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Aufstehen - Kiemle.net

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RUND UM DEN ULRICHSTURM
April 2015 — Osterpfarrbrief
Aufstehen
PINNWAND
Herzlichen Glückwunsch!
Redaktionsschluss für den
Weihnachtspfarrbrief: 10.11.2015
Nach 16 Jahren
„Erlebnispädagogik in der Kirche“ wurde am 24. März 2015
das 50.000. Kind in der Führung
„Augsburg als Marktstadt“ in ev.
St. Ulrich begrüßt. Herzlicher
Dank an alle Ehrenamtlichen,
die jedes Jahr ca. 6000 Grundschulkinder durch die Augsburger Innenstadtkirchen führen.
Firmung:
Samstag, 16.
Mai 2015 um
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Sonntag, 19.
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10.30 Uhr
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die hl. Messe
Frauen werden
mitgestalten.
Pfarrbüro:
Telefon 3 45 56-0
Fax 3 45 56-40
E-Mail:
ulrichsbasilika@bistumaugsburg.de
Öffnungszeiten:
Mo, Mi, Fr
9—12 Uhr,
Di und Do
14—17 Uhr
Konto der Kath. Kirchenstiftung:
Liga-Bank Augsburg
BLZ 750 903 00
Kto. Nr. 114 049
GRÜSS GOTT
bereits weggeräumt, sie können
in das Felsengrab
hineingehen. Dort
aber begegnet
ein herrlicher Sonnenaufgang und Menihnen ein junger
schen, die sich wohl sehr frühzeitig auf
Mann, der ihnen
den Weg gemacht haben, um dieses
die unglaubliche
großartige Schauspiel der Natur in dieBotschaft eröffnet,
ser Einprägsamkeit erleben zu können.
dass Jesus lebt.
Viele von uns haben diese schöne ErWie muss diese
fahrung schon selber einmal gemacht.
Nachricht in ihnen
Besonders eindrücklich ist mir jener
gewirkt haben?
Sonnenaufgang, den ich während eines
Wie muss dieser
Israelaufenthaltes im Sinaigebiet sehen
doch eigentlich so
durfte. Das frühe Aufstehen, das sich
unglaubliche VorZurechtmachen für die Wanderung, der
gang in den Herzen
Beginn in der Dunkelheit, die ungeder Jünger und
wohnte Umgebung, die niedrigen TemAnhänger Jesu geperaturen, die innere Angespanntheit,
Stadtpfarrer
Lothar
Hartmann
wirkt haben?
die spannende Erwartung und vieles
Die Nachricht, dass
mehr, was da einem durch den Kopf
der
Gekreuzigte
lebt,
ja
dass
viele Menschen
geht.
ihn
als
den
Auferstandenen
sehen
konnten,
Und dann der grandiose Augenblick der aufgewar
eine
Erfahrung,
die
das
Leben
jedes einhenden Sonne. Das Gefühl, dass sich die Strazelnen
veränderte.
Aus
diesem
Bewusstsein
pazen gelohnt haben und man reich beschenkt
heraus, dass der gekreuzigte Jesus auch der
worden ist durch dieses Geschehen.
auferstandene Christus ist, haben unzählige
Wer einen Sonnenaufgang erleben will, muss
Menschen bis heute ihr eigenes Leben gestärkt
früh aufstehen.
und Verantwortung in einer sich ständig veränIm Evangelium von Ostern wird berichtet, dass dernden Welt übernommen.
Frauen in aller Frühe unterwegs sind. Sie wol- Denn - Aufstehen – das hat so unterschiedliche
len aber kein Naturereignis erleben. Im Grunde
Bedeutung.
genommen haben sie gar kein Interesse an Naturerscheinungen und sind auch nicht deshalb In unserer Zeit stehen viele auf, gehen auf die
Straße und solidarisieren sich mit Menschen,
schon so bald unterwegs, um etwa eine Wandie von anderen ausgegrenzt oder gar angederung zu unternehmen. Sie haben keine Erwartungen, denn dorthin, wohin sie unterwegs feindet werden. Was wir im allgemeinen
sind, gibt es nichts Schönes zu sehen. Sie sind Sprachgebrauch auch als Abstimmung mit den
Füßen bewerten, hat seine zwei Seiten. So
unterwegs zu einem Felsengrab. Ihre einzige
erlebten wir in unserem Land eine Bewegung,
Sorge ist, wer ihnen den Zugang zu dem Grab
die sich aufmachte, um gegen Zuwanderung
verschaffen könnte, da davor ein großer
und aus Angst vor Überfremdung zu demonstschwerer Stein liegt.
rieren. Kurz darauf machte sich eine GegenbeKein Ausdruck von Freude, keine Hoffnung auf wegung auf den Weg, um für Offenheit und
etwas Frohmachendes, nichts dergleichen.
Toleranz zu werben. Beides hat im Land deutDie Frauen sind ja auch unterwegs zu einem
lich gemacht, dass der Bedarf nach InformatiOrt des Todes, nicht des Lebens!
on und Gesprächen, des Zuhörens und der geDoch da geschieht Unerwartetes: Der Stein ist genseitigen Achtsamkeit da ist und durchaus
Liebe Pfarreiangehörige,
verehrte Leserinnen und Leser
unseres Pfarrbriefes,
3
GRÜSS GOTT
ÖKUMENE
Begreift Ihr meine Liebe
Z
zu einer breitangelegten Diskussion führen
soll.
Aufstehen führt zu Bewegung, das Erstarrte
weicht. Aufstehen und losgehen, sich für eine
bestimmte Sache einsetzen, um Veränderung
zum Guten herbeizuführen.
Im Aufstehen sind bereits der Anfang zum Losgehen und der Schritt zur Veränderung gegeben.
Kehren wir nochmals zu den Frauen am Grab
zurück. Nach dem Tod Jesu blieben sie nicht
im Erstarrten zurück, sondern versuchten, das
Leben neu in Griff zu bekommen. Und als sie
dann auch noch die frohe Botschaft von der
Auferstehung erfuhren und später Jesus selber
sehen durften, konnten sie daraus ihr Leben
mit all dem Auf und Ab, was da kommt, bewältigen.
Ich wünsche Ihnen, dass Sie ebenfalls aus der
österlichen Botschaft Freude, Stärkung und
Halt für Ihr Leben erfahren dürfen. Und dass
Sie im Leben immer wieder auch AUFSTEHEN
können, wenn es dafür Zeit ist.
Eine gesegnete Osterzeit wünscht Ihnen
Ihr
Lothar Hartmann,
Stadtpfarrer von St. Ulrich und Afra
4
um Weltgebetstag
von den Bahamas am 6. März 2015
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: das bieten die 700 Inseln der Bahamas.
Sie machen den Inselstaat zwischen den USA,
Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme
Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit
und erschreckend verbreitete häusliche und
sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Rund um den Erdball wurde am Freitag, den
6. März 2015 der ökumenische Weltgebetstag
gefeiert. Auch die Ulrichsgemeinden waren
dabei. Zuerst traf man sich zur Einstimmung
im katholischen Pfarrheim, um bei Tee und
kleinen Snacks von den Bahamas sich mit Bildern und Informationen einzustimmen. Danach feierten alle zusammen einen Gottesdienst in evangelisch St. Ulrich.
Alle erfuhren beim Weltgebetstag von den
Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche immer
wieder neu als lebendige und solidarische
Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür
setzte die Gottesdienstkollekte, die Projekte
für Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt
unterstützt. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums
„Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle
Gewalt gegen Mädchen bekämpft.
Monika Schiefer, Gemeindereferentin
AUS DER PFARREI
Aus dem Alltag der Kirchenverwaltung
Können wir einen Zuschuss bekommen? Wann kommt der neue Schaukasten im Kirchhof? Und
Sitzbänke sind auch noch keine da... Jetzt läuft der Brunnen ja immer noch nicht... Wie geht’s
denn der neuen Lautsprecheranlage...?
Die Pfarrvisitation Anfang März brachte auch eine Begegnung der Kirchenverwaltung mit dem
Visitator. Es war dies ein guter Anlass, Bestandsaufnahme zu machen, was so in den vergangenen ca. 20 Jahren passiert ist. Ich darf es hier in chronologischer Aufzählung darstellen:
1998
2002
2003
2003-2004
2005
2006
2007
2007-2014
2008
2008
2009
2009
2013
2013
2014
2014
Pfarrbüroumbau im Rahmen Neubesetzung Pfarrer
Glockenstuhl mit Ergänzung und Überholung des Geläutes
Neubau der Kindertagesstätte
Heiltumskammer, Pietakapelle und Einbau Magnifikatfenster von Prof.
Schreiter zum Afrajubiläum
Generalsanierung des Pfarrheims
Generalsanierung und Ausbau des Wohnhauses Ulrichsplatz 14
Ikonenkapelle
Generalsanierung der Basilika mit Dachstuhlsanierung, Sicherung der
Gesimse, Neufassung der Raumschale, Erneuerung der Elektroinstallation mit
Beleuchtung, Reinigung der Hauptaltäre, Generalüberholung der Großen
Orgel und der Hindelang-Orgel und Zusammenführung der beiden Orgeln,
Neugestaltung des Kirchplatzes
Pfarrhof Erneuerung der Außentreppe
Sanierung der Stützmauer zur Peter-Kötzer-Gasse
Sanierung der Turmkehle
Restaurierung und Wiedereinbau des Fuggergitters
Ergänzung der Kindertagesstätte mit Kinderkrippe
Renovierung Pfarrerwohnung wegen Pfarrerwechsel und EG Wohnung
Einbau Benediktusfenster von Prof. Schreiter
Renovierung Simpertzimmer
Ich denke, dass dies schon ein ganz schönes Mammutprogramm war. Alle diese Maßnahmen
konnten nur mit großzügiger Unterstützung durch Kirchensteuermittel seitens der Diözese realisiert werden. Dafür herzlichen Dank. Darüber hinaus wurden einige Maßnahmen voll durch andere Stiftungen oder durch die vielen treuen Spenderinnen und Spender unserer Pfarrei ermöglicht. Hierfür ein ganz besonderes Dankeschön.
Daneben gilt es den ganz normalen laufenden Haushalt in geordneten Bahnen zu erhalten. Es
muss sorgfältig mit den immer knapper werdenden Mitteln geplant und umgegangen werden.
Nicht alles, was u.U. wünschenswert wäre, ist auch immer umsetzbar.
Ach ja, sie wollten ja erfahren, wann jetzt die Lautsprecheranlage kommt. Wenn alles klappt,
ist die Realisierung für „nach Ostern“ vorgesehen.
Eine gute Zeit wünscht Ihnen Ihr Kirchenpfleger
Winfried Prem
5
RÜCKSCHAU
Behindertenseelsorge feierte 25jährig
Stellen Sie sich vor, die Behindertenseelsorge lädt
zum Geburtstag nach Augsburg ein und es kommen
über 400 Menschen mit und ohne Behinderung aus
Nah und Fern! Wir vom Team der Behindertenseelsorge waren absolut positiv überrascht und natürlich
hocherfreut.
Umso schöner war es für uns, dass wir unser 25 – jähriges Jubiläum am Sonntag, den 25. Januar 2015 mit
einer Eucharistiefeier in der Basilika St. Ulrich und
Afra beginnen konnten. Das Sonntagsevangelium handelte von der Berufung der ersten Jünger in Markus
1, 16 – 20. Domdekan Prälat Dr. Meier erläuterte dazu, dass Christen den Auftrag haben, „Menschenfischer“ zu sein. Menschen für Jesus und das
Evangelium zu begeistern gelingt am besten, „wenn wir an den Angelhaken unser Herz hängen“, so Meier. Dazu brachte er das passende sinnenfällige Zeichen mit, nämlich eine Angel, an
der ein kleines rotes Herz hing. Dieses „Bild“ sollen wir in unseren Alltag mitnehmen, wünschte
sich Meier. Der Gebärdenchor hat eindrucksvoll zwei Lieder vorgetragen. Die beiden Lesungen
wurden jeweils von einem blinden Lektor „gelesen“. Und die Fürbitten wurden von Menschen
mit unterschiedlichen Behinderungen gesprochen. Es war ein schöner und eindrucksvoller Gottesdienst, der alle Sinne, Herz und Gemüt angesprochen hat.
Anschließend lud die Behindertenseelsorge zum gemeinsamen Mittagessen ins Haus St. Ulrich
ein. Die ausgedehnte Mittagspause nutzten viele zum Gespräch und für Begegnungen. Es war
eine sehr herzliche und fröhliche Stimmung, eine Atmosphäre wie in einer großen Familie.
Zum Festakt durften wir einige Ehrengäste begrüßen. Darunter befanden sich unter anderem
Irmgard Badura, Behindertenbeauftragte der bayerischen Staatsregierung, Jürgen Reichert, Bezirkstagspräsident, Stefan Kiefer, Sozialreferent der Stadt Augsburg, Marianne Werr, evangelische Pfarrerin und Gehörlosenseelsorgerin, Peter Hell, Leiter der Behindertenhilfe des Caritasverbandes Augsburg, und Pfarrer Rainer Remmele, Direktor der Regens – Wagner – Einrichtungen in Dillingen.
Wir haben betont, dass so ein silbernes Jubiläum nicht nur an der Haarfarbe des Leiters der
Behindertenseelsorge zu sehen und zu spüren ist. Vielmehr heißt es an solchen Eckpunkten Inne
zu halten. Vieles hat sich in diesen Jahren im Miteinander verändert. Das zeigt sich auch in unserer Pfarrei! Bei vielen Veranstaltungen sind Menschen mit Behinderung inzwischen oft
„mittendrin statt nur dabei“: Vor allem bei den Tagesausflügen der Pfarrei und beim Pfarrfest
nehmen Menschen mit Behinderung teil und bringen sich ein. Der Journalist und Ulricher Peter
Hummel moderierte durch den Nachmittag in seiner schwung- und humorvollen Art. Er lud die
oben erwähnten Ehrengäste aus Politik und Kirche zu einer Gesprächsrunde ein, bei der sie anstelle eines Grußwortes ihre jeweiligen Statements abgeben konnten. Aufgrund der Regierungserklärung von Ministerpräsident Horst Seehofer, nach der Bayern bis 2023 im öffentlichen Raum
barrierefrei sein soll, war „Barrierefreiheit“ eines der Diskussionspunkte. Einig waren sich alle
6
RÜCKSCHAU / AUS DER PFARREI
e feierte 25jähriges Jubiläum
darin, dass Barrierefreiheit mehr umfassen muss als nur Bordsteine abzusenken.
Zweimal gab es beim Festakt Eindrücke von den Veranstaltungen der Behindertenseelsorge der
letzten Jahre bei einer Bilderschau. Diese Bilderschau wurde musikalisch untermalt von dem
Saxophonisten Stefan Tiefenbacher, der seit einem Unfall mit nur einer Hand spielt, und dem
Pianisten Walter Weh. Die sanfte, einfühlsame Musik dieses Duos passte hervorragend und wurde mit großem Applaus honoriert.
Für Musik und Gesang sorgte außerdem das Vokalensemble QuintenZirkel, welches aus vier jungen Männern - auch Ulricher – besteht. Alle sind ehemalige Augsburger Domsingknaben. Die
stimmliche Variation der vier Herren ist beeindruckend, sei es
bei geistlicher als auch bei weltlicher a cappella Musik, die sie
zum Besten gaben.
Bei einer zweiten „Interviewrunde“ ging Moderator Peter Hummel ins Publikum und befragte witzig – spritzig einige der Anwesenden, bei welchen Veranstaltungen der Behindertenseelsorge
sie schon teilgenommen haben, wie es ihnen gefallen hat, ob sie
weiterhin teilnehmen werden etc.
Den Schlusspunkt des Festaktes setzte der Gebärdenchor mit
dem schwungvollen Lied „O happy day“. Ja, das war wirklich ein
runder, gelungener und glücklicher Tag für die Teilnehmenden
Stefan Tiefenbacher
und vor allem für uns vom Team. Wir sehen diesen Tag als Ansporn, den bisherigen Weg gemeinsam mit Ihnen weiterzugehen.
Diakon Thomas Schmidt/Pastoralreferent Thomas Göppel
Caritas Säkulargemeinschaft
Wir Caritas Secular Institutsschwestern leben
und arbeiten seit Oktober 2013 im Caritas Altenheim St. Raphael in Augsburg. Wir gehören
dem Caritas Secular Institute an, das seinen
Sitz im Südindischen Kerala hat. Unser Institut
wurde mit der Erlaubnis „Kongregation für die
Östlichen Kirchen“ 1961 durch den ehemaligen
Diözesanbischof Thomas Tharayil begründet.
Das besondere Anliegen unseres Institutes ist
es, das Himmelreich in der Welt zu realisieren.
Darum helfen wir mitfühlend Kranken und Armen, welche der christlichen Liebe besonders
bedürfen.
Sr. Molly
7
RÜCKSCHAU
Er schob Vorurteile beiseite—
Jugendgottesdienst
Der diesjährige Jugend - Gottesdienst stand
unter dem Wort: „Keine Vorurteile“. Es zeigte sich bei dieser Gelegenheit wieder, dass
die Jugend tiefsinnig und nachdenklich ist;
sie setzt sich mit Lebens- und Glaubensfragen
ehrlich auseinander. Es sind dabei Respekt
und Ehrfurcht vor dem „Anderen“ spürbar.
Ihren Gottesdienst begannen sie mit einem
gespielten Bild, ähnlich dem Bibliodrama, als
Hinführung zum Thema. Dabei führten die
Jugendlichen vor Augen, wie ein Mensch, hier
waren es drei, von seinen Vorurteilen abrücken kann, wenn er Menschen begegnet, die
vorbildhaft handeln.
Bei den Lesungen stellten sie ein Lebensbild
von Don Bosco, dem „Vater der Jugend“ vor.
In der Einführung zur Predigt gab es viele
nachdenkenswerte und schöne Gedanken und
Einfälle zum Thema wie: „ER schob Vorurteile beiseite aus Hoffnung auf den Menschen“,
dann auch der interessante Einfall:
„Vorurteile als schützendes Vorauseilen vor
der Veränderung“.
Natürlich war die musikalische Umrahmung
des Gottesdienstes etwas Besonderes! Ihre
„Projektband“ (da stimmte einfach alles, der
tolle Rhythmus, das Zusammenspiel, der
Sound) leistete Hervorragendes, auch das
Solo mit dem Saxophon! Besonders schön der
Sologesang der jungen Sängerin! Die Lieder
waren sehr passend zum Thema und wunderschön ausgesucht und dargebracht. Das
„Halleluja“ vor dem Evangelium hatte einen
interessanten Einschub mit A-cappella-Chor,
als demütige Stille vor dem Wort.
Alles in Allem: Einen solch eindrucksvollen
Jugend-Gottesdienst sollten wir öfters erleben können! Und es sollten noch viel mehr
Besucher kommen, sie würden es nicht bereuen!
Heide von Horix-Schwesinger
8
A
uch in diesem Pfarrbrief möchten wir,
die Pfarrjugend St. Ulrich und Afra sie
über unsere vergangenen Veranstaltungen informieren und uns vor allem für ihre
Unterstützung bedanken.
Lichterfeier:
Dies war eine Veranstaltung, die in diesem Rahmen das erste Mal in unserem Jahresplan Einzug
fand. Wir trafen uns in der Basilika zu einer kleinen Lichterprozession mit besinnlichen Worten
zum Advent. Anschließend gab es noch eine
weihnachtliche Stärkung in den Jugendräumen.
Waldweihnacht:
Wie jedes Jahr fand am letzten Schultag unsere
Waldweihnacht statt, bei der wir durch die Rote
Tor Anlage spazierten und den Kindern eine besinnliche Weihnachtsgeschichte erzählten. Auch
gab es eine kleine Diskussion über die Ansichten
der Kinder zu dieser Geschichte und der Botschaft, die sie vermitteln sollte. Zum Abschluss
konnten sich die Grüpplinge bei Punsch und
selbst gemachten Plätzchen in den Jugendräumen aufwärmen.
Sternsinger Aktion:
Zuerst einmal vielen herzlichen Dank für Ihre
Unterstützung bei der Sternsingeraktion. Die jedes Jahr von Haus zu Haus ziehenden Heiligen
Drei Könige mit ihrem Sternträger waren auch
dieses Jahr wieder fleißig und sammelten 8000
Euro für bedürftige Kinder in aller Welt. Auch ein
herzliches Vergelt’s Gott für Ihre zahlreichen
Spenden.
Aktionen
AUS DER PFARREI
Aktionen der Pfarrjugend
Pfarrjugend Skifahrt:
Auch neu in diesem Jahr war, dass wir alle Jugendlichen ab 16 einluden, mit uns zum Skifahren zu kommen. Es ging für uns nach Davos in die
Schweiz wo wir einen sehr schönen Tag bei perfekten Schneebedingungen verbrachten.
Jugendgottesdienst:
Die wiederbelebte Tradition des von uns für Sie
gestalteten Jugendgottesdienstes fand auch dieses Jahr wieder großen Anklang und dafür möchten wir Ihnen herzlich danken. Dieses Jahr stand
er unter dem Motto "Keine Vorurteile" und handelte von den Taten des Hl. Don Bosco, der zu
seiner Zeit jugendlichen Straßenkindern durch
sein Handeln neue Perspektiven öffnete und dabei viele Erfahrungen machte. Die Botschaft, die
unser JuGo vermitteln sollte, war, dass wir oft
mit großen Vorurteilen auf andere zugehen und
uns deshalb selber Steine in den Weg legen, und
dass dies zu vermeiden ist. Ein großer Dank gilt
hier auch wieder „Der Projektband“, die mit Gemeindereferentin Heidelinde Kotzian und unter
der Leitung von Herrn Peter Bader dem Gottesdienst musikalischen Schliff verlieh.
ren großen Dank für die unglaubliche Zahl an
Interessierten danken, die nach dem Familiengottesdienst zu uns in die Jugendräume kamen.
Diese Aktion war vor allem dazu gedacht, uns
Ihnen vorzustellen und sie über unsere zahlreichen Veranstaltungen zu informieren und neue
Gruppenkinder anzuwerben. Gerne dürfen Sie
auch für uns Werbung machen. Und noch einmal
ein herzliches Vergelt’s Gott.
Fasching:
Auch in der Faschingszeit darf eine Aktion der
Pfarrjugend nicht fehlen. Deshalb gibt es unseren
alljährlichen Gruppenfasching, bei dem zu faschingstypischer Musik und Krapfen diese schöne
Zeit gefeiert wird. Gruppenleiter wie Gruppenkinder erschienen in den unterschiedlichsten Kostümvariationen.
Pfarrjugendfahrt:
In der Osterwoche fahren 18 Jugendliche in die
Toskana und nach Assisi. Wenn Sie eine Ansichtskarte aus der Toskana gegen eine kleine Spende
von uns haben möchten, melden Sie sich einfach
bei uns. Der Erlös kommt wiederum unserer Jugendarbeit zugute.
Eislaufen:
Dies ist eine weitere von uns traditionell in der
Winterzeit geplante Aktion, bei der wir mit den
Gruppenkindern zum Eislaufen in die Eishalle
fahren. Auch dieses Jahr waren wieder viele Kinder und Jugendliche begeistert dabei.
Weißwurst-Informationsprojekt:
Auch hier möchten wir Ihnen zu aller erst unse-
Herzliche Einladung:
Gerne möchten wir Sie zu unseren nächsten beiden Aktionen einladen: Gebetsstunde nach der
Abendmahlsfeier am Gründonnerstag und Taizégebet am Freitag, den 8. Mai um 20 Uhr.
David Wöhrl, Pfarrjugendleitung
9
RÜCKSCHAU RÜCKSC
Besingt den Messias—
Ulricher Adventskonzert
I
mmer wieder, jedes Jahr, ist Hohe Zeit! Und doch ist
sie auch immer wieder anders, weil die Welt anders ist
und weil wir Menschen uns verändern. Aber EINES bleibt
immer und ewig, dass der MESSIAS in unsere Herzen kommt,
wenn wir für ihn bereit sind, täglich, stündlich! Auch dieses
Jahr wieder hatte uns unsere wunderbare Kirchenmusik: der
Basilika-Chor und Peter Bader, zum Ulricher Adventskonzert
eingeladen und viele sind gekommen. Und sie haben den
kommenden MESSIAS BESUNGEN! Überraschend schön erklangen die „Kantaten von G.A. Homilius; überraschend deshalb, weil sie wenig bekannt sind. Gottfried August Homilius, ein Zeitgenosse des großen Johann Sebastian Bach, war
Organist, Kreuzkantor (Dresdner Kreuzchor) und Musikdirektor an den beiden Dresdener Kirchen.
Aufbruchsstimmung in der ersten Kantate im Blick auf das
Kommende, auf das Heil! Ein von Klarheit und Durchsichtigkeit durchwebter und atmender Chor bereitete den Weg,
den Johannes der Täufer als „Rufer in der Wüste“ einst
„angesungen“ hatte. Bei der zweiten Kantate „Frohlocke,
Zion, dein Erlöser“ war im Rezitativ die sehr schöne ausdrucksstarke Tenorstimme von Christoph Teichner zu erleben, die auch über einen edel pointierten sprachlichen Ausdruck verfügt. Anheimelnd weich war das Rezitativ für Altstimme von Henrike Paede; „…ergreifet die Psalter, ihr
christlichen Chöre“ präsentierte der Basilika-Chor in der
dritten Kantate klangklar und strahlend. Mit zarter, jedoch
fester Stimme, die an fließendes Wasser erinnert, brachte
Isabell Münsch mit der Sopran-Aria die vierte Kantate „Uns
ist ein Kind geboren“ zum Erklingen. „Ein hoher Tag kömmt“
war die Überschrift über der letzten Kantate, in der mit den
Worten „Uns lacht der sel’ge Tag“ im Rezitativ die wunderschöne, reife Stimme des jungen Bassisten Raphael Kestler
erklang. Für ihn, wie für das gesamte Solistenquartett, zeigte sich ein beseeltes Hineintauchen in die wohlklingenden
Advents- und Weihnachtskantaten von G. A. Homilius. Dasselbe gilt natürlich auch für unseren Basilika-Chor und seinen Leiter Peter Bader, der ein besonders schönes Aufblühen der Bläser (Blech und Holz) bei den Dirigaten seiner
Gastorchester (diesmal das Orchester Sinfonia Augustana) zu
affirmieren scheint.
Freude auf das nächste Jahr, wenn auch wieder die „Hohe
Zeit“ beginnt, und Peter Bader zum Ulricher Adventskonzert
ruft!
Heide von Horix-Schwesinger
10
KSCHAU
RÜCKSCHAU
Aus meines Herzens Grunde—
Silvesterkonzert 2014
D
as Konzert zum Jahresschluss in ev. St. Ulrich erklang
tief aus „Herzens Grunde“, wie Kirchenmusiker Peter
Bader im Orgelsolo von Siegfried Karg, „Stille Nacht,
Heilige Nacht“ anklingend, beseelt musizierte.
Nach anrührenden Begrüßungsworten durch Stadtpfarrer
Lothar Hartmann, die sich auch mit dem wichtigen Begriff
„WARTEN“ befassten, eröffnete das Concerto D-Dur von Georg
Philipp Telemann mit dem großartig musizierendem Ensemble
Acceso: Drei Trompeten (Konrad Müller, Thomas Fink und Leonhard Braun); Pauken (Alexander Schröder) und Orgel (Peter
Bader) festlich das Silvesterkonzert 2014, wobei besonders das
Largo (Telemann) aufgefallen ist mit seiner schlicht bewegenden Leichtfüßigkeit.
Die Feinheiten der Klais-Orgel kamen bei der filigranen Interpretation der „Fantasia sopra-Freu dich sehr, o meine Seele“
von Johann Ludwig Krebs durch Peter Bader zum Ausdruck.
Wie ein feierlicher Festempfang erklangen „3 Münchener Aufzüge“ von Anonymus für drei Trompeten und Pauken.
Eine wunderbare Bariton-Stimme (Günter Papendell) warm
anrührend besonders in der Mittellage, äußerst sensibel von
Peter Bader an der kleinen Orgel begleitet, beschenkte die
zahlreich gekommene Zuhörerschaft mit Johann Sebastian
Bachs „Großer Herr und starker König“ und mit „Schlafendes
Jesuskind“ von Hugo Wolf, wohltuend liebevoll; und „Die Könige“, fromm, bedächtig, märchenhaft von Peter Cornelius mit
einer Orgelbegleitung wie eine weiche Wolkendecke (Peter
Bader).
Allmählich gelangte das sehr gut und bedacht gestaltete Silvesterkonzert dem Ende entgegen mit einer feierlich majestätischen „Intrada – Aufzug aus Kremsier“ von anonymus; mit
„The trompet shall sound“ aus dem Messias von Georg Friedrich Händel, feierlich schreitend, mit der wohltuend schönen
Stimme von Günter Papendell; weich schwebend dann das
„Adagio in C-Dur“ als Orgelsolo von Wolfgang Amadeus Mozart.
Nach der Segensspendung durch Frank Kreiselmeier, Stadtpfarrer der benachbarten ev. Pfarrei St. Ulrich, endete das besinnliche und herzfrohe Silvesterkonzert mit einem feierlichen
Ausklang mit Pauken und Trompeten in filigraner Reinheit, und
mit positivem Ausblick auf einen glückenden „ANFANG“ auf
hoffnungsvollen musikalischen Schritten ins Neue Jahr 2015.
Heide von Horix-Schwesinger
11
AUS DER PFARREI
Einführung von Pfarrer Bernhard Offenberger in ev. St. Ulrich
Mit unseren evangelischen Nachbarn freuen wir uns sehr, dass
die zweite Pfarrstelle mit Herrn Pfarrer Bernhard Offenberger
nach einem Jahr Vakanz besetzt werden konnte. Am 1. März
2015 wurde er durch Frau Stadtdekanin Susanne Kasch im Gottesdienst der Gemeinde vorgestellt und mit einem anschließenden Kirchencafé willkommen geheißen. Deutlich zu spüren waren die Freude und die Erleichterung, nun wieder einen zweiten
Pfarrer an der Seite zu haben. Nicht verwunderlich, denn die
Gemeinde und allen voran das Pfarrerehepaar Kathrin Ballisv.l.n.r.: ev. Kirchenvorstand, Pfr. B. Kreiselmeier und
Offenberger, Stadtdekanis S. Kasch Frank Kreiselmeier
mussten im letzten Jahr eine Menge Arbeit auffangen
und überbrücken, was sie wunderbar gemacht haben.
Umso mehr wünschen wir Ihnen und der ganzen Nachbarpfarrei einen gesegneten gemeinsamen Start und
fruchtbare Zusammenarbeit. Wir freuen uns weiterhin auf die vielen ökumenischen Gebete und Aktionen
und sagen auch von katholischer Seite: „Herzlich
Willkommen in den Augsburger Ulrichsgemeinden,
lieber Herr Pfarrer Offenberger!“
Heidelinde Kotzian, Gemeindereferentin
Neues Gesicht im Pfarrbüro
Liebe Gemeinde von St. Ulrich u. Afra,
seit Januar 2015 bin ich als Pfarrsekretärin – fast vollzeitbeschäftigt in
St. Ulrich u. Afra tätig.
Geboren 1963 und aufgewachsen bin ich in Biberbach, ganz in der Nähe der Wallfahrtskirche „Herrgöttle von Biberbach“. Ich erlernte den
Beruf der Großhandelskauffrau, die Firma hatte den Sitz am Kitzenmarkt. Nach wenigen Jahren wechselte ich als Kaufmännische Angestellte bei der Diözese Augsburg. Von 1990 bis 2008 war ich Pfarrsekretärin in Biberbach und versorgte auch den Haushalt von Pfarrer
Heribert Stiegler. In dieser Zeit pflegte ich ganz viele Begegnungen
und Kontakte mit Wallfahrern von auswärts aber auch mit Pfarreimitgliedern. Nach dem Pfarrerwechsel 2008 ging ich mit nach Nesselwang
– im Ostallgäu - und übernahm Pfarrbüro-Dienste in 2 Pfarreien
(Nesselwang u. Pfronten) und war auch wieder im Pfarrhaushalt tätig. Dort hatte ich auch viel
mit Urlaubern zu tun. Nach fast 7 Jahren pendeln zwischen Arbeits- und Heimatort (= Biberbach) bewarb ich mich für die ausgeschriebene Stelle im Pfarrbüro St. Ulrich u. Afra. Ich wurde sehr gut von allen Mitarbeitern aufgenommen, darf täglich kooperative Zusammenarbeit
erfahren und gutes Miteinander erleben. Das tägliche Arbeitspensum lässt sich damit auch
leichter bewältigen. In Biberbach war ich (fast) 3 Jahrzehnte im dortigen Kirchenchor, bei 2
Konzerten durfte ich auch in der Ulrichsbasilika mitsingen. In Biberbach und Umgebung übernehme ich auch immer wieder Orgeldienste. Gerne gehe ich auch in die Berge und nehme an
Fußwallfahrten teil. Viele Jahre war ich auch im Biberbacher Frauenbund aktiv, ebenso in der
Kath. Landvolkbewegung.
Ich
12 freue mich auf viele Begegnungen im Pfarrbüro St. Ulrich u. Afra. Anneliese Schuster
AUS DER PFARREI
Firmvorbereitung—Firmung—Und wie geht‘s weiter?
In diesem Jahr befinden sich 16 junge Menschen in der Firmvorbereitung. Im letzten Jahr waren
es 19 Jugendliche. Bei Treffen im Pfarrheim zu den thematischen Einheiten Taufe, Firmung,
Bibel, Beichte, die stets mit einem Gottesdienst verbunden sind und Ausflügen zu verschiedenen christlichen Orten wie z. B. zum christlichen Hilfswerk Missio nach München oder ins Kloster Maria Stern versuchen wir in der Firmvorbereitung zu vermitteln: „Was macht einen Christen aus?“ Wenn wir diese Frage den Firmbewerbern stellen sagen die meisten „beten“. Das Gebet und der Gottesdienst, die Beziehung zu Gott und der Glaube an ihn, das ist die eine Säule
unseres Christseins. Die andere, die von den Firmbewerbern oft vergessen wird, ist das Handeln
nach dem Vorbild Jesu. Auf diesen zwei Säulen baut unsere Firmvorbereitung auf. Kurz gesprochen auf der „Gottesliebe und der Nächstenliebe“, so wie es Jesus gesagt hat: „Du sollst den
Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken.
Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mt 22,37-39).
Am 16. Mai werden unsere Bewerber in der Basilika durch Generalvikar Mrsg. Harald Heinrich
das Sakrament der Firmung empfangen. Und danach…? In den letzten Jahren fiel uns auf, dass
der Einstieg in die kirchliche Jugend- oder die Ministrantenarbeit meistens direkt nach der
Kommunion erfolgt. Jugendliche weiter für unseren Glauben zu begeistern und an die Pfarrei
zu binden gelingt im Firmalter eher selten. Deshalb starten wir in diesem Jahr einen neuen Versuch in unserer Pfarrei, indem wir Angebote für Firmlinge des letzten Jahres machen. Vorläufig
sind drei Aktionen geplant, die stets einen gemeinschaftlichen Aspekt und einen spirituellen
verbinden. Für den ersten Termin ist ein Filmabend mit anschließendem Austausch und einer
Feuermeditation zum Hl. Geist geplant. Auch ein Sonntagsgottesdienst mit anschließendem
Ausflug und ein thematisches Wochenende wollen wir anbieten. Ziel dieser Angebote ist, dass
die Jugendlichen weiterhin spüren, Glaube und Kirche sind eine Bereicherung meines Lebens
und Unterstützer auf dem Weg zum Erwachsenwerden. Wir sind gespannt, ob Jugendliche sich
dafür begeistern lassen. Heidelinde Kotzian, Gemeindereferentin
I
Familienglaubensfest
n Augsburg gibt es am Samstag, 9. Mai, ein
großes Familienglaubensfest: Kinder, Jugendliche, Erwachsene und alle Interessierten sind eingeladen.
Ein buntes Programm mit Workshops, Katechesen, Musik und spielerischen
Angeboten sowie ein großer Festgottesdienst prägen den Tag in der Bistumsstadt. Er ist eingebettet in die
Wallfahrt der bayerischen Diözesen
zur Landesmutter Bayerns – Patrona
Bavariae. Alle bayerischen Bischöfe
werden dazu erwartet.
Weitere Informationen:
www.patrona-bavariae-augsburg.de
13
AUS DER PFARREI
Visitation in der Pfarrei St. Ulrich und Afra
E
in voller Pfarrsaal mit über 100 hungrigen
und gut gelaunten Pfarreimitgliedern und
Gästen, die bei Gulaschsuppe und Gemüseeintopf zusammensaßen, bedient von vielen eifrigen Jugendlichen: Das Fastenessen am 8.
März war ein gelungener Abschluss der Pfarrvisitation in St. Ulrich und Afra. Hier konnte
der Visitator, Generalvikar Harald Heinrich,
erleben, wie viele Menschen sich mit St. Ulrich und Afra verbunden fühlen. Sie leisteten
auch gerne für Misereor, das das Spendenanliegen der Jugend, einen Beitrag. Für diesen
großen Einsatz dankten am Ende Stadtpfarrer
v.l.n.r.: Fr. Reichle, Stadtpf. Hartmann, Fr. Wohlhüter, Lothar Hartmann und PfarrgemeinderatsvorGeneralvikar H. Heinrich sitzende Edith Wagner.
Diesem schönen Gemeinschaftserlebnis gingen drei ereignisreiche Tage voraus: Am Freitagnachmittag wurde der Visitator begrüßt und am Grab der Bistumsheiligen eine kleine Andacht gefeiert. In der Kindertagesstätte St. Ulrich und Afra wurde er schon freudig von Erzieherinnen und
Kindern erwartet. Dort durfte er sich ein Bild von den Räumlichkeiten und der pädagogischen
Arbeit der Erzieherinnen machen. Mit Liedern und einem Geschenk wurde der hohe Besuch
schließlich verabschiedet. Schließlich führte der Visitator an diesem Nachmittag und Abend
zahlreiche Gespräche mit den Hauptamtlichen der Pfarrei über ihre jeweiligen Aufgabengebiete und ihr Wirken in der Pfarrei.
Der nächste Tag wurde mit einem Laudes-Gebet in der Basilika begonnen. Weitere Einzelgespräche standen auf dem Programm. Nach einem Mittagessen im Café am Milchberg mit den
Hauptamtlichen der Pfarrei traf sich der Visitator mit Vertretern der Kirchenverwaltung sowie
den „Nachbarn“ von Evangelisch St. Ulrich – Pfarrer Kreiselmeier war der Einladung gefolgt und
hatte Vertreter seines Kirchenvorstandes mitgebracht. Eingeladen vom Pfarrgemeinderat, wurden die Gäste schließlich im Pfarrsaal mit leckerem Kuchen und Kaffee bewirtet. Anschließend
besuchte der Visitator eine Sitzung des Pfarrgemeinderates, um sich ein Bild über die aktuellen
Themen und pastoralen Anliegen der Pfarrei zu machen. Als Höhepunkt des Abends zelebrierte
14
AUS DER PFARREI
lrich und Afra
er die Vorabendmesse, die dem Andenken an
die verstorbenen Chormitglieder und Angehörigen der Chormitglieder gewidmet war. Selbstverständlich wurde diese Messe vom Basilikachor unter Leitung von Peter Bader feierlich mitgestaltet. In einer anschließenden Begegnung mit dem Visitator stand nicht nur die
kurze Vorstellung des Chores im Mittelpunkt,
sondern auch eine kleine Feier anlässlich des
Geburtstags des Chorleiters.
Auch am nächsten Tag war der Basilikachor mit
im Einsatz, als der Visitator den feierlichen
10:30-Gottesdienst in der Basilika zelebrierte.
Kirchenmusiker Peter Bader eilte treppauf –
treppab, um rechtzeitig die Einsätze des Ökumenischen Kinderchores, des Gospelchores,
der Ulrichsbläser und des Basilikachores geben
zu können. Zur Freude der Jugend kamen viele
der Gottesdienstbesucher anschließend in den
Pfarrsaal, um dort am gemeinsamen Fastenessen teilzunehmen. Ein ereignisreiches Wochenende konnte so in froher Runde ausklingen.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die für das
Gelingen der Pfarrvisitation hier einen kleinen
oder großen Beitrag geleistet haben – sei es
durch Mitbeten, Kuchenbacken, Gesprächsbeiträge… oder gern geschenkte Lebens-Zeit!
Edith Wagner,
Pfarrgemeinderatsvorsitzende
Pfarrbücherei
Wir, das Team der Pfarrbücherei St. Ulrich
und Afra, haben 182 Kunden mit Lesestoff
versorgt (3161 Ausleihen).
Dank der Zuschüsse der Pfarrei, der Diözese
und der Benutzergebühren konnten wir 219
neue Medien (beim St. Michaelsbund, München, und einer hiesigen Buchhandlung) kaufen. Unser Bestand von 6310 Medien konnte
vorübergehend durch Austauschbestände des
St. Michaelsbundes (Afrika, Wasser, Weihnachten) um 85 Medien erweitert werden.
Wie immer fand im November 2014 ein Bücherflohmarkt statt. Seit Dezember 2014 haben wir ein Flohmarkt-Regal im Eingangsbereich der Bücherei aufgestellt und wir bitten
auch Sie, davon Gebrauch zu machen. Wir
versuchen, dieses Regal regelmäßig mit Flohmarktbüchern neu zu bestücken.
Unser Kauf und unsere Ausstellung der Bücher
richtet sich nach aktuellen Themen (2014
Jubiläen: Karl der Große und der I. Weltkrieg). Sehr gerne wurden 2014 Bücher von
Lucinda Riley, Maeve Binchy, Donna Leon und
Robert Seethaler („Augsburg liest ein Buch“)
gelesen.
Schade, dass unsere Besucher und Ausleihen
weniger geworden sind! Immerhin gewannen
wir 22 neue Kunden!
Und hier unsere Öffnungszeiten:
So. 11.30 – 12.30 Uhr
Mo. 15.00 – 16.00 Uhr
Di. 15.00 – 17.00 Uhr
Do. 16.00 – 18.00 Uhr
(In den Osterferien geschlossen)
Wir freuen uns weiterhin auf Ihr Kommen und
wünschen Ihnen frohe Ostern.
Marianne Hanbeck
Das Bücherei-Team empfiehlt:
„Brennpunkt Nahost“ von Jörg Armbruster
„Der Engelsbaum“ von Lucinda Riley
15
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 29.03.
9:00
9:30
10:30
17:30
18:00
Montag, 30.03.
9:15
17:30
18:00
Dienstag, 31.03.
9:15
17:30
18:00
Mittwoch, 01.04.
8:45
10:00
14:00
17:30
18:00
Donnerstag, 02.04.
PALMSONNTAG
Kollekte für das Heilige Land
Hl. Messe in St. Margaret
Gottesdienst im Sparkassenaltenheim
Familiengottesdienst mit Palmprozession
Rosenkranz in St. Margaret
Hl. Messe in St. Margaret für Georg Krause
für Familien Sontheimer und Wagner
Montag der Karwoche
Hl. Messe für arme Seelen
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe
Dienstag der Karwoche
Hl. Messe für Hugo Ritter
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe
Mittwoch der Karwoche
Laudes in der Basilika
im Dom: Chrisam-Messe
Hl. Messe im Paritätischen Hospitalstift St. Margaret
Rosenkranz in St. Margaret
Hl. Messe in St. Margaret: Heinrich Hertel (Kirchenstiftung)
Gründonnerstag
17:30
Beichtgelegenheit
19:00
Abendmahlfeier mit Fußwaschung
20.30 h/21.30 h/22.30 h jeweils 30 Minuten gestaltete Anbetung vor
dem ausgesetzten Allerheiligsten in der Pieta-Kapelle mit
anschließender Stille; die erste Gebetsstunde gestaltet die
Jugend.
16
GOTTESDIENSTE
Freitag, 03.04.
KARFREITAG
9:30
11:00
15:00
18:00
Samstag, 04.04.
8:00
9:00
10:30
19:00
Sonntag, 05.04.
5:00
9:00
9:30
10:30
17:30
18:00
Montag, 06.04.
9:00
9:30
10:30
17:30
18:00
Dienstag, 07.04.
17:30
18:00
Mittwoch, 08.04.
8:45
17:30
18:00
Ministranten-Probe
Kinder-Kreuzweg
Karfreitagsliturgie und Kreuzverehrung
Andacht „Von den Sieben Worten Jesu am Kreuz“
in der Pieta-Kapelle
Karsamstag
Laudes am Heiligen Grab
Beichtgelegenheit (bis 11 Uhr)
Ministranten-Probe
Kinder-Auferstehungsfeier
HOCHFEST DER AUFERSTEHUNG DES HERRN
Feier der Osternacht
Hl. Messe in St. Margaret
Ostergottesdienst im Sparkassenaltenheim
Festgottesdienst
Rosenkranz
Hl. Messe
OSTERMONTAG
Hl. Messe in St. Margaret
Ostergottesdienst im Sparkassen-Altenheim
Pfarrgottesdienst; anschließend: Die Pfadfinder laden zum
Osterfrühstück ein
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Frieda und Gottfried Jelinek
Dienstag der Osteroktav
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Maria u. Josef Jobst
Mittwoch der Osteroktav
Laudes in der Basilika
Rosenkranz und Beichtgelegenheit in der Basilika
Hl. Messe in der Basilika
17
GOTTESDIENSTE
Donnerstag, 09.04.
9:15
18:00
Freitag, 10.04.
17:30
18:00
Samstag, 11.04.
17:30
18:00
Sonntag, 12.04.
8:00
9:00
9:30
10:30
17:30
18:00
Montag, 13.04.
9:15
17:30
18:00
Dienstag, 14.04.
9:15
17:30
18:00
18
Donnerstag der Osteroktav
Hl. Messe am Ulrichsaltar
im Dom: Hl. Messe - Gebetstag um geistliche Berufe
Freitag der Osteroktav
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe, anschl. Anbetung
Samstag der Osteroktav
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Alois Henkel
Hildegard Ratzinger
2. SONNTAG DER OSTERZEIT - Weißer Sonntag
Hl. Messe für Klara Prem-Stäger
Hl. Messe in St. Margaret für Anton Roitner
Gottesdienst im Sparkassenaltenheim
Pfarrgottesdienst
Rosenkranz
Heilige Messe
Montag der 2. Osterwoche
Hl. Messe für Angela Berlin
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Anton Donaubauer
Dienstag der 2. Osterwoche
Hl. Messe für Franz Heger
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Arno Stripling
GOTTESDIENSTE
Mittwoch, 15.04.
8:45
9:15
14:00
17:30
18:00
Donnerstag, 16.04.
8:30
17:30
18:00
Freitag, 17.04.
Mittwoch der 2. Osterwoche
Laudes in der Basilika
Hl. Messe für Heinrich Kandziora
Hl. Messe im Paritätischen Hospitalstift St. Margaret
Rosenkranz in St. Margaret
Hl. Messe in St. Margaret
Donnerstag der 2. Osterwoche
Hl. Messe für den Frauenbund im Pfarrheim
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Günter Müller
Irmgard Merz u. Elisabeth Pohl
Centa König
Freitag der 2. Osterwoche
9:15
17:30
18:00
Samstag, 18.04.
17:30
18:00
Sonntag, 19.04.
8:00
9:00
9:30
10:30
17:30
18:00
Hl. Messe
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Verst. Roskosch, Piossek u. Angeh.,
anschl. Anbetung
Samstag der 2. Osterwoche
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Maria Ottmann, Familie Hinrichs,
Johanna u. Karl Heudorfer
3. SONNTAG DER OSTERZEIT
Hl. Messe
Hl. Messe in St. Margaret
Gottesdienst im Sparkassenaltenheim
Erstkommunion
Dankandacht der Erstkommunion-Kinder
Heilige Messe für Karlheinz Rundt u. Julius u. Alma Welzig
19
GOTTESDIENSTE
Montag, 20.04.
Montag der 3. Osterwoche
08:00
9:15
17:30
18:00
Dienstag, 21.04.
9:15
17:30
18:00
Mittwoch, 22.04.
8:45
9:15
14:00
17:30
18:00
Donnerstag, 23.04.
9:15
18:00
Freitag, 24.04.
9:15
17:30
18:00
Samstag, 25.04.
17:30
18:00
20
Hl. Messe mit den Erstkommunionkindern
Hl. Messe
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Wally u. Alfons Peutinger
Hl. Konrad von Parzham, Ordensbruder, hl. Anselm, Bischof
Hl. Messe
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe
Mittwoch der 3. Osterwoche
Laudes in der Basilika
Hl. Messe
Hl. Messe im Paritätischen Hospitalstift St. Margaret
Rosenkranz in St. Margaret
Hl. Messe in St. Margaret für Hermann Lamprecht
Hl. Adalbert, Bischof, Glaubensbote, Märtyrer und hl. Georg, M.
Hl. Messe am Ulrichsaltar für Georg Prem, Klaus Möhler
Franz Manhardt
Ökum. Abendgebet in der Basilika
Hl. Fidelis von Sigm. und Amtseinf. von Papst Benedikt XVI.
Hl. Messe
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Siegfried Glück, Resi Deininger,
anschl. Anbetung
Hl. Markus, Evangelist
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe für Karl Pfaffenberger
GOTTESDIENSTE
Sonntag, 26.04.
8:00
9:00
9:30
10:30
11:45
12:15
17:30
18:00
Montag, 27.04.
9:15
17:30
18:00
Dienstag, 28.04.
9:15
17:30
18:00
Mittwoch, 29.04.
8:45
9:15
14:00
17:30
18:00
Donnerstag, 30.04.
9:15
17:30
18:00
4. SONNTAG DER OSTERZEIT
Hl. Messe für Anton u. Gabriele Spreiter
Hl. Messe in St. Margaret
Gottesdienst im Sparkassenaltenheim
Pfarrgottesdienst (musik. Gestaltung: Gospelchor Inning)
Taufe von Hannes Liam Gähler
Taufe von Felix Vogele
Rosenkranz
Hl. Messe
Hl. Petrus Kanisius, Ordenspriester, Kirchenlehrer
Hl. Messe für die armen Seelen
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe
Hl. Peter Chanel und hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort
Hl. Messe
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe
Hl. Katharina von Siena und Weltgebetstag für geistliche Berufe
Laudes in der Basilika
Hl. Messe
Hl. Messe im Paritätischen Hospitalstift St. Margaret
Rosenkranz in St. Margaret
Hl. Messe in St. Margaret
Hl. Pius V., Papst
Hl. Messe am Ulrichsaltar
Rosenkranz und Beichtgelegenheit
Hl. Messe
21
AUS UNSEREN KIRCHENBÜCHERN
Das Sakrament der Taufe empfing: Helena Kolibacz
Aus unserer Pfarrei sind verstorben:
Barbara Wohlfarth, Erna Eubert, Maria Knoll,
Maria Hippe, Krystyna Walus, Dr. Werner Frey, Wilfried Schütt
Erstkommunionkinder 2015:
Akyüz Lion Gabriel, Baranowski Tim, Baroch Castellvi Aurel, Berg Sina, Böck Marius Alexander,
Bosch Lukas, Burkart Ben, Cicek Besima Ignatia, Huss Laura, Kandlbinder Vinzent,
Kindzler Teresa, Kissinger Maximilian, Kozluk Kaja, Kresic Nico, Krohe Maximilian,
Merane Marlou Leonie, Meyer Florian, Ott Sara, Pichardo Michelle, Pilottek Nele, Röhring Lelia,
Sauer Chiron, Staudinger Lux Sophie u. Eva Lioba, Stein Fabian Noel, Walter Nils Marti,
Zaus Judith Salome, Zott Alexander
Erstkommunion-Termine:
Mittwoch, 15.04.15
19.30
Freitag, 17.04.15
15.00
Samstag,18.04.15
10.00
Sonntag, 19.04.15
10.30
17.30
Montag, 20.04.15
Uhr
Uhr,
Uhr
Uhr
Uhr
Firmvorbereitung-Termine:
Mittwoch, 15.04.15
16-18 Uhr
Freitag, 24.04.2015
16.00 Uhr
Elternabend im Pfarrheim
Erstkommunion-Probe in der Basilika
Erstkommunion-Feier in der Basilika
Dankandacht in der Basilika
Erstkommunion-Ausflug nach Oberschönefeld
Besuch des Klosters Maria Stern für Firmlinge,
Eltern u. Paten
Vorbereitung für Firmlinge auf die Beichte im
Pfarrheim
Wir beten im April mit dem Heiligen Vater:
DIE SCHÖPFUNG: Die Schöpfung als Geschenk wahrnehmen, das dem Menschen von Gott
anvertraut ist.
FÜR DIE VERFOLGTEN CHRISTEN: Um den spürbaren Trost des Auferstandenen und
die Solidarität aller Kirchen.
Kirchgeld 2015:
Die Kirchenverwaltung bittet um Entrichtung des Kirchgeldes. Es beträgt EURO 1,50
für über 18-jährige Pfarrei-Angehörige mit eigenem Einkommen.
Bankverbindung: IBAN: DE89 7509 0300 0000 1140 49
BIC: GENODEF1MO5 Liga Bank Augsburg
22
TERMINE IM APRIL 2015
Gründonnerstag, 02.04.15
16.00 Uhr
Kinder-Agape-Feier in den Jugendräumen – Anmeldung bis 27. März!
ab 20.30 Uhr
Die Jugend gestaltet die erste BETSTUNDE in der Basilika
Karfreitag, 03.04.15
11.00 Uhr Kinderkreuzweg in der Basilika
Ostersonntag, 05.04.15
09.00 Uhr Start der Pfarrjugend-Fahrt in die Toscana u. nach Assisi
11.30 Uhr Verkauf von fair gehandelten Waren (in der Basilika)
Ostermontag, 06.04.15
11.30 Uhr Die Pfadfinder laden zum gemeinsamen Osterfrühstück ein
Samstag, 11.04.15
13.00 Uhr Kirchenführung „Unsere Ulrichsbasilika“
Sonntag, 12.04.15
11.30 Uhr Verkauf von fair gehandelten Waren (in der Basilika)
11.30 Uhr Kirchenkaffee im Pfarrheim/Foyer
Donnerstag, 16.04.15
8.30 Uhr
Frauenbund im Pfarrheim: Heilige Messe, gemeinsames Frühstück,
anschl. Bildungsvortrag von Frau Angelika Belter über ihre Seniorenassistenz:
„Unterstützung, Hilfe, Geduld u. Lebensfreude“
Sonntag, 19.04.15
15.00 Uhr Witwenkreis im Pfarrheim, Thema: Das Kreuz –
ein Erinnerungszeichen
Dienstag, 21.04.15
19.30 Uhr AK-Treffen Mission im Pfarrheim
23
AUS DER PFARREI
„Mit dem Springen geht es nimmer so gut, aber m it dem Sc
Erlebnisse einer 35-jährigen beim Senioren nachmitta
Um ehrlich zu sein habe ich mich etwas aufgedrängt.
Es erscheint mir wichtig, dass in unserem Pfarrbrief die
größte Gruppe unserer Pfarrei vertreten ist – die Senioren. Oft vergessen wir, wie wichtig sie für unsere Gemeinde sind: Durch ihr Gebet, beim Gottesdienst, als
Glaubens- und Lebenszeugen. Deshalb habe ich nachgefragt, ob ich denn kommen könnte, um ein bisschen
zu hören und darüber zu schreiben. Das Ehepaar
Wohlhüter, das seit 11 Jahren in unserer Pfarrei die
Seniorennachmittage ehrenamtlich vorbereitet und
durchführt, hat mich willkommen geheißen. So ging es
also am 4. März mit Block und Stift zum Seniorennachmittag und zwar im Alter von 35 Jahren. Schon die Begrüßung an der Tür war herzlich, und ich durfte mich an einen liebevoll geschmückten Kaffeetisch setzen. Auch die Küchenfeen Frau Schründer und Frau Färber sind bereits seit 10 Jahren
im Einsatz. Das Besondere an diesem Nachmittag ist, dass es sich um ein ökumenisches Treffen
mit unseren Nachbarsenioren von ev. St. Ulrich handelt. Zwei Mal im Jahr finden die Treffen
gemeinsam statt.
Ich sitze also zwischen ca. 60 Frauen, die sich an diesem Nachmittag auf den Weg ins Pfarrheim
gemacht haben. Sie haben richtig gelesen. Nur Frauen. Herr Wohlhüter sagt, die Männer sind
etwas Mangelware. Das liegt zum einen daran, dass viele Witwen zum Seniorenkreis gehören,
zum anderen… man weiß es nicht. Also liebe männliche Senioren: Herzlich Willkommen. Es
lohnt sich - ich spreche aus Erfahrung. Am Tisch links neben mir sitzt eine katholische Teilnehmerin. Sie erzählt mir, dass sie immer kommt. Und wenn es ihr manchmal zu anstrengend erscheint, den Milchberg zu erklimmen, dann denkt sie daran, wie viel Mühe die Wohlhüters sich
machen und überwindet sich. Im Gespräch erfahre ich, dass bereits ihre Mutter zur Ulrichsgemeinde gehörte und zwar zur evangelischen Nachbarpfarrei. Die Mutter wurde dort getauft und
ging zur Konfirmation, heiratete einen katholischen Mann und die Kinder wurden katholisch
getauft. In ihrer Familie war Ökumene immer da und es gab „nie Probleme“, meint sie. Ich sage zu ihr: „Sie haben die Ökumene sozusagen im Blut“. Sie lacht und stimmt mir zu. Auf der
rechten Seite sitzt eine evangelische Mitchristin aus Siebenbürgen. Ein bisschen unterhalten wir uns über ihre alte Heimat, das Dorf, in dem sie aufgewachsen ist, und dann werden wir zum Programm gerufen. Bevor es mit frühlingshaften Liedern und Texten losgeht, lädt der ev. Seniorenkreis
zum Sitztanz ein. Ich muss passen. Sitztanz? Noch nie gehört,
doch ich erkenne schnell, welche Freude Frau Eder den anderen mit ihren Tänzen bereitet, die eben (ganz einfach) im
24
Fünf Gesänge nach Homer—
t, aber m it dem Scherzen“
Senioren nachmittag
Sitzen stattfinden und so für jedermann/frau
geeignet sind. Frau Wohlhüter stimmt uns mit
dem „Märzgedicht“ von Erich Kästner ein. Viele, liebevoll ausgesuchte Gedichte und Texte –
mal bekannt und mal ganz neu, mal zum
Schmunzeln und mal zum Nachdenken begleiten uns durch den Nachmittag. Dazwischen
singen wir frühlingshafte Lieder mit Peter Bader am Klavier. Das Liederbuch heißt: „Sing
mit uns – Lieder in fröhlicher Runde“ und das
trifft zu. Es macht wirklich Freude, denn Lieder wie „Nun will der Lenz uns grüßen“ oder
im „Märzen der Bauer“ habe ich seit meiner
Kindheit nicht mehr gesungen. Bei der 3. Strophe von „Alle Vögel sind schon da“, in der es
heißt: „hier und dort, feldaus, feldein, singen,
springen, scherzen!“ sagt eine Teilnehmerin
danach: „Mit dem Springen geht es nimmer
so gut, aber mit dem Scherzen“ und da hat
sie recht. Mit 35 Jahren beim Seniorennachmittag zu sein heißt Folgendes zu erleben: Ein
wunderbares Programm; eine tolle Gemeinschaft und von Menschen Geschichten zu erfahren, die man sonst nicht hört. Ich kann nur
sagen: Großen Respekt und Dank an das Ehepaar Wohlhüter mit ihrem Team für diesen
Dienst an den Menschen in unserer Gemeinde
und vielen Dank für die freundliche Aufnahme.
Beim nächsten Treffen steht übrigens ein Vortrag von Pater Nicolay Dorner auf dem Programm: „Wie orthodoxe Christen Ostern feiern“. Schade eigentlich, dass der nächste
Pfarrbrief erst Weihnachten rauskommt…
Heidelinde Kotzian, Gemeindereferentin
Abschied von unserem Pfarrbriefredaktionsmitglied Heidelinde Kotzian
Nenne mir, Muse,
Die Frau
Die da verlässt
Unsern wonnigen Kreis
Heidelinde ist es, die Weise,
Um großer Ziele willen
Geht sie plötzlich und leise.
Die vielen Ideen
Die guten
Die ihr gekommen
Sind eingeflossen
Wie griechischer Wein
In unseren Pfarrbrief
Wie könnt’s anders sein!
Artikel und Bilder
Im Computer geparkt
Und geprüft mit Augen
Klar wie Jupiters
Sonne
Prangen dann letztlich
Im Heft, dem tollen.
Gern lässt sie sich
Nieder in Gärten
Oder bei Glühwein
Dem heißen
Und auch beim Speisen
Mit uns
Den Getreuen.
So leb sie denn wohl
Auf dass sie fliegt ihren
Zielen entgegen
Den tollen
Und vergess’ sie uns nicht
Wir hätten fürwahr
Sie behalten wollen!
Angelika, Annette, Elisabeth,
Heide, Jochen
25
AKTUELLES
26
AUS DER PFARREI
Meine Seele hört - festliche Barockmusik in ev. St. Ulrich
Ein barockes Programm, das in seiner Schönheit die Herzen erfreute! Es musizierten Sophia
Brommer, Sopran, Alexander Großpietsch, Trompete und Peter Bader, Orgel.
Wie anders sollte es sein, das Konzert begann mit Johann Sebastian Bach „Jauchzet Gott in allen Landen“, Kantate für Sopran, Trompete und Orgel. Wie ein frommes Gebet folgte dem
„Jauchzen“ dann warmer, runder Solo-Orgelton (Joh.Seb.Bach). Die Stimme von Sophia Brommer mit ihrem silberstrahlenden Glanz scheint geradezu prädestiniert zu sein für Georg Friedrich Händel, hier in „Meine Seele hört im Sehen“, mit einer schwebenden, den Gesang tragenden Orgelbegeleitung. Die Toccata von Georg Muffat, wenig gehört, bildete irgendwie eine
überraschende „Gegenwelt“ zur barocken Musik, mächtig aus den Tiefen beginnend kräuselten
sich tänzerisch leicht arabeskenhafte Figuren, bis dann schreitende Bässe die Toccata pompös
beendeten; zauberhaft dargebracht von Peter Bader. Ein ganz besonderer Meister der Trompete, Alexander Großpietsch, zeigte sich in Giuseppe Tartini’s Konzert für Trompete und Orgel,
sowie auch in allen anderen Werken des Konzertes mit silberklarem, leuchtendem Ton. Eine
Delikatesse des Abends auch die Arie „Süße Stille“ von Georg Friedrich Händel, mit samtweicher Stimme von Sophia Brommer gesungen; hier kam ihr Sopran zum „stillen“ Leuchten, getragen von der schneeweichen und schwebenden Orgelbegleitung von Peter Bader.
Es wurden noch viele Schätze der Barockmusik im
sehr gut besuchten Konzert geboten wie das anrührende „Lascia ch’io pianga“ von G.F.Händel,
fast überirdisch schön gesungen von Sophia Brommer; von Peter Bader betend auf der Orgel gespielte Bach’sche Choralvorspiele, die in weich
plätschernde Variationen mündeten; und besonders berührend auch das Largo von Baldassare
Galuppi für Orgel-Solo. Ein „Seelenlied“ von tiefer
Stille.
Dank sei den Künstlern gesagt für den barocken
Lichterglanz in Tönen!
Heide von Horix-Schwesinger
Aufbau eines Unterstützerkreises für Asylsuchende
Beide Ulrichsgemeinden wollen einen Unterstützerkreis für die Asylsuchenden in der Unterkunft Schülestraße aufbauen. Über 200 Personen aus verschiedenen Ländern (u.a. Nigeria,
Afghanistan, Somalia) leben in dem Übergangswohnheim, das die Regierung von Schwaben
unterhält.
Die Heilpädagogin Sr. Martha Dirr von den Dillinger Franziskanerinnen und die Sozialpädagogin
Carina Dannowski vom Diakonischen Werk Augsburg unterstützen die Bewohner hauptamtlich.
Der Unterstützerkreis will ihnen dabei ehrenamtlich helfen. Es geht um die Unterstützung von
Familien bei der Kinderbetreuung, Begleitung zu Ämtern, Hausaufgabenbetreuung oder Hilfe
bei der Wohnungssuche. Besondere Kenntnisse sind nicht erforderlich. Die Verständigung erfolgt in Englisch, Französisch oder deutsch. Infos und Kontakt über Dr. W. Schindler
E-Mail: wieland.schindler@arcor.de oder Tel. 0821 813241.
Wieland Schindler
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KIRCHENMUSIK
Sonntag, 29.03.2015, 10.30 Uhr, Pfarrgottesdienst am Palmsonntag
wird musikalisch von den Ulrichsbläsern gestaltet
Donnerstag, 02.04.2015, 19.00 Uhr, Gründonnerstag
A cappella-Chormusik von Rheinberger und Mendelssohn Bartholdy und Chormusik zum neuen
Gotteslob
Freitag, 03.04.2015, 15.00 Uhr, Karfreitag
A-Cappella-Chormusik zum Karfreitag von Carlos Gesualdo, H. Schütz, Thomás Luis de Vittoria,
J.S. Bach, Knut Nystedt, und Chormusik zum neuen Gotteslob, mit dem Basilikachor St. Ulrich
und Afra
Sonntag, 05.04.2015, 05.00 Uhr, Osternacht
wird musikalisch von den Ulrichsbläsern gestaltet
Sonntag, 05.04.2015, 10.30 Uhr, Ostern
W.A. Mozart: Spatzenmesse; G.F. Händel: Halleluja
Basilikachor, Soli und Orchester
Sonntag, 12.04.2015, 17.00 Uhr, Johann Sebastian Bach: Das Orgelwerk - 15. Konzert
Einführung und Konzert mit KMD Wolfgang Kärner in ev. St. Ulrich
Freitag, 01.05.2015, 10.00 Uhr, Festgottesdienst zum Profess-Jubiläum von Sr. Solana
in der Mutterhauskirche der Barmherzigen Schwestern in Göggingen, wird gestaltet vom
Basilikachor St. Ulrich und Afra
Samstag, 02.05.2015, 09.30 Uhr, Diakonenweihe
wird musikalisch von den Ulrichsbläsern und dem Basilikachor gestaltet
Sonntag, 24.05.2015, 10.30 Uhr, Pfingsten
Tobias Reinsch: Glorify God - Modern Mass for Choir
Gospelchor St. Ulrich und Afra und Jazz-Trio Zahg
Wochenende vom 12.-14. Juni 2015
Kinderchor-Familienwochenende in Violau
Samstag, 20.06.2015, Augsburger Kunstnacht
Konzert bei Kerzenschein: A cappella-Chormusik zum Thema „Licht“ mit dem Basilikachor
Emporen-Orgelkonzert mit Peter Bader
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KIRCHENMUSIK / AUS DER PFARREI
Samstag, 11.07. 2015, 18.00 Uhr, Reponierung des Ulrichschreins
Franz Schubert: Große Messe in Es-Dur; A. Bruckner: Te Deum
Basilikachor, Soli und Orchester
Samstag, 18.07.2015, 18.00 Uhr, Eröffnungsgottesdienst zum ökumenischen Pfarrfest
wird musikalisch vom Gospelchor gestaltet
Sonntag, 19.07.2015, 14.00 Uhr, Kindermusical beim ökumenischen Pfarrfest
mit dem ökumenischen Kinderchor St. Ulrich
Sonntag, 09.08.2015, 10.30 Uhr, Fest der Hl. Afra
A. Piechler: Franziskus-Messe; Basilikachor
60 Jahre Ulrichswoche
Das Konzept der Ulrichswoche wurde von einer Kommission
erarbeitet, die aus Verantwortlichen aus der Diözesanleitung
und der Pfarrgemeinde St. Ulrich und Afra besteht.
Viele bewährte und beliebte Gottesdienste und Veranstaltungen finden sich in der kommenden Ulrichswoche wieder, die
in diesem Jahr vom 3. Juli bis zum 11. Juli 2015 stattfindet.
Sie steht unter dem Leitgedanken „Im Kreuz ist Heil, im Kreuz
ist Hoffnung“.
Zu Beginn wird Bischof Dr. Konrad Zdarsa den Ulrichsschrein
in einer Pontifikalvesper erheben. An einem Tag wird der heilige Ulrich in die Basilika nach Ottobeuren gebracht, da er der
7. Abt des Klosters war. Dieser Tag dient vor allem der Verehrung des Heiligen für die Gläubigen aus den Allgäuer Dekanaten. Für die Ministranten gibt es in diesem Jahr einen Diözesantag in der Ulrichswoche.
Das genaue Programm für die ganze Woche wird den Pfarreien
zugesandt oder kann über die Homepage
www.ulrichswoche.de abgerufen werden. Fragen oder Anliegen könne Sie gerne per Mail an ulrichswoche@bistumaugsburg.de richten.
Pfarrer Lothar Hartmann
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UNSERE EINRICHTUNGEN
Z
Aufregung und Freude sind Tugenden
eines herzlich erwarteten Neubeginns
wei Drittel des laufenden Kita-Jahres sind schon wieder vergangen und in unseren drei
Einrichtungen richtet man den Blick auf die anstehenden Veränderungen!
Unsere Krippenkinder, die im kommenden Jahr in
den Kindergarten wechseln, eilen in großen Schritten zunehmender Selbstständigkeit entgegen. Während der Krippenzeit tut sich besonders viel in der Entwicklung der Kinder, sie beginnen aufzustehen, zu laufen, starten mit dem
Sprechen, werden „windelfrei“ und vieles mehr. In der
nächsten Zeit verbringen die Kinder bereits einige Stunden
in der Woche in ihrer zukünftigen Kindergartengruppe.
Aufgestanden, um sich auf den Weg zur Einschulung zu machen, sind auch 27 Vorschulkinder unseres Kindergartens.
Sie erfahren bis zu den Sommerferien Förderung und Begleitung in allen für sie wichtigen Basiskompetenzen. So
erwerben sie alle Voraussetzungen, um den Schulalltag
bewältigen zu können.
10 Kindergartenkinder nehmen nicht ganz Abschied von
unserem Haus, sondern wechseln in den Hort. Für 6
Wolkenkinder aber endet nach 4 Jahren im Hort diese
Zeit. Sie stehen auf und machen sich auf einen Weg,
heraus aus dem Rahmen einer betreuten Gemeinschaft
in einen neuen Abschnitt ihrer Kindheit und Jugend.
Ruth Walter
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AUS DER PFARREI
Ökumenischer Oster-Brunch der Pfadfinder
Ostern, Ostern, Auferstehn.
Lind und leis` die Lüfte wehn.
Hell und froh die Glocken schallen:
Osterglück den Menschen allen!
Liebe Kirchengemeinde,
wir, die Pfadfinder, möchten Sie gerne wieder am Ostermontag,
den 06.04.15 nach dem 10:30-Uhr-Gottesdienst in den katholischen
Pfarrsaal zum fröhlichen Beisammensein bei österlichen Speisen und
Getränken einladen.
Für Essen und Trinken ist gesorgt. Wir würden uns aber sehr freuen,
wenn der Eine oder Andere noch ein paar Köstlichkeiten beisteuern
würde. Diese können Sie vor dem Gottesdienst ab 9.30 Uhr bei uns
im Pfarrsaal abgeben. Wir freuen uns auf eine schöne Zeit zusammen und wünschen Ihnen eine gesegnete Fasten- und Osterzeit.
Wer Ostern kennt,
Kann nicht verzweifeln.
Ein herzliches Gut Pfad
Die Leiterrunde der Pfadfinder St. Ulrich und Afra
IMPRESSUM
Pfarrbrief von St. Ulrich und Afra
Verantwortlich für den redaktionellen Inhalt: Stadtpfarrer Lothar Hartmann
Fotos:
Titelbild:
Rückseite:
Herausg.:
privat
Angelika Prem
Bild: Angelika Prem; Text: Heide v. Horix-Schwesinger
Kath. Pfarramt St. Ulrich und Afra,
Ulrichsplatz 19, 86150 Augsburg
Redaktion: Elisabeth Ernicke-Goßner, Jochen Kiemle, Heidelinde Kotzian,
Angelika Prem, Annette Rübsaamen, Heide v. Horix-Schwesinger.
Herstellung: Druckerei Joh. Walch GmbH & Co. KG, Augsburg
Die aktuellen Termine in der Pfarrei St. Ulrich und Afra, sowie den Gottesdienstanzeiger und sonstige
wichtige Hinweise erfahren Sie auch in unserer monatlichen Ausgabe des „Rund um den Ulrichsturm“.
Alle namentlich gekennzeichneten Artikel sind keine redaktionelle Meinungsäußerung.
Sie finden uns auch im Internet: www.ulrichsbasilika.de
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AUFSTEHEN
Zaghafter Wirbel
Der Stille im
Schwerelossein
Ein Atemzug –
Eine brennende
Zäsur
Während ich
Aufstehe zur
Wahrheit
Bist DU
Wahrhaft
Auferstanden.
Heide von Horix-Schwesinger
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