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Impressionen Frühlingsball 2015

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1
Vorwort
3
Wir begrüßen in unserem Haus
4
Was war los?
5
Ausflüge: Bräu im Moos und Obstbauer
7
Hoagarten
9
Wir gratulieren
10
Abschied und Neubeginn
10
Wohnbereichshelfer
11
Wussten Sie schon, dass … ?
12
Hausgemeinschaft
13
Wir nehmen Abschied
14
Betreuungsassistenten
15
Neue Mitarbeiter
16
Tagespflege
18
Schülerbericht
20
Externe Prüfungen
21
Unsere Jubilare über 90 Jahre
22
Küchenseite
23
Altötting – die Stadt, in der wir leben
24
Veranstaltungskalender Okt.-Dez. 2014
25
IMPRESSUM
Herausgeber
BRK-Seniorenzentrum Altötting
Verantwortlich für den Inhalt
Redaktionsteam
H. Hahn, H. Blümlhuber,
M. Rotter, Chr. Mauerer,
H. Bauer, G. Pogorzalek,
N. Hagl, E. Pöhlmann
Hilde Hahn, Einrichtungsleitung
Wir danken unserem Inserenten!
Durch die Anzeige kann die Heimzeitung teilweise
finanziert2 werden.
Liebe Bewohnerinnen und Bewohner,
sehr geehrte Leser unseres Hausblattls!
Es gibt viele Neuigkeiten und das Gute
ist: Es gibt nur Erfreuliches zu berichten.
demenzkranken
Menschen, die
soziale Betreuung, der Bereich Wohnen, Verpflegung,
Hauswirtschaft und Hygiene. Außerdem
wurde eine Zufriedenheitsbefragung
durchgeführt.
Ganz herzlich begrüße ich die neuen
Auszubildenden im Seniorenzentrum.
Ich hoffe, dass die drei den richtigen
Beruf gewählt haben und mit Freude an
die neue Aufgabenstellung herangehen. Die Praxisanleitungen werden die
Lehrlinge während der Ausbildung
begleiten und unterstützen, denn die
Erfahrung zeigt: Es ist nicht immer einfach, Beruf, Schule und Freizeit zu vereinbaren. Viel Erfolg allen Beteiligten!
Jeder der Teilbereiche wurde mit sehr
gut benotet und somit ergab sich eine
Gesamtnote von 1,0.☺☺☺
Die Freude über diesen Prüfbericht und
das positive Ergebnis ging wie ein
„Lauffeuer“ durch das Haus. Endlich
gab es die Bestätigung für eine kontinuierliche, qualitativ hochwertige Arbeit.
Selbstverständlich gab es auch Glückwünsche von Vorgesetzten und Kollegen.
Wie Sie sicherlich wissen, werden jährlich bei Betreibern von Pflegeeinrichtungen mehrere Qualitätsprüfungen von
verschiedenen Prüfbehörden durchgeführt. Das Seniorenzentrum wurde innerhalb von neun Wochen von zwei
Prüfbehörden examiniert.
Beide Prüfbehörden, die FQA und PKV,
haben eine kritische, fachliche und
kommunikative Prüfung durchgeführt.
Lobend erwähnen möchte ich, dass die
Damen und Herren sehr höflich und
wertschätzend den Mitarbeitern entgegentraten und unserer Arbeit die nötige
Anerkennung entgegenbrachten.
Mit Zufriedenheit darf ich erwähnen,
dass der Prüfbericht der FQA (Heimaufsicht) positiv ausgefallen ist. Geringe
Anmerkungen, z.B. dass das Anbruchdatum auf Medikamenten fehlte, wurden gemacht. Sicherlich können wir
durch kontinuierliche Kontrollen in Zukunft solche Mängel ausschließen.
Leider hat uns in diesem Jahr die
Sommersonne nicht wirklich verwöhnt,
so hoffe ich wenigstens, dass wir einen
goldenen Herbst genießen können.
Anstelle der jährlichen Kontrolle durch
den MDK (Medizinischer Dienst der
Krankenkassen) prüfte uns dieses Jahr
die Prüfbehörde der Privaten Krankenversicherung (PKV). Die Prüfenden waren zwei Tage im Haus und begutachteten 9 Heimbewohner. Es wurden fünf
Teilbereiche begutachtet: Pflege und
medizinische Versorgung, Umgang mit
Ich wünsche Ihnen noch viele sonnige
Stunden auf den Sommerbänken in
unserem Garten.
Ihre Hilde Hahn, Einrichtungsleitung
3
Elfriede Arbeiter
Altötting
Lydia Buchner
Altötting
Rudolf Oberauer
Altötting
Wir wünschen
Ihnen viel Freude,
Wohlbefinden
und Zufriedenheit.
4
Auch im Juli veranstaltete der Frauenbund einen „Unterhaltsamen
Nachmittag“, der wieder sehr gut besucht war.
Von unserem erfolgreichen Sommerfest am 31.7.2014 haben wir schon
ausführlich in der Sonderausgabe berichtet.
5
Zur Vorbereitung
auf Mariä Himmelfahrt wurden
auf den Bereichen
Kräuterbuschen
gebunden.
Sehr informativ war der Vortrag von
Stefan Edtmayer zum Thema
„Umgang mit schwierigen Verhaltensweisen
in Alltagssituationen“.
Jeder der vielen Besucher konnte für
sein persönliches Umfeld etwas Nützliches
mitnehmen.
6
Am 19. August ging‘s mit dem
Bus zum Brauereigasthof
Bräu im Moos.
Die Kuchen waren sehr lecker
und besonders spannend war
natürlich die Hirschherde.
7
Sichtlich genossen haben die Bewohner, Ehrenamtlichen vom Besuchsdienst und Mitarbeiter den wunderschönen Nachmittag beim Obstbauern
Herrn Max Hahn.
Verwöhnt wurden sie mit Kaffee, Apfelsaft aus eigenem Anbau,
selbstgemachtem Apfelkuchen und Zwetschgendatschi.
8
Eine Tradition im
Seniorenzentrum ist der
Hoagarten.
Für die Musik sorgten der Männergesang
„De Griabign“ und die „Georgenfelder
Saitenmusi“.
Herr Hans Kleinillenberger hat durchs
Programm geführt.
Vielen Dank an
Frau Marianne Maier
(ihre Mutter, Frau Dostal,
wohnt in der Blumenwiese)
für die Organisation!
9
Heike Bretträger,
Veronika Gillhuber,
Nadja Makstat und
Julian Müller (nicht im Bild)
zum erfolgreichen Abschluss ihrer Ausbildung.
Ganz herzlich verabschieden wir Heidi Blümlhuber
(rechts im Bild), die ihre
Aufgaben an Christine
Völkel (Bildmitte) übergibt.
Lina Schurr (links im Bild)
übernimmt deren Funktion
als Leiterin der Hausgemeinschaft.
Ein besonderes Dankeschön an Frau Blümlhuber für ihr hohes Engagement und ihre Einsatzbereitschaft. Danke für die offene, wertschätzende
und sehr gute Zusammenarbeit!
10
Liebe Bewohner und Bewohnerinnen, liebe Angehörige,
in letzter Zeit gab es viele Neuigkeiten rund um die Wohnbereichshelfer,
die sogenannten „sonstigen Dienste“.
Hier sind wir!
Wir haben interessante Schulungen besucht, in denen wir eine Menge
Wissenswertes über das Eindecken, Servieren, Abräumen und noch
vieles mehr gelernt haben. Außerdem bekamen wir alle eine neue Dienstkleidung. Unsere Aufgaben sind sehr umfangreich und beinhalten den
Frühstücks-, Mittags- und Abendservice, sowie das Abräumen des
Kaffeegeschirrs und die Verteilung der Handtücher, Waschlappen usw.
Auch sind wir einer von vielen Ansprechpartnern in unserem Haus für Sie.
Durch unseren Einsatz können die Pflegekräfte von den pflegefremden
Tätigkeiten entlastet werden und somit mehr Zeit für den Bewohner aufwenden. Auf ein baldiges Wiedersehen!
Ihre Wohnbereichshelfer
11
… schon Ende Juli bei uns riesige Pilze
wachsen?
Leider war‘s keiner von der essbaren Sorte –
der Enkel von Frau Hahn hat sich trotzdem
gefreut.
Der Senioren-Song
… ein Ring aufgetaucht ist?
Die Eigentümerin kann
sich in der Verwaltung
melden.
Schön ist das Seniorenleben
jupp heidi und jupp heida
kanns denn noch was Schöneres geben
jupp heidi heida jupp heidi heida
Nimm dir für mich a bisserl Zeit!
Schenk mir einen Zeit-Vertreib!
jupp heidi – jupp heida – jupp heidi heida
Jeden Sonntag 1, 2, 3
gibt’s ein weiches Frühstücksei
jupp heidi – jupp heida – jupp heidi heida
… Frau Bender aus dem
Rosengarten ein Lied
geschrieben hat?
Kommt die gute Mittagszeit
bist zum Essen gern bereit.
Denkst gar nicht mehr an die Diät
für Senioren ist das sowieso zu spät.
jupp heidi – jupp heida –
jupp heidi heida
Gabriele Bender
12
Um unseren an Demenz erkrankten Bewohnern das Gefühl von Heimat
zu vermitteln, unterstützen wir sie in allen Lebensbereichen, geben ihnen
Sicherheit in ihrer Erkrankung, nehmen keinen großen Eingriff in ihre gewohnten Tagesabläufe vor, lassen sie
ausschlafen, wenn sie dies wünschen
oder aber auch Nachts mobil sein
(was diese Menschen oft sind, da das
Zeitgefühl verloren geht). Begriffe wie:
„letzter Lebensabschnitt“... „Abstellgleis“... „Pflegeanstalt“ – oder wie auch
immer man als junger gesunder
Mensch über Pflegeheime denkt – dies
alles versuchen wir mit besten Kräften, Zuwendung, Geduld, Wissen und
Aufmerksamkeit in Begriffe wie „Wohlfühlen“... „Heimat“... „Vertrauen“ und
„Freude am Leben“ umzuwandeln.
Dies bedeutet einen erheblichen Mehraufwand, ausgeprägte emphatische Fähigkeit, Kommunikationsbereitschaft und
auch die Bereitschaft, sich auf den jeweiligen Menschen und seine Bedürfnisse
einzulassen, diese zu erkennen und zu
befriedigen. Die Grundvoraussetzung für
eine menschenwürdige und qualitativ
hochwertige Arbeit mit dementen Menschen ist dabei ausreichend zur
Verfügung stehende Zeit, die nun durch zusätzliches Personal im hauswirtschaftlichen Bereich den Pflegekräften noch
mehr ermöglicht wird.
Dazu gehört auch Biografiearbeit: Was hat der
Bewohner früher gerne gemacht – gekocht, gelesen, gesungen? Oder gar ab und an einen Lottoschein ausgefüllt?
Es liegt uns einfach am Herzen, dass sich unsere
Bewohner wohlfühlen und gerne bei uns sind. Wir
danken den Angehörigen für das Vertrauen, das
sie uns entgegenbringen.
13
Wir nehmen Abschied
von unseren verstorbenen
Mitbewohnern
Juli
Elisabeth Willeitner
Margarete Kotzek
August
Emilie Steidl
Anneliese Fiebig
Und meine Seele
spannte
weit ihre Flügel aus,
flog über stille Lande,
als flöge sie nach
Haus.
September
Pater Columban
Therese Lichtenegger
Joseph von Eichendorff
14
Jeden Dienstag
setzen wir uns zu
einer gemütlichen
Runde zusammen
und stricken
gemeinsam.
Die Bewohnerinnen fertigen mit viel
Freude und Eifer Schals, Mützen und
Fäustlinge an.
Diese werden dann am Ende des Jahres für
gemeinnützige Projekte wie „Weihnachten
im Schuhkarton“ verwendet.
15
Kaan Aslan
Azubi Küche
Natalia Bezvikonnaya
Küchenhilfskraft
Petra Scheffler
Küchenhilfskraft
Iryna Stepanenko
Küchenhilfskraft
Afeworki Merhawi
Azubi Lavendelfeld
Galina Markheim
Azubi Lavendelfeld
Nadja Fischerbauer
Azubi Blumenwiese
Irmi Iglhaupt
Gartenstüberl
Annemarie Brandl
Pflegefachkraft
16
Yelena Balke
Wohnbereichshelferin
Paulina Domanez
Wohnbereichshelferin
Marina Fuchs
Wohnbereichshelferin
Rhodesa Leidmann
Wohnbereichshelferin
Lidia Paskov
Wohnbereichshelferin
Ramona Provaznik
Wohnbereichshelferin
Nadecda Ryzkovic
Wohnbereichshelferin
Helene Schander
Wohnbereichshelferin
Nadja Balke
Wäscherei
17
Mein Name ist Martina Merl, ich bin 45 Jahre, geschieden und Mutter von
drei Kindern. Zwei meiner Kinder sind schon erwachsen und ich bin bereits Oma eines süßen Enkels.
Mein jüngster Sohn ist 6 Jahre und kommt heuer in die Schule. In meiner
Freizeit fahre ich gerne mit dem Fahrrad den Inn entlang, schwimme gerne und habe früher im Verein Badminton
gespielt.
Seit 14 Jahren bin ich in der Altenpflege,
vorher war ich in der Textilbranche tätig.
Diesen anspruchsvollen und auch teilweise sehr anstrengenden Beruf der Altenpflege meisterte ich mit großer Freude,
Geduld, Ruhe, Sensibilität und Engagement. Hierbei vervollständige ich mein
Wissen kontinuierlich durch die Teilnahme
an Fortbildungsveranstaltungen und durch
ständiges Lesen von Fachbüchern.
Ursprünglich komme ich aus Mittweida,
was in Sachsen liegt. Im Jahr 2005 hat es
mich dann ins schöne Oberbayern verschlagen, wo ich bis Ende 2013 in
einem privaten Altenheim in Bad Aibling als stellvertretende Stationsleitung gearbeitet habe. Da aber mein Lebensgefährte aus Töging stammt
und das Pendeln zwischen Bad Aibling und Töging auf die Dauer zu belastend war, entschlossen wir uns, einen gemeinsamen Haushalt zu
gründen. Dies bedeutete für mich auch einen Arbeitsplatzwechsel.
Zunächst habe ich als Altenpflegerin in einem privaten Altenheim in
Neuötting gearbeitet, bis sich mein größter Wunsch, in der Tagespflege
zu arbeiten, erfüllte.
Ich freue mich auf die Herausforderung und gehe diese mit voller Begeisterung und Zielstrebigkeit an. Ich werde mit hohem Engagement Ihren
Tagesablauf gestalten und begleiten, für Ihre Angehörigen bin ich gerne
Ansprechpartner.
Ihre Martina Merl
Leitung der Tagespflege
18
Unseren zweiten Ausflug starteten wir im Juni mit den Tagesgästen zum
Kapellplatz Altötting. Dort angekommen waren wir von der ganz besonderen Atmosphäre am Wallfahrtsort beeindruckt.
Wir besuchten die
Magdalenenkirche
im Stil des Jesuitenbarocks. Das Altarbild zeigt die heilige
Magdalena vor dem
Kreuze kniend.
In den Kirchenbänken sitzend sangen
wir Marienlieder.
Anschließend machten wir einen Rundgang um die Gnadenkapelle und
blieben bei einigen der 2000 Votivtafeln stehen.
Im Inneren faszinierten jeden die silbernen Herzurnen bayrischer Fürsten
und Könige. Vor allem aber die schwarze Madonna mit Kind, 1330 aus
Lindenholz geschnitzt. Mit der Zeit wurde die Figur durch das Kerzenlicht
geschwärzt und kam so zu ihrem Namen. Im 17. Jahrhundert wurde sie
mit prächtigem Brokat bekleidet.
Etwas müde geworden
von so vielen Eindrücken, wollten unsere
Gäste keine weiteren
Besichtigungen
vornehmen,
sondern
freuten sich auf eine
Einkehr beim Gasthof
Tandler
im
Ratsherrngarten. Wir wurden herzlich empfangen. Nach guter Unterhaltung und Verköstigung
mussten wir leider wieder aufbrechen. Gerade noch rechtzeitig vor einem
Gewittersturm erreichten wir das Seniorenzentrum.
19
Wie schnell die Zeit doch vergeht – so verfliegt auch unser erstes Lehrjahr
in der Altenpflege-Ausbildung. Ein halbes Jahr zuvor meisterten wir die
Probezeit mit hart erarbeiteten Schulnoten, die sich im Zwischenzeugnis
zeigten. Woche für Woche lernten wir viele neue Sachen dazu, sowohl
theoriebezogen in der Berufsschule als auch praxisbezogen auf der jeweiligen Pflegestation.
Was das Lernen angeht, z.B. auf Schulaufgaben, hat jeder Schüler seine
eigene Methode. Dem einen fällt es leichter, dem anderen wiederum
schwerer. Doch durch unseren starken Klassenzusammenhalt unterstützten wir uns gegenseitig, was hoffentlich erhalten bleibt.
Als es dann in Richtung Notenschluss ging, wurde die Zeit zum Lernen
immer knapper. Schulaufgaben, Referate etc. wurden von uns gefordert,
aber selbst das war mit großer Anstrengung zu leisten.
Die erste Etappe der Ausbildung wäre hiermit geschafft. Ab September
geht es auch schon ins 2. Lehrjahr. Jeden Einzelnen von uns erwarten zu
den entsprechenden Zeiträumen verschiedene Einsätze – auch in anderen Pflegeeinrichtungen wie zum Beispiel dem „Ambulanten Dienst“.
Elena Kreismann
20
Wie alle Jahre wurde das Seniorenzentrum auch 2014 wieder von der
FQA (Fachstelle für Pflege- und Behinderteneinrichtungen, Qualitätsentwicklung und Aufsicht), besser bekannt unter dem früheren Namen Heimaufsicht, sowie von der PVK (Private Krankenversicherung) unangemeldet
geprüft. Die PVK und der MDK (Medizinischer Dienst der Krankenkassen)
teilen sich die Prüfungen, wobei die PVK 10 % prüft, der MDK 90 % aller
Qualitätsprüfungen durchführt.
Erfreulicherweise spiegelt sich in beiden Prüfberichten
und in der Note von 1,0 die hervorragende Arbeit und
Qualität im Haus wieder. Auch die Befragung der Bewohner, die nicht in die Gesamtnote einfließt, ergab
eine glatte 1,0 und spricht für die Zufriedenheit der
Bewohner.
Die Prüfberichte sind während der Öffnungszeit der
Verwaltung jederzeit einsehbar. Außerdem werden
die Prüfberichte im Internet veröffentlicht.
21
Juli
Johanna Lechner
92
Anna Notzon
91
August
Irmgard Becker
93
Erna Grosch
96
Martha Mantl
90
Johann Gutschmidt
90
Anna Anzinger
90
September
Maria Merschner
91
Maria Billeriß
90
Katharina Langlechner 90
22
Maria Bleß
94
Theresia Möse
93
INTERESSANTES AUS UNSERER KÜCHE
Glückwunsch und
Dankeschön an
Frau Lisa Buck
für 25 Jahre Dienst
in unserer Küche!
Tag der offenen Türe!
Im wahrsten Sinne des Wortes.
Durch die Erneuerung
unserer Wareneingangstüre kam es
kurzfristig zu dieser Situation.
Wollen Sie mal einen Blick
in unsere Küche werfen?
Sprechen Sie mit uns und wir
arrangieren einen Termin für Sie.
Vorankündigung
Vom 29. September bis
5. Oktober feiern wir
wieder Hauskirta
mit unseren beliebten
bayerischen Schmankerln.
23
Das Hospiz-Palliativ-Versorgungsnetzwerk Isar-Inn
führt am 18. Oktober 2014
im Kultur + Kongress Forum Altötting
den regionalen Hospizkongress mit Fortbildungscharakter durch
zum Thema
Hospizarbeit
heute – morgen – übermorgen
Herausforderungen
im Grenzbereich
Hospizbegleiter, Pflegende, Ärzte, Sozialarbeiter, Seelsorger und alle, die
sich in diesem Arbeitsfeld engagieren – für die Hospizarbeit interessieren
– sind herzlich eingeladen, sich bei diesem Kongress durch Vorträge renommierter Referenten zu informieren.
Die Teilnahme am Kongress ist kostenfrei, eine schriftliche Anmeldung ist
bis zum 2.10.2014 erforderlich.
Auch Mitarbeiter vom Seniorenzentrum und Teilnehmer der ehrenamtlichen Gruppe „Leben bis zuletzt“ nutzen die Gelegenheit, um sich beim
Hospizkongress weitere Informationen zu holen.
Die Wohnbereichsleitungen, die ehrenamtlichen Begleiter und die neue
Leitung der ehrenamtlichen Gruppe „Leben bis zuletzt“, Frau Martina
Hausladen, geben gerne Auskunft zu der Veranstaltung.
24
Oktober
05.10.
07.10.
14.10.
28.10.
Erntedankfest (10:00 Uhr)
Besuchsdienst
Weinfest (17:30 Uhr)
Geburtstagsfeier im Veranstaltungsraum EG (15:00 Uhr)
November
04.11.
06.11.
07.11.
11.11.
18.11.
25.11.
26.11.
Besuchsdienst mit Friedhofsbesuch (15:00 Uhr)
Festliches Abendessen für Bewohner (17:00 Uhr)
Festliches Abendessen für Ehrenamt
(Nur geladene Gäste, Beginn 18:30 Uhr)
Unterhaltsamer Nachmittag mit dem Frauenbund (15:00 Uhr)
Ausflug Weko (Abfahrt 13:00 Uhr)
Geburtstagsfeier im Veranstaltungsraum EG (15:00 Uhr)
Gottesdienst für verstorbene Heimbewohner (18:30 Uhr)
Dezember
02.12.
05.12.
09.12.
12.12.
24.12.
30.12.
31.12.
Besuchsdienst Besuch Christkindlmarkt (15:00 Uhr)
Nikolausfeier ab 14:45 Uhr auf den Bereichen
Adventfeier mit dem Frauenbund
Bewohnerstammtisch
Hl. Abend – weihnachtl. Feier a. d. Wohnbereichen (13:30 Uhr),
anschließend Christmette (15:30 Uhr)
Geburtstagsfeier im Veranstaltungsraum EG (15:00 Uhr)
Silvesterfeier a. d. Wohnbereichen (17:00 Uhr)
Gottesdienste finden jeweils am Mittwoch um 16:00 Uhr
und am Sonntag um 10:00 Uhr statt.
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Seele and Geist
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