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IGS-INFO-LETTER
Nr.: 1/ 2014-2015
IGS Am Everkamp
www.igs-am-everkamp.de /
schule@ igs-am-everkamp.de
IGS Am Everkamp
Am Everkamp 1
26203 Wardenburg
fon: 04407 – 71740
fax: 04407 – 717411
e-m@il: schule@igs-am-everkamp.de
internet: www.igs-am-everkamp.de
März 2015
2
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INHALT
SEITE
Nachrichtensplitter
5
Jahrgangsfahrt Uelzen
8
Findungstage
9
Jahrgangsbaum/ Lexika von den FuFIGS
10
Nikolausschwimmen
11
Vorlesewettbewerb
12
Irgendwie anders
13
Trikots
14
BBS Wildeshausen
15
Berufsorientierung Jahrgang 8
17
Betriebspraktikums Jahrgang 8
19
Abend für Eltern von 4. Klässlern
20
Grundschulkolleginnen zu Gast
21
Vera 8 in 8
22
Stevia, die Zuckerrevolution
23
Parad-Ice
24
DLRG - Auffrischung
24
48 Stunden ohne Handy
25
Gartenarbeit
27
Känguru - Tag der Mathematik
28
EWE-Baskets
29
Förderverein startet durch
30
Allrounderpass
31
Ankündigungen und Mitteilungen
34
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IGS-INFO-LETTER
Berichte/ Informationen
3
Liebe Eltern, liebe Erziehungsberechtigte,
der erste igs-info-Letter des Schuljahres 2014/ 2015 enthält wieder neue
Termine, (Terminänderungen) und Informationen rund um unsere Schule.
Viel Spaß beim Lesen wünscht wie immer …
…die igs-info-Letter Redaktion
Hinweis in eigener Sache:
Wir wollen Kosten sparen und etwas für die Umwelt tun. Wenn also auch Sie
sich für die elektronische Fassung des igs-info-Letters interessieren und somit
unser Vorhaben unterstützen mögen, informieren Sie darüber bitte die Klassenleitung Ihres Kindes. Geben Sie dort bitte Ihren Namen und Ihre E-M@ilAdresse an.
Gerne können Sie Ihr Interesse auch per E-M@il bekunden. Schicken Sie bitte
einfach eine kurze Nachricht mit dem Stichwort „I-Letter“ an:
a.fechter@everkampschule.de!
Alle gedruckten Ausgaben soll es in Zukunft nur noch auf Anfrage geben!
Ihre igs-info-Letter Redaktion
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Nachrichtensplitter
Vollversammlung FuFIGS
Am 17. März 2015 fand eine Vollversammlung unseres Fördervereins im
Wardenburger Hof statt. Es standen unter anderem Neuwahlen an. Informationen werden im nächsten E-Letter zu lesen sein.
Aufräumaktion
Der 7. Jahrgang der IGS am Everkamp räumt am 18. März 2015 in Gloysteins
Fuhren auf. Schüler und Lehrer sind aktiv, durchstreifen den Wald vor der
Schule und befreien ihn von Unrat und Müll.
Anmeldungen für 5. Klassen
Freitag, 19. Juni, von 7:30 Uhr bis 12:00 Uhr. Die Anmeldung für unsere
Schule ist nur in dieser Zeit möglich! Für die Anmeldung benötigen wir das
letzte Zeugnis im Original sowie die Schullaufbahnempfehlung der Grundschule. Liegen mehr Anmeldungen vor als Schüler aufgenommen werden
können, entscheidet das Los.
Prävention und Mobilität
Die Polizei kommt in die IGS Am Everkamp. Sie will aber keinen verhaften, es
geht vielmehr um die Themen Prävention und Mobilität. Dazu gibt es von
den Beamten viele Tipps für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge
6 und 9. Die Sechstklässler bekommen die Informationen am 17. und
22. April, die 9. Klassen sind vom 8. und 10. Juli dran.
IGS-INFO-LETTER
Die Anmeldungen für die fünften Klassen im nächsten Schuljahr (2015-2016)
sind an der IGS Am Everkamp in Wardenburg in der Zeit vom 17. bis zum
19. Juni möglich. Die Anmeldung erfolgt am Mittwoch, 17. Juni, von 13:00 Uhr
bis 16:00 Uhr, Donnerstag, 18. Juni, von 7:30 Uhr bis 16:00 Uhr,
Sponsorenlauf
Am 28. April 2015 findet der zweite Sponsorenlauf unserer IGS statt. Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren.
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Nachrichtensplitter
Bewerbungstraining mit der AOK
Für den 9. Jahrgang gibt es ein Bewerbungstraining mit der AOK.
Vom 6. bis 10. Juli erhalten die Schülerinnen und Schüler viele Tipps und gute
Hinweise für die Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz.
Percussion
In der Woche vom 13. bis 17. April 2015 ist für den Jahrgang 8 mit dem österreichische Musiker Richard Filz die musikalische Stilrichtung „Body Percussions“ als Projekt geplant
Comenius
In der Zeit vom 19. bis 25. April 2015 wird im Rahmen des Comeniusprojektes
der Austausch mit der Schule aus Aalten in Holland stattfinden.
Hospitationswochen
In den Hospitationswochen vom 20. April bis 13. Mai 2015 können Eltern
zusammen mit ihren Kindern wieder einen ganz normalen Schulvormittag in
unserer Schule erleben und individuelle Fragen besprechen.
Potenzialanalyse
Mittels einer sogenannten Potenzialanalyse loten die motivierten Schülerinnen und Schüler des Jahrganges 8 in der Zeit vom 27. bis 29. Mai 2015 ihre
berufliche Optionen aus.
Sportivationstag
Am Sportivationstag (19. Mai) werden auf unserem Sportplatz wieder behinderte und nicht behinderte Kinder und Jugendliche in einem gemeinsamen
Wettkampf ihre Leistungen messen. Unser Jahrgang 8 wird die Veranstaltung
des Landessportbundes personell unterstützen.
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Nachrichtensplitter
Berlin
Vom 18. bis 22. Mai 2015 wird der Jahrgang 9 die Bundeshauptstadt Berlin
besuchen.
Grundschulsportfest
Am 10. Juni 2015 wird wieder das nun schon traditionelle Grundschulsportfest
auf unserem Sportplatz stattfinden. Unsere Jahrgänge 5 und 7 werden aktiv
bzw. als Helfer daran teilnehmen.
England
Die zweite Englandreise unsere Schule führt den Jahrgang 8 in der Zeit vom
16. bis 20. Juni 2015 nach Eastbourne.
Zirkus
Sommerfest
Am 22. Juni 2015 findet das diesjährige Sommerfest statt. Die Vorbereitungen
der Planungsgruppe, bestehend aus Lehrkräften aller Jahrgänge, Eltern des
Fördervereins sowie Schülerinnen und Schülern, laufen auf Hochtouren.
"Man kann ihren Verstand ansprechen –
sie antworten uns; sprechen wir zu ihren
Herzen – fühlen sie uns.“
IGS-INFO-LETTER
Im Rahmen des Präventionskonzeptes unserer IGS wird in der Zeit vom
15. bis 19. Juni der zweite Workshop „Zirkus“ wieder für den Jahrgang 6 umgesetzt werden.
Janusz Korczak
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Jahrgangsfahrt 5 nach Uelzen
Unsere allererste Klassenfahrt an der IGS
ging am Montag, den 13.10.14 nach Uelzen.
Nach drei Stunden Busfahrt kamen wir an
der Jugendherberge an und bezogen unsere Zimmer. Gleich am ersten Nachmittag
gab es verschiedene Spiele, die unsere Klassengemeinschaft stärkten. Zum Beispiel
mussten wir ein Seil festhalten, auf dem
dann einer unserer Mitschüler balancierte.
Eine Waldrallye, Erlebnissport im Wald, ein
Ausflug ins Museumsdorf Hösseringen
sowie eine Stadtrallye in Uelzen füllten
die anderen Tage. Abends hatten wir
noch etwas Zeit für uns oder es gab
Bastelangebote. Um 22 Uhr schliefen
wir dann in der Regel langsam ein.
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Findungstage Jahrgang 5
Anlässlich der Findungstage hielt der Jahrgang
8 ein Spielfest in
der Sporthalle für unsere neuen
5. Klässler vor. Das
Spielfest stand unter dem Motto „Zoo“. Vor Beginn präparierten die Sportlehrkräfte sowie Schülerinnen und
Schüler des Jahrganges 8 die Halle.
Gegen 8.3o Uhr trafen die ersten Klassen ein. Die Riegenführer saßen mit den
Tierbildern in der Halle und warten auf Schülerinnen und Schüler, die im Eingangsbereich Lose mit den Tiernamen gezogen hatten.
Als jeder „seine“ Tier-Riege gefunden hatte und die Lose wieder eingesammelt waren, gab es ein gemeinsames Auftaktspiel mit Untersetzern.
IGS-INFO-LETTER
Anschließend wurden nach allgemeinen Hinweisen die ersten Spiele
aufgerufen. Die eingesetzten Schiedsrichter und Stationsbetreuer versammelten die jeweiligen Mannschaften um sich, um notwendige Regeln zu
verdeutlichen. Im mittleren Hallendrittel konnte, wenn man Pause hatte, mit
den bereitgestellten Spielgeräten gespielt werden. Staffel- sowie Stationswettbewerbe waren durch Zeitpläne geregelt. Die Riegenführer hielten Ergebnisse auf den Laufkarten fest.
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Jahrgangsfahrt 5 Baumsetzen
Wie in den letzten Jahren auch setzten
wir als neuer Jahrgang 5 unseren Jahrgangsbaum. Angewiesen durch die
Arbeitsgruppe „Bauerngarten“ suchten
wir unseren Platz auf, an dem wir den
Jahrgangsbaum pflanzen sollten. Um
nichts falsch zu machen, setzen wir den
Baum nur provisorisch in die Erde. Die
Fachleute von der Bauerngartenarbeitsgemeinschaft erledigten den Rest.
Wie auch die Bäume der anderen
Jahrgänge zuvor wurde unser mit besten Wünschen unseres Jahrganges für
unsere Schullaufbahn ausgestattet.
Auch der Förderverein unserer IGS trat
indirekt auf den Plan. Unser Schulleiter , Herr
Schmaeck, überreichte jeder Klasse einen
Lexikonband, der vom Förderverein
gesponsert worden war.
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Nikolausschwimmen Jahrgang 5
IGS-INFO-LETTER
Ebenfalls traditionell fand am 6. Dezember
für den Jahrgang 5 das Nikolausschwimmen
statt. Sich an einem Seil durchs Becken ziehen zu lassen, in Booten am schnellsten zu
sein sowie Staffelwettbewerbe standen auf
dem Programm. Natürlich galt es auch in
diesem Jahr wieder, sich ein Hemd überzustreifen, eine Mütze aufsetzen und möglichst
schnell zu schwimmen. Das Springen
vom Sprungturm sowie das freie Toben
und der leckere Nikolaus zum Abschluss
ergänzten eine tolle Zeit im Wasser.
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Jannis Baumgart gewinnt Vorlesewettbewerb
Ein spannendes Finale hatte im Dezember 2014 der Vorlesewettbewerb des
sechsten Jahrgangs der IGS am Everkamp in Wardenburg. Zuvor waren die
vier Klassensieger ermittelt worden, sodass Erik Kretschmann (6a), Luca-Marie
Wiedenfeld (6b), Jannis Baumgart (6c) und Enno Bertke (6d) gegeneinander
antraten. Sie lasen zunächst eine Passage aus ihrem Lieblingsbuch vor, um
anschließend einen Fremdtext vorzulesen. Alle vier Kandidaten gaben ihr
Bestes, der Jury fiel es also sehr schwer, einen Sieger zu ermitteln.
Die Jury bestehend aus
Herrn Martens (2.v.l.) von
der Öffentlichen Versicherung, Gesche Muhle
(4.v.l.), Buchhändlerin, Katharina Muhle (5.v.l.),
Deutschlehrerin im Jahrgang 7 sowie der Vorjahressiegerin Sophie Amshoff aus der Klasse 7a (3.v.l.) entschied sich schlussendlich für Jannis Baumgart, der vor allem beim Lesen des Fremdtextes punkten konnte. Er wird die
IGS am Everkamp in diesem Jahr beim Bezirksentscheid vertreten.
Am Ende fühlten sich aber alle irgendwie als Sieger, als der Schulleiter
Gernot Schmaeck (1.v.l.) jedem Kandidaten eine Urkunde sowie einen Gutschein der Buchandlung Bültmann & Gerriets überreichte.
Im Übrigen kam es eine Woche später für den Jahrgang 6 zu einer weiteren
Begegnung mit einem Fremdtext. Die Jugendbuchautorin Regine Fiedler las
aus ihrem Roman „Das verwunschene Buch“ und unterhielt Schüler und Lehrer. Der Kinderkrimi spielt in der Stadtbibliothek, im alten Vossenhus in Norden. Die Deichbande ist dort zu einer spannenden Lesenacht zusammengekommen. Als mitten in der Nacht plötzlich unheimliche Schritte auf dem
Dachboden zu hören sind, wittern Lia, Helge und Maybritt, dass etwas nicht
mit rechten Dingen zugeht. Am nächsten Morgen ist der Schrecken groß:
„Das alte Schmugglerbuch“, eines der wertvollen Bücher, ist auf einmal spurlos verschwunden und Keno benimmt sich eigenartig. Was ist passiert?
Wie die Geschichte weiterging, erzählte die Autorin bei ihrer Lesung. Und sie
konnte feststellen, an der IGS in Wardenburg ist Lesen voll „in“!
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Aktionstag „Irgendwie anders“ an der IGS
Der Aktionstag „Irgendwie anders“ der IGS Am Everkamp in Wardenburg
stieß auf großes Interesse. Schon zur Eröffnung um 10 Uhr war die Aula brechend
voll. Waren doch nicht nur Schulklassen
aus Hatten und Großenkneten angereist,
sondern auch Vertreter aus den Gemeinden und den politischen Gremien, Eltern
und andere Interessierte.
Landrat Carsten Harings begrüßte die Idee der IGS, den HolocaustGedenktag zum Anlass zu nehmen, über Begriffe wie Anders sein, Ausgrenzung und Vorurteile nachzudenken: „Nur wenn wir diese Dinge verstehen,
können wir auch damit umgehen.“ Um aus Fehlern der Vergangenheit zu
lernen, hatte Schulleiter Gernot Schmaeck dieses Rezept parat: „Vorbehalte
schon früh abbauen und durch gemachte Erfahrungen ersetzen.“
In 16 Projekten hatten sich IGS-Schüler eine Woche lang auf diesen Tag vorbereitet. Hier wurden viele Facetten des „Anders seins“ untersucht: eine Behinderung haben, einer anderen Religion
angehören oder aus einem
anderen Land kommen.
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IGS-INFO-LETTER
An der Gedenktafel für die jüdische Familie Kugelmann „nur“ einen Kranz niederzulegen, das war der Gemeinde in
diesem Jahr zu wenig. 70 Jahre nach Befreiung der Überlebenden aus dem Vernichtungslager Auschwitz sollte der Gedenktag am 27. Januar für die Opfer
des Nationalsozialismus’ mehr öffentliche Beachtung findet als in Wardenburg üblich. Und das ist mit vielen Unterstützern wie dem Wardenburger Präventionsrat, dem Landkreis, den Gemeinden Großenkneten und Hatten, der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg
und den örtlichen Kirchen auch gelungen.
13
Die Ergebnisse wurden am Dienstag
präsentiert. Es gab unter anderem
Paralympics zum Mitmachen, einen
Blindenparcours, ein Lesecafé zum
Thema „Mobbing“, eine Ausstellungen zu Nazi-Verbrechen in der Region, Spezialitäten der jüdischen Küche
und ein Gesprächscafé zu
„Rassismus“ und „Leben als Flüchtling“. In der Schulbücherei standen Igor
Lev und Mikael Vasserman von der Jüdischen Gemeinde in Oldenburg für
Fragen bereit.
Eine ökumenische Gedenkfeier gestalteten Pastorin Imke Gießing von der
evangelischen Gemeinde und Pastoralreferentin Susanne Duesmann von
der katholischen Gemeinde St. Josef zusammen mit dem Schulchor. Anschließend machte sich eine Delegation zum Kugelmannplatz auf, um an
der Gedenktafel für die Familie Kugelmann einen Kranz abzulegen.
„Wir sind dankbar, dass trotz des Werktages so viele Leute gekommen sind“,
resümierte Mitorganisatorin Berit Pleitner. Jedes Jahr werde die Schule eine
solche Veranstaltung sicherlich nicht machen können: „Dann würde sich
auch die Wirkung verlieren.“
Trikots
Anlässlich des Weihnachtsforums überreichte der Förderverein der Fachgruppe Sport einen Trikotsatz. „Wir wünschen uns tolle Wettkämpfe und viele
Erfolge unserer Schulmannschaften“, gab Stefan Lackmann, 2. Vorsitzender,
mit auf den Weg. Natürlich sieht die Fachgruppe das als Ansporn, an noch mehr
Vergleichsturnieren in
unterschiedlichsten
Sportarten teilzunehmen und auch zu gewinnen.
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Kooperation mit der BBS W‘hausen
IGS-Schüler bauen Handy-Ladestation
„Vor allem Schüler, die in handwerkliche Berufe streben, haben hier die
Möglichkeit, praktische Erfahrungen zu sammeln“, sagt Jens Stoermer, der
die Gruppe wöchentlich im Wechsel mit Berit Pleitner betreut. Als Jahrgangsleiter kennt er die Schüler aus den verschiedenen Klassen. Organisatorisch hat vor allem Berit Pleitner die Zusammenarbeit mit der BBS vorangetrieben, die noch aus Zeiten der Everkampschule stammt und im Grunde
nahtlos fortgesetzt worden ist.
In kleinen Gruppen sind die Schülerinnen und Schüler in Wildeshausen aktiv.
Zwei Stunden sind über die WPK-Schiene abgedeckt, zwei weitere Stunden
laufen als AG und bringen den Jungen und Mädchen einen langen und anstrengenden Schultag. Eine der Gruppen baut das Solar-Panel zusammen
und macht Erfahrungen mit der Elektrotechnik. Die Metallgruppe fertigt einen Metallständer an, während die
Gestaltergruppe mit Holz und Farbe
für ein ansprechendes Gehäuse
der Aufladestation sorgt.
„Manchmal möchte man selber
mitmachen“, schwärmt Jens Stoermer von der tollen Atmosphäre und
lobt die enorme fachliche Kompetenz der BBS-Kollegen: „Was die
draufhaben, ist echt toll.“
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IGS-INFO-LETTER
Für die Handynutzung gibt es in der IGS
Am Everkamp in Wardenburg klare
Regeln, denn der Unterricht soll nicht
gestört und in den Pausen sollen keine
Fotos von Klassenkameraden gepostet
werden. Ein Vorteil dieser Regeln ist,
dass der Akku länger hält. 36 Schülerinnen und Schülern aus dem neunten
Jahrgang könnte das egal sein, denn sie werden bald ein selbstgebautes
Ladegerät nutzen können. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich montags um elf in einen Bus, der sie nach Wildeshausen zu den Berufsbildenden
Schulen (BBS) bringt. Dort sammeln sie praktische Erfahrungen in den Berufsfeldern Metall, Elektro und Gestaltung und bauen in diesem Projekt unter Anleitung von BBS-Lehrern ihre eigene solarbetriebene Handy-Aufladestation.
15
Er hat auch beobachtet, dass einige Schüler, die Im
Klassenraum eher still sind, in der praktischen Tätigkeit besonders gute Leistungen bringen. Ihnen
kommt der Praxisbezug sehr zugute. Im Bereich
Elektro erhalten die Schüler sogar ein Zertifikat,
drüber, dass sie bestimmte Stundenzahlen absolviert
und Grundkenntnisse erworben haben.
Die IGS Am Everkamp ist nicht die einzige allgemeinbildende Schule, die mit der BBS kooperiert und die
dort vorhandene Infrastruktur in den gut ausgestatteten Fachräumen und
das Wissen der Wildeshauser Lehrer nutzt. Auch andere Schulen im Landkreis
arbeiten mit der BBS zusammen und kommen damit der Forderung des Kultusministeriums nach, dass die Schüler mehr Praxisanteile als bisher im Unterricht bekommen sollen.
Nach vier arbeitssamen Stunden ist der besonders lange Schultag für für die
„IGS-Handwerker“ vorbei. Mit den ganz normalen Schulbussen fahren die
Kinder wieder nach Hause. „Das ist vom Landkreis gut organisiert“, sagt Jens
Stoermer, der die Berufsorientierung an der BBS begrüßt. Die Kinder erhalten
schon einen Einblick in die Berufsschule und deren Möglichkeiten. Es gebe
sogar einige IGS-Schülerinnen und -Schüler, die überlegten, nach der neunten Klasse in den Beruf zu gehen.
"Man verdirbt einen Jüngling am sichersten,
wenn man ihn verleitet,
den Gleichdenkenden höher zu achten als den
Andersdenkenden."
Friedrich Nietzsche
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Berufsorientierung mit dem BNW
Wardenburg - Wo liegen meine Interessen? Und was will ich damit
später mal beruflich anfangen?
Ums Thema Berufsorientierung
kreist seit Dienstag der Alltag der
Achtklässler der Integrierten Gesamtschule (IGS) Am Everkamp in
Wardenburg. Mittels einer sogenannten Potenzialanalyse loten die
motivierten Schülerinnen und Schüler dabei berufliche Optionen aus.
Überprüft werde hierbei u.a. die Teamfähigkeit und die Problemlösefähigkeit,
so Hellwig. Beim handlungsorientierten Eignungstest gebe es dann kleine
handwerkliche Aufgaben – wie das Ausmalen von Strukturen. Geprüft werde
hierbei nicht nur das handwerkliche Geschick, sondern auch die Schnelligkeit und Genauigkeit, ergänzt Fandrei.
Am Mittwochvormittag beschäftigen sich die Schüler des 8. Jahrgangs intensiv mit verschiedenen Berufen und stellen ihre Rechercheergebnisse in der
anschließenden Präsentation mit Plakaten und Karteikarten vor.
Die Schüler der 8e werden dafür in zwei Gruppen aufgeteilt. Von der Immobilienkauffrau über den Elektroniker für Maschinen und die Kosmetikerin bis
zur Schauspielerin sind viele Berufe vertreten. Jeder hat für seine Präsentation
vier bis fünf Minuten Zeit. Im Anschluss stellen die Mitschüler Fragen. Der Beruf
das Elektronikers für Maschinen sei zwar nicht sein Traumberuf, aber einer,
der ihn interessiere, sagt Dominik (14) bei seiner Präsentation. Neben der Ausbildungsdauer und dem Gehalt informiert er auch über die dafür nötigen
Schulfächer.
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IGS-INFO-LETTER
Wissenschaftlich betreut werden sie von Michael Hellwig und René Fandrei,
beide Dozenten beim Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft gemeinnützige GmbH (BNW). Auf dem Stundenplan stehen ein Interessentest,
ein handlungsorientierter Eignungstest sowie Sozialübungen. Bei Letzterem
arbeiten die Schüler in Gruppen.
17
Für die Arbeit einer Schauspielerin
interessiert sich hingegen die
14-jährige Emily. „Ich möchte
Schauspielerin werden, weil ich
gern in andere Rollen schlüpfe“, sagt die Schülerin.
Für den Beruf der Gesundheits- und Krankenpflegerhelferin interessiert sich
indes Nele (14). „Ich möchte gern mit Menschen arbeiten“, sagt sie und ergänzt, dass ihre Mutter ebenfalls in dem Beruf tätig sei.
„Bei ihren Fähigkeiten können sich die Schüler schon selbst gut einschätzen“, sagt Hellwig. So sei der Wunsch, beispielsweise den Kapitänsberuf zu
ergreifen, eher selten.
Nach der Präsentation der Berufe wertet René Fandrei diese mit seiner Gruppe aus und gibt ihnen dabei nützliche Tipps zur Plakatgestaltung sowie Mimik
und Gestik.
An diesem Mittwoch werden alle Tests ausgewertet, mit den Schülerinnen
und Schülern besprochen und ihnen jeweils drei infrage kommende Berufsfelder aufgezeigt.
http://www.nwzonline.de/oldenburg-kreis/bildung/schueler-schaerfen-eigeneprofile_a_22,0,2231426425.html
"Wenn Sie Ihr Kind heute sauber aus der
Kita abholen, dann hat es nicht gespielt und
nichts gelernt."
Maria Montessori
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Betriebspraktikum Jahrgang 8
„Arbeit ist das halbe Leben“ oder auch „Arbeit adelt“ sind Sprichwörter und
Weisheiten, die mit dem späteren Leben von Schülern verbunden sind. Denn
nach der Schulzeit steht ja möglicherweise eine Ausbildung in einem Betrieb
an. Damit die Schülerinnen und Schüler einen Einblick in die Welt der Arbeit
bekommen, gibt es Betriebspraktika, auf die sich die Schülerinnen und Schüler des achten Jahrgangs vorbereitet haben. Vom 9. bis zum 20. März
schnuppern die 126 IGS-Schüler in die Berufswelt und können am eigenen
Leib erleben, ob die Arbeit wirklich adelt oder doch nicht ganz so einfach
ist, wie es auf den ersten Blick scheint.
Vorbereitet sind die Jungen und Mädchen gut. Sie haben im Unterricht
versucht, ihre Interessen und Fähigkeiten herauszubekommen, haben ihr
Erwartungen an das Praktikum formuliert, Einiges über die Sicherheit am
Arbeitsplatz erfahren, über ihren „Beruf“ im Internet recherchiert und gute
Tipps bekommen, wie man sich im Praktikum verhalten sollte, damit Betrieb
und Schüler etwas davon haben.
Und damit die Informationen
nicht einfach verloren gehen,
müssen die Mädchen und Jungen, für die das Praktikum Pflicht
ist, auch eine Mappe führen. Die
Lehrkräfte werden während des
Praktikums in den Betrieben vorbeischauen, um zu erfahren, wie
sich ihre Schützlingen in der Arbeitswelt bewähren.
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IGS-INFO-LETTER
Die Kinder haben sich die Betriebe, die sie näher kennenlernen wollen,
selber gesucht, sagt Lehrer Rainer Wilhelms, der das Praktikum mit den
Klassenlehrkräften vorbereitet hat. Im Landkreis Oldenburg, in der Stadt
Oldenburg und auch in Delmenhorst werden die Jungen und Mädchen
tätig sein. Es ist der zweite Durchgang für Schüler der IGS Am Everkamp.
Doch Rainer Wilhelms ist zuversichtlich. Im ersten Anlauf gab es nur wenig
Probleme, so könne man zuversichtlich auf die zweite Runde schauen.
19
Abend für Eltern von Viertklässlern
Eine „Spätschicht“ legten Lehrkräfte,
Schülerinnen und Schüler der IGS Am
Everkamp am Montag, 16. Februar,
ein. Sie informierten Eltern von Schülerinnen und Schülern der 4. Klassen
über die Angebote der IGS und ermöglichten den Eltern das direkte
Gespräch. Im Foyer der Schule und
in Klassenräumen präsentierten Schüler und Lehrer der IGS aktuelle Unterrichtsthemen und -projekte aus den Bereichen musikalische Bildung, Berufsorientierung und -vorbereitung, Fremdsprachen und Naturwissenschaften und Vermittlung von Medienkompetenz.
Mit praktischen Beispielen, so erklang beispielsweise Gitarrenmusik, und vielen Schautafeln erhielten die Eltern einen umfassenden Einblick in die Profilschwerpunkte der Schule. Schülerinnen und Schüler zeigten Beispiele aus
dem Unterrichtsalltag, Fachlehrkräfte standen für Auskünfte bereit. Außerdem wurden Aufbau, Inhalte und Arbeitsweisen der IGS vorgestellt, damit
die Eltern eine gute Entscheidungsgrundlage für den weiteren Schulweg ihrer Kinder erhielten.
Außerdem bietet die IGS vom 20. April bis 13. Mai Hospitationswochen an.
Dann können Eltern „zusammen mit ihren Kindern einen ganz normalen
Schulvormittag in unserer Schule erleben und individuelle Fragen besprechen“, erläutert IGS-Schulleiter Gernot Schmaeck dieses Angebot.
Die 5. Klassen der IGS halten für vier Wochen ihre Türen für Besucher geöffnet. Schülerinnen und Schüler sind zusammen mit ihren Eltern herzlich eingeladen, um sich über den Unterricht und das Schulleben an der IGS Am Everkamp zu informieren. Damit Eltern ihre Suche nach der richtigen Schule für
ihr Kind ernsthaft verfolgen können, zeigen wir realen Unterricht.
Eltern, die den ersten Infoabend verpasst haben oder sich erneut ein Bild
von der Schule machen wollen, haben dazu am Mittwoch, 10. Juni,2015,
noch einmal Gelegenheit. An
diesem Tag beginnt um 19 Uhr
ein weiterer Informationsabend.
Weitere Auskünfte zu allen Terminen gibt es im IGS-Sekretariat,
Telefon 04407/71740.
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Grundschulkolleginnen zu Gast
Schulleiter Gernot Schmaeck hatte die Kolleginnen zuvor kurz begrüßt und
ihnen empfohlen, ruhig viel zu fragen. Das größte Hallo gab es natürlich, als
die Grundschulkolleginnen ihre ehemaligen Schülerinnen und Schüler entdeckten, die ihnen ganz genau und sehr engagiert erklärten, wie die Themenplanarbeit an der IGS funktioniert. „Die Kolleginnen sollen natürlich sehen, wie ihre Schülerinnen
und Schüler bei uns angekommen sind, aber auch für
uns ist es eine gute Möglichkeit, nachzufragen, ob unsere Einschätzungen in Ordnung sind“, beschrieb Ulrike
Liebau den Wert des Besuchs für ihre Arbeit.
Für Helga Mosenhauer aus Großenkneten war der Besuch in Wardenburg
eine gute Gelegenheit, zu erfahren, „wie sich unsere Kinder in einem größeren System zurechtfinden und entwickeln“. Und natürlich waren alle Grundschulkolleginnen neugierig darauf, ob ihre Einschätzungen der Schülerinnen
und Schüler sich bestätigt haben.
Darum ging es auch Christel Henke von der Wardenburger Grundschule, die
selber IGS-Schülerin war. Und die Rückmeldungen, die sie von Eltern und Kindern erreichen, sind durchweg positiv und loben das Konzept der Integrierten Gesamtschule.
IGS-Lehrerin Anette Dietrich hält den Austausch mit den Kolleginnen für absolut wichtig, denn nur so könne es gelingen, Akzeptanzprobleme der IGS zu
widerlegen. Und wenn sie den Grundschullehrerinnen berichtet, dass die Kinder an der IGS angekommen sind und gerade „ein Knoten platzt“, dann
freuen sich alle Lehrerinnen, denn dass es in der Schule immer mal hakelt,
gehört eben auch dazu. Und das wurde auch nicht verschwiegen.
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IGS-INFO-LETTER
Lehrer lassen sich eigentlich ungern in die Karten gucken. Ganz anders war
es – wie immer an der IGS Am Everkamp - kürzlich in den 5. Klassen. An einem Montag Ende Februar, zwischen 11 und 13 Uhr, standen die Türen der
Klassenräume im B-Trakt weit offen und Lehrerinnen unter anderem aus den
Grundschulen in Wardenburg, Sandkrug und Großenkneten informierten sich
über die Entwicklung ihrer früheren Schülerinnen und Schüler und die Arbeit
in der IGS. Ulrike Liebau, Anette Dietrich und Ralf von der Assen sowie natürlich die Schülerinnen und Schüler standen für Gespräche bereit und präsentierten den Unterricht.
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Vera in Wardenburg
Mit VERA hatten es die Schüler des 8. Jahrgangs der IGS Am Everkamp gleich an
drei Tagen zu tun. Allerdings hat VERA nichts mit einer Frau gleichen Namens zu tun,
die Abkürzung steht für Vergleichsarbeiten in der 8. Jahrgangsstufe. In den Fächern
Englisch, Mathematik und Deutsch brüteten die Mädchen und Jungen Ende Februar und Anfang März über den Aufgaben, die für die teilnehmenden Schulen landesweit einheitlich sind. Die Tests untersuchen flächendeckend und jahrgangsbezogen, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler zu einem bestimmten Zeitpunkt erreicht haben, beschreibt das Kultusministerium in Hannover den Hintergrund.
Zu den Aufgaben der letzten Durchgänge gehörte in Mathematik zum Beispiel die
Frage, ob eine Mischung aus vier fünftel Liter Apfelsaft und einem halben Liter Mineralwasser in eine 1,5-Liter-Flasche passt. In Deutsch sollten die Schülerinnen und
Schüler beispielsweise ein Inserat für einen Ferienjob aufgeben.
„Wir haben ja bisher noch keine Abschlüsse gehabt, deshalb ist der VERA-Test wie
im letzten Jahr für uns wichtig, um zu sehen, wo unsere Schüler und wir stehen“, sagt
Harry Vogel, Didaktischer Leiter der IGS Am Everkamp. Es handele sich bei Vera eher um einen Test für die Schulen, der ihnen zeigt, wo es im Unterricht hakt oder wo
die Schule einen Vorsprung gegenüber vergleichbaren Schulen in Niedersachsen
hat. Das Ministerium weist aber darauf hin, dass sich die Vergleichsarbeiten nicht für
ein Ranking oder für einen Ländervergleich eignen. VERA beantwortet eher die
Frage, welche Kompetenzen Schülerinnen und Schüler im jeweiligen Fach bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Schullaufbahn erreicht haben.
Die Kultusministerkonferenz hat im März 2012 in einer Vereinbarung zur Weiterentwicklung von VERA betont, dass VERA nicht zur Benotung geeignet ist und auch
nicht für eine Prognose des Schulerfolgs in weiterführenden Schulen genutzt werden sollte. Denn in den Tests wird nicht der gerade durchgenommene Unterrichtsstoff abgefragt, sondern davon unter Umständen unabhängige Kompetenzstände.
Weiterhin wird eine Veröffentlichung der VERA-Ergebnisse der einzelnen Schulen in
Form von Ranking-Tabellen abgelehnt. Wichtig sind die Unterrichts- und
Schulentwicklung, die mit VERA gefördert werden sollen.
Mehr Informationen unter: http://
www.mk.niedersachsen.de/portal/
live.php?
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Stevia, die Zuckerrevolution...
Mit einem Ersatz für Zucker, nämlich Stevia, hat sich der Wahlpflichtkurs
„fit & gesund“ befasst.
Stevia ist ein Süßkraut aus Paraguay. Es ist seit 2011 als Nahrungsmittel in Pulverform in der Europäischen Union zugelassen. Stevia ist 300-mal süßer als Zucker, im Sommer 2015 erwartet man die ersten Produkte auf dem deutschen
Markt. Derzeit werden in zwei europäischen Ländern, darunter Frankreich,
Produkte getestet, ob sie von den Verbrauchern angenommen werden. Gegenüber dem krebserzeugenden Süßstoff Aspartam soll
Stevia Blutzucker senkend wirken, Diabetes verhindern
und der Karies entgegenwirken.
Jugendliche trinken gerne Coca Cola. Mit Stevia gesüßte
Cola ist zwar eine Mogelpackung, da auch in der neuen
„Coca Cola life“ immer noch etwas Zucker enthalten ist.
Das ist natürlich noch Zukunftsmusik, aber der Kampf gegen die Zuckerlobby
läuft seit 20 Jahren. Der belgische Professor, der die Steviapflanze nach Europa gebracht hat, prophezeit bereits jetzt enorme Kostenersparnisse für das
Gesundheitswesen. In Niedersachsen gibt es aufgrund des hohen Zuckerkonsums jährlich 200 Neuerkrankungen an Diabetes mellitus Typ 2 bei Kindern zwischen acht und zwölf Jahren. Eine erschreckend hohe Zahl.
Die Großfarmer in Paraguay erwarten einen Umsatz von zwei Milliarden Euro
auf dem europäischen Markt. Vielleicht geht es Stevia ähnlich wie der Kartoffel. Vor ein paar hundert Jahren wollten die Europäer auch keine Kartoffeln essen, heute ist sie vom europäischen Tisch nicht mehr wegzudenken.
"Kinder, die man nicht liebt,
werden Erwachsene, die nicht lieben.“
IGS-INFO-LETTER
Die Schülerinnen und Schüler im Kurs haben schon selber
mit Stevia gesüßte Süßspeisen hergestellt und über den
ernährungsphysiologischen Vorteil im Unterricht gesprochen. Man stelle sich nur vor, an der IGS Am Everkamp würden ausschließlich mit Stevia gesüßte Produkte an die Schüler verkauft.
Pearl S. Buck
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Im eisigen Paradice
So richtig kalt war es im Winter ja nicht, deshalb blieben die Schlittschuhe
der meisten Kinder bisher im Schrank. Die Jungen und Mädchen der Klasse
8a der IGS Am Everkamp aber haben einen tollen Schlittschuhtag in Bremen erlebt. Sie hatten sich für ihre Klassenaktion vorgenommen, im Bremer
„Parad-Ice“ auf blanken Kufen Kringel zu drehen oder um die Wette über
die Bahn zu flitzen. Und so machten sich die 25 Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrer Katharina Melloh und Rainer Wilhelms mit Bus und Bahn auf
den Weg in die Hansestadt an der Weser. Für die Gruppe war es ein besonderes Erlebnis, denn der Klassenverband spielt in der IGS gegenüber dem
Jahrgang eine kleinere Rolle. Aber genau deshalb hatte sich die Kinder das
Eisvergnügen in Bremen-Walle gewünscht. Und die Hälfte der Klasse hatte
sogar eigene Schlittschuhe und kurvte flott auf den blitzenden Kufen über
die Eisfläche. Die anderen mussten sich Schlittschuhe leihen, hatten aber genauso viel Spaß. „Alle waren prima drauf und haben den Tag genossen“,
freute sich auch Lehrer Rainer Wilhelms über den gelungenen „Wandertag“
aufs Eis.
DLRG - Auffrischung
Wasser hat keine Balken, deshalb ist Schwimmunterricht an der Schule wichtig. Die IGS Am Everkamp in Wardenburg nutzt dafür das gleich nebenan
liegende Hallenbad. Doch damit die Lehrkräfte diesen besonderen Sportunterricht auch geben dürfen, müssen sie laut Erlass die Rettungsfähigkeit, das
Rettungsschwimmabzeichen Bronze,
besitzen, die alle drei Jahre neu nachgewiesen werden muss. Einen Auffrischungskurs organisierte Sportlehrer
Harry Vogel nun für die Kolleginnen
und Kollegen in Zusammenarbeit mit
dem Schwimmmeister des Hallenbades, Detlef Hahn.
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IGS-Klasse 48 Stunden ohne Handy
„Ich saß da, und alle anderen aus der Familie guckten aufs Handy, sodass
ich gar nicht mit ihnen reden konnte. Das hat mich schon gestört“, beschreibt die 13-jährige Darleen die Auswirkungen eines Experiments, das sie
und ihre Mitschülerinnen und Mitschüler der Klasse 7c der IGS Am Everkamp
in der ersten Märzwoche gemacht haben. 48 Stunden waren die Handys der
Jungen und Mädchen in den Schulsafe eingeschlossen. Keine Telefonate,
keine SMS, keine Whats-App-Nachrichten, keine Spiele, keine Musik, keine
Fotos. Dafür aber die neue Erfahrung, dass man auch ohne Handy auskommen kann. „Ich denke, es ist bei der Klasse ein neues Bewusstsein für die sinnvolle Nutzung des Handys entstanden“, sagt Lehrerin Melanie Rabe, deren
Handy natürlich auch eingeschlossen wurde.
In einer Pro- und Kontra-Debatte nannten die Befürworter des Handys die
ständige Erreichbarkeit, die Möglichkeit Notrufe abzusetzen, den schnellen
Zugriff aufs Internet, die vielen Apps wie Uhr, Kalender, Taschenlampen und
die Unterhaltungsmöglichkeiten als Vorteile. „Man braucht kein Handy zum
Überleben“, lautete ein Argument der Kontra-Gruppe. Sie schlug vor, übers
Festnetz zu telefonieren oder Briefe zu schreiben und bemängelte, dass die
Rechtschreibung durch die Chatsprache leiden könne, dass Gespräche und
Nachrichten überwacht und die Daten gestohlen werden könnten.
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IGS-INFO-LETTER
Im Themenplan der 7c, eine Art Projektunterricht, ging es gerade um Konsum
und die Frage „Dein Handy – ein echtes Bedürfnis?“, sodass Melanie Rabe
die Gelegenheit nutzte. „Ich war sofort Feuer und Flamme“, sagt sie. Die
Schüler fanden die Idee nicht schlecht, meinten aber, dass 48 Stunden ohne
Mobiltelefon auch reichen müssten. Fast alle Eltern stimmten zu, zwei hatten
aus Sicherheitsgründen Bedenken. Und dann verschwanden die Handys im
Safe.
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Als der Safe nach zwei Tagen wieder aufgeschlossen wurde und die Handys
verteilt waren, sollte jeder aufschreiben, wie viele Nachrichten er verpasst
hatte und wie viele davon wirklich wichtig waren. Der Spitzenreiter fand 213
Nachrichten, fand aber nur eine wirklich wichtig. Eine Schülerin lag bei 128
Nachrichten, hätte aber nur auf zwei nicht verzichten können. Eine andere
hätte alle 20 Nachrichten nicht unbedingt vermisst.
„Am Anfang war es ganz leicht“, beschreibt Christina (13) das Experiment
aus ihrer Sicht. Sonst suchte sie abends Nachrichten auf dem Handy, das
ging plötzlich nicht mehr. Dafür machte sie mehr mit der Familie und spielte
beispielsweise Monopoly. Fiene (13) war viel länger mit dem Hund unterwegs und brachte ihm sogar ein Kunststück bei. Nun kann der Vierbeiner auf
den Hinterbeinen tanzen. Darleens Vogelspinne ließ sich dagegen nicht
zähmen. Neele (12) traf sich nachmittags mit ihren Freundinnen und stellte
dabei fest, dass es viel interessanter ist, sich direkt zu unterhalten.
Dass sich die Kommunikation durch das Handy ändert, wurde den Kindern
ebenfalls bewusst. „Beim Schreiben von Nachrichten flunkert man eher, als
wenn man sich gegenübersitzt“, hat Neele bemerkt. Ähnlich sei es beim Einsatz der Emoticons in Whats-App-Nachrichten, bestätigen andere aus der
7c. Wenn man traurig sei, schicke man oft trotzdem eine lachende Figur.
Fast alle Schülerinnen und Schüler gehen nach den 48 Stunden ohne Handy
bewusster mit dem Mobiltelefon um. Darleen schreibt beispielsweise weniger
über die Klassengruppe, wenn sie nur ihren zwei besten Freundinnen etwas
mitteilen will. Niklas will versuchen, das Handy weniger in die Hand zu nehmen, während Lehrerin Melanie Rabe „jetzt nicht mehr auf jedes Klingeln“
reagiert.
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Gartenarbeitstage an IGS – Eltern willkommen
Der Frühling ist da. Höchste Zeit, im Bauerngarten der IGS Am Everkamp wieder aktiv
zu werden, damit es bald an vielen Stellen blüht und fruchtet und der Garten zu einem Magneten für die Menschen der Schule und Wardenburgs werden kann. Dieses grüne Klassenzimmer soll sich Schritt für Schritt entwickeln und vor allem von den
Schülerinnen und Schülern nachhaltig bewirtschaftet werden. Deshalb haben Lehrer Bert Brauser und seine Kolleginnen Katharina Muhle und Christine Bruns einen
Fahrplan aufgestellt, der mit einem Gartenarbeitstag am Sonnabend, 21. März, um
10.30 Uhr beginnt, zu dem auch interessierte Eltern aufgerufen sind.
Zunächst sollen die Flächen umgegraben und sämtliche Pflanzen entfernt werden
und damit für Aussaat und neue Pflanzen Platz geschaffen werden. Beete sollen
mit Pflastersteinen eingefasst werden, kleine Obstbäume sollen gedüngt und umgesetzt werden. Auch das Dach der Gartenhütte muss repariert werden.
Eltern, die sich beteiligen wollen, sollten ihre eigenen Werkzeuge mitbringen. Spaten, Schubkarren oder Pflasterhämmer - für das Gestalten der Beeteinfassungen sind nämlich Mangelware. Natürlich würde sich die Arbeitsgruppe der Schule für die
künftige Arbeit auch über Gerätespenden freuen. Gebrauchte, aber funktionsfähige Gartengeräte kann die Arbeitsgruppe noch gut gebrauchen.
Wer zum ersten Gartenarbeitstag nicht kommen kann, aber mitmachen will, ist
dann am Sonnabend, 18. April, um 10.30 Uhr willkommen. An diesem Tag werden
die Arbeiten fortgesetzt. Die Gartenhütte wird den zweiten Anstrich bekommen,
Terrassenplatten werden verlegt und natürlich wird wieder gepflanzt und gesät.
Dritter Termin der Gruppe ist am 22. Juli ein Sommerfest. Bei diesem gemütlichen
Beisammensein wollen sich alle Beteiligten über das bis dann Erreichte freuen.
Auf der ehemals versiegelten Parkfläche steht schon eine Gartenhütte, auch sind
bereits Platten verlegt worden. Ein 4000 Liter fassender Wassertank ist schon fachgerecht in der Erde versenkt worden. Es sind auch schon einige Obstbäume gepflanzt worden, die als Jahrgangsbäume besondere Bedeutung haben. Aber es ist
immer noch viel zu tun, damit der Garten
 ein Ort des Lernens und Begreifens,
 ein Ort des Verweilens, des Innehaltens und Entdeckens
 ein Ort für Begegnungen
 ein Ort der Ruhe
 ein Ort der Naturbeobachtung und der Naturbegegnung
 und ein Ort des Arbeitens und Erntens
IGS-INFO-LETTER
Wer für den neuen Bauerngarten Pflanzen spenden will, ist am 21. März natürlich
auch sehr willkommen. Vor allem Stauden, Beerensträucher, Sträucher und Rosen
sind ebenso willkommen wie Dünger, Blumenerde und Mutterboden oder Schreddermaterial.
werden kann
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Känguru-Tag der Mathematik
Am 19. März war wieder Känguru-Tag an der IGS Am
Everkamp in Wardenburg. Känguru? Damit ist ein
Mathematik-Wettbewerb gemeint, der seit 1994 europaweit läuft und immer mehr Anhänger findet. Die
Idee für diesen Wettbewerb kommt aus Australien.
Ihre Erfinder hatten die Idee für die Form als MultipleChoice-Test und den Inhalt, die Aufgaben. 1978 importierten sie zwei französische Mathe-Lehrer in ihr
Land, nannten den Wettbewerb aber zu Ehren der
Australier „Känguru der Mathematik“. Internationaler
Känguru-Tag ist immer der dritte Donnerstag im März.
Im Sommer 1994 wurde der internationale Verein „Kangourou sans Frontieres“ mit
Sitz in Paris gegründet, um die internationale Koordinierung, insbesondere die Vorbereitung der Aufgaben durch eine internationale Mathematikergruppe zu organisieren. Die Aufgaben sind in allen teilnehmenden Ländern im Wesentlichen gleich,
und werden überall am selben Tag bearbeitet. Die Zahl der teilnehmenden Länder
ist im Laufe der Jahre gewachsen und liegt nun bei rund 60.
Es soll durch die Aufgaben Freude an mathematischem Denken und Arbeiten in
sehr weitem Sinne geweckt und unterstützt werden. Die Aufgaben sind darum fast
durchweg sehr anregend, heiter, ein wenig unerwartet. Die bei Schülerinnen und
Schülern häufig vorhandene Furcht vor dem Ernsthaften, Strengen, Trockenen der
Mathematik soll etwas aufgebrochen oder mindestens angekratzt werden.
Der Wettbewerb boomt. Zu den Schulen, die mitmachen, gehört jetzt auch die IGS
Am Everkamp mit den Schülerinnen und Schülern der 5. und 6. Klassen. Den Einstieg
hat unser Förderverein durch die Kostenübernahme ermöglicht. Im Wettbewerb
müssen 24 Aufgaben in 75 Minuten gelöst werden. Für jede Aufgabe stehen fünf
Lösungen zur Auswahl, von denen jedoch nur eine richtig ist.
Im vorigen Jahr lautete eine Aufgabe übrigens:
Kilian hat eine Melone eingekauft. Sie wiegt 900 g. Seine Mutter teilt die Melone in 4
Teile, 3 davon sind zusammen ebenso schwer wie das vierte Teil. Wie viel wiegt das
schwerste Teil? ((A) 250 g (B) 300 g (C) 400 g (D) 450 g (E) 600 g)
Für einen Teil der Lösungen reichen Grundkenntnisse aus dem Unterricht, die anderen Fragen lassen sich mit Pfiffigkeit, logischem Denken und gesundem Menschenverstand beantworten. Die Aufgaben sind vielfältig – und insgesamt auch Anreiz
zum Knobeln, Grübeln, Schätzen und Rechnen. Doch vor allem aber sollen sie Spaß
machen – und Lust auf Mathe.
Einen Vergleich zwischen einzelnen Schulen, zwischen Ländern oder ähnlichem
gibt es nicht. Ziel ist es, das „mathematische Leben” an den Schulen zu unterstützen, da spielt es keine Rolle, ob die Nachbarschule besser oder schlechter war.
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Die Baskets kommen wieder
Sich ständig verbessern, von anderen lernen, den Profis ihre Tricks abschauen
und dann noch Spaß an Bewegung haben? Wenn Ihr zu alledem „Ja“ sagt,
dann ist die „kinder+Sport Basketball Academy“ genau das Richtige für
Euch. Macht mit und erlebt, was Basketball so einzigartig macht!
Das innovative, sechsstufige Leistungskonzept ist das Herzstück der
„kinder+Sport Basketball Academy". Insgesamt gibt es sechs Levels,
„Rookie“ (weißes Trikot), „Junior“ (gelbes Trikot), „Player“ (blaues Trikot),
„Baller“ (grünes Trikot), „Master“ (rotes Trikot) und „Allstar“ (schwarzes Trikot),
die Du nach und nach meistern kannst. Um ein neues Trikot zu bekommen,
musst Du die Aufgaben des Levels in den Bereichen Passen, Werfen, Dribbeln
und Koordination bestehen. Vom einfachen Dribbling, über den sicheren
Korbleger bis hin zum schwierigen „Pass hinter dem Rücken“, gibt es dann
beim Testtag im Trainingsparcours Einiges, um über sich selbst hinauszuwachsen. Doch Vorsicht: Wer ein „Allstar“ werden will, muss davor auch wie einer
trainieren!
Am 8. Juli 2015 werden wir an unserer Schule
das zweite Level anstreben. Zudem kommen
die EWE-Baskets zusätzlich mit einem Paket,
das das Equipment für unsere IGS, Bälle und
eine Fortbildung für die Sportlehrkräfte beinhaltet. Vielleicht fällt ja auch eine Trainingseinheit mit den Profis dabei ab.
IGS-INFO-LETTER
Die „kinder+Sport Basketball Academy“ wurde 2011 von „kinder+Sport“ gegründet und mit ALBA BERLIN gestartet, um Kinder und Jugendliche für Basketball und Bewegung zu begeistern. Nach dem tollen Start wurde das Angebot noch größer: Seit der Saison 2012/2013 gehört die „kinder+Sport Basketball Academy“ zum Jugendprogramm der Beko Basketball Bundesliga
(BBL). Auch in dieser Saison könnt Ihr Euer Können wieder am Ball bei Events
der Bundesligavereine ALBA BERLIN, Brose Baskets und EWE Baskets Oldenburg beweisen. Zusätzlich wurde in der Saison 2013/14 das Feld um die Beko
BBL Vereine Mitteldeutscher BC, Phoenix Hagen, Telekom Baskets Bonn, Eisbären Bremerhaven, Basketball Löwen Braunschweig und MHP RIESEN Ludwigsburg erweitert.
https://www.kinderplussport.de/basketballacademy/academy/die-academy-stellt-sich
-vor/
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Förderverein der IGS startet durch
Der neue Vorstand des Fördervereins der IGS (von links): Sabine Conradi, Martina Ratje, Rita
Fette, Manon Robenek, Hanna Remmers, Anja Menkens-Claußen, Robert Hoffmann und
Tanja Welter.
Neue Impulse erwarten die Freunde und Förderer der Wardenburger Integrierten Gesamtschule Am Everkamp (IGS) nach einem Wechsel an der Spitze des Vereins. Beisitzerin Tanja Welter rückt auf den Posten der bisherigen
Vorsitzenden Rita Fette, die das Amt seit der Vereinsgründung vor vier Jahren innehatte. Sie ziehe sich nicht zurück, weil sie frustriert sei, sondern dahinter stecke die Idee, neue Wege in der Arbeit des Fördervereins zu gehen,
sagte Rita Fette. Sie wird als zweite Vorsitzende ihre Nachfolgerin einarbeiten und begleiten.
Der Verein habe etwas mehr als 100 Mitglieder, berichtete die bisherige Vorsitzende in der Hauptversammlung am Dienstag im „Wardenburger Hof“.
„Das ist gut, aber für eine Schule, die wächst, noch zu wenig“, sagte sie.
Deshalb beteiligten sich die Förderer am Elterninformationsabend für Eltern
der neuen Fünftklässler mit einem Stand, um sich zu präsentieren. Außerdem
veranstaltete der Verein ein Sommerfest, aus dessen Überschuss Trikots beschafft wurden, damit die Sport-Teams der IGS einheitlich auftreten können.
Auch der Känguru-Mathematikwettbewerb, Autorenlesungen, ein Percussion-Workshop, ein Info-Abend mit „Pro Familia“ für die Eltern des 7. Jahrgangs und ein Zirkus-Projekt wurden gefördert.
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Die nächste größere Veranstaltung, die der Förderverein gemeinsam mit der
Schule plant, ist der Sponsorenlauf am 28. April, den der neue Vorstand jetzt
vorbereiten wird. Alle Jahrgänge an der IGS werden sich beteiligen, der Erlös wird in ein Bootshaus fließen, das auf dem Gelände des Bauerngartens
an der Schule errichtet werden soll. Auch Kanus und Kajaks sollen angeschafft werden, wenn genug Geld zusammenkommt. Sein Sommerfest will
der Verein am 22. Juni feiern. Dort werden sich Arbeitsgemeinschaften vorstellen, Wardenburger Vereine sollen eingebunden werden, und ein Bücherflohmarkt ist geplant. „Dort soll Jahrmarktsatmosphäre herrschen“, schwebt
Rita Fette vor.
„Kinder sollten mehr spielen, als viele Kinder es
heutzutage tun. Denn wenn man genügend spielt,
solange man klein ist, dann trägt man Schätze mit
sich herum, aus denen man später sein ganzes Leben
lang schöpfen kann. Dann weiß man, was es heißt, in
sich eine warme, geheime Welt zu haben, die einem
Kraft gibt, wenn das Leben schwer wird. Was auch
geschieht, was man auch erlebt, man hat diese Welt in
seinem Innern, an die man sich halten kann.“
IGS-INFO-LETTER
Neben der neuen Vorsitzenden Tanja Welter und Rita Fette, die zunächst als
zweite Vorsitzende weitermacht und ihre Nachfolgerin einarbeitet, bis für sie
selber Ersatz gefunden ist, gehören Hanna Remmers (Kasse), Anja MenkensClaußen (Schriftführerin) und die Beisitzer Sabine Conradi, Robert Hoffmann,
Martina Ratje und Manon Robenek dem Vorstand an.
Astrid Lindgren
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Allrounderpass
Richtig gut ins Schwitzen kommen die
Jungen und Mädchen der 6. Klassen,
wenn sie am 24. März den AllrounderPass bekommen wollen. Zwanzig verschiedene sportliche Übungen sind
dabei für jeden zu bestehen. Für die
erfolgreichen Schülerinnen und
Schüler gibt es Abzeichen. Wer 15
der 20 Übungen besteht, erhält das
goldene Abzeichen, wer zwölf
Übungen schafft, bekommt die
silberne Plakette und für Bronze
muss man neun Übungen schaffen. Sportlehrer Harry Vogel hält
den Allrounder-Pass für besser
als die Bundesjugendspiele, die
nur wenige Sportarten abdecken und sich im Sommer
auf Werfen, Laufen und Springen beschränken.
Die Allrounder können sich an 20 Stationen tummeln.
Beim Badminton geht es beispielsweise darum, den Ball über das Netz auf
eine Matte zu spielen, die zwei Meter hinter dem Netz liegt. Vier von sechs
Bällen müssen auf der Matte landen, wenn die Übung bestanden werden
soll. Um Koordination und Geschicklichkeit geht es auch beim Basketball.
Hier muss der Ball um die Beine kreisen und dabei eine Acht beschreiben.
Auch hier gilt es, vier von sechs versuchen hinzukriegen. Handball, Hockey,
Leichtathletik, Volleyball, Fußball, Turnen, Gymnastik und Tischtennis sind weitere Übungen, die beim Wettbewerb um den großen Allrounder-Pass absolviert werden müssen.
An jeder Station wird per Unterschrift bestätigt, ob die Übung bestanden
worden ist oder nicht. Einen Nutzen haben aber alle Teilnehmer, denn sie
werden durch das Training für den Allrounder-Pass bestimmt alle ein wenig
fitter als sie bisher waren.
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Vom Münster Trauerglocken klingen,
vom Tal ein Jauchzen schallt herauf.
Zur Ruh sie dort dem Toten singen,
die Lerchen jubeln: Wache auf!
Mit Erde sie ihn still bedecken,
das Grün aus allen Gräbern bricht,
die Ströme hell durchs Land sich strecken,
der Wald ernst wie in Träumen spricht,
und bei den Klängen, Jauchzen, Trauern,
soweit ins Land man schauen mag,
es ist ein tiefes Frühlingsschauern
als wie ein Auferstehungstag.
(Joseph von Eichendorff)
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IGS-INFO-LETTER
Frohe Ostern!
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Ankündigungen / Mitteilungen:
Organisatorisches:
Unser Stundenplanraster:
offener Anfang
1. Std.
von
07:20 Uhr
07:35 Uhr
2. Std.
von
08:20 Uhr
bis
09:05 Uhr
1. Pause
von
09:05 Uhr
bis
09:30 Uhr
3. Std.
von
09:30 Uhr
bis
10:15 Uhr
4. Std.
von
10:15 Uhr
bis
11:00 Uhr
2. Pause
von
11:00 Uhr
bis
11:20 Uhr
5. Std.
von
11:20 Uhr
bis
12:05 Uhr
6. Std.
von
12:05 Uhr
bis
12:50 Uhr
Mittagspause
von
12:50 Uhr
bis
13:35 Uhr
7. Std.
von
13:35 Uhr
bis
14:20 Uhr
8. Std.
von
14:20 Uhr
bis
15:05 Uhr
Öffnungszeiten des Sekretariats
bis
08:20 Uhr
Kontakt
Montag
von
7.00 bis
13.00 Uhr
Dienstag
von
7.00 bis
15.30 Uhr
Telefon 04407/ 71740
Mittwoch
von
7.00 bis
13.00 Uhr
Fax
04407/ 717411
Donnerstag
von
7.00 bis
15.00 Uhr
E-m@il
schule@igs-am-everkamp.de
Freitag
von
7.00 bis
13.00 Uhr
I NFORMATIONEN DES L ANDKREISES ZU WITTERUNGSBEDINGTEN U NTERRICHTSAUSFÄLLEN
Servicenummer: 0800/2779300
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Termine:
Was?
Percussion Jg 8
von / am
13. April 2015
bis
17. April 2015
Prävention & Mobilität Jg 6
17.+ 22. April 15
Comenius
19. April 2015
25. April 2015
Hospitationswochen
20. April 2015
13. Mai 2015
Sponsorenlauf
28. April 2015
Jahrgangsfahrt Berlin Jg 9
18. Mai 2015
Sportivationstag
19. Mai 2015
Potenzialanalyse Jg 8
27. Mai 2015
Grundschulsportfest
10. Juni 2015
Zirkus Jg 6
15. Juni 2015
19. Juni 2015
Jahrgangsfahrt England Jg 8
16. Juni 2015
20. Juni 2015
Anmeldungen Jahrgang 5
17. Juni 2015
19. Juni 2015
Sommerfest
22. Juni 2015
Bewerbungstraining Jg 9
06. Juli 2015
EWE - Baskets Stufe 2
08. Juli 2015
Prävention & Mobilität Jg 9
08.+9. Juli 2015
22. Mai 2015
10. Juli 2015
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29. Mai 2015
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s
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