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Zusamme nWa c hse n – Arb e i tG e s ta l te n (Z u Wa G s )
Proj ektab sc hluss Z uWaG s S tra ß e n d i e n s te
We g e zu e i n e r
alter nsgere c h t e n
Arbeitsorg a n i s a t i o n
Be ru fs f a c h t a g u n g
Stra ß e n b e t r i e b sd i enste un d
G rü n flä c h e n p f l e ge
29. / 3 0 .1 0 . 2 0 1 4
Be rlin – Z i t a d e l l e Span d au
Bund + Länder
Gemeinden
Vereinte
Dienstleistungsgewerkschaft
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
ältere Beschäftigte bleiben länger im Beruf. Jüngere
Beschäftigte werden weniger. Schwere und auch
körperliche Arbeiten werden hierbei zwangsläufig
eine Belastung. Ein klares Beispiel sind die Straßen­
betriebsdienste und die Grünflächenpflege.
Wie schafft man also eine Arbeitsorganisation, die
Älteren aber auch Jüngeren im Job Perspektive
bietet. Mit d
­ ieser Frage ist die hier ausgeschriebene
Tagung befasst.
Vorgestellt werden Ergebnisse aus sechs Projekt­
betrieben der Straßenunterhaltung und Grünflächenpflege. Sie arbeiten seit zwei Jahren an Ideen für Ihre
Betriebe. Zusammengefunden haben Sie sich dazu im
Branchennetzwerk ZuWaGs Straßendienste. ZuWaGs
heißt: ZusammenWachsen – ArbeitGestalten und ist
ein Demografieprojekt an dem Arbeitgeber- und
­Arbeitnehmervertretungen beteiligt sind. Das Projekt
wurde im Rahmen der Initiative Neue Qualität der
­Arbeit (INQA) entwickelt und ist mit Mitteln des
Bundes­ministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS)
gefördert worden.
Neben den Projektbeispielen soll auf der Tagung auch
der Frage nachgegangen werden, welche Unterstützung es für eine alternsgerechte Arbeitsorganisation
außerhalb der Betriebsebene geben kann.
Wir laden Sie herzlich ein und freuen uns auf
spannende Diskussionen.
Programm
Mittwoch, 29.10.2014
12:00 Uhr
Ankunft | Imbiss
13:00 UhrBegrüßung
Helmut Kleebank,
Bezirksbürgermeister von
Berlin-Spandau
13:15 Uhr Das Haus der Arbeitsfähigkeit in
gewerblichen Arbeitsbereichen –
eine thematische Einführung
Alexander Frevel, Demografie-Berater
13:45 Uhr
Demografische Herausforderung
aus der Sicht eines Betriebs der
Straßenunterhaltung
W infried Pudenz, Geschäfts­führung
Landesbetrieb Straßenbau
Nordrhein-Westfalen
14:15 Uhr
Podiumsdiskussion:
Wie können betriebliche
Demo­grafieprozesse überbetrieblich
begleitet werden?
Henning Lühr,
Staatsrat Freie Hansestadt Bremen
Manfred Hoffmann,
Geschäftsführung der Vereinigung der
kommunalen Arbeitgeberverbände
Achim Meerkamp,
ver.di-Bundesvorstand
Kai Wegner, Generalsekretär der
Berliner CDU, Mitglied des Deutschen
Bundestages
darin Input der Ergebnisse des Projekts
ZuWaGs Straßendienste zu den
Erkenntnissen/Ergebnissen aus dem
Projekt ZuWaGs
15:45 UhrPause
16:15 UhrWeltcafé: alterskritische Tätig­keiten
in der Straßenunterhaltung und in
der Grünflächenpflege sowie Qualitätsanforderungen an den
betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz: Anforderungen an alle
betrieblichen Akteure
Impulse: Bezirksamt Berlin-Spandau
Straßen- und Grünflächenamt
Baubetriebshof des Kreises Soest
18:00 Uhr
Ende erster Konferenztag
19:30 Uhr
Gemeinsames Abendessen
Donnerstag, 30.10.2014
09:00 Uhr
Arbeitsberichte aus den
Projektbetrieben:
. Wie kann eine Kommunikation so
1
gestaltet sein, dass Kollegen/-innen in
den Arbeitsbereichen und Werkstätten
erreicht werden?
2. Wie können die Personalent­
wicklung und eine soziale
Arbeitsplatzlandkarte miteinander
verknüpft werden?
3. Einsatzbereiche für
Leistungsgewandelte?
4. Macht eine beteiligungsorientierte
Materialbeschaffung Sinn?
DazwischenKaffeepause/Gebäck
11:30 UhrBetriebliche Demografitrends
und Rückschlüsse für die Arbeitsmarktpolitik
Peer-Oilver Villwock (angefragt),
Bundesministerium Arbeit und Soziales
12:30 UhrWorauf ist bei der Initiierung
demografischer Prozesse zu achten,
wo liegen Grenzen betrieblicher
Prozesse und was sollte eine
begleitende Tarifpolitik absichern?
Alexander Kühl,
SÖSTRA – Sozialökonomische
Strukturanalysen GmbH und
Daniela Schneider
INIFES – Internationales Institut für
empirische Sozialökonomie
13:30 UhrResümee und Ausblick
Thomas Herbing,
ver.di-Bundesfachgruppenleitung
Allgemeine Kommunalverwaltung
14:00 UhrEnde der Tagung,
abschließender Imbiss
Anmeldung
Titel / Vorname / Name
Betrieb / Institution / Organisiation
Funktion / Beruf
Anschrift, zu der die Tagungsunterlagen und die Rechnung geschickt
werden sollen
Privatadresse
Firmen-/Dienstadresse
Straße
PLZ / Ort
E-Mail
Tel. / Fax
Datum / Unterschrift
Ich benötige keine Übernachtung
Ich nehme am Abendessen in der Zitadelle Spandau teil
BITTE ANMELDUNG SENDEN an:
Fax: (0 30) 6956 3630
E-Mail: helma.sydekum@verdi.de
Für Rückfragen:
Tel.: (0 30) 6956 2238
Wege zu einer
alternsgerechten
Arbeitsorganisation
Rückantwort Anmeldung
ver.di-Bundesverwaltung
Fachbereich Gemeinden
z. Hd. Helma Sydekum
Paula-Thiede-Ufer 10
10179 Berlin
Antwort
Bitte
freimachen
oder faxen an:
(0 30)
6956 3630
Zur Organisation:
Tagungsort: Italienische Höfe in der Zitadelle
Spandau, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin.
Kosten: Für die Tagung wird ein Kostenbeitrag von
210 Euro erhoben. Dieser beinhaltet die Tagungs­
kosten, die Verpflegung und die Übernachtung.
Ohne die Übernachtung beträgt der Kostenbeitrag
120 Euro. Reisekosten sind in den Kostenbeiträgen
nicht enthalten.
Übernachtung: IBIS Hotel Berlin Spandau.
Klosterstraße 4, 13581 Berlin. Telefon: (0 30) 33 50 20
Anmeldung: Das Anmeldeformular sollte bis zum
5.10.2014 in der ver.di-Bundesverwaltung vorliegen.
Mit der Anmeldung ist automatisch die Buchung
eines Hotelzimmers verbunden, es sei denn, in der
Anmeldung wird die Zimmerbuchung ausgeschlossen.
Mitte Oktober werden die Tagungsunterlagen
verschickt.
Sollte eine Absage zur Tagung nach dem 20.10.2014
erfolgen, müssen wir leider den Kostenbeitrag in
Rechnung stellen.
Freistellungsgrundlage: Für Personalräte und
Betriebsräte werden auf der Tagung Kenntnisse und
Fähigkeiten vermittelt, die eine Freistellung und
Kostentragung durch den Arbeitgeber nach § 46/6
BPersVG bzw. vglb. §§ der LPersVG begründen.
Ein entsprechender Beschluss ist von der jeweiligen
Interessenvertretung zu fassen.
Herausgeber:
ver.di – Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft
Bundesverwaltung, Paula-Thiede-Ufer 10, 10179 Berlin
V. i. S. d. P.: Achim Meerkamp, Mitglied im Bundesvorstand
Bearbeitung: Thomas Herbing,
ver.di Bundesfachgruppe Allgemeine Kommunalverwaltung
Alexander Kühl, SÖSTRA
Layout: VH-7 Medienküche GmbH, 70372 Stuttgart
Druck: Bunter Hund, Berlin
W-3234-03-0714
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Bildung
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