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BILJANA VELJANOSKA LEBENSLAUF

EinbettenHerunterladen
Ausgabe 3/2010
Weihnachten
2010
S. 2-3
Bauen
Rückblick
und
Ausblick

S. 4
Straßenfest in
Steglitz

S. 7
Tagesfahrten
2011

Gemeinnützige Baugenossenschaft Steglitz eG

Zeitschrift für Mitglieder und Mieter
Unser Titelfoto: Mit freundlicher Genehmigung von „Nordmann Tanne“
GBSt telegramm

Baumaßnahmen
Bauen – Modernisieren – Instandhalten
Rückblick und Ausblick 2011
Farbgestaltung der Fassade ist hier
schon einmal ein echter Hingucker.
Steglitz
Menckenstraße 19, Lothar-BucherStraße 25-28 und Körnerstraße 27:
Trotz der bösen Überraschungen
durch verfaulte Deckenbalken sowie
der instabilen Zwischenwände, die
unsere Zeitplanung nach hinten geworfen haben, können wir auf eine
erfolgreiche Bauzeit zurückblicken.
Die Bäder und teilweise auch Küchen
erstrahlen in einem besonderen neuen Glanz. Ende September sind die
malermäßigen Instandsetzungen in
den Treppenhäusern begonnen wor-
Neue Dächer, Fassaden und Fenster in Pankow
den, abschließend wurden die Fußbodenbeläge komplett erneuert, sofern
Wir haben auch in diesem Jahr
Wetterwechsel zwischen Hitze und
uns der Winter nicht frühzeitig mit
wieder umfangreiche Baumaßnah-
Regen die Arbeiten an der Fassade
extremen Minusgraden überrascht,
men durchgeführt. Hier ein Rück-
verzögert. Das Aufbringen des Unter-
werden alle Arbeiten kurz vor Weih-
blick und auch schon ein kleiner
und Oberputzes konnte nur schlep-
nachten abgeschlossen sein.
Ausblick auf das Jahr 2011.
pend erfolgen. Aus diesen Gründen

müssen auch die geplanten Arbeiten
Pankow
Charlottenburg
an der Kelleraußenmauerwerksab-
Gemündener Straße 3-19: Mit neuen
Gallesteig 2-8, Olbersstraße 29-33
dichtung sowie die Herrichtung der
Dächern, Fenstern und Fassaden se-
und Struvesteig 5-13: Leider hatten
Außenanlage im Innenhof und stra-
hen unsere Häuser hier wirklich aus
wir hier einen schweren Arbeitsun-
ßenseitig komplett in das Jahr 2011
wie „neu“ (siehe Foto).
fall. Zusätzlich hat unberechenbarer
verschoben werden. Aber die neue
Charlottenburg: Unser Haus war sichtbar in die Jahre gekommen... aber jetzt ist es wie neu.
2 GBSt 3.10
GBSt telegramm

Baumaßnahmen / In eigener Sache
Die Arbeiten an den Außenanlagen
laufen auf Hochtouren. Und wenn es
das Wetter zulässt, sollen zumindest
die Zuwegungen bis Weihnachten hergestellt sein. Die Bepflanzungen der
Grünflächen können in diesem Jahr
nicht mehr ihren Abschluss finden.
Hohenschönhausen
Mit der Instandsetzung der Treppenhäuser (Tischler, Maler, Fußboden)
Ein Blick ins alte Bad.
Jetzt rundum neu und modern.
haben wir im Monat Dezember begonnen.
Ausblick 2011
in 60 Wohnungen ein Austausch der
noch nicht abgeschlossen. Angedacht
Loggiaverglasungen
ist ein Anschluss an das Fernwärme-
schließlich der tischler- und maler-
erfolgen,
ein-
netz, aber wir favorisieren zurzeit die
mäßigen Überarbeitung aller anderen
planen wir wieder umfangreiche
Variante Blockheizkraftwerk.
Fenster.
Baumaßnahmen. Da der Aufsichts-
Die in 2010 nicht ausgeführte Keller-
rat aber erst nach Redaktions-
außenmauerwerksabdichtung und die
Pankow
schluss getagt und das endgültige
Herrichtung der Außenanlagen wer-
Gemündener Straße 21-41: Die Häu-
Bauprogramm
den in 2011 in Angriff genommen.
ser bekommen eine Dachinstandset-

Auch für das kommende Jahr
In Sachen Heizung ist die Planung
beschlossen
hat,
stellen wir Ihnen hier die Planung
vor.
zung, Erneuerung der kompletten
Hohenschönhausen
Fassade, Überarbeitung sämtlicher
Schöneicher Straße 14-17a, Bahnhof-
Fenster und das alles wieder unter
Charlottenburg
straße 1c-1f: Hier werden die Arbei-
Aufsicht und Auflagen des Denk-
Gallesteig 2-8, Olbersstraße 29-33 und
ten in den Treppenhäusern weiter-
malschutzes. Zudem werden die
Struvesteig 5-13: Hier ist eine kom-
geführt. Außerdem soll im Jahr 2011
straßenseitigen Außenanlagen neu
plette Strangsanierung mit Moderni-
von den insgesamt 120 Wohnungen
hergerichtet.
sierung der Bäder geplant: Sämtliche
Frischwasser- und Schmutzwasserleitungen in den Wohnungen sowie
im gesamten Gebäudekomplex werden erneuert.
Jahresabschluss 2009
Die Prüfung des vom Vorstand
aufgestellten Jahresabschlusses
2009 wurde durch den Prü-
Ein frohes Fest
und einen guten
Rutsch ins Neue
Jahr wünscht
Ihnen
fungsverband ohne Beanstandung im November beendet.
Ergebnis: Vorstand und Auf-
Ihre GBSt
sichtsrat sind ihren gesetzlichen
und
satzungsgemäßen
Verpflichtungen
ordnungsge-
mäß nachgekommen.
3.10 GBSt 3
GBSt telegramm

In eigener Sache
4. Straßenfest Lothar-Bucher-Straße
Tolles Wetter, nette Besucher, gute Stimmung
Ein wunderbarer Spätsommer-
So haben auch viele GBStler das Fest
tag und viele fröhliche Besucher
besucht, auch aus anderen Wohn-
– mehr als in den vergangenen
einheiten. Sie wurden „belohnt“ mit
Jahren. Es hat sich also herumge-
vielen Angeboten und Aktivitäten:
sprochen, dass sich hier im Kiez
Die Kleinsten durften auf Matten
die Nachbarschaft gut entwickelt
spielen und toben, die Schulkinder
und das auch von vielen gefördert
konnten eine Laufkarte abarbeiten
wird.
und die Jugendlichen durften einmal

die Promillebrille ausprobieren. Für
Die Zuschauer klatschen begeistert
Beifall beim Bühnenprogramm.
Obwohl das Fest schon recht profes-
die weiblichen Besucher gab es eine
sionell organisiert wird, ist es gera-
Kosmetikberatung und Kulturinteres-
Schön, dass dieses 4. Straßenfest so
de der Charme des Straßenfestes,
sierte hörten im Lesezelt spannende
gut gelungen ist, obwohl wir weni-
dass noch sehr vieles „handgemacht
Geschichten.
ger fleißige Helfer hatten. Aber zum
und bürgernah“ ist. Das zeigen be-
Glück gab es bis zum Abbau Unter-
sonders die Nachbarn, die sich aktiv
Neben den vielen Ständen gab es
stützung von engagierten Menschen
beteiligen. Unsere Genossenschaft
auch ein buntes Bühnenprogramm
vom SeniorenKulturService. Beson-
hat sich sehr über Kuchenspenden
mit Aufführungen und Darbietungen
derer Dank geht an Petra Tschich
der Mitglieder gefreut, auch dar-
und Dennis
Nowaczyk,
über, dass Mieter die Trödelstän-
die den größten Einsatz
de angemietet haben und die Da-
zeigten. Auch einige an-
men und der Herr vom Mietertreff
dere Mitarbeiter konn-
Steglitz wieder im Straßenfestcafé
ten wir auf dem Fest be-
im Gemeinschaftsraum in ihrem
grüßen und natürlich mit
vielen unserer Mitglieder
ganz ungezwungen plaudern – in bester Straßenfest-Atmosphäre.
Ohne sie geht es nicht: Unsere fleißigen und gut gelaunten Helfer.
für Groß und Klein. Natürlich waren
auch die Trink- und Essstände gut
besucht – Bier und Secco waren am
beliebtesten.
Die Stände sind gut bestückt.
Unser GBSt-Café war eine echte Ruheinsel. Obwohl der Andrang in diesem
Element waren. In Anbetracht des
Jahr sehr groß war und sich viele Be-
Alters einiger Damen ist das sehr
sucher freuten, dass sie das Café auch
beachtlich und daran ist auch gut
durch den Hauseingang Jeverstr. 8 er-
zu erkennen, wie sehr diese Men-
reichen konnten. Übrigens: Bratwürste
schen sich mit der Genossenschaft
und Kuchen waren am Ende des Festes
verbunden fühlen.
tatsächlich ausverkauft.
4 GBSt 3.10
Fragen, Ideen,
Wünsche, Anmeldungen,
Interessen?
Machen Sie mit – wir freuen
uns. Ihre Ansprechpartner
sind Gitta Padberg-Hempel
(Tel. 790 801-21, gitta.padberg-hempel@gbst.de) und
Petra Tschich (Tel. 790 80139, petra.tschich@gbst.de)
oder per Post an unsere Geschäftsstelle in der
Kniephofstraße.
GBSt telegramm
Tagesfahrt zum Schiffshebewerk in Niederfinow

Freizeit / Reisen
Weihnachtsfeier
im Steglitz –Treff:

Am 29. September führte uns
nenschein die idyllische Landschaft.
die Tagesfahrt in die Umgebung
Der Spaziergang führte uns zur „Fes-
des Barnimer Landes. Unser Ziel
tung Bärenkasten“ aus dem 14. Jahr-
brennt…
war das Schiffshebewerk in Nie-
hundert, deren Überreste noch heute
Inzwischen ist auch diese klei-
derfinow, Europas größter Schiffs-
zu bestaunen sind.
ne Adventsfeier zur Traditi-

fahrstuhl.
Advent, Advent ein Lichtlein
on geworden. Unser GemeinAnschließend kehrten wir in ein
schaftsraum war wie in jedem
Auf dem Weg dorthin legten wir ei-
Restaurant ein, welches sich direkt
Jahr schön geschmückt und es
nen Zwischenstopp in Oderberg ein.
am Oder-Havel-Kanal befand. Vom
brannten schon recht viele Ker-
In einer malerischen Landschaft aus
Mittagessen
oder
zen, um für die vorweihnacht-
Kasslerbraten - ge-
liche Atmosphäre zu sorgen.
stärkt fuhren wir
Mit Kaffee, Tee und weihnacht-
zum eigentlichen
lichem Gebäck sowie Kuchen-
Höhepunkt unse-
spenden unserer lieben Bewoh-
rer Tour.
ner waren wir bestens versorgt.
-
Seelachsfilet
Zum Schiffshebe-
Wir bedanken uns bei den akti-
werk
Nie-
ven GBStlern für ihren Beitrag
derfinow, das 1934
zum Gelingen dieser schönen
in
vorweihnachtlichen Feier.
nach
Betrieb
nommen
Schon
tem
Die fröhliche Reisegruppe „Niederfinow“
Wäldern, Bergen und Seen liegt die-
ge-
wurde.
von
wei-
beeindruck-
die jeden zum Staunen brachte. Im
te die gigantische
oberen Kanal drehte der Ausflugs-
Stahlkonstruktion.
dampfer und wir konnten das außer-
Mit dem Dampfer
gewöhnliche Fahrstuhlereignis noch
fuhren wir in den
einmal von oben nach unten miterle-
sogenannten Trog.
ben. Wirklich ein tolles Erlebnis.
Dieser ist wie eine riesige Badewanne.
ser kleine Ort. Dort angekommen un-
Nach diesem imposanten Eindruck
ternahmen wir vor dem Mittagessen
An Drahtseilen wird das Schiff über
ging die Fahrt weiter zur Carlsburg.
einen Spaziergang entlang des Oder-
36m in die Höhe gezogen. Eine Fahr-
Das historische Bergrestaurant galt
Havel-Kanals und genossen bei Son-
stuhlfahrt der ganz besonderen Art,
schon zu früheren Zeiten als beliebtes
Ausflugsziel. Bei Kaffee und Kuchen
haben wir dort das herrliche Panora-
Neu, neu, neu
Tischtennis mit der GBSt
Für alle Altersgruppen
ma in das Oderbruch genossen.
Ab Januar jeden Dienstag von 18 bis 20 Uhr in
und unser Reiseveranstalter brachte
der Turnhalle Kurfürstenstr. 46, 12105 Berlin-
uns gut nach Berlin zurück. Wahr-
Mariendorf (Eingang über Kochstr.)
scheinlich ging vielen Mitreisenden
Wir wollen eine Tischtennisgruppe gründen.
das beeindruckende Stahlbauwerk
Wenn Sie Spaß und Freude am Spiel haben, melden Sie sich bitte in unse-
noch nicht aus dem Kopf, als sie
rer Zentrale unter 790801-0 an. Die Teilnahme ist kostenfrei, lediglich die
schon wieder zu Hause waren. Uns
Hallenturnschuhe müssen eine helle Sohle haben.
ging es jedenfalls so.
Ein ereignisreicher Tag ging zu Ende
3.10 GBSt 5
GBSt telegramm

Freizeit
Weihnachtsmarkt und Gänseessen
Im Hohen Fläming angekommen, er-
Kälte schützte. Nach einem kurzen Spa-
wartete uns das schneebedeckte Dorf
ziergang zum Weihnachtsmarkt in der
Raben. Nach dem Besuch der hübschen
Innenstadt kehrten wir im Restaurant
kleinen Dorfkirche gab es in dem alten
Hotel Adler ein. Dort waren die Kaffee-
Landgasthof eine leckere Gänsekeule mit
tische liebevoll, weihnachtlich gedeckt
Klößen, Rot- und Grünkohl. Anschlie-
und die Torte und der Kaffee schmeck-
ßend konnten wir noch selbstgebacke-
ten hervorragend. Zum Abschied von
nes Kräuterbrot, Gänseschmalz, Stollen
Wittenberg fuhr uns der Bus noch am
oder Kekse zu sehr moderaten Preisen
Luther-Melanchton-Gymnasium vorbei.
noch die Lichterfahrt in Berlin, vorbei
erwerben. Nach dem Essen fuhren wir
Der ehemalige Plattenbau war nach den
an Weihnachtsmärkten und über den
in die Lutherstadt Wittenberg. Der Bus
Plänen von Hundertwasser umgestal-
Kurfürstendamm. Eine echte vorweih-
hielt unweit der sehenswerten Schloss-
tet worden: Wunderschön. Krönender
nachtliche Tagesfahrt ging zu Ende und
kirche, die uns schnell vor der eisigen
Abschluss der diesjährigen Fahrt war
es hat allen sehr gut gefallen.
Drei Damen aus der Seniorenwohnanlage beim Kaffee im Alt-Stadt Hotel
„Goldener Adler“ in Wittenberg.
Tagesfahrten 2011
Mit der GBSt unterwegs

Unsere Tagesfahrten sind bei un-

Sommer im „Gurkenland“
gibt es in einem direkt am Teich gelege-
seren Mitgliedern sehr beliebt und
Mittwoch, 29. Juni: Diese Fahrt geht
nen Landhotel gegenüber der Kloster-
deshalb stehen auch im kommen-
durch das Gurkenland, niederer Flä-
brauerei in der noch nach handwerkli-
den Jahr wieder vier wunderschö-
ming und Lübben im Spreewald. Zum
cher Tradition Bier gebraut wird. Weiter
ne Fahrten auf dem GBSt-Reiseplan.
Mittagessen gibt es natürlich hausge-
geht es durch das schöne Schlaubetal. In
Wir sind bemüht die Preise im
machte Schmorgurken. Anschließend
dem Forstgasthaus „Siehdichum“ wer-
Rahmen zu halten. Deshalb gibt
fahren wir durch das Ländchen „Stein-
den wir gemeinsam Kaffeetrinken und
es im kommenden Jahr zwei Fahrten
reich“ in das Örtchen Golßen. Dort wer-
danach durch das Bachtal, das über 148
unter 40 Euro und zwei Fahrten die
den wir noch einiges über die Gurken
Vogelarten beherbergt, wandern (Preis
etwas darüber liegen. Dafür bekom-
erfahren und einen Fabrik-Laden besu-
pro Person 51,00 Euro).
men die Gäste ein volles Programm
chen. Weiter geht es dann nach Lübben.
mit Busfahrt, Mittagessen, Ein-
Wer möchte, kann eine Kahnfahrt auf

trittsgeldern und Reiseleitung.
eigene Kosten machen oder mit dem
Mittwoch, 30. November: Unser Ad-
Reiseleiter bei einem Spaziergang die
ventsausflug geht in die Märkische
Stadt erkunden (Preis pro Person 36,50
Schweiz zum Gänsekeulenessen in ein
Euro).
kleines Dorf in der Nähe von Buckow.

„Dippmannsdorfer Paradies“
Mittwoch, 13. April: Neben einer wunderschönen Fahrt über den Höhenweg
Winterliche Märkische Schweiz
Nach einer Rundfahrt durch die reizvol-
des Naturschutzgebietes besichtigen

Barockwunder in Brandenburg
le, winterliche Landschaft kehren wir
wir eine frisch restaurierte Fachwerk-
Mittwoch, 28. September: Es geht zum
in einen Gasthof ein. Dort gibt es ein
kirche. Nach dem Mittagessen führt
Kloster Neuzelle mit Kreuzgang und
kleines Weihnachtsprogramm und na-
uns ein Spaziergang durch das ur-
Stiftskirche St. Marien, dem Barock-
türlich einen schönen Adventskaffee
waldähnliche Naturschutzgebiet. Da-
wunder von Brandenburg. Mittagessen
mit Kuchen. Zum Abschluss des Ta-
an der Havel und machen dort eine
Stadtrundfahrt. Ein Spaziergang führt
uns ins Zentrum mit der St. Kathari-
Foto: Neuzelle
nach fahren wir nach Brandenburg
ges machen wir
wieder die Lichterfahrt durch
Berlin
(Preis
nenkirche und dem Bollmannbrunnen
pro
(Preis pro Person 38,50 Euro).
44,50 Euro).
6 GBSt 3.10
Person
Im Internet:
www.gbst.de
GBSt telegramm

Freizeit
Das ist los bei der GBSt
Gymnastik, Malkurs, Lesungen und mehr
Mietertreff - Steglitz
wechslungsreiches
Mietertreff ist immer Dienstag von
immer freitags von 16-19 Uhr, Tanz,
Karten - Spielgruppe jeden Mitt-
14 bis 17 Uhr. Neue Gäste sind ganz
Kochen, Film, Basteln, Backen, Lesen
woch im Clubraum ab 17 Uhr
herzlich erwünscht –
schauen Sie
und vieles mehr. Das Programm fin-
Sitzgymnastik immer donnerstags
einfach mal vorbei. Frau Kaiser und
den Sie in den Aushängen und natür-
von 10 bis 11 Uhr mit Frau Rehm.
Frau Kosch leiten diesen Treff sehr
lich im Treff.
an,
Aquarellmalkurs: jeden Montag, im
Mietertreff - Pankow
Gemeinschaftsraum Steglitz, von 10
Nachbarschaftscafé im Mitglie-
bis 12 Uhr. Jeder, auch ohne Vorkennt-
dertreff immer donnerstags von
nisse, ist willkommen (keine Kursge-
14.30 bis 17 Uhr. Die engagierten
bühr, nur Materialkosten).
Leiterinnen Frau Lessnau und Frau
Wirbelsäulengymnastik,
von 19
Montag
Brett“ in den Hauseingängen.
Foto: Jürgen-Reitböck_pixelio.de
engagiert.
Programm
Henkel freuen sich auch über neue
bis 20 Uhr, Anmeldung bei
Gesichter.
Lesung mit Musik gibt es jeden
Christine Zimmer, Tel. 791 56 82
Sitzgymnastik:
Tai Chi, Donnerstag von 16.45 bis
Susanne Rehm bietet jeden Dienstag
Mal-Zupf-und Tupftechnik am Frei-
17.45 Uhr, unter Leitung von Frau
im Pankow-Treff
tagnachmittag mit Frau Winkler.
Zei.
Sitzgymnastik an.
Hatha-Yoga, Donnerstag von 19.30
Unser
Mitglied
von 10 bis 11 Uhr
zweiten Monat von Frau Rüffer.
Rudow
Borges
Seniorenwohnanlage
Wedding
Englisch, Freitag von 10 bis 12 Uhr,
Kaffeeklatsch
Frau
statt, den Frau Meissner engagiert
unter Leitung von Frau Länge (VHS)
Lentschke und Frau Marquart einmal
organisiert. Den nächsten Termin er-
SeniorenKulturService: Der SKS
im Monat an einem Donnerstag. Die
fahren Sie durch die Aushänge in den
bietet ab 1. Oktober wieder ein ab-
Termine finden Sie am „schwarzen
Eingängen.
bis 20.30 Uhr, unter Leitung von Frau
organisieren
Auch im Rudower Ostburger Weg findet hin und wieder ein Kaffeeklatsch
Herzlichen Glückwunsch:
5 Jahre Bücherwurm in Reinickendorf
Stolz schauen Maria Vieth und Vera Otto
mit einer Selbstverständlichkeit die Tü-
attraktiver und für weitere Alters-
auf 5 Jahre genossenschaftliches Engage-
ren zum Bücherwurm, bereiten vor,
gruppen gestaltet werden. Die „OUT-
ment zurück. Jeden Dienstag öffnen sie
richten ein, überlegen gemeinsam
DOORBÜCHERWÜRMER“ wurden ins
in der Reinickendorfer Waldowstr. 38
neue Angebote und vieles mehr. Und
Leben gerufen. Die erste Wandertour
das alles in ihrer Freizeit zum Wohle
war ein Erfolg, daraus folgte die ers-
der Mitglieder in der Genossenschaft.
te Radwandertour und inzwischen
An dieser Stelle einmal der besondere
sind die „Outdoorbücherwürmer“ am
Dank für diesen Einsatz.
Planen der neunten „WanderNaTour“
Foto: Dieter-Schütz_pixelio.de
bzw.“ RadNaTour“, wie sie selbst ihre
Neben Spiele- und Bastelnachmitta-
Touren betiteln. Auch 2011 wird in
gen organisierten die beiden auch
der Bücherstube ein vielseitiges Pro-
zu anderen Zeiten Angebote wie
gramm stattfinden. Geöffnet jeden
z. B. Reisevorträge. Und dann - vor
Dienstag ab 15 Uhr. Schauen Sie doch
einem Jahr - sollte das Angebot noch
einmal vorbei!
3.10 GBSt 7
Impressum
 Herausgeber: Gemeinnützige Baugenossenschaft
Steglitz eG, Kniephofstraße 58, 12157 Berlin | Redaktion:
Monika Neugebauer, Thomas Ahlgrimm, Andreas Griethe
Bildnachweis: GBSt, privat, Archiv, Monika Neugebauer
Gestaltung: GBSt | Druck: Krafft Druckwerkstatt, Berlin
Telefonverzeichnis
Zentrale
Beate Dürschmidt
Fax
790 801 - 0
790 801 - 99
Vorstand
Thomas Ahlgrimm
Andreas Griethe
790 801 - 0
790 801 - 0
GBSt telegramm

Der Nachdruck ist nur mit Genehmigung des Herausgebers
zulässig. Alle Informationen werden nach bestem Wissen
und Gewissen jedoch ohne Gewähr für die Richtigkeit
gegeben. | Copyright: Gemeinnützige Baugenossenschaft
Steglitz eG
Weihnachtliches
Christkind und Weihnachtsmann
Wer schenkt bei Ihnen?
Weihnachten – ein Fest der
nach freundeten sich auch Katholiken
Vermietung / Mitgliederwesen
Christiane Meinschenck 790 801 - 17
Kerstin Benz
790 801 - 35
Freude, Besinnlichkeit, des Gän-
mit diesem neuen Brauch an, und
sebratens und regelmäßiger Fami-
zwar so, dass diese einem Engel glei-
lienstreitigkeiten, aber vor allem
che Figur den Weißbart mit der roten
Gästewohnungen
Andreas Kalkoff
auch das Fest des Schenkens. Zu
Kutte verdrängt hat.
790 801 - 20
Hausverwaltung / Technik
Ulrich Wrusch (Leitung) 790 801 - 0
Reparaturannahme:
Kathrin Schöps
Bärbel Schlief
790 801 - 30
790 801 - 38
Finanz- und Rechnungswesen
Lutz Siefert (Leitung)
790 801 - 0
Buchhaltung:
Marion Wolff
Petra Tschich
Andreas Kalkoff
790 801 - 26
790 801 - 39
790 801 - 20
Mieterberatung:
Gitta Padberg-Hempel
790 801 - 21

Jesu Geburt kamen die drei Könige mit ihren Gaben, aber die
Aber Nikolaus existierte im protes-
sind heute nicht mehr unterwegs,
tantischen Glauben weiter. In Holland
schon gar nicht in unseren Wohn-
wollten die Reformierten ihren Niko-
zimmern. Doch wer legt dann die
laus nicht hergeben. Er bringt ihnen
Geschenke unter den geschmück-
die Geschenke bis heute am 6. De-
ten Baum? Der Weihnachtsmann
zember. Auch in Deutschland hat er
oder das Christkind?
sich längst wieder durchgesetzt.
Deutschland blickt auf die lange Tradition zurück, zwei Gabenbringer zu
beschäftigen. Und nimmt man den
heiligen Nikolaus dazu, der in der
Nacht zum 6. Dezember bereitgestellte Stiefel mit Süßigkeiten oder gar
orthodoxen Kirche bis heute noch ver-
Als Niederländer nach Amerika aus-
Mietenbuchhaltung, Betriebskosten,
Mahnwesen
Cornelia Riediger
790 801 - 41
Birgit Wihr
790 801 - 40
ehrt wird und Patron von Russland ist.
wanderten, feierten sie so wie in
Der Heilige, über dessen Leben es kei-
der Heimat ihren „Sinterklaas“ (Ni-
ne historisch verlässlichen Daten gibt,
kolaus), aus dem dann Santa Claus
wurde in Deutschland zum Schutz-
wurde. Dieser mutierte zum Father
herrn der Kinder, denen er schon an
Christmas, zum Weihnachtsmann,
seinem Feiertag Geschenke brachte,
und beschert seither am 25. Dezem-
die es zum Weihnachtsfest nicht gab.
ber im angloamerikanischen Kultur-
Für Charlottenburg, Mariendorf,
Reinickendorf, Wedding, Zehlendorf:
Hausverwaltung, Technik
Ulf Heeder
790 801 - 32
Mietenbuchhaltung, Betriebskosten,
Mahnwesen
Cornelia Riediger
790 801 - 41
Birgit Wihr
790 801 - 40
Für Pankow:
Hausverwaltung, Technik
Dennis Nowaczyk
790 801 - 33
Mietenbuchhaltung, Betriebskosten,
Mahnwesen
Birgit Wihr
790 801 - 40
Besucherzeiten und Kasse
Montag
9 – 12 Uhr
Mittwoch
15 – 18 Uhr
Internet: www.gbst.de
E-Mail: info@gbst.de
Geschenken füllt, sind es sogar drei.
Alles begann mit Nikolaus, einem legendären Bischof des 4. Jahrhunderts
aus Kleinasien, der vor allem in der
Foto: Stadt Nürnberg
Service-Teams für unsere Wohnungen
Für Lankwitz, Lichterfelde, Rudow,
Steglitz:
Hausverwaltung, Technik
Gert Mühmert
790 801 - 31
Hohenschönhausen
Christiane Meinschenck 790 801 - 17
kreis die Menschen.
Der
protestantische
Reformator
Martin Luther schuf in seinen neuen
Auch in Europa gilt der Weihnachts-
Glaubensregeln die üppige Heiligen-
mann längst neben dem Christkind
verehrung ab und beraubte um 1535
über alle Konfessionsgrenzen hinweg
auch den Nikolaus seiner Funktion
als Gabenbringer. Von Plakaten lä-
- und die Kinder ihrer Geschenke
chelt er verheißungsvoll und arbeitet
am Nikolaustag. Er schuf stattdessen
in Kaufhäusern als Symbol des Fests.
die Figur des Christkindes, das fort-
Und wenn Sie nicht so recht wissen,
an in den evangelischen Gegenden
wer zu Ihnen kommen soll, dann
Deutschlands in der Nacht zum Weih-
laden Sie doch einfach beide ein: Sie
nachtstag Gaben brachte. Nach und
sind ein schönes Paar.
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Seele and Geist
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