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Gemeindebrief Nr. 153 - Evangelische Kirchengemeinde

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Nr. 153 – März bis Mai 2015
Inhalt
Schwerpunktthema
4
Gemeindeleben
Schwerpunktthema
Pilgererfahrungen
6
Gemeindeleben
Arbeitskreis Asyl
13
Gemeindefahrt nach Duisburg
14
GD zum Ordinationsjubiläum
15
Aus dem Presbyterium
Steckbrief: Heike Hild
17
Gemeindeköpfe
Klaus Fischer
18
Schwerpunktthema
Zitat: Stephan Krebs
Zitat: Wilhelm Busch, Jap. Weisheit 31
20
Gemeindeleben
E-Books in der Gemeindebücherei
32
Zitat: Hanns Dieter Hüsch
33
Neue Jungschargruppe
34
Kinderbibeltag
34
Ferienspiele Kleinenbroich
34
Ferienspiele Korschenbroich
35
Für junge Leser
Freddy, unsere Kirchenmaus
36
Bastelspaß
37
Hier treffen wir uns
Gemeindebezirk Korschenbroich
38
Gemeindebezirk Kleinenbroich
39
Gemeindebezirk Glehn
40
Gesamtgemeinde
41
Quartalsabschlussgottesdienst
21
Autofasten
22
Fair Handeln
22
Trauungen, Taufen, Beerdigungen
42
Nachmittag ab 70
23
Geburtstage Korschenbroich
43
Geburtstage Kleinenbroich
44
Geburtstage Glehn
46
Gottesdienste
Freud und Leid
Predigtplan
24
Ostergottesdienste
26
Ökumenische Fastenandachten
27
Lösungen der Rätsel
46
Morgenandachten
27
Nächster Redaktionsschluss
47
Termine der Seniorenhäuser
47
Kontaktdaten
47
Impressum
47
Gemeindeleben
Konfirmation
28
Weltgebetstag
30
Gemeindebrief-Verteiler gesucht
30
2
Gabi Schüller
Andacht
Jahreslosung 2015
Vorwort
Sonstiges
Liebe Leserin, lieber Leser,
zum Zeitpunkt der Abfassung dieser Zeilen (28.1.) hat das
noch junge Jahr 2015 schon viele aufwühlende Ereignisse
erlebt: Attentate, Terrorwarnungen, Pegida-Bewegung
und Gegendemonstrationen, Flüchtlingsströme usw.
Unser gesellschaftliches Gleichgewicht ist labil. Da ist es um
so wichtiger, dass wir als Kirche deutlich den Friedensboten
Jesus Christus zum Ausdruck bringen - in Wort und Tat. Der
Gemeindebrief will mit seinem Thema in diesem Heft
(Aufbrüche, Pilgern) neue Bewegung in unseren persönlichen
Glauben bringen.
Glaube – so lehrt uns die Heilige Schrift – ist von seinen ersten
Anfängen an (Gott zu Abraham: Geh ... in ein Land, das ich
dir zeigen will, 1.Mose 12,1) immer wieder ein Vertrauensschritt
in die Zukunft .
In diesem Sinne wünschen wir Ihnen Mut und Zuversicht
für neue (Glaubens-)Schritte im Jahr 2015,
Ihre Pfarrer
3
Andacht
Jahreslosung 2015:
Nehmt einander an, wie Christus euch
angenommen hat zu Gottes Lob (Römer 15,7)
Drei Jahre im Voraus legt eine Ökumenische Kommission
die jeweilige Jahreslosung fest, also ein Bibelwort, das
Christinnen und Christen durch ein ganzes Jahr begleiten
soll.
Man ahnte wahrscheinlich 2012 noch nicht, wie treffend die Jahreslosung zum Beginn des Jahres 2015 sein
würde: Einander annehmen, aufeinander zugehen,
gegenseitig Rücksicht nehmen, all das könnte man in
den gesellschaftlichen Konfliktfeldern dieser Tage (siehe
Vorwort) geradezu als Gebot der Stunde ausgeben.
Ursprünglich geht das Wort "Nehmt einander an ..."
an die römische Urgemeinde, einer bunten Mischung
aus Christen unterschiedlicher Herkunft mit zum Teil
gegensätzlichen Sitten und Gebräuchen: Die einen essen
Fleisch, die anderen nicht, da sie es aufgrund von heidnischen Ritualen für "verunreinigt" oder dämonisch
belastet halten.
Letztere werden als "schwach im Glauben" abgestempelt.
Paulus ermahnt: Keiner stelle sich über den anderen,
alle sollen aufeinander Rücksicht nehmen, niemand
möge dem anderen Anstoß bieten durch provokatives
Verhalten.
Dazu ein Beispiel auf uns heute übertragen: Der Pfarrer (oder die Pfarrerin) tragen alle einheitlich einen
schwarzen Talar, gerade um den Fokus von der letztlich zweitrangigen Kleidungsfrage wegzulenken. Die
Aufmerksamkeit des Gottesdienstbesuchers soll beim
4
Andacht
verkündigten Wort liegen, nicht bei der Frage: "Na, was
der Pfarrer denn wohl heute für eine Kleidung anhat?"
Christen sollen ohne Störungen auf den Mittelpunkt ausgerichtet sein.
Nehmt einander an ... Nehmt Rücksicht ... Begegnet einander in der Liebe, die Christus euch vorgelebt hat. Er
hat z.B. die Sünderin geliebt und ihr eine neue Chance
gegeben, gleichzeitg aber konsequent die Sünde (in
diesem Fall Ehebruch) abgelehnt (siehe Jesus und die
Ehebrecherin, Johannes, Kapitel 8). Nehmt einander an,
wie Christus euch angenommen hat ...
Man könnte auch sagen: "Wie Gott mir, so ich dir ..."
Wie wär's ? Machen Sie doch eine Liste für 2015, notieren
Sie dort einige Situationen und Menschen, bei denen sie
bewusst Annahme im Sinne Christi praktizieren wollen.
Schreiben Sie Ihr Gelingen und Misslingen in kurzen Sätzen auf und beten Sie darüber, dankend oder bittend.
Ich bin gewiss, solche bewusste Orientierung an der Jahreslosung trägt Frucht.
Möge in unserer Gemeinde in diesem Jahr der Geist der
Annahme und Rücksichtnahme spürbar Raum erhalten.
Im Herbst möchte ich - vielleicht in einer Predigt oder
in einem Gesprächskreis - auf die Jahreslosung zurück
kommen. Die Frage wird dann sein: Haben wir Christus
erlaubt, unser Denken und Tun in "ganz normalen" Situationen und Begegnungen mitzuprägen?
Vergessen wir nicht: Jede noch so kleine Spur der großen
Christusliebe in uns und durch uns trägt bei zu "Gottes
Lob", und "Gott loben" – so sagt es ein alter Choral –
"das ist unser Amt" ( Ev. Gesangbuch, Nr. 288, Strophe 5).
Peter Grotepaß
5
Schwerpunktthema
Pilgererfahrungen
Pilgern auf dem Jakobsweg
üller den
2013 sind Gaby und Lothar Sch
Im April und Mai des Jahres
215.880
postela gegangen - genau so wie
Jakobsweg nach Santiago de Com
voll mit
t
sitz
Jahr unterwegs waren - "alles
weitere Pilger, die im gleichen
ig große Anteil
ndwo gesehen hat". Der auffäll
Pilgern, die man schon mal irge
korea ist
, Australien, Neuseeland und Süd
der Menschen aus USA, Kanada
Sheen.
den Film "Dein Weg" mit Martin
wohl auch zurückzuführen auf
die sich
en,
sch
grofle Anteil an jungen Men
Ebenfalls überraschend war der
war zu
tionen eine Auszeit gönnten. Oft
zwischen zwei beruflichen Sta
pen vertap
ese
Ende des Pilgerweges ihre Tag
beobachten, dass diese gegen
hieben.
Alltag noch etwas hinauszusc
kürzten, um die Rückkehr in den
an ihrem Weg
Bekannte und Freunde täglich
Per E-Mail ließen die Schüllers
bnisse in einen
en - oft fassten sie ihre Erle
und an ihren Eindrücken teil hab
"Spruch des Tages" zusammen:
wie er kommt
Man lernt den Weg zu gehen
acht, wir
Den Weg haben wir nicht gem
können ihn nur gehen.
b" bei
Keiner nehme das Wort "Urlau
nd! Nachunserer jetzigen Tour in den Mu
war, ist
dem es gestern unerträglich heiß
t du die
es heute sehr kalt. Immer has
falschen Klamotten an!
e, wie sich
Morgens verstehen meine Füß
Karren
Pferde fühlen, wenn sie vor den
gespannt werden.
me an
unft in Santiago, mit der Teilnah
Der Pilgerweg endet mit der Ank
keinen
es
gibt
: "In dieser Riesenkirche
der Pilgermesse in der Kathedrale
zu haben
n Tag eine so besetzte Kirche
Sitzplatz mehr. Wie schön, jede
leider wie
vollen Gesichtern. Der Rest ist
mit dankbaren und erwartungs
munion und
alles in Spanisch. Zwischen Kom
gewohnt, bis auf wenige Sätze
wird von fünf
Ein gewaltiger Weihrauchkessel
Segen erfolgt der Höhepunkt.
enkt: ganz großes
Kathedrale hin und hergeschw
Männern bis an die Decke der
Kino!!"
6
Lothar Schüller
Schwerpunktthema
Pilgererfahrungen
Meine Pilgererfahrung
en mit der Kleinenbro
icher St. Matthias –
Bruderschaft
Freunde und Bekannte
haben mich vor etwa
15
Ja
hren auf ihre Pilgererf
rungen mit der Kleine
ahnbroicher St. Matth
ias – Bruderschaft
gemacht. Ihre Schil
au
fm
erk
sa
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derungen und Erfahr
ungen waren so überz
interessant, dass ich
eugend und
mich mit der Bruders
chaft auf halbtägige,
und mehrtägige Wall
ganztägige
fahrten nach Kleinjeru
sa
lem, Kevelaer und Tr
Weg machte.
ier auf den
Um körperlich fit zu
sein, habe ich mich
im Vorfeld immer wi
mehrstündige Wande
eder auf
rungen in der Umgeb
ung von Kleinenbroich
Um etwas über die
begeben.
Denkweise der mir bis
dahin unbekannten ka
Bruderschaft zu erf
tholischen
ahren, habe ich auch
an Betstunden und Me
nommen. Das war ein
ssen teilgee gute Gelegenheit,
um Rosenkranzgebet
und traditionelle Pilger
e
un
d moderne
lieder kennen zu lerne
n.
Im Mittelpunkt des
Jahresprogramms de
r Bruderschaft steh
fahrt nach Trier, um
t die Fußwalldort das Grab des Ap
ostels Matthias zu
Der Weg durch die Vo
besuchen.
reifel und die Eifel bis
an die Mosel wird in
Tagesetappen bewälti
fünf
gt, eine enorme körp
erliche Leistung ist
derlich. Die Vorbereitu
da
zu
erforngen und die Logistik
unterwegs sind so he
dass alle Pilger das
rvorragend,
Ziel erreichen. Ein au
sgeklügeltes System
zum Essen und Trink
mi
t
Pausen
en, Übernachtungen
in Privatquartiern od
schen Unterkünften,
er
gastronomikurze Fahrstrecken
mit den Begleitfahrz
einsatzfreudige Betre
eu
gen
und eine
uermannschaft mach
en immer wieder Mu
nicht aufzugeben.
t, das Ziel
Das Erlebnis der Pilger
gemeinschaft im Ge
bet, im Lied , im Gesp
Stillephasen war fü
räch, in
r mich das Beeindru
ck
endste. Hier gilt wirkl
zitierte Satz: „Der W
ich der viel
eg ist das Ziel!“
Warum machen sich
Menschen auf den W
eg und pilgern?
Die Antworten, die ich
bekommen habe, waren
sehr unterschiedlic
wollten ein Gelübde
h. Einzelne
erfüllen, andere erfuh
ren dabei ein vollstä
von Beruf und Familie
nd
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Auszeit
, sich in der Pilgergem
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wiederum andere, St
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betonten
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ahren durch Gebet,
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Ge
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ng und
m Abschluss in Trier
.
Bei Wallfahrten mit
der St. Matthias – Br
uderschaft ist jeder
unabhängig von seine
willkommen,
r Religionszugehörigk
eit
und seiner Mitarbeit
chen Leben. Allen, die
am kirchlidiese Erfahrungen ma
chen möchten, möch
zur Teilnahme an ein
te
ich Mut
er Fußwallfahrt ma
chen.
Ulrich Menn
Schwerpunktthema
Pilgererfahrungen
Schwerpunktthema
Pilgererfahrungen
Compostela
Mein Weg nach Santiago de
usst nicht „Meine
über meinen Weg ganz bew
Ich nenne meine Gedanken
enverehrungen gibt
de Compostela“. Denn Heilig
Pilgerfahrt nach Santiago
gen, sich auf den
r spirituelle Gründe und Fra
es andere, persönliche ode
machen.
Santiago de Compostela zu
berühmten Pilgerweg nach
dem Fahrrad
entschlossen, 2.500 km mit
Warum also habe ich mich
nach Spanien zu fahren?
it auf und wie
tigen Eindrücke in dieser Ze
Wie nimmt man die vielfäl
verarbeitet man sie?
aus aller Welt
bis zu 500.000 Menschen
Was treibt Jahr für Jahr
auf den Weg
ngungen und Entbehrungen
an, sich unter großen Anstre
ela zu machen?
nach Santiago de Compost
auf dem Weg und wie?
Verändert man sich selbst
gewohnandere Einstellung zu dem
Bekommt man vielleicht eine
pekt und
und lernt ein wenig mehr Res
ten „Selbstverständlichen“
Dankbarkeit?
lt über den
ich Informationen gesamme
Fast zwei Jahre lang habe
tappen, Überd zu fahrenden Weg, Tagese
günstigsten, mit dem Fahrra
die mich auf
sowie Sehenswürdigkeiten,
nachtungen und Verpflegung
obsweges nach
en spanischen Teil des Jak
dem „Camino“, dem berühmt
Compostela war
arten würden. Santiago de
Santiago de Compostela erw
. Ein Vereinsr eigentlich gar nicht meiner
schon lange ein Traum, abe
h von der Idee,
n wollte. Er begeisterte mic
kamerad war es, der dorthi
alleine auf den
chte ich mich schließlich
sprang dann aber ab. So ma
Weg.
ört es, die
s auf dem Jakobsweges geh
Zu den Ritualen des Pilgern
kradtasche mit
So schmückte ich meine Len
Jakobsmuschel zu tragen.
fe von täglichen
h gilt es, seinen Weg mit Hil
diesem Symbol. Schließlic
nachzuweisen.
llen in einem Pilgerausweis
Stempeln öffentlicher Ste
8
Meinen „Startst
empel“ erhielt ic
h mit
guten Wünsche
n für den Weg
un
d eine
glückliche Heim
kehr im MartinLutherHaus in Kleinenb
roich.
Über Aachen un
d Maastricht gin
g es nach
Belgien. In der
Nähe von Brüsse
l
erreichte
ich den historis
chen „englischen
Jakobsweg“, der mich
fast 1.600km la
ng
du
rch
Frankreich über
Compiegne, an Pa
ris vorbei, nach
(Loire), Poitiers
Chartres, Tour
, Saintes, an die
s
A
tlantikküste in
nach St. Jean-P
R
oyan und weite
ied-de-Port am
r bis
Fuß der Pyrenä
Abendessen in ei
en führte. Bei
nem kleinen Dorf
ei
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in der Nähe von
Joseph, einen R
Bordeaux lernte
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ter, kennen. Wir
nächsten Tag ge
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meinsam zu fahr
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Rest der Strec
hließlich sogar
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ck.
Von jetzt an fo
lgten wir dem „C
amino“. Wie die
überquerten wir
allermeisten Pilg
die Pyrenäen au
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dem Ibaneta-Pa
Provinz Navarra
ss. Die anschlie
erwies sich als
ßende
anspruchsvolle
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Mittelgebirgswürde den Rah
men dieses Beric
durchfahrenen
htes sprengen,
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die
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Kathedralen, Bu
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, die monumenta
rgen, Schlösser
len
, Rathäuser, m
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ale und vieles m
üc
ke
n,
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n.
9
Schwerpunktthema
Pilgererfahrungen
itten
nd ich morgens um 9 Uhr inm
Nach 28 Tagen und 2.610 km sta
in
dem Hauptportal der Kathedrale
von Hunderten von Pilgern vor
kte auf die mit Ornamenten und
Santiago de Compostela und blic
ühl,
Es war ein sehr ergreifendes Gef
Skulpturen verzierte Fassade.
h aus
zu sein. Ich fühlte ein Gemisc
tatsächlich dort angekommen
so
s
lz und Dankbarkeit, dass alle
Ehrfurcht, Glücksgefühl, Sto
den
ze Reise zieht noch einmal vor
wunderbar geklappt hat. Die gan
inneren Augen vorbei.
esse.
eph und ich die tägliche Pilgerm
Um 12:00 Uhr besuchten Jos
lt
tens 1.000 Pilgern aus aller We
Die Kathedrale war mit mindes
ensgab es Predigten und Willkomm
gefüllt. Fast 1 1/2 Stunden lang
en
ließ
Sprachen. Sehr viele Pilger
grüße in vielen, auch exotischen
freien Lauf. Dieser besonderen
ihren Gefühlen und ihren Tränen
ziehen.
nte und wollte sich niemand ent
Andacht und Ergriffenheit kon
orden?
, aus meinen Erwartungen gew
Was ist nun aus meiner Neugier
Reise
erlebt, als ich mir vor meiner
Ich habe viel mehr gesehen und
aus
Menschen aus aller Welt ausmalen konnte. Ich habe mit
prod- und Südamerika, Afrika - ges
Europa, Asien, Australien, Nor
er
voll
Hitze und mit viel Gepäck
chen, die Tag für Tag bei großer
nach
oder auf der Suche nach Gott
Überzeugung in Vertrauen auf
r
ihre
rt sind und abends am Ende
Santiago de Compostela gepilge
en aus
ge erreicht haben. Andere war
Kräfte die bescheidene Herber
wurde
nden unterwegs; immer wieder
nicht unbedingt religiösen Grü
zu sich
der Wunsch geäußert, Ruhe und
selbst zu finden.
n viele
In der Nähe des Ziels wurde
ener.
ried
Pilger bescheidener und zuf
r
Klagen über Pilgerherbergen ode
ts
ran
tau
die Pilgermenüs in den Res
offener,
wurden seltener. Man ging viel
miteinller
hilfsbereiter und respektvo
ander um.
10
Schwerpunktthema
Pilgererfahrungen
Vor allem in Spanien
habe ich die Pilgerhe
rbergen genutzt. Die
landschaftliche Vielfa
lt, die geballte Ansamm
lung von Zeugen
der sehr wechselhaf
ten Geschichte Span
iens und nicht zulet
die Freundlichkeit un
zt
d Hilfsbereitschaft
de
r Menschen haben
dabei unvergessliche
Eindrücke von Glück
und Dankbarkeit bei
hinterlassen.
mir
Rund um den Camino
gibt es zahlreiche Le
genden, die dem Zuhö
die Bedeutung für da
rer
s Land und die gesch
ich
tliche Entwicklung nä
bringen. Ein besondere
her
s Erlebnis stellt zu
m Beispiel das Cruz
Ferro am Pilgerweg
de
hoch oben in den Be
rgen Galliziens dar. Ru
ein sehr hohes eisern
nd um
es Kreuz haben Pilger
Millionen von „Kumme
steinen“ abgelegt.
rDiese Steine werden
von zu Hause mitge
bracht und teilweis
Wünschen bemalt od
e mit
er beschriftet. Mit
dem Ablegen der Kumm
steine am Cruz de Fe
errro bleiben Sorgen un
d Kummer dort zurü
ck.
Vor der endgültigen,
immer noch gemeinsa
men Heimreise in ein
31-stündigen Busfah
er
rt nach Düsseldorf
machten wir uns na
KapFinisterre auf, um
ch
das traditionelle Ende
einer Pilgerfahrt nach
Santiago de Compos
tela zu feiern. Fast
100
km
von Santiago entfernt ragt ein
Felsen weit in
den Atlantik hinein.
Dort ist die (europäische) Welt zu
Ende. Auf dem Pilgerweg verschlissen
e
Ausrüstung wird in
Finisterre verbrannt
oder genauso wie
eventuell noch vorhan
dene Sorgen abgelegt
.
Uwe Meyer
11
Gemeindeleben
Pilgererfahrungen
Gemeindeleben
Ehrenamtliche Flüchtlingshilfe verstärkt
Meine Pilgerwege
broich
Matthias-Bruderschaft Kleinen
Begonnen hat alles mit der St.
des Hl. Matthias nach Trier.
und dem Pilgerweg zum Grab
ück — und
ich ca. 300 km — hin und zur
Innerhalb einer Woche pilgere
zu feien.
mein l0 jähriges Pilgeijubiläum
hatte im Jahre 2014 das Glück
der
Portugal nach Compostella
Eine weitere Station war über
ung
r 3er Gruppe plus Gepäckbegleit
Jakobsweg. Hier bin ich mit eine
rt.
ilge
gep
ch 2 Länder bis zum Ziel
und vielen guten Erfahrungen dur
renz
der Franziskus-Pilgerwegvon Flo
Ein ganz besonderes Erlebnis war
re
rba
nde
che aber landschaftlich wu
nach Assisi. Dieser beschwerli
n.
ner-Pater, bleibt mir unvergesse
Weg, begleitet von einem Palloti
en
alleine — auf den linksrheinisch
Schließlich habe ich mich —
in 6 Etapen aufgemacht. Hier habe ich
Jakobsweg von Köln nach Bing
Erfahrungen gesammelt.
pen von Köln bis Rhens meine
Erlebht? Einmalige und unvergessene
Was hat mir das Pilgern gebrac
ppe
Gru
en
prächen. Ob in der größer
nisse bei Gebet, Gesang und Ges
und
eiten wurde gemeinsam Freude
nach Trier bzw. in kleineren Einh
und
ren
Zur Ruhe kommen, meditie
Leid (z.B. Fußprobleme) geteilt.
pilgern
Ziel tragen. Dies alles macht
die mitgebrachten Anliegen zum
hkeit
hlic
Anstrengung kam auch die Frö
aus. Bei allem Ernst und aller
kusweg,
g nach Trier oder dem Franzis
nicht zu kurz. Ob auf dem We
cht.
gela
ft
rde am Abend auch herzha
nach zurückgelegter Etappe wu
r
die Einkehr in urige Kirchen ode
Die kleinen Höhepunkte waren
an Wegekreuzen in der Natur.
Kapellen, sowie das Innehalten
ndenden
ege durch die jährlich stattfi
Abgerundet werden meine Pilgerw
laer.
Keve
usalem, Hohenbudberg und
Tagespilgerungen nach Klein Jer
s 2x
regelmäßigem Training, mindesten
Alles zu Schaffen ist dies mit
15 km.
pro Woche, zwischen l0 und
es doch
esteckt? Dann versuchen Sie
ang
Sie
Hat meine Begeisterung
den
wer
rm. Den nächsten Bericht
auch mal. Pilgern bereichert eno
Sie dann verfassen.
d Rösner
Gott mit Ihnen: Ihre Gertru
12
Anfang des Jahres trifft sich der Ökumenische Arbeitskreis Asyl nach längerer Pause
wieder zu einer Plenumsveranstaltung im
evangelischen Gemeindehaus Korschenbroich. Über 80 Bürgerinnen und Bürger
sind gekommen, um die Lebenssituation
von Flüchtlingen zu verbessern.
Der Bürgermeister hatte Anfang
November angesichts steigender Aufnahmezahlen von Flüchtlingen Kirchen und in
der Flüchtlingsarbeit engagierte Personen
eingeladen. Dabei bekam der Arbeitskreis Asyl den Auftrag, mit Unterstützung
der Stadtverwaltung die ehrenamtliche
Flüchtlingsarbeit zu koordinieren.
Kirche kann Flüchtlingen Raum zur Verfügung stellen, wo sie angstfrei ihre Sorgen
mitteilen können und Unterstützung
erfahren. Der Arbeitskreis Asyl ergreift
Partei für Flüchtlinge. Mitglieder im
Arbeitskreis können auf einzelne Asylbewerber achten und ihren Schwerpunkt
auf die Schwächsten setzen: die Kinder,
die Traumatisierten, Kranke und Alte
zum Beispiel. Ziel ist die Lebensqualität
zu verbessern, menschliche Zuwendung
zu geben aus einer humanitären, christlichen Haltung heraus: Nach unserem
Menschenbild hat jeder eine unveräußerliche Würde und zwar unabhängig von
Herkunft, Religion, Besitz usw. Diese gilt
es zu schützen und zu verteidigen. Das
kann zu Konflikten mit staatlichen Behörden führen, wenn zwar Recht und Gesetz
eingehalten werden, dies aber zu humanitären Härten im Einzelfall führt.
Auch der Rat der Gemeinschaft der
Gemeinden (GdG) und das Presbyterium
unterstützen die Arbeit des Ökumenischen Arbeitskreises Asyl. Viele waren
über das Ausmaß der Hilfsbereitschaft
überrascht, alle waren dankbar über so
viel Engagement. Immer wieder mussten
weitere Stühle in den großen Raum des
evangelischen Gemeindehauses in Korschenbroich gebracht werden. Nachdem
grundsätzliche Fragen der Zusammenarbeit andiskutiert wurden, hat man
sich in drei Untergruppen um konkrete
Hilfen bemüht: Zum einen kümmern
sich Paten um einzelne Flüchtlinge und
helfen bei Behörden- oder Arztbesuchen
usw., damit sich die Flüchtlinge im neuen
Lebensumfeld zurechtfinden.
Eine andere Gruppe will den Zusammenhalt zwischen ausländischer und
deutscher Bevölkerung stärken, indem
Sportvereine von Flüchtlingen leichter
erreicht werden können oder sich die
Mobilität durch Nutzung von Fahrrädern
verbessert.
Schließlich will sich eine Untergruppe um
den Spracherwerb bei Flüchtlingen kümmern, der in kleinen Gruppen in der Nähe
13
Gemeindeleben
der Unterkünfte sofort bei der Ankunft in
Korschenbroich beginnen soll.
Dies ist ein umfangreiches Arbeitsprogramm. Optimismus und Zuversicht
prägen die Auftaktveranstaltung, weil
viele an einem Strang ziehen und die Korschenbroicher Bevölkerung offen dafür
ist, die ca. zehn Flüchtlinge, die im Monat
kommen, aufzunehmen.
Wer mithelfen möchte, kann sich gerne
an die Ehrenamtsbörse der Stadt, Frau
Koenen: 0 21 61 - 61 31 69, oder an
den Sprecher des Arbeitskreises, Martin
Kresse: 0 21 66 - 83 90 4 / m.kresse@
web.de, wenden.
Martin Kresse
Gemeindefahrt nach Duisburg im Juni 2015
Im Rahmen unserer „Morgenandacht unterwegs“
gehen wir in diesem Jahr
auf Entdeckungsreise bei
den anderen:
Unser erstes Ziel ist die Synagoge am
Duisburger Innenhafen, dem Zentrum
der jüdischen Gemeinde Duisburg-Mühlheim/Ruhr-Oberhausen. Sie besteht nicht
nur aus einem Gebetsraum, sondern sie
beherbergt auch eine Bibliothek, einen
großen Saal mit Bühne, ein Kinder- und
Jugendzentrum, Klassenräume und
Wohnungen.
Die monolithisch geprägte Synagoge hat
die Form eines aufgefächerten Buches.
Die fünf unverputzten Stahlbetonbögen
14
Gemeindeleben
nehmen vielfältigen Bezug zur jüdischen
Kultur und Geschichte. Sie können aber
auch als die fünf Finger einer offenen
Hand interpretiert werden, die die Offenheit des Judentums symbolisieren.
Nach der Führung in der Synagoge werden wir in der Altstadt zu Mittag essen.
Danach ist ca. 1 ½ Stunden freie Zeit, um
z.B. in der Fußgängerzone zu bummeln
oder einen Blick in die offene Salvatorkirche zu werfen – der ältesten Kirche
Duisburgs aus dem 14. / 15. Jahrhundert.
Bistro der Begegnungsstätte die Möglichkeit, noch einen Kaffee zu trinken, bevor
wir uns wieder auf den Heimweg machen.
Unser zweiter Programmpunkt ist dann
der Besuch der Merkez-Moschee in
Duisburg-Marxloh, die eine der größten
in Deutschland ist.
Sie ist im traditionellen osmanischen Stil
erbaut und bietet im Gebetssaal 800 und
auf der Empore 400 Betenden Platz.
Mit ihrem bislang einzigartigen Konzept
von Moschee und interreligiöser und
interkultureller Begegnungsstätte steht
sie unter dem Motto „Dialog unter der
Kuppel“. Nach der Führung besteht im
Wir starten am Dienstag, den 02.06.2015
wie gewohnt um 9:00 Uhr mit einer
Andacht in der Friedenskirche in Glehn
und sind gegen 18:30 Uhr wieder zurück.
In den Kosten von 28,- € pro Person sind
die Fahrten, Mittagessen und beide Führungen enthalten. Die Getränke beim
Mittagessen zahlt jeder für sich.
Bitte melden Sie sich für die Fahrt an:
im Gemeindebüro 0 21 61 - 97 69 76 oder
bei Christian Wolter 0 21 82 - 57 05 749
Wir freuen uns darauf, mit Menschen aus
allen Bezirken der Gemeinde unterwegs
zu sein!
Christine Rütten / Christian Wolter
Ein besonderer Gottesdienst am 1. Advent
im Martin-Luther-Haus in Kleinenbroich
Gleich zwei Ereignisse machten diesen
Gottesdienst zu etwas Besonderem:
zum einen der Beginn des "lebendigen
Adventkalenders" und zum anderen das
25-jährige Ordinationsjubiläum von Pfarrer Gernot Wehmeier. Zahlreiche Gäste
waren gekommen, um Herrn Wehmeier
zu ehren und ihm ihre persönlichen
Segenswünsche zu überbringen.
Der Assessor des Kirchenkreises, Dr.
Harald Ulland, gab eine Antwort auf die
Frage, was mit der Ordination überhaupt
verbunden ist. Unsere rheinische Kirche
versteht die Ordination als öffentliche
Beauftragung zur Wortverkündung, Sakramentsverwaltung und Seelsorge.
15
Gemeindeleben
Aus dem Presbyterium
Denn er zeigt sich stets offen für neue
Erkenntnisse und geht neue Wege - voller
Zuversicht auf Gottes Führung.
Beispiele dafür sind:
Konfirmandenunterricht als Block unterricht am Samstag
Beamer-Einsatz in den Gottesdiensten
Ausprobieren von neuen
Gottesdienstformen
Am 10.12.1989 wurde Pfarrer Wehmeier
ordiniert und als Gemeindepfarrer wurde
er 1991 nach Korschenbroich berufen.
Wir wissen: Eine Berufung allein reicht
nicht aus, um allen Anforderungen des
Pfarrdienstes gerecht zu werden. Wichtige Voraussetzungen, um dieses Amt
auszuführen, sind der Ruf Christi und
eine innere Berufung. Und so führte der
Ruf Jesu Christi Gernot Wehmeier nach
Kleinenbroich.
Die Gemeindeglieder erlebten einen
Pfarrer mit der Botschaft: Ich bin für die
Gemeinde da und stets erreichbar, so Dr.
Werner Lohrberg in seinem Grußwort.
Der Pfarrdienst hat sich in den letzten
Jahren sehr verändert, was aber für unseren Pfarrer nie ein Problem darstellte.
16
Wichtig sind und waren Herrn Wehmeier
nicht nur die Erwachsenen und Senioren
der Gemeinde, sondern auch die Kinder
und Jugendlichen. So wurde er nie müde,
diese Arbeitsbereiche auszubauen und
selbst Hand anzulegen, zum Beispiel bei
der Erstellung des Beachvolleyballfeldes.
Viele katholische Schwestern und Brüder
besuchten den Jubiläumsgottesdienst. Sie
verdeutlichen, wie wichtig Herrn Wehmeier eine gelebte Ökumene ist. Dazu
gehören gemeinsame Gottesdienste, ein
gemeinsamer Gesprächskreis und auch
die gelebte Ökumene unter Geistlichen:
So teilte er mit seinem katholischen Amtsbruder Pfarrer Wieners ein Motorrad.
Wir danken Pfarrer Wehmeier für seinen
Dienst in der Gemeinde und wünschen
ihm für seinen weiteren Lebensweg die
Gewissheit des Bibelverses: "Alles ist
möglich durch Christus, der mir die Kraft
gibt, die ich brauche."
Reinhild Aepfelbach
Name:
Heike Hild
Alter:
56 Jahre
Familienstand:
verheiratet, ein Kind
Wohnort:
Auf dem Kempen 35e, Kleinenbroich
Ich habe mich ins Presbyterium wählen lassen, weil …
ich sooo irgendwie mit den Jahren in die Arbeit für die Gemeinde
hineingewachsen bin. Sonntags ab und zu in den Gottesdienst:
Klar sowieso – Die Bücherei sucht MitarbeiterInnen: mit
Büchern kenne ich mich aus – Ein neues Leitungsteam für die
Bücherei wird gesucht: das kann ich lernen – Bist du bei den
Ferienspielen mit dabei: das macht doch auch Spaß – Es wär
gut, wenn du auch im Erwachsenenbildungsausschuss wärst …
Machst du … Kannst du … Ich kann vieles „Machen und
Können“, mehr als ich je gedacht habe.
Ausschüsse:
Erwachsenbildung, Öffentlichkeitsarbeit und Finanzen
Schwerpunkte und Ziele:
Ich bin so freundlich in diese Gemeinde aufgenommen worden.
Ich möchte dazu beitragen, dass die Angebote aus den unterschiedlichsten Bereichen gerne angenommen werden. Natürlich
zunächst in erster Linie in der Erwachsenenbildung und der
Kinder- und Jugendarbeit. Schließlich bin ich erst seit Sommer
letzten Jahres dabei. Aber ich bin gespannt darauf, welche Anregungen ich noch aufgreifen werde.
17
Gemeindeköpfe
Gemeindeköpfe
Gasthörer an der Kirchlichen Hochschule
Wuppertal eingeschrieben habe.
Wie haben Sie das Theologie-Studium
als über 50-Jähriger erlebt?
Klaus Fischer:
Neue Herausforderungen
als Prädikant
Im Dezember 2014 wurde der Glehner
Klaus Fischer als Prädikant ordiniert.
Für den 60-Jährigen beginnt nun eine
spannende Zeit mit neuen Aufgaben. Er
schildert, wie er von Gott zu dieser Entscheidung geführt wurde und weshalb er
dieses Amt gern übernimmt.
Testaments zu beschäftigen. Nachdem
ich bei seinem Ordinationsgottesdienst
dabei gewesen war, entschloss ich mich,
mal wieder einen Gottesdienst in meiner
Gemeinde in Glehn zu besuchen. Wenig
später führte Pfarrer Hoffmann ein Wiedereintrittsgespräch mit mir.
Als Sie im Jahr 2001 wieder in die Kirche eingetreten sind, war das eine sehr
bewusste Entscheidung. Wie kam es
dazu?
Vom Bankschalter auf die Kirchenkanzel
– wie kam es dazu?
Dazu muss ich bis in meine Jugend
ausholen. Als Konfirmand in DüsseldorfLohhausen war für mich Kirche mit
Auswendiglernen und Druck verbunden.
Ich konnte nicht viel mit Kirche anfangen
und bin 1975 ausgetreten, als ich mein
erstes Gehalt als Bank-Auszubildender
bekam. 25 Jahre lang wollte ich nichts
mit Kirche zu tun haben; dann brachte
mich ein befreundeter Amateur-Funker
dazu, mich mit den „Sprüchen“ des Alten
18
Ich war zwar zunächst Bankkaufmann,
wechselte dann aber zum Handelsblatt und war dort unter anderem im
Betriebsrat und als Vertrauensmann für
Schwerbehinderte im Einsatz. Zum Ende
hin gab es viele Entlassungen; da war ich
häufig auch Ansprechpartner bei seelsorgerischen Fragen. Nachdem ich wieder in
die Kirche eingetreten war, absolvierte
ich bei einem Erwachsenen-Bildungswerk in Düsseldorf eine Ausbildung zum
Laien-Theologen. Das hat mich so sehr
gefesselt, dass ich mich im Jahr 2009 als
Das erste Semester war grausam – den
Professoren stundenlang zuzuhören,
fiel mir am Anfang nicht leicht. Aber das
wurde mit der Zeit besser, und ich fand
es spannend, theologische Fragen zu
diskutieren und für meine Kommilitonen
Andachten zu halten.
Wie werden Sie in den drei Bezirken
in Korschenbroich, Kleinenbroich und
Glehn aufgenommen?
Zusammen mit den anderen Prädikaten Reinhild Aepfelbach, Detlef Faber,
Werner Lohrberg, Dietmar Plewe und
Christine Rütten versuche ich, die Pfarrer
zu entlasten. Ein schönes Erlebnis war der
ökumenische Gottesdienst Heiligabend
in der Niederrheinklinik. In meinen Predigten möchte ich vor allem etwas aus
meinem Leben und meiner Erfahrung
weitergeben. Wenn Menschen am Ende
des Gottesdienstes zu mir sagen „Das
war eine Predigt, die ich gut verstanden
habe“, macht mich das zufrieden und
glücklich.
Wie bereiten Sie sich vor?
Bei der Vorbereitung lasse ich mir Zeit.
Für die Predigt brauche in der Regel fünf
bis sechs Wochen Vorlauf, um mir in Ruhe
den Predigttext durch den Kopf gehen zu
lassen. Häufig finden sich in dieser Zeit
Gedichte, Ideen oder Buchinhalte, die
gut dazu passen. Vor dem Gottesdienst
spreche ich die Predigt mit meinen „Test“Zuhörern durch.
Wie viel Einsatz erfordert Ihr anderes
Ehrenamt als Notfall-Seelsorger?
Der Bereitschaftsdienst, für den ich seit
mehreren Jahren regelmäßig im RheinKreis Neuss zur Verfügung stehe, ist nicht
immer einfach. Wir wurden zwar gut
geschult, doch wenn wir zu einem Einsatz
gerufen werden, wissen wir nie, was auf
uns zukommt. Wir stellen immer wieder
fest, dass jeder Mensch besonderen Trost
braucht.
Welche Art von Gottesdienst würden Sie
gern einmal feiern?
Etwas ganz Besonderes ist für mich die
Liturgie der „Deutschen Messe“. Dieser
Gottesdienst ist mit seiner festen Form
ideal zum Fallenlassen und Abschalten.
Sie sind jetzt Frührentner; haben Sie sich
noch mehr Ziele gesteckt?
Auf jeden Fall! Ich würde gern mein
Saxophonspiel verbessern; außerdem
versuche ich, Hebräisch zu lernen. Schon
jetzt freue ich mich auf den Kirchentag,
der in diesem Jahr in Stuttgart stattfindet.
Petra Koch
19
Schwerpunktthema
Gemeindeleben
Quartalsabschlussgottesdienst im MLH
und Offene Tür für Erwachsene
Auf unserem Gemeindefest wurde zum Thema: "Soviel du brauchst!" eine Lichtprojektion im Gottesdienstraum durchgeführt, die bei den Besuchern einen sehr starken
Eindruck hinterlassen hat. Dieses wollen wir gerne für eine neue Gottesdienstform
aufnehmen, die jeweils am Ende des letzten Monats im Quartal stattfinden soll:
ein Quartalsabschlussgottesdienst!!
Inhaltlich wird der Gottesdienst sich am Spruch des vergangenden Monats orientieren. Lieder, Gebete und die Lichtmeditation sind darauf abgestimmt.
Wie das Gemeindefest zeigt, ist diese Gottesdienstform nicht altersabhängig oder
situationsbezogen.
Der Freitag scheint der geeignetste Tag für solch einen Gottesdienst zu sein.
Somit kämen folgende Termine zustande:
27.03.2015
26.06.2015
25.09.2015
Gott segne deinen Weg
Und behüte deine Schritte.
Er lasse leuchten die Sonne über dir
Und gebe dir den Schatten der Bäume.
Er schenke dir frische Gedanken
Und umhülle dich mit seinem Frieden.
(Stephan Krebs)
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Um 19:00 Uhr soll der Gottesdienst beginnen. Danach wird zu einem Offenen Treff für
Erwachsene und Jugendliche eingeladen, um sich über das Gesehene wie auch das im
Quartal Geschehene auszutauschen.
Was wir noch nicht haben, ist ein griffige Bezeichnung für den Quartalsabschlussgottesdienst. Vielleicht fällt ihnen einer ein, nachdem sie diesen Gottesdienst erlebt
haben. Seien sie herzlich eingeladen.
Pfr. Wehmeier
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Gemeindeleben
Gemeindeleben
Aufruf zu einer virtuellen Pilgerfahrt
Das Autofasten 2015 findet vom 18.02. bis zum 29.03. statt. Auf dem Korschenbroicher
Stadtgebiet wird es jetzt das dritte Mal sein, dass wir diese Aktion durchführen - in
Deutschland wird diese ökumenische Aktion nun schon zum 19. Mal durchgeführt.
Wir werden wir dieses Jahr versuchen, die 1.945 Kilometermarke nach Santiago de
Compostela zu knacken. 2014 haben wir sie nicht ganz erreichen können. Wir hoffen
auf einen breiten Einsatz innerhalb der Gemeinden und starke autofreie Unterstützung.
Die Karte und ein erläuternder Text wird in diesen Tagen online gestellt. Das Formular,
um die Kilometer einzureichen, geht dann pünktlich zur Autofastenzeit online.
Nähere Informationen auf der Internetseite:
www.41352-einfach-besser-leben.de
Nachmittag „Ab 70“
Im März 2015 gibt es wieder eine neue Auflage
dieser unserer „Standard-Einrichtung“ –
wir laden ein, eben nicht nur die „Geburtstags-Kinder“:
Einen Nachmittag zusammen mit anderen verbringen,
mit Gesprächen, Andacht, Kaffee und Kuchen und mit
Programm –
das bieten wir an am
Donnerstag, 12.03.2015,
15:00 bis 17:00 Uhr,
Ev. Friedenskirche in Glehn.
„WECKRUF“ zum „FAIR handeln“
Im Jahre 2015 sind die Monate März, April, Mai prägend für die Älteren unter uns.
Wir erinnern uns an die 70er Jahre und die Schrecken
und das Ende des Zweiten Weltkriegs.
Die Gemeindeglieder, die in der Zeit vom 14.11.14 bis
zum 12.03.15 Geburtstag haben,
bekommen besondere Einladungs-Post –
aber auch alle anderen sind herzlich willkommen,
an diesem Nachmittag teilzunehmen –
auch mit Begleitung.
Scheuen Sie sich nicht - nutzen Sie unser Angebot!
2015 ist auch „geprägt“ von der „Aussicht“:
(vom epd [Evangelischer Pressedienst] in unsre RHEINISCHE POST übertragen)
„Reichstes Prozent so reich wie der Rest“
„ ... könnte bereits 2016 das reichste Prozent der Weltbevölkerung
mehr als die Hälfte des Weltvermögens besitzen.“
>>Trotzdem<<
„FAIR handeln“ in unsrer Evangelischen Kirchengemeinde Korschenbroich
auch für die KINDERNOTHILFE.
Wie danken für ihre Unterstützung und
wünschen Ihnen ein gesegnetes Osterfest 2015
Ihr „FAIR handeln“ Team
22
Bitte melden Sie sich bis zum 09.03., zur besseren
Planung, bei einem von uns an.
Wir freuen uns auf die gemeinsame Zeit!
Hannelore Drews: 0 21 82 - 85 52 60
Christian Wolter: 0 21 82 - 57 05 749
Foto: Lotz
23
Gottesdienste
So 01.03.
Kirche Korschenbroich
Freiheitsstr. 13
Martin-Luther-Haus Kleinenbroich
Eichendorffstr. 26
9:45 GD Pfr. Grotepaß + GD Quellwasser
18:00 GD Taizé
10:30 FGD Pfr. Wehmeier
Gottesdienste
Friedenskirche Glehn
Schloss-Dyck-Str. 2
So 08.03.
9:45 GD Herr Lohrberg
10:30 GD Herr Faber
11:00 AGDTS Herr Lohrberg
So 15.03.
9:45 GD Pfr. Grotepaß Vorst. Konfirmanden
10:30 GD Frau Lendzian + KGD
18:00 FTGD Diakon Wolter +Team
10:30 GD Frau Aepfelbach
18:00 Ökumenischer LPGD Pfr. Wehmeier + Team
11:00 FTGD Diakon Wolter +Team
So 22.03.
9:45 TGD Pfr. Grotepaß
11:15 GDKL Pfr. Grotepaß + Team
Fr 27.03.
So 29.03.
GD
Gottesdienst
FGD Familiengottesdienst
TGD Gottesdienst mit Taufe
FTGD Familiengottesdienst mit Taufe
TAGD
Gottesdienst mit Abendmahl + Taufe
TEGD
Tauferinnerungsgottesdienst
ÖFGD Ökumenischer Familiengottesdienst
AGD Gottesdienst mit Abendmahl
AGDTS Abendmahlsgottesdienst mit
19:00 QAGD mit anschl. Offener Tür für
Erwachsene Pfr. Wehmeier + Team
9:45 AGD N.N.
Erklärung der Abkürzungen:
10:30 AGD Pfr. Wehmeier
Traubensaft
LPGD
Lobpreisgottesdienst
FHFrauenhilfe
Ostergottesdienste siehe nächste Seite
GDKL Gottesdienst für „Kleine Leute“
So 12.04.
9:45 GD Pfr Grotepaß
10:30 GD Frau Lendzian
11:00 AGD Herr Fischer
KKGD Kleinkindergottesdienst
So 19.04.
9:45 Herr Lohrberg + GD Quellwasser
10:30 Vorstellungs-GD der Konfirmanden Pfr. Wehmeier + KGD
18:00 GD Frau Lendzian
KGD
10:30 AGD Herr Fischer
11:00 GD Diakon Wolter
Sa 25.04.
So 26.04.
So 03.05.
9:45 GD Pfr. Grotepaß
11:30 GD Durst nach Leben Pfr. Grotepaß
+ Team + GD Quellwasser
Sa 09.05.
So 10.05.
Do 14.05.
QAGD Quartalsabschlussgottesdienst
11:00 AGD + Konfirmation Pfr. Grotepaß
13:30 AGD + Konfirmation Pfr. Grotepaß
9:45 GD Diakon Wolter
10:30 FGD Pfr. Wehmeier
11:00 GD Konfirmation Pfr. Wehmeier
13:00 GD Konfirmation Pfr. Wehmeier
9:45 GD Pfr. Grotepaß
10:00
10:30 AGD mit Konfirmierten +
Gemeinde Pfr. Wehmeier
Kindergottesdienst
In Korschenbroich gibt es bei
jedem regulären Sonntagsgottesdienst (außer FGD und
Quellwasser) die „KirchenKinder“ (Angebot für Kinder).
12:00 AGD Konfirmation Diakon
Wolter, St. Pankratius-Kirche
Zentraler GD Pfr. Grotepaß in der Niederrheinklinik mit dem Posaunenchor
Chr. Himmelfahrt
So 17.05.
9:45 GD N.N.
10:30 GD Herr Faber + KGD
18:00 GD Frau Rütten
So 24.05.
9:45 AGD Pfr. Grotepaß
10:30 AGD Pfr. Wehmeier
11:00 GD Diakon Wolter
Pfingstsonntag
Mo 25.05.
10:30
Zentraler GD am Haus Tabita Pfr. Wehmeier + Posaunenchor
Pfingstmontag
So 31.05.
24
9:45 GD Dr. Müller
10:30 AGD Herr Dr. Plewe
11:00 FGD Diakon Wolter + Team
25
Gottesdienste
Gottesdienste
Ostergottesdienste
Ökumenische Fastenandachten
unter dem Thema "Zu neuen Ufern"
Gründonnerstag, 02.04
Kleinenbroich
19:30
GD mit Tischabendmahl
Pfr. Wehmeier
Glehn
18:00
AGD Diakon Wolter
Im Anschluss gemeinsames
Abendessen mit Folienkartoffeln
und Quark. Ohne Anmeldung
Korschenbroich
9:45
AGD Pfr.Grotepaß
Kleinenbroich
10:30
AGD Pfr. Wehmeier
Glehn
11:00
AGD Frau Rütten
Vom 22. - 27.03. jeweils um 19:30 Uhr
Sonntag, 22.03.15
Montag, 23.03.15
Dienstag, 24.03.15
Mittwoch, 25.03.15
Donnerstag, 26.03.15 Freitag, 27.03.15
Karfreitag, 03.04.
St Dionysius in Kleinenbroich
St. Georg in Liedberg
Herz Jesu in Herrenshoff
Ev. Kirche Korschenbroich
St. Andreas Korschenbroich
St. Marien Pesch
Ostersonntag, 05.04.
Korschenbroich
9:00
10:30
GD Pfr. Grotepaß + Posaunenchor,
Waldfriedhof
FTGD Pfr. Grotepaß + Team
Kleinenbroich
10:30
AGD Pfr. Wehmeier
Glehn
11:00
Fest-GD für jung und alt
Diakon Wolter
Mittwochs 18.03., 25.03., 01.04.
jeweils um 6.30 Uhr
im Gemeindehaus
Freiheitsstraße 13
mit anschließendem Frühstück.
Ostermontag, 06.04.
Korschenbroich
9:45
10:30
Morgenandachten
in der Passionszeit
in Korschenbroich
Osterfrühstück
GD mit K2 Chor Pfr. Wehmeier
GrafikPfeffer
26
27
Gemeindeleben
Gemeindeleben
In Kleinenbroich
In Korschenbroich
Samstag, 09.05. um 11.00 Uhr und um 13.00 Uhr
im Martin-Luther-Haus
Samstag, 25.04. um 13.30 Uhr
in der Kirche Korschenbroich
Samstag, 25.04. um 11.00 Uhr
in der Kirche Korschenbroich
Katharina Boxnick
Nina Erdmann
Lucas Irrgang
Mel Janz
Anna Kamps
Peter Kopp
Anton Mettler
Fabian Opper
Laura Pikelj
Lara Schelke
Daniel Schmidt
Berna vom Stein
Malte Westen
Leena Wilms
Constantin Wolf
Lena Abels
Katharina Faßbender
Joel Frings
Kira-Kristin Gandor
Lena Houben
Leia Ibsen
Lena Jahny
Luisa Kosfeld
Hanna Lotz
Julia Prenzel
Marie Putzer
Celina Scheffler
Tabea Schindler
Jonas Völler
28
Tina Alker
Sarah Behr
Elisabeth Blazey
Alexander Bracht
Marina Braun
Elena Gabriel
Christina Hoffmann
Tatjana Neitsch
Miriam Reinheckel
Lena Willmann
Anna Buchmüller
Robin Busch
Daniel Eschmann
Nico Glöser
Nina Hoffmann
Yannick Mintel
Malte Schäfers
Hendrik Steinbacher
Gina Tuveri
Luca Zoller
Timo Zugehör
In Glehn
Sonntag, 10.05. um 12 Uhr
in der katholischen Pfarrkirche St. Pankratius
Celine Dehmel, Hedwigstr. 39
Jule Frobel, Rubbelrath 32
Julia Kincaid, Leo-Töller-Str. 13
Jan Olschowsky, Wolfstr. 8
Mark Pöhl, Bachstr. 23
Franca Raupach, Kemperweg 11
Hannah Spangenberger, Schlehenweg 2b
Marie Terveer, Blausteinstr. 16d
Simon Vorster, Ligusterstr. 5
29
Gemeindeleben
Gemeindeleben
Schwerpunktthema
Weltgebetstag 2015
„Begreift ihr meine Liebe?“
Wir feiern in allen drei Bezirken
Gottesdienste zum Weltgebetstag
am 06.03.2015
Korschenbroich: um 15:00 Uhr
in der Kirche Korschenbroich
Kleinenbroich: um 15:00 Uhr
im Martin-Luther-Haus
Chantal Bethel – Bahamas
Glehn: um 15:00 Uhr
in der Friedenskirche
Wer in den Fußstapfen eines anderen wandelt,
hinterlässt keine eigenen Spuren.
(Wilhelm Busch)
Gemeindebrief-Verteiler gesucht
Vier Mal im Jahr erscheint unser Gemeindebrief, und
viele ehrenamtliche Helfer/innen sorgen dafür, dass er
an alle evangelischen Haushalte verteilt wird.
Zu diesen Bezirkshelfern gehören auch Anna und Johannes Koninkx aus Glehn.
Aus gesundheitlichen Gründen müssen sie dieses Amt
nun aufgeben. Für ihre treue Mithilfe über viele Jahre
hinweg sagen wir von Herzen „Danke“.
Zugleich suchen wir einen Nachfolger, der die Gemeindebrief-Verteilung im Glehner Bereich Schützendelle
- 22 Exemplare - übernehmen möchte.
Selbst ein Weg von tausend Meilen
beginnt mit einem Schritt.
(Japanische Weisheit)
Interessenten melden sich bitte bei Christine Rütten
(T: 0 21 82 - 49 67).
30
31
Gemeindeleben
E-Books: Zuhause
und unterwegs lesen
Konfessionsübergreifendes System
von sechs kirchlichen Büchereien in
Korschenbroich
Immer und überall lesen. Zuhause und
unterwegs. In jeder Schriftgröße. Möglich
ist das durch E-Books, die das Büchereisystem Korschenbroich zum Herunterladen
auf das eigene Lesegerät anbietet.
Schon viele Leser nutzen das im Sommer
2014 eingeführte Angebot und leihen
E-Books aus. Wie es funktioniert, dass
auch Sie sich ein Buch auf Ihr Lesegerät
laden können, erfahren Sie in den sechs
Büchereien in Korschenbroich und auf
www.leihbook.de.
broichs gdg-korschenbroich.kibac.de zu
finden.
Ein Ausweis gilt für alle Büchereien
Korschenbroichs, die auch einen gemeinsamen Online-Katalog haben.
Aktuelle Medien gibt es bei allen Korschenbroicher Büchereien – ganz gleich
ob Leser das Buch aus Papier schätzen
oder die Vorteile der digitalen Medien
nutzen wollen.
Die Evangelische Öffentliche Bücherei in
Kleinenbroich ist geöffnet:
Im letzten Jahr erhielten die Katholischen
Büchereien (KÖB) des Bistums Aachen
die Möglichkeit, sich einem Projekt anzuschließen, das ihren Lesern die Ausleihe
von E-Books aus einem gemeinsamen
Bestand ermöglicht. Die Leiterinnen der
vier katholischen Einrichtungen in Korschenbroich, Kleinenbroich, Liedberg und
Pesch waren sofort begeistert. Aber auch
die katholische Bücherei in Glehn (Bistum
Köln) und die evangelische Bücherei in
montags und mittwochs: 16 bis 18 Uhr
freitags: 17:30 bis 19:00 Uhr
sonntags: 11:30 bis 12:00 Uhr
Die Öffnungszeiten und Standorte aller
katholischen Büchereien in Korschenbroich, Kleinenbroich, Pesch, Liedberg
und Glehn sind auf der Internetseite
der katholischen Gemeinden Korschen32
Wie kam es zu dem gemeinsamen
Projekt E-Book?
Gemeindeleben
Kleinenbroich (ev. Kirche im Rheinland)
gehören zum Korschenbroicher Büchereisystem, auch wenn sie zunächst nicht
angesprochen wurden.
Daher setzten sich die Büchereileiterinnen aus Korschenbroich, Kleinenbroich,
Liedberg und Pesch gemeinsam dafür
ein, dass auch Glehn und die evangelische Bücherei in Kleinenbroich an der
E-Book-Ausleihe beteiligt werden. Dank
ihrer Bemühungen und der Großzügigkeit
des Bistums Aachen können nun die Nut-
zer aller Korschenbroicher Büchereien
E-Books ausleihen. Finanziell ermöglicht
wurde das Projekt mit Mitteln der Sparkasse Neuss.
Ich freue mich, dass trotz einiger Anlaufschwierigkeiten jetzt schon viele unserer
Leserinnen und Leser das Angebot nutzen. Alle Fragen dazu beantworten die
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den
Büchereien.
Heike Hild
Mit fester Freude lauf ich durch die Gegend
Mal durch die Stadt – mal meinen Fluß entlang
Jesus kommt
Der Freund der Kinder und der Tiere,
ich gehe völlig anders – ich grüße freundlich
Möchte alle Welt berühren
Mach dich fein
Jesus kommt
Schmücke dein Gesicht
Schmücke dein Haus und deinen Garten
Mein Herz schlägt ungemein
Macht Sprünge
Mein Auge lacht und färbt sich voll
Mit Glück
Jesus kommt
Alles wird gut.
Hanns Dieter Hüsch
33
Gemeindeleben
Neue Jungschargruppe
Eine neue Gruppe für Kinder von 8 - 11 Jahren ist im Januar gestartet. Wir treffen uns
immer am Freitag von 16 - 17:30 Uhr und haben noch einige freie Plätze.
Auf unserem Programm stehen gemeinsame Spiele, Bastelangebote, Kochen oder
Backen und ab und zu ein Ausflug in die nähere Umgebung, z.B. zum Minigolfspielen
oder eine Ralley durch Kleinenbroich haben wir auch geplant.
Wenn ihr euch für die Gruppe interessiert, meldet euch bitte telefonisch bei mir unter
0 21 61 - 99 93 476 oder kommt einfach freitags im Martin-Luther-Haus vorbei!
Astrid Jakubzik
Gemeindeleben
Die Ferienspiele finden statt vom 30.03. bis 02.04.
Montag bis Mittwoch von 10:00 - 15:00 Uhr
Abschlussfest: Donnerstag von 14:00 - 18:00 Uhr
Mitmachen können 40 Kinder von 6 - 12 Jahren
Teilnehmerpreis: 20 € (für Betreuung, Programm, Ausflug und Mittagsnack)
Anmeldungen sind ab sofort möglich:
In den Jungschargruppen am Montag von 16:00 - 18:00 Uhr, am Donnerstag von
15:30 - 17:00 Uhr, am Freitag von 16:00 - 17:30 Uhr oder unter mlh-kinder@evkiko.de
Astrid Jakubzik
Am Samstag, 30.05. laden wir alle Kinder von 6 - 12
Jahren herzlich ein zu unserem Kinderbibeltag. Von
14:00 - 17:00 Uhr wollen wir mit euch spielen, basteln,
singen und die Geschichte von einem ganz hohen Turm
erleben. Seid ihr dabei? Dann meldet euch bitte bis zum
20.05. an bei Astrid Jakubzik , T: 0 21 61 - 99 93 476
oder mlh-kinder@evkiko.de
Astrid Jakubzik
Wo bin ich zuhause? – Ferienspiele in Kleinenbroich
Na klar – in Kleinenbroich oder? In der
Schule oder in der Nachbarschaft trefft
ihr vielleicht Kinder, die aus einem fremden Land zu uns gekommen sind. Sie
kennen sich hier nicht aus und können oft
auch unsere Sprache nicht verstehen.
Bei den Ferienspielen wollen wir ein wenig erleben, wie das so ist „Fremdsein“ und
erfahren, was uns dann helfen kann. Macht ihr mit? Wir wollen alle miteinander viel
Spaß haben, neue Freunde finden, miteinander spielen, basteln, werken und vieles
mehr. Bei unserem Ausflug am Mittwoch ins niederrheinische Freilichtmuseum in
Grefrath könnt ihr entdecken, wie die Leute früher in unserer Heimat gelebt haben.
34
Sommer-Ferienspiele im MLH
Unsere Sommerferienspiele finden statt vom 27.07. 31.07. Nähere Informationen und Anmeldungen gibt es
dazu ab 01.06. im nächsten Gemeindebrief.
Badel
Kinderbibeltag „ Hoch hinaus“ im
Martin-Luther-Haus
Ferienspiele in der Ev. Kirche Korschenbroich!
Der Termin steht fest:
In der ersten Ferienwoche der Sommerferien –
29.06. bis 03.07.2015 –
finden in der Evangelischen Kirche in Korschenbroich
Ferienspiele für Grundschulkinder statt!
Der Rahmen wird ähnlich sein wie in den vergangenen Jahren:
Wir treffen uns jeden Tag von 14:00 bis 18:00 Uhr in den Jugend- und Gemeinderäumen der Ev. Kirche in Korschenbroich, Freiheitsstr. 13; voraussichtlich am Mittwoch,
den 01.07., dauert unser Ausflug mit Reisebus etwa von 13:00 bis 20:00 Uhr.
Eingeladen sind alle Kinder, die bis zu den Sommerferien 2015 in der Grundschule sind.
Nähere Informationen, auch zum Motto der Woche, werden in der zweiten Aprilhälfte feststehen; Sie finden sie dann auch auf unserer Homepage (und ebenso ein
Anmeldeformular).
Christian Wolter
35
Für junge Leser
Für junge Leser
Ihr könnt die Bi
lder
auch ausmalen
.
Freddy,
unsere Kirchenmaus
Hallo liebe Kinder,
als ich letztens durch unsere Kirchengemeinde schlenderte, war ich plötzlich
ganz hin und weg von dem Weltgebetstagsbild.
Mich packte sofort das Reisefieber. So wunderschöne
pinke Vögel wollte ich auch sehen. Ihr könnt euch sogar
hier im Gemeindebrief auf Seite 30 anschauen, was ich
meine.
Die Gemeindebriefredaktion war begeistert von meiner
Idee und gab mir den Auftrag, euch etwas von meiner
Reise mitzubringen.
Ich machte mich also auf den Weg, um möglichst viel
von der Welt zu sehen. Total aufregend, da ich noch nie
die Kirchengemeinde verlassen hatte.
Ich reiste mit dem Zug, mit dem Flugzeug und mit
Schiffen. Es war total faszinierend. Welche Kulturen es
noch so gibt und welche Tiere man alles trifft ... Eine
klasse Erfahrung.
Jedoch überkam mich irgendwann das Heimweh. Ich
musste unbedingt zurück und euch zeigen, wo ich
überall war. Dafür habe ich euch Fotos meiner Reise
mitgebracht. Könnt ihr es erraten?
Grafik: Pfeffer
Reisen
säckche
Was du brauchst:
Alte Socke
Schere
Dickeren Faden
Nadel
Perle
So geht's:
Zuerst schneidest du mit der Schere
etwa 10 cm von der Socke ab.
Dann nähst du im Abstand von ca.
1 cm zum Rand einen Faden ein.
Auf die beiden Fadenenden fädelst
du nun die Perle auf und knotest sie
zusammen.
Mit der Perle kannst du deinen Beutel
verschließen, damit bei deiner Reise
nichts herausfällt.
36
37
Hier treffen wir uns
Hier treffen wir uns
Gemeindebezirk Korschenbroich
Gemeindebezirk Kleinenbroich
Frauenhilfe Korschenbroich: Alle Frauen sind herzlich eingeladen.
Wann: regelmäßig alle 14 Tage donnerstags um 14:30 Uhr
Info: Frau Budde, Tel. 0 21 61 - 64 10 01
Nächste Termine: 12.03. Vortrag über Tibet
26.03. Bonhoeffer
23.04. Frau Langen Diakonie
07.05. Maifeier
Frauenhilfe Kleinenbroich: Alle Frauen sind herzlich eingeladen.
Wann: 2x im Monat, donnerstags um 14:30 Uhr
Info: Frau Bach, Tel. 0 21 61 - 67 01 13
Nächste Termine: 12.03., 26.03., 16.04., 30.04., 28.05
Bibelgesprächskreis:
Wann: dienstags um 19:00 Uhr
Nächste Termine: 17.03., 07.04., 21.04., 05.05., 19.05
Frauenfrühstück:
Wann: jeden 1. Mittwoch im Monat von 09:00 - 11:00 Uhr
Gesprächskreis für 25 - 55 Jährige:
Wann: jeweils um 19:30 Uhr
Info: Pfr. Grotepaß, Tel. 0 21 61 - 64 46 61
Nächste Termine: 30.03., 27.04., 18.05.
Familiengottesdienstvorbereitungskreis:
Info: Pfr. Grotepaß, Tel. 0 21 61 - 64 46 61
Eltern-Kind-Gruppen:
Mo:
9:45 - 11:15 Uhr
Di: 9:45 - 11:15 Uhr
Mi:
16:00 - 17:30 Uhr
Kinder von ½ bis 3 Jahren
Info: Jutta Bartsch-Tichy, Tel. 0 21 61 - 97 55 90
Kindergruppe: (Für 6 - 11 Jährige)
Wann: freitags um 16:00 Uhr
Info: Christian Wolter, Tel. 0 21 82 - 57 05 749
Jugendzentrum „Klärwerk“: www.klaerwerk1.de
Wann: Angebote und OT an verschiedenen Wochentagen
Info: Dirk Kooy, Tel. 0 21 61 - 40 28 93, Mail: jz@klaerwerk1.de,
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Frauenfrühstück:
Wann: jeden letzten Freitag im Monat von 9:00 - 11:00 Uhr
Ökumenischer Gesprächskreis:
Wann: 1x pro Quartal
Info: Pfr. Wehmeier, Tel. 0 21 61 - 68 49 759
Stammtisch für Glaubensfragen:
Wann: jeden 2. Montag im Monat um 20:00 Uhr
K2-Chor:
Info: Pfarrer Wehmeier, Tel. 0 21 61 - 68 49 759
Bibelgesprächskreis:
Wann: jeden Dienstag von 18:00 - 19:00 Uhr
Kinder- und Jugendgruppen:
Mo:
16:00 - 17:30 Uhr, von 11 - 13 Jahre
Do: 15:30 - 17:00 Uhr, ab 6 Jahre
Fr:
16:00 - 17:30 Uhr, von 8 - 11 Jahre
Info: Astrid Jakubzik, Tel. 0 21 61 - 99 93 476, Mail: mlh-kinder@evkiko.de
Eltern-Kind-Gruppen:
Wann: donnerstags von 9:30 - 11:00, ab 6 Monaten
Info: Bianca Lutz, Tel. 0 21 61 - 69 87 65 6
Jugendzentrum „Choice“:
Mo:
15:00 - 18:00 Uhr, Offener Treff
18:00 - 20:00 Uhr, K2 Band
Do:
Info:
Di:
15:00 - 18:00 Uhr, Konfi-Treff
18:00 - 20:00 Uhr, Slow Food
16:00 - 18:00 Uhr, Offener Treff
Fr:
17:00 - 19:00 Uhr, Offener Treff
18:00 - 21:00 Uhr Teamer-Treff
19:00 - 23:00 Uhr, Ü16 Treff
Stefan Bau, Tel. 0 21 61 - 67 14 00, Mail: jz-choice@gmx.de
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Hier treffen wir uns
Hier treffen wir uns
Gemeindebezirk Glehn
Gesamtgemeinde
Frauenhilfe Glehn: Alle Frauen sind herzlich eingeladen.
Wann: Jeden letzten Mittwoch des Monats um 15:00 Uhr
Wo: Im Martha-Raum der Friedenskirche
Info: Hannelore Drews, Tel. 0 21 82 - 85 52 60
Nächste Termine: 25.03., 29.04., 27.05.
Gemeindebücherei in Kleinenbroich: (im Martin-Luther-Haus)
So:
11:30 - 12:00 Uhr
Mi:
16:00 - 18:00 Uhr
Mo:
16:00 - 18:00 Uhr Fr:
17:30 - 19:00 Uhr
Info: Frau Hild, Tel. 0 21 61 - 67 96 69
Morgenandacht mit anschließendem Frühstück:
Wann: Jeden 1. Dienstag im Monat um 9:00 Uhr
Info: Christine Rütten, Tel. 0 21 82 - 49 67
Nächste Termine: 03.03., 05.05.
Hauskreis:
Wann: 1x im Monat dienstags um 19:00 Uhr
Wo:
Wohnung Frau Berger, Schlehenweg 6. (Treppenlift im Haus verfügbar)
Info: Margitta Berger, Tel. 0 21 82 - 57 11 860
Nächste Termine: 24.03., 21.04., 19.05
Sprechstunde von Diakon Wolter:
Wann: Donnerstags von 17:15 - 18:15 Uhr in der Friedenskirche
Kirchlicher Unterricht:
Wer: Katechumenen und Konfirmanden
Wann: Dienstags von 16:15 - 18:00 Uhr (14-tägig im Wechsel)
Info: Diakon Christian Wolter, Tel. 0 21 82 - 57 05 749
Fahrdienst:
Info und Kontakt: Axel Willmann, Tel. 0 21 82 - 50 888
Familiengottesdienst: für jung und alt
Wann: jeweils um 11:00 Uhr
Nächste Termine: 22.03., 05.04. (Festgottesdienst für jung und alt), 31.05.
Aus-Zeit:
Wann: 06.05 um 19:30 Uhr Wo: Friedenskirche Glehn
A-cappella-Chor:
Sänger/innen – auch Anfänger/innen – sind jederzeit herzlich willkommen
Wann: Nach Absprache
Wo: MLH Kleinenbroich
Info: Herr Dr. Plewe, Tel. 0 21 61 - 67 16 82
Posaunenchor:
Wann: mittwochs von 18:30 - 20:30 Uhr
Wo: in Korschenbroich
Info: Herr Nick Sholl, Tel. 0 21 61 - 46 37 14,
Anfänger: Nach Vereinbarung, Info: Herr Dr. Plewe, 0 21 61 - 67 16 82
Instrumentalkreis „Rondo Martino“:
Wann: jeden 1. Mittwoch im Monat um 20:00 Uhr
Info: Beate Tuisel, Tel: 0 21 61 - 47 57 35
Wo: MLH Kleinenbroich
Projekt-Chor:
Wann: 3 - 4 Projekte pro Jahr, Proben nach Vereinbarung
Info: Steffi Hansmann, Tel. 0 21 61 - 64 99 09
Förderverein: Wir freuen uns über neue Mitglieder, Freunde und Förderer.
Info: Helmut Hessel, Tel. 0 21 61 - 64 25 92
Web: www.evkiko.de
Bankverbindung: Sparkasse Neuss, BLZ 305 500 00, Kto. Nr. 286 500
Als Gast in unserer Gemeinde: Gospelchor Different Ways
Proben:Mittwochs um 20:00 - 22:00 Uhr, in der Kirche Korschenbroich
Les jeunes Voix: (Junger Chor Korschenbroich für Kinder ab 12 Jahre)
Wann: Dienstags von 19:15 - 20:15 Uhr
Wo:
In der Kirche Korschenbroich
Info: Gabriele Auel-Knecht, Tel. 0 21 61 - 64 83 49
Seniorengeburtstagsfeier: Wann: Donnerstag, 12.03.15, um 15:00 - 17:00 Uhr
40
41
Freud‘ und Leid
Trauungen:
Geburtstage Korschenbroich
Taufen:
26.10.2014
02.11.2014
02.11.2014
09.11.2014
09.11.2014
02.11.2014
14.12.2014
Mathijs Kagon
Ilaria Mechelke
Meike Pauline Vogel
Sofie Alexandra Galilea
Phil Gabriel Galilea
Jana Bonhoff
Lina Humberg
28.12.2014
18.01.2015
18.01.2015
18.01.2015
25.01.2015
25.01.2015
Paul Bechtold
Laura Pikelj
Berna von Stein
Hanna Elin Lotz
Melina Pflug
Kerstin Pflug
Wir trauern um:
Hartwig Hoff
Lisette Müller
Sonja Lauber
Gerd Lipke
Elly Strehse
Manfred Behr
Hans Steinfels
Eva-Maria Domröse
Roland Langer
Rolf van Hoek
Irene Wagner
Klaus-Detlef Neumann
Fred Daumann
Elisabeth Klöters
Elisabeth Daumann
Hans Schumann
Christa Frey
Heinz Leppak
Gertraud Wehner
Lothar Vökel
77 Jahre
73 Jahre
88 Jahre
83 Jahre
92 Jahre
76 Jahre
85 Jahre
81 Jahre
71 Jahre
54 Jahre
91 Jahre
73 Jahre
72 Jahre
92 Jahre
98 Jahre
82 Jahre
83 Jahre
87 Jahre
93 Jahre
78 Jahre
Ab dem 70. Geburtstag werden Sie in die Geburtstagsliste aufgenommen. Falls
Sie nicht wünschen, dass Ihr Geburtstag bzw. Geburtsjahr hier erscheint, so teilen
Sie dies bitte unserem Gemeindebüro mit.
42
Freud‘ und Leid
März
01.03.1932
02.03.1935
02.03.1941
03.03.1936
04.03.1940
04.03.1923
05.03.1939
06.03.1937
07.03.1945
07.03.1934
08.03.1944
08.03.1934
08.03.1938
09.03.1940
09.03.1943
10.03.1930
10.03.1938
10.03.1940
10.03.1942
10.03.1937
11.03.1925
12.03.1924
12.03.1940
12.03.1941
16.03.1944
17.03.1944
17.03.1921
18.03.1936
Edith Flues
Inge Gehrig
Grete Rosen
Marie Vaupel
Doris Mittelsteiner
Irma Schlesiger
Ursula Müller
Margret Klapproth
Heike Lenders
Margot Weyen
Jutta Friesenhagen
Heinz Krings
Hannelore Rohde-Wolff
Siegfried Klose
Manfred Mizon
Edeltraud Gawens
Helga Longerich
Harald Poppe
Peter Schrobback
Eberhard Thiel
Gerda Zander
Gertrud Albrecht
Wolfgang Jansen
Klaus-Dieter Mühl
Gerd Rohde
Udo Lindermann
Luise Lorenz
Margrit Bongartz
18.03.1942
19.03.1936
19.03.1939
20.03.1935
20.03.1931
21.03.1937
21.03.1942
21.03.1945
23.03.1936
23.03.1930
23.03.1941
24.03.1936
25.03.1936
26.03.1930
26.03.1943
26.03.1940
27.03.1932
28.03.1933
28.03.1930
28.03.1944
28.03.1936
29.03.1938
29.03.1934
29.03.1935
29.03.1935
30.03.1938
30.03.1933
Manfred Gaulke
Heinrich Döhmen
Ellen Wichmann
Ingeburg Fenzau
Elfriede Krienen
Ewald Jürgensen
Manfried Lienke
Wolf-Rüdiger Pohl
Burghard Arndt
Ingrid Ilgner
Hedwig Schenk
Elisabeth Trautmann
Werner Bilda
Alfred Mittelsteiner
Tamara Schrainer
Hannelore Spicker
Ernst Schulte
Manfred Hübner
Ursula Ignatius
Karin Scheder
Anita Schneider
Charlotte Dorn
Ingeborg Finken
Hans-Ulrich Dr. Klose
Sidney Scarboro
Christa Flohr
Horst Klein
Lore Seiler
Ingeborg Boderke
Klaus Kasseck
Sofia Schmidt
Dagmar Skiba
Dieter Gillwald
Herbert Allwicher
Ingrid Hessel
Horst Müller
Horst Günter Lubetz
Burkhard Nockemann
11.04.1933
11.04.1933
11.04.1930
11.04.1943
12.04.1943
13.04.1920
14.04.1933
14.04.1932
14.04.1938
15.04.1937
15.04.1942
Michael Frank
Horst Glende
Angelika Krüger
Lutz Kypke
Klaus Ferber
Helga Peltzer
Frieda Schulte
Gustav Pofalla
Dieter Wöllke
Erika Handschug
Gerhard Hoff
April
01.04.1936
04.04.1931
04.04.1937
05.04.1933
05.04.1943
06.04.1941
07.04.1930
07.04.1944
08.04.1937
09.04.1934
10.04.1945
43
Freud‘ und Leid
Freud‘ und Leid
15.04.1945
15.04.1937
16.04.1923
16.04.1924
17.04.1928
17.04.1943
17.04.1941
18.04.1938
Ursula Schmidt-Thiele
Waltraud Thomas
Lydia Reckens
Ruth Wölk
Waltraut Esser
Jürgen Schenkat
Uta Witt
Lieselotte Kleinemeier
20.04.1942
22.04.1944
24.04.1940
25.04.1944
26.04.1934
26.04.1935
26.04.1941
Bernd Hugo
Frauke Kraußhar
Wolfgang Büttner
Herbert Schankin
Wolfgang Dr. Pürschel
Johanna Ridder
Helmut Semmler
Mai
02.05.1933
02.05.1927
03.05.1936
03.05.1931
04.05.1926
04.05.1942
05.05.1944
06.05.1937
06.05.1940
06.05.1928
07.05.1945
07.05.1937
08.05.1930
09.05.1933
10.05.1939
11.05.1928
12.05.1932
12.05.1939
12.05.1930
12.05.1936
12.05.1935
13.05.1926
12.03.1944
12.03.1929
12.03.1937
13.03.1944
13.03.1925
13.03.1925
14.03.1940
15.03.1930
16.03.1942
Peter Andersen
Herbert Krieg
Manfred Reuter
Regina Brosch
Waldemar Ehmann
Hans Wiese
Wolfgang Berthold
Ilse Schulte
Dieter Heinz
18.03.1937
19.03.1935
19.03.1937
23.03.1927
28.03.1943
29.03.1941
29.03.1936
30.03.1937
31.03.1930
Gisela Becker
Marta Koch
Karl-Heinz Müller
Rosemarie Oetting
Roswitha Kirschstein
Johanna Klein
Klaus Tillmann
Inge Bastian
Käthe Keuler
Walter Kleeeis
Gerda Schmidt
Regina Lorenz
Waltraut Wnuck
Siegfried Hinz
Monika Petersen
Bernd Heinen
Erna Dase
Ingrid Mertens
Walter Trinks
Waltraud Fleischhauer
Karl Otto Hermann
Karin Grommeck
Brunhilde Köpperschmidt
Robert Ufermann
Marianne Otten
Paula Angermann
Werner Brockmann
Ingeborg Esser
Hannelore Heidrich
Helga Scharf
Hans Klintworth
13.05.1929
13.05.1925
13.05.1941
13.05.1936
13.05.1932
14.05.1942
14.05.1932
15.05.1934
16.05.1931
17.05.1944
19.05.1944
19.05.1939
21.05.1928
21.05.1942
23.05.1943
24.05.1924
26.05.1935
28.05.1939
29.05.1929
30.05.1932
31.05.1942
Eva Kochen
Hubert Leibrandt
Irmgard Ruberg
Irmgard Sobeck
Jan Uffen
Klaus Greschok
Ingeburg Winter
Manfred Kammholz
Alfons Straßburg
Edeltraud Pohl
Gudrun Penkert
Gisela Winterfeldt
Marianne Deußen
Wilfried Fleischhauer
Doris Schütz
Karl Deußen
Hans Georg Fehlberg
Jürgen Christmann
Jutta Lambertz
Friedrich Nemitz
Monika Kamphausen
April
02.04.1938
03.04.1934
03.04.1945
03.04.1927
04.04.1945
04.04.1943
06.04.1926
10.04.1930
12.04.1943
14.04.1932
16.04.1930
17.04.1945
17.04.1938
19.04.1943
19.04.1933
Dietrich Villbrandt
Hildegard Lorenz
Ute Rohr
Wladimir Walter
Werner Ramm
Robert Zerezki
Hanna Reinz
Elli Waschull
Otto Harnisch
Edelgard Kühn
Erna Tauber
Siegrun Ginzl
Helga Stapels
Klaus-Jürgen Stephan
Eleonore Stiebler
20.04.1928
20.04.1938
21.04.1941
22.04.1933
22.04.1945
22.04.1933
23.04.1940
24.04.1939
25.04.1925
27.04.1942
27.04.1945
28.04.1939
29.04.1927
29.04.1930
Irene Herde
Erwin Winter
Gerlinde Wurch
Liselotte Gilardoni
Dieter Rohde
Hannelore Weitzel
Günter Lück
Karin Stegmann
Lotte Jendriescheck
Brigitte Fischer
Reiner Göttsche
Brigitte Lukas
Edith Lawa
Waltraud Wenzel
06.03.1930
06.03.1940
08.03.1937
08.03.1942
09.03.1941
10.03.1931
10.03.1939
11.03.1939
Elli Berger
Ingeborg Fiege
Wilfried Herzog
Siegfried Sons
Werner Dr. Wietzker
Erich Jäger
Erika Kugel
Alfred Schmidt
Mai
01.05.1942
02.05.1929
02.05.1942
02.05.1943
03.05.1932
03.05.1943
03.05.1937
05.05.1933
06.05.1941
06.05.1942
06.05.1944
07.05.1943
08.05.1942
08.05.1926
08.05.1922
Grete Vogel
Ruth Kronenberg
Jürgen Schawohl
Marlen Seyhan
Wanda Halter
Roselin Kleine-Homann
Marianne Schäfer
Helmut Langner
Dieter Klähn
Ursula Küppers
Ute Mc Minn
Herbert Stutz
Gisela Gorontzy
Meta Hartmann
Lieselotte Hentschel
09.05.1936
09.05.1942
12.05.1933
12.05.1935
13.05.1936
13.05.1941
14.05.1941
15.05.1941
17.05.1937
18.05.1929
18.05.1941
19.05.1937
20.05.1936
21.05.1932
22.05.1939
Renate Schindowski
Wolfgang Thurmann
Klaus Dörre
Alfons Guderian
Dr. Klaus Müller
Ingeborg Rademacher
Marion Reuter
Hannelore Hölzer
Elli Maus
Alexander Schmidt
Armin Treptow
Horst Beck
Erwin Schmidt
Eleonore Tillmann
Wilfriede Haasnoot
Geburtstage Kleinenbroich
März
01.03.1935
01.03.1932
01.03.1939
03.03.1935
03.03.1943
03.03.1940
04.03.1937
05.03.1936
44
Katharina Brabender
Liesa Müller
Ingrid Werner
Ingrid Muckelberg
Roselore Pilarski
Winfried Schulze
Paul Schrage
Hans-Joachim Engelbrecht
45
Freud‘ und Leid
23.05.1940
25.05.1943
26.05.1936
26.05.1943
26.05.1932
27.05.1944
Marie-Luise Beu
Karin Schneider
Inge Vieten
Joachim Walter
Werner Waschke
Karin Rumpf
28.05.1944
28.05.1922
29.05.1940
29.05.1944
31.05.1943
Joachim Kehren
Ruth Schmidt
Doris Kluth
Heidrun Lerch
Roswitha Tomaszik
Geburtstage Glehn
März
02.03.1944
02.03.1935
03.03.1940
03.03.1933
15.03.1944
18.03.1933
22.03.1944
24.03.1942
Ursel Haak
Horst Täuber
Herta Roßberger
Ursula Weiß
Boto Glanert
Gerhard Heitmann
Waltraud Westerfeld
Annegret Puttins
25.03.1936
25.03.1926
25.03.1938
27.03.1942
29.03.1936
29.03.1928
30.03.1922
31.03.1936
Herta Baltschun
Gerda Laskowski
Rudolf Staske
Egon Krause
Rosemarie Böhme
Marianne Tumma
Erna Sräga
Georg Schultz
April
01.04.1935
05.04.1931
05.04.1931
05.04.1932
06.04.1943
07.04.1926
12.04.1936
12.04.1934
13.04.1944
15.04.1929
15.04.1925
Wiebke Hauck
Gerhard Christ
Käte Köppelmann
Helmut Salomon
Manfred Heister
Elfriede Sohre
Dieter Gums
Erich Wienecke
Dieter Boehm
Helga Berg
Herbert Jurack
20.04.1938
21.04.1941
21.04.1944
23.04.1931
24.04.1943
26.04.1939
27.04.1923
27.04.1929
29.04.1929
29.04.1937
Marianne Cremer
Heike Berger
Peter Gundlach
Hanna Pardeyke
Klaus-Jörg Dietz
Ruth Bahr
Liesbeth Möder
Horst Schwermer
Robert Kirchhofer
Helga Schultz
Mai
01.05.1943
02.05.1941
09.05.1945
10.05.1945
10.05.1934
19.05.1937
Anita Schmitz
Günter Legowski
Wolfgang Frisch
Sabine Frisch
Hannelore Jost
Helmut Bahr
Lösung des Rätsels:
46
1 Afrika
2 Schottland
3 Holland
4 Australien
19.05.1933
19.05.1930
20.05.1938
21.05.1942
26.05.1945
29.05.1937
5 Schweiz
6 Amerika
7 Indien
Senkrecht: Italien
Elleonore Gielians
Wilfried Paul
Erika Breuer
Renate Erhart
Brigitte Wusche
Elisabeth Ferfers
Sonstiges
Redaktionsschluss für den nächsten Gemeindebrief ist der 24.04.15!
Gottesdienste mit Abendmahl im Seniorenhaus in Korschenbroich
Wann: 1x monatlich jeweils freitags um 10:15 Uhr
Wo:
Freiheitsstr. 14, im Gemeinschaftsraum 230 (2. Etage)
Herzliche Einladung auch an alle, die nicht im Altenheim wohnen.
Nächste Termine: 13.03., 10.04., 20.05
Gottesdienste mit Abendmahl im Haus Tabita und Haus Timon in Kleinenbroich
Wann: 2x monatlich um 10:30 Uhr in einem konfessionellen Wechsel
(Am 2. Donnerstag im Monat wird ein katholischer Gottesdienst gefeiert,
am 4. Donnerstag ein evangelischer.)
Diakonisches Werk Rhein-Kreis Neuss www.diakonischeswerk.de
Diakonie-Pflegestation, Ambulante Alten- und Krankenpflege
Leitung: Andreas Effertz
0 21 61 - 57 44-415
Seniorenberatung: Christiane Langen
0 21 61 - 57 44-195
Seniorenzentrum Haus Tabita, Kleinenbroich Allg. Soziale u. Seniorenberatung
0 21 61 - 574 44-13
0163 - 60 52 040
Ev. Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern
Außenstelle Korschenbroich, Hannengasse 9
0 21 61 - 64 86 96
Schuldnerberatung
0 21 61 - 40 22 453
Telefonseelsorge 0800 - 11 10 11 1
www.telefonseelsorge-neuss.de
Trauerbegleitung und -beratung für Schwerstkranke u. Sterbende und deren
Angehörige durch die Hospizbewegung Kaarst e.V. 0 21 31 - 60 58 06
Wann: mittwochs 11-12 Uhr im Gemeindezentrum Korschenbroich
Impressum:
Herausgeber: Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Korschenbroich
Verantw. Redakteurin: Reinhild Aepfelbach, Mail: reinhild.aepfelbach@gmx.de
Redaktionsadresse: Freiheitsstr. 13; 41352 Korschenbroich
Bankverbindung: KD-Bank, IBAN: DE23 3506 0190 1010 490 010, BIG: GENODED1DKD
Verantw. Designerin: Svenja Lorenzen
Die im Gemeindebrief abgedruckten Beiträge spiegeln nicht in jedem Fall die
Meinung der Redaktion wider.
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Wir sind für Sie da
Gemeindebüro: Freiheitsstr. 13
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9-12 Uhr
Claudia Parbel
0 21 61 - 97 69 76
Fax. 0 21 61 - 976 97 25
claudia.parbel@evkiko.de
Bezirk Korschenbroich
Kirche und Gemeindezentrum, Freiheitsstr. 13
Pfarrer Peter Grotepaß, Freiheitsstr. 11
Küsterin Hilde Laufenberg
Jugendzentrum Klärwerk, Dirk Kooy
Angebote für Kinder, Christian Wolter
Eltern-Kind-Gruppen, Jutta Bartsch-Tichy
0 21 61 - 97 69 76
0 21 61 - 64 46 61
0160 - 55 57 323
0 21 61 - 40 28 93
0 21 82 - 57 05 749
0 21 61 - 97 55 90
Bezirk Kleinenbroich
Martin-Luther-Haus, Eichendorffstr. 24
Pfarrer Gernot Wehmeier, Buchenweg 24
Küster, Armin Konopka
Jugendzentrum Choice, Stefan Bau
Angebote für Kinder, Astrid Jakubzik
0 21 61 - 67 14 67
0 21 61 - 68 49 759
0 21 61 - 67 14 67
0 21 61 - 67 14 00
0 21 61 - 99 93 476
Bezirk Glehn
Friedenskirche, Schloss-Dyck-Str. 2
Diakon Christian Wolter, Schloß-Dyck-Str. 2
0 21 82 - 85 52 99
0 21 82 - 57 05 749
Presbyterium
Pfarrbezirk I (Korschenbroich)
Sigrid Marx, ehem. Kossin, Jahnstr. 4a
Dr. Werner Lohrberg, Borrenstr. 10
Steffen Schmidt-Tiedemann, Am Zollhaus 44
Gabriele Schüller, Pescher Str. 72 a
Adelheid Ufermann, Salierstr. 4, Mönchengladbach
0 21 66 - 68 69 505
0 21 61 - 64 33 93
0 21 61 - 64 07 68
0 21 61 - 64 16 71
0 21 66 - 24 05 8
Pfarrbezirk II (Kleinenbroich)
Reinhild Aepfelbach, Edith-Stein-Str. 5
Uwe Amelungk, Am Stepprather Hof 34
Detlef Faber, Nelkenweg 3
Ulrich Menn, Jan-Pallach-Str. 1
Heike Hild, Auf dem Kempen 35e
0 21 61 - 67 07 65
0 21 61 - 67 19 23
0 21 61 - 67 03 55
0 21 61 - 67 25 66
0 21 61 - 67 96 69
Pfarrbezirk III (Glehn)
Hannelore Drews, Hedwigstr. 28
Axel Willmann, Schulstr. 15
Martina Hoppe, Schulstr. 41 (Mitarbeiterpresbyterin)
0 21 82 - 85 52 60
0 21 82 - 50 88 8
0 21 82 - 50 58 5
Internet-Adresse der Ev. Kirchengemeinde Korschenbroich: www.evkiko.de
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