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kronberg - Taunus Nachrichten

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20. Jahrgang
Donnerstag, 19. März 2015
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Tel. 06173/9568-0 - Fax 06173/9568-75
Kalenderwoche 12
Neue Texte und Töne erklingen
auf der Burg
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Ein Anziehungsmagnet für die Stadt, die Burg: Kommendes Wochenende öffnet sie für eine neue Saison und über 50 Veranstaltungen ihre
Pforten.
Foto: Burgverein / Archiv
als auch musikalisch im Mittelpunkt. „Für
Frühbucher gibt es gratis dazu noch eine
Führung durch unseren beschaulichen Bauerngarten“, verspricht Peukert. Für diese
Sonntags-18 Uhr-Programme wurden auch
Texte vorsichtig gekürzt oder abgewandelt,
erklärt Hermann, die sich hier als Kulturfachfrau besonders eingebracht hat: So hat
sie für den 20. September „Die schöne Magelone“ entwickelt und wird die Liebesgeschichte aus der Provence von Ludwig Tieck
und Johannes Brahms selbst lesen. Für den
Bariton ist Christoph Kögel engagiert, Britta
Jacobus singt den Mezzosopran, Norbert
Henß begleitet am Klavier. Außerdem wird
am 21. Juni Johann Wolfang von Goethe neu
beleuchtet werden: Das Programm mit dem
Ensemble Bona Nox „Er sprach viel und
trank nicht wenig“ im Licht der Musik von
Schubert bis Ligeti passte als fertiges Programm zur Burg. Zu diesen Veranstaltungen
wird, wie der Name schon verrät, wieder Tee
und Sandwiches gereicht. Und zum gemütlichen Ausklang wird bei entsprechendem
Wetter anschließend im Prinzengarten noch
ein Wein gereicht.
Hoch hinauf auf den Burghügel wird es
auch das Thema der diesjährigen Buchmesse schaffen. Am 16. August ist Hanne
Kulessa zu Gast und wird aus Ayu Utamis
Debutroman „Saman“, in Indonesien als
Sensation gefeiert, lesen. Angklung-Musik
und eine Ausstellung javanischer Batiken
von Annegret Haake, Fachfrau für javanische Batiken, ergänzen die Hommage an
Indonesien, das diesjährige Gastland der
Buchmesse. Ayu Utami hat ihre Anwesenheit angekündigt. „Wir rechnen mit vielen
Besuchern, denn die Indonesier feiern gerne“, weiß Peukert.
Nicht so erfolgreich war 2014 das ebenfalls
neu konzipierte Kinderprogramm. Waren
die Mitmachmärchen für Kinder am Samstagvormittag äußerst beliebt, kamen zu den
Lesungen an den jeweiligen Samstagnach-
mittagen kaum Kinder auf den Burghügel.
„Wir haben mit einigen Eltern gesprochen,
um in Erfahrung zu bringen, wo die Gründe
für die geringe Resonanz liegen“, berichtet
Inge Freise. Die ehemalige Lehrerin und
Schulleiterin zeichnet für das Kinderprogramm verantwortlich. Wohl habe es an
der Uhrzeit – Samstagnachmittag gelegen,
aber auch daran, dass die Eltern höhere
Erwartungen an die Kinderveranstaltungen hätten. Den Kleinen werde zuhause
bereits von Elternseite viel vorgelesen, die
Größeren seien mit einer Buchlesung nicht
unbedingt hinter dem Ofen vorzulocken, so
Freise. Für sie und das Organisationsteam ist
das jedoch kein Grund, gleich die Flinte ins
Korn zu werfen. Das Kinderprogramm, der
Kronberger Bücherwurm, kurz „KroBüWu“
genannt, nun anbietet, setzt darauf, die Sinne der Kinder anzusprechen. „Was Steine
erzählen“, steht nun an zwei Sonntagnachmittagen um 15 Uhr auf dem Programm. In
Stationen sammeln Kinder haptische Erfahrungen, um beispielsweise den Burgberg,
der auf Felsenspitzen entstand, „baureif“
zu gestalten. Hinzu kommen zwei Vorlesevormittage sonntags „Mit Geschichten
in die Burggeschichte“. „Zu Bildern und
Geschichten aus Ritterbüchern werden wir
jetzt immer Querverbindungen zur Burg
herstellen“, so Freise. Eine echter Helm, der
anprobiert werden kann sei nun einmal für
Kinder viel interessanter als eine Zeichnung.
Fortsetzung Seite 2
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Kronberg (mw) – Mit professionellem
Background, gleichzeitig aber ganz dem Ehrenamt verschrieben, haben die Organisatorinnen des Kronberger burgzeit-Programms
den Winterschlaf der Burg Kronberg dazu
genutzt, für die mit der Osterausstellung
kommendes Wochenende beginnende Burgsaison ein ausgefeiltes Veranstaltungsprogramm zu entwickeln. Die Freude an der
Erarbeitung eines speziell auf den Ort abgestimmten Kulturprogramms ist Brigitta
Hermann, Inge Freise und Dorothea Peukert
anzumerken. Das Programm, das gemeinsam mit Vorstandssprecherin Martha Ried
ausgearbeitet und im Rahmen einer Pressekonferenz vorgestellt wurde, umfasst über
50 Veranstaltungen. Gerade die Veranstaltungsreihe „Texte & Töne zur Teezeit“, die
erst letzte Saison ins Leben gerufen wurde,
erfordert „eine hohe Eigenleistung und viel
Fantasie“, weiß Dorothea Peukert. „Denn
wir wollen vor allem Veranstaltungen bieten,
die man nicht überall findet und wir haben
mit Künstlern, die schon bei uns waren und
von dem Ort begeistert waren, gemeinsam
Veranstaltungsproramme auf die Burg zugeschnitten konzipiert“, verrät Hermann. Die
Reihe Texte & Töne soll den im letzten Jahr
erfolgreich begonnenen Weg entsprechend
dem Vereinsziel, der Öffentlichkeit Kultur
und Volksbildung zu bieten und mit den
Veranstaltungen eine burgeigene Signatur zu
schaffen, weiterführen.
Den Auftakt zu „Texte & Töne zur Teezeit“
bilden am 17. Mai „Balladen. Und – Balladen“, eine musikalisch-literarische Reise
durch die Romantik, gesungen, gesprochen
und gespielt. (Lesung: Michaela Ehinger,
Bariton: Johannes Schwarz, Klavier: Klemens Althapp). Ebenfalls in „echter Teamarbeit“ entstanden ist auch die Lesung mit
Ingrid El Sigai (Lesung und Gesang), „Meine Liebe ist grün“. Hier steht der Garten
in seiner romantischen Sichtweise genauso
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Seite 2 - KW 12
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. März 2015
Taschenbuchtipp
Aktuell
Ian McEwan, Honig, Verlag Diogenes,
11,90 Euro
Serena Frome, Tochter eines anglikanischen
Bischofs, studiert in Cambridge Mathematik,
obwohl ihre Leidenschaft der Literatur gehört. In den 70er-Jahren verfasst sie antikommunistische Kolumnen für die Studentenzeitschrift Quis. Nach dem Studium arbeitet
sie beim britischen Geheimdienst M15. Der
Kalte Krieg soll auf die Kultur ausgeweitet
werden und Serena wird auf den aufstrebenden Autor Tom Haley angesetzt. Jetzt nimmt
die Geschichte einen ganz anderen Verlauf,
als sich das die alten Männer beim M15 vorgestellt hatten, denn Serena verliebt sich in
Tom. „Honig“ heißt übrigens das Programm
zur Unterstützung von Autoren, die gegen die
sowjetische Propaganda anschreiben und die
Werte der freien Welt vertreten. Der enorm
spannende, virtuos erzählte Agenten- und
gleichzeitig Liebesroman des britischen Erfolgsautors zieht die Leser magisch in seinen
Bann. Erhältlich in allen Buchhandlungen.
(S) TÜRM
Ü isches“
S)TURM
isches“
„„(
Alle Anzeichen sind da. Zu den Schneeglöckchen in den Vorgärten gesellen
sich gelbe Winterlinge und dunkel
violette oder honigfarbene Krokusse.
An geschützten Stellen blühen bereits
die Mini-Narzissen und vorwitzige
Primeln. Die Knospen der Forsythien
warten nur auf die nächsten warmen Sonnenstrahlen, um aufzubrechen. Die Amseln schmettern morgens
wieder aus voller Kehle ihr Lied.
Meisen lassen ihren Balzruf ertönen
und Spechte hämmern in atemberaubend schnellen Staccati gegen Baumstämme oder Straßenlaternen, damit
die Weibchen, die sie damit anlocken
wollen, sie weithin hören. Mit lautem
Schreien und den für sie typischen
Formationen ziehen Kraniche wieder zu ihren Nistplätzen im Norden.
Und die Tauben gurren, als würden
sie dafür bezahlt. Einzelne Hummeln
brummen durch die Gärten und sogar
einen Zitronenfalter habe ich schon
gesehen. An den Straßenrändern der
Bundesstraße liegen Bäume zum Abholen bereit. Sie sind gerade noch
rechtzeitig gefällt worden, ehe Vögel in ihnen ihr Nest bauen konnten.
Die Spaziergänger tragen beim Flanieren durch den Victoriapark und
die Altstadt nur noch Westen, leichte
Jacken oder den Wintermantel über
dem Arm. Erste Balkonkästen werden
bepflanzt, Vogelfutterhäuschen abgeräumt, gereinigt und in den Keller
gebracht. Mit warmem Wasser, Bürste
und Schwamm werden die Hinterlassenschaften der Vögel beseitigt, die
deutlich sichtbar die Böden von Balkonen und Terrassen zieren. Fleißige
Hobbygärtner beginnen in den Gärten
mit ersten Aufräum- und Pflegearbeiten. Und entdecken dabei, dass
aus dem Nachbargarten wieder Äste
und Büsche über den Zaun wuchern,
was sie erbost. Aus Ärger rufen sie
meine Freundin an, die das Amt einer
Schiedsfrau ausübt. Streitereien zwischen Nachbarn, die im Winter Pause
hatten und die sie mit Diplomatie und
Verhandlungsgeschick zu schlichten
versucht, nehmen jetzt wieder schlagartig zu. Das kennt sie bereits aus den
vergangenen Jahren. Ein typisches
Anzeichen. Enten sind im Weiher oder
im Flug wieder paarweise unterwegs.
Aber nicht nur Enten und andere
Vögel. Auch die Kronberger Hilfspolizisten treten zur Zeit paarweise auf
beim Verteilen von Knöllchen. Einer
trägt den Block, der andere den Stift,
witzelte die Freundin. Auch wenn es
abends und nachts noch empfindlich
kalt werden kann – die Symptome sind
eindeutig: Der Frühling ist da. Und
darüber freut sich, wahrscheinlich mit
vielen, denen der Winter ebenso
wie ihm schon viel zu
lange dauerte,
In Vorbereitung auf die Osterausstellung unter dem Titel „Frauenfleiß“, die kommenden
Samstag um 11 Uhr im Teracottasaal der Burg eröffnet wird: Jean-Jacques Beyer-Weiss und
Annegret Haake müssen mit Vorsicht ans Werk gehen, um die zerbrechliche Ware, handbemalte und bestickte Eier, für die Osterausstellung in den Vitrinen ansprechend zu dekorieren.
Foto: Westenberger
Neue Texte und Töne …
Fortsetzung von Seite 1
Und das „burgzgeit‘15“-Programmheft
wartet mit vielen weiteren Veranstaltungen auf, die auch unter www.burgkronberg.de abgerufen werden können.
Die Vortragsreihe beginnt am 19. Mai
mit „Vicky, Hessen und ihre Parkleidenschaft“. Über ihre Passion, auch als
Gartenplanerin, wird Dr. Astrid Jacobs als
ausgewiesene Expertin von Schloss Friedrichshof berichten. Dr. Karoline Feulner
folgt am 30. Juni mit einem Vortrag über
Franz von Sickingen. Sie ist Kuratorin
einer Ausstellung des Landesmuseums
Mainz, die sich mit seiner schillernden
Persönlichkeit beschäftigt. Der Leiter des
Fachbereichs Kultur des Hochtaunuskreises, Gregor Maier erzählt am 28. Juli vom
Deutschmeister Walter von Kronberg, der
im 16. Jahrhundert von zentraler Bedeutung für den Deutschen Orden war. Am
25. August folgt eine Auseinandersetzung
mit der Medizin – nachdem sich Prof. Dr.
Hans-Joachim Hermann als ehemaliger
Chefarzt am Markus-Krankenhaus im vergangenen Jahr das Mittelalter vorgenommen hat, wird er jetzt mit der „Medizin
der Renaissance“, „Licht ins Dunkel“
bringen. Den Abschluss des Vortragsreigens bildet am 29. September Dr. Gerd
Strickhausen, der „Die Wappen derer von
Cronberg“ vorstellt.
Neben den bekannten Märkten und Festen
wie dem äußerst frequentierten mittelalterlichen Markt zu Pfingsten darf man
gespannt sein, ob auch junge Leute den
Weg zur Burg finden, wenn am 22. August die Sängerin KAT aus Frankfurt mit
ihrer neuen Band KATNESS zum rockigen Pop-Konzert einlädt. Und ob sich die
Englischbegeisterten angesprochen füh-
len, wenn das TNT Theatre Britain für
seine Aufführungen in englischer Sprache
auch die Burg Kronberg auserkoren hat
und dort Shakespeares Komödie „Der
Kaufmann von Venedig“ aufführt.
Was die Restaurierung der Burgsäle betrifft, sind die Burgaktiven glücklich,
dass sie diese Saison endlich mit dem
frisch restaurierten Terracottasaal planen
können, der für den Fall, dass bei Außenveranstaltungen auf der Burgbühne
das Wetter nicht mitspielt, ein passendes
Ambiente bietet. Ob der Wappensaal zum
Herbst bereits fertiggestellt ist, wissen
die Burgaktiven zum jetzigen Zeitpunkt
noch nicht. „Die Restaurateure werden
sich die Wandflächen mit den Wappen
noch einmal vornehmen“, erläutert Peukert. Bei genauerer Betrachtung hatten
sie festgestellt, dass nicht alles, was die
Burgmitglieder zunächst für Schmutz auf
den Wänden hielten, tatsächlich auch nur
Schmutz war. „Teilweise hat man zu Zeiten der Kaiserin Victoria mit Pinsel und
Farbe absichtlich eine Patina aufgelegt.“
Und da man sich bei der Restaurierung
streng an die Rekonstruktion der Burg zur
Zeit der Kaiserin Victoria hält, „um einen
nutzbaren, aber keinen Hochglanzsaal zu
erhalten“, wird die Rekonstruktion der
Wandmalereien noch seine Zeit brauchen.
Dafür dürfen sich die Burgfreunde, und
solche, die es noch werden wollen, auf
einen Film aus der Vogelflugperspektive
freuen, der neugierig auf das Burggelände
macht. „Ein Neubürger hat uns das Video
geschenkt“, freut sich Peukert über die gelungene Schau, die bald im Internet über
die Burgseite anzuklicken sein wird. Eine
bessere Werbung für die Burg kann sie
sich kaum vorstellen.
Neue Ausstellung in der
Stadtbücherei und – Kistengeschichten
Mitgliederversammlung der
Bürgerselbsthilfe
Kronberg (kb) – Die Bürgerselbsthilfe Silberdisteln Kronberg e. V. (BSK) lädt ihre
Mitglieder zur diesjährigen ordentlichen Mitgliederversammlung Mittwoch. 25. März um
18 Uhr in den Raum Fuchstanz der Stadthalle
Kronberg ein. Wichtigste Punkte der Tagesordnung sind die Rechenschaftsberichte 2014
des Vorstandes und der Schatzmeisterin mit
anschließender Aussprache. Ferner wird der
Vorstand eine Vorausschau auf die Vereinsaktivitäten geben. Vorstandswahlen finden
bei dieser Mitgliederversammlung nicht statt.
Kronberg (kb) –Die Ausstellung „Vögel“ in
den Räumen der Stadtbücherei zeigt außergewöhnlich detailreiche Zeichnungen zwischen
Kunst und Wissenschaft, geschaffen von
Eleonora Mostafawy, Diplom-Grafikerin und
langjährige wissenschaftliche Zeichnerin.
Viele Jahre war die heute in Kronberg lebende
Künstlerin an unterschiedlichen Institutionen
tätig, unter anderem dem Forschungsinstitut
für Pflanzenkrankheiten und Schädlinge in
Teheran (Iran) und dem Zoologischen Institut der Johann Wolfgang Goethe-Universität
in Frankfurt.
Die Ausstellung ist bis zum 21. März während der Öffnungszeiten der Stadtbücherei
zu sehen.
Unterdessen lädt die Stadtbücherei, Mittwoch, 25. März zu „Kistengeschichten – lesen, erzählen, gestalten“ in die Oberhöchstädter KinderBuchKiste ein. Beginn ist um
16.30 Uhr. Angesprochen sind Kinder ab
4 Jahren. Im Mittelpunkt des Nachmittags
steht einer der großen Bilderbuchkünstler der
Gegenwart Helme Heine. Für seine Bücher,
die in 35 Sprachen veröffentlicht wurden,
erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Viele Jahre lebte er in Südafrika, wo er
ein politisch-literarisches Kabarett gründete,
ging dann nach Neuseeland, seinem heutigen
Wohnort. Er schreibt Hör- und Drehbücher,
führt Regie und schafft Skulpturen und Möbel. Doch immer noch begeistern die abenteuerlichen Geschichten seiner mal mutigen
und ängstlichen, starken und schwachen Helden wie Johnny Mauser, Franz von Hahn und
dem dicken Waldemar große und kleine Leser und zeigen ihnen wie man seinen eigenen
Platz in der Welt findet.
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Tierschutzverein wirbt für
Eier von glücklichen Hühnern
Oberhöchstadt (kb) – Der Kronberger Tierschutzverein ist beim Ostermarkt in Oberhöchstadt Sonntag, 22. März mit einem Infostand vertreten. Mit einem Glücksrad, an
dem kleine und große Tierfreunde drehen
dürfen, werben die Tierschützer mit der Botschaft „kein Ei aus 3 – kaufen Sie kein Ei aus
Quälerei“, die aktuell für das bevorstehende
Osterfest gilt. So wäre es wünschenswert,
dass jeder Verbraucher beim Einkauf ein
klares „Nein“ gegen die Käfighaltung setzt
und nur Eier mit der Markierung 2 = Bodenhaltung, 1 = Freilandhaltung oder am besten
0 = Biohaltung kauft. Mit ein paar Cent
mehr bleibt den Hühnern somit die Qual der
Käfighaltung erspart. Neben jeder Menge Informationen in Sachen Tierschutz gibt es naturgefärbte Hühnereier und selbst gemachten
Eierlikör von freilaufenden Oberhöchstädter
Hühnern.
Stammtisch der „Heckstädter“
Oberhöchstadt (kb) – Der nächste Stammtisch von Heckstadt findet Mittwoch, 25.
März um 19.30 Uhr im Haus Altkönig statt.
Die Idee eines „Oberhöchstädter Sommers“,
einer Reihe von kleinen Veranstaltungen
zum Start in das Wochenende, soll diskutiert
werden. Wie immer sind Gäste beim Stammtisch herzlich willkommen.
Jahreshauptversammlung der
1. Kronberger Laienspielschar
Kronberg (kb) –Die 1. Kronberger Laienspielschar lädt für Donnerstag, 26. März um
19.30 Uhr, zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ins „Posthaus“ am Berliner Platz
ein. Die Tagesordnung enthält die Jahresberichte sowie die Neuwahlen des gesamten
Vorstandes. Ein Ausblick auf das Jahr 2015,
den Laternenwegen, zahlreichen geplanten
Auftritten – nicht zuletzt dem Mundartabend
im Juni auf der Burg – stehen außerdem auf
dem Programm. Anträge zur Tagesordnung
können schriftlich an die erste Vorsitzende
eingereicht werden. Die 1. Kronberger Laienspielschar und ihre Nachtwächter möchten
jetzt schon darauf aufmerksam machen, dass
sich im diesjährigen Terminplan der Laternenwege ein Fehler eingeschlichen hat: Die
Führung im Oktober findet Samstag, 17.
Oktober statt (die Flyer und Plakate geben
den 18. Oktober an). Aktuelles, Interessantes & Informatives zur 1. Kronberger Laienspielschar, den Laternenwegen und dem
Märchenweg, Kronberger Mundart und der
Verbundenheit zu Kronberg finden Interessierte auf der Homepage www.kronbergerlaienspielschar.de. Der Chor der Laienspielschar freut sich immer über Verstärkung in
allen Stimmlagen. Bei Interesse einfach bei
den Proben Donnerstagabends um 19.30 im
DonBosco Saal, Katholisches Pfarramt St.
Peter & Paul, vorbeischauen.
Donnerstag, 19. März 2015
Kronberger Bote
KW 12 - Seite 3
– Anzeige –
Juristen-Tipp
Scheidungs-Ratgeber
Teil 8: Vermögen: Alles wird geteilt?
„Alles was wir an Vermögen besitzen, wird geteilt.“ Ein Irrtum, der anlässlich der Trennung und Scheidung zu unerfreulichen Ergebnissen führen kann. Wer den gesetzlichen
Güterstand gewählt und keinen Ehevertrag geschlossen hat,
lebt in einer sog. Zugewinngemeinschaft. Sie ist keine Vermögensgemeinschaft. Jeder ist Inhaber des Vermögens, das
auf seinen Namen verwaltet wird. Es kommt also zunächst
darauf an, wer beispielsweise als Eigentümer im Grundbuch
steht oder auf wessen Namen das Sparbuch oder das Aktiendepot geführt wird. Gleiches gilt für Schulden gegenüber der Bank oder anderen Gläubigern. Eine gemeinsame
Haftung besteht nur dann, wenn der Darlehensvertrag von
beiden Eheleuten unterzeichnet wurde.
Der Zugewinn, also das „Plus“, das ein jeder Ehegatte während der Ehe erwirtschaftet hat, wird nach dem Gesetz erst
anlässlich des gerichtlichen Scheidungsverfahrens festgestellt und dann ausgeglichen. Vor diesem Stichtag liegt das
Trennungsjahr. Jede Veränderung der Vermögensverhältnisse oder des Vermögensbestandes wirkt sich unmittelbar auf
die Zugewinnausgleichsansprüche aus. Durch eine einvernehmliche notarielle Vereinbarung können Sie den Zugewinnausgleich auch vor der Scheidung regeln. Lassen Sie sich
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Andrea Peyerl
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Fortsetzung am 2. April 2015.
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Geschichte lebendig machen: Rainer
Prinz von Hessen besucht Schüler
Schönberg (kb) – Wer war die Frau, deren
Namen unsere Schule trägt? Diese Frage stellten sich auch die Schüler der Viktoria-Schule.
Im Sachunterricht hatten sie schon viele Informationen gesammelt, aber hier und da gab
es immer wieder Momente, in denen einem
die Bücher nicht mehr weiterhelfen konnten. Woher nun die Informationen nehmen?
Schnell wurde klar, dass hier nur ein Kenner
Viktorias weiterhelfen kann. Rainer Prinz
von Hessen, ein Urenkel der Kaiserin Friedrich, folgte dem Ruf der Kinder und stellte
sich am 16. März ihren Fragen. Dazu hatten
sich alle Schüler im Foyer der Schule versam-
melt und lauschten seinen Ausführungen. Es
war spannend zu hören, wie Viktoria so als
Schülerin war, wie sie ihren Mann Friedrich
III kennenlernte und wie sie ihre fortschrittlichen Gedanken in Kronberg umsetzen konnte
und hierbei nicht nur Gutes für die Kinder der
Viktoria-Schule tat. Rainer Prinz von Hessen
berichtete zum Abschluss auch davon, dass
der Besitz einer Schiefertafel in seiner Schulzeit nichts Selbstverständliches war. Er selbst
hatte leider keine. Aber hier konnte Abhilfe
geschaffen werden, denn als kleines Dankeschön erhielt er von der Schulleiterin Claudia
Opsomer eine solche überreicht.
Kita Schöne Aussicht bittet
um Ostermarkt-Kuchenspende
„Friday special“ mit der
Bluesband: „Delta Whisky“
Oberhöchstadt (kb) – Der Förderverein der
Kindertagesstätte Schöne Aussicht richtet in
diesem Jahr wieder das Kaffee- und Kuchenbuffet beim Oberhöchstädter Ostermarkt im
Haus Altkönig aus. Der Markt mit viel österlichem Schmuck und Kunsthandwerk findet
Sonntag, 22. März von 10 bis 17 Uhr statt.
Das Kuchenbuffet erfreut sich jedes Jahr
großer Beliebtheit – hier kann man leckeren
selbst gemachten Kuchen kaufen. Der Erlös
aus dem Verkauf der etwa 60 Kuchen kommt
den Kindern der Kita Schöne Aussicht zugute. Der Förderverein nutzt seine Erlöse, um
der Kita Spielzeug, Veranstaltungen und Ausflüge zu ermöglichen, die sonst nicht denkbar
wären. Deshalb freut sich der Förderverein
über jede Kuchenspende, um das große Kuchenbuffett überhaupt stemmen zu können.
Wer die Kindertagesstätte mit einem Kuchen
unterstützen möchten, wird um telefonische
Rückmeldung unter 06173-939633 (Gabi
Krtschil) gebeten.
Schönberg (kb) – Der Verein Creative
Sounds Kronberg (CSK) lädt Freitag, 27.
März um 20 Uhr zum vierten „Friday special“ ins Schimmerich‘s in der Taunushalle, Friedrichstraße 57, Nähe Ernst-Schneider-Platz in Schönberg ein. Als Special
Guest wird „Delta Whiskey“ erwartet, das
„Acoustic Blues Project“ in der Besetzung:
Harald Dewor (Akustikgitarre, Vocals),
Udo Kirschner (Akustikgitarre, Vocals),
Dieter Arnold (Drums), Thomas Dahmen
(Bass), Tillmann Elliesen (Bluesharp) und
Pierre Dvorak (Saxofon). Harald Dewor
schreibt: Die Bluesband um Gitarristen
und Studiomusiker Harald Dewor lässt mit
groovigen Rhythmen die Zeiten des Delta
Blues lebendig werden: Vom archaischen
Gesang der Sklavenarbeit bis zu modernen
Interpretationen, von New Orleans über
Chicago bis Texas. Direkt erfahrbar und
unbedingt tanzbar! Der CSK freut sich auf
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Samstag: 10-13 Uhr
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ATELIER. Mehr als ein Hörsystem.
Im Gespräch mit den Kindern der Viktoria-Schule in Schönberg und ihrer Grundschulleiterin,
Claudia Opsomer: Rainer Prinz von Hessen
Foto: privat
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61476 Kronberg
freier N
Barriere
Seite 4 - KW 12
Kronberger Bote
Stadt stellt Pläne für Baufeld V
am Bahnhof vor
Kronberg (pu) – Auf dem insgesamt zirka 1,2 Hektar großen „Bahnhofsquartier
Baufeld V“ sollen, so die entsprechende
Stadtverordnetenvorlage, 24 Eigentumswohnungen und 36 Mietwohnungen, davon
die Hälfte geförderte Mietwohnungen, entstehen. Insgesamt sind bisher zirka 7.300
Quadratmeter Bruttogrundfläche (BGF) Geschosswohnungsbau geplant. Die ebenfalls
ins Auge gefassten Gewerbeflächen betragen
etwa 1.200 Quadratmeter BGF.
Der Ruf nach „bezahlbarem Wohnraum“
ist laut und hinlänglich bekannt, doch nach
Angaben von Erstem Stadtrat Jürgen Odszuck (parteilos) und Isabell Richter aus dem
Fachbereich Stadtplanung ist Bezahlbarkeit
von Wohnraum ein weitgehend undefinierter
Begriff, sodass die Verwaltung in den vergangenen Wochen unter anderem Zahlen des
hessischen, statistischen Landesamtes und
den aktuellen Wohnungsmarktbericht der Industrie- und Handelskammer herangezogen
hat, um den Begriff „mittleres und unteres
Preissegment“ besser definieren zu können.
Im Verlauf der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt
(ASU) gab Isabell Richter einen detaillierten
Einblick in Überlegungen und die daraus
resultierenden Pläne.
Mehr Single- und Seniorenhaushalte
Den einen oder anderen mag es verblüffen
und wenig schlüssig erscheinen, doch auf
der Grundlage einer Studie des Instituts
Wohnen und Umwelt (IWU) wird nach
den Worten Richters deutlich, dass generell,
auch bei schrumpfenden Bevölkerungszahlen, der Bedarf an Wohnraum in Kronberg
wächst, weil sich sowohl Gesellschaftsformen als auch die Ansprüche an den Wohnraum verändern. So nehmen beispielsweise
Single- und Seniorenhaushalte bei abnehmender Tendenz der Mehrpersonenhaushalte
zu. Dieser Entwicklung hinkt der Kronberger
Wohnungsmarkt akut hinterher. Auffällig
sei, so Richter, auch das strukturelle Defizit
bei der Versorgung der einkommensschwachen Bevölkerungsschichten mit Wohnraum. Die zahlreich vorliegenden Anträge
auf Sozialwohnungen bei der Stadt Kronberg
könnten bereits zum jetzigen Zeitpunkt nicht
befriedigt werden, ein Herausfallen aus der
Bindung von knapp 30 Prozent der aktuell
belegten geförderten Wohnungen bis 2017
sowie die aktuellen Flüchtlingsströme und
die daraus resultierenden Folgen verschärften die prekäre Situation zusätzlich. Sie sieht
dringenden Handlungsbedarf.
Dem aktuellen Wohnungsmarktbericht der
IHK zufolge liegt in Kronberg der Preis für
Eigentumswohnungen pro Quadratmeter im
Neubau zurzeit bei 3.200 Euro, der einer
Mietwohnung im Neubau bei 11 Euro pro
Quadratmeter. Bei der Frage, wie teuer eine Wohnung sein darf, berücksichtigt die
Stadtplanung, dass die monatliche Belastung
maximal 30 bis 35 Prozent des Nettoeinkommens umfassen sollte. Unter Ansatz
des aktuellen Wohnungsmarktberichts kostet
eine 60 Quadratmeter große Zwei-ZimmerWohnung derzeit etwa 192.000 Euro, der
Mietpreis liegt bei 660 Euro Kaltmiete und
900 Euro Gesamtwohnkosten. Für einen
„Otto Normalverbraucher“-Haushalt mit
einem mittleren Einkommen hat dies zur
Folge, dass allein für die Nettokaltmiete 35
Prozent des Einkommens benötigt werden,
für die Gesamtwohnkosten etwa 45 Prozent.
Planerische Stellschrauben
Ohne ein zusätzliches Drehen an planerischen Stellschrauben wie etwa die bereits mehrfach von Erstem Stadtrat Jürgen
Odszuck erwähnte Reduktion erforderlicher
Stellplätze entsprechend des tatsächlichen
Bedarfs bei Neubauten wird es folglich
nicht stemmbar sein, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Die Stadt verweist in diesem Zusammenhang auf die direkte ÖPNVAnbindung und die mögliche Nutzung von
Car-Sharing. Nach Aussage der Stadt spielen
außerdem das Verhältnis von Wohnfläche zu
Zimmern und der Ausbaustandard eine entscheidende Rolle bei der Bildung des Quadratmeterpreises. Staatliche und städtische
Subventionierungen seien weitere Aspekte.
Ein sorgfältig ausgewählter Investor werde,
so die Stadtplanung, gemeinnützig agieren
und Förderprogramme abschöpfen. Seitens
der Stadt könne durch den Preis des Baugrundstücks und der Festlegung des Wohnungsmixes eingegriffen werden.
Die Anzahl der entstehenden Wohneinheiten (WE) auf dem Baufeld V wird dagegen
durch die Dichtevorgaben des regionalen
Flächennutzungsplans geprägt. So sind im
Einzugsbereich vorhandener und geplanter S- und U-Haltepunkte 45 bis 60 WE je
Hektar Bruttobauland vorgesehen. Der Rahmenplan für das Bahnhofsquartier setzte für
das Baufeld V zirka 60 WE an, jedoch wurde
bei dessen Beschluss durch das Parlament
im Juni 2012 noch der Anteil der großen
Wohnungen für Familien mit Kindern höher
angesetzt. Bei der nun avisierten Umsetzung
soll die Anzahl der Wohneinheiten steigen,
da man von kleineren Wohnungen ausgeht.
Dennoch liegt den Berechnungen mometan
ein Mittelwert von 60 Wohneinheiten zugrunde.
Nach Vorstellungen der Stadt soll der Anteil
der neu zu schaffenden 1-Zimmer-Mietwohungen 30 Prozent betragen, für ZweiZimmer-Wohnungen 45 Prozent, 20 Prozent für Drei-Zimmer-Wohnungen sowie je
fünf Prozent für Vier-Zimmer-Wohnungen
und mehr als Vier-Zimmer-Wohnungen.
Bei den Eigentumswohnungen sind es nach
momentanem Stand der Dinge 55 Prozent
Zwei-Zimmer-Wohnungen, 25 Prozent
Ein-Zimmer-Wohnungen, 15 Prozent DreiZimmer-Wohnungen und 5 Prozent VierZimmer-Wohnungen. Die Wohnungsgrößen
werden mit bis 45 Quadratmeter bei Wohnungen für eine Person, bis 60 Quadratmeter
bei Wohnungen für zwei Personen und 12
Quadratmeter für jede zusätzliche Person
angegeben. Wie Erster Stadtrat Jürgen Odszuck (parteilos) ausdrücklich erwähnte, spiegelt das Ergebnis dieses Wohnungsmixes
ausschließlich die reine Bedarfsbetrachtung
wider und wurde nicht anhand von politischen Zielsetzungen entwickelt. Man wolle
mit diesem Vorschlag „Gesellschaftsschichten bedienen, die in den letzten 20 Jahren zu
kurz gekommen sind“. Nun sei die Politik
gefordert.
Doch die will, das hatte bereits zu Beginn
der Sitzung stellvertretend für die große
Koalition CDU-Stadtverbandsvorsitzender
Reinhard Bardtke unmissverständlich klar
gemacht, über die vorgelegten Pläne noch
ein wenig länger beraten und deshalb wurde
an diesem Abend auch noch nicht über diese
Vorlage sowie die betreffend Schillergärten
abgestimmt.
Coaching für junge Menschen im
Jugendzentrum Oberhöchstadt
Oberhöchstadt (kb) – Schüchternheit, Hemmungen, (Prüfungs-) Ängste, Lernblockaden,
Chaos im Kopf, Stress, Liebeskummer, etc.,
sind Zustände, die blockieren. Junge Menschen fühlen sich dann oft noch hilfloser, da
ihnen die Erfahrung im Umgang mit diesen
Zuständen schlicht fehlt. Und das in einer
Phase geistigen und körperlichen Umbaus,
in der das Gehirn einer Langzeit-Baustelle
gleicht, der Pubertät. Und obendrein noch
Prioritäten setzen, vernünftige Entscheidungen treffen, Konsequenzen einschätzen? Wie
wäre es jetzt mit Gelassenheit, Selbstvertrauen und einem selbst gesteckten, erreichbaren
Ziel vor Augen? Der Prozess des Coachings
richtet sich nach dem Ziel der/des Jugendlichen, die Methodik entstammt dem NLP.
Es beschreibt neuro-linguistische Programme, also das Zusammenspiel von Wahrnehmung, Gedanken, Gefühlen, Sprache und den
Verhaltensweisen. Wird an einem Element
dieses Zusammenspiels gearbeitet, beginnt
die Veränderung – und die ist leicht! Das
Coaching-Angebot ist kostenlos und richtet
sich an Schüler ab zwölf Jahren, Jugendliche
und junge Erwachsene. Für Antworten und
Terminvereinbarung ist Andreas Ramp (Dipl.
Sozialarbeiter, NLP-Master / DVNLP), Mitarbeiter der Kommunalen Jugendförderung
Kronberg, unter der Mail-Adresse a.ramp@
kronberg.de, telefonisch unter der Telefon
06173-323750, mobil 0176-23506342 zu erreichen oder persönlich im Jugendzentrum
Oberhöchstadt, Am Sportfeld 3.
Donnerstag, 19. März 2015
Leserbrief
Unser Leser, Klaus Becker, Albanusstraße, Kronberg, schreibt zum geplanten
Konzerthallenneubau der Kronberg Academy Folgendes: In seinen Statements
gegenüber dem Kronberger Boten vom 12.
März bezeichnet Herr Knapp die Grünen
als „Bedenkenschürer“. Da ist was dran!
Die Grünen nehmen die Bedenken von
Kronberger Bürgern auf. Sie bedenken
nicht nur die Chancen und Vorteile einer
Konzerthalle, sondern auch die Risiken
und Nachteile. Die Grünen schüren allenfalls die öffentliche Diskussion, die Kronberg dringend braucht. Ihre berechtigten
Fragen an die Academy können die Arbeit
an der Sache nur voranbringen.
Herr Knapp gab bekannt, es sei am 12.
März noch viel zu früh, über Finanzzahlen
zu reden. Doch genau eine Woche später, am 19. März, will die Academy dem
Haupt- und Finanzausschuss ihre Planbilanz für die Konzerthalle zeigen – zum
erstenmal überhaupt nach 19 Monaten des
Tüftelns und Rechnens, denn seit August
2013 sitzt die Academy nach eigener Aussage daran.
Was stimmt denn nun? Ist es wirklich viel
zu früh, über Planbilanzen zu sprechen?
Und wie kann dann die Academy genau
sieben Tage darauf ein solides Finanzkonzept und auch Finanzierungszusagen
vorlegen, also Zahlen und Zusagen, die
einer kritischen Überprüfung standhalten?
Belastbare Zahlen, wie man heute sagt?
Wie passt das zusammen ?
Herr Knapp meinte, die Kronberg Academy habe „bereits 20 Jahre bewiesen,
dass wir keine Geldprobleme haben.“ Bei
allem Respekt vor den künstlerischen Leistungen : Kaufmännisch kann man von der
Vergangenheit der Academy leider nicht
auf ihre Zukunft bei einem riskanten Riesenprojekt schließen. Ein überschaubares
Jahresbudget einzuhalten, mit sehr viel
Freiwilligenarbeit und auch Zuschüssen
aus dem Stadtsäckel, ist das eine. Etwas
völlig anderes wäre es, eine Investition
von mindestens 30 Millionen Euro zu
tätigen.
sDie Investition wäre dramatisch höher
als alles, was bislang „keine Geldprobleme“ verursacht hat. Und obendrein müsste
die Academy, genauer gesagt die separate
Konzerthallen-Betreiber-GmbH, die jährlichen bedeutenden Folgekosten tragen.
Denn Konzerthallen sind in Deutschland
Zuschußgeschäfte. Die Grünen haben die
Academy daher gebeten, ein oder zwei
Beispielprojekte in Deutschland zu benennen. Es sollten sich doch nach so langer
Zeit vergleichbare Konzerthallen nennen
lassen, die dauerhaft ohne Zuschüsse der
jeweiligen Stadt auskommen. Leider wurde kein Referenzprojekt genannt.
Und dann monierte Herr Knapp den „Zeitdruck“, den angeblich ausgerechnet die
Grünen aufbauen. Das ist ein starkes
Stück. Wer hat denn hier den Zeitdruck
künstlich aufgebaut? Doch die Konzerthalle-Befürworter innerhalb und außerhalb der Academy! Sie wollen noch in
der nächsten Sitzungsrunde, im Juni, einen Stadtverordnetenbeschluss erleben,
Leserbrief
Unser Leserin, Regina Krachowitzer, Amselweg, Königstein, schreibt zum Parkchaos
am Opel-Zoo unter dem Titel „Ein guter
Nachbar verhält sich anders“ Folgendes:
Park-Chaos am Opel-Zoo – die letzten Presseveröffentlichungen machen glauben, dass
das Verkehrsproblem allein durch den Mangel an Parkplätzen entsteht. Und dafür sei
Königstein verantwortlich. – Falsch!
Am Verkehrschaos ist der Opel-Zoo nicht
unbeteiligt, im Gegenteil, er fördert es. Der
Unmut der Besucher, der betroffenen Anlieger und einiger Engagierter wird so weit
angeheizt, um die Mandatsträger zu nötigen,
die vom Opel-Zoo gewünschten Ausbaumöglichkeiten samt und sonders durchzuwinken.
Insgesamt drei (!) „Parkwächter“ waren am
ersten fraglichen Sonntag dazu abgestellt, die
vorhandenen Parkflächen effizient zu füllen.
Viel zu wenig, wenn man ähnliche Besucheranstürme an anderen Orten betrachtet. Eine
Verkehrsdurchsage, dass die vorhandenen
Parkmöglichkeiten vollkommen ausgelastet
sind und man mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen soll wie dies zum Beispiel
Aktuell
der „Ja“ sagt zu den noch nicht gründlich
durchgearbeiteten Planungen. Und dabei
haben die städtischen Ausschüsse und
die Stadtverwaltung viele Fragen noch
gar nicht behandelt. Sie sind mitten in
der Arbeit. Keiner darf sie hetzen, wenn
solche Jahrhundert-Entscheidungen vorbereitet werden. Wenn hier jemand was
gegen Zeitdruck hat, dann die mahnenden
Stimmen, die saubere Arbeit verlangen.
Den Ausschüssen wurde zum Beispiel
bislang keine Vergleichsrechnung vorgelegt, wie sich eine Konzerthalle auf die
Veranstaltungstermine, Auslastung und
Finanzlage der Stadthalle am Berliner
Platz auswirken würde und damit auf den
städtischen Haushalt und das Kronberger
Kulturleben. In der Stadthalle sollen ja
auch weiterhin Veranstaltungen stattfinden. Die Ausschüsse haben sich auch noch
nicht mit der Frage befasst, wo denn die
Besucher der Stadthalle parken sollen,
wenn dort zeitgleich zur Konzerthalle
eine Abendveranstaltung stattfindet. Denn
nach Aussage des Verkehrsgutachters im
Februar 2015 reicht das Parkplatzangebot
in Kronberg, inklusive Hotelgarage und
Tiefgarage Berliner Platz, ganz knapp
für die Veranstaltungen der Konzerthalle
und sonst nichts weiter. Für die Stadthalle
blieben fast keine Parkplätze übrig. Die
Academy plant nach eigener Aussage vom
August 2013 immerhin bei 100 Nutzungstagen 40 bis 50 Veranstaltungsabende pro
Jahr allein für Konzerte, ohne Kongresse.
Auch noch ungeklärt ist die Methode, mit
der die Planbilanz für die Konzerthalle
analysiert werden soll, denn es ist gute
kaufmännische Gepflogenheit, sich nicht
einzig und allein auf diejenigen Unterlagen zu verlassen, die der Bauwillige selber einreicht. Offen sind die Grundstückspreisgestaltung, Autoverkehrsfragen und
vor allem die Risikoabsicherung: Was
passiert, wenn die Konzerthalle in Finanznot gerät? Die Academy geht ja nicht ins
Haftungsrisiko, und ich glaube nicht, daß
die Befürworter mit ihrem Privatvermögen zu haften bereit sind, anders als jeder
Häuslebauer.
Zuschlechterletzt wurde kurzfristig für
Montagabend, den 23. März eine Bürgerversammlung in der Stadthalle angesetzt,
wie sie Kronberg noch nicht gesehen hat:
DREI Themen an einem Abend, und als
letztes soll das Riesenthema Bahnhofsgeländebebauung und Konzerthalle und
Hotel drankommen. Das geschieht sage
und schreibe zwei Werktage, nachdem
die Academy zum erstenmal überhaupt
dem Haupt- und Finanzausschuss eine
Planbilanz vorgelegt hat, und ohne dass
wichtige Fragen auch nur durchgerechnet
sind. Wenn das nicht künstlich erzeugter
Zeitdruck ist, eine Alibiveranstaltung, die
Bürgernähe vortäuschen soll, dann will
ich Meyer heißen.
Ob die Academy wohl zu der Bürgerversammlung kommt und zum erstenmal
den Bürgern, auch bei unzureichendem
Planungsstand, Rede und Antwort steht?
Ich bin gespannt und freue mich auf den
Austausch vieler Argumente mit allen.
Aktuell
bei einer Überlastung des Feldbergplateaus
erfolgt – Fehlanzeige. Gar einen kostenfreien
Shuttleservice aus Kronberg anzubieten – illusorisch. Ein Parkdeck – außer Diskussion.
Es ist doch auch viel einfacher, die Sache auf
dem Rücken der Polizei auszutragen. Die hat
dann dafür zu sorgen, dass das Park-Chaos
nicht gänzlich außer Kontrolle gerät. Doch
keine Sorge, kein einziges Fahrzeug wird
abgeschleppt, mag es auch noch so verkehrswidrig parken – warum eigentlich nicht?
Gewinnmaximierung um jeden Preis, so
könnte man die Strategie des Opel-Zoos
zusammenfassen. Ob Wald, ob Wiese, ob
Anwohner, alles muss sich den Interessen des
Opel-Zoos unterordnen. Der letzte Streifen
Natur wird mit allen Konsequenzen zugeparkt, die Gesundheit der Anwohner leidet
unter dem zusätzlichen Verkehrslärm und
Autoabgasen sowie Staus, die weit über den
Falkensteiner Stock und den Königsteiner
Kreisel hinaus reichen. Was kümmern einen
echten Tierfreund schon rund 3.500 zusätzliche Fahrzeuge! Die letzte Ausbaustufe des
Opel-Zoos ist noch nicht erreicht …
Donnerstag, 19. März 2015
Kronberger Bote
KW 12 - Seite 5
Taschenlampenführung auf der Burg
Führung zu den Raubtieren
im Opel-Zoo
Wenn es nach der Beliebtheit ginge, könnten an jedem Wochenende auf der Burg Taschenlampenführungen stattfinden. Doch nur zum Anfang und am Ende der Saison ist es gegen
20 Uhr noch beziehungsweise schon düster genug für die besondere Stimmung, die diese
Burgbesichtigung ausmacht. Für die Führung am 21. März um 21 Uhr sind noch wenige
Plätze frei – wer sich schnell anmeldet, kommt in den Genuss, im Schein von Taschenlampen die Innenräume der Burg zu sehen. So manches spannende Detail, das bei Tageslicht
unbemerkt bliebe, wird auf diese Weise sichtbar. Und ein wenig spuken könnte es auch. Die
Teilnahme an der Taschenlampenführung kostet 7 Euro / ermäßigt 3,50 Euro. Treffpunkt
ist am Kassenhaus vor dem Burgtor. Bitte warm anziehen, denn es ist noch kühl in den
Räumen, und unbedingt eine Taschenlampe mitbringen! Anmeldungen bitte per E-Mail an
herbert.heinke@t-online.de
Foto: privat
Im Monat März geht es bei der öffentlichen Führung im Opel-Zoo, Samstag, 21. März um
15 Uhr zu den europäischen Raubtieren. Luchs, Europäische Wildkatze und Europäischer
Nerz sind möglicherweise nicht so spektakulär wie Tiger, Löwe und andere Großraubtiere
aus anderen Kontinenten, aber auch ihr Bestand ist teilweise stark bedroht und es wird wohl
kaum jemanden geben, der sie bereits in freier Wildbahn gesehen hat. Auch der Rotfuchs –
in Fabeln und Märchen als listig und schlau beschrieben – wird als eines der anpassungsfähigsten Säugetiere vorgestellt. Warum Raubtiere für das Gleichgewicht auch der heimischen
Natur wichtig sind, welchen Lebensraum sie benötigen und in welcher Sozialstruktur sie
leben, all das erfährt man bei der Führung. Die Führung beginnt am Haupteingang; sie ist
kostenfrei, sodass nur der Eintritt in den Opel-Zoo anfällt bzw. die Jahreskarten vorgezeigt
werden müssen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Foto: Archiv Opel-Zoo
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Seite 6 - KW 12
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. März 2015
Bundesrepublik würdigt Helga
Schorrs Einsatz für die Jugend
Evelyne Leandro (links) erzählte auf Einladung der Stadtbücherei und Juliane von Gordon
(rechts), Geschäftsführerin des Vereins „Nepra“, von ihrem Kampf gegen Lepra, einer fast
vergessenen Krankheit.
Foto: privat
Tagebuch einer geheilten
Leprakranken berührt das Publikum
Kronberg (kb) – In der Stadtbücherei fand auf
Einladung der Stadtbücherei und des Leprahilfevereins Nepra eine besondere Lesung statt.
Die gebürtige Brasilianerin Evelyne Leandro,
die seit 2010 in Berlin lebt, las aus ihrem Buch
„Ausgesetzt. Oder der Kampf mit einer längst
vergessen Krankheit“ und berührte mit ihrer
sehr persönlichen Erzählung über ihre schwere
Erkrankung die 25 Besucher, die sich in der
Stadtbücherei eingefunden hatten.
Evelyne Leandro wurde in einer kleinen Stadt
im Norden Brasiliens in mittelständischen Verhältnissen geboren. Nach ihrem Studium der
BWL lernte sie ihren deutschen Mann, einen Entwicklungshelfer, kennen. Gemeinsam
entschieden sie sich im Januar 2010 nach
Deutschland überzusiedeln. Evelynes Mann
fand schnell eine Stelle als Lehrer, während
sie zunächst die deutsche Sprache lernte und
sich mit der neuen Umgebung vertraut macht.
Im März 2011 fand sie nach intensiver Suche
auch eine Anstellung und das Paar hatte sich
einen kleinen Freundeskreis aufgebaut. Evelyne begann sich wohlzufühlen und war gerade
„angekommen“ in ihrer neuen Heimat, als
sie Ende September 2011 Flecken auf ihrem
Körper entdeckte. Die Ärzte wussten zunächst
nicht, womit sie es zu tun hatten. Erst viele
Untersuchungen später bekam Evelyne dann
im Januar 2012 die erschreckende Diagnose:
Sie hatte Lepra. Die Krankheit, die man hier
wie die Pest ins Mittelalter oder in die unzivilisierte Welt verdrängt, traf die junge Frau
knallhart und ohne Vorwarnung. Zunächst
kämpfte Evelyne vor allem mit der Akzeptanz
ihres Schicksals. Womit habe ich das verdient?
Warum ausgerechnet eine solche Krankheit?
Diese Fragen quälten sie sehr, insbesondere
weil sie sich nicht erinnern konnte, je mit einem Leprakranken in Kontakt gekommen zu
sein.
Evelyne Leandro hatte eine der stärksten Formen der Lepra. Die vielen Bakterien, die sich
in ihrem Körper angesammelt hatten, wollten trotz massiver Antibiotika-Therapie nicht
schnell weichen. Zu allem Übel bäumte sich
ihr eigener Körper gegen die Heilung auf, eine
Immunreaktion nach der anderen erschwerte
die Therapie, berichtete sie. Nach einer langen
Zeit mit massiven Schmerzen, dem Leben
mit einem unschönen Äußeren, Ängsten und
Sorgen, gelang es Evelyne Leandro schließlich, die Krankheit anzunehmen und neben
der körperlichen Heilung auch die seelische
voranzubringen. Das Buch sei ihr dabei eine
große Hilfe gewesen, verrät sie dem berührt
lauschenden Publikum. Es zu veröffentlichen
sei kein einfacher Schritt gewesen, doch wollte
sie, dass ihre Erkrankung einen „Sinn“ habe:
nämlich auf die Betroffenen der stark vernach-
lässigten Krankheit aufmerksam zu machen.
Evelyne musste ihr Leben für fast zwei Jahre
„aussetzen“ und muss noch immer mit Folgen
der Erkrankung leben und mit den weiteren Immunreaktionen rechnen. „Ausgesetzt“
im Sinn von diskriminiert wurde sie aber in
Deutschland so gut wie nicht. Nur einmal, als
sie nämlich bei der Rentenversicherung eine
Reha beantragte, mit der Begründung abgelehnt wurde, dass sie ohnehin ein „verlorener
Fall“ sei und doch lieber sofort in Rente gehen
solle. Wohlgemerkt, ohne bereits Rentenansprüche in Deutschland erworben zu haben.
Das Thema der sozialen Ausgrenzung von
Leprabetroffen war nichts desto trotz wichtiger
Bestandteil der Diskussionsrunde, die Juliane
von Gordon, Geschäftsführerin von Nepra, im
Anschluss an die 30-minütige Lesung moderierte. Gordon berichtete von dem Schicksal
der von Lepra betroffenen Menschen in Nepal
und anderen Entwicklungsländern, die zusätzlich zu der schweren Erkrankung massive
Diskriminierung aushalten müssen. Eine Problematik, der der Verein Nepra entgegenwirkt:
Durch reintegrative Maßnahmen und Aufklärungsarbeit, vor Ort und hier in Deutschland,
wo das Thema und somit die betroffenen Menschen nur wenig öffentliche Aufmerksamkeit
bekommen. Insbesondere seitdem die Krankheit seit Anfang der 80er-Jahre heilbar ist.
Weltweit leben heute zirka 4 Millionen Menschen mit oder an den Folgen von Lepra. Diese
verhältnismäßig geringe Anzahl an Menschen
sowie die Tatsache, dass die Erkrankung vorrangig in armen Regionen der Welt auftritt,
führen dazu, dass nur unzureichend finanzielle
Mittel zur Erforschung und Behandlung der
Krankheit sowie für Aufklärungsarbeit zur
Verfügung gestellt werden. Dies birgt viele
Risiken, wie auch eine erneute Ausbreitung
der Krankheit, gegen die bis heute kein Impfstoff gefunden werden konnte. „In Brasilien,
wie auch andernorts in der Welt, ist die Zahl
der Erkrankten seit Anfang der 80er-Jahre stetig zurückgegangen und erreichte das WHOZiel von weniger als einen Erkrankten pro
10.000 Personen. Daraufhin vernachlässigte
die Brasilianische Regierung das Thema und
verzichtete auf weitere Aufklärung, was dazu
führte, dass die Zahlen nun wieder angestiegen
sind“, erklärte dazu Evelyne Leandro. Indem
die WHO eine Liste sogenannter „vernachlässigter Krankheiten“ führt, zu denen auch
Lepra gehört, möchte sie auf diese Problematik
aufmerksam machen. Diese sollen auch Thema
bei den kommenden G7 Gesprächen sein.
Weitere Infos zum Thema auch unter www.
nepra.de und bei Juliane von Gordon als Ansprechpartnerin unter der Telefonnummer
0176-23150266.
SDW trifft sich zur
Mitgliederversammlung
Wählerverzeichnis der
evangelischen Kirche liegt aus
Kronberg (kb) – Die SDW Kronberg lädt
ihre Mitglieder Freitag, 20. März ab 19 Uhr
ins Vereinshaus zur diesjährigen Mitgliederversammlung ein. Nach den Berichten des
Vorstandes für das abgelaufene Geschäftsjahr wird der Halbjahresplan für das erste
Halbjahr 2015 vorgestellt. Anschließend soll
der Abend in gemütlicher Runde und mit
guten Gesprächen ausklingen.
Oberhöchstadt (kb) – Der Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde
Oberhöchstadt gibt hiermit bekannt, dass ab
29. März bis zum 13. April für alle Gemeindemitglieder in Oberhöchstadt von Montag
10 bis Mittwoch 13 Uhr und Donnerstag
von 12 bis 16 Uhr die Möglichkeit zur
Einsichtnahme in das Wählerverzeichnis
besteht.
Schönberg (mw) – Viele Jahrzehnte lang
hat sich Helga Schorr, die seit 1976 mit
ihrem Mann und ihren beiden Töchtern
nach Schönberg kam, auf vielfältiger Weise
innerhalb und außerhalb Kronbergs für das
Gemeinwohl engagiert. „Ihr unermüdliches
und beispielgebendes Wirken ist vergangene Woche durch die Verleihung des Verdienstordnens der Bundesrepublik gewürdigt worden, den ihr Landrat Ulrich Krebs
feierlich überreichte. Die Hauptrolle in ihrer
ehrenamtlichen Laufbahn – die studierte
Betriebswirtin blieb nach der Geburt ihrer
beiden Töchter 1964 und 1965 zu Hause –
spielte dabei zweifelsohne die Jugendarbeit:
Bereits vor dem Umzug nach Kronberg hatte
sich Helga Schorr für den Verein für „Internationale Jugendarbeit“ (ijv) eingesetzt, der
sich unter anderem für die Beratung, Vermittlung, Begleitung und Qualifizierung von
ausländischen und deutschen Au-Pairs kümmert. „Schorr war von 1972 bis 1976 Mitglied im Vorstand des Ortsverbands Nürnberg und nahm dabei maßgeblichen Einfluss
auf die inhaltliche Beratungs- und Begleitungsarbeit der Mitarbeiterinnen“, so heißt
es in der Begründung für die Entscheidung
des Bundespräsidialamtes, Helga Schorr die
Verdienstmedaille des Verdienstordens der
BRD zu verleihen. Sie organisierte dort
Austauschtreffen und Tagungen für Aupair-Beraterinnen und Veranstaltungen des
Vereins. Den Aufgaben, denen sie sich seit
dem Umzug nach Schönberg im Vorstand
des „ijv“-Ortsverbands Oberursel / Frankfurt zunächst als Vorstandsmitglied, von
1986 bis 2011 schließlich als Vorsitzende
widmete, ist der 80-Jährigen, auch heute als
Ehrenmitglied noch eine Herzensangelegenheit. „Das Thema ist heute genauso wichtig
wie damals“, weiß sie und macht sogleich
Werbung für ihr Anliegen, sich selbst beim
„ijv“ nach seinen Fähigkeiten einzubringen.
„Wir leben schließlich in einer Demokratie“, sagt sie, „und die lebt vom Mitmachen.
Wenn keiner mitmacht, bricht sie zusammen.“ Schorr bemühte sich jahrzehntelang,
ihre Stärken als Vorbild einzusetzen: Der
Verein hatte bis 2006 die Trägerschaft für
ein Wohn- und Begegnungszentrum für junge Menschen aus dem Ausland. „Ich bin
Betriebswirtin durch und durch“, gesteht
sie. Ihr lag das Organisatorische und ein
vernünftiger Umgang mit den Kosten war
für sie eine Selbstverständlichkeit. Als das
Wohnheim in Bommersheim aus Kostengründen abestoßen werden muss, gelingt
ihr die Neuausrichtung des Vereins mit der
Gründung des Projekts „JUSTAment“, bei
dem Haupt- und Realschüler rechtzeitig vor
ihrem Abschluss an den Schulen über das
Fach „Arbeitslehre“ ehrenamtlich von Seniorpartnern begleitet und unterstützt werden. 2008 an der Erich-Kästner-Schule in
Oberursel gestartet, arbeiten heute rund 50
ehrenamtliche Seniorpartner mit verschiedenen Schulen in Oberursel, Bad Homburg
und auch in Königstein zusammen. „Die
Schüler werden von unseren Seniorpartnern,
die allesamt eine erfolgreiche Berufslaufbahn hinter sich haben, in Kleingruppen auf
das Berufsleben vorbereitet“, erzählt sie.
Die Ehrenamtlichen nutzen ihre Netzwerke beispielsweise bei der Vermittlung von
Praktika, helfen bei der Vorbereitung von
Bewerbungen oder Bewerbungsgesprächen
und erarbeiten mit den Schülern ein StärkenSchwächenprofil. „Es kann auch sein, dass
sie sie darin stärken, noch länger auf der
Schule zu bleiben“, so Schorr. Oftmals fehle
ihnen einfach der Mut oder der Rückhalt von
zu Hause zum Weiterlernen, weil den Eltern
selbst die nötige Bildung fehlt. Gerade im
Zeitraum der Puberät, in der sich die Schü-
lerinnen und Schüler der Klassen sieben bis
zehn befinden, könnten die Seniorpartner als
neutrale Vermittler oftmals einfacher Türen
öffnen, die Eltern und Lehrern vielleicht
verschlossen bleiben.
Wer sich also einbringen will, der kann
sofort anfangen beim ijv-Frankfurt, der
mit seinem Projekt „JUSTAment wieder in
Oberursel ansässig ist. „Wir freuen uns über
Mitstreiter“, so Schorr. Jeder könne sich
nach seinen Kapazitäten einbringen und erfährt selbstverständlich Hilfestellung bei der
Einarbeitung durch die anderen Mitglieder
Für ihr vielfältiges ehrenamtliches Engagement wurde Helga Schorr die Verdienstmedaille des Verdienstordens der BRD verliehen, hier die feierliche Übergabe durch
Landrat Ulrich Krebs im Landratsamt.
Foto: privat
und wird auch für seine Aufgaben geschult.
Helga Schorr selbst hat sich auch noch an
vielen anderen Stellen gerne eingebracht:
Sie gehörte 20 Jahre lang dem Vorstand des
Kronberger Kulturkreises als Schriftführerin
und Schatzmeisterin an, war jahrelang für
die CDU Kronberg aktiv, eine Zeit lang auch
als Stadtverordnete und Ortsvorsteherin und
gehörte zu den Mitbegründern der Wählergemeinschaft „Kronberg für die Bürger“,
deren Mitglied sie bis heute ist.
„Nebenbei“ war sie von 1997 bis 2004 als
Hauptschöffin beim Landgericht Frankfurt
tätig und war beim Schiedsgericht Hochtaunus in Bad Homburg zwölf Jahre lang
ebenfalls als Schöffin um die Schlichtung
von Streitigkeiten bemüht.
In ihrer Freizeit hat die gebürtige Berlinerin
und Oma dreier Enkel eine weitere Leidenschaft entwickelt: Die Malerei. „Ich habe
unzählige Aquarelle und Acrylbilder gemalt,
aber auch Radierungen angefertigt“, erzählt
sie. Sie hat ihre Stillleben, Blumen- und
Landschaftsbilder in der Receptur, aber auch
in Königstein und Frankfurt in zahlreichen
Ausstellungen zeigen können. „Nachdem
ich aus den Aktivitäten für die Jugendlichen
seit 2012 draußen bin, freut es mich jetzt,
in Rückbesinnung auf all die Jahre Einsatz,
dass es keine großen Niederlagen gab, sondern alles in allem sehr gut gelaufen ist“, so
Schorr über ihre Vorsitzjahre beim „ijv“.
„Das liegt natürlich an vielen Menschen im
Verein, wir waren einfach ein gutes Team!“
Und auch, wenn es nicht ihre Art ist, um
ihre Arbeit Aufhebens zu machen: „Natürlich freue ich mich über die Wertschätzung,
die ich jetzt noch für meine ehrenamtlichen
Aufgaben erfahren habe.“
Vereinsring will sich Tipps für die
Pressearbeit einholen
Kronberg (kb) – In der Stadthalle Kronberg
findet am Dienstag, dem 31. März um 19.30
Uhr die erste Versammlung dieses Jahres des
Vereinsrings Kronberg statt. „Wir wollen
auf dieser Sitzung die Pressearbeit in den
Vereinen in den Fokus stellen und konnten
dafür Boris Schöppner, Fotograf und Journalist, gewinnen, der uns sicher wertvolle
Tipps geben kann“, berichtet der Vorsitzende des Vereinsrings, Hans-Willi Schmidt.
Weitere Themen werden die Integration der
Kronberger Flüchtlinge und wie die Vereine
helfen können sowie das 25-jährige Bestehen
des Vereinsring Kronberg im nächsten Jahr
sein. Hierzu sollten die ersten Ideen für eine
gemeinsame Veranstaltung der Mitgliedsvereine „Vereine für Vereine“ gebündelt
werden. Alle Mitgliedsvereine sind zur Vereinsringversammlung sehr herzlich eingeladen, Interessierte und Gäste sind herzlich
willkommen. Weitere Informationen unter
www.vereinsring-kronberg.de.
Donnerstag, 19. März 2015
Kronberger Bote
TVO sieht sich kurz vor Saisonbeginn
gut aufgestellt
Oberhöchstadt (kb) – Nachdem die Mitgliederversammlung im letzten Jahr wegen eines Wasserschadens in die Stadthalle verlegt
werden musste, traf man sich in diesem Jahr
wieder wie gewohnt im Clubhaus des TVO.
Der erste Vorsitzende Lars Pollmüller, lobte
zunächst die harmonische Zusammenarbeit
innerhalb des Vorstandes aber auch mit den
verschiedenen Gremien wie der Baukommission oder dem Festausschuss. Er berichtete weiter von der Finanzsituation, die im
Vergleich zum Vorjahr sogar noch verbessert
werden konnte, von den stabilen Mitgliederzahlen, dem Sportbereich, in dem sich die
Erwachsenen-Mannschaften zwar nicht ganz
so erfolgreich präsentierten – es gab im letzten Jahr keinen Aufstieg zu vermelden, dafür
jedoch die Jugendlichen mit ihren tollen Leistungen, sei es bei Kreis-, Bezirks- oder den
Hessenmeisterschaften wesentlich zum positiven Erscheinungsbild des Vereins beitrugen.
Auch wurde festgestellt, dass im letzten Jahr
die Clubmeisterschaften, die in den Jahren
zuvor auf weniger Interesse gestoßen waren,
wieder sehr gut angenommen wurden. Die
breitensportlichen Aktivitäten wie Doppelspaß, Holzschlägerturnier, usw. waren ebenfalls erfolgreich. Es folgte noch eine Auflistung der technischen Arbeiten im letzten Jahr
bevor dann der Kassenwart Jan Döge seinen
Bericht präsentieren konnte. Alle Mitglieder
waren bereits im Vorfeld mit der Einladung,
über die Etat-Planung 2015 informiert worden. Die Zahlen waren also bekannt und entsprechend zügig konnten die wesentlichen
Punkte abgehandelt werden. Die professionell
vorgetragenen Berichte schnell erledigt und
bei der anschließenden Aussprache dazu gab
es keine Meldungen. Die Entlastung des Vorstandes war dann Formsache, ebenso die Beschlussfassung über den kommenden Haushalt. Spannender war da schon der nächste
Tagesordnungspunkt: Es stand die Neuwahl
von Vorstandsmitgliedern an. Während die
Wiederwahl von Sport-, Jugend- und Kassenwart nebst Beisitzern überhaupt kein Problem
darstellte, schien es in der Vergangenheit sehr
schwierig den Posten des technischen Wartes
neu zu besetzen. Peter Ossig, der dieses Amt
seit zwei Jahren ohne Beisitzer ausübte und
bereits vor einem Jahr den Vorstand über sein
Ausscheiden informierte, konnte, ebenso wie
der gesamte Vorstand, trotz großer Bemühungen keinen Nachfolger für diese Aufgabe
gewinnen. So hätte es, wäre auch an diesem
Abend kein Mitglied zur Kandidatur bereit
gewesen, dramatisch werden können. Denn
trotz der engagierten Baukommission, kann
der Verein ohne einen technischen Wart nicht
funktionieren. Glücklicherweise hatte Hans
Jakob Henrich, der an diesem Abend wieder
die Versammlungsleitung übernommen hatte,
vorher mit Jürgen Schneider sprechen und
ihn für die, scheinbar undankbare, Aufgabe
gewinnen können. „Jürgen Schneider, der seit
Jahren der Baukommission angehört und vor
einigen Jahren diesen Posten schon einmal
besetzt hatte, ist in jedem Fall die Idealbesetzung. Als Ingenieur hat er gelernt mit technischen Problemen umzugehen, vor allem aber
gehört er zu denen, die immer ansprechbar
sind und bereit sind anzupacken wenn es erforderlich ist“, so Pressewart Volker Schmitz
Methode, von Hand mit Naturseife und schmutzabweisender Rückfettung
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Der erste Vorsitzende, Lars Pollmüller, präsentiert den Geschäftsbericht. Foto: privat
zu dieser Entscheidung.
Als sein Beisitzer wurde an diesem Abend
Harald Krieger gewählt, bei den Herren 40
aktiv.
Nachdem dann die Kassenprüfer und der
Schlichtungsausschuss neu gewählt waren,
kam es zur Ehrung der langjährigen Mitglieder. „Es ist immer wieder schön zu sehen,
wie viele Mitglieder dem Verein über so viele
Jahre die Treue halten, wie viele bereits seit
30, 35 und 40 Jahren dabei sind“, so Schmitz.
Dass der offizielle Teil der Versammlung bereits vor 21 Uhr beendet war und dass die 14
Tagesordnungspunkte in weniger als eineinhalb Stunden abgehandelt werden, sieht der
Pressesprecher als Beleg für eine gelungene
Vereinsarbeit.
Alle aktuellen Informationen finden Interessierte auf der Homepage des Tennisverein
Oberhöchstadt www.tv-oberhoechstadt.de.
Heckstadt (kb) – Die Hauptversammlung des
Vereins Heckstadt Freunde Oberhöchstadts
findet Donnerstag, 26. März um 19.30 Uhr
im Haus Altkönig, Altkönigstraße 30, statt.
Auf der Agenda steht neben den Vorstandswahlen der Ausblick auf die Aktivitäten des
Vereins in diesem Jahr. Zudem werden, gemeinsam mit Vertretern des Partnerschaftsvereins Porto Recanati, die Überlegungen für
die Umgestaltung des Porto Recanati-Platzes
vorgestellt.
Kronberg (kb) – Sonntag, 22. März ist
es wieder soweit: Die Freunde des Boulespiels treffen sich erstmals in diesem Jahr
auf den Plätzen im Kronthal hinter den
Quellen. Den Bouletreff bietet der Partnerschaftsverein Kronberg - Le Lavandou
bei trockenen Wetter wöchentlich ab 10.30
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KW 12 - Seite 7
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Darlehen in Schweizer Franken – Was kommt nach dem Absturz des Euros?
Eine Mischung aus massiven Zuflüssen aus den Krisenländern
Ukraine / Russland / Griechenland und der Zinssenkungspolitik
der EZB zwang die Schweizer Notenbank am 15. Januar in die
Knie. Sie hat bekanntlich ihr Versprechen und den Kampf aufgegeben, den Euro über 1,20 Schweizer Franken zu halten.
War es die richtige Entscheidung?
Die Schweizer Notenbank hat mit der Aufgabe ihres Versprechens massiv an Reputation verloren. Zwar war der Druck
enorm hoch, aber dennoch wäre es möglicherweise besser
gewesen abzuwarten, welche Wirkung die parallele Senkung
der Zinsen zeigt.
Wer ist vom Absturz des EUR gegen den CHF betroffen?
Bekannt geworden ist der Kommunalkredit der Stadt Essen,
die sich mit EUR 450 Mio. in Schweizer Franken bei einem Kurs
von 1,60 CHF/EUR verschuldet haben. Seither hat die Stadt
nun etwa 40% Währungsverlust erlitten, was eine erhöhte
Rückzahlungsverpflichtung von ca. EUR 150 Mio. bedeutet.
So ergeht es ebenfalls viele Privatpersonen, die aufgrund
der niedrigeren Zinsen in der Schweiz Hypothekenkredite in
Schweizer Franken aufgenommen haben.
Was wird die Folge des starken Frankens sein?
Durch die Stärke des Schweizer Frankens wird die Schweizer
Wirtschaft einen massiven Schaden nehmen. Der Tourismus
bricht bereits wegen der entstandenen enormen Preisunterschiede ein. Exporte werden im Wettbewerb deutlich
verteuert und damit erschwert. Letzteres wird dazu führen,
dass Schweizer Unternehmen in der Schweiz Arbeitsplätze
abbauen und die Produktion im Ausland deutlich ausbauen
werden.
Wie wird sich der Schweizer Franken weiter entwickeln?
Der Einbruch im Tourismus und in den Exporten wird die Nachfrage nach dem Franken deutlich reduzieren. Gleichzeitig
werden Schweizer Unternehmen zum Aufbau ausländischer
Produktionsstätten Euros und andere Währungen kaufen. Diese beiden Faktoren sollten auf Dauer dazu führen, dass sich
die Schweizer Währung wieder merklich abschwächen wird.
Verstärken würde sich diese Entwicklung noch deutlich, falls
sich die Situation in den anfangs erwähnten Krisenregionen
beruhigt.
Fazit: Der Schweizer Franken mutierte zur Fluchtwährung
reicher Griechen und verunsicherten osteuropäischer Oligarchen. Diese Zuflüsse zerstören die Wettbewerbsfähigkeit der
Schweiz. Auf Dauer sollte dieser Umstand wieder zur Schwächung des Frankens führen. Kreditnehmer in Schweizer Franken sollten entsprechend langfristig wieder aufatmen können. Kredite jetzt panisch in Euros zu tauschen, könnte somit
aus den genannten Gründen die falsche Entscheidung sein.
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Seite 8 - KW 12
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. März 2015
Erneute Warnung
vor Enkeltrick
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65 Jahre Kulemann: Kronberger Tradition trifft
englische Tradition
Viele Geschäfte in Kronberg haben bisher bereits ihre Türen für immer geschlossen, auch
Traditionsgeschäfte waren dabei. Nun hat
Kronberg auch eine positive Nachricht aus
dem Einzelhandel zu berichten: Das traditionelle Möbelhaus Kulemann geht neue Wege.
Durch die Partnerschaft mit dem englischen
Hersteller hochwertiger Wohnmöbel und Accessoires, Neptune, erweitert das Geschäft in
der Hainstraße sein bisheriges Sortiment um
traditionell- schlichte, englische Designs rund
um Küche, Tischkultur, Bad, Wohnen, Schlafen
und Garten. „Wir bekamen so viele Anfragen
für diese Küchen im englischen Landhausstil
und erfuhren schnell, dass alle Produkte ausschließlich über sogenannte Stores (Partnergeschäfte) beziehbar sind “, erklärt Hartmut
Kulemann, Inhaber von Möbel Kulemann. Also veränderten die Kulemanns kurzerhand ihr
Angebot und bieten nun ebenfalls englisches
Landhausdesign für Haus und Garten an.
Es gehört eine Portion Mut dazu, neue Wege zu
gehen in einem Alter, wo andere entspannt ihren Ruhestand genießen. „Aber ich bin ohnehin
zu umtriebig, als dass ich untätig herumsitzen
könnte“, erklärt Hartmut Kulemann lachend.
Gegründet wurde das Möbelgeschäft 1950 in
der Katharinenstraße, wo das heutige Kinder-
spielzeuggeschäft ist. Der Möbelhandel mit Möbeln aus Westfalen
florierte jahrzehntelang. 1956 erfolgte der Umzug in die Hainstraße 8,
dem heutigen Standort. Der „Junior“
Hartmut Kulemann übernahm das
Geschäft seiner Eltern vor 40 Jahren
und führt es bis heute gemeinsam
mit seiner Frau Karin. 1981 eröffneten sie die Schreinereiwerkstatt mit
Möbeln aus eigener Herstellung, bis
sie 2007 ihren Geschäftsschwerpunkt auf Küchen umstellten. Im
Jahr 2009 ist Sohn Andreas Kulemann mit in das Geschäft eingestiegen.
„Im Grunde kehren wir jetzt an den
Ursprung unseres Familiengeschäfts
zurück, nämlich den Möbelhandel.
Und das auch noch in unserem Jubiläumsjahr!“, freut sich Karin Kulemann. Denn in diesem Jahr gibt es
das Traditionsgeschäft Möbel Kulemann seit 65 Jahren, ein stolzes Jubiläum für ein Kronberger Geschäft,
das es ,wie andere Geschäfte auch,
sicher nicht immer leicht hat, im Trubel der neuen Geschäftsentwicklung
auf dem richtigen Kurs zu bleiben.
„Mit der Zusammenarbeit mit Neptune und unserem neuen Ausstellungsraum erhoffen wir uns auch
für Kronberg eine Aufwertung des
Einzelhandels und eine weitere Belebung des
Stadtkerns“, betont das Dreierteam.
Das trendig schlichte Design im englischen Stil
passt in der Tat zur Burgstadt und lässt die vergangene Geschichte, die engen Beziehungen
zwischen England und Kronberg durch den
Zuzug von Kaiserin Victoria heute wieder aufleben.
Kommen Sie vorbei und machen Sie sich
selbst ein Bild der eleganten Möbel, Familie
Kulemann berät sie gerne vor Ort in der Hainstraße 8. Weitere Informationen gibt es auch
gerne unter der Telefonnummer 06173-952281.
Kronberg (kb) – Freitagvormittag wurden
der Polizei aus dem Bereich Kronberg mehrere versuchte Enkeltrickbetrügereien gemeldet; in einem Fall waren die Täter leider auch
erfolgreich. Vorgegeben wurde in allen Fällen von einer weiblichen Stimme (geschätztes Alter der Frau 40 bis 60 Jahre alt) die häufig gebrauchte Variante „ ... bei einem Notar
zu sitzen und dringend Geld für den Kauf
einer Eigentumswohnung (in einem Fall für
ein Auto) zu benötigen“. Leider ließ sich
eine 91-jährige Frau hereinlegen und übergab
einer Abholerin eine Münzsammlung. Der
entstandene Schaden steht noch nicht fest.
Die übrigen Taten blieben im Versuchsstadium stecken. Aus gegebenem Anlass verweist
die Polizei auf bewährte Verhaltenstipps:
Fragen Sie immer nach dem Namen eines
Anrufers!Vergewissern Sie sich, ob es sich
tatsächlich um Ihren Verwandten handelt,
Informieren Sie sich bei Ihrer Familie und rufen Sie nur Ihnen bekannte Telefonnummern
an! Vorsicht bei Forderungen nach Bargeld
am Telefon. Legen Sie den Hörer auf, wenn
der Anrufer Bargeld von Ihnen verlangt.
Übergeben Sie fremden Menschen niemals
Bargeld oder Wertsachen. Informieren Sie
bei einem solchen Anruf sofort die Polizei!
Nachrücken in den Ortsbeirat
Kronberg (kb) –Der gewählte Bewerber des
Wahlvorschlages der FDP, Prof. Dr. Allerbeck hat mit Wirkung vom 11. März Mandatsverzicht erklärt, so die Information aus
dem Rathaus. Es rückt somit gemäß Paragraf
34 Absatz 1 Kommunalwahlgesetz in den
Ortsbeirat Kronberg der nächste noch nicht
berufene Bewerber des Wahlvorschlages der
FDP, Hermann Waberer, Obere Höllgasse
3 aus Kronberg nach. Gegen diese Feststellung kann jede/r Wahlberechtigte innerhalb
von zwei Wochen Einspruch erheben. Der
Einspruch ist schriftlich oder zur Niederschrift beim Wahlleiter der Stadt Kronberg
im Taunus, Katharinenstraße 7, einzureichen.
Verkaufsoffener Sonntag
22. März 11 – 17 Uhr
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Verkaufsoffener Sonntag
22. März 11 – 17 Uhr
Verkaufsoffener Sonntag und
Osteraustellung zum Frühlingsstart
Kronberg (kb) – Der Kronberger Einzelhandel nimmt wie in den vergangenen Jahren die Osterausstellung auf der Burg zum
Anlass, im Rahmen eines verkaufsoffenen
Sonntags, 22. März, die Geschäfte im Innenstadtbereich von 11 bis 17 Uhr zu öffnen.
Wie immer bei ihren verkaufsoffenen Sonntagen lassen sich die Geschäftsleute einiges
einfallen, um diesen Sonntag für die ganze
Familie zu einem gemütlichen, entspannten und dabei abwechslungsreichen Sonntagsnachmittags-Bummel durch Kronbergs
schöne Straßen attraktiv zu gestalten: Viele
Geschäfte präsentieren österlichen Schmuck
und Oster-Dekorationen, wie zum Beispiel
Erzgebirge-Volkskunst in der Pferdstraße,
die die beliebten original Blumenkinder in
großer Auswahl anbietet. „Colomba“, traditioneller italienischer Osterkuchen in Form
der Friedenstaube gibt es bei Klingers Delikatessen in der Tanzhausstraße in mehreren
Geschmacksrichtungen.
Eine Frauengruppe – diesmal in Gärtnerund traditionellen Hausfrauenkostümen gewandet – wird Süßigkeiten und bunte Eier an
die kleinen Besucher verteilen. Ein Kinderkarussell dreht in der historischen Altstadt
seine Kreise und ein Clown verzaubert die
Kinder mit Kunststückchen und luftigen
Tierchen. Auch ein leuchtender Blumengruß
wartet auf die Besucher der Innenstadt zum
Frühlingsstart.
„Das kommende Wochenende bietet eine
gute Gelegenheit, die Frühjahrs- und Sommergarderobe mit der aktuellen Mode zu
ergänzen, nach schönen Ostergeschenken
für Groß und Klein Ausschau zu halten
oder sich den lang ersehnten Frühling mit
österlichen Blumen nach Hause zu holen“,
lädt Mandfred Becker von der Gruppe Einzelhandel des Bundes der Selbstständigen
(BDS) ein, in der Burgstadt am Sonntag
„shoppen“ zu gehen.
Kronberger Outlet am 21. und 22. März
Die Initiative von vier Kronberger Fachgeschäften, die sich längst zu einem echten
Publikumsmagneten entwickelt hat, startet
bereits Samstag, 21. März: Es öffnen sich die
Türen der historischen Zehntscheune in der
Tanzhausstraße (Altstadt) für das „Kronberger Outlet“. Damen-, Herren- und KinderModen sowie Damen-Wäsche mit einer breiten Auswahl an hochwertiger Markenware
werden hier zu echten Schnäppchenpreisen
angeboten. Geöffnet ist das Outlet natürlich
auch am verkaufsoffenen Sonntag, an beiden Tagen von 11 bis 17 Uhr. „Wir freuen
uns auf viele Besucher von nah und fern bei
diesem offiziellen Startschuss für die diesjährige Freiluftsaison.“
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Seite 10 - KW 12
Kronberger Bote
Rudolf Scharpings China – ein Land
auf dem Weg des Fortschritts
Schönberg (pf) – Erst am Montagmorgen
war Rudolf Scharping, aus China kommend,
in München gelandet, hatte tagsüber zwei
Termine absolviert und war am Abend Referent beim Schönberger Forum in der evangelischen Markus-Gemeinde, um über China zu
berichten. Seit der Öffnung des Landes durch
Deng Xiaoping 1978/79 hat er China regelmäßig besucht, zunächst in seiner Funktion
als Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz,
später als Bundesverteidigungsminister und
seitdem als Geschäftsführer einer Unternehmensberatung mit Schwerpunkt China, die er
vor über zehn Jahren gründete und bis heute
leitet.
„Kein Land hat in den letzten Jahren in Gesellschaft und Volkswirtschaft so gewaltige
Fortschritte gemacht wie China“, betonte
Scharping. „Aber kein Land hat auch einen
so hohen Preis dafür bezahlt.“ In 18 von 20
Jahrhunderten sei China die stärkste Wirtschaftsmacht der Erde gewesen, sagte er.
Jetzt versuche das Land die Rückkehr zu
dieser Position, die es verloren hatte. Scharping erinnerte daran, dass noch Mitte des
19. Jahrhunderts in China so große Armut
herrschte, dass Millionen Chinesen verhungerten. Demütigungen dieser und ähnlicher
Art wolle es nie mehr erleben.
Deng Xiaoping sei es gewesen, der mit seiner Aussage, Sozialismus sei nicht dazu da,
Armut gemeinsam zu verwalten, sondern
gemeinsam reich zu werden, und seinem berühmten Zitat zum Thema Kapitalismus und
Kommunismus: „Es spielt keine Rolle, ob
die Katze schwarz oder weiß ist, Hauptsache
sie fängt Mäuse“ seine Wende vom kommunistischen Hardliner zum marktorientierten
Pragmatiker bewies.
Mit großer Eloquenz und anhand vieler Beispiele schilderte Scharping China, 28 mal
größer als die Bundesrepublik und mit 1,4
Milliarden Menschen, als Land mit völlig
anderen Gegebenheiten. Kommunale Selbstverwaltung beispielsweise gebe es in China
sehr viel länger als bei uns. Andererseits
sei China keine Demokratie und auch kein
Rechtsstaat, die bürgerlichten Freiheiten der
Menschen eingeschränkt.
Aber die Grenzen seien fließend, sagte Scharping. Überall werde fröhlich demonstriert.
Alleine 2013 habe es im Land, wie er eine
Statistik entnehmen konnte, über 140 000
Demonstrationen gegeben. Tausende von
Menschen gingen auf die Straße und protestierten, vor allem gegen Machtmissbrauch,
Korruption und Umweltsünden.
Vor allem das Thema Umweltschutz treibe die Menschen um. So hätten sich trotz
Verbots Millionen Chinesen im Internet die
Dokumentation einer Journalistin über dieses
Thema angesehen, in dem Unternehmer offen
bekannten, sie hätten zwar die Verpflichtung
zum Umweltschutz, aber niemand habe das
Recht, dies bei ihnen auch durchzusetzen.
Scharping nannte beängstigende Zahlen. So
seien 25 bis 30 Prozent der Flüsse in China
derartig verunreinigt, dass ihr Wasser nicht
einmal mehr zum Bewässern von Feldern zu
gebrauchen sei. Auch das Grundwasser und
die Seen seien massiv verseucht. Und reiche
Chinesen verließen während der Wintermonate das Land, weil wegen des Heizens dann
die Luft am schlimmsten verunreinigt sei.
Er erinnerte aber auch daran, dass es bei uns
noch vor einigen Jahrzehnten nicht viel anders aussah. Blauen Himmel über dem Ruhrgebiet gab es damals nicht und Bodensee
und Rhein waren so verseucht, dass es keine
Fische mehr im Wasser gab. „Erinnern Sie
sich noch an den Umweltminister, der damals
mit einem Neoprenanzug in den Rhein stieg,
um zu demonstrieren, dass man in dem Fluss
wieder baden könne?“, fragte er. „Da waren
wir da, wo die Chinesen jetzt sind“, meinte
er und zeigte sich überzeugt, dass auch China
diese Probleme bald in den Griff bekommen
werde.
Ähnliche Tendenzen sieht er bei den Themen Machtmissbrauch und Korruption. So
gebe es inzwischen in vielen Teilen des
riesigen Landes Bürgerbeiräte, die Beamten
Noten erteilten. Bei schlechten Beurteilungen würden diese nicht mehr befördert. Und
entgegen dem lange gelebten Grundsatz,
wer oben ist, wird nicht belangt, würden in
letzter Zeit überall in China immer häufiger
Machthaber wie hohe Militärs und politische
Führungskräfte verhaftet und ins Gefängnis
geworfen, weil sie korrupt waren und ihre
Macht missbrauchten. Ihm sei immer wieder
von Chinesen in verantwortlichen Positionen
gesagt worden: „Wir sind noch kein Rechtsstaat, aber wir wollen einer werden – helft
uns dabei!“
Die Entwicklung in China, betonte er, müsse
uns schon allein deswegen interessieren, weil
sich das Land in den letzten 30 Jahren vom
mehr oder weniger rückständigen Entwicklungsland zum nach Kaufkraft größten Land
der Erde entwickelt hat. Es sei heute nicht
nur einer der größten Handelspartner unserer
DAX-Konzerne, sondern auch stark in internationalen Friedenstruppen engagiert.
China, so ist er überzeugt, sei ein „lernendes
System“, so drückte er es aus, das entweder
stabil modernisiert oder im Chaos versinkt
– was er für unwahrscheinlich hält. In der
anschließenden Diskussion ging es auch um
Themen wie Kriegsgefahr, die der frühere
Verteidigungsminister nicht sieht, und die
demografische Entwicklung in China. Dazu
berichtete er, dass die Ein-Kind-Politik in
vielen Regionen des Landes bereits abgeschafft sei.
Insgesamt gesehen war es ein Abend mit
einem Referenten, der nicht nur spannend
zu erzählen und seine Zuhörer mit seiner
ausgefeilten Rhetorik zu fesseln wusste, sondern sich obendrein als profunder Kenner
des Landes erwies. Er überraschte mit vielen
Fakten, die bei uns weitgehend unbekannt
sind, weil sie in den Medien gar nicht auftauchen und machte in unterhaltsamen Anekdoten von seinen Erfahrungen mit chinesischen
und deutschen Politikern deutlich, wie unterschiedlich die Mentalitäten in den Ländern
Europas und Asiens sind.
Leserbrief
Unser Leser, Ernst Waldbaur, AltkönigStift, Kronberg, schreibt zur Planung Kammermusiksaal Folgendes: Die Leser Klaus
Becker (3. Juli) und Prof. Dr.-Ing. Dieter
Nelles (10. Juli) haben schon vergangenes
Jahr in eindringlicher Weise die wirtschaftliche Unmöglichkeit dieses Projektes geschildert. Aber blauäugig plant man weiter.
Nach Kronberger Bote Nr. 11 haben nun die
Grünen mit weiteren Argumenten die Alarmglocken geläutet. Damit müssten eigentlich
allen unbedarften Befürwortern die Augen
aufgehen!
Und es gibt noch einen anderen Aspekt:
Ehe ich vor neun Jahren Kronberger wurde,
habe ich einige Jahrzehnte in der Großstadt
Wiesbaden gelebt. Mit einem vielseitigen
Kulturangebot für diese zahlreiche Bürgerschaft. Wie oft aber gibt es dort Kammermusik? – Und dafür steht neben dem vor über
100 Jahren gebauten Kammermusik-Saal des
Kurhauses dann noch der Casino-Saal zur
Verfügung. Zu erreichen für die Bequemen
mit dem PKW niveaugleich aus nahe gelegenen Parkhäusern; die anderen Besucher kommen mit dem Bus, welcher in der Großstadt
natürlich auch abends und sonntags fährt.
Einen Vergleich dazu mit Kronberg kann ich
mir sparen. Welchen der vorwiegend älteren
Aktuell
Musik-Interessenten (die jungen orientieren
sich ja mehr an Rock und Soul) kann man da
zumuten, zwischen KfZ-Abstellung am Berliner Platz und dem Veranstaltungsort über
die sehr steile Bleichstraße zu gehen? Besonders bei Dunkelheit. Das nahe gelegene verkehrswichtige und dazu ökologisch extrem
nützliche Parkdeck am Bahnhof soll ja einem
weiteren fragwürdigen Projekt weichen.
Und von den Eintrittspreisen müsste sich
dann der Neubau des Kammermusik-Gebäudes amortisieren und das Honorar für Künstler. Dazu die Kosten für Reinigung, Heizung
und Wartung herauskommen! Wie oft müsste
da in einem voll besuchten Hause ein Konzert
stattfinden? Vergessen wir dabei nicht, dass
in einigen unserer Senioren-Residenzen in
vernünftigen Abständen gute Kammermusik
geboten wird, für welche auch die Öffentlichkeit Zugang (und nahe gelegene Parkplätze)
hat! – Und schon vorher vom „Kronberger
Boten“ darauf hingewiesen wird.
Ergänzt werden kann das Thema, dass die für
die Jugendarbeit wichtige Villa Winter, als
Jugendzentrum aus Steuermitteln aufwendig
ausgebaut, (welche dafür einen regelmäßigen
Gebrauch gefunden hätte!) dann wegen der
nicht mehr ins Budget passenden Personalkosten aufgegeben worden ist.
Apotheken
Dienste
Nachtdienst-Sonntagsdienst-Feiertagsdienst
Do. 19.3. Pinguin-Apotheke
Avrillestr. 3, Schwalbach
Tel. 06196/83722
Fr. 20.3. Rats-Apotheke
Rathausplatz 16, Eschborn
Tel. 06196/42131
Sa. 21.3. Hof-Apotheke
Friedr.-Ebert-Str. 16, Kronberg
Tel. 06173/79771
So. 22.3. Sonnen-Apotheke
Hauptstr. 74, Eschborn
Tel. 06196/41193
Mo. 23.3. Taunus-Apotheke
Friedr.-Ebert-Str. 4, Schwalbach
Tel. 06196/86070
Di. 24.3. Rats-Apotheke
Borngasse 2, Oberhöchstadt
Tel. 06173/61522
Mi. 25.3. Apotheke am Kreisel
Bischof-Kallerstr. 1A, Königstein
Tel. 06174/9552570
Krimi-Abend mit Olaf
Jahnke in der Bücherstube
Schönberg (kb) – Der Autor Olaf Jahnke arbeitet für den Hessischen Rundfunk in Frankfurt. Er ist in Uelzen geboren und lebt seit
1982 in Hessen. Das Buch „Tod einen Revisors“ spielt in der uns bekannten Rhein-Main
Region und mit den bekannten Klischees.
Der Innenrevisor einer großen Bank wird in
der Königsteiner Psychiatrie tot aufgefunden.
Die Polizei ermittelt nicht. Die Witwe beauftragt den Privatermittler Roland Bernau, den
Mörder zu finden. Der Autor wird lesen und
Fragen beantworten. Der kriminelle Abend
beginnt am 26. März um 19.30 Uhr in der
Kronberger Bücherstube. Der Eintritt beträgt
8 Euro und um Anmeldung wird gebeten.
Nähere Informationen erhalten Interessierte
bei der Kronberger Bücherstube, Friedrichstraße 71, Telefon 06173-5670 oder unter
www.taunus-buch.de.
Keine Wertstoffannahme
am 4. April
Kronberg (kb) – Samstag, 4. April, bleibt
die Wertstoffannahme auf dem Baubetriebshof der Stadtwerke Kronberg geschlossen.
Diabetiker helfen Diabetikern
Kronberg (kb) – Die Selbsthilfegruppe
„Diabetiker helfen Diabetikern“ lädt Mittwoch, 25. März um 19.30 Uhr in den Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1 ein. Zu
Gast ist Prof. Dr. med. Nanette Schloot von
der Lilly Deutschland GmbH mit dem Thema: „Passende Medikamente bei Diabetes“.
Gäste sind gerne willkommen.
Irish Folk Sänger zu
Gast im Recepturkeller
Donnerstag, 19. März 2015
Alphornist Kuhner in
St. Johann
Kronberg (kb) – „Droben in den Bergen“
heißt eines der Stücke, das der Alphornspieler Hans Kuhner für sein Konzert Samstag,
21. März, um 18 Uhr in St. Johann mitbringen wird. Typische alpenländische Weisen
und Tänze sind hier verarbeitet. Kuhner, der
auch selbst für sein Instrument arrangiert
und komponiert, spielt außerdem ein eigenes
Werk über Themen aus Mendelssohns Italienischer Sinfonie sowie ein Gebet von Etienne
Isoz. Organist Bernhard Zosel begleitet nicht
nur an der Orgel sondern bedient droben auf
der Empore auch einige Kuhglocken. Der
Eintritt zu diesem Konzert ist frei. Um 18.30
Uhr gestalten die Knaben des Kinderchors St.
Johann und der Mädchenchor die Andacht
mit der Trouvers-Messe von Petr Eben und
Werken von Purcell und Lundy. Kuhner
wurde in Ettenheim Baden-Württemberg geboren, Studium der Posaune an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende
Kunst in Stuttgart.
Zunächst Soloposaunist am Stadttheater
Ulm, von 1977 bis 2008 Mitglied des Sinfonieorchesters des Hessischen Rundfunks.
Dozent für Posaune im Fachbereich Musik
der Universität Mainz (1987-1993) und an
der Hochschule für Musik und Darstellende
Kunst in Frankfurt am Main (1988-2007).
Mitbegründer des Frankfurter Blechbläserquintetts und von hr-Brass, Gründer von
Frankfurt Rythm‘n‘Brass. Regelmäßige
kammermusikalische Tätigkeiten, Solokonzerte und Tonträgeraufnahmen. Hans Kuhner
arbeitet auch als Komponist und Arrangeur.
Er gibt seit vielen Jahren Alphornkonzerte
und hat für dieses Instrument ein vielfältiges
Repertoire geschrieben.
Kita Pusteblume veranstaltet
Flohmarkt in der Stadthalle
Kronberg (kb) – Fehlen im Kleiderschrank
noch kurze Hosen, T-Shirts und Matschhosen
für das kommende Frühjahr/Sommer? Kein
Problem, Samstag, 11. April von 9 bis 11.30
Uhr (Schwangere ab 8.30 Uhr) veranstaltet
der Förderverein der städtischen Kindertagesstätte Pusteblume in der Stadthalle seinen
Frühjahrs- und Sommerflohmarkt, damit die
Kleiderschränke der Kinder auf die bevorstehende Freiluftsaison umgerüstet werden
können. Zum Sortiment gehören gut erhaltene Baby-, Kinderkleidung bis Gr. 176,
Schuhe, Spiele, Bücher, Babyzubehör, Kinderwagen, Puppen, CDs, und vieles mehr.
Der Flohmarkt findet wiederum nicht in der
Kita selbst, sondern in der Stadthalle, Berliner Platz/Heinrich-Winter-Straße 1, statt
(Parkmöglichkeiten gibt es reichlich im Parkhaus Berliner Platz, Zufahrt über Frankfurter
Straße). Alle Verkäufer werden gebeten, ihre
Artikel Freitag, 10. April von 14 bis 16 Uhr
in der Stadthalle abzugeben und diese Samstag, 11. April in der Zeit von 14 bis 14.30
Uhr dort auch wieder abzuholen. Leider sind
alle Verkäufernummern schon vergeben, helfende Hände sind aber jederzeit und herzlich
willkommen. Wer am Freitag und Samstag
helfen kann, der erhält 10 Prozent Rabatt
auf den eigenen Einkauf; es wird um eine
kurze Info an elternbeirat-pusteblume@web.
de gebeten.
Bürgerbüro am 13. und 14.
April geschlossen
Kronberg (kb) – Wegen der Einführung
eines neuen Meldeprogramms bleibt das Bürgerbüro am Berliner Platz, Berliner Platz 3-5,
Montag, 13. April und Dienstag, 14. April,
geschlossen.
„Anangeln“ des
Angelsportvereins
Im Recepturkeller wird Samstag, 21. März
der St. Patrick‘s Day gefeiert. Es spielt live
ab 20 Uhr dazu der Irish Folk Sänger P.J.
Callinan. Der Eintritt ist frei. Foto: privat
Kronberg (kb) – Das diesjährige „Anangeln“ des Angelsportvereins (ASC Kronberg) findet Samstag, 21. März von 13 bis
17 Uhr am Schillerweiher im Victoriapark
statt. Der erste Vorsitzende, Heinz Schäfer
lädt Interessierte, Angler und Jugendliche
herzlich ein, vorbeizuschauen und sich über
den Verein und dessen Aktivitäten zu informieren. Weitere Informationen können unter
der Telefonnummer 06171-23960 eingeholt
werden.
Donnerstag, 19. März 2015
Kronberger Bote
KW 12 - Seite 11
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Mit Hessens Verkehrsminister Tarek Al-Wazir (Vierter von rechts) besprachen die parteiunabhängigen Bürgermeister (von links) Volker Carle, Wolfgang Gottlieb, Uwe Steuber, Vorsitzender Harald Semler, Götz Konrad, Klaus Temmen und Bernhard Ziegler das anstehende
Straßenbau-Programm und die nötige Abstimmung zwischen Land und Kommunen.
Foto: Stadt Kronberg
L3005: Verkehrsminister Al-Wazir
sichert Temmen ein Gespräch zu
Kronberg (kb) – „Seit der Schiersteiner Brücke wissen alle, was ich meine, wenn wir von
Sanierung und Erhalt reden“, sagte Hessens
Verkehrsminister Tarek Al-Wazir und bekam
ungeteilte Zustimmung. Sieben Vertreter der
Parteiunabhängigen Bürgermeister (PuB),
darunter auch Kronbergs Bürgermeister
Klaus Temmen, haben mit dem Minister in
Wiesbaden über das anstehende StraßenbauProgramm des Landes gesprochen und dabei
betont, wie wichtig der Kontakt zwischen
Wiesbaden und den Kommunen ist.
„Wir helfen gerne, wenn Sie frühzeitig Kontakt mit den Rathäusern aufnehmen“, sagte
PuB-Sprecher Harald Semler (Wirtschaftsdezernent in Wetzlar) und dankte dem Minister
für den themenreichen Kennenlern-Besuch
– mit einer Spannweite vom Bürgerbus bis
Breitbandausbau, vom Kommunalen Finanzausgleich bis zur Vernetzung der Stromtrassen. „Kommunalpolitik ist die schönste Politik, weil man hier sieht, was man beschließt“,
meint Al-Wazir, selbst seit 22 Jahren in seiner Heimatstadt Offenbach aktiv. Mit seinen
Experten Martin Weber (Referatsleiter Straßenbau) und Werner Müller (Abteilungsleiter Landesentwicklung, Energie) stand der
Minister den sieben „freien“ Rathaus-Chefs
Rede und Antwort. Kronbergs Rathauschef
Temmen nutzte die Gelegenheit, den Minister nochmals auf die Problematik Verkehrsbelastung L3005 in Kronberg-Süd einzugehen. Dabei erhielt Temmen die Zusage des
Ministers für einen Folgetermin in seinem
Hause, bei dem man sich ganz konkret mit
dem Thema beschäftigen werde. „Gerade
auch vor dem Hintergrund des Stadtentwicklungskonzepts, das wir gerade erstellen, ist
die Situation auf der L3005 ein ganz zentraler Punkt“, betonte Temmen. Für die Landesstraßen würden derzeit rund 2.300 Projekte
nach fachlichen Kriterien bewertet, erläuterte
der Minister. Die dringendsten Sanierungen
würden in den nächsten fünf Jahren angegangen. Dabei zählen nicht nur die Zahlen. „Die
Verkehrssicherheit geht vor, aber wir prüfen
nicht nur die reine Belastung einer Strecke,
sondern vor allem ihre Bedeutung“, sagte Minister Al-Wazir. Auf die L3005 in Kronberg
dürfte beides zutreffen: Für einen Ausbau
der Landesstraße spricht nach Ansicht der
Stadtverwaltung Kronberg nicht nur die hohe
Verkehrsbelastung, sondern auch die überörtliche Bedeutung. Wie indes die vom Bund
angekündigte „Finanzspritze“ das Land und
seine Kommunen erreichen soll, wusste im
Verkehrsministerium noch niemand zu sagen.
„Besser ist eine verlässliche Finanzierung.
Und Gemeinwohl ist mehr als die Summe
von Einzelinteressen“, kommentierte Cölbes
Bürgermeister Volker Carle.
Info: Aus den 426 Städten und Gemeinden
in Hessen haben sich 140 Bürgermeister und
hauptamtliche Stadträte zusammengeschlossen in der Arbeitsgruppe der “Parteiunabhängigen Bürgermeister des Landes Hessen”
(PuB). Gewählter Sprecher ist Harald Semler,
Wirtschaftsdezernent in Wetzlar. Mehr Informationen gibt es auf einer neu gestalteten
Seite unter www.pub-hessen.de im Internet.
Deutsche Post stellt klar: Standort
Oberhöchstadt steht nicht in Frage
Kronberg/Oberhöchstadt. – Die Poststelle
im Stadtteil Oberhöchstadt steht auch in Zukunft nicht zur Disposition. Dies betont die
Deutsche Post gegenüber der Stadt Kronberg
und verweist dabei auf geltende Regelungen
der so genannten Post-Universaldienstleistungsverordnung (PUDLV). In der Verordnung heißt es: „In Gemeinden mit mehr als
4.000 Einwohnern und Gemeinden, die gemäß landesplanerischen Vorgaben zentralörtliche Funktionen haben, ist grundsätzlich zu
gewährleisten, dass in zusammenhängend bebauten Gebieten eine stationäre Einrichtung
in maximal 2.000 Metern für die Kunden erreichbar ist.“ Der Regionale Politikbeauftragte für Hessen und Nordrhein-Westfalen bei
der Deutschen Post, Friedhelm Schlitt, stellt
gegenüber der Stadtverwaltung nochmals
klar: „Wir sind dazu verpflichtet, in Oberhöchstadt einen Standort vorzuhalten.“
Darüber hinaus gibt es die sogenannte freiwillige Selbstverpflichtungserklärung der
Deutschen Post aus dem Jahr 2004, in der die
Post über die Universaldienstleistungsverordnung hinaus flächendeckend weitere Leistungen bietet. Dazu gehören unter anderem
Regelungen zu Mindestöffnungszeiten und
Zusatzleistungen wie Einschreiben, Wertund Nachnahmesendungen.
„Vereinzelte Kritik aus der Öffentlichkeit, die
Post habe nach dem Erhalt der – inzwischen
von der Betreiberin der Poststelle Oberhöchstadt wieder zurückgenommenen – Kündigung nicht reagiert und sich nicht um eine
Nachfolge bemüht, weist die Deutsche Post
zurück“, erklärt der städtische Pressesprecher
Andreas Bloching. Zwischenzeitlich seien
schon Gespräche über eine Nachfolgelösung
geführt worden. Auch für den ungünstigen
Fall, dass in Oberhöchstadt keine Partnerschaft gelungen wäre, hätte man die Postversorgung aufrechterhalten, so die Deutsche
Post. „Sollte nach einer Kündigung wider Erwarten nicht innerhalb der Frist ein neuer Betreiber gefunden werden, stellen wir den Betrieb mit eigenem Personal so lange sicher, bis
ein neuer Vertragspartner übernimmt“, betont
Schlitt. Schon alleine deshalb sei der Standort
Oberhöchstadt zu keiner Zeit in Gefahr. Im
Kronberger Stadtteil Schönberg müsse kein
eigener Standort betrieben werden, erklärte
er gegenüber der Stadt Kronberg. Hier greife die Regelung, dass in zusammenhängend
bebauten Wohngebieten – was für Kronberg
und Schönberg zutreffe – eine Poststelle innerhalb von 2.000 Metern zu erreichen sein
müsse. Mit dem Poststellen-Standort am Berliner Platz werde diese Vorgabe umgesetzt.
In Oberhöchstadt hatte sich die Betreiberin
entschieden, die Postfiliale doch weiterzuführen, nachdem die Idee der Oberhöchstädter
Bürgerin Karin Vogelsang geboren war, dass
die Bürger durch eine Spende eine Mitarbeiterin finanzieren helfen (wir berichteten).
Die Spenden können unter Betreff: Erhalt
Poststelle Ohö zweckgebunden, auf das Konto von Petra Lauterwald, IBAN DE 96 5007
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Seite 12 - KW 12
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. März 2015
Popmusik in der Markus-Gemeinde
Dirigent Stefan Schmitt gratuliert den Solisten Yvonne Smeulers und Bonian Tian nach dem
gelungenen Doppelkonzert von Johannes Brahms.
Foto: Wittkopf
Ausverkauftes Sinfoniekonzert mit
begeisterndem Brahms Doppelkonzert
Oberhöchstadt (pf) – Schon eine halbe
Stunde vor Konzertbeginn waren alle Karten für den Saal verkauft. Wer später kam,
musste Samstagabend dennoch nicht auf das
Sinfoniekonzert im Festsaal des AltkönigStifts nicht verzichten. Eine Video-Übertragung ins Foyer, wo eilends Stühle aufgestellt
worden waren, machte es möglich, dem
musikalischen Ereignis beizuwohnen. Mit
dem Sinfonieorchester der Frankfurter Orchestergesellschaft hatte das Altkönig-Stift
im Rahmen seiner Konzert-Reihe „Klassik
in Kronberg“ erstmals ein komplettes Orchester mit rund 70 Musikerinnen und Musikern eingeladen. Um für alle einen Platz
zu finden, waren vor der Bühne Podeste
aufgestellt worden, auf denen die Streicher,
von der Geige bis zum Kontrabass, saßen.
Die Bläser mit ihren Flöten, Oboen, Klarinetten, Fagotten, Hörnern und Trompeten
sowie die Pauken teilten sich den Platz der
eigentlichen Bühne, auf der Podeste dafür
sorgten, dass auch die letzte Reihe der Musiker ungehinderten Sichtkontakt zu ihrem
Dirigenten Stefan Schmitt halten konnte. Mit
Felix Mendelssohn Bartholdys dritter Sinfonie in a-Moll op. 56, der „Schottischen“,
und dem Doppelkonzert für Violine und
Violoncello in a-Moll op. 102 von Johannes Brahms standen zwei ebenso bekannte
wie beliebte Werke auf dem Programm.
Mendelssohn hatte schon während seiner
Schottlandreise im Sommer 1829, inspiriert
von der morbiden Stimmung mancher Orte,
von Regen, Wind, Gewitter und Nebel, mit
der Komposition der Sinfonie begonnen, sie
aber erst zwölf Jahre später vollendet. Trotz
ihrer atmosphärischen Dichte, ihren Bezügen
zur schottischen Geschichte, Musik und Literatur ist die „Schottische“ keine sinfonische
Dichtung. Die Absolutheit der Musik wird
nicht in Frage gestellt. Die dritte Sinfonie
gilt als Mendelssohns reifste Sinfonie, sein
„sinfonisches Meisterwerk“, wie Musikwissenschaftler meinen. Obwohl im Sinfonieorchester der Frankfurter Orchestergesellschaft
nur wenige Berufsmusiker spielen, die meisten sind musikbegeisterte Laien, gelang ihnen unter der Leitung ihres Dirigenten Stefan
Schmitt eine Interpretation, die das Besondere und Reizvolle des Werks zur Geltung
brachte. Höhepunkt des Konzerts war jedoch
zweifellos das Doppelkonzert von Johannes
Brahms mit der niederländischen Geigerin
Yvonne Smeulers und dem chinesischen
Cellisten Bonian Tian als Solisten. Im Zwiegespräch zwischen den Solo-Instrumenten
und dem Orchester, zwischen dem kraftvollknappen tragischen Thema des Cellos und
dem weich-seufzenden Thema der Geige im
Kopfsatz, im Gegeneinander auch der hohen Flöten- und Oboenklänge im Orchester
mit den tiefen Streichern, Klarinetten und
Paukenwirbeln, in den träumerischen Idyllen im Mittelsatz und dem abschließenden
Rondo in ungarischem Charakter entfaltete
sich Brahms Spätwerk, das er zehn Jahre
vor seinem Tod schrieb, in seiner ganzen
Faszination. „Nur am Ende geht es (dezent)
um virtuosen Schlagabtausch, ansonsten ist
das brahms‘sche Doppelkonzert das Musterbeispiel erfüllten Dialogs zwischen zwei
Soloinstrumenten, die wie Dramatis personae auf einer Bühne in Klang und Ausdruck
differenziert werden“, so beschrieb ein Musikwissenschaftler das Werk. Und so konnte
es das Konzertpublikum Samstagabend im
Altkönig-Stift in schönster Form erleben,
wofür es sich mit begeistertem Applaus bedankte.
Spitzeninstrumente für die
jungen Musiker
Kronberg/Hamburg (kb) – 58 traumhafte
Geigen, Bratschen und Violoncelli wurden
am letzten Februarwochenende beim 23.
Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds von der Deutschen Stiftung Musikleben an junge Spitzenmusiker vergeben
– darunter auch eine Preisträgerin aus Bad
Soden. Einmal im Jahr versammelt sich der
deutsche Spitzennachwuchs im Streicherfach
zum Spiel um die kostbaren Instrumente aus
dem Deutschen Musikinstrumentenfonds im
Hamburger Museum für Kunst und Gewerbe. 58 Teilnehmer nahmen am diesjährigen
Wettbewerb teil und allen wurde von der
fünfköpfigen Jury unter Vorsitz von Prof.
Thomas Brandis (Berlin) eines der begehrten Topinstrumente verliehen bzw. konnte
die Leihfrist für ein bereits erspieltes Instrument verlängert werden. Der Fonds enthält
Streichinstrumente der Topliga von großen
Meistern wie Stradivari, Storioni und Ruggeri, die ausschließlich an aufstrebende Nachwuchsmusiker vergeben werden.
Als jüngste Teilnehmerin des Wettbewerbs
nahm die 15-jährige Annabel Hauk, die an
der Kronberg Academy unterrichtet wird teil
und erspielte sich auf Anhieb das Auftragswerk 2015 des Deutschen Musikinstrumentenfonds, ein Violoncello von Michael Stürzenhofecker nach einem Modell des italienischen Geigenbaumeisters Matteo Goffriller
aus dem 18. Jahrhundert. Christel Lee (25
Jahre), geboren in Indiana/USA, und derzeit
Studentin der Kronberg Academy, nahm zum
ersten Mal am Wettbewerb teil und erspielte
sich auf Anhieb die höchste Bewertung der
Jury, wofür ihr eine herrliche Violine von
Lorenzo Storioni, Cremona 1781, aus dem
Besitz der Stiftung verliehen wurde. Tobias
Feldmann (24 Jahre) aus Berlin spielt bereits
seit 2013 eine Violine von Antonio Stradivari
aus Bundesbesitz, die er nun für weitere zwei
Jahre spielen darf und auch Peter-Philipp
Staemmler (28 Jahre) aus Berlin konnte die
Jury vorbehaltlos überzeugen und seine Leihfrist für ein Spitzen-Cello des französischen
Geigenbaumeisters Jean Baptiste Vuillaume,
eine treuhänderische Eingabe der Jürgen und
Monika Blankenburg-Stiftung, verlängern.
„Das Niveau war in diesem Jahr schwindelerregend hoch, nie war der Nachwuchs im
Streicherfach so stark“, lautet das Fazit von
Irene Schulte-Hillen, Präsidentin der Deutschen Stiftung Musikleben. „Viele unserer
„Rising Stars“ haben am diesjährigen Wettbewerb teilgenommen. Es ist schön zu sehen,
wie sich junge Menschen an den klangstarken Instrumenten des Fonds zu großen Musikerpersönlichkeiten entwickeln.“
Beim Preisträgerkonzert vor 250 geladenen
Gästen brillierten die glücklichen Gewinner mit einem virtuosen Vorspielprogramm.
Das Konzert wurde vom Deutschlandfunk
mitgeschnitten und wird am 19. April als
„Konzertdokument der Woche“ um 21.05
Uhr gesendet.
Schönberg (kb) – Anna Offen und Jochen
Günther sind Sonntag, 22. März um 18 Uhr,
in der Kirche der evangelischen MarkusGemeinde in Schönberg zu hören. Das Gesangsduo spielt Popmusik, unter anderem
von Norah Jones, Joss Stone und Adele. Der
Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Anna Offens Markenzeichen ist ihre sanfte Stimme, die sie souverän einsetzt, jede
Note auskostend, mal glasklar, mal samtigbrüchig. Sie singt auf ihre eigenständige, bezaubernde Weise Songs von Adele, aber auch
von U2 oder Tracy Chapman. Die 18-Jährige
absolvierte im Schuljahr 2012/13 ein Auslandsjahr in Illinois/USA, von dem sie mit
perfekten Sprachkenntnissen und vielen musikalischen Eindrücken in ihre Heimat nach
Alsheim (Rheinhessen) zurückkehrte – unter
anderem sang sie in den USA die Hauptrolle
im letztjährigen High-School-Musical „Grease“. Anna Offen erhielt seit ihrem fünften
Lebensjahr Klavierunterricht bei Bernd Thewes, einem hervorragenden Pianisten und
Komponisten für Stummfilmmusik, der ihr
sowohl eine bestechende Technik als auch
den verblüffenden Ausdruck in ihrem Spiel
vermittelte.
Gesanglich orientiert sich Anna Offen an
den perfekten, modernen Frauenstimmen des
neuen Jahrtausends, vor allem an Norah
Jones und Adele. Außerdem ist sie großer
Fan von Missy Higgins. In den USA hatte
sie ein Jahr lang Unterricht im Fach „Harmoniegesang“. Ihre erste eigene Komposition
schrieb Anna Offen gemeinsam mit einer
Freundin im Alter von 9 Jahren. Im Februar
2014 gründete sie ein Duo mit Jochen Günther von den „Pretty Lies Light“, um ihre
Songs durch zweistimmigen Gesang, Klangvielfalt und Soloparts zu bereichern. Seither
Anna Offen bei „Kultur auf dem Hof“ als
Vorgruppe der Band „Glasperlenspiel“
Foto: privat
sind die beiden zu zweit z.B. als Vorgruppe
der Band „Glasperlenspiel“ vor fast 1.000
Zuschauern aufgetreten und haben eine CD
produziert.
Jochen Günther spielt bereits seit 1982 als
Leadgitarrist in Clubs und auf Festivals. Mit
Niko Schneider gründete er das Pop/Rockduo
„Pretty Lies Light“, das im April 2011 eine
Eigenkomposition bei der Sendung „Sonntagstour“ im SWR-Fernsehen präsentierte.
Sein großes musikalisches Vorbild ist Mark
Knopfler von den Dire Straits. Das Konzert
dauert zwei Mal 45 Minuten. In einer Pause
kann man Wein und Getränke genießen.
Anmeldefrist zum Mendelssohn
Wettbewerb läuft am 31. März aus
Kronberg/Oberursel (kb) – Der Vorsitzende des Mendelssohn-Wettbewerbs, Nils Graf
Lambsdorff, sieht bereits mit großer Vorfreude auf den Beginn der Vorspielwochen:
„Ich freue mich immer wieder, wenn junge
MusikerInnen, die sich schon in den letzten
Jahren dem Wettbewerb gestellt hatten, in
ihrer Altersgruppe bessere Resultate als im
Vorjahr erzielen.“ Der Mendelssohn-Wettbewerb richtet sich nun bereits zum 16ten-Mal
an junge Streicher und Pianisten in der KulturRegion Frankfurt RheinMain. Eingeladen
sind junge Menschen bis zum 21. Lebensjahr,
die ihre musikalische Ausbildung in diesem
Einzugsbereich erhalten, beziehungsweise hier
ihren ersten Wohnsitz haben (Studenten der
Musikhochschulen und Akademien jedoch
sind von der Teilnahme ausgeschlossen, es
sei denn, sie besuchen noch eine allgemeinbildende Schule). Noch bis zum 31. März ist die
Anmeldung möglich, am einfachsten online
über die Hompage des Wettbewerbs www.
mendelssohn-wettbewerb.de. Die einmalige
Anmelde- und Teilnahmegebühr beträgt 15
Euro und ist bis spätestens zum 30. April auf
das Konto des Wettbewerbs bei der Taunus
Sparkasse (IBAN: DE50 5125 0000 0007
0277 61) zu überweisen.
Zur Erinnerung und zum Vormerken hier
nochmals die Termine: 16. und 17. Mai: erstes Vorspielwochenende „Pianisten“, 30. und
31. Mai: zweites Vorspielwochenende „Streicher“, 7. Juni, 16 Uhr, Altkönig-Stift, Kronberg-Oberhöchstadt: erstes Preisträgerkonzert,
14. Juni, 16 Uhr, Wohnstift Augustinum, Bad
Soden-Neuenhain: zweites Preisträgerkonzert
sowie 21. Juni, 16 Uhr, Schlosskirche, Bad
Homburg v. d. Höhe: drittes Preisträgerkonzert. Die Veranstalter freuen sich auf zahlreiche Anmeldungen. Auch die Freude am
Zuhören gehört zur Konzeption dieses Wettbewerbes, deshalb sind wie immer Freunde
und Bekannte sowie die Freunde schöner Musik herzlich zur Teilnahme an den kostenlosen
Konzerten eingeladen, gerne jedoch nimmt der
Vorstand Spenden an.
Gelungener Frühjahrsputz beim
EFC dank vieler helfender Hände
Viele Vereinsmitglieder – darunter zahlreiche Kids – und erfreulich viele Eltern waren
am vergangenen Samstag dem Aufruf des EFC-Vorstandes gefolgt und fanden sich zum
Frühjahrsputz auf dem EFC-Sportgelände ein. Die vielen helfenden Hände sorgten dafür,
dass bereits nach gut zwei Stunden alles richtig sauber aussah und man sich der verdienten
Stärkung im Vereinsheim zuwenden konnte. „Ein großes Dankeschön an alle großen und
kleinen Helfer. Genauso stellt man sich eine gut funktionierende Vereinsarbeit vor, die
dann auch richtig Spaß macht“ so EFC-Pressewart Achim Reinhardt.
Foto: privat
Donnerstag, 19. März 2015
Kronberger Bote
KW 12 - Seite 13
Von links nach rechts: Joachim Becker, Rolf Gilgen, Alexander von Rothkirch, Jens Habig,
Peter Müller, Ralf Vetter, Lothar Strobl und Sandra Henritzi
Foto: privat
Ostereiersuchen im bunt geschmückten Osterwald
Foto: Archiv Opel-Zoo
Vielfältiges Osterferien-Programm
im Opel-Zoo
Kronberg (kb) – Endlich Osterferien! Endlich Frühling! Da lockt der Ausflug in den
Kronberger Opel-Zoo zu den Elefanten, übrigens die einzigen in Hessen, Giraffen, Zebras oder Gnus. In den Osterferien kann man
aber auch noch an allerhand Veranstaltungen
teilnehmen und das jeweils kostenfrei, ohne
weiteren Zuschlag zum Eintrittspreis: Es starten Dienstag, 31. März und 7. April um 11
Uhr öffentliche Führungen mit dem Thema
„Osterhase, Osterlamm und allerEi andere
Haustiere“. Es ist kein Aprilscherz, dass Kinder am 1. und auch am 8. April in der Zeit
zwischen 10 und 13 Uhr ihren StreichelzooFührerschein machen können. Sie erfahren
dabei von den Zoopädagogen, was man beim
Umgang mit Tieren beachten und wie man
sich verhalten sollte. Dann gibt es einen praktischen Teil in kleinen, geführten Gruppen,
bei dem sie unter Beweis stellen können, dass
sie Tierexperten sind und schließlich erhalten
sie sogar noch einen kleinen Ausweis – alles
wie beim echten Führerschein.
Und an Ostern selbst ist das Ostereiersuchen
im bunt geschmückten Osterwald angesagt:
Sowohl am Ostersonntag als auch am Ostermontag können die Kinder jeweils zwischen
10 und 12 Uhr schauen, ob der Osterhase
ihnen eine süße Überraschung im Opel-Zoo
hinterlassen hat. Die kleineren Kinder haben dabei sogar ihren eigenen, abgetrennten
Bereich, damit sie mehr Ruhe bei der Suche
haben und von den größeren nicht überholt
werden.
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alles, was
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braucht?
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Reparatur, Wartung
und Service für alle
Marken.
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Vorstand der Cronberger
Schützengesellschaft im Amt bestätigt
Oberöchstadt (kb) – Bevor der Vorstand
der Cronberger Schützengesellschaft von
1398 ohne Veränderungen für weitere zwei
Jahre einstimmig von den Mitgliedern in
seinem Amt bestätigt wurde, konnte Oberschützenmeister Lothar Strobl im Bericht
des Vorstandes Positives berichten: Nachdem man in den letzten Jahren viel Zeit
und Geld in den Ausbau und die Reparatur des Schützenhauses steckte, besitzt der
Verein jetzt nicht nur eine vorbildliche
Sportanlage sondern auch eine gemütliche
Versammlungsstätte, die auch mittlerweile
gerne von anderen Vereinen und Firmen
genutzt wird. Jüngstes Beispiel ist die gelungene Kneipenfaschingsveranstaltung
zusammen mit den „Rasselböck“.
Dass die Sportanlage ausgiebig zu Trainingszwecken genutzt wird, spiegelt sich
auch an der sportlichen Leistung der
Vereinsmitglieder bei den Rundenkämpfen und den Meisterschaften. Den ersten
Platz in der Kreisklasse hierbei belegte die
Sportgewehrmannschaft mit den Schützen
Sandra Henritzi, Jörg Hofacker und Lothar
Strobl.
Das beste Ergebnis bei den Landes- und
Deutschen Meisterschaften erzielte der
Schüler Carl Gottschalk mit dem Hessischen Vizemeistertitel in der Disziplin Luftgewehr Dreistellungskampf (575
Ringe) und dem 15. Platz in der gleichen
Disziplin (570 Ringe) bei der DM in München. Bemerkenswert ist auch der erste
Auftritt einer neu formierten Mannschaft,
die mit der Ursprungswaffe unseres Vereins, der Armbrust, bei der Deutschen
Meisterschaft antrat und einen Platz im
vorderen Drittel des Starterfeldes belegte.
Bevor der Abend mit Rippchen und Kraut
gemütlich ausklang, wurden noch die langjährigen aktiven Sportschützen mit der
Präsidentennadel des Deutschen Schützenbundes geehrt, wobei Luise Schrodt,
Jörg Hofacker und Rolf Gilgen bereits auf
30 Jahre aktives Sportschießen zurückblicken können und dafür die SebastianusNadel erhielten.
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„Die schönsten Osterbräuche“ vom 19.3. bis 6.4.
10. Kronberger Gesundheitstag in der Stadthalle Kronberg
21. und 22. März 2015
Zehnter Gesundheitstag mit vielen Vorträgen und
Gesundheitschecks
Kronberg (kb) – Der zehnte Kronberger Gesundheitstag
lädt Samstag und Sonntag, 21. und 22. März mit vielfältigen Informationen rund um das Thema Gesundheit in die
Stadthalle ein. Die Hochtaunuskliniken stellen in diesem
Jahr ihr neues Krankenhaus in Bad Homburg vor und verschiedene Ärzte der Kliniken halten Vorträge zu Themen
wie Schlüssellochchirurgie, Bauchspeicheldrüsenkrebs
und Kopfschmerzen.
Erstmals dabei sind unter anderem die Augen und Makula-Spezialpraxis mit Informationen rund um den Verlust
der Sehkraft sowie die urologische Fachpraxis für die
ganze Familie von Dr. med. F. Schulze-Höpfner.
Traditionell sind auch wieder viele Selbsthilfegruppen
vertreten, die zu den vielfältigen Themen, wie zum Beispiel Diabetes, seelische Beschwerden, Muskelerkrankungen, Suchterkrankung Beratung und Hilfe anbieten.
Die ambulante Hopizgruppe BETESDA aus Kronberg
lädt für Samstag, 16 Uhr zu einer Podiumsdiskussion mit
Bürgermeister
Klaus
Temmen ein. Thema
ist die
palliatiAUSSTELLERÜBERSICHT
- KRONBERGER
GESUNDHEITSTAG
2015
AUSSTELLERÜBERSICHT
- KRONBERGER
GESUNDHEITSTAG
2015
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in Kronberg und in Kronberg
Hochtaunuskreis
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Kronberg
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den Gesundheitstag auch in diesem Jahr wieder, Samstag,
21. März um 12 Uhr eröffnen.
Neueste Methoden in der Diagnostik erläutert Frau Kling
und lässt den Besucher dies an Ihrem Stand auch gleich
ausprobieren. Einblicke in die moderne Zahnimplantation gibt Dr. Georg Henrich von der Avadent Clinic und
die ganzheiltiche Zahnmedizin stellt Dr. Bajwa vor. Dr.
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die Wechseljahre kommen und Dipl. Sportlehrer T. Gaubitzer von Opti Mum Training Oberursel stellt sein Fitnessprogramm
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die in drei parallel laufenden Sitzungen Vorträge halten
und im Anschluss daran an ihren Ständen für Gespräche
111
bereitstehen.
Programm Samstag, 21.03.2015
Uhrzeit
61452
Königstein
Raum “Fuchstanz”, 1. OG
Raum “Herzberg”, 1.OG
Raum “Kronthal”, UG
Begrüßungsansprache Bürgermeister Temmen, Festsaal
12.00 Uhr
Natur heilt: Frauenheilpflanzen als sanfte aber
wirkungsvolle Alternative (für Frauen von der
Pubertät bis zur Menopause)
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des Knaben und des Mannes
Dr. Frank Schulze-Höpfner, Urologie Königstein
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14.00 14.45 Uhr
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Ursachen Diagnostik und Zielorientierte Therapie.
Tatjana Kling, Heilpraktikerin, Dozentin, Diagnostik Institut
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Beziehungsstörung · Resilienz
Jörg M. Scholz - Diplom-Psychologe
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Jetzt - Löse Dich von alten Blockaden
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15.00 15.45 Uhr
Pankreaskarzinom – Bauchspeicheldrüsenkrebs
erkennen und vorbeugen, wo möglich
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Möglichkeiten und Grenzen
Dr. Georg M. Henrich, Avadent Clinic
„Märchen & Magie“ –
Geschichten zum Glücklichsein
Michaele Scherenberg, Wohlfühlhaus in der Altstadt,
Bad Homburg
Informationen zur palliativen- und hospizlichen
Versorgung in Kronberg
Podiumsdiskussion
Moderation: Bürgermeister K. Temmen
Treffen Sie heute die Entscheidung für ein langes,
gesundes und ausgewogenes Leben!
Ingeborg Schmid, Body Coach
Mit Naturhormonen in die Wechseljahre und die
Zeit danach - für Frau und Mann
Dr. Reinhard Kobelt, Gesundheitspraxis am Kurpark
12.15 12.55 Uhr
16.00 16.45 Uhr
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10. Kronberger Gesundheitstag in der Stadthalle Kronberg
21. und 22. März 2015
Podiumsdiskussion zur Palliativmedizin zum Gesundheitstag
Kronberg (kb) – Im Rahmen des Kronberger Gesundheitstags in der Stadthalle veranstaltet die Stadt Samstag,
21. März eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Informationen zur palliativen und hospizlichen Versorgung in
Kronberg“. Beginn der Veranstaltung ist um 16 Uhr (Raum
Fuchstanz).
Der Wunsch vieler Menschen ist es, am Ende ihres Lebens
im Kreis der Familie und zu Hause versorgt zu werden. Dieses Spannungsfeld zwischen pflegerischen, medizinischen
und psychologischen Anforderungen kann heute durch die
Entwicklungen in der Hospizbewegung und der palliativmedizinischen Versorgung für die Betroffenen in vielen Fällen
gut gelöst werden. Im Rahmen der Podiumsdiskussion soll
gezeigt werden, welche Angebote und Möglichkeiten es in
Kronberg und im Hochtaunuskreis gibt“ erklärt Bürgermeister Klaus Temmen, der die Podiumsdiskussion moderieren
wird.
Auf dem Podium sitzen:
Dr. Robert Gaertner (Facharzt für Palliativmedizin und Ge-
schäftsführer der Palliativteam Hochtaunus GmbH in Bad
Homburg).
Dr. Gerhard Clasen (Internist aus Kronberg im Taunus),
Astrid Piesker (Leiterin des Hospizes St. Barbara, Oberursel), Cornelia Jung (Koordinatorin Ambulante Hospizgruppe
Betesda in der Ökumenischen Diakoniestation Kronberg und
Steinbach) und Fridtjof Biging (Pflegeberater an der Palliativstation der Hochtaunuskliniken Bad Homburg).
Im Rahmen der rund einstündigen Veranstaltung, bei der für
das Publikum auch ausreichend Zeit für eigene Fragen oder
aber auch das persönliche Gespräch mit den Podiumsteilnehmern im Anschluss an den offiziellen Teil bleibt, werden
die dringlichsten Fragen rund um das Thema palliativmedizinische Versorgung beleuchtet und beantwortet: Wer
unterstützt Betroffene und Angehörige neben den Ärzten?
Wer hilft nachts und am Wochenende, wenn etwa der Hausarzt nicht greifbar ist? Wer berät, wenn die Pflege zu Hause
nicht mehr geht? Was ist ein Hospiz und wie unterscheidet
es sich von einer Palliativstation? Die Podiumsdiskussion
Programm Sonntag, 22.03.2015
Uhrzeit
Raum “Fuchstanz”, 1. OG
11.30 12.15 Uhr
„Wenn der Kopf schmerzt – die
Differentialdiagnosen des Kopfschmerzes“
Dr. Andreas Dietz, Sektion Neurologie
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Große Eingriffe durch kleine Öffnungen Schlüssellochchirurgie an den
Hochtaunus-Kliniken Bad Homburg
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Wie geht FELDENKRAIS? Sich achtsam
bewegen ermöglicht: Entwicklung, neue
Denkprozesse, mal anders mit sich umzugehen.
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Geschichten zum Neubeginn
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Bad Homburg
ura
16.00 16.45 Uhr
Raum “Herzberg”, 1.OG
Raum “Kronthal”, UG
in der Stadthalle steht ferner in engem Zusammenhang mit
der Initiative „Charta zur Betreuung schwerstkranker und
sterbender Menschen in Deutschland“, die bundesweit große
Beachtung findet und auch vom Hochtaunuskreis unterstützt
wird. Die Charta setzt sich für Menschen ein, die aufgrund
einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit
Sterben und Tod konfrontiert sind. Die fünf Leitsätze der
Charta formulieren Aufgaben, Ziele und Handlungsbedarfe,
um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen
in Deutschland zu verbessern. Im Mittelpunkt steht dabei
immer der betroffene Mensch. In Kronberg besteht während
der Podiumsdiskussion, die auch ein deutliches Zeichen für
die Unterstützung dieser Charta setzen soll, die Gelegenheit
sich mit seiner Unterschrift für die Ziele der Charta auszusprechen.
Die Städte und die Gemeinden im Hochtaunuskreis und der
Landkreis selbst wollen der Charta bis spätestens Herbst dieses Jahres beitreten. Dazu sollen entsprechende Beschlüsse
in den Gremien gefasst werden.
Im Rahmen der Veranstaltung in Kronberg wird umfangreiches Informationsmaterial rund um das Thema Palliativpflege und Palliativmedizin verteilt, darunter auch der ChartaFlyer mit dem Hinweis auf den Online-Auftritt unter www.
charta-zur-betreuung-sterbender.de. Der Flyer ist zudem im
Bürgerbüro am Berliner Platz erhältlich. Informationsmaterial gibt es ferner rund um die hospizliche und palliative
Hilfe im Hochtaunuskreis, dazu eine Broschüre mit allen
wichtigen Einrichtungen und Ansprechpartnern.
Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema sind in anderen
Städten im Hochtaunuskreis im Laufe dieses Jahres geplant,
zudem eine große Abschlussveranstaltung im September
2015. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Der
Eintritt zum 10. Kronberger Gesundheitstag am 21. und 22.
März ist frei, auch die Teilnahme an der Podiumsdiskussion
ist kostenlos.
Ganzheitliche Frauenheilkunde für jede Lebensphase
Behandlung bei gynäkologischen Beschwerden
Menstruationsstörungen
Hormonelle Dysbalancen
Unerfüllter Kinderwunsch
Uro-/genitale Entzündungen
Brusterkrankungen
Frauenspezifische Behandlungen bei
Gelenkbeschwerden
Migräne / anderen Schmerzzuständen
Schlafstörungen
Depressiven Verstimmungen
Chronischen Belastungszuständen
An der Stadtmauer 17 · 61476 Kronberg
T: 06173 9635-87 · www.praxis-frauengesundheit.de
Seite 16 - KW 12
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. März 2015
Altstadtkreis startet Putzaktion
in der Altstadt
Gruppenbild der Tanzgruppe „Hartmuts Ougenweyde“
Foto: privat
Kronberg (kb) – Am Samstag, 21. März
startet um 10 Uhr an der Zehntscheune die
Putzaktion des Altstadtkreises. „Unsere erste Putz-und Pflanzaktion – wir nannten sie
zunächst Osterputz – starteten wir im Jahre
1998 und setzten damit eine Idee unseres
Mitgliedes Wolfgang Haas um. Die Begeisterung und Unterstützung vieler Kronberger
Bürger war überwältigend“, blickt Hans-Willi Schmidt, Vorsitzender des Altstadtkreises,
zurück. Wie immer wird auch in diesem Jahr
der Schirnbrunnen pünktlich zum verkaufsoffenen Sonntag und Ostermarkt auf der
Burg von Mitgliedern des Altstadtkreises
österlich geschmückt. Schwerpunkt der Putzaktion sind die vom Altstadtkreis gestalteten
Plätze in der Altstadt. Bei dieser Reinigungsaktion werden auch die Holzteile gesäubert
und für einen späteren Anstrich vorbereitet.
„Wir freuen uns, dass uns die Stadt Kronberg
ebenfalls unterstützt und den Müll einsammelt“, berichtet die zweite Vorsitzende, Cor-
nelia Temmen. Auch Wolf-Uwe Gernhardt
aus Königstein, ebenfalls Mitglied des Vereins, bringt seine Kehrmaschine zum Einsatz,
um den Winterschmutz schnell zu beseitigen.
Richard Jung, Schriftführer des Altstadtkreises, freut sich darüber, dass die Altstadtplätze im April einheitlich und neu
bepflanzt werden. Mitglieder des Vereins, die
Stadt Kronberg und die Gartenbaufachleute
Achim Schewe sowie Klaus Hohmann haben gemeinsam einen Pflanzplan erstellt mit
dem Ziel, ganzjährig ansprechende, blühende
Plätze in der Altstadt vorzufinden.
Den Abschluss bildet ein gemeinsamer Imbiss an der Zehntscheune. Der Altstadtkreis
hofft auf viele Unterstützer und bittet darum,
das entsprechende Handwerkszeug mitzubringen. Bereits jetzt wird auf die Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl, Montag, 30. März um 19.30 Uhr im Kronberger
Hof hingewiesen. Weitere Informationen auf
www.altstadtkreis-kronberg.de.
Tanzgruppe der Kronberger Ritter
zu Gast auf dem Grafenschloss
Kronberg (kb) – „Hartmuts Ougenweyde“,
die Mittelalter-Tanzgruppe der Kronberger
Ritter, die Teil des Kappenklub 1902 Kronberg ist, hat vor kurzem wieder ihren jährlichen Tanz-Workshop durchgeführt, um
vorhandenes Repertoire aufzufrischen und
neue Tänze einzustudieren. Zum dritten Mal
ging es nach Diez in die Jugendherberge, die
im hochherrschaftlichen Landgrafenschloss
hoch über der Altstadt von Diez untergebracht ist.
Los ging es am Freitagmittag – schon ziemlich früh für das arbeitende Volk, denn um 14
Uhr war beim Schloss Braunfels eine Gruppenführung gebucht. Der Führer freute sich
über die gewandete Gruppe aus Kronberg
und erschien ebenfalls gewandet. Er erklärte
Einzelheiten zur Schlosskirche, zum gesamten Schloss und zu einigen der über 1.000
Bilder, die dort hängen. „Wir wurden durch
den Rittersaal geführt, in dem viele Ritterrüstungen, Kampfgegenständen und sogar ein
Pferdeharnisch im Originalzustand zu sehen
waren. Weiter ging es durch das weitläufige
Schloss. Wir alle waren sehr beeindruckt“,
berichtet Stephanie Kothe. Weiter ging es
zur Hofener Mühle, die bei Runkel-Hofen
gelegen ist zu Kaffee und Kuchen. Nach
einem Blick in den Mühlraum ging es weiter
nach Diez zur Jugendherberge und von dort
später in liebgewordener Gewohnheit zum
„Gasthaus Bremser“, ein böhmisches Restaurant, bei dem es leckeres Dunkelbier zu
trinken gibt.
Der Samstag sowie der Sonntagvormittag
war vollständig der Tanzerei gewidmet. In
dem wunderschönen Tanzsaal „Gräfin Sophie Hedwig“ tanzte die Gruppe den gesamten Samstag und den Sonntag bis zum Mittagessen bis alle sich ausreichend verausgabt
hatten und alle Kalorien abgetanzt waren.
„Dieses Jahr hatten wir drei neue Mittänzerinnen dabei, sodass wir zunächst einen kleinen theoretischen Teil einlegten“, erzählt Kothe. „Anschließend fingen wir mit einfachen
Tänzen an und konnten uns auf zehn Tänze
steigern. Dies war für unsere Neuen eine
sehr große Leistung.“ Am Ende der beiden
Tanztage konnten wir auf sehr erfolgreiche
Tage zurückblicken. Auch ein neuer Tanz
war einstudiert worden: „Yorkshire Rose“.
Alles in allem waren die Teilnehmer über
das gelungene Wochenende als Vorbereitung
auf ein „Tanzjahr“ sehr erfreut. Falls jemand
Spaß am Tanzen hat und sich gerne dieser
lustigen Truppe anschließen möchte, so ist er
herzlich willkommen. Gerne können Interessierte Kontakt mit der Leiterin der Tanzgruppe, Stefanie Kothe, aufnehmen per E-Mail
stefanie.kothe@kronberger-ritter.de
Taunusdienste nehmen
Familiencoaching ins Angebot mit auf
Hochtaunuskreis (kb) – Mit zahlreichen
Angeboten unterstützen die Taunusdienste
– gemeinnützige Arbeitsförderungsgesellschaft mbH im Hochtaunuskreis Langzeitarbeitslose auf ihrem Weg zurück in den
ersten Arbeitsmarkt. An den Standorten Bad
Homburg und Usingen stehen dafür Schulungscenter zur Verfügung.
Zu den bestehenden Angeboten des Aktivcenters, der JOB-Offensive, einem Adhoc-Bewerbertraining, dem Jobcoaching,
dem Vermittlungscoaching und dem MöbelDienst ist seit 1. Januar noch das Familiencoaching hinzugekommen.
„Die Angebote der Taunusdienste sind gut
eingeführt und ein wichtiger Bestandteil auf
dem Weg zurück in den Arbeitsmarkt. Oftmals braucht es Hilfestellungen und Anstöße,
um eingefahrene Strukturen zu überwinden,
Hemmnisse abzubauen und auch einfach zu
motivieren“, sagt Kreisbeigeordnete Katrin
Hechler anlässlich eines Pressetermins im
Schulungscenter Usingen.
Mit Blick auf das Familiencoaching fügt sie
hinzu: „Wir sehen, dass die Langzeitarbeitslosigkeit Auswirkungen auf die gesamte Familie hat. Mit dem neu geschaffenen Angebot wollen wir verhindern, dass Bedürftigkeit
zur Regel wird und das Selbstwertgefühl der
ganzen Familie leidet“, sagt Katrin Hechler.
15 Bedarfsgemeinschaften werden an dem
Familiencoaching über einen Zeitraum von
sechs Monaten teilnehmen können. Die Treffen mit den Coaches finden 14 tägig statt.
Angesprochen werden Familien aus dem
gesamten Hochtaunuskreis, speziell aber aus
Steinbach. „Das Familiencoaching verstehen
wir als Hilfe zur Selbsthilfe. Es geht darum,
die Probleme zu erkennen, zu benennen und
gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Dabei
reicht das Spektrum von Gesprächen mit
der Gesamtfamilie über die Initiierung von
Hilfs-, Förder- oder Betreuungsangeboten
für Kinder bis hin zur Erarbeitung von Kompetenzen und realistischen Zielen“, erläutert der Geschäftsführer der Taunusdienste,
Klaus-Dieter Stork. Seit 1998 betreiben die
Taunusdienste auch ihr Möbellager in Usingen, in dem Empfänger von Sozialleistungen
Möbel erhalten. Die Möbel stammen aus
Spenden oder aus kostenpflichtigen Wohnungsauflösungen. „Die Bestellung eines
hauptamtlichen Geschäftsführers war überfällig. Zumal auch das Land Hessen darauf
gedrungen hat, eine klare Trennung zwischen
den Taunusdiensten und dem Kommunalen
Jobcenter herbeizuführen. Eine Gesellschaft
mit diesen vielfältigen Aufgaben und Anforderungen benötigt strukturell, strategisch
und auch im Interesse der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine professionelle und
eigenständige Führung. Die Taunusdienste
haben noch weiteres Potential, sowohl in der
Optimierung ihrer Maßnahmen als auch für
zukünftige Projekte“, erklärte die Kreisbeigeordnete abschließend.
Der Hochtaunuskreis ist seit 1. Januar 2005
als Optionskommune zuständig für die Umsetzung des Sozialgesetzbuches (SGB) II in
eigener kommunaler Trägerschaft.
Die Taunusdienste gGmbH wurde bereits
1998 als Arbeitsförderungsgesellschaft des
Hochtaunuskreises gegründet. Derzeit beschäftigt die Gesellschaft 33 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.
Auftraggeber der Taunusdienste sind das
Kommunale Jobcenter Hochtaunus und das
Landratsamt des Hochtaunuskreises.
Die Klasse 5 F a beim Besuch der Deutschen Bundesbank. Der Bundesbankchef Dr. Jens
Weidmann begrüßte die SchülerinneN und Schüler persönlich und beantwortete geduldig ihre
vielen Fragen.
Foto: privat
Bundesbankchef Weidmann
empfängt Klasse der Altkönigschule
Kronberg/Frankfurt (kb) – Die Schülerdetektive Max, Paul und Emma erleben in dem
Buch „Dem Geld auf der Spur“ bei ihren „Ermittlungen“ in der Deutschen Bundesbank
eine abenteuerliche Reise durch die Welt des
Geldes und erfahren viele interessante Dinge
zu den Themen Geldkreislauf, Bargeldverwaltung und Geldpolitik.
Die Schülerinnen und Schüler der 5 F a der
Altkönigschule Kronberg haben sich mit ihrem Klassenlehrer Ralf Gnewuch intensiv mit
den Inhalten beschäftigt und so kam schließlich die Idee, die Spur der Schülerdetektive
aus der Geschichte in der Bundesbank selbst
zu verfolgen. Lehrer Gnewuch hat Briefe
und Bilder der Kinder gesammelt und so den
Wunsch der Klasse an das Institut weitergeleitet. Dann kam die große Überraschung:
der Präsident der Deutschen Bundesbank,
Dr. Jens Weidmann, wurde auf die Aktion
aufmerksam und hat die Kronberger Schülerdetektive zu einem Besuch in die „Bank der
Banken“ eingeladen! Als erste Schulklasse
haben die Schülerinnen und Schüler einen
ganzen Vormittag auf einer spannenden Tour
viel über die Geschichte des Geldes, Falschgeld und „Blüten“, hochtechnisierten Zahlungsverkehr, Eurosystem und Geldpolitik
gelernt und waren bei allen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern herzlich willkommen. Mittags dann der Höhepunkt: der Besuch der
Vorstandsetage im 13. Stock mit Blick über
ganz Frankfurt bei traumhaftem Wetter und
– das Treffen mit Dr. Jens Weidmann – ein
Präsident „zum Anfassen“! Der „Boss“ der
Bundesbank besuchte die Schülerinnen und
Schüler persönlich, beantwortete geduldig
viele Fragen, signierte Bücher und hatte auch
bei den „selfies“ für alle ein Lächeln.
Ein großartiges Erlebnis, das die Kinder
bestimmt so schnell nicht vergessen werden!
Vielleicht können sie bei einem der vielfältigen Bildungsangebote für Schülerinnen
und Schüler (www.bundesbank.de/bildung)
nochmal an diese interessanten Erfahrungen
anknüpfen.
Radrennen am 1. Mai: Ehrenamtliche
Streckenposten gesucht
Kronberg (kb) – Auch in diesem Jahr führt
das Radrennen „Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt“ am 1. Mai durch die Stadt
Kronberg.
Der Veranstalter und der Fachbereich Einwohnerservice (Ordnungsbehörde) der Stadt Kronberg im Taunus rufen dazu auf, dass sich interessierte Bürgerinnen und Bürger sowie insbesondere Mitglieder der Kronberger Sportvereine als
Streckenposten zur Verfügung stellen.
Anmeldungen als Streckenposten sind möglich
beim Einwohnerservice, Fachbereich Sicherheit
& Straßenverkehr: Horst Uebel, Telefon-Durchwahl 06173/703-1231, E-Mail: h.uebel@kronberg.de und Christian Kraft, Telefon-Durchwahl
06173/703-1235, E-Mail: c.kraft@kronberg.
de oder per Mail an: Fachbereich2@kronberg.
de. Die Helfer für Kronberg werden gebeten
jeweils ca. eine halbe Stunde vor Durchfahrt
der einzelnen Felder vor Ort zu sein: Voraussichtliche Durchfahrtzeiten in Kronberg: Skoda
Velo Extreme: 12.07 bis 12.13 Uhr, 12.44 bis
12.50 Uhr, Elite Kat. 1.2 MU 23, 14.22 Uhr bis
14.26 Uhr, Elite Kat. 1. HC 14.52 Uhr – 14.57
Uhr, 15.54 Uhr – 15.59 Uhr, 16.16 Uhr – 16.21
Uhr. Voraussichtliche Durchfahrtzeiten Kronberg–Oberhöchstadt (zwischen Sudetenring und
Steinbacher Straße/Ortsausgang Oberhöchstadt
in Richtung Steinbach: Challenge 70 (RheinMain Skate) 09.43 – 09.44, 10.01 – 10.03,
Challenge 42 (Rhein-Main Skate) 10.38 – 10.40,
11.40 – 11.43, Challenge 23 (Rhein-Main Skate)
10.55 – 10.56, 11.39 – 11.42, 11.34 – 11.37, Velo Tour 70, 09.27 – 09.28, 10.03 – 10.05, 10.15
– 10.16, 11.28 – 11.30, Velo Tour 42, 10.21 –
10.22, 11.59 – 10.02, 11.54 – 11.57 Uhr.
Vom Gartentraum
zum Traumgarten
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Seite 18 - KW 12
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. März 2015
Kirchen
––––––––––––––––––––
EVANGELISCHE UND
KATHOLISCHE KIRCHE
JUDIKA
Der Menschensohn ist nicht gekommen,
dass er sich dienen lasse, sondern
dass er diene und gebe sein Leben
zu einer Erlösung für viele.
Matthäus 20, 28
EVANGELISCHE GEMEINDE
ST. JOHANN KRONBERG
Pfarrer Hans-Joachim Hackel, 06173 – 16 17
Pfarrer Thomas Wohlert 06173 – 16 17
Gemeindebüro, 06173 – 16 17
61476 Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Kirche-kronberg@t-online.de
Gemeindebüro geöffnet: Mo. - Fr. 9-12 Uhr
––––––––––––––––––
Altes Gemeindehaus, Doppesstr. 2
––––––––––––––––––
Hartmuthaus, Wilhelm-Bonn-Str. 1
––––––––––––––––––
Johanniskirche
61476 Kronberg, Friedrich-Ebert-Str. 18
geöffnet täglich von 8.00 – 18.30 Uhr
––––––––––––––––––
Kindergarten „Arche Noah“
Heinrich-Winter-Str. 2a
61476 Kronberg
06173 - 1592
Leiterin: Doris Sauer
––––––––––––––––––
Ökumenische Diakoniestation
Krankenpflege - Mobile Soziale Dienste
Nachtrufbereitschaft für unsere Patienten
Wilhelm-Bonn-Str. 5, 61476 Kronberg
Zentrale: 06173 - 92630
Pflegedienstleitung: Schwester Natali Kirša
info@diakonie-kronberg.de
www.diakonie-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 19.03.2015
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
Freitag, 20.03.2015
Probe Kinderchor im Alten Gemeindehaus
14.45 Uhr Kinderchor Mädchen 1. + 2. Schuljahr
15.30 Uhr Kinderchor Jungen 1. + 2. Schuljahr
18.00 Uhr Probe des Mädchenchores St. Johann
Probe Kinderchor in der Johanniskirche
16.15 Uhr Kinderchor Jungen ab 3. Schuljahr
17.00 Uhr Kinderchor Mädchen ab 3. Schuljahr
20.00 Uhr Chorprobe des Chores der Johanniskirche
21.00 Uhr Probe: Chor der Johanniskirche – Damen
im Hartmutsaal
Samstag, 21.03.2015
18.00 Uhr Orgelmusik zum Wochenende
Alphorn und Orgel
Hans Kuhner, Alphorn
„Droben in den Bergen“
Etienne Isoz – Rezitativ und Prière
Mendelssohn – Satz aus der italienischen
Sinfonie
Sommer – Alphorn-Messe
18.30 Uhr Wochenschlussandacht
mit Feier des Heiligen Abendmahles
musikalisch gestaltet vom Kinder- und
Jugendchor der Johanniskirche
Sonntag, 22.03.2015
10.00 Uhr Gottesdienst anlässlich der Entsendung
der ehrenamtlichen Besuchsseelsorge
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Dienstag, 24.03.2015
Konfirmandenunterricht
15.00 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe I
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
16.15 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe II
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
17.30 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe III
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Mittwoch, 25.03.2015
10.00 Uhr - 11.30 Uhr
Kreuzweg der Kindertagesstätte
„Arche Noah“
12.30 Uhr - 14.00 Uhr
Frauenhilfe mit Mittagessen im Hartmutsaal
14.00 Uhr - 16.00 Uhr
„Auszeit“- Betreuungsangebot für
Demenzkranke zur Entlastung der Angehörigen
Info: Ökumenische Diakoniestation,
Tel. 92 63 0
19.30 Uhr Diabetiker-Selbsthilfegruppe im Hartmutsaal
Donnerstag, 26.03.2015
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
EVANGELISCHE
MARKUS-GEMEINDE
SCHÖNBERG
Pfarrer Dr. Jochen Kramm, 0617 3-929781
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro 06173 – 7 94 21,
Fax 06173 – 92 97 79
61476 Kronberg, Friedrichstraße 50
mail@markus-gemeinde.com
www.markus-gemeinde.com
Geöffnet: Dienstag von 9.00 – 12.00 Uhr;
Mittwoch von 12.00 – 15.00 Uhr;
Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte Rappelkiste
Im Brühl 32
06173 – 55 32, Fax 06173 – 99 58 48
Leitung: Ursula Krabbe-Paulduro
E-Mail: kitasbg@aol.com
www.rappelkiste-kronberg.de
––––––––––––––––––
Sonntag, 22.03.
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit KiTa Rappelkiste
„Alles muss klein beginnen“
Pfr. Dr. Kramm
12.00 Uhr AA-Gruppe
18.00 Uhr Konzert
Anna Offen und Jochen Günther
Dienstag, 24.03.
10.00 Uhr Gottesdienst im Rosenhof
15.00 Uhr Schoenberger Treff 55+
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 25.03.
15.00 Uhr Frauenkreis
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 29.03.
10.00 Uhr Gottesdienst + Musik
Pfr. Dr. Kramm
12.00 Uhr AA-Gruppe
Dienstag, 31.03.
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 01.04.
15.00 Uhr Frauenkreis
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
EVANGELISCHE GEMEINDE
OBERHÖCHSTADT
Pfr. Helmut Korth, 06173 – 9371-13
Pfarrbüro: Frau Sorg, 06173 – 9371-0
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 4
ev. kirchengemeinde.oberhoechstadt@ekhn-net.de
www.ev-kirchengemeinde-oberhoechstadt.de
Montag–Mittwoch von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitags geschlossen
––––––––––––––––––
Evangelische Kindertagesstätte Anderland
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 2
Leitung: Frau Edling, 06173 – 6 37 12
kita.anderland@arcor.de
www.kita-anderland.de
––––––––––––––––––
Samstag, 21.03.
10.15 Uhr Gottesdienst im Altkönigstift,
Pfr.i.R. Spory
11.00 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 22.03.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Korth
Mittwoch, 25.03.
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
Donnerstag, 26.03.
15.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenstift HOHENWALD Pfr. Wiener
18.00–20.00 Uhr
Teestube von der Flüchtlingshilfe in der
Kirche Albert Schweitzer Str. 2
Der Haushaltsplan 2015 der ev. Kirchengemeinde
Oberhöchstadt, liegt zur Einsichtnahme von Montag,
den 16.03. bis Donnerstag, den 26.03. 2015 zu den
Bürozeiten im Büro der Ev. Kirchengemeinde Oberhöchstadt, Albert Schweitzer Str. 4 aus.
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Alban
Schönberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 0177 – 6164652
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
st.alban@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Nachrichten
Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
––––––––––––––––––
Donnerstag, 19.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 21.03.
18.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 22.03.
18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Donnerstag, 26.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 28.03.
18.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 29.03.
18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Peter und Paul
Kronberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 0177 6164652
Pfarrbüro, 06173 – 95 24 98
Fax: 06173 – 94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
St.peterundpaul@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 9.00 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 8.30-18.00 Uhr
geöffnet.
––––––––––––––––––
Freitag, 20.03.
19.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 22.03.
11.00 Uhr Heilige Messe – Kinderwortgottesdienst
† Robert Kzyzaniak
gestaltet vom Eine-Welt-Ausschuss
Montag, 23.03.
10.00 Uhr Wortgottesdienst im Seniorenstift Kronthal
Mittwoch, 25.03.
15.30 Uhr Heilige Messe im Kaiserin-Friedrich-Haus
Freitag, 27.03.
11.15 Uhr Wortgottesfeier mit der Kindertagesstätte
19.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 29.03.
11.00 Uhr Heilige Messe mit Palmprozession, Beginn
hinter dem Pfarrhaus - Kinderwortgottesdienst
Veranstaltungen
Samstag, 21.03.
10.00 Uhr Weggottesdienst
Sonntag, 22.03.
12.00 Uhr Bücherstand der Kronberger Bücherstube
von Herr Sackis, mit der Gelegenheit zum
Kauf von Büchern zu Ostern, der Erstkommunion und Pfingsten.
Montag, 23.03.
19.30 Uhr Bezirksversammlung der Kolpingfamilie
Donnerstag, 26.03.
16.30 Uhr Palmbuschbinden für Kinder mit ihren Eltern
Maria Himmelfahrt
im Taunus
chencafés. Anstelle fester Preise bitten
wir um eine Spende zugunsten unseres
Misereor-Projektes Ganzheitliche AIDSHilfe im südlichen Afrika.
Mittwoch, 25.03.
15.30 Uhr Palmstock basteln mit dem Kinderchor
und allen Interessierten.
KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTEN
Kindertagesstätte / Hort St. Peter und Paul
Leitung: Birgit Meuer
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
06173 – 1217
Kita-hort.st.peterundpaul@t-online.de
www.kath-kronberg.de
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte / Hort St. Vitus
Leitung: Frau Offen-Braum
Oberhöchstadt, Pfarrer-Müller-Weg
06173 – 61200
kita-vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
––––––––––––––––––
Wenn das Weizenkorn in die Erde fällt und stirbt,
bringt es reiche Frucht
Joh 12, 20-33
Stadtbuslinie 73 wird
umgeleitet
Kronberg (kb) – Wegen eines Wasserrohrbruches wird die Fichtenstraße in der Zeit
vom 30. März bis 2. April teilweise gesperrt.
Von der Teilsperrung betroffen ist auch die
Stadtbuslinie 73. Die Stadtbuslinie 73 fährt
während der Teilsperrung vom Altkönigstift
in Richtung Bahnhof ab der Haltestelle Birkenweg über die Straßen In den Dellwiesen,
Albert-Schweitzer-Straße und Schönberger
Straße zur Haltestelle Limburger Straße und
dann weiter den normalen Linienweg. In
Richtung Altkönigstift fährt die Linie 73
den normalen Linienweg. Die Haltestelle
Erlenweg wird in der Zeit der Teilsperrung
in Richtung Bahnhof nicht bedient.
125 Jahre
Viktoria-Schule
Kirchort
St. Vitus
Oberhöchstadt
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Elisabeth Steiff, 06173 – 31 75 62
Pfarrbüro, 06173–6 34 97,
Fax 06173 – 32 04 31
61476 Kronberg, Kirchberg 2
st.vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Montag: 17.30 – 18.30 Uhr
Dienstag + Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Donnerstag, 19.03.
15.30 Uhr Heilige Messe im Seniorenstift Hohenwald
Samstag, 21.03.
09.15 Uhr Wortgottesfeier im Altkönigstift
10.00 Uhr Weggottesdienst
Sonntag, 22.03.
09.30 Uhr Heilige Messe, gestaltet vom Eine-WeltKreis anschließend Solidaritätsessen
Dienstag, 24.03.
08.00 Uhr Heilige Messe
Freitag, 27.03.
19.00 Uhr Kreuzwegandacht, gestaltet vom Kirchenchor
Samstag, 28.03.
09.15 Uhr Heilige Messe im Altkönigstift
Sonntag, 29.03.
09.30 Uhr Heilige Messe mit Palmprozession, Männerschola Kinderwortgottesdienst
† Elisabeth Reiter
Veranstaltungen
Sonntag, 22.03.
10.30 Uhr die Arbeitsgruppe Eine-Welt-Arbeit lädt
nach dem Gottesdienst zu einem Brunch
als Fastenessen ein. Es gibt Pellkartoffeln
mit grüner Soße oder Heringssalat sowie
Kaffee und Kuchen im Rahmen des Kir-
In diesem Jahr wird die Viktoria-Schule
125 Jahre alt. Zum Start in dieses besondere Jahr versammelten sich die Schüler im
Foyer und lauschten gespannt den Worten
der Schulleiterin Claudia Opsomer. Gemeinsam erführen die Schüler viele interessante Begebenheiten aus der Geschichte
der Schule. So konnten sie durch einen Film
in den Unterrichtsalltag einer Schulklasse
um die Jahrhundertwende eintauchen, das
gemeinsame fast geräuschlose Wegräumen
der Lesebücher üben und einen Blick in
die Schulchronik und das noch vorhandene Strafbuch werfen. Die Geschichte der
Schule bot aber auch in den darauffolgenden Jahren noch viel Interessantes und
so wurde unter anderem auch vom Bau
der heutigen Viktoria-Schule erzählt und
berichtet, welcher Kampfgeist und Einsatz
der Lehrer, Schüler und Eltern dazu führte,
dass die Viktoria-Schule dann letztendlich
doch erhalten und an der zentralen Stelle
am Ernst-Schneider-Platz gebaut wurde.
Foto: privat
Donnerstag, 19. März 2015
Kronberger Bote
Wanderung über drei Burgen
Kronberg (kb) – Was als Idee vor zwei
Jahren begann, erfährt jetzt die dritte Auflage. Fast ist es ein kleines Jubiläum – 3-mal
„3BurgenWanderung“. 2013 taten sich die
Burgvereine und die Taunusklubs Kronberg
und Königstein mit dem Heimatverein Falkenstein zusammen, um einen ungewöhnlichen Wanderweg zu finden, der die drei Burgen Königstein, Falkenstein und Kronberg
verbindet und dabei auch die Geschichte der
Burgen vermittelt. Eine erste Auflage der
Wanderung, lockte bei schönstem Wetter eine
große Schar begeisterter Wanderer zunächst
von der Festung Königstein zur Falkensteiner Burg und von dort weiter zur Burg Kronberg. Der große Erfolg gab den Veranstaltern
Grund genug, direkt im Dezember desselben
Jahres mit Fackeln eine Winterwanderung anzubieten, die ebenso gut besucht war.
In diesem Jahr nun wird die dritte Wanderung
besonders auch im Hinblick auf die neue
Freundschaft zu den Burgvereinen Eppstein
und Oberreifenberg veranstaltet. Seit einiger
Zeit ist die Zusammenarbeit mit den beiden
Burgvereinen intensiviert worden und man
profitiert untereinander von den unterschiedlichen Erfahrungen. So wird erstmals auch in
Eppstein und Oberreifenberg für die 3BurgenWanderung geworben, umgekehrt sind
die andern Burgvereine gerne bereit, Veranstaltungshinweise der anderen Burgstandorte weiterzugeben. Gut für die interessierten
Wanderer, aber auch für die Bevölkerung der
vier Kommunen, denn so erfahren sie auf
den Homepages der Burgvereine sicher auch
Spannendes vom Nachbarn. Kultur- und Festveranstaltungen können ebenso einen größeren Kreis erreichen.
Wer sich gern auf Schusters Rappen bewegt
und festgestellt hat, dass der Taunus mindestens so schön ist, wie andere Wandergebiete
Deutschlands, sollte sich daher Samstag, 18.
April um 10.30 Uhr vor der Burg Königstein
einfinden. Voraussichtliches Ende wird gegen
15.45 Uhr auf dem Kapuzinerplatz in Königstein sein. Gegen einen Kostenbeitrag von 5
Euro werden unterwegs kleine Stärkungen
angeboten und man erfährt Wissenswertes zu
den Burgen. Da die Teilnehmerzahl begrenzt
ist, werden Anmeldungen bis 11. April von
Martha Ried Telefon 06173-703-2525 oder
per E-Mail m.ried@kronberg.de oder Birgit
Becker: 06174-933507 oder per E-Mail info@burgverein-koenigstein.de angenommen.
Die Burgvereine, die Taunusklubs und der
Heimatverein freuen sich über rege Teilnahme und bitten jetzt bereits den Wettergott um
sonniges Entgegenkommen.
Ein herzliches Dankeschön
sage ich allen, die zu meinem
85. Geburtstag
so lieb an mich gedacht haben,
und mich mit Glückwünschen, Blumen
und Geschenken erfreuten.
Anci Pratsch
Im März 2015
Impressum
Kronberger Bote
Herausgeber:
Alexander Bommersheim
Geschäftsleitung:
Andreas Puck
Redaktionsleitung:
Miriam Westenberger
Anzeigen:
Andreas Puck
Postanschrift:
Theresenstraße 2
61462 Königstein
Redaktionsfax:
0 61 74 / 93 85 60
traditionell
 individuell
 würdevoll
Pietät Müller
Auflage:
10.300 verteilte Exemplare
für Kronberg mit den
Stadtteilen Oberhöchstadt
und Schönberg
Katharinenstraße 8a
Limburger Straße 38 (Schaufenster)
61476 Kronberg im Taunus
www.pietaet-mueller-bestattungen.de
Preisliste:
z. Zt. gültig Preisliste Nr. 34
vom 1. Januar 2015
Tel. 06173 - 2997
Wir sind immer für Sie da.
PIETÄT HEIL
Hurra!
Der Storch machte wieder seine Runde
und brachte
mit schmunzelndem Munde,
er flog vorbei in voller Pracht und hat
uns Eltern glücklich gemacht.
HOSPIZGEMEINSCHAFT
* 20. Februar 2015
ARCHE NOAH
Wir sind dankbar und stolz
Herzog-Adolph-Straße 2
61462 Königstein
Sandra und Marc-René Stein
Telefon: 06174 - 639 66 92
Es freuen sich mit uns
Büro: Mo., Do., Fr. 10 – 12 Uhr
Di. 17 – 18 Uhr
Heike und Reinhard Stein
Sonja und Norbert Lickfers
Hospizseelsorger
Ramona und Andreas Meier mit Carina
Herbert Gerlowski
Alexander
Immer, wenn wir von dir erzählen,
fallen Sonnenstrahlen in unsere Seelen.
Unsere Herzen halten dich gefangen,
so, als wärst du nie gegangen.
Was bleibt, sind die Liebe und Erinnerung.
Kurt Wennekamp
* 16. 4. 1941
† 22. 2. 2015
Herzlichen Dank
sagen wir allen,
die mit uns Abschied nahmen
und sich in stiller Trauer
mit uns verbunden fühlten.
Die zahlreichen und vielfältigen
Beweise der Anteilnahme
und Wertschätztung
meines lieben Ehemannes
und unseres Vaters
haben uns sehr gerührt.
Christa Wennekamp und Familie
Telefon:
0 61 74 / 93 85 61
Telefax:
0 61 74 / 93 85 50
Bestattungen seit 1950
KW 12 - Seite 19
Druck:
ORD GmbH
Alsfeld
Internet:
http://www.kronbergerbote.de
E-Mail:
KronbergerBote@hochtaunus.de
Limburger Straße 25a
61476 Kronberg-Oberhöchstadt
Telefon: 06173 - 6 36 00
Telefax: 06173 - 6 43 38
– Bestattungen aller Art und Überführungen –
– kostenlose Beratung und Sterbevorsorge –
– sorgfältige Erledigungen aller Formalitäten –
Der Tod des Körpers ist Beginn einer neuen Lebensphase der Seele.
Jakow Trachtenberg
Nach schwerer und mit großer Geduld ertragener Krankheit entschlief
unsere liebe Ehefrau, Mutter, Großmutter, Schwester und Schwägerin
Helga Geisel
geb. Lang
* 13. 3. 1938 † 4. 3. 2015
Sie war die Seele der Familie,
und wir danken für ihre Liebe und Fürsorge, die wir nicht vergessen.
Detlef Geisel
Susi mit Nina und Heike
Marianne und Berthold Siefert
Rudolf Gregor und Irmgard Gerber
Gudrun Steitz
Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, dem 26. März 2015,
um 13.30 Uhr auf dem Friedhof Thalerfeld in Kronberg statt.
Anstelle von Blumen bitten wir um eine Spende an den Förderverein der Ökumenischen Diakoniestation
Kronberg e.V. (IBAN: DE 10 5007 0024 0718 7180 00 · BIC: DEUTDEDBFRA), Vermerk: Helga Geisel.
61476 Kronberg im Taunus · Grüner Weg 22
Wer im Gedächtnis seiner Lieben lebt,
der ist nicht tot, er ist nur fern.
Tot ist nur, wer vergessen wird.
Marianne Jänisch
Nach langer Krankheit entschlief unsere gute Mutter,
Schwiegermutter, liebe Oma, Schwägerin und Tante
20.09.1938 - 15.03.2015
geb. Jäger
* 26. 2. 1928
† 12. 3. 2015
Else Bioneck
In unseren Herzen wirst Du immer bei uns sein.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied
In liebevoller Erinnerung
Manfred Jänisch
Christian Jänisch & Sandra Stupp
mit Ava, Nola, Luiz
Ingrid & Bodo Mahlmann
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis im Friedwald Weilrod statt.
Hans Bioneck
Karl und Jutta Bioneck mit Patrick, Silke und Tobias
Kurt Bioneck und Biggi Plewa
Bernd Bioneck mit Tanja
sowie alle Angehörigen
61462 Königstein-Mammolshain, Schulstraße 4
Die Trauerfeier mit Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, dem 26. März 2015,
um 14.00 Uhr auf dem Mammolshainer Friedhof statt.
Seite 20 - KW 12
Kronberger Bote
Das musikalische Jahr der Kronberg
Academy im Überblick
Kronberg (kb) – „Frühling lässt sein blaues
Band wieder flattern durch die Lüfte.“ Bei
Eduard Mörike hat er die Harfe im Gepäck. In
Kronberg ist es dagegen das Cello, das Montag,
27. April die musikalische Saison der Kronberg
Academy eröffnen wird. Diesmal kommt der
Katalane Lluís Claret zur traditionellen „Verabredung mit Slava“ und gestaltet mit dem Jungen
Solisten der Kronberg Academy, Kian Soltani,
ein Konzert zugunsten der Rostropovich Cello
Foundation. Auf dem Programm stehen Werke
von Robert Schumann und Pablo Casals.
Die Alumni der Kronberg Academy – unter
ihnen die Geiger Itamar Zorman und Kirill
Troussov, die Bratscherinnen Ayane Kozasa und
Peijun Xu, die Cellisten Claudio Bohórquez und
László Fenyö – warten dagegen noch auf ein bisschen Wärme, um ihre Erinnerung an eine erfüllende Studienzeit in Kronberg aufzufrischen. Die
Erinnerungsarbeit ist immer recht vergnügt und
das Ergebnis öffentlich: Das Alumni-Kammermusiktreffen „Souvenir de Kronberg“ findet 24.
Mai in den historischen Räumen des Kronberger
Rathauses statt und offeriert in sieben Konzerten
eine große Bandbreite kammermusikalischer
Kompositionen.
Nur eine Woche später, vom 1. bis 7. Juni,
wird dann die “Cello-Hauptstadt Kronberg“ zum
Geigen-Mekka. Über hundert junge Geigerinnen
und Geiger werden zu den Geigen Meisterkursen & Konzerten erwartet. Die großen Pädagogen und Geiger Mauricio Fuks, Mihaela Martin,
Pavel Vernikov und Donald Weilerstein werden
sie unterrichten. Dem US-Amerikaner Donald
Weilerstein, der zum ersten Mal in Kronberg
ist, wird der Aufenthalt möglicherweise durch
fünf junge hoch talentierte Landsleute versüßt
werden: Die amerikanischen Geiger Benjamin
Beilman, Caroline Goulding, Chad Hoopes,
Dami Kim und Anna Lee – allesamt Junge Solisten oder Alumni des Studienganges „Kronberg
Academy Masters“ – gestalten unter anderem
die Abendkonzerte. Wer sich nicht nur auf ein
Streichinstrument kaprizieren und Konzerte und
Workshops nebeneinander erleben möchte, wer
die Klassik mit ein bisschen Jazz adeln und
überhaupt die Künste übergreifend betrachten
will, dem sei das in diesem Jahr wieder stattfindende Kronberg Academy Festival empfohlen.
Leserbrief
Unser Leser, Jürgen Bender, An den Sieben Bäumen, Niederhöchstadt, Kronberg,
schreibt zur Müllentsorgung im Weinberg
Folgendes: Bekanntlich wird der Weinberg
(Wingert) im Rathausgarten vom Weinbergteam des Altstadtkreises Kronberg, dem ich
auch angehöre, bearbeitet und gepflegt. Seit
2010 ist dort auch eine Bank aufgestellt, die
zum Verweilen einlädt. Der Wingert liegt
etwas abseits im Rathausgarten, der nicht gerade zum gepflegten Teil des Rathausgartens
gehört. Jedoch hat dieser Teil des Gartens
durch das Anlegen des Wingerts eine gewisse Aufwertung erhalten. Leider müssen wir,
oftmals gerade nach einem Wochenende,
allen möglichen Abfall in Form von Papier,
Beutel, Flaschen, Zigarettenkippen und anderen Unrat im Umkreis dieser Bank und des
Aktuell
Wingerts aufsammeln und entsorgen. Bei
steigenden Temperaturen häuft sich diese
Reinigungsaktion. Zumindest das Aufstellen
eines Abfallbehälters (das wäre die Aufgabe
der Stadtverwaltung) würde das Aufsammeln des Unrats hinfällig machen, wenn, ja
wenn dieser Sammelkorb dann hoffentlich
auch von denjenigen wahrgenommen und
angenommen wird, die dort eine Pause oder
eine fröhliche Stunde bei nicht mehr ganz
so kalten Temperaturen verbringen. Im Normalfall wäre es ja selbstverständlich, die
ehemals vollen Behälter auch wieder leer mit
zurückzunehmen. Wer den Unrat hinterlässt,
ist nur durch Zufall oder gar nicht ausfindig
zu machen. Trotzdem mein Appell an dieser
Stelle an alle, die sich dort niederlassen, mitzuhelfen, diesen Ort sauber zu hinterlassen.
Geigerin Isabelle Faust
Foto: Detlev Schneider
Vom 26. September bis zum 3. Oktober 2015
vereinigt es unter dem Thema „Transit“ und
mit der Förderung des Kulturfonds Frankfurt
RheinMain junge Musiker und alte Meister,
Schüler und Lehrer, versöhnt Klassik mit Jazz
und Flamenco. In 26 Konzerten treten renommierte Musiker wie die Geiger Gidon Kremer
und Christian Tetzlaff, Antje Weithaas und Isabelle Faust, die Bratscherin Tabea Zimmermann,
die Cellisten Alban Gerhardt, Mischa Maisky
und Truls Mork, die Pianisten András Schiff
und Kathia Buniatishvili auf. Sie konzertieren
kammermusikalisch und solistisch mit der Kremerata Baltica und dem hr Sinfonieorchester,
sie kommunizieren mit Nachwuchsmusikern
in Workshops und sie feiern mit dem Cellisten
Frans Helmerson, der für seine pädagogische
Lebensleistung ausgezeichnet werden wird. Und
wer dazwischen einfach einmal frische Luft
schnappen muss, der ist in der musikalisch kommentierten Ausstellung „Blickachsen 10“ im
Kronberger Victoriapark bestens aufgehoben!
Katharina Bereiter und Bernhard Zosel (beide rechts im Bild) entfachten anlässlich ihrer
Diensteinführung als Dekanatskantoren ein kleines musikalisches Feuerwerk. Foto: Genthe
Das Evangelium singt sich in die
Herzen der Menschen
Maintaunus / Kronberg (kb) – „Das Evangelium singt sich in die Herzen der Menschen.“ Mit diesem Zitat von Martin Luther führte Dekan Martin Fedler-Raupp die
beiden neuen Dekanatskantoren Katharina
Bereiter aus Hofheim und Bernhard Zosel
aus Kronberg kürzlich in der evangelischen
Thomaskirche in Hofheim-Marxheim in ihr
Amt ein. In diesem Gottesdienst zeigten die
beiden Kantoren einiges von ihrem Können.
Festliche Bläsermusik erklang von der Empore, Katharina Bereiter spielte an der Orgel
und Bernhard Zosel dirigierte ein Streicherquartett und einen stattlichen Chor aus Knaben und Mädchen. „Die Kirchenmusik ist für
uns etwas Elementares,“ erklärte der Dekan.
Denn Gottes Wort werde durch die Musik
ins Herz gelegt und nicht nur in den Mund.
Schließlich spreche die Kirchenmusik auch
Menschen an, die keinen Zugang zum Evangelium hätten. „Wir sind stolz darauf, bei uns
eine solche musikalische Fülle und Reichtum
zu haben, ergänzte Peter Ruf, der das Dekanat
in seinem Amt als Präses leitet. Die beiden
Dekanatskantoren unterstützen und koordinieren die musikalischen Aktivitäten. Es gibt
sechs hauptamtliche und 30 nebenamtliche
Kirchenmusiker. Dazu eine ganze Reihe von
Donnerstag, 19. März 2015
Organisten, die Gottesdienste begleiten. Die
beiden Dekanatskantoren haben sich das Feld
aufgeteilt. Katharina Bereiters Fachgebiet
sind die 16 Chöre in den evangelischen Gemeinden zwischen Main und Taunus sowie
die mehr als 30 Orgeln und vielen Organisten und solche, die es werden wollen. Da sie
einen vollen Dienstumfang als Dekanatskantorin hat, kümmert sie sich um alles Organisatorische und die Verwaltung, um Termine
und Geld. Sie bleibt aber mit einem etwas
verkleinerten Dienstauftrag in Hofheim und
Marxheim. Bernhard Zosel, der weiterhin
Kantor in Kronberg ist, kümmert sich um
Kinderchöre und Posaunenchöre sowie um
andere Instrumentalkreise wie Streichorchester, Akkordeongruppen und Bands aller Art.
Die Ökumene nennt Katharina Bereiter einen
„idealen Anknüpfungspunkt“, weil es in der
Musik zwischen den Kirchen eine 99-prozentige Übereinstimmung geben könne. Das
beweise schon der Kollege Zosel, der katholische Kirchenmusik studiert hat. „In der
Ausbildung haben wir uns alle mit derselben
Musik beschäftigt.“ Die neuen Dekanatskantoren führen die Arbeit von Kantor Axel
Braun fort, der Ende des vergangenen Jahres
in den Ruhestand getreten ist.
Blick auf die Bank, gestiftet von Familie W. Henrich, angrenzend an den Weinberg vergangenen Samstagmorgen. Das Bild dokumentiert den Zustand rund um die Bank, wie ihn das
Weinbergteam oftmals vorfindet.
Foto: Bender
Flüchtlingshilfe lädt
zur offenen Teestube ein
Bund-Stammtisch im
Kronberger Hof
Kronberg (kb) – Die Gruppe „Sitten und
Bräuche“ der Flüchtlingshilfe Kronberg
veranstaltet Donnerstag, 26. März von 18
bis 20 Uhr die zweite offene Teestube in
der evangelischen Kirche Oberhöchstadt,
Albert-Schweitzer-Straße 2. Das Thema
dieses Abends ist:
Frühling und Ostern. Jeder ist herzlich
eingeladen vorbeizukommen, um einen
Tee zu trinken und sich gegenseitig kennenzulernen.
Kronberg (kb) – Der Bund für Umwelt- und
Naturschutz lädt Montag, 23. März um 19.30
Uhr alle Mitglieder, Freundinnen und Freunde zum Stammtisch ein. Der neue Vorstand
möchte gemeinsam mit den Mitgliedern über
die aktuellen Entwicklungen im Natur- und
Umweltschutz in Stadt und Land sprechen.
Außerdem sollen gemeinsam Aktivitäten
geplant werden. Kontakt: BUND Kronberg.
Mail bund.kronberg@bund.net und im Internet www.bund-hochtaunus.de
SGO trifft sich zur
Jahreshauptversammlung
Jubilarehrung bei den
Sozialdemokraten
Oberhöchstadt (kb) – Die SG Oberhöchstadt
lädt Freitag, 17. April um 20 Uhr im Haus
Altkönig ihre Mitglieder zur Jahreshauptversammlung ein. Neben den Berichten aus den
Abteilungen werden bei der turnusmäßigen
Versammlung Ergänzungswahlen für den
erweiterten Vorstand abgehalten. Ein zweiter
Beauftragter für das Vereinsheim sowie ein
Beisitzer für den Seniorenbereich sollen von
den Mitgliedern gewählt werden. Die SG0
freut sich über zahlreiches Erscheinen.
Oberhöchstadt (kb) – Der Ortsverein der
SPD Kronberg lädt Samstag, 21. März um
15 Uhr in den Dallessaal in Oberhöchstadt
zur jährlichen Jubilarehrung der SPD Kronberg ein.
An der Ehrung wird auch der Vorsitzende
des Unterbezirks Hochtaunus der SPD, Dr.
Stephan Wetzel, teilnehmen. In diesem Jahr
sind Mitglieder mit 70, 50, 40 und 25 Jahren
Mitgliedschaft zu ehren, darunter Günther
Budelski (50 Jahre).
Der Frühling ist im Taunus
angekommen
Hochtaunuskreis – Lust auf Frühling? Lust
auf abwechslungsreiche Ostertage im Taunus?
Der Taunus Touristik Service hat passend zur
Jahreszeit die besten Ausflugsstipps in der
Region zusammengestellt – für die Wochen
vor, an, aber auch nach Ostern.
Das alles findet man auf der Tourismusseite
der Region unter taunus.info: Ostermärkte laden zum Bummeln, Shoppen, Freunde
treffen und Genießen ein. Österliche Handarbeiten und regionale Köstlichkeiten wollen
in liebevoll geschmückten Innenstädten entdeckt werden und lassen die graue Winterzeit
schnell vergessen. Traditionell und immer
wieder besonders: Die Ostereiersuche für die
ganze Familie.
Und wer in den Frühling mit einem persönlichen Aktivprogramm starten möchte, ist bei
Workshops, Spaziergängen und Wanderungen bestens aufgehoben. Für alle Rad-Fans:
Die E-Bike Saison im Taunus ist ebenfalls ge-
startet. Ganz neu in dieser Saison: Räder „made in Germany“ mit höherer Akku-Leistung,
zwei Rad-Typen (Trekking- und Mountainbikes) und einheitlichen Verleihpreisen an
allen Taunus-Stationen: Die erste Stunde ist
ab sofort gratis, jede weitere Stunde fünf
Euro. Die Tagespauschale unter der Woche
für ein Rad beträgt 20 Euro, für zwei 30
Euro. Die Räder können auch über Nacht für
einen Pauschalpreis entliehen werden. Dieser
beträgt am Wochenende für ein Rad 35 Euro
und unter der Woche 40 Euro.
An 14 Stationen im Taunus stehen ab sofort
bis zum Herbst insgesamt 57 Räder zum
Ausleihen bereit. Das Taunus-Informationszentrum bietet sogar sechs Räder an: Vier
E-Trekkingbikes und erstmals auch zwei EMountainbikes. Damit lassen sich auch die
anspruchsvolleren Wege der Mittelgebirgsregion spielend leicht erkunden. Der Taunus
macht Lust auf Frühling, versprochen!
Donnerstag, 19. März 2015
Kronberger Bote
Leserbrief
Unser Leser, Wolfgang Schön, Hainstraße, Kronberg, schreibt zum Thema „städtische Immobiliengeschäfte“ Folgendes:
Wenn unsere Stadtverordneten wenigstens
festgestellt hätten, dass der zugunsten des
Magistrats so hoch angesiedelte Entscheidungsspielraum seine „Tücke“ hat. Sie den
Magistrat gebeten hätten, ihn mit Bedacht
anzuwenden. Damit wäre den beiden Gremien schon viel geholfen gewesen. So hat die
Erörterung, weil vom Thema her verfehlt,
nichts gebracht. Dabei wies die Antragsbegründung der KfB, um dies vorauszuschicken, vom Praktischen her schon in die zutreffende Richtung. Es ging darum, dass das
Parlament den Magistrat ehemals ermächtigt
hatte, Grundstücksgeschäfte bis zu einem
Marktwert von 250.000 Euro eigenständig
ohne Parlamentsbeteiligung abzuschließen.
Die KfB und die Grünen wollten nun diesen
Spielraum auf 50.000 Euro beziehungsweise 100.000 Euro begrenzt wissen. Unlängst
nämlich hatte der Magistrat ein Grundstück
veräußert – das „Zieglergrundstück“ im
Kronthal-, dessen Marktwert innerhalb dieses Spielraums lag. Dennoch hätte hier – aus
der besonderen Fallgestaltung heraus – das
Parlament mitwirken müssen. Dieses Ergebnis hängt, jedenfalls in der praktischen
Einwirkung, auch mit diesem zugunsten
des Magistrats hoch angesetzten Entscheidungsspielraum zusammen. Ab und an wird
ein Grundstück über den reinen Marktwert
hinaus von bestimmtem Sachumständen begleitet. Denen kommt für die Frage, ob das
Grundstücksgeschäft Sache des Magistrats
oder des Parlaments ist, neben dem Marktwert eine eigenständige Bedeutung zu. Das
darf sozusagen nicht „unter den Tisch“ gekehrt werden. Dies erscheint unter folgenden Gesichtspunkten unabweisbar: Das
Parlament hat mit der rein am Marktwert
ausgerichteten Zuständigkeitsübertragung
nicht die Vorstellung verbunden, dass solche
den Marktwert begleitenden Umstände für
die Zuständigkeit bedeutungslos sind.
Dies versteht sich daraus, dass es sich hierbei
um Faktoren handelt, die für ein Grundstück
über den Marktwert hinaus wertbildend sein
können. Zum anderen ist der Marktwert als
zuständigkeitsbestimmende Größe ein rein
abstrakter (zahlenmäßiger) Wert, der auf
Inhalt und Umstände des konkreten Grundstücksgeschäfts gesehen sozusagen „blind“
ist. Er erschöpft sich damit in dieser rein numerischen (zahlenmäßigen) Aussage.
Die wertbildenden Grundstücksfaktoren
sind damit nicht Gegenstand des Marktwertmaßstabs und somit auch nicht Bestandteil
der dem Magistrat seinerzeit erteilten Hand-
KW 12 - Seite 21
Aktuell
lungsermächtigung geworden. Dies wird
auch durch praktische Überlegung bestätigt; siehe hierzu später. Die wertbildenden
Grundstücksfaktoren bedürfen deshalb notwendig einer eigenen, gesonderten Beurteilung.
Auf dem Objekt „Zieglerhaus“ liegt „Historie“. Der Baubestand aus Fachwerk ist der
Rest eines vor etwa 200 Jahren von einer Familie aus Oberhöchstadt erbauten größeren
Gehöfts. Darin wurde u.a. eine Ziegelei betrieben (als im hinteren Tal Aufgewachsener
weiß man das eben). Damit verbinden sich
etwa folgende Fragen: Ob das Gesamtobjekt
oder allein Aufbauten wegen des Fachwerks
oder des historischen Hintergrunds dem
Denkmalschutz an die Hand zu geben sind.
Ob die Stadt ihrerseits durch mit dem Verkauf verbundene Auflagen selbst entsprechende Vorgaben macht, etwa auch zur
Dokumentation der Historie vor Ort? Der
Besatz des Grundstücks allein schon mit
dieser Historie macht das Grundstück wegen dieser zum Marktwert hinzutretenden
Faktoren zu einer Sache des Parlaments.
Wegen der darin liegenden „Wichtigkeit“ im
Sinne der Parlamentszuständigkeit war seine
Mitwirkung gefordert. Die außerordentliche
Höhe des dem Magistrat anvertrauten Entscheidungsspielraums kann in seiner praktischen Einwirkungsmöglichkeit auf dieserart
„Verkoppelungen“ schon von Einfluss sein.
Denn mit einem niedrig angesetzten Spielraum – nach dem Vortrag der KfB bei 10.000
beziehungsweise 50.000 Euro, in umliegenden Gemeinden – werden nur Grundstücke
erfasst, die eben von ihrer geringen Größe
her wenig Ansatz für eine den Marktwert
überholende Wertbildung bieten werden. Je
weiter sich der Entscheidungsspielraum öffnet, werden sich aufgrund anderer Grundstücksgrößen den Marktwert überlagernde
Sachlagen ergeben können. Nun das angekündigte praktische Anschauungsbeispiel:
Gesetzt, die Stadt will ein Grundstück in
zentral örtlicher, deshalb kritischer Lage
veräußern, noch im Entscheidungslimit des
Magistrats, damit jedenfalls immerhin etwa
400 Quadratmeter groß. Kritisch deshalb,
weil diese Lage für Zukunftsbedarf und für
Unwiederbringlichkeit steht. Ein Grundstück also, das sozusagen allein von der Sache her „Gold wert“ ist. Meinen die Damen
und Herren Stadtverordneten, der Magistrat
könne und solle die Verkaufsfrage an ihnen
vorbei allein entscheiden?
Schade im Übrigen, dass der Antrag der
KfB, an dessen Kern die Redebeiträge vorbeigingen, keine bessere Behandlung erfahren hat.
Der Kamera Klub Kronberg, der monatlich ein Foto seiner Mitglieder zum „Gewinnerfoto“
kürt, hat sich im März für dieses zarte Frühlingserwachen von Martin Keutner entschieden,
der zu seinem Foto schreibt: „Bei Schnee und Eis, das Pflänzlein weiß : Es ist soweit ! Mit
dem Winterling der Winter ging – Lenz macht sich breit!“ Keutner hat für das Foto ein Makroobjektiv genommen. Die Zeitspanne, in der diese Aufnahme möglich war, betrug nur eine
Stunde, wie er verrät. Danach war der Schnee weggeschmolzen. Foto: Martin Keutner
Kappen Klub freut sich über
Sonderpreis
Bei der Preisverleihung zum Taunus-Karnevals-Zug des Vereinsrings Oberursel durfte sich der
Kappenclub Kronberg über den Sonderpreis der Exprinzen freuen. V.l.n.r.: Harry Hecker, Vorsitzender des Taunuskarnevalsausschussses neben Karlheinz Barth Ex-Prinzensprecher und den
Kronberger Kappen-Klub-Damen. Zum Umzug waren sie mit einer Fußtruppe als Quallen unterwegs, entsprechend dem Motto der Ladies Night: „Unter dem Meer“.
Foto: privat
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meldet. So praktisch die neue Technologie ist, so problematisch ist die Auswahl des passenden Systems, gibt der Verband
Privater Bauherren (VPB) zu bedenken. Denn noch kann sich
die Industrie nicht auf einen gemeinsamen Standard einigen.
Seit Globalplayer Google ins Geschäft einsteigen will, halten
sich die kleineren Spezialisten bewusst zurück und warten auf
Vorgaben. Das war bei der Einführung von Farbfernsehern
und Heimcomputern nicht anders. Bauherren, die sich für ein
Smart Home interessieren müssen also entweder abwarten
oder sich für ein bereits lieferbares System entscheiden, das
vielleicht in einigen Jahren nicht mehr Standard ist. Mindestens so wichtig wie die Zukunftsfähigkeit des Systems ist aber
die Kundenbetreuung, gibt der VPB zu bedenken. Gekauft
sind Systeme schnell. Aber wer kümmert sich darum, wenn
etwas nicht funktioniert? Wie weit muss die Firma anreisen,
um Fehler zu beheben? Wie seriös sind die oft kleinen Startup-Firmen? Und wer kann sie ersetzen, wenn sie ausfallen?
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Seite 22 - KW 12
Kronberger Bote
Donnerstag, 19. März 2015
Jugendteams der SG Oberhöchstadt
fahren nach Spanien
Der Fußballnachwuchs, die sogenannten „Einlaufkinder“, begleiteten die Mannschaften am
Sonntag vor lauter Stolz ganz aufgeregt, aufs Spielfeld.
Foto: privat
Gelungenes Wochenende für
den EFC
Kronberg (kb) – Am Samstag eine Frühjahrsputzaktion mit Rekordbeteiligung, am
Sonntagmittag ein harmonischer Sponsorenempfang im Vereinsheim und anschließend
ein Doppelerfolg der beiden Seniorenmannschaften in ihren Punktspielen: Kein Wunder, dass man im Lager des EFC Kronberg
am späten Sonntagnachmittag nur zufriedene
Gesichter sah. Der EFC legte im Nachbarschaftsderby gegen den FV Stierstadt los
wie die Feuerwehr. Bereits nach zehn Sekunden klatschte ein Kopfball von Marius
Becher nur an den Pfosten des Gästetores.
Der EFC zeigte mit druckvollem Spiel, wer
Herr im Hause ist und ging in der 7. Minute
nach einer Flanke von Michael Holland-Nell
durch Calogero Torsiello verdient mit 1:0 in
Führung. In der Folgezeit verpasste es der
EFC trotz guter Möglichkeiten, die Führung
weiter auszubauen. Stattdessen fiel in der
19. Minute wie aus heiterem Himmel der
Ausgleich für die Gäste durch La Medica.
Davon relativ unbeeindruckt stürmte der
EFC weiter und ging in der 36. Minute durch
Marius Becher nach Torsiello-Flanke erneut
mit 2:1 in Führung. Nach dem Seitenwechsel
agierten die Stierstädter zunächst mutiger
und kamen in der 56. Minute durch Marino
zum erneuten Ausgleich. Der EFC erhöhte
nun den Druck und entschied das faire Derby
mit einem Doppelschlag für sich: zunächst
war es Steffen Holland-Nell, der in der 72.
Minute einen Pass von Yannik Stöckel aufnahm, den gegnerischen Torhüter umspielte
und zur 3:2-Führung einschob. Die endgültige Entscheidung dann in der 78. Minute,
als wiederrum Marius Becher nach schöner
Vorarbeit von Steffen Holland-Nell zum
4:2-Endstand vollenden konnte. Nach dem
Spiel sprach EFC-Coach Carsten Keller von
einem hoch verdienten Sieg und freute sich,
dass sich sein Team mit diesem Erfolg wieder auf den dritten Tabellenplatz verbessern
konnte.
Für den EFC spielten: Dumann; Steier, Sebastian Both, Buch, Sergio Both, Torsiello,
Stöckel, M. Holland-Nell, S. Holland-Nell,
Kalaitsoglou, Becher (Krug, Zschieschang).
Im Vorspiel bezwang der EFC Kronberg II
den Tabellendritten SG Blau-Weiß Schneidhain mit 1:0 und konnte seine Tabellenführung in der Kreisliga B Hochtaunus damit
weiter festigen. Schütze des goldenen Tores
war Manuel Dogru in der 25. Spielminute.
Vorschau: Kommenden Sonntag, 22. März,
kommt es in der Kreisoberliga Hochtaunus
zum Verfolgerduell. Der EFC muss dabei
beim spielstarken FSV Friedrichsdorf antreten. Spielbeginn im neuen Friedrichsdorfer
Sportpark ist um 15 Uhr. Das Vorspiel bestreiten die beiden zweiten Mannschaften des
FSV und des EFC ab 13.15 Uhr.
MTV-Läufer erfolgreich bei
den Deutschen Crossmeisterschaften
Kronberg (kb) – Bei den Deutschen Crossmeisterschaften, die dieses Jahr im bayrischen Markt Indersdorf ausgetragen wurden,
war die Laufabteilung des MTV Kronberg
erfolgreich vertreten.
Allen voran MTV-Ausnahmeläuferin Sarah
Kistner, die im Rennen der weiblichen Jugend U20 über zirka 4.400 Meter in einer
Zeit von 17:11 Minuten die Silbermedaille
erringen konnte. Nur übertroffen von der
Youth Olympics Silbermedaillengewinnerin Alina Reh aus Erbach ging Sarah schon
früh in die Spitzengruppe und baute ihren
Vorsprung gegenüber der Drittplatzierten
und Bundeskaderkameradin Anna Gehring
(Itzehoe) immer weiter aus.
Die Rennstrecke konnte man als äußerst
schwierig beschreiben. Tiefe Schlammpassagen, kleinere und größere Auf- und Abstiege sowie ein verwinkelter Kursverlauf,
verlangten von den Läufern häufige Rhythmenwechsel, die Sarah allerdings scheinbar
mühelos bewältigte. „Die Strecke kam Sarah
sehr gelegen,“ so Sarahs Trainer Martin
Lütge-Varney, „Wir haben im Winter einen
intensiven Trainingsblock durchgeführt, bei
dem wir insbesondere Wert auf viele Läufe
im Gelände auf die Kraftausdauer gelegt
haben. Zudem waren die Steigungen für Sarah als Bergläuferin kein größeres Problem.
Trotzdem sind wir beide sehr erleichtert, dass
es mit der Medaille geklappt hat, galt Sarah
doch im Vorfeld als eine der Favoritinnen.
Allerdings hatten wir selbst als Ziel eine
Platzierung unter den Top 5 angepeilt, denn
schließlich ist die Konkurrenz gerade in der
weiblichen Jugend U20 doch sehr stark.“
Vor Sarah ging ihr Trainer in der Klasse
M45 über eine Distanz von zirka 6.800
Metern selbst an den Start. Auch er wurde
mit einem leistungsstarken Teilnehmerfeld
konfrontiert, angeführt vom ehemaligen Europameister im Hindernislauf Damian Kallabis und dem mehrfachen Sieger der Tour des
Sables (mehrtägiges Wüstenetappen-Rennen,
Sarah Kistner erläuft sich die Silbermedaille
bei den Deutschen Crossmeisterschaften
Foto: privat
gilt als eines der härtesten Rennen der Welt)
Mohamad Ahansal. Lütge-Varney machte
der schwierige Streckenverlauf als Bahn- und
Straßenlaufspezialist sehr zu schaffen, er biss
aber die Zähne zusammen und konnte am
Ende mit Platz 23 in einer Zeit von 29:12
Minuten einen Platz unter den Top 25 Crossläufern seiner Altersklasse erringen.
Wieder einmal herrschte beim „Team Kronberg“ rundum Zufriedenheit. Die Cross-Saison ist nunmehr für die beiden beendet. Nun
heißt es, sich auf Bahn und Straße sowie
zusätzlich bei Sarah „am Berg“, auf die kommenden Aufgaben vorzubereiten, zu denen
auch Starts bei internationalen Meisterschaften geplant sind.
Oberhöchstadt (kb) – In der zweiten Woche der Osterferien findet zum ersten Mal
ein Trainingscamp der SG Oberhöchstadt in
Spanien statt. Mit 42 Personen, darunter vor
allem Spieler und Angehörige der E-Jugend
(Jahrgänge 2004 und 2005), geht es nach
Cambrils an der Costa Brava. Der Organisator Stephan Bohr und das Trainerteam
haben ein abwechslungsreiches Programm
zusammengestellt, das sieben Trainingseinheiten und zwei Freundschaftsspiele beinhalten wird. Vor allem stehen natürlich der
Freizeitspaß und die Erholung, insbesondere
für die mitreisenden Eltern, im Vordergrund,
da man es sich in einer herrlichen Ferienanlage gut gehen lassen wird: Hervorragende
Unterkünfte, vielfältige Freizeit- und Sportmöglichkeiten wie Tennis, Basketball und
natürlich Fußball, sowie ein Wellnessbereich
ergänzen die Parkanlage mit ihrer riesigen
Poollandschaft. In direkter Nachbarschaft,
nur fünf Fußminuten entfernt, befinden sich
die Trainingsanlagen mit sieben professionellen Rasen- und Kunstrasenplätzen. Abgerundet wird die sportliche Fahrt durch einen
eintägigen Besuch in Barcelona inklusive
einer Besichtigung des legendären Camp
Nou Stadions. Der Höhepunkt der Reise wird
sicherlich der Besuch des Heimspiels des FC
Barcelona gegen Almeria werden, bei dem
die Kinder zum ersten Mal Stars wie Messi
oder Neymar live spielen sehen werden.
Die diesjährige Fahrt ist ausgebucht. Wer
jedoch Interesse an Feriencamps, Fahrten
oder dem Mitspielen bei der SG Oberhöchstadt hat, findet weitere Informationen im
Jugendbereich der Homepage unter www.
sg-oberhoechstadt.de.
Die MTV-Hockeyjungen, die „Knaben B“ erreichten zum ersten Mal das Finale um den
Hessenmeister-Titel.
Foto: privat
MTV-Hockeyjungs werden
Hessen-Vizemeister
Kronberg (kb) – Am vergangenen Sonntag
spielten die Knaben B des MTV Kronberg in
der Endrunde ihrer Altersklasse um die Hessische Meisterschaft. Als Tabellenzweiter der
Vorrunde qualifizierte sich die Mannschaft um
das Trainertrio Pascal Pickert, Georg Müller
Methling und Leopold Schorlemer souverän für
das Final Four Turnier und erspielte sich hier den
sensationellen zweiten Platz.
Im Halbfinale trafen die Kronberger Jungs auf
den Wiesbadener THC. Am Anfang merkte man
beiden Teams die Nervosität an, denn die Halle
war mit ca. 250 Zuschauern restlos voll. Kronberg spielte gewohnt offensiv, allerdings in der
Anfangsphase mit einigen Lücken, sodass Melchior Kühne durch zwei Glanzparaden im Tor
das 0:1 verhinderte. Die Fans feuerten ihre Jungs
weiter an und Kronberg belohnte sich mit einer
Strafecke in Spielminute sechs. Finn Beecken
scheitert ejedoch zuerst am Wiesbadener Torhüter, aber Lasse Tharandt setzte hell wach nach
und erzielte das 1:0 für den MTV Kronberg.
Nach der Pausen-Ansprache spielte Kronberg
wesentlich entschlossener und Finn Beecken erhöhte per 7-Meter in den linken Winkel auf 2:0.
Kurze Zeit später erneut Strafecke Kronberg Beecken 3:0. Immer wieder Kronberg, Wiesba-
den hatte in Halbzeit zwei nichts mehr entgegen
zu setzten und bot den Kronbergern weiterhin
Lücken. Den Schlusspunkt, eine Minute vor
dem Ende setzte erneut Finn Beecken, zum 4:0.
Die Fans zählten die letzten Sekunden runter
und das Finale war erreicht. Der Jubel nach dem
Sieg im Halbfinale kannte keine Grenzen mehr,
denn noch nie erreichten die Jungs das Finale
um den Titel. In diesem ging es erwartungsgemäß gegen den Favoriten SC Frankfurt 1880.
Leider schienen die Kronberger ihr Pulver schon
verschossen zu haben, fanden nicht ins Spiel
und mussten sich am Ende deutlich geschlagen
geben. Coach Paco dazu: „Wir haben eine tolle
Saison gespielt und können mit Platz 2 mehr als
zufrieden sein. Klar, wenn man im Endspiel ist,
will man auch gewinnen, aber 80 war heute eine
Nummer zu groß für uns“. Team-Managerin
Katja Uhrig war der gleichen Meinung und
stellte auch noch mal die Saisonleistung in den
Fokus: „Wir können sehr stolz und zufrieden
sein, so weit ist keine andere MTV Mannschaft
gekommen. Die Entwicklung im letzten Jahr
seitdem Pascal unsere Jungs betreut ist enorm,
er hat einen großen Anteil an dem Erfolg. Ein
besonderer Dank gilt auch den knapp 70 mitgereisten Kronberger Fans.“
Knapper 1:0 Heimsieg der SGO
gegen FSG Niederlauken / Laubach
Oberhöchstadt (kb) – Die zweite Mannschaft
der SGO hatte gegen die Zweite der FSG Niederlauken/Laubach vorgelegt und mit 14:0 einen
Rekordsieg eingefahren. Und auch das Spiel der
beiden ersten Mannschaften in der Kreisliga A
war von Anfang eine wie erwartet einseitige
Angelegenheit. Die Fußballer der SG Oberhöchstadt waren in den ersten 30 Minuten gegen
den gegen den Tabellendreizehnten drückend
überlegen. Allerdings fielen keine Tore, da im
Abschluss immer das Quäntchen Glück fehlte.
Auch die Hereinnahme von Torjäger Christian
Freissmuth änderte daran bis zur Pause nichts.
Die Gäste kamen kaum über die Mittellinie,
allerdings konnte die SGO auch wenig zwingende Torchancen erarbeiten. Auch in der zweiten Hälfte standen die Gäste sehr tief in der
Defensive und den Oberhöchstädtern fiel recht
wenig ein, um den entscheidenden Treffer zu
erzielen. Bis Freissmuth in der 73. Minute die
große Chance zur Führung hatte. Der Schiedsrichter entschied zu Recht auf Elfmeter für die
SG Oberhöchstadt, als ein Verteidiger den Ball
im Strafraum an die Hand bekam. Freissmuth
schob den Ball flach ins Eck, allerdings tauchte der Schlussmann der FSG in der Ecke und
konnte den Ball abwehren. Der Schock bei der
SGO war zwar groß, aber nur von kurzer Dauer.
Denn nur eine Minute später fiel dann doch das
erlösende 1:0 durch Lars Henning Steier, der
den Ball aus 18 Metern in die Maschen schoss.
Die knappe Führung hatte schließlich bis zum
Spielschluss Bestand und so kletterte die SGO
wieder auf den dritten Tabellenplatz. Weiter geht
es für die SGO Sonntag, 22. März um 13.15 Uhr
bei der SG Ober-Erlenbach II. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der SGO
unter www.sg-oberhoechstadt.de.
Donnerstag, 19. März 2015
Kronberger Bote
KW 12 - Seite 23
Veranstaltungen 2015
März
Energieberatung der Verbraucherzentrale
Hessen im Rathaus: Termine auf Nachfrage
im Umweltreferat unter der Telefonnummer
703-2423 sowie im Bürgerbüro unter der Telefonnummer 703-0.
Täglich 15 bis 17 Uhr, Villa Winter, Heinrich-Winter-Straße: „Treffpunkt International“, jeder ist willkommen.
Montags bis donnerstags jeweils von 16 bis
20 Uhr, freitags von 16 bis 22 Uhr: Öffnungszeiten des Jugendclubs Oberhöchstadt
Montags, 14-tägig, 14.30 bis 16.30 Uhr,
Dalleshaus: Treffen der Kontaktstelle für ältere Mitbürger in Oberhöchstadt
Dienstags, 9.45 Uhr, Stadthalle: Frühstück
der Silberdisteln
Mittwochs und donnerstags, jeweils 15 bis
18 Uhr, letzter Samstag im Monat 15 bis
18 Uhr, Receptur, Nebengebäude, Erdgeschoss, Raum Treff I, Friedrich-Ebert-Straße 6: Veranstaltungen des Kronberg Treff für
Senioren
Donnerstags, 8 Uhr, Ernst-Schneider-Platz:
Wochenmarkt in Schönberg
Donnerstags, 13.30 bis 15.30 Uhr, Jugendhaus Oberhöchstadt: Offene Sprechstunde
von pro familia, vorherige Terminvereinbarung unter der Nummer 06172-74951
Samstags, 8 Uhr, Berliner Platz: Wochenmarkt in Kronberg
Samstags, 21 bis 2 Uhr, Tanzschule Pritzer,
Westerbachstraße 23a: Tanzparty
Ausstellung im Fritz-Best-Museum, Talweg
41: Städtisches Kunstmuseum mit Arbeiten
des Kronberger Bildhauers und Malers Fritz
Best (1894 bis 1980), Öffnungszeiten: mittwochs von 16 bis 19 Uhr, 1. und 3. Sonntag im
Monat 10 bis 12 Uhr
1. Sonntag im Monat, 10 bis 12 Uhr, ErnstWinterberg-Haus, Frankfurter Straße 30A: Tausch- und Informationstag des
Kronberger Briefmarkensammlervereins.
Dauerausstellung: BraunSammlung, Westerbach-Center, Westerbachstraße 23C. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11
bis 17 Uhr. Zusätzliche Termine können unter der Telefonnummer 302188 vereinbart
werden. Weitere Informationen unter www.
braunsammlung.de
Ausstellungsdauer bis 21.3., Stadtbücherei, Hainstraße 5: Frühjahrs-Flohmarkt.
Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs und
freitags von 10 bis 18 Uhr sowie samstags
von 10 bis 14 Uhr
Ausstellungsdauer 21.3. bis 6.4., Burg:
Osterausstellung „Frauenfleiß“. Öffnungszeiten: samstags, sonn- und feiertags 11 bis
17 Uhr
Ausstellungsdauer bis 24.4., Galerie
Kerstner, Friedrich-Ebert-Straße: „Aus
heiterem Himmel“ mit Malerei von Anja
Hantelmann. Öffnungszeiten: donnerstags
und freitags von 16 bis 19 Uhr sowie samstags von 10 bis 14 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarung unter 0171-4709465
Ausstellungsdauer bis 26.4, Museum
Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1a: „Begegnungen –
Aktuelle Kunst aus Frankfurt mit Arbeiten von
Michael Mohr, Winfried Skrobek und Gabrielle Strijewski“, veranstaltet von der Kronberger
Malerkolonie. Öffnungszeiten: mittwochs 15
bis 18 Uhr, samstags, sonn- und feiertags 11
bis 18 Uhr
Donnerstag, 19.3., 16 Uhr, Stadthaus,
Frankfurter Straße 8a: Vortrag „Die
Europäische Union unverzichtbar trotz
der Krisen …“ von der stellvertretenden
Landesvorsitzenden der Europa-Union
Hessen, Hildegard Klär auf Einladung der
Gruppe „Frauen vernetzt“
Donnerstag, 19.3., 19.30 Uhr, Stadthalle, Raum Feldberg 1: 32. Sitzung des
Haupt-, Finanz- und Petitionsausschusses
Donnerstag,
19.3.,
19.30
Uhr,
Kronberger Bücherstube, Friedrichstraße 71: Autorin Eva Baronsky liest aus
ihrem Roman „Manchmal rot“.
Samstag, 21.3., 10 Uhr, Zehntscheune:
Start der Putz- und Pflanzaktion des Aktionskreises Lebenswerte Altstadt
Samstag, 21.3., 11 Uhr, Burg: Eröffnung
der Osterausstellung „Frauenfleiß – Anno dazumal bis heute“, veranstaltet vom
Burgverein Kronberg
Samstag, 21.3., 12 bis 17.30 Uhr, Stadthalle: Kronberger Gesundheitstage
Samstag, 21.3., ab 13 Uhr, Obsthof
Krieger, Geiersbergweg 1: Lebendiger
Bauernhof mit buntem Programm und vielen Informationen
Samstag, 21.3., 13 bis 17 Uhr, Schillerweiher im Stadtpark:
„Anangeln“ des Angelsportvereins (ASC)
KronbergSamstag, 21.3, 18 Uhr, Johanniskirche: Konzert mit Alphornist Hans
Kuhner, Organist Bernhard Zosel sowie
dem Knabenchor des Kinderchors St. Johann und dem Mädchenchor
Sonntag, 22.3., 10 bis 17 Uhr, Haus
Altkönig: 24. Ostermarkt, veranstaltet
von den Oberhöchstädter Marktfrauen in
Zusammenarbeit mit dem Magistrat der
Stadt Kronberg
Sonntag, 22.3., 10.30 Uhr, Bouleplätze
im Kronthal: Eröffnung der Boulesaison
des Partnerschaftsvereins Kronberg-Le
Lavandou
Sonntag, 22.3., 11 bis 17 Uhr, Innenstadt: Verkaufsoffener Sonntag, veranstaltet vom Kronberger Einzelhandel
Sonntag, 22.3., 11.30 bis 17 Uhr, Stadthalle: Kronberger Gesundheitstage
Sonntag, 22.3., 14 und 16 Uhr, Lokschuppen, Ludwig-Sauer-Straße 12:
„Classic for Kids“ für Kinder von fünf bis
zehn Jahren, mit Akkordeonspieler Vassily Dück, veranstaltet von der Kronberg
Academy
Sonntag, 22.3., 18 Uhr, Innenhof der
Receptur,
Friedrich-Ebert-Straße:
Treffpunkt zur szenischen Führung auf
dem Kronberger Laternenweg, veranstaltet vom Kronberger Kulturkreis und der 1.
Kronberger Laienspielschar
Sonntag, 22.3., 18 Uhr, Kirche der evangelischen Markus-Gemeinde, Friedrichstraße: Popmusik mit dem Gesangsduo Anna Offens und Jochen Günther
Montag, 23.3., 19.30 Uhr, Stadthalle:
Bürgerversammlung zu den Themen Un-
terbringung von Flüchtlingen, Kommunaler Finanzausgleich und Entwicklung
Bahnhofsgelände
Montag, 23.3., 19.30 Uhr, Kronberger
Hof, Bleichstraße: Stammtisch des
BUND Ortsverband Kronberg
Mittwoch, 25.3., 18 bis 22 Uhr, Stadthalle: Auftakt-Veranstaltung zum Stadtentwicklungs-Konzept, veranstaltet von
der Stadt Kronberg im Taunus
Mittwoch, 25.3., 19.30 Uhr, Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1: Treffen
der Selbsthilfegruppe „Diabetiker helfen
Diabetikern“ mit Vortrag von Prof. Dr.
med. Nanette Schloot „Passende Medikamente bei Diabetes“
Mittwoch, 25.3., 19.30 Uhr, Haus Altkönig, Altkönigstraße 30: Stammtisch
des Vereins „Heckstadt – Freunde Oberhöchstadts“
Donnerstag,
26.3.,
19.30
Uhr,
Kronberger Bücherstube, Friedrichstraße 71: Krimi-Abend mit Autor Olaf
Jahnke. Um Anmeldung unter der Telefonnummer 5670 oder www.taunus-buch.
de wird gebeten
Freitag, 27.3., ab 18 Uhr, Altkönig-Stift,
Feldbergstraße 13-15: Frühlingskonzert
des Emanuel Feuermann Konservatoriums
mit Kammermusik und solistischen Beiträgen von Vivaldi bis Schostakowitsch
Freitag, 27.3., 20 Uhr, Schimmerich‘s in
der Taunushalle, Friedrichstraße: Freitags-Spezial mit der Band „Delta Whiskey“, veranstaltet vom Verein Creative
Sounds Kronberg
Samstag, 28.3, 18 Uhr, Johanniskirche:
„Orgelmusik zum Wochenende“
Sonntag, 29.3., 11.15 Uhr, Museum
Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1a: Öffentliche
Führung durch die aktuelle Ausstellung
Dienstag, 31.3., 11 Uhr, Opel-Zoo: Öffentliche Führung „Osterhase, Osterlamm
und allerEi andere Haustiere“
Dienstag, 31.3., 19.30 Uhr, Stadthalle:
Versammlung des Vereinsrings Kronberg
Kronberg belegt im Online-Voting einen Mittelfeldplatz
Kronberg (kb) – „Welches ist die l(i)ebenswerteste Klein- oder Mittelstadt Deutschlands
abseits der bekannten Touristenhochburgen?“
Das wollte das internationale Online-Buchungsportal HOTEL DE wissen und wandte sich an Deutschlands Internetnutzer. Mehr
als 120.000 User nahmen an dem Voting teil
und stimmten für ihren Favoriten. Besonders
in sozialen Netzwerken erhielt die Abstimmung große Resonanz und wurde vielfach geteilt. Sieger wurde die rund 40.000 Einwohner
zählende Stadt Amberg in der Oberpfalz. Beste
hessische Stadt im Votum ist Alsfeld mit Platz
11. Auch für Kronberg konnte abgestimmt werden: Am Ende belegte die Burgstadt einen soliden und respektablen Mittelfeld-Platz 21, war
in der Woche vor Abstimmungsschluss sogar
unter den Top 12 zu finden. Da lag Kronberg
übrigens auch noch vor dem regionalen Mitbewerber Bad Homburg. Im Schlussspurt konnten die Kurstädter nochmal zulegen, Kronberg
hingegen nicht und so zogen dann noch einige
größere Teilnehmerstädte vorbei. Insgesamt
484 Stimmen entfielen letztlich auf Kronberg
im Taunus. Letztlich ließ Kronberg im Taunus
noch so namhafte Städte wie Landshut, Eisenach, Gotha, Montabaur und Königswinter
hinter sich.
HOTEL DE hatte im Vorfeld 39 Klein- und
Mittelstädte in Deutschland mit maximal
80.000 Einwohnern recherchiert und vier Wochen lang, vom 10. Februar bis 10. März, zur
Abstimmung gestellt. Die Beteiligung von
mehr als 120.000 Internetnutzern zeigt, wie be-
liebt diese Städte sowohl unter Ortsansässigen
als auch unter Städtereisenden sind.
Schon nach der Hälfte der Zeit zeichneten sich
deutlich drei Favoriten ab. Zwei touristische
Schwergewichte und ein Underdog lieferten
sich in den vergangenen Wochen bis zuletzt
ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen um den
Titel, den sich letztlich die Oberpfälzer sicherten. Platz 2 ging an Tangermünde in SachsenAnhalt, dessen 10.000 Einwohner über soziale
Netzwerke zahlreiche Fans und Heimatverbundene mobilisierten. So legte die Kleinstadt
eine eindrucksvolle Aufholjagd hin. Platz 3
holte sich das 50.000 Einwohner starke Speyer
(Rheinland-Pfalz), berühmt durch den Kaiserund Mariendom, die größte erhaltene romanische Kirche der Welt.
„Wir waren nicht vermessen zu glauben, dass
wir einen Top-Platz erreichen, dazu ist Kronberg mit 14.000 Einwohnern zu klein. Mit dem
Mittelfeldplatz können wir gut leben. Der Erfolg von Tangermünde zeigt aber auch, was
möglich sein kann. Wichtig für uns ist, dass
wir den Namen und die Destination Kronberg
im Taunus einem großen Publikum im Internet
haben präsentieren können. Das Bild der Burg
Kronberg wird sich sicher eingeprägt haben
und vielleicht konnten wir Menschen neugierig
auf einen Besuch in Kronberg machen. Danken möchten wir allen 484 Teilnehmerinnen
und Teilnehmern am Voting, die ihre Stimme
Kronberg gegeben haben“, so der städtische
Pressesprecher und Wirtschaftsförderer Andreas Bloching.
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30165 Hannover
ist ein ausschließlich spendenfinanziertes Hilfswerk der katholischen
Weltkirche, das vom Hl. Stuhl errichtet wurde und diesem untersteht;
es hat seinen Sitz in Königstein/Ts., wo 70 Mitarbeiter/innen
über 5000 pastorale Hilfsprojekte für die katholische Kirche
in über 145 Ländern betreuen;
In unserer internationalen Zentrale in Königstein suchen wir
ab dem 01.06.2015
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mit einem interessanten, breitgefächertem Tätigkeitsfeld.
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Konfessionszugehörigkeit zur katholischen Kirche.
Zuverlässigkeit und Flexibilität setzen wir genauso voraus wie tadellose
Umgangsformen, Loyalität und Teamfähigkeit.
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Das Licht steigerte die Spannung bei der Krimilesung mit Olaf Jahnke.
Foto: Klein
Hautnahe Krimi-Spannung mit
Live-Cooking im Hellhof
Kronberg (hrk) – Olaf Jahnke, seines Zeichens
Kameramann, Fernsehjournalist und Trainer für
Jungjournalisten präsentierte im Hellhof im Rahmen eines Live-Cooking-Dinners seinen ersten
Roman „Tod eines Revisors“. Viele wahre Begebenheiten treffen in dem Roman auf Erzählungen und bekannte Orte, denn der Roman spielt
hauptsächlich im „Dreiländereck“ Wiesbaden,
Darmstadt und Bad Homburg, aber auch Hofheim ist dabei und Oberursel und natürlich ein
bisschen Feldberg. Der Hellhof, seit 50 Jahren
als Kunstgalerie bekannt, hat sich etwas gewandelt und bietet nun eher kunstvoll arrangierte
Speisen. Inhaber Dieter Schmidt ließ es sich
nicht nehmen, auf die lange Geschichte des
Hellhofs hinzuweisen, bevor es spannend wurde
und das in jeder Hinsicht, denn er verriet nicht
im Vorfeld, was es gab. Olaf Jahnke, seines Zeichens Kelkheimer meinte, dass die 45 Szenen, in
die der Roman aufgeteilt ist, sehr gut lesbar seien
und das bestätigte sich auch an diesem Abend.
Nach der Begrüßung las Jahnke auf der kleinen
Bühne sitzend mit tiefer ruhiger Stimme, bis der
Salat serviert wurde. Nicht Nizza, aber Nicoise,
mit Artischocken, Bohnen, Kartoffeln, Matjes
und Muscheln mit einer hellen Vinaigrette. Die
Rezepte schienen an den Roman angelehnt, etwas „aufgepimpt“, und so weiß man gleich von
Anfang an, dass der Protagonist Roland Bernau,
seines Zeichens auch Privatermittler, gerne isst,
genauso gerne wie Jahnke, der verriet, dass es
auch mal spätabends sein kann.
Ein Revisor einer großen Bank in Frankfurt
stirbt in in einer Königsteiner Klinik an einer
Überdosis Tabletten – scheint so. Und für solche
Fälle ist natürlich die Polizeidirektion Bad Homburg zuständig. Der Leiter der Mordkommission ist Ralf Schmitz, wie die Gäste im Hellhof
erfahren und Bernau und er kennen sich schon
lange. Jahnke liest langsam und betont, während
die Gäste gebannt lauschen. Statt Tagliatelle
mit Meeresfrüchten, wie im Buch, kredenzt
Schmidt schmale Tagliolini mit Onsen-Ei und
Trüffel sowie frischem Parmigiano Reggiano.
Dazu wird ein süffiger Sauvignon Chardonnay
gereicht. Im nächsten Abschnitt dringt Bernau
tiefer in das Leben von Jens Scherer ein. Immer
wieder werden neue Fragen aufgeworfen und
der Schein ist nicht das Sein. Und auch die Person des Revisors Scherer selbst scheint nicht nur
der tolle Chef und exzellente Ehemann zu sein.
Der Ex-BKA Fahnder Bernau kommt einem
Geheimnis auf die Spur, das in die Wendezeit
der DDR zurückreicht. Ihm zur Seite steht eine
Journalistin, die gewieft und interessiert ist.
Nach einer Rinderconsommé mit einer Prise
Steinpilz folgt ein weiterer Gang „Lesen“ bevor
der Rinderschmorbraten an Kartoffelpüree mit
Oliventapenade gereicht wird. Hier hat man von
Schmidt zwischendurch schon viel über molekulare Küche erfahren und wie sich vakumisiertes Fleisch von geschmortem unterscheidet,
bevor man es direkt selbst testen konnte. Hierzu
gab es einen roten Garnacha Maximo, bevor es
zur Verdauung wieder richtig spannend wurde.
Ob Bestechungsversuche oder Fehlersuche im
Chemiewerk – es kommt alles drin vor im „Tod
eines Revisors“. Beim Brombeereissorbet mit
Kürbiskerncrunch und Birne mit Apricotbrandy
sowie Schokokuchen mit flüssigem Kern, war
man schon am Spekulieren, war es Mord oder
Selbstmord, aber das muss der Leser selbst herausfinden ...
In jedem Fall war Spannung pur angesagt an diesem Abend und das nicht nur mit Olaf Jahnkes
tollem Erstlingswerk, dem hoffentlich bald ein
zweites folgt. In Arbeit ist es zumindest schon,
denn der Plot steht schon, wie Jahnke erzählte.
Donnerstag, 19. März 2015
Kronberger Bote
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Leserbrief
Unser Leserin, Anja Weinhold, Hammerweg, Kronberg, schreibt an die Radfahrer
Folgendes: Liebe Kronberger Organspender... äh Radfahrer, das schöne Wetter lockt
Euch hervor, die frische Luft motiviert
zum Feierabendsport auf dem Drahtesel.
An einem besonders motivierten Grundschulkind, das zudem noch risikofreudig
ohne Helm unterwegs war, fuhren wir
heute auf der 4-spurigen Bundesstraße
zwischen Main-Taunus-Zentrum und Bad
Soden vorbei. Obwohl parallel zu dieser
vor allem im Berufsverkehr stark befahrenen Straße ein asphaltierter Radweg verläuft, kämpfte sich der Junge auf dem zirka 20 Zentimeter breiten Randstreifen der
Fahrbahn direkt neben dem Fließverkehr
bergan. Nach dem Abbiegen in Richtung
Kronberg staute sich im Wald in Richtung
Schwalbach der Feierabendverkehr hinter einem motivierten Rennradfahrer, der
seiner sportlichen Leidenschaft ebenfalls
auf der Straße und nicht auf dem parallel
verlaufenden asphaltierten Radweg nach-
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I Hessen verzeichnet 2014 rund
M 17.600 Wohnungsgenehmigungen
M Guten Tag, liebe Leserinnen und Leser,
in Hessen wurden im vergangenen Jahr mehr als 17.600 neue
O Wohnungen in knapp 6.600 Neubauten genehmigt. InsgeB samt lag die Zahl der geplanten Wohnungen bei 21.740, wie
Statistische Landesamt in Wiesbaden mitteilt. Das sind fast
I das
sieben Prozent mehr als im Jahr zuvor.
L Im vergangenen Jahr flossen in den Wohnungsbau für NeuI und Umbauten 7,4 Prozent mehr Investitionen. Vom Bauboom
profitieren jedoch vor allem Mehrfamilienhäuser, die um 9,3
E Prozent zulegten. Die Zahl der geplanten Ein- und ZweifamiliN enhäuser ging dagegen deutlich zurück.
Ihr
I
N
F
Dieter Gehrig
O Quelle: Haufe Immobilien – Angaben ohne Gewähr.
Hier eine aktuelle Verkäufer­Bewertung (Ralf K. aus Oberursel):
„ Besser geht nicht, sehr professionelle Abwicklung !“
Gerne helfe ich auch Ihnen – Rufen Sie mich noch heute an !
Seit dem 1. Mai 2014 gilt die novellierte Energieeinsparverordnung
(EnEV 2014) Die EnEV 2014 verpflichtet zur Angabe bestimmter
Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir Ihnen
eine Erklärung möglicher Abkürzungen:
1.Die Art des Energieausweises
(§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2.Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala
des Energieausweises in kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV),
zum Beispiel 257,65 kWh
3.Der wesentliche Energieträger
(§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko
• Heizöl: Öl
• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4.Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1
Nr. 4 EnEV) Bj, zum Beispiel Bj 1997
5.Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014
erstellten Energieausweisen (§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H,
zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a),
Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962, Energieeffizienzklasse D
Mögliche Abkürzung:
V, 122 kWh, FW, Bj 1962, D Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD
Feuerwehr birgt Verletzte
über die Drehleiter
Aktuell
ging. Schließlich kam uns dann im Wald
in Richtung Schafhof ein rüstiger Mountainbiker auf der Fahrbahn entgegen;
auch hier verlaufen zahlreiche Fahrwege
im Wald parallel zur Straße. Vielen Dank
an alle Kronberger Radler, welche die um
Kronberg reichlich vorhandenen Radwege
auch nutzen. Besonders zur Hauptverkehrszeit erspart dies sicher die eine oder
andere gefährliche Situation auf der Straße. Klar achtet man im Auto besonders
auf den Pedalisten direkt vor der eigenen
Motorhaube, zusätzlich aber noch auf den
Drängler von hinten und die Schlange der
entgegenkommenden Fahrzeuge, während
man sich gleichzeitig fragt, ob zwischen
Radler und Gegenverkehr genügend Platz
zum Überholen ist, ohne das Zweirad unbeabsichtigt in den Straßengraben zu drängen.
Keine schöne Situation – auch nicht für
den Autofahrer. Deswegen Dank an alle,
die dies durch Nutzung der Radwege vermeiden helfen!
Mitte letzter Woche kam es in der Talstraße zu einem Unfall, bei dem sich eine Frau zuhause schwer
verletzte. „Dem sofort gerufenen Rettungsdienst war es nicht möglich, die verletzte Person, die
mittlerweile in einer Vakuummatratze gelagert wurde durch das enge Treppenhaus des Altstadthauses zum Rettungswagen zu transportieren“, berichtet der stellvertretende Wehrführer Christopher Diez. „Aus diesem Grund wurden wir hinzugezogen, um die Patientin mittels der Drehleiter
aus dem ersten Obergeschoss zu retten . Die Rettung erwies sich als sehr anspruchsvoll, da die
Platzverhältnisse zum Aufstellen der Drehleiter sehr beengt waren. Die Stromleitungen, die über
die Straße an dieser Stelle verlaufen, gestalteten die Bergung auch nicht einfacher. „Dank der
guten Ausbildung der Drehleitermaschinisten konnte die Patientin aber in kürzester Zeit gerettet
werden und an den Rettungsdienst übergeben werden“, freut sich Dietz. Für die Dauer des Einsatzes war die Talstraße voll gesperrt.
Foto: privat
Seite 28 - KW 12
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Donnerstag, 19. März 2015
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Zwanzig Jahre Schreinerei Preuß
in der Möbelstadt Kelkheim
Das Motto – „Raumgestaltung in Holz“ – sind drei
Worte, die sich aus einer mehr als hundertjährigen
Kelkheimer Tischler- und Schreiner-Tradition ergeben.
Geprägt von dieser Tradition hat sich die Schreinerei
Preuß GmbH voll in die modernen Zeiten des heutigen
Handwerks eingefügt als Qualitätssiegel, das nunmehr
zwanzig Jahre besteht. Gegründet von Günter Preuß
im Industriegebiet in Münster ist die Schreinerei inzwischen zu einem blühenden Betrieb mit 15 Mitarbeitern
in der Weberstraße gewachsen. Es sind die Gebäude
des früheren Sägewerkes Diehl, die von Günter Preuß
zu einem Handwerksbetrieb ausgebaut wurden, der
heute über die Grenzen des Main-Taunus Kreises bekannt ist.
Das bedeutet: Zwanzig Jahre Ausbau einer Firma,
Wachstum, zwanzig Jahre mit Neuerungen und Modernisierungen in einen hochwertigen Maschinenpark.
Alles mit dem Ziel, dass diese Innovationen einem Kundenstamm zugutekommen, der sich auf einen hochwertigen Innenausbau seines Hauses oder seiner Wohnung freut.
Zur Schreinerei Preuß gehört das Parkett- und Möbelstudio Yourstyle in der Höchster Straße in Liederbach.
In dem Showroom, einem wichtigen Teil des Unternehmens, können die Kunden sich umsehen, Ideen sammeln und beraten lassen.
Umgesetzt wird dann alles von einem Team, das mit
Herrn Preuß als Schreinermeister beginnt und sich
fortsetzt mit einem Malermeister, einem Parkettlegemeister und hervorragend ausgebildeten Gesellen. Ein
Team, das Hand in Hand arbeitet, wie Günter Preuß
betont. Eine „Mannschaft“, für die ein positives Zukunftsbild selbstverständlich ist. Und diese Einstellung
fließt in die Arbeit ein und überträgt sich damit auch
auf die Leistungen und Produkte der Kunden.
Sei es Innenausbau, Treppen, Haus- oder Innentüren,
auch Fenster – bei der fachmännischen Beratung wird
der Kunde nicht allein gelassen. Seine Vorschläge werden aufgegriffen, durchdacht und dann zu einem Gesamtkonzept auf der Grundlage des traditionellen
Handwerks zusammengefügt. Die Herstellung erfolgt
genau nach den aufgenommenen Maßen, die Auslieferung und Montage gehört zum Service, wie auch Wartung und Reparatur – schließlich kann auch bestes
Material im täglichen Gebrauch mal Schaden nehmen.
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