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1050 Wien | Margaretenstr. 78
M O N A T S P R O G R A M M
„Gewagt, Ozon!
Komisch und
beunruhigend.“
L’Obs
A P R I L
Eine neue Freundin
1001 Gramm
/slash einhalb
Altman
Dark Star – HR Gigers Welt
ArchFilm: Manifeste der Industriearchitektur
Cinemama: One Chance
Kino & Kuchen: My Old Lady
2 0 1 5
My
Old Lady
Israel Horovitz | USA/F 2014
8. April | 15.00 Uhr
Manifeste der Industriearchitektur
One Chance – Einmal im Leben
Mathias’ verstorbener Vater hat ihm ein Apartment in Paris hinterlassen. Er hat finanzielle
Probleme und möchte die Wohnung deshalb schnell verkaufen. Doch dort wohnen die alte
Dame Mathilde und deren Tochter Chloé. Da die alte Frau bis zu ihrem Tod das Wohnrecht hat,
kann Mathias die Immobilie vorerst nicht veräußern. Außerdem ist er als neuer Eigentümer
dazu verpflichtet, für den Unterhalt der Bewohnerin aufzukommen – und so bleibt ihm aus
Geldmangel nichts anderes übrig, als selbst in die Wohnung einzuziehen.
My Old Lady
A rchFilm Matin é e
Manifeste der Industriearchitektur
Die nach der römischen Eiche benannte Fagus-Fabrik (1911-15) von Walter Gropius und
seinem Büromitarbeiter Adolf Meyer gilt als eines der ersten deutsche Bauwerke einer kommenden Industriemoderne und wurde zum UNESCO Kulturerbe erhoben. Die beiden Filme von
Andreas Christoph Schmidt und von Niels Bolbrinker porträtieren dieses lebendige Denkmal
der Industriekultur, in dem bis heute Schuhleisten produziert werden. Unter der Prämisse
„der Arbeit Paläste und Tempel zu bauen“ könnten die avantgardistischen Bestrebungen in
Design und Architektur des 20. Jahrhundert zusammengefasst werden. Die Arbeit von Peter
Behrens (1868-1940) für die Werke Hoechst in Frankfurt am Main, die 1924 eingeweiht wurden, stellt Boris Penth in UMBAUTES LICHT – EIN MANIFEST DER INDUSTRIEARCHITEKTUR vor:
ein expressionistisches Gesamtkunstwerk mit dem chemischen Kristall, den Spektralfarben
und der mittelalterlichen Festung als Leitmotiven.
Anschließend Diskussion mit Harald Höller (Sue Architekten und Vorstandsmitglied von ORTE
Architekturnetzwerk Niederösterreich) und Helmut Weihsmann (Kurator).
DCP | Farbe | 104 Min | DF
Mit Kevin Kline, Kristin Scott Thomas,
Maggie Smith u.a.
Eintritt: € 7,00 - Kaffee & Kuchen
sind im Preis enthalten!
Sunday Afternoon
12. April | 13.00 Uhr
Digital | Farbe | 65 Min
Mit den Filmen:
Fagus-Werke
Andreas Christoph Schmidt
D 2012 | 15 min | Dt. OF
Fagus-Werke – Walter
Gropius und die
Fabrik Der Moderne
Niels Christian Bolbrinker
D 2011 | 26 min | Dt. OF
Umbautes Licht – Ein
Manifest der Industriearchitektur
Boris Penth
BRD 1990 | 24 min | Dt. OF
cinemama Vormittagskino mit kostenloser Kinderbetreuung
One
Chance – Einmal im Leben
David Frankel | UK 2013
Paul hat eine außergewöhnliche Stimme und träumt von einer Karriere als Opernsänger. Eines
Tages reist er nach Venedig, um sich dort ausbilden zu lassen. Beim Vorsingen sagt ihm der
berühmte Tenor Luciano Pavarotti, dass ihm das Selbstbewusstsein zu diesem Beruf fehle.
Gebrochen kehrt Paul nach Hause zurück, um seinen Traum gänzlich aufgeben. Doch seine
Freundin Julie-Ann und sein bester Kumpel Braddon überzeugen ihn davon, es noch einmal zu
probieren: Paul meldet sich als Teilnehmer bei der Castingshow „Britain’s Got Talent“.
22. April | 9.15 Uhr
DCP | Farbe | 103 Min | DF
Mit James Corden, Mackenzie Crook,
Alexandra Roach u.a.
Kinderbetreuung ab 9:00 Uhr
Eintritt: € 6,00
Wa rt ezeit ver k ü r zer :
29. April – 1. Mai
Das gesamte Programm auf
www.slashfilmfestival.com
Wyrmwood: Road of the Dead
/slash
einhalb Filmfestival
Pfadfinder, Zombie-Action und ein Liebesfilm!
The Guest
Das /slash Filmfestival-Team ist voller Frühlingsgefühle, zum einen wegen der Jahreszeit,
zum andern sind wir jetzt schon voll der Vorfreude auf die diesjährige mittlerweile bereits
zum 6. Mal stattfindende Festival-Ausgabe im September, das wird gewohnt wunderbarwundersam! Um die Zeit bis dahin zu verkürzen, gibt es das gar nicht so kleine Vorfestival /slash
einhalb in Kooperation mit dem großartigen Crossing Europe Filmfestival Linz. Das bedeutet:
die Nachtsicht-Schiene aus Linz, traditionell programmiert von /slash-Festivaldirektor
Markus Keuschnigg kommt direkt nach Wien UND wir legen noch ein Schäufelchen an Filmen
drauf! /slash einhalb bietet Außerordentliches, so zum Beispiel mit WELP den handwerklich
beeindruckenden Debütfilm von Jonas Govaerts rund um eine Handvoll Pfadfinder-Kinder im
tiefen, dunklen Wald. Nicht fehlen wird natürlich auch die neue Regie-Arbeit von /slashStammgast Adam Wingard (You’re Next), in der sich ein Kriegsheimkehrer als The Guest bei
der Familie eines gefallenen Kameraden einnistet… Frenetische Zombie-Action aus Australien im postapokalypsen-Schick und mit deutlichen „Mad Max“-Anleihen ist in Wyrmwood:
Road of the Dead ebenso vertreten wie der Frühling und eine doch nicht so sanfte Liebe in
Italien: Spring ist hart und zugleich herzlich, ein wahrer Liebesfilm! Darüber hinaus warten
wir noch mit Gästen auf, es heißt also: vorbeikommen, sich in den schönen Kinosaal begeben
und dem blutigen, wilden & fantastischen Treiben auf und vor der Leinwand beiwohnen!
Welp
ab 27. März
Norwegische OF mit dt. UT
DCP | Farbe | 91 Minuten
Regie, Buch, Produktion Bent Hamer
Kamera John Christian Rosenlund
Schnitt Anders Refn
Musik John Erik Kaada
DarstellerInnen
Marie: Ane Dahl Torp
Pi: Laurent Stocker
Ernst: Ernst Stein Winge
Wenche: Hildegun Riise
Moberg: Per Christian Ellefsen
Filmografie Bent Hamer (Auswahl)
Kitchen Stories (2003)
Factotum (2005)
O´Horten (2008)
Home for Christmas (2010)
1001 Gramm
Bent Hamer | NO/D/F 2014
Bent Hamers neue Komödie erzählt voller Witz von einem Dasein, in dem trotz unzähliger
Regeln jederzeit das Chaos ausbrechen kann. Marie ist Wissenschaftlerin. Als Mitarbeiterin
des norwegischen Eichamts reist sie durch das Land, um Messgeräte zu kontrollieren. Ob
Briefwaage oder Benzinpumpe, Marie registriert jede Abweichung. Einzig ihr Privatleben
bleibt dabei auf der Strecke. Eines Tages jedoch führt das Schicksal Marie nach Paris. Dort
soll sie das norwegische Referenzkilogramm neu kalibrieren lassen. Eine Reise, die nicht
ohne Folgen bleibt. Denn in der sommerlichen französischen Hauptstadt wird selbst die sonst
so gewissenhafte und zurückgenommene Marie von ihren Gefühlen eingeholt. Und so ist es
am Ende ihr privates Glück, das auf dem Prüfstand steht.
In 1001 Gramm bleibt Bent Hamer (Kitchen Stories) seinem ganz eigenem skurrilen Stil und
seiner von einem tiefen Humanismus geprägten Erzählweise treu. Marie, verkörpert vom
norwegischen Publikumsliebling Ane Dahl Torp, ist eine nüchterne Wissenschaftlerin und
zugleich eine warmherzige, verletzliche Frau. Liebevoll und mit viel trockenem Humor erzählt
1001 Gramm davon, wie es ihr gelingt, diese zwei Seiten ins Gleichgewicht zu bringen.
Verleih in Österreich polyfilm
www.1001-gramm.pandorafilm.de
„Ein ebenso warmherziger wie extravagant
komischer Film.“ Programmkino.de
„Zugleich heiter und traurig und mit größter Sorgfalt
gestaltet, offenbart dieser Film wohlportioniert seinen
feinen, subtilen Humor.“ Screen International
„Ein leichter, feinfühliger Arthouse Film.“
„Bent Hamer kann Alltägliches wundersam verrätseln.
So entfaltet seine Erzählkunst ein Universum aus
Skurrilität, Präzision und Zartheit.“
Hollywood Reporter
Süddeutsche Zeitung
ab 10. April
Französische OF mit dt. UT
DCP | Farbe | 108 Minuten
Regie, Drehbuch François Ozon
nach Ruth Rendell
Kamera Pascal Marti
Schnitt Laure Gardette
Musik Philippe Rombi
Produzenten Eric und Nicolas Altmayer
DarstellerInnen
David/Virginia: Romain Duris
Claire: Anaïs Demoustier
Gilles: Raphaël Personnaz
Laura: Isild Le Besco
Liz: Aurore Clément
Festivals und Auszeichnungen
San Sebastián 2014: Bester Film
César 2015: Nominierung Bester Hauptdarsteller Romain Duris, Beste Kostüme
Filmografie François Ozon (Auswahl)
Jung & Schön (2013)
In ihrem Haus (2012)
Das Schmuckstück (2010)
Die Zeit die bleibt (2005)
5x2 (2004)
Swimming Pool (2003)
8 Frauen (2001)
Sous le Sable (2000)
Tropfen auf heiße Steine (1999)
Verleih in Österreich Thimfilm
„Eine kühne Komödie
… witzig, verstörend
und erschütternd.“
Marie Claire
Eine neue Freundin
François Ozon | F 2014
François Ozon (8 Frauen, Das Schmuckstück) gilt als Kinospezialist
für einfühlsame und glaubhafte Frauenfiguren. Als solcher erweist er
sich auch in seinem neuen Meisterwerk – auch wenn hier eine Frau
eigentlich ein Mann ist.
Claire (Anaïs Demoustier) und Laura (Isild Le Besco) sind beste Freundinnen seit Kindertagen.
Doch ihre Freundschaft findet ein jähes Ende, als Laura überraschend stirbt. Sie hinterlässt ein
Baby und ihren Ehemann David (Romain Duris). David sorgt sich liebevoll um die neugeborene
Tochter Lucie und Claire möchte ihn dabei unterstützen. Ihr Schock ist groß, als sie ihn eines
Tages ertappt, als er in Lauras Kleidern dem Baby die Flasche gibt. Ihre erste Reaktion auf die
Verwandlung ist, ihn als Perversen zu beschimpfen. Doch zunehmend fühlt sie sich zu David
hingezogen, der ihr erklärt, nicht homosexuell zu sein, sondern als „Virginia“ seine weibliche
Seite auszuleben. Laura gewinnt eine neue Freundin – sexuelles Begehren allerdings nicht
ganz ausgeschlossen.
Nach Pedro Almódovar und Claude Chabrol verfilmt Ozon eine Story der großartigen britischen
Autorin Ruth Rendell. Er erzählt von diesem Identitätswechsel ohne jeglichen Voyeurismus,
verknüpft einmal mehr meisterhaft Komödie und Drama, schaut hinter die bürgerliche Fassade
und spürt verbotene Wünsche auf. Der französische Star Romain Duris (L’auberge espagnole,
So ist Paris) brilliert als ultimative Shopping Queen in Drag. Nicht nur seiner femininen Körperlichkeit, sondern vor allem seinem schauspielerischen Können verdankt gender-bending
David/Virginia seine und ihre Glaubhaftigkeit. Umso beeindruckender, wie Anaïs Demoustier
(Bird People, Der Schnee am Kilimandscharo) auch aus Claire eine nicht minder faszinierende
Figur macht, die ihre Neurosen abwirft und zu ihrem Verlangen steht. Die beiden sind ein
liebenswertes und vielleicht auch verrücktes Duo. Ozon erzählt auf erfrischende Weise und mit
Humor von einem Befreiungsschlag und von der Akzeptanz von Andersartigkeit jenseits von
Geschlechterdefinitionen. Dafür findet er ein wunderschönes fast märchenhaftes Ende.
Premiere am Donnerstag 9. April um 20.15 Uhr,
Reservierung empfohlen!
„Dem Cineasten Ozon gelingt erfolgreich
eine raffinierte und spielerische Komödie
über sexuelle Identität mit Anklängen an
Almódovar, an Hitchocks ‚Vertigo‘ und
an Dornröschen.“ Tele 7 Jours
„Anais Demoustier und Romain Duris
geben eine wunderbare Vorstellung in
François Ozons köstlich unterhaltsamem
Film.“ Variety
„Ein Coup de Coeur. Es brauchte einen
großen Schauspieler wie Romain Duris und
einen Regisseur wie François Ozon, um die
Fremdartigkeit abzulegen, die sehr gut einen Satz von Simone de Beauvoir illustriert:
man wird nicht als Frau geboren, man wird
zu einer gemacht.“ Elle
„Ein beunruhigender und delikater Film.“
Rolling Stone
„Poppig, bunt und Almódoverien.“
Studio Cinelive
ab 3. April
DCP | Farbe | 96 Min | OmU
Mit: Robert Altman, Kathryn Reed
Altman, Paul Thomas Anderson
Keith Carradine, Elliott Gould, Julianne
Moore, Lily Tomlin, Robin Williams,
Bruce Willis, u.a.
www.Altman-DerFilm.de
„Ein ergreifender und
umfassender Dokumentarfilm.“ Variety
Altman
ab 24. April
DCP | Farbe | 95 Min | OmU
Mit: Hansruedi „HR“ Giger, Carmen
Maria Giger, Stanislav Grof,
Hans H. Kunz u.a.
www.darkstar-movie.com
„Giger‘s work shows
us, all too clearly,
where we come
from and where
we‘re going.“
Timothy Leary
Altman
Ron Mann | Can 2014
„Ich mache Handschuhe. Sie verkaufen Schuhe,“ so lakonisch bringt Robert Altman sein
Verhältnis zu Hollywood auf den Punkt. Wie wenige andere hat er das amerikanische Kino
der letzten Jahrzehnte beeinflusst. „M*A*S*H“, „Nashville“, „Short Cuts“ oder „Gosford Park“
prägten nicht nur die Kunstform Kino, sondern auch den westlichen Zeitgeist. Der Kanadier
Ron Mann zeichnet in diesem persönlichen Porträt die wechselhafte Karriere Altmans nach
und bringt bisher ungezeigte Aufnahmen erstmals auf die Leinwand. Heute als großer Auteur
gefeiert, hatte Altman zeitlebens Schwierigkeiten, seine Filme zu finanzieren. Nach Jahren im
Pariser Exil, als ihm in Hollywood nach einigen Flops keiner mehr Geld geben wollte, folgte
eine triumphale Rückkehr mit „The Player“ (Regiepreis in Cannes 1992, drei Oscar-Nominierungen). Im Februar wäre Robert Altman 90 Jahre alt geworden. Ein würdiges Film-Denkmal
für den Vater des US-Independent Kinos, zentralen Vertreter von New Hollywood und äußerst
sympathischen und witzigen Zeitgenossen.
Dark Star – HR Gigers Welt
Dark
Star – HR Gigers Welt
Belinda Sallin | CH 2014
HR Giger hat nicht nur durch seine oscarprämierten Visual Effects für „Alien“ das visuelle
Gedächtnis der Popkultur maßgeblich mitbestimmt. Seine Plattencover für Debbie Harry
und Emerson, Lake and Palmer gelten als Meilensteine, als Szenenbildner, Kostümdesigner,
Architekt und bildender Künstler genießt er weltweit Kultstatus. Zeit seines Lebens hat sich
HR Giger im Unheimlichen eingerichtet, in einer dunklen Welt voller Abgründe. Er kreierte
diese Welt nicht, weil sie ihm so gut gefiel, sondern weil er gar nicht anders konnte: „Wer vor
meinen Bildern Angst hat, hat die Realität nicht begriffen.“ Ganz anders als Salvador Dalí war
er dabei nie ein Selbstdarsteller, sondern lebte zurückgezogen in Zürich in einer beinahe in
sich geschlossenen Parallelwelt, zu der nur wenige FreundInnen und enge MitarbeiterInnen
Zugang hatten. Regisseurin Belinda Sallin gelingt es mit Dark Star in dieses Universum
vorzudringen. Sie entdeckt einen liebenswerten, bescheidenen und humorvollen Mann. Mit
6 Jahren erhielt Hansruedi Giger seinen ersten Totenschädel geschenkt. Jahrzehnte später
blickt er liebevoll auf diesen Schädel und meint, er fürchte sich nicht mehr vor dem Tod. Kurz
danach verstarb Hansruedi Giger im Mai 2014 im Alter von 74 Jahren.
Premiere am Dienstag 14. April, 20.15 Uhr, anschließend Gespräch mit
Regisseurin Belinda Sallin, Reservierung empfohlen.
Filmcasino Nr. 289
Zulassungsnummer: GZ 02Z031971 S
„Filmcasino“ | Redaktion: Gerald Knell
Grafik: Lendl/Bergmann
Herausgeber: Filmcasino&polyfilm
BetriebsGmbH | Druck: AV+Astoria
Erscheinungsort Wien
Verlagspostamt 1050 Wien
„Sponsoring-Post“ | Preis pro Nr € 0,30
2015-3-20
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