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Careercenter Programm SoSe 2015

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Sommersemester-Programm 2015
Careercenter Hochschule Aalen
Studium Generale • Vorträge • Seminare
04
05
Grußworte
06
09
Psychologie
Semesterthema
Studium Generale
INHALT
10
19
Vorträge
20
37
Seminare
38
49
Richtlinie
Studium Generale Modul
50
54
Förderverein
der Hochschule Aalen e.V.
Studium Generale // Grußworte /// 04 - 05
Liebe Studierende, liebe Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, liebe Interessierte am Studium
Generale,
Sehr geehrte
Damen und Herren,
das Studium soll nicht nur eine hervorragende fachliche
Qualifikation der Studierenden ermöglichen, es soll auch
Chancen zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit bieten. In
einer Zeit, in der Flexibilität, Kommunikationsfähigkeit oder
interkulturelle Kompetenz wichtige Faktoren des beruflichen
Erfolgs sind, gehört es zu den Aufgaben der Hochschulen,
ihre Studierenden auch mit den nötigen „soft skills“ auszustatten.
wenn Sie diese Zeilen lesen, interessieren Sie sich für das Studium Generale an der Hochschule Aalen - und das zu Recht:
Daher haben wir auch in diesem Semester wieder ein breites
Angebot an Vorträgen und Seminaren aus den Bereichen
Kommunikation, Unternehmensführung oder Internationales
zusammengestellt. Unsere Studierenden haben hier die Möglichkeit, einen Blick über den „Tellerrand“ ihres Fachstudiums
zu werfen. Wir hoffen, dass für jede/n ein passendes Angebot
dabei ist.
In Kooperation mit der Volkshochschule und dem Kulturamt
der Stadt Aalen bieten wir auch im Sommersemester wieder
eine Studium Generale-Reihe an, dieses Mal zum Thema
„Psychologie“. Wir freuen uns, dass neben unseren Studierenden zahlreiche Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschule das Angebot wahrnehmen. Auch dieses Mal konnten wir ausgewiesene Experten
gewinnen, die uns in die Geschichte und in die verschiedenen
Disziplinen der Psychologie einführen.
Wir wünschen uns, dass wir mit unserem Programm Ihr Interesse geweckt haben und Sie zahlreich an den Veranstaltungen teilnehmen. Nutzen Sie das Angebot, um sich persönlich
weiterzuentwickeln und tragen Sie die Sie interessierenden
Termine am besten sofort in Ihren Kalender ein.
Prof. Dr. Gerhard Schneider
Rektor der Hochschule Aalen
In unserer regionalen Weiterbildungslandschaft ist das Studium Generale nicht mehr wegzudenken, weder für die Studenten der Hochschule noch für interessierte Menschen aus der
ganzen Region. Zur 14ten Auflage gratulieren wir herzlich.
Bereits seit 1963 - also seit der Gründung der Hochschule
Aalen - engagiert sich der Förderverein in vielfältiger Weise
für unsere Hochschule. Dabei nimmt Weiterbildung einen
großen Stellenwert ein. Dieser kommt besonders darin zum
Ausdruck, dass der Förderverein Gesellschafter der Weiterbildungsakademie (WBA) und der Graduate School Ostwürttemberg (GSO) ist. Und auch unsere Unterstützung des
Studiums Generale ist vor diesem Hintergrund zu sehen.
Möchten auch Sie die Hochschule unterstützen?
Dann werden Sie doch Mitglied im Förderverein.
Konrad Grimm
Vorsitzender Förderverein der Hochschule Aalen
Psychologie
Das Studium Generale als gemeinsame Vortragsreihe der Hochschule
Aalen, des Kulturamts der Stadt Aalen und der Volkshochschule Aalen richtet
sich sowohl an alle Studierenden und Mitarbeiter der Hochschule als auch an
interessierte Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt. Darin spiegelt sich der
gemeinsame Auftrag von Volkshochschulen und Hochschulen, umfassende
Allgemeinbildung - auch im Sinne des humanistischen Bildungsideals - zu
fördern, das Fachstudium interdisziplinär zu erweitern und die fachübergreifende Auseinandersetzung mit aktuellen Problemfeldern zu ermöglichen.
Im Sommersemester 2015 heißt das Schwerpunktthema „Psychologie“. Die
Psychologie erforscht das Denken, Handeln, Erleben und Verhalten von
Menschen. Sie hat sich seit dem Ende des 19. Jahrhunderts zu einer äußerst
facettenreichen Wissenschaft entwickelt - mit zahllosen Schulen, wissenschaftlichen Ansätzen und Theorien. Die Vortragsreihe wird die wichtigsten dieser
Theorien und Grundthemen behandeln. Die einzelnen Vorträge reichen von
den philosophischen Anfängen der Psychologie über die Psychotherapie bis hin
zur Sozial-, Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie.
Studium Generale // Psychologie – Semesterthema /// 08 - 09
Prof. Dr. Armin Stock,
Adolf-Würth-Zentrum
für Geschichte der Psychologie,
Universität Würzburg
Montag, 30.03.2015, 18:30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße
Workload: 5 Stunden
Ein Streifzug durch die Geschichte der
neueren Psychologie
Persönlichkeit und Intelligenz:
Differentielle- und Persönlichkeitspsychologie
Psychologische Fragen sind seit Menschengedenken von
Bedeutung gewesen. Zahlreiche Philosophen, Theologen, Mediziner und Physiologen beschäftigten sich mit
Themen, die der Psychologie nachträglich zugeschrieben
werden können. Andererseits entstand eine empirisch
wissenschaftliche Erforschung der Psyche erst in jüngerer Zeit. Der Vortrag wird die Entwicklung der neueren
Psychologie in einem Streifzug durchschreiten.
Differentielle Psychologie und Persönlichkeitspsychologie bilden einen zentralen Bereich der Psychologie
mit drei Aufgabenstellungen: Individuelle Unterschiede
in einzelnen psychologischen Merkmalen und in den
relativ überdauernden Persönlichkeitseigenschaften zu
beschreiben und zu erklären, empirische Ergebnisse zu
einer Theorie der Persönlichkeit zu integrieren sowie die
geeigneten Strategien und praktischen Methoden der
psychologischen Diagnostik zu entwickeln und theoretisch zu begründen.
Das Unbewusste bestimmt das Verhalten:
Grundströmungen der Psychotherapie
Prof. Dr. Martin Hautzinger,
Institut für Klinische
Psychologie und Psychotherapie,
Universität Tübingen
Montag, 27.04.2015, 18:30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße
Workload: 5 Stunden
Psychotherapie ist das gezielte Behandeln einer
psychischen Störung oder psychischer Folgen körperlicher Erkrankungen. Themen des Vortrags sind: Wissenschaftlich anerkannte psychotherapeutische Methoden,
Verhaltenstherapien vs. tiefenpsychologische Therapien,
psychotherapeutische Verfahren, Abgrenzung zur
klinischen Psychatrie und rechtliche Aspekte.
Entwicklungspsychologie: Menschliches
Erleben und Verhalten vom Säugling bis
ins hohe Alter
Prof. Dr. Daniel Zimprich,
Universität Ulm
Montag, 11.05.2015, 18:30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße
Workload: 5 Stunden
Gegenstand der Entwicklungspsychologie ist die
Beschreibung und Erklärung zeitlich überdauernder, aufeinander aufbauender Veränderungen menschlichen
Erlebens und Verhaltens über die gesamte Lebensspanne. Ursprünglich galt die Entwicklungspsychologie
als „Kinderpsychologie“, da sie sich vor allem mit der
Entwicklung zum Erwachsenen hin beschäftigte. Heute
geht man demgegenüber von einer während der ganzen
Lebensspanne fortdauernden Weiterentwicklung des
Menschen aus.
Prof. Dr. Astrid Schütz,
Kompetenzzentrum für
Angewandte Personalpsychologie,
Universität Bamberg
Montag, 08.06.2015, 18:30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße
Workload: 5 Stunden
Sozialpsychologie:
Das Zusammenleben mit den Anderen
Die Sozialpsychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie
und Soziologie, das die Auswirkungen der tatsächlichen
oder vorgestellten Gegenwart anderer Menschen auf das
Erleben und Verhalten des Individuums erforscht. Sie
behandelt im weitesten Sinne die Auswirkungen sozialer
Interaktionen auf Gedanken, Gefühle und Verhalten des
Individuums. Quantitative Untersuchungsformen, vor
allem das Experiment, konstatieren ihr Selbstverständnis
als Naturwissenschaft.
Prof. Dr. Peter Fischer,
Universität Regensburg
Montag, 29.06.2015, 18:30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße
Workload: 5 Stunden
Vorträge
Vorträge // 12 - 13
Geschäftsethik und Sozialstandards in
globalen Lieferketten: Herausforderungen,
Akteure, Strategien
Heike Schulze,
Heike Schulze Consulting
Mittwoch, 15.04.2015, 18.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum wird noch bekannt gegeben
Workload: 5 Stunden
Welche Verantwortung haben Unternehmen – und
welche die Kunden oder die Politik? Wie können ökonomische Ziele in Einklang mit ethischen Grundsätzen
gebracht werden? Wie kann die Umsetzung auf normativer, strategischer und operativer Ebene in Unternehmen
aussehen?
Der Vortrag zeigt, wie sich diese Fragen auf die Bereiche
Einkauf und Management globaler Lieferketten auswirken. Die Referentin berichtet aus ihrer langjährigen
Unternehmenserfahrung und diskutiert anhand von
Beispielen aus unterschiedlichen Branchen die Herausforderungen an Unternehmen, Kunden, Politik und
Gesellschaft.
Wenn der Kreislauf stillsteht - Der richtige
Umgang mit einem Frühdefibrillator
Dr. Peter Schmidt,
Mittwoch, 29.04.2015, 19.00 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum 133 (Audimax)
Workload: 5 Stunden
Der „plötzliche Herztod“ stellt die häufigste Todesursache
in Deutschland dar. Mehr als 100.000 Menschen sterben jährlich außerhalb von Krankenhäusern an einem
plötzlichen Versagen der Herzfunktion. Vor allem auch
immer mehr junge Menschen trifft dieses Schicksal. Eine
sofortige Wiederbelebung mit der Hilfe eines Frühdefibrillators verdoppelt im Ernstfall die Überlebenschancen.
Daher werden an öffentlich zugänglichen Stellen immer
häufiger Frühdefibrillatoren – sogenannte „Automatische
Externe Defibrillatoren (AED)“ – bereitgestellt. So auch
an der Hochschule in Aalen. Der Vortrag ist eine gemeinsame Veranstaltung einer studentischen Projektgruppe
des Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesen und den
Malteser Aalen. Als Referent konnte die Projektgruppe
den Facharzt für Allgemeinmedizin und Notarzt Peter
Schmidt gewinnen. Er wird alle Fragen rund um den richtigen Umgang mit dem AED beantworten.
Wunder muss man selber machen
Für die Region und die Menschen: lokale nachhaltige
Wertschöpfung. Sina Trinkwalder ist einen konsequenten
Weg gegangen: Mode made in Germany. Ihre Erfolgsstory und die vielen Auszeichnungen beruhen aber vor
allem auf dem gesellschaftlichen Engagement der Unternehmerin, das man mit dem Stichwort „fair“ sehr gut
charakterisieren kann. Fairness betrifft den Umgang mit
Mitarbeiterinnen, Kunden und Kundinnen, Geschäftspartnern sowie zukünftigen Generationen.
Sina Trinkwalder,
manomama GmbH
Montag, 04.05.2015, 18.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum 133 (Audimax)
Workload: 5 Stunden
Die Gleichzeitigkeit von Krisen
Die Gleichzeitigkeit internationaler Krisen stellt die außenund sicherheitspolitischen Konzepte Deutschlands und
seine multilaterale Einbindung vor zahlreiche Herausforderungen. Millionen von Menschen müssen derzeit unter
bedrückenden Umständen ihre Heimat verlassen, um ihr
Leben vor Anschlägen terroristischer Organisationen und
Angriffen staatlicher Armeen und Separatisten zu schützen.
Der Zerfall staatlicher Strukturen im nördlichen Afrika und
Mittleren Osten, im Balkan und in der Ukraine droht weiter
voranzuschreiten. Deutschland ist von den Entwicklungen
unmittelbar betroffen. Die islamistisch motivierten Gewalttaten in Paris und Kopenhagen haben die Auswirkungen
interkonfessioneller Konflikte in Europa und im Mittleren
Osten aufgezeigt. Der Konflikt mit Russland hat die europäische Sicherheitsordnung in Frage gestellt und ist eine
Herausforderung für unsere kollektiven Sicherheitssysteme. Die Aufnahme und gesellschaftliche Integration von
hunderttausenden Flüchtlingen beweist, dass sich Außenund Innenpolitik nicht mehr eindeutig separieren lassen.
Aufgrund der bedrohlichen Entwicklungen muss sich
Deutschland intensiv mit seinem Selbstverständnis im
Konzert mit anderen Staaten, seinen Entscheidungsverfahren und neuen sicherheitspolitischen Strategien
auseinandersetzen, um den Herausforderungen hybrider
Kriegsführung nicht nur im Osten Europas gerecht
Roderich Kiesewetter, MdB
Montag, 22.06.2015, 18.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum wird noch bekannt gegeben
Workload: 5 Stunden
Vorträge // 14 - 15
werden. Gleichzeitig gilt es, Mechanismen zur Stabilisierung
internationaler Krisenregionen zu erarbeiten. Es muss
hinterfragt werden, welche Interessen Deutschland mit seinem internationalen Engagement verfolgt. Inwieweit kann
Deutschland seine Partner mit zivilen und militärischen
Mitteln unterstützen? Welche Aufgaben sollte Deutschland
übernehmen? Wo kann sich unser Land auf multilateralen
Basis mit unseren Verbündeten engagieren? Wie erklären
wir unserer Bevölkerung und unseren Partnern unser
Engagement klar und deutlich? Wo gibt es Übereinstimmungen zwischen politischen und zivilgesellschaftlichen
Akteuren und wo bestehen Unterschiede? Um Antworten
auf die Vielzahl der Herausforderungen zu finden, benötigt
Deutschland eine breite, gesellschaftliche Debatte.
Stress und Burnout – der Kampf um das
innere Gleichgewicht
Dr. med. Askan Hendrischke,
Ostalb Klinikum
Montag, 01.06.2015, 18.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum 133 (Audimax)
Workload: 5 Stunden
Die Flut der Berichte über Burnout steigt ständig, Stress
gilt inzwischen laut WHO als eine der größten Gesundheitsgefahren unserer Gesellschaft. Geschätzte 4 Millionen
Menschen in Deutschland leiden unter stressassoziierten
Störungen, die als Depression, als Burnout-Syndrom,
als Angst- und Panikstörung oder als psychosomatische
Körperstörung vor allem im Arbeitsleben, aber auch in
anderen sozialen Kontexten auftreten. Ziel ist es
Burnout zu vermeiden, bzw. rechtzeitig dagegen vorzugehen. Der Vortrag zeigt Wege auf, wie wir zwischen
krankheitsverursachendem Stress und positiven Herausforderungen unterscheiden können. Neben individuellen
Lösungen sollen auch institutionelle Ansätze vorgestellt
werden, die sowohl die fachliche als auch die soziale
Kompetenzerweiterung der Mitarbeiter zum Ziel haben.
Der Vortrag findet im Rahmen der „Gesunden Hochschule
Aalen“ statt.
Wie viele Ressourcen braucht unser
Lebensstil – mit Stoffgeschichten den
Alltag entdecken
Dass der aktuelle vor allem westlich geprägte Lebensstil
die Tragfähigkeit des Planeten übersteigt, ist seit längerem bekannt – dass wir jedoch vor allem beim Umgang
mit unseren Alltagsressourcen die Probleme vergrößern
oder sogar neu schaffen, ist meist nicht bewusst. Durch
das Erzählen so genannter „Stoffgeschichten“ soll ein
Bewusstsein für die vielfältigen Probleme aber gleichzeitig auch Eingriffspotentiale geschaffen werden und
eine zukunftsfähige Sicht auf die Stoffe in unserem Alltag
ermöglichen.
Dr. Claudia Schmidt,
Universität Augsburg
Donnerstag, 18.06.2015, 18.30 Uhr
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum wird noch bekannt gegeben
Workload: 5 Stunden
„Schwarmdummheit“
Jeder kennt die vielfach hochgepriesen-hochgejubelte
Schwarmintelligenz, unter der Menschen einem gemeinsamen Ziel zuarbeiten. Im wirklichen Leben haben sie aber
kein gemeinsames Ziel, sondern divergente persönliche
Interessen, die sie unter ständigem Kritteln von Chefs und
Stakeholders vollehrgeizig durchsetzen sollen. Das macht
das Leben „komplex“ und so reich an „Abstimmungsmeetings“, dass kaum noch Zeit für die eigentliche Arbeit
bleibt, die dann nur noch unter Extrameilen und Opportunismus zu schaffen ist. „Event-driven“ Getriebene werden zu
Street Smarts und richten gemeinsam etwas an, was dann
wohl Schwarmdummheit ist. Eine Analyse realen Lebens.
Prof. Dr. Gunter Dueck,
Montag, 18.05.2015, 18.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum wird noch bekannt gegeben
Workload: 5 Stunden
Mit freundlicher Unterstützung des Fördervereins der Hochschule Aalen.
Öffentliche Antrittsvorlesungen
Kräfte und Momente im menschlichen Körper
Für die Dimensionierung lasttragender Implantate ist die
Kenntnis der auftretenden Kräfte und Momente im Körper
von essentieller Bedeutung. In der Vorlesung werden die
verschiedenen ingenieurmäßigen Methoden zur
Prof. Dr. Markus Glaser,
Mittwoch, 17.06.2015, 17.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Raum wird noch bekannt gegeben
Workload: 5 Stunden
Vorträge // 16 - 17
Bestimmung der Kräfte im Körper vorgestellt und
diskutiert. Der Schwerpunkt wird insbesondere auf die
Eigenschaften der biomechanischen Elemente gelegt.
Prof. Dr.-Ing. Bernhard Höfig,
Mittwoch, 17.06.2015, 17.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Raum wird noch bekannt gegeben
Workload: 5 Stunden
Systemsimulation in der Produktentwicklung –
„nice-to-have“ ?
Schon längst haben sich in unserer Alltagswirklichkeit
mechatronische Produkte etabliert und wie selbstverständlich nutzen wir deren Vorzüge hinsichtlich Funktionsvielfalt,
Komfort und Sicherheit. In immer kürzeren Zeiträumen
werden Kundenwünsche mit innovativen Anwendungen
bedient. Schneller, höher, weiter - die Entwicklungsabteilungen der Hersteller stehen in einem hoch dynamischen
und herausfordernden globalen Wettbewerb. Für den
Endkunden sind die Herausforderungen in der Produktentwicklung und die Komplexität des mechatronischen Produktes in der Regel nicht mehr sichtbar. Scheinbar nahtlos
agieren Sensoren, Aktoren, Prozessoren und mechanische Struktur zusammen und erzeugen das gewünschte
Verhalten. Im Bereich der Fahrzeugtechnik sind z.B. der
automatisierte Gangwechsel, die Start-Stopp-Funktion oder
der optimale Motorbetrieb zur Reduktion der Schadstoffmissionen heute nicht mehr wegzudenkende Funktionen
des mechatronischen Systems Antriebstrang, die eine
hohe Vernetzung innerhalb des Fahrzeugs erfordern.
Zur Beherrschung der zunehmenden Komplexität dieser
Produkte spielen moderne Simulationsmethoden schon
in frühen Phasen des Systementwurfs eine wichtige Rolle.
Im Rahmen der Antrittsvorlesung wird die Bedeutung
der Systemsimulation für den Entwurf mechatronischer
Systeme diskutiert und anhand von Anwendungsbeispielen
erläutert. Darüber hinaus werden exemplarisch Werkzeuge
und Prozesse zur Unterstützung eines modellbasierten
Entwicklungsprozesses im globalen Umfeld vorgestellt.
Vortragsreihe Ethik-Café
Was sollen wir tun? Wie können wir gut leben? Nicht nur ich,
sondern auch wir – zusammen in unserer Gesellschaft, in
unserem Staat und weltweit? Das ist die Grundfrage der Ethik.
In allen Bereichen menschlichen Lebens werden ethische
Fragen berührt. So implizieren auch unsere Studiengänge ethische Themen. In unserem Ethik-Café soll es in
erster Linie um Fragen der angewandten Ethik gehen,
nicht so sehr um philosophische Grundfragen. Was bedeutet angewandte Ethik in Technik und Wirtschaft? Das
sind Fragen der Gerechtigkeit, der Verantwortung, der
Freiheit und der Wahrhaftigkeit im Umgang mit Kunden
und Personal, bei der Technikfolgenabschätzung, beim
Einsatz der Medien, in der Führung eines Unternehmens.
Zwischendurch werden auch ethische Themen von
allgemeinem Interesse zur Sprache kommen.
Ich weiß, wo Dein Haus wohnt!
Ausspähung, Vorratsdatenspeicherung und „intelligentes
Wohnen“ zwischen Verschwörungstheorien, Bedrohungsszenarien und echter Ingenieurskunst.
Engagiert im Ehrenamt?
(Persönlicher) Nutzen, Sinn und Beweggründe eines unverzichtbaren Dienstes in unserer Gesellschaft und Bevölkerung.
Alle Termine beginnen
um 19.00 Uhr und finden
in der Cafeteria im
Campus-Teil
Beethovenstraße statt.
Weitere Informationen
zu den Terminen:
www.htw-aalen.de/sgem
Dr. Karsten Wendland,
Montag, 08.06.2015, 19.00 Uhr
Prof. Dr. Ulrich Klauck,
Termin wird noch bekannt gegeben
Klimakiller CO2 - Grundlage allen Lebens?
Prof. Dr. Andreas Beck,
Montag, 27.04.2015, 19.00 Uhr
ETHIK IMPOSSIBLE?
Ethische Werte in Arbeitsleben und Wirtschaft:
Reiner Luxus oder unverzichtbar?
Vortragsreihe Gründer-Talk
Die Hochschule Aalen und die IHK Ostwürttemberg wollen
dem Unternehmertum in der Region ein Gesicht geben.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe Gründer-Talk geben
Unternehmerinnen und Unternehmer einen Einblick in
ihre ganz persönliche Gründerstory und diskutieren mit
den Studierenden über ihren Weg in die Selbständigkeit.
Außerdem stellen Experten aus dem Gründernetzwerk
Ostwürttemberg die wichtigsten Bausteine einer erfolgreichen Existenzgründung vor.
N.N,
Termin wird noch bekannt gegeben
Vorträge // 18 - 19
BOS Connect GmbH,
Mittwoch, 06.05.2015, 17.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum wird noch bekannt gegeben
Workload: 5 Stunden
Michael Bux und Michael Kohn,
VR-Bank Aalen
Mittwoch, 10.06.2015, 17.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum wird noch bekannt gegeben
Workload: 5 Stunden
25. Gründer-Talk
Vortrag 1: BOS Connect GmbH - Hilfe für Helfer
Getreu dem Leitgedanken „Wir helfen Helfern zu helfen“
dreht sich bei der BOS Connect GmbH alles um die eine
Frage: „Wie kann die Wirksamkeit einer Blaulichtorganisation verbessert oder zumindest erhalten werden.
Neben Softwaretools bietet das Unternehmen Beratung
für die Kunden und Instrumente zur Datenverwaltung
und Zeiterfassung. Das Team bestehend aus Julia Stäbler
(Interaktionsgestalterin), Gero Nicklas (Geschäftsführer),
Sascha Bollin (Gründer & Geschäftsführer) und Michael
Fritz (Entwickler) hat beim Elevator Pitch Regional Cup
Ostwürttemberg den 1. Platz erreicht. Das Team gibt
Einblicke in die Gründungsstory von BOS Connect.
Vortrag 2: Ohne Moos nix los
Die VR-Bank als Partner beim Start in Ihre Selbständigkeit.
26. Gründer-Talk
Talk-Runde „Die Helferlein für Gründer“
Diskutieren Sie mit den Experten aus der Region rund
um das Thema Gründung. Nutzen Sie die Möglichkeit,
Ihre ganz persönlichen Fragen zu stellen. Gäste u.a.:
IHK Ostwürttemberg, Pegasus, Handwerkskammer Ulm,
Innovationszentrum an der Hochschule Aalen.
Vortragsreihe der Gesellschaft
Deutscher Chemiker
Prof. Dr. Wilhelm Schwieger,
Friedrich-Alexander-Universität,
Erlangen-Nürnberg
Dienstag, 31.03.2015, 17.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum 0.01
Workload: 5 Stunden
Hierarchisch organisierte Zeolithe:
Konzepte und Präparationsstrategien
Zeolithische Molekularsiebe sind Beispiele für poröse Materialien, die technisch als Adsorbentien, Ionenaustauscher
und Katalysatoren genutzt werden. Optimale Ergebnisse
werden erzielt, wenn dabei maßgeschneiderte poröse Materialien zur Verfügung stehen. Im Vortrag werden Strategien
vorgestellt, die nicht nur solche Anpassungen ermöglichen,
sondern auch zu neuartigen Membranen, Mikroreaktoren
und Reaktorsystemen führen können.
Synthese und Reaktivität
zwitterionischer Heterocyclen
Zwitterionische organische Verbindungen sind etwas
Besonderes, sind sie doch gleichzeitig positiv und negativ
geladen. Wegen ihres dipolaren Charakters können sie
mit elektronenreichen aber auch mit elektronenarmen
Teilchen reagieren. Darüber hinaus sind sie zu dipolaren
Cycloadditionen befähigt. Im Vortrag werden das chemische Verhalten zwitterionischer Heterocyclen und deren
potentielle Anwendungen in der Pharmazie besprochen.
Metallkatalyse als Einstieg in diversitätsorientierte
Heterocyclensynthesen
Die palladiumkatalysierte Kupplungsreaktionen sind
wegen ihrer ausgesprochenen Toleranz für polare funktionelle Gruppen ein hervorragender Einstieg in vielfältige
Ein-Topf-Synthesen funktionaler Heterocyclen. Dieses
zugrunde liegende reaktivitätsbasierte, neuartige methodische Konzept gestattet diversitätsorientiert rasch,
effizient und in guten Ausbeuten den Aufbau von Natur-,
Wirk- und Farbstoffen.
Prof. Dr. György Hajós,
Hungarian Academy of Sciences,
Budapest, Ungarn
Dienstag, 14.04.2015, 17.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum 0.01
Workload: 5 Stunden
Prof. Dr. Thomas J. J. Müller,
Heinrich-Heine-Universität,
Düsseldorf
Dienstag, 05.05.2015, 17.30 Uhr
Hochschule Aalen,
Campus-Teil Beethovenstraße,
Raum 0.01
Workload: 5 Stunden
Vortragsreihe
„Führung bekommt ein Gesicht“
Mit der Vortragsreihe „Führung bekommt ein Gesicht“
bieten Ihnen das Careercenter der Hochschule und das
Mentoring Programm KarMen die einmalige Gelegenheit Führungskräfte der Region persönlich zu treffen. Im
Rahmen der Veranstaltungsreihe geben die Referenten
einen Einblick in ihren ganz persönlichen Karriereweg
und ihre Führungserfahrung. Was sind die Herausforderungen an eine Führungskraft, welche Qualifikationen
muss ich mitbringen, wie vereinbart man Familie und
Karriere? Diese und andere Fragen werden beantwortet.
Im Anschluss an die Vorträge gibt es die Möglichkeit mit
den Referenten zu diskutieren und persönliche Fragen
zu stellen.
Oliver Helzle,
Geschäftsführer,
der hema electronic GmbH,
PAUL HARTMANN AG
Termine werden noch
bekannt gegeben,
Hochschule Aalen,
Workload: 5 Stunden
Seminare
Die Veranstaltungen stehen vorrangig den Studierenden der
Hochschule Aalen zur Verfügung.
Anmeldung für Studierende unter: www.htw-aalen.de/sg
Hier finden Sie auch alle Angaben zu den Veranstaltungsorten
und weitere Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen.
Seminare // 22 - 23
Das ISA-Buddy-Programm der
Hochschule Aalen
Martina Kübler,
International Center
Mittwoch, 18.03.2015,
18.30 – 19.30 Uhr
Workload: 3 Stunden
für die Infoveranstaltung,
bis zu 30 Stunden für
das Buddy Programm
Die Veranstaltung gibt einen Überblick was im Einzelnen
von einem Buddy erwartet wird und in welcher Weise
dieses Engagement bei der Entwicklung der eigenen
Persönlichkeit dient. Als Buddy übernimmt ein deutscher
Studierender die Betreuung eines ausländischen Studierenden, um ihm die soziale Integration in der Hochschule und die Gewöhnung an das neue Studienumfeld
zu erleichtern. Für die Buddy-Tätigkeit können bereits
mit einer Semesterteilnahme bis 30 Social CPs erworben
werden. Wer zwei Semester dabei bleibt, bekommt von
der International Society Aalen (ISA) e.V. ein Zertifikat.
Auslandsstudium:
Kompetenzerwerb auf dem Weltcampus
Nichola Adams, Pascal Cromm,
International Center
Montag, 23.03.2015,
17.30 Uhr
Workload: 3 Stunden
Der Königsweg zum Erwerb von sozialen und interkulturellen Kompetenzen führt nur über das Auslandsstudium. Dort tauchen Sie am tiefsten in die Kultur und
Mentalität eines fremden Landes ein. Sie werden mit
anderen Lernansätzen konfrontiert und erweitern im
gemeinsamen Studium mit Kommilitonen anderer Kulturen Ihren Horizont in außergewöhnlicher Weise. Diese
Veranstaltung zeigt Ihnen Wege auf, wie Sie Ihr Vorhaben
planen und verwirklichen können. Sie erhalten Tipps zu
Finanzierungsfragen und Hinweise dazu, wo Sie weitere
Informationen erhalten können.
Auslandspraxis:
Karrierebaustein ohne Alternative
Karin Kadow, Pascal Cromm,
International Center
Montag, 30.03.2015,
17.30 – 19.00 Uhr
Workload: 3 Stunden
Internationalität wird als ein wichtiges Ausbildungsmerkmal erachtet. Dies gilt sowohl für die Wirtschaftswissenschaften als auch für das Ingenieurwesen. In dieser
Veranstaltung wird Ihnen vermittelt wie wichtig es für den
späteren Berufsweg ist, bereits im Studium Praxiserfahrung im Ausland zu sammeln. Als Hochschulabsolvent
ist es erforderlich, sich den Herausforderungen der
globalen Märkte zu stellen. Es werden Strategien und
Zeitpläne von der Vorüberlegung bis zur Ausreise sowie
Tipps zu Finanzierungsfragen vorgestellt. Abgerundet
wird die Veranstaltung durch Vorträge von Studierenden,
die den Schritt in die Auslandspraxis bereits gegangen
sind.
Sprechstunde „rund um die Bewerbung“
Für den Besuch der Sprechstunde wird kein Workload
vergeben. Individuelles Bewerbungscoaching (jeweils 45
Minuten): Wir gehen auf Ihre persönlichen Fragen ein,
egal ob Sie sich für ein Praktikum, eine Bachelor-/Masterthesis oder einen Job bewerben. Wir optimieren Ihre
Bewerbungsunterlagen und unterstützen Sie intensiv
bei Anschreiben und Lebenslauf. Wir erarbeiten mit
Ihnen gemeinsam Ihre Selbstpräsentation, die Basis für
Vorstellungsgespräche, Assessment-Center und Telefoninterviews.
Gabriele Dolensky-Frank,
Donnerstag, 26.03.2015,
Donnerstag, 23.04.2015,
Donnerstag, 30.04.2015,
Donnerstag, 11.06.2015,
Donnerstag, 18.06.2015,
Die individuelle Terminvergabe
erfolgt nach der Anmeldung.
Change Management – Veränderungen
steuern, Krisen meistern
Veränderungsmanagement (engl. Change Management)
ist die Gestaltung von Prozessen, mit denen Organisationen und damit das Management, Personalbereiche und
Mitarbeiter in einem sich ständig wandelnden Umfeld
konfrontiert sind. Im Rahmen dieses Workshops lernen
Sie dieses Instrumentarium kennen und anzuwenden.
Es trägt zur konstruktiven Gestaltung solcher Veränderungsprozesse bei.
Nicola Westermann,
Freitag, 10.04.2015,
14.00 – 19.30 Uhr,
Samstag, 11.04.2015,
09.15 – 16.45 Uhr,
Workload: 20 Stunden
Seminare // 24 - 25
Gabriele Dolensky-Frank,
Freitag, 10.04.2015,
14.00 – 19.30 Uhr,
Samstag, 11.04.2015,
09.15 - 16.30 Uhr
Workload: 20 Stunden
Assessment Center Training
Rhetorik und Präsentation
Wozu der Einsatz eines Assessment Centers? Im Seminar
lernen Sie beispielhafte Abläufe von ACs anhand verschiedener Unternehmen. Die häufigsten Übungen im
Assessment Center in Theorie und Praxis: Selbstpräsentation, Gruppendiskussion, Postkorb, Rollenspiel, Interview. Intensive Feedbacks und Tipps für die Teilnehmer.
Wie bringe ich meine Inhalte gut rüber? Was verrät die
Körpersprache? Wie kann ich die verschiedenen Rollen
in meinem Leben gut ausfüllen? Das „Wie“ entscheidet
oft, welche Inhalte ankommen. Im Seminar lernen Sie,
möglichst frei zu präsentieren und Ihre Vorstellungen
prägnant auszudrücken. Teil des Seminars ist ein Theaterbesuch am Theater der Stadt Aalen mit anschließender Analyse des Gesehenen.
Körpersprache
Steffen Preiss,
Horbach
Freitag, 10.04.2015,
14.00 – 19.30 Uhr,
Samstag, 11.04.2015,
09.15 - 16.30 Uhr
Workload: 20 Stunden
Wollen Sie Menschen nicht nur an die Wand reden,
sondern auch richtig argumentieren, richtig motivieren,
richtig inspirieren? Besonderes Augenmerk liegt in der
hohen Kunst der Rhetorik und der damit verbundenen
persönlichen Vorstellung und der Deutung altbewährter
körpersprachlicher Mimik und Gestik! Lernen Sie Ihre
Karriere professionell zu managen!
Persönlichkeitstraining – Beruflich
und privat das Beste erreichen
Bernd Häßlein,
Freitag, 10.04.2015,
15.30 – 18.45 Uhr,
Samstag, 11.04.2015,
09.30 - 12.45 Uhr
Workload: 20 Stunden
Entdecken Sie einen praxisnahen Weg, Ihre Persönlichkeit weiterzuentwickeln. Das Seminar richtet sich an
Personen, die ihre persönliche und soziale Kompetenz
verbessern möchten. Im Zentrum des Seminars steht
das original persolog® Verhaltensprofil, das von Professor Geier entwickelt wurde. Erkennen Sie damit Ihre persönlichen Verhaltenstendenzen und lernen Sie, andere
besser zu erkennen, zu verstehen und zu akzeptieren.
Tonio Kleinknecht,
Theater der Stadt Aalen
Freitag, 17.04.2015,
14.00 – 22.00 Uhr,
Samstag, 18.04.2015,
09.30 – 16.30 Uhr
Workload: 20 Stunden
Rhetorik und Präsentationskompetenz –
entscheidende berufliche Erfolgsfaktoren
Wenn es im Studium oder Beruf darum geht, eigene
Ideen, Ergebnisse und Standpunkte zu vermitteln, ist
eine professionelle und gekonnte Kommunikation
gefragt. Meist ist es sehr entscheidend, die Zuhörer mit
einer souveränen Präsentation und mit den richtigen
Argumenten zu überzeugen. Diese Herausforderungen stehen im Mittelpunkt des Workshops. Neben der
intensiven Beschäftigung mit dem Handwerkszeug der
Rhetorik, lernen die Teilnehmer im Workshop auch in
schwierigen Präsentations- und Gesprächssituationen
gelassen und professionell zu reagieren.
Wolfgang Leybold,
Montag, 27.04.2015,
13.30 – 20.30 Uhr,
Dienstag, 28.04.2015,
13.30 – 20.30 Uhr
Workload: 20 Stunden
Praktisches Bewerbertraining
Im ersten Teil lernen Sie Stellenausschreibungen „richtig“
zu lesen und Ihre Bewerbungsunterlagen an die Anforderungen anzupassen. Am zweiten Tag werden Sie anhand
eigener Beispiele lernen, welche Inhalte, welches Design
und welche Formulierungen bei Bewerbungen erfolgsversprechend sind und Sie werden anhand von Rollenspielen erleben, wie Vorstellungsgespräche aufgebaut
sein können, um daraus eine möglichst optimale Vorbereitung abzuleiten.
Bernd Häßlein,
Mittwoch, 06.05.2015,
15.30 – 20.30 Uhr,
Donnerstag, 21.05.2015,
15.30 – 20.30 Uhr
Workload: 20 Stunden
Seminare // 26 - 27
Coaching für den Berufseinstieg
Miriam Bischoff,
STUDIO;
Johanna Heymann,
Careercenter
Freitag, 08.05.2015,
14.30 – 18.30 Uhr,
Samstag, 09.05.2015,
09.30 – 15.30 Uhr,
Für das Coaching wird
kein Workload vergeben.
Mit dem Berufseinstieg ergeben sich eine Reihe von
Fragen. Mit welchen Stärken gehe ich ins Berufsleben?
Welche Art von Stelle passt zu mir? Was ist mir wichtig
im Leben? Was sind meine beruflichen Ziele? In diesem
Gruppencoaching haben Sie die Möglichkeit, sich selbst,
Ihre Fähigkeiten, Werte und Ziele zu reflektieren. In
verschiedenen Übungen erarbeiten wir Ihr persönliches
Portfolio für den Berufseinstieg. Das Seminar richtet sich
an Studierende aus dem Hauptstudium.
Interkulturelle Zusammenarbeit in einer
globalisierten Arbeitswelt
Nicola Westermann,
Freitag, 08.05.2015,
14.00 - 20.30 Uhr,
Samstag, 09.05.2015,
09.15 - 16.45 Uhr
Workload: 20 Stunden
In einer globalisierten Arbeitswelt ist interkulturelle
Kompetenz eine gefragte Schlüsselqualifikation, denn
das „Aufeinandertreffen“ verschiedener Kulturen ist nicht
immer einfach. Neben sprachlichen Barrieren spielen
zunächst fremde Verhaltensweisen und Wertvorstellungen eine entscheidende Rolle in der Kommunikation
und Kooperation. Der Workshop vermittelt Know-how
und trainiert Fähigkeiten für das erfolgreiche Arbeiten in
interkulturellen Kontexten. Das Programm orientiert sich
dabei in besonderem Maße an den praktischen Anforderungen an Fach- und Führungskräfte.
Entscheidungen effektiv und
effizient treffen
Jürgen Arndt,
Freitag, 08.05.2015,
14.00 - 19.00 Uhr,
Samstag, 09.05.2015,
09.30 - 16.30 Uhr
Workload: 20 Stunden
Wir müssen beruflich immer wieder Entscheidungen
treffen. Manche haben sogar großen Einfluss auf unser
privates Leben. Im Seminar wollen wir analysieren, wie
wir heute entscheiden, und wie wir unseren Entscheidungsprozess verbessern können.
Messetuning 2.0 – Messebesuche
als Student optimal nutzen
Kontaktmessen sind die ideale Gelegenheit für Bewerber
und Personalverantwortliche sich kennen zu lernen und
erste Gespräche zu führen. Nutzen Sie diese unkomplizierte Chance, um Kontakte zu knüpfen. Die Brunel
GmbH gibt Tipps für einen optimalen Messebesuch und
klärt u.a. folgende Fragen: Was sollten Sie bei der Kontaktaufnahme mit dem zukünftigen Arbeitgeber auf einer
Messe beachten? Welche Unterlagen sollten Sie mitnehmen? Welcher Dresscode ist angemessen? Wie geht man
auf die Unternehmensvertreter zu?
Brunel GmbH,
Freitag, 08.05.2015,
14.00 – 16.00 Uhr
Workload: 5 Stunden
Zeitmanagement - Ihr Schlüssel zu
mehr Lebensqualität
Erfolgreiche Persönlichkeiten berichten oft, dass der
bewusste Umgang mit der Zeit auf ihrem Weg zum
Erfolg von maßgeblicher Bedeutung war. Angesichts der
Anforderungen unserer Zeit werden die Techniken des
Zeitmanagements sowohl für die Kompetenz, sich selbst
zu führen, als auch im Umgang mit den täglichen Herausforderungen benötigt. Konsequent und systematisch
angewendet verhilft Ihnen das Zeitmanagement dazu, in
der gleichen Zeit mehr zu erreichen. Mit dem persolog®
Zeitmanagement-Modell steht Ihnen ein modernes Lernprogramm in Form eines interaktiven Arbeitsbuches zur
Verfügung, mit dem Sie Ihr Zeitverhalten rasch analysieren und nachhaltig verbessern können.
Bernd Häßlein,
Freitag, 08.05.2015,
15.30 – 19.00 Uhr,
Samstag, 09.05.2015,
09.30 – 12.45 Uhr
Workload: 20 Stunden
Seminare // 28 - 29
Praktikum / Einstiegsjob im angloamerikanischen Ausland, Überblickveranstaltung
(Teil 1)
Thomas Obieglo,
Bildung ohne Grenzen, Berlin
Montag, 11.05.2015,
17.30 – 19.30 Uhr
Workload: 3 Stunden
.
Diese Überblickveranstaltung vermittelt Ihnen Kenntnisse
zu Optionen und bewerbungsrelevanten Aspekten für
Praxisphasen. Sie erhalten eine realistische Einschätzung von Chancen und Erfolgsaussichten (Erfahrungswerte). Wir zeigen Ihnen Strategien zur Planung von
Vorgehensweisen bei Bewerbungen und eine Übersicht
über Finanzierungsmodelle im englischsprachigen Ausland. Außerdem zeigen wir die inhaltliche Vorbereitung
und Organisation des Auslandsaufenthaltes und die
dabei wichtigen formalen und rechtlichen Bedingungen
(Arbeitserlaubnisfragen). Das Seminar zeigt die interkulturellen Rahmenbedingungen, die Voraussetzungen für
einen „souveränen Auftritt“ sowie zeitlichen Rahmen und
„Ökonomie“ der Vorbereitungsphase und „Masterplan“.
Praktikum/Einstiegsjob im angloamerikanischen Ausland – Bewerbertraining (Teil 2)
Thomas Obieglo,
Bildung ohne Grenzen, Berlin
Dienstag, 12.05.2015,
10.00 – 18.00 Uhr
Workload: 10 Stunden
Der Referent vermittelt einen detaillierten Überblick
über den Bewerbungsprozess im angloamerikanischen
Ausland. Kenntnisse und Bezugspunkte zur Auswahl
angemessener Methoden und Instrumente für die
„Jobsuche als Arbeitgeberrecherche“; sowie Lese- und
Verständniskompetenzen für Stellenausschreibungen
werden gezeigt. Das Seminar gibt Tipps zum Erstellen der
eigenen Bewerbungsunterlagen unter besonderer Berücksichtigung der Unterschiede zur deutschen Bewerbung. Fähigkeiten zu Rückschlüssen zur „Arbeitgeberpsychologie“ werden vermittelt. Sie lernen typische Abläufe
im Bewerbungsverfahren kennen und wir betrachten gemeinsam den Bewerbungsprozess als „kommunikativer
Akt“ im Dialog. Ein Verständnis für die Nuancen zwischen
verschiedenen englischsprachigen Ländern wird gezeigt.
Praktikum /Einstiegsjob im angloamerikanischen Ausland – Interviewtraining (Teil 3)
Nach einem kurzen Rückblick auf Teil 2 (Bewerbertraining) werden verschiedene Gesprächssituationen
behandelt. Diese reichen vom Small Talk bis zum Vorstellungsgespräch. Der Schwerpunkt liegt auf praktischen
Übungen, um die nötige Sicherheit bei Erstkontakten,
„Follow Up“-Situationen (telefonisch), beim Telefoninterview und beim persönlichen Vorstellungsgespräch
in Englisch zu erlangen. Kurzvorstellungen auf Englisch
und mündliche Gesprächssituationen werden ebenso
behandelt wie typische Fragen, Phrasen und der gekonnte Einsatz von „Small Talk“ sowie Vorbereitungs- und
Stressbewältigungsstrategien.
Thomas Obieglo,
Bildung ohne Grenzen, Berlin
Mittwoch, 13.05.2015,
10.00 – 14.00 Uhr
Workload: 5 Stunden
Gehaltsverhandlung für Berufseinsteiger
Jeder sollte verdienen, was er wert ist. Dafür ist es
notwendig, seinen eigenen Marktwert zu kennen. Schon
beim Berufseinstieg ist das Gehalt eine unsichere Größe
für den Bewerber. Es erfordert einiges an Übung, Werbung in eigener Sache zu betreiben. Sich optimal auf
das Gehaltsgespräch vorzubereiten und dieses selbstbewusst durchzuführen, ist nicht einfach. Die MLP-Gehaltsdatenbank liefert anhand zahlreicher Faktoren (u. a.
Hochschulabschluss, Position, Branche) eine individuelle
Gehaltsanalyse. Anhand des Coachings und der Gehaltsdaten ist der Bewerber bestens gerüstet für jede
Gehaltsverhandlung.
Stefan Schmid, Stefan Seitzer,
MLP
Mittwoch, 13.05.2015,
17.30 Uhr,
Für die Veranstaltung
wird kein Workload vergeben.
Seminare // 30 - 31
Frei Sprechen – keine Chance dem
Lampenfieber
Tina Brüggemann,
Theater der Stadt Aalen
Freitag, 15.05.2015,
14.00 – 22.00 Uhr,
Samstag, 16.05.2015,
09.30 – 16.30 Uhr,
Workload: 20 Stunden
.
Was tun, wenn mir der Schweiß ausbricht, weil ich in
der Öffentlichkeit frei sprechen soll? Die Teilnehmer
üben, sich auch in schwierigen Situationen frei und klar
auszudrücken und ihre Stimme der Situation gemäß
einzusetzen. Zudem trainieren sie den Umgang mit Lampenfieber. Teil des Seminars ist ein Theaterbesuch am Theater der Stadt Aalen mit anschließender
Analyse des Gesehenen. Tina Brüggemann hat Sprecherziehung an der Universität und an der Schauspielschule
Mainz unterrichtet, sowie als Rhetoriktrainerin, Dramaturgin und Regisseurin gearbeitet. Seit 2013 ist sie Teil
des Leitungsteams am Theater der Stadt Aalen.
Trainingsmaßnahmen ab. Im Seminar lernen Sie verschiedene Methoden in Theorie und Praxis kennen und
anwenden.
Erfolgreich Bewerben
Im Workshop wird das Handwerkszeug zur Erstellung
einer überzeugenden und ansprechenden Bewerbung
vermittelt. Die Teilnehmer beschäftigen sich intensiv mit
der Erstellung ihrer individuellen Bewerbung, um ihre
eigenen Stärken optimal zu präsentieren. Am zweiten
Tag werden unterschiedliche Arten von Vorstellungsgesprächen vorgestellt, häufige Fragen diskutiert und
Gesprächssituationen eingeübt, um die Studierenden
mit diesem Abschnitt des Personalauswahlprozesses
vertraut zu machen und Stress im Vorfeld zu reduzieren.
Heike Akli,
Donnerstag, 21.05.2015,
13.30 – 20.30 Uhr,
Freitag, 22.05.2015,
13.30 – 20.30 Uhr,
Workload: 20 Stunden
Konfliktmanagement
Heike Akli,
Dienstag, 19.05.2015,
13.30 – 20.30 Uhr,
Workload: 10 Stunden
Im Seminar lernen Sie Konflikte zu erkennen, zu lösen
und zu vermeiden. Die Referentin gibt einen Überblick
über die verschiedenen Konfliktarten, Konfliktsignale und
die Grundlagen der Konfliktbehandlung. Sie lernen das
Handwerkszeug für die Konfliktlösung und die Kommunikation in Konflikten. Außerdem werden die Grundlagen
der Kommunikation und das Kommunikationsverhalten
unter Druck behandelt. Wie funktioniert der konstruktive
Umgang mit Kritik? Wie kann ich schwierige Gespräche
meistern?
Assessment Center Training
Heike Akli,
Mittwoch, 20.05.2015,
13.30 – 20.30 Uhr,
Workload: 10 Stunden
Ein Assessment Center ist ein hochentwickeltes Einstellungsverfahren zur Auswahl und Potenzialanalyse für
Unternehmen. Es misst im Idealfall für den beruflichen
Erfolg relevante Persönlichkeitsmerkmale und persönlichkeitsspezifische Verhaltensweisen. Ob man ein
Assessment Center erfolgreich absolviert, hängt von der
Erfahrung mit Einstellungsverfahren sowie von
Interkulturelle Kompetenz, Modul 1: Basic
Der Kurs behandelt grundlegende Themen des interkulturellen Lernens. Neben einer Einführung zur
Interkulturellen Kompetenz lernen Sie, interkulturelle
Situationen erfolgreich zu beobachten und einzuschätzen. Inhalte: Sensibilisierung, Kulturspezifik in der Wahrnehmung, Stereotypen, Fremdheit, In- und Outgroup,
Kulturbegriffe und Modelle, Werte und Normen. Der Kurs
ist Teil des Zertifikatslehrgangs „Culture Communication
Skills“. Teilnehmer können freiwillig eine Prüfung ablegen.
Die Prüfungsgebühr in Höhe von 50 Euro muss von den
Teilnehmenden selbst getragen werden.
www.xpert-zertifikate.de
Hedy Wasella,
Freitag, 22.05.2015,
13.30 – 20.30 Uhr,
Samstag, 23.05.2015,
09.15 – 16.45 Uhr,
Workload: 20 Stunden
Seminare // 32 - 33
Präsentations- und
Kommunikationstraining
Steffen Preiss,
Horbach
Freitag, 22.05.2015,
14.00 – 19.00 Uhr,
Samstag, 23.05.2015,
09.30 – 16.30 Uhr,
Workload: 20 Stunden
Gefragt sind Mitarbeiter, die einerseits Souveränität
im persönlichen Verhalten und andererseits mentale
Flexibilität zeigen. Dazu gehören auch Eigeninitiative,
Durchsetzungskraft und Belastbarkeit. Von entscheidender Bedeutung ist, wie man sich und seine Leistung
präsentiert, wie man sich immer wieder aufs Neue auf
aktuelle Situationen einstellt. Dies bezieht sich nicht nur
auf den Studien- und Arbeitsalltag, sondern auch auf
Besprechungen, schwierige Meetings und auf Telefonkonferenzen oder sogar auf den Business Small Talk.
Lernen Sie sich zu 100% optimal zu präsentieren, egal ob
im Berufsleben, in Vorbereitung auf Ihre Bachelor- oder
Masterthesis oder in privaten Beziehungen.
Zeitmanagement - Ihr Schlüssel
zu mehr Lebensqualität
Bernd Häßlein,
Freitag, 22.05.2015,
15.30 – 18.45 Uhr,
Samstag, 23.05.2015,
09.30 – 12.45 Uhr,
Workload: 20 Stunden
Erfolgreiche Persönlichkeiten berichten oft, dass der
bewusste Umgang mit der Zeit auf ihrem Weg zum
Erfolg von maßgeblicher Bedeutung war. Angesichts der
Anforderungen unserer Zeit werden die Techniken des
Zeitmanagements sowohl für die Kompetenz, sich selbst
zu führen, als auch im Umgang mit den täglichen Herausforderungen benötigt. Konsequent und systematisch
angewendet verhilft Ihnen das Zeitmanagement dazu, in
der gleichen Zeit mehr zu erreichen. Mit dem persolog®
Zeitmanagement-Modell steht Ihnen ein modernes Lernprogramm in Form eines interaktiven Arbeitsbuches zur
Verfügung, mit dem Sie Ihr Zeitverhalten rasch analysieren und nachhaltig verbessern können.
Steuertipps für Studierende
Bereits im Studium fallen Kosten an, die beim späteren
Berufseinstieg von der Steuer absetzbar sind. Es stellen
sich Fragen wie z. B. welche konkreten Kosten lassen sich
von der Steuer absetzen, was sind Werbungskosten und
Sonderausgaben, welche Fristen sind zu beachten und
wie hängt das mit dem Studium zum heutigen Zeitpunkt
zusammen? Das Seminar bringt Ihnen das Steuersystem
in Deutschland praxisnah verständlich näher und vermittelt Ihnen wie Ausbildungs- und Studienkosten geltend
gemacht werden können.
Stefan Schmid, Stefan Seitzer,
MLP,
Mittwoch, 03.06.2015,
17.30 – 19.00 Uhr,
Für die Veranstaltung
wird kein Workload
vergeben.
Die Bewerbung aus Sicht eines Personalers
In diesem interaktiven Vortrag von Hays, dem internationalen Personaldienstleister für die Rekrutierung
von Spezialisten, erhalten Sie Tipps, wie Sie Ihre Bewerbungsunterlagen erstellen und sie via Post, E-Mail oder
Online-Formular erfolgreich an die richtigen Ansprechpartner übermitteln. Nutzen Sie diesen Vortrag als
Sprungbrett für Ihre Karriere.
Hays AG,
Mittwoch, 03.06.2015,
16.00 – 18.00 Uhr,
Workload: 5 Stunden
Mein erster Arbeitsvertrag – Informationen
zum Berufseinstieg
Mein erster Arbeitsvertrag – auf was sollte ich achten?
Was bedeuten Gesetze, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen für meinen Arbeitsvertrag? Was unterschreibe
ich? Was sollte ich beim Einstellungsgespräch beachten?
Auf diese Fragen gehen die Referenten aus der Sicht der
Berufspraxis ein. Im Betreuungsbereich der IG Metall
finden sich viele Firmen der Metall- und Elektroindustrie, der optischen Industrie und auch IT-Firmen. Der
betriebsübergreifende Blick, die Brancheninformationen
und Erfahrungen aus der Praxis der IG Metall geben angehenden Absolventinnen und Absolventen gute Einblicke und praktische Tipps zum Einstieg in die Arbeitswelt.
Herbert Rehm,
Dipl. Betriebswirt, IG Metall,
Simon Goldenstein,
Soziologe (M.A.)
Montag, 08.06.2015, 17.30 Uhr,
Für die Veranstaltung
wird kein Workload vergeben.
Seminare // 34 - 35
Bewerbungsseminar
Stefan Schmid, Stefan Seitzer,
MLP,
Mittwoch, 10.06.2015,
17.30 Uhr – 19.00 Uhr
Für die Veranstaltung wird
kein Workload vergeben.
Sie sind auf der Suche nach einer Praktikums- oder
Arbeitsstelle und bewerben sich gerade? Die Referenten
geben Tipps, worauf Sie achten sollten, damit Ihre Bewerbung möglichst effizient und erfolgreich verläuft. Da
jede Berufsgruppe individuelle Informationen benötigt,
sind die Inhalte des Seminars speziell auf die jeweiligen
Studienfächer abgestimmt.
Interkulturelle Kompetenz,
Modul 2: Professional
Hedy Wasella,
Freitag, 12.06.2015,
13.30 – 20.30 Uhr,
Samstag, 13.06.2015,
09.15 –16.45 Uhr
Workload: 20 Stunden
Der Kurs baut auf das anwendungsorientierte Wissen
des Basic-Seminars auf und vertieft die Kenntnisse in den
Themengebieten: Eigene Kultur, kulturelle Fremdheit,
kulturelle Filter, Techniken des interkulturellen Umgangs,
Kulturexploration, Kulturgrammatik, Interkulturelle
Kommunikation, Macht und Hierarchie sowie Kommunikationsstile. Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, Ihr
Wissen erfolgreich in Ihrem Handlungsfeld einzusetzen.
Der Kurs schließt bei erfolgreicher Teilnahme (freiwillige 45-minütige Prüfung am Ende des Kurses) mit dem
Xpert-Zertifikat „Interkulturelle Kompetenz Professional“
ab. Die Prüfungsgebühr in Höhe von 50 Euro muss von
den Teilnehmenden selbst getragen werden.
Erfolgreich im Beruf durch
authentisches Auftreten
Jürgen Arndt,
Freitag, 12.06.2015,
14.00 - 19.00 Uhr,
Samstag, 13.06.2015,
09.30 – 16.30 Uhr,
Workload: 20 Stunden
Wer es im Berufsleben schafft, sich seine Individualität
zu erhalten, sich für seine Werte einzusetzen, und seinen
persönlichen Zielen näher zu kommen, lebt authentisch
und arbeitet mit Empathie und aus eigenem Antrieb.
Das führt zu einem gesunden, selbstbestimmten Leben
und macht nachhaltig erfolgreich. Ziel: Mehr Erfolg und
Zufriedenheit durch authentisches eigenverantwortliches
Handeln.
Konfliktmanagement: Konflikte
entschärfen – Lösungen finden
Im Beruf treffen wir genauso auf Konfliktsituationen wie
im privaten Leben. Beruflich ist unsere Fähigkeit, Konflikte zu lösen oder zumindest zu entschärfen eine wichtige
Voraussetzung gerne zu arbeiten und oft entscheidend
für unseren beruflichen Aufstieg. Im Seminar werden
wir Möglichkeiten der Konfliktlösung untersuchen und
gemeinsam erarbeiten, wie wir unser Konfliktlösungsverhalten verbessern können.
Jürgen Arndt,
Freitag, 19.06.2015,
14.00 - 19.00 Uhr,
Samstag, 20.06.2015,
09.30 - 16.30 Uhr,
Workload: 20 Stunden
Assessment Center Training
Ein Assessment Center ist ein hochentwickeltes Einstellungsverfahren zur Auswahl und Potenzialanalyse für
Unternehmen. Es misst im Idealfall berufserfolgsrelevante Persönlichkeitsmerkmale und persönlichkeitsspezifische Verhaltensweisen. Ob man ein Assessment Center
erfolgreich absolviert, hängt von der Erfahrung mit
Einstellungsverfahren sowie von Trainingsmaßnahmen
ab. Im Seminar lernen Sie die verschiedenen Methoden
in Theorie und Praxis kennen und anwenden.
Ingrid Fitterer,
Freitag, 19.06.2015,
13.30 – 19.30 Uhr,
Samstag, 20.06.2015,
09.30 – 16.30 Uhr,
Workload: 20 Stunden
Do it! – Service Learning für Studierende
Soziale Kompetenzen und Persönlichkeit werden für zukünftige Fach- und Führungskräfte immer wichtiger und
häufig zum Zünglein an der Waage, wenn es darum geht,
nach dem Studium einen attraktiven Job zu finden. Viele
Arbeitgeber bemängeln jedoch das Sozialverhalten und
die sozialen Kompetenzen von Berufseinsteigern. Do it!
verbindet soziales Engagement (Service) mit erfahrungsorientiertem Lernen (Learning): Bei der Mitarbeit in einer
sozialen Einrichtung (40h) werden soziale und persönliche Kompetenzen gefördert, die in Vorlesungen kaum
vermitteln werden können.
Johanna Heymann,
Careercenter,
Feedbackveranstaltung:
Mittwoch, 29.04.2015,
Gruppe 1: 14.00 – 16.00 Uhr,
Gruppe 2: 16.30 – 18.30 Uhr
Einführungsveranstaltung:
Mittwoch, 13.05.2015,
Gruppe 1: 14.00 - 16.00 Uhr,
Gruppe 2: 16.30 – 18.30 Uhr,
Workload: 60 Stunden
(für Einführungsveranstaltung,
Praktikum, Feedbackveranstaltung)
Seminare // 36 - 37
Assessment Center für Frauen
Ingrid Fitterer,
Freitag, 26.06.2015,
13.30 – 19.30 Uhr,
Samstag, 27.06.2015,
09.30 – 16.30 Uhr,
Workload: 20 Stunden,
Dieses Seminar richtet
sich ausschließlich an Frauen.
Um sich neben männlichen Mitbewerbern gut zu
präsentieren und den oft vorhandenen Stereotypen
entgegenzutreten werden in diesem Seminar Frauen
durch Gruppenübungen und Interviews auf Assessment
Center in Einstellungsverfahren vorbereitet. Ob man ein
Assessment Center erfolgreich absolviert, hängt von der
Erfahrung mit Einstellungsverfahren sowie von Trainingsmaßnahmen ab, die Probandinnen mit möglichst
realitätsnahen Testabläufen auf diese speziellen Auswahlsituationen vorbereiten.
„Fit für den Job – Die
Bewerbungsworkshops“
Carl Zeiss AG,
Mittwoch, 20.05.2015,
16.00 Uhr,
Workload: 5 Stunden
Paul Hartmann AG,
Termin wird noch bekannt gegeben
Workload: 5 Stunden
Das Careercenter bieten Ihnen verschiedene Bewerbungsworkshops mit Firmen aus der Region an. In den
Workshops lernen Sie von Personalverantwortlichen,
worauf es bei der Bewerbung ankommt, und wie Sie sich
in der schriftlichen Bewerbung, im Vorstellungsgespräch
oder im Assessment-Center überzeugend präsentieren
können. Im Anschluss an den Workshop erhalten Sie
einen Einblick in die jeweilige Unternehmensstruktur und
Informationen zu Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten. Nutzen Sie die Chance, mit den Experten persönlich
ins Gespräch zu kommen und Ihre Fragen zu stellen.
Australien: Studieren in
Down Under mit GOstralia
Tjark Hartmann,
GOstralia
Montag, 20.04.2015,
13.30 Uhr,
Workload: 1 Stunde
Auf Einladung des International Centers erläutert die
Repräsentanz australischer Universitäten GOstralia aus
Stuttgart, welche Möglichkeiten es gibt, das Vorhaben
eines Auslandsstudiums in Down Under durchzuführen.
In diesem Seminar geht es um die Organisation und den
gesamten Bewerbungsprozess – von der Universitäts- und
Kurssuche über Finanzierungsmöglichkeiten bis hin zur
Wohnungssuche. Die Gelegenheit, mit Uni-Vertretern aus
Australien in direkten Kontakt zu kommen, ist gegeben.
Notizen
Richtline
Studium Generale Modul
Studium Generale Modul // Richtline /// 40 - 41
Informationen für Studierende zum Studium Generale
Modul:
An der Hochschule Aalen sind im Rahmen der Bachelor- und Masterstudiengänge für das Studium Generale im 6. + 7. Semester (Bachelor) bzw.
1-3 Semester (Master) Leistungen im Umfang von 3 Credit Points nachzuweisen (Ausnahmeregelungen siehe Studien- und Prüfungsordnung
- „Besonderer Teil“). Die Leistungen zum Studium Generale können
über das gesamte Studium erbracht werden. Eine Anerkennung erfolgt
spätestens im 7. Semester (Bachelor) (im Studiengang Gesundheitsmanagement im 8. Semester) bzw. im 3 Semester (Master). Bitte beachten
Sie hierzu nachfolgende Richtlinie:
Richtlinie der Hochschule Aalen – Technik und Wirtschaft über
das Studium Generale und den Erwerb von Sozialkompetenz
(Beschlussfassung im Senat vom 10. Juni 2009, Lesefassung vom 30. Juni 2011)
Präambel
1
2
§ 1 Grundsätzliches
1
Gemäß § 46 Abs. 1 der Studien- und Prüfungsordnung für Bachelorstudiengänge der Hochschule Aalen (SPO 29) bzw . gemäß § 35 Abs.
1 der Studien- und Prüfungsordnung für Masterstudiengänge der
Hochschule Aalen (SPO 28) sind von den Studierenden im Rahmen
des Curriculum im 6. und 7. Semester (Bachelor) bzw. 1-3 Semester
(Master) – wie in § 3 Abs. 3 erläutert - Fächer aus dem Angebot des
„Studium Generale“ entsprechend dieser Richtlinie zu erbringen
bzw. nachzuweisen.
2
Es werden verschiedene Veranstaltungen zum
Studium Generale angeboten.
3
Die Inhalte der Themenbereiche können abhängig von den Lehrkräften/Professoren jedes Semester unterschiedlich gestaltet sein.
4
Für jedes Semester wird ein umfangreiches Angebot erstellt.
5
Studierende der Hochschule Aalen werden bei der Anmeldung zu
Veranstaltungen des Studium Generale vorrangig berücksichtigt.
Ein Anspruch auf Teilnahme besteht nicht.
Ab dem Wintersemester 2009/10 ist für das Studium in jedem Studiengang der Hochschule Aalen die Befähigung zum zivilgesellschaftlichen Engagement im jeweiligen Curriculum verankert.
§ 2 Definitionen der Lehrveranstaltungen
Die Hochschule Aalen setzt mit der Einbindung des Studium Gene-
1
Im Rahmen des Studium Generale werden
Veranstaltungen in Form von
a Vorträgen,
b eintägigen Seminaren,
c
zweitägigen Seminaren,
d Tätigkeit in einer sozialen Einrichtung,
e ehrenamtliche Tätigkeit in Gremien, bzw. definierten
Aufgaben an der Hochschule Aalen,
f
Antrittsvorlesungen sowie
g die im Programm des Studium Generale aufgenommene
Veranstaltungen der Studiengänge angeboten.
2
In besonderen Ausnahmefällen kann eine externe, kontinuierliche,
unentgeltliche und ehrenamtliche Tätigkeit mit sozialem und caritativem Charakter in Vereinen oder sozialen Einrichtungen durch den
für das Studium Generale verantwortlichen Sachbearbeiter anerkannt werden.
rale in den Studienverlauf die Anforderungen des Bologna Prozesses
um. Hier wird insbesondere zur Verbesserung der Lehre die Stärkung der Sozialkompetenzen gefördert.
3
In der vorliegenden Richtlinie werden die Umsetzung sowie die
Berücksichtigung der jeweiligen Tätigkeiten geregelt. Sie ist auf die
Bachelor- und Masterstudiengänge der Hochschule Aalen anzuwenden.
4
Um die Studierenden für das kommende Berufsleben vorzubereiten ist es unerlässlich Soft-Skills im Studium zu integrieren. Zu den
Soft-Skills zählen unter anderem Eigenschaften wie Teamfähigkeit,
Selbstständigkeit, Motivation, Durchsetzungsfähigkeit, Konfliktlösung, Eigeninitiative, Verantwortungsbewusstsein und sprachliche
Kompetenz.
5
Unter der sozialen Kompetenz versteht man unter Anderem die
Fähigkeit, das Verhalten und die Einstellung von Mitarbeitern und
Kollegen positiv zu beeinflussen.
Studium Generale Modul // Richtline /// 42 - 43
§ 3 Workload
1
2
3
Zum Studium Generale in den Bachelorstudiengängen muss insgesamt ein Workload von 90 h erbracht werden (30 h = 1 CP). Bei
den Masterstudiengängen ist ein Workload entsprechend der in der
Studien- und Prüfungsordnung oder der jeweils im besonderen Teil
des Studiengangs festgelegten Höhe zu erbringen.
Der Workload der Lehrveranstaltungen (§ 2 Abs. 1) beträgt bei
a Vorträgen - 5 Stunden,
b eintägigen Seminaren – 10 Stunden,
c
Zweitägigen Seminaren – 20 Stunden,
d Tätigkeit in einer sozialen Einrichtung
(Agentur Mehrwert) - 60 h,
e Ehrenamtliche Tätigkeit in Gremien, bzw. definierten Aufgaben an der Hochschule Aalen – der Workload wird von
der entsprechenden Stelle je nach Tätigkeit festgelegt,
Antrittsvorlesungen – 5 Stunden
f
g Veranstaltungen der Studiengänge – in Absprache
mit dem Verantwortlichen des Studiengangs wird der
Workload im Vorlesungsverzeichnis des Studium
Generale ausgewiesen.
3
4
Der Workload setzt sich zusammen aus dem Besuch bzw. der
Durchführung der jeweiligen Veranstaltung (Vortrag, Seminar,
ehrenamtliche Tätigkeit,…) und einer schriftlichen, gesamten
Zusammenfassung des Lehrinhalts bzw. Reflektion jeder besuchten oder absolvierten Veranstaltungen des Studium Generale.
§ 4 Richtwerte
1
Für eine andauernde ehrenamtliche Tätigkeit in Gremien oder bei
definierten Aufgaben an der Hochschule Aalen ist der zeitliche Arbeitsaufwand je nach Umfang und Inhalt der Aufgabe von der jeweils
verantwortlichen Stelle festzulegen und zu bestätigen.
2
Um den Workload von 1 CP (30 h Arbeitsaufwand) zu erreichen, sind
vom Studierenden insgesamt mindestens 30 h nachzuweisen.
5
Richtwerte bei Tätigkeiten pro Semester:
a Mitglied im „Allgemeinen Studierendenausschuss“/AStA
b Vorstand UStA c
Geschäftsführung UStA
d Referatsbetreuer UStA
e
Vorstand Fördervereine
Vorstand Fachschaften
f
g Referatsbetreuer Fachschaften
h Gewählte Mitglieder der Fakultätsräte, Hochschulrat, Studien- und Berufungskommission,
Vertreterversammlung Studentenwerk
i
Leiten von ehrenamtlichen Tutorien
j
Leiten von Sportkursen an der Hochschule
k Semestersprecher
Richtwerte bei Tätigkeiten pro Veranstaltung:
a Hauptverantwortlicher Organisator von
Hochschulveranstaltungen (OHV)
b Hauptverantwortlicher Helfer von Hochschulveranstaltungen (HV)
c
Vertreter der Hochschule auf externen
Veranstaltungen (z.B. Messen)
d Betreuer von Erstsemestern oder ausländischen
Studierenden
e Helfer bei Hochschulveranstaltungen
30 h
30 h
15 h
15 h
15 h
10 h
5h
10 h
20 h
15 h
5h
30 h
10 h
10 h
5h
10 h
Weitere Tätigkeiten können entsprechend ihrem Umfang
berücksichtigt werden.
§ 5 Bekanntmachung / Anmeldung zum
Studium Generale
1
Der Veranstaltungskatalog des Studium Generale ist rechtzeitig
zum Beginn eines jeden Semesters in geeigneter Form bekannt zu
machen.
Studium Generale Modul // Richtline /// 44 - 45
2
Die Anmeldung zu Lehrveranstaltungen, der verschiedenen
Veranstaltungen des „Studium Generale“ erfolgt zu dem im
Internet sowie durch entsprechenden Aushang an der
Hochschule Aalen bekannt gemachten Anmeldezeitraum.
3
Den Studierenden ist ein entsprechender Anmeldezeitraum
zu gewähren.
3
Die Anmeldung erfolgt bei dem für das Studium Generale
Verantwortlichen Sachbearbeiter/Professor.
§ 6 Bestehen
Das Modul „Studium Generale“ ist bestanden, wenn der entsprechende
Workload für die im Rahmen des Studium Generale besuchten Lehrveranstaltungen oder Veranstaltungen bzw. erbrachten Leistungen
nachgewiesen und die hierüber erstellte gesamte Zusammenfassung
bestanden wurde. Über das Bestehen der Zusammenfassung entscheidet das jeweils zuständige Praktikantenamt.
§ 7 Inkrafttreten
Diese Richtlinie zum Studium Generale tritt am Tage nach ihrer öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.
Richtlinie zum Studium Generale
Stand 30. Juni 2011
Information about the General Studies
In all Bachelor and Master degree programs of Aalen University 3 credit
points must be earned within the subject range of the General Studies, respectively in the 6th and 7th semester (Bachelor) or 1st to 3rd
semester (Master) (exceptions to this regulation are to be found in the
respective study and examination regulations of each degree program).
However, lectures can be attended during any semester for the completion of the Module General Studies. The validation takes place in the
7th semester (Bachelor) (in the degree program Health Management
the 8th semester) or in the 3rd semester (Master). Please consider the
following policy:
Aalen University Policy – Technology and Business regarding
the general studies and the acquisition of social skills
(Decision of the Senate dated 10 June 2009, Read-only version dated 30 June 2011)
Preamble
1
From the winter semester 2009/10, the capability for civil society
volunteering and engagement is anchored in each study course at
the University of Aalen within the respective curriculum.
2
Aalen University is integrating the General Studies in the course of
the study requirements according to the Bologna process. Here, in
particular, to improve and promote the teaching and strengthening
of social skills
3
In this directive, the implementation and consideration of the
respective activities are regulated. It applies to the bachelors and
masters programs at Aalen.
4
To prepare students for the coming professional life, it is imperative
to integrate soft skills in the study. Examples of the soft skills include
expertise among other qualities such as teamwork, independence,
motivation, assertiveness, conflict resolution, initiative, responsibility
and language.
5
Social competence is meant to, among other things, positively
influence the ability, behavior and attitude of staff and colleagues.
Studium Generale Modul // Richtline /// 46 - 47
§ 1 General
1
According to § 46 par. 1 of the study and examination regulations for
bachelor degree programs of Aalen University (SPO 29) respectively
according to § 35 par. 1 of the study and examination regulations for
masters programs at the University of Aalen (SPO 28), the students
in the 6th or 7th semester (Bachelor) or 1st-3rd semester (Master)
are to perform the subjects in the range of General Studies
according to this directive as explained in § 3 par. 3.
2
There are various events offered in general studies
3
The contents of the subject areas may vary depending on
the teachers / professors of each semester.
4
For each semester, a wide range of options are offered.
5
Students of the University of Aalen will be given priority
when registering for events at the General Studies; however,
there is no given right to participation.
§ 2 Definitions of Courses
1
2
As part of General Studies are events in the form of
a Lectures,
b one-day seminars,
c
two-day seminars,
d participation/volunteering in a social institution,
e volunteering on committees or defined tasks
at Aalen University,
Inaugural lectures, also
f
g other programs listed in the General Studies Program
offered in the study course.
In very exceptional cases, an external, continuous, non-remunerated
and voluntary work in clubs or social organizations may be recognized by the responsible officer for the General Studies.
§ 3 Workload
1
For General Studies in the bachelor degree programs, a total
workload of 90 hours will be required (30 h = 1 CP). The workload for
masters students will be defined specifically within their respective
course and examination regulations.
2
The Workload worth of the courses (§ 2 par. 1) is as follows:
a Lectures - 5 hours,
b one-day seminars – 10 hours,
c
two-day seminars – 20 hours,
d participation/volunteering in a social institution,
(for-profit agency) - 60 h,
e voluntary work in committees, or defined tasks at Aalen
University- the workload worth will be determined by an
appropriate representative of said activity,
Inaugural lectures– 5 hours
f
g Events of the study courses - in consultation with the
manager of the program who will determine the workload
worth in the course catalog of the General Studies.
3
The required workload is composed of the visitation or the execution of each event (lecture, seminar, volunteer activities, ...) and the
completion of a written summary of the entire teaching contents
respectively the reflection of the events attended or completed
regarding the General Studies.
§ 4 Guidelines
1
For an ongoing volunteer-work on committees, or at defined tasks
at Aalen University, the amount of work time, depending on the
scope and content of each task, is determined and confirmed by the
respective responsible authority.
2
To reach the workload of 1 CP (30 h of work), 30 hours of
activities must be proven by the students.
Studium Generale Modul // Richtline /// 48 - 49
3
4
5
Guidelines for activities per semester:
a Member of the „General Student Committee“/
AStA
b Board UStA
c
Management UStA
d
Unit Managers UStA
e
Board Funding
Board Student Bodies
f
g Unit Managers of Student Bodies
h Elected members of the Faculty Councils, Council
of Higher Education, Study and Appeal Committee,
Student Representative Assembly
i
Leading voluntary tutorials
j
Leading athletic classes at Aalen University
k Semester spokesman
Guidelines for activities per event:
a Main responsible organizers of university
b events (OHV)
Principal assistants in university events (HV)
c
Representatives of the university at
external events (e.g. fairs)
d Supervisors of freshmen or foreign students
e Helpers at university events
§ 6 Completion
30 h
30 h
15 h
15 h
15 h
10 h
5h
The module „General Studies“ is passed if the corresponding workload
for the General Studies courses attended or events or services provided were accounted for, and the whole summary was completed. The
responsible of the concerned Internship Office will decide upon the
passing of the summary.
10 h
20 h
15 h
5h
This policy for General Studies will be effective the day following its
public announcement.
30 h
10 h
10 h
5h
10 h
Other activities can be considered on a case-by-case basis
according to their size.
§ 5 Notice / Registration for General Studies
1
The event catalog of General Studies will be announced in time for
the start of each semester in an appropriate manner.
2
The registration for courses and the various events of the „General
Studies“ can be done on the Internet and according to appropriate
notices at the Aalen University during the advertised registration
period.
3
The students will be allowed a specific registration period.
4
The registration will be made to the responsible officer /
Professor for the General Studies
§ 7 Date effective
Förderverein
der Hochschule Aalen e.V.
Der Förderverein der Hochschule Aalen wurde 1963 gegründet.
Er unterstützt die Hochschule mit finanziellen und ideellen Mitteln u.a.
• Förderung der Lehre, Forschung und wissenschaftlichen Veranstaltungen
• Verbesserung der Hochschuleinrichtung und des Erscheinungsbildes
• Förderung der Campus-Kultur und Förderung der Studierenden
Des Weiteren unterstützt der Förderverein als Gesellschafter die Weiterbildungsakademie und die Graduate School Ostwürttemberg. Für
Studierende, die sich in besonderer Weise für die Gemeinschaft der
Studierenden eingesetzt haben, wird vom Förderverein jährlich ein Preis
verliehen.
Kontakt:
Südwestmetall,
Verband der Metallund Elektroindustrie
Baden-Württemberg e.V.
Bezirksgruppe Ostwürttemberg
Gartenstraße 119, 73430 Aalen
Telefon: 07361 9256-0
Telefax: 07361 9256-19
aalen@suedwestmetall.de
www.suedwestmetall.de
......................................................................./................ ..........................
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Betrag ab 2 Euro pro Mitarbeiter (mind. 250 Euro). //
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Firma
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unterliegt der eigenen Einschätzung, die Mindestbeträge
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Dozenten ist uns wichtig.
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Weise sind Sie immer gut informiert und mit der Hochschule Aalen vernetzt.
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Studium Generale // Förderverein der Hochschule Aalen /// 52 - 53
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