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G E M E I N D E B R I E F 04. / 05.2015

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GEMEINDEBRIEF
EVANGELISCHE KIRCHENGEMEINDE
BERLIN–SCHMÖCKWITZ
Christenlehre (im Gemeindehaus Schmöckwitz)
1. - 6. Klasse:
dienstags (außer i. d. Ferien 01.04. bis 10.04.) 15.30 - 16.30 Uhr
Junge Gemeinde Eichwalde und Schmöckwitz
mittwochs (außer in den Ferien 01.04. bis 10.04.)
der Ort wird kurzfristig verabredet
18.00 Uhr
Seniorenkreis (im Gemeindesaal)
Montag, 13. und 27.04.
Montag, 11.05.
14.30 Uhr
14.30 Uhr
Gemeindekirchenrat (im Gemeindesaal)
Mittwoch, 01.04.
Mittwoch, 06.05.
19.00 Uhr
19.00 Uhr
„Auf der Suche - Wir lesen in der Bibel“
bei Pfr. Menthel, Eichwalde, Uhlandallee 38
Dienstag, 07.04., Einführung in den Galater-Brief
Montag, 04.05., Galater 1, 1-24
20.00 Uhr
20.00 Uhr
Kindergottesdienst mit Sylvia Haake
Ostersonntag, 06.04.,
mit anschl. Ostereiersuchen für alle Kinder
Sonntag, 10.05.
Chanka-Kreis
nach Absprache
1
04. / 05.2015
10.45 Uhr
10.45 Uhr
Chanka-Gemeindetag am 12. April 2015
An diesem Sonntag wollen wir nach dem Gottesdienst unseren diesjährigen ChankaGemeindetag veranstalten.
Siegfried Menthel wird uns das Neueste aus Chanka berichten und über den Stand der
geplanten Evaluation des Aids-Waisen-Projektes informieren.
Wir wollen die Lehrerin Friederike Seim einladen, die ein Jahr mit einem Bildungsprojekt im
Westen Äthiopiens unterwegs war. Sie wird uns von ihrer ebenso interessanten wie
verblüffend erfolgreichen Arbeit mit Kindern in Dembidollo erzählen.
Außerdem hat sie zu diesem Zeitpunkt gerade Gäste aus Dembidollo, die natürlich mit
eingeladenen sind. Wir hoffen, dass ein reger Gedankenaustausch entsteht, zumal einige
Mitglieder aus dem Chankakreis schon 2013 die Bekanntschaft dieser Gäste gemacht haben.
Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Sie alle sind herzlich eingeladen!
Gedenkveranstaltungen
anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung
Der Sprengel Eichwalde-Miersdorf-Schmöckwitz lädt zu zwei Veranstaltungen ein, die sich
aus dem Projekt "Erinnern - Gedenken - Lernen" der Konfirmanden ergeben haben.
Am 15. April 1945 wurde das KZ Bergen-Belsen befreit. Dadurch kam auch die holländische
jüdische Sängerin und Tänzerin Lin Jaldati frei. Die Konfirmanden haben sich mit ihrem
Leben beschäftigt.
70 Jahre nach ihrer Befreiung wollen wir an ihrem Wohnhaus eine Tafel zur Erinnerung an
sie anbringen. Alle sind dazu eingeladen: am Mittwoch, 15. April 2015, 18.00 Uhr vor dem
Haus Puschkinallee 41 in Eichwalde.
Ebenso herzlich wird anschließend um 19.00 Uhr ins Gemeindehaus Eichwalde eingeladen.
Unter dem Motto "Sag nie, du gehst den letzten Weg" gibt es Jiddische Lieder und
Erinnerungen an Lin Jaldati mit ihrer Tochter, der Kantorin und Sängerin Jalda Rebling,
und Franka Lampe, Akkordeon.
Die Konfirmanden erkundeten auch den ehemaligen Waldfriedhof gegenüber der
Karolinenhofer Tankstelle. Dort wird am Dienstag, dem 5.Mai 2015, um 18.00 Uhr eine
Gedenktafel für die Kriegsopfer und Bürger enthüllt, die 1945/46 bestattet wurden.
Anschließend stellt der Ortsverein Schmöckwitz um 19.30 Uhr im Gemeindesaal Schmöckwitz
das Buch „Versunkene Friedhöfe in Karolinenhof und Schmöckwitz“ vor, das
Wolfgang Stadthaus im vorigen Jahr geschrieben hat.
Albert Schweitzer-Abend mit Frau Dr. Erbe am 11. 2.
In diesem Jahr begehen wir den 140. Geburtstag und den 50. Todestag von Albert
Schweitzer. Eigentlich ist es immer wichtig und wertvoll, an ihn zu erinnern, als Arzt,
Theologen, Kulturphilosophen. Frau Dr. Erbes Gedenken brachte uns Albert Schweitzer vor
allem als Arzt im Urwaldkrankenhaus Lambarene nahe. Sie vermittelte uns seine
Überzeugung, sein großes Bedürfnis, von seinem erfahrenen Glück abzugeben, es nicht als
selbstverständlich hinzunehmen, sondern – wie er sogar formulierte – „eigentlich dafür (zu)
bezahlen“. Darüber sollten wir nachdenken. Für uns Christen müsste er uns vor allem als
Theologe mit seinen Gedanken und verantwortungsvollem Handeln den Schwächeren
2
gegenüber hinweisend sein. Sein Ausspruch „den Glauben und die Religion in die Tat
umsetzen“ sollte auch uns anspornen. Wie viel Machtstreben, Unfrieden, Gewalt, Vertreibung
und Vernichtung von Menschenleben gibt es heute in unserer Welt – könnten wir nicht
lernen und ändern, wenn wir uns auf Worte von Albert Schweitzer einlassen und sie
verinnerlichen würden. Nach dem Abend mit Frau Erbe wünschte ich mir so sehr, dass wir
seine Worte und Gedanken heute wieder verstärkt wahrnehmen und sie weiter tragen.
Daher freut mich: Auf der BUGA 2015 im Havelland wird ein kirchliches Bildungsprogramm
zu „Ehrfurcht vor dem Leben – Albert Schweitzers Vermächtnis“ gehören.
Hannelore Eisenmann
Benefizkonzerte in der Schmöckwitzer Kirche zu Gunsten unseres AidsWaisen-Projektes in Äthiopien
VORANKÜNDIGUNG!
Das TransAtlantic Ensemble (Evelyn Ulex, Klavier und Mariam Adam, Klarinette)
plant im April 2015 ein Benefizkonzert zu Gunsten unseres Aids-Waisen-Projektes.
Seit 2005 konzertieren diese beiden Musikerinnen weltweit erfolgreich zusammen. Ihr
hauptsächliches Genre ist Jazz in seinen vielfältigen Erscheinungsformen.
Genauere Informationen entnehmen Sie bitte den Plakaten und dem Einlegeblatt im
Gemeindebrief ab 01. April, sowie unserer Homepage.
Freitag, 24.04., 19.00 Uhr im Gemeindesaal
Klavierkonzert „Russische Begegnungen“
Andreas Wolter spielt Werke von Rachmaninow, Tschaikowski, Glinka, Chopin, Skrjabin, Liszt
und eigene Kompositionen.
Der Künstler ist als Solist und Kammermusiker auf nationalen und internationalen
Konzertbühnen unterwegs, so in den USA, Israel, Italien, Polen, Russland und Österreich.
Eigene Kompositionen, sowie Filmmusiken, von ihm komponiert, sind auf CDs veröffentlicht.
Samstag, 09.05., 19.00 Uhr
„Der Stummschwätzer“ Pantomime mit den Programmen „Das bunte Alphabet
der Tiere“ und „Das kleine 1x1 der Gefühle“
Mattes Weißbach ist „Der Stummschwätzer“.
Die stumme Kunst der Pantomime ist aber mitnichten „stumm“ – es ist ein eindrucksvolles
Feuerwerk mit vollem Körpereinsatz, einschließlich ausdrucksvoller Gestik und Mimik – ein
Konzert ganz eigener Art!
Er sagt von sich selbst: „Der Stummschwätzer bewegt sich fast lautlos durch Zeit und Raum;
sein Körper drückt aus, was Worte nicht zu sagen vermögen; sein Gesicht ist ein offenes
Buch“.
Seit frühester Jugend begeistert und bezaubert Mattes Weißbach sein europaweites
Publikum.
Oft ist er für das Stadttheater Köpenick und das Konzerthaus mit seinen Programmen
unterwegs – für Erwachsene, Kinder und ganz speziell auch für behinderte Kinder.
Ein besonderes „Konzert“ erwartet Sie!
Freitag, 22.05., 20.00 Uhr
Susanne Ehrhardt (Flöten) und Michael Stöckigt (Orgel)
Diese beiden Künstler gehören seit über 30 Jahren zu den treuesten Unterstützern unseres
Aids-Waisen-Projektes und werden uns auch in diesem Jahr wieder mit meisterhaften
Darbietungen erfreuen.
Regina Galler
3
Geburtstage
im April / Mai 2015
Geburtstag
Herr Horst Schulze
94.
Frau Gertrud Pilgermann, Herr Rolf Riekher
93.
Frau Ursula Weiß
91.
Frau Brigitte Behr
86.
Herr Dr. Burkhard Schneeweiß
84.
Frau Sieglinde Tismer
83.
Frau Helga Helm, Frau Anneliese Kiefel und
Frau Christa Lewandowski, Herr Dr. Peter Kriems
80.
Frau Dr. Rita Girod, Frau Elke Stemmler, Herr Manfred Jäger und
Herr Hans Teuscher
78.
Frau Renate Beilicke-Bihlmayer, , Herr Wolfgang Foth und
Herr Dieter Stenger
77.
Frau Brigitte Dittrich, Frau Elfriede Ebeling, Frau Ingrid Moers und
Frau Ursel Stenger, Herr Dr. Horst Hoffmann, Herr Joachim Köpke
76.
Frau Christel Biela, Frau Angela Steinmüller
74.
Frau Monika Mädler, Herr Hartmut Tesch
73.
Frau Almuth Berger, Herr Klaus Dumuschat, Herr Michael Glaß und
Herr Siegfried Menthel
72.
Frau Dr. Birgit Mory
71.
Frau Barbara Knuth, Herr Dieter Graczikowski und
Herr Dr. Wolfgang Preibisch, Herr Karl- Johann Schwede und
Herr Dr. Rolf- Peter Wachowius
70.
Frau Heidrun von Angern, Herr Matthias Berg und
Herr Stefan Dufbäckius, Herr Manfred Mosch, Herr Horst Mudra
65.
Herr Detlef Kranz, Herr Uwe Kußin
60.
Frau Gloria Klingmann, Frau Stefanie Koch
50.
Herr Daniel Kranz, Herr Björn Schünemann
40.
_______________________________________________
Getraut werden in unserer Kirche am 02. Mai 2015 um 13:00 Uhr
Frau Anne Sommerfeld und Herr Ralf Weber.
Wir wünschen dem Brautpaar für den weiteren gemeinsamen Lebensweg Gottes Segen und
weiterhin ein friedvolles Zusammenleben.
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