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PROGRAMMINFORMATION
MITTELDEUTSCHER RUNDFUNK
Änderungen und Ergänzungen zur Programmwoche 14/2015
Anstalt des öffentlichen Rechts
HA KOMMUNIKATION
MDR FERNSEHEN
Kantstraße 71 - 73
Samstag, 28. März 2015
04275 Leipzig
Postanschrift 04360 Leipzig
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12:45
Europas wilder Osten
Der Nationalpark Zemaitija in Litauen i a f
Film von Cornelia Volk, Till Ludwig und Volker Miske
Der Nationalpark Žemaitija liegt im Nordwesten
Litauens, in der Region Žemaitija, Niederlitauen. Eine
hügelige Landschaft, geformt durch den Rückzug der
Gletscher vor 12.000 Jahren. Seit 1991 stehen hier
21.700 Hektar unter Schutz: 26 Seen, Kleingewässer
und Flüsse, Moore und Auen. Fast die Hälfte des
Gebietes ist von Wäldern bedeckt. Dort haben die
scheuen und seltenen Schwarzstörche seit Jahren ihr
Nest. Nur zwei Brutpaare gibt es im Nationalpark
Žemaitija. Anders als ihre weißen Verwandten suchen
die Schwarzstörche verborgene Walddomizile, um ihre
Jungen großzuziehen.
Im Wald dösen tagsüber Fledermäuse in
Vogelnistkästen, die Nationalpark-Mitarbeiter jedes
Jahr in der streng geschützten Kernzone Plokstine
aufhängen. An menschliche Nähe haben sich viele der
15 in Litauen heimischen Fledertierarten gewöhnt.
Breitflügelfledermäuse versorgen ihre Jungen im
Dachstuhl einer Kirche. Ein Braunes Langohr hält
Winterschlaf in einem frostfreien Kartoffelkeller.
Andere Arten ziehen hierfür die Bunker einer
ehemaligen sowjetischen Raketenbasis vor.
Während Edelkrebse in den meisten europäischen
Gewässern Ende des letzen Jahrhunderts der Krebspest
zum Opfer gefallen sind, haben sie im
niederlitauischen Nationalpark überlebt. Von
Dezember bis Mai tragen die Weibchen etwa 200 Eier
unter ihrem Schwanz. Wie die Erwachsenen graben
sich die jungen Krebse Wohnröhren in den
FON
+49.(0)341.300-6478
FAX
+49.(0)341.300-6475
www.mdr.de
Leipzig, 17.03.2015
Seite 1/3
Schlammgrund eines Steilhangs im größten See, dem Plateliai-See.
50 Meter misst er an seiner tiefsten Stelle. Dort leben noch Quappen. Barsche
und Hechte ziehen die lichtdurchfluteten Schilfgürtel in Ufernähe vor.
Insbesondere im Herbst bevölkern grüne Schwämme und große Kolonien des
Gallertigen Moostierchens den See. Indem sie winzige Planktonorganismen aus
dem Wasser filtern, sorgen sie für seine Klarheit.
(ARTE 08.10.2004)
Sonntag, 29. März 2015
(VPS-Datum: 30.03.2015)
Bitte Sendeablauf ändern:
03:25
Sachsen aus halber Höhe a f
Unterwegs mit dem Sachsenspiegel-Zeppelin
03:55
MDR SACHSENSPIEGEL i a e f
04:25
MDR SACHSEN-ANHALT HEUTE i a e f
04:55
MDR THÜRINGEN JOURNAL i a e f
05:25
Einfach genial i a e f
Das MDR-Erfindermagazin
(MDR 24.03.2015)
("Sachsen aus halber Höhe" ist länger, die Folgesendungen beginnen später.)
Mittwoch, 1. April 2015
Bitte Reportage ändern:
20:45
Exakt - Die Story
Völlig vernetzt i a e f
Fluch und Segen der digitalen Welt
Film von Katrin Claußner
VPS: 20:44
Schnell mal die Mails checken, auf dem Smartphone den Fahrplan abrufen, per
Whatsapp Nachrichten, Bilder und Filme verschicken ... Es gibt kaum einen
Seite 2/3
Lebensbereich, aus dem das Internet, der Computer wegzudenken wäre. Vom
Kleinkind, das in virtuellen Bilderbüchern blättert, bis zum Senioren, der mit
der Blutdruck-App seine Gesundheitsdaten im Griff hat, die Menschen sind
online, manche rund um die Uhr. Diese schöne neue Computerwelt, macht sie
das Leben nun leichter, komplizierter oder ist sie gar gefährlich?
Medien- und Computersucht ist eine der jüngsten anerkannten
Suchterkrankungen. Die Grenzen zwischen regelmäßiger Nutzung, Missbrauch
und Abhängigkeit sind fließend. Oft sind junge Menschen betroffen, da sie
schon früh mit neuen Medien in Berührung gekommen sind und quasi mit
ihnen aufwachsen. Eltern, Lehrer und Erzieher sind oft überfordert bei der
Beurteilung des Medienkonsums, da sie selbst einer Generation angehören, die
mit Smartphones, Computerspielen, Facebook und Co. erst seit Kurzem
Erfahrung hat.
Überwiegen die Gefahren oder überwiegt der Nutzen? Wer ist gefährdet, eine
Sucht zu entwickeln? Und wie lernt man den vernünftigen, kompetenten
Umgang mit der digitalen Welt?
Suchttherapeut und Chefarzt der psychiatrischen Fachklinik Wiesen, Sven
Kaanen, sagt: "Wir können nicht unseren Kindern den Vorwurf machen, dass
sie die Technik, die WIR entwickelt haben, auch umfassend nutzen". Er
therapiert tagtäglich die Opfer des exzessiven Medienkonsums. Einer seiner
Patienten, der 24-jährige Tobias, erzählt, wie er in die Computerspielsucht
hineingeraten ist. Ein Vater schildert den Leidensweg seiner Familie und die
Gründung einer Elterninitiative.
Der Dresdner Medienpädagoge Dr. Karsten Fritz erklärt, ab wann Kinder
überhaupt am Rechner sitzen sollten und wie man als Eltern und Erzieher
Medienkompetenz vermitteln kann. Im Seniorencomputerclub Dresden lernt
die Generation 60plus mit der Technik umzugehen, die ihren Enkeln längst
zutiefst vertraut ist. Und eine 10. Klasse eines Dresdner Gymnasiums macht für
uns ein spannendes Experiment: Eine Woche ohne SMS, Facebook, Whatsapp,
Computerspiele, Emails … geht das heute überhaupt noch?
Mittwoch, 1. April 2015
(VPS-Datum: 02.04.2015)
Bitte Reportage ändern:
02:10
Exakt - Die Story
Völlig vernetzt i a e f
Fluch und Segen der digitalen Welt
Film von Katrin Claußner
VPS: 02:09
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