmauer von 250.000 Besuchern durchbrochen. Immer vor
Ort sind auch die Fachleute der
Firmengruppe Zaun. Geschäftsführer Norbert Stemmler war mit zwei
Mitarbeiter in der bayrischen
Metropole, um sich über die aktuellen Themen und Trends der
Baubranche zu informieren.
Das eine große Thema gab es diesmal auf der BAU nicht. Im Vordergrund standen Produkt- und Systemlösungen zur Steigerung der
Energie- und Ressourceneffizienz,
Umwelt und Ressourcen schonende Materialien und Technologien. Vor allem aber ging es darum, wie man das Wohnen, Leben
und Arbeiten in der Zukunft gestaltet. Auch Wohnkomfort war
ein Thema.
Über all das hat sich die „ZaunDelegation“ intensiv informiert und viele neue Ideen, Trends und
Technologien mit in die Heimat
gebracht. Neue Aussteller, die
erstmals in Wißkirchen vertreten
sind, werden diese Themen näher
beleuchten.
Zweiter Schwerpunkt der Baum-
esse 2015: Baubiologie und Bauökologie - ein ganz aktuelles
Trendthema. Baubiologen beschäftigen sich mit dem Wohnund Arbeitsumfeld der Menschen.
Ihr Tätigkeitsfeld erstreckt sich
von der Beratung zu gesundem
Schlafen und Wohnen, über die
gezielte Analyse belastender
Raumfaktoren, bis hin zur Verbreitung baubiologischen Wissens
durch Vorträge, Seminare, Fachliteratur und Kongresse. Das Ziel
eines „gesunden Bauens und
Wohnens“ soll durch die ganzheitliche Betrachtung physiologischer, psychologischer, architek-
tonischer und physikalisch-technischer Zusammenhänge und der
Wechselwirkung zwischen Bauwerk, Nutzer (Bewohner) und dessen Umwelt erreicht werden.
Neben diesen Top-Themen ist die
Baumesse Euskirchen in bewährter Manier breit aufgestellt. Beginnend mit der Planung und Finanzierung von Bauprojekten über
den Innenausbau bis zur Gestaltung der Außenanlage reicht die
Palette. Namhafte Firmen aus der
Region und darüber hinaus präsentieren nicht nur die neuesten Produkte, sondern ihre Fachleute stehen auch gerne Rede und Antwort.
Landesprogramm „1000x1000 Anerkennung für den Sportverein“ 2015
„1000x1000 - Anerk
ennung für den
Anerkennung
Sportverein“ - 2015 Das Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NordrheinWestfalen (MFKJKS) und der Landessportbund Nordrhein-Westfalen
fördern gemeinsam das Engagement
von Sportvereinen im Ganztag der
Schulen und in Kindertageseinrichtungen. 2014 profitieren insgesamt
13 Vereine im Kreis Euskirchen von
dieser Förderung. Im Landesprogramm „1000 x 1000 - Anerkennung
für den Sportverein“ 2015 sollen Vereinsmaßnahmen, die in ihrer Ausrichtung auf die Zusammenarbeit mit
Ganztagsschulen oder Kindertageseinrichtungen angelegt sind, gefördert werden. Jeder Bund entscheidet im Rahmen seines individuellen
Kontingents, anhand der örtlichen
Bedarfe und der Qualität der Anträ-
ge, welche Vereinsmaßnahmen gefördert werden. Vereine können eine
Kooperationsmaßnahme mit einer
Kindertageseinrichtung oder mit einer Schule beantragen. pro Verein
ist jedoch nur eine Pauschalförderung in Höhe von 1.000 € möglich. Im
Kreis Euskirchen können insgesamt
15 Vereine gefördert werden. Davon
10 Vereine mit Projekten im Bereich
Ganztag und Schule und 5 Vereine
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
mit Projekten in Kindertageseinrichtungen. Das Antragsformular sowie
weitere Informationen zu den genauen Förderungsbedingungen finwww.ksbden
sie
unter
euskirchen.de oder unter 02251/
15963. Die Anträge werden, sofern
korrekt und den Förderkriterien entsprechend, nach Eingangsdatum berücksichtigt. Abgabefrist der Anträge ist der 15.04.2015.
49
Ev
Ev.. Kirchengemeinde
Roggendorf
Sonntag, 22. März 2015
Judika
10.00 Uhr Gottesdienst im D.-B.H., Pfarrer Stöhr und das Go-spezial-Team
Dienstag, 24. März 2015
09.30 Uhr Spielgruppe
Mittwoch, 25. März 2015
09.30 Uhr Spielgruppe
15.00 Uhr Regenbogenkinder
Donnerstag, 26. März 2015
09.30 Uhr Spielgruppe
15.15 Uhr KU-Unterricht
Freitag, 27. März 2015
09.30 Uhr Spielgruppe
15.00 Uhr Jungschar
Sonntag, 29. März 2015
Palmsonntag
10.00 Uhr Gottesdienst im D.-B.H., Pfarrer Stöhr, „Jesus in Jerusalem“, Joh. 12,12ff
Montag, 30. März 2015
Während der Osterferien finden
keine Gruppen und Kreise statt.
Gründonnerstag, 02. April 2015
50
19.00 Uhr Gottesdienst im D.-B.H., Pfarrer Stöhr, „Petrus und die
Fußwaschung“
Karfreitag, 03. April 2015
10.00 Uhr Gottesdienst in Roggendorf, Pfarrer Müller
Ostersonntag, 05. April 2015
06.00 Uhr Taizé-Ostermorgen im
D.-B.-H., Pfarrerin Müller
10.00 Uhr Familiengottesdienst in
Roggendorf, Pfarrer Stöhr mit
Team
Auferweckung
Alle Veranstaltungen finden, wenn
nicht anders angegeben im Dietrich-Bonhoeffer
-Haus (D
.-B
.-H.),
rich-Bonhoeffer-Haus
(D.-B
.-B.-H.),
Mechernich, statt.
GdG der katholischen Kirchengemeinden Mechernich
Tauftermine
1. Samstag Weyer um 16.00 Uhr
2. Samstag Strempt um 16.00 Uhr
3. Samstag Vussem um 16.00 Uhr
4. Samstag Nöthen um 16.00 Uhr
1. Sonntag Kallmuth nach dem
Gottesdienst
4. Sonntag Mechernich nach dem
Gottesdienst
Holzheim, Harzheim nur sonntags
wenn im jeweiligen Ort Messe ist
Eiserfey auf Anfrage
Freitag, 20. März 2015
St. Antonius Kolvenbach:
17.30 Uhr Tauffeier
Kapelle Lorbach:
18.00 Uhr Messfeier
St. Pankratius Floisdorf:
18.00 Uhr Messfeier
Samstag, 21. März 2015
Kapelle Gilsdorf:
17.30 Uhr Messfeier zum Josefsfest
St. Wendelin Eiserfey:
19.00 Uhr Messfeier
St. Margareta Vussem:
19.00 Uhr Messfeier
St. Andreas Glehn:
19.00 Uhr Messfeier
Sonntag, 22. März 2015
St. Martin Eicks:
09.00 Uhr Messfeier
St. Lambertus Holzheim:
09.15 Uhr Messfeier
Hl. Familie Kalenberg:
09.15 Uhr Messfeier
St. Leonhard Breitenbenden:
09.30 Uhr Messfeier
St. Agnes Bleibuir:
10.30 Uhr Messfeier
St. Johannes B. Mechernich:
10.45 Uhr Messfeier - MisereorSonntag
12.00 Uhr Tauffeier
Montag, 23. März 2015
Kapelle Hostel:
19.00 Uhr Messfeier
Dienstag, 24. März 2015
St. Agnes Bleibuir:
08.00 Uhr Messfeier
St. Johannes B. Mechernich:
09.00 Uhr Messfeier
St. Andreas Glehn:
19.00 Uhr Bußgottesdienst, anschl. Beichte
Mittwoch, 25. März 2015
St. Cyriakus Weyer:
09.00 Uhr Messfeier
St. Johannes B. Mechernich:
10.30 Uhr Grundschulgottesdienst 3. Kl.
St. Antonius Kolvenbach:
18.00 Uhr Messfeier
Kapelle Lückerath:
19.00 Uhr Messfeier
Donnerstag, 26. März 2015
St. Goar Harzheim:
09.00 Uhr Messfeier
St. Johannes B. Mechernich:
18.00 Uhr Firmung
St. Andreas Glehn:
19.00 Uhr Messfeier
Freitag, 27. März 2015
St. Georg Kallmuth:
18.00 Uhr Messfeier
St. Peter Berg:
18.00 Uhr Messfeier
Samstag, 28. März 2015
St. Willibrord Nöthen:
17.30 Uhr Messfeier
St. Cyriakus Weyer:
17.30 Uhr Messfeier
St. Rochus Strempt:
19.00 Uhr Messfeier
St. Pankratius Floisdorf:
19.00 Uhr Messfeier
Sonntag, 29. März 2015
St. Peter Berg:
09.00 Uhr Messfeier
St. Goar Harzheim:
09.15 Uhr Messfeier
St. Georg Kallmuth:
09.15 Uhr Messfeier
St. Leonhard Breitenbenden:
09.30 Uhr Wortgottesdienst
St. Agnes Bleibuir:
10.30 Uhr Messfeier mit Palmweihe und Palmprozession
St. Johannes B. Mechernich:
10.45 Uhr Messfeier mit Palmweihe
Dienstag, 31. März 2015
St. Agnes Bleibuir:
08.00 Uhr Messfeier
St. Johannes B. Mechernich:
09.00 Uhr Messfeier
St. Agnes Bleibuir:
19.00 Uhr Bußgottesdienst, anschl. Beichte
St. Georg Kallmuth:
19.00 Uhr Bußgottesdienst
Mittwoch, 01. April 2015
St. Cyriakus Weyer:
09.00 Uhr Messfeier
St. Rochus Strempt:
18.00 Uhr Messfeier
Kapelle Voißel:
19.00 Uhr Messfeier
Donnerstag, 02. April 2015
St. Wendelin Eiserfey:
18.30 Uhr Abendmahlsfeier mit
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
den Kommunionkindern
St. Andreas Glehn:
19.00 Uhr Abendmahlsfeier, anschl. eucharistische Anbetung
St. Rochus Strempt:
20.00 Uhr Abendmahlsfeier
St. Willibrord Nöthen:
20.00 Uhr Abendmahlsfeier
Freitag, 03. April 2015
St. Margareta Vussem:
15.00 Uhr Karfreitagsliturgie
St. Agnes Bleibuir:
15.00 Uhr Karfreitagsliturgie
St. Goar Harzheim:
15.00 Uhr Karfreitagsliturgie
St. Cyriakus Weyer:
15.00 Uhr Karfreitagsliturgie mit
Kirchenchor Weyer
St. Georg Kallmuth:
15.00 Uhr Karfreitagsliturgie
St. Wendelin Eiserfey:
15.00 Uhr Karfreitagsliturgie
St. Johann Baptist, Antweiler
Antweiler-Wachendorf
Sonntag, 22. März 2015
09.00 Uhr heilige Messe
Mittwoch, 25. März 2015
keine heilige Messe in Wachendorf
Donnerstag, 26. März 2015
08.00 Uhr heilige Messe
Freitag, 27. März 2015
17.00 Uhr Kreuzweg
Sonntag, 29. März 2015
09.00 Uhr Palmweihe, anschl. heilige Messe
Mittwoch, 01. April 2015
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr Abendmesse in Wachendorf
Donnerstag, 02. April 2015
20.00 Uhr Abendmahlsmesse, anschl. Ölbergwache
Freitag, 03. April 2015
10.00 Uhr Kreuzweg, bes. für die
Erstkommunionkinder
15.00 Uhr Liturgie
St. Pantaleon, Satzvey
Samstag, 21. März 2015
17.30 Uhr Abendmesse
Freitag, 27. März 2015
09.00 Uhr heilige Messe, anschl.
Kreuzweg
Samstag, 28. März 2015
17.30 Uhr Palmweihe, anschl. Vorabendmesse
Donnerstag, 02. April 2015
17.30 Uhr Abendemahlmesse
09.00 Uhr heilige Messe
Freitag, 27. März 2015
18.00 Uhr Kreuzweg
Sonntag, 29. März 2015
18.15 Uhr Palmweihe
18.30 Uhr Abendmesse
Mittwoch, 01. April 2015
keine Abendmesse
Donnerstag, 02. April 2015
18.30 Uhr Abendmahlsmesse
St. Severinus, Kommern
Sonntag, 22. März 2015
10.30 Uhr heilige Messe
Montag, 23. März 2015
08.30 Uhr heilige Messe
Dienstag, 24. März 2015
17.30 Uhr Kreuzweg und Abendmesse in Gehn
Mittwoch, 25. März 2015
09.00 Uhr heilige Messe
Freitag, 27. März 2015
17.00 Uhr Kreuzweg
Sonntag, 29. März 2015
10.30 Uhr Palmweihe, anschl. heilige Messe
Montag, 30. März 2015
08.30 Uhr heilige Messe
Mittwoch, 01. April 2015
09.00 Uhr heilige Messe
Donnerstag, 02. April 2015
20.00 Uhr Abendmahlsmesse
Freitag, 03. April 2015
15.00 Uhr Liturgie
St. Hubertus, Obergartzem
Samstag, 21. März 2015
19.00 Uhr Vorabendmesse
Samstag, 28. März 2015
19.00 Uhr Palmweihe, anschl. Vorabendmesse
Dienstag, 31. März 2015
17.30 Uhr Kreuzweg und Abendmesse in Firmenich
Donnerstag, 02. April 2015
19.00 Uhr Vorabendmesse
Freitag, 03. April 2015
11.00 Uhr Kreuzweg, bes. für die
Erstkommunionkinder
Erstkommunionkinder 2015
St. Johannes B. Mechernich
Erstkommunion am 11.04.2014
Monique Buchheim-Bentfeld, Luce
Miguel Duck, Niclas-Merlon Dumont, Isabel Mannz, Nicole Mikulski, Lina Rademacher, Leonie
Sandner, Lara Isabel Dos Santos,
Luca-Alexander Schäfer, Lisa-Marie Schulz, Marco Taurisano
Erstkommunion am 12.04.2014
Marlen Beier, Elisa-Carmen Caruso, Simon Dohmen, Anna Fischer,
Philip Kühne, Celine Kurtensiefen, Elijah Lehmann, Mike Wienecke, Leon Zimmermann
Erstkommunion am 18.04.2014
Miguel Alves Esteves, Katharina
Berekoven, Sarah Brück, Angelika Bychowska, Leonie Heller, Annika Hilger, Lara Hostel, Philipp
Huth, Felix Keischgens, Celina
Reuter, Alexander Matthais
Schneider, Jan Stefan Schneider,
Leon Sistig, Lena Emilia Tasovski,
Elias Marian Tasovski, Nadja
Thomm, Jonas Wagemann
Erstkommunion am 19.04.2015
Jan Czech, Andre Kunze, Joyce
Müller, Leonie Nievelstein, Markus Nöthen, Marcel Nöthen, Jule
Sophie Wodrich, Tyler Zimmer
St. Georg Kallmuth
Erstkommunion am 26.04.2014
Hannah Altendorf, Ben Magnus
Bölte, Tim Breidbach, Michelle
Ernst, Lucas Hess, Charlize Lindenau, Lina Rhein, Maja Rhein,
Eric Schildgen, Marvin Kaschewitz, Maya-Li Kaschewitz
Communio in Christo
Hauskapelle, Bruchgasse 14,
Mechernich
Samstag
16.35 Uhr Rosenkranz
17.00 Uhr Vorabendmesse
Beichtgelegenheit
Sonntag und an Feiertage
09.40 Uhr Rosenkranz
10.00 Uhr heilige Messe
Wochentags von Montag bis Freitag
17.05 Uhr Rosenkranz in der Gründungskapelle im Kloster. Bitte am
Mutterhaus klingeln!
17.30 Uhr heilige Messe
Da die Messzeiten während der
Woche manchmal wechseln, bitte
vorher anrufen: 02443/9814-0.
Buddhistische Gemeinde
Donnerstag:
19.00-21.15 Uhr: Zazen mit anschließende Zeremonie
Sonntag:
09.00-12.00 Uhr: Zazen und anschließende Zeremonie, Läuten
der Friedensglocke
Buddhistischer Zen-Tempel „Kakunen-Ji“ Tempel der offenen
Weite -, Schloss Wachendorf,
53894 Mechernich-Wachendorf,
02225/704391
Unbedingt beachten: Einlass bis
18.55 bzw. 08.55 Uhr!
St. Stephanus, Lessenich-Rißdorf
Sonntag, 22. März 2015
18.00 Uhr Rosenkranzgebet
18.30 Uhr Abendmesse
Mittwoch, 25. März 2015
18.00 Uhr Abendmesse in Rißdorf
Donnerstag, 26. März 2015
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Möbelland informiert
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Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
Echtes Holzfeuer für gemütliche Wärme
Der Trend zu modernen, umweltfreundlichen Kachelöfen, Heizkaminen und Kaminöfen ist ungebrochen, selbst in milden Wintern.
Es ist schick, mit Holz zu heizen.
Denn diese ursprüngliche Heiztechnik stellt wieder natürliche
Werte wie Ruhe, Entschleunigung
vom Alltagsstress und Geborgenheit in den Mittelpunkt des Lebens. 40 Prozent der 35- bis 45Jährigen denken laut einer Studie
des HKI (Industrieverband Haus-,
Heiz- und Küchentechnik e.V.,
Winter 2013) über die Anschaffung eines Kaminofens, Kachelofens oder Heizkamins nach. Sie
schätzen die besondere Atmosphäre, die angenehme Wärme
und tatsächlich heizt man mit
Holz nach wie vor günstiger als
mit Öl und Gas.
Wohlige Wärme, entspannter Genuss
Es ist ein sinnliches Erlebnis, bei
sich zu Hause im Wohnzimmer mit
Scheitholz ein Ofenfeuer zu entfachen und damit für urgemütliche Wohlfühl-Atmosphäre zu sorgen. Die besondere Lichtstimmung, das Knistern, die förmlich
unter die Haut gehende Strahlungswärme, bei der man sich besonders gut entspannen kann all das wissen die Besitzer moderner Ofenfeuerungen zu schätzen. Und - dies haben Studien bestätigt - sie fühlen sich wohler als
Menschen ohne Kachelofen und
sind zudem auch belastbarer.
Gut für Mensch und Umwelt
Hinzu kommt das gute Gefühl,
dass auch die Ökobilanz stimmt,
wenn man Holz aus nachhaltiger,
heimischer Forstwirtschaft nutzt
und fossile Brennstoffe einsparen
kann. Denn Holz macht keine
Schulden bei der Natur, es verbrennt CO2-neutral. Und es
wächst in Deutschland mehr Holz
nach als eingeschlagen wird. Für
die persönliche Energiewende
eignen sich moderne Kachelöfen,
Heizkamine und Kaminöfen ideal.
Sie lassen sich in Design, Technik
und Bedienkomfort vom Fachmann exakt auf die persönlichen
Wünsche und den Wärmebedarf
zuschneiden. Die Hightech-Anlagen mit innovativer Feuerungstechnik nutzen den Brennstoff
optimal aus und können Wirkungsgrade von bis zu 90 Prozent
(Effizienz der Energieumwandlung)
erzielen.
Ein weiteres Plus ist die Flexibilität und gute Vernetzbarkeit der
Heizsysteme. Der Kachelofenbauer-Meisterbetrieb vor Ort bietet
individuelle und bedarfsgerechte
Lösungen von Einzelöfen bis zu
modularen Heizsystemen. Sie lassen sich in Alt- und Neubauten, in
konventionelle und in moderne
Gebäudekonzepte, wie z. B. Niedrigenergiehäuser,
integrieren.
Eine Vernetzung mit bestehender
Heiztechnik ist ebenso möglich
wie die Einbindung anderer regenerativer Energieträger.
Besonders energiesparend ist zum
Beispiel die Kombination eines
Kachelofens oder Heizkamins mit
Wassertechnik und Anbindung an
einen Pufferspeicher plus die Integration von Solarthermie. Vollautomatisch geregelte Hybridlösungen liefern zugleich Heißwasser für die Heizung, für Küche und
Bad, wobei regenerative Energiequellen stets Vorrang vor Öl oder
Gas haben. Sie bieten nicht zuletzt eine hohe Zukunftssicherheit.
Wer die gemütliche Ofenwärme
eines echten Holzfeuers genießen
will, sollte bei der Qualität keine
Kompromisse eingehen. Adressen qualifizierter OfenbauerFachbetriebe vor Ort und weitere Infos rund um den Kachelofen, Heizkamin und Kaminofen
gibt es bei der AdK, der Arbeitsgemeinschaft der deutschen
Kachelofenwirtschaft e.V., unter
www.kachelofenwelt.de. (akz-o)
Foto: AdK/akz-o
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Zwiebel und Walnuss
Bunte Eier können Besucher des LVR-Freilichtmuseums Kommern mit
Naturfarben aus Zwiebel- und Walnussschalen zaubern. Foto: Hans-Theo
Gerhards/Freilichtmuseum/pp/ProfiPress
Ostereier färben im LVR-Freilichtmuseum Kommern - Bunte Eier
mit Zwiebel- und Walnussschalen
- Osteraktion an Gründonnerstag,
2. April, und Karfreitag, 3. April,
jeweils von 11 bis 17 Uhr
Mechernich-Kommern - Die Hühner des Museums haben bereits
kräftig vorproduziert: Am Gründonnerstag, 2. April, und Karfreitag, 3. April, zeigen die Bäuerinnen des LVR-Freilichtmuseums
Kommern jeweils von 11 bis 17
Uhr, was die Natur zum Färben
der Ostereier bereithält.
Zwiebelschalen, Rot-, Blau- und
Gelbholz sowie Walnuss-Schalen
verleihen den Eiern interessante
Farben. Dennoch sehen sie am
Ende ganz anders aus als die Ostereier, die heute in den Nestern liegen. Kleine und große Gäste sind
eingeladen, bei der farbintensiven
Osteraktion mitzumachen.
Der Brauch, Ostereier zu verschenken, geht auf die zu Ostern
fälligen Naturalzinsen zurück, die
die Bauern als Abgaben an die
Herrschaft oder auch als „Kirchensteuer“ an Klöster und Pfarrer zu
leisten hatten. Diese verwendeten nämlich nicht immer alle
„Zinseier“ selbst, sondern verschenkten sie an Kinder.
In der Eifel bekam jeder, der zu
Ostern ein Haus betrat, ein Ei überreicht. Der heute noch in Südosteuropa verbreitete Brauch, aus
dem Ei ein kleines Kunstwerk mit
filigranen Motiven zu schaffen, war
im Rheinland nie bekannt. Hier erhielten die Eier durch Naturfarben
lediglich ein buntes Aussehen.
Eine Anmeldung zur Teilnahme am
Ostereierfärben ist nicht erforderlich. Besucher sollen aber bitte keine eigenen Eier mitbringen, um sie
färben zu lassen. Erwachsene zahlen für die Aktion 6,50 Euro, Kinder
und Jugendliche unter 18 Jahren
können kostenlos mitmachen.
pp/Agentur ProfiPress
Darmkrebs:
Vorsorge und Behandlung
Mechernicher Seminar „Darmkrebs - Neues zur Vorsorge und
Behandlung“ - Veranstaltung am
Mittwoch, 25. März, im Kreiskrankenhaus Mechernich, 17.30
bis 19 Uhr im St. Elisabeth-Saal Darmkrebs zweithäufigste Krebserkrankung in Deutschland
Mechernich - Die medizinische
Versorgung von Darmkrebspatienten stellt weiterhin eine große
Herausforderung dar. Das Mechernicher Seminar beschäftigt sich
deshalb am Mittwoch, 25. März,
von 17.30 bis 19 Uhr im St. Elisabeth-Saal des Kreiskrankenhauses Mechernich mit dem Thema
„Darmkrebs - Neues zur Vorsorge
und Behandlung“.
Darmkrebs gilt als zweithäufigste
Krebserkrankung in Deutschland
mit allein 73.000 Neuerkrankungen im Jahr 2010. Das Seminar
informiert über neue Aspekte der
Vorsorge, der operativen Behandlung und der Chemotherapie in
diesem Bereich.
Die Veranstaltung soll mit einem
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Vortrag von Prof. Dr. med. Klaus
Knyrim (Chefarzt der Medizinischen Klinik I: Allgemeine Innere Medizin, Gastroenterologie, Onkologie) zum Thema
„Was gibt es Neues in der Vorsorge?“ beginnen. Mit der „Palliativen Chirurgie bei Dickdarmkrebs“ beschäftigt sich
daraufhin Dr. med. Ulf Peter
Schmidt (Chefarzt der Klinik für
Allgemein-, Viszeral- und Gefäßchirurgie).
Den abschließenden Teil gestaltet schließlich Dr. med. Anna Kress
(Chefärztin der Medizinischen Klinik I) mit ihren Ausführungen zur
„Behandlung des fortgeschrittenen Dickdarmkrebses - Chemotherapie“.
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos. Anmeldungen werden bis Montag, 23.
März, entgegengenommen per
seminare@dieE-Mail
an
fischer.net oder telefonisch unter 0 22 51/14 78 28.
pp/Agentur ProfiPress
55
Musik für Chor und Orgel
von Maurice Duruflé und Louis
Vierne
Das Vokalensemble Bad Münster
Münster-eifel gestaltet am Sonntag, 22.
März 2015, um 18.00 Uhr
Uhr,, zusammen mit dem Organisten Jörg
Schreiner
Schreiner,, ein Chor- und Orgelkonzert in der Pfarrkirche St. Severinus in KKommern
ommern
ommern. Aufgeführt
wird das Requiem op. 9 des fran-
zösischen Komponisten Maurice
Duruflé. Das Requiem zählt zu einem der bedeutendsten Werke
der neueren französischen Kirchenmusik. Weiterhin wird die 3.
Orgelsinfonie des ebenfalls französischen Komponisten Louis Vierne zu hören sein. Es musizieren
Barbara Büttner, Mezzosopran,
Matthieu Pignède, Bariton, Jörg
Schreiner, Orgel sowie das Vokalensemble Bad Münstereifel unter
Leitung von Andreas Schramek.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind
willkommen.
Fitness-Training für Frauen
Kommern. Die Gymnastik-Abteilung des VfL-Kommern hat in der
Fitness-Gruppe für Frauen wieder Plätze frei. Unter Leitung
einer Fitnesstrainerin finden
die Übungsstunden jeden Mittwoch von 20.20 bis 21.20 Uhr in
der Turnhalle der Grundschule
Kommern statt. Zu einer
Schnupperstunde sind Sie herzlich eingeladen.
Kontakt Tel. 02443/6858 oder
02443/3146 366
56
Bürgerbrief Mechernich – 47. Jahrgang – Nr. 6 – 20. März 2015 – Woche 12 – www.buergerbrief-mechernich.de
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