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GK 106 Videofilm-Service
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
Stand: 04/2014
Inhalt
1
Markt
2
Kunden
3
Technik
4
Kalkulationshilfen
5
Investitionsrahmen
6
Finanzierung
7
Spezielle Gründerinfos
8
Recht
9
Gründerkontakte / -informationen
10 Fachkontakte / -informationen
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VR-GründungsKonzept
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1. Markt
Die Branche auf einen Blick:
Branche / Film- und Videoherstellung
/ Nachbearbeitung u. Filmtechnik
Marktvolumen
Kapitalbedarf
Durchschnittsumsatz / Film- und Videoherstellung
/ Nachbearbeitung
rund 5.000 Unternehmen (2012)
rund 860 Unternehmen
ca. 4,6 Mrd. EUR
mindestens 40.000 EUR
rund 890.000 EUR (netto)
rund 210.000 EUR (netto)
In der Vergangenheit sind zahlreiche Existenzgründer über ihr Videohobby in die Branche eingestiegen. Aber die Zeiten haben sich geändert: Heutzutage besitzen viele eine Videokamera und können damit die Familienfeierlichkeiten selbst dokumentieren und am Computer
nachbearbeiten. Zudem: Mittlerweile tummeln sich große und kleine Anbieter in der Branche. Wer über aktuelles technisches Know-how
verfügt und technisch gut ausgestattet ist, hat noch Chancen auf dem Markt. Empfehlenswert für Quereinsteiger in die Branche ist aber
auf jeden Fall ein nebenberuflicher Start, bei dem noch andere Einkünfte für den Lebensunterhalt und die laufenden Kosten des Unternehmens sorgen.
NOTIZEN
Branche
/ Film- und Videoherstellung
/ Nachbearbeitung u. Filmtechnik
Marktvolumen
dabei
/ Film- und Videoherstellung
/ Nachbearbeitung
rund 5.000 Unternehmen (2012)
rund 860 Unternehmen
rund 4,6 Mrd. EUR (netto)
rund 4,4 Mrd. EUR
rund 180 Mio. EUR
Ein nicht zu beziffernder Teil dieses Marktvolumens fließt in die Postproduction,
an der die unabhängigen Video-Studios partizipieren. Die digitalen Aufzeichnungsverfahren haben den Film weitgehend vom Markt verdrängt. Nur noch
(meist Spielfilm-) Produktionen mit großen Budgets leisten sich die Arbeit mit
analoger Filmtechnik. Die digitale (auch die analoge) Videotechnik ist billiger in
ihrem Aufnahmematerial und schneller und komfortabler in der Nachbearbeitung.
Das Statistische Bundesamt ermittelte im gesamten Segment Information und
Kommunikation (das audiovisuelle Medien wie auch das Verlagswesen umfasst)
für 2013 einen leichten Umsatzverlust gegenüber dem Vorjahr (- 0,4 %). Ein
positives Zeichen für die Marktentwicklung 2014 ist der Optimismus der bestehenden Unternehmen, die mehr Mitarbeiter einstellten als 2012 (+ 2,8 %). Zudem brachte das letzte Quartal 2013 wieder wachsende Umsätze, sowohl
gegenüber dem Vorquartal (+ 1,4 %) als auch gegenüber dem 4. Quartal des
Vorjahres (+ 1,2 %).
Im professionellen Anwendungsbereich werden so hohe Maßstäbe an die
technische Qualität der Geräte gestellt, dass eine Existenzgründung außerordentlich hohe Investitionen erfordert. Das gilt für den gesamten Bereich des
Fernsehens, der Fernsehwerbung und für den Industriefilm. Studios, die diesen
Markt bedienen, werden mit großen Etats von Branchenkennern gegründet.
Entsprechend teuer sind auch die Produktionen, die dort hergestellt werden.
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Produktionen / Dienstleister mit „kleiner Technik“ wenden sich andererseits an
Kleinbetriebe, Schulen, Verbände oder Vereine, die den Einsatz von Video /
DVD / Internet in der Verkaufsförderung, Produktpräsentation oder für private
Zwecke schätzen.
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Vor der Existenzgründung gilt es also zu entscheiden, in welchen Bereich man
einsteigen möchte. Der technische Standard der Ausrüstung und damit das
erforderliche Startkapital hängen von dieser Entscheidung ab.
Bereich Werbefilm: Vor der Konjunkturkrise bezifferten Experten diesen Markt
in Deutschland auf rund 300 Mio. EUR (2007), daran hielten die drei größten
Produktionsfirmen ein gutes Drittel. Legt man aktuellere Daten der Werbewirtschaft zu Grunde, fließen rund 1,6 Mrd. EUR pro Jahr (2012) in die Kassen der
Werbeagenturen und von dort zu den Produzenten von TV- und Kino-Spots,
hinzu kommt ein Teil der schätzungsweise rund 1,5 Mrd. EUR für Displaywerbung im Internet. Der (wachsende) Anteil des Bewegtbilds in diesem Segment
kann allerdings nicht beziffert werden.
Hier einzusteigen bedeutet für Produktionen hohe Aktivitäten in Netzwerken;
denn die großen Kunden arbeiten zunehmend mit Produktionspools, einem
festen Stamm von Firmen, die sie mit Werbefilmen beauftragen. Diese wiederum beauftragen Studios und Dienstleister, die ihnen neben günstigen Preisen
auch professionelle zuverlässige Arbeit bieten, mithin: sie arbeiten mit Leuten,
die sie schon kennen.
Als Einstieg in diesen Bereich bieten sich Arbeiten für Low-BudgetProduktionen an, die mit viel Kreativität Internetpräsentationen von Firmen
(bzw. deren Produkte) und Organisationen bzw. Musikvideos (für weniger
bekannte bzw. zahlungskräftige Künstler) herstellen.
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2. Kunden
Die reine Postproduction als Geschäftskonzept ist out: Neben den großen Studios haben Sie nur eine Chance, wenn Sie Ihren Kunden alles aus einer Hand
bieten können, d.h. auch Präsentationsfilme entwerfen / schreiben können,
Events filmisch begleiten und dann eben auch nachbearbeiten.
Damit ist auch schon gesagt, dass eine zu enge Spezialisierung hinsichtlich
Technik bzw. der erforderlichen technischen Kenntnisse Entwicklungschancen
des jungen Unternehmens hemmen kann. Auftraggeber erwarten einen Film /
ein Video / eine Datei, den sie für ihre Zwecke einsetzen können – wie dieser
zu Stande und auf eine Leinwand oder einen Bildschirm kommt, interessiert sie
weniger. Dies bedeutet, dass technische Flexibilität gefragt ist. Dafür braucht es
neben Kreativität auch Wissen über die eingesetzte Hardware (ggf. auch die
des Kunden), Betriebssysteme, Datenkonvertierung bis hin zur Datenspeicherung und -übermittlung und Projektion oder Präsentation auf Monitoren.
Gewerbliche Kunden. Die Zahl der Branchen, in denen verkaufsfördernde
Filme eingesetzt werden können, ist nahezu unbegrenzt. Kunden dieser Art
sollten Sie gezielt ansprechen. Dabei sind Ihrem Einfallsreichtum nur durch Ihre
Erfahrung mit den Bedürfnissen der verschiedenen Branchen Grenzen gesetzt.
Im Ausbildungsbereich können Sie sich z.B. an Fahrschulen wenden, die ihren
Kunden immer bessere Ausbildungsmöglichkeiten bieten müssen. Andere Kunden können im öffentlichen Bereich gesucht werden: Stadtverwaltungen und
Fremdenverkehrsämter werben gern mit digitalen Medien, haben aber nicht
die Mittel für teure Großproduktionen zur Verfügung.
Private Kunden. An sie wenden Sie sich vorzugsweise über Flyer und Visitenkarten, die Sie bei einschlägigen Institutionen hinterlegen. Auch die Aufgebotsanzeigen in den Standesämtern können Ihnen Hinweise dafür geben, wer vielleicht als Kunde für ein Hochzeits-Video in Betracht kommt.
Sonderfall Schauspieler: Schauspieler benötigen ständig aktualisierte DVDs /
Bänder / digitale Medienpräsentationen ihrer Arbeiten, um sie CastingAgenturen und Produktionen vorzulegen. Man kann sie als private Auftraggeber betrachten, die allerdings zu regelmäßigen Kunden werden können, wenn
man gut zusammen arbeitet, sie vorteilhaft präsentiert und moderate Preise
macht.
Umsatzanteil / ausländische Auftraggeber
10,3 %
Statistisches Bundesamt, Dienstleistungserhebung 2011, Unternehmen > 250.000 EUR Jahresumsatz
Demo-Band (DVD). Wenn Sie Interessenten für Ihren Service gefunden haben,
sollten Sie Ihre Arbeit anhand von Beispielen präsentieren und auf die speziellen
Vorteile hinweisen, die ein digitales Bewegtbild für Ihren Kunden haben kann.
Es ist üblich, eine kurze Präsentation zu zeigen, das einen Zusammenschnitt der
Highlights Ihrer bisherigen Arbeit zeigt.
Digitales Kino. Ende 2011 war bereits jedes zweite deutsche Kino digitalisiert
(FFA 2012). Insgesamt rund 2.250 Kinosäle in gut 1.000 Spielstätten waren zu
diesem Zeitpunkt mit einer digitalen Projektion ausgestattet, Tendenz steiegend. Das erfordert auch ein Umdenken in der „kinonahen Produktion“ – Werbung, Trailer, Vorfilme, Kurzfilme: Die Leinwandprojektion erfordert in jedem
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Fall ein DCP-Datenformat (Digital Cinema Package), das nur von Kinoservern
gelesen werden, aber auch von Dritt-Dienstleistern hergestellt werden kann
(einheitliche Spezifikation, weltweit Standard, siehe auch dcimovies.com). Das
hat dazu geführt, dass Firmen neben der Postproduction mittlerweile auch die
Herstellung von DCPs anbieten. Die zur Herstellung von DGP-Dateien erforderlichen Programme gibt es in kostenlosen Varianten, die sich Einzelgrafiken
order (sehr) kurze Werbespots eignen; professionelle Softwarepakete mit höhrer Verarbeitungsgeschwindigkeit kosten ab etwa 1.000 EUR.
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Internet. Immer mehr Kunden – private und gewerbliche – suchen im Internet
nach geeigneten Angeboten oder Spezialisten: Die eigene Webpage ist daher
mittlerweile unverzichtbar, gerade, wenn ein Unternehmen neu auf den Markt
kommt (im Durchschnitt aller Wirtschaftszweige zeigen über 85 Prozent aller
Unternehmen in irgendeiner Form Präsenz im Internet – ECC Handel, 2008).
Wichtig: Die Seiten sind die elektronische Visitenkarte und sollten genauso
aufgeräumt und übersichtlich wie die Räumlichkeiten daherkommen.
Vorsicht: Auch die einfachsten Websites unterliegen mehr oder weniger
umfänglich dem Telemediengesetz – vor allem ein fehlerhaftes Impressum
kann Abmahnprofis in die Hände spielen. Der Teufel steckt dabei im Detail,
neben (Firmen-) Namen und ladungsfähiger Anschrift, ggf. Umsatzsteuer-ID
sowie E-Mail-Adresse muss auch eine zweite Kontaktmöglichkeit angeboten
werden; dabei ist noch nicht höchstrichterlich geklärt, ob eine Telefonnummer
genügt, die nur auf einen Anrufbeantworter aufläuft. Bei gesetzlich geschützten Berufsbezeichnungen müssen nicht nur diese aufgeführt sein, sondern auch
der Staat, in dem sie erworben wurden.
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3. Technik
Ausgehend von Zielgruppe und Kapitalkraft müssen sich Existenzgründer darüber im Klaren sein, in welche Formate bzw. Medien sie investieren möchten.
Standards. Für professionelles Filmen, insbesondere in Hinblick auf die Sendeanstalten, kann nur noch digitales HD-Material (ab 1920 X 1080) und somit die
entsprechende Technik empfohlen werden, eventuell auch DigiBeta (also Band)
in Ausnahmefällen. Gedreht wird heute vorwiegend auf P2- oder SSDSpeichern, als Abnahmematerial eingereichte Festplatten werden teilweise
schon nicht mehr zurückgeschickt – gefordert werden reine Daten.
Diese Anforderungen der Sender verlangen einiges an Investitionskraft und
Kenntnissen in den technischen Grundlagen der digitalen Aufnahme- und v.a.
Weiterverarbeitungstechnik. Im semiprofessionellen Bereich wird noch teils mit
DigiBeta gearbeitet, sehr wenig mit dem Beta-Sp-Format, für das das Equipment mittlerweile deutlich preiswerter geworden ist (Gebrauchtgeräte!).
Alternativ: Auch außerhalb der Fernsehwelt gilt: Standard sind rein digitale
Aufnahmeformate auf Festplatten oder Speicherkarten. Diese bieten auch
Vorteile, wenn etwa ein Konzept bzw. die Kunden schnelle Ver- und Nachbearbeitung der Aufnahmen benötigen. Muss analoges Material in Echtzeit ausgespielt werden, können die digitalen Datenformate deutlich schneller auf das
Schnittsystem kopiert werden. Gedreht wird heute in Full HD bis zu 4K, für
Reportagen und Dokumentationen werden – wegen ihrer leichten Handhaberkeit („Vorhaltekameras“) – sehr häufig Fotokameras genutzt, die professionelle Videos bis 2K liefern.
Konfiguration / Postproduction. Standard ist heute der non-lineare Schnitt
bzw. die Verarbeitung in leistungsfähigen Computersystemen. Dabei kann man
entweder die gesamte Bild- und Tonverarbeitung, Grafiken, Titel und Animationserstellung auf einem Computer fahren oder getrennte Konfigurationen für
die einzelnen Bearbeitungsschritte wählen, die in einem Netzwerk zusammengefügt sind.
PC und Apple sind mittlerweile nicht mehr getrennte Welten, eine Grundsatzentscheidung ist nicht erforderlich. Für beide Systeme stehen ähnliche Programme in einem breiten Spektrum der Leistung (und des Preises) zur Verfügung. Beide Systeme können gemeinsame Datenformate austauschen / verarbeiten, PC-Programme laufen mittlerweile auf Apple-Hardware (Virtualisierung).
Für beide Systeme gilt: Es gibt preiswertere Softwarelösungen, aber schnelle
leistungsstarke Ausgabe erfolgt nur Hardware-basiert. Als Faustformel kann
man festhalten: je weniger Investitionen, je mehr softwarebasiert die Konfiguration, desto länger dauert es, sende- und / oder kopierfähiges Material auszuspielen.
Analoger Schnitt: Nur sehr wenige Studios benutzen noch klassische Schnittplätze (das würde bedeuten: ein 3-Maschinen-Schnittplatz mit A/B-Roll, der
über einen Trickmischer, einen Titelgenerator und ein Tonmischpult verfügt).
Wer über eine solche Ausstattung bereits verfügt bzw. sie billig(!) bekommen
kann, kann sie als Reservekonfiguration nutzen, insbesondere die analogen
Recorder unterschiedlicher Formate: Es mögen immer noch Kunden mit ent-
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sprechendem Material kommen, die händeringend nach einer Verarbeitungsmöglichkeit dafür suchen.
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Semiprofessioneller Bereich. Dazu gehören durchaus Promotion-Videos, Lehrfilme, Industriefilme, Messepräsentationen und dergleichen. Man kann davon
ausgehen, dass viele Kunden mit selbst gedrehtem Material kommen, das auf
Mini-DV oder DVD-R bzw. Festplatte aufgenommen ist. Übliches Ausgabemedium ist hier mittlerweile die DVD - und es gehört zu Ihren Aufgaben, sich
vorteilhaft von den Heimproduktionen abzusetzen, die die Kunden selbst herstellen können. Für die Verarbeitung bedeutet dies, professionell und kreativ
mit Schnitt, Ton, Tricks und Effekten umzugehen (weniger ist mehr!). Für die
Ausgabe bedeutet es, perfekt konfektionierte DVDs herzustellen, von klarer
grafisch ansprechender Menü-Gestaltung über das Bedrucken der Medien
selbst bis hin zu fertigen bedruckten Hüllen bzw. Einlegern.
Im Rahmen der zunehmenden Präsentation des Materials im Rahmen der Firmenwebsites (oder in anderen Internet-Zusammenhängen) gehört mittlerweile
auch technisches Know-how zur Voraussetzung, um einen umfassenden Service
anbieten zu können (Stichworte: Webspace oder Cloud, Codecs, Fileformate,
Servertechnik). Dieses Wissen muss nicht jedes kleine Studio selbst perfekt beherrschen, es ist sinnvoll, Netzwerke mit Start-ups und Spezialisten der ITTechnik bzw. aus den digitalen Medien zu knüpfen.
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4. Kalkulationshilfen
Für die Nachbebearbeitung und Filmtechnik werden wenige differenzierte
betriebswirtschaftliche Vergleichsdaten erhoben, anhand derer die Zieldaten in
der Gründungsplanung betrachtet werden können.
Durchschnittsumsatz (2011, netto)
/ Nachbearbeitung
/ pro Mitarbeiter (2011)
/ Film- und Videoherstellung
/ pro Mitarbeiter (2011)
rund 180.000 EUR
rund 112.000 EUR
rund 890.000 EUR
rund 173.000 EUR
Kostenstruktur: Die Dienstleistungserhebung des Statistischen Bundesamtes
gibt für die Branche folgende Verteilung der Kosten (2011, in % vom Nettoumsatz):
Nachbearbeitung
Branche
Unternehmen mitvon Filmen und Videos
> 250.000 EUR Umsatz
Personalaufwand
30,5 %
33,1 %
Dienstleistungen Dritter, Lizenzen
20,1 %
Materialeinsatz
11,9 %
Mieten, Leasing
8,1 %
8,6 %
Sonstiger Sachaufwand
45,6 %
15,8 %
Der rechnerische Überschuss liegt im Schnitt der Branche danach bei 15,8 %, in
umsatzstärkeren Unternehmen bei durchschnittlich 10,5 % vom Jahresumsatz.
Film- und Videoherstellung
Branche
Personalaufwand
Dienstleistungen Dritter, Lizenzen
Materialeinsatz, Energie
Mieten, Leasing
Sonstiger Sachaufwand
22,2 %
3,3 %
60,5 %
Unternehmen mit> 250.000 EUR Umsatz
22,7 %
30,5 %
11,5 %
3,3 %
20,1 %
Der rechnerische Überschuss liegt im Schnitt aller Produktionen bei 14,0 %, in
umsatzstärkeren Unternehmen bei durchschnittlich 11,9 % vom Jahresumsatz.
Kalkulationsprinzip. Da bei Film- und Videoproduktionen und Dienstleistern
die Kosten nach Dreh- und Schnitttagen und unterteilt in Personal- und Materialkosten bzw. Gerätemiete abgerechnet werden, lässt sich kaum ein Richtwert
angeben. Je nach Drehzeit, personellem und technischem Aufwand muss jede
Produktion individuell kalkuliert werden. Marktpreise sind das eine - die tatsächlichen Kosten der eigenen Studios die andere Größe, die Ihre Forderungen
bestimmen. Diese variieren je nach Konzept, Miete und Finanzierungskosten,
technischer Ausstattung.
Für die umsatzschwächeren Betriebe der Branche (bis 250.000 EUR Umsatz)
differenziert die Dienstleistungserhebung (destatis 2010) nicht zwischen Herstellung und Postproduction bzw. Verleihern und Tonstudios sowie Musikverlegern, obwohl hier erhebliche Unterschiede zu erwarten sind. Immerhin kann
man unter den rund 71 % der Unternehmen, die nicht mehr 250.000 EUR Jahresumsatz erzielen in erster Linie Videofilmherstellung und –nachbearbeitung
vermuten, ebenso, ebenso wie unter den 86 Prozent der Unternehmen mit
weniger als 10 Mitarbeitern.
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Jahresumsatz je Mitarbeiter / Inhaber
Personalaufwand
Mieten, Leasing
Sonstiger Sachaufwand
Betr. Steuern, Abgaben
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rund 49.000 EUR
NOTIZEN
11,5 % *)
6,7 %
31,0 %
1,7 %
*) in % vom Jahresumsatz
Der rechnerische Überschuss liegt bei durchschnittlich 49,1 % vom Jahresumsatz.
Bei der Berechnung Ihres Kosten- und Preisansatzes können Sie so vorgehen:
Schritt 1: Erfahrungsgemäß 10 bis 15 produktive Tage im Monat ergeben im
Schnitt 150 abrechenbare „Arbeitstage“ jährlich.
Der Rest der Zeit steht für "unproduktive" Tätigkeiten wie Akquisitionsbemühungen, Weiterbildung und Verwaltung zur Verfügung.
Schritt 2: Die Kosten für das Studio (Miete, Energiekosten, Telefon, Reisen,
Material, ggf. Personal etc.) sowie die eigene Lebenshaltung (inkl.
Versicherungen, Kreditraten, Steuern) müssen in diesen 150 Tagen
erwirtschaftet werden.
Schritt 3: Rechnen Sie die Kosten und das notwendige Mindesteinkommen
aufs Jahr hoch und teilen Sie diese Gesamtsumme durch die 150
durchschnittlich abrechenbaren Tage. Daraus ergibt sich die rechnerische Mindestforderung für den Tagessatz.
Projektkosten, also ggf. Reisekosten für Dreharbeiten, evtl. Zusatzteam, Ausgaben für Musikuntermalung oder andere Rechte Dritter müssen jeweils dem
einzelnen Auftrag zugeschlagen werden.
Investitionsrücklage bilden. In der Videotechnik werden Geräte und Software
rasch von neuen Entwicklungen überholt. Sie müssen also regelmäßig in neue
Technik investieren. Auch dafür sollte jeder Auftrag einen Prozentsatz abwerfen.
Preise. Die Preise sind starken Schwankungen unterworfen und können, je
nach Anbieter, um über 100 Prozent differieren, denn einige Firmen versuchen
sich durch Dumping-Angebote auf dem Markt zu behaupten. Um realistische
Preise zu machen, sollten Sie sich mit den Angeboten der Konkurrenz in Ihrer
Umgebung vertraut machen und je nach Auftrag entscheiden, ob Sie diese
unterbieten wollen.
•
Für ein EB-Team bestehend aus Kameramann, Assistent und einer digitalen Ausrüstung werden zum Beispiel ungefähr 600 EUR pro Tag (10 Stunden) kalkuliert.
Etwa 300 EUR davon beträgt die Miete für die Ausrüstung.
•
Die Kosten, die Sie für einen Schnittplatz in Rechnung stellen können,
richten sich nach System und technischer Ausstattung. Ein analoger
Schnittplatz (mit Cutter) ist zum Beispiel ab 400 EUR pro Tag zu haben,
während ein digitaler AVID-Schnittplatz ohne weiteres ab 600 EUR pro
Tag kosten kann.
GEMA-Gebühren. Produzieren Sie für die Öffentlichkeit (praktisch alles außerhalb der Familie bzw. firmeninternen Schulungsfilmen) und verwenden
dabei Gema-pflichtige Musik, so müssen Sie dafür bei der Gema (und bei den
entsprechenden Musikverlagen / Schallplattenherstellern) die Rechte erwerben. Auch die Nutzung der Werke "alter Meister" ist nicht kostenlos. Zwar
sind Musikstücke 70 Jahre nach dem Tode des geistigen Urhebers GEMA-frei,
doch bleibt die Verpflichtung des Rechtserwerbs beim Tonträgerhersteller
(denn Nutzungsrechte sind erblich).
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Das ist nicht billig: Rechnen Sie für die Nutzungsrechte mit 60 EUR (und darüber) für jede angefangene Minute Spieldauer. Widerrechtliche Verletzungen
des Urheberrechts werden hart bestraft.
GK106 11
NOTIZEN
GEMA-freie Musik. Es gibt aus diesem Grund Firmen, die sich auf Vertrieb und
Herstellung sogenannter Gema-freier Musik spezialisiert haben. Beim Kauf eines
Gema-freien Tonträgers, zum Beispiel einer CD mit etwa 60 Minuten Musik,
entfallen alle weiteren Gebühren für die Musiknutzung. Der Käufer kann die
gekauften Sounds sooft benutzen wie es ihm beliebt. Das Angebot ist sehr
reichhaltig und wird regelmäßig durch Neuerscheinungen ergänzt. Einige Anbieter führen auch Auftragskompositionen aus.
Betriebliche Versicherungen. Wichtig sind Haftpflichtversicherungen für Schäden, die Sie oder Ihre Mitarbeiter im Rahmen der betrieblichen Tätigkeit verursachen (z.B. Verlust von Originalmaterial). Zusätzlich zu den Sachversicherungen,
wie Feuer, Elementarschäden usw. können Betriebsunterbrechungsversicherungen abgeschlossen werden. Für elektronische Geräte wie Kameras oder Recorder kann eine spezielle Versicherung sinnvoll sein, insbesondere, wenn sie häufig außerhalb des Studios eingesetzt werden.
Arbeitslosenversicherung. Selbständige können freiwillig (gegen einen pauschalen Monatsbeitrag) Mitglied der Arbeitslosenversicherung bleiben (Kündigung erstmals nach 5 Jahren möglich, dann mit jeweils 3 Monaten Frist). Wesentliche Voraussetzungen: mind. 15 Wochenstunden selbständige Tätigkeit;
innerhalb der letzten 24 Monate vor Aufnahme der selbständigen Tätigkeit
mind. 12 Monate versicherungspflichtig beschäftigt oder Bezieher von Arbeitslosengeld; Antragstellung innerhalb von 3 Monaten nach Existenzgründung.
Krankenversicherung. Wer selbständig ist, kann wählen, ob er in der gesetzlichen Krankenkasse bleibt oder sich privat versichert. Die Beiträge der gesetzlichen Krankenversicherung sind von Alter, Geschlecht und Anzahl der nicht
erwerbstätigen Familienangehörigen unabhängig, während die Privatversicherer für jedes Mitglied einen eigenen Beitrag berechnen. Für junge, gesunde
Einsteiger ohne mitzuversichernde Familienangehörige ist eine Privatversicherung meist günstiger.
Alters- / Risikovorsorge. Bei der Altersvorsorge gibt es für Selbständige meist
die Möglichkeit zwischen gesetzlicher Rentenversicherung, Versorgungswerken
bei einigen Berufsgruppen und/oder privaten Versicherungen zu wählen. Berufsunfähigkeit ist in der gesetzlichen Rentenversicherung für alle, die ab
1.1.1961 geboren sind, nur äußerst unzureichend abgesichert (Erwerbsminderungsrente); eine Berufsunfähigkeitsversicherung sollte zusätzlich privat abgeschlossen werden. Derzeit gilt eine private Vorsorge als günstiger, doch Prognosen über lange Zeiträume sind immer mit Unsicherheiten behaftet.
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5. Investitionsrahmen
Kapitalbedarf
mindestens 40.000 EUR (ohne Anlaufkosten, ohne Kfz)
Sicherlich können Sie einen Teil der nötigen Geräte nach und nach anschaffen
bzw. verfügen bereits über einen Teil der Ausstattung. Immerhin wird noch ein
großer Teil neu zu kaufen bleiben.
Mit Investitionen pro Schnittplatz von mindestens 10.000 EUR (bei ausreichender Speicherkapazität) ist dabei zu rechnen. Das im professionellen Bereich
meist genutzte System AVID, das auf Apple Macintosh und PC läuft, kann bis
zum Doppelten kosten. Reine Softwarelösungen sind preiswerter, aber i.d.R.
weniger leistungsfähig.
Die Bildverarbeitung erfordert mehr Speicherplatz und Grafikqualität, als die
üblichen Büro-PCs bieten können, die IT-Technik ist entsprechend teurer. Auch
die professionellen Programme, die auf diesen Rechnern laufen, sind nicht gerade preiswert. Hersteller und/oder Händler stellen i. d. R. ganze Pakete mit
Hardware und Software zusammen („Turnkey-Systeme“).
Je nach Schwerpunkt der Tätigkeit kann auch die Einrichtung eines kleinen
Tonstudios mit entsprechenden Geräten erforderlich werden – oder die Anschaffung einer veritablen Grafik-Workstation für bestimmte Visualisierungen
(Stichwort: 3D-Rendering).
Mindestens eine gute Kamera und Stativ, ein Reportage-Lichtkoffer und ein
Satz guter Mikrophone gehören zur Grundausstattung, auch wenn man den
Schwerpunkt der Tätigkeit in der Bildverarbeitung sieht.
Ein DVD-Recorder, besser noch ein DVD-Brenner für die Schnittanlage, ist als
Ausgabemedium Mindeststandard. Im professionellen Segment sind StudioBandmaschinen und digitale Aufnahme-, Verarbeitungs- und Speichermöglichkeiten unverzichtbar, aber sehr teuer.
Unerlässlich ist außerdem ein Produktionsfahrzeug, möglichst ein Transporter,
evtl. ein Kombi.
Bei der Beschaffung der Geräte lohnt es sich zu handeln. Bis zu 20 Prozent
Rabatte für Firmenkunden sollten bei den großen Händlern eigentlich drin sein.
Natürlich muss man nicht alles neu kaufen: Im Bereich Licht lohnt es sich zum
Beispiel auf jeden Fall, den Gebrauchtgerätemarkt durchzukämmen.
Entscheidet man sich für den günstigen Einkauf von gebrauchten Geräten,
sollte man sich vorher eingehend mit der Technik beschäftigen und nicht ohne
einen scharfen Blick auf den Betriebsstundenzähler und Abspielen eines Messbandes kaufen.
Geräteverleih: Falls Sie für eine Produktion besonders ausgefallene Ausrüstungsgegenstände benötigen, deren Kauf sich nicht lohnt (besonders Objektive, Filter, Dollys etc.), können Sie diese bei professionellen Verleihern anmieten
(Anzeigen der Verleiher im "Jahrbuch Kamera", Verlag Film + TV Kameramann).
Die Preise sind gesalzen, aber auch hier lässt sich handeln.
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Anlaufzeit. Berücksichtigen Sie auch Kosten, die weniger handgreiflich sind.
Dazu gehören Ausgaben für Briefpapier, die Eröffnungswerbung (Annoncen,
die Entwicklung einer eigenen Internetpräsenz, Eintrag ins Branchenbuch etc.).
Hinzu kommen die laufenden Geschäftsausgaben, die während der Anlaufzeit
anfallen. Erfahrungsgemäß kann es länger als ein Jahr dauern, bis die (bezahlten) Rechnungen auch nur die Kosten decken. Und schließlich müssen Sie während dieser Zeit auch Ihre privaten Ausgaben bestreiten.
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6. Finanzierung
Kredithilfen. Neben den Kredithilfen des Bundes bzw. der KfWMittelstandsbank (z.B. ERP-Gründerkredit-StartGeld bis 100.000 EUR, ERPGründerkredit-Universell für höhere Kreditsummen bis 10 Mio. EUR oder ERPKapital für Gründung mit Eigenkapitalfunktion bis 500.000 EUR) können Existenzgründer auch Förderung aus Landesprogrammen beantragen. Dazu gehören zinsgünstige Darlehen, in mehreren Ländern aber auch zusätzliche Beratungsmittel, in einigen Regionen und Branchen auch direkte Zuschüsse. Das aus
eigenen Mitteln aufgebrachte Kapital sollte 15 bis 20 Prozent des Gesamtbedarfs nicht unterschreiten.
Zu beachten: Öffentliche Förderkredite für Existenzgründer erhält nur,
wer den Antrag darauf stellt, bevor er Investitionen tätigt, Räume mietet oder
das Gewerbe anmeldet.
•
•
Haftungsfreistellung: Förderkredite werden in aller Regel über die Hausbank ausgeliehen, die ihrerseits für die Rückzahlung des Darlehens gegenüber der Förderbank haftet. Diese Haftung wird für einige Programme,
wie z.B. das StartGeld der KfW, mit der Haftungsfreistellung für einen Teil
des Kredits (um max. 80 %) reduziert, Hausbank und Förderbank teilen
sich also das Kreditrisiko. Der Gründer profitiert hiervon indirekt, weil dies
der Hausbank die Gewährung des Kredits auch bei geringeren Sicherheiten erleichtert.
Ausfallbürgschaft: Die Bürgschaftsbanken der Länder ersetzen mit öffentlichen Bürgschaften fehlende bankübliche Sicherheiten des Gründers für
Bank- und/oder Förderkredite. Bei einem Scheitern des Vorhabens zahlen
sie den besicherten Anteil der Finanzierung (max. 80 %, zwischen 10.000
EUR und 1 Mio. EUR) an die Hausbank. Der Gründer haftet für diesen Anteil gegenüber der Bürgschaftsbank, für den Rest gegenüber der Hausbank. Der Antrag auf eine öffentliche Bürgschaft wird über die Hausbank
gestellt (bis 100.000 EUR in einigen Ländern auch direkt). Die Bürgschaftsbanken holen i.d.R. eine Stellungnahme der zuständigen Kammer oder
Branchenvereinigung ein. Wesentlich ist eine absehbar ausreichende Rentabilität des Vorhabens. Ausfallbürgschaften gibt es nicht für Förderkredite mit Haftungsfreistellung.
Förderprogramme der Länder
Ausführliche Informationen bei den Landesförderinstituten. Adressen und
Webadressen siehe unter Gründerkontakte / -informationen.
Baden-Württemberg u.a.: Gründungsfinanzierung - Kredite ab
5.000 EUR bis 5 Mio. EUR (stille Beteiligung bei Vorhaben bis
max. 250.000 EUR möglich) + Startfinanzierung 80 - Kredite für
Vorhaben bis max. 150.000 EUR Gesamtvolumen (Darlehensbetrag bis max. 100.000 EUR zu 100 % des Finanzierungsbedarfs)
+ Exi-Gründungs-Gutscheine für kostenlose Gründungsberatungen, bis 10 Tage Intensivberatungen zu reduzierten Kosten
(bis zu 80 % verbilligt)
Bayern u.a.: Startkredit bis 40 % der förderfähigen Kosten
(vorwiegend Investitionen, ohne Pkw) zwischen 12.000 EUR
und 310.000 EUR Darlehenssumme + Startkredit 100 zur Aufstockung auf höhere Finanzierungsanteile, mind. 2500 EUR
Darlehen, max. 10 Mio. EUR Gesamtfinanzierung + Universalkredit bis 100 % Finanzierung (inkl. Betriebsmittel), mind. 25.000
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EUR, höchstens 10 Mio. EUR Darlehensbetrag + stille Beteiligung zwischen 20.000 EUR und 250.000 EUR + Existenzgründercoaching bis 70 % Zuschuss zum Beraterhonoraren bis 800
EUR pro Tagewerk, max. 10 Tagewerke
GK106 15
NOTIZEN
Berlin u.a.: Berlin Start - Darlehen für Investitionen, ggf. den
Übernahmepreis oder ein erstes Warenlager sowie Betriebsmittel zwischen 5.000 EUR und 250.000 EUR + Mikrokredite bis
25.000 EUR aus KMU-Fonds
Bremen u.a.: BAB-Starthilfekredit (als Eigenkapitalaufstockung)
bis max. 50.000 EUR (bei max. 100.000 EUR Finanzierungsbedarf) + Ergänzungsdarlehen ab 150.000 EUR (max. 50 % des
Hausbankdarlehens) + Bremer Gründerkredit bis 5 Mio. EUR +
Beratungsförderung als Zuschuss bis max. 80% bei max. 700
EUR Honorar pro Tagewerk (insgesamt max. 2.800 EUR Zuschuss)
Hamburg u.a.: Darlehen bis max. 17.500 EUR (35.000 EUR bei
Gemeinschaftsgründung) für erwerbslose oder von Erwerbslosigkeit bedrohte Existenzgründer
Mecklenburg-Vorpommern u.a.: Mikrodarlehen für Gründer
bis 10.000 EUR, Kooperationsdarlehen mit der Hausbank auch
bis 20.000 EUR + Kleindarlehen zwischen 20.000 EUR und
200.000 EUR + 50 % Zuschuss zur Unternehmensberatung von
max. 500 EUR pro Tagewerk, im Rahmen von Unternehmensnachfolgen insgesamt max. 10.000 EUR
Niedersachsen u.a.: Niedersachsen-Gründerkredit zwischen
20.000 EUR und 500.000 EUR für Investitionen sowie bis zu
500.000 EUR für Betriebsmittel und ggf. ein erstes Warenlager
+ Gründercoaching von 3-20 Tagewerken, je nach Region bis
75 % Zuschuss zu max. 600 EUR pro Tag (nur bei NBank akkreditierte Berater; Sonderkonditionen für bestimmte Regionen
bzw. Gründungen)
Nordrhein-Westfalen u.a.: NRW.BANK Gründungskredit, mind.
25.000 EUR, max. 10 Mio. EUR Kreditvolumen (zu 100 % der
förderfähigen Kosten) + Gründungsberatung (max. 50% / 400
EUR pro Tagewerk Zuschuss, i.d.R. für 4 Tagewerke)
Rheinland-Pfalz u.a.: Darlehen aus dem Mittelstandsförderungsprogramm bis zu 100% der Investitionen (max. 2 Mio.
EUR, dabei Betriebsmittel bis 500.000 EUR) + Existenzgründungsberatung bis 50% Zuschuss für max. 9 Tagewerke zu 800
EUR
Schleswig-Holstein u.a.: Starthilfedarlehen bis 100.000 EUR
Investitionsbedarf und/oder 50.000 EUR Betriebsmittelbedarf
(je Gründer, ab 100.000 EUR Finanzierungsbedarf 15 % Eigenkapital erforderlich) + Zuschuss aus dem Zukunftsprogramm
Arbeit zur Gründungsberatung / -schulung von 50 % der Kosten / max. 300 EUR für max. 5 Tagewerke
Gründungszuschuss für ALG-I-Bezieher. „Kann“-Leistung in Höhe des individuellen Arbeitslosengeldes I plus 300 EUR pauschal zur sozialen Absicherung für
6 Monate, danach pauschal 300 EUR zur sozialen Absicherung für weitere 9
Monate, sofern inzwischen eine intensive Geschäftstätigkeit und hauptberufliche unternehmerische Aktivitäten dargelegt werden können; „Verbrauch“ der
Ansprüche auf ALG I; Voraussetzungen: Arbeitslose mit (Rest-)Anspruch auf
mind. 150 Tage ALG I. Förderanspruch nur mit Bescheinigung von IHK, Hand-
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werkskammer oder Bank, dass die Existenzgründung eine wirtschaftlich tragfähige Vollexistenz ermöglicht; dazu erforderlich Beschreibung des Konzepts
(Businessplan), Kapital- und Finanzierungsplan sowie Umsatz- und Rentabilitätsvorschau, Lebenslauf; Antrag beim zuständigen Arbeitsamt.
Achtung: Grundsätzlich hat der Job-Berater im Rahmen seiner Ermessensausübung individuell zu prüfen, ob die Vermittlung in Ausbildung und Arbeit Vorrang vor der Gewährung des Gründungszuschusses hat.
GK106 16
NOTIZEN
Geno-Star: Finanzierungsplaner im Internet. Wie eine auf Ihren Kapitalbedarf
zugeschnittene Finanzierung mit dem vorhandenen Eigenkapital, öffentlichen
Mitteln und Bankdarlehen im Idealfall aussehen könnte, ermitteln Sie im ersten
Schritt selbst mit GENO-Star. Das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehenskassen errechnet aufgrund Ihrer
Angaben ganz unverbindlich einen optimalen Finanzierungs- und Kapitaldienstplan. So können Sie erst einmal verschiedene Modelle durchspielen. Damit
erhalten Sie erste konkrete Zahlen für Ihren Businessplan, die dann im Gespräch
mit Ihrer Hausbank verfeinert und noch besser auf Ihr Vorhaben zugeschnitten
werden können.
Internet-Service unter www.geno-Star.de
Förderrechner mit optimalem Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan
sowie Hinweisen auf einzureichende Unterlagen
Förderprogramme und Förderlexikon
Adressen der lokalen genossenschaftlichen Bank(en)
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GK106 17
NOTIZEN
7. Spezielle Gründerinfos
Gründerqualifikation. Heute reicht es nicht mehr aus, als guter Cutter kompetent mit Schnittprogrammen umzugehen. Oder ein guter Grafiker und Kameramann / -frau zu sein. Gefordert ist zusätzlich ein profundes Wissen über Computer-Hardware und die erforderliche Software. Die ständigen Weiterentwicklungen der Technik machen es zu teuer, dies einem externen Fachmann zu
überlassen. Eine gemeinsame Gründung von Cutter und EDV-Experten erleichtert die Investitionsentscheidungen wie auch die tägliche Arbeit.
Businessplan. Ein Gründungs- bzw. Investitionskonzept für die Finanzierung
sollte u. a. folgende Informationen enthalten:
•
Marktbedingungen und voraussichtliche Entwicklung der Branche
•
Angebotspalette, Spezialisierungen, Preise, Service
•
Kundenpotenzial im Einzugsgebiet und ggf. daraus begründete
•
Standortwahl
•
Konkurrenzsituation
•
notwendiger Mitarbeiterstamm
Erfolgsaussichten des Unternehmens als Vollexistenz: Die oben genannten
Themen müssen mit einer Umsatz-, Kosten- und Ertragsvorschau quantifiziert
bzw. untermauert werden, um von der Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Vorhabens zu überzeugen.
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken.
Bei der Erstellung von ersten professionellen Businessplänen unterstützt Sie der
Gründungsplaner der Volksbanken und Raiffeisenbanken. Mit Hilfe dieses umfangreichen und effizienten Planungsinstruments schärfen Sie den Blick für die
Chancen Ihres zukünftigen Unternehmens, senken durch genaue Kalkulation
die Risiken und betrachten ganz realistisch die Erfolgsaussichten aus verschiedenen Blickwinkeln.
Zentrale Bestandteile des Gründungsplaners, den interessierte Gründer bei
jeder Volksbank und Raiffeisenbank erhalten:
Das „Simulationsprogramm: Unternehmensgründung" für Ihren heimischen
PC bildet den Gründungsprozess in betriebswirtschaftlich logischer Reihenfolge
ab. Im Ergebnis erarbeiten Sie schrittweise Ihren individuellen Businessplan, der
eine detaillierte Grundlage für das Finanzierungsgespräch mit Ihrer Hausbank
bildet.
Im „Gründerplanspiel“ planen Sie gemeinsamen mit anderen (max. 20) Unternehmensgründern einen ganzen Tag lang Ihre eigene Firma, unter kompetenter Leitung, über einen Zeitverlauf von drei Jahren. Fragen Sie in Ihrer Genossenschaftsbank nach den nächsten Terminen.
Unternehmenskauf. Die Übernahme bietet nicht immer ein sicheres Sprungbrett in die Selbständigkeit. Sie müssen sich fragen, ob das geplante neue Konzept im bestehenden Rahmen zu verwirklichen ist und ob Geräte und Software
modern genug sind. Unter Umständen hat der Vorbesitzer in den letzten Jahren nicht ausreichend investiert.
Prüfpunkte. Der zum Verkauf stehende Betrieb sollte einer gründlichen betriebswirtschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Besonders sorgfältig recherchiert werden sollten:
•
Verkaufsgründe des bisherigen Inhabers
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•
•
•
alle betriebswirtschaftlichen Kennzahlen wie Personaldaten, Verträge,
Verbindlichkeiten und Außenstände; die Jahresabschlüsse der letzten 3 bis
5 Jahre (Bilanzen / Gewinn- und Verlustrechnungen), laufende Verbindlichkeiten
laufende Verträge mit Herstellern und Lieferanten und die Berechtigung,
als Nachfolger in diese Verträge eintreten bzw. sie kündigen zu können
(Rest-)Laufzeit des Mietvertrags und ggf. neue Auflagen oder Bauplanungen der Behörden
GK106 18
NOTIZEN
Kaufpreis. Der Unternehmenswert setzt sich aus mehreren Bestandteilen zusammen:
• Zeitwert für Geräte und Einrichtung
• Geschäftswert, der sich aus den Umsatzzahlen und dem Kundenstamm
ergibt.
Die Finanzierung des Kaufpreises sowie der erforderlichen Zusatzinvestitionen
kann - wie jede Existenzgründung - vom Staat mit zinsgünstigen Mitteln erleichtert werden.
Haftung gegenüber dem Finanzamt: Bei einer Geschäftsübernahme haften
der Käufer gegenüber dem Finanzamt für alle betrieblichen Steuern wie Gewerbesteuer, Umsatzsteuer und Lohnsteuer, die ein Jahr vor und ein Jahr nach
der Geschäftsübergabe anfallen. Begrenzt ist diese Haftung auf den Unternehmenswert. Das Haftungsrisiko kann eingeschränkt werden, indem man sich
vom Veräußerer eine Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes vorlegen lässt, die besagt, ob betriebliche Steuern auf dem Unternehmen lasten.
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GK106 19
NOTIZEN
8. Recht
Die Tätigkeit im Videobereich wird von keinerlei speziellen Vorschriften eingeschränkt.
Seit Änderung der Handwerksordnung von 2004 steht die Existenzgründung
im "Fotografenhandwerk" allen Interessierten offen. Damit entfiel auch im
Bereich Video der Meisterzwang bei bestimmten Schwerpunkttätigkeiten. Es
wäre möglich, dass strittig bleibt, ob das Studio / die Produktion der Industrieund Handelskammer oder der Handwerkskammer zuzuordnen ist. Eine Schlichtungskommission der Kammern klärt diese Frage.
Freiberufler. Wer schwerpunktmäßig in der künstlerischen Gestaltung oder
Pressearbeit tätig ist, kann als Freiberufler arbeiten. Freiberufler müssen lediglich
das Finanzamt informieren und gehören keiner Kammer an. Ob Sie als Gewerbetreibender eingestuft werden oder als Freiberufler, entscheiden die Finanzämter. Die Finanzverwaltungen haben Gutachterausschüsse eingesetzt, die
anhand von Arbeitsproben über den Status des Antragstellers entscheiden. Um
als Künstler eingestuft zu werden, muss die Gestaltung der Filme vom Auftraggeber völlig freigestellt sein.
Gewerbeanmeldung bei der für Ihren Betriebssitz zuständigen Stadt- oder
Gemeindeverwaltung. Davon werden automatisch in Kenntnis gesetzt
•
•
•
•
das Finanzamt
das Gewerbeaufsichtsamt
die Ordnungsbehörden
die Berufsgenossenschaft
Mit der Aufnahme eines Gewerbes wird jedes Unternehmen kammerzugehörig
und damit beitragspflichtig.
Sollte das Finanzamt innerhalb von wenigen Wochen keine Steuernummer
zugeteilt haben, ist der Gewerbetreibende verpflichtet, eine persönliche Mitteilung zu machen.
Personal. Wenn Sie Mitarbeiter beschäftigen wollen, brauchen Sie für die Anmeldung zur Krankenkasse eine Betriebsnummer. Die bekommen Sie von Ihrem
zuständigen Arbeitsamt zugeteilt. Natürlich müssen Ihre Mitarbeiter gegen
Unfall versichert sein. Deshalb ist innerhalb von 8 Tagen nach Aufnahme der
Geschäftstätigkeit die Anmeldung bei der Berufsgenossenschaft fällig. Der
Beitrag richtet sich nach der Höhe der Brutto-Entgelte.
Steuerfallen. Auch Gründer, die sich beim Thema Unternehmenssteuern von
Anfang an der Hilfe eines Steuerberaters bedienen, müssen sich selbst in
Grundzügen mit den rechtlichen und steuerlichen Aspekten einer Unternehmensgründung befassen. Wichtig für viele, wenn sie (in der Anfangsphase)
ohne Mitarbeiter arbeiten: Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) kann
bereits durch die gemeinsame Tätigkeit / Kooperation zweier Personen entstehen und dann – ohne dass die Partner dies wissen – zu weit reichenden steuerlichen Konsequenzen führen, ggf. verbunden mit erheblichen steuerlichen
Nachteilen für die Partner.
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Urheberrechtsfragen. Sind Sie Urheber des Gesamtwerks Videofilm, so halten
Sie allein das Recht, das Gesamtwerk zu verwerten. Diese Rechte können Sie
nun dem Käufer Ihres Produkts (schriftlich) übertragen. Geben Sie dem Käufer
die Urheberrechte, so hat er damit gleichzeitig alle Nutzungsrechte (nicht aber
umgekehrt: Wer die Nutzungsrechte hat, hat damit nicht gleichzeitig die Urheberrechte).
GK106 20
NOTIZEN
Nutzungsrechte lassen sich eingrenzen, z.B. nach Vertriebsform, nach dem
geographisch oder sachlich begründeten Gebiet der Verwertung, nach der
Nutzung für ein genau definiertes Einsatzgebiet. Die Verteilung dieser Rechte
wird der Einzelfall ergeben, eine Mehrfachauswertung Ihrer Arbeit können Sie
sich vorbehalten. Haben Sie die Rechte zur Vervielfältigung des Films abgetreten, spielt nach der Rechtsprechung (OLG München, AZ.: 6 U 548701) das Trägermaterial der Kopien keine Rolle. Eine Verwertung von Filmen, die ursprünglich als Videokassetten vertrieben wurden, kann danach auch auf DVD erfolgen.
In der Praxis werden allerdings die Käufer, z.B. Sendeanstalten, auf einer sehr
weit gefassten Nutzung Ihres Produkts bestehen. Gesonderte Bezahlung von
Mehrfachauswertung ist kaum durchsetzbar.
Urheberrechte Dritter. Urheberrechte aus einer Videoproduktion genießen
zwar alle tatsächlichen geistigen Urheber Ihres Films: der Drehbuchautor, der
Kameramann, die Cutterin etc. Aber das Urheberrecht bestimmt, das bei Beteiligung mehrerer ausübender Künstler ein einzelner die Einwilligung zur Verwertung nicht "wider Treu und Glauben" verweigern darf. Der Produzent ist am
Ende der, der über die Verwertung des Gesamtwerks entscheiden kann.
Praxis: Lassen Sie sich von den Teilhabern am Urheberrecht eine Vereinbarung
unterschreiben, die besagt, dass Sie mit der Bezahlung des Honorars das inhaltlich, zeitlich und räumlich unbeschränkte Recht der Nutzung dieser Rechte (z.B.
am Drehbuch des Films XY) übertragen bekommen. Dies gilt insbesondere die
urheberrechtlichen Vervielfältigungs- und Verbreitungsrechte (Par.15 UrhG ff.)
zu erwerben.
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GK106 21
9. Gründerkontakte/-informationen
•
Anlaufstellen für Gründer
Baden-Württemberg: ifex - gruendung-bw.de
Ministerium für Finanzen und Wirtschaft Baden-Württemberg
Neues Schloss, Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart
Tel. 0711/123-2786, Fax 0711/123-2556
E-Mail: ifex@mfw.bwl.de
www.gruendung-bw.de
Bayern: Startup in Bayern
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und
Technologie
Prinzregentenstraße 28,, 80538 München
Tel. 089/21620-0, Fax 089/2162-2760
E-Mail: info2010@mittelstand-in-bayern.de
www.startup-in-bayern.de
Berlin: gruenden-in-berlin.de
www.gruenden-in-berlin.de
E-Mail: -> Kontaktformular
Existenzgründer-Telefon: 030/9013-8444
Senatsverwaltung für Wirtschaft, Technologie und Forschung
Martin-Luther-Str. 105, 10825 Berlin
E-Mail: poststelle@senwtf.berlin.de
www.berlin.de/sen/wirtschaft/foerderung/gruenden/index.html
Bremen: B.E.G.IN-Gründungsleitstelle
c/o RKW Bremen, Langenstr. 30, 28195 Bremen
Info-Line Bremen: 0421/32 34 64-12
Info-Line Bremerhaven: 0471/14 04 60
E-Mail: info@begin24.de
www.begin24.de
Hamburg: H.E.I. Hamburger ExistenzgründungsInitiative
Habichtstr. 41, 22305 Hamburg
Tel. 040/611 7000, Fax 040/611 700 19
Kontaktformular: www.hei-hamburg.de/103,Kontakt.html
www.hei-hamburg.de
Mecklenburg-Vorpommern: Gründertelefon
E-Mail: -> Kontaktformular
Ansprechpartner Mo-Do 9.00-15.30 Uhr unter:
www.gruender-mv.de/info/gruendertelefon/index.html
Online-Beratung:
www.gruender-mv.de/service/onlineberatung/index.html
www.gruender-mv.de
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GK106 22
Niedersachsen: Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-16, 30177 Hannover
E-Mail: info@nbank.de
www.nbank.de
Existenzgründung in Niedersachsen:
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/Existenzgruendung
Nordrhein-Westfalen: STARTERCENTER NRW
Standorte der Startercenter in NRW:
www.startercenter.nrw.de/startercenter/startercenter-adressen.html
Infoline: 0211/ 837 1939 (Montag-Freitag 8-18 Uhr)
Kontaktformular: www.startercenter.nrw.de/impressum/kontakt.html
www.startercenter.nrw.de
Förderlotse: www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Rheinland-Pfalz: Gründungsinitiative
Ministerium f. Wirtschaft, Klimaschutz, Energie u. Landesplanung
Kaiser-Friedrich-Straße 1, 55116 Mainz, Tel. 06131/16-2525
www.gruendungsinitiative.rlp.de
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
Beratertelefon: 06131/6172 -1333 (Mo.-Do. 9-17 Uhr; Fr. 9-15 Uhr)
E-Mail: beratung@isb.rlp.de
www.isb.rlp.de
Förderfinder: http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
Schleswig-Holstein: Existenzgründungsoffenssive
Förderberatung:
www.ib-sh.de/foerderlotse
Förderlotsen einschließlich GründerInnenberatung
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Tel. 0431/9905-0, Fax 0431/9905-3383
E-Mail: info@ib-sh.de
www.ib-sh.de/existenzgruendung
Initiative "Gründerland Deutschland"
auf dem Existenzgründerportal
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
www.existenzgruender.de
•
Kammern
Service der Industrie- und Handelskammern: Existenzgründungsberatung | Vermittlung/Benennung von Spezialisten und weiterführenden Beratungseinrichtungen | Auskunft über
gewerberechtliche Fragen | Wegweiser zu den Förderprogramme aus Bundes- und Landesmitteln
etc.
Links zu allen IHKs:
www.dihk.de/ihk-finder
Baden-Württembergischer Industrie- und Handelskammertag e.V.
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail info@bw.ihk.de
www.bw.ihk.de
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IHK Bodensee-Oberschwaben: www.weingarten.ihk.de
IHK Ulm: www.ulm.ihk24.de
IHK Ostwürttemberg: www.ostwuerttemberg.ihk.de
IHK Reutlingen www.reutlingen.ihk.de
IHK Hochrhein-Bodensee: www.konstanz.ihk.de
IHK Rhein-Neckar: www.rhein-neckar.ihk24.de
IHK Karlsruhe: www.karlsruhe.ihk.de
IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg:
www.schwarzwald-baar-heuberg.ihk.de
IHK Nordschwarzwald:
www.nordschwarzwald.ihk24.de
IHK Südlicher Oberrhein:
www.suedlicher-oberrhein.ihk.de
IHK Heilbronn-Franken: www.heilbronn.ihk.de
IHK Region Stuttgart: www.stuttgart.ihk.de
Bayerischer Industrie- und Handelskammertag BIHK e.V.
Balanstraße 55–59, 81541 München
Tel. 089/5116-0, Fax 089/5116-1240
E-Mail: info@bihk.de
www.bihk.de
IHK Aschaffenburg: www.aschaffenburg.ihk.de
IHK zu Coburg: www.coburg.ihk.de
IHK für München und Oberbayern:
www.muenchen.ihk.de
IHK für Niederbayern in Passau: www.passau.ihk.de
IHK Nürnberg für Mittelfranken: www.nuernberg.ihk.de
IHK für Oberfranken Bayreuth: www.bayreuth.ihk.de
IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim:
www.ihk-regensburg.de
IHK Schwaben: www.schwaben.ihk.de
IHK Würzburg-Schweinfurt: www.wuerzburg.ihk.de
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Industrie- und Handelskammer Berlin
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-0, -667, Fax 030/315 10-166
E-Mail: service@berlin.ihk.de
www.ihk-berlin.de
Handelskammer Bremen
Am Markt 13, 28195 Bremen
Tel. 0421/3637-0, Fax 0421/3637 299
E-Mail: service@handelskammer-bremen.de
www.handelskammer-bremen.de
IHK Bremerhaven: www.bremerhaven.ihk.de
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1, 20457 Hamburg
Tel. 040/36 13 8-138, Fax 040/36 13 8-401
E-Mail: service@hk24.de
www.hk24.de
IHKs in Mecklenburg-Vorpommern:
Industrie- und Handelskammer zu Schwerin
Graf-Schack-Allee 12, 19053 Schwerin
Tel. 0385/51 03-0, Fax 0385/51 03-999
E-Mail: info@schwerin.ihk.de
www.ihkzuschwerin.de
IHK Neubrandenburg: www.neubrandenburg.ihk.de
IHK Rostock: www.rostock.ihk24.de
Niedersächsischer Industrie- und Handelskammertag
Hinüberstraße 16- 18, 30175 Hannover
Tel. 0511/33708-75, Fax 0511/33708-79
E-Mail: n-ihk@n-ihk.de
www.n-ihk.de
IHK Hannover: www.hannover.ihk.de
IHK Lüneburg-Wolfsburg: www.ihk-lueneburg.de
Oldenburgische IHK: www.ihk-oldenburg.de
IHK Osnabrück · Emsland · Grafschaft Bentheim: www.osnabrueck.ihk24.de
IHK für Ostfriesland und Papenburg:
www.ihk-emden.de
IHK Stade für den Elbe-Weser-Raum: www.stade.ihk24.de
IHK NRW - Industrie- und Handelskammern in Nordrhein-Westfalen e. V.
Marienstraße 8, 40212 Düsseldorf
Tel. 0211/367 02-0, Fax 0211/367 02-21
E-Mail: info@ihk-nrw.de
www.ihk-nrw.de
IHK Aachen: www.aachen.ihk.de
IHK Arnsberg, Hellweg-Sauerland: www.ihk-arnsberg.de
IHK Ostwestfalen zu Bielefeld: www.ostwestfalen.ihk.de
IHK Mittleres Ruhrgebiet: www.bochum.ihk.de
IHK Bonn / Rhein-Sieg: www.ihk-bonn.de
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VR-GründungsKonzept
IHK Lippe zu Detmold: www.detmold.ihk.de
IHK zu Dortmund: www.dortmund.ihk24.de
IHK zu Düsseldorf: www.duesseldorf.ihk.de
Niederrheinische IHK Duisburg · Wesel · Kleve
zu Duisburg: www.ihk-niederrhein.de
IHK für Essen, Mülheim a. d. Ruhr, Oberhausen zu Essen:
www.essen.ihk24.de
Südwestfälische IHK zu Hagen: www.sihk.de
IHK zu Köln: www.ihk-koeln.de
IHK Mittlerer Niederrhein: www.krefeld.ihk.de
IHK Nord Westfalen: www.ihk-nordwestfalen.de
IHK Siegen: www.ihk-siegen.de
IHK Wuppertal-Solingen-Remscheid:
www.wuppertal.ihk24.de
•
GK106 24
IHK-Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz
c/o IHK Koblenz, Schlossstraße 2, 56068 Koblenz
Tel. 0261/106-0, Fax 0261/106-234
E-Mail: service@koblenz.ihk.de
www.ihk-arbeitsgemeinschaft-rlp.de
IHK zu Koblenz: www.ihk-koblenz.de
IHK für die Pfalz: www.pfalz.ihk24.de
IHK Rheinhessen: www.rheinhessen.ihk24.de
IHK Trier: www.ihk-trier.de
Arbeitsgemeinschaft IHK Schleswig-Holstein
Flensburg · Kiel · Lübeck
Bergstraße 2, 24103 Kiel
Tel. 0431/5194-0, Fax 0431/5194-234
E-Mail: ihk@kiel.ihk.de
www.ihk-schleswig-holstein.de
Betriebs-/Existenzgründungsberatung
Beratung der Länder:
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
RKW Deutschland GmbH
Kontorhaus Charlottenstraße 65, Quartier 203
Kronenstraße 18-19, 10117 Berlin
Tel. 030/20 622 59-0, Fax 030/20 622 59-50
E-Mail: info@rkw-d.de
www.rkw-d.de
Das RKW Deutschland GmbH (RKW-D) ist die Dachorganisation der regionalen RKWs.
RKW - Rationalisierungs- und Innovationszentrum der Deutschen Wirtschaft e.V.
Düsseldorfer Str. 40 A, 65760 Eschborn
Tel. 06196/49 5-0
Kontakt: www.rkw.de/portal/kontakt/
www.rkw.de
Das RKW Kompetenzzentrum ist eine Einrichtung des RKW-Bundesvereins. Es bietet schnelle, pragmatische Lösungen für heutige
und künftige Herausforderungen in kleinen und mittleren Unternehmen.
Beratung vor Ort: Linkkarte auf dem RKW Portal: www.rkw.de
Die folgenden Verbände legen an die Qualität ihrer beratenden Mitglieder hohe Maßstäbe an und können Existenzgründungsberater aus den Regionen benennen. Die Beratungskosten werden im Allgemeinen vom Bund bezuschusst.
Bundesverband Deutscher
Unternehmensberater (BDU) e.V.
Zitelmannstraße 22, 53113 Bonn
Tel. 0228/9161-0, Fax 0228/9161-26
E-Mail: info@bdu.de
www.bdu.de
Vereinigung Beratender Betriebs- und Volkswirte (VBV) e.V.
Blütenweg 12, 22589 Hamburg
Tel. 040/8980 7018, Fax 040/8980 7019
E-Mail: info@vbv.de
www.vbv.de
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VR-GründungsKonzept
Bundesverband der Wirtschaftsberater (BVW) e.V.
Lerchenweg 14, 53909 Zülpich
Tel. 02252/81361, Fax 02252/2910
E-Mail: info@bvw-ev.de
www.bvw-ev.de
•
GK106 25
BUS Betreuungs- und Unternehmensberatungs GmbH
Kunstmühlstraße 12a, 83026 Rosenheim
Tel. 08031/887 35 070, Fax 08031/887 39 85
www.bus-netzwerk.de
E-Mail: info@)bus-netzwerk.de
Regionale Ansprechpartner: www.busnetzwerk.de/kontakt/bus_vor_ort/index.html
Infos zu öffentlichen Fördermitteln
GENO-STAR, das DV-gestützte Beratungssystem der Volksbanken, Raiffeisenbanken und Spar- und Darlehnskassen,
informiert nicht nur über Fördermittel, sondern berechnet unverbindlich einen optimalen Finanzierungsplan und Kapitaldienstplan und liefert Hinweise auf einzureichende Unterlagen.
Internet-Service: Förderrechner + Förderprogramme + Förderlexikon
+ Adressen der lokalen genossenschaftlichen Banken
www.geno-Star.de
KfW-Infocenter: 0800 539-90 01 Montag bis Freitag von 8:00 - 17:30 Uhr
(Zentrales Förderinstitut des Bundes - die KfW-Bankengruppe fördert u. a. Existenzgründer, Freiberufler und mittelständische Unternehmen.)
E-Mail: infocenter@kfw.de
www.kfw.de/inlandsfoerderung/Unternehmen/Gründen-Erweitern/
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie:
Infotelefon zu Mittelstand und Existenzgründung
Tel. 030-340 60 65 60
Montag bis Donnerstag von 8:00 bis 20:00 Uhr
Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Finanzierungshotline
Tel. 03018 615-8000
Montag bis Donnerstag von 9:00 bis 16:00 Uhr
Freitag von 9:00 bis 12:00 Uhr
E-Mail: foerderberatung@bmwi.bund.de
www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/infotelefone/index.php
http://www.existenzgruender.de/gruendermagazin/beratung-adressen/foerderung_exgr/index.php
Förderdatenbank (Förderprogramme und Finanzhilfen)
Hier gibt das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie einen vollständigen und aktuellen Überblick über die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der Europäischen Union.
www.foerderdatenbank.de
Landeskreditbank Baden-Württemberg - Förderbank L-Bank
76113 Karlsruhe
Tel. 0721/122-2345, Fax 0721/122-2674
www.lbank.de/lbank/inhalt/nav/foerderungenundfinanzierungen/wissenswerteszurwirtschaftsfoer
derung/wirtschaftsfoerderunguebersicht.xml?ceid=118980
LfA Förderbank Bayern
Königinstraße 17 , 80539 München
Kundencenter: 08 00-2 12 42 4 0
Tel. 089/21 24-0, Fax 089/21 24-22 16
E-Mail: info@lfa.de
www.lfa.de
Ein exklusiver Service der
Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Investitionsbank Berlin (IBB)
Berlin Start
Bundesallee 210, 10719 Berlin
Tel. 030/21 25-47 47
Kontakt: www.ibb.de/Kontakt-Center.aspx
www.ibb.de/gruenden.aspx
www.ibb.de/gruenden/Berlin-Start.aspx
Bremer Aufbau-Bank GmbH Bremen
Kontorhaus am Markt,
Langenstraße 2-4, 28195 Bremen
Tel: 0421/96 00-220, Fax 0421/96 00-840
E-Mail: mail@bab-bremen.de
www.bab-bremen.de
Förderlotse: www.babbremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen172.c.2064.de
Hamburgische Investitions- und Förderbank
Besenbinderhof 31, 20097 Hamburg
Tel. 040/24846- 533, Fax 040/ 24846- 432
E-Mail foerderlotsen@ifbhh.de
www.ifbhh.de
Landesförderinstitut Mecklenburg-Vorpommern
Werkstr.213, 19061 Schwerin
Gründertelefon: http://www.gruendermv.de/info/gruendertelefon/index.html
E-Mail: info@lfi-mv.de
www.lfi-mv.de
Förderprogramme:
www.gruender-mv.de/info/foerderprogramme/index.html
GK106 26
NRW.BANK (Mittelstands- und Existenzgründerportal)
Friedrichstraße 1, 48145 Münster
Kavalleriestraße 22, 40213 Düsseldorf
Beratungscenter Rheinland:
Tel. 0211/91741-4800, Fax 0211/91741-7832
Beratungscenter Westfalen:
Tel 0251/91741-4800, Fax 0251/91741-7832
E-Mail: info@nrwbank.de
www.nrwbank.de
Förderlotse:
www.nrwbank.de/de/foerderlotse/produktsuche/index.html
Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB)
GmbH
Holzhofstr. 4, 55116 Mainz
ISB-Beratertelefon: 06131/ 6172-1333
Kontakt: http://isb.rlp.de/de/kontakt/
ISB-Förderfinder
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/foerderfinder-assistent/
http://isb.rlp.de/de/wirtschaft/
Investitionsbank Schleswig-Holstein
Fleethörn 29-31, 24103 Kiel
Tel. 0431/9905-3365, Fax 0431/9905-63365
Kontakt: www.ib-sh.de/service/kontaktformular/
www.ib-sh.de/wirtschafttechnologie/existenzgruenderinnen-undexistenzgruender/
Investitions- und Förderbank Niedersachsen – NBank
Günther-Wagner-Allee 12-14, 30177 Hannover
Tel. 0511/30031-333, Fax 0511/30031-11333
Förderprogrammme:
www.nbank.de/Service/Uebersicht_Foerderprogramme.php
www.nbank.de/Unternehmen/Wirtschaft/index.php
●
Netzwerk für junge Unternehmen
Ehrenamtliche Berater: "ALT HILFT JUNG"
Fachleute, die aus dem Berufsleben ausgeschieden sind, geben Starthilfe durch Beratung in
kaufmännischen, finanziellen und organisatorischen Fragen (keine Rechts- und Steuerberatung).
Die Hilfe ist ehrenamtlich und im Prinzip honorarfrei; es wird lediglich ein pauschaler Auslagenrsatz verlangt, dessen Höhe die angeschlossenen Vereine unterschiedlich festgesetzt haben.
www.althilftjung.de
Telefonische Beratung nur in Ausnahmefällen, der Kontakt wird in der Regel erwünscht über
die Formulare „Beratungsauftrag“ bzw. „Anfrage auf Beratung“ auf den jeweiligen Webseiten.
Baden-Württemberg/Rheinland-Pfalz:
Senioren der Wirtschaft - Arbeitskreis e.V.
Bahnhofstraße 4, 71101 Schönaich
Tel. 07031/ 22 83 88, Fax: 07031/ 22 11 82
E-Mail: kontakt@senioren-der-wirtschaft.de
www.senioren-der-wirtschaft.de
Beratungsanfrage: www.senioren-der-wirtschaft.de/beratung/beratungsanfrage/
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Genossenschaftsbanken in
Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK106 27
Bayern:
Alt hilft Jung Bayern e.V.
Dr.-Gessler-Str. 20, 93051 Regensburg
Tel. 0 941/ 460 73 74, Fax 0 941/ 460 73 75
E-Mail: kontakt@alt-hilft-jung.de
www.alt-hilft-jung.de
Niedersachsen:
Wirtschafts-Senioren Hannover Alt Hilft Jung e.V.
Vahrenwalder Straße 7, 30165 Hannover
Tel. 0511/27019759, Fax 0511/27020340
E-Mail: info@wirtschafts-senioren.de
www.wirtschafts-senioren.de
Aktivsenioren Bayern e.V.
Landshuter Allee 11, 80637 München
Tel. 089/22 22 37, Fax 089/22 99 68
E-Mail: info@aktivsenioren.de
http://aktivsenioren.de
Wirtschafts-Senioren Osnabrück e.V. c/o C•U•T•
Westerbreite 7, 49084 Osnabrück
Tel. 0541/9778 103, Fax 0541/9778 106
E-Mail: wirtschafts-senioren@cut-os.de
www.cut-os.de/wirtschafts-senioren
Berlin:
Berliner Beratungsdienst e.V.
Silbersteinstr. 120, 12051 Berlin
Tel. 030/425 20 30, Fax 030/425 96 50
E-Mail: info@bbdev.de
www.bbdev.de
Bremen, Bremerhaven und Nds.-Umland:
Bremer Senior Service e.V.
Fahrenheitstr. 1, 28359 Bremen
Tel. 0421/22 08 117, Fax 0421/22 08 165
E-Mail: info@existenzgruendung-bremen.de
www.existenzgruendung-bremen.de
Großraum Hamburg, nördliches Niedersachsen,
südliches Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern:
Wirtschafts-Senioren-Beraten - Alt hilft Jung e.V.
Habichtstraße 41, 22305 Hamburg
Hotline: 0160-98111672
E-Mail: kontakt@wirtschafts-senioren-beraten.de
www.wirtschafts-senioren-beraten.de
Ammerländer Wirtschaftssenioren
c/o Amt für Wirtschaftsförderung
Ammerlandallee 12, 26655 Westerstede
Tel. 04488/56-2900, Fax 04488/56-2229
E-Mail: info@ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
www.ammerlaender-wirtschafts-senioren.de
Nordrhein-Westfalen:
Alt Hilft Jung NRW e.V., Die Wirtschaftssenioren NRW.AHJ
Rudolf-Diesel-Str. 3, 40822 Mettmann
Tel. 02104/8336681, Fax 02104/83 366 82
E-Mail: ahj-nrw@t-online.de
www.althilftjung-nrw.de
Rhein/Main:
Die Wirtschaftspaten e.V. - Alt hilft Jung
Heinrich-von-Brentano-Straße 15, 63486 Bruchköbel
Tel. 06181/57 65 12, Fax 06181/57 65 13
E-Mail: info@wirtschaftspaten.de
www.wirtschaftspaten.de
Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD)
Breite Str. 29, 10178 Berlin
Tel. 030/20308-1515, Fax 030/20308-1522
E-Mail: wdi@wjd.de
www.wjd.de
Die regionalen Landesverbände und lokalen Netzwerke engagieren sich vor Ort unter anderem auch in den Bereichen Existenzgründung
und -sicherung und bieten praktisch-fachlichen Rat und Hilfestellung durch erfahrene Existenzgründer.
Wirtschaftsjunioren Baden-Württemberg
c/o IHK-Tag
Jägerstraße 40, 70174 Stuttgart
Tel. 0711/22 55 00 60, Fax 0711/22 55 00 77
E-Mail: info@wj-bw.de
www.wj-bw.de
Wirtschaftsjunioren Bayern
c/o IHK für München und Oberbayern
Balanstraße 55-59, 81541 München
Tel. 089/5116 1775, Fax 089/5116 1748
E-Mail: info@wjbayern.de
www.wjbayern.de
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Baden-Württemberg ⋅ Bayern ⋅ Berlin ⋅
Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
Wirtschaftsjunioren Berlin e.V
Fasanenstr. 85, 10623 Berlin
Tel. 030/315 10-340, Fax 030/315 10-444
E-Mail: wjb@berlin.ihk.de
www.wjb.de
Wirtschaftsjunioren Hanseraum
(Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen,
Mecklenburg-Vorpommern)
c/o IHK Osnabrück - Emsland - Grafschaft Bentheim
Neuer Graben 38, 49074 Osnabrück
Tel. 0541/353-265, Fax 0541/353-9926
E-Mail: geschaeftsfuehrung@hanseraum.de
www.hanseraum.de
GK106 28
Wirtschaftsjunioren Nordrhein-Westfalen
c/o Industrie- und Handelskammer
Wuppertal-Solingen-Remscheid
Heinrich-Kamp-Platz 2, 42103 Wuppertal
Tel. 0202/24 90 710, Fax 0202/24 90 799
E-Mail: t.grigutsch@wjnrw.de
www.wjnrw.de
Wirtschaftsjunioren Rheinland-Pfalz
c/o Matthias Ess, Bleichstr. 25, 55543 Bad Kreuznach
Tel. 0671/83993-0, Fax 0671 83993-39
E-Mail: info@wj-rlp.de
www.wj-rlp.de
nexxt-change Unternehmensbörse:
Die gemeinsam mit dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und anderen Partnern betriebene Internetplattform www.nexxt-change.org richtet sich an Unternehmer, die einen Nachfolger für ihr Unternehmen suchen,
sowie an Existenzgründer und Unternehmer, die ein im Zuge einer Nachfolge abzugebendes Unternehmen zur
Übernahme suchen.
• Dabei erfolgt die eigentliche Kontaktaufnahme über die Regionalpartner vor Ort - u. a. IHK, HWK, Volksbanken
und Raiffeisenbanken.
www.nexxt-change.org
•
Leitfaden zur Impressumspflicht auf Webseiten
nach dem Telemediengesetz (TMG)
www.bmj.de/DE/Service/StatistikenFachinformationenPublikationen/Fachinformationen/LeitfadenzurImpressumspflicht/_node.html
• Social Media (web 2.0) für Gründer – Auswahl –
www.deutsche-startups.de
Tägliche Informationen über Neuigkeiten aus der heimischen Internet-Gründerszene
www.gruenderszene.de
Branchenrelevante News und Informationen zur deutschen Webwirtschaft
www.venturetv.de
Tipps, Spezialinfos, Startup-Reports per Clips
www.foerderland.de
Berichte über innovative Start-Ups, junge Unternehmen, Investoren und
allgemeines Gründergeschehen
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VR-GründungsKonzept
GK106 29
10. Fachkontakte / -informationen
• Branchenverbände
Verband Technischer Betriebe für Film und
Fernsehen e.V.
Oberlandstraße 26-35, 12099 Berlin
Tel. 030/75782-390, Fax 030/75782-307
E-Mail: info@vtff.de
www.vtff.de
Bundesverband Audiovisuelle Medien e.V.
Deichstr. 19, 20459 Hamburg
Tel. 040/36 90 56-0, Fax 040/36 90 56-10
E-Mail: info@bvv-medien.de
www.bvv-medien.de
Bundesverband Deutscher Film- und AVProduzenten e.V.
Flachstraße 7, 65199 Wiesbaden
Tel. 0611/341 71 98, Fax 0611/341 71 07
E-Mail: info@bundesverband-av.de
www.bundesverband-av.de
Informationen, Beratung und Dienstleistungen
bietet u. a.:
Medienreport Verlags-GmbH - Medienberatung
Hegnacher Str. 30, 71336 Waiblingen
Tel. 07151/233 31, Fax 07151/233 38
www.medienreport.de
•
Urheberrechte
GEMA
Bayreuther Str. 37, 10787 Berlin
Tel. 030/212 45 00, Fax 030/212 45-950
www.gema.de
GVU - Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen e.V.
Alt-Moabit 59-61, 10555 Berlin
Tel. 030 /311 6169 0, Fax 030 /311 6169 40
www.gvu.de
Die GVU deckt Urheberrechtsverletzungen im Bereich Film- und Entertainmentsoftware auf und unterstützt die
Strafverfolgungsbehörden.
Deutsche Vereinigung für gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht e.V.
Konrad-Adenauer-Ufer 11, 50668Köln
Tel. 0221/650 65-151, Fax 0221/650 65-205
E-Mail: office@grur.de
www.grur.de
• Aus-/Weiterbildung
Weiterbildungsplattformen im Internet:
www.design-literatur.de/weiterbildung-digitale-videoproduktion
www.medienstudium24.de/bildung/ausbildung/film-funk-und-fernsehen.html
•
Internetplattform
www.wer-ist-bei-wem.de
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VR-GründungsKonzept
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• Fachzeitschriften / Fachliteratur – Auswahl –
Film- & TV-Kameramann
Ebner Verlag GmbH & Co. KG
www.kameramann.de
Medien Bulletin
MeBu Verlag E. Eckstein
http://mebucom.de
FKT
Fachverlag Schiele & Schön GmbH
www.schiele-schoen.de
Blickpunkt:Film
Videowoche
Videotipp
DVDpremiere
G+J Entertainment Media GmbH
www.mediabiz.de
Video
WEKA MEDIA PUBLISHING GmbH
www.video-magazin.de/abo
Studio Magazin
Studio Presse Verlag GmbH
www.studio-magazin.de
•
Kongresse / Fachmessen
Kongresse und Fachmessen sind wichtige Plattformen für Geschäftskontakte. Die Termine werden langfristig geplant,
können aber kurzfristigen Änderungen unterliegen. Aktuelle Informationen dazu finden Sie bei der AUMA, dem Spitzenverband der Messewirtschaft.
www.auma.de/_pages/MessenDeutschland/MessenDeutschland.aspx?sprache=d
• Berufsgenossenschaft
Versicherung gegen Unfall und Berufskrankheiten, für angestellte Mitarbeiter obligatorisch:
Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG)
Deelbögenkamp 4
22297 Hamburg
Tel.: 040/5146-0, Fax: 040/5146-2146
www.vbg.de
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Bremen ⋅ Hamburg ⋅ MecklenburgVorpommern ⋅ Niedersachsen ⋅
Nordrhein-Westfalen ⋅ RheinlandPfalz ⋅ Schleswig-Holstein
VR-GründungsKonzept
GK106 31
Herausgeber
Arbeitsgemeinschaft der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Weser-Ems (AGVR), Raiffeisenstraße 26, 26122 Oldenburg
Baden-Württembergischer Genossenschaftsverband e.V. (BWGV), Lauterbergstr. 1, 76137 Karlsruhe
Genossenschaftsverband Bayern e.V., Türkenstr. 22-24, 80333 München
Presse- und Informationsdienst der Volksbanken und Raiffeisenbanken e.V. (PVR), Raiffeisenstraße 1-3, 24768 Rendsburg
Rheinisch-Westfälischer Genossenschaftsverband e.V. (RWGV), Mecklenbecker Straße 235- 239, 48163 Münster
Redaktion:
redaktion@wirtschaftspressewest.de
Wir freuen uns über Hinweise und berücksichtigen ggf. auch Anregungen.
Der Inhalt dieser Auflage basiert auf Informationen, die bis April 2014 vorlagen. Alle Angaben wurden mit Sorgfalt ermittelt und überprüft.
Da sie jedoch ständigen Veränderungen unterliegen, kann für die Richtigkeit und Vollständigkeit keine Gewähr übernommen werden.
Unsere Informationen enthalten Links zu Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Wir können daher für diese fremden
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