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Jahresbericht 2014.pdf - Ortsmuseum in Turbenthal

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Verein
für ein Ortsmuseum
in Turbenthal
Anlässlich der Generalversammlung entführte der Präsident mit einer Bildshow in das Jahr
2014, das den Verein ordentlich beschäftigte und viele grossartige Erlebnisse beinhaltete.
Basierend auf die Ausführungen an der GV hat die Aktuarin das Jahr 2014 in Worte gefasst.
Jahresbericht 2014
Mit Stolz und Genugtuung blickt der Vorstand auf das vergangene Jahr zurück, das zwar mit
lediglich fünf Vorstandssitzungen grundsätzlich im Rahmen lag. Dazu kamen aber weitere
Sitzungen im Zusammenhang mit der Wanderausstellung „Schneidern ohne Ende“. Sie ist
ein Gemeinschaftswerk von Kulturkommission Turbenthal, Ortsmuseumskommission Wila
und dem Ortsmuseum Turbenthal. Hand für eine gelungene Vernissage am 14. September
im „Chiletreff“ Turbenthal boten überdies die beiden reformierten Landeskirchen und die
Familie Stammbach (Wila), die ihren Bus gratis für Transporte zur Verfügung stellte, Marcel
Pürro („vinissimo“), der dem Thema angepasst eine tolle Weinauswahl zusammengestellt
hatte und aus lauter Begeisterung heraus schliesslich gar die Weine sponserte. Zudem
verzichtete die Firma „Schramm“ auf die Bezahlung der Getränke. Nicht vergessen darf man
Heinz Kuster, der mit technischen Raffinessen die Ausstellung aufwertete. Wir vom Verein
aus trugen das unsrige dazu bei – so suchten wir und fanden IHN, nämlich „Hansheiri“, eine
rund 100jährige Puppe, die markant als Schneider ihren Platz einnahm in der Ausstellung.
Ein besonderer Dank gebührt indes Wolfgang Wahl, dem Initianten und Hauptakteur. Er
sorgte mit seinem beruflichen Know-how für eine durch und gelungene Sache. Zudem soll
nicht unerwähnt bleiben, dass sämtliche Materialien, die von den beiden Gemeinden
Turbenthal und Wila oder anderen Institutionen bezahlt wurden, sich gut machen in der
Ausstellung und für weitere Grossprojekte verwendet werden können.
Überhaupt, die ganze Ausstellungssaison im prov. Ortsmuseum war ein Erfolg. Mit Ülk Zufi
hatten im April wir einen ersten prägnanten Gast, der seine ungewöhnlichen Karikaturen
ausstellte. Wir konnten es kaum glauben, als man kurz darauf hören musste, dass er
gestorben sei. Mit Dorette Wäckerli hatten wir am Muttertag eine regionale Künstlerin zu
Gast, die sich mit ihren feinen Kunstwerken völlig von ihrem Vorgänger abhob, aber an ihrem
runden Geburtstag viel Publikum anzog.
Mit zwei Eigenproduktionen wagten wir uns dann im Juni und Juli an die Öffentlichkeit.
Die erste Ausstellung stand unter dem Titel „Hingucker“. Jonas Bosshard hatte für die
Homepage verschiedene Gegenstände für das Museum fotografiert, die Aktuarin schrieb
dazu einige Anhaltspunkte auf, und die Ausstellung beinhaltete schliesslich diverse
Fotoaufnahmen, Informationen und den Gegenstand selber. Im Juli gab es ein
Wunschkonzert mit Oldies. Die Langspielplatten stammten zumeist aus dem Hause
Ringenberg, aber auch Gutknechts steuerten dazu bei. Urs Gutknecht legte dann einen
Nachmittag lang Wunschmelodien auf – einen derartigen kurzweiligen Anlass wird es
bestimmt wieder einmal geben. Informationen der Wasserversorgung Turbenthal waren
Inhalt der August-Ausstellung. Das Wasserkommissions-Team hatte sich einiges
einfallen lassen, um auf praktische und imposante Weise zu zeigen, was seine Aufgabe
innerhalb der Gemeinde ist. Einen gelungenen Schlusspunkt setze die traditionelle Mostete
mitsamt dem Thema Blechdosen. Rainer Ringenberg zügelte über 600 Sammlungsobjekte
ins Museum und diese vielen, vielen Dosen sahen so gut aus, dass die Saison 2015 gleich
nochmals damit eröffnet wird.
Postfach 357, 8488 Turbenthal, www.ortsmuseum-turbenthal.ch, Postcheckkonto 84-5538-0
Verein
für ein Ortsmuseum
in Turbenthal
Man kann sagen, dass der Flohmarkt im August für den Verein ein Routineanlass
geworden ist. Das ist gut so, denn in einem zeitmässig belastenden und anspruchsvollen
Jahr war man froh, dass man nur noch einen Arbeitstag benötigte. Der Flohmarkt lief gut, es
war eine Freude – leider aber lief auch dreimal der Regen und trübte damit die ganze Bilanz,
denn verständlicherweise räumten die meisten Standbetreiber frühzeitig zusammen.
Ein Standardthema ist im Vereinsjahr natürlich die Zukunft des Schlossguet. Auch dazu gibt
es einiges zu lesen, zu beurteilen und es kommen Sitzungen dazu. Das Museumsberatungsbüro Samy Bill hatte nach einigen Verzögerungen einen Bericht vorgelegt, der
nicht in allen Teilen nach unserem Sinne stand. In einer Sitzung hielten wir die uns nicht
genehmen Sachen fest, fassten sie in einem Brief zusammen und durften anschliessend
feststellen, dass der Gemeinderat in wesentlichen Teilen mitzog. Derzeit liegt nun also – in
Absprache auch mit der Denkmalpflege – eine machbare Studie vor, die uns natürlich auch
im Jahr 2015 begleiten wird.
Trotz einigem an Mehraufwand ist das Team des Ortsmuseums gut unterwegs, wir sind ein
eingespieltes Team, was die Arbeit beträchtlich erleichtert. Zudem sind die Vorstandsmänner im Verlauf der Wanderausstellung zu Zügelprofis geworden, wanderte die
Ausstellung „Schneidern ohne Ende“ doch vom Chiletreff ins Museum in Wila, weiter ins
Altersheim Spiegel in Rikon und danach ins Lindehus in Turbenthal.
Die Homepage www.ortsmuseum-turbenthal.ch kann oft mit Neuigkeiten beliefert werden,
und selbst für den Vorstandsausflug ins textile Museum in Turbenthal fanden wir Zeit,
vergnügt endete dieser Ausflug via Sticki-Kaffee in der Krone in Neubrunn.
Renate Gutknecht, Aktuarin
Dankesworte des Präsidenten
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Es ist mir ein Anliegen unseren Mitgliedern für die Unterstützung mittels Einzahlung
des Mitgliederbeitrags zu danken.
Bedanken möchte ich mich bei der Gemeinde Turbenthal für das Wohlwollen gegenüber unserem Wirken und dafür, dass es nun ein tolles Kulturprogramm gibt.
Den beiden ortsansässigen Banken für das Sponsoring unserer Inserate.
Ich bedanke mich herzlich bei allen, die uns helfend zur Hand gehen beim Flohmarkt.
Der Lokalzeitung „Der Tössthaler“ für die wertvollen Vorschauen vor dem
Öffnungstag.
Gregor Blöchlinger danke ich für die stete Aktualisierung der Homepage.
Ganz besonders danke ich meinen Vorstandskolleginnen und –kollegen; Rainer
Ringenberg für die umsichtige Kassenführung und die Standplatzplanung beim
Flohmarkt, Renate Gutknecht für die vielen Schreibarbeiten rund ums Jahr, Marlies
Hug für die Köstlichkeiten an den Öffnungstagen und anlässlich der Vernissage im
September, dem Ehrenpräsidenten Sepp Bärlocher für diverse Handreichungen,
Ernst Stahel für etliche „hemdsärmlige“ Einsätze sowie natürlich Fritz Fuhrimann, der
sich zusammen mit Ernst Huggler (danke!) und Hansueli Kägi (auch danke!) für die
Zukunft im Schlossguet engagiert.
Albert Camenzind, Präsident
Turbenthal im März 2015
Postfach 357, 8488 Turbenthal, www.ortsmuseum-turbenthal.ch, Postcheckkonto 84-5538-0
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