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Heimzeitung März 15 pub - DRK

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DRK Stationäre Pflege Börde GmbH
Heim-Kieker
März 2015
Internationaler Frauentag
Seite 2
Unsere Feste
Ausbildung
Seite 4-6
Seite 7
DRK Stationäre Pflege Börde GmbH · Maschenpromenade 22 · 39340 Haldensleben
Tel.: 03904 / 66813 · Fax: 03904 / 668144
E-Mail: info@drk-boerde.de · Internet: www.drk-boerde.de
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Heim-Kieker
März 2015
Internationaler Frauentag
www.kleiner-kalender.de
Der Internationale Frauentag (International Women's Day) wird weltweit von Frauenorganisationen am 8. März begangen. Der Tag wird auch Weltfrauentag, Tag der Frau oder Tag
der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau genannt. Er entstand in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um die Gleichberechtigung und das Wahlrecht für Frauen und kann
auf eine lange Tradition zurückblicken.
Die deutsche Sozialistin Clara Zetkin schlug auf der 2. Internationalen Sozialistischen Frauenkonferenz am 27. August 1910 in Kopenhagen gegen den Willen ihrer männlichen Parteikollegen die Einführung eines internationalen Frauentages vor, ohne jedoch ein bestimmtes
Datum zu favorisieren. Die Idee dazu kam aus den USA. Dort hatten Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas (SPA) 1908 ein Nationales Frauenkomitee gegründet, welches beschloss, einen besonderen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht zu initiieren. Der
erste Frauentag wurde dann am 19. März 1911 in Dänemark, Deutschland, ÖsterreichUngarn und der Schweiz gefeiert. Seit 1921 findet der internationale Frauentag am 8. März
statt.
Heute ist der 8. März in vielen Ländern ein gesetzlicher Feiertag. In der Volksrepublik China
ist der Nachmittag für Frauen arbeitsfrei.
Heim-Kieker
März 2015
Veranstaltungen und Aktivitäten
im DRK Seniorenzentrum
Monat März
07.03.2015
Babybekleidungsbörse im Seniorenzentrum
09.03.2015
Kaffeenachmittag zum Frauentag
13.03.2015
Gottesdienst im Saal
Zu unseren Veranstaltungen sind Bewohner, Mieter und Gäste recht herzlich eingeladen.
Geburtstagskinder im Monat März
Haus I
∗
Kuno Thiel
06.03.1936
∗
Gerda Klopfleisch
19.03.1924
∗
Hildegard Poggensee
20.03.1921
Haus II
∗
Elisabeth Müller
03.03.1928
∗
Elsa Lücke
12.03.1932
∗
Erika Gläsmann
21.03.1941
∗
Helmut Karpstein
26.03.1946
∗
Martha Schaleny
31.03.1924
KZPF
∗
Gisela Heinemann
13.03.1931
∗
Heinz Kunzel
24.03.1946
∗
Bernhard Müller
27.03.1952
∗
Jutta Koppenhöfer
29.03.1948
∗
Karin Müller
29.03.1940
Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag!!!
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Heim-Kieker
März 2015
Die Kirche kam zu uns
von Regine Muschter
Einstimmend zum „Ökumenischen Gottesdienst“, der bei uns im Seniorenheim auf dem Saal
stattfand, spielte Frau Kerstan, auf dem Klavier, ein Choral von Franz Schubert.
Pfarrer Schmiedchen begrüßte alle Anwesenden und lud zum gemeinsamen Gesang ein: „Im
schönsten Wiesengrunde…“ klang es aus aller Munde.
Der nachfolgende Psalm 139 (AT) berichtete von den Aktivitäten des Lebens und der Schließung des Lebenskreises: Zu Anbeginn steht dabei die Fürsorge der Eltern, später die eigene
Verantwortung für die Familie, Enkel und Urenkel. Egal, in welcher Lebenssituation man sich
gerade befindet, …“von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir…“
„Lobet den Herren…“, sangen alle weiter.
Aus dem Neuen Testament kamen Zitate, die ein Fundament für Taufen, Hochzeiten und Gottesdienste darstellen. So hieß es auch, dass beim Gebet nicht viele Worte nötig wären. Nur ein
ruhiger Ort sorge für die stille Andacht; Frieden und Einklang mit sich selbst findend.
Das „VATER UNSER…“ klang kraftvoll – ebenso das Glaubensbekenntnis.
„Kein schöner Land“, das bekannte alte Volkslied und die Klaviermusik von J. Sebastian Bach
krönten den Abschluss dieses Gottesdienstes.
März 2015
Heim-Kieker
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So ein Tag...
von Regine Muschter
Gut gelaunt starteten alle „närrischen“ Bewohner des „Schlossgarten“ in den Rosenmontag. Einige von ihnen hatten bereits am Vorabend die Karnevalsstimmung schon einmal eingefangen;
verhieß doch das Fernsehprogramm Faschingssketche und Büttenreden.
Unsere Rosenmontagsparty begann mit der gemeinsamen Dekoration der Tische.
So schnell, wie die Salzbrezeln, Chips und andere Leckereien aufgetragen wurden, so schnell
reckten sich auch die ersten Hände danach. Die selbst gestalteten Faschingshüte zierten so
manch frisch frisierten Kopf. Beim Erklingen des Liedes:“ Am Rosenmontag bin ich geboren…“,
gesungen von Margit Sponheimer, wurde geschunkelt und gescherzt; die Feierlaune kam bei
einem Gläschen Bowle mächtig in die Gänge. Beim Vortragen der Büttenrede: “Dat Buffet“ wurde viel gelacht, steckte doch ein Fünkchen Alltags-Wahrheit darin. Wenn es etwas UMSONST
gibt, ist der Mensch schon mal „maßlos“. Aber beim Fasching wird alles mit einem Augenzwinkern abgetan, denn schlechte Laune ist hier nicht gefragt.
Frau Müller wiegte sich im Walzerschritt, ganz zu ihrem Erstaunen.
Der Karnevalsruf: “HELAU“ erklang nach jeder gelungenen Sache. So wurde auch der Sketch
„Das neue Fahrrad“ mit einem donnernden Applaus verabschiedet.
„Wer soll das bezahlen?“ sang Jupp Schmitz bereits 1949; wir stellten uns diese Frage auch.
Das Mittagessen unterbrach unsere fröhliche Runde, die wir mit:“ So ein Tag, so wunderschön,
wie heute“ ausklingen ließen.
Nachmittags gab es eine Fortsetzung. Gemeinsame Vorbereitungen zum Abendessen wurden
getroffen und der Tag ging mit einem leckeren Abendmahl zur Neige.
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Heim-Kieker
März 2015
25 jähriges Dienstjubiläum
von Almut Dosdall
Herr Ronny Radtke feierte am 19.02.2015 sein 25 jähriges Dienstjubiläum in unserem Haus.
1990 begann seine berufliche Karriere im damaligen Feierabendheim Solidarität. Herr Radtke
kann auf ein bewegtes berufliches Leben zurückblicken, was noch lange nicht vorbei ist, da von
1990 bis zum heutigen Tag viel geschehen ist.
Die Pflege und das Wohlergehen unserer Bewohner liegen dem Ronny, wie er liebevoll von seinen Bewohnern gerufen wird, sehr am Herzen. Gern verwöhnt er unsere Bewohner mit allerlei
kulinarischen Köstlichkeiten.
Wir bedanken uns bei Herrn Radtke für die geleistete Arbeit und sein Engagement in der Altenpflege und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute.
DAS SICHTBARE IST VERGANGEN, ES BLEIBT DIE LIEBE UND DIE ERINNERUNG
unbekannter Verfasser
Margarete Meiner
verstorben am 28.02.2015
März 2015
Heim-Kieker
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7
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom, hört man damit auf - treibt
man zurück.“ (Laozi)
Das Thema Ausbildung wird bei uns GROSS geschrieben und es war wieder an der Zeit, Bewerbungsgespräche zu führen.
Im Sommer 2015 werden Mary- An Lampe und Mario Baitinger ihre Altenpflegeausbildung beenden und für 3 neue Azubis beginnt am 01. August 2015 ein neuer Lebensabschnitt.
In diesem Jahr hatten wir mehr Glück und konnten mit 8 Bewerbern starten.
Am 23. und am 25. Februar 2015 fanden in den Räumlichkeiten der Verwaltung die Bewerbungsgespräche statt. Frau Dosdall und Frau Staar hatten interessante Fragen zur Berufswahl
vorbereitet. Weiterhin wurde das Allgemeinwissen rund um das DRK hinterfragt.
Die Bewerber hatten die Möglichkeit, noch viele Fragen zum Ablauf der Altenpflegeausbildung
und zur Organisation der Ausbildung zu stellen.
Leider mussten wir auch in diesem Jahr erfahren, dass man die Einladung eines Bewerbungsgespräches nicht wahrnimmt oder nicht absagt.
„ Wo sind nur die allgemeinen Umgangsformen in unserer heutigen Zeit geblieben?“
Aber wir waren optimistisch und konnten uns über sehr angenehme Bewerbungsgespräche
freuen. Die Auswahl fiel trotz Punktesystem und Bewertungskriterien sehr schwer.
Aber wir hatten uns entschieden und noch in der letzten Februarwoche bekamen die Bewerber
unsere Entscheidung per Post zugeschickt. Nun hoffen wir, dass die Zusagen angenommen
werden und wir mit den neuen Auszubildenden am 14. April 2015 die Ausbildungsverträge unterzeichnen können.
Am 01. August 2015 starten dann 3 neue Auszubildende in unserer Einrichtung, aber vorher
gibt es noch einen Menge zu organisieren und zu planen.
Wir freuen uns auf 3 neue Auszubildende, denn wir wissen:
So wie wir heute ausbilden, werden wir morgen gepflegt!
Carola Staar
Praxisanleiterin
Heim-Kieker
März 2015
Seite
Wortgitter-Frühling
Impressum:
(www.mal-alt-werden.de)
Heimzeitung
DRK Stationäre Pflege Börde
GmbH
Finden Sie folgende Wörter in dem Wortgitter:
Sonne, Blumen, Ostern, Pfingsten, März
Redaktion:
Giedre Gabertiene
A
S
D
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G
H
J
K
L
B
Ö
O
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E
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N
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I
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Mitwirkende:
A
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C
V
B
M
Bewohner und Mitarbeiter des
DRK Seniorenzentrums
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E
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Z
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R
Ö
M
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Melanie Fieseler
Fotos:
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P
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Z
B
R
Z
E
I
DRK Kreisverband Börde e.V.
Herausgeber:
DRK Kreisverband Börde e.V.
Maschenpromenade 22
39340 Haldensleben
Tel.: 03904 / 6681-3
www.drk-boerde.de
Sitzt im Zug ein Geschäftsmann bei einer älteren Oma im
gleichen Abteil. Da zieht die Oma einen Beutel mit Haselnüssen
aus der Tasche und bietet dem Geschäftsmann welche an. Der
greift natürlich gern zu und isst ein paar. So geht das mehrere
Tage.
Nach einer Woche sagt der Geschäftsmann: "Ich kann doch nicht
Ihre ganzen Nüsse essen. Sie haben doch sicher nur eine kleine
Rente. Wo haben Sie denn die Nüsse immer her?"
Darauf antwortet die Oma: "Ach wissen Sie. Ich esse ja diese
Toffifee für mein Leben gern, mit dieser Schokolade und dem
Karamel. Nur die Nüsse, die kann ich einfach nicht mehr beißen."
(www.planetsenior.de)
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