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Wenn Sie uns mit einer Spende beim
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unten angegebene Konto überweisen. Möchten Sie gezielt an eine
der aufgeführten Organisationen
spenden, so geben Sie den Namen
dieser bitte im Verwendungszweck
an. Wir leiten die Gelder an die entsprechende Organisation weiter.
Madagascar Wildlife Conservation
IBAN: DE65 2519 0001 0542 5590 00
BIC: VOHADE2H
Hannoversche Volksbank
© Pina Lammers, Jasmin Mantilla-Contreras (Universität
Hildesheim), Antje Rendigs (MWC) und GERP
Inhaltsquellen: Conservation International, www.conserva-tion.org;
IUCN, www.iucnredlist.org (Stand: 29.09.2014); Mittermeier, R. A.,
Konstant, W. R., Hawkins, F., Louis Jr., E. E., Langrand, O., Ratsimbazafy,
J., et al. (2006). Lemurs of Madagascar (2nd ed.). Washington, DC:
Conservation International, Schwitzer, C., Mittermeier, R. A., Rylands, A.
B., Taylor, L. A., Chiozza, F., Williamson, E. A., Wallis, J. and Clark, F. E.
(eds.). 2014. Primates in Peril: The World’s 25 Most Endangered Primates
2012–2014. IUCN SSC Primate Specialist Group (PSG), International
Primatological Society (IPS), Conservation International (CI), and Bristol
Zoological Society, Arlington, VA. / Bildquellen: Hapalemur griseus (Front
cover): Jasmin Mantilla-Contreras, Propithecus sp.: GERP.
25. bis 31. Oktober 2014
World Lemur Festival 2014
Madagascar Wildlife Conservation
(MWC) setzt Umweltbildung ein, um
den Lebensraum des AlaotraBambuslemuren und damit die Art zu
erhalten (www.madagascar-wildlifeconservation.org) .
Auf Madagaskar kommen 105
Lemurenarten vor, die sonst
nirgendwo auf der Welt zu finden
sind.
Lemuren machen 20% der Primaten
weltweit aus. Lemuren sind deshalb so
besonders, da sie die größte Vielfalt aller
lebenden Primaten aufweisen und man
immer noch nicht alles über sie weiß.
Weltweite
Analysen
zeigen,
dass
Primaten, darunter auch die Lemuren,
am stärksten vom Aussterben bedroht
sind. Mittlerweile zählen die Lemuren
sogar zu den bedrohtesten Säugetieren
überhaupt. 91% der Lemuren sind auf der
Roten Liste, davon sind 23 Arten kritisch
gefährdet, 52 Arten gefährdet und 19
Arten schutzbedürftig. Hauptgründe für
die Gefährdung der Lemuren sind
Lebensraumzerstörung und Jagd. In
Madagaskar sind bereits über 90% der
natürlichen Ökosysteme und damit auch
die Heimat der Lemuren verschwunden.
Wir alle müssen mithelfen die verbleibenden Lebensräume zu schützen und
die Vielfalt dieser einzigartigen Tiere zu
erhalten, damit auch zukünftige Generationen die Möglichkeit haben diese
wundervollen Tiere kennenlernen zu
können.
Was können wir tun?
Um das Überleben der Lemuren zu
sichern, engagieren sich verschiedene
Organisationen auf Madagaskar:
Der zentrale Verband der Lemurenforscher GERP setzt sich u.a. für den
Erhalt des Indris und des Berthe
Mausmakis ein, indem Schutzgebiete
geschaffen und Wiederansiedlungen
durchgeführt werden (www.gerp.mg).
Die Aspinall Foundation hat Arterhaltungsprogramme entwickelt, um den
Roten Vari auf Masoala zu retten
(www.aspinallfoundation.org).
In diesem Jahr findet zum ersten Mal ein
World Lemur Festival vom 25. bis 31.
Oktober statt. Hierzu finden in
Madagaskar zahlreiche Aktionen statt,
aber nicht nur das Land der Lemuren
beteiligt sich an den Aktionen sondern
Menschen rund um den Globus. Durch
das Festival sollen Menschen auf die
Lemuren aufmerksam gemacht werden.
Insgesamt wäre ein Budget von etwa
sieben Millionen Dollar nötig um die
Lemuren und ihren Lebensraum zu
erhalten. Die Einnahmen aus dem
diesjährigen World Lemur Festival
werden dazu einen ersten Beitrag leisten
können!
Die Organisation Wildscreen beschäftigt sich mit dem Erhalt des Nördlichen
Wieselmakis und des Seidensifakas
(www.wildscreen.org).
Die Rufford Foundation engagiert sich
durch die Ausweitung von Schutzgebieten für den Blauaugenmaki
(www.rufford.org) .
Durrell Wildlife Conservation Trust
engagiert sich für den Fortbestand des
Aye-Aye
durch
Arterhaltungsprogramme und Maßnahmen vor Ort
(www.durrell.org).
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