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kirchenBLICK - Evangelische Kirchengemeinde Heinsberg

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AugenBlick
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Kinder­Abenteuer­
Kirche
Kirche und Kino
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Ökumenische
Passionsandachten
Ökumenischer
Glaubensweg
Weltgebetstag
Lutherfahrt
EinBlick
Sozialfasten
Besuchsdienst
Konfirmation 2015
Frühjahr
2015
2
DurchBlick
Kontakte in der Gemeinde
Wir sind für Sie da
Küster / Küsterin
Gemeindebüro Heinsberg
Heinsberg
Franz Laibach
Telefon: 01 71 / 83 40 503
Oberbruch
Lidia Kurennoy
Telefon: 0 24 52 / 15 55 26
Erzbischof­Philipp­Straße 12
52525 Heinsberg
Gerlinde Muth und Andrea Wellens
Telefon: 0 24 52 / 2 49 78
Fax:
0 24 52/ 39 55
e­mail: gemeindebuero@evkigemhs.de
Montag
10:00 – 12:00 Uhr
Dienstag
GESCHLOSSEN
Mittwoch
10:00 – 12:00 Uhr
Donnerstag
14:00 – 18:00 Uhr
Kassenstunden
Freitag:
10:00 – 12:00 Uhr
Kassenstunden
Pfarrer
Martin Jordan
Theberather Weg 32
Telefon: 0 24 52 / 68 78 332
Mobil:
01 523 / 19 14 903
email: martin.jordan@ekir.de
Sebastian Walde
Erzbischof­Philipp­Straße 12
Telefon: 0 24 52 / 10 69 124
Mobil:
01 51 / 56 96 74 53
e­mail: pfarrerwalde@evkigemhs.de
Impressum
Herausgeber:
Presbyterium
der Ev. Kirchengemeinde Heinsberg
Redaktion
Martin Jordan, Ellen Rams­Fischer,
Anne Trevisan, Sebastian Walde
Jede Spende hilft ­ Spendenkonten
Spendenkonten
der Kirchengemeinde
Heinsberger Volksbank
IBAN: DE10 3906 1981 3001 7290 11
BIC: GENODED1HNB
Kreissparkasse Heinsberg
IBAN: DE59 3125 1220 0002 3085 00
BIC: WELADED1ERK
(Zweck bitte angeben)
Jugendheime – O. J. E.
OASE Oberbruch
Angela Simon
Telefon: 0 24 52 / 15 79 29
e­mail: jugendheimoase@evkigemhs.de
Loony Day Heinsberg:
Stephan Euchler
Telefon: 0 24 52 / 9 24 37 84
e­mail: info@loonyday.de
Krabbelgruppen
Uschi Preuss
Telefon: 0 24 52/ 15 59 760
Mobil:
0 171 / 21 53 127
Spendenkonten
des Kirchenbauvereins
Kreissparkasse Heinsberg
IBAN: DE76 3125 1220 1401 6627 86
BIC: WELADED1ERK
Heinsberger Volksbank
IBAN: DE50 3906 1981 3018 2660 15
BIC: GENODED1HNB
Raiffeisenbank Heinsberg
IBAN: DE83 3706 9412 3303 0140 11
BIC: GENODED1HRB
AugenBlick
Spott über Gott ...
...oder braucht Gott Staatsschutz?
Die Attentate von Paris auf die Mitar­
beiterinnen und Mitarbeiter des franzö­
sischen Satiremagazins „Charlie Heb­
do“ haben nicht nur Mitgefühl und Ent­
setzen ausgelöst, sondern auch eine
Debatte über die Grenzen der Freiheit
im Blick auf die Verletzung „religiöser
Gefühle“ neu in Gang gesetzt.
Seit 1969 stellt Paragraf 166 unseres
Strafgesetzbuches die Beschimpfung
eines Bekenntnisses unter Strafe,
wenn dadurch der öffentliche Frieden
gestört wird: "Wer (...) den Inhalt des
religiösen oder weltanschaulichen Be­
kenntnisses anderer in
einer
Weise
be­
schimpft, die geeignet
ist, den öffentlichen
Frieden zu stören, wird
mit Freiheitsstrafe bis
zu drei Jahren oder mit
Geldstrafe
bestraft."
Genau betrachtet wird
durch dieses Gesetz
nicht Gott, sondern der
öffentliche Friede ge­
schützt.
Nun fordern nicht we­
nige, diesen Paragra­
fen endlich abzuschaf­
fen und dadurch die Meinungsfreiheit
zu stärken. Ganz im Sinne der Antwort
Kurt Tucholskys auf die Frage: „Was
darf Satire? – Alles!“ Andere dagegen
meinen, der Paragraf müsste noch ver­
schärft werden.
Der christliche Glaube hat eine lange
Erfahrung mit Satire. Die allererste
bildliche Darstellung von Christus am
3
Kreuz ist eine Karrikatur. Sie wurde in
Rom bei Ausgrabungen entdeckt. Ein
Junge ist dargestellt, der betend seine
Hände zum Kreuz erhebt. Dort hängt
ein Mann – aber sein Kopf ist ein
Eselskopf. Darunter steht: „Alexame­
nos betet seinen Gott an“. Forscher
haben herausgefunden, dass diese
Zeichnung im 2. Jahrhundert entstan­
den und damit eines der ältesten Bilder
vom Kreuz ist; aber eben ein Spott­
Bild. Der Soldat, der es eingeritzt hat,
wird sich gedacht haben: Ein Gott am
Kreuz ist ein Esel, und wer ihn anbetet,
ist es auch! Dieses Bild kann geradezu
als Veranschaulichung
des Wortes des Apo­
stels Paulus gesehen
werden: „Denn das
Wort vom Kreuz ist ei­
ne Torheit denen, die
verloren werden; uns
aber, die wir selig wer­
den ist's eine Gottes­
kraft.“ (1. Kor. 1,18). In
Christus ist Gott nicht
nur Mensch geworden,
sondern er hat sich
auch in die Hände der
Menschen
gegeben
und,
allen
Schutz
durch seine Anhänger
ablehnend, ihrer Gewalt ausgesetzt.
Daraus leite ich ab, dass Gott keinen
Schutz durch staatliche Gesetze, ge­
schweige denn durch irgendeine Form
der Gewalt braucht oder gar will. Seine
selbst gewählte Ohnmacht (und nicht
ein staatliches Gesetz) eröffnet dem
Menschen sowohl die Freiheit des
Glaubens wie der Ablehnung und auch
4
EinBlick
Besuchsdienst in der Gemeinde
die Möglichkeit des verächtlichen Spot­
tes. Gott erträgt das Unerträgliche und
er trägt auch den Unerträglichen.
Aber wir sind nicht Gott. Ich erinnere
mich, wie verletzt und verärgert meine
Großmutter reagierte, wenn Sie das
Gefühl hatte, jemand macht sich über
Jesus lustig. Zu dem Empfinden mei­
ner Großmutter kann ein in unserer
Gesellschaft aufgewachsener Mensch
kaum anknüpfen, denn dazu müsste
ihm der Glaube ja etwas ganz Wichti­
ges bedeuten.
Angesichts der Attentate in Paris for­
derte die Synode der evangelischen
Kirche im Rheinland: "Gerade jetzt ge­
meinsam!" … „Wir ermutigen alle Men­
schen in unserer Kirche, bestehende
Kontakte zu den muslimischen Ge­
meinden zu vertiefen, Begegnungen zu
suchen und sich den Herausforderun­
gen zu stellen ­ gerade jetzt gemein­
sam." In dieser Aufforderung sehe ich
auch eine Aufforderung an uns, nicht
nur nach Freiheit zu fragen, sondern
auch nach dem, was uns in unserer
Freiheit heilig ist. Ich denke, die Auf­
fassung des Andersdenkenden und
Andersglaubenden zu achten und sie
oder ihn als Mensch zu respektieren,
gehört dazu.
Ihr Sebastian Walde
Besuch erhofft …!
„Schön, dass Sie da waren, kommen
Sie doch bitte bald mal wieder!“ So
oder so ähnlich werden die Mitarbei­
tenden unseres Besuchsdienstes oft
verabschiedet.
Leider können die Besuchsdienstmit­
arbeiterinnen nicht alle Menschen be­
suchen, die darauf hoffen, dass auch
zu Ihnen jemand kommt, der Ihnen
einfach mal zuhört, Aufmerksamkeit
entgegenbringt und vielleicht ein gutes
Wort übrig hat.
Es ist keine einfache Aufgabe, der sich
die Menschen stellen, die in unserem
Besuchsdienstteam mitarbeiten, aber
sie selber spüren, ihr Einsatz lohnt
sich.
Wo auch immer Besuchsdienst ge­
schieht, ob am Krankenbett, im Alten­
heim, in der eigenen Wohnung, er ge­
schieht meist im Stillen. So wissen vie­
le Mitglieder unserer Kirchengemeinde
gar nichts oder nur sehr wenig von
diesem Dienst und den Menschen, die
ihn leisten. Dies versuchen wir zu än­
dern, indem wir den Besuchsdienst
zum Thema eines Gottesdienstes ma­
chen. Unter der Überschrift, „… ihr
habt mich besucht…“, laden wir am 15.
März, um 10.00 Uhr in die Christuskir­
che zum Gottesdienst.
Sollten Sie Interesse haben auch in
unserem Besuchsdienst ehrenamtlich
tätig zu werden, freuen wir uns sehr,
wenn Sie sich bei Waltraud Weber
(Tel.: 0 24 52 / 64 910) oder Pfarrer
Walde (0 24 52 / 10 69 124) melden.
Mit Ihrer Hilfe wird vielleicht eine Hoff­
nung erfüllt.
SeitenBlick
Ökumenischer Geistlicher Übungsweg
5
In unserem täglichen Leben kommen wir Alle Treffen finden in den Räumen der
zu vielen Dingen, nur selten zu uns selbst. Christuskirche Heinsberg, Erzbischof­
Darum ist es not­wendig, gerade auch im Philipp­Straße 12 statt.
Alltag zur Ruhe zu kommen. Ein Angebot
der
Evangelischen
Kirchengemeinde
Heinsberg und der Pfarreiengemeinschaft
Heinsberg­Waldfeucht möchte dazu eine
Hilfestellung geben.
Wollen Sie ...
­ den eigenen Glauben neu entdecken
und vertieft leben?
­ im Gebet auf Gott hören und Impulse für
Ihr Leben bekommen?
­ im Alltag in die Stille gehen und sich mit
biblischen Texten auseinandersetzen?
Können Sie sich vorstellen ...
­ sich über einen Zeitraum von vier Wo­
chen täglich eine Zeit der Besinnung ein­
zuräumen?
­ sich einmal in der Woche mit den ande­
ren Teilnehmenden zu treffen, sich über
eigene Erfahrungen auszutauschen und
sich offen und intensiv mit biblischen Tex­
ten auseinander zu setzen?
Dann laden wir Sie ein zu einem geistli­
chen Übungsweg durch die Passionszeit
2015, den wir in ökumenischer Verbun­
denheit gestalten möchen. Wir hoffen, Sie
möchten diesen Weg mit uns gemeinsam
gehen. Als „geistlichen Rucksack“ wird es
Impulse für jeden Tag geben, wöchentli­
che „Oasen“ bei den Treffen der Teilneh­
menden und mögliche Wegbegleitung
durch geistliche Einzelgespräche.
Die Begleitenden des Übungsweges sind:
Gemeindeferentin Martina Steffens, Geist­
liche Begleiterin, Telefon 02452/1551958
Diakon Peter Derichs, Geistlicher Beglei­
ter, Telefon 0172/2565581
Pfarrer Martin Jordan, Geistlicher Beglei­
ter, Telefon 02452/6878332
Informationsabend
Dienstag, 3. März, 19.30 bis ca. 21.00 Uhr
An diesem Abend wird es nähere Infor­
mationen zum Ablauf und die Impulse für
die erste Woche geben. Nach diesem
Abend entscheiden Sie, ob Sie teilnehmen
möchten.
Zweites Treffen:
Dienstag, 10. März, 19.30 bis 21.00 Uhr
Drittes Treffen:
Dienstag, 17. März, 19.30 bis 21.00 Uhr
Viertes Treffen:
Dienstag, 24. März, 19.30 bis 21.00 Uhr
Abschlusstreffen in der Karwoche:
Dienstag, 31. März, März, 19.30 bis 21.00
Uhr
Zur besseren Planbarkeit bitten wir um ei­
ne vorherige unverbindliche telefonische
Anmeldung bei den Gemeindebüros:
Evangelische Kirchengemeinde Heins­
berg: 02452 24978 – mail:
gemeindebuero@evkigemhs.de
Gemeinschaft
der
Gemeinden
Heinsberg­Waldfeucht:
Telefon 02452/22034 – mail:
stgangolf.heinsberg@bistum­aachen.de
6
Begreift ihr meine Liebe?
Zum Weltgebetstag
von den Bahamas am 6. März 2015
Gottesdienste in unserer Region
für Heinsberg:
St. Nikolaus, Kempen
18.00 Uhr
für Oberbruch:
St. Lambertus, Randerath
19.00 Uhr
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares
Wasser: das bieten die 700 Inseln der
Bahamas. Sie machen den Inselstaat
zwischen den USA, Kuba und Haiti zu
einem touristischen Sehnsuchtsziel.
Die Bahamas sind das reichste karibi­
sche Land und haben eine lebendige
Vielfalt christlicher Konfessionen. Aber
das Paradies hat mit Problemen zu
kämpfen: extreme Abhängigkeit vom
Ausland, Arbeitslosigkeit und erschre­
ckend verbreitete häusliche und sexu­
elle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Sonnen­ und Schattenseiten ihrer Hei­
mat – beides greifen Frauen der Baha­
mas in ihrem Gottesdienst zum Welt­
gebetstag 2015 auf. In dessen Zen­
trum steht die Lesung aus dem
Johannesevangelium (13,1­17), in der
SeitenBlick
Weltgebetstag
Jesus seinen Jüngern die Füße
wäscht. Hier wird für die Frauen der
Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn
gerade in einem Alltag, der von Armut
und Gewalt geprägt ist, braucht es tat­
kräftige Nächstenliebe auf den Spuren
Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen
am Freitag, den 6. März 2015, Gottes­
dienste zum Weltgebetstag. Frauen,
Männer, Kinder und Jugendliche sind
dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren
beim Weltgebetstag von den Bahamas,
wie wichtig es ist, Kirche immer wieder
neu als lebendige und solidarische
Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen
dafür setzen die Gottesdienstkollekten,
die Projekte für Frauen und Mädchen
auf der ganzen Welt unterstützen. Dar­
unter ist auch eine Medienkampagne
des Frauenrechtszentrums „Bahamas
Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Ge­
walt gegen Mädchen bekämpft.
SeitenBlick
Ökumenische Passionsandachten 2015
7
Die ökumenischen
Passionsandachten finden
statt:
Jeweils freitags um 19.00 Uhr
27.2. Krypta St. Gangolf
13.3. Christuskirche
20.3. Krypta St. Gangolf
27.3. Christuskirche
Der Ökumenekreis lädt herz­
lich zu den Andachten in der
Passions­/ Fastenzeit ein, die
durch Querflöte, Geige und Kla­
vier wieder in besonderer Weise
musikalisch begleitet werden.
In diesem Jahr betrachten wir
den Isenheimer Altar, das be­
rühmte Kunstwerk der Re­
naissance von Mathias Grüne­
wald.
Dabei schenken wir den dort auf
der ersten Altarseite abgebildeten
Figuren der Bibel besondere Auf­
merksamkeit.
Der Isenheimer Altar des
Antoniterklosters in Isenheim
(heute in Colmar) ist das
Hauptwerk
von
Matthias
Grünewald und zugleich ein
Hauptwerk deutscher Malerei.
Seine
Entstehungszeit
ist
unsicher; er wurde vermutlich
in den Jahren 1506 bis 1515
von Grünewald geschaffen.
Vorankündigung:
Ökumenischer
Pfingsgottesdienst am
Pfingsmontag den 25. Mai,
St. Gangolf, 11.00 Uhr.
EinBlick
Sozialfasten
8
„Das aber ist ein Fasten, an dem
ich Gefallen habe:…Brich dem
Hungrigen dein Brot…“
Fasten­ oder Passionszeit nennen wir
den Zeitraum zwischen Aschermitt­
woch und Ostern. Manche Menschen
nehmen sich für diese 7 Wochen im
Jahr ein Überdenken oder eine Ände­
rung ihrer üblichen Lebensgewohnhei­
ten vor.
In diesem Jahr wollen wir zu einem
„Sozialfasten“ im Sinne der Worte des
Propheten Jesaja einladen: „Brich dem
Hungrigen dein Brot…“
Es ist zutreffend, dass niemand in un­
serem Sozialstaat verhungern muss,
aber wie Menschen leben und rechnen
müssen, die anspruchsberechtigt sind
Sozialleistungen zu erhalten, bleibt so
lange abstrakt, bis man es selbst er­
lebt.
In Zusammenarbeit mit dem Leiter des
Sozial­ und Ordnungsamtes, Wolfgang
Paulus, laden wir dazu ein, in der Fas­
tenzeit zu erfahren, wie es sich anfühlt,
das alltägliche Leben in den Grenzen
staatlich bemessener Sozialleistungen
zu führen. Dazu hat Wolfgang Paulus
einen Leitfaden erarbeitet, so dass je­
der für sich feststellen kann, wie hoch
seine Mittel wären und dann versuchen
kann, damit auszukommen. Wer dazu
bereit ist, kann das so Ersparte einem
sozialen Zweck zur Verfügung stellen,
der Menschen unterstützt, die nicht
mehr haben als das Minimum, das Ih­
nen staatlich zusteht und das sie
manchmal noch nicht einmal in An­
spruch nehmen.
Die Aktion soll offiziell am ersten
Sonntag in der Fastenzeit, den 22.02.
2015 mit einem Gottesdienst um 10.00
Uhr in der evangelischen Christuskir­
che eröffnet werden und findet ihren
Abschluss am Karfreitag.
Wenn Sie Interesse oder Fragen ha­
ben, können Sie sich gerne an mich
wenden (0 24 52 / 10 69 125).
Sebastian Walde
AusBlick
Kinderabenteuerkirche und Kindermusical
Willkommen zur ersten Kinder­
Abenteuerkirche!
Eine Kirche im Dunkeln, ein unent­
decktes uraltes Geheimnis – all das
erwartet Dich, wenn Du kommst zur
ersten
Kinder­Abenteuerkirche
für Kinder von 8­11 Jahren
(Klasse 3 bis Klasse 5)
in der Christuskirche
am Samstag, den 14. März
um 18.30 Uhr!
Diesmal lüften wir gemeinsam „das
Geheimnis des Fisches“. Zunächst
stärken wir uns mit einem gemeinsa­
men Abendessen, dann erlebst Du
spannende Aktionen und Rätsel; wir
singen und beten und basteln.
Bist Du dabei? ­ Dann melde Dich
doch bitte schon mal vorher bei Pfar­
rer Jordan unter der Telefonnummer 0
24 52 68 78 332 oder per mail: mar­
tin.jordan@ekir. Aber auch, wenn Du
Dich ganz kurzfristig entschließt,
kannst Du dabei sein!
9
… und sie fingen
an, fröhlich zu
sein!
Du singst gerne?
Du spielst auch
gern ein bisschen
Theater?
Du bist in Klasse
1, 2, 3, 4, 5 oder
6?
Dann ist das Kindermusical zur Ge­
schichte vom verlorenen Sohn be­
stimmt genau das Richtige für dich!
Dafür proben wir an mehreren
Donnerstagen
jeweils von 16.30 Uhr bis 17.45 Uhr
und
an zwei Sonntagnachmittagen
(10. Mai und 14. Juni)
für je ca. 2­3 Stunden.
Und dann kommt sie: Die erste und
hoffentlich auch eine zweite Auffüh­
rung unseres Musicals am letzten
Wochenende vor den Sommerferien
(20./21. Juni).
Du hast Lust mitzumachen?
Dann melde dich unter Telefon 0 24
52 68 78 322 bei Wiltrud und Martin
Jordan. Natürlich können auch deine
Eltern für dich anrufen oder Pfarrer
Jordan ansprechen.
Mach einfach mit!
Wir freuen uns auf dich!
Und dann heißt es:
Wir fangen an, fröhlich zu sein!
10
AusBlick
Kino und Kirche
In der Woche ins Kino ­ am Sonn­
tag in die Kirche! Dazu laden die
evangelische
Kirchengemeinde
Heinsberg und die evangelische Er­
wachsenenbildung ein.
Erleben Sie ausgewählte Filme, die
in berührender Weise Themen un­
serer Zeit beleuchten. Die Themen
werden am darauffolgenden Sonn­
tag in unserem Gottesdienst aufge­
griffen.
Dienstag, 21. April: „Liebe“
Ein Film von Michael Haneke,
20.00 Uhr: Roxy­Kino, 5,00 Euro
Dienstag, 17.März: Hin und weg
20.00 Uhr Roxy­Kino, 5,00 Euro
Sonntag, 22. März: „Herr, dir in
die Hände sei Anfang und Ende,
Sonntag, 26. April: Gottesdienst sei alles gelegt!“
–„ … die Liebe erträgt alles…“ 10.00 Uhr Gottesdienst über die
Grenzen des Lebens und der
10.00 Uhr, Christuskirche
Freiheit, Christuskirche
Eine alte Liebe
wird durch den Tragikomödie um einen todkranken
Schlaganfall ei­ Mann, der mit Frau und Freunden
nes
Partners auf eine letzte Fahrradtour geht.
auf die Probe Ein Film über Krankheit und die
Frage des selbstbestimmten Ster­
gestellt.
„Liebe“ ist ein bens, ein Film über Abschied und
Trauer, aber auch über das Leben,
außergewöhnli­
cher Liebesfilm, die Freundschaft und die Liebe.
der das Publi­
kum auf intensi­
ve Weise an
der Dramatik des Abschiedneh­
mens angesichts von Krankheit und
Sterben teilhaben lässt. Es ist kein
Film über die Pflege im Alter, son­
dern ein Film über die Intimität der
Liebe, ihre Belastbarkeit, ihre Gren­
zen und ihre Größe.
AusBlick
Besondere Gottesdienst und Veranstaltungen
Gründonnerstag in Tischgemeinschaft
In Erinnerung an das letzte Abendmahl
Jesu mit seinen Jüngern feiern wir einen
Gottedienst in Tischgemeinschaft am
Gründonnerstag, den 2. April um 20.00
Uhr in der Christuskirche.
Karfreitag in der Christuskirche
10.00 Uhr: Abendmahlsgottesdienst
mit Willms Projektchor und Blechblä­
serquartett „Juliacum Brassers“
Christen aller Konfessionen feiern den
Karfreitag im Zusammenhang mit Ostern
als eines der höchsten Feste des Kir­
chenjahres. Es konfrontiert uns mit dem
Leiden eines Menschen und der Frage,
warum? Sicher keine leichte Kost, aber
möglicherweise eine heilsame. So laden
wir Sie herzlich zum Abendmahlsgottes­
dienst am Karfreitag, um 10.00 Uhr in die
Christuskirche ein: …lass mich sehn dein
Bilde in deiner Kreuzesnot…“
Musikalisch wird dieser Gottesdienst
durch unseren Willms­Projektchor und
das
ausge­
zeichnete
Blechblas­
quartett
„Ju­
liacum Bras­
sers“ beglei­
tet.
11.30 Uhr: Konzertmatinee
mit den Juliacum Brassers
Im Anschluss an den Gottesdienst sind
Sie um 11.30 Uhr zu einer Konzertmati­
nee der Juliacum Brassers in der Chris­
tuskirche eingeladen. Der Eintritt ist frei,
Spenden werden am Ausgang erbeten.
11
12.30 Uhr: Heringsessen
In diesem Jahr bieten wir zum ersten mal
ein Heringsessen zum Karfreitag an. Im
Anbau der Christuskirche reichen wir He­
ring mit Pellkartoffeln. Wer das Angebot
wahrnehmen möchte, kann eine Essens­
karte im Gemeindebüro oder im An­
schluss an unsere Andachten und Got­
tesdienste in der Passionszeit erwerben.
Die Karte kostet 5,00 Euro.
Osterfrühstück für alle
Unser Osterfrühstück beginnt am Os­
termontag, den 6. April um 9.00 Uhr mit
einer
An­
dacht in der
Christuskir­
che.
An­
schließend
sind alle zum
Frühstück
eingeladen
(hoffentlich finden die Kinder auch alle
versteckten Ostereier als Frühstücksbei­
gabe!). Um für die Einkäufe besser kalku­
lieren zu können, bitten wir um telefoni­
sche Meldung bis zum 1. April (0 24 52 24
978). Aber auch für Kurzentschlossene
wird der Osterfrühstückstisch reich ge­
deckt sein!
Himmelfahrt am Lago
Der Himmel geht über allen auf! ­ In un­
serem Familiengottesdienst am Him­
melfahrtsdonnerstag, den 29. Mai können
wir das nicht nur singen, sondern auch
spüren. Das Kindergottesdienst­Team lädt
wie im vegangenen Jahr um 10.00 Uhr an
den Lago Laprello ein. Nach dem Got­
tesdienst wird es Gegrilltes und Getränke
geben.
12
ÜberBlick
Terminkalender
Regelmäßig stattfindende Gruppen und Kreise
Frauennachmittag
14­tägig, mittwochs, 15.00 – 17.00 Uhr,
im Gemeindesaal der Christuskirche, Heinsberg
Ansprechpartnerin: Juliane Reiter, Telefon 02452 88950
Ökumenisches Frauenfrühstück
Am letzten Mittwoch im Monat, 08.30 – 11.30 Uhr
im Gemeindesaal der Christuskirche, Heinsberg
Seniorentreff
Am ersten Montag im Monat, 15.00 – 17.00 Uhr, in der OASE, Oberbruch
Ansprechpartnerin: Marianne Müller­Geister, Telefon 02452 61553
Willms­Projektchor
Jeweils Donnerstag von 18.30 ­ 19.30 Uhr, in der Christuskirche, Heinsberg
Ansprechpartner: Kantor Willi Kann, 02452 39 11
Adressen
Erlöserkirche und Oase: Boos­Fremery­Straße 81 in Oberbruch
Christuskirche und Gemeindesaal: Erzbischof­Philipp­Straße 12 in Heinsberg
Sonntag, 1. März 2015
10.00 Uhr Gottesdienst, Abendmahl
Erlöserkirche Oberbruch
Kirchenkaffee
Pfarrer Johannes de Kleine
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Montag, 2. März 2015
15.00 Uhr Seniorentreff
Oase Oberbruch
19.30 Uhr Elternabend Konfis '16
Gemeindesaal Heinsberg
Dienstag, 3. März 2015
19.30 Uhr Treffen Ökumenischer
Geistlicher Übungsweg, s.S. 5
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
Mittwoch, 4. März 2015
15.00 Uhr Frauennachmittag
Gemeindesaal Heinsberg
Weltgebetstag Bahamas
Ruth Rossow
Donnerstag, 5. März 2015
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Freitag, 6. März 2015
18.00 Uhr Gottesdienst WGT, s.S. 6
St. Nikolaus, Kempen
19.00 Uhr Gottesdienst WGT, s.S. 6
St. Lambertus, Randerath
Samstag, 7. März 2015
09.30 Uhr Konfiprojekt Konfis '17
Gemeindesaal Heinsberg
Pfarrer Jordan
Sonntag, 8. März 2015
10.00 Uhr Gottesdienst
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Walde
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Dienstag, 10. März 2015
19.30 Uhr Treffen Ökumenischer
Geistlicher Übungsweg, s.S. 5
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
Mittwoch, 11. März 2015
16.00 Uhr Seniorengottesdienst
Pfarrer Walde
ÜberBlick
Terminkalender
Donnerstag, 12. März 2015
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Freitag, 13. März 2015
19.00 Uhr Passionsandacht, s.S. 7
Christuskirche Heinsberg
Samstag, 14. März 2015
15.00 Uhr Kuschelgottesdienst
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
18.30 Uhr Kinder­Abenteuer­Kirche
Christuskirche Heinsberg, s.S. 9
Pfarrer Jordan
Sonntag, 15. März 2015
10.00 Uhr Gottesdienst
Christuskirche Heinsberg
"…ihr habt mich besucht" Besuchsdienst
Kirchenkaffee, s.S. 4
Pfarrer Walde
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Dienstag, 17. März 2015
14.30 Uhr Ökumenische Trauerfeier
für Tod­ und Fehlgeburten
Friedhof Heinsberg
19.30 Uhr Treffen Ökumenischer
Geistlicher Übungsweg, s.S. 5
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
20.00 Uhr Kirche und Kino: "
Hin und weg" , s.S. 10
Film­ und Gesprächsangebot
zum Thema Sterbehilfe
Elke Bennetreu und Pfarrer Walde
Mittwoch, 18. März 2015
15.00 Uhr Frauennachmittag
Gemeindesaal Heinsberg
Leben im Alter: Fit im Alter
Kornelia Wellsandt
Donnerstag, 19. März 2015
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Freitag, 20. März 2015
19.00 Uhr Passionsandacht, s.S. 7
Krypta St. Gangolf
13
Sonntag, 22. März 2015
10.00 Uhr Gottesdienst
Christuskirche Heinsberg
Kirchenkaffee
Pfarrer Walde
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Dienstag, 24. März 2015
19.30 Uhr Treffen Ökumenischer
Geistlicher Übungsweg, s.S. 5
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
Mittwoch, 25. März 2015
08.30 Uhr Ökum. Frauenfrühstück
Gemeindesaal Heinsberg
Sinnvoll leben und arbeiten
in allen Lebensstufen
Donnerstag, 26. März 2015
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Freitag, 27. März 2015
19.00 Uhr Passionsandacht
Christuskirche Heinsberg, s.S.7
Beginn der Sommerzeit: In der Nacht
zum 29. März wird die Uhr eine Stun­
de vorgestellt!
Sonntag, 29. März 2015
10.00 Uhr Gottesdienst, Abendmahl
und Kindergottesdienst
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Walde
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Dienstag, 31. März 2015
19.30 Uhr Treffen Ökumenischer
Geistlicher Übungsweg
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
Gründonnerstag, 2. April 2015
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
20.00 Uhr Gottesdienst mit
Tischgemeinschaft, s.S. 11
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
14
Karfreitag, 3. April 2015
10.00 Uhr Gottesdienst, s.S. 11
Christuskirche Heinsberg
mit Willms­Projektchor
und den Juliacum Brassers
Pfarrer Walde
11.30 Uhr Konzertmatinee, s.S. 11
Konzert zum Karfreitag
Juliacum Brassers
12.30 Uhr Heringsessen, s.S. 11
Abschluss der Fastenaktion:
"Brich dem Hungrigen dein Brot", s.S. 8
Samstag vor Ostern, 4. April 2015
23.00 Uhr Osternacht
Erlöserkirche Oberbruch
Pfarrer Walde
Ostersonntag, 5. April 2015
10.00 Uhr Gottesdienst mit Taufen
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
10.00 Uhr Gottesdienst, Abendmahl
Erlöserkirche Oberbruch
Kirchenkaffee
Pfarrer Walde
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Ostermontag, 6. April 2015
09.00 Uhr Osterfrühstück, s.S. 11
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
Donnerstag, 9. April 2015
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Sonntag, 12. April 2015
10.00 Uhr Gottesdienst
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Montag, 13. April 2015
15.00 Uhr Seniorentreff
Oase Oberbruch
Mittwoch, 15. April 2015
15.00 Uhr Frauennachmittag
Gemeindesaal Heinsberg
ÜberBlick
Terminkalender
Wege zur inneren Harmonie
Petra­Lilian Fölsch
16.00 Uhr Seniorengottesdienst
AWO Heinsberg
Pfarrer Walde
Donnerstag, 16. April 2015
11.00 Uhr Seniorengottesdienst
St. Josef, Wadenrath
Pfarrer Walde
16.30 Uhr Probe Kindermusical
Christuskirche Heinsberg, s.S. 9
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Samstag, 18. April 2015
14.30 Uhr KONFIRMATION I
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
Sonntag, 19. April 2015
10.00 Uhr Gottesdienst
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Walde
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Dienstag, 21. April 2015
20.00 Uhr Kirche und Kino: "Liebe"
Elke Bennetreu und Pfarrer Walde
Mittwoch, 22. April 2015
11.30 Uhr Auszeichnung der
Christuskirche, s.S. 20­21
Anschließend Wiedereröffnungsfeier d.
ehemaligen Pfarrhauses
Donnerstag, 23. April 2015
16.30 Uhr Probe Kindermusical
Christuskirche Heinsberg, s.S. 9
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Samstag, 25. April 2015
14.30 Uhr KONFIRMATION II
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
Sonntag, 26. April 2015
10.00 Uhr Gottesdienst, Abendmahl
und Kindergottesdienst
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Walde
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
ÜberBlick
Terminkalender
Mittwoch, 29. April 2015
08.30 Uhr Ökum. Frauenfrühstück
Gemeindesaal Heinsberg
Angst ­ Depression
15.00 Uhr Frauennachmittag
Leben und Wohnen im Alter: Besuch
und Gespräche im Pflegeheim Walden­
rath
Pfarrer Walde
Donnerstag, 30. April 2015
16.30 Uhr Probe Kindermusical
Christuskirche Heinsberg, s.S. 9
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Sonntag, 3. Mai 2015
10.00 Uhr Gottesdienst, Abendmahl
Erlöserkirche Oberbruch
Kirchenkaffee
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Montag, 4. Mai 2015
15.00 Uhr Seniorentreff
Oase Oberbruch
Donnerstag, 7. Mai 2015
16.30 Uhr Probe Kindermusical
Christuskirche Heinsberg, s.S. 9
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Samstag, 9. Mai 2015
14.30 Uhr Konfirmation III
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
Sonntag, 10. Mai 2015
10.00 Uhr Floriansgottesdienst
Christuskirche Heinsberg
m.d. freiwilligen Feuerwehr Heinsberg
Pfarrer Walde
13.00 Uhr Ökumenische Andacht
mit Tiersegnung
Pfarrer Walde und Pfarrer Mertens
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Mittwoch, 13. Mai 2015
15.00 Uhr Frauennachmittag
Gemeindesaal Heinsberg
Lebensfreude durch Gesang
Willi Kann
15
Donnerstag, 14. Mai 2015
10.00 Uhr Familien­Gottesdienst
am Lago, s.S. 11
Pfarrer Jordan und Team
Sonntag, 17. Mai 2015
10.00 Uhr Gottesdienst
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Jordan
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Mittwoch, 20. Mai 2015
16.00 Uhr Seniorengottesdienst
Pfarrer Walde
Donnerstag, 21. Mai 2015
16.30 Uhr Probe Kindermusical
Christuskirche Heinsberg, s.S. 9
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Pfingstsonntag, 24. Mai 2015
10.00 Uhr Pfingsgottesdienst
Christuskirche Heinsberg
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
Pfingstmontag, 25. Mai 2015
11.00 Uhr Ökumen. Gottesdienst
St. Gangolf
Probst Bruns und Pfarrer Walde
Mittwoch, 27. Mai 2015
08.30 Uhr Ökum. Frauenfrühstück
Gemeindesaal Heinsberg
Innehalten tut gut
15.00 Uhr Frauennachmittag
Gemeindesaal Heinsberg
Einmal anders verantwortlich einkaufen
­ was kann ich für die Umwelt tun?
Hans Stenzel
Donnerstag, 28. Mai 2015
16.30 Uhr Probe Kindermusical
Christuskirche Heinsberg, s.S. 9
18.30 Uhr Willms­Projektchor
Christuskirche Heinsberg
Sonntag, 31. Mai 2015
10.00 Uhr Gottesdienst, Abendmahl
und Kindergottesdienst
Christuskirche Heinsberg
Pfarrer Walde
­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­­
16
In Würde sterben
Sterbehilfe erlauben oder nicht?
Ein Interdisziplinärer Dialog in
Heinsberg
In einer „herausragende Debatte“ dis­
kutierten Bundestagsabgeordnete im
November 2014 über Leben und Ster­
ben und die Frage, welche Form der
Sterbehilfe gesetzlich geregelt werden
soll. „Die Stimme versagt fast. Jede
Position wird geachtet“, das war der
angemessene Titel der regionalen
Nachrichten. Eine Ausnahmedebatte,
man hat sich Zeit genommen, nahezu
alle hatten Beispiele aus ihrem eige­
nen Lebensumfeld: „Tod und Krankheit
saßen bei uns zu Hause immer mit am
Tisch“, meinte etwa der Abgeordnete
Michael Brand. Sterben und Krankheit
gehören zum Leben. Und es ist noch
besser, wenn Tod und Krankheit mitten
in der Familie und in unserer Gesell­
schaft einen Platz haben. Aber da gibt
es eben Grenzfälle, wo jemand einfach
nicht mehr kann und will und die Mar­
ter des Leidens seine Kräfte weit über­
steigen. Andere europäische Länder
haben diese Debatte bereits mit Ge­
setzen beantwortet. Aber – ist das so
richtig? Und von welcher Form der
Sterbehilfe sprechen wir überhaupt?
Kann es nicht sein, dass veränderte
Gesetze schließlich ganz falsche Ak­
zente setzen, so dass sich Menschen
in einer letzten oder palliativen Phase
gedrängt oder gar nicht mehr wertge­
schätzt fühlen? Und sind nicht auch
die Angehörigen zu sehen, die sich in
extremem Grenzsituationen gefordert
fühlen, handeln müssen und im Nach­
hinein mit ihren Entscheidungen
manchmal hadern?
AusBlick
Dialog zur Sterbehilfe
Viele Fragen tun sich auf. Die einen
finden schnell zu einer Position, ande­
re erkennen in verschiedenen Positio­
nen Argumente, die dafür und dage­
gen sprechen und suchen noch nach
einer Haltung.
Wie die Abgeordneten, wollen wir in
einer respektierenden Weise Überle­
gungen und Meinungen von Menschen
aus verschiedenen Disziplinen hören
und zur Meinungsfindung beitragen.
Dienstag, 28. April 2015,
19.00 – 21.15 Uhr
Evangelische Christuskirche
Referenten:
Dr. Wolfram Höfling,
Jurist, Institut für Staatsrecht
Markus Melchers,
Philosoph, Ethikreferent
Pfarrer Dr. Titus Reinmuth,
Theologe und Vorsitzender
des Hospizvereins Regenbogen,
N.N., Palliativmediziner aus Heinsberg
Volker Leisten,
Deutsche Gesellschaft für Humanes
Sterben
Anmeldung:
EEB, Tel. 02461 9966-0 oder
eeb@kkrjuelich.de
SeitenBlick
Ökumenische Fahrt auf Luthers Spuren
17
Noch Plätze frei:
Ökumenische Gemeinde­
und Studienfahrt
„Auf den Spuren des
Reformators Martin Luther“
nach Erfurt, Dresden,
Wittenberg und Eisleben
mit Besuch von Eisenach mit der
Wartburg, Torgau und Halle
vom 28.06.2015 bis 03.07.2015
Zwei Jahre vor dem 500­jährigen Re­
formationsjubiläum im Jahr 2017 laden
die Christusgemeinde und die Prop­
steigemeinde in Heinsberg interessier­
te Erwachsene und Jugendliche ab 16
Jahre zu einer ökumenischen Gemein­
de­ und Studienfahrt „Auf den Spuren
des Reformators Martin Luther“ ein.
Zur Einstimmung auf das große Refor­
mationsjubiläum führt die Reise zu
entscheidenden Orten von Martin Lu­
thers Leben und Wirken.
Neben Eisenach, Erfurt, Wittenberg
und Eisleben besuchen wir Dresden
u.a. mit Besichtigung der eindrucks­
vollen Frauenkirche sowie einer Be­
gegnung mit Bischof Dr. Heiner Koch.
Diese ökumenische Gemeinde­ und
Studienreise wird von Pfarrer Sebasti­
an Walde und Propst Markus Bruns
organisiert und begleitet.
Der voraussichtlicher Reisepreis:
bei 45 Mitreisenden
pro Person im Doppelzimmer
ca. 550,­ €
pro Person im Einzelzimmer
ca. 660,­ €
bei 40 Mitreisenden
pro Person im Doppelzimmer
ca. 580,­ €
pro Person im Einzelzimmer
ca. 690,­ €
Informationen und Anmeldeformulare
erhalten Sie im Pfarrbüro von St. Gan­
golf, Hochstr. 20 und im Gemeindebü­
ro, Erzbischof­Philipp­Str. 10
18
EinBlick
Konfirmation 2015
Die Konfirmationen finden statt am:
Samstag, den 18. April um 14.30 Uhr
Samstag, den 25. April um 14.30 Uhr
Samstag, den 09. Mai um 14.30 Uhr
„Nehmt einander an, so wie Chris­
tus euch angenommen hat, zu Got­
tes Lob“ …
… Mit einem Gottesdienst zur Jahres­
losung aus dem Römerbrief haben
sich die Konfirmandinnen und Konfir­
manden des Jahrgangs 2015 der Ge­
meinde vorstellt. Gar nicht so einfach
ist das mit dem gegenseitigen Anneh­
men, das wird in so einer bunt zusam­
men gewürfelten Konfigemeinschaft
deutlich spürbar. Aber: Es kann zu­
gleich auch spannend und bereichernd
sein. Gerade in diesem Jahrgang, der
in mancherlei Hinischt „inklusiv“ war,
haben wir das deutlich gespürt.
So bleibt den Konfirmandinnen und
Konfirmanden zu wünschen, dass sie
erfahren können, wie gut es tut, von
Gott angenommen zu sein und wie
wichtig für unsere Welt, sich gegensei­
tig anzunehmen.
Aus datenschutzrechtlichen Gründen
können wir die Namen und Adressen
der Konfirmandinnen und Konfirman­
den im Internet nicht veröffentlichen!
AusBlick
Evangelischer Kirchentag in Stuttgart
Über 100.000, meist junge Menschen,
kommen beim Deutschen Evangeli­
schen Kirchentag zusammen: Glau­
bende, Zweifelnde, Suchende. Dieses
Mal ist Stuttgart vom 3. bis zum 7. Juni
die gastgebende Stadt.
Was erwartet die Besucherinnen und
Besucher in Stuttgart? Los geht es am
Mittwochnachmittag Eröffnungsgottes­
diensten und dem „Abend der Begeg­
nung“ – fast die gesamte Innenstadt
verwandelt sich in ein großes Straßen­
fest mit vielen musikalischen Bühnen
und hunderten Ständen.
Die drei zentralen Tage des Kirchenta­
ges sind randvoll mit einem breit gefä­
cherten thematischen, kulturellem und
natürlich auch spirituellem Programm.
Diskutiert wird überall, über Themen
aus Politik, Gesellschaft und Religion.
Parallel dazu gibt es immer wieder mu­
sikalische Auftritte und dauerhafte An­
gebote: Der Markt der Möglichkeiten
im Neckar Park etwa, und die speziel­
len Zentren für Jugendliche und Kin­
der. Die Abende gehören vor allem
Konzerten – großen unter freiem Him­
mel und kleineren in Kirchen und Hal­
len. Am Freitagabend feiern die meis­
ten Gemeinden im Quartierbereich mit
ihren Gästen ein Feierabendmahl.
19
Und wir machen uns aus unserer Ge­
meinde mit maximal zwei Kleinbussen
auf den Weg – die Plätze sind also be­
grenzt! Eingeladen sind Menschen ab
14 Jahren. Für Mitglieder der Ev. Kir­
chengemeinde Heinsberg wird die
Fahrt von unserer Gemeinde bezu­
schusst; ansonsten müssen noch 60
Euro Fahrtkosten zum Preis dazu
gerechnet werden.
Die Kosten betragen:
Für junge Menschen bis 25 Jahre:
75 Euro (darin enthalten: Dauerkarte
mit Fahrausweis, Unterbringung im
Gemeinschaftsquartier, Frühstück)
Für Menschen ab 26 Jahren: 119
Euro (darin enthalten: Dauerkarte mit
Fahrausweis, Unterbringung im Privat­
quartier, Frühstück)
Für Grundsicherungsempfänger und
ALG­II­Beziehende: 49 Euro (darin
enthalten: Dauerkarte mit Fahrausweis,
Unterbringung im Gemeinschafts­ oder
Privatquartier, Frühstück)
Für Familien: 200 Euro (darin enthal­
ten: Dauerkarte mit Fahrausweis, Un­
terbringung im Gemeinschafts­ oder
Privatquartier, Frühstück)
Weiter Infos und Anmeldung bei Pfar­
rer Jordan 0 24 52 68 78 332, mail:
martin.jordan@ekir.de
20
DurchBlick
Altes Pfarrhaus in neuem Glanz
Das ehemalige Pfarrhaus an
der Erzbischof­Philipp Str. ist
ein Jahr vor der Christuskirche
errichtet worden. Nach dem
verheerenden Weltkrieg, der
auch die kleine evangelische
Kirche in Heinsberg zerstörte,
wurde der Gemeinde die Aufla­
ge gemacht, zunächst ein
Wohngebäude zu errichten,
bevor eine neue Kirche gebaut
werden durfte.
So entstand 1951 das Pfarr­
haus als Wohnung für die Fa­
milien von Pfarrer Fuchs und
Diakon (später Pastor) Mingo. 1953
konnte dann die Christuskirche einge­
weiht werden.
Nach dem Verkauf des Gemeindezen­
trums ARCHE wurde das Pfarrhaus
umgewidmet und Teil des Gemeinde­
zentrums Christuskirche.
Nun dürfen wir zwei Jahre nach der
Sanierung und Erweiterung der Chris­
tuskirche auch das ehemalige Pfarr­
haus wieder in Gebrauch nehmen.
Wie die Christuskirche ist auch das
Pfarrhaus auf einen „Passivhausstan­
dard“ gedämmt worden und durch
einen kleinen Anbau erweitert worden.
Die Eltern­Kind­Arbeit ist mit Uschi
Preuß schon zu Beginn des Jahres in
die obere Etage eingezogen. Im Erd­
geschoss werden das Gemeindebüro,
sowie die Büros von Pfarrer Jordan
und Pfarrer Walde Einzug halten.
Wir freuen uns, dass wir nun nicht nur
wieder mehr Raum haben, sondern
insgesamt ein Gebäudeensemble,
dass unserer Verantwortung im Blick
auf die Bewahrung der Schöpfung ge­
recht wird. Wir danken allen, die dazu
beigetragen haben. Die feierliche Wie­
derindienstnahme soll dann am 22.
April stattfinden, 2 Jahre nach Wieder­
eröffnung der neuen Christuskirche.
Sie sind herzlich eingeladen.
DurchBlick
Auszeichnung für die Christuskirche
Das neue Gemeindezentrum
Christuskirche ist Vorbild im
Klimaschutz
Umweltminister Johannes Remmel
zeichnet am 22. April die Christus­
kirche aus.
Mit der Sanierung und Erweiterung un­
serer Christuskirche und der Sanie­
rung des ehemaligen Pfarrhauses ha­
ben wir nicht nur einen Beitrag zur Er­
haltung dieses Gebäudeensembles
geleistet, sondern auch einen we­
sentlich Beitrag zur Erhaltung und
Bewahrung der Schöpfung.
Am 22.04. wird der Umweltminis­
ter des Landes NRW, Johannes
Remmel unsere Kirche besichti­
gen und durch Aufnahme in die
„Klima­Expo NRW“ würdigen. Eine
Jury aus ausgewählten Fachleuten
hat unsere Kirche als Vorbildpro­
jekt für den Klimaschutz und die ange­
strebte Energiewende ausgewählt. Ei­
ne Auszeichnung nicht nur für die Ar­
chitekten und Planer, die beteiligten
Firmen und Mitarbeiter, sondern auch
für die hochengagierten Ehrenamtli­
chen im Kirchenbauverein und im
Presbyterium, sowie für Sie, die Sie
dieses Projekt mit Ihren Spenden erst
möglich gemacht haben.
Ich hoffe, dass es uns mit diesem posi­
tiven Rückenwind gelingt, die Finan­
zierungslücke von 80.000 Euro noch
zu schließen. Jede Spende hilft! – Vie­
len Dank für Ihre Unterstützung!
21
NRW­Polizei zählt jedes Jahr über
1000 Einbrüche in Kirchen – auch
unsere Kirche ist davon betroffen!
Seit der Wiedereröffnung der Christus­
kirche wird der Raum der Stille von
unzähligen Menschen für ein Gebet,
eine Zeit der Stille oder das Anzünden
einer Kerze genutzt.
Doch leider zieht das Spendenkäst­
chen in unserer offenen Kirche auch
immer wieder Langfinger an, die nicht
nur die Spenden mitnehmen, sondern
auch Beschädigungen hinterlassen.
So haben wir uns entschlossen einen
weitgehend einbruchsicheren Spen­
denkasten in die Wand einzubauen,
damit möglichst niemand in Versu­
chung kommt.
Ein Kreuz für die Christuskirche
Nachdem immer wieder Gemeinde­
glieder sich geäußert haben, dass Ih­
nen ein Kreuz im „Altarraum“ der
Christuskirche fehlen würde, hat das
Presbyterium beschlossen, Entwürfe
für eine Lösung dieser Aufgabe erar­
beiten zu lassen. Unser Architekt, Prof.
Ludwig Rongen, der unter anderem an
der Fachhochschule Erfurt unterrichtet,
wird diese Aufgabe als Semesterauf­
gabe mit seinen Studenten bearbeiten.
So erhoffen wir uns eine Auswahl an
hochwertigen Entwürfen. Der beste
Entwurf hat dann die Chance auch
ausgeführt zu werden.
Endlich frei. Der Engel sprach: Steh schnell auf!
Und die Ketten fielen von Petrus Händen.
Apostelgeschichte 1 2,7
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