close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

HANS pdf free - PDF eBooks Free | Page 1

EinbettenHerunterladen
Saale-Elster-Luppe-Auen
KURIER
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau mit den Ortschaften Burgliebenau · Döllnitz ·
Ermlitz · Hohenweiden · Knapendorf · Korbetha · Lochau · Luppenau · Raßnitz · Röglitz ·
Schkopau · Wallendorf (Luppe)
11. Jahrgang
Oktober 2014
Ausgabe Nr. 10
Aus dem Inhalt
Unser Dorf hat Zukunft
So sehen Gewinner aus.
Die Gemeinde Schkopau mit den Ortsteilen Röglitz und Lochau
hat im Wettbewerb des Landkreises Saalekreis 2014 den 2. und
3. Platz errungen.
1. Mitteilungen des Ordnungsamtes - Fundstelle
Seite 2
2. Informationen des Ordnungsamtes - Hausnummern
Seite 2
Impressum:
Herausgeber:
Gemeinde Schkopau
Schulstraße 18
06258 Schkopau
Verantwortlich
für den Inhalt:
Bürgermeister A. Haufe
Man sieht oft etwas hundert Mal, tausend Mal,
ehe man es zum allerersten Mal wirklich sieht.
Christian Morgenstern
Verlag und Druck:
Verlag + Druck
LINUS WITTICH KG
04916 Herzberg,
An den Steinenden 10,
Telefon: (0 35 35) 4 89-0,
Für Textveröffentlichungen gelten
unsere Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
Verantwortlich für
den Anzeigenteil/Beilagen:
Verlag + Druck
LINUS WITTICH KG Herzberg
04916 Herzberg,
An den Steinenden 10,
Telefon: (0 35 35) 4 89-0,
Vertreten durch den Geschäftsführer
ppa. Andreas Barschtipan
www.wittich.de/agb/herzberg
Gedruckt auf 100 % Recycling-Papier!
Geburtstagsjubiläen
Schkopau
am 03.11. Frau Dorles Richter
zum 70. Geburtstag
am 17.11. Herrn Dieter Leibner
zum 75. Geburtstag
am 18.11. Frau Helga Kimmer
zum 75. Geburtstag
am 20.11. Frau Brigitte Fiedler
zum 80. Geburtstag
am 25.11. Herrn Egon Beßler
zum 75. Geburtstag
am 27.11. Frau Edith Groeck
zum 85. Geburtstag
am 28.11. Herrn Bernhard Timmler
zum 70. Geburtstag
OT Burgliebenau
am 14.11. Herrn Rudolf Engelhardt
zum 80. Geburtstag
am 18.11. Herrn Kurt Böhme
zum 90. Geburtstag
OT Döllnitz
am 06.11. Herrn Peter Friedel
zum 70. Geburtstag
am 09.11. Herrn Werner Brieger
zum 75. Geburtstag
OT Ermlitz
am 02.11. Frau Edith Tischer
zum 85. Geburtstag
am 04.11. Frau Margit Heinz
zum 70. Geburtstag
am 13.11. Frau Regina Fenzlau
zum 85. Geburtstag
am 17.11. Herrn Peter Heinz
zum 70. Geburtstag
am 21.11. Herrn Hans-Georg Schmeling zum 80. Geburtstag
am 23.11. Frau Eva Bartz
zum 80. Geburtstag
am 27.11. Herrn Fritz-Jürgen Uhlitzsch zum 70. Geburtstag
OT Hohenweiden
am 11.11. Frau Hannelore Bernstein
zum 80. Geburtstag
am 21.11. Frau Rosemarie Neumeier
zum 75. Geburtstag
am 23.11. Frau Marlis Rottorf
zum 70. Geburtstag
am 24.11. Frau Ursula Birke
zum 80. Geburtstag
am 25.11. Frau Erna Paul
zum 80. Geburtstag
am 28.11. Herrn Lienhard Schmidt
zum 80. Geburtstag
OT Knapendorf
am 16.11. Frau Ingeborg Steinbrück
zum 80. Geburtstag
am 20.11. Herrn Gerhard Kuhlmann
zum 75. Geburtstag
OT Korbetha
am 12.11. Herrn Eduard Straka
zum 70. Geburtstag
OT Lochau
am 11.11. Herrn Horst Husung
zum 85. Geburtstag
am 12.11. Herrn Attila Nagy
zum 70. Geburtstag
am 15.11. Frau Erika Patzsch
zum 80. Geburtstag
am 26.11. Herrn Erhard Littmann
zum 80. Geburtstag
am 28.11. Frau Annelies Felsch
zum 75. Geburtstag
am 28.11. Frau Herta Kathe
zum 100. Geburtstag
OT Luppenau
am 01.11. Frau Rosemarie Jänsch
zum 75. Geburtstag
OT Raßnitz
am 17.11. Frau Christine Pfeifer
zum 75. Geburtstag
am 24.11. Frau Anita Graf
zum 80. Geburtstag
am 24.11. Herrn Hans-Günther Zorn
zum 75. Geburtstag
OT Röglitz
am 25.11. Herrn Dieter Mädicke
zum 70. Geburtstag
OT Wallendorf (Luppe)
am 01.11. Frau Waltraud Nagel
zum 75. Geburtstag
am 15.11. Herrn Kurt Hempel
zum 70. Geburtstag
am 21.11. Frau Brigitte Baumann
zum 70. Geburtstag
Liebe Bürgerinnen und Bürger
der Gemeinde Schkopau,
in der Gemeinderatssitzung am 30.09.2014 wurde die Wahl der
Ortsbürgermeisterin der Ortschaft Raßnitz und die Wahl des
Ortsbürgermeisters der Ortschaft Hohenweiden vom Gemeinderat bestätigt.
Frau Dana Ewald und Herr Wolfgang Specking erhielten ihre
Ernennungsurkunden und haben ihre Arbeit in den Ortschaften
aufgenommen.
Damit gibt es in allen 12 Ortschaften der Gemeinde Ortsbürgermeisterinnen (vier) und Ortsbürgermeister (acht), die gleichzeitig
Vorsitzende der jeweiligen Ortschaftsräte sind.
In der Gemeinderatssitzung am 18.11.2014 werde ich den Gemeinderäten den Haushaltsplanentwurf für das Jahr 2015 vorlegen. In den darauffolgenden Wochen erfolgt die Diskussion in
den Ausschüssen des Gemeinderates und in den Ortschaftsräten.
Insbesondere die Bürgerinnen und Bürger der Ortschaft Hohenweiden möchte ich auf eine Informationsveranstaltung zum
Thema Hochwasserschutz mit dem Minister für Landwirtschaft
und Umwelt Herrn Dr. Hermann Onko Aeikens am 24.11.2014
um 19:00 Uhr in der Aula der Schule in Holleben aufmerksam
machen.
Mit herzlichen Grüßen verbleibt bis zur nächsten Ausgabe
Ihr Bürgermeister
Andrej Haufe
Mitteilung des Ordnungsamtes Fundstelle
Es wurde folgende Fundsache dem Fundbüro übergeben:
- 2 Schlüssel am Schlüsselring am 15.09.2014 in Schkopau
Ecke Bayernstraße/Königsborn gefunden
- ein schwarzer Nylon-Beutel mit Regenschirm Knirps sowie
ein schwarzer Damen Pumps am 07.09.2014 in Döllnitz auf
der Festwiese gefunden
- Schlüsselbund mit 3 Schlüsseln Schriftzug „Kunstrasenplatz“ am 20.09.2014 am Raßnitzer See gefunden
Der Eigentümer der Sache wird aufgefordert, seine Rechte binnen einer Meldefrist von 1 Monat beim Ordnungsamt (Einwohnermeldeamt) geltend zu machen.
Nach Ablauf dieser Frist wird über die Fundgegenstände anderweitig verfügt.
Ordnungsamt
Informationen des Ordnungsamtes
Wenn Feuerwehr und Rettungsdienst mit Blaulicht und Einsatzhorn unterwegs sind, dann geht es oftmals um Leben und Tod.
Obwohl die Feuerwehrleute und die Rettungssanitäter von der
Annahme des Notrufes bis zum Eintreffen am Einsatzort unter
Zeitdruck arbeiten, um möglichst schnell Hilfe leisten zu können,
verzögern sich lebensrettende Einsätze wegen einer Banalität
um vielleicht entscheidende Minuten.
Denn viel zu oft haben Häuser gar keine oder keine lesbaren
Hausnummern. Fehlende, nicht lesbare oder zugewachsene
Hausnummern, können gerade in der Dunkelheit das Finden
des Einsatzortes unnötig erschweren. Sie sollten schon im eigenen Interesse dafür sorgen, dass ihr zu Hause im Fall der Fälle
schnell gefunden werden kann.
Damit die Retter im Wettlauf mit der Zeit eine größere Chance bekommen, hier einige wichtige Tipps:
- Hausnummern so anbringen, dass man sie von öffentlichen
Verkehrsflächen aus gut lesen kann.
- Eine gute Beleuchtung der Hausnummer ermöglicht, dass
sie auch bei Dunkelheit rasch als solche erkannt werden
kann.
- Verzichten Sie auf übertrieben künstlerisch gestaltete Schilder und wählen Sie stattdessen große, gut lesbare Ziffern
und Buchstaben.
- Ranken sind schön anzusehen, doch sorgen Sie dafür, dass
Hausnummern nicht von den Pflanzen “überwuchert“ werden.
Das Anbringen von Hausnummern ist im § 7 der Gefahrenabwehrverordnung der Gemeinde Schkopau vom 21. April 2011
geregelt.
- Die Hauseigentümer haben ihre Gebäude mit der von der
Gemeinde festgelegten Hausnummer in arabischen Ziffern
zu versehen.
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 2
- Die Hausnummern müssen von der Straße aus, in die das
Haus einnummeriert ist, gut lesbar sein. Unleserliche Hausnummernschilder sind unverzüglich zu erneuern. Die Hausnummern sind an der der Straße zugekehrten Seite des
Gebäudes unmittelbar über oder neben dem Gebäudeeingang oder, wenn sich der Gebäudeeingang nicht an der
Straßenseite des Gebäudes befindet, an der dem Grundstückszugang nächstgelegenen Gebäudeecke anzubringen.
Bei Gebäuden, die von der Straße zurückliegen, können die
Hausnummern am Grundstückszugang angebracht werden.
- Das Ordnungsamt kann im Einzelfall anordnen, wo, wie und
in welcher Ausführung Hausnummern anzubringen sind, soweit dies im Interesse der öffentlichen Sicherheit oder Ordnung geboten ist.
- Nicht oder nicht sichtbar angebrachte Hausnummern stellen
nach der Gefahrenabwehrverordnung der Gemeinde Schkopau eine Ordnungswidrigkeit dar und können nach § 13 mit
einer Geldbuße geahndet werden.
Koebe
Ordnungsamt
Feuerwehrsport Kreisausscheid für den
Saalekreis und 24. Luppholz Pokal
Am Samstag, dem 13. September 2014 fand in Schochwitz (Gemeinde Salzatal) der Kreisausscheid des Saalekreises und der
24. Wettkampf um den Luppholzpokal in der Disziplin „Löschangriff nass“ statt. Dabei wurde auch ein Leistungsvergleich der
Kinderfeuerwehren durchgeführt.
Bei den Kinderfeuerwehren wurden spielerisch und mit viel Spaß
für die 6 bis 9 Jahre alten Nachwuchskräfte unter anderem folgende Aufgaben im Stationsbetrieb gelöst: Kegelslalom, Kriechtunnel, Kletterwand und Zielweitwurf mit Stiefeln.
Nach der herzlichen Begrüßung der Teilnehmer und Gäste
durch die Bürgermeisterin der Gemeinde Salzatal, Frau Juliane
Sperling-Lippmann (CDU), des Kreisbrandmeisters Kam. Robby
Stock und des Ortswehrleiters Kam. Hans Jochen Rost startete
der Wettkampf bei leider leichtem Regen.
Die Wettkampfbahn war sehr gut vorbereitet und die Teams
führten mit guter Disziplin und in hoher Leistungsdichte die
Übungen durch. Es siegten bei den Frauenmannschaften die
Kameradinnen der Feuerwehr Salzatal (34:76 sek) vor dem Team
Reinsdorf (38:54 sek). Das Team Salzatal bildete sich aus Mitgliedern der Ortsfeuerwehren Pfützthal, Beesenstedt, Lettewitz,
Schochwitz und Höhnstedt.
Bei den Männermannschaften gab es folgendes Ergebnis: Feuerwehr Reinsdorf (25:51 sek) vor Feuerwehr Gollma (27:72 sek)
und Feuerwehr Diemitz (27:74 sek). Beim Kreisausscheid erzielte den 3. Platz die Feuerwehr Burgliebenau (28:75 sek).
Die Jugendfeuerwehrmannschaften A bekamen folgende Wertung: 1. Platz das Team Höhnstadt (39:91 sek) vor Team Leuna 1
(43:29 sek) und vor Team Großkugel (43:93 sek).
Die Jugendfeuerwehrmannschaften B erzielten folgende Ergebnisse: 1. Platz das Team aus Schochwitz (31:03 sek) vor Team
Landsberg (31:85 sek) und Team Raßnitz (34:36 sek).
Für die 3 bestplatzierten Wettkampfteams gab es diesmal jeweils 2 Siegerpokale, da die Ergebnisse für den Kreisausscheid
und den Luppholzpokal gewertet wurden.
Das trübe, feuchte Wetter beeinträchtigte nicht die gute Stimmung auf dem Festgelände.
Weitere Ergebnisse und eine Fotogalerie befinden sich auf der
Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Saalekreis e. V. unter
www. Kfv-sk.de.
Text und Fotos:
Martin Pochert, Kreisfeuerwehrverband Saalekreis e. V.
Ehrenamt, Ehrungen,
... und leider auch Ertrinkungstote
Sieger Frauenmannschaft Salzatal
Sieger Feuerwehr Burgliebenau
Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Schochwitz erhielten bei der Durchführung dieses Turniers
tatkräftige Unterstützung durch den Feuerwehrverein Schochwitz e. V.
Wenn ich auf meinen Sommer zurückblicke - und mit Sommer
meine ich die zwei Wochen Wasserrettungsdienst an der Ostseeküste - dann war diese Zeit eigentlich perfekt: Das Wetter
war unschlagbar schön, wie man es selten erlebt, wir hatten eine
tolle gemeinsame Zeit, die Ostsee war beinahe schon warm und
wir haben alles erlebt, was schön ist und sein muss in diesen
zwei Wochen. Doch leider - und deshalb eigentlich - gab es
bereits am zweiten Wachtag 2 Ertrinkungstote. Außerhalb des
bewachten Badestrandes war ein älteres Ehepaar bei starkem
Wellengang und Strömung in die Ostsee gegangen. Aus eigener Kraft konnten sie das Wasser nicht verlassen und ertranken.
Jede Hilfe kam zu spät. Und leider sollten sie nicht die Einzigen
bleiben, die ertranken oder gerettet werden mussten. Die Medien war voll von tragischen Unfällen dieser Art. Und auch das
Wasser war voll von Menschen trotz roten Flaggen und regelmäßigen Durchsagen mit Hinweisen eben darauf. Rote Flagge
bedeutet Badeverbot! Die Wellen waren stark, die Strömung war
es auch. Erschwerend kam der tolle Sonnenschein dazu, der die
Urlauber das Baden nicht missen lassen wollte und die Unwissenheit um die Bedeutung der Flaggen. Oder eben manchmal
eben auch war die Unvernunft Schuld, bei denjenigen nämlich
die sich von den Rettungsschwimmern und ihren Flaggen den
Urlaub nicht vermiesen lassen wollten. Aber am Ende sind es
doch die Rettungsschwimmer, die Schuld sind, wenn jemand
ertrinkt. So hörte ich es zumindest.
Dabei sind es nicht die Rettungsschwimmer, die die Leute ins
Wasser zwingen, obwohl es viel zu gefährlich ist. Aber sie sind
diejenigen, die vielleicht ihre eigene Gesundheit oder ihr Leben
aufs Spiel setzen wegen der Unvernunft anderer. Dabei ist zu
erwähnen, dass die Kameraden an den Nord- und Ostseeküsten
ehrenamtlichen Dienst tun, also auch ihren Urlaub dort verbringen bzw. dafür aufwenden.
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 3
Und manche von ihnen tun das schon verdammt lange. So z. B.
diese beiden: Holger Weiske aus dem Landesverband SachsenAnhalt von der DLRG Ortsgruppe Leuna-Merseburg und
Stephan Leißner vom Landesverband Schleswig-Holstein, aktiv in den Ortsgruppen Sachsenwald und Wedel. Holger Weiske
bekam eine Ehrenurkunde für 40 Jahre ehrenamtlichen Engagement im Zentralen Wasserrettungsdienst Küste. Bei Stephan
Leißner standen auf der Urkunde 25 Jahre. Zur Verleihung kamen an den Strand bzw. auf den Turm der Hauptwache der Bürgermeister des Ostseebades Binz auf Rügen Karsten Schneider
und die Einsatzleiterin der DLRG des Landes Mecklenburg-Vorpommern Mai Bartsch. Mit alkoholfreiem Sekt wurde angestoßen und nach einem kurzen Gespräch ging es für die beiden
Kameraden zurück auf Ihre Türme zum Dienst.
Und es soll für die beiden sicher nicht der letzte Dienst an der
Ostsee bzw. bei ihnen im Ostseebad Binz gewesen sein. Sie
sind auch nicht die Einzigen, die sehnsüchtig warten, dass das
Jahr vergeht und sich freuen wie kleine Kinder auf Weihnachten.
Sie, ich und andere warten auf die frische Luft an der See, den
gemeinsamen Dienst, auf gemeinsam verbrachte Zeit nach Feierabend, auf Grillen am Abend, auf Nachtbaden und auf so vieles mehr. Wir sehnen „unserem“ Sommer entgegen. Jetzt noch
in Erinnerung der eben verlebten Tage und bald schon voller
Vorfreude kann der Rest des Jahres nicht schnell genug vergehen. Und besonders hoffen wir - natürlich auch noch für diesen Sommer, aber auch für den nächsten - dass die Menschen
wachgerüttelt werden durch die Berichterstattung in den Medien und umsichtiger und vernünftiger werden. Wir wünschen,
dass sie sich informieren über die Bedeutung der Flaggen und
dass sie einsichtig sind oder werden, dass es sich um Hinweise
handelt, die Leben erhalten können. Denn nur, wenn man am
Leben ist und bei Gesundheit kann man den Urlaub genießen.
Text: Harriet von Malottki
Leit. Öffentlichkeitsarbeit
22.11.2014, Samstag, 09.00 - 11.15 Uhr, Reinhard Schwemler,
Schkopau OT Burgliebenau, Treffpunkt Parkplatz am See, 6,00 Euro
Bitte entsprechend des Wetters angepasste Kleidung und festes
Schuhwerk tragen! Fernglas ist von Vorteil.
Familienpreis ab 2 Pers. = 9,50 EUR, Familienpreis ab 3 Pers. =
13,50 EUR
Bitte unbedingt rechtzeitig zur Veranstaltung anmelden - die
Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Information und Anmeldung:
Kreisvolkshochschule Saalekreis / Geschäftsstelle Merseburg,
Am Saalehang 1, 06217 Merseburg, Tel. 03461 259088-0; Internet: www.kvhs-saalekreis.de, E-Mail: kvhs@saalekreis.de
Ansprechpartner der Außenstelle: Herr Bärike, Telefon: 0345
6138198, 0152 26391281
Herbstradeln Hort Rasselbande
Am Samstag, dem 27.09.14 war es so weit - das große Herbstradeln rund um den Wallendorfer- und Raßnitzer See. Wir trafen
uns in Burgliebenau am Steg/Volleyballplatz. Schönes Wetter
war bestellt, gute Laune wurde mitgebracht. Nachdem jeder ein
Fahrtticket (einen Luftballon) und eine Karte der Radelstrecke
erhielt, starteten wir hoch motiviert in Richtung Luppenau.
Trügerisch: trotz schönem Wetter gefährliche See
Bild: Annett Neumann
Stellv. Leit. Öffentlichkeitsarbeit
Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft
OG Leuna-Merseburg e. V.
Kreisvolkshochschule
Saalekreis
Außenstelle Schkopau
Aktuelles Angebot
Ornithologische Wanderung - Vögel im Herbst
Viele Vögel ziehen später als noch vor Jahren in den Süden.
Im November können wir Glück haben, z. B. Nordische Taucher
zu beobachten, die auf unseren Seen Rast machen und manchmal sogar überwintern. Auch der Zug der Gänse findet erst spät
im Jahr statt. So wird die Lehrwanderung mit Sicherheit zu einem Naturerlebnis.
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 4
Am Baumkreis legten wir unsere erste Trinkpause ein. Während die
Kids sich am Wasser vergnügten, erkundeten die Erzieher und die
Eltern den keltischen Baumkreis und erfuhren welches Baumhoroskop zu ihrem Geburtsdatum passt. Danach ging es weiter. Die
Kinder waren nicht zu bremsen und fuhren wie der Wind zum Raßnitzer Turm. Schnell vom Rad gestiegen und den Turm erklommen,
winkten Sie auch schon den noch restlichen herankommenden
Fahrradfahrern zu. Weiter ging es zum Hirschhügel. Mit Decke und
Picknickkorb bepackt, ließen sich alle auf den Hügel nieder und genossen die vielen Leckerein bei diesem tollen Wetter. So langsam
ging es dem Ende zu. Gut gestärkt und noch immer nicht müde
(bis auf einen kleinen Teil der Eltern) wurde in die Pedale Richtung
Heimat getreten. An der Brücke in Lochau ging dann jeder seinen
eigenen Weg. Aber mit dem Ziel auch nächstes Jahr wieder an den
Start zu gehen. Vielen lieben Dank an die Erzieher des Hortes Rasselbande für diesen fantastischen Samstagvormittag.
Liebe Ermlitzer Mitbürgerinnen
und Mitbürger!
Hier wieder einige Neuigkeiten aus unserem Ort
Gärrestebecken
Auf der Gemeinderatssitzung am 30.09.2014 habe ich als Ermlitzer Ortsbürgermeister eine Zusammenfassung der Ereignisse
der letzten 12 Monate um das Gärrestebecken gegeben. Ich
stellte die Sorgen und Fragen der Bürgerinnen und Bürger aus
Ermlitz sowie die Aktivitäten der Bürgerinitiative Ermlitz dar.
Nach dieser Darstellung wurde über mögliche Aktivitäten des
Gemeinderates diskutiert. „Nach der Aufhebung des Beschlusses zur finanziellen Unterstützung der BI Ermlitz durch den
Landkreis, bitte ich den Gemeinderat zur weiteren Unterstützung gegen das Gärrestebecken auf“, so meine Forderung am
Ende meiner Ausführungen.
Am Ende der Diskussion standen Arbeitsaufträge für die Verwaltung, welche nun einige Gutachten und Akten zur Einsicht
von Landkreis und Landesverwaltungsamt einfordern soll, um
so vielleicht einige offene Fragen klären zu können. Außerdem
soll der Geschäftsführer der C.A.R.E. Biogas GmbH in den Bauausschuss eingeladen werden.
Der Gemeinderat hat wieder einmal gezeigt, dass er auf der
Seite der Bürgerinnen und Bürger ist und wird seine möglichen
Mittel zur Klärung der offenen Fragen der Ermlitzer ausschöpfen
wird. Dennoch ist auch die Unterstützung der Ermlitzer Bürgerinnen und Bürger nötig. So können sie die weiteren rechtlichen
Schritte der Bürgerinitiative mit einer Spende unterstützen.
Spenden können sie auf das Konto der BI:
Kontoinhaber:
Detlef Witek
IBAN:
DE96 2004 1133 0471 4218 00
Verwendungszweck:
BI Ermlitz
Spender Name, Spender Vorname
oder auf das Konto des Kultur-Gut Ermlitz. e. V.
Kontoinhaber:
Kultur-Gut Ermlitz e. V.
IBAN:
DE91 8605 5592 1100 2277 64
Verwendungszweck:
BI Ermlitz, Name, Vorname
Fußweg Ammendorfer Straße
Wie jeder mitbekommen hat, sind die Bauarbeiten zur Sanierung
des Fußweges in der Ammendorfer Straße im vollen Gange. Bisher
liegt der Bau im Plan, so dass man davon ausgehen kann, dass im
November die Baumaßnahme abgeschlossen werden kann.
Tanzabend
Ich möchte noch einmal auf den Tanzabend mit der Auen Diskothek-Göhren am 24.10.2014 im Gemeindesaal Ermlitz hinweisen. Einlass ist 19:30 Uhr. Eintritt beträgt 7 Euro.
3. Treckertreffen
in Hohenweiden am 27.09.2014
In Vorbereitung des dritten Hohenweidener Treckertreffens
schmückte sich unsere kleine Ortschaft wieder mit attraktiven
Strohfiguren und einem wunderschönen Strohtrecker.
Bereits zwei Jahre zuvor war das Herbstfest der Ortschaft Hohenweiden zur Plattform für das zweite Treckertreffen geworden.
Damals waren die Hohenweidener Treckerfreunde noch eine
Interessengemeinschaft und hatten mit der Ausgestaltung alle
Hände voll zu tun.
Zwischenzeitlich begründeten die Treckerfreunde den Verein
„Dorfgemeinschaft Hohenweiden 2013 e. V.“ mit und wurden
zum festen Bestandteil.
Klar, die Arbeit ist nicht weniger geworden (ganz im Gegenteil),
aber sie verteilt sich auf mehrere Schultern. Und gemeinsam anpacken, das hat auch noch einen Nebeneffekt: es macht Spaß!
Mit viel Liebe zum Detail wurde unser Herbstfest gestaltet. Die
wunderschöne Dekoration für unser Festzelt ist dafür nur ein
Beispiel.
Natürlich freuten sich alle auf die vielen Trecker, die teilweise
bereits am zeitigen Vormittag auf Hohenweiden zu rollten, von
herrlichem Sonnenschein begleitet.
Doch wer auf dem Festplatz unsere bunten Marktstände besuchte, der stellte schnell fest, dass nicht die großen Trecker
die Hauptattraktion des Tages waren, sondern unsere Kinder,
die mit ihren eigenen kleinen Treckervariationen auf den Platz
stürmten. Genauso bunt geschmückt, genauso stolz wie die
Großen!
Ihr Patrick Wanzek
Ortsbürgermeister
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 5
Ein Kürbisparcours erwartete sie, um ihre Fahrkünste vorzuführen. Und wer dazu keine Lust hatte, konnte Karussell fahren,
Basteln, Ringe oder Büchsen werfen, Torwandschießen, seine
eigene Kartoffel rösten, Zuckerwatte naschen und vieles mehr.
Für Klein und Groß standen unsere Treckerkremser für Rundfahrten zur Verfügung oder auch eine Schießbude.
Wer eine Pause brauchte, konnte im Zelt einkehren und unseren
Kuchenbasar besuchen, gegrillte Spezialitäten oder Leckereien
aus dem mobilen Backofen probieren oder die vielen Versuche
rund um das Treckergeschicklichkeitsspiel beobachten.
Am Nachmittag setzte sich endlich der lang erwartete Corso in
Bewegung. 51 Fahrzeuge (nicht nur Trecker, sondern auch Oldtimer und andere Besonderheiten) hatten sich angemeldet.
Nach ihrer Wiederankunft auf dem Festplatz wurde die Technik
allen interessierten Besuchern vorgestellt. So verging der Tag
wie im Flug und der Abend begann, mit Tanz für Jung und Alt
sowie leckeren Cocktails zum Genießen.
Unser besonderer Dank gilt der Gemeinde Schkopau sowie den
beherzten, freiwilligen Helfern, die mit ihrem persönlichen Einsatz und ihren vielfältigen Gaben dieses tolle Fest zum Erfolg
geführt haben, unserem Polizisten und der Freiwilligen Feuerwehr für Ihre tatkräftige Unterstützung, der HUSG und der Mitarbeiter der Kindertagesstätte sowie der Fa. Holz-Goethe für
die Mitgestaltung und selbstverständlich allen Liebhabern „alter
Technik“ und „Treckern allgemein“ für ihre Teilnahme.
Dorfgemeinschaft Hohenweiden 2013 e. V.
„Hurra ich bin ein Schulkind“ Willkommen in der 1. Klasse
der Grundschule Klobikau
Am 06.09.2014 begann für 18 Kinder aus Klobikau, Milzau, Knapendorf, Bündorf, Delitz am Berge und Bad Lauchstädt ein neuer Lebensabschnitt. Festlich gekleidet, fröhlich und zugleich
aufgeregt erschienen die Schulanfänger mit ihren Eltern am
Sonnabend zur Schuleinführung. Auch viele Freunde und Verwandte waren dabei. Die Schule verwandelte sich in ein bunt
geschmücktes Haus. Auf dem Hof stand ein Zuckertütenbaum,
der noch Wasser zum Wachsen benötigte. Jeder Schulanfänger
nahm diese Aufgabe ernst und gab dem Bäumchen etwas zu
trinken.
Traditionsgemäß fand die Feierstunde im Freizeitraum der Schule statt. Zum Empfang der ABC-Schützen gestalteten die Zweitund Viertklässler ein musikalisches Programm. Es wurden Lieder gesungen und Gedichte vorgetragen.
Einige Kinder zeigten ihr Können auf der Flöte und dem Keyboard. Anschließend begrüßte die Schulleiterin Frau Händler die
ABC-Schützen und wünschte den Kindern im Beisein ihrer Familien einen guten Start in der Schule. Ein weiteres Geschenk
der Schule an die Neuankömmlinge war ein kleines Projekt mit
dem „Puppentheater Krieg - Parthier“. Dabei durften einige
ABC-Schützen spontan mitwirken und als Schauspieler agieren.
Nach dem Programm folgte nun der eigentliche Höhepunkt. Das
Gießen hatte sich gelohnt. Die Zuckertüten waren gewachsen
und konnten geerntet werden. Auf der Schultreppe erhielt jeder Schulanfänger seine eigene wunderschöne Zuckertüte. Nun
steht dem gemeinschaftlichen Lernen nichts mehr im Wege! Wir
wünschen allen neuen Schülern viel Erfolg!
In eigener Sache
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Korbetha,
nachdem der Ortschaftsrat seine Tätigkeit aufgenommen hat,
möchte ich Ihnen wichtige Festlegungen aus unserer letzten Sitzung mitteilen.
Mein Stellvertreter Herr Stoike ist mit mir gemeinsam für die Verwendung der uns durch die Gemeinde bereitgestellten finanziellen Mittel verantwortlich. Frau Hahn ist zuständig für Soziales
und Kultur und Herr Kunze steht Ihnen für Fragen zu Ordnung,
Sicherheit und Feuerwehr zur Verfügung.
Auf der Gemeinderatssitzung am 30.09.2014 wurden auch aus
unserem Ort sachkundige Einwohner für nachfolgende Ausschüsse bestätigt:
Bau- und Planungsausschuss
Herr Andreas Worch
Finanz- und Wirtschaftsausschuss Herr Daniel Kunze
Ausschuss für Bildung, Jugend,
Soziales und Kultur Frau Manuela Burkhardt
Ausschuss für Ordnung,
Feuerwehr, Umwelt u. Seen
Frau Carola Ducksch
Die letzte OR-Sitzung hat uns wieder einmal gezeigt, dass wir noch
einige Problembereiche haben, die unseren vollen Einsatz fordern.
- Grünschnitt und Gartenabfälle haben nicht an den Wegrändern zur Wiese hin zu liegen.
- Vereinzelte Hundehalter kommen Ihren Pflichten nicht nach,
was die Beseitigung der „Hinterlassenschaften“ der Vierbeiner anbetrifft. Weiterhin wurde kritisiert, an welche Stellen
im Ort die „Geschäfte“ erledigt werden. Es ist nicht hinzunehmen, dass Hauseingänge, der Betonpfahl an der Treppe
neben der Schmiede, Rabatten usw. von einigen Haltern gedankenlos dafür genutzt werden.
In einem so kleinen Ort wie Korbetha bleiben die“ Übeltäter“
nicht unerkannt. Es wurden bereits die ersten Stimmen laut,
diese Halter öffentlich zu benennen.
- Viele Einwohner beschweren sich über die Lärmbelästigung
durch die Ballspielanlage. Um diesen Zustand in erträgliche
Bahnen zu lenken, sollte über veränderte Schließzeiten an
Sonn- und Feiertagen nachgedacht werden.
- Der Sportplatz wird zu einem großen Teil von Auswärtigen
Freizeitsportlern genutzt. Korbethaer Kinder finden so nur
beschränkten Zugang zur Sportanlage.
Positives möchte ich an dieser Stelle aber auch erwähnen:
- Unsere heimisch gewordenen Wildschweinen sind der Treibjagd entkommen und haben sich momentan ein anderes
Revier ausgesucht.
- Dank der Unterstützung von DOW ist es gelungen, unseren Dorfteich wieder regelmäßig mit Wasser zu befüllen. Die
Brunnenbaufirma hat gezeigt, wie schnell die Aufgabe gelöst ist, wenn Fachkräfte am Werke sind. Das alte Sprichwort
„Schuster bleib bei deinen Leisten“ hat sich wieder einmal
bestätigt. Ein Jahr erfolglose Arbeit hätten wir uns ersparen
können. An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei
den Kameradinnen und Kameraden der FFW Korbetha bedanken, die zwischenzeitlich den Dorfteich mit Wasser aus
der Saale befüllt haben.
Elke Mohr
Ortsbürgermeisterin Korbetha
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 6
Geburtstage November
2014
Herr Horst Kaufmann
Herr Eduard Straka
Liebe Bürgerinnen und Bürger
der Ortschaft Lochau,
am Donnerstag, dem 25.09.2014 um 15:00 Uhr fand
im Saal der Gaststätte „Lindenhof“ die Abschlussveranstaltung zum 9. Kreiswettbewerb „Unser Dorf
hat Zukunft“ statt.
Nach der Begrüßung durch den Landrat Herrn Bannert, wurde
durch Herrn Schneider (Wettbewerbskommission) ein Rückblick
auf alle 5 Teilnehmer zum Kreiswettbewerb vorgenommen. Es
wurden nochmals die Besonderheiten der Ortschaften Zappendorf, Röglitz, Reipisch, Lochau und Dobis benannt.
Die Prämierung übernahm der Landrat. Es wurde darauf hingewiesen, dass es bei diesem Wettbewerb eigentlich keinen Verlierer gibt. Denn alle Ortschaften haben in irgendeiner Weise etwas
Einmaliges aufzuweisen. Der erste Platz im Kreisentscheid ging
dieses Mal an Zappendorf. Den 2. Platz teilen sich Röglitz und
Reipisch, Lochau und Dobis stehen gemeinsam an dritter Stelle.
Meinen Dank möchte ich von dieser Stelle aus meinem Vorgänger, Ehrhardt Schräpler übermitteln, der die erfolgreiche Teilnahme am Wettbewerb mit seinem Antrag ermöglicht hat.
Mit herzlichen Grüßen verbleibt
Ingo Hermann
Ortsbürgermeister
Korbetha, 18.09.2014
Einladung
Silvester und
Jahreswechsel 2014
Wir laden Sie herzlichst ein!
Starten Sie mit uns ins neue Jahr 2015.
Am:31.12.2014
Wo:
Gemeindezentrum Korbetha
Wann:
20:00 Uhr (Einlass 19:30 Uhr)
Preis:
15,00 EUR pro Karte (ein Glas Sekt gratis)
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie mit uns feiern.
Die Kartenvorbestellung sowie der Verkauf beginnen ab sofort.
Entsprechend unserer Räumlichkeit ist die Teilnehmerzahl
begrenzt.
Unsere Gemeindeassistentin Frau Sommer übernimmt während der Öffnungszeiten im Bürgerbüro (Schmiede) den Verkauf der Karten.
Erreichbar ist Sie auch unter der Tel.Nr.: 03461 341747 oder
E-Mail: korbetha@gemeinde-schkopau.de
Elke Mohr
Ortsbürgermeisterin
Tag des offenen Denkmals in der
St. Annen-Kirche Lochau
Wie überall in Sachsen-Anhalt, war auch die Lochauer Kirche
wieder für interessierte Besucher zum Tag des offenen Denkmals am 14.09.2014 geöffnet.
Die Mitglieder des Fördervereins hatten mit viel Liebe diesen Tag
vorbereitet. Langersehnte Arbeiten waren abgeschlossen. So
konnte man den fertig gestellten Eingangsbereich mit der neuen
Glastür und der neuen LED-Außenbeleuchtung bewundern. Im
Kircheninnenschiff fielen die neuen Sitzkissen auf - wir möchten
uns hier auf diesem Wege wieder bei unseren fleißigen Spenderinnen des Seniorenkreises für die finanzielle Unterstützung bedanken. Auch in der zweiten Kirchturmebene wurden die längst
überfälligen sanierungsbedürftigen Holzfenster in mühevoller
Kleinarbeit und mit viel Liebe fertig gestellt. Hier gilt unser Dank
dem Herrn Gerhard Stark.
Pünktlich 13.00 Uhr füllte sich die St. Annen-Kirche - Unser Organist, Herr Guhlmann, eröffnete diesen Tag musikalisch an der
Orgel. Es ist doch immer wieder schön, wenn unserer Orgel trotz
Sanierungsbedürftigkeit solch wunderschöne Klänge zu entlocken sind.
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 7
Thema zum Tag des offenen Denkmals war in ganz Deutschland
„Farbe“ und Farbe hatten wir in diesem Jahr reichlich an unseren noch trostlosen Wänden.
Die Malerin Frau Dr. Susanne Beck aus Halle stellte zum zweiten
Mal ihre wunderschönen, mit viel Hingabe gemalten Bilder in
unsere Kirche aus. Die Bilder erzählten von Heimat und Ferne
und von Orten, zu denen sich die Malerin hingezogen fühlt. Bei
Sekt und kleinen Häppchen konnte man in aller Ruhe die Bilder
betrachten. Alle ausgestellten Bilder konnten käuflich erworben
werden - das eine oder andere wechselte sehr schnell den Besitzer. Ein Teil des Erlöses kommt der Innensanierung der Kirche
zu Gute. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Frau Dr. Susanne Beck. Interessierte Besucher wurden von Frau Kirchert und
Herrn Wagner durch die St. Annen-Kirche geführt.
Im Anschluss erfreute uns der Spergauer Volkschor mit einem
Benefizkonzert. Es erklangen Volkslieder und kleine Gedichte,
die mit viel Applaus honoriert wurden.
Anschließend lud der Förderverein zu Kaffee und Kuchen ein.
Leider war das Wetter nicht auf unserer Seite. Die am Vormittag im Pfarrgarten aufgebauten Zelte waren durch den Regen
durchnässt. Die liebevoll eingedeckten Tische mussten in Windeseile abgebaut und in der Kirche wieder aufgebaut werden.
Dank den fleißigen Frauen vom Förderverein konnten trotz den
kleinen Hindernissen Kaffee und Kuchen in aller Gemütlichkeit
und bei guten Gesprächen genossen werden. An dieser Stelle
auch ein dickes Lob an den fleißigen Bäckerinnen für den leckeren Kuchen.
Bis zur nächsten Veranstaltung hat sich der Förderverein ein weiteres Ziel gestellt. Die frühere Patronatsloge - jetzige Winterkirche
benötigt unbedingt einen neuen Farbanstrich und der alte Zugang
zum Kircheninnenschiff soll auch wieder hergestellt werden.
Wir danken allen Mitwirkenden und Helfern, die auf verschiedenste Art und Weise zum Gelingen des Tages beigetragen haben.
Förderverein St.-Annen-Kirche
Lochau e. V.
Einladung zum Martinsfest
nach Lochau
Der Förderverein der St. Annen-Kirche Lochau e. V. lädt herzlich ein zum Martinsfest am 08.11.2014, 17.00 Uhr in die St.
Annen-Kirche und in den Pfarrgarten.
Musikalisch wird das Programm begleitet von Familie Guhlmann und Frau Lemke. Das Puppentheater Krambambolo
spielt die Geschichte vom „Schuster Martin und die verschwundene Mondlaterne“. Anschließend ziehen wir mit
Musik und den gebastelten Laternen durch die Straßen von
Lochau. Im Pfarrgarten treffen wir uns alle wieder zu Punsch
Martinsplätzchen, Bratwurst und Lagerfeuer - wer möchte,
kann auch wieder Knüppelkuchen backen. Am Bastelstand
können selbstgestrickte Sachen für den kommenden Winter
erworben werden.
Förderverein
St. Annen-Kirche Lochau e. V.
Einladung zur Buchlesung
Der Förderverein St. Annen-Kirche Lochau e. V. lädt alle Interessierten zu einer Buchlesung ein. Herr Dr. Ernst Paul Dörfler
präsentiert am 27.11.2014 um 19:00 Uhr im Gemeindebüro
Lochau, Mittelstraße 10, sein Buch „Die Liebe der Vögel“.
Von der ersten Werbung bis zum Ausfliegen des Nachwuchses, dem häufigen Ende einer Vogel-Ehe, stellt der Ornithologe Eigenheiten im Liebesleben der rund 260 Brutvogelarten
Deutschlands dar. Er hat seine Beobachtungen zusammengetragen und mit Fotos von Tierfotografen sowie eigenen zu
einem amüsant zu lesenden populärwissenschaftlichen Band
gefügt. Genauso amüsant und packend vermag Dr. Dörfler zu
reden. - ein Besuch der sich auf alle Fälle lohnt.!
Wir freuen uns auf Sie.
Förderverein St. Annen-Kirche Lochau e. V.
Der Luppenauer Förderverein
im September und Oktober
Im September reisten Mitglieder des Fördervereins mit zahlreichen Gästen nach Wolfsburg. Erstes Ziel war die Autostadt. Die
Teilnehmer wurden durch das Konzern-Forum, die Außenanlagen
mit ihrer Garten- und Wasserlandschaft, in die eine beeindruckende moderne Architektur eingefügt ist, geleitet. Es ging vorbei an
Pavillons ausstellender Marken, den markanten Auto-Türmen,
denkmalgeschützen Industrieanlagen und endete im KundenCenter bei einer Original-Wolfsburger Currywurst. Es wurde ein
Eindruck von dieser einmaligen Symbiose aus Automobilbau,
Reichtum, Kunst, aber auch Respekt vor den Ingnieurleistungen
des 20. Jahrhunderts vermittelt. Diejenigen, die sich an die offizielle Planung hielten, sahen ein Auto, oder eine technische Meisterleitung der Superlative, ein unbezahlbares Kunstwerk, oder
den Gipfel der Dekadenz. Die in einem Bunker untergebrachte Installation „Verspiegelung des Bugatti Veyron 16.4“ korrespondiert
mit einer Neoninstallation und einem das Motiv aufnehmenden
verpixelten Vorhang. Da staunte der Tourist aus Luppenau, aber
haben will und kann er diese grenzwertige Schöpfung menschlicher Intelligenz und Handwerkskunst nicht. Zu sehr ist er der
Vorstellung verhaftet, dass Flügel zum Fliegen dienen und nicht
zur Verbesserung der Bodenhaftung im Geschwindigkeitsbereich
von 300 bis 400 km/h. Da ich glaube, dass die Druckqualität des
Kuriers mit den Lichtreflexen überfordert wäre, verweise ich auf
www.luppenau.de und begnüge mich mit einem bescheideneren
Kraftfahrzeug. Wer sich der geplanten Schiffstour widersetzte,
konnte etwas Zeit abknapsen und beispielsweise die Entwicklung des Automobilbaus im Zeit-Haus studieren. Und hier steht
er, der erste Bugatti, im strahlenden Postkutschengelb aus dem
Jahre 1912. Was Sie auf dem Foto nicht erkennen können, ist die
Kühlerfigur. Ein geschwungener Weichteilkörper mit aufsitzendem
Haus und ausgestreckten Fühlern.
Bugatti aus dem Jahre 1912
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 8
Anschließend ging es nach Gifhorn. Den Mitgliedern sollte
schon etwas geboten werden. Hier befindet sich ein Mühlenmuseum mit 14 originalen Mühlen aus mehreren Ländern und 50
maßstabsgetreuen Modellen. Die Museumsbäckerei bäckt frisches Brot, zum Kauf oder sofortigen Verzehr. Auf dem zentralen
Platz befand sich ein in einen Brunnen absenkbarer Käfig. Diese
erzieherische Folter eignete sich für Bäcker, die ihr Handwerk
unredlich ausübten. Damals ging es in erster Linie um die Größe
der Erzeugnisse. Heute würde ich das Gerät gern reaktivieren,
um die kunstgerechte Anwendung des mehrstufigen Sauerteigs
zwingend zu befördern.
Wer jetzt noch nicht genug hatte, konnte Erbauung in der russisch-orthodoxen Holzkirche des Heiligen Nicolaus finden. Neben der Ausstellung von Meisterwerken orthodoxer Ikonenmalerei und Kunsthandwerks finden hier regelmäßig Gottesdienste
statt.
Dagegen war die Exkursion im Oktober thematisch klar definiert
und nur wenige Kilometer entfernt. Sie galt einem Manne, der
aus dem Mittelalter heraus das Gesicht Merseburgs bis in die
Gegenwart geprägt hat, historisch betrachtet, aber auch weithin
sichtbar.
Dem Leben und Wirken Thilos von Throta ist gegenwärtig eine
Sonderausstellung im Dom gewidmet. In einer ambitionierten
Führung wurden jederzeit erkennbare Spuren seines Schaffens,
vor allem auch hier noch nicht ausgestellte Exponate gezeigt
und spannend erklärt. So entfaltete sich die Persönlichkeit des
Bischofs Thilo von Throta, der aus niederem Adel stammend,
zielgerichtet und rücksichtslos Kariere machte, sich der Leistung bewusst, schon zu Lebzeiten um seinen geschichtlichen
Nachhall bemüht hat. Suchen Sie bitte nicht im Internet, besuchen sie den Dom!
Ilja Bakkal
Neue Wege - Miteinander
15-jähriges Bestehen - ein Grund zum Feiern
Wer das Jubiläumsfest am 14.09.2014 besuchte, hatte eine gute
Entscheidung getroffen, denn man konnte einen kurzweiligen,
unterhaltsamen und informativen Sonntagnachmittag in der bekanntermaßen gemütlichen Atmosphäre des „Frido“ erleben.
Wir danken ca. 30 Gästen für Ihr Kommen und Ihr Interesse, im
Besonderen auch unserer Ortsbürgermeisterin Frau Uhlmann,
dem Integrationsbeauftragten des Saalekreises Dr. Sulek, der
seit April 2014 leider nicht mehr im Amt ist, und Frau Hunger,
Abgeordnete („Die Linke“) in Merseburg.
Ein Rückblick in Wort und Bild führte noch einmal den Werdegang des Vereins und wichtige Stationen seiner Projektarbeit
vor Augen. Der Ausspruch von J. W. Goethe „Toleranz sollte
eigentlich eine vorübergehende Gesinnung sein. Sie muss zur
Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen.“ drückt in ganz
besonderem Maße das Anliegen und Ziel der Vereinsarbeit aus:
mit Hilfe von Projekten in Tanz, Theater, Musik und Malen sollen
Jugendliche aus den verschiedensten sozialen Umfeldern und
anderer Nationalität die Möglichkeit erhalten, Kommunikation
zu üben - zum besseren gegenseitigen Verständnis und Akzeptanz des Anderen. Auch wenn diese Vokabeln schon oft gehört
wurden, so wird es doch in unserer heutigen Zeit der globalen
Vernetzung und vieler Brennpunkte immer wichtiger, schon im
Kleinen das Miteinander und das Verständnis Füreinander zu
fördern.
Unvergesslich bleiben die integrativen Tanzprojekte und ihre
Aufführungen, z. B. „Ein Amerikaner in Paris“, „Zu Gast bei
Frida Kahlo“ als interaktiver Theaterabend, die irischen Feste
mit ihrer ganz besonderen Anziehungskraft und Ausstrahlung.
Einen Schritt weiter ging „Neue Wege-Miteinander“ mit seinem
deutsch-israelischen Austauschprojekt (seit 2008) und das interessante Angebot an deutsche und israelische Schüler, das jeweils andere Land, seine Menschen und Kultur kennenzulernen.
Das internationale Jugendcamp 2013 stellte einen ganz eigenen
Höhepunkt der Vereinsarbeit dar. Junge Leute aus vier Nationen
trafen sich für eine fantastische und erlebnisreiche Woche im
August letzten Jahres.
Ein ganz anderes, aber ebenso wichtiges und schönes Projekt
ist die Unterhaltung der Begegnungsstätte „Frido“, von der Gemeinde Schkopau ausgebaut und an den Verein zur Nutzung
überlassen. Das „Frido“ bietet seit 2011 Raum für Veranstaltungen unterschiedlichster Art, wird gern genutzt, unter anderem
auch regelmäßig von Pilgern des Jakobsweges als Übernachtungsmöglichkeit.
Wie schon so oft betont, kann gute Vereins- und Projektarbeit
nur mit engagierter Unterstützung durch Vereinsmitglieder, ehrenamtliche Mitarbeiter, Partner in Verwaltung, Politik und Institutionen unserer Region sowie entsprechender finanzieller
Unterstützung gelingen. Somit schloss der offizielle Teil der Veranstaltung mit einem sehr emotionalen Dank der Geschäftsführerin Gudrun Woitke an alle Mitstreiter, Wegbegleiter, Kooperationspartner und insbesondere an ihre Familie.
Der weitere Nachmittag verlief entspannt bei angeregten Gesprächen, begleitet von Kaffee und Kuchen oder auch geistigen
Getränken - die Stimmung war einfach gut.
Sie war auch so gut, weil die Gäste mit einem sehr kreativen und
musikalischen Programm wunderbar unterhalten werden konnten. Mit der Performance „Sei kein Frosch“ von Ute Richnow
und Andreas Dorn aus Tragarth begannen die künstlerischen
Darbietungen - eine Performance, die von der Interpretation eines jeden einzelnen Zuschauers lebt, der sich darauf einlässt.
Kurzweil brachten Olga und Konstantin mit Tanz und Gesang,
erstere besonders toll anzusehen mit temperamentvollen Tänzen in schönen Kostümen, und begleitet von einer fantastischen
Zwei-Mann-Band (Mario und Thomas), die mit Trommeln und
Geige, für so manchen unerwartet, gute Musik machten. Ebenso
ansprechend war der Besuch und Auftritt von Frida Kahlo alias
Liliana Osorio de Rosen, eine langjährige künstlerische Begleiterin des Vereins.
Tanzen, Trommeln, Theater - dies alles wurde im Jubiläumsprogramm bedient und war wiederholtes Thema der langjährigen
Projektarbeit.
Da es traditionell zum Verein gehört, jährlich zu irischer Musik
einzuladen, gab es auch im Rahmen der 15-Jahr-Feier zwei
Tage zuvor, am 12.09.2014, in der Gaststätte „Zum Schloss
Löpitz“ eine Irish Folk Session.
Wenige Besucher und das verspätete Eintreffen eines Großteils
der Mitglieder verschiedener Bands auf Grund von unvorhersehbar verstopften Straßen taten allerdings der Spielfreude und
Ausdauer der Musiker keinen Abbruch. Der Abend war erst gegen 24.00 Uhr zu Ende.
Das Resümee: ein schönes Fest, eine Rückschau auf die Vereinsarbeit mit Präsentation von ausgewählten Projekten in Form
einer Bildergalerie der besonderen Art sowie ein optimistischer
und ideenreicher Blick ins kommende Jahr.
Viel Glück, viel Energie für die weitere Arbeit!
C. Vogel
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 9
Ortschaft Raßnitz
Auf ein Wort ...
Liebe Einwohnerinnen und Einwohner
von Raßnitz,
nun ist es amtlich. Von den Mitgliedern
des Ortschaftsrates bin ich in der Sitzung
am 11.09.2014 als Ortsbürgermeisterin
gewählt wurden.
Mein Name ist Dana Ewald. Ich bin hier
aufgewachsen und zur Schule gegangen.
Zusammen mit meinem Mann und unseren 2 Kindern wohne ich gern in Raßnitz.
Viele fragen sich, warum die Wahl so
spät getroffen wurde. Ehrlich gesagt, es
fiel uns allen im Ortschaftsrat schwer. An
der Ausübung des Amtes hängt Zeit, die
neben den beruflichen und familiären Verpflichtungen erbracht werden muss. Zeit,
die nebenbei, niemand von uns leicht
freischaufeln kann. Wir haben uns im Ortschaftsrat dazu beraten und Festlegungen getroffen, wie die Arbeit zukünftig gestemmt werden soll. Einzelheiten folgen
zu einem späteren Zeitpunkt. Als mein
Vertreter wurde Herr Marx vorgeschlagen
und gewählt. Für die Bereitschaft bedanke ich mich.
Leider kann ich Ihnen keine festen
Sprechzeiten anbieten. Wenn es sich
einrichten lässt, bin ich dienstags im
Bürgerbüro anwesend. Sollten Sie einen
konkreten Gesprächsbedarf haben, wenden Sie sich bitte zu den Sprechzeiten
an Frau Klesczc. Sie nimmt ihr Anliegen
gern entgegen und leitet es an mich weiter. Das Bürgerbüro ist immer dienstags
von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr geöffnet.
Sie können auch eine Email an rassnitz@
gemeinde-schkopau senden.
Zu unseren Ortschaftsratssitzungen sind
Sie gern eingeladen. Die Termine dazu
werden an den bekannten Stellen ausgehangen.
Wir möchten gern mit Ihnen das Leben
in unserem Ort gestalten. Dabei meinen
wir nicht nur die Vereine und Institutionen, sondern alle Einwohner von Raßnitz.
Machen Sie Vorschläge zur Zusammenarbeit. Lassen Sie uns eine Dorfgemeinschaft sein.
Zusammenkommen ist ein Beginn, zusammenbleiben ein Fortschritt, zusammenarbeiten ein Erfolg.(Henry Ford)
Unter diesem Motto wünsche ich uns
allen eine gute und konstruktive Zusammenarbeit.
Ihre
Dana Ewald
Liebe Gemeinderäte,
liebe Bürger der Gemeinde Schkopau,
nach der fünfmonatigen Bauzeit möchten wir im Rahmen einer Festveranstaltung, zu
der auch unser Namenspatron Paul Maar anwesend sein wird, unsere sanierten Häuser
„Lippels Traum“ und „JAguar und NEINguar“ feierlich einweihen.
Dazu laden wir Sie recht herzlich am Dienstag, dem 21.10.2014 um 15.00 Uhr ein.
Mit freundlichen Grüßen
Das Team der GS „Paul Maar“/Raßnitz
ZEIT SPAREN – private Kleinanzeigen
ONLINE BUCHEN: https://anzeigen.wittich.de
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 10
Ich schenk dir einen Regenbogen, rot und gelb und blau,
ich wünsch dir was, was ist denn das ?
du weißt es ganz genau ...
Als dieser Liedtext von unseren 28 Tiger- und Löwenkindern voll
Inbrunst den eingeladenen Omas und Opas vorgesungen wurde, blieb so manches Auge der cirka 70 Anwesenden nicht trocken. Hatten sie doch einen bunten, interessanten Nachmittag
im Kreis ihrer Enkel verbringen können.
Gleich zu Beginn konnten sie im Kindermusical „Tao, der kleine
Rabe“ Tänze und Lieder bestaunen, die voll Freude von den Kuschelbärkindern dargeboten wurden.
Nachdem die letzten Töne unseres Oma-Opa-Liedes verklungen
waren, wurden den Großeltern liebevoll vorbereitete Geschenke
überreicht und nach Küßchen und Umarmungen anschließend
herzlich zu Kaffee und Kuchen eingeladen.
Ohne die Unterstützung von vielen fleißigen Händen, wäre es
nicht möglich solche Veranstaltungen in unserer Kita „Kuschelbär“ durchzuführen. Wir bedanken uns ganz herzlich bei unserer Frau Stange, die so oft in unserer Kita im Einsatz ist, ob als
Schlafwachen-Omi, bei Exkursionen, Basaren oder Feierlichkeiten. Eigentlich möchte sie nicht so hervorgehoben werden, aber
es wird Zeit ihr in diesem Rahmen vom gesamten Team und den
Kindern Dankeschön zu sagen.
Weiterhin bedanken wir uns bei den fleißigen Muttis unserer
Kinder, die wieder einmal eine köstliche Kuchentafel vorbereitet
hatten,
Es waren wunderschön anzuschauende Tortenkreationen darunter und der Beweis für die Schmackhaftigkeit derselben, war
eine leergegessene Kuchentafel.
Wir bedanken uns auch bei der Lehrwerkstatt der Tischlerei in
der JVA Raßnitz, die uns bei den Holzarbeiten für die Geschenke
halfen.
Das Team der Kita „Kuschelbär“
Mit dem Waldfuchs unterwegs
Unsere Vorschulkinder sind
von September 2014 bis Juli
2015 in einem Projekt, das
sich „Waldfuchs“ nennt aktiv.
Diese Aktion wurde von der
Schutzgemeinschaft
Deutscher Wald Landesverband
Sachsen-Anhalt e. V. ins Leben
gerufen und mit Unterstützung
des Landesverwaltungsamtes
durchgeführt.
Im September besuchte uns
Herr Klose vom Landesverwaltungsamt und überreichte
uns einen Rucksack mit den
zum Erkunden notwendigen
Materialien, wie z. B. eine Blumenpresse, eine Sammelbox, Bestimmungsbücher und Becherlupen. Für jedes Kind überreichte
er uns eine Mappe mit Arbeitsblättern und darüber hinaus ein
Basecup mit dem Logo des Projektes.
Wir werden in den nächsten Monaten mit dem Waldfuchsbetreuer Herr Stoye aus dem Ziegelrodaer Forst mehrere Erlebnistage im Jahreszeitenraum in der freien Natur wahrnehmen.
Er wird uns auf jahreszeitlich typische Erscheinungen im Wald
aufmerksam machen und auf die ständige Veränderung in der
Natur hinweisen.
Unsere Kinder werden erkennen, dass wir ein Teil der Natur sind
und von ihr abhängig sind.
Am ersten Waldtag Ende September hatten wir in freier Natur
eine Lehrstunde zum Thema „Waldtiere“. Herr Stoye brachte tolles Anschauungsmaterial mit. Wir lauschten den Stimmen des
Waldes und führten einen kleinen Wettbewerb zum Thema „Was
gibt es alles im Wald zu sehen?“ durch. Besonders interessant
fanden unsere Kinder, als sie kleine Birkenstämme zersägen
durften und mit Tannenzapfen Zielwerfen üben konnten.
Zur Bestätigung ihrer Teilnahme an der Waldfuchsaktion bekamen die Kinder einen Stempel in ihre Stempelkarte.
Nach erfolgreichem Abschluss aller Themen und einer kleinen
Prüfung wird jedem Kind von den Waldpädagogen ein „Waldfuchspass“ ausgehändigt.
Ideen in Druck
Mit einer Anzeige in Ihren Heimat- und
Bürgerzeitungen erreichen Sie Ihre Region.
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 11
www.wittich.de
Die Vorschulkinder der Kita „Kuschelbär“
Training
Minibambinis Jahrgang 2010/11
Du bist 3 oder 4 Jahre alt und spielst gerne
Fußball?
Mädchen und Jungs
Wann?
Jeden Mittwoch/17:00 Uhr
Wo?
Sportplatz Raßnitz
Wenn du oder deine Eltern noch Fragen
haben, kannst du dir das Training auch
gerne einmal anschauen und mit unserem
Betreuer (Roman Herzberg) reden.
Oder einfach anrufen!
Sven Lange
Jugendleiter FSV Raßnitz
0170 7879345
Trainingslager der Herren
des FSV Raßnitz
Vom 02.10. bis 05.10.2014 richteten die Alten Herren des FSV
Raßnitz ihr 3. Trainingslager aus. Ziel der Reise war aufgrund der
letztmalig gemachten guten Erfahrungen wiederum das tschechische Pilsen. Neben den herausragenden sportlichen Möglichkeiten sollten die kulturellen Angebote sowie das noch gegebene günstige Preis-Leistungsangebot die Hauptargumente für
einen Wiederholungsbesuch sein.
Training auf Kunstrasen im Skodaland Pilsen
Florballturnier der Mannschaft im Sportpalast Pilsen
Auf alle Teilnehmer wartete ein anstrengendes 2-Tage Programm, denn neben Taktik- und Methodentraining kamen etliche
Lauf- und Gehkilometer zu. Spätestens nach dem 2-stündigen
Florballturnier in der Sporthalle, dem Bowlingwettbewerb bzw.
tags darauf dem mehrstündigen Fußballspiel auf Kunstrasen bemerkten viele die Grenzen ihrer körperlichen Belastbarkeit.
Eine Stadtbesichtigung, sowie ein Besuch der Pilsener Brauerei mit dem zeitgleich stattfindenden Pilsener Fest rundete das
Trainingslager ab.
Leider konnten lediglich 12 Mitglieder unseres Vereines die Reise antreten, bei Einigen verhinderten private oder familiäre Belange die Teilnahme und Mitfahrt. Die Mitgereisten jedoch zogen
nach Abschluss ein überaus positives Resümee und waren sich
einig, dass das Sport-, Kultur- und Erholungsprogramm zwar in
Teilen überaus anstrengend angelegt wurde, aber gleichwohl
zur Steigerung des Teamgeistes und der Fitness des Einzelnen
diente.
Wir freuen uns auf kommendes Jahr!
Andreas Marx
FSV Raßnitz
Letztes Sommerfest
der Volkssolidarität Raßnitz
Ohne Zweifel war unser Sommerfest der Volkssolidarität am 18. September bei Kaiserwetter
wieder äußerst gelungen. Wie bei allen Festen
der letzten Jahre bedarf es wieder nur der gleichen Worte: „Essen lecker - Dank dem „Tapferen Schneiderlein/
Musik und Tanz toll - Dank Musiker Peter Pfister/Stimmung lustig - Dank allen Anwesenden Organisation und Dekoration prima
- Dank Frau Eckt usw ...
Jedoch überschattete unser Fest leise Wehmut, da allen bewusst war, dass dies wahrscheinlich das letzte Sommerfest war.
So sehr uns die Mitglieder der Ortsgruppe auch ans Herz gewachsen sind, müssen wir nunmehr verkünden, dass die monatlichen Veranstaltungen hier in Raßnitz ab 2015 leider nicht mehr
stattfinden werden.
Frau Eckl wird ihr Ehrenamt - wie vor einiger Zeit bereits angekündigt - zum Jahresende niederlegen. Sie hat als Vorsitzende
der Ortsgruppe viele Jahre lang hingebungsvoll und gewissenhaft dieses Amt ausgeführt und den größten Anteil an Organisation und Bürokratie übernommen. Dafür wollen wir ihr auch ganz
herzlich danken!
Es wird noch nach einer Lösung gesucht, die Veranstaltungen
ab 2015 doch weiterführen zu können, aber bisher ohne Erfolg!
Ich selbst kann dieses Ehrenamt aus beruflichen Gründen nicht
alleine übernehmen. Wenn es jemand gibt, der sich für diese
Funktion etwas Zeit nehmen würde, der möge sich bitte mittwochs von 14.00 Uhr bis 18.00 Uhr bei Frau Eckl in der Bibliothek melden.
Es liegt uns sehr am Herzen, den Senioren in Raßnitz wenigstens einmal im Monat einen schönen Nachmittag zu gestalten,
wenn auch leider festzustellen ist, dass unsere Runde (meist aus
gesundheitlichen Gründen) immer kleiner wird und neue Mitglieder nicht den Weg zu uns finden.
Unsere nächste Veranstaltung findet am 13. November 2014
statt. Da wird uns Frank Werner musikalisch begleiten.
Mit der Weihnachtsfeier am 11. Dezember 2014 beenden wir
dann voraussichtlich unsere schönen geselligen Veranstaltungen und hoffen gerade deshalb auf eine rege Teilnahme, um diese Gemeinsamkeit noch einmal zu genießen!
Im November feiern die nachfolgend genannten Mitglieder Geburtstag - dazu gratulieren wir ganz herzlich und wünschen alles
erdenklich Gute und vor allem beste Gesundheit am
14. NovemberHerrn Jürgen Menke
20. NovemberFrau Irma Jöstel
22. NovemberHerrn Helmut Much
24. NovemberFrau Anita Graf
25. NovemberFrau Elvira Zernsdorf
Diana Litsche
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 12
St. Michaeliskirche ein offenes Denkmal
Raßnitz feiert wieder
traditionelles Erntedankfest 2014
„Farbe“ hatte sich diesmal die Deutsche Stiftung Denkmalschutz als Leitmotiv für den 14. September, den Tag des offenen
Denkmals ausgesucht, und bis auf das eher graue Wetter war
auch in der Raßnitz-Weßmarer St. Michaeliskirche viel Farbe im
Spiel: Sie war ja gerade erst außen mit einem Putz in der Art
der Spätgotik fertig überzogen und in Cremeweiß gestrichen
worden. Farbig auch das Programm des Tages: Während außen Mitglieder des Fördervereins mittels Zelt alles „wasserdicht“
machten, begann innen Helga Schmidt mit Führungen durch die
Kirche und deren Geschichte.
Ein Teil davon spielte sich im 17. Jahrhundert ab und betraf die
Gäste, die den weitesten Weg zurückzulegen hatten: Margarete
und Gerd von der Oelsnitz, Nachfahren damaliger Besitzer des
Rittergutes Weßmar.
Sie kamen aus München und waren hocherfreut, wie schön die
Kirche in den letzten Jahren geworden ist.
In die Vorgeschichte, die Bronzezeit zurück ging Torsten
Schunke vom Hallenser Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie. Unter seiner Leitung hatten Studenten im Juli an
dem Fleck gegraben, wo einst der Bornhöck stand, der Riesenhügel zwischen Raßnitz und Gröbers. Große Hoffnungen
hatten die Archäologen nicht, denn im 19. Jh. war der annähernd 30 Meter hohe, künstliche „Berg“ abgetragen worden,
was Jahrzehnte dauerte. Umso überraschender die Ergebnisse deren wissenschaftliche Auswertung und Veröffentlichung noch
etwas dauern werden.
Eine andere „Farbe“ kam mit dem Leipziger Autor Kay Zeisberg
hinzu. Er las aus seinem Gedichtband „Spieltisch mit Rückpositiv“ vor, der auf die Orgel unserer Kirche Bezug nimmt. Wer
ein Bändchen erwerben möchte - über den Förderverein ist das
möglich. Von den 10 Euro kommt einer der im Moment ausgebauten Orgel, unserem nächsten Projekt, zugute.
Am Nachmittag - und das wie gewohnt - musizierten Schüler
der Merseburger Musikschule „Johann Joachim Quantz“ unter
Leitung von Barbara Eimann. Neu war die Besetzung: Jüngere
Nachwuchskünstler traten auf, Cellisten allesamt. Deren eifriges
Spiel beschrieb eine Zuhörerin sichtlich angetan mit „rührend“.
Gudrun von Hoven fand noch mehr schöne Worte der Begrüßung und des Dankes.
Schließlich - und auch das eine gewohnte „Farbe“ am Tag des
offenen Denkmals - der Sektempfang des Fördervereins für alle
Gäste, Spender und Helfer sowie die bunte Kaffeetafel mit reichlich selbstgebackenem Kuchen, die den Tag beendete. Seitens
des Vorstands an dieser Stelle nochmals Dank an alle Helfer, die
den Tag vorbereitet, gestaltet und nachbereitet haben.
Gemeindekirchenrat und der Förderverein der
St. Michaeliskirche luden am Samstag, dem 04.10.2014 um
14:00 Uhr zum traditionellen Erntedankfest ein. Bei bestem
Spätsommerwetter hatten ca. 150 Raßnitzer und Gäste aus der
Umgebung den Weg in unser Auekirchlein gefunden. Der Altar
war wieder mit vielen Erntegaben liebevoll geschmückt. Der Blumenschmuck und die Kürbisse wurden wieder von der Gärtnerei
Melchior gesponsert. Pfarrer Siegfried Lemke eröffnete den Gottesdienst und zum Orgelklang, wie schon im Jahr zuvor, stimmte
die Gemeinde in den wohl beliebtesten Erntefest-Choral „Wir
pflügen und wir streuen“ ein. In diesem Jahr war die Ernte gut
ausgefallen. So gab es Grund genug, hierfür, aber auch für die
vielen anderen Dinge, welche in unserem Alltag selbstverständlich geworden sind, zu danken.
Nun betraten die Kinder der Kita „Kuschelbär“ unter Leitung
von Frau Burg die „Bühne“. Die Kinder überreichten in diesem Jahr nicht nur den Kartoffelkönig „Oskar“, sondern an
dessen Seite noch eine Königin „Berta“ an Pfarrer Lemke. Mit
Schwung und Fröhlichkeit sangen die Kleinen gemeinsam mit
ihren Erzieherinnen Frau Jeckel, Frau Grünemund und Frau Fischer verschiedene Lieder, wie „Es ist der Herbst ein Malersmann“, „Danke, danke liebe Sonne“ und „Birn und Apfel“ und
holten mit ihrem zauberhaftem Gesang die Sonne sprichwörtlich in die Kirche und die Herzen der Besucher. Dazwischen
gab‘s noch ein kleines, aber sehr tolles Musical vom Raben
und dem Glückskäferchen. Der Rabe musste einsehen, dass
Hören, Sehen und Riechen besser ist, als ein Berg Gold. Dem
folgte die musikalische Geschichte vom Hamster Harry und
Hertha, die immer nur hamsterten und nichts abgaben … Zum
Abschuss wurde noch beschwingt getanzt. Der folgende Applaus war groß und die Dankesworte von Herrn Pabst für die
kleinen Künstler ebenfalls.
I. A. Christian Forberg
Förderverein der St. Michaeliskirche
Nach dem Schlusslied und den Dankesworten von Pfarrer
Lemke zogen alle im Umzug hinter dem gut gefüllten Erntewagen und dem Kreuz zur Scheune von Landwirt Eberhard
Kreipe, wo bereits Kaffe und Kuchen (natürlich von den fleißigen Frauen des Dorfes gebacken) auf die Besucher warteten.
Die Blaskapelle Halle sorgte für zünftige Musik. Am Stand des
Kindergartens wurde ganz tolle Herbstdeko (u. a. den Original
Raßnitzer Erntehurzel) verkauft. Der Förderverein hatte ebenfalls wieder seinen Stand, der von Florian Voigt und Ann Seehagen betreut wurde. Familie Kreipe sorgte für kühle Getränke, Fleischerei Wernicke aus Döllnitz hatte wieder besondere
Deftigkeiten aus Grill und Fritteuse anzubieten. Die Hüpfburg
und die Flurfahrten mit dem Traktor kamen besonders bei den
Kleinen ebenso gut an, wie der Kinderschminkstand der Kita
„Kuschelbär“. Auch an der Schießbude vom Schützenverein
Döllnitz konnte man wieder versuchen, ins Schwarze zu treffen. Wir konnten über 300 Gäste zählen und es war auch in
diesem Jahr viel los auf Kreipes Hof.
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 13
Petrus sorgte den ganzen Tag für gutes Wetter und so wurde
bis in die Nacht gefeiert und zur Musik von den Bikerfreunden
Großkugel getanzt.
An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an allen Spender. Die
Erntegaben wurden wieder in die Samariterherberge nach Horburg gebracht. Auch einen großen Dank an alle fleißigen Helfer
und alle Mitgestalter dieses Festes, die dafür gesorgt haben,
dass es ein toller und erlebnisreicher Tag für Jung und Alt geworden ist. Insbesondere den Kuchenbäckern und -verkäufern, Fa.
Koth für die Bereitstellung des Getränkewagens und der Tische/
Bänke, Familie Kreipe, die ihre Scheune wieder toll hergerichtet,
zur Verfügung gestellt und den Getränkeausschank organisiert
haben, der Gärtnerei Melchior, ganz besonders den Kindern und
Erzieherinnen der Kita „Kuschelbär“ und allen anderen, die mitgewirkt haben …
Es war wieder ein klasse Erlebnis für alle und wir freuen uns
schon auf das kommende Jahr. In diesem Jahr gibt’s noch
3 Höhepunkte: das Martinsfest am 07.11 ab 17:00 Uhr, ein Akkordeonkonzert zum 1. Advent am 29.11. um 17:00 Uhr und das
Krippenspiel am Heiligen Abend. Wir freuen uns schon jetzt auf
Ihr Kommen.
Gemeindekirchenrat: Christin Wollmann
Förderverein St. Michaeliskirche: Daniel Voigt
Traditionelles Martinsfest am 07.11.2014
in Raßnitz
Der Förderverein der St Michaeliskirche zu Raßnitz-Weßmar lädt
am Freitag, dem 07.11.2014 alle Raßnitzer und Gäste, insbesondere aber alle Kinder zum traditionellen Martinsfest ein.
Wie auch im vergangenen Jahr, startet der Lampionumzug um
17:00 Uhr auf dem Vorplatz der Freiwilligen Feuerwehr Raßnitz
in Richtung Kirche.
In der Kirche wird dann gesungen und die Gäste können auf die
diesjährige Aufführung der Martinsgeschichte gespannt sein.
Nach dem Teilen der Martinsbrezeln kann man sich bei einem
Imbiss stärken, bei einem Glühwein aufwärmen oder den Abend
mit selbst gebackenem Knüppelbrot am Martinsfeuer gemütlich
ausklingen lassen.
Kommen Sie und lassen sich überraschen.
„Es gibt überall Blumen für den,
der sie sehen will“
Henri Matisse
Liebe Einwohner von Röglitz,
bei dem Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ des Landkreises
Saalekreis im Jahr 2014 haben wir den 2. Platz errungen. Darauf
können wir zu Recht stolz sein.
Wir haben nun die Möglichkeit unser Dorf in einer Landesbroschüre darzustellen.
Der Ortschaftsrat hat sich in einer seiner letzten Sitzungen mit
unserer Bushaltestelle befasst. So wie es derzeit ist, geht es
nicht. Aufgrund der Geschwindigkeiten welche verantwortungslose Verkehrsteilnehmer nachgewiesener Maßen fahren, muss
diese wieder an das Wartehäuschen zurückgesetzt werden,
um die Sicherheit der Schulkinder und aller Mitfahrenden zu
gewährleisten. Eine angestrebte Geschwindigkeitssenkung auf
Tempo 30 scheint nicht realisierbar.
Es kommt jetzt wieder die etwas dunklere Jahreszeit. Vielleicht
ist das wieder eine Gelegenheit unsere Bücherstube zu besuchen. Sie ist alle zwei Wochen am Dienstag geöffnet.
Am 30. August dieses Jahres beging unsere Ortsfeuerwehr ihr
80. Jubiläum. Leider konnte ich nicht an diesem Fest teilnehmen. Tilo Brauer hat für mich Grußworte überbracht. Die Feuerwehr hat einen schönen Tag mit den Einwohnern und weiteren
Wehren verbracht.
Von hier aus ein Dankeschön an die Kameraden und allen fleißigen Helfern.
Andreas Gasch
Ortsbürgermeister
Förderverein St. Michaelis: Daniel Voigt
Einladung zur Buchlesung
Datum:
Uhrzeit:
Wo: Preis:
11.11.2014
19.00 Uhr
Bibliothek, Bürgerhaus
EUR 4,00
Am 11.11.2014 findet um 19.00 Uhr in der Gemeindebibliothek Schkopau, Bürgerhaus Schulstraße 18, eine Lesung mit
dem Schriftsteller Bernhard Spring statt.
Der Autor liest an diesem Tag aus seinem neuen, nun schon
zweiten Gegenwartskrimi „Männerblues“, der im Jahr 2014
erschienen ist. „Er ist wie Spring selbst: charmant-provokant,
hintergründig, intelligent und natürlich spannend!“
Die nächste Ausgabe erscheint am:
Freitag, dem 21. November 2014
Annahmeschluss für redaktionelle
Beiträge und Anzeigen:
Donnerstag, der 6. November 2014
Ich würde mich freuen, wenn Sie dieses Angebot recht zahlreich wahrnehmen würden. Wer Interesse hat, kann sich in
der Gemeindebibliothek unter der Telefonnummer 03461
7303532 oder auch als Mail: bibliothek-schkopau@gemeinde-schkopau.de anmelden.
C. Eberhardt
Bibliothek
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 14
Gottesdienste der katholischen
St. Annen-Gemeinde Schkopau
im Oktober und November
Sonntag, 26.10.2014
8.30 Uhr hl. Messe
Freitag, 31.10.2014
9.00 Uhr hl. Messe
9.45 Uhr Gräbersegnung auf dem Gemeindefriedhof in
Schkopau
10.45 Uhr
Gräbersegnung in Hohenweiden
10.30 Uhr Gräbersegnung in Wallendorf
Samstag, 01.11.2014
10.00 Uhr Gräbersegnung in Dörstewitz
10.30 Uhr Gräbersegnung in Bündorf
Sonntagsgottesdienste am 9. und 23. November jeweils um
8.30 Uhr.
Weitere Gottesdienste, auch in Merseburg, entnehmen Sie bitte
den kirchlichen Mitteilungen der Tagespresse.
Ev. Kirchspiel Schkopau
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht!
Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!
Jesaja 1,17
Gottesdienste im Oktober/November 2014
Sonntag, 26.10.14
Sonntag, 09.11.14
Sonntag, 23.11.14
10:30 Uhr Schkopau
10:30 Uhr Schkopau
10:30 Uhr Schkopau
Abendmahlsgottesdienst
keitssonntag
zum
Ewig-
... und andere Termine, zu denen wir alle herzlich einladen:
Friedensdekade 2014 - 9. - 19. November 2014
„Befreit zum Widerstehen“
09.11.14
16.30 Uhr Friedenswache am Apothekerbrunnen in Merseburg
09.11.14
17.00 Uhr Gottesdienst im Dom, Eröffnung der Friedensdekade
Weitere Termine im Rahmen der Friedensdekade entnehmen Sie
bitte den Veröffentlichungen in der MZ, den Kirchlichen Nachrichten o. den Aushängen!
SchkoPOWER
Frauenrunde - am Mittwoch, 05.11.14, 19:30 Uhr
„Frauengeschichte(n)- Frauen, die etwas bewegten“
Kreativzirkel - am Montag, 27.10.14 und am Dienstag, 28.10.14,
jeweils 14:30 Uhr „Grabgestecke“
Um vorherige Anmeldung (723094) wird gebeten! Danke.
- am Dienstag, 25.11.14, 14:30 Uhr „Adventsgestecke“
im Gemeinderaum der katholischen Kirche Schkopau
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 15
Wahl des Vorsitzenden
der Verbandsversammlung
des ZWA Bad Dürrenberg
Nach den Kommunalwahlen im Mai 2014 und der Bestimmung
der Gemeindevertreter für die Verbandsversammlung, hat diese
am 20.08.2014 ihre Arbeit aufgenommen.
Zunächst musste aus der Mitte der Anwesenden der Vorsitzende
gewählt werden. Wie schon in der zurückliegenden Zeit wurde
der Vertreter der Stadt Bad Dürrenberg, Herr Rolf Heinecke, einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Als sein Stellvertreter wählte
die Verbandsversammlung ebenfalls einstimmig den Teucherner
Bürgermeister, Herr Frank Puschendorf. Herr Heinecke und Herr
Puschendorf nahmen die Wahl an.
Im Übrigen besteht die Verbandsversammlung weiterhin aus
den bereits in der zurückliegenden Wahlperiode tätigen Lützener Bürgermeister, Herrn Dirk Könnecke, dem Leunaer Vertreter,
Herrn Manfred Dorn und dem Vertreter der Gemeinde Schkopau, Herrn Gerhard Otto. Neu hinzugekommen ist für die Stadt
Hohenmölsen der Bürgermeister, Herr Andy Haugk. Bis dahin
hatte Herr Peter Jacob die Stadt Hohenmölsen in der Verbandsversammlung des ZWA Bad Dürrenberg vertreten.
Ablesung des Trinkwasserverbrauchs
Hiermit möchte der ZWA Bad Dürrenberg darauf hinweisen,
dass im Zeitraum vom 27. Oktober 2014 bis Dezember 2014
die Jahresendablesung der Trinkwasserhauszähler von Grundstückseigentümern vorgenommen wird. Die Kunden werden per
Postwurfsendung über die konkreten Termine im Vorfeld informiert.
Wir würden uns über Ihre Unterstützung, indem Sie die Zähler
frei zugänglich halten, sehr freuen. Sollte ein Kunde nicht anwesend sein, bitten wir darum, die hinterlegte Zählerkarte unter Angabe des Zählerstandes zurückzusenden. Parallel dazu haben
die Kunden die Möglichkeit, den Zählerstand unter Angabe des
Ablesedatums auf den Internetseiten des ZWA Bad Dürrenberg,
www.zwa-badduerrenberg.de unter der Rubrik „Service“ mitzuteilen oder uns eine E-Mail an info@zwa-badduerrenberg.de mit
der Angabe des Zählerstandes zu senden.
Um Irrtümer zu vermeiden, sollten Sie unbedingt darauf achten,
dass sich die Mitarbeiter des Zweckverbandes ausweisen. Für
Rückfragen steht der ZWA Bad Dürrenberg unter Telefon 03462
5425-33 zur Verfügung.
Kontakt: Telefon 03462 5425-33
ZWA Bad Dürrenberg, Thomas-Müntzer-Straße 11, 06231 Bad
Dürrenberg
Kirchengemeinden Horburg, Kötschlitz,
Zweimen, Kötzschau, Pissen,
Thalschütz, Schladebach, Wallendorf,
Friedensdorf, Lössen, Kreypau,
Zöschen und Ermlitz
Liebe Mitmenschen!
Ein geliebter Mensch stirbt. Für mich bricht eine Welt zusammen. Auf einmal ist alles anders. Jede Ecke in der Wohnung,
jede Pflanze im Garten, jeder Weg ins Dorf oder zum Einkauf
steckt voller Erinnerungen. Jetzt ist es ganz wichtig, viele Gespräche über den geliebten Menschen zu führen. Immer wieder
muss ich erzählen, wie er oder sie war, was ich mit ihm oder
ihr erlebt habe. Wenn der Mensch, um den ich trauere, längere
Zeit krank war, dann bewegen und beschäftigen mich die letzten
Wochen und Monate, die letzten Tage und Stunden. Ich muss
über meine Erfahrungen reden können. Ich muss meine Fragen
aussprechen dürfen: Habe ich etwas versäumt? Habe ich etwas
nicht beachtet? Habe ich vor lauter eigener Erschöpfung etwas
falsch verstanden oder habe ich in einer Situation nicht „richtig“
reagiert? Ich brauche Menschen, die meine Trauer aushalten.
Ich brauche Menschen, die sich meine Gedanken auch zum
Xten Mal geduldig anhören. Nur so kann ich Trauerarbeit leisten.
Wie gut, dass es in der Kirche, in meiner Kirchengemeinde solche Menschen gibt. Menschen, denen ich mit meiner Trauer
nicht zu viel werde. Liebe Mitmenschen - kennen Sie eigentlich
das Angebot der Kirchengemeinde in einer Trauersituation? Darf
ich Ihnen ein paar Informationen dazu geben?
1. Wenn Ihr geliebter Mensch lange krank war, dann kann die
christliche Begleitung schon weit vor seinem Tod beginnen:
ein Besuch am Krankenbett, ein Krankenabendmahl kann für
Sie alle eine wohltuende Erfahrung sein. Gerade wenn Sie
pflegen, sind Sie selbst an den Grenzen Ihrer Kräfte. Dann
kann es Ihnen besonders schwer fallen, über letzte Dinge
miteinander zu sprechen. Holen Sie sich Ihren Pfarrer, Ihre
Pfarrerin zu Hilfe!
2. Ist Ihr geliebter Mensch dann für immer eingeschlafen, sind
Sie vielleicht ratlos und hilflos, was jetzt geschehen soll oder
geschehen muss. Darf ich Ihnen raten, dass Sie Ihren lieben Verstorbenen nicht sofort abholen lassen? Darf ich Sie
ermutigen, dass Sie sich Zeit nehmen für den Abschied zu
Hause? Ihr Pfarrer, Ihre Pfarrerin kann Ihren lieben Menschen
aussegnen, das heißt zu Hause würdevoll verabschieden.
Wenn Sie sich das zutrauen, können Sie Ihren Verstorbenen
selbst waschen und ankleiden. Das hilft, den Tod im wahrsten Sinn des Wortes zu „begreifen“!
3. Wir Christen glauben, dass der Tod im Leben eines Menschen nie und nimmer das letzte Wort hat. Dieses letzte Wort
spricht Gott und es ist ein gutes, ein gnädiges Wort. Laden
Sie Ihren Pfarrer, Ihre Pfarrerin zum Gespräch ein. Lassen Sie
uns miteinander eine gute Form finden, die Abschiedsfeier
zu gestalten. Auch wenn Ihr geliebter Mensch nicht Mitglied
der Kirche war - wenn Sie es wünschen, kann er mit Gottes
Wort zu seiner letzten Ruhe geleitet werden.
4. Ein Mensch, der gestorben ist, lebt in der Liebe seiner Angehörigen weiter. Wir begleiten Sie beim Gedenken und Erinnern. Nach der Beerdigung halten wir im Gottesdienst Fürbitte für Ihren geliebten Menschen und für Sie als Trauernde.
Am Ende des Kirchenjahres gedenken wir im Gottesdienst
aller Verstorbenen des vergangenen Jahres und nennen ihre
Namen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie den Abschied von Ihren Verstorbenen so gestalten können, wie es für Sie richtig ist; mögen Sie
Menschen finden, die Sie auf dem Weg der Trauerarbeit begleiten und unterstützen; und mögen Sie das Angebot des christlichen Glaubens für sich hilfreich und segensreich erfahren: Wir
sind und bleiben in Gottes Hand und nichts und niemand kann
uns aus dieser Hand reißen!
Hoffentlich auf bald Ihre Pfarrerin Antje Böhme
Pfarrerin Antje Böhme
Mühlstr. 10
06258 Schkopau OT Wallendorf
Tel.: 034639 20244 Fax: 034639 80958
Boehme.wallendorf@web.de
Rückblick
Was für ein wunderschöner Erntedank-Sonntag am
05.10.2014 in Wallendorf!
Ein gut besuchter Gottesdienst, in dem Clownin Popolonia die
Menschen mehr als einmal überraschte: fröhlich störte sie den
Gottesdienst, ließ sich über den Sinn von Erntedank aufklären,
war völlig hin und weg von dem tollen Lied der Kinder „Du hast
uns deine Welt geschenkt“ und half uns, das Gleichnis von der
vierfachen Saat (lukas 8,4-8) in unsere Zeit zu übertragen. Der
Heimatverein hatte am Samstag mit großartiger Unterstützung
durch unsere Konfirmanden Hannes Gärtner, Niklas Fischer, Jonas Urbanek und Tom Neuhäuser in einem Kraftakt den Pfarrhof
von Gras und Laub und Gestrüpp befreit. Am Ssonntagmorgen
wurde das Gelände liebevoll geschmückt.
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 16
Nach dem Gottesdienst und dem feierlichen Sektempfang an
der Platane ließen sich viele Menschen zu Kaffee und Kuchen
und Roster einladen. Die Blaskapelle „Edelweiß“ aus Zöschen
spielte zünftig auf und ließ fast Oktoberfeststimmung entstehen.
Auch die von Kim Ludwig aussortierten Bücher aus dem Pfarrarchiv fanden Interessenten.
Vielen Dank an alle fleißigen Helfer!
Wir laden ein zu den Gottesdiensten in unseren Kirchengemeinden
Sonntag 19.10., 18. Sonntag nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst in Schladebach
14.00 Uhr Gottesdienst in Horburg
Sonntag, 26.10., 19. Sonntag nach Trinitatis
10.00 Gottesdienst in Pissen
Freitag, 31.10., Reformationstag
14.00 Uhr Gottesdienst zum Reformationsfest mit Anmeldung des neuen Konfirmandenjahrgangs in Wallendorf
Sonntag, 02.11., 20. Sonntag nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst in Zöschen
14.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Feier des
Heiligen Abendmahls in Ermlitz
Sonntag, 09.11., 21. Sonntag nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst zum Kirchweihfest und Ewigkeitssonntag mit Feier des Heiligen Abendmahls in
Pissen
14.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Feier des
Heiligen Abendmahls in Horburg
Sonntag, 16.11., 22. Sonntag nach Trinitatis
10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Feier des
Heiligen Abendmahls in Schladebach
14.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Feier des
Heiligen Abendmahls in Wallendorf
anschließend Feier mit Kranzniederlegung zum
Volkstrauertag am Ehrenmal
16.00 Uhr Feierstunde zum Volkstrauertag mit Kranzniederlegung in Zöschen
Sonntag, 23.11., 23. Sonntag nach Trinitatis; letzter Sonntag
des Kirchenjahrs
10.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Feier des
Heiligen Abendmahls in Zöschen
14.00 Uhr Gottesdienst zum Ewigkeitssonntag mit Feier des
Heiligen Abendmahls in Kötzschau
Weitere Informationen
Kinderkirche
Liebe Kinder unserer Kinderkirche!
Wir laden Euch herzlich ein zu den Martinsfeiern mit Laternenumzügen und Martinsfeuern:
Montag, 10.11. 17.00 in Schladebach
Dienstag, 11.11. 17.00 in Horburg
Dienstag, 11.11. 17.00 in Zöschen
Freitag, 14.11. 17.00 in Wallendorf
Frauenhilfe
Dienstag, 21.10.
14.00 Uhr Frauenhilfe in Wüsteneutzsch
Mittwoch, 22.10.
14.30 Uhr Frauenhilfe in Zöschen
17.00 Uhr Frauenhilfe in Schladebach
Dienstag, 04.11.
14.30 Uhr Frauenhilfe in Horburg
Montag, 03.11.
18.00 Uhr Frauenhilfe in Pissen
Mittwoch, 05.11.
14.30 Uhr Frauenhilfe in Wallendorf
Dienstag, 11.11.
14.00 Uhr Frauenhilfe in Wüsteneutzsch
Mittwoch, 12.11.
14.30 Uhr Frauenhilfe in Zöschen
Konfirmandenunterricht
Das nächste Treffen findet am Donnerstag, 23.10., 17.30 in
Zweimen statt. Anschließend Elterntreffen
Wer steigt neu ein in den Konfirmandenunterricht?
Liebe Eltern! Wir möchten die neue Konfirmandengruppe, die
2016 Konfirmation feiern möchte, zu einem ersten Treffen einladen. Wir laden zum Konfirmandenunterricht eines Jahrgangs
immer alle Kinder aus allen unseren Gemeinden ein! Wenn Ihr
Kind jetzt die 7. Klasse besucht, und Sie es zum Konfirmandenunterricht anmelden möchten, kommen Sie bitte mit Ihrem Kind
am 31.10.2014 um 14.00 Uhr zum Gottesdienst nach Wallendorf. An diesem Tag feiern wir das Gedenken an die Reformation
Martin Luthers. Das ist der ideale Tag, um über den Sinn der
Konfirmation nachzudenken. Im Anschluss an den Gottesdienst
bitten wir Sie zu einem ersten Treffen in den Luthersaal. Wir wollen einander kennen lernen, Verabredungen treffen, und miteinander überlegen, wie wir die Konfirmandenzeit gestalten.
Informationen zum Gemeindebeitrag:
Wie in jedem Jahr bitten wir auch dieses Jahr diejenigen unter
Ihnen, die keine Kirchensteuer zahlen, um einen Gemeindebeitrag. Mit diesem finanzieren wir ausschließlich die Gemeindearbeit in den Gemeinden. Nichts davon muss an übergeordnete
Stellen abgeführt werden. Daher unterstützt uns Ihr Beitrag in
entscheidender Weise bei unserer Arbeit. In den nächsten Tagen
und Wochen gehen Ihnen entsprechende Briefe vom Kreiskirchenamt in Merseburg zu. Sie können uns Ihren Beitrag entweder per Überweisung zukommen lassen oder persönlich zu den
im Brief angegebenen Zeiten.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Mitglieder unserer Gemeinden, die nicht aus der Kirche austreten! Sie und ich
wissen: der Glaube an Gott hängt nicht von der Mitgliedschaft in der
Kirche ab! Aber: indem Sie Mitglied unserer Kirche sind und durch
Ihre Kirchensteuer unsere Arbeit unterstützen, helfen Sie mit unsere wunderschönen Kirchen zu erhalten und Sie ermöglichen uns,
Kindern, Jugendlichen, Frauen, Männern, kurz: allen, die es wollen,
von Gott zu erzählen, Menschen in seelischer Not zu begleiten und
mit unseren Aktivitäten zu einem lebendigen Dorfleben beizutragen.
Danke für Ihre Mitgliedschaft! Danke für Ihre Unterstützung!
Amtshandlungen
Kirchlich beerdigt wurden: Otto Pelz aus Wallendorf; Fritz
Schumann aus Wallendorf
Wir gratulieren von Herzen zur Feier der Goldenen Hochzeit: Renate und Heinz Rothe aus Möritzsch; zur Feier der Diamantenen Hochzeit: Anna und Josef Nowak aus Zöschen
Ansprechpartner
Pfarrerin Antje Böhme
Mühlstr. 10
06258 Schkopau OT Wallendorf
Tel.: 034639 20244 Fax: 034639 80958
Boehme.wallendorf@web.de
Jehovas Zeugen – Versammlung
Merseburg Vortragsthemen für die
Monate Oktober/November 2014
Die Vorträge für die Öffentlichkeit werden jeweils am Sonntag,
9.30 Uhr im Königreichssaal der Zeugen Jehovas in Wallendorf,
Schladebacher Str. 9 gehalten.
Sonntag, 19.10.2014
„Schließe dich Gottes glücklichem Volk an“
Sonntag, 26.10.2014
„Wie wirst du dich entscheiden?“
Sonntag, 09.11.2014
„Halte standhaft bis zum Ende an deiner Zuversicht fest“
Sonntag, 16.11.2014
„Warum die Auferstehung für uns eine Realität sein sollte“
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 17
Die Bibel – heute noch aktuell?
Besuch bei Jehovas Zeugen
Bereits seit einigen Jahren besucht der reisende Prediger Maik
Bahrs gemeinsam mit seiner Frau Marion jeweils für eine Woche
Ortsversammlungen der Zeugen Jehovas. Zuletzt war das Ehepaar an der Nordseeküste tätig.
In den nächsten drei Jahren werden die beiden die Ortsversammlungen der Zeugen Jehovas in der Region Sachsen-Anhalt/Thüringen betreuen. Sie sind in der Woche vom 17. November 2014 das erste Mal in der Ortsversammlung der Zeugen
Jehovas in Merseburg zu Gast. Die Angehörigen der Religionsgemeinde freuen sich schon sehr darauf, das reisende Ehepaar
näher kennenzulernen.
Das Ehepaar Bahrs wird gemeinsam mit Jehovas Zeugen vor
Ort in dieser Woche vermehrt Hausbesuche durchführen. Dadurch möchten sie andere ermuntern, sich mit der Bibel zu beschäftigen.
Den Höhepunkt der besonderen Woche bildet ein Vortrag mit
dem Thema „Wie göttliche Weisheit uns nützt“.
Er findet am Sonntag den 23. November um 9:30 Uhr im Königreichssaal (Kirchengebäude) von Jehovas Zeugen in Schkopau
OT Wallendorf, Schladebacher Str.9 statt. Es wird darin u. a. erklärt, wie sich biblische Prinzipien positiv auf das Alltagsleben
von Jung und Alt auswirken können, insbesondere auch in persönlichen Krisensituationen. Gäste sind herzlich willkommen.
Der Eintritt ist frei. Es findet keine Kollekte statt.
Weitere Informationen zu Jehovas Zeugen auch auf www.jw.org.
Halloween in Wallendorf
Am 30. Oktober 2014 wollen wir in Wallendorf wieder einen Halloween-Umzug
machen.
Wir werden vom Sportplatz über die Straßen „Am Tonschacht“, “Kohlenstraße“, „An den Quellen“ zum Feuerwehrhaus von Haus zu Haus ziehen und die Bewohner vor die
Wahl stellen „Streich oder Schmaus“, was soviel heißt wie
„Süßigkeiten her oder wir stellen was bei euch an“.
Beginn des Umzuges ist 18.00 Uhr am Sportplatz
Am Feuerwehrhaus wird Gegrilltes, Glühwein und VampirPunsch auf uns warten. Dort wollen wir dann auch die gesammelten Süßigkeiten verteilen. Für alle kleinen und großen
Gruselfans zeigen wir dort noch einen Film.
Natürlich wird nach altem Brauch auch ein
Lagerfeuer entzündet werden um die bösen
Geister zu verbrennen.
Wer Lust hat, sollte sich verkleiden und zu uns
kommen.
Heimatverein Wallendorf (Luppe) e. V.
Anzeigen
Mitteilungsblatt der Gemeinde Schkopau Nr. 10/2014 Seite 18
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
194
Dateigröße
2 489 KB
Tags
1/--Seiten
melden