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- Herz Jesu Urdenbach

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Ausgabe 194
Weihnachten 2014
St. Cäcilia | Düsseldorf-Benrath
KO N TAK TE
GRUSSWORT
IMPRESSUM
IINHALTSVERZEICHNIS
GRUSSWORT
Liebe Schwestern und Brüder! .................................................... 3
TERMINE
Termine der Pfarre und der Gemeinschaften ................................... 4
GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDEN
Frau Kricheldorf im Gespräch ...................................................... 6
Gender-Mainstreaming ............................................................... 8
Glaubensgespräche 2015 ............................................................ 9
LITURGIE FEIERN, SAKRAMENTE SPENDEN
Gottesdienstordnung ................................................................ 10
Gottesdienstordnung | Weihnachten / Silvester.............................. 11
Kräutermesse .......................................................................... 12
Hubertusmesse ........................................................................ 12
337. Wallfahrtswoche zur Schwarzen Muttergottes ........................ 13
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
Einweihung Kita und Familienzentrum Am Mönchgraben ................ 14
Kath. Kita & Familienzentrum St. Cäcilia ..................................... 15
Beratungsangebote im Familienzentrum St. Cäcilia ....................... 17
KFD St. Cäcilia Düsseldorf-Benrath ............................................. 18
Aktivitäten des Pfarrgemeinderats .............................................. 19
Hallo, ich bin Niklas ................................................................ 21
Kirchenmaus .......................................................................... 23
Neuer Kinder - Kirchenführer St. Cäcilia ........................................ 26
Kirchenführung am Tag des Denkmals ......................................... 26
Kolpingsfamilie Benrath ............................................................ 29
Sommerlager der Messdiener ...................................................... 33
Erntedank ............................................................................... 35
Gemeindestatistik ................................................................... 36
TELEFONNUMMERN UND BESONDERES
Verbände – Vereine – Gruppen ................................................... 37
Wichtige Telefonnummern unserer Pfarrgemeinde ......................... 39
Herausgeber:
Pfarrgemeinderat der
Pfarreiengemeinschaft
Benrath – Urdenbach
Pfarre St. Cäcilia – Benrath
Gemeindekennzahl: 145227
Liebe Schwestern und Brüder!
Verantwortlich:
Pfarrer Msgr. Dr. Thomas Vollmer
Hauptstr. 12
40597 Düsseldorf
Telefon: 0211 / 71 93 93
Redaktion:
Claudia Hubert-Banowski
Elisabeth Lipp
Josef Marx (Ltg.)
Ulla Meyers
Lukas Pröpper
- ch - el - jm - my - lp -
Fotos:
namentlich gekennzeichnet
Artikel mit vollem Namen
müssen nicht mit der Meinung
der Redaktion übereinstimmen.
Gestaltung / Druck:
nexilio
www.nexilio.de
Auflage: 2 000
Die nächste Ausgabe erscheint
März 2015
Thema: Osterausgabe 2015
Redaktionsschluss
ist der 06.02.2015
Titelbild:
Geburtsdarstellung Jesu,
Kirche Sagrada Familia, Barcelona.
Foto: Matthias Pröpper
Herzlich grüße ich Sie und Euch
alle mit unserem Pfarrbrief zum bevorstehenden Weihnachtsfest und zum
Jahreswechsel, besonders alle neu bei
uns Zugezogenen und die Besucher
unserer Kirchen.
Bisher hatten die Pfarrgemeinden
St. Cäcilia und Herz Jesu in unserer
Pfarreiengemeinschaft
BenrathUrdenbach ihre je eigenen Pfarrbriefe
„Kontakte“ und „Hahnenschrei“. Seit
einiger Zeit arbeitet eine Projektgruppe des Pfarrgemeinderates am
Konzept für einen neuen gemeinsamen
Pfarrbrief. Dazu suchen wir nach einem
neuen Titel. Alle sind eingeladen, sich
darüber Gedanken zu machen und
Vorschläge bis Ende des Jahres einzureichen.
Dem vorliegenden Pfarrbrief können
Sie Berichte über unser Gemeindeleben
sowie die Gottesdienstzeiten und die
Termine und Angebote in unserer
Pfarreiengemeinschaft entnehmen. Ich
hoffe, dass auch für Sie Interessantes
dabei ist.
Ihnen und Euch allen, Groß und Klein,
besonders auch den Alten und Alleinstehenden wünsche ich frohe und
gnadenreiche Weihnachtsfeiertage und
Gottes Segen für das neue Jahr 2015!
3
4
TERMINE
TERMINE
Termine der Pfarre und
der Gemeinschaften
28.12.2014 – 29.04.2014
28.12. 2014 | 10.30 Uhr
Kindersegnung nach der
Familienmesse
Pfarrkirche St. Cäcilia
28.12.2014 | 11.00 Uhr
Kindersegnung nach der hl. Messe
Pfarrkirche Herz Jesu
03.01. - 07.01.2015
Die Sternsinger ziehen durch unsere
Gemeinde
04.01.2015 | 10.30 Uhr
Familienmesse
mit anschl. Neujahrsempfang
Cäcilienstift
07.01.2015 | 15.00 Uhr
Krippenführung St. Cäcilia
Die Benrather Krippe mit ihrer
Symbolik zwischen Bibel und
Volksglaube
Pfarrkirche St. Cäcilia
10.01.2015 | ca. 18.00 Uhr
Neujahrsempfang Herz Jesu
Jägerhofsaal
18.01.2015 | 08.30 Uhr
Messe zu Ehren des Hl. Sebastianus
Schützenbruderschaft
03.02., 07.02. und 08.02.2015
Blasiussegen nach allen Hl. Messen
02.02.2015 | 19.30 Uhr
Vortrag Kolping
„Symbole des Glaubens am Beispiel
des Blasiussegens“
Ref.: Pfarrer Dr. Thomas Vollmer,
Düsseldorf
Cäcilienstift
07.02.2015 | 19.31 Uhr
Pfarrkarneval
Cäcilienstift
11.02.2015 | 15.11 Uhr
kfd: Frauenkarneval
Cäcilienstift
28.01.2015
Karnevalsfrühstück Herz Jesu
Jägerhofsaal, Urdenbach
18.02.2015 | Aschermittwoch
Erteilung des Aschenkreuzes nach
allen Hl. Messen
Jeden Mittwoch in der Fastenzeit
06.00 Uhr Frühschicht in St. Cäcilia
mit anschließendem gemeinsamen
Frühstück im Cäcilienstift
02.03.2015 | 19.30 Uhr
Vortrag Kolping
„Elternunterhalt – Maßnahmen zur
Wahrung Ihres Einkommens und
Vermögens“
Ref.: Rechtsanwältin
Dr. Carola Einhaus-Selter
Cäcilienstift
06.03.2015
Weltgebetstag der Frauen
in St. Cäcilia, Benrath mit
anschließendem Kaffeetrinken
im Cäcilienstift
20.03.2015
Ewiges Gebet
Herz Jesu, Urdenbach
20.03.2015
wiges Gebet
Herz Jesu, Urdenbach
25.03.2015 | nachmittags
kfd: Einkehrtag für alle Frauen des
Pfarrverbandes
Nähere Informationen folgen
Cäcilienstift
29.03.2015 | 11.00 Uhr
Chilekreis: Fastenessen mit
Frühlingsbasar
Cäcilienstift
04.04.2015 | Osternacht
Agapefeier nach der
Osternachtsliturgie;
Cäcilienstift
13.04.2015 | 19.30 Uhr
Vortrag Kolping
„Das südliche Afrika in Bildern“
Ref.: Diakon Hermann Josef Jung,
Düsseldorf
29.04.2015 | 18.00 Uhr
Firmung
Herz Jesu, Urdenbach
21.02. und 21.03.2015
Gemeinschaftstag der
Kommunionkinder und Eltern
Cäcilienstift
Glaubensgespräche in der Fastenzeit
in Zusammenarbeit mit der ASG im Cäcilienstift:
25.02., 04.03., 11.03., 18.03.2014
Jeden Mittwoch in der Fastenzeit 06.00 Uhr Frühschicht in St. Cäcilia
mit anschließendem gemeinsamen Frühstück im Cäcilienstift.
-el-
5
GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDEN
GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDEN
Frau Kricheldorf im Gespräch
dann meine Arbeit im Seelsorgebereich
Benrath - Urdenbach begonnen.
Seit dem Ausscheiden von Frau
Christel Arndt sind Sie alleine in
Benrath zuständig. Was hat sich in
Ihrem Aufgabengebiet geändert?
Gott sei Dank bin ich nicht allein
zuständig!
Bild: Wolfgang Schürmeyer
6
Frau Kricheldorf, Sie sind schon
längere Zeit als Gemeindereferentin
im Kirchengemeindeverband Benrath-Urdenbach tätig. Seit wann
sind Sie in Benrath und wo waren
Sie vorher eingesetzt?
Seit September 2011 arbeite ich hier,
in diesem Kirchengemeindeverband.
Bevor ich hier angefangen habe, war
ich sieben Jahre in Garath – Hellerhof
als Gemeindereferentin tätig.
Aber das stimmt, seitdem Frau Arndt
in den wohlverdienten Ruhestand
gegangen ist, bleibt eigentlich eine
50 % Stelle offen, die zurzeit auch
nicht wieder vom Erzbistum besetzt
wird. Ich habe seit März dieses Jahres
eine ganze Stelle. Zu den bestehenden Aufgabengebieten ist vor
allem die Erstkommunionvorbereitung
in Benrath und Urdenbach hinzugekommen. Des Weiteren gibt es viele
punktuelle Projekte in Familien-,
Kinder- und Schulpastoral, die ich mit
angestoßen habe und die wir jetzt
gemeinsam umsetzen.
Danach folgte eine Auszeit, weil unsere
Tochter auf die Welt kam. Von 2007 bis
2010 arbeitete ich mit einer halben
Stelle in Herz - Jesu und St. Adolfus in
Derendorf - Pempelfort.
Wie beurteilen Sie die Arbeit in
Benrath?
Ich mache meine Arbeit in Benrath
und Urdenbach sehr gerne. Ich mag
es mit den Menschen zusammenzuarbeiten und gemeinsam auf dem Weg zu
sein. Ich liebe die Abwechslung, die
Kreativität und die Vielfältigkeit dieses
Berufes.
Nachdem 2010 unsere Zwillinge auf
der Welt waren, war ich noch einmal
ein Jahr in Erziehungsurlaub und habe
Zudem bin ich jeden Tag aufs Neue
dankbar, dass ich nach 18 Jahren in
diesem Beruf immer noch sagen kann,
dass mir mein Beruf Freude und Spaß
macht und ich immer wieder merken
darf, dass dieser Beruf ganz viel mit
Berufung zu tun hat, die ich immer
wieder spüre.
Wie die Bischofsynode in Rom gezeigt hat, steht die Kirche bei Katechese und Seelsorge heute vor großen Herausforderungen. Wo sehen
Sie Handlungsbedarf in der Pfarrei
St. Cäcilia?
Papst Franziskus schreibt in seinem
ersten
Apostolischen
Schreiben
„Evangelii Gaudium“: „Der Schlüssel
für eine lebendige und missionarische Kirche liegt nicht in Plänen und
Programmen, sondern im Evangelium selbst.“ Ich denke, dass die
große Kunst in den immer größer
werdenden Pfarrverbänden heutzutage
ist, dass man sich organisieren und
strukturieren muss, dadurch aber die
Umsetzung des Wortes Gottes und das
gemeinsame Handeln und miteinander
leben darüber nicht vergessen darf.
Wir sind in unseren Gemeinden auf
einem guten Weg dahin, wenn er auch
manchmal nicht ganz einfach ist und
es nicht immer so schnell voran geht,
wie man es sich vielleicht wünschen
würde.
Wo möchten Sie sich besonders einbringen und Schwerpunkte setzen?
Meine Schwerpunkte und damit mein
besonderes Engagement gilt nach wie
vor der Kinder- und Familienpastoral.
Ich finde die religionspädagogische
Arbeit unserer fünf Kindertagesstätten
sehr wichtig und wertvoll. Diese Arbeit
ist sehr vielfältig, da ich nicht nur
mit den Kindern, sondern auch mit
Eltern und Erzieherinnen und Erziehern
zusammen arbeite und gestalte.
Ein weiterer Schwerpunkt ist mit
Sicherheit die Erstkommunionvorbereitung. Wir haben mit dem laufenden
Jahrgang ein neues Konzept begonnen,
das auch versucht, in die Vorbereitung
die Eltern mit zu integrieren, so dass
die Vorbereitungszeit zum gemeinsamen Vorbereitungsweg für Kinder
UND Eltern wird.
Wichtig finde ich auch, dass wir
weiterhin mit den Schulen mehr
Kontakt haben als nur die wöchentlichen bzw. monatlichen Schulgottesdienste. Auch hierfür gibt es einige
Ideen, die das Pastoralteam zurzeit
mit den Schulen plant und umsetzt.
Frau Kricheldorf, ich danke Ihnen
für das Gespräch und wünsche Ihnen
für Ihr weiteres Wirken in St. Cäcilia Gottes reichen Segen!
- jm -
7
8
GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDEN
GLAUBE LEBENDIG VERKÜNDEN
BRENNPUNKT:
Gender-Mainstreaming
„Heute bin ich gegendert worden“
(eine junge Erwachsene) –
„Als Mann und Frau schuf ich sie“
(Gott)
Wir leben in einer Demokratie. Gott
sei Dank. Jeder darf seine Weltanschauung – und damit sein Gottes- und
Menschenbild – vertreten, solange er
damit nicht die Freiheit des Nächsten
einschränkt. Nun gibt es seit einigen
Wochen in den großen deutschen
Tageszeitungen und Nachrichtenmagazinen eine Diskussion über den
Begriff „Gender“ – endlich, denn
unsere europäischen Nachbarstaaten
sind schon einige Jahre dabei. Unter
„Gender-Mainstreaming“ verbirgt sich
auf den ersten Blick eine erstrebenswerte Perspektive auf das, was man
früher die Geschlechterfrage nannte:
Es handelt sich um die Chancengleichheit von Frau und Mann in Gesellschaft, Beruf und Politik. Wer könnte
da dagegen sein? Seit Mitte der 90er
Jahre ist „Gender-Mainstreaming“ die
erklärte politische Handlungsoption
der Organe der UN und der Europäischen Union, die in der deutschen
Verfassung verankerte Gleichstellung
von Frau und Mann wird im Sinne des
„Gender-Mainstreaming“ interpretiert.
Ist doch gut, oder?
Leider ist es nicht so einfach. Das
Denken bestimmt das Handeln,
das Menschenbild bedingt die
menschlichen
Beziehungen.
Aus
christlicher Perspektive krankt das
„Gender-Mainstreaming“ an einer
grundsätzlichen
Dimension:
Der
Mensch wird nicht mehr in seiner
Ganzheit
wahrgenommen,
sein
Geschlecht ist lediglich eine Variante
seiner Person. Im Denken des
„Gender-Mainstreaming “ wurde so der
englische Begriff für das Geschlecht –
„sex“ – einer Person mit dem Begriff
„gender“ ersetzt. Damit ist aber etwas
sehr Radikales ausgesagt: Die Identität
eines Menschen als Frau und als Mann
ist nicht etwas Gegebenes, sondern
etwas Konstruiertes, das jederzeit zu
verändern ist. Denkt man das zu Ende,
ergibt sich statt einer erstrebenswerten Gleichstellungspolitik eine
„Gleichmachungspolitik“, denn wenn
das Geschlecht einer Person losgelöst von ihr ist, dann brauche ich es
auch nicht zu beachten. Nicht wenige
sprechen deshalb von einer „GenderIdeologie“: Die Gestaltung der Welt
folgt nicht mehr der Wirklichkeit,
sondern einer Idee. Dieser soll sich die
Welt anpassen.
Seit Mitte der 90er-Jahre ist das
„Gender-Mainstreaming“ die Leitlinie
der Politik in der westlichen Welt. Sie
beeinflusst alles, was mit der Beziehung von Mann und Frau zu tun hat.
So hat sich in Deutschland die längst
fällige Diskussion an einem Lehrplanentwurf des Landes Baden-Württemberg entzündet, in dem „sexuelle
Vielfalt“ als Lehrziel quer durch alle
Fächer ausgegeben wurde. Ähnliche
Entwürfe und punktuelle Initiativen
gibt es längst auch in NRW. Wir leben
in einer Demokratie. Und das bedeutet
auch, dass keinem ein Menschenbild aufgezwungen werden darf. In
diesem Sinne gilt, die auf uns zukommende Diskussion zu beobachten und
wachsam zu sein.
Kaplan Matthäus Hilus
Glaubensgespräche 2015
In deinem Licht schauen wir das Licht
Christliche Spiritualität verstehen und leben
DIE EINZELNEN THEMEN:
25.02.2015
Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen (Johannes 14)
- Was ist christliche Spiritualität?
04.03.2015
Das Jesusgebet
- eine Meditationspraxis aus der Urkirche für unsere Zeit neu
entdeckt
11.03.2015
Gott ist höher und tiefer als alle Erkenntnis, nur die Liebe
erreicht ihn (Heilige Gertrud von Helfta)
- mittelalterliche Frauenmystik verstehen
18.03.2015
Ich spreche mit Gott wie mit einem Freund
- die Praxis des inneren Betens, Aspekte neuzeitlicher Mystik
9
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GOTTESDIENSTORDNUNG
GOTTESDIENSTORDNUNG | WEIHNACHTEN / SILVESTER
Gottesdienstordnung
St. Cäcilia
Herz-Jesu
Mo., 19.00 Uhr Hl. Messe
Seniorenresidenz, Robert-Hansen-Str. 53
St. Cäcilia
Herz-Jesu
FRÜHSCHICHTEN
Mi., 03.12.2014 | 06.00 Uhr
Mi., 03.12.2014 | 06.30 Uhr
Mi., 10.12.2014 | 06.00 Uhr
Mi., 10.12.2014 | 06.30 Uhr
Mi., 17.12.2014 | 06.00 Uhr
Mi., 17.12.2014 | 06.30 Uhr
HEILIGABEND UND WEIHNACHTEN
Mi., 08.15 Uhr Hl. Messe (Frauenmesse)
Mo. – Fr. 18.00 Uhr Hl. Messe
Do., 08.15 Uhr Hl. Messe (Schulmesse bzw. Wortgottesdienst während der Schulzeit)
Do., 17.00 Uhr Gebet für die Priester und
um geistliche Berufe
Mi., 24.12.2014
08.30 Uhr Hl. Messe
09.00 Uhr – 12.00 Uhr Beichtgelegenheit
11.00 Uhr bis 12.00 Uhr Beichtgelegenheit
15.30 Uhr Krippenfeier
15.00 Uhr Kinderkrippenfeier für junge Familien
Fr., 18.30 Uhr Rosenkranzgebet,
in der Fastenzeit Kreuzweg
17.00 Uhr Familienmesse zum Hl. Abend
17.00 Uhr Familienchristmesse (16.30 Uhr Einstimmung)
unter Mitwirkung des Kirchenchores
Fr., 19.00 Uhr Hl. Messe
22.00 Uhr Christmette (21.30 Uhr Einstimmung) unter
Mitwirkung des Kirchenchores
24.00 Uhr Mitternachtsmette
Do., 25.12.2014
Sa., 09.00 Uhr Marienmesse
Sa., 16.00 Uhr – 17.45 Uhr Beichtgelegenheit
Sa., 16.00 Uhr – 16.45 Uhr Beichtgelegenheit
Sa., 18.00 Uhr Vorabendmesse
Sa., 17.00 Uhr Vorabendmesse
08.30 Uhr Hl. Messe (Hirtenmesse)
10.30 Uhr Hl. Messe
11.00 Uhr Hl. Messee
11.45 Uhr Hochamt unter Mitwirkung des Kirchenchores
So., 08.30 Uhr Hl. Messe
19.30 Uhr Hl. Messe
So., 10.30 Uhr Familienmesse
Fr., 26.12.2014
So., 11.45 Uhr Hl. Messe
So. 11.00 Uhr Familienmesse bzw. Hochamt
So., 18.00 Uhr Andacht
Andacht
So., 19.30 Uhr Abendmesse
So. 15.00 Uhr Andacht (Fasten- und Adventszeit)
BESONDERE GOTTESDIENSTE
08.30 Uhr Hl. Messe
10.30 Uhr Hl. Messe
15.30 Uhr ostdeutsche Weihnachtsandacht
1. Mittwoch im Monat 16.30 Uhr
Hl. Messe im Joachim-Neander-Haus,
Calvinstr. 14
2. Mittwoch im Monat 15.00 Uhr
Hl. Messe im Seniorenzentrum,
Kolhagenstr. 15
2. und 4. Freitag im Monat 18.00 Uhr
Hl. Messe im lateinischen außerordentlichen Ritus
1. Donnerstag alle zwei Monate 14.00 Uhr
(14.30 Uhr im Winter) Seniorenmesse
Sa., 20.12.2014
10.00 Uhr – 12.00 Uhr, 15.00 Uhr – 18.00 Uhr
19.30 Uhr – 21.00 Uhr polnische Beichte
2. Dienstag im Monat 09.00 Uhr
Frauenmesse
Frühschichten in der Fasten- und Adventszeit
An jedem Mittwoch um 06.30 Uhr
auf der Orgelempore Andacht; anschl. Frühstück
Mo., 22.12. und Di., 23.12.2014
Beichtgelegenheit nach der 18.00 Uhr Messe
4. Dienstag im Monat 18.00 Uhr
Frauenmesse
Frühschichten in der Fasten- und Adventszeit
An jedem Mittwoch um 06.00 Uhr
Ansonsten: Di., 17:30 Uhr Gebet für Berufungen
zum Priestertum
WÄHREND DER SCHULZEIT
Di., u. Do., 08.10 Uhr Schulmesse bzw. Wortgottesdienst
11.00 Uhr Hochamt unter Mitwirkung des Kirchenchores
11.45 Uhr Hl. Messe
19.30 Uhr Hl. Messe
BEICHTGELEGENHEITEN
Mi., 24.12.2014
09.00 Uhr – 12.00 Uhr
Sa., 20.12.2014
16.00 Uhr – 17.00 Uhr
Mi., 24.12.2014
11.00 Uhr – 12.00 Uhr
BESONDERE VERANSTALTUNGEN
So., 07.12.2014 | 18.00 Uhr Marienlob / Bußandacht
mit anschließender Beichtgelegenheit
So., 30.11.2014 | 15.00 Uhr „Offenes Singen“
zum 1. Advent
So., 28.12.2014 | 10.30 Uhr Familienmesse
mit Kindersegnung
So., 14.12.2014 | 15.00 Uhr Bußandacht mit
anschließender Beichtgelegenheit
So., 28.12.2014 | 11.00 Uhr Familienmesse
mit Kindersegnung
Mi., 31.12.2014 | 18.00 Uhr Jahresschlussmesse
Mi., 31.12.2013 | 17.00 Uhr Jahresschlussmesse
Fr., 26.12.2014 | 15.30 Uhr ostdt. Weihnachtsandacht
Am Neujahrstag fällt die Hl. Messe um 08.30 Uhr aus.
11
LITURGIE FEIERN, SAKRAMENTE SPENDEN
LITURGIE FEIERN, SAKRAMENTE SPENDEN
Zum Hochfest Maria Himmelfahrt
am 15. August feiert die Pfarrgemeinde
seit Jahren in der östlichen Fächerallee
des Schlossparks die Kräutermesse.
In diesem Jahr waren die Jungschützen
zu ihrem Diözesanjungschützentag
nach Benrath eingeladen. Aus diesem
Anlass wurde die Kräutermesse mit
den Jungschützen der Diözese Köln
gemeinsam auf der Südterrasse des
Schlosses gefeiert. Der Diözesanjung-
schützenpräses zelebrierte die Festmesse
und segnete einem alten Brauch gemäß
die mitgebrachten Kräuter. Manche
Kräuter enthalten Wirkstoffe, die sich
heilend auf physische und seelische
Beschwerden zeigen. Gott will uns über
die Natur ermöglichen, von Krankheiten
befreit zu werden.
Die Kräutersträuße waren von der
Werkstatt für angepasste Arbeit
angeboten worden.
- jm -
Hubertusmesse
Im November feierten die Jäger
auf der Südterrasse des Benrather
Schlosses ihre jährlich wiederkehrende Hubertusmesse. Bereits im
Mittelalter versammelten sich die
Jäger im Gedenken und zu Ehren des
Heiligen Hubertus zu einer feierlichen
Messe um den dritten November. Der
Jagdhornklang, die grüne Jägertracht
und der herbstlich gefärbte Wald geben
dem Gottesdienst sein äußeres Erscheinungsbild.
Aufgrund der Überlieferung war der
junge Hubertus ein leidenschaftlicher
Jäger, bis er erkannte, dass alle Wesen
Geschöpfe Gottes sind, die es zu hegen
und zu pflegen gilt. So wird die ganze
Schöpfung, Mensch und Tier, alle
Pflanzen auf der Flur und im Wald in
ihren unterschiedlichen Farben, die sie
im Herbst anlegen, selbst der Klang der
Hörner zum Lobe Gottes aufgeboten.
- jm -
Bilder: Michael Machwitz
Kräutermesse
Bilder: Michael Machwitz
12
337. Wallfahrtswoche zur
Schwarzen Muttergottes
Der Abschlussgottesdienst auf der
Südterrasse des Benrather Schlosses
war zugleich der Höhepunkt der
diesjährigen 337. Wallfahrtswoche zur
Schwarzen Muttergottes von Benrath.
Das allabendliche Hochamt in der
Wallfahrtswoche mit Predigt zur
Muttergottes Maria umrahmt von
musikalischer
Instrumentalund
Chorbegleitung war gut besucht.
Die Festpredigt hielt der emeritierte
Erzbischof von Köln Joachim Kardinal
Meisner. Er wies in seiner Ansprache auf
die Rolle Mariens für das Christentum
hin. Mittelpunkt ihres Lebens waren
drei Räume: die Kammer in Nazareth
bei der Verkündigung durch den Engel,
der Hochzeitsraum zu Kanaan und der
Abendmahlsaal von Jerusalem, in dem
sie den verängstigten Jüngern beim
Pfingstfest Mut zugesprochen habe.
Hätte Maria sich dort nicht eingebracht
und Verantwortung übernommen, wäre
die frohe Botschaft Gottes vergebens gewesen. Vor der Kirche ergriff
Kardinal Meisner erneut das Wort. Er
ermunterte die Gläubigen, sich der
Gottesmutter zuzuwenden, ihre ausgestreckten Arme und Hände zu ergreifen
und sich ihr ganz anzuvertrauen. Mit
der einbrechenden Dunkelheit wurde
die Muttergottes von Priestern, Ministranten, Abgeordneten verschiedener
Vereine und Gruppierungen sowie einer
riesigen Anzahl von Gläubigen in einer
Lichterprozession um den Spiegelweiher mit Gesang und Gebet zur Pfarrkirche begleitet, wo der sakramentale
Segen erteilt wurde.
Ein zu Beginn des Abschlussgottesdienstes einsetzender Regen, der im
Laufe des Abends immer stärker wurde,
konnte die Wallfahrer in ihrer Andacht
und Frömmigkeit nicht beeinträchtigen.
- jm -
13
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
Als eigenständige neue Einheit –
jedoch an den bestehenden Baukörper
angepasst – wurde das Familienzentrum
errichtet. Dort werden Beratungen zu
pädagogischen, gesundheitlichen oder
aktuellen Themen für alle Familien in
Benrath oder Eltern, deren Kinder die
KITA besuchen, in Kooperation mit der
ASG und dem Sozialdienst katholischer
Männer und Frauen angeboten.
Bild: Heike Clemens
14
Einweihung Kita und Familienzentrum Am Mönchgraben
Fünf Jahre sind vergangen zwischen
dem Beschluss des Kirchenvorstandes
und der Aufnahme von Kindern in die
umgebaute sowie erweiterte Kindertagesstätte und dem Neubau des Familienzentrums Am Mönchgraben.
Im August dieses Jahres weihte Kaplan
Matthäus Hilus den Erweiterungs- und
Neubau feierlich unter Mitwirkung und
Unterstützung durch den Gesang der
Kinder ein.
Die Leiterin der Einrichtung Frau
Clemens-Lindemann freute sich, dass
sie mit Beginn des Kindergartenjahres
96 Kinder im Alter zwischen 4 Monaten
und 6 Jahren in fünf Gruppen mit 16
pädagogisch ausgebildeten Fachkräften
betreuen kann.
Der geschäftsführende Vorsitzende
Ludger Bitter erläuterte die Umbauund Neubaumaßnahme mit ihrer
räumlichen Qualifizierung nach den
Plänen der Architektin Sabine Pinger.
Neben den Gruppenräumen wurden für
die U3-Kinder Schlaf- und Wickelräume
erstellt.
Da im Düsseldorfer Süden kaum Plätze
für behinderte Kinder zur Verfügung
stehen, wurde eine integrative Gruppe
gebildet, in der für Regelkinder und
Kinder mit besonderem Förderbedarf ab
drei Jahren zusammen Platz geschaffen
wurde. Möglich wurde diese Maßnahme
durch die besondere Unterstützung der
Stiftung Wohlfahrtspflege NRW und der
Aktion Mensch, die zusätzliche Fördermittel bereit gestellt haben.
Die Teilbaumaßnahme U3-Plätze wurde
mit Mitteln des Bundes und des Landes
NRW realisiert. Das Familienzentrum
und die fünfte Gruppe finanzierte die
Landeshauptstadt. Die noch benötigten
restlichen Differenzbeiträge steuerte
die Kirchengemeinde St. Cäcilia bei.
Ludger Bitter sprach seinen besonderen Dank allen beteiligten Gremien,
dem Diözesancaritasverband Köln
als Fachaufsicht für die KITAS, dem
Landesjugendamt, dem Jugendamt
der Landeshauptstadt Düsseldorf, den
Stiftungen, der Erzdiözese Köln, der
Bezirksvertretung 9 im Düsseldorfer
Süden und nicht zuletzt dem Kirchengemeindeverband Benrath-Urdenbach
sowie dem Kirchenvorstand der Pfarrgemeinde St. Cäcilia für die Beratung,
Unterstützung und Realisierung des
gelungenen Bauvorhabens aus.
Die Einrichtung wurde zur Freude aller
Kinder und des Betreuungspersonals
mit einem großen Fest in Beschlag
genommen.
- jm -
Kath. Kita & Familienzentrum
St. Cäcilia Am Mönchgraben 47
berichtet
BEI UNS IST WAS LOS …
TAG DER OFFENEN TÜR MIT EINEM
KLEINEN HERBSTMARKT …
An zwei Samstagen öffneten die frisch
umgebauten und renovierten Kindertagesstätten
über Mittag ihre Pforten. Eltern, die ihre Kinder
für das Jahr 2014 / 2015 über den Kita-Navigator
angemeldet hatten, wurden herzlich eingeladen,
vor Ort das Angebot der Einrichtungen / des
Familienzentrums kennenzulernen.
Bei gespendeten Leckereien durch die fleißigen Eltern und den engagierten Elternräten
der Einrichtungen konnte man sich beraten, gleichzeitig die Kindertagesstätte mit
ihrem Angebot kennenlernen und sich bei Kaffee und Kuchen verwöhnen lassen.
15
16
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
VORLESEN MACHT SPASS!
FRÖHLICHE WEIHNACHT ÜBERALL …
Vorlesetag am 21.11.14 im Familienzentrum Am
Mönchgraben! Die Unternehmerschaft Düsseldorf
schickte wieder Lesepaten los, um den Kindern in den
Einrichtungen vorzulesen. Frau Renate Rönnau, Vorsitzende der AG Benrath, besuchte uns wieder. Einen
ganzen Vormittag lang las Frau Rönnau den Kindern
der verschiedenen Gruppen aus Bilderbüchern und
anderen Büchern Geschichten vor. Dies hat mittlerweile auch schon eine mehrjährige Tradition und wir
freuten uns, Frau Rönnau wieder begrüßen zu dürfen!
bald schon ist Weihnachten, wir bereiten
uns auf die Ankunft des Herrn vor. Die Kita
wurde festlich geschmückt, Adventskränze
und -Kalender hingen in den Gruppen, um
den Kindern die Zeit zu veranschaulichen,
wie lange sie noch warten müssen, bis es
endlich Heiliger Abend ist. In den vergangenen Wochen wurde gebacken, gebastelt
und es geschahen viele geheimnisvolle
Dinge.
Dieses Miteinander bei allen unseren Vorbereitungen war sehr wichtig und wertvoll
AM 12.11.14 FEIERTEN WIR
UNSER ST. MARTINSFEST …
für jeden einzelnen von uns. Wir machten
uns gemeinsam auf den Weg, damit wir das
Fest der Geburt Jesu festlich und feierlich
begehen können.
Jeden Tag fand eine morgendliche Adventsrunde in den einzelnen Gruppen der Einrichtungen statt. In diesem Jahr fand erstmalig
unter der Leitung von der Gemeindereferentin Frau Anne Kricheldorf für je eine
Woche pro Einrichtung eine adventliche
Einstimmungsrunde auch für Eltern statt.
Darauf freuten wir uns schon sehr!!
TERMINE UNSERER WORTGOTTESDIENSTE:
19.12.2014
Weihnachtswortgottesdienst, 10.00 Uhr (Paulistr.)
19.12.2014
Weihnachtswortgottesdienst, 11.00 Uhr (Mönchgraben)
Um 17.00 Uhr trafen sich alle Erzieher / innen,
Familien, Freunde und Verwandte der Kinder
des Familienzentrums zu einem gemeinsamen
Wortgottesdienst zu St. Martin in der Kirche
St. Cäcilia. Nach dem gemeinsamen Wortgottesdienst zogen alle Familien mit den Laternen
zum Familienzentrum. Unser St. Martin wurde
auch in diesem Jahr wieder traditionell von Herrn
Dirk Drunkemöller gespielt, der Bettler ist Herr
Hillebrandt und der Bischof St. Martin ist Herr
Martin Sedlak. Ihnen an dieser Stelle ein ganz,
ganz herzliches Dankeschön!! Zum Abschluss des
Martintages bot der Elternrat am Martinsfeuer
Glühwein, Fruchttee, heiße Würstchen für alle an.
Beratungsangebote im
Familienzentrum St. Cäcilia
DER NIKOLAUS …
Am 07.12.2014 war Pastor
Dr. Vollmer in allen Kindertagesstätten von St. Cäcilia und Herz Jesu
unterwegs. Nachdem er sich vor den
Kindern in den Nikolaus verwandelt
hatte, erzählte er die Legende vom
heiligen Nikolaus und verteilte
zum Abschluss die Säckchen an die
Kinder. Als Dank an den „Nikolaus“
sangen die Kinder ihm Lieder vor
und sagten Gedichte auf.
Erziehungs- und Familienberatung des SKFM
jeden 1. und 3. Donnerstag
im Familienzentrum von
08.30 Uhr bis 10.00 Uhr
Ansprechpartnerin: Frau Grade
Individuelle Termine möglich!
Tel.: 0211 - 71 36 08
ASG-Bildungsforum Elternund Familienbildung
Ansprechpartnerin: Frau Stephan
Tel.: 0211 - 17 40 27 3
Kindertagespflege-VermittlungBeratung-Qualifizierung-Tagespflegeelterntreffen im FZ
Ansprechpartnerin: Frau Riedel, SKFM
Tel.: 0211 - 46 96 10 9
Heilpraktikerin
„Die klassische Homöopathie“
Ansprechpartnerin: Frau Hylla
Tel.: 0211 - 15 24 48
Praxis für Ergotherapie
Ansprechpartner: Herr Hartnack
Tel.: 0211 - 52 03 28 8
Heike Clemens-Lindemann
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GEMEINSCHAFT ERLEBEN
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
KFD St. Cäcilia Düsseldorf-Benrath
FEST DER GENERATIONEN – VORSTANDSWAHL – HEDWIGSPREIS
Bilder: Diana Brenneke
Am Samstag, den 21.09.2014
machten sich Benrather und Urdenbacher Frauen auf zum Fest der Generationen im Rahmen der Landesgartenschau
nach Zülpich! Organisiert wurde diese
Fahrt vom kfd Stadtdekanat Düsseldorf. Eingerahmt von einem bunten
Bühnenprogramm mit vorherigem
gemeinsamen
Frühstück
und
Morgenlob, sind interessante Themen
rund um den Verband angesprochen
worden. Kern der Veranstaltung bildete
das große Thema der Mitgliedergewinnung. Wo wir unterwegs sind, wird
KATHOLISCHE
FRAUENGEMEINSCHAFT
natürlich
auch
DEUTSCHLANDS
mitgeredet, so nahm
Frau Brenneke, stellvertretend für alle
Benrather
und
Urdenbacher Frauen,
an einer Podiumsdiskussionsrunde zum
Thema Mitgliederwerbung und Aktivität
in den Gemeinden teil. Neben dem
offiziellen Teil gab es ferner die
Möglichkeit, durch die schöne Landesgartenschau zu streifen, bevor es dann
mit dem Bus wieder zurück nach
Düsseldorf ging.
Am Dienstag, den 14.10.2014 wählte
die kfd in St. Cäcilia einen neuen
Vorstand. Wir begannen unsere
Zusammenkunft wie gewohnt mit der
Frauenmesse um 09.00 Uhr, um dann
anschließend, durch das gemeinsame
Frühstück gestärkt, einen neuen
Vorstand zu wählen. Zunächst aber
wurden unsere bisherigen Teammitglieder und deren Teamsprecherin
Frau Pohler von Frau Brenneke verabschiedet. Wir danken auch an dieser
Stelle ganz herzlich für die langjährige Arbeit im Leitungsteam der Kfd,
Frau Remitz, Frau Liebrand, Frau
Stamm, Frau Marx als Kassiererin und
Frau Pohler als Teamsprecherin. Frau
Hafermas leitete die Wahl und so setzt
sich nun der frisch gewählte Vorstand
der Kfd wie folgt zusammen: Frau
Pohler (1. Vorsitzende), Frau Brenneke
(2. Vorsitzende), Frau Kricheldorf
(Schriftführerin und geistl. Begleiterin), Frau Stamm (Kassiererin) und
Frau Beine (Beisitzerin). Schon jetzt
dankt der neugewählte Vorstand für
das ihm entgegengebrachte Vertrauen
und sieht voller Tatendrang und
Optimismus in die nun beginnende
Amtszeit!
Die St. Hedwig-Stiftung des kfd
Bundesverbandes verlieh in diesem
Jahr zum ersten Mal den sog. Hedwigpreis. Ein Preis, der das außerordentliche Engagement der örtlichen
Kfd-Gruppen honorieren, motivieren
und fördern soll. Auch unsere Kfd an
St. Cäcilia ging mit drei Projekten,
u.a. auch mit der geplanten Themenreihe „Leben bis zuletzt“ im Januar
2015, ins Rennen. Alle nominierten
kfd-Gruppierungen waren zur Preisverleihung am 16.10.2014 geladen und
hofften auf einen der drei Geldpreise.
Auch Abgesandte unserer Benrather
kfd waren zugegen und dürfen voller
Stolz verkünden, dass wir für die oben
genannte Themenreihe „Leben bis
zuletzt“ mit dem 1. Preis der Hedwigstiftung, dotiert mit 1 000 EUR, ausgezeichnet wurden.
Es ist für uns nicht nur eine große
Ehre, sondern eine besondere Honorierung unserer Verbandsarbeit, die wir
nun natürlich noch intensiver wachsen
lassen und fördern wollen!
Diana Brenneke
Aktivitäten des Pfarrgemeinderats
Seit rund einem Jahr ist der neue
Pfarrgemeinderat für St. Cäcilia und
Herz Jesu nun in Amt und Würden.
Seitdem hat sich einiges getan.
Vorhandene Traditionen werden fortgesetzt und Neues entwickelt. Wie sieht
dies im Einzelnen aus?
Am Auffälligsten sind immer
Feste und Veranstaltungen, die
sich eines großen Zuspruchs aus
der Gemeinde erfreuen. So hat
der Ortsausschuss auf bewährte
Weise das Pfarrfest organisiert.
Der Ausschuss „Ehe & Familie“ hat
einen Maibowle-Abend veranstaltet
und im Spätsommer das Familiengrillen. Hinzu kam der Familientag im
September. So gibt es eine Reihe von
Festen und Veranstaltungen.
Die Arbeit in der Gemeinde und des
Pfarrgemeinderats steht unter den
Leitlinien
des
Pastoralkonzepts.
Hiermit soll versucht werden, die
Kirche in den verschiedenen Bereichen unseres Lebens wirksam präsent
zu machen. Nach einer Informationsschrift des Erzbistums zu den Anforderungen „ist das Pastoralkonzept mehr
als eine Gottesdienstordnung, eine
Jahresplanung und die Zusammenstellung von Gruppen und
Aktivitäten. Es geht um eine
verbindliche Planung, was
durch Aktivitäten erreicht
und bewirkt werden soll.“ Das
bisher vorhandene Pastoralkonzept ist
auf einer Klausurtagung Ende Oktober
aktualisiert worden. Hierzu hatten
die einzelnen Ausschüsse und Beauftragten des Pfarrgemeinderats sich
für ihren Bereich bereits im Vorfeld
Gedanken gemacht. Das Ergebnis
hoffen wir Ihnen mit der nächsten
Ausgabe präsentieren zu können.
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20
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
Wichtig ist uns, dass die Gemeinde
und Interessierte über unser Gemeindeleben informiert werden. Hierzu
haben wir verschiedene Möglichkeiten
geschaffen:
Die wöchentlichen Pfarrnachrichten
und die monatlichen Terminübersichten. Hier wird auf alles Erwähnenswerte in unserer Gemeinde verwiesen.
Diese liegen in der Kirche
aus, können beim Schaukasten am Pfarrbüro eingesehen werden und wer mag,
kann sich diese Informationen immer zum Wochenende, i.d.R.
freitagnachmittags, als „Pfarrletter“
per Email zusenden lassen.
Im Internet ist unser Internetportal
unter
www.katholiken-benrathurdenbach.de erreichbar. Neuerdings
haben wir auch einen sog. QR-Code.
So kann mittels Scan per Smartphone
direkt unser Internetportal aufgerufen werden. Neben den
aktuellen Informationen
stellen sich das Pastoralteam sowie Gruppierungen und Einrichtungen
vor und berichten von
ihren Aktivitäten. Wer
Informationen hier einstellen möchte,
kann sich gerne an das Redaktionsteam des Internetportals per Email
an redaktion@katholiken-benrathurdenbach.de wenden. Aktuelle Informationen werden auch auf unserer
Facebook-Präsenz
veröffentlicht.
Ankündigungen und zum Teil auch
Berichte über Aktivitäten sind auch
vermehrt in der Presse zu lesen.
Auf diese vielfältigen Wege hoffen wir
möglichst viele Gemeindemitglieder
und Interessierte zu erreichen. Wir
versuchen bei der Kommunikation
möglichst alle Generationen anzusprechen und wollen daher die verschieden
Medien auch gleichwertig einsetzen.
Immer gerne in die Hand genommen
und gelesen wird der Pfarrbrief
„Kontakte“. Da in St. Cäcilia und Herz
Jesu mittlerweile viele gemeinsame
Aktivitäten bestehen, liegt es auf der
Hand, die schöne Tradition des Pfarrbriefs gemeinsam fortzusetzen.
Bedanken möchten wir uns an dieser
Stelle bei allen ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfern. Ohne die
tatkräftige Unterstützung würde das
Gemeindeleben mit all seinen Facetten
nicht funktionieren.
Wolfgang Schürmeyer
AUFRUF
Für den gemeinsamen Pfarrbrief von St. Cäcilia und Herz Jesu wird ein neuer
Name gesucht. Da liegt es auf der Hand, dass der neue Name von der Gemeinde
vorgeschlagen wird. Bitte senden sie uns ihren Namensvorschlag oder gerne auch
Namensvorschläge bis zum 04.01.2015
per Email an:
pfarrbrief@katholiken-benrath-urdenbach.de
an das Pfarrbüro: Hauptstraße 12, 40597 Düsseldorf
Tel.: 0211 - 71 93 93
Fax: 0211 – 71 85 514
Wir freuen uns auf ihre Ideen und bedanken uns bereits jetzt im Voraus für
ihre rege Beteiligung.
Hallo, ich bin Niklas,
stell Dir vor, als ich gestern das Foto von unserer Krippe in St. Cäcilia
vom vergangenen Jahr heraussuchen wollte, war es ganz zerschnitten.
Kannst Du mir helfen, es wieder zusammenzustellen?
Ich habe mir überlegt, dass es ja auch Mosaikbilder gibt. Bilder, die
aus vielen kleinen Einzelteilen bestehen.Wenn wir die kleinen Teile der
Krippe wieder zusammenkleben, haben wir in diesem Jahr ein schönes
Mosaikbild von unserer Krippe. Auf den nächsten Seiten findest Du die
einzelnen Teile.
Nimm eine Schere, schneide alle Einzelteile aus und lege sie so
zusammen, dass wieder das richtige Krippenbild entsteht. Nun kannst
Du das fertige Bild auf eine Pappe aufkleben und Dir das Krippenbild
aufhängen oder aufstellen.
Viel Spaß dabei wünscht Dir
Dein Niklas
21
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
liebt Ihr die Weihnachtszeit genauso
wie ich? Ich finde es einfach herrlich,
wenn überall Lichter brennen und ein
leckerer Duft nach Zimt und Plätzchen in der Luft liegt. Wobei ich mich
jedes Jahr ein wenig ärgere, dass es
in den Geschäften bereits im Herbst
Schokoladenweihnachtsmänner
und
Weihnachtsdekorationen zu kaufen gibt.
Obwohl noch lange nicht Weihnachten
ist, werden diese Sachen schon gekauft.
Vielleicht weil die Menschen diese
unbestimmte Sehnsucht nach Geborgenheit, Frieden und einem gemütlichen
Zuhause spüren, wenn der Sommer sich
dem Ende zuneigt und die Tage unwiederbringlich kürzer werden, wollen sie
sich jetzt schon ein Stück Weihnachten
nach Hause holen.
Ein friedliches und gemütliches Zuhause
ist für viele Menschen in dieser Welt aber
nicht selbstverständlich. Das erinnert
mich an eine Geschichte, die so besonders gut in diese Zeit passt. Mögt ihr
sie hören? Ich werde sie Euch erzählen:
An einem dieser goldenen Herbsttage
machte ich einen kleinen Bummel durch
Benrath. Dann und wann blieb ich vor
einem der Schaufenster stehen und
betrachtete die Auslagen. Tatsächlich
hatte anscheinend, obwohl die Temperaturen noch mild und warm waren,
bereits die Weihnachtszeit begonnen.
Überall konnte man schon Sterne, Kerzen
und schimmernde Kugeln betrachten,
obwohl das eigentliche Fest erst in zwei
Monaten gefeiert werden sollte.
Kopfschüttelnd betrachtete ich einen
besonders kitschigen blinkenden elektrischen Stern im Fenster, als ich neben
mir ein leises Seufzen hörte. Erstaunt
erblickte ich neben mir einen kleinen
Mäuserich, dessen Fell nicht so gefärbt
war, wie man es von heimischen Mäusen
und Kirchenmäusen gemeinhin gewohnt
ist. „Findest du den genauso kitschig
wie ich?“, versuchte ich ein Gespräch
mit ihm anzufangen. „Tschuldigung“,
murmelte der Mäuserich, „ich verstehe
nicht was kitschig ist.“
„Oh“, antwortete ich erstaunt, „Du bist
nicht von hier?“ Der Mäuserich schüttelte
energisch den Kopf, so dass die Mäuseöhrchen nur so flogen. In gutem, wenn
auch nicht ganz akzentfreiem Deutsch
antwortete er mir: „Ich bin in Syrien zu
Hause. Dort konnte ich aber nicht länger
wohnen, denn da herrscht seit einiger
Zeit Krieg und so bin ich mit ganz vielen
anderen Mäusen und Menschen aus
meiner Heimat geflohen. Das war ein
sehr schwerer Schritt für uns und ein
großes Abenteuer. Wir waren froh, als
wir hier angekommen sind. Leider ist es
aber nicht so einfach, in einem fremden
Land zu leben und die Menschen sind
manchmal sehr, sehr unfreundlich zu
uns. Sie mögen uns nicht, weil wir
anders aussehen und ihre Sprache nicht
gut oder gar nicht sprechen.“
„Oh, Du sprichst aber doch sehr gut
deutsch,“ unterbrach ich ihn, woraufhin
er sich leicht verbeugte. „Darf ich mich
23
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
vorstellen?“ antwortete er. „Mein Name
ist Jussuf und ich war in meiner Heimat
Lehrer für Religion und Deutsch.“ „Sehr
erfreut“, erwiderte ich und deutete
ebenfalls eine kleine Verbeugung an,
„mein Name ist Cilli. Ich bin eine
Kirchenmaus und wohne hier direkt in
der großen Kirche am Markt. Kitschig
bedeutet übrigens, dass etwas nicht
wirklich geschmackvoll ist und auch
einen eher geringen Wert hat.“
„Ah, verstehe,“ nickte er, „solche Dinge
gibt es in meiner Heimat auch. Interessant, dass Sie in einer Kirche wohnen. Zu
Hause wohne ich auch in einem ähnlichen Haus, das sich Moschee nennt. Das
ist das Gotteshaus für Menschen, die
dem Islam angehören. In meiner Heimat
sind das fast zwei Drittel aller Bewohner.
Auch wenn das Leben dort sicher ganz
anders ist als hier in Deutschland im
Allgemeinen und in einem Kirchenhaus wie Deinem im Besonderen, ist
es ebenfalls ein Ort, an dem Gott
angebetet und verehrt wird. Leider gibt
es Menschen, die unseren Glauben falsch
verstehen und im Namen Allahs, das ist
unser Name für Gott, Kriege anfangen
und Terror verbreiten.“
„Mmh,“ entfuhr es mir, „es ist schon
verständlich, dass ihr Flüchtlinge hier
vielleicht in Deutschland nicht so
freundlich empfangen werdet. Viele hier
haben eben davor Angst, nicht nur vor
dem Terror, sondern auch, dass ihr ihnen
Arbeit wegnehmt oder mit Geld unterstützt werdet, das sie vom Staat nicht
bekommen. Außerdem seht ihr, wie Du
ja auch schon gesagt hast, anders aus
wie wir und nicht alle sprechen unsere
Sprache so gut wie Du. Das macht die
Menschen oft misstrauisch und unsicher.“
25
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
Jussuf nickte zustimmend. „Sie haben
natürlich vollkommen recht, meine
Verehrteste. Da ich Lehrer für Religion
bin, kenne ich mich auch mit der christlichen Religion ein wenig aus. Ich darf
doch davon ausgehen, dass Sie eine
christliche Kirchenmaus sind?“ Ich nickte
energisch. So fuhr er fort: „Wenn ich in
die Bibel schaue, dann fällt mir auf, dass
Euer Sohn Gottes, Jesus, von Anbeginn
seines Lebens und sogar schon vor seiner
Geburt so etwas wie ein Flüchtling war.“
Ich zog erstaunt eine Augenbraue hoch.
„Sie brauchen gar nicht so erstaunt zu
gucken. Kurz bevor er geboren wurde,
mussten sich seine Eltern auf den Weg
machen, um an einer Volkszählung
teilzunehmen. Als sich die Geburt
ankündigte, fanden Sie keinen Platz
in einer Herberge und Jesus musste in
einem Stall geboren werden. Damit ging
es schon los. Kurz nach seiner Geburt
mussten seine Eltern dann auch noch
mit dem Kleinen nach Ägypten fliehen,
weil der damalige Herrscher König
Herodes ihm übel gesinnt war und ihn
töten wollte. Da war er wirklich ein
Flüchtling und Heimatloser. Später fand
er zwar eine Heimat in Nazareth, aber
während seines ganzen Wirkens hat er
nicht fest irgendwo gewohnt, sondern
ist mit seinen Anhängern, den Jüngern,
durch das Land gezogen und hat gepredigt. Einen festen Heimatort hat er
demnach eigentlich nie gehabt. Er war
immer darauf angewiesen, dass er von
anderen Menschen aufgenommen wurde.
So meine ich, dass gerade Ihr Christen
Verständnis für uns Flüchtlinge haben
müsstet.“
„Von dieser Seite habe ich das noch gar
nicht betrachtet,“ gab ich zu, „und es
kommt noch dazu, dass Jesus besonders
gepredigt hat, dass wir uns um unseren
Nächsten kümmern sollen, unabhängig
von seiner Herkunft oder seiner Sprache.
Aber Du musst zugeben, dass es unter
Euch Flüchtlingen auch Menschen
gibt, die sich nicht gut benehmen und
unfreundlich und fordernd sind.“
„Da haben Sie natürliche völlig Recht.
Aber solche Menschen gibt es sowohl bei
Ihren Landsleuten als auch bei denen,
die aus einem fremden Land hierherkommen. Wenn jeder den anderen so
behandeln würde, wie er selber gerne
behandelt würde, dann wäre das Zusammenleben viel einfacher, seufzte er.
„Das stimmt natürlich und wir beide
fangen jetzt damit an. Erstmal heiße
ich Cilli und möchte gerne mit „Du“
angeredet werden. Das macht man
unter Freunden hierzulande so. Ich
würde mich freuen, wenn wir uns in der
Adventszeit einmal treffen könnten, um
uns Geschichten um unseren Glauben
zu erzählen. Als Kirchenmaus weiß ich,
dass Euer Glaube Jesus als Propheten
anerkennt, wenn auch nicht als Gottes
Sohn. Auch wenn ihr als Muslime kein
Weihnachten feiert, so wünschen sich
doch beide Religionen Frieden unter den
Menschen – dies ist ja die Botschaft von
Weihnachten. „Natürlich gerne“, antwortete Jussuf, „ich fühle mich sehr geehrt,
mich mit Dir zu treffen.“
So konnte ich mich nicht nur auf die
vor uns liegenden Feiertage mit den
festlichen Gottesdiensten in der Kirche
freuen, sondern auch auf meinen
fremdländischen Gast. Diesen Gast zu
haben birgt eine ganz große Chance
für mich. Je näher man etwas kennenlernt, das einem anfänglich fremd ist,
desto schneller begreift man, dass die
vermeintlichen Unterschiede gar nicht
so groß sind. Wichtig ist immer, dass wir
offen bleiben für zunächst Unbekanntes
und Fremdes. Machen wir es uns dadurch
vertraut. Vielleicht kann das dann sogar
der Beginn einer Freundschaft sein, wer
weiß das schon.
So wünsche ich uns allen ein gesegnetes
und friedvolles Weihnachtsfest. Wenn
wir in die Kirche gehen, wollen wir auch
an die denken, die ihre Heimat verloren
haben und denen es nicht so gut geht
wie uns und halten wir uns vor Augen,
dass auch Christus in seinem Leben ein
Flüchtling gewesen ist.
Liebe Grüße
Eure Cillli
(Kirchenmaus von St. Cäcilia & Herz Jesu Urdenbach)
Illustration: Bernhard Barnowski
24
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
durchzieht. Da acht Flächen zu füllen
waren, wird das Altarsakrament
doppelt dargestellt.
Neuer Kinder - Kirchenführer
St. Cäcilia
Im Querschiff befinden sich zu
beiden Seiten Fenster aus dem Jahr
1965. Das an der Südseite hat das
Martyrium der heiligen Cäcilia zum
Thema. Sie wird von musizierenden
Engeln umgeben dargestellt. In der
rechten unteren Ecke sieht man
einen Menschen im Räderwerk von
Maschinen – eine moderne Form des
Martyriums. Das Fenster im nördlichen Querschiff hat die Diakonie,
die tätige Nächstenliebe, zum Thema
und zeigt, wie Jesus Petrus die Füße
wäscht.
Seit kurzem liegt ein neuer Kirchenführer
St. Cäcilia Benrath für Kinder vor. Marie und Lukas
erkunden ihre Pfarr- und Wallfahrtskirche St. Cäcilia
in Benrath. Die Bilder, Liedtexte, die Gesamtgestaltung und vor allem die Idee dazu stammen von
Schwester M. Hildegard Hünemeyer und Schwester
M. Helga Königs, die Lieder hat unser Kantor Ulrich
Karg komponiert, die Texte hat Pastor Thomas
Vollmer verfasst.
Angesprochen werden mit diesem Kirchenführer
Kinder etwa vom Vorschulalter bis zur Kommunionvorbereitung. Er soll den Kindern zu bestimmten
Anlässen geschenkt werden.
Im Jahr 1941, in einer Zeit also, in
der anderswo schon Kirchenfenster
wegen drohender Zerstörung ausgebaut wurden, entstanden die Fenster
der Marienkapelle mit Motiven aus
der lauretanischen Litanei. Hinter
der Schwarzen Madonna befindet
sich das jüngste Kirchenfenster, das
1993 geschaffen wurde, nachdem die
Marienfigur von der Wand zur Mitte
der Kapelle versetzt worden war.
Pastor Thomas Vollmer
Kirchenführung am
Tag des Denkmals
„Farbe“ – so lautete das Motto des
diesjährigen Tags des Denkmals am
14.09.2014. Da die Farbigkeit einer
Kirche stark durch die Fenster beeinflusst wird – nicht nur bei deren
direkter Betrachtung, sondern auch
durch die Wirkung des einfallenden
Lichtes – lag es nahe, eine Führung
durch St. Cäcilia speziell zu den
Kirchenfenstern durchzuführen.
Wie Herr Marx erklärte, liegt zwischen
dem Einbau des ältesten und dem des
neuesten Fensters eine Zeitspanne
von 90 Jahren. Die ältesten, 1902 im
Bilder: Lukas Pröpper
Bild: Josef Marx
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Nazarenerstil geschaffen, befinden
sich im Chorraum, rechts und links zum
Kirchenschiff hin. Sie stellen Szenen
aus dem Leben der Hl. Cäcilia dar.
Ursprünglich war der ganze Chorraum
mit Fenstern aus dieser Zeit und zu
diesem Motiv ausgestattet. Sie wurden
zum Teil im Krieg zerstört und 1952
durch ornamentale Fenster ersetzt, die
ein Band mit den sieben Sakramenten
Die Fenster der Taufkapelle stammen
aus dem Jahr 1963. Sie stellen Szenen
aus dem Alten Testament, dem Leben
Jesu und dem Leben verschiedener
Heiliger dar. Mit ihren kräftigen
Farben ohne Schattierungen und
Verläufe sind sie von Fenstern der
gotischen Kathedralen in Frankreich
inspiriert. Aufgrund ihrer Lage zur
Nordostseite lassen sich die Motive
am besten an einem sonnigen Morgen
erkennen. Zur besseren Orientierung
hier die Themen der einzelnen Felder
von links nach rechts:
27
28
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
I. Fenster: Gottes Geist schwebt über den Wassern
Adam und Eva
Der Würgeengel
Der Sündenfall
Mose vor dem Pharao
Gott sucht Adam
Die Wolkensäule zieht vor den Israeliten
Vertreibung aus dem Paradies
Durchzug durch das rote Meer
Bau der Arche
Vernichtung der Ägypter
Die Sintflut
Mose schlägt Wasser aus dem Felsen
Arche schwimmt auf dem Wasser
Die Israeliten stillen ihren Durst
Noah sendet die Taube aus
Die Kundschafter kehren mit Früchten zurück
II. Fenster: Der Weinstock
Rebekka gibt Eliezer Wasser zu trinken
Jesus am Jakobsbrunnen
Jesus bei Nikodemus
Jesus wandelt über das Wasser des Sees
Jesus verwandelt Wasser in Wein
Jesus wäscht Petrus die Füße
Johannes spendet die Bußtaufe
Philippus tauft den äthiopischen Kämmerer
Elias erweckt den Sohn der Witwe
Heilung des aussätzigen Naaman
Erweckung der Tochter des Jairus
Heilung eines Besessenen
Heilung eines Taubstummen
Heilung eines Aussätzigen
Heilung am Teich von Bethesda
Heilung eines Blindgeborenen
III. Fenster: Fisch - Ichthys
Verkündigung an Maria
Heimsuchung bei Elisabeth
Geburt Jesu
Anbetung der Weisen
Darstellung Jesu im Tempel
Der 12-jährige Jesus im Tempel
Taufe Jesu
Verklärung Jesu
Christus vor Pilatus
Jesu Tod am Kreuz
Begräbnis Jesu
Jesu Abstieg in das Reich des Todes
Jesu Auferstehung
Jesu Himmelfahrt
Jesus sitzt zur Rechten des Vaters
Das Jüngste Gericht
IV. Fenster: Hirsch an der Quelle
Paulus vor Damaskus
Martyrium der Felizitas und Perpetua
Tarzisius
Nikolaus segnet die Schiffe
Martin teilt den Mantel
Monika weint um ihren Sohn Augustinus
Bonifatius stirbt den Tod des Blutzeugen
Kaiser Heinrich und Kunigunde
Kolpingsfamilie Benrath
DIE ZWEITE HÄLFTE DES JUBILÄUMSJAHRES
RÜCKSCHAU DES KOLPINGVORSTANDES
Liebe Pfarrangehörige,
mit großen Schritten hat sich das
125. Jubiläumsjahr der Kolpingsfamilie
auf den Höhepunkt, dem Stiftungsfest
innerhalb der Festwoche im Oktober,
zubewegt. Das vielseitige Jahresprogramm, über dessen erste Hälfte wir
in der letzten Ausgabe der „Kontakte“
berichtet haben, hat wieder viele
Interessenten gefunden, wofür wir
sehr dankbar sind.
Im Juli hat sich die Kolpingskompanie
in alter – mittlerweile 51-jähriger –
Tradition am Schützenfest der Schützenbruderschaft St. Cäcilia Benrath
beteiligt. Außerdem wurde in dem
Monat in beeindruckender Weise eine
ansehnliche Gruppe Interessierter
durch das historische Gerresheim mit
der Basilika St. Margareta und ihrer
Schatzkammer geführt. Hans Schwarte,
ehemaliger Küster dort und Mitglied
der Kolpingsfamilie, konnte eine Menge
von der Geschichte des Stadtteils und
der besonderen Basilika erzählen.
Elisabeth verteilt Brot an die Armen
Franziskus predigt den Vögeln
Hermann Josef vor dem Marienaltar
Katharina von Siena beim Papst
Thomas Morus wird enthauptet
Karl Borromäus pflegt die Kranken
Adolf Kolping unter Gesellen
Johannes XXIII. bei Gefangen im röm.
Gefängnis
Im Ferienmonat August haben wir in
froher Runde zum Grillen im Hof des
Cäcilienstiftes eingeladen. Zahlreiche
Besucher kamen rege miteinander ins
Gespräch. Besonders zum Thema des
- my -
Grillens in unserer heutigen Gesellschaft tauschte man sich aus. Ist es
ja fast schon – auch für Jugendliche –
eine Art Kult geworden, mit einer
erheblichen wirtschaftlichen Kraft in
der Lebensmittelbranche.
Im September wurde das Thema Banken
und ihr offensichtlich schlechter Ruf
behandelt. Günther Thiele, Kolping
Leitungsteam-Mitglied und ehemaliger
Abteilungsdirektor im internationalen
Geschäft der genossenschaftlichen
Zentralbank WGZ Bank, hat in seinem
Referat das deutsche Bankensystem,
die Struktur und Aufgaben einer
Geschäftsbank, das Zustandekommen
der Bankenkrise, deren wirtschaftliche
Auswirkungen und die Systemrelevanz
im Finanzwesen erklärt. Auch bei
dieser Veranstaltung gab es ein sehr
hohes Interesse und gute Resonanz.
Der Oktober war schließlich geprägt
von mehreren Highlights:
In jahrzehntelanger Tradition haben
wir uns an der Abschlussprozession der
337. Wallfahrtswoche zur Schwarzen
Muttergottes von Benrath beteiligt.
Acht Kolpingmitglieder wechselten
sich beim Tragen der Madonna ab.
29
30
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
Bild: K. Riebel
des Sozialreformers Adolph Kolping,
dessen 200. Geburtstag in 2013 Anlass
zu dem Kunstprojekt wurde, auseinander gesetzt. Neben den Kunstwerken wurden auch Dokumente und
Exponate aus 125 Jahren Kolpingsfamilie Benrath ausgestellt. Großer
Dank gilt der Stadtsparkasse für ihre
Bereitschaft, diese Ausstellung zu
veranstalten.
Die Jubiläumsfestwoche startete am
13.10. mit einem als „Leckerbissen“
zu bezeichnenden kulturellen Abend.
-herausforderungen – abgegeben.
Es war ein grandioser Abend vor 200
begeisterten Gästen.
Am 15.10. beteiligten sich zahlreiche
Mitglieder und einige Gäste an der
Dankwallfahrt zur Minoritenkirche
in Köln. Dort wurde am Grab Adolph
Kolpings
ein
Dankgottesdienst
gefeiert, den der Bundespräses des
Kolpingwerkes, Pfarrer Josef Holtkotte
zelebrierte und uns weiterhin die Erfordernisse von Mut, Engagement und
Kraft für Kolping und sein weltweites
Werk ans Herz legte.
Bild: K. Riebel
Parallel zur Wallfahrtswoche wurde am
8. Oktober von Herrn Ulrich Vollmer,
Bundessekretär des Kolpingwerkes
Deutschland mit beeindruckenden
Worten vor geladenen Gästen eine
Ausstellung in der Stadtsparkasse
eröffnet, die das Thema hatte
„125 Jahre Kolpingsfamilie DüsseldorfBenrath – Künstler sehen Kolping und
sein Werk“.
Am gleichen Tag konnte Günther Thiele
in einem Interview im CenterTV von
den Aktivitäten des Jubiläumsjahres
berichten und die Ausstellung ankündigen. Zahlreiche Besucher haben die
20 Gemälde und Collagen von acht
Künstlern aus dem Künstlernetzwerk
SüdArt Köln bis zum 20.10. besucht.
Die Künstler hatten sich auf verschiedene Weise mit dem Leben und Wirken
Bild: M. Machwitz
Bild: W. John
Der Höhepunkt des Jubiläumsjahres war schließlich am 19.10. die
Begehung des 125. Stiftungsfestes.
Das Festhochamt, das schon beim
Einzug von ca. 20 Bannern emotional
berührte, zelebrierte der Generalpräses des Internationalen Kolpingwerkes, Msgr. Ottmar Dillenburg. Er
beleuchtete in seiner Predigt das Werk
Adolph Kolpings und seine historische
Entwicklung. Weitere sechs Geistliche
und Diakone, darunter auch unser
Präses Pastor Vollmer und der Bezirkspräses Diakon Oliver Steinbrecher
feierten am Altar die Messe mit, die
vom Kirchenchor St. Cäcilia in beeindruckender Weise musikalisch gestaltet
wurde. Allen Beteiligten sei an dieser
Stelle noch einmal herzlich „Danke“
gesagt.
Nach dem Festgottesdienst zogen die
Banner und die Gäste unter der musikalischen Begleitung des Tambourkorps
St. Cäcilia von der Kirche zum Cäcilienstift, wo dann der Festakt stattfand.
Herzlichen Dank auch an das Tambourkorps.
Bild: M. Machwitz
Der „Bergische Jung“, Diakon Willibert Pauels, hat in seiner humorvollen
rheinischen Art „von der heilenden
Kraft der anderen Perspektive“ erzählt
und damit eine heiter besinnliche
Lebensbetrachtung – auch über seine
persönlichen Lebenserfahrungen und
Bild: W. John
Mit netten Gesprächen und einem
guten Abendessen im neu renovierten
Kolpinghotel am Römerturm klang
dieser besondere Tag aus.
Bild: M. Machwitz
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GEMEINSCHAFT ERLEBEN
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
(Vorsitzender des Pfarrgemeinderates
Benrath-Urdenbach) und Marianne
Holle (Vorsitzende der Heimatgemeinschaft Groß-Benrath) aus.
Bild: M. Machwitz
Der Festakt, der musikalisch von
Jennifer Thiele (Gitarre) und Tobias
Otto (Keyboard) mit drei getragenen
modernen Musikstücken mitgestaltet
wurde, begann mit einem Prolog aus
den Kolpingschriften des 19. Jahrhunderts zur Familie als kleinster Zelle
der Gesellschaft, den Karl Riebel als
Ehrenmitglied unserer Kolpingsfamilie
vortrug. Vorstandsmitglied Günther
Thiele schaute auf die Veranstaltungen der Festwoche unter Bezug
auf passende Kolpingzitate zurück und
begrüßte die 140 geladenen Gäste
aus dem Kolpingwerk, der Pfarre,
der evangelischen Kirchengemeinde,
der Kultur und der Politik. Herzliche
Glückwünsche mit Ermutigungen für
die Zukunft sprachen Martin Rose
(1. Vorsitzender des Kolping Diözesanverbandes Köln), Achim Luh
(Vorsitzender des Kolping Bezirksverbandes Düsseldorf), Klaus Thören
Generalpräses Msgr. Ottmar Dillenburg gratulierte von Herzen zum
Jubiläum und hielt eine erfrischende,
aufmunternde Festrede, in der er unter
anderem zum an die Zeit angepassten
Umdenken aufrief. Neue Wege, neue
Gestaltungen
und
ansprechende
Themen sollen die Kolpingsfamilien
prägen. Wesentlich sei, an der Idee
Adolph Kolpings und den sozialen
christlichen Aufgaben festzuhalten,
denen sich das Werk in Deutschland
und international verpflichtet. Mit
einem Empfang im Foyer des Cäcilienstiftes und vielen Gesprächen klang
der wirklich mitreißende Festtag aus.
Wir sind sehr stolz, dass wir dieses
besondere Jubiläumsjahr mit so viel
Interesse an unseren Veranstaltungen
feiern konnten. Wir danken allen
für die Anerkennung und freuen uns
auf weiterhin große Anteilnahme an
unseren Aktivitäten, zu denen wir alle
Pfarrangehörigen und Gäste wie immer
selbstverständlich einladen. Wir sind
auch für Wünsche und Anregungen
offen, die uns gerne entgegengebracht
werden können.
Günter Thiele
Bilder: Julia Muchewicz
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Sommerlager der Messdiener
Das Ziel unserer diesjährigen
Sommerfahrt war die Ostseeinsel
Rügen. Nach zwei Jahren hintereinander in den Bergen – Schwarzwald
und Salzburger Land – zog es uns
dieses Mal ans Meer. Frühmorgens ging
die Reise vom Benrather S-Bahnhof ins
etwa 700 Kilometer entfernte Örtchen
Trent los. Die Koffer und Fahrräder
wurden verstaut, die Eltern noch
einmal umarmt, dann fuhren wir los –
zwei Wochen Sonne, Strand und Spaß.
Vergnügungspark, wobei das Wetter bis
auf eine einzige Ausnahme mitspielte.
Am Strand wurde sich gesonnt oder im
Wasser geplanscht, vorausgesetzt man
war nicht gerade damit beschäftigt,
den Kaplan einzugraben.
Nach einigen Stunden Busfahrt waren
dann alle froh endlich angekommen zu
sein. Unsere Unterkunft war ein alter
Bauernhof, der zur Jugendherberge
umgebaut wurde, wobei der große
Garten mit Bäumen zum Klettern und
Feuerstelle mit besonderer Freude
aufgenommen wurde.
Der Rest des Tages wurde in der Regel
mit den Wettkämpfen des Lagerspiels
ausgefüllt. Drei Gruppen von Kindern,
Rügen eignet sich mit seiner flachen
Landschaft hervorragend zum Fahrradfahren, was wir so oft wie möglich taten.
Unsere Touren gingen dabei meist an
den Strand oder in den naheliegenden
Wieder zuhause angekommen feierten
wir, nachdem wir uns mit dem köstlichen Essen unserer mitgefahrenen
Köchin Frau Schleis gestärkt hatten,
die heilige Messe.
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GEMEINSCHAFT ERLEBEN
GEMEINSCHAFT ERLEBEN
die Hanseaten, die Piraten und die
Soldaten, traten in Spielen wie „Schlag
den Leiter“, der „Lagerolympiade“ oder
einem Fußballturnier gegeneinander
an, um möglichst viele Punkte (goldene
Schokoladentaler) zu gewinnen. Abends
wurde dann am Lagerfeuer gemeinsam
gesungen und gebetet, bevor man
müde aber glücklich schlafen ging.
Einer unserer Tagesausflüge führte
uns in die alte Hansestadt Stralsund.
Dort besichtigten wir die Nikolai- und
die Marienkirche, von deren Turm aus
man einen wunderbaren Blick auf die
historische Altstadt erhält, welche
zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.
Anschließend konnten die Kinder in
kleineren Gruppen eigenständig die
Stadt erkunden, während die Leiter
und der Kaplan nach einem guten Café
Ausschau hielten.
Auch ein Ausflug zum „Nationalpark
Jasmund“ durfte nicht fehlen, bei dem
wir nahe der Kreidefelsküste durch
fast unberührten deutschen Urwald
wanderten. Ziele waren dabei die
Aussichtsplattform beim sogenannten
„Königsstuhl“, die einen einzigartigen
Blick auf die Ostsee gewährte (der
Legende nach schaute der schwedische König Karl XII. von dort aus einer
Seeschlacht gegen die Dänen zu, daher
der Name), und das NationalparkZentrum, in dem man einiges über die
Entwicklung des Ostseeraumes erfuhr.
Ein besonderer Höhepunkt des Sommerlagers war der Besuch der StörtebeckerFestspiele in Ralswiek. Auf einer der
größten Naturbühnen weltweit wurden
wir mit atemberaubenden Stunts und
Explosionseffekten auf ein Abenteuer
des legendären Freibeuters Klaus
Störtebecker mitgenommen, welches
zwar nicht mit einem Happy-End, dafür
aber mit einem spektakulären Feuerwerk endete.
Alles in allem war die diesjährige
Sommerfahrt wieder ein voller Erfolg.
Wir alle hatten viel Spaß und konnten
viele schöne Erinnerungen mit nach
Hause nehmen. Wir freuen uns jetzt
schon auf nächstes Jahr, dann fahren
wir in die Weinberge nahe Heilbronn.
Armin Loibel
Erntedank
Das Erntedankfest ist schon in
vorchristlicher Zeit belegt. Heute feiert
man es weltweit. In Deutschland wird
es am ersten Sonntag im Oktober
begangen, wenn dies auch nicht immer
der festgelegte Termin war.
In Gottesdiensten wird Gott für die
Frucht der Erde und der menschlichen
Arbeit gedankt. Auch in Festzügen
wird die Situation nach der Ernte im
Herbst durch Wagen und Fußgruppen
dargestellt.
So gab es unterschiedliche Daten. Mal
war es der erste Sonntag nach Michaelis
(29.09.), der Bartholomäitag (24.08.),
Sonntag nach Ägidi (01.09.) oder nach
Martini (11.11.), in Moselgemeinden
nach der Weinlese der zweite Sonntag
im November.
Der katholische Kirchengemeindeverband St. Cäcilia und Herz-Jesu
Urdenbach beteiligte sich mit einen
Motivwagen an dem Umzug durch
Urdenbach.
- jm -
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GEMEINDESTATISTIK
TELEFONNUMMERN UND BESONDERES
Gemeindestatistik
Verbände – Vereine – Gruppen
bis 31.10.2014
BESTATTUNGEN
TAUFEN
TRAUUNGEN
August
Mucha, Heinrich
Dierdorf, Siegfried
Becker, Arnold
Schröder, Günter
Schmelter, Meinolf
Wolf, Heinz
Sdebik, Joachim
Ridder, Heinz Josef
Rüther, Marlies
August
Gambino, Vito
Kubesch, Eric
Mitteis, Ivy
Schmidt, Lea
Schmidt, Leon
Schmidt, Nicklas
Bückmann, Mina
August
Hermann, Nils
Unkelbach, Nicola
September
Cieslik, Winfried
Konniger, Anneliese
Schneider, Gabriele
Schulz, Norbert
Oktober
Molinari, Ludwiga
Schön, Ingeborg
Willems, Wilhelm
Rencke, Karl-Heinz
Buschschulte, Cäcilie
Schinz, Hannelore
September
Sperling, Yannick
Sperling, Fabian
Hanke, Julius
Kargel, Anton
Oktober
Halemba, Matteo
Kilian, Jana
Merten, Mara
Paardekooper, Jakob
Buschmann, Roswitha
Theisen, Matthias
Kleefisch, Jaqueline
September
Hovestadt, Sebastian
Lasch, Martina
Przybilla, Sebastian
Penkalla, Angelika
Hommes, Sven
Schellenberger, Ivonne
Oktober
Bauer, Berndt
Vogt, Melanie
Familienstammtisch
Claudia Hubert-Banowski
Telefon: 71 54 09
Kirchenchor
Bernhard Levacher
Telefon: 23 99 88 5
Kolpingsfamilie
Diakon Thomas Speckamp
Telefon: 71 19 59 4
Kinderchor
Silke Karg
Telefon: 77 05 17 2
KKV
Georg Pientak
Telefon: 71 78 63
Choralschola Tridentina
(Schola für den lateinischen,
außerordentlichen Ritus)
Seniorenkreis
Cläre Meisen
Telefon: 70 77 67
Lukas Pröpper
Telefon: 71 18 92 2
Renate Brunschede
Telefon: 71 23 66
Helga Frings
Telefon: 71 99 92
Messdiener
Julia Muchewicz
Telefon: 71 03 80 5
Pfadfinder
Ralf Lüsebrink
Telefon: 87 52 53 04
Schützenbruderschaft
Klaus Voß
Telefon: 0173 73 15 60 4
Nils Bollig
Telefon: 0176 78 77 31 44
Jungschützen
Jaqueline Kleefisch
Telefon: 71 83 27 8
Kids-Net Gruppe
Claudia Ferger
Telefon: 42 38 65 3
Simon Krumpen
Telefon 0176 62 06 71 38
Kath. Kindertageseinrichtung
St. Cäcilia / Flingern Mobil e. V.
Wimpfenerstr. 17
Telefon: 71 55 06
Leitung: Ulrike Rohn
Tim Sturm
Telefon 0172 54 91 86 4
Kfd
Inge Pohler
Telefon: 71 41 58
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TELEFONNUMMERN UND BESONDERES
Kath. Kita und Familienzentrum
St. Cäcilia
Am Mönchgraben 47
Telefon: 71 36 08
Leitung: Heike Clemens-Lindemann
Kath. Kindergarten St. Cäcilia
Paulistr. 4
Telefon: 71 66 33
Leitung: Heike Clemens-Lindemann
Verein zur Förderung der Kirchenmusik an St. Cäcilia Benrath e. V.
Vorsitzender: Bernhard Levacher
Telefon: 23 99 88 5
Konto-Nr.: 1005135544
BLZ: 300 501 10
TELEFONNUMMERN UND BESONDERES
Kleinkindergottesdienst
Annemarie Kricheldorf
Telefon: 0171 95 70 92 6
Stephani Drunkemöller
Telefon: 71 83 39 2
Irene Hellmich
Telefon: 74 87 25 0
Nicole Schäfer
Telefon: 0163 78 24 67 2
Marianische Männerkongregation
Pfr. Msgr. Dr. Vollmer
Telefon: 71 93 93
Stefan Pröpper
Telefon: 71 18 92 2
Chilekreis
Helene Bützer
Brigitte Schleis
Telefon: 71 85 187
Wichtige Telefonnummern
unserer Pfarrgemeinde
Pfarrer Msgr. Dr. Thomas Vollmer
Telefon: 71 93 93
Kantor
Ulrich Karg
Telefon: 77 05 17 2
Kaplan Matthäus Hilus
Telefon: 93 07 60 31
www.kirchenmusik-st-caecilia-benrath.de
Krankenhauspfarrer
Franz-Erich Kirsch
Telefon: 20 51 39 4
oder
28 00 02
Subsidiar Heinz Vogel
Telefon: 71 47 73
Subsidar Willi Steinfort
Telefon: 99 61 26 99
Sie meinen, eine Gruppe fehlt noch?
Bitte informieren Sie uns!
Diakon Thomas Speckamp
Telefon: 71 19 59 4
Im Internet:
www.katholiken-benrath-urdenbach.de
Diakon Hermann Josef Jung
Telefon: 39 72 77
Gemeindereferentin
Annemarie Kricheldorf
Telefon: 0171 95 70 92 6
Geschäftsführender
Vorsitzender des KV
Ludger Bitter
Telefon: 23 09 16 1
Kirchengemeindeverband
Benrath-Urdenbach
Stellv. Vorsitzender Peter Pelster
Telefon: 71 94 99
Vorsitzender des Pfarrgemeinderates
Klaus Thören
Telefon: 70 82 10
Cäcilienstift / Jugendheim
Maria Stefanec
Telefon: 71 84 57 5
Caritaskonto Kirchengemeindeverband Benrath-Urdenbach
IBAN DE 60 300 501 101 005 626 070
BIC DUSSDEDDXXX
Pfarrbüro, Hauptstr. 12
Christel Breimann
Ursula Otto
Öffnungszeiten
Mo. bis Fr. von
10.00 bis 12.00 Uhr
Telefon: 71 93 93
Telefax: 71 85 51 4
E-Mail: benrath@katholiken-benrath-urdenbach.de
Di. und Do. von
15.00 bis 17.00 Uhr
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GLAUBENSGESPRÄCHE
2015
25. FEBRUAR
04. MÄRZ
11. MÄRZ
18. MÄRZ
IN DEINEM LICHT SCHAUEN
WIR DAS LICHT
CHRISTLICHE SPIRITUALITÄT VERSTEHEN UND LEBEN
19.00 – 20.30 UHR IM CÄCILIENSTIFT
PAULISTR. 3 | DÜSSELDORF – BENRATH
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