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Gemeindebrief 9/2015 März-Mai - Evangelische Kirchengemeinde

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Evangelische
Kirchengemeinde
Marsberg
GEMEINDEBRIEF
Ausgabe 1/2015
März – Mai 2015
Ostermorgen- Licht über Marsberg
2
Inhaltsverzeichnis
Seite
Auf ein Wort
Aus der Gemeinde
Ökumene
Kirche mit Kindern
Frauenhilfe
Gruppen und Kreise
Gottesdienstplanung
Gruppen und Kreise
Kindergarten
Kinder- und Jugendarbeit
Nachlese
Geburtstage
Freud und Leid
Redaktion:
Herausgeber:
Druck:
Auflage:
E-Mail:
Homepage:
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7
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17
19
23
24
30
35
36
39
43
49
Impressum
Pastorin Kathrin Günther
Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Marsberg
Gemeindebriefdruckerei Groß Oesingen
2500 Exemplare
ev.kirche-marsberg@t-online.de
www.evangelische-kirchengemeinde-marsberg.de
Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief: 2. Mai 2015
Abholung 18. Mai 2015 in Marsberg 15:00 und Bredelar 14:00
Wir bitten um einen freiwilligen Kostenbeitrag
Unsere Spendenkonten / Bankverbindungen:
Volksbank Marsberg BLZ 400 692 66 Konto-Nr. 6000 339 300
IBAN: DE81400692666000339300 (BIC:GENODEM1MAS)
Sparkasse Paderborn- Detmold BLZ 47650130 Konto-Nr. 22 616
IBAN: DE07476501300000022616 (BIC:WELADE3LXXX)
Auf Wunsch stellen wir gerne eine Spendenbescheinigung aus.
3
Auf ein Wort
Liebe Leserinnen und Leser,
fragend herumstanden und nichts
mehr zu tun hatten. Keine
Trachtquelle mehr, und das Mitte
Juli, auf dem Höhepunkt der
Kräfte!
im Märzen die Pastorin den
Trecker einspannt…?!
Was nach einem Beitrag für die
„Landlust“ klingt, ergibt hier, für
unseren Gemeindebrief, eine
Auferstehungsgeschichte eigener
Art:
Es begann mit der Beobachtung,
dass meine Bienen, jedes Jahr
nach der Lindenblüte,
Ach wenn doch ein Bauer in der
Nähe, so wie früher, mal wieder
Phacelia sähen würde…
Sie kennen bestimmt noch dieses
violette Kraut - das auf deutsch
auch
„Büschelschön“
und
„Bienenbrot“ heißt.
Nun spielte mir der Zufall (?) für
ein Taschengeld einen alten
Trecker in die Hände.
Und ein weiterer Zufall ließ
mich jemanden finden, der mir
half, dieses ausrangierte Gerät
wieder in Stand zu setzen.
4
Auf ein Wort
Ein dritter Zufall (ich glaube
eigentlich garnicht an Zufälle!)
bescherte mir einen geschenkten
kleinen Pflug dazu. Und damit
gab es also die Chance, ein Stück
von der ungenutzten Weidefläche hinterm Haus, wieder in
einen Acker zu verwandeln.
Der Mechaniker erklärte mir:
Wenn ich diese Frage vor zwei
Jahren gestellt hätte, dann wäre
da nichts mehr zu wollen
gewesen, der Trecker hätte nur
noch Schrottwert gehabt. Seit
kurzen aber, gibt es, dank neuer
Technologie,
diese
alten
Ersatzteile wieder in neu
reproduziert, und per Katalog
bestellbar!
Es dauerte nicht lang, und der
brave alte Schlepper (aufer)stand
tatsächlich fröhlich brummend
und klopfend wieder vor meiner
Haustür.
So bin ich also im vergangenen
Jahr zum erstenmal in meinem
Leben
Trecker
gefahren.
Pflügen, wie geht das eigentlich?
Wieder stand mir unerwartet
Hilfe zur Seite und wir haben mit
Regenwetter und guter Laune ein
Stück
Land
umgewendet.
Wunderbare fette dunkle Erde,
fast ohne Steine, kam zum
Vorschein.
Als ich die Tüten mit dem
Saatgut schon geholt hatte, kam
die
Hiobsbotschaft:
Die
Wiederbelebung des Treckers sei
doch nicht so einfach machbar:
Motor kaputt!
Einen passenden Motorblock
zum Tausch zu finden (und
bezahlen zu können,) schien
wenig hoffnungsvoll, zumal auch
dieser dann ja die Jahre auf dem
Puckel haben würde…
Mit dem Kalender in der Hand
gerechnet und ausgesät, hat es
dann wirklich wunschgemäß
nach Ende der Lindenblüte
hinterm Haus violett zu leuchten
begonnen.
Wann immer ich in einer freien
Minute hingelaufen bin, fand ich
ein unglaubliches Getümmel von
Bienen und Hummeln….
Mit dem defekten Kolben in der
Hand, sank mein Optimismus.
(War wohl doch eine verrückte
Idee.) Ist da nun noch irgendwas
zu machen?
5
Auf ein Wort
Wie ein wochenlang anhaltendes
Jubelfest war das, wie ein
österliches Halleluja im August!!
werden können.
Was für Osterereignisse wird es
wohl in diesem Jahr für S I E
geben?
Achten sie darauf, feiern Sie
diese Erlebnisse, und vielleicht
mögen Sie es auch einmal
jemandem mitteilen?!
Es erfüllt mich mit Genugtuung,
wenn alte Dinge nicht einfach
weggeworfen sondern repariert
werden können. Und ich
bewundere Menschen die solche
Fähigkeiten und Kenntnisse
haben.
Es erfüllt mich mit Glück, wenn
mit kleinen Mitteln und Kräften,
Schönes
und
Nützliches
entstehen darf.
Es erfüllt mich mit Dankbarkeit
und Gottvertrauen, wenn da, wo
vorher keine Hoffnung mehr
war, Auferstehungsfeste gefeiert
ganz herzlich Ihre Pastorin
Kathrin Günther
6
Auf ein Wort
Gemeindeausflug zum Gemeindefestival Maximale
nach Hamm - am 31. Mai 2015
Eine Maximale ist die ideale Gelegenheit für einen Gemeindeausflug.
Vier parallele Gottesdienste für unterschiedliche Altersgruppen, ein
abwechslungsreiches Programm mit Musik und Kreativität und natürlich
der
familienfreundliche
Maximilian-Park
laden
zu
einem
unvergesslichen Tag ein.
Für die Fahrt wird ein Bus eingesetzt. Um allen die Mitfahrt zu
ermöglichen, verzichten wir auf einen festen Fahrpreis bitten aber um
eine Spende für die entstehenden Kosten im Rahmen Ihrer und Eurer
Möglichkeiten.
Lediglich der Eintrittspreis für den Park ist zu zahlen. Er beträgt für
Erwachsene 4,50€, für Kinder und Jugendliche von 4-17 Jahren 3,00 €,
Familienkarte 13,00€. Sie können sich ab sofort im Gemeindebüro bei
Frau Beyer (02992/3347) für diesen spannenden Tag verbindlich
anmelden. Anmeldungen bitte bis zum 18. Mai, damit wir besser planen
können.
Um rechtzeitig an Ort und Stelle zu sein, fährt der Bus wie folgt ab:
8.50 Uhr Bredelar Bahnhof
9.00 Uhr Marsberg Bushaltestelle Rennufer/B7
9.05 Uhr Marsberg Bushaltestelle Höhe Hauptschule/B7
9.10 Uhr Westheim Alte Molkerei
Für die Verpflegung ist es sinnvoll, ein Picknick mitzunehmen.
7
Aus der Gemeinde
Interview mit Amanuel
Hallo Amanuel, bist du bereit zu
einem kleinen Interview für
unseren Gemeindebrief?
OK.
Wo kommst du her?
Aus Eritrea.
Wo ist das?
Ein schmales Land, zwischen
Nordost- Afrika, Äthiopien, dem
Sudan und dem roten Meer.
Soll ich es dir auf der Karte
zeigen?
gemusst und das sind geschlossene
Camps...
Du kannst über diese ganze
Situation im Internet nachlesen,
wenn es dich interessiert.
Und wo hast du dort gelebt?
In einer großen Stadt, ich kann dir
den Namen aufschreiben:
Mendefera
Was hast du dort gemacht?
Also bist du geflüchtet. Auf
welchem Weg?
Informatik und ComputerWissenschaften studiert.
Ein fast nicht möglicher Weg, erst
tagelang durch die Sahara, dann
tagelang über die See....
In Italien nehmen sie zuerst deine
Fingerabdrücke, aber du kannst da
nicht bleiben...
Warum bist du da weg
gegangen?
Es ist wegen der politischen
Situation dort, wegen dem
Militärdienst.
Um mein Examen zu machen,
hätte ich erst in den Kriegsdienst
Ein langer und sehr gefährlicher
Weg also bis hierher nach
Deutschland.
8
Aus der Gemeinde
Dann koche ich und es gibt
mittwochs Bibelkreis.
Da kann jeder die Bibel auf dem
Handy in seiner Sprache lesen. Es
ist die gleiche Bibel.
Ja, wenn du hier sicher bist und
nicht nach Italien ausgewiesen
wirst, der beste Platz!
Und wie geht es dann für dich
weiter?
Du bist Christ?
Ich hoffe die Papiere zu bekommen
und als normale Person zu leben.
Ich möchte mein Studium
abschließen.
Ja, orthodox.
Möchtest du den Menschen in
unserer Gemeinde etwas sagen?
Ja, ich möchte den Menschen
endlos danken.
Das ist ein sehr starkes Gefühl.
Und wie ist es jetzt für dich hier
im Kirchenasyl?
Nach dem 18. Mai ist es geschafft,
dann werde ich bleiben können,
das sind ja nur 6 Monate.
Vielen Dank Amanuel, für dieses
Gespräch.
Interview und Übersetzung
aus dem Englischen: Kathrin
Günther
Du darfst diesen Ort jetzt nicht
verlassen?
Viele fragen ob es nicht wie ein
Gefängnis wäre, aber nein, ich
habe doch alle Möglichkeiten:
Ich kann mit den (Pape) Kindern
spielen, es kommen Freunde zu
Besuch…
Was machst du den ganzen Tag?
Es gibt W- LAN.
Was machst du da?
Hauptsächlich lernen. Es gibt
Online- Kurs deutsch.
Und zweimal in der Woche
kommt eine Deutschlehrerin, Frau
Ullrich.
9
Aus der Gemeinde
Dank an alle Unterstützerinnen und Unterstützer des
Kirchenasyls
Die größte Hilfe aber waren und
sind
die
finanziellen
Zuwendungen, die uns immer
wieder erreichen, ebenso wie
zahlreiche Sachspenden und viel
weiteres ehrenamtliches Engagement. Ihnen und euch allen sei
dafür von Herzen gedankt. Ich
hoffe, dass bis zum Erscheinen
des Gemeindebriefes auch die
Spendenquittungen
verschickt
sein werden. Das Herausfinden
der vielen Adressen war zum
Teil detektivische Kleinarbeit,
die Frau Beyer im Gemeindebüro geleistet hat.
Wenn das Kirchenasyl wie
geplant Mitte Mai beendet
werden
kann
und
nichts
Unvorhergesehenes eintritt reicht
das finanzielle Polster bis dahin
aus. Es sind also im Moment
keine weiteren Spenden für
diesen Zweck erforderlich.
Die Arbeit des runden Tisches
Asyl in Marsberg allerdings, der
überkonfessionell
die
Aktivitäten für alle Asylbewerberinnen und Asylberwerber koordiniert braucht nach
wie vor Unterstützung.
Herzlichen Dank
Auf diesem Weg möchte ich
mich
im
Namen
des
Presbyteriums
für
die
überwältigende
Unterstützung
des Kirchenasyls für Amanuel
Oqubagabr bedanken. Seit dem
12. Dezember wohnt Herr
Oqubagabr
nun
im
Gemeindehaus in Bredelar.
Das
Presbyterium
hatte
beschlossen, ihm Asyl zu
gewähren, um ihn vor seiner
drohenden Abschiebung nach
Italien zu bewahren.
Die Presse, der Rundfunk und
das
Lokal-fernsehen
haben
ausführlich darüber berichtet.
Auch diese Präsenz in den
Medien
ist
eine
gute
Unterstützung des mit dem
Kirchenasyl
verbundenen
Anliegens.
Markus Pape
10
Aus der Gemeinde
side who has been helping me
morally, financially, as well as
materially.l would like to thank
you for being nice to me in all
aspects from the bottom of my
heart!! May GOD pay you back
all the best things you did to
me!! Lastly l would like
specially to thank the lovely
families of Markus Pape and
Schünemann for their priceless
and endless care!!
Hier ein persönlicher Dank
von Amanuel Oqubagabr an
alle, die ihn unterstützen.
Er schreibt ihn in Englisch weil
er sich in dieser Sprache einfach
sicherer ausdrücken kann.
Seine Deutschkenntnisse nehmen
aber rasant von Woche zu
Woche zu. Hier also sein Dank:
Hello every one from the
Evangelical church as well as out
Amanuel Oqubagabr
Jahreslosung 2015
11
Aus der Gemeinde
Konfirmation feiern
die Gruppen
von Pastorin Günther
in der Emmauskirche
in Marsberg
um 10:30
am 26. April
Jan Sabit Agushi, Zu den Brodwiesen 5, Marsberg
Mika Emde, Auf der Momecke 1, Marsberg-Rennufer
Kimberly Elbe, Hauptstr. 23, Marsberg
Destyni Hesse, Bachstr. 11, Marsberg-Oesdorf
Leon Horn, Eresburgstr. 6, Marsberg-Obermarsberg
Leonie Horn, Eresburgstr. 6. Marsberg-Obermarsberg
Leon Kleinschmidt, Dr.-Rentzing-Str. 8 a, Marsberg
Nick Nolte, Goldbuschstr. 19 a, Marsberg
Cheyenne Krautwurst, Hauptstr: 45, Marsberg
Noa-David Olmer, Bahnhofstr. 2 a, Marsberg
Antonia Schack , Grüner Weg 17, Marsberg
Hanna-Sophie Schäfer Carolus-Magnus-Str. 26, Marsberg
Lisa Donecker, Drosselgasse 14, 34431 Marsberg Meerhof
am 03.Mai
Mattes Schäfers, Kupferstr. 12, Marsberg-Obermarsberg
Nicole Schmidt, Jägerstr. 10, Marsberg-Rennufer
Valerie Seipt, Gansauweg 17, Marsberg
Sarah Stöcker, Jägerstr. 10 c, Marsberg-Rennufer
Tim Stöhr, Bredelarer Str. 3, Marsberg
Kristina Tschebanov, Vor den Birken 6, Marsberg
Erik Woewtschek, Zur Wilhelmsruh 18a, Marsberg Giershagen
Michelle Ott, Vor den Birken 21, Marsberg
Robin Bieker, Schlostr.10, Marsberg Canstein
Diana Michejls, Bredelarer Str. 18, Marsberg
Linda Müller, Mönchhofstr. 32, Marsberg
Jonas Lenarts, Nikolaistr. 14, Marsberg-Obermarsberg
12
Aus der Gemeinde
Konfirmation feiern
die Gruppen
von Pastor Pape
in der Christuskirche
in Bredelar
um 10:00
am 26. April
Felix Hanke, Am Wiesenrain 3, Beringhausen
Paula Scholle, Papenstr. 45, Giershagen
Samantha Kürten, St. Jordanusstr. 4, Padberg
Justin Buchner, Am Eichelnstein 20, Canstein
Evelin Scheck, Sauerlandstr. 90, Bredelar
Dajana Schneider, Dütlingstalweg 4, Marsberg
am 03. Mai
Jonas Stuhldreier, Lichten Eichen 106, Bredelar
Annika Schmidt, Northolderstr. 24, Giershagen
Fabian Preising, Am Wandwinkel 6, Bredelar
Polina Zatonskaja, Karolinger Str. 13, Marsberg
Jan-Martin Köhne, Madfelder Str. 5, Bredelar
Evelina Bernhardt, Zur Osterwiese 75, Bredelar
Katharina Ludwig, Weststr. 2a, Beringhausen
13
Aus der Gemeinde
Auf dem Weg zum Reformationsjubiläum 2017 (die 500
Jahrfeier!) steht das Jahr 2015
unter dem Thema:
Zu allen Zeiten haben Menschen
ihr ganz persönliches Verständnis des Wortes Gottes in
bildliche Ausdrücke gefasst:
Biblische Geschichten werden in
zeitgenössische
Landschaften
versetzt; eine Geste, eine Person,
ein Geschehen wird in überraschender Weise fokussiert,
eine Kernaussage der Bibel
eigenwillig interpretiert oder
eine
besondere
Stimmung
treffend vermittelt…
Bild und Bibel
Das Wort Gottes ist voller
faszinierender Bilder, die uns mit
Worten vor Augen gemalt
werden.
Jetzt werden Kunstwerke gefragt
und gesucht, die uns das Motto
veranschaulichen. Die Papengesellschaft, zusammen mit der
Kirchengemeinde, wird einen
Wettbewerb !!!
dazu ausschreiben!
Da winkt nicht nur ein
ansehnliches Preisgeld, sondern
eine Inspiration für den eigenen
Umgang mit der Heiligen
Schrift.
Ein einzigartiges online Projekt
der EKD läuft das ganze Jahr
über:
Ein Bild für jeden Tag mit
biblischem Text und einer
Bilderläuterung dazu.
www 365 x Bild und Bibel.de
Der Mensch lebt nicht vom Brot
allein, sondern von einem jeden
Wort, das aus dem Munde Gottes
geht.“ Matthäus 4,4
Genial gemacht!
Kathrin Günther
14
Ökumene
Ökumenisches Mittagsgebet
Jeweils am letzten Samstag eines Monats treffen wir uns um 11:45
in der Propsteikirche
28.03. // 11.04 (Karsamstag) // 25.04. // 30.05.
Ökumenekreis
Regelmäßig trifft sich der Ökumenekreis, in dem katholische und
evangelische Christinnen und Christen einander begegnen und die
Ökumene vor Ort vorantreiben. Die Mitglieder des
Ökumenekreises treffen sich nach Absprache. Interessierte sind
herzlich willkommen. Anfragen bitte bei den Gemeindepfarrern/In
nächstes Treffen: bei Pfarrer Hammer, Jittenberg 5
27.04. um 19:30
Warenkorb Bahnhofstr. 23
Öffnungszeiten:
Mo., Mi., u. Do.10:00 - 11:00
Sa.
14:00 - 16:00
15
Kirche mit Kindern
Kindergottesdienst in Bredelar
Für Kinder von 5 – 11 Jahren
samstags von 10:00 – 12:00 im Gemeindehaus :
07. März
18. April
09. Mai
12. Juni
Ansprechpartner: Pfarrer Pape
Kindergottesdienst in Marsberg
Für Kinder von 5 – 11 Jahren
samstags von 10:00 – 12:00 im Jona-Kindergarten, Pastor-Thaemel-Str.2
14. März
25. April
16. Mai
Ansprechpartner: Pfarrer Pape
Vorankündigung ökumenische Kinderbibeltage in Marsberg
vom 17.-19.06. 2015
Westheim
Du erlebst Spiele, Spaß und spannende, biblische Geschichten.
Wer: Kinder von 6 - 12 Jahren
Wo: Ev. Gemeindehaus
Wann: jeden 1. Do. im Monat
von 16:30 bis 18:00
Schwester Marika und Team freuen sich auf dich
Kontaktperson: Schwester Marika Haack, Tel.: 05642 /5333
16
Kinderseite
17
Kinderseite
Matthäus
10, 1-4
18
Frauenhilfe
Evangelische Frauenhilfe Westheim
Kontaktpersonen: Ingeborg Plempe und Hildegard Genster
Fr., 6.März
18 Uhr ök. Gottesdienst zum Weltgebetstag
St.Vitus-Pfarrkirche Westheim
Mi., 18.März
14.30 Uhr Jahresfest der Frauenhilfe Westheim
Andacht in der Erlöserkirche anschl.
Festversammlung im „Cafe Kleck“
Thema: Der Mond ist aufgegangen – Matthias
Claudius und sein Abendlied – Pfarrerin Kathrin
Koppe-Bäumer, Meschede
Do. 16.April
15 Uhr Treffen im Gemeindehaus mit Pfarrer
Hammer, Thema: Bibel und Bild – Lukas
Cranach der Maler der Reformationszeit
Do., 21.Mai
12.45 Uhr Halbtagesfahrt an die Weser /
„Entlang der Hugenottenstraße“
Anmeldung bitte bei Frau Genster
Do., 28.Mai
um 15:00 Seniorengeburtstagsfeier
Pfr. Hammer
Evangelische Frauenhilfe Meerhof
Kontaktpersonen: Regina Krause und Erna Langer
Fr., 6.März
18 Uhr ök. Gottesdienst zum Weltgebetstag
St.Laurentius-Pfarrkirche Meerhof
Mi., 18.März
14.30 Uhr Jahresfest der Frauenhilfe Westheim
Andacht in der Erlöserkirche anschl.
Festversammlung im „Cafe Kleck“
19
Frauenhilfe
Do., 23.April
15 Uhr Treffen bei Fiebig mit Pfarrer Hammer
Thema: Bibel und Bild – Lukas Cranach der
Maler der Reformationszeit
Do., 21.Mai
12.45 Uhr Halbtagesfahrt an die Weser /
„Entlang der Hugenottenstraße“
Anmeldung bitte bei Frau Krause
Do., 28.Mai
um 15:00 Seniorengeburtstagsfeier in Westheim
Pfr. Hammer
Evangelische Frauenhilfe Marsberg
Kontaktperson: Karin Siek
04.03.
14:30 Gedächtnistraining / Backhaus/Siek
06.03.
19 Uhr Weltgebetstag Klinikkirche
18.03.
4.30 Uhr Jahresfest der Frauenhilfe Westheim
Andacht in der Erlöserkirche anschl.
Festversammlung im "Cafe Kleck" Thema: Der
Mond ist aufgegangen – Matthias Claudius und
sein Abendlied – Pfarrerin Kathrin KoppeBäumer, Meschede
01.04.
Nachmittag mit Pfarrer Pape
24.04.
15 Uhr Treffen der Leitungsteams
29.04.
Bibeltag/Brilon
06.05.
Nachmittag mit Pfarrerin Günther
11.05.
Leiterinnentagung Bergkloster Bestwig
21. 05
Halbtagesfahrt an die Weser / "Entlang der
Hugenottenstraße"
12.15 Uhr ab B 7/Johannesstift/
12.20 ab alter Rewe (Obere Haupt Straße)
Anmeldung bitte bei Frau Siek
20
Frauenhilfe
Evangelische Frauenhilfe Bredelar
Kontaktpersonen: Marga Krüger und Christa Steinberg
Fr., 06.März
16 Uhr ök. Gottesdienst zum Weltgebetstag
Kath. Markuskirche Beringhausen
Mi., 18.März
14.30 Uhr Jahresfest der Frauenhilfe Westheim
Andacht in der Erlöserkirche anschl.
Festversammlung im „Cafe Kleck“
Abfahrt um 13.30 Uhr ab Gemeindehaus
Bredelar
Anmeldung bitte bei Frau Steinberg/Frau Krüger
Mi., 15.April
„Klönnachmittag“ bei Kaffee und Kuchen
Mi., 06.Mai
Ein Nachmittag mit Pfarrer Markus Pape
Do., 21.Mai
12 Uhr ab Bahnhof Bredelar - Halbtagesfahrt an
die Weser / „Entlang der Hugenottenstraße“
Anmeldung bitte bei Frau Steinberg/Frau Krüger
Vorstandstreffen
für alle Leiterinnen
am Dienstag, 28.April
um 15 Uhr
in Bredelar
Marsberg
Bredelar
Meerhof
Westheim
21
Frauenhilfe
Das
bahamische
WGTKomitee hat dieses Gemälde
der Künstlerin Chantal E.Y.
Bethel gewählt, weil es auf
verschiedene Weise radikale
Liebe zum Aus-druck bringt:
Flamingos, die Nationaltiere
der Bahamas – für die
Künstlerin unsere Seelenwesen – verneigen sich,
erfaßt von den segnenden
Strahlen der Anwesenheit
Gottes, die überall in der
Schöpfung aufleuchteten
Ihre
Verneigung
drückt
Vergebung
und Liebe aus. Am
unteren Bildende, fast
verdeckt, doch alles
tragend, sehen wir die
Füße: Gottes Spuren
in der Welt?
Jesus,
der
zur
Nachfolge auffordert?
…
Risse in der Farboberfläche
bringen
zum Ausdruck, dass
Brüche
manchmal
nötig sind, damit
Neues
entstehen
kann.
22
Gottesdienstplanung
A
bendgebet
am Ende des Monats
jeden letzten Mi. im Monat - Essentho, Meerhofer Str. 8 - ab 19:30
Termine:
25,.März
29. April
27. Mai
Abendkreis der Frauen in Bredelar
Ansprechpartnerin: Frau Steinberg Tel.: 02991 / 6905
Freitag, 6.März
16 Uhr ök. Gottesdienst zum Weltgebetstag
Kath. Markuskirche Beringhausen
Dienstag, 17.März
Ein Abend mit Pfarrer Markus Pape
Dienstag, 21.April
Abend mit Pfarrer Markus Pape
Donnerstag, 21.Mai 12 Uhr ab Bahnhof Bredelar – Halbtagesfahrt an die Weser / „Entlang der
Hugenottenstraße“
Anmeldung bitte bei Frau Steinberg
23
Gottesdienstplanung
Seniorenresidenz
K.u.S.
dienstags 10:00
Hammer
SeniorenSeniorenresidenz
heim
Paulinenstraße St. Franziskus
Beringhausen
freitags 14:30
Hammer
montags 10:00
Pape
Seniorenzentrum
Haus am
Bomberg
montags 10:00
Günther
02. März
17. März
30. März
16. März
30. März
28. April
14. April
13. April
20. April
04. Mai
19. Mai
11. Mai
24
18. Mai
Gottesdienstplanung
DATUM
MARSBERG
Do. 26.02.
2. Pass
Andacht
So. 01.03.
Reminiscere
10:30 Gü
Abm
Do. 05.03.
3. Pass And
WESTHEIM
BREDELAR MEERHOF
18:00
Gü
19:00
Pa
10:30 Pa
Abm
9:00 Gü
Abm
18:00
Gü
19:00
Pa
17:00 Hm
Sa. 07.03.
So. 08.03.
Okuli
9:00 Hir
10:30 Gü
10:30 Hir
Taufe mögl.
Do.12.03.
4. Pass And
So. 15.03.
Laetare
19:00
Pa
10:30 Pa
Taufe mögl.
Do 19.03.
5. Pass And
10:30 Hm
10:30
Gü
9:00 Pa
18:00
Gü
19:00
Pa
9:00 Hm
10:30 Pa
Vorstellung
Konfirmand
en/innen
18:00
Gü
19:00
Pa
So. 22.03.
Judika
Do. 26.03
6. Pass. And
Sa. 28.03.
17:00 Pa
25
Gottesdienstplanung
DATUM
MARSBERG WESTHEIM
BREDELAR
So. 29.03.
Palmsonntag
17:00
10:30 Hm
Gottesdienst
in anderer
Form
siehe S.30
9:00 Hm
02.04. Grün- 19:00 Hm
donnerstag Agapemahl
03.04.
Karfreitag
05.04.
Ostersonntag
06.04.
Ostermontag
10:30 Pa
18:00 Pa
19:15 Pa
Agapemahl
10:30 Hm
10:30 Gü
6:00 Hm
10:30 Gü
6:00 Pa
Osternacht Fam GD Osternacht
Taufe mögl Taufe mögl Taufe mögl.
10:30 Gü Abm zentral in Marsberg
Sa. 11.04.
So. 12.04.
Quasimodogeniti
MEERHOF
18:00 Hir
9:00 Hir
10:30 Gü
So. 19.04. Vorstellung
Misericordias
der
Domini
Konfirmanden/innen
10:30 Hir
Taufe mögl.
9:00 Pa
26
10:30 Pa
Gottesdienstplanung
DATUM
So. 26.04.
Jubilate
MARSBERG WESTHEIM
10:30 Gü
Konfirmation I
10:30 Hm
Familien
GD
Sa. 02.05.
So. 03.05.
Cantate
So 10.05.
Rogate
Do. 14.05.
Christi
Himmelfahrt
BREDELAR
10:00 Pa
Konfirmation I
18:00 Pa
10:30 Gü
Konfirmation II
MEERHOF
17:00 Gü
10:00 Pa
Konfirmation II
9:00 Pa
10:30 Pa
Taufe mögl.
9:00 Gü
10:30 Hm Abm zentral in Marsberg
So. 17.05.
Exaudi
10:30 Gü
Taufe mögl.
10:30 Pa
9:00 Gü
24.05.
Pfingstsonntag
10:30 Gü
9:00 Gü
10:30 Pa
25.05.
Pfingstmontag
10:30 Hm zentral in Westheim
So. 31.05.
Trinitatis
10:30 Hir. zentral in Bredelar
Sa. 06.06.
07.06.
1. Sonntag
nach Trinitatis
17:00 Hm
9:00 Gü
10:30 Gü
27
10:30 Hm
Gottesdienstplanung
Passionsandachten in der Erlöserkirche Westheim
die „simplify“ Vorschläge von
Tiki
Küstenmachen
auf
Alltagstauglichkeit hin testen.
„Vereinfache“ wichtige Bereiche deines Lebens und
erprobe, ob und wie es dir im
Leben und im Glauben hilft!
Die Zeit auf Ostern zu, soll der
Entschleunigung dienen, der
Entrümplung,
Entschlackung,
usw. um sich
auf das
Wesentliche besinnen zu können.
An den aufeinander folgen-den
Donnerstag Abenden (siehe
Gottesdienstplan) möchte ich in
diesem Jahr, zusammen mit
Konfirmanden/innen,
Jeder ist herzlich zu diesen ca.
30 minütigen Übung im Alltag
eingeladen!
Neugierig?
Kathrin Günther
28
Gottesdienstplan
Palmsonntag
29. März 2015
17:00
Marsberg Emmauskirche
cooler Typ !
echt ?
Gottesdienst
mal anders
anderes Format
andere Lieder
andere Zeit
anderer Auftritt
Alle sind willkommen!
29
Gruppen und Kreise
Wir treffen uns jeweils um 20.00 im Gemeindehaus Westheim
Jeder ist uns herzlich willkommen.
03.03.
Ein Abend mit Frau Gabriela Hirsch vom
Frauenreferat des Kirchenkreises Arnsberg
Thema „Ich bin dann mal weg“.
Pilgern auf dem Jakobsweg.
Wir hoffen mit diesem ja sehr interessanten Thema
viele anzusprechen und wünschen uns für diesen
Abend ein volles Haus! Beginn: 20.00 Uhr im
Gemeindehaus, Auf der Insel 11 in Westheim.
14.04.
2. Dienstag ! Spieleabend
05.05.
19.00 Wir wandern zum Eisessen nach Marsberg
Auf unserem Gemeindefest waren wir mit einem Stand vertreten.
Der Erlös aus dieser Aktion und der bisherige Erlös aus dem
Verkauf des Kochbuches betrugen 500,-- Euro.
Dieser Betrag wurde im Januar 2015 auf unser Konto beim
Kirchenkreis Arnsberg für unser Patenkind in Pakistan eingezahlt.
Allen, die uns bei diesen Aktionen unterstützt haben, unseren
herzlichen Dank.
S. Wahle
30
Gruppen und Kreise
Neues vom pakistanischen Patenkind des Frauentreffs am Dienstag
Post von Milkah
Diese wunderschön gestalteten
Briefe sind auf Urdu verfasst,
eine Sprache, die in einigen
Teilen von Pakistan gesprochen
wird. Auf der Rückseite
befindet sich immer eine
Übersetzung auf Englisch.
Eine ältere Mitschülerin hilft
Milkah beim Schreiben der
Briefe.
Milkah berichtet, beispielsweise
von einem Wasserschaden in
ihrer Schule (Internat), der alle
Zimmer geflutet hat, so dass sie
in der höher gelegenen Kapelle
Zuflucht suchen mussten.
Davon, dass sie in den
Sommerferien bei ihrer Familie
war und von den beginnenden
Weihnachtsvorbereitungen
in
der Schule.
Sie bedankt sich für die Post
und die Unterstützung und
wünscht allen ein schönes
Weihnachtsfest
(hatten
hoffentlich alle Leser) und ein
glückliches neues Jahr.
Dem schließen sich die Frauen
vom Frauentreff am Dienstag
an.
Heike Blühdorn
31
Gruppen und Kreise
Frühstückstreff in Madfeld
Kontaktpersonen: Hildegard Schröder, Tel.: 02991 / 6219
Pfarrer Alfred Hammer, Marsberg, Tel.: 02992 / 2498
Freitag, 6.März
16 Uhr ök. Gottesdienst zum Weltgebetstag
in der Kath. Markuskirche Beringhausen
Dienstag, 10.März
9.30 Uhr bei Familie Ball
Mittwoch, 18.März
14.30 Uhr Jahresfest der Frauenhilfe Westheim
Andacht in der Erlöserkirche anschl.
Festversammlung im „Cafe Kleck“
Dienstag, 14.April
9.30 Uhr bei Familie Schröder
Donnerstag, 21.Mai
12 Uhr ab Bahnhof Bredelar - Halbtagesfahrt an
die Weser / „Entlang der Hugenottenstraße“
Anmeldung bitte bei Frau Schröder
Bibelgesprächskreis
Ansprechpartnerin: Erika Steinert Tel. 02992-3560
Wir treffen uns zum gemeinsamen Singen, Gebet und
Bibelgespräch. Wir freuen uns über jede/n, der/die zu uns kommt.
Herzlich willkommen!
Hauskreis wöchentlich. Beginn: 20:00
Hausbibelkreis für junge (und jung gebliebene) Leute
Ansprechpartnerin: Erika Gerstmann, Tel. 02991 / 399
Thema: Die Apostelgeschichte
Termin: 14tägig freitags um 20:00
32
Gruppen und Kreise
Mittendrin
Die Gruppe trifft sich an jedem 3. Samstag des Monats
um 19:00 im Gemeindehaus in Bredelar.
Mittendrin – d.h. in der Mitte des Lebens
Mittendrin – d.h. mitten in der Gemeinde
Eingeladen sind Frauen und Männer + /- 45 Jahre,
die Spaß an gemeinsamen Unternehmungen haben.
21.3. / 18.4. / 16.5.
Kontaktpersonen: Annette Gerstmann Tel.: 02991 /980775
Erika Gerstmann, Tel.: 02991 / 399
Antje und Thomas Krispin, Tel.: 02991 / 908640
Kommen Sie, komm Du doch auch
Männerkreis Bredelar
Ansprechpartner: Jürgen Freitag 02991 1257
Posaunenchor
Absprachen über Frau Elke Dropmann, Tel.: 02992 / 4227
Neue Mitglieder sind herzlich willkommen.
Kirchenchor in Marsberg
33
Gruppen und Kreise
Ev. Kirchenchor mit neuem Leitungsteam
In der diesjährigen Jahresversammlung des Kirchenchores
ging buchstäblich eine Äera zu
Ende. Fast 50 Jahre lang war
Willi Bender Sprecher des
Chores und 54 Jahre lang war
Heinrich Iske Schatzmeister.
Beide hielten es nun für
angebracht, Ihre Aufgaben an
jüngere Chormitglieder weiter
zu reichen. Heidrun Hennigfeld
und Pfarrer Alfred Hammer
dankten den beiden für ihren
großen Einsatz zum Wohle des
Chores. Beide bleiben dem
Chor als aktive Sänger (gottlob)
erhalten. Ebenfalls hat Elke
Bender ihr Amt als Notenwartin
weitergereicht. Auch ihr wurde
herzlich gedankt.
Sodann wählten die anwesenden
Chormitglieder:
Sprecher: Jörg Schünemann
Vertreterin: Heidrun Hennigfeld
Kassiererin: Marion Krempin
Notenwartinnen: Erika Steinert
und Irina Badt
Chorleiter Thorsten Seidemann
besprach sodann das Jahresprogramm mit dem Chor.
Herausragend
wird
die
Aufführung der Krönungsmesse
in Zusammenarbeit mit dem
Kammerchor Marsberg am
22.11.15 in der Propsteikirche
sein.
Die Probe des Kirchenchores
findet an jedem Dienstag (außer
in den Ferien) in der Zeit von 20
bis 21.30 Uhr im Ev.
Gemeindehaus, Jittenberg statt.
Interessierte Sängerinnen und
Sänger sind immer herzlich
willkommen. Auch „schnuppern“ ist erlaubt.
Alfred Hammer
34
Kindergarten
Die kleinsten Kinder
des Ev. Jona Kindergarten
lernen mit Flink
abzuholen. Hier erleben die
Kleinen zusammen mit dem
Eichhörnchen
verschiedene
Geschichten und Sprachspiele
bei denen die Kinder zum
Erzählen angeregt sind und ihnen
neben der alltagsintegrierten
Sprachförderung gezielt Sprachanlässe
zu
verschiedenen
Themen geboten werden.
Am Ende jedes Treffens wird
Flink von den Kindern liebevoll
verabschiedet
und
schlafen
gelegt. Die Kleinen erwarten
dann gespannt die Zeit in der das
Eichhörnchen Flink wieder aus
seinem Nest erwacht und die
Wichtelkinder besucht.
Die Wichtelkinder (U3 Kinder)
des Ev. Jona Kindergartens
werden derzeit regelmäßig von
einem Tier Namens „Flink“
besucht. Flink ist ein kleines
Eichhörnchen das gemeinsam
mit den kleinsten Kindern
spielend die Welt der Sprache
entdeckt. Der putzige Waldbewohner erlebt mit den Kindern
ab ca. 2 Jahren verschiedene
Alltagssituationen in denen viel
gesprochen, erzählt, vorgelesen
und gesungen wird. Eine
Erzieherin, speziell für das U3
Sprachprogramm
ausgebildet,
besucht regelmäßig die Wichtelkinder des Jona Kindergartens
um mit Hilfe der Handpuppe
Flink zum gemeinsamen Spiel
Erna Brem
35
Kinder- und Jugendarbeit
Club J. Jugendtreff
Ort und Zeit: freitags von 17:00 – 19:00 im Gemeindehaus am Jittenberg
Ansprechpartner/in: Frau Annette Gerstmann oder Pfarrer Markus Pape
Termine:
/ 20.03 / 24.04 / Mai individuell / 16.06.
Geplant:
Essengehen / Film Abend / Weihnachtsmarkbesuch / Ausflug – Fun-Tag
/ Kochen – Backen / Basteln / Spiele Tag
36
Kinder- und Jugendarbeit
KInderFErienWOche – KIFEWO 2015
Wann?
Wo?
Wer?
Was?
Kosten?
Leitung:
Anmeldung:
04. – 09. August 2015
Auf dem Gelände der Grundschule Westheim und
unterwegs in der Welt
alle Kinder ab 6 Jahren
Unternehmungen am Ort, Spiel und Basteln, Fahrten mit
dem Bus, biblische Geschichten, gutes Essen und viele
Getränke, Gemeinschaft und, und, und….
€ 40,-- / bei Geschwisterkindern je € 30,-- für
Verpflegung, Material, alle Fahrten … für alles also!!!
Pfarrer Alfred Hammer und Team
Gemeindebüro, Frau Beyer, Tel. 02992 – 3347
oder bei Pfarrer Hammer
37
Kinder- und Jugendarbeit
Ökumenischer Jugend-Kreuzweg
Auch in diesem Jahr wird es
einen ökumenischen JugendKreuzweg in Marsberg geben.
Wir werden ihn am Freitag, dem
20 März um 17:00 „begehen“.
Der genaue Ort und weitere
organisatorische
Hinweise
werden rechtzeitig bekanntgegeben.
Fotos vom Jugendkreuzweg
2014
38
Nachlese
Einen würdigen Ausklang des alten Kirchenjahres
schenkte uns der Chor am 22.
November 2014Wieder einmal
war dem Dirigenten Torsten
Seidemann der Zusammenschuss
von Kirchen- und- Kammerchor
mit instrumental- Musikern
geglückt.
Den Abschluss des Jubiläumsjahres in der Probsteikirche zu
feiern, weitete den Blick und lies
die Nähe und Verbundenheit zu
den katholischen Geschwistern
spüren.
Kathrin Günther
39
Nachlese
Rückblick auf die Gemeindeversammlung am 28. Januar 2015
Gespannt und hoffnungsvoll.
Diese beiden Worte beschreiben
wohl am ehesten die Stimmung
mit
der
die
rund
60
Gemeindeglieder
die
Gemeindeversammlung Ende
Januar verlassen haben.
einen Mangel an Pfarrerinnen
und Pfarrern geben.
Auf den Punkt Gebracht
lauteten die Aussagen: Wir
werden älter, weniger und ärmer
und Pfarrerinnen und Pfarrer
könnten bald Mangelware sein.
Dabei
waren
viele
der
Anwesenden eher mit einem
mulmigen Gefühl erschienen,
denn
eine
Gemeindeversammlung mit dem Thema
„Veränderungen in unserer
Kirchengemeinde“ drückte so
manchem auf die Stimmung. Es
war auch nicht nur schön was
Bernd Göbert, Verwaltungsleiter
des
Kirchenkreises
Arnsberg und Superintendent
Hammer zu den Finanzen, der
Gemeindegliederentwicklung
und der zu erwartenden Zahl der
Pfarrerinnen und Pfarrer zu
sagen hatte.
Die
Kirchensteuereinnahmen
werden in den nächsten Jahren
spürbar zurückgehen, ebenso
wie
die
Zahl
der
Gemeindeglieder. Dabei wird
die
Zahl
der
Älteren
Gemeindeglieder
spürbar
steigen. Etwa ab dem Jahr 2015
wird
es
auch
in
der
westfälischen Landeskirche
Übertragen auf die Situation der
Ev. Kirchengemeinde Marsberg
bedeutet dies:
1. Nach der Pensionierung von
Pfr. Hammer Ende 2018 wird es
in Marsberg voraussichtlich nur
noch eine volle Pfarrstelle und
möglicherweise
noch
eine
geringe Teilzeitstelle geben.
2. Die finanzielle Situation ist
zur Zeit noch nicht bedrohlich.
Aber bereits jetzt müssen Teile
der Zinsen, die die noch
vorhandenen
Rücklagen
erbringen in den Haushalt mit
eingestellt werden. Außerdem
beträgt der Anteil der durch die
Gebäude der Kirchengemeinde
verursachten Kosten schon jetzt
mehr als 50% der insgesamt zur
Verfügung stehenden Mittel.
Tendenz steigend!
3. Im Jahr 2030 wird die
Evangelische Kirchengemeinde
40
Nachlese
Bredelar: Die Christuskirche
wird möglichst erhalten.
Marsberg wahrscheinlich aus
550 unter 20 jährigen, 1.600
Menschen zwischen 20 und 60
Jahren und 1.500 Menschen
über 60 Jahren bestehen. Die
ältere Generation wird immer
größer. Die Zahl der Kinder und
Jugendlichen sinkt.
Problem ist hier eine anstehende
Turmrenovierung,
die
mit
mindestens
280.000,00
€
veranschlagt
wird.
Das
Gemeindehaus wird nur solange
erhalten, wie es Wohnsitz des
Pfarrers ist. Danach können
Räume im Kloster für die
Gemeindearbeit genutzt werden.
In diesem Fall wird das
Gemeindehaus verkauft.
Das Presbyterium beschäftigt
sich bereits seit langem mit
diesen Entwicklungen und hat
sich von einem Team der
Gemeindeberatung auf der
Suche nach Lösungsansätzen
begleiten lassen. Am Abend der
Gemeindeversammlung konnte
Pfr. Pape folgenden Vorschlag
des Presbyteriums vorstellen,
wie mit den sich ändernden
Bedingungen
umgegangen
werden kann:
Es ist deutlich, dass der
bisherige Gebäudebestand nicht
zu finanzieren sein wird und für
eine
sich
verändernde
Gemeindearbeit auch nicht
sinnvoll
ist.
Die
Grundentscheidung lautet aber,
alle drei denkmalgeschützten
Kirchen zu erhalten.
Das bedeutet für Westheim:
Die Erlöserkirche erhalten und
Gemeindearbeit findet in der
alten Grundschule statt. Das
Gemeindehaus wird verkauft.
Marsberg: Die Emmauskirche
wird erhalten und auf dem
Grundstück neben dem Jona
Kindergarten in der Gansau soll
ein neues Gemeindezentrum
gebaut
werden.
Das
Gemeindehaus am Jittenberg
wird verkauft bzw. abgerissen.
Wenn das Pfarrhaus auf dem
Jittenberg nicht als Pfarrhaus
gebraucht wird, wird es
ebenfalls verkauft.
Der Gedanke, dass in der
Gansau ein neues und auch für
ältere
Menschen
gut
erreichbares Gemeindezentrum
entstehen könnte, fand spontan
große Zustimmung bei der
Versammlung.
Dieses
Gemeindezentrum wäre dann
auch
der
Ort
für
die
Gottesdienste in der Winterzeit
41
Nachlese
oder für andere Gottesdienste
mit
einem
anschließenden
gemütlichen
Beisammensein.
Ebenfalls
würde
das
Gemeindebüro
hier
untergebracht sein. Pfr. Pape wies
darauf
hin,
dass
das
Gemeindezentrum sicher nicht
in einem Rutsch gebaut werden
kann.
Das
geben
die
finanziellen Möglichkeiten nicht
her. Aber in einem ersten
Bauabschnitt das zu bauen, was
jetzt benötigt wird und die
nächsten Bauabschnitte schon in
den Blick zu nehmen erscheint
als ein sinnvoller Weg auf dem
die Planungen weitergehen
können.
Und so verließen die Besucher
der Versammlung gespannt
hoffnungsvoll und auch ein
wenig neugierig den Jittenberg.
Markus Pape
42
Geburtstage
Herzliche Glück- und Segenswünsche
März
01. Elke Bender, Marsberg
01. Gisela Sparschu, Obermarsberg
01. Margret Ströthoff, Marsberg
01. Ingeburg Wittek, Marsberg
01. Hans Hinnrichs, Bredelar
01. Johann Hauk, Obermarsberg
02. Jano Lenhart, Marsberg
03. David Keller, Marsberg
04. Lotte Glaser, Meerhof
05. Sieglinde Rohn, Beringhausen
05. Edmund Hanisch, Westheim
06. Klaus Kail, Marsberg
06. Kurt Schwan, Bredelar
07. Karl-Heinz Schäfer, Leitmar
07. Traute Goy, Leitmar
08. Manfred Geduttis, Westheim
09. Helga Gerstmann, Bredelar
09. Rainer Fleschenberg, Westheim
10. Hilde Ottersbach, Bredelar
10. Eleonore Sättler, Marsberg
11. Joachim Zerbin, Marsberg
43
(71)
(73)
(75)
(78)
(79)
(85)
(80)
(76)
(87)
(72)
(80)
(75)
(75)
(75)
(77)
(70)
(75)
(79)
(80)
(90)
(80)
Geburtstage
12. Manfred Giesche, Marsberg
13. Adolf Reichelt, Obermarsberg
13. Siegfried Fischer, Westheim
14. Ella Ubert, Bredelar
16. Ursula Ludwig, Westheim
16. Wilfried Ottersbach, Bredelar
17. Horst Kunkel, Westheim
17. Elli Goerke, Padberg
18. Brigitte Klaus, Bredelar
19. Emma Grützfeld, Marsberg
19. Heinrich Iske, Marsberg
20. Ursula Maurer, Marsberg
20. Rosemarie Volbracht, Obermarsberg
21. Renate Alexius, Meerhof
21. Irma Braust, Essentho
21. Karl-Heinz Kuhnow, Marsberg
22. Dieter Volke, Bredelar
22. Wilhelm Bender, Marsberg
22. Minna Cordt, Marsberg
23. Anna Neufeld, Marsberg
24. Margot Weskamp, Westheim
27. Alexander Fischer, Obermarsberg
28. Wolfgang Schmiegelt, Westheim
28. Gisela Uthoff, Giershagen
28. Marita Vietor, Obermarsberg
28. Werner Otte, Marsberg
28. Friedel Gruhs, Canstein
28. Bärbel Karenfort, Madfeld
28. Lucia Brakat, Marsberg
30. Elfriede Gutzeit, Marsberg
30. Heinz Möller, Marsberg
30. Horst Pohl, Westheim
30. Peter Paschakarnis, Marsberg
(71)
(81)
(90)
(85)
(70)
(82)
(74)
(86)
(71)
(81)
(83)
(70)
(83)
(71)
(80)
(91)
(72)
(78)
(80)
(91)
(85)
(77)
(71)
(71)
(74)
(76)
(77)
(78)
(85)
(79)
(80)
(81)
(82)
April
02. Galina Schäfer, Obermarsberg
02. Waldemar Hahn, Essentho
44
(78)
(82)
Geburtstage
03. Herbert Rose, Bredelar
04. Ingeborg Ilius, Marsberg
04. Manfred Kalkowski, Marsberg
04. Jakob Straßheim, Madfeld
05. Brigitte Rein, Marsberg
05. Gottlieb Fridrich, Essentho
06. Lidia Ockan, Essentho
07. Lidia Bernhardt, Bredelar
08. Ilse Weber, Marsberg
08. Christel Kröger, Marsberg
08. Hubert Sparschu, Obermarsberg
09. Heinz Schmidt, Meerhof
09. Paul Rutz, Obermarsberg
10. Marlis Preuß, Marsberg
10. Erika Mütherig, Bredelar
10. Lina Werner, Marsberg
12. Peter Höer, Marsberg
13. Helga Garbes, Marsberg
13. Elena Raile, Westheim
13. Helmut Rudowski, Marsberg
17. Ute Adamek, Padberg
17. Werner Hampe, Helminghausen
17. Lydia Brunhardt, Marsberg
18. Katharina Abt, Obermarsberg
19. Irene Köhne, Bredelar
45
(73)
(70)
(79)
(88)
(74)
(83)
(70)
(88)
(70)
(74)
(75)
(74)
(88)
(73)
(75)
(77)
(71)
(76)
(79)
(93)
(72)
(75)
(88)
(90)
(71)
Geburtstage
19. Werner Preuß, Marsberg
20. Emma Mumber, Bredelar
20. Elvira Hahn, Marsberg
21. Wolfgang Samel, Marsberg
21. Ewald Thiem, Madfeld
21. Bernhardine Emde, Beringhausen
22. Wendelin Gerbracht, Marsberg
22. Ernst Eckey, Bredelar
23. Irmtrud Scholz, Bredelar
24. Klaus Hohberg, Marsberg
24. Hannelore Koch, Meerhof
24. Ingrid Wienbrauck, Giershagen
24. Luise Schrader, Marsberg
24. Ella Heinrich, Obermarsberg
24. Hildegard Hofmann, Marsberg
25. Käthe Krautwurst, Oesdorf
26. Edith Pipien, Giershagen
26. Erna Langer, Meerhof
26. Gisela Neumeister, Marsberg
28. Eberhard Leuthold, Marsberg
28. Brigitte Leupold, Essentho
29. Liselotte Schmidt, Marsberg
30. Helmut Augstein, Canstein
30. Helga Kentsch, Canstein
(78)
(75)
(76)
(76)
(83)
(87)
(81)
(89)
(71)
(71)
(73)
(76)
(80)
(90)
(91)
(81)
(78)
(81)
(82)
(77)
(78)
(87)
(72)
(87)
Mai
01. Lidia Haurich, Marsberg
01. Helma Puderbach, Giershagen
02. Elvira Swazinna, Marsberg
03. Willi Peter, Madfeld
03. Bruno Schmidt, Essentho
04. Else Emde, Bredelar
04. Herta Klug, Marsberg
05. Werner Seiler, Obermarsberg
05. Ursula Später, Bredelar
05. Andreas Fischer, Obermarsberg
46
(73)
(90)
(78)
(70)
(72)
(73)
(83)
(78)
(80)
(84)
Geburtstage
05. Gerhardt Eiffert, Bredelar
05. Ilse Posny, Marsberg
06. Sigrid Koch, Westheim
06. Inge Torno, Obermarsberg
07. Ernst Köhne, Bredelar
08. Jutta Paschakarnis, Marsberg
09. Petra Schmidt, Meerhof
09. Walter Nöckel, Bredelar
10. Artur Rutz, Obermarsberg
10. Lieselotte Luerweg, Marsberg
10. Emma Warkentin, Marsberg
11. Wolfgang Ermisch, Marsberg
11. Christa Koll, Udorf
13. Evemarie Braumann, Canstein
13. Herma Fleckner, Marsberg
13. Anna Birkelbach, Marsberg
14. Erika Fuck, Obermarsberg
15. Hubertus von Wulffen, Udorf
15. Lieselotte Michalski, Marsberg
16. Werner Froese, Marsberg
16. Günter Hieke, Obermarsberg
17. Kurt Krebs, Marsberg
18. Erika Jacob, Marsberg
47
(86)
(92)
(74)
(74)
(75)
(77)
(70)
(90)
(86)
(88)
(90)
(70)
(80)
(70)
(89)
(93)
(76)
(75)
(77)
(74)
(85)
(78)
(76)
Geburtstage
18. Jutta Tepel, Westheim
19. Elsbeth Beyer, Padberg
19. Frieda Berner, Marsberg
21. Hans-Jürgen Fischer, Madfeld
(80)
(76)
(77)
(72)
23. Georg Thiem, Madfeld
24. Elsa Krug, Essentho
25. Alina Adam, Marsberg
25. Charlotte Fristatzki, Beringhausen
26. Margret Steker, Marsberg
26. Horst Becker, Marsberg
27. Gerd Sodies, Marsberg
28. Ernst Bunse, Obermarsberg
29. Hans-Peter Keck, Marsberg
30. Hildegard Kalusch, Marsberg
30. Georg Reichelt, Obermarsberg
31. Sigrid Mitschke, Marsberg
(70)
(70)
(79)
(94)
(86)
(88)
(71)
(75)
(70)
(83)
(91)
(77)
Taufen:
Emde, Lukas, Bredelar
Raile, Moritz Tobias, Brilon
Sepit, Martin, Marsberg
Filusch, Juanita, Marsberg
Raue, Pauline, Bredelar
Fischer, Ben, Obermarsberg
Felsing, Christian Leonard, Essentho
48
Freud und Leid
Beerdigungen:
Kowalleck, Erich, 82 J., Westheim
Deichsel, Else, 86 J., Marsberg
Jaschke, Erwin, 81 J., Leitmar
Hahn, Hildegard, 90 J., Lippetal
Wachsmann, Friedrich, 54 J., Langenhagen
Vajcel, Marta, 87 J., Essentho
Decker, Hildegard, 92 J., Marsberg
Köhne, Martin, 80 J., Bredelar
Preising, Heinrich, 92 J., Bredelar
Krause, Philipp, 88 J., Essentho
Michalowski, Ursula, 88 J., Marsberg
Fenster in der Friedhofskapelle Marsberg
Christus spricht: „Ich bin die Auferstehung und das Leben, wer an
mich glaubt wird leben!“ (Johannes 11,25)
49
Freud und Leid
Wichtiger Hinweis!
Im Gemeindebrief werden regelmäßig die Alters- und Ehejubiläen sowie
kirchliche Amtshandlungen von Gemeindegliedern veröffentlicht. Sofern
Sie mit der Veröffentlichung Ihrer Daten nicht einverstanden sind,
können Sie Ihren Widerspruch mündlich, telefonisch oder schriftlich im
Gemeindebüro oder bei dem /der für Sie zuständigen Pfarrer/Pfarrerin
erklären. Wir bitten, diesen Widerspruch möglichst frühzeitig, also vor
dem Redaktionsschluss, zu erklären, da ansonsten die Berücksichtigung
Ihres Wunsches nicht garantiert werden kann. Bitte teilen Sie uns auch
mit, ob dieser Widerspruch nur einmalig oder dauerhaft zu beachten ist.
Anmerkung der Redaktion: In diesem Gemeindebrief wurden alle
Amtshandlungen und Geburtstage bis 02. 02. 2015 berücksichtigt.
Seniorengeburtstag
Viermal im Jahr laden wir alle
Geburtstagskinder eines Quartals
Gemeindehäuser ein.
Alle, die in den Monaten März,
April und Mai ihren Ehrentag
begangen haben, sind uns
herzlich willkommen am:
Mittwoch, 27. Mai um 15:00 in Marsberg
Donnerstag, 28. Mai um 15:00 in Westheim
Donnerstag, 28. Mai um 15:00 in Bredelar
Pfr. Pape
Pfr. Hammer
Pfrin. Günther
Alle bekommen eine schriftliche Einladung. Damit wir planen können,
melden Sie sich bitte telefonisch im Gemeindebüro an (Tel.: 02992 /3347).
Eine Abmeldung ist nicht erforderlich.
Sollten Sie eine Fahrmöglichkeit benötigen, kann diese gestellt werden.
Ihre Gemeindepastoren
Kathrin Günther, Alfred Hammer und Markus Pape
50
Freud und Leid
Apostelgeschichte 2
Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle an einem Ort
beieinander. Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von
einem gewaltigen Wind und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen.
Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt wie von Feuer; und er setzte
sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem
Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der
Geist ihnen gab auszusprechen.
Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer
aus allen Völkern unter dem Himmel. Als nun dieses Brausen geschah,
kam die Menge zusammen und wurde bestürzt; denn ein jeder hörte sie
in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten
sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, aus Galiläa?
Wie hören wir denn jeder seine eigene Muttersprache?
Sie entsetzten sich aber alle und wurden ratlos und sprachen einer zu
dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und
sprachen: Sie sind voll von süßem Wein.
Da trat Petrus auf mit den Elf, erhob seine Stimme und redete zu ihnen:
Ihr Juden, liebe Männer, und alle, die ihr in Jerusalem wohnt, das sei
euch kundgetan, und lasst meine Worte zu euren Ohren eingehen! Denn
diese sind nicht betrunken, wie ihr meint, ist es doch erst die dritte
Stunde am Tage; sondern das ists, was durch den Propheten Joel gesagt
worden ist: Und es soll geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, da
will ich ausgießen von meinem Geist auf alles Fleisch.
51
GEMEINDEBÜRO
Di. /Do ./Fr.
Mi.
FRAU SABINE BEYER
09:00 – 12:00
15:00 – 18:00
Jittenberg 5, Marsberg (Pfarrhaus)
Tel.: 02992 / 33 47
Fax: 02992 / 90 80 08
E-Mail: ev.kirche-marsberg@t-online.de
Homepage: www. marsberg.ekvw.de
PFARRBEZIRK I:
PFARRER ALFRED HAMMER
Niedermarsberg bis auf die Straßen nordwestl.
der B 7, Obermarsberg (nur Oberstadt),
Erlinghausen, Essentho, Meerhof, Oesdorf,
Westheim
Jittenberg 5, Marsberg
Telefon: 02992 / 24 98
Handy: 0170 55 13 481
E-Mail: alfred-hammer@gmx.de
Allgem. Gemeindearbeit,
St. Marien-Hospital, Altenheim „Haus am
Bomberg“
PFARRERIN KATHRIN GÜNTHER
PFARRBEZIRK II:
PFARRER MARKUS PAPE
Niedermarsberg alle Straßen nordwestlich der
B 7, Obermarsberg-Rennufer, Beringhausen,
Borntosten, Bredelar, Canstein, Giershagen,
Heddinghausen, Helminghausen, Leitmar,
Madfeld, Padberg, Udorf
Paul-Gerhardt-Str. 2, Bredelar
Telefon: 02991 / 96 22 98
Fax: 02991/ 96 24 32
Handy: 0171 14 32 504
E-Mail: ma.pape@t-online.de
LWL-KLINIK MARSBERG
PFARRERIN ANTJE HIRLAND
Meerhofer Straße 8, Essentho
Telefon: 02992 / 30 93
Handy: 0176 56965455
E-Mail: kathringuenther2@gmx.de
Weist 45, Telefon: 02992 / 6011 404
JONA-KINDERGARTEN
FRAU NICOLE WAGNER
Pastor-Thaemel-Straße 2, Marsberg
Telefon: 02992 / 87 94
E-Mail:jona.marsberg@kindergartenverbund.de
JBZ KATHARINENHAUS
FRAU ALEXANDRA SAUERWALD
Essentho, Am Bruch 79b
Tel. 02992 / 9789000
KÜSTERINNEN UND HAUSMEISTERINNEN
Marsberg:
Bredelar:
Westheim:
Frau Anna Karlin Tel. 02992 / 25 97
Frau Maria Polle Tel. 02991 / 782 45
Frau Erna Müller Tel. 02994 / 344
DIAKONIE - SOZIALSTATION
FRAU INES BÖNNER
Träger: Caritasverband Brilon in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk
Magnusstr, 1, Marsberg,
Tel.: 02992 / 20 11
8:00 - 12:00
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