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ARIMA-Verfahren in Anwendung und Praxis – Vergleich

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LARSIM-Anwenderworkshop 2015 (Straßburg, 19./20.03.2015)
ARIMA-Verfahren in Anwendung und Praxis –
Vergleich verschiedener Methoden
Daniel Varga (LUBW), Daniel Eilertz(HYDRON)
Die ARIMA-Verschiebung wird für die Ergebnisse der hydrologischen Modelle verwendet,
um den Übergang von Messung in Vorhersage besser abbilden zu können. Dabei wird der
Verschiebungsvektor in Y-Richtung (Wasserstand oder Abfluss) auf Basis der Differenzen
zwischen Simulation und Messung ermittelt.
Bei verschiedenen Situationen wurden allerdings Probleme identifiziert, die vor allem bei
kurzen Instationaritäten im Niedrigwasserbereich, Pegeln mit stark schwankender Wasserführung oder Schwellbetrieb bzw. bei instabilen Messwerten auftreten. Die ARIMAVerschiebung wirkt sich dabei negativ sowohl auf die Verlässlichkeit der Niedrigwasserfrühwarnung aus, als auch bei der Vorhersage von Hochwasserscheiteln.
Es wird ein neues ARIMA-Verfahren, das auf Mittelwertbildung von Simulation und Messung basiert, detailliert beschreiben und vertieft diskutiert. Ein Vergleich der bisher in
LARSIM implementierten Verfahren mit dem neu entwickelten Verfahren, wird anhand einiger prägnanter Beispiele durchgeführt. Dabei werden zum einen die Möglichkeiten und das
Potential des neuen Verfahrens aufgezeigt, und zum anderen die Anwendungen in LARSIM
diskutiert.
CT-TA07l_2015
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