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41. JJahrgang
ahrgang / FFreitag,
reitag, den 20. März 2015 / Nummer 6 / Woche 12
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sieht Sensations-Silber
von Jacqueline Lölling und deutschen Doppelsieg
im Viererbob beim großen WM-Finale
Großer Rückblick auf die Bob- & Sk
eleton-WM in dieser Ausgabe
Skeleton-WM
Empfang im Winterberger Rathaus: (v.l.) Alois Schnorbus und Petra Sapp vom OK, Udo Kraft, Landrat Dr. Karl Schneider, Harald Koch (SPDFraktion), Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Hans Walter Schneider (stellv. Vors. Gesellschafter-versammlung Bobbahn GmbH),
Bürgermeister Werner Eickler, sein allgemeiner Vertreter Ludger Kruse und Johannes Hellwig (CDU-Fraktion).
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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guten Freunden teilt. Die Ansprüche an die Kücheneinrichtung in
den eigenen vier Wänden sind
gestiegen. Es werden hier ebenso hohe Maßstäbe angesetzt wie
für das Wohnzimmer oder das
Bad. Dazu gehören Hightechgeräte sowie ein gutes Licht- und
Farbkonzept. Für stimmige Kücheneinrichtungskonzepte bis hin
zum Spültisch stellen Designarmaturen in den unterschiedlichen
Farben eine attraktive Bereicherung dar. Es gibt sie nicht mehr
nur in Chrom oder Edelstahl wer möchte, wählt eine Armatur
in Schwarz, Weiß oder Champagne und setzt so einen unverwechselbaren Akzent. Lichtquellen an der Armatur können das
fließende Wasser zusätzlich in
Szene setzen. Besonders praktisch sind Küchenarmaturen mit
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des Waschbeckens helfen.
Bunte Armaturen als spannender
Blickfang
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Zoe“ zu einem echten Blickfang.
Sie ahmt mit ihrem dynamisch geschwungenen Design die Fließbewegung des Wassers nach.
Die Armatur gibt es mit fünf verschiedenen Oberflächen: Glänzendes Chrom und matte Edelstahloptik lassen sich sehr gut mit
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und Weiß passen gut zu kühlen
Materialien und verleihen der
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Alles zusammen verschönt den
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zuschaltbares LED-Funktionslicht der Küchenarmatur „KWC
Zoe“ beispielsweise verleiht dem
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Funktion ist speziell beim Putzen
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Abschluss einer tollen Bob- & Skeleton-WM mit Feuerwerk
im Stadtzentrum Winterberg und Schlussfeier im WM-Zelt
Kleine Rückschau mit vielen Fotos
Die Bob- & Skeleton-WM in Winterberg ist Geschichte. Winterberg wurde als Austragungsstätte mit sehr viel Lob überschüttet.
Die phantastische Zuschauerunterstützung - insbesondere im
Start- und Zielbereich -, spannende Wettkämpfe mit vielen deutschen Erfolgen, die tolle Stimmung an der Bahn, eine sehr kompakte Medienpräsenz, ein engagiertes Helferteam - alles passte
perfekt.
So fasste FIBZ-Präsident Ivo Ferriani bei seinem WM-Resümee
zusammen: „Winterberg ist der
beste Ort für eine solche Veranstaltung. Alle sind zufrieden, alles ist perfekt. Die Sportler genießen es.“ Und auch Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, die
ihr Versprechen einlöste und
zwei Tage lang Gast der Bob- &
Skeleton-WM in Winterberg war,
war begeistert: „Das war klasse. Ich bin stolz darauf, dass wir
in NRW solch eine Veranstaltung auf die Beine stellen können. Dazu gehört viel Herzblut.“
Auch aus berufenem Mund des
Bob-Bundestrainers Christoph
Langen gab es viel Lob: „Das Eis
hat gebebt, die WM war überragend. Besonders die Leistung
des ganzen Teams, Haupt- und
Ehrenamt, war hervorragend.“
Das große ehrenamtliche Engagement aller Helfer hob auch
Bürgermeister Werner Eickler
am letzten Veranstaltungstag
hervor: „Diese WM ist nicht mehr
zu toppen. Ich bin sehr stolz auf
das, war hier geleistet wurde ein großes Lob an dieses hervorragende Team, insbesondere an
die zahlreichen ehrenamtlichen
Helferinnen und Helfer.“
Nach Teil 1 der WM-Rückschau im
letzten Mitteilungsblatt mit der
WM-Auftaktver-anstaltung im WM
Zelt und der offiziellen Pressekonferenz auf der Kart-Fun-Arena in
Neuastenberg wollen wir jetzt im
2. Teil noch einmal Rückschau halten auf die WM-Eröffnungsfeier im
Eventpalast Winterberg und auf
die spannenden Titelkämpfe an
der Bob- und Rodelbahn.
WM-Eröffnungsfeier
am
26.02.2015 im Event Palast
Die Bob- & Skeleton-WM wurde
am 26.02.2015 im Eventpalast
(v.l.) „Reifenkünstlerin“ Nato Nikolaishvili, Moderator Dirk Glaser, NRW-Sportministerin Ute Schäfer, FIBTPräsident Ivo Ferriani, Landrat Dr. Karl Schneider, Bürgermeister Werner Eickler, Moderatorin Anne Willmes.
Die Tänzerinnen der Championship Dancers begeisterten mit ihrer Show- und Sportdarbietung.
Zum großen Finale der WM-Eröffnungsfeier versammelten sich noch einmal alle Teilnehmer auf der Bühne.
Winterberg „weltmeisterlich“ eröffnet. Mit einer rd. 90-minütigen
spektakulären Show, bestehend
aus Sport, Tanz, Akrobatik, Musik
und Theater, wurden die rd. 1.000
Besucher unter der Moderation
von Anne Willmes (WDR Lokalzeit
Südwestfalen) und Dirk Glaser
(ehem. Geschäftsführer der Südwestfalen Agentur) auf diese TopVeranstaltung eingestimmt.
Beim traditionellen Einmarsch der
teilnehmenden Nationen trug für
das deutsche Team die frühere
Bob-Weltmeisterin Cathleen Martini die Fahne. Offiziell eröffnet
wurde die Bob- & Skeleton-WM
durch den Präsidenten des Weltverbandes FIBT, Ivo Ferriani aus
Italien. Grußworte gab es von der
NRW-Sportministerin Ute Schäfer,
vom BSD-Vizepräsident Winfried
Stork, vom Landrat Dr. Karl Schneider und von Winterbergs Bürgermeister Werner Eickler. Umrahmt
wurde die Eröffnungsfeier von den
amtierenden Schützenköniginnen
im Stadtgebiet Winterberg sowie
von dem Countrysänger Tom Astor,
der seinen offiziellen WM-Song
„Heißes Eis“ vortrug.
Eine gelungene Auftaktveranstaltung, die viel Vorfreude auf die
bevorstehenden WM-Titelkämpfe
verbreitete.
Junge Athletinnen und Athleten schwenkten Fähnchen zur WM-Eröffnung.
Die Zuschauer staunten u. a. über eine artistische Rönraddarbietung
Die erste WM-Wettkampfwoche mit
Entscheidungen im Zweierbob der Damen und
der Herren sowie im Teamwettbewerb Bob & Skeleton
2 x Gold, 2 x Silber und 1 x Bronze für das deutsche Team
Den WM-Zweierbob der Damen gewannen Elana Meyers-Taylor und Cherelle Garrett (USA, Mitte) vor Anja
Schneiderheinze (ESC Erfurt) und Annika Drazek (BSC Winterberg), links. Dritte wurden Cathleen Martini und
Stephanie Schneider, rechts.
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Äußerst erfolgreich verlief die erste WM Wettkampfwoche für das
deutsche Team.
Hier die Höhepunkte in kompakter Zusammenfassung:
WM Zweierbob Frauen
S chneiderheinze/Drazek und
Martini/Schneider eroberten Silber und Bronze hinter US-Favoritinnen
Jubelschreie, Umarmungen, Freudentränen: Emotional ging ein
denkwürdiger zweiter Tag im Zweier-Wettbewerb der Frauen bei der
BMW FIBT Bob- und SkeletonWeltmeisterschaft in Winterberg
zu Ende.
Mit 56,62 Sekunden stellten Elana Meyers-Taylor/Cherelle Garrett
im dritten Lauf zum dritten Mal
einen Bahnrekord auf, den ihnen
Anja Schneiderheinze/Annika Drazek im vierten Durchgang (56,64)
jedoch bei Sonnenschein und 1
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Während sich Anja Schneiderheinze (ESC Erfurt, r.) über die Silbermedaille im Zweierbob der Damen freut, gönnt
sich ihre Teamkollegin Annika Drazek vom BSC Winterberg eine kühle Erfrischung.
Grad plus gleich wieder entrissen. Am deutlichen Sieg der Amerikanerinnen in der Gesamtzeit
von 3:46,47 Minuten und somit
43 hundertstel Sekunden vor dem
Duo vom ESC Erfurt und BSC Winterberg änderte das aber nichts
mehr.
Die Bronzemedaille ging an Cathleen Martini/Stephanie Schneider
(Oberbärenburg/Meiningen/+1,06
Minuten), die trotz eines schwächeren vierten Laufs das begehrte Edelmetall ins Ziel retteten,
dabei allerdings in Stefanie Szczurek/Erline Nolte (Oberhof/Winterberg/+1,57)
keineswegs enttäuschte Vierte
zurückließen. Somit änderte sich
trotz aller Renndramatik auf den
Top-Vier-Rängen nichts mehr gegenüber dem ersten Tag. Auch die
Junioren-Weltmeisterinnen Miriam
Wagner/Lisa Marie Buckwitz (Riesa/Potsdam/+2,90) verteidigten ihren respektablen zehnten Platz.
WM Zweierbob Männer
Friedrich/Margis vergoldeten ihre
Triumphfahrt vor den zeitgleichen
Melbardis/Dreiskens und Lochner/Bluhm
Francesco Friedrich hat seinen Titel als Weltmeister im Zweierbob
verteidigt. Und wieder wurde der
Pilot vom SC Oberbärenburg von
einem Athleten des BSC Winterberg angeschoben. Auf der Position des mit einem Achillessehnen-Anriss ausgefallenen Jannis
Bäcker befand sich diesmal Thor-
sten Margis. Dieses Duo stellte
nach zwei Bahnrekorden am ersten Tag auch im dritten Lauf in
55,23 Sekunden wieder eine
Bestmarke auf und siegte nach
3:43,30 Minuten mit enormen
1,06 Sekunden Vorsprung vor
den nach zwei Tagen und vier
Durchgängen zeitgleichen Oskars Melbardis/Daumants Dreiskens (Lettland) und Johannes
Lochner/Joshua Bluhm (Stuttgart/Königssee).
Silber wurde also zweimal vergeben und den Schweizern Beat Hef-
Bob-Sportlerin Erline Nolte vom BSC Winterberg (r. im Gespräch mit
Petra Sapp (OK) errang mit ihrer Pilotin Stefanie Szczurek (BSR Oberhof)
im WM Zweierbob einen phantastischen vierten Rang.
Die Bob- & Skeleton-WM erlebte eine sehr große Zuschauerresonanz (auf dem Foto der Veltins-Kreisel).
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
ti/Alex Baumann (+1,22) blieb
nach einer Aufholjagd von Platz
elf im ersten Lauf am Ende nur
der undankbare vierte Rang. Als
Fünfte waren Yunjong Won/Youngwoo Seo (+1,39) echte Vorboten
für die Olympischen Winterspiele
2018 in Südkorea. Die JuniorenWeltmeister Richard Oelsner/Eric
Franke
(Riesa/Oberbärenburg/
+193) rutschten von Platz sechs
nach dem ersten Tag noch auf Rang
neun ab. Unmittelbar dahinter
folgten als Zehnte Nico Walther/
Marko Hübenbecker (Riesa/Mitteldeutscher SC/+1,96), die sich
von Platz 13 zur Halbzeit noch
etwas vorarbeiten konnten.
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Team-WM Bob & Sk
eleton
Skeleton
Deutscher Doppelsieg im
Team-W
ettbewerb: FFriedrichs
riedrichs
eam-Wettbewerb:
zweites Gold innerhalb von gut
drei Stunden
Welch ein Tag für Francesco Friedrich: Nur drei Stunden
und 20 Minuten nach seinem Triumph im Zweierbob gewann der
Oberbärenburger schon wieder
Gold. Diesmal mit Anschieber
Martin Grothkopp (Oberbärenburg) als Teil der Mannschaft von
Deutschland I beim Team-Wettbewerb der BMW FIBT Bob- und
SkeletonWeltmeisterschaft in Winterberg.
Ganz oben auf dem Podium standen mit einer Gesamtzeit von
3:48,83 Minuten auch noch die
Bob-Kolleginnen Cathleen Martini/Lisette Thöne (Oberbärenburg/
Erfurt)
sowie aus dem Skeleton-Bereich
Axel Jungk (Riesa) und Tina Hermann (Königssee). Martini lief
mit Fanklub-Fahne durch die
Zielarena, denn für die 32-Jährige war es das letzte Rennen
ihrer Karriere.
Silber ging an die Mannschaft
von Deutschland II (0,44 Sekunden), der auch zwei Bob-Bestzeiten im Feld der zehn Teams
durch Anja Schneiderheinze/
Franziska Bertels (beide Erfurt)
und Johannes Lochner/Gregor
Bermbach (Königssee/Winterberg) nicht zum Sieg
reichten, da Anja Huber-Selbach
(Berchtesgaden) als dritte Starterin die Führung verspielte. Den
Anfang hatte für diese Mannschaft Christopher Grotheer
(Oberhof) gemacht.
Skeleton-Star Alexander Tretiakov
brachte Russland I (+0,53) mit ei-
Großes Zuschauerinteresse auch im Zielbereich der Bob- und Rodelbahn Winterberg.
Francesco Friedrich (SC Oberbärenburg) und Thorsten Margis (BSC Winterberg) holten sich beim WM Zweierbob
die Goldmedaille vor den zeitgleichen Johannes Lochner/Joshua Blum (l.) und Oskars Melbardis/Daumants
Dreiskens aus Lettland (r.).
Die 12 Gold- und Silbermedaillen-Gewinner aus Deutschland beim Teamwettbewerb Bob & Skeleton.
6
ner glänzenden Vorstellung in
Führung. Maria Orlova sowie Alexandra Rodionova/Nadezhda Paleeva und Alexander Kasjanov/Ilvir
Huzin konnten dieses Niveau nicht
halten, retteten jedoch Bronze ins
Ziel.
Fazit: In der ersten Wettkampfwoche waren die Sportlerinnen
und Sportler des BSC Winterberg
sehr erfolgreich. Annika Drazek
gewann beim Damenbob die Silbermedaille, Thorsten Margis holte Gold beim Zweierbob der Männer, Gregor Bernbach gewann mit
dem Team Bob & Skeleton die Silbermedaille und Erline Nolte wurde beim Zweierbob der Damen
überraschend Vierte.
Nachfolgend einige Fotos von der
ersten Wettkampf-woche:
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Jacqueline Lölling holte in der zweiten
WM-Wettkampfwoche sensationell die Silbermedaille
Bob- und Sk
eleton-WM endete mit einem deutschen Doppelsieg im Viererbob der Herren
Skeleton-WM
In der zweiten Wettkampfwoche
standen die Entscheidungen im
Skeleton-Wettbewerb der Damen
und der Herren sowie im Viererbob der Herren an.
Hier die Höhepunkte in kompakter Zusammenfassung:
Martins Dukurs ließ sich auf dem
Weg zum WM-T
itel diesmal nicht
WM-Titel
aufhalten
Weltcup-Seriensieger
Martins
Dukurs hat endlich auch wieder
den wichtigsten Skeleton-Wettbewerb einer Saison gewonnen.
Nachdem er zuletzt 2013 bei der
WM in St. Moritz und 2014 bei
den Olympischen Winterspielen in
Sotschi gegen Alexander Tretiakov verloren hatte, bezwang der
Lette seinen ewigen russischen
Rivalen bei der BMW FIBT Bobund Skeleton Weltmeisterschaft
in Winterberg. Bronze ging an den
älteren Bruder des Titelträgers,
Tomass Dukurs.
Der Favorit aus dem Baltikum
baute am zweiten Tag in Lauf drei
und vier mit der jeweils schnellsten Fahrt seinen Vorsprung aus
und siegte in der Gesamtzeit von
3:43,23 Minuten mit 0,69 Sekunden Vorsprung vor Tretiakov, der
zwar bei der Startzeit in drei Durchgängen schneller war, aber bei
der Laufzeit nur in einem. Tomass
Dukurs lag schon 1,52 Sekunden
zurück.
Die leisen deutschen Hoffnungen
auf Bronze zur Halbzeit zerschlugen sich. Der Russe Nikita Tregybov (+2,16) verwies nach einem
starken zweiten Tag Christopher
Grotheer (Oberhof/+2,30) und Axel
Jungk (Riesa/+2,40) sogar noch
auf die Plätze fünf und sechs. Nach
dem dritten Durchgang waren
Grotheer und Jungk noch zeitgleich Vierte gewesen. Kilian von
Schleinitz (+3,05) rutschte am
zweiten Tag vom achten auf den
für ihn immer noch respektablen
neunten Platz ab, Martin Rosenberger (beide Königssee/+4,34),
der erst auf den letzten Drücker
ins Team gerückt war, blieb auf
Rang 16.
J acqueline Lölling holte sensationell WM-Silber hinter Lizzy Yarnold
Zu einer sensationellen Silbermedaille raste Jacqueline Lölling von
der RSG Hochsauerland in ihrem
Heimspiel bei der BMW FIBT Bob-
Jacqueline Lölling vom RSG Hochsauerland), erst durch ihren Junioren-Weltmeistertitel „auf den letzten
Drücker“ für das deutsche Team nominiert, gewann sensationell die Silbermedaille und wurde VizeWeltmeisterin 2015.
Die Britin Lizzy Yarnold (Mitte) wurde souverän Skeleton-Weltmeisterin vor Jacqueline Lölling (RSG Hochsauerland, l.) und Elisabeth Vathje aus Kanada (rechts).
und Skeleton-Weltmeisterschaft
in Winterberg. Nach den ersten
beiden Läufen noch auf die hundertstel Sekunde zeitgleich mit
der Kanadierin Jane Channell Drit-
te, entriss sie im vierten und letzten Durchgang deren Landsmännin Elisabeth Vathje sogar noch
Platz zwei. Ganz vorne fuhr die
Britin Lizzy Yarnold zu einem sou-
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
veränen Sieg in der Gesamtzeit
von 3:49,95 Minuten und garnierte diesen auf ihrer letzten Runde
noch mit einem Bahnrekord (57,42
Sekunden).
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Die 20-jährige Lölling aus Brachbach (+0,67 Sekunden) machte es
spannend. Im dritten Lauf fiel
Channell (+0,85) zurück, dafür
rückte Tina Hermann (Königssee/
+0,89) von Rang fünf bedrohlich
nahe, konnte diesen Trend im letzten Durchgang allerdings nicht
fortsetzen. Channell wiederum
konterte mit Einstellung des Startrekords und starker Fahrt. Noch
schneller allerdings war mit zweitbester Laufzeit Lölling, die nicht
nur den Angriff auf ihre Bronzeplakette abwehrte, sondern auch
der am zweiten Tag schwächeren
Vathje (+0,79) Silber abjagte.
Sophia Griebel (Suhl/+2,30)
rutschte in der zweiten Halbzeit
von Position neun auf zwölf ab,
Anja Huber (+2,74) von 13 auf 14.
Trotzdem gab es in der Zielarena
Ovationen für die 31 Jahre alte
Berchtesgadenerin nach dem letzten Rennen ihrer Karriere. Selbst
Lölling, der natürlich der größte
Jubel galt, war mit DeutschlandFahne und „Danke Anja“-T-Shirt
zu sehen.
Etwas Wiedergutmachung konnte die als Mitfavoritin angetretene Weltcup-Gesamtsiegerin Janine Flock (Österreich/+1,55) betreiben. Nach Platz elf am ersten Tag
schob sie sich noch auf Rang
sechs hinter Hermann und deutete besonders mit der zweitbesten
Zeit im dritten Durchgang ihre
Möglichkeiten an.
Die Silbermedaillengewinnerin
Jacqueline Lölling war nach dem
vierten und entscheidenden Lauf
voller Begeisterung: „Wahnsinn.
Ich bin so glücklich, dass ich fast
sprachlos bin. Heute war es wichtig, so ruhig und so cool wie möglich zu bleiben. Es lief ganz gut.
Ich wollte Platz zwei halten, dass
es Rang zwei wird, hätte ich nicht
gedacht. Die Anfeuerung hat mich
gepusht. Jetzt feiere ich meine
Medaille.“
Maximilian Arndt verteidigte WMTitel nach Viererbob-Krimi
Gänsehaut pur trotz des Sonnenscheins und der 14 Grad plus lieferte die letzte Entscheidung bei
der BMW FIBT Bob- und Skele-
BSC Vorsitzender Jens Morgenstern, Bürgermeister Werner Eickler und Ministerpräsidentin fachsimpeln im
Zielbereich. Rechts der Ehemann der Ministerpräsidentin, Udo Kraft.
Den Weltmeistertitel im Viererbob sicherte sich Maximilian Arndt (r.) mit seinen Teamkollegen Alexander
Rödiger, Kevin Korona und Ben Heber.
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Nico Walther, Andreas Bredau, Marko Hübenbecker und Christian Poser holten Silber und machten den
Doppelerfolg der deutschen Bobfahrer komplett.
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Stellvertretend für alle ehrenamtlichen Helfer zeichneten FIBT-Präsident Ivo Ferriani und FIBT-Generalsekretärin Heike Größwang (Mitte) Elvira Fresen (l.) und Rolf Dickel (r.) aus.
Bei der Siegerehrung dankten Bürgermeister Werner Eickler und Landrat
Dr. Karl Schneider den vielen ehrenamtlichen Helfern für ihr großes
Engagement bei der Durchführung dieser Bob- und Skeleton-WM in
Winterberg. (Rechts Moderator Rolf Dieter Gecks.
ton-Weltmeisterschaft an der
Kappe in Winterberg. Am Ende eines dramatischen Wettbewerbs
im Viererbob feierten Titelverteidiger Maximilian Arndt und Nico
Walther einen deutschen Doppelsieg vor dem Letten Oskars Melbardis.
Durchgang Francesco Friedrich
(53,69). Dessen neuer Rekord
überlebte den dritten Lauf zu Beginn des zweiten Tages allerdings
nicht. Es ging Schlag auf Schlag:
Erneut Melbardis (53,62), dann
Arndt (53,53) und schließlich Walther (53,48) setzten Bestmarken.
Der Halbzeit-Führende Melbardis
rutschte mit Daumants Dreiskens,
Arvis Vilkaste und Janis Strenga
zunächst auf Platz zwei ab, zeigte
dann im letzten Durchgang Nerven und verlor nach einem Patzer
auch noch Silber. Davon profitierten Arndt, Alexander Rödiger, Kevin Korona, und Ben Heber (Oberhof/Mitteldeutscher SC) in der
Gesamtzeit von 3:34,89 Minuten
und Walther, Andreas Bredau,
Marko Hübenbecker, Christian
Poser (Riesa/Mitteldeutscher SC/
Potsdam/+0,02). Für den GesamtWeltcupsieger Melbardis (+0,12)
blieb Bronze vor Friedrich, Candy
Bauer, Martin Grothkopp und
Thorsten Margis (Oberbärenburg/
Winterberg/+0,17). Aufsteiger der
zweiten Halbzeit war Walther, der
sich mit zwei Laufbestzeiten vom
vierten auf den zweiten Rang vorschob. Ein weiteres Kuriosum dieses spannenden Vierkampfs in der
Königsklasse war, dass Arndt nicht
in einem der vier Durchgänge als
Schnellster das Ziel erreichte und
dennoch am Ende ganz vorne lag.
Der vierte deutsche Schlitten mit
Junioren-Weltmeister Christoph
Hafer, Michael Salzer, Marc Rademacher, Jakob-Kilian Trenkler
(Bad Feilnbach/Stuttgart/+2,37)
landete auf Platz 16. Die Kanadierin Kaillie Humphries, die als
erste Frau mit drei Männer (Dan
Dale, Joey Nemet, Douglas McClelland im Vierer antrat, wurde
27. und damit Vorletzte.
Nachfolgend einige Fotos von der
zweiten Wettkampfwoche:
Die vier Läufe an zwei Tagen wurden zu einem Festival der Bahnrekorde. Schon im ersten Durchgang unterbot Melbardis in 53,80
Sekunden die mehr als sechs Jahre alte Bestmarke des längst zurückgetretenen Andre Lange
(54,54), es folgte im zweiten
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (Mitte), die zwei Tage lang die WM
in Winterberg besuchte, dankte zum Abschluss den beiden Organisationsleitern Petra Sapp (r.) und Alois Schnorbus (l.).
Mit einem imposanten Abschlussfeuerwerk fand die Bob- und SkeletonWM in Winterberg nach zwei phantastischen WM-Wochen einen krönenden Abschluss.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Zahlreiche Prominente besuchten
die Bob- & Skeleton-WM in Winterberg
Bekannte Persönlichkeiten aus Politik, Sport und Fernsehen besuchten die Bob- & Skeleton-WM in
Winterberg. Hier ein kleiner Auszug:
Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (Mitte) trug
sich im Beisein von Landrat Dr. Karl Schneider (l.) und
Bürgermeister Werner Eickler (r.) in das „Goldene
Buch“ der Stadt Winterberg ein.
(v.l.) Matthias Kerkhoff MdL, die Bürgermeister Thomas Grosche (Medebach) und Stephan Kersting (Eslohe)
sowie Mitglieder des Sportausschusses NRW bei ihrem Besuch an der Bob- und Rodelbahn in Winterberg.
Der stellv. Bürgermeister Martin Schnorbus (r.) informierte die Mitglieder des NRW-Sportausschusses sehr
ausführlich über die Bob- und Rodelbahn Winterberg sowie rund um die Bob- und Skeleton-WM.
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Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Schauspielerin Marie-Luise Marjan, u. a. bekannt durch ihre Rolle als
Helga Beimer in der Fernsehserie „Lindenstraße“, verewigte sich im WMZelt am Tisch von Werner und Irmhild Eickler ebenfalls im „Goldenen
Buch“ der Stadt Winterberg.
Klaus Allofs, Fußballeuropameister 1980 und derzeit Geschäftsführer des
VfL Wolfsburg, wurde während der Bob- & Skeleton-WM in Winterberg
von Pressechef Paul Senske interviewt.
Ein weiterer Interviewpartner war André Schürrle, Fußballweltmeister
2014. Anschließend wagte der Mittelfeldspieler des VfL Wolfsburg eine
rasante Bobfahrt in dem Taxi-Bob.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Splitter rund um die Bob- & Skeleton-WM:
Rd. 50 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer des BSC Winterberg bildeten mit weiteren
freiwilligen Helfern des Skiklubs
Winterberg das „Herzstück“
dieser Bob- & Skeleton-WM in
Winterberg. „Dankeschön“.
Während der beiden Veranstaltungswochenenden waren insgesamt
mehr als 160 Feuerwehrangehörige ehrenamtlich tätig. „Dankeschön“.
Das Deutsche Kreuz und auch die Bergwacht waren bei der Bob- &
Skeleton-WM im Einsatz. „Dankeschön“.
Paul Stöber (vorn) mit Feuerwehrkameraden aus Sasbachwalden,
die eine Freundschaft zur Feuerwehr Winterberg pflegen und die
bei der Bob- & Skeleton-WM - ebenso wie viele Feuerwehren aus den
Nachbarstädten - kräftig mithalfen. „Dankeschön“.
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Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
FIBT-Präsident Ivo Ferriani vergab
verbale Goldmedaille an Winterberg
Ivo Ferriani, Präsident des Internationalen Bob- und SkeletonVerbandes (FIBT), hat am Rande
der Weltmeisterschaft zumindest
verbal eine weitere Goldmedaille
vergeben: An den Schauplatz Winterberg. „Das ist der beste Ort für
eine solche Veranstaltung. Alle
sind zufrieden, alles ist perfekt.
Die Sportler genießen es. Das Organisationskomitee hat eine besondere Arbeit geleistet“, lobte
der Italiener.
So etwas hörten Petra Sapp und
Alois Schnorbus als OK-Leitung
natürlich gerne. „Ich fühle mich
ein Stück weit wie Weihnachten.
Alles ist toll gelaufen. Ich fühle
mich geehrt, Teil einer solchen
Organisation zu sein“, erklärte
Sapp. Und Schnorbus fügte hinzu:
„Wir haben bewiesen, dass wir eine
WM können. Der Sport steht im
Mittelpunkt, aber das Rahmenprogramm wird immer wichtiger. Die
Mischung hat gestimmt.“ Obwohl
es immer schwieriger werde, die
Zuschauer zu aktivieren und die
TV-Präsenz enorm sei, werde man
die angestrebte Zahl von 25000
Besuchern plus x an der Bahn erreichen. Nach sieben von acht
Renntagen sind es 20000.
In Sachen Resonanz knüpfte Ferriani an: „Wir kämpfen in einem
Markt, der nicht einfach ist.“ Deshalb sei man auf der Suche nach
neuen Formaten: „Monobob,
Team- und Mixed-Wettbewerb
sind gute Ideen. Ich hoffe auf eine
Mannschafts-Konkurrenz schon
bei den Olympischen Winterspie-
len 2018.“ Der FIBT-Chef äußerte
auch weitere Gedanken zur Zukunft seiner Sportarten. So sei
man offen für temporäre Bahnen:
„Die Baukosten müssen reduziert
werden und die Unterhaltungskosten tragbar bleiben.“ Keine großen Probleme sah er dagegen
wegen einer möglichen Terminüberschneidung, wenn die FußballWeltmeisterschaft 2022 in Katar
zu Beginn der Bob- und SkeletonSaison im November/Dezember
ausgetragen werden sollte.
Christliche Kirchen boten als Kontrapunkt
zum Trubel auf der Bobbahn und in der Stadt Orte
der Ruhe, inneren Einkehr und Meditation an
Die Medaillen sind verteilt, die
deutschen Sportler im Bob und
auf dem Skeleton-Schlitten waren extrem erfolgreich, und Ivo
Ferriani war als Präsident des Internationalen Bob- und SkeletonVerbands (FIBT) von einem anderen deutschen Akteur begeistert,
nämlich vom Hochsauerländer
Weltmeisterschafts-Gastgeber
Winterberg: „Das ist der beste
Ort für eine solche Veranstaltung.
Alle sind zufrieden, alles ist perfekt. Die Sportler genießen es.
Das Organisationskomitee hat
eine besondere Arbeit geleistet.“
Besonders war auch ein Angebot,
das es in dieser Form zum ersten
Mal in Winterberg gab und so angekündigt wurde: „Wenn zur FIBT
Bob- und Skeleton-WM zehntausende Gäste aus aller Welt in Winterberg anreisen, steigt das Stimmungsbarometer. Als Kontrapunkt
zum Trubel auf der Bobbahn und
in der Stadt schaffen die christlichen Kirchen in Winterberg Orte
der Ruhe, inneren Einkehr und
Meditation. Menschen aller Nationen begegnen sich dort - und
stehen aus aktuellem Anlass ‚Hand
in Hand für den Frieden‘ ein.“ Gemacht wurde das Angebot vom
Katholischen
Pastoralverbund
Winterberg und der örtlichen Evangelischen Kirchengemeinde, die
zum Kirchenkreis Wittgenstein
gehört und deshalb von der Wittgensteiner Kirchenkreis-Jugendarbeit unterstützt wurde. Ihr Pädagogischer Leiter, Thomas Lindner, hatte zudem bei der Vorbe-
Klaus Latsch, Pfarrer Matthias Gleibe, Alina Saßmannshausen; Stephanie Schmidt, Dean Grube und Thomas
Lindner (von links) übernahmen die erste Schicht im Zelt der Kirchen bei der Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft in Winterberg.
reitung einen Kontakt zur christlichen Sportorganisation „SRS“
hergestellt. Auch die Winterberg
Touristik und Wirtschaft GmbH
sowie die Bobbahn Winterberg
Hochsauerland waren an der Aktion beteiligt.
Gemeinsam mit den Profis von SRS
wurde vor Ort ein Programm auf
die Beine gestellt, das auf unterschiedlichen Angeboten fußte.
Während der zwei Wochen von
Trainings- und Wettbewerbsläu-
fen stand ein Zelt direkt an der
Bobbahn, das mit katholischen
und evangelischen Gesprächspartnern, mit Kopfhörern und mit
einem flackernden Friedenslicht
aus Bethlehem - entzündet in der
Geburtsgrotte Christi - in dem
Getümmel sowohl besinnliche
Angebote des Zur-Ruhe-Kommens
als auch Gelegenheiten zum Gespräch für alle Interessierten schuf.
Jeder der Tage begann im Neuastenberger Dorint und im Winter-
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
berger Hapimag Resort mit Andachten für Sportler, Betreuer,
Journalisten und alle anderen
Gäste, übernommen wurden diese von den SRS-Mitarbeiter, von
Thomas Lindner, aber auch von
Superintendent Stefan Berk, dem
Leitenden Theologen des Wittgensteiner Kirchenkreises. Dankenswerterweise stellten beide
Hotels dafür einen Raum zur Verfügung. Darüber hinaus gab es
besondere Gottesdienste und
13
Heilige Messen sowie Konzerte
in der katholischen Pfarrkirche St.
Jakobus und in der örtlichen evangelischen Kirche. Eröffnet wurde
der kirchliche Veranstaltungsreigen mit einem Gottesdienst, der
sehr schön und ökumenisch von
der örtlichen Katholischen Jungen
Gemeinde (KJG) in Verbindung mit
dem evangelischen Pfarrer Matthias Gleibe gestaltet wurde. Bei
umjubelten Konzerten traten das
Sauerländer Quartett „BRASSination“ und die Berleburger Band
„Overline“ auf.
Für Walter Hoffmann war das
kirchliche Engagement insgesamt
gut, aber das größte Glanzlicht
setzten für ihn eben die Veranstaltungen in den Kirchen.
Thomas Lindners Bilanz für dieses Premieren-Angebot fiel nach
den zwei Wochen mit kleinen Einschränkungen durchweg positiv
aus. Als Erstes nannte er die sehr
gute, unkomplizierte Zusammenarbeit mit der Katholischen Kirche vor Ort, aber auch mit der
Stadt Winterberg. Vor allem an
den Wochenenden sei das Zelt der
Kirchen prima besucht gewesen,
es habe viele gute Gespräche gegeben. Der Platz für das Zelt sei
ebenfalls klasse gewesen. Auf
dem direkten Weg zur Bobbahn
war in der zweiten Woche ein Biathlon-Simulator mit einem Lasergewehr ein Besuchermagnet,
der die SRS-Leute und die ehrenamtlichen Mitarbeiter schnell ins
Gespräch brachte mit den Gästen.
Einen Preis gab es für jeden, wer
mindestens vier Treffer bei fünf
Schüssen setzte bekam ein Buch
aus einer großen Auswahl. Darunter „More - das Leben gewinnen“
und „Die Wintersport-Bibel“, beides Mal das Neue Testament angereichert mit Berichten internationaler Spitzensportler, die über
ihr Leben als Christen sprechen.
Besonders spannend dabei für
Oliver Jokisch, Sportmentor bei
SRS: In der Wintersport-Bibel fan-
14
Auch in der katholischen Pfarrkirche St. Jakobus konnte man sich auf die Jugendlichen verlassen, die den
Eröffnungs-Gottesdienst zur Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaft, zelebriert von Pfarrer Norbert Lipinski,
musikalisch sehr schön gestalteten.
den sich Texte von Elana Meyers
und Lyndon Rush, beide Bobfahrer seien auch bei der Winterberger WM gewesen. Lyndon Rush
inzwischen nicht mehr als Athlet,
sondern im Betreuerstab, die 30jährige Elana Meyers Taylor holte
sich indes esogar bei der Winterberger WM erstmals die Goldmedaille im Zweierbob.
Schade fand es Thomas Lindner,
dass die Andachten in den Hotels
kaum angenommen wurden, doch
auch hier gab es wichtigen Kontakt. Etwa ins Umfeld der russischen Mannschaft, die in Winterberg mit dem völlig unerwarteten
Tod eines 51-jährigen Trainers
konfrontiert war. SRS-Mann Oliver Jokisch unterstrich, es sei einfach ein gutes Zeichen, dass man
die Offerte gemacht habe. Ähnlich die generelle Einschätzung
von Wittgensteins Superintendent
Berk: „Es ist genau richtig, dass
Kirche bei so einem Ereignis präsent ist und Angebote macht.“
Auch Winterbergs evangelischem
Pfarrer Matthias Gleibe begegnete desöfteren die Haltung „Das
finden wir toll“ in Bezug auf das
kirchliche WM-Engagement. Die
Präsenz sei positiv wahrgenommen worden, auch von ihm selbst.
Nicht anders die Einschätzung von
Vikar Klaus Engel vom Pastoralverbund Winterberg. Er erinnerte
an die Bibelkekse, mit denen man
auf die Menschen zugegangen
sei: „Kirche muss zu den Leuten
gehen.“ Nach seinem Gefühl seien die Angebote in der Kirche für
die ganze Gemeinde bereichernd
gewesen, wobei die Erfahrungen
insgesamt jetzt noch ausgewertet werden müssten.
Das Engagement der Sport-Spezialisten von SRS war für Thomas
Lindner „sehr wertvoll“, ideell
vom Fachwissen her, aber auch
ganz greifbar mit den Buchpreisen, die von SRS gesponsert wurden. Und noch einer Gruppe war
Thomas Lindner dankbar: den vielen Jugendlichen, die sich auch
aus Wittgenstein auf den Weg
nach Winterberg machten. Gemeinsam mit Bernd Wessel, der
in Winterberg die kommunale Kleine-Offene-Tür-Einrichtung
im
evangelischen Gemeindehaus leitet, organisierte der Chef vom
Kompetenzzentrum für Kinder-,
Jugend- und Familienarbeit im
Wittgensteiner Kirchenkreis die
ehrenamtlichen
evangelischen
Arbeitsschichten im Zelt der Kirchen. Erkennen konnte man die
Mitarbeitenden des Kirchenkreises gut an einheitlichen Winterjacken: leuchtend rot und mit der
Jugend-Version des Wittgensteiner Kirchenkreis-Logos auf dem
Rücken.
Und vielleicht war das Ganze ja
auch nur ein Anfang. Michael Beckmann, Tourismusdirektor der Ferienwelt Winterberg, zeigte sich
vom Projekt „WM und Kirche“
begeistert: „Durch die vielen gemeinsamen Stunden der Vorbereitung und der Umsetzung an der
Bobbahn, in den Kirchen und in
den Hotels sind Kirche und Tourismus ein Stück enger zusammen gerückt. Das ist in unserer
stark touristisch geprägten Region Hochsauerland/Wittgenstein
sicher unser gemeinsames Anliegen. Ich würde mich daher freuen,
wenn wir unsere konstruktiven
Runden fortsetzen könnten.“ Und
auch Oliver Jokisch von SRS war
angetan von den mannigfaltigen
Winterberger Sportmöglichkeiten.
Da könne er sich vorstellen, dass
SRS nochmal nach Winterberg
komme. Auch im Sommer.
Fotos aus den zwei Wochen gibt
es auf der Homepage des Wittgensteiner Kirchenkreises unter
www.kirchenkreiswittgenstein.de.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
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werden wieder länger. Das ist
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man sich den Frühling ins Haus
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über angenehme Raumdüfte bis
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Liköre und Brände aus der Region runden das Programm für den
Feinschmecker ab. Ein ausgewähltes Programm hält alles bereit, was das Herz in der zunehmend schnelllebigeren Zeit begehrt, in der das Gefühl nach
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15
Buntes Ferienprogramm in den
Osterferien am Campingplatz Vossmecke
Der Campingplatz Vossmecke in
Niedersfeld, am Eschenberg gelegen, veranstaltet in den Osterferien ein buntes Ferienprogramm.
Los geht’s am 01.04. ab 15.00 Uhr
mit einem Kinderbastelnachmittag für Kinder bis 10 Jahre im
Aufenthaltsraum des großen Sanitärhauses. Gebastelt werden
unter anderem kleine Papierschiffe, die später gemeinschaftlich auf
dem angrenzenden Bach, der
„Vossmecke“ zu Wasser gelassen werden. Die Anmeldungen
sollten an diesem Tag bis spätestens 13.00 Uhr im Campingplatzbüro eingehen. Am nächsten Tag,
dem 02.04. geht es um 16.30 Uhr
für Kinder und Erwachsene mit
einer Planwagenfahrt weiter. Vom
Campingplatz aus geht es mit dem
Planwagen zu der Pferdefuhrhalterei Schmitz Engemann, wo eine
Stärkung durch ein deftiges Westerngulasch erfolgt. Zurück erfolgt eine Wanderung mit Fackeln.
Anmeldungen werden bis zum
01.04. im Campingplatzbüro gerne entgegengenommen. Am
03.04. um 15.00 Uhr ist Treffpunkt
am Campingplatz um zur
„Vossmecke“ zu gehen. Dort lassen schließlich alle gemeinschaftlich ihre zuvor gebastelten Schiffchen schwimmen.
Für die Zeit nach den Osterferien
steht schon ein neuer Event fest:
Eine Besichtigung der Krombacher
Brauerei am 05.06.! Anmeldungen für alle Interessenten werden
gerne über das Campingplatzbüro über die nebenstehende Telefonnummer entgegengenommen.
[BL]
Der Campingplatz Vossmecke bietet buntes Programm für Groß und Klein
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Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Frühlingszeit ist Dekozeit bei Chris van der Lugt
Der Frühling bietet Zeit für Renovierungen und Umdekorierungen.
Die letzten Weihnachtssachen
werden spätestens jetzt bis zum
nächsten Winter endgültig in ihre
Kisten verbannt. Der richtige Zeitpunkt für neue Bilder und Figuren
von Chris van der Lugt in der
Hauptstraße 3. Die großen Motive der Öl- und Acrylgemälde bilden echte Eyecatcher an der
Wand mit eigenem Charakter. Die
ausgefallenen, farbenfrohen Bilder verleihen jedem Zimmer ein
ganz neues Gesicht, denn mit einem neuen, aussagekräftigen Bild
und neuer Deko verleiht man den
alten Möbeln ein aufgefrischtes,
wohliges Ambiente
Ambiente..
Bei der Frühlingsmode in den Größen 36 - 58 in der Hauptstraße 8
von Chris van der Lugt verhält es
sich ähnlich: Die neue Frühlingskollektion in den angesagten
Trendfarben lässt sich prima mit
den „alten Lieblingsstücken“
kombinieren oder ganz einfach
mit einem neuen Schal oder Hals-
Auffällige Öl- und Acrylgemälde von Chris van der Lugt sind echte
Eyecatcher
tuch aufpeppen! Einfach hereinschauen und ausprobieren - die
verspielten und unsymmetrischen
Formen eigenen sich einfach für
alle Frauen die es lässig und bequem mögen! [BL].
Die Bilder von Chris van der Lugt verleihen jedem Zimmer ein neues Gesicht
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Sauerländer Sammlerstübchen: Vom Traum zur Wirklichkeit
Herr Ralf Engers, Inhaber des
„Sauerländer Sammlerstübchens“
an der Ruhrstraße 32 in Niedersfeld, sammelt selbst seit seinem
10. Lebensjahr Briefmarken - und
darüber hinaus auch viele andere
Dinge. Die Hauptsache für ihn war:
Nummern, Zahlen oder irgendeine Form, um zu wissen was noch
fehlt. In seinem Hauptberuf ist er
seit 1981 mit Kindern und Jugend-
lichen im Austausch. „Es war wie
eine Berufung und hat auch sehr
viel Spaß und Leidenschaft gebracht und gebraucht“, so Herr
Engers. Er betreibt diese Tätigkeit immer noch sehr gerne, aber
der Traum von einem kleinen Lädchen mit Sammelsachen konnte
nicht bis zur Rente warten und
lag seit ca.10 Jahren in seinen
Gedanken und auch die Arbeit mit
Mit einer Briefmarkensammlung wuchs die Sammelleidenschaft von
Ralf Engers
Das „Sauerländer Sammlerstübchen“ bietet ein breites Spektrum für
Sammler
Inh. Ralf Engers · Ruhrstr. 32 · 59955 Winterberg-Niedersfeld
Tel. 02985 9797030 · www.sauerlaender-sammlerstuebchen.de
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verhaltensauffälligen
Kindern
und Jugendlichen wird nicht einfacher. Deshalb versucht Herr
Engers jetzt den Spagat, beides
zu schaffen, daher auch die seltenen Öffnungszeiten seines
Sammlerstübchens. Trotzdem
möchte er allen Sammlern einen
Standort bieten, wo sie in Ruhe
ihrer Sammelleidenschaft nachgehen können und über Gott und
die Sammelwelt reden können.
Dabei ist ihm die persönliche Atmosphäre als Kernpunkt wichtig, nicht das kalte und stupide
Internet. Da Ralf Engers viel auf
Flohmärkten unterwegs war,
kennt er auch die Bedürfnisse
und Sichtweisen vieler Sammler.
Das Sauerländer Sammlerstübchen ist kein staatlich geprüftes
Fachgeschäft, aber auch kein
„Krims-Krams-Laden“.
Gute
Ware zu fairen Preisen (ohne
Preisbindung) - ähnlich wie auf
einem Flohmarkt. Zum Schluss
noch eine Auflistung, was hier
alles zu finden ist: Briefmarken,
Münzen, Bildbände über Sport,
Natur, Länder, Geschichte etc.,
Schallplatten, CDs, Ansichtskarten aus vielen Ländern, Mineralien, Ü-Eier Serien, Filmprogramme aus den 30er- und 50er-Jahren, Hotelaufkleber, Aktien, alte
Schriften, Streichholzschachteln,
Bierdeckel, Spielzeug aus Omas
Zeiten, Krippen und Zubehör, diverse Romanhefte, origineller Modeschmuck, Zigarettenbilder- und
Sammelbilderalben,
DS-Spiele,
Margarinefiguren, und Bilder eines Bekannten, der in einzigartiger Art und Weise die Themen Religion, Natur und Sciencefiction in
seinen Bildern vereint. Herr Engers
freut sich auf Ihren Besuch - schauen Sie einfach mal vorbei. [BL]
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Skatturnier der Schützengesellschaft Winterberg
Traditionell veranstaltet die
Schützengesellschaft 1825 e. V.
Winterberg im Frühjahr eines jeden Jahres ihr Skatturnier. Zur
diesjährigen Veranstaltung sind
alle Mitglieder sowie Interessierte am
Samstag, den 28.03.2015 um
20.00 Uhr
in die Schießsportanlage „Schützentreff“ eingeladen. Die Organi-
sation und Durchführung übernimmt in diesem Jahr die I. Kompanie. Es wird darauf hingewiesen, dass wie gewohnt nach „alten Regeln“ gespielt wird. Auf den
Sieger und die Platzierten warten
Geldpreise.
Der Vorstand der Schützengesellschaft Winterberg wünscht allen
Beteiligten schon jetzt gutes
Blatt.
Veranstaltung in der
Heimatstube Mollseifen
Der Verkehrs- und Heimatverein
lädt am Ostermontag, den
06.04.2015, von 11.00 Uhr bis
17.00 Uhr herzlich in die Mollseifener Heimatstube ein. Das Tagesthema lautet an diesem Tag,
Wittgensteiner Pietismus. Dr. Ulf
Lückel hält um 14.00 Uhr einen
Vortrag über die Anfänge des radikalen Pietismus in Wittgenstein.
Dr. Lückel einer der besten Kenner dieser Materie, führt uns zum
Neuanfang des 17. Jahrhunderts
in der Grafschaft Seyn-Wittgenstein-Berleburg. Unter dem
Schutz vor Gräfin Hedwig Sophie
zu
Seyn-Wittgenstein-Berleburg(1738) und ihres Sohnes Graf
Casimir zu Seyn-WittgensteinBerleburg(+1741) erstand eine
philadelphische Gesellschaft in
Berleburg. Diese philadelphische
Gesellschaft bildete sich zunächst
aus dem von allen Seiten her dorthin geflohenen und aufgenommenen Pietisten. Schwärmern und
Separatisten jeglicher Art nach-
dem ihnen in den beiden Grafschaften Wittgenstein uneingeschränkte Duldung und Freiheit in
der Ausübung ihrer Religion zugesichert worden war. Gräfin Hedwig Sophie stand in enger Verbindung mit Separatisten im Schwärzenden und zog selbst einzelne
angesehene Flüchtlinge an ihrem
Hof und in ihr Land, sodass August Hermann Fremeke schreibt:
„Die Areuere Gnade rühmen
konnte, welche Gott der Allmächtige ihr und andern ihres Ortes
und ihrer Gegend erwiesen
bäte.“ Ab 1712 regierte Graf Casimir sein Land und seine Kirche
ganz in dem christlich-philadelphisichen Sinne seiner Mutter.
Er war vor allem ein ganzer Christ
in bester pietistiseher Art, ein
leuchtendes Vorbild seiner Mitund Nachwelt. Bitte schauen Sie
mal vorbei, wir freuen uns auf
Sie. Es werden Waffeln und Kaffee
angeboten. Bei natürlich freiem
Eintritt.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Winterberg „Rent a Village“ Partner
Winterberg als attr
aktiven Gastgeber für einzigartige Ver
anstaltungen mieten
attraktiven
eranstaltungen
Als Herz der Wintersport-Arena
Sauerland und auch im Sommer
landschaftlich reizvoll mit seinen
endlosen Wäldern und malerischen Tälern präsentiert sich Winterberg als idyllische, quirlige und
lebenswerte Stadt.
Mit einer außergewöhnlichen innovativen Idee können Unternehmen diese einmalige Umgebung
nun auch als Veranstaltungsplattform mieten. Neben Partnerdörfern in Österreich, der Schweiz
und weiteren vier Orten in
Deutschland ist Winterberg neues Mitglied des rent a village by
xnet® Projektes geworden. Dieses Projekt ist ein durch internationale Preise ausgezeichnetes
Veranstaltungskonzept, welches
Unternehmen die Möglichkeit bietet, für Kongresse, Tagungen oder
Meetings einen ganzen Ort zu
mieten. Dabei können die Unternehmen die landschaftliche Schönheit und Besonderheit der Rent a
Village Orte kennenlernen und
sich mit dem traditionellen Landleben identifizieren.
Für Karl Schwärzler, Geschäftsführer des Projektes, erfüllt Winterberg gute Voraussetzungen:
„Überzeugt hat uns Winterberg,
als wir es uns vor Ort persönlich
angeschaut haben. Idyllisch auf
einer Anhöhe gelegen, zeigt sich
Winterberg von seiner besten Seite - innovativ, zukunftsorientiert
und spürbar voller Tatendrang“.
Winterberg gilt als Schauplatz für
Wintersport und hat durch Bob
und Skeleton WM, Snowboardund Rennrodel Weltcup, die TV
Total WOK-WM, das Dirt Masters
Festival oder auch das Hochsauerland Wanderfestival bereits viele
Erfahrungen im Veranstaltungsbereich. Darüber hinaus bietet Winterberg als heilklimatischer Gesundheitsort eine intakte Natur mit
abwechslungsreichen
Gesundheits- und Aktivitätsangeboten.
Diese reichen von Kursen im Bikepark, Kart- und Taxi-Bob- Fahrten
oder geführten Vitalwanderungen
bis hin zu geselligen Aktionen wie
kulinarische Kochkurse.
Aufgrund der hohen Zahl von gut
aufgestellten Betrieben im Tagungs- und Eventbereich und der
neuen
Tagungsmöglichkeiten
durch das OVERSUM-Konferenzzentrum, schafft Winterberg eine
ideale Möglichkeit für Großveranstaltungen. Mit passenden
Räumlichkeiten für kleine Besprechungen bis hin zu 500-PersonenKongressen ist genug Spielraum
für individuelle Anlässe gegeben.
Die Unterkünfte sind dabei auf
Gastgeber im ganzen Ort verteilt.
Tourismusdirektor Michael Beckmann sieht diese vielfältige Auswahl an unterschiedlichen Betrieben als auszeichnende Stärke
Winterbergs: „Unzählige Veranstaltungslokalitäten und Übernachtungsmöglichkeiten geben
uns viel Spielraum für Kreativität
und individuelle Events. Hier haben Unternehmen die Qual der
Wahl - von rustikal, traditionell
und historisch bis hin zu modern,
stylisch und exklusiv - wir haben
die passende Lokalität und Tagungsmöglichkeiten.“
Insbesondere für Übernachtungsbetriebe bietet dieses Projekt eine
gute Möglichkeit, um in auslastungsschwachen Zeiten für bessere Belegungen zu sorgen.
„Mit diesem außergewöhnlichen
Konzept entsteht eine Partnerschaft auf Zeit zwischen den Kongress- bzw. Geschäftskunden und
den in Winterberg lebenden Menschen. Weit weg vom Alltagsgeschehen ist hier Platz für die Gestaltung eines erlebnisreichen und
unverwechselbaren Events, welches bei einer besonderen Atmosphäre in Winterberg garantiert
in guter Erinnerung bleiben wird“,
so Karl Schwärzler.
Generalversammlung der Löschgruppe Züschen
Zur diesjährigen Generalversammlung der Löschgruppe Züschen konnte Löschgruppenführer
Wolfgang Ante neben Angehörigen der Löschgruppe und der Jugendfeuerwehr auch Bürgermeister Werner Eickler begrüßen.
Wolfgang Ante berichtete über die
vielfältigen Einsätze und Aktivitäten des vergangenen Jahres.
Einer der Schwerpunkte in 2014
war die Bestellung des neuen
Kommandowagens sowie dessen
Finanzierung, wobei er für die großzügigen Spenden der Züschener
Gewerbetreibenden dankte. Das
Fahrzeug werde voraussichtlich im
Frühjahr 2015 an die Löschgruppe
übergeben und in Dienst gestellt.
Des Weiteren wurden bei der Agathafeier der Löschgruppe durch
den stellv. Leiter der Feuerwehr
Martin Niggemann der Feuerwehrmann Rene Korbmacher zum
Oberfeuerwehrmann, Oberfeuerwehrmann Christof Peis zum
Hauptfeuerwehrmann und Oberbrandmeister Frank Tielke zum
Hauptbrandmeister befördert.
20
(v.l.n.r.) Martin Niggemann, stellv. Leiter der Feuerwehr Stadt Winterberg, Ortsvorsteher Edmund Tielke, Frank
Tielke, Löschgruppenführer Wolfgang Ante und Bürgermeister Werner Eickler
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Staatssekretärin Ingrid Fischbach
besuchte Landhaus Fernblick
Gut 2 Stunden Zeit nahm sich die
parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Gesundheit, Ingrid Fischbach, um
sich vor Ort in Winterberg über
die aktuelle Arbeit des Demenzhotels des AWO Bezirksverbandes Westliches Westfalen e.V. zu
informieren.
Das Landhaus Fernblick mit seinen 68 Plätzen ist das erste Erholungsdomizil in Deutschland,
das sich vollkommen auf die besonderen Bedürfnisse dementiell erkrankter Menschen und ihrer pflegenden Angehörigen eingestellt hat.
„Der große Zuspruch, den das
Landhaus Fernblick seit seiner Eröffnung im Jahre 2005 mit seinem
Erholungsangebot für Menschen
mit Demenz und ihren pflegenden
Angehörigen erfährt, zeigt deutlich, welch große Bedeutung Entlastungs- und Erholungsangebote insbesondere für pflegende Angehörige besitzen“, stellte Bezirksgeschäftsführer Wolfgang Altenbernd in seiner Begrüßung
fest. „Nach einer längeren Anlaufphase“, so Altenbernd weiter, „
erreicht unser Demenzhotel eine
durchschnittliche
Jahresauslastung von 71%. Darüber freuen
wir uns - dies zeigt, dass wir mit
unserem Konzept die Menschen
erreichen.“
Dem stimmte die parlamentarische Staatssekretärin zu. „Dieses Angebot ist in Deutschland
wirklich einzigartig, denn es greift
sowohl die Bedürfnisse der Demenzkranken als auch der pflegenden Angehörigen in einem
ganzheitlichen Konzept auf. Dies
entspricht dem Präventionsgedan-
Die Staatssekretärin Ingrid Fischbach (Mitte) besuchte das Landhaus Fernblick in Winterberg, das erste
Erholungsdomizil in Deutschland, das sich vollkommen auf die Bedürfnisse dementiell erkrankter Menschen
und ihrer Angehörigen eingestellt hat.
ken der auch vom Bundesministerium für Gesundheit intensiv
verfolgt wird.“
„Über 600 pflegende Angehörige
genießen mit ihrem an Demenz
erkrankten Partner jedes Jahr
aufs Neue - manchmal auch mehrmals im Jahr - ihren Erholungsund Entlastungsaufenthalt in
Winterberg. Das Landhaus Fernblick und die damit verbundenen
Aufenthalte sind ihnen ans Herz
gewachsen und nicht selten fester Bestandteil der Jahresplanung“, berichtete der Leiter des
Hauses Herr Frank. „Wir beraten
unsere potentiellen Gäste bereits
bei der ersten telefonischen Anfrage über die Möglichkeit der
Mitfinanzierung des Aufenthaltes
durch die jeweiligen Krankenund Pflegekassen. So stellen wir
sicher, dass fast jeder, auch mit
kleinem Einkommen, zu uns kommen kann.“
Beim Rundgang durch das Haus
stellte Bezirksgeschäftsführer Altenbernd die gerade begonnenen Umbauarbeiten vor. „Durch
die barrierefreie Umgestaltung
des bisherigen Personalwohnhauses werden wir unsere Bettenkapazität von 68 auf 84 Plätze erweitern und dadurch noch
flexibler auf Gästewünsche reagieren können.“
Insbesondere auf Anregung der
Alzheimergesellschaften, mit de-
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
nen das Landhaus Fernblick seit
Beginn hervorragend kooperiert,
hat der AWO Bezirksverband ein
„Schwester-Hotel“, das „Landhaus am Fehmarnsund“ in Großenbrode vor rund einem Jahr eröffnet.
Abschließend stellte Staatssekretärin Fischbach noch einmal fest:
„Das Konzept der AWO kommt
nicht nur in hervorragender Weise den Gästen des Landhauses
zugute, es geht auch neu, innovative Wege bei der Mitfinanzierung
durch die Kassen und ist durch
seine zahlreichen örtlichen Kooperationen ein wesentlicher Faktor
für eine erfolgreiche Quartiersentwicklung.“
21
Platz eins der Beliebtheitsskala:
Skiliftkarussell führt unter deutschen Skigebieten
Europaweit Platz 27 bei der Online-Umfrage der Plattform Snowplaza
Bei einer Online-Umfrage des Skiportals Snowplaza nach den beliebtesten europäischen Skigebieten belegt das Skiliftkarussell
Winterberg den ersten Platz bei
den deutschen Gebieten. Im europäischen Gesamtranking rangiert es auf Platz 27.
Abgestimmt hatten 52.000 Wintersportler aus Deutschland,
Österreich, der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden, Belgien
und England - zur Wahl standen
600 europäische Skigebiete. Als
einziges Mittelgebirgs-Skigebiet
erreichte das Skiliftkarussell eine
Position unter den ersten 30. Die
anderen Top-Platzierten in Europa liegen alle in den Alpen. Unter
den deutschen Skigebieten erreichte das Skigebiet sogar die
meisten Stimmen beim.
Bei der Umfrage handelt es sich
nicht um eine objektive Erhebung
der Qualität, sondern um die reine Beliebtheit. Maßgebend bei
der Stimmabgabe waren die persönlichen Vorlieben und Eindrükke der Gäste Dennoch, oder gerade deswegen ist der PublikumsAward für die Betreiber eine besondere Anerkennung.
In seiner Beurteilung, die die Umfrageergebnisse
begleitet,
streicht Snowplaza.de die Familienfreundlichkeit des Skiliftkarussells Winterberg und die gute Anbindung ans Ruhrgebiet, Rheinland und den Raum Frankfurt her-
aus. Auch die 27 Liftanlagen, darunter der erste Achter-Sessellift
in Deutschland, Pisten von leicht
bis schwer auf sechs Bergen, die
modernen Beschneiungsanlagen, die elf Skihütten und das
große Flutlichtangebot finden bei
den Website-Betreibern Anklang.
Snowbplaza ist ein Onlineportal
mit Wurzeln in den Niederlanden.
Weitere Plattformen gibt es für
den deutschen, den belgischen,
den englischen und den französischen Markt.
Medizinstipendium des St. Franziskus-Hospitals
Investition in die Zukunft zahlt sich aus
Als Assistenzärztin im Winterberger Krankenhaus bekommt sie
das volle Gehalt und hat zudem
die Möglichkeit ihre Facharztweiterbildung zur Ärztin für Allgemeinmedizin zu absolvieren. Die-
se beinhaltet neben der Inneren
Medizin, die sie unter der Leitung
von Chefarzt Dr. Carl Wunderlich
absolviert, auch den Bereich Chirurgie. Daher sammelten sie während der folgenden sechs Monate
erst einmal Erfahrungen im Bereich der Chirurgie unter Chefarzt Dr. Christoph Konermann.
Geschäftsführer Christian Jostes.
Dem aktuellen Trend zufolge könnten in 20 Jahren laut Aussage der
(v.r.): Geschäftsführer Christian Jostes und die Chefärzte Dr. Wunderlich und Dr. Konermann begrüßen die erste
Absolventin zum Dienstbeginn im Winterberger Krankenhaus
22
Bundesärztekammer rund 50.000
Ärzte in Krankenhäusern und Arztpraxen fehlen. Derzeit sind weitere 11 Stipendiaten im Programm
des St. Franziskus-Hospitals eingeschrieben, die nach und nach in
den kommenden Monaten und
Jahren ihren dreijährigen Dienst
in Winterberg antreten werden.
„Wer sich dennoch umorientiert
und nach dem Studium ein anderes Krankenhaus bevorzugt, kann
den Vertrag kündigen und das
gewährte Darlehen zurück zahlen“, erläutert Jostes das Prinzip
der Zusammenarbeit. „Unser Ziel
ist es, Stipendiaten möglichst frühzeitig und langfristig an das St.
Franziskus-Hospital und die Region zu binden. Als größter Arbeitgeber ist uns das Engagement in
und für die Gesundheitsregion
Winterberg, Hallenberg und Medebach sehr wichtig.“
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Kostenlos, aktuell und schnell:
Die Winterberg App als mobiler Wegbegleiter
Alle Infos und News unterwegs stets im Blick - Service von Buchung bis zum Wetter
Smartphones sind ein ständiger
Begleiter, immer mehr Menschen
nutzen sie, um immer und überall
Informationen abzurufen. Damit
Gäste ihren Aufenthalt in Winterberg perfekt, abwechslungsreich
und spontan gestalten können,
hat die Winterberg Touristik und
Wirtschaft Gesellschaft (WTW)
eine neue App installiert. Damit
haben Besucher alle Informationen rund um den Winterberg-Urlaub stets griffbereit.
Der Gast findet übersichtliche Verzeichnisse der Unterkünfte, Restaurants und Einkaufsmöglichkeiten ebenso wie Events, Sehenswürdigkeiten oder auch die Wanderwege der Ferienregion. Wer
lieber die Seele baumeln und sich
verwöhnen lassen möchte, entdeckt in der Rubrik Wellness das
für ihn passende Angebot. Alle
Betriebe, die unter winterberg.de
aufgelistet sind, werden automatisch auch in der Winterberg App
angezeigt und sind schnell und
bequem buchbar.
Ein weiteres Highlight sind die
Webcams. Der Nutzer schaut
„live“ in die Stadt, die Skigebiete
und die Hochheide. Ob gerade
Schnee liegt oder die Sonne
scheint, auch das zeigen die Bilder. Jederzeit haben Gäste die
Wetterprognose für den Winter-
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
sport, zum Mountainbiken oder
Wandern zur Hand.
„In Kombination mit den bestehenden, W-LAN basierten Freifunknetzen, zum Beispiel in Altastenberg, können sich unsere Gäste nun mobil, einfach und kostenlos über Winterberg informieren“, so der Geschäftsführer der
WTW, Michael Beckmann. Bereits
knapp 2.500 Installationen in kurzer Zeit belegen die Nachfrage
nach „Infos to go“.
Mit der Winterberg App verfolgt
die WTW ein digitales Gesamtkonzept. Intention ist, den Gästen jederzeit aktuelle Daten zur
Verfügung zu stellen und sie mithilfe der Alarmfunktion laufend
mit Meldungen der Social-MediaKanäle von winterberg.de zu versorgen. Dank dieser ortsunabhängigen Datenübermittlung bleiben
Besucher mobil und haben aktuelle Infos unterwegs stets im Blick.
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23
Re-Zertifizierung bestanden
St. Franziskus-Hospital bietet hohe Qualität
In einem Re-Zertifizierungsaudit
wurde das Qualitäts- und Risikomanagement des St. FranziskusHospitals erneut intensiv durchleuchtet und auf die Erfüllung der
Anforderungen des Zertifizierungsstandards DIN EN ISO
9001:2008 geprüft und testiert.
Als erstes Krankenhaus der Region hatte das St. Franziskus-Hospital bereits im Jahr 2002 freiwillig verbindliche Qualitätsstandards für jeden einzelnen Behandlungsschritt eingeführt. Um das
unter deutschen Kliniken begehrte Zertifikat zu erhalten muss mindestens in einem zweijährigen
Abstand der gesamte Zertifizierungszyklus durchlaufen werden.
„Dies dient der Implementierung
der Forderungen des Qualitätsmanagements und schafft transparente Abläufe“, erläutert Ingo
Weber, Qualitätsmanagementbeauftragter des St. Franziskus-Hospitals.
Zwei Tage lang überprüften die
externen Auditoren der Zertifizierungsgesellschaft LGA Intercert
alle Bereiche des St. FranziskusHospitals unter anderem nach
Kriterien wie Patienten- und Mitarbeiterorientierung, Sicherheit,
Kommunikation und Krankenhausführung. Beim Rundgang der
Prüfer wurden alle Berufsgruppen,
egal ob Ärzte, Pflegepersonal sowie das Personal aus den Funkt-
ions- und Verwaltungsdiensten
befragt. Unter anderem wurde die
Dokumentation begutachtet, interne sowie externe Schnittstellen mit niedergelassenen Ärzten
und Dienstleistern überprüft sowie Kontrollen und Stichproben
durchgeführt.
Dass dem St. Franziskus-Hospital
von den externen Auditoren ein
exzellentes und gelebtes Qualitätsmanagement
bescheinigt
wird, ist für Geschäftsführer Christian Jostes kein Grund zum Ausruhen: „Die Entwicklung bleibt
nicht stehen - und Qualität darf
kein Zufall sein!“, betont er. „Daher arbeiten wir kontinuierlich
daran, weitere innovative Ausführungen des Qualitätsmanagements in unserem Haus aufzubauen, die über die Standards der
Zertifizierung hinausgehen.“
Jostes bedankte sich nach der Urkundenübergabe bei Ingo Weber
sowie Ulrike Berkenkopf und Ursula Schleimer, die gemeinsam mit
den sog. QSA (verantwortliche
Mitarbeiter der Fachabteilungen)
die Zertifizierungsmaßnahmen
seit ihrer Einführung begleiten
haben. Dabei betonte er ausdrücklich, dass diese erfolgreiche
Re-Zertifizierung nur durch das
Engagement aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Winterberger Krankenhauses möglich
wurde.
(v.l.): Ingo Weber (Qualitätsmanagement), Christian Jostes (Geschäftsführer) und Ulrike Berkenkopf (Pflegedienstleitung) freuen sich über das
Zertifikat.
Der Bauhof informiert:
Annahme von Baum- und Strauchschnitt
Die Stadt Winterberg nimmt auch
in diesem Frühjahr, am städtischen Bauhof im Gewerbegebiet
„Remmeswiese“ Nr. 14 in Winterberg, wieder Baum- und Strauchschnitt von privaten Anlieferern
aus dem Stadtgebiet an.
Die Termine, an denen der Baumund Strauchschnitt abgegeben
werden kann, lauten wie folgt:
Samstag, 28. März 2015
2015, in der
Zeit zwischen 9:00 und 12:00 Uhr
sowie
Samstag, 11. April 2015
2015, in der
Zeit zwischen 9:00 und 12:00 Uhr.
Das angelieferte Material (Durchmesser maximal 15 Zentimeter)
wird dort mit städtischen Gerätschaften klein gehäckselt, wobei
die anliefernden Personen dem
städtischen Bedienungspersonal
zur Hand gehen und das Material
angeben sollen, damit die Arbeiten zügig durchgeführt werden
können. Soweit dies gewünscht
wird, besteht die Möglichkeit, den
kleingehäckselten Baum- und
Strauchschnitt als Hackschnitzel
wieder mit nach Hause zu nehmen. Es wird nur reiner Baumund Strauchschnitt, also kein sonstiger kompostierbarer Abfall angenommen.
Für die Anlieferung des Baum- und
Strauchschnitts wird keine Gebühr
erhoben.
Weitere Termine werden im Herbst
2015 angeboten.
Für Fragen steht Herr Vonnahme
oder Herr Ladleif unter der Telefonnummer 02981 / 908485 oder
unter
alexander.vonnahme@winterg.de
zur Verfügung.
Nächste Bürgermeistersprechstunde am 25.03.2015
Die nächste Sprechstunde von
Bürgermeister Werner Eickler
findet am Mittwoch, dem
25.03.2015, in der Zeit von
24
16.00 bis 19.00 Uhr im Dienstzimmer des Bürgermeisters,
Fichtenweg 10, Winterberg,
statt.
Die Bürgerinnen und Bürger der
Stadt Winterberg haben zudem
die Möglichkeit, auch außerhalb dieser Sprechstunde über
das Sekretariat (02981/800112) einen Termin mit Bürgermeister Werner Eickler zu vereinbaren.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Projekt „Jüngere für Ältere“
Das Jugendparlament Winterberg
hat in Kooperation mit dem Arbeitskreis „Initiative 60plus“ den
dritten kostenlosen Computerkurs für die älteren Mitbürger in
der Stadt durchgeführt. Unter der
fachmännischen Leitung von Sven
Lucas Deimel, Moritz Schäfer und
zehn weiteren „Schülerlehrern“,
die alle ehrenamtlich gearbeitet
haben, wurde an sechs Nachmittagen, jeweils drei Unterrichtstunden, im Geschwister-Scholl-Gymnasium der „Unterricht“ am Computer erteilt.
Das Projekt „Generationenüber-
greifendes Lernen“ ist durch den
demographischen Entwicklungsprozess in der Stadt entstanden.
Neben den Computerkursen wurde auch schon ein Häkelkurs für
die Jugendlichen durchgeführt.
Auch eine erste Aktion der Verbundschule Winterberg-Siedling-
Projekt „Jüngere für Ältere“ war ein Erfolg (Foto: Brings)
hausen in Zusammenarbeit mit
dem DRK-Seniorenheim in Silbach
hat stattgefunden. „Durch diese
Begegnungen soll auch der Dialog untereinander gefördert werden“, so Walter Hoffmann, der
Sprecher der „Initiative 60plus“.
„Unterschiedliche Generationen,
die miteinander arbeiten, sind ein
Gewinn für alle Beteiligten“, erklärt Aileen Martini, die Vorsitzende vom Jungendparlament.
Vorurteile und Berührungsängste
abbauen und auch auf die jeweils
andere Lebenswelt neugierig werden, sind die erklärten Ziele dieser Initiativen. Die Bemühungen
um ein „gesellschaftliches Zusammenspiel“ werden durch diese
beiden Organisationen auch in
diesem Jahr fortgesetzt.
Als kleines Dankeschön überreichte Walter Hoffmann den
„Schülerlehrern“ einige Kinogutscheine, gesponsert vom Stadtmarketingverein Winterberg.
„Wir sind begeistert von dieser
Aktion und danken ganz herzlich“,
so der Tenor der 30-köpfigen Computer -Gruppe.
Wir gratulieren
zur Vollendung des
Gratulation
zur Eheschließung:
87. Lebensjahres am 20.3.15 Frau
Magdalene Stölting, WinterbergNeuastenberg, Zur Lenneplätze 13
81. Lebensjahres am 21.3.15 Frau
Luise Seidel, Winterberg-Langewiese, Vorm Rohrbach 6
84. Lebensjahres am 22.3.15 Frau
Ruth Schamberger, Winterberg,
Wernsdorfer Straße 12
85. Lebensjahres am 25.3.15 Frau
Maria Fernholz, Winterberg,
Marktstraße 12
81. Lebensjahres am 25.3.15 Frau
Rita Kirschner, Winterberg-Hildfeld, Zum Pölz 1
84. Lebensjahres am 26.3.15
Herrn Georg Trapp, WinterbergLangewiese, Lenneweg 2
82. Lebensjahres am 27.3.15 Frau
Elisabeth Emde, Winterberg-Züschen, An der Knüle 5
82. Lebensjahres am 27.3.15 Frau
Maria Sauerwald, WinterbergHildfeld, Hildfelder Straße 14
07.03.2015
Magdalena Anna Ptak, Haaner Straße 4, Erkrath und Tobias Sebastian
Rossel, Baumschulenweg 8, Winterberg.
87. Lebensjahres am 27.3.15
Herrn Werner Schäfer, WinterbergZüschen, Mittelstraße 3
92. Lebensjahres am 28.3.15 Frau
Elisabeth Linden, Winterberg,
Wernsdorfer Straße 3
86. Lebensjahres am 28.3.15
Herrn Josef Winkler, Winterberg,
Wernsdorfer Straße 28
82. Lebensjahres am 29.3.15
Herrn Klaus Eberl, Winterberg-Silbach, Burgstraße 3
85. Lebensjahres am 30.3.15
Herrn Helmut Schulz, Winterberg,
Breslauer Straße 26
80. Lebensjahres am 30.3.15
Herrn Edmund Olbrich, Winterberg-Silbach, Nordhellenweg 1
93. Lebensjahres am 31.3.15 Frau
Magdalena Wahle, Winterberg,
Kapellenstraße 2
85. Lebensjahres am 1.4.15 Frau
Agnes Sauerwald, WinterbergGrönebach, Zum Holz 5
Unterstützen Sie die
Naturschutzprojekte der
Deutschen Otter Stiftung!
Informationen unter:
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Deutsche Otter Stiftung
OTTER-ZENTRUM
29386 Hankensbüttel
Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg
Kto. 16 312 530, BLZ 269 513 11
www.deutsche-otter-stiftung.de
25
Haben Sie Fragen zur Zustel- Das nächste Mitteilungslung des Mitteilungsblattes? blatt der Stadt Winterberg
Funktioniert die Zustellung des Kausch, in Winterberg-Züschen, erscheint am 03. April 2015.
Mitteilungsblattes in Ihrem Ort Tel.-Nr. 0176/55189393, in Vernicht? Bekommen Sie möglicherweise kein Mitteilungsblatt zugestellt?
Dann setzen Sie sich bitte - wie
bisher - mit dem Kundenbetreuer der Rautenberg Media &
Print Verlag KG, Herrn Holger
Artikel und Fotos für das Mitteilungsblatt
können an die Stadt Winterberg
gemailt werden (hanspeter.pfennig@winterberg.de).
Redaktionsschluss ist Mittwoch,
der 25.03.2015, 11.00 Uhr.
bindung.
Ihre Ansprechpartnerin für Anzeigen im Mitteilungsblatt ist unverändert die Medienberaterin &
Gebietsverkaufsleiterin
Birgit
Lauber, Tel-Nr. 02985/2635295
oder 0171/8859940.
Hinweis der Stadtverwaltung:
Öffentliche Bekanntmachungen
der Stadt Winterberg, die durch
Rechtsvorschrift vorgeschrieben
sind (z. B. Satzungen, Tagesordnungen der Ratssitzungen, Bebau-
ungspläne) werden in einem separaten „Amtsblatt der Stadt Winterberg“ veröffentlicht.
Das Amtsblatt liegt im Dienstgebäude der Stadtverwaltung Win-
terberg, Fichtenweg 10, bei der
Tourist-Information, Am Kurpark
4, bei den Ortsvorstehern sowie
in den Geldinstituten einschl. der
Zweigstellen im Stadtgebiet
Winterberg aus. Es ist dort kostenlos erhältlich. Es kann gegen einen
Kostenbeitrag von 2,50 Euro einzeln
bestellt oder abonniert werden
(Astrid Vogt, Tel. 02981/800-123).
Ende: Informationen aus dem Rathaus
Anzeige
Flohmarkt in Korbach
Trödeln in der Halle Waldeck am 21./22. März 2015
Korbach. Am 21. und 22. März
dreht sich in der Halle Waldeck
wieder alles um Trödel, Ausrangiertes, Gebrauchtes, Antiquitäten und Kunsthandwerk. Es ist
Flohmarkt in Korbach und zahlreiche Privatanbieter, Händler
und Einmal-Trödler werden ihre
Waren anbieten. Wer mit einem
Stand teilnehmen möchte, kann
sich melden bei Regina Hohmann, Fuldabrück unter Tel.
0561/23235 oder im Internet
unter www.flohmarktfreundekorbach.de.
Viele Hausfrauen haben schon
mit dem „Frühjahrsputz“ angefangen und beim Aufräumen der
Keller und Schränke Sachen gefunden, die sie schon lange nicht
26
mehr benutzt haben und nicht
mehr gebrauchen können. Aber
für den Müll sind diese Teile zu
schade und so können sie auf dem
Flohmarkt weiterverkauft werden.
Gebrauchter Hausrat, Secondhand-Kleidung,
Schallplatten,
Kleinelektrogeräte, Küchenutensilien und anderer Krimskrams
werden daher an vielen Ständen
angeboten. Kinderbekleidung und
-ausstattung, aber auch Spielsachen, aus denen der Nachwuchs
„herausgewachsen“ ist, kann man
günstig erstehen. Auch für Litera-
turfans, Leseratten und Musikliebhaber wird der Flohmarkt eine
Fundgrube sein. Wer spezielle
Dinge sammelt, braucht allerdings
schon etwas Glück, um fündig zu
werden. Aber Werbe-Pins, Münzen, Briefmarken, Postkarten,
Steiff-Tiere, hochwertiges Porzellan, Leinen und Tischwäsche lokken viele Interessierten an.
Zwei Wochen vor Ostern kann man
viele Basteleien erstehen, die auf
das bevorstehende Fest und den
Frühling hinweisen: Bemalte
Ostereier und Kerzen, Bilder mit
Hasen, Eulen und Küken, gehäkelte Eierwärmer und Mützen,
Schmuck und Lampen, Gestekke und Türkränze. Der Flohmarkt
in Korbach in der Halle Waldeck
ist geöffnet am Samstag und
Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr.
Die Bewirtung im Flohmarkt-Bistro lädt ein zu günstigem Frühstück sowie Kaffee, leckerem
Kuchen und kleinen Speisen.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Bild: BVEO
Für Genießer mit Köpfchen:
Im Winter hat Kopfkohl Hochsaison
Weißkohl, Rotkohl, Wirsing: Wer
in der kalten Jahreszeit zu frischem Gemüse aus heimischem
Anbau greift, kommt an Kopfkohl
nicht vorbei. Auf 8.730* Hektar
pflanzten die deutschen Erzeuger
im vergangenen Jahr den leckeren Winterklassiker. Damit liegt
Kohl auf Platz 4 der in Deutschland am meisten angebauten Gemüsesorten - nach Spargel, Möhren und Zwiebeln.
Die Ernte von Wirsing, Weiß- und
Rotkohl startet im Juni und reicht
bis in den November. Dank der
guten Lagereigenschaften ist das
runde Gemüse jedoch ganzjährig in Top-Qualität verfügbar. Das
ist perfekt für alle, die sich zu
Jahresbeginn mit frischem Gemüse aus heimischen Landen fit
für den Kampf gegen Infekte machen wollen. Denn Kopfkohl ist
reich an Vitamin C sowie Mineral- und Ballaststoffen. „Alle, die
einen herzhaft-frischen Geschmack lieben und gleichzeitig
ihr Immunsystem stärken wollen,
sind bei Kohl an der richtigen
Adresse. Tipp: Wer Kohlgerichte
mit frischen Kräutern wie Dill,
Koriander oder Zitronenmelisse
verfeinert, erhöht den Vitamingehalt, beugt Völlegefühl vor und
sorgt für überraschend neue Geschmackserlebnisse“,
erklärt
Franziska Schweiger, Sterneköchin aus München und Botschafterin der Kampagne „Deutschland - Mein Garten.“.
Kohl mag keine halben Sachen
Wirsing, Weiß- und Rotkohl, die
hierzulande die Liste der beliebtesten Kopfkohlsorten anführen,
sind in der Küche schnell einsatzbereit. Der Grund: Im Gegensatz zu vielen anderen Gemüsesorten müssen Kohlköpfe aufgrund ihres geschlossenen Wuchses nicht extra gewaschen werden. Einfach die äußeren Blätter
entfernen, die innenliegenden
Schichten einzeln abziehen und
in Streifen schneiden. Wer die
Köpfe nicht als Ganzes verarbeiten will, sollte sie auf keinen Fall
in der Mitte zerteilen. Sie verlieren sonst schneller an Frische
und Aroma. Stattdessen die gewünschte Menge abzupfen und
den übrigen Kohl ins Gemüsefach des Kühlschranks geben. So
bleibt der typische Geschmack
mindestens eine Woche erhalten.
Wirsing, Rot- und Weißkohl sind
nah verwandt - und weisen doch
Unterschiede auf. Jede Kohlsorte
hat dabei besondere Eigenschaften. Die grünen Wirsingblätter
etwa sind sehr zart. Ihr Geschmack ist kräftig-würzig. Rotkohl dagegen hat ein leicht süßliches Aroma. Dadurch harmoniert
er sehr gut mit Obst. Sein roter
Farbstoff Anthocyan hat eine antioxidative Wirkung und kann Entzündungen entgegenwirken. Dank
der festen Zellstruktur kann Rotkohl besonders gut bei Gerichten
eingesetzt werden, die lange kochen müssen. Die Köpfe des Weißkohls sind in der Regel dicker als
die ihrer nahen Verwandten.
Weißkohlblätter schmecken leicht
süßlich. In der Küche sind alle drei
Kohlsorten echte Multitalente.
Warm schmecken sie als Gemüsebeilage oder zu deftigen Gerichten wie Kohlrouladen. Dünn
aufgeschnitten als Rohkost verfeinern sie Salate und FingerfoodBuffets. Tipp: Genießer mit Köpfchen können die festen Blätter
auch zur Dekoration, zum Beispiel
als Schale für Dipps und Pasten,
einsetzen. (Bundesvereinigung
der Erzeugerorganisationen Obst
und Gemüse e. V. / BVEO)
*Quelle: Agrarmarkt Informations-Gesellschaft mbH (AMI) 2015
ANTONS
R E S T A U R A N T
Täglich à la carte
12:00 - 14:00 & 18:00 - 22:00 Uhr
Mo. - Fr. wechselndes Mittagsgericht für nur 10,50 € p.P.
Das ANTONS im Hotel Diedrich
Nuhnestr. 2 | 59969 Hallenberg | 02984 / 933 0
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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Rockfestival am 30.04.2015 in Langewiese
Der Stammtisch GEDUMA freut
sich zu seinem 25-jährigen Bestehen ein Rockkonzert präsentieren zu können, das es in dieser
Form in Langewiese noch nicht
gegeben hat. Alle, die gerne gute
Hard-Rock-Musik live miterleben
möchten, sollten sich daher den
30.04.2015 vormerken und in die
Langewieser Schützenhalle kommen (Einlass: 18.00 Uhr/Beginn:
20.00 Uhr).
Als erste Band werden Sleepless
Nights (Pop-Punk-Rock-Alternative) aus Winterberg, die erst seit
Anfang 2014 die heimischen Bühnen unsicher machen, den Zuhörern ordentlich einheizen.
Danach lassen es die MelodicMetaller Skylight aus Meinerzhagen so richtig krachen. Wir sind
sehr gespannt auf das neue Album, das derzeit aufgenommen
und in Langewiese erstmalig live
zum Einsatz kommt. Skylight überzeugen seit nunmehr 9 Jahren im
Studio sowie live auf unterschiedlichsten Rockveranstaltungen.
Haupt-Act ist Lyriel aus Gummersbach, die kürzlich 10-jähriges
Band-Jubiläum feiern konnten.
Die Musikrichtung lässt sich
nicht so einfach beschreiben es ist eine gelungene eigenständige Mischung aus Rock-MetalGothik-Folk mit einer hervorragenden Sängerin. Erwähnenswert ist sicherlich, dass Geige
Der Stammtisch GEDUMA freut sich auf das Rockkonzert.
und Cello live auf der Bühne gespielt werden!
Wer Lyriel, Skylight oder
Sleepless Nights noch nicht
kennt, kann sich auf der facebookSeite Rockfestival Langewiese
oder über die Verlinkungen zu den
bandeigenen Seiten darüber in-
formieren, was ihn in Langewiese
erwarten wird.
Zum Schluss möchten wir noch
darauf hinweisen, dass es an der
Theke Getränke zu den bei uns
üblich günstigen „SchützenfestPreisen“ geben wird!
Die Tickets sind im Vorverkauf
(12,- €, Abendkasse 15,- €) in der
Tourist-Info Langewiese, Bundesstraße 24, 59955 Winterberg Langewiese oder per Post erhältlich. Bestellungen können auch
unter Tel. 02758 - 2013893 oder
per email info@langewiese.de
vorgenommen werden.
3. Hennesee Panoramalauf wartet
mit attraktiven Neuerungen auf
Sportler und Organisatoren schon in Vorfreude auf außergewöhnliches Laufambiente am Hennesee
Flach und schnell, steil und hart,
Genuss und Anspruch, tiefblauer
28
See und luftige Höhen, Täler und
Berge - der Panoramalauf vereint
selbst diese scheinbaren Gegensätze in sich und bietet den Sportlern eine Veranstaltung der Extraklasse!
Im Vorfeld des 3. Hennesee Panoramalaufes, dessen Startschuss
am Sonntag, den 19. April fällt,
haben sich die Veranstalter und
Organisatoren einiges einfallen
lassen um die Veranstaltung
weiter aufzuwerten und warten
in diesem Jahr mit einigen Neuerungen auf, um den Läufern und
Nordic Walkern ein noch breiteres und interessanteres Spektrum anzubieten!
Die Neuerungen im Überblick:
• Erstmals gehört die Veranstaltung auch zum VolksbankSauerland Laufcup
Laufcup, bei dem
11 verschiedene Laufevents in
eine Serienwertung einfließen
und am Ende des Jahres die
einzelnen Sieger und Platzierten feierlich geehrt werden.
Zu dieser Wertung zählen am
Hennesee der 10 km, 5 km
und der 1 km Schüler- und
Jugendlauf.
• Erstmals dabei am Hennesee
sind auch die Walk
er und
alker
er
Nordic Walk
alker
er, die die Möglichkeit bekommen über die
Hauptstrecke, die 17,5 Kilometer lange und mit knapp 400
Höhenmetern gespickte Strekke des namensgebenden „Panoramalaufes“, an den Start zu
gehen und die Aussicht auf
die malerische Kulisse des
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Hennesees zu genießen!
• Premiere hat auch die Teamwertung im 5 Kilometer Ufer
Ufer-weglauf
weglauf,, bei der neben der
obligatorischen Einzelwer
Einzelwer-tung auch 4 Läufer/Läuferinnen eines Vereins oder einer
Firma ein Team bilden und um
die Krone der schnellsten
Mannschaft kämpfen können.
• Ein absoluter Höhepunkt für
alle sportbegeisterten Kinder
werden in diesem Jahr die
ausgetragenen
erstmals
Schullaufmeisterschaften
sein, bei der alle Grundschulen aus dem Sauerland startberechtigt sind. Hier warten
tolle Preise auf die schnellsten und teilnehmerstärksten
Schulen.
Nachdem im letzten Jahr aufgrund
von Bauarbeiten auf der Dammkrone das Start- und Zielgelände
des Laufes ins Tal verlegt werden
musste, kommen die Starter in
diesem Jahr wieder in den Genuss, des in Westfalen sicherlich
einzigartigen Flairs, ihren persönlichen Triumph des Finishs, eingerahmt von vielen begeisterten
Zuschauern vor dem Hintergrund
des Stausees zu feiern.
Neben dem Hauptlauf über 17,5
km, bei dem auf nur wenig asphaltierten Strecken gelaufen
wird, und eine faszinierende Bergwelt mit fantastischen Ausblicken
auf die Teilnehmer wartet, stehen
die bestzeittauglichen, flachen
Strecken über 200 m (kostenloser
Bambini-Lauf), 1 km, 5 km und 10
km für die Sportler auf dem Angebotsplan der Organisatoren vom
TriFun Hennesee e.V. Bei dieser
Auswahl sollte für jeden etwas
dabei sein! Und wer dieses Ambiente und die sportlichen Höchstleistungen lediglich als Zuschauer verfolgen möchte, für den ste-
hen in familiärer Atmosphäre ein
reichhaltiges Kuchenbuffet, frisch
gegrillte Bratwurst und natürlich
auch heiße/kalte Getränke bereit.
Der TriFun Hennesee und der TV
Calle freuen sich, Euch beim Panoramalauf begrüßen zu dürfen!
Anmeldungen und weitere Informationen zur Veranstaltung findest Du unter: www.trifunhennesee.de
Infoblock - Startzeiten für Sportler und Zuschauer:
Strecken: 17,5 km PanoramaWalking / Nordic Walking
Altersbeschränkungen: ab männliche/weibliche Jugend U 18
Startzeit: 09.15 Uhr
17,5 km Panoramalauf
Altersbeschränkungen: ab männliche/weibliche Jugend U 18
Startzeit: 09.45 Uhr
10 km Uferweglauf
Altersbeschränkungen: ab männliche/weibliche Jugend U 16
Startzeit: 11.00 Uhr
Diese Strecke gehört zum Volksbank Sauerland Lauf Cup
5 km Uferweglauf
Altersbeschränkungen: ab männliche/weibliche Jugend U 14
Startzeit: 10.00 Uhr
Diese Strecke gehört zum Volksbank Sauerland Lauf Cup
1 km Kinder/Jugendlauf
Altersbeschränkungen: ab männliche/weibliche Jugend U 8 / U10 /
U 12 / U14
Startzeit: 10.05 Uhr
Diese Strecke gehört zum Volksbank Sauerland Lauf Cup
1 km Schullaufmeisterschaften (1.
bis 4. Schuljahr)
Startzeit: 10.05 Uhr
Startberechtigt sind Grundschulen aus dem Sauerland
Die 5 schnellsten jeder Schule
kommen in die Schulwertung!
200 m Bambinilauf
Startzeit: 11.05 Uhr
Ausflug zum „Park der Gärten“
Der Förderverein Dreislar bietet
für den 09. und 10. Mai eine Zweitagesfahrt zum Park der Gärten
ins südliche Ammerland an. In
Rostrup, in der Nähe des Bad Zwischenahner Meeres fand im Jahr
2002 die Niedersächsische Landesgartenschau statt. Auf dem
Gelände ist heute der Park der
Gärten, eine Parkanlage von
140.000 Quadratmetern mit über
90 Mustergärten und Pflanzensammlungen.
Für Garten- und Naturliebhaber
ist die größte Mustergartenanlage Deutschland der ideale Ort um
Anregungen, Informationen und
Inspiration zu sammeln. Die Ab-
fahrt ist am 09. Mai um 07.00 Uhr
ab Ortsmitte Dreislar, nach einer
Pause ist das Reiseziel gegen
Mittag erreicht und dann steht
der Nachmittag für den Park der
Gärten zur Verfügung. Am späten Nachmittag geht die Reise
weiter nach Bremen-Vegesack in
das Hotel Atlantic, in dem die
Zimmer reserviert sind. Der
Abend klingt dann aus im Havenhaus, im mediteranen Virtel Vegesacks, direkt am Fährhafen.
Hier ist Gelegenheit zum Abendessen, aber auch um in geselliger Runde das Erlebte noch einmal aufzufrischen. Nach dem
Frühstück geht es weiter nach
Bremen, dort wird eine Stadtführung im Schnoorviertel und der
Böttgergasse stattfinden, die
anschließende Zeit ist zur freien
Verfügung.
Am späten Sonntagnachmittag
gegen 18.00 Uhr trifft die Reisegruppe wieder in Dreislar ein. Alle
Garten- und Naturliebhaber sind
eingeladen an dieser interessanten Fahrt teilzunehmen.
Anmeldungen werden bis Samstag, 04. April angenommen unter
02982/908440 (Bettina Lehwark)
Werktags von 09.00-18.00 Uhr und
unter 02982/3210 ab 18.00 Uhr
(Donna Bonacker) Es zählt die
Reihenfolge der Anmeldungen, da
nur ein begrenztes Zimmerkontingent zur Verfügung steht. Der
Vorstand des Fördervereins Dreislar freut sich jetzt schon auf dieses Wochenende mit vielen Mitreisenden.
Weitere Infos: www.park-dergaerten.de
Ende: Ver
anstaltungstipps
eranstaltungstipps
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
29
Jetzt kann der Frühling kommen:
Balkon- und Zaunanlagen von Tischlerei Vogt
Passend zur Frühlingszeit ist die
Tischlerei Vogt aus Winterberg,
im Industriegebiet Remmeswiese
gelegen, der richtige Ansprechpartner in Sachen Balkone, Sichtschutzelemente und Zäune aus
Kunststoff. Natürlich gibt es dabei eine Vielzahl von Gestaltungsmöglichkeiten in Form und Farbe.
Die meisten werden sich jetzt fragen, warum Kunststoff als Werkstoff verwendet wird: Im Gegensatz zu Holz ist Kunststoff witterungs- und UV-beständiger. Das
bedeutet auch kein aufwändiges
Schleifen und Anstreichen.
Die Balkongeländer werden in der
Regel auf die vorhandene Eisenkonstruktion verschraubt. Angeboten wird die Montage von Eisenstützen in Edelstahl oder in
verzinkter Form. Der Kunde hat in
Sachen Form (z.B. gerade oder diagonal) und Dekor (z.B. Holzoptik,
farbig oder weiß) freie Auswahlmöglichkeiten.
Die Zäune lassen sich individuell
gestalten. Sie können auf vorhandene
Mauern
montiert
werden,oder als Begrenzung für
ein Rasenstück dienen.
Die Sichtschutzzäune werden aus
verschweißten Kunststoffrahmen
hergestellt. Als geschlossenes Element oder mit „Rankschutzgitter“
in verschiedenen Formen und Farben zu bekommen.TTischlerei Vogt
stellt alle Produkte selbst her und
ist deshalb nicht an Maße gebunden, w
as für den KKunden
unden den Vor
was
or-teil hat, dass alles auf speziellen
Wunsch gefertigt werden kann.
Ganz neu im Programm ist der
Sichtschutz zum Selbstmontieren,
Gemütliche Sitzecke mit farblich passendem Sicht- und Windschutz von
Tischlerei Vogt
fertig zugeschnitten mit Montageplan und Zubehör in zwei ver
ver-schiedenen Varianten. Angebote
können auch auf der Homepage
www
.tischlereivogt.de eingeholt
www.tischlereivogt.de
werden. [BL]
Sicht- bzw. Windschutz mit Glaselementen
Tischlerei Vogt bietet beim Sichtschutz verschiedene Elemente an, wie
hier auch mit Steinoptik
30
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
JEKAWOOD - das intelligente Holz
„Jekawood“ wird aus dem innovativen Werkstoff WPC (Wood Polymer Composite) gefertigt. Das
heißt, es besteht zu 60% aus
schnell nachwachsenden Holzfasern und zu 40% aus recyclingfähigem Kunststoff und Additiven.
Jekawood-Dielen verfügen über
Hohlkammern im Dieleninnern.
Streben zwischen den Hohlkammern geben Jekawood seine solide Stabilität - wie gemacht für
spielende Kinder und ausgiebige
Partys. Hergestellt wird der Werkstoff in einem besonderen thermoplastischen Verfahren, bei dem
Holzfasern und Kunststoff erhitzt
und unter hohem Druck miteinander verschmolzen werden. Die
Produkte werden allesamt höchsten Ansprüchen gerecht und vereinen alle Ansprüche in Sachen
Ästethik, Funktion und Qualität
in einem Produkt:
- es sieht natürlich und sehr hochwertig aus
- es trotzt Sonne, Wind und Regen
über viele Jahre ohne dabei wie
Holz zu verwittern
- als „Barfußholz“ bleibt es dauerhaft splitterfrei
- es ist rutsch-hemmend, auch bei
Nässe
- Resistenz gegen Insekten-, Pilzund Grünspanbefall
- einfach zu reinigen
- Dank intelligenter Befestigungssysteme leicht zu montieren
Jekawood-Dielen sind beidseitig
verlegbar. Ob Sie die fein geriffelte oder die weniger geriffelte Seite nach oben verlegen, ist eine
Frage des persönlichen Geschmacks. Die Dielen sind sowohl
in zeitlosen Brauntönen als auch
in trendigem grau-anthrazit und
Wenge zu bekommen. JekawoodDielen gibt es in verschiedenen
Breiten bzw. Stärken und in bis zu
5,80 m Länge.
Jekawood-Fliesen eignen sich besonders für kleine Flächen wie z.B.
Balkon oder Wintergarten. Der
Verlegeaufwand ist besonders
gering. Die Fliesen gibt es in zwei
edlen Holzoptiken sowie als Sonderedition in grau-braun.
Sichtschutzelemente zum Schutz
vor Wind und neugierigen Blicken
sind passend zum gewünschten
Boden in hochwertiger, sehr stabiler Ausführung mit eloxierten
Aluminiumprofilen zu bekommen.
Die Standardgröße beträgt 1,80
m x 1,80 m und kann durch Kürzen der Dielen in der Breite angepasst werden.
Darüber hinaus bietet Jekawood
auch Systeme zur Fassadenverkleidung an. Mit einer geraden
Wanddiele und einer Wanddiele
in Stülpoptik werden zwei Systeme für die Verkleidung von z.B.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Hauswand, Gartenhaus oder Winkelstürzen angeboten. Beide werden über
ein Klammersystem auf einer Unterkonstruktion befestigt und per NutFedersystem verbunden.
Ob klassische Gartenbank oder
moderne Sitzecke.- auch Möbel und
Gartenbänke gibt es in verschiedenen Stilen und Farben. Lassen Sie
sich vor Ort direkt im Lager der Fa.
IBW in der Wiesenstraße 52 in Winterberg-Silbach oder online unter
www.jekawood.de inspirieren. [BL]
31
Skikurs des Skiklubs Winterberg am Sahnehang
An fünf Nachmittagen haben über
40 Kinder des Skiklubs Winterberg im Alter von 5-11 Jahren am
Skikurs für Anfänger und Fortgeschrittenen am Sahnehang in Winterberg teilgenommen.
Die Anfänger des Skiklubs Winterberg haben gelernt, sich spielerisch auf den Alpin Ski zu bewegen. Thema der ersten Stunden
war: Bremsen und Kurvenfahren.
Ehrgeiz und Interesse zeigten
ebenso die Fortgeschrittenen, so
dass sie ihr Fahrkönnen verbessern konnten. Ein herzliches Dankeschön an die Crew vom Sahnehang und an die vielen jugendlichen und jung gebliebenen Helfer!
Breitensportangebote www.skwinterberg.de
Die Teilnehmer 2015 beim Skikurs des Skiklubs Winterberg
Chor-Coaching beim „singing circle“ Winterberg
Vennemann-Sobanski aus Kamen
gewonnen werden. Die studierte
Musikerin legte wie gewünscht
ihr Augenmerk hauptsächlich auf
die Art und Weise des Chores sich
darzustellen. Vom Auf- und Abtreten bei Konzerten, die Handhabung der Notenmappen, Körperhaltung und Ausstrahlung
konnten die Sängerinnen und
Sänger noch einiges Neues lernen. Auch einfache Choreographien wurden erlernt und dienen dem Chor für die Zukunft
als Anregung sich bei Konzerten
und Auftritten dem Anlass entsprechend zu präsentieren. Da
auch Chorleiter Edgar Wallhorn
anwesend war, stehen die Chancen gut, das Erlernte unter seiner Führung in Zukunft sicher
umzusetzen.
Beim letzten DSV Milka Schülercup, Nordische Kombinbation gewann er in Johanngeorgenstadt
sowohl den Einzelwettkampf als
auch den Sprintwettkampf in der
Nordischen Kombination. Damit
hat er alle fünf Wettkämpfe auf
Platz 1 abgeschlossen und so souverän die Gesamtwertung in der
Schülerklasse 13 gewonnen.
Die kompletten Ergebnisse sind
im Internet unter www.SKWinterberg.de nachzulesen.
Lenard Kersting
Die Mitglieder des „singing circle“ Winterberg.
Zu einem Tagesseminar zum Thema Chor-Präsentation trafen sich
jetzt die Mitglieder des „singing
circle“ Winterberg in ihrem Probenraum. Als Dozentin für diese
Veranstaltung konnte Frau Daria
Alpencup
Justin Moczarski gewinnt mit dem DSV
-T
eam Gold bei den OP
A Spielen
DSV-T
-Team
OPA
Am 21.02.2015 fanden in Seefeld/
AUT die diesjährigen OPA-Spiele,
Nordische Kombination statt. Hier
treten die besten Nachwuchsathleten aus allen Alpenländer an.
Im deutschen Aufgebot war auch
der Kombinierer Justin Moczarski
vom Skiklub Winterberg. Schon
im Einzelwettbewerb konnte Justin überzeugen und belegte mit
der schnellsten Laufzeit den 7.
Platz.
Im Teamwettkampf gewann das
32
Team Deutschland I in der Besetzung Tim Kopp, Willi Hengelhaupt,
Constantin Schnurr und Justin
Moczarski mit großem Vorsprung
die Goldmedaille vor Team Österreich und Frankreich. Für Justin,
der Mitglied des DSV C Kaders
ist, ist dies nach dem Sieg im
letzten Jahr das 2. Teamgold bei
den OPA Spielen.
Auch Lenard Kersting vom Skiklub Winterberg, S13 konnte am
Wochenende zweimal Jubeln.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Dieser Papst bewegt die Welt
Impulsvortr
ag von PPastor
astor Stefan Tausch
Impulsvortrag
Pastor Stefan Tausch
Beim Monatstreffen der KOLPING-Seniorengemeinschaft Siedlinghausen referierte Pastor Stefan Tausch zum Thema: „Dieser
Papst bewegt die Welt“. Der Direktor des Bildungs- und Exerzitienhauses „St. Bonifatius“ in Elkeringhausen faszinierte die rund
achtzig Zuhörer mit seiner Begeisterung zu diesem Papst Franziskus. Und so legte er in seiner bekannten Art mit einem Impulsvortrag gleich los. „Die Evangelisierung ist der Daseinsgrund der Kirche und setzt apostolischen Eifer
voraus“, so der Gastredner. Der
Papst hatte schon als Kardinal
Bergoglio im Vorkonklave 2013
gesagt: „Wenn die Kirche nicht
aus sich selbst herausgeht, um
das Evangelium zu verkünden,
kreist sie um sich selbst. Die Übel,
die sich im Laufe der Zeit in den
kirchlichen Institutionen entwikkeln, haben ihre Wurzel in dieser
Selbstbezogenheit. Es ist ein
Geist des theologischen Narzissmus. Es gibt zwei Kirchenbilder: Die verkündende Kirche, die
aus sich selbst hinausgeht, die
das „Wort Gottes ehrfürchtig vernimmt und getreu verkündet“;
und die mondäne Kirche, die in
sich, von sich und für sich lebt“.
Pastor Tausch: „Dies muss ein
Licht auf die möglichen Veränderungen und missionarische Strukturreformen werfen, die notwendig sind“. Das Oberhaupt der 1,2
Milliarden Katholiken weltweit
habe eine besondere Ausstrahlung, betonte der Referent. „Die
Botschaft des Papstes ist Barmherzigkeit und er lege den Menschen auf der Welt nahe, füreinander zu sorgen. Jeder Getaufte
ist gefragt“. Der Erzbischof von
Canterbury hat es in einer Aussage auf den Punkt gebracht: Der
Papst, so sagt er ist „entbrannte
Menschlichkeit“. - Papst Franziskus hat in der Weihnachtsbotschaft 2014 die römische Kurie die Verwaltungsspitze des Heiligen Stuhls - deutlich kritisiert und
Missstände angeprangert (bekannt als die 15 Krankheiten).
Nachstehend eine Zusammenfassung (nur sechs wichtige Punkte),
die in großen Teilen auch uns Laien betreffen:
1. Eine Kurie, die sich nicht selbst
2.
3.
4.
5.
6.
kritisiert, die sich nicht selbst
erneuert, die nicht versucht,
sich selbst zu verbessern, ist
ein kranker Körper.
Gleichgültigkeit gegenüber
anderen: „Wenn man aus
Neid oder Heimtücke Freude
daran findet, andere fallen zu
sehen, statt ihnen aufzuhelfen und sie zu ermutigen“.
Terror des Geschwätzes: „Das
ist die Krankheit von Feiglingen, die nicht den Mut haben,
direkt zu sprechen, sondern
nur hinter dem Rücken von
Leuten“.
Zu viel planen: „Es ist nötig,
gute Pläne zu machen. Aber
verfallt nicht der Versuchung,
die Freiheit des Heiligen Geistes einzuschließen oder zu
dirigieren, denn er ist größer
und großzügiger als jeder
menschliche Plan“.
Sich in Rivalitäten zu verlieren und zu prahlen: „Wenn
das eigene Aussehen, die Farbe der Gewänder oder Ehrentitel zu den wichtigsten Zielen im Leben werden“.
Das Streben nach weltlichen
Profiten und die Prahlerei:
„Das ist die Krankheit jener,
die unersättlich sind in ihren
Versuchen, ihre Macht zu vervielfachen, und dabei des Rufmords, der Diffamierung und
der Diskreditierung anderer
fähig sind - auch in Zeitungen
und Magazinen -, natürlich
um sich selbst als kompeten-
ter als andere darzustellen“.
Fahrt zum Erlebnismuseum
„Westfälische Salzwelten“ in Bad
Sassendorf
Das KOLPING-Seniorenteam hat
eine Busfahrt nach Bad Sassendorf organisiert, am Dienstag, den
7. April 2015, um 13 Uhr ab Kolpinghaus. Zu dieser Fahrt sind
noch einige Plätze frei.
Anmeldungen bitte bis zum 27.
März bei Walter Hoffmann - Telefon: 02983/602 oder per E-Mail:
walter.hoffmann49@gmx.de - Programm: Führung (1,5 Stunden)
durch das neue Museum - 900 m²
Ausstellungsfläche... Zur Geschichte: In Bad Sassendorf wurde bis 1952 Salz aus Sole gewonnen. Die Westfälischen Salzwelten erzählen diese Geschichte(n):
Woher kommt die Sole? Was geschah mit dem „Allerweltsrohstoff“? Was bewirkt Salz - zum
Beispiel auf unserer Haut? Wie
und warum wirkt Sole auf die
Atemwege?... Nach der erlebnisreichen Besichtigung geht es zum
„Klönen“ ins Bistro „Siedehütte“
- dort wird ein Heißgetränk und
ein Stück „Apfelblechkuchen“
serviert. Das Gebäude ist barrierefrei, Sitzmöglichkeiten sind in
der Ausstellung vorhanden. Ein
Rundgang durch den Kurgarten/
Ort ist auch eingeplant. Rückfahrt:
ca. 18 Uhr - Kosten: Busreise, Eintritt, Führung und Kaffee-/Kuchenbewirtung (ohne Kaltgetränke)
18,- Euro pro Person.
Generalversammlung der
St.-Hubertus-Schützenbruderschaft Züschen
Der Vorstand der St.-HubertusSchützenbruderschaft Züschen
1876 e.V. lädt alle Mitglieder
zur Generalversammlung am
Samstag den 18.04.2015 um
19.00 Uhr in den Speisesaal
der Schützenhalle ein. Wir beginnen mit einer heiligen Messe um 18.00 Uhr in der Schützenhalle die von unserem
Musikverein begleitet wird.
alver
Generalver
alver-Tagesordnung zur Gener
sammlung am Samstag den
18.04.2015 um 19.00 Uhr
1. Eröffnung und Begrüßung
2. Gedenken der verstorbenen
Mitglieder
3. Verlesen und genehmigen der
Tagesordnung
4. Verlesen und genehmigen des
5.
6.
7.
8.
9.
Protokolls der Generalversammlung 2014
Kassen - und Geschäftsbericht
Kassenprüferbericht
Vorstandsbericht
Schützenfest vom 25.07. 27.07.2015
Wahlen Vorstand: Block 1
a) Kassenprüfer
b) Schellenbaumträger
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
c) 2 x Jungschützenführer
d) stellvertretender Schießmeister
e) Fähnrich Jungschützenfahne
f) Königsoffizier
g) 1. Kassierer
e) Hauptmann
10. Verschiedenes
11. Neuaufnahmen
33
Vereinsmeisterschaften Alpin
beim SC Neuastenberg-Langewiese
Bei besten Bedingungen von
Temperatur, Schneebeschaffenheit und gestecktem Parcours,
der für alle Altersklassen gut
gesteckt war, fand der Torlauf
in zwei Durchgängen statt, um
die Vereinsmeister zu ermitteln. Das Startalter erstreckte
sich von 5 bis 61 Jahren bei 29
Teilnehmern.
Vereinsmeister in der Herrenklasse wurde Andreas Leber, der
als einziger in der Gesamtlaufzeit unter einer Minute blieb und
die Streckenbestzeit fuhr. Die
zweitbeste Gesamtzeit erreichte
Valentin Pieper bei den Junioren.
In der Damenklasse dominierte
Friederike Pape mit der besten
Streckenzeit, Vizemeisterin wurde hier Nicole Leber.
Die Siegerehrung fand im Sunside
auf der Postwiese statt, wobei sich
der Vorsitzende bei allen Helfern
und Unterstützern bedankte, insbesondere bei der Postwiesenliftgesellschaft.
Die Sieger und Platzierten hier im
Überblick:
Siegerehrung im Sunside auf der Postwiese
Schüler 08/09 Simon Hetzler vor
Max Mammey
Schüler 06/07 Vitus Vonnahme und
Sophia Hetzler
Schüler 02/03 Marcel Swidergol
vor Damian Grosche und Luca
Biskoping
Schüler 98/99 Jan Völlmecke vor
Marcos Middendorf
Junioren: Valentin Pieper vor Ja-
nik Biskoping und Roman Rossel
Herren: Andreas Leber vor Florian
Wilhelm und Heinz-Günter Hitzegrad
Damen: Friederike Pape vor Nicole Leber und Charlotte Kuhnert
Katie Tannenbaum von den Amerikanischen Jungferninseln
ist die größte Exotin der Weltmeisterschaft in Winterberg
Winterberg. Die Landschaft der
Amerikanischen Jungferninseln ist
hügelig, das Klima tropisch und
die gut 100.000 Einwohner leben
primär vom Tourismus. Auf einer
der drei Hauptinseln, Saint Tho-
mas, wohnt Katie Tannenbaum.
Wenn sie nicht gerade in Sachen
Wintersport durch die USA oder
Europa tourt. Die 29-Jährige gilt
als die größte Exotin der BMW
FIBT Bob- und Skeleton-Weltmei-
Katie Tannenbaum freut sich auf die WM
34
sterschaft in Winterberg. Aber als
solche sieht sie sich gar nicht unbedingt. Sie betrachtet die karibische Heimat östlich von Puerto
Rico auch nicht einmal als großen
Standort-Nachteil für eine Skeleton-Pilotin: „Für die anderen Mädchen sind die Bahnen im Sommer
ja ebenfalls geschlossen.“ Eine
erfrischend pragmatische Sicht für
eine Schlittensportlerin, die sich
auf Vermittlung des Weltverbandes FIBT den amerikanischen Trainer Caleb Smith mit Vertretern
anderer kleiner Skeleton-Nationen wie Belgien, Bulgarien, Brasilien oder Polen teilt. Und die
anstrebt, wie Australien und Neuseeland den amerikanischen Verband als großen Partner zu gewinnen, um mehr Planungssicherheit zu haben. Bisher ist Park City
im Bundesstaat Utah, OlympiaSchauplatz von 2002, lediglich die
Heimbahn. Denn selbst wenn die
junge Frau von den US Virgin Islands im heimischen TourismusVerband über einen kleinen Sponsor verfügt, muss sie sich doch
den Winter in der weiten Welt auf
dem Skeleton im Sommer zu Hause als Mathematik-Lehrerin verdienen.
Begonnen hatte alles als Fernsehzuschauerin. Der Besuch der
olympischen Rennen 2010 im kanadischen Whistler bestärkte sie
in dem Willen, die „coole Disziplin“ selbst auszuprobieren. Seit
drei Jahren ist die Blondine aus
der Karibik mittlerweile auf den
europäischen Bahnen dabei, im
Intercontinental Cup, also der
zweiten Liga, bewegte sie sich in
diesem Winter zwischen Platz
zwölf in Calgary und 21 in - Winterberg. Dort soll es Ende dieser
Woche bei der Weltmeisterschaft
mindestens Rang 25 sein. Und im
nächsten Jahr erfolgt der Einstieg
in den Weltcup.
Man wird sich also auch in der
Eliteliga an den Namen Tannenbaum gewöhnen müssen. Der ist
übrigens keine Hinweis auf Vorfahren aus Deutschland - sondern
aus dem Bereich Rumänien, Polen und Ungarn.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
WSV-Nachwuchs-Biathleten erreichen
den 2. Platz in der Staffel
„Damit war nicht zu rechnen!“.
Die Biathlon Staffel mit drei Sportlern vom Skiklub Winterberg, die
mit einer sehr starken Laufleistung und mit einer noch stärken
Schießleistung, mit nur einem
Nachlader bei 30 Schuss, überraschten, schafften es aufs Podest.
Mit ihrem Startläufer Fynn Peis,
Sophie Becker und der Schlussläuferin Sarah Hartmann kamen sie
mit einem Rückstand von lediglich
6 Sekunden als zweiter ins Ziel.
Eine super Mannschaftsleistung.
Am 20.02.2015 begann das dreitägige Wettkampf-Wochenende
der besten deutschen NachwuchsBiathleten in Oberwiesenthal.
Mehr als 180 junge Sportlerinnen
und Sportler der Altersklassen 13,
14 und 15 aus den Landesverbänden des Deutschen Skiverbandes
(DSV) trafen sich im Erzgebirge in
Oberwiesenthal zum 3. Deutschen
Schülercup. Die Schülermannschaft des Westdeutschen Skiverbandes (WSV) war hierfür bereits
am Mittwoch mit insgesamt 12
Jungen und Mädchen sowie deren Betreuern André Schüller (SC
Neuastenberg-Langewiese), Steffen Richter (VfL Bad Berleburg)
und Valentin Pieper (SC Neuastenberg-Langewiese) angereist.
Für die optimale Vorbereitung auf
den Wettkampf wurde auf der Biathlonanlage und der Laufstrecke
bereits am Donnerstag, den
19.02.2015 trainiert.
Bei super Bedingungen und strahlend blauem Himmel wurde am
Freitagmorgen im Einzel in der
freien Lauftechnik (Skating) ge-
2. Platz in der Staffel S13: Sarah Hartmann, Fynn Peis, Sophie Becker mit Trainer André Schüller (SC NL)
startet. Jeder Athlet musste dabei je nach Altersklasse zweimal,
dreimal oder viermal an den
Schießstand. Für die Sportler wurde wieder zentral der Ski gewachst, sodass für alle gleiche
Bedingungen für faire Wettkämpfe herrschten.
Bei den Schülerinnen 13 erreichte Sophie Becker mit zwei Schießfehlern und einer tollen Laufleistung einen hervorragenden 6.
Platz von 27 Teilnehmern. Noch
besser lief es in der Altersklasse
S15 männlich für Marius Pieper
vom SK Winterberg, der nach nur
2 Fehlern bei 20 Schuss den 5.
Platz erreichte. Im stärksten Teilnehmerfeld (42 Sportler) bei den
Schülerinnen S15 erreichte seine
WSV-Kollegin Jessica Schreiber
vom VfL Bad Berleburg nach ebenfalls nur 2 Fehlern und einer starken Lauflaufleitung den 4. Platz.
Jana Fiedler vom SK Winterberg
erreichte mit einem Fehler mehr
einen sehr guten 15. Platz.
Am nächsten Tag stand ein Technik-Sprint auf dem Programm.
Zusätzlich zum 2-maligen Schießen müssen auf der Laufstrecke
noch technische Hindernisse mit
großem läuferischem Geschick
gemeistert werden. Die bereits am
Vortag sehr erfolgreiche Jessica
Schreiber kam nach einer perfekten Schieß- und Laufleistung auf
den 2. Platz, Jana Fiedler mit ebenfalls fehlerfreier Schießeinlage auf
Platz 13. Sophie Becker vom Skiklub Winterberg kam in der Altersklasse S13 leider mit vier
Schießfehlern nur auf den 19.
Platz, wurde jedoch in der Gesamtwertung der DSV-Rennserie
mit dem 5. Platz belohnt. Insgesamt verbrachten die Sportler ein
tolles Wochenende mit einer guten Organisation und einen herzlichen Dank an die Veranstalter
vor Ort in Oberwiesenthal.
Sonntag Frühjahrs-Generalversammlung
der Winterberger Schützen
Frühjahrs-Gener
alversammlung der Schützengesellschaft 1825 ee.. V. Winterberg am Sonntag, den 22. März 2015, 17.00 Uhr
rühjahrs-Generalversammlung
Uhr,, Schießsportanlage „Schützentreff“ am Postteich
Der Vorstand der Schützengesellschaft 1825 e. V. Winterberg lädt
alle Mitglieder zur Frühjahrs-Versammlung am Sonntag, den 22.
März 2015 um 17.00 Uhr in die
Schießsportanlage „Schützentreff“ am Postteich herzlich ein.
Wichtige Themen, wie u. a. der
Ablauf des diesjährigen Schützenfestes, stehen auf dem Programm. Wie in jedem Jahr sind
Angebote bezüglich des Im-
bissstandes auf dem diesjährigen Schützenfest vom 19.-21.
Juni bis spätestens zum Versammlungsbeginn beim Vorstand
der Schützengesellschaft einzureichen.
Der Vorstand bittet um eine rege
Beteiligung.
TA GESORDNUNG
1. Begrüßung
2. Wir gedenken unserer verstorbenen Mitglieder
3. Bekanntgabe der Tagesordnung
-Feststellen der Ordnungsmäßigkeit und der Beschlussfähigkeit
4. Verlesung des Protokolls der
Generalversammlung vom 26.
Oktober 2014
- Genehmigung des Protokolls
5. Bericht des Vorstands
6. Bericht der Jungschützen
7. Bericht des 1. Zahlmeisters
- Jahresbilanz 2014
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
8. Bericht der Kassenprüfer
- Entlastung des Vorstandes
- Wahl eines neuen Kassenprüfers
9. Sportbericht der Schießsportgruppe
10. Schützenfest 2015
- Programm
- Schänke, Musikkapellen,
Schausteller, Imbiss
11. Termine
12. Verschiedenes
35
Zweimal Bronze für Biathleten des
hessischen- und westdeutschen Skiverbands
Zum 4. Deutschlandpokal trafen
sich die jungen Biathleten in Altenberg, um sich an zwei Wettkampftagen im Prolog, der als
Techniksprint mit anschließendem
finalem Sprint ausgetragen wurde und tags drauf im Massenstart,
mit den besten Biathletinnen und
Biathleten aus ganz Deutschland
zu messen.
Die Sportler fanden eine sehr gut
präparierte Strecke vor. Die verantwortlichen Skiwachser Michael Lohschmidt und Dirk Kramer
sorgten dafür, dass die Athleten
mit einem sehr guten Ski in den
Wettkampf starten konnten.
Und so konnten die Wettkämpfe
beginnen. Am 1. Wettkampftag
stand nun der Prolog mit anschließendem Finale an. Der Techniksprint ging über 1,2km mit insgesamt zwei Schießeinlagen (liegend/ stehend). Hier konnte sich
Tom Gombert vom hessischen
Skiverband mit nur 2 Schießfehlern (liegend und stehend jew. 1
Fehler) einen hervorragenden
Platz 3 sichern, den er auch im
anschließenden Sprint-Finale ver-
teidigte. Christopher Niggemann
vom westdeutschen Skiverband
lief im Prolog auf Platz 4 und verbesserte sich im anschließenden
Finale noch um einen Platz und
sicherte sich so ebenfalls die Bronzemedaille.
Am 2. Wettkampftag stand der
Massenstart auf dem Programm.
Hier hieß es nun eine bestimmte
Strecke mit insgesamt vier Schießeinlagen zu überwinden. Da alle
Sportler einer Altersklasse zusammen an den Start gingen, wurde
es zu einem spannenden „Kopf
an Kopf Rennen“, was von allen
Sportlern (und wahrscheinlich
auch von Trainern und Eltern) starke Nerven erforderte. Christopher
Niggemann konnte sich auch hier
wieder ein Top 10 Ergebnis erkämpfen. Nach einem starken
Schlussspurt kam er als 5. ins Ziel.
Auch die anderen Sportler des
WSV und HSV konnten sich gute
Plätze im Mittelfeld sichern und
so wieder wertvolle Punkte für die
Gesamtwertung im Deutschlandpokal erlangen.
Ergebnisse:
Christopher Niggemann
Lisa Bröker Sprint: Platz 16, Massenstart: Platz 16
Leonie Litzenbauer Sprint: Platz
15, Massenstart: Platz 12
Sophie Leipold Sprint: Platz 13,
Massenstart: Platz 8
Christopher Niggemann Sprint:
Platz 3, Massenstart: Platz 5
Tom Gombert Sprint: Platz 3,
Massenstart: Platz 9
Lennart Willems Sprint: Platz 10,
Massenstart: Platz 13
Philipp Rehbein Sprint: Platz 13,
Massenstart: Platz 17
Tom Gombert
Zusammen mit den Trainern, Susen Fischer und Gerhard Möller,
bereiten die Sportler sich nun auf
die letzten zwei Wettkampfwochenenden der Saison vor. Zuerst
geht es zur deutschen Meisterschaft in den Schwarzwald. Danach steht das Finale des Alpencups in Slowenien an. Auch hier
drücken wir allen Sportlern noch
einmal die Daumen.
Sommerfahrt der Kyffhäuser Kameradschaft Winterberg
Unsere Sommerfahrt 2015 führt
uns in die wunderschöne Eifel
nach Hürtgenwald-Vossenack in
der Nähe von Monschau.
Wer gern mit uns vom 26. bis 28.
Juni 2015 mitfahren möchte,
meldet sich bis 31. 3.2015 bei
Ingrid Steinhausen, Tel. 02981/
925230 oder Mobil 01708167026 bzw. bei Ute Zühlke,
Tel. 02981/508077 oder Mobil
0176-52862405. Der Preis pro
Person beträgt 180,00 €. Auf
schöne Unternehmungen und
Überraschungen kann man sich
wieder freuen.
Bob & Skeleton WM mit Mikrofon und Morsetaste begleitet
14-tägige Sonder
-K
ennung ein Riesenerfolg
Sonder-K
-Kennung
Winterberg und die Bobbahn tausendfach in der ganzen Welt bekannt gemacht
Winterberg. Es liegt in der Natur
des Hobbys: Funkamateure aus
aller Welt möchten kleine und große Ereignisse der Welt mitteilen.
36
Etwas Besonderes aber ließen
sich Winterberger Funkamateure
anlässlich der Bob & Skeleton WM
einfallen: Die Änderung der Ortskennung für Winterberg vom nüchternen „O 44“ auf „Bob-WM“
wurde für die Dauer der WM genehmigt und so konnte die WM
auf UKW und Kurzwellenfunk begleitet werden.
Eine Verbindung mit einer Station
aus Winterberg war bei anderen
Funkamateuren während dieser
Zeit so heiß begehrt, dass mehrere hundert Verbindungen abgearbeitet werden wollten, sobald das Rufzeichen „in der Luft“
war - egal ob als Morsecode oder
im Sprechfunk.
Der Sportsgeist der verschiedenen Nationen hat die Weltmeisterschaft zum herausragenden
Ereignis gemacht; so meldeten
sich regelmäßig - und natürlich
nicht ohne Stolz - Funkamateure
gerade aus denjenigen Ländern,
deren Teams gerade auf der Bahn
um eine Platzierung kämpften.
Hauptsächlich finden sich nun Stationen aus ganz Europa, USA, Japan und Südamerika im Logbuch,
aber auch seltene Stationen z.B.
aus Sansibar und vom RobinsonCrusoe-Island meldeten sich. „Unter Funkamateuren ist die Welt
nur ein Dorf, dennoch weiß man
nie mit welchem Nachbarn am
Gartenzaun man sich als nächstes unterhält.“, so die treffende
Beschreibung eines der beteiligten Funker.
Nun vergeht bei allen Stationen
eine spannende Zeit des Wartens
auf die individuell und oft aufwändig gestalteten Postkarten zur
Bestätigung der Funkverbindung.
Eine vierstellige Anzahl an Postkarten, eine für jede Verbindung,
geht nun von Winterberg hinaus
in die ganze Welt und erzählt vom
Wintersport - so manche in Regionen in welchen niemals Schnee
fällt, andere dort, wo immer
Schnee liegt.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Bob- und Skeleton-Sieger
dürfen sich über ausgefallene Pokale freuen
Borbet sponsert Auszeichnungen
Hallenberg/Winterberg. „Alle Abteilungen des Unternehmens Borbet waren von der Idee begeistert“, erzählte Borbet-Marketingleiterin Alexandra Marowsky.
Denn anstatt der Sätze Räder,
die in den vergangen Jahren an
die Sieger übergeben wurden,
entwarf und produzierte der
Leichtmetallhersteller für die
BMW FIBT Bob- und Skeleton
Weltmeisterschaft 2015 Pokale
in Form eines Viererbobs und eines Skeleton-Piloten.
Schon über 30 Jahre ist Borbet
Partner der Bobbahn in Winterberg und damit Förderer der Bob, Skeleton- und Rodeldisziplin im
Besonderen. Für die Besten der
Besten hat sich der Traditionshersteller etwas Einmaliges einfallen lassen. Die Idee, die Bobund Skeleton-WM mit Pokalen
auszustatten, stammt von Alexandra Marowsky. Die Produktentwicklung übernahm der hauseigene Designer Chris Reitz. Vom
Design bis hin zur Fertigung ist
alles „made by Borbet“ - dahinter stecken umfassendes Knowhow und bereitwilliges Engagement der Mitarbeiter.
Anhand des Designs fertigte der
unternehmenseigene Werkzeugbau mit CNC-Technologie aus ei-
Siegerinnen im 2er Bob mit Borbet Pokalen, links Anja Schneiderheinze
nem Aluminiumblock den Rohpokal. Anschließend durchliefen die
noch stumpfen Siegprämien außer Haus einen umfassenden Veredelungsprozess mit Entgraten,
Polieren und Eloxieren. Wieder
zurück wurden die Pokale mit einem ExaPeel-Verfahren gebrandet. „Der Wert der insgesamt 30
WM-Pokale definiert sich nicht nur
über den Einsatz hochwertiger
Materialen und innovativer Technologien, sondern auch durch den
uneingeschränkt engagierten Einsatz aller Mitarbeiter und Beteiligten“, so Marowsky.
Die zweitplatzierte Anja Schneiderheinze im Zweierbob der Frauen sowie Francesco Friedrich, Gewinner im Zweierbob der Männer,
gehören zu den gesponserten
Bobgrößen und freuten sich bereits über die Auszeichnungen.
SCHENKE
LEBEN,
SPENDE
BLUT.
Zweiter von rechts Francesco Friedrich mit Borbet-Pokal
37
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
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10.05.2010 12:07:16 Uhr
Konzertreihe im Kur-Vital- & Aktivpark Winterberg und
auf der Klangmeile der Innenstadt - JETZT BEWERBEN!
Bunt gemischt zeigt sich von Mai
bis September der Musiksommer.
Mit einem Programm-Mix aus vielen Bereichen der Musik soll die
Konzertreihe eine Begegnung für
alle Generationen und Bevölkerungsgruppen ermöglichen. Klassik, elektronische Tanzmusik,
Chormusik, Jazz und vieles mehr
werden die Besucher erwarten.
Die Konzertreihe „Musiksommer“ findet seit drei Jahren in
den Sommermonaten statt und
ersetzt die klassischen Kurkonzerte der Stadt. Sowohl heimische Musikgruppen, als auch Musiker aus der Region, können an
dieser Konzertreihe teilnehmen.
Für die Sommer-Wochenenden
können Konzerte im Park oder auf
dem Marktplatz von Winterberg
terminiert werden. Auch in diesem Jahr werden Konzerte, wie
das traditionelle Pfingstkonzert
mit Freddy Albers und der Oldienachmittag Ende Juli eine der Höhepunkte der Konzertreihen im
Park sein.
Auch Gäste aus den Niederlanden haben sich bereits zu Gastkonzerten auf dem Marktplatz
angemeldet.
Noch bis Ende März können
sich Musikgruppen aller Art für
die besonderen (Kur)-Konzerte bei der Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH in
Kooperation mit dem Stadtmusikverband und dem Verkehrsverein Winterberg e.V.
bewerben.
Kontakt und Informationen zum
Bewerbungsverfahren und zu den
freien Terminen unter: Winterberg
Touristik und Wirtschaft GmbH,
joachim.soegtrop@winterberg.de
oder 02981 925014
Ende: Kulturelles
Die Frauenberatungsstelle bietet an
Fortbildung zum Thema „Sexueller Missbr
auch ist sexualisierte Gew
alt“
Missbrauch
Gewalt“
Die Frauenberatungsstelle Meschede bietet eine Fortbildung
zum Thema „Sexueller Missbrauch ist sexualisierte Gewalt“
an. Unter der Leitung von Susanne Hesse, Dipl. Sozialarbeiterin
werden Themen behandelt wie:
• Was alles ist sexualisierte
Gewalt?
• Was bedeutet das für die betroffenen Kinder und Jugendlichen?
38
• Was verändert sich dadurch
für sie, möglicherweise ihr
Leben lang?
• Und welche Möglichkeiten
haben Erwachsene im Umgang mit den betroffenen Kindern und Jugendlichen?
Ziel des Kurses ist es, offene Fragen in Bezug auf sexualisierte
Gewalt zu beantworten und Sicherheit im Umgang mit Betroffenen zu vermitteln.
Dieses Angebot richtet sich an alle
Erziehenden, insbesondere an Erzieher/innen und Lehrer/innen,
aber auch an interessierte Eltern.
Die Fortbildung findet am 21.4.,
28.04., 05.05. und 12.05.2015 immer in der Zeit von 19.00 bis 21.30
Uhr statt. Veranstaltungsort sind
die Räumlichkeiten von donum
vitae, Kolpingstraße 2 in Meschede. Die Kursgebühr beträgt 25,Euro.
Eine Anmeldung ist bis zum 11.
April unter der Rufnummer 029152171 möglich.
INFOS
Termine: Dienstag, 21.04., 28.04.,
05.05. und 12.05.2015 immer von
19:00 - 21:30 Uhr
Uhrzeit: 19.00 - 21.30 Uhr
Ort: donum vitae, Kolpingstraße
2, 59872 Meschede
Leitung: Susanne Hesse, Dipl. Sozialarbeiterin
Veranstalterin: Frauenberatungsstelle Meschede
Anmeldung: bis zum 11. April 2015
unter 0291-52171
Der KKurs
urs ist auf eine Teilnehmer
eilnehmer-zahl von 12 Personen begrenzt.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Die Bildungsstätte St. Bonifatius in
Elkeringhausen lädt zu folgenden Seminaren ein:
23.-27. März 2015
Zukunftseminar für Paare „Hand
in Hand im Ruhestand“
Über Jahre hin wird die Partnerschaft geprägt von dem Rhythmus, den Familie und Berufsalltag vorgeben. Doch sie rückt näher, die Zeit ohne offizielle „Arbeit“: der Ruhestand.
Vielleicht hat dieser Lebensab-
schnitt auch schon teilweise oder
ganz begonnen. Endlich Zeit.
Es ist eine Herausforderung, mit
diesen Freiheiten und Einschränkungen umzugehen. In der Partnerschaft hat jeder ganz eigene
Wünsche und Befürchtungen. Zeit,
diese auszusprechen, zu vergleichen, gemeinsam und einzeln
Weichen zu stellen.
22.- 25. Mai 2015
Seminar mit dem Thema „Den
Rahmen sprengen - das Weite suchen!“
Der Heilige Geist ist unbequem,
er sprengt den Rahmen und treibt
an, vorwärts zu gehen.
Wir laden ein, pfingstliche Weite
zu suchen - durch gemeinsame
Aktionen, durch Austausch unter-
einander, Musik, Gottesdienste,
Meditation und durch kreativen
Umgang mit biblischen und anderen Texten.
Anmeldungen an:
Bildungsstätte St. Bonifatius
Bonifatiusweg 1-5
59955 Winterberg-Elkeringhausen
Tel.: 02981-9278-0
Email: info@bst-bonifatius.de
Der Pastoralverbund Winterberg
auf dem Weg in die Zukunft
Die katholischen Gemeinden in
den Orten der Stadt Winterberg
rücken näher zusammen. Der pastorale Raum Pastoralverbund
Winterberg stellt sich für die Zukunft auf. Deshalb hat die Steuerungsgruppe - Vertreter der
Hauptamtlichen, der Gremien und
der Gemeinden - die Einrichtung
von 4 Arbeitsgruppen beschlossen. In arbeitsteiligen Kleingruppen wird in den nächsten Monaten die „Pastoralvereinbarung“
erarbeitet werden. Die Themen,
um die es in diesen 4 Gruppen
geht, lauten:
1. Evangelisierung - Lernen aus
der Taufberufung zu leben;
2. Ehrenamt - Engagement aus
Berufung;
3. Missionarisch Kirche sein Pastorale Orte und Gelegenheiten;
4. Caritas und Weltverantwortung - Diakonisch handeln.
Wer Interesse hat in einer dieser
Gruppen mitzuarbeiten (bis zum
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Sommer 3-4 Treffen), melde sich bitte
im Pfarrbüro (Tel. 02981-899640)
oder bei Gemeindereferentin Regina Swoboda (Tel. 02985-8717).
Ein Pastoralverbundstag findet am
Sonntag, 26. April um 17 Uhr in
der Schützenhalle in Züschen
statt; dazu schon heute eine herzliche Einladung an alle!
39
Angebote
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0152/07672681
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40
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
13 Priester in 24 Niedersfelder Jahren
Küsterehepaar Geilen feierlich verabschiedet
Christa und Rudi Geilen sind in
der Niedersfelder Kirchengemeinde eine Institution. 24 Jahre nach
Beginn ihres Küsterdienstes in St.
Agatha hat nun Christa Geilen
ihre Aufgaben in jüngere Hände
gegeben, zuletzt war sie als Gemeindesekretärin tätig. Ehemann
Rudi Geilen legte seinen Küsterdienst nach 18 Jahren ebenfalls in
jüngere Hände und freut sich nun
auf den Ruhestand mit seiner Frau.
Kirchenvorstand Winfried Borgmann würdigte das Schaffen der
Eheleute Geilen anlässlich des
Patronatsfest. In seiner Laudatio
ging er auf die bewegenden
Dienstjahre der beiden ein, die
oftmals viel abverlangt hätten.
„Wir blicken auf fast ein viertel
Jahrhundert zurück, in dem 13
Priester in unserer Gemeinde
wirkten“, so Borgmann. Viele Ereignisse fallen in die aktiven Jahre der Geilens, so zum Beispiel
die große Kirchenrenovierung vor
12 Jahren. In dieser Zeit war das
Küsterpaar stark gefordert, da die
Heiligen Messen abwechselnd in
der Schützenhalle, Grundschule
und im Pfarrheim stattfanden. Die
umfangreiche Renovierung des
V.l. Pfarrer Norbert Lipinski, Kirchenvorstand Winfried Borgmann, Rudi und Christa Geilen, Jasmin Roßdeutscher, Andrea Geilen und PGR-Vorsitzende Heike Dietrich
ehemaligen Pastorats mit erstmaliger Einrichtung des Pfarrbüros
im dortigen Keller läutete damals
die ersten Diensttage von Christa
Geilen ein. Zum Ende ihres Dienstes fällt dann der Verkauf des
Pastorenhauses.
„Ihr habt als gutes Team das Kirchenleben gestaltet und somit
Eure Aufgaben doppelt gut erfüllt.
Ihr habt unzählige kirchliche Feiern vor- und nachbereitet, habt
Aufregung, Freude und Trauer mit
Kommunionkindern, Brautpaaren
und Trauernden geteilt. Euch la-
gen die Messdiener und Sternsinger am Herzen und Ihr habt
immer ein offenes Ohr für viele
Belange unserer Gemeindemitglieder gehabt“, lobte Winfried
Borgmann in seiner Ansprache
zum Ende des Gottesdienstes.
Zum anschließenden Empfang im
Pfarrheim dankte auch Pfarrer
Norbert Lipinski für das segensreiche Wirken der Eheleute Geilen. Besonders erfreut zeigte er
sich über die Bereitschaft, die
Nachfolgerinnen in ihre Aufgaben
einzuarbeiten. Pfarrgemeinderats-
vorsitzende Heike Dietrich überreichte im Auftrag der Gemeinde
ein Abschiedsgeschenk. Für die
Messdiener dankte Lukas Dietrich mit einem Fotobuch. Auch die
KFD, das Büchereiteam und weiter kirchliche Gruppen dankten
den Eheleuten Geilen für die gute
Zusammenarbeit. Die neue Küsterin Jasmin Roßdeutscher und die
neue Pfarrsekretärin Andrea Geilen wurden anlässlich des Empfangs herzlich begrüßt. Ausführliche Infos im Internet unter
www.hittenpost.info
KreisSportBund und Volksbanken
zeichnen sportliche Kindergärten aus
Der KreisSportBund HSK und die
Volksbanken im Hochsauerlandkreis unterstützen die sportlichen
Aktivitäten im Kindergarten, indem sie jedes Jahr das MikeSportabzeichen verleihen
Michael Wirtz, Niederlassungsleiter der Volksbank Bigge-Lenne in
Winterberg (li.) und Christina Brixner vom Kreissportbund (re) überreichten den Scheck (Foto: VB Bigge-Lenne).
Die DRK-Kindertageseinrichtung
Winterberg nimmt jedes Jahr am
Mike Sportabzeichen teil. Beim
Sommerfest 2014 mussten die
Kinder der DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg an sieben
Stationen ihr Geschick beim Laufen, Springen, Gleichgewichtsübungen und Treffsicherheit unter
Beweis stellen. Das haben alle
mit Bravour gemeistert und von
Mike, dem Maskottchen der
Volksbanken, das Sportabzeichen
überreicht bekommen. Als Bewegungskindergarten mit dem Pluspunkt Ernährung gehören gesundes Frühstück mit Obst, Gemüse
und gesunden Säften zum Alltag.
Der KreisSportBund Hochsauerlandkreis hat gemeinsam mit den
Volksbanken im Hochsauerland
drei Kindergärten ausgelost, die
einen Scheck in Höhe von je 150
Euro für die sportliche Erziehung
in den Kindergärten erhalten haben. Die DRK-Kindertageseinrichtung Winterberg gehörte zu den
Gewinnern so konnten Michael
Wirtz, Niederlassungsleiter der
Volksbank Bigge-Lenne in Winterberg, Jens Quick, Kundenberater in
der Volksbank Bigge-Lenne und
Christina Brixner vom Kreissportbund des Hochsauerlandkreises einen Scheck in Höhe von 150,00 Euro
an die Kinder und Einrichtungsleiterin Anke Schmidt überreichen.
„Dieses Geld werden wir natürlich
für weitere Sport- und Spielmaterialien in unserer Turnhalle verwenden“, so Anke Schmidt.
Die DRK-Kindertageseinrichtung
Winterberg hat 150 Euro bei der
Auslosung der Einrichtungen, die
das Mike-Sportabzeichen erturnen, gewonnen.
Ende: Kirchen, Kindergärten, Schulen ...
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
41
RDKS - Reifendruck-Kontrollsystem
Reifendruck-Kontrollsysteme
Reifendruck-Kontrollsysteme,
also RDKS oder TPMS vom Englischen „Tire Pressure Monitoring
System“ dienen der Überwachung
des Luftdrucks der Autoreifen
während der Fahrt. Regelmäßiges
Überprüfen des Reifendrucks hat
sich damit erledigt, Sensoren übernehmen die Kontrolle und mel-
den falschen Druck sofort ins
Cockpit.
Dabei werden die Systeme nach
ihrer funktionsweise in zwei unterschiedliche Kategorien eingeteilt: Direkte Systeme und indirekte Systeme
Systeme. Modelle beider
Kategorien werden in Deutschland benutzt und erfüllen die per
EU-Richtlinie geforderten Standards. Die Konsequenzen, ob ein
direktes oder indirektes System
im Neuwagen verbaut ist, liegen
in der Genauigkeit der Messung,
im Handling beim Reifenwechsel
„zu Hause“ und natürlich im Preis
des jeweiligen Systems. Das wirklich bessere System kann nicht
pauschal ermittelt werden.
Zusätzlich gibt es auch Reifendruck-Kontrollysteme, die man
nachrüsten kann. Diese Nachrüst-
systeme sind empfehlenswert für
alle Fahrzeuge, die kein RDKS ab
Werk mitbringen - aktuell sind
das immerhin ca. 80 Prozent aller
Autos auf deutschen Straßen.
Hinter dem Reifendruck-Kontrollsystem steckt High-Tech! Sowohl
das direkte System, das Sensoren
zur Überwachung einsetzt, wie
auch das indirekte System, das
mit Bestandstechnik den Luftdruck ermittelt, sind absolut zuverlässig.
Herausforderungen für
Autofahrer und Werkstätten
Reifendruckkontrollsysteme
Wo wir fahren, wie schnell wir
dabei sind und wo wir halten alles wird registriert. Viele Überwachungsgeräte in neuen Kraftfahrzeugen zeichnen dies auf. Telematrix Boxen kommunizieren
während der Fahrt mit dem Hersteller, Kameras steuern Spurhalte sowie Verkehrsassistenten. Mit
42
dem Reifendruckkontrollsystem
(RDKS) kommt ein weiterer elektronischer Helfer in zwei Varianten dazu.
Direkt und indirekt messende
RDKS
Ab dem 1. November 2014 gehören je nach Fahrzeug direkt oder
indirekt messende Reifendruck-
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
kontrollsysteme für alle neu zugelassenen Fahrzeuge (Pkw, SUV
etc.) der Klasse M1 zur Pflichtausstattung in Deutschland. Den
Autoherstellern ist es freigestellt,
auf welche der beiden RDKS-Varianten sie setzen, um den Reifendruck automatisch und permanent
zu überwachen. Bei Druckverlust
erhält der Fahrer ein Warnsignal
damit er weiß, welcher der Reifen
mit zu wenig Luftdruck unterwegs
ist. Betroffen sind bis zum Jahresende 2014 von dieser gesetzlichen Regelung Schätzungen zufolge über drei Millionen Fahrzeuge. Für die Fahrer dieser Autos
und die Werkstätten bringt diese
Gesetzgebung einige Änderungen
beim nächsten Reifen- oder Radwechsel.
Änderungen bei Radwechsel
Über eine Millionen Fahrzeuge
davon verfügen bereits über ein
direkt per Sensoren messendes
RDKS. Sie benötigen beim nächsten Winterreifenwechsel in Kür-
ze schon die gesetzlich vorgeschriebenen Sensoren. Mit dem
Sicherheitsstandard steigt wegen
der aufwendigen Technik der
Montage- und Wartungsaufwand,
erläutert der ReifenfachhandelsExperte Thorsten Brückner von
Premio, Internet (www.premio.de).
Auf Do-it-Yourself Maßnahmen
bei neuen Fahrzeugen sollte besonders bei den direkt messenden Systemen verzichtet werden,
warnt der Experte. Diese Arbeiten
müssen von einer Fachwerkstatt
durchgeführt werden, die über das
entsprechende Spezial- und Programmierwerkzeug verfügt. Der
Kunde sollte vor der Terminabsprache wissen, ob in seinem PKW ein
Reifendruckkontrollsystem
verbaut ist. Daraus ergeben sich zu
planenden Aufgaben und Zeiten für
die Werkstatt - und er erfährt vor
dem Termin auf welche Wartezeiten er sich einstellen muss.
„Wichtig ist, dass ein im Rahmen
der neuen EU-Gesetzgebung ver-
bautes
Reifendruckkontrollsystem funktionsfähig sein muss,
also nicht ausgeschaltet oder deaktiviert werden darf!“, warnt
Hans-Jürgen
Drechsler, Geschäftsführer und Technikexperte
beim Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk
(BRV, Bonn). „Im Rahmen der HU
wird geprüft, ob das vorgeschriebene RDKS funktioniert. Ist das
nicht der Fall, liegt ein Mangel
vor, der vom Fahrzeughalter unverzüglich beseitigt werden
muss“, erläutert Drechsler.
Unterm Strich hilft die neue Gesetzgebung, die Laufleistung der
Reifen in Zukunft zu verlängern,
für mehr Sicherheit zu sorgen und
unter dem ökologischen Gesichtspunkt den Kraftstoffverbrauch zu senken. (akz-o/trd)
Autoreifen verlieren 0.1 bar Druck pro Monat. Die Kontrolle über den
korrekten Luftdruck übernehmen bei den Neufahrzeugen der Klasse M1 die
Reifendruckkontrollsysteme ab dem 01.11.2014. Foto: Premio/akz-o/trd
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
43
Niederschrift
über die 4. Sitzung (VIII. Wahlperiode) - des Haupt- und Finanzausschusses am Dienstag, 3. FFebruar
ebruar 2015
Sitzungsort: Rathaus, Ratssaal
Sitzungsdauer: 18:00 - 19:11 Uhr
Anwesend sind
sind:
1. Bürgermeister Werner Eickler
2. Ausschussmitglied Torben Firley, Winterberg
3. Ausschussmitglied Richard
Gamm, Züschen
4. Ausschussmitglied Johannes
Hellwig, Siedlinghausen
5. Ausschussmitglied Meinolf Ittermann, Hildfeld
6. Ausschussmitglied Fritz Kelm,
Niedersfeld
7. Ausschussmitglied Bernd Kräling, Siedlinghausen
8. stv. Ausschussmitglied Andreas
Ott, Silbach
9. Ausschussmitglied Joachim
Pape, Altastenberg
10. Ausschussmitglied Gisela
Quick, Winterberg
11. Ausschussmitglied Joachim
Reuter, Züschen
12. Ausschussmitglied Heinz
Schmidt, Niedersfeld
13. Ausschussmitglied Martin
Schnorbus, Winterberg
14. stv. Ausschussmitglied Christoph Stoetzel, Siedlinghausen
b) von der Verw
altung:
erwaltung:
Stadtverwaltungsdirektor Ludger
Kruse
Stadtamtsrat Bastian Östreich
Stadtoberamtsrat Martin Brieden
Verwaltungsangestellte Pia Engemann (Schriftführerin)
c) sonstige Anwesende:
Ratsmitglied Sven Lucas Deimel,
Winterberg
Ratsmitglied Bernhard Selbach,
Winterberg
d) entschuldigt fehlt:
Ausschussmitglied Marco Kümmel, Langewiese
Öffentliche Sitzung
Punkt 1:
Bestellung einer Schriftführerin
Auf Vorschlag von Bürgermeister
Eickler beschließt der Haupt- und
Finanzausschuss einstimmig, die
Verwaltungsangestellte Pia Engemann zur Schriftführerin für die
heutige Sitzung des Haupt- und
Finanzausschusses zu bestellen.
Punkt 2:
Unterstützungsleistungen des
Bauhofs bei Ver
anstaltungen/
eranstaltungen/
Events im Jahre 2015, 011/2015
Der Haupt- und Finanzausschuss
beschließt einstimmig, dass der
Bauhof im Jahr 2015 folgende Veranstaltungen/Events unterstützen
soll:
44
• Bob & Skeleton WM 2015
02/03/2015
• Snowboard-Weltcup
03/2015
• Wanderfestival
05/2015
• Seniorentag
05/2015
• Dirt Masters Freeride Festival
05/2015
• Eröffnung Nuhneursprung
06/2015
• HochsauerlandChallenge
06/2015
• Kirmes
08/2015
• Leistungsnachweis Feuerwehr
09/2015
• Regionalmarkt auf dem Marktplatz in der Unteren Pforte
09/2015
•
Alpencup Nordische Kombination (Termin steht
derzeit noch nicht fest.)
Von diesem Beschluss bleiben die
pflegerischen Maßnahmen unberührt, die der Bauhof ohnehin in
den Stadtteilen und in der Kernstadt durchführt (z.B. vor den örtlichen Schützenfesten, dem Stadtschützenfest sowie bei besonderen Veranstaltungen).
Punkt 3:
Mitteilungen und Anfr
agen
Anfragen
1. Fachbereichsleiter Östreich
informiert die Ausschussmitglieder über ein ausführliches
Gespräch mit Frau Senge und
Herrn Senge von der Boarden
& Skien GmbH (Betreiber der
Wasserskianlage am Hillebachsee). In dem Gespräch
sei u.a. auch über das Optimierungspotenzial beim gastronomischen Angebot in der
Seehütte gesprochen worden.
Weiterhin sei die Verwaltung
über die neu geplanten Baumaßnahmen in 2015 (insbesondere Neubau eines Gebäudes in Holzrahmenbau neben
der Seehütte, Errichtung eines Slalomkurs, einer Schanze und Übungsliftes, Instandsetzung der vorhandenen Minigolf-Anlage), über die geplanten Aktivitäten 2015 und
die Veranstaltungen in 2015
informiert worden. Die Saisoneröffnung solle am 29.03.2015
erfolgen. Am 04.07.2015 sei
ein Sommerfest geplant, am
05.07.2015 das Seefest in Kooperation mit der Dorfgemein-
schaft Niedersfeld. Der Ausschuss nimmt nach kurzer Aussprache die positive Fortentwicklung zustimmend zur
Kenntnis.
2. Bürgermeister Eickler informiert die Ausschussmitglieder, dass die Stadt Medebach
beschlossen habe, sich nicht
mehr an der Nachtbuslinie N9
zu beteiligen. Durch die bestehende Vereinbarung beider
Städte Medebach und Winterberg mit der RLG seien nun
Gespräche zu führen, wie es
insgesamt mit der N9 weitergehe. Die Finanzierungsbeteiligung der Stadt Winterberg
solle, so der Vorschlag von
Bürgermeister Eickler, im
Rahmen der anstehenden
Haushaltskonsolidierungsmaßnahmen und nicht jetzt
isoliert diskutiert werden.
Dieser Auffassung schließt sich
der Haupt- und Finanzausschuss einvernehmlich an.
3. Weiterhin berichtet Bürgermeister Eickler, dass es vom
Kreistag geplant sei, das Berufsbild Elektrotechnik in dem
1. Ausbildungsjahr am Standort des Berufskolleg in Olsberg und ab dem 2. Lehrjahr
am Standort des Berufskolleg
in Meschede zu unterrichten.
Die Entscheidung treffe der
Kreistag in Meschede. Die
Ausbildungsbetriebe in den
Kommunen Medebach, Hallenberg, Winterberg und
Marsberg seien über die Entwicklung sehr besorgt, so wie
er aus Gesprächen mit Vertretern von Ausbildungsbetrieben erfahren habe, die sich
persönlich an ihn gewandt
hätten.
In einer kurzen Aussprache
wird die Angelegenheit kontrovers erörtert.
Hierbei werden insbesondere folgenden Aspekte angesprochen:
- Eine Arbeitsgruppe des Hochsauerlandkreises habe nach
umfassenden Beratungen diesen Lösungsvorschlag erarbeitet.
- Es sei wichtig, alle Berufsschulstandorte aufrechtzuerhalten. Die Auswirkungen der
demografischen Entwicklung
seien bei der Entscheidung
ebenfalls zu berücksichtigen.
- In der Berufsschule Olsberg
sei eine sehr gute Ausstattung vorhanden; dort sei in
den letzten Jahren viel im betroffenen Bereich investiert
worden.
- Durch ein beauftragtes Gutachten des Hochsauerlandkreises sei es deutlich geworden, dass die Schülerzahlen
der Auszubildenden in Brilon
und Meschede deutlich zurückgegangen seien und die
Berufsschule in Olsberg ihr
Schülerzahlen aufrechterhalten könne.
- Es sei wichtig, die Ausbildungsbetriebe in den laufenden Prozess miteinzubeziehen.
- Mögliche Abwanderungen
von Auszubildenden aus den
Bereichen Medebach / Hallenberg nach Hessen
Verwaltungsseitig wird deutlich gemacht, dass dieses Thema weiter kritisch von den
Kreistagsmitgliedern verfolgt
werden solle. Die Ausschussmitglieder nehmen die
Ausführungen zur Kenntnis.
4. Aufgrund des Zeitungsartikels
in der Westfalenpost am
30.01.2015 weist Fachbereichsleiter Östreich die Ausschussmitglieder auf die
grundsätzliche
Zuständigkeitsregelung von Politik und
Verwaltung hin. Die Politik
habe die Verwaltung mit der
Vermarktung des Grundschulgebäudes in Züschen beauftragt, die Verwaltung führe
diesen Auftrag nun aus. Insoweit sei es nicht zielführend
(auch wenn das Engagement
der Ratsmitglieder geschätzt
werde), wenn Ratsmitglieder
bei der Auftragserledigung
mitwirken würden. Der Anruf
bei der Sparkasse sowie der
Zeitungsartikel hätten auch
dort für Irritationen gesorgt.
Im Übrigen sei es nicht politische Beschlusslage, bei potenziellen Kaufinteressenten
eine
Bürgerversammlung
durchzuführen. Vielmehr sei
diese ausschließlich im Rahmen der Züscher Kaufinteressenten diskutiert worden. Sollten zukünftig Presseanfragen
bei Ratsmitgliedern erfolgen,
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
könne die Presse gerne an die
Verwaltung verwiesen werden, um entsprechende Auskünfte zu erteilen. Nach anschließender Diskussion nehmen die Ausschussmitglieder
die Ausführungen zur Kenntnis.
5. Ein Ausschussmitglied der
CDU regt an, Stolpersteine in
der Stadt Winterberg zu errichten. Es sei eine angemessene Erinnerung an die Jüdi-
schen Familien, die in der Zeit
des Nationalsozialismus in
Winterberg lebten. Allerdings
sei es erforderlich, sich diesbezüglich genauer zu informieren, u.a. über die Urhe-
berrechte. Bürgermeister Eickler führt aus, die Angelegenheit Verwaltungsseitig zu prüfen und danach zu berichten.
Werner Eickler, Bürgermeister
Pia Engemann, Schriftführerin
Ende: Aus den städtischen Gremien
Anzeige
Führerschein auf Probe
Welche FFolgen
olgen haben Verk
ehrsverstöße in der Probezeit?
erkehrsverstöße
Hat man mit 17 oder 18 Jahre
den Führerschein in der Tasche,
bedeutet das für den Fahranfänger ein neues Gefühl von Freiheit. Die Welt steht einem offen;
man kann überall hinfahren. Die
möglichen Konsequenzen eines
Verkehrsverstoßes innerhalb der
Probezeit werden häufig verdrängt.
In den Augen des Gesetzgebers
zeichnen sich Fahranfänger allerdings durch Unerfahrenheit
und Risikobereitschaft im Straßenverkehr aus. Deswegen hat
der Gesetzgeber die so genannte Probezeit eingeführt, in welcher sich der Fahranfänger bewähren soll und in der Verkehrsverstößen mit besonderen Maßnahmen begegnet wird. Läuft
alles „gut“, dauert die Probezeit zwei Jahre, gerechnet ab
der Erteilung der Fahrerlaubnis,
d.h. Aushändigung des Führerscheins.
Das denkt sich auch Finchen
Flott, drückt ordentlich auf die
Tube und wird 10 Tage vor Ablauf
der Probezeit mit ihrem VW Golf
GTI außerhalb geschlossener
Ortschaften mit einer Geschwin-
digkeitsüberschreitung von 55
km/h „geblitzt“. Sie bekommt
Wochen später von der Straßenverkehrsbehörde einen Bußgeldbescheid in dem eine Geldbuße
von 240,00 €, ein Fahrverbot von
einem Monat und die Eintragung
von zwei Punkten im Fahreignungsregister angeordnet werden.
Von einer Verlängerung der Probezeit ist dort nichts erwähnt. „Na
ja, ist ja noch mal gut gegangen“,
denkt sich Finchen Flott.
„Denkste …“ argumentiert die
Straßenverkehrsbehörde.
Bei der Fahrerlaubnis auf Probe
wird zwischen schwerwiegenden
Zuwiderhandlungen (z. B. Finchen
Flotts
Geschwindigkeitsüberschreitung oder Gefährdung des
Straßenverkehrs) und weniger
schwerwiegenden Zuwiderhandlungen (z. B. technischen Fahrzeugmängeln) des Fahrerlaubnisinhabers unterschieden. Begeht
der Fahrerlaubnisinhaber während
der Probezeit eine schwerwiegende Zuwiderhandlung oder zwei
weniger schwerwiegende Zuwiderhandlungen, verlängert sich
die Probezeit um zwei auf vier
Jahre und es wird die Teilnahme
an einem Aufbauseminar angeordnet (sog. „Nachschulung“).
Kommt der Fahrerlaubnisinhaber
dieser Anordnung nicht innerhalb
der ihm gesetzten Frist nach, wird
ihm die Fahrerlaubnis entzogen,
§ 2a Abs. 3 StVG. Begeht der Fahrerlaubnisinhaber während der
Probezeit eine weitere schwerwiegende oder zwei weitere weniger schwerwiegende Zuwiderhandlungen wird er schriftlich verwarnt und wird ihm die Teilnahme
an einer verkehrspsychologischen
Beratung innerhalb von zwei Monaten empfohlen. Die Befolgung
dieser Empfehlung ist freiwillig.
Eine erneute schwerwiegende
oder zwei erneute weniger schwerwiegende Zuwiderhandlungen
nach der oben genannten zweimonatigen Frist führt unweigerlich zum Entzug der Fahrerlaubnis. Hinsichtlich der Anordnung
eines Fahrverbots, den Bußgeldregelsätzen und der Punkte in
Flensburg gibt es während der
Probezeit keine Besonderheiten
zu beachten.
Dies richtet sich nach dem „normalen“ Bußgeldkatalog und unterscheidet sich nicht von dem,
was auch Fahrer außerhalb der
Probezeit zu erwarten haben. Die
Daten der Führerscheinanfänger
werden für drei Jahre beim Kraft-
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
fahrt-Bundesamt (KBA) in einer zentralen Datenbank gespeichert. Nach dem Eintrag der
Bußgeld-Entscheidung in das
Fahreignungsregister werden
die Registerdaten miteinander
abgeglichen. Die Fahrerlaubnisbehörde erhält daraufhin die
Information, dass die Fahranfängerin Finchen Flott einen
bußgeldbewehrten Verkehrsverstoß begangen hat und das
Verfahren rechtskräftig abgeschlossen wurde. Bei der Verlängerung
der
Probezeit
kommt es entscheidend auf den
Tag des Verstoßes (Pech: kurz
vor Ablauf der Probezeit) an und
nicht auf den Tag, an dem der
Bußgeldbescheid rechtskräftig
wird.
Monate später wird Finchen Flott
von der Fahrerlaubnisbehörde
angeschrieben. Diese fordert
Finchen zur Pflichtteilnahme an
einem Aufbauseminar innerhalb
einer Frist von zwei Monaten
auf. Kommt Finchen der Verpflichtung nicht nach, wird die
Fahrerlaubnis entzogen. Außerdem wurde die Probezeit um
zwei Jahre verlängert. Finchen
versteht die Welt nicht mehr,
hätte sie doch den § 2a des Straßenverkehrsgesetzes (StVG) bereits vorher gekannt...
45
Wussten Sie eigentlich schon etwas über…
die Nutzung von Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen?
Mein heutiger Artikel dreht sich
um Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen.
Gesetzlich geregelt ist dieses im
SGB XI § 40. Standen jedem Pflegebedürftigen mit Einstufung in
eine Pflegestufe im Jahr 2014 für
wohnumfeldverbessernde Maßnahmen noch 2557 € zu, so sind
es im Jahr 2015 4000 €, das Pflegehilfsmittel Budget lag im Jahr
2014 monatlich bei 31 €, aktuell
im Jahr 2015 sind es 40 € pro
Monat.
Wozu dienen nun Pflegehilfsmitteln
teln?
Es gibt 3 Gründe für deren Einsatz:
1. Pflegeerleichterung
2. Beschwerdelinderung
3. Ermöglichung einer selbstständigen Lebensführung
4. Körperpflege/Hygiene
Pflegehilfsmittel werden über Rezept vom Arzt verschrieben, bei
der Kasse eingereicht und dort
auf Notwendigkeit geprüft. Manche Pflegebedürftige kommen
monatlich mit dem Budget im Bereich der Inkontinenzversorgung
beispielsweise ganz gut aus, andere wiederum nicht, bei denen
wird das Budget von 40 € gesprengt
und alles was darüber hinaus an
Kosten anfällt, ist vom Versicherten in Eigenleistung zu tragen.
46
Was sind nun Pflegehilfsmittel?
Anfänglich nenne ich die Pflegehilfsmittel (zu 1.) zur Erleichterung der Pflege:
• Pflegebetten in vielerlei Ausführungen (manuell verstellbar, Motor betrieben verstellbar, usw.)
• Pflegebettzubehör (der so genannte „Bettgalgen“ zum
Aufrichten, Bettgitter, usw.)
• Bett-Zubehör zur Pflegeerleichterung ohne Pflegebett,
sondern beispielsweise nur
der Einlegerahmen (viele Pflegebedürftige möchten ihr lieb
gewonnenes Ehebett nicht
gegen ein Pflegebett tauschten, sondern bekommen dann
ein Einlegerahmen, der ähnlich wie ein Pflegebett höhenverstellbar ist)
Pflegehilfsmittel zur BeschwerdeLinderung (zu 2.) sind zum Beispiel:
• Lagerungsrollen
• Lagerungskissen usw.
Pflegehilfsmittel zur selbstständigen Lebensführung/Mobilität (zu
3.) sind wie folgt:
• Hausnotrufsystem
• Rollstühle, Gehgestelle, Gehwagen
• technische Küchengeräte, die
in besonderem Maß der eingeschränkten Möglichkeit zur
Verrichtung von hauswirtschaftliche Tätigkeit geeignet
sind
Pflegehilfsmittel zur Körperpflege und Hygiene (zu 4.) sind Folgende:
• Inkontinenzmaterial, Vorlagen, Windelhosen
• saugend Bettschutzeinlagen
• Schutzkleidung (Einmalhandschuhe, Mundschutz, Schürzen)
• Sonstiges, wie Hände- und Flächen-Desinfektionsmittel
Wohnumfeldverbessernde Maßnahmen:
In diesem Bereich kam es 2015 zu
einer deutlichen Erhöhung (wie
bereits oben erwähnt). Die Zuschüsse belaufen sich pro Pflegebedürftigen auf 4000 €€. Sollten
mehreren Pflegebedürftige in einer Häuslichkeit wohnen, so erhöht sich dieser Betrag bis zu einer Grenze von 16.000 €. Wichtig
ist, dass vor Beginn der Maßnahme Kontakt mit der jeweiligen
Pflegekasse aufgenommen wird.
Manche Kassen bitten zugelassene Pflegedienste (Pflegefachkraft) sich zu der „Sinnhaftigkeit“
der geplanten Umbaumaßnahme
zu äußern, gegebenenfalls mit
Zeichnung und Fotos oder die Kassen versenden eigene Experten.
In der Regel müssen der Kasse
dann Kostenvoranschläge von ver-
schiedenen Anbietern eingereicht
werden. Wenn die Pflegekasse die
Maßnahme genehmigt, so wird
diese dann bis zum oben genannten Betrag bezuschusst.
In meinem nächsten Artikel werde ich über die Nutzung der Kurzzeitpflegeeinrichtung sprechen.
Und übrigens:
Frühling ist die schöne Jahreszeit,
in der der Winterschlaf aufhört
und die Frühjahrsmüdigkeit beginnt.
Emanuel Geibel
(1815 - 1884), deutscher Lyriker
und Dramatiker
Herzlichst
Petra Meyer Pflegedienstleitung
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Neue Weg gehen und die Mitte finden
- Qigong, Tai Chi und Yoga sind Möglichk
eiten, sich mit sich selbst anzufreunden und gesünder zu leben Möglichkeiten,
Kurse und Behandlungen für Körper und Geist beginnen am 13. April neu
Ein Einstieg in einen der Kurse
bei Susanne Marie Beine kann
hilfreich sein, um sich intensiver
in die eigene Mitte zu bewegen,
ein neues Körpergefühl zu erhalten, und Körper und Geist in ihren Funktionen zu unterstützen auf Dauer fühlen sich die Teilnehmer/-innen körperlich stärker und
gesünder.
Tai Chi Chuan ist eine Kampfkunst-Art aus China, die auch hierzulande größere Beliebtheit finden könnte, wenn sich mehr Menschen trauen würden. „Im Tai Chi
und Qigong kann ich so leicht abschalten“ heißt es meist bei den
Teilnehmern. Gerade für gestresste und stark geforderte und für
energetisch unterversorgte Menschen ist Tai Chi interessant, um
sich in den fließenden Bewegungen wohl zu fühlen und innerlich
ruhig zu werden.
Für die Gesundheit ist es vor allen Dingen gut, denn die Energie
im gesamten Körper beginnt zu
fließen, und mit jedem Üben kann
dies deutlicher empfunden werden. Bei Problemen mit den Gelenken, dem Herzen oder Osteoporose und Rückenproblemen sind
Tai Chi und Qigong nach wissen-
schaftlichen
Untersuchungen
und v.a. nach Aussagen der Teilnehmer/-innen wirkungsvolle
Mittel, ohne Nebenwirkungen,
weil der Herzkreislauf und der
Knochenstoffwechsel auf natürliche Weise angeregt werden
und Ausgeglichenheit im Menschen entsteht. Es ist auch für
ältere Menschen gut, sich mit
solchen Übungen zu beschäftigen. Schon im Qigong erfährt
ein Übender die Leichtigkeit und
das sanfte Fließen aller Körperflüssigkeiten. Der Kurs für Ältere ist nach wie vor mittwochs
im Haus FFernblick
ernblick in Winterberg,
ab 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr
Uhr,,
d ort sind Plätze frei.
Wäre Tai Chi Chuan zu Beginn
nicht so schwer, würden sicher viel
mehr Menschen hier bei uns üben
und die Parks würden genutzt, um
sich in der Mittagspause oder
nach Feierabend draußen zu erholen. „Es lohnt sich, zu beginnen“ sagt die Leiterin Susanne
Marie Beine, die seit 13 Jahren
praktiziert und vollkommen überzeugt ist von den leicht fließenden Bewegungen. Man wird sanft
wie eine Feder und fühlt sich im
Innern stark wie ein Baum, die
Gesundheit wird mit jedem Jahr
stabiler, die Abwehrkräfte größer.
Anmeldungen für einen neuen 8ai Chi-K
ursus
wöchigen Qigong/T
Chi-Kursus
Qigong/Tai
im Aqua- Olsberg sind bis 22.
März unter 02962/7504174
möglich. Er beginnt am
30.04.2015.
Auch die Yogakurse beginnen ab
13.04. mit dem Abendyogakurs,
in dem momentan 3 Plätze frei
sind.
Ob
Rückenprobleme,
Stresssituationen, WechseljahresProbleme oder einfach, um sich
etwas Gutes zu tun: „..nach dem
Kurs geht es allen gut, und die
Wirkung hält mit jedem Üben länger an. Zuhause zu üben, ist ein
Ziel jeder der Teilnehmenden. Dies
beginnt dann, wenn der Geist es
verstanden hat, dass die Übungen und der ruhige tiefe Atem stärken und für den Tag oder den Feierabend frisch machen. Den Körper als wunderbaren Freund zu
sehen, und die Gedanken zu beobachten, dies ist eine weitere
Stufe, in der jeder Mensch gesünder leben wird.
Da auch die Ernährung eine Basis
ist, um gesund zu bleiben, wird
diese gern angesprochen, Susanne Beine ist Dipl.oec.troph.. Einmal im Jahr können die Teilnehmer an einer Fastenwoche teilnehmen und viel dazu lernen: Verzichten, sich finden, und anschließend mit einer gesünderen Kost
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
beginnen. Die Fastenwoche findet in diesem Jahr im Herbst
statt, vom 12.-18.10., mit Früchten/Gemüse und Kräutern. Eine
Anmeldung bis Mitte April ist erforderlich.
Der aktuelle Wochenplan vom
13.04. bis 09.07.2015 ist unter
www.neueschritte.de, aufgeführt
(ausdruckbereit) oder, wer kein
Internet hat, meldet sich unter
Tel.: 02962/7504174 (bitte auf AB
sprechen)
oder
unter
info@neueschritte.de schreiben. Anmeldungen für die Kurse sind bis 22.03. gut möglich auch auf AB.
Neue Wege beginnen bekanntlich
mit einem neuen Schritt, und diese kleinen Schritte werden auf
Dauer zu einer neuen Lebensart,
bei der man sanft wird, und neue
Kräfte in sich weckt. Beginnen
lohnt in jedem Alter, also los!
47
Karnevalsfeier in der Kontaktund Beratungsstelle Winterberg
Direkt an Rosenmontag fand in
diesem Jahr die traditionelle Karnevalsfeier der KuB Winterberg
statt. Einfallsreiche Kostüme, ein
buntes Karnevalsbuffet und flotte
Musik sorgten bei Tanz und Gesang für ausgelassene Karnevalsstimmung. Gut zwanzig gut gelaunte Teilnehmer und Teilnehme-
rinnen zeigten wieder einmal,
dass die Kontakt- und Beratungsstelle des Sozialwerkes St. Georg
als ganzjähriger Treffpunkt Menschen mit psychischen Problemen
sowie deren Angehörigen an 5 Tagen in der Woche zur Verfügung
steht. Die Angebote umfassen
vom Frühstück über die Kochoder Kreativ- und Backgruppe
bis hin zu Rommé, Kegel- und
Dart-Turnieren viele Freizeitmöglichkeiten.
Die Beratungszeiten in der KuB
finden mittwochs von 11.00 bis
12.00 Uhr und donnerstags von
16.00 bis 17.00 Uhr statt. Gerne
schicken wir Ihnen unser Freizeitprogramm zu. Weitere Informationen
finden
Sie
unter
www.sozialwerk-st-georg.de.
Ambulant Betreutes Wohnen Sozialwerk St. Georg
Poststr
aße 3, 59955 Winterberg,
oststraße
Telefon: 02981/802929 (AB)
Ausflug an die Hochheidehütte Niedersfeld
Endlich wieder an die frische Luft
und die ersten Sonnenstrahlen
genießen, konnten einige Gäste
es bei frühder Tagespflege Dönek
Dönekes
lingshaften Temperaturen bei einem Ausflug an die Hochheidehütte Niedersfeld. Nach einem
kurzen Spaziergang schmeckten
Kaffee und Kuchen gleich doppelt
so gut.
48
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
Chronische Lungenerkrankung COPD
Hilde Niglis, PTA und Kurierdienst
Die chronische Lungenerkrankung
COPD sollte möglichst frühzeitig
behandelt werden. „Unbehandelt
führt sie zu stärker werdender
Atemnot mit der Folge, dass sich
die erschöpften Patienten nur
wenig bewegen“, weiß Apotheker Jürgen Schäfer, Sprecher der
Apothekerschaft im Altkreis Brilon, „der resultierende Konditionsmangel verstärkt die Atemnot
immer weiter und es kommt zu
einer Abwärtsspirale.“ Der Apotheker rät inständig: Wer schon
bei geringer Anstrengung außer
Atem ist und das Gefühl hat,
nicht mehr richtig durchatmen zu
können, sollte das nicht als normale Alterserscheinung abtun.
Denn die COPD entwickelt sind
zwar langsam, schreitet unbehandelt aber unaufhörlich fort.“
Die Abwärtsspirale lasse sich
aber durch Bewegung und die
frühzeitige Inhalation von Medikamenten aufhalten.
Bei den Über-40-Jährigen leiden
sechs Prozent der Männer und drei
Prozent der Frauen in Deutschland unter COPD, Tendenz steigend. Die Krankheit macht sich
bemerkbar durch Atemnot bei
körperlicher Anstrengung, Husten
und Auswurf. Morgens sind die
Beschwerden oft stärker als
abends. „Das Atmen strengt den
Körper unverhältnismäßig an, deshalb sind Patienten oft müde und
erschöpft. Durch den Bewegungsmangel werden die Bein- und ArmMuskel schwächer, was die Lei-
stungsfähigkeit
weiter
einschränkt“, sagt Schäfer. Hinzu
kommen psychische Symptome
wie Depressionen oder Angstzustände, und oft leiden die Patienten zudem an Herzkrankheiten.
Bei der Therapie geht es in erster
Linie darum, die Leistungsfähigkeit und damit die Lebensqualität zu verbessern und das Fortschreiten der Erkrankung zu
vermeiden. Der Winterberger
Apotheker: „Menschen mit
COPD sind schon bei kleinen
Anstrengungen außer Atem.
Das kann so schlimm werden,
dass jemand nur noch mit Mühe
aus dem Sessel aufstehen und
ein paar Schritte bis ins Badezimmer gehen kann. Körperliches Training, und sei es nur
ein regelmäßiger Spaziergang,
verbessern die Leistungsfähigkeit nachweisbar. Und egal, wie
schwer die Erkrankung ist durch Bewegung lässt sich die
körperliche
Leistungsfähigkeit
immer verbessern.“
Wichtigste Prävention der COPD
ist es, nicht zu rauchen. Die Abkürzung COPD stammt aus dem
Englischen und bedeutet übersetzt chronisch-obstruktive Lungenerkrankung.
schaft. Für Hausbesuche gilt die
Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes.
Städt Krankenhaus: Maria-Hilf
Brilon gGmbH: Am Schönschede
1, 59929 Brilon
St.-Marien-Hospital Marsberg:
Marienstraße 2, 34431 Marsberg
Vorläufige Sprechzeiten der Ärzte:
Brilon
Brilon: Mo./Di./Do. u. Fr. 19.00 bis
20.00 Uhr, Mi. 16.00 bis 18.00 Uhr.
Sa./So./Feiertage 10.00 bis 12.00
Uhr und 16.00 bis 18.00 Uhr
M arsberg: Mo./Di./Do. 18.00 bis 19.00
Uhr, Mi. 17.00 bis 18.00 Uhr, Fr. 16.00
bis 18.00 Uhr, Sa./So./Feiertag 10.00
bis 12.00 Uhr und 17.00 bis 18.00 Uhr
Freitag, 20. März 2015
Markt-Apotheke
Marktstr. 11 59955 Winterberg
Tel.: 02981/92130
Samstag, 21. März 2015
Cosmas-Apotheke
Hinterstr. 11 59964 Medebach
Tel.: 02982/297
Sonntag, 22. März 2015
Kur
-Apothek
ur-Apothek
-Apothekee
Poststr. 1 59955 Winterberg
Tel.: 02981/929500
Montag, 23. März 2015
Stadt-Apotheke
Nuhnestr. 3 59969 Hallenberg
Tel.: 02984/8397
Samstag, 28. März 2015
Priv
Priv.. Marien-Apothek
Marien-Apothekee
Oberstr. 10 59964 Medebach
Tel.: 02982/8559
Sonntag, 29. März 2015
Markt-Apotheke
Marktstr. 11 59955 Winterberg
Tel.: 02981/92130
Montag, 30. März 2015
Cosmas-Apotheke
Hinterstr. 11 59964 Medebach
Tel.: 02982/297
Dienstag, 31. März 2015
Kur
-Apothek
ur-Apothek
-Apothekee
Poststr. 1 59955 Winterberg
Tel.: 02981/929500
Mittwoch, 01. April 2015
Brunnen-Apotheke
Merklinghauser Str. 10
59969 Hallenberg
Tel.: 02984/2636
Donnerstag, 02. April 2015
Priv
Marien-Apothekee
Priv.. Marien-Apothek
Oberstr. 10 59964 Medebach
Tel.: 02982/8559
Freitag, 03. April 2015
Marien-Apotheke
Sorpestr. 2 59955 Winterberg
Tel.: 02983/8254
Samstag, 04. April 2015
Markt-Apotheke
Marktstr. 11 59955 Winterberg
Notdienste
Zentrale Notfalldienst-Nummer
116117 Ruf-Nummer für den
Notdienst
Die einheitliche Nummer 116117
gilt bundesweit, funktioniert ohne
Vorwahl und der Anruf ist für Patienten kostenlos.
Notfalldienstpraxen
Alternativ ist die Notfallpraxis im
St. FFrranziskus-Hospital in Winter
Winter-berg (02981/8021000) geöffnet.
Öffnungszeiten: Sa./ So./ Feiertag
08.00 - 22.00 Uhr
Die Kernsprechzeiten der Notfallpraxis lauten: Sa./ So./ Feiertag 10.00 12.00 Uhr und 16.00 - 18.00 Uhr
Wichtiger Hinweis: Zu diesen
Kernsprechzeiten muss man sich
nicht telefonisch anmelden.
Es ist immer ein Arzt vor Ort. Außerhalb dieser Zeiten ist der Notdienst habende Arzt in Rufbereit-
Apotheken-Notdienste
(Angaben ohne Gewähr)
en-Notdienst
Der lokale Apothek
Apotheken-Notdienst
(kostenlos aus dem dt. Festnetz):
0800/0022833, Mobil: 22833,
.akwl.de
Homepage: www
www.akwl.de
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
49
Tel.: 02981/92130
Sonntag, 05. April 2015
Stadt-Apotheke
Nuhnestr. 3 59969 Hallenberg
Tel.: 02984/8397
Dienstwechsel täglich um 09.00 Uhr
(Angaben ohne Gewähr)
Josef-und-Herta-Menke-Haus
Kurzzeitpflege im „Josef-undHerta-Menke-Haus“ Silbach
Kurzzeit- und Verhinderungspflege nach Krankenhausaufenthalt,
bei Urlaub der pflegenden Angehörigen oder anderen Notsituationen. Wir pflegen und betreuen
mit liebevollem Fachpersonal,
mobilisieren und fördern pflegebedürftige Menschen nach ihren
Möglichkeiten. Nähere Informationen, auch zur Finanzierung,
unter Tel. 02983/9722-0 oder
cornelia.steinhoff@drk-brilon.de
APO-CARE
Häusliche Krankenpflege
Tel.: 02981/1440
Fachlich- und sozialkompetente
Mitarbeiter sichern die Qualität
unserer Pflege. Wir sehen uns als
Gast im Haus der von uns betreuten Menschen. In gemeinsamer
Absprache erfolgt die Festlegung
eines individuellen, professionellen Pflegeplanes, der dem Einzelnen ein Höchstmaß an Eigenverantwortung einräumt und die
Mündigkeit und Würde bewahrt.
Vorhandene Fähigkeiten werden
erhalten, gezielt gefördert oder
wieder hergestellt. Trotz aller Widernisse soll die Lebensfreudeund qualität erhalten bleiben.
Tagespflege Dönek
es
Dönekes
Tagespflege ist ein Zusatzange-
bot der Pflegekassen. Die Höhe
der Übernahme der Kosten durch
die Pflegekasse ist abhängig von
der Pflegestufe. Zur Überprüfung
der Finanzierungsmöglichkeiten
erstellen wir Ihnen gerne ein persönliches Angebot. Wir sind von
montags bis freitags von 08.00 bis
17.00 Uhr persönlich für Sie da.
Oder vereinbaren Sie einen Termin
unter
02985/3689975
www.tagespflege-niedersfeld.de
Team 24
Gesundheitsdienst
Tel.: 02981/8994188
Wir pflegen und betreuen die uns
anvertrauten Menschen in ihrer häuslichen Umgebung. Unser Ziel ist es,
ihre Lebensqualität zu sichern, ihre
Selbstständigkeit und Individualität
zu erhalten und sie ein Stück weit
auf ihrem Lebensweg zu begleiten.
Soziale Dienste und Einrichtungen
Mutter
-Kind-Klinik St. Ursula
Mutter-Kind-Klinik
Vorsorge und Rehabilitation
Tel.: 02981/92340
buero@ursula-winterberg.de
www.st-ursula-winterberg.de
Öffnungszeiten: ganzjährig mit 15
dreiwöchigen Maßnahmen Vorsorge und Rehabilitationsmaßnahmen
für Mütter und Kinder, Aufnahme
auch von Sehbeeinträchtigten
Caritas-Konferenz St. Jakobus
Winterberg
Tel.: 02981/1812
Praktische und finanzielle Hilfen für
Menschen in Not, für Senioren und
Kranke - Hausaufgabenbetreuung Kleiderkammer im Edith-SteinHaus - Vermittlung von Kinder- und
Jugendfreizeiten - Seniorenerholungen - christl. Krankenhaushilfe im
St.-Franziskus-Hospital
Seit dem 15. März ohne Rezept:
Apotheker beraten zur Pille danach
Winterberg. Kaum ein Gesundheitsthema wurde in den vergangenen Jahren so heiß diskutiert
wie die Entlassung der „Pille danach“ aus der Verschreibungspflicht. „Das waren in erster Linie
jedoch moralisch-politische Gründe und hatte herzlich wenig mit
medizinisch-pharmazeutischen
Argumenten zu tun“, betont Jürgen Schäfer, Sprecher der Apothekerschaft im Hochsauerlandkreis (Altkreis Brilon). „So kam
die Entscheidung auf EU-Ebene
Anfang des Jahres auch nicht über-
50
raschend, die Rezeptpflicht abzuschaffen.“ Seit dem 15. März ist
der Wirkstoff Ulipristalacetat (Markenname: ellaOne) in der Apotheke ohne ärztliche Verschreibung
erhältlich. Apotheker Schäfer erklärt, wie das Medikament funktioniert und was bei der Einnahme zu beachten ist.
Wirksamkeit
„Je schneller man das Arzneimittel nach dem ungeschützten Geschlechtsverkehr einnimmt, desto
größer ist die Wahrscheinlichkeit,
eine Schwangerschaft zu verhin-
dern“, nennt Schäfer die wichtigste Maxime bei dem Medikament,
das im Notfall eingenommen wird.
„Nachgewiesen ist eine mögliche
Wirksamkeit bei einer Einnahme
von Ulipristalacetat von bis zu fünf
Tagen nach ungeschütztem Verkehr. Der Wirkstoff Levonorgestrel
(Markenname: u.a. Pidana) kann
bis zu drei Tagen nach dem Verkehr eingenommen werden.“ Beide Präparate verzögern den Eisprung, damit während der Überlebensdauer der Spermien keine
Befruchtung mehr stattfinden
kann. „Hat der Eisprung jedoch
bereits stattgefunden, kann das
Medikament nicht mehr wirken.“
Damit räumt Schäfer mit einem
Mythos auf: „Die Pille danach hat
keine abtreibende Wirkung auf
eine mögliche bereits bestehende Schwangerschaft.“
Nicht leichtfertig einnehmen
Dennoch ist es für Apotheker Jürgen Schäfer wichtig zu betonen,
dass man die Pille danach nicht
leichtfertig oder gar als Verhütungsmethode einsetzen soll.
„Diese Arzneimittel sind für Verhütungspannen gedacht und werden so auch in weiten Teilen Euro-
pas eingesetzt, in denen die Pille
danach bereits seit Jahren rezeptfrei in Apotheken erhältlich ist.“
Die Kosten für die Pille danach
werden nur für junge Frauen bis
zum 20. Geburtstag von den Gesetzlichen Krankenkassen erstattet. „Dafür muss wiederum ein
Rezept vom Arzt vorgelegt werden“, sagt Schäfer.
Ausführliche Beratung
Noch wichtiger als bisher ist bei
der Abgabe der Pille danach jetzt
die Beratung durch das pharmazeutische Personal in der Apotheke
vor Ort. „Dazu wurde eigens ein
Beratungsleitfaden entwickelt. Die
Patientinnen werden auf jeden Fall
in der Apotheke vor Ort ausführlich
informiert.“ Zudem haben die Patientinnen nun einen Zeitvorteil:
Ohne eine Wartezeit in der (Notfall-)Praxis erhalten die Frauen das
Arzneimittel schneller und erhöhen
damit die Chance, eine ungewollte
Schwangerschaft zu verhindern.
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
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Kochen lernen vom Profi! Im Möbelkreis wird’s möglich
Korbach-Meineringhausen, am 28. FFebruar
ebruar wurde die Küche im Möbelkreis zur Schule für Genießer
Genießer.. Im Küchenstudio Küche Aktiv fand
der erste Kochkurs dieses Jahres statt.
Als Koch auf einem Kreuzfahrtschiff hat er die ganze Welt bereist und seine Fähigkeiten und
sein Wissen mitgebracht: Benjamin Thomas. Er leitete den
Kochkurs und zeigte den 15 Teilnehmerinnen tolle Tricks und
Kniffe, die Profis auf aller Welt
Tag täglich nutzen. Mit ihm wird
Kochen zu einem Erlebnis der
besonderen Art und vieles erscheint plötzlich viel einfacher
als zunächst erwartet.
An dem Kochnachmittag lern-
ten die Teilnehmerinnen allerdings nicht nur nützliche Tricks
und Tipps rund ums Essen und
Zubereiten, sondern erlebten
gleichzeitig die Vorzüge der hochmodern ausgestatteten Aktivküche im Möbelkreis Küchenstudio.
Unter anderem wurde der Dampfgarer von Miele vorgeführt.
Die Teilnehmerinnen hatten nicht
nur das Vergnügen viel vom Profikoch zu lernen, sondern konnten
natürlich auch in gemütlicher Runde die zubereiteten, kulinarischen
Köstlichkeiten bei einem Glas
Wein verkosten und genießen.
Geschäftsführer Fritz Klug ist äußerst zufrieden mit der Aktion.
„Ich freue mich über diesen gelungenen Nachmittag und die positiven Rückmeldungen der Teilnehmerinnen. Diese Art von Event
möchten wir bei uns im Küchenstudio gerne wiederholen. Termine und Preise für Kochkurse mit
dem Profikoch Benjamin Thomas
werden in Kürze auf unserer Internetseite www.moebelkreis.de
veröffentlicht. Wer also auch Lust
bekommen hat ein paar Tricks
und Kniffe des Profis zu erlernen
und gleichzeitig kulinarisch zu
genießen, ist herzlich eingeladen sich für einen Kochkurs in
diesem Jahr anzumelden“, so
Klug gegenüber unserer Zeitung.
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Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – RMP „Lokaler gehts nicht!“
Ruhrstraße 8
35066 Frankenberg
06451/7185272
www.moebelkreis.de
51
Medebach lädt zur beliebten Osterhasen-Safari
Der Frühling hält Einzug: Der Gewerbeverein Medebach lädt am
22. März 2015 in ihre schmucke
Hansestadt mit verkaufsoffenem
Sonntag ein. Bunte, überdimensional große, mit viel Liebe gestaltete Osterhasen, mit Blumen
und Luftballons dekoriert, werden
sich in der Stadt vor den mitwir-
52
kenden Betrieben der Osterhasen-Safari wiederfinden und den
Weg in die geöffneten Läden weisen. Alle Besucher der Osterhasen-Safari können von 13.00 18.00 Uhr nach Lust und Laune in
Medebachs Innenstadt stöbern,
verweilen und shoppen. Ein gemütlicher Bummel durch die neu-
en Frühjahreskollektionen lohnt
sich also auf jeden Fall! Egal was
Sie auch suchen - von den neuen
Sportbrillen- und Schuhkollektionen, über Porzellan, edle Stoffe
oder Schreibwaren - die Türen stehen Ihnen an diesem Sonntag offen. Knallige Farben dominieren
den Frühling 2015 und zaubern
Frische in die Modeläden. Der lebendige Osterhase und ein Fotograf sind in den Geschäften an diesem Tag unterwegs. Die Kunden
können sich mit dem Osterhasen
fotografieren lassen und das Foto
als Erinnerungsgeschenk mit nach
Hause nehmen. An die Kinder verschenkt der Osterhase Süßigkeiten. Für das leibliche Wohl wird in
der Innenstadt bestens gesorgt. In
der schönen Hansestadt laden die
Gaststätten und Cafés zu einer
„süßen Pause“ für Groß und Klein
als Gaumenfreude zwischen dem
Sonntags-Shopping ein. Vorbeischauen lohnt sich immer! [BL]
Mitteilungsblatt Winterberg – 20. März 2015 – Woche 12 – Nr. 6 – www.mitteilungsblatt-winterberg.de
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