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Amtliche Mitteilung • Zugestellt durch Post.at
Mitteilungsblatt
der Gemeinde Fresach
Jahrgang 33 | Folge 05 | Oktober 2014
n Impressum
Mitteilungsblatt der Gemeinde Fresach. Erscheinungsweise zwei­
monatlich. Herausgeber und für den Inhalt verantwortlich:
Gemeinde Fresach, 9712 Fresach, Dorfplatz 160. Verlag, Anzeigen
und Druck: Santicum Medien GmbH, Willroiderstr. 3, 9500 Villach,
T: 04242/30795, office@santicum-medien.at, www.santicum-medien.at
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe
des Mitteilungsblattes Fresach:
Mittwoch, 3. Dezember 2014
02
Vizebürgermeisterbrief
garten jetzt mit zwei Gruppen geführt wird und die Gemeinde
Fresach somit erfreulicherweise alle Kinder aufnehmen konn­
te. Wir freuen uns auch, unsere neue Kindergärtnerin Elisa­
beth Erletz im Kindergarten begrüßen zu dürfen. Ich wünsche
den Kindergartenkindern viel Spaß im Kindergarten und den
Schulkindern ein ebenfalls von Freude geprägtes Schuljahr mit
einem guten Lernerfolg.
Auch der Seniorenehrentag war wieder gut besucht. Ein herz­
liches Dankeschön dem Singkreis Fresach für die gesangliche
Umrahmung und an die Kindergartenkinder und Tanten für
ihre Darbietungen. Ein Dankeschön auch den Eltern, für die
Bereitschaft mit den Kindern zum Kulturhaus zu kommen.
Auch der Fresacher Jahreskirchtag ist für uns zur Selbstver­
ständlichkeit geworden. Es ist ist sehr erfreulich, wenn es
Zechburschen gibt, die wie alle Jahre professionell den Kirch­
tag abhalten. Dies ist nicht mehr in allen Gemeinde der Fall
und daher darf ich mich im Namen aller Gemeinderäte bei den
Zechburschen, Zechkellnerinnen und allen Helferinnen und
Helfern herzlich bedanken.
n Sehr geehrte Damen und Herren!
Liebe Gemeindebürgerinnen und
Gemeindebürger!
Liebe Jugend und liebe Senioren!
Liebe Vereine!
Die Zeit zwischen der letzten Ausgabe des Mitteilungsblattes
im August war eine kurze, aber dennoch eine von vielen Ereig­
nissen geprägte.
Mit tiefer Betroffenheit mussten wir das Ableben unseres Kol­
legen und Gemeinderates, sowie Kontrollausschussobmannes
Rudolf Unterkofler zur Kenntnis nehmen. Die Gemeinderäte
und Bediensteten gedachten ihm anlässlich einer Trauerge­
meinderatssitzung im Gemeindeamt und nahmen anschließend
geschlossen am Begräbnis teil. Ich darf der Familie Unter­
kofler viel Kraft wünschen, um den schmerzlichen Verlust zu
verkraften. Wir werden „Rudi“ stets ein ehrendes Andenken
bewahren.
Es gibt aber gottseidank auch Erfreuliches zu berichten, wenn
man wieder zu einigen neuen Gemeindebürgern, wie im Blat­
tinneren ersichtlich, gratulieren darf.
Es haben sich auch einige Gemeindebürger dazu entschlossen,
ein Haus zu bauen. All jene die bereits ziemlich fertig sind,
darf ich informieren, dass die Möglichkeit der Grundsteuerbe­
freiung für 20 Jahre nur mehr für all jene möglich ist, die die
Fertigstellungsmeldung noch im heurigen Jahr abgeben und
um Grundsteuerbefreiung ansuchen. Ab 01.01.2015 tritt ein
neues Gesetz in Kraft, welches die Grundsteuerbefreiung nur
mehr für 5 Jahre vorsieht.
Auch die Schule und der Kindergarten haben wieder begon­
nen. Ich darf nochmals darüber informieren, dass der Kinder­
Ein herzliches Dankeschön darf ich im Namen der Gemein­
devertretung und auch im Namen der Bediensteten an Bür­
germeister Ing. Walter Bernsteiner aussprechen, der mit 01.
Oktober sein Amt als Bürgermeister zurück gelegt hat. Die
Gemeinde wird sich mit einer eigenen Feierlichkeit bei ihm
bedanken und seine politische Laufbahn in der Gemeinde im
nächsten Mitteilungsblatt kommunizieren.
Abschließend bedanke ich mich für die sehr konstruktive Zu­
sammenarbeit aller Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat
und für die fast ausschließlich einstimmigen Beschlüsse sowie
für die gute Zusammenarbeit mit den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern.
Mit freundlichen Grüßen
Vizebürgermeister Gerhard Altziebler
n Schneeräumung
Liebe GemeindebürgerInnen!
Wie bereits in den Vorjahren, fordern wir sie auch heuer wieder
auf, rechtzeitig vor dem Wintereinbruch, an Ihren Zufahrten
die Schneestangen zu setzen und die Wege auszuschneiden.
Denn nur so kann eine ordnungsgemäße Schneeräumung er­
folgen. Sollte dies nicht durchgeführt worden sein, so wird der
Winterdienst durch die Gemeinde in diesen Bereichen nicht
mehr ausgeführt. Wir bitten Sie jetzt schon um Verständnis,
dass es bei größeren Schneemengen zu Wartezeiten bei der
Räumung kommen kann. Unsere Schneepflugfahrer sind aber
sehr bemüht die Räumung so rasch als möglich durchzufüh­
ren. Das gleich gilt für die Salz- und Splittstreuung. Weiters
möchten wir uns bei jenen Landwirten und Privaten bedan­
ken, die uns immer wieder erlauben, den Schnee auf Ihren
Grundstücken abzulagern und dadurch der Gemeinde Kosten
ersparen.
03
Kommunales
n Kommunales
Seit Herausgabe des letzten Mitteilungsblattes hat eine Ge­
meinderatssitzung stattgefunden, aus welcher auszugsweise
berichtet wird.
Vereinbarung mit der Gemeinde Ferndorf über Übernahme von Schneeräumarbeiten in der Ortschaft Laas West
durch die Gemeinde Ferndorf bzw. Schneeräumung zum
Anwesen Pfeifhofer in Glanz durch die Gemeinde Fresach
Hinsichtlich der Schneeräumung wurde mit der Gemeinde
Ferndorf eine Vereinbarung abgeschlossen, dass die Schnee­
räumarbeiten der Ortschaft Laas West samt den Haus-u. Hof­
zufahrten durch die Gemeinde Ferndorf durchgeführt wird. Im
Gegenzug wird der Weg zum Haus Pfeifhofer in Glanz durch
die Gemeinde Fresach geräumt. Die Abrechnung der Mehr­
stunden durch die größeren Weglängen in Laas West werden
mit der Gemeinde Ferndorf zu den Stundensätzen der Gemein­
de Fresach am Ende des Winters abgerechnet.
Schneeräumplan, sowie Verträge für die Schneeräumer
und den Streudienst
Da Herr Hans Poßegger vlg. Höher ab kommenden Winter die
Schneeräumung bei der Hofzufahrt Höher-Branter-Partus nicht
mehr durchführen kann und der Bereich Laas West, wie oben
angeführt, durch die Gemeinde Ferndorf mit geräumt wird, war
es erforderlich einen neuen Schneeräumplan zu erstellen.
Für Herrn Possegger wird Hr. Georg Erlacher diesen Wegab­
schnitt und weitere Streckenteile (lt. Plan) übernehmen. Der
Schneeräumplan wurde deshalb abgeändert, um im Falle er­
giebigen Schneefalles eine möglichst rasche Schneeräumung
gewährleisten zu können. Weiters wurden die Verträge für die
Schneeräumung und Streuung für den Zeitraum vom 1.12.2014
bis 30.04.2020 beschlossen.
Straßensanierungsarbeiten Verbindungsweg LichtrauterZmeirer im Bereich des Anwesens Zmeirer
Im Kreuzungsbereich Landesstraße-Verbindungsweg Rauter
Graben, neben dem Wohnhaus vlg. Zmeirer war auf eine Län­
ge von ca. 15 m der Asphalt in einen dermaßen schlechten
Zustand, dass dieser zur Gänze ausgetauscht werden musste.
Hierfür wurde bei der Fa. Swietelsky ein Angebot eingeholt,
welches Kosten in Höhe von € 5.773,80 beinhaltet. Die Arbei­
ten wurden nach der Beschlussfassung im Gemeindevorstand
bereits durchgeführt und zwar deshalb, weil die Fa. Swietelsky
in der Gemeinde Fresach die Haus-u. Hofzfahrten asphaltiert
hat und somit auch dieses Straßenstück dadurch rechtzeitig für
den Schulbus wieder ordnungsgemäß befahrbar war.
Ansuchen Jakob Wulschnig um Kostenbeitrag der Gemeinde Fresach für die WVA Wulschnig
Über Ansuchen von Hr. Jakob Wulschnig, hat der Gemeinde­
rat beschlossen, dass er auf seine Kosten eine Wasserleitung
ausgehend von der Gemeindewasserversorgung (Anwesen vlg.
Donnerbodner) bis zu seinen Grundstücken in Kleinfresach er­
richten darf. Für die Versorgung der Parzellen Wulschnig mit
Trink- und Nutzwasser, würde Hr. Wulschnig, lt. Büro DI. Ur­
ban eine Leitungsdimension mit einem Innendurchmesser von
50 mm reichen. Hr. Wulschnig wird zum Schutz der Objekte
auch die Maßnahmen für einen Feuerlöschschutz umsetzen.
Hierfür wird seitens Hr. Wulschnig über eine Länge von rund
400 m an Stelle der DN 50 eine DN100 Leitung verlegt und zu­
sätzlich ein Hydrant nördlich der Bauparzellen errichtet werden.
Diese Maßnahme stellt zusätzlich für den Ortsteil Kleinfresach
eine Verbesserung der Feuerlöschwasserversorgung dar.
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29. Oktober bis 2. November
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04
Kommunales
Die Mehrkosten für die Vergrößerung der Dimension und den
Hydranten belaufen sich auf € 4.284,30, wofür Hr. Wulschnig
um eine Kostenbeteiligung durch die Gemeinde ersucht.
Der Gemeinderat hat diesbezüglich beschlossen, Hr. Wulsch­
nig eine 50 %ige Beihilfe vom obigen Betrag für die größere
Dimension der Wasserleitung und damit verbunden den ver­
besserten Feuerlöschschutz zu gewähren.
Änderung des Flächenwidmungsplanes der Gemeinde
Fresach gemäß der Kundmachung vom 02.07.2014, Zahl:
031-2/2014
Nachstehende Umwidmungsanträge sind bei der Gemeinde
eingelangt und war hierüber nach Ablauf der Kundmachungs­
frist und anhand der Fachgutachten zu beraten.
1/2014Umwidmung einer Teilfläche der GP. 998/1 KG.
Fresach im Ausmaß von 1600 m2 von Grünland- für
die Land- u. Forstwirtschaft bestimmte Fläche in Bau­
land-Dorfgebiet. Antragsteller: Heimo Kofler, 9702
Ferndorf, Laas 26
2/2014Umwidmung einer Teilfläche der GP. 79/1 KG.
Fresach im Ausmaß von 800 m2 von Grünland- für
die Land- u. Forstwirtschaft bestimmte Fläche in Bau­
land-Wohngebiet. Antragsteller: Mag. Heinz Pacher,
9712 Fresach, Dorfstraße 26
4/2014Umwidmung von Teilflächen der GP. 190 (400 m2)
und GP. 189/1 (500 m2) somit insgesamt 900 m2 KG.
Fresach von Grünland- für die Land- u. Forstwirtschaft
bestimmte Fläche in Bauland-Dorfgebiet. Antragstel­
ler: Peter Brückler, 9712 Fresach, Davidweg 22
5/2014Umwidmung von Teilflächen der GP. 933/1 ( 570 m2),
GP. 903/1 (1.900 m2), GP. 917 ( 150 m2), GP. 915 (210
m2) und GP. 926/7 (550 m2) somit insgesamt 3.380 m2
KG. Fresach von Grünland- für die Land- u. Forstwirt­
schaft bestimmte Fläche in Grünland - Hofstelle eines
land-u. forstwirtschaftlichen Betriebes. Antragsteller:
Georg Glanzer 9712 Fresach, Laas 28
6/2014Umwidmung der Parz. 291/3 KG. Fresach im Ausmaß
von 621 m2 von derzeit Bauland-Wohngebiet in BaulandDorfgebiet. Antragsteller: Kurt Bernsteiner, 9712 Fresach,
Weißensteiner Straße 52 und Gemeinde Fresach
Der Umwidmungspunkt 5 wurde vom Gemeinderat einstim­
mig beschlossen, zumal sämtliche Stellungnahmen der Behör­
den positiv waren,
Die Umwidmungspunkte 2, 4 und 6 wurden vorbehaltlich einer
noch ausstehenden positiven Stellungnahme vom Naturschutz
bzw. bei Punkt 6 vom Lärmschutz, ebenfalls einstimmig be­
schlossen.
Der Umwidmungspunkt 1 wird zufolge des Gutachtens der
Bezirksforstinspektion lagemäßig verändert und wird daher
neuerlich kund gemacht und zu einem späteren Zeitpunkt nach
Einlangen der diesbezüglichen Stellungnahmen auf die Tages­
ordnung des Gemeinderates gesetzt.
In diesem Zusammenhang wird mitgeteilt, dass die beschlos­
senen Umwidmungspunkte dem Amt der Kärntner Landes­
regierung, Abt. 3 zur endgültigen Genehmigung vorgelegt
werden. Erst nach dieser Beurteilung und Bescheiderlassung
erfolgt die Kundmachung in der Kärntner Landeszeitung, wo­
nach Flächenwidmungsplanänderungen genehmigt sind.
Behindertengerechter Zugang zu den Amtsräumen im Gemeindeamt, sowie behindertengerechte Lösung des WC
Zuganges im Mehrzweckhaus;
Zu diesem Punkt verwies Herr Vizebgm. Altziebler auf das Ge­
spräch mit Fr. LHStv. Dr. Gabriele Schaunig-Kandut. Er schlug
vor, dass im Gemeindeamt abgeklärt wird, ob ein Treppenlift
oder ein Außenlift zur Ausführung gelangen soll und im Kultur­
haus ein behindetengerechtes WC angebaut oder aber eventuell
über einen Lift im Untergeschoss erreichbar, eingebaut werden
soll. Die Frist für diese Maßnahmen wurden bis 2019 verlän­
gert. Es gibt eine 25 %ige Förderung über die Bauoffensive.
Aber es gibt auch andere Fördermöglichkeiten. Es wurde mehr­
heitlich der Grundsatzbeschluss gefasst, dass die Vorarbeiten
für einen behindertengerechten Zugang zu den Amtsräumen im
Gemeindeamt, sowie einer behindertengerechten Lösung des
WC Zuganges im Mehrzweckhaus, eingeleitet werden.
Im Gemeindevorstand wurden nachstehende Vergaben beschlossen:
Für die dringend notwendige Reinigung und Reparatur des
Daches beim Kulturhaus wurde bei der Spenglerei Steiner
Manfred ein Angebot mit einer Angebotssumme von € 1.992,- netto eingeholt. Nach Nachverhandlung durch Hr. Vizebgm.
Ing. Gerhard Altziebler konnte mit der Fa. Steiner ein Pau­
schalbetrag in Höhe von € 1.800,-- netto vereinbart werden und
wurden die Arbeiten daher so vergeben.
Nachdem immer wieder Material zum Eingangsbereich des
Wasserschlosses Fresach angeschwemmt wird, war es erfor­
derlich oberhalb eine Bankettbefestigung mittels Gitterplatten
vorzunehmen. Hierfür wurden zwei Angebote eingeholt. Die
Arbeiten wurden an den Bestbieter die Fa. Swietelsky mit ei­
ner Angebotssumme von € 3.479,44 brutto abzgl. 3 %Skonto
vergeben.
Da der straßenseitige Zaun beim Kindergarten nicht den ge­
setzlichen Vorschriften entspricht, hat die Kindergärtnerin um
die Erhöhung des Geländers ersucht. Der Gemeindevorstand
hat den Auftrag für eine Erneuerung des Zaunes im Straßen­
bereich mit Säulen und Sintergeflecht 50 x 50 mit einem Preis
von 1.785,96 brutto an die Fa. Landtechnik Walder vergeben.
n Aus der Baubehörde
Baubewilligungen haben erhalten:
Hans Peter Altziebler, Fresach, Dorfstraße 23,
Errichtung einer Hofüberdachung
Hannes Guggenberger, Fresach, Weißensteiner Straße 44,
Errichtung eines Fahrsilos
Kommunales
05
n Frau LHStv. Dr. Gabriele Schaunig-Kandut zu Besuch in Fresach
Mit großer Freude konnte Herr Vizebgm. Ing. Gerhard Altzieb­
ler die Gemeindereferentin des Landes Kärnten, Fr. LHStv. Dr.
Gabriele Schaunig-Kandut anlässlich des am 20.8.2014 statt­
gefundenen Gemeindebesuches begrüßen.
Fr. LHStv. Schaunig-Kandut bedankte sich für die Einladung
und freute sich wieder einmal in Fresach zu sein. Sie verwies auf
die Eröffnung der VS, die Landesausstellung und eine getätigte
Wanderung auf den Mirnock, die ihr sehr gut gefallen haben. Hr.
Vizebgm. Altziebler trug die Wünsche der Gemeinde Fresach
an Fr. Dr. Schaunig-Kandut vor. Eingangs erwähnt er, dass der
Beitrag für die Landesausstellung in Höhe von € 400.000,-- un­
seren Budgetrahmen ziemlich in Anspruch nimmt.
Zukünftige Investitionen für die nächsten Jahre sind
• Gemeindestraßensanierung – Kosten ca. 800.000,-- Lt. Fr. Dr.
Schaunig-Kandut gibt es hier eine Förderung von 25 % über
die Straßenbauoffensive
• Gebührenhaushalte – Hr. Vizebgm. Altziebler stellte fest, dass
es gut wäre, wenn hierfür auch BZ Mittel verwendet werden
könnten. Dazu erklärte Frau LHstv., dass es für die Gebüh­
renhaushalte keine BZ-Mittel gibt.
• WVA-Überprüfung nach § 134; Kosten bis 2017 von ca.
€ 400.000,--, auch dies fällt lt. Fr. Dr. Schaunig-Kandut in den
Gebührenhaushalt Wasser.
• Die Kindergarten-Öffnungszeiten wurden bis 16 Uhr 30 aus­
gedehnt. Bauliche Maßnahmen müssen gesetzt werden. Hr.
Ing. Altziebler spricht den Sonnenschutz und andere Bau­
maßnahmen, wie Zaun, Dach udgl. an. Hierfür gibt es eine
Förderung von 25 % über die Bauoffensive, so Frau Dr.
Schaunig-Kandut.
• Ing. Altziebler erklärte den Werdegang betreffend der WVA
Amberg. Die Bereitschaft zur Mehrzahlung der Bürger wäre
gegeben. Dr. Schaunig-Kandut: Bei der WVA Amberg ist es
gleich, wie bei den Gebührenhaushalten. Die Löschwasser­
versorgung ist in diesem Zusammenhang, ein wesentliches
Thema. Das Wasserversorgungsprojekt muss stehen, dann
können wir nochmals über den Löschwasserschutz sprechen
erklärte Fr. LHStv. Dr. Schaunig-Kandut.
• Kulturhaus – Es sind Sanierungsmaßnahmen erforderlich;
Böden, Dach, Heizung usw. LHStv. für Energiemaßnahmen
ist Hr. LR. Hollub und für die Baumaßnahmen ist sie zustän­
dig. Dafür gibt es, wie bereits erwähnt 25 % Förderung.
• Barrierefreiheit – Kulturhaus WC, Gemeindeamt. Hier ist ein
Gesamtprojekt mit Varianten zu erstellen und dann bei den
entsprechenden Stellen anzusuchen. Vizebgm. Ing. Gerhard
Altziebler teilt mit, dass in diesem Zusammenhang auch die
Volksschule ein Thema ist.
• Fr. Dr. Schaunig-Kandut: Es gibt Förderungsmöglichkeiten
für Betriebsansiedlungen.
• FV –Maßnahmen: Bei der Krebsenwandermeile und beim
Mirnock fallen Erhaltungsmaßnahmen an. Verhandlungen mit
der MTG für Erhaltungsmaßnahmen sind bereits im Gange.
Zuständiger Referent ist Hr. LR. DI. Benger. Fr. Dr. Schau­
nig- Kandut teilte in diesem Zusammenhang mit, dass man
dabei ist, das Tourismusgesetz zu überarbeiten, hier werden
auch Sanierungsmaßnamen einfließen.
Nach dem Vorbringen der Wünsche der Gemeinde Fresach
fand eine Besichtigung des Kindergartens, des Mehrzweck­
hauses, der Kartatschn, der Untermitterberger Straße, des Frei­
zeitparkes Fresach, des Verbindungsweges L40 GH-Klammer
und des sanierten Teilbereiches der Mooswaldstraße mit Brü­
ckenverbreiterung statt.
Der Gemeindebesuch fand bei einer gemütlichen Jause im
Gasthof Walder-Kofler in Amberg, wo nochmals über die Was­
serversorgung gesprochen wurde, seinen Ausklang.
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06
Kommunales
n Landesrat Mag. Christian Ragger besucht die Gemeinde Fresach
Am 1. 9.2014 stattete Hr. LR. Mag. Christian Ragger unserer
Gemeinde einen Besuch ab. Nach der freundlichen Begrüßung
durch Hr. Vizebgm. Ing. Gerhard Altziebler wurden an Hr. LR.
Ragger die Anliegen der Gemeinde Fresach, wie folgt, vorge­
tragen.
• Infopoint Laas –Hr. Vizebgm. Ing. Altziebler erklärte Herrn
Landesrat Mag. Ragger den Werdegang, wie es zum Info­
point in Laas kam. Das Problem für die Gemeinde Fresach
liegt in diesem Fall darin, dass auf diesem keine Werbung
für Veranstaltungen angebracht werden darf. Es gibt hierzu
Genehmigungsbescheide vom Naturschutz und auch von der
Landesstraße, wo die eingereichten Pläne samt Werbetafeln
mit genehmigt wurden. Die diesbezüglichen Unterlagen wur­
den in Kopie an Hr. Landesrat Ragger übergeben, welcher
diesbezüglich seine Unterstützung zusagte.
• WVA-Überprüfung nach § 134. Hier sind in den nächsten
Jahren Kosten in Höhe von € 400.000,-- zu erwarten. Hr. Ing.
Altziebler sprach in diesem Zusammenhang das Problem an,
dass für Gebührenhaushalte keine BZ Mittel verwendet wer­
den dürfen.
• Erfreulich war zu berichten, dass der Kindergarten Fresach ab
heuer wieder 2 gruppig geführt wird.
• Ein weiteres Thema stellt die Barrierefreiheit für Gemeinde­
amt, Kulturhaus und Volksschule dar.
• GO-Mobil- Dieses ist für die Gemeinde Fresach eine wich­
tige Einrichtung. Die Gemeinde Fresach fördert die Senioren
und Jugendlichen mit begünstigten Tarifen. Hr. Ing. Altzieb­
ler berichtete von den derzeitigen Problemen.
• Ein weiteres Thema sind die Tourismusverbände. Hr. Vize­
bgm. berichtete vom Verkauf eines Teiles des Stammkapitals
und der geplanten Befragung unserer Vermieter, ob sie bei der
MTG bleiben oder aber zur TR. Villach wechseln wollen. Das
entscheidende Thema für uns ist die Beteiligung an den Erhal­
tungsmaßnahmen von Fremdenverkehrseinrichtungen. Zwi­
schenzeitlich hat die Befragung der Vermieter stattgefunden
und die Entscheidung ist eindeutig auf die MTG gefallen.
• Abschließend wurde die WVA Amberg und deren derzeitige
Unfinanzierbarkeit (Kosten rund € 780.000,--) besprochen.
Es wird nun das Ergebnis der Variantenuntersuchung abge­
wartet. Hr. Vizebgm. Altziebler teilt Hr. LR. Ragger auch
mit, dass die Bürger von Amberg bereit wären, mehr an An­
schlussbeiträgen zu entrichten. Hr. LR. Ragger berichtet dazu
von einer gut funktionierenden Wassergenossenschaft, weist
aber auch auf die damit verbundenen Haftungen hin.
Im Anschluss an das Gespräch wurde eine Bereisung durch­
geführt, wo der Infopoint in Laas, das Schärfservice Hans Pe­
ter Barzauner, die Tischlerei Baumgartner und das Sägewerk
Heinz Moser besichtigt wurden.
Nach einem gemeinsamen, gemütlichen Mittagessen im Gast­
hof Steinwender verabschiedete sich Hr. LR. Christian Ragger
und wünschte der Gemeinde Fresach alles Gute.
n Ausschreibung der Verpachtung des
Naturschwimmbad Puch
Die Marktgemeinde Weißenstein schreibt ab der kommenden
Sommersaison das Naturschwimmbad Puch zur Verpachtung
aus. Interessenten mögen sich bis 14.11.2014 bei AL Ernst
Glanzer (Tel.: 0 42 45 23 85-23) melden.
Kulturzentrum
n Kulturzentrum Fresach
Ein herzliches Grüß Gott
Ihnen allen.
Wenige Tage sind es noch
bis wir das heurige Aus­
stellungsjahr beenden. Es
freut uns, dass es wieder­
um gelungen ist, überaus viele Besucherinnen und Besucher
durch unsere Sonderausstellung zu führen. Sehr oft hörten wir
dabei Sätze wie „Das haben wir gar nicht gewusst“ oder „So
haben wir dieses Thema noch gar nicht betrachtet „. Das zeigt
uns, die Inhalte der Ausstellung waren nicht nur wichtig, son­
dern sie regten zum Nachdenken an und begründeten einen
gesellschaftspolitischen Diskurs. Damit hat die Sonderausstel­
lung „Die Hälfte des Himmels“ ihr Ziel erreicht.
Eine große Freude waren Ihre Besuche bei den zusätzlichen
Veranstaltungen. Vom Abend mit Oliver Baier bis zur Fachta­
gung aller Evangelischen PfarrerInnen in Fresach, bei denen
wir die ehemalige deutsche Bundesministerin und Berliner
Bürgermeisterin Dr.in Bergmann begrüßen konnten.
Aber noch ist nicht Schluss:
- die Fresacher Lebensgeschichten mit den Frauen der Trach­
tengruppe am 16. Oktober um 18.30 Uhr
- und der große Bäuerinnentag der Landwirtschaftskammer mit
Brot- und Marmeladeprämierung am 28. Oktober. Den „Ab­
schlussakkord“ setzen wir gemeinsam mit Ihnen am 31. Okto­
ber um 16 Uhr. Wir laden Sie dazu herzlich ein und freuen uns,
wenn Sie vorbeikommen. Sie kommen doch sicher, denn das
Evangelische Museum setzt auf Sie.
07
Für das nächste Jahr sind alle Vorbereitungen in vollem Gange.
Aber vorher lädt Sie der Museumsverein mit Pf. Mag. Oskar
Sakrausky und sein Team zu einer besonderen Fresacher Aus­
stellung „SCHRITThalten“ ein. (Mehr auf Seite 14)
Viel hat sich im heurigen Jahr verändert, dabei hat das Evan­
gelische Museum seinen Ruf, ein Haus mit hoher Qualität zu
sein, erneut bestätigt.
Das freut unser motiviertes Team und mich besonders.
Herzlichst Ihre Hilde Schaumberger
Veranstaltungen
16. Oktober 2014, 18.30Uhr
Fresacher Lebensgeschichten
Ein Abend mit der Historikerin Mag.a Alexandra Schmidt
und Frauen der Trachtengruppe Fresach, die erzählen, wir
ihr Leben anno dazumal war. Kooperation mit der Trachten­
frauengruppe Fresach. Eintritt frei
28. Oktober 2014, 09.15 - 12.00 Uhr
Die Bäuerin im Wandel der Zeit
Vortrag “Die Bäuerin im Wandel der Zeit” von ÖR Walfried
Wutscher, Präsident der LWK a.D., anschließend Brot- und
Marmeladeprämierung, daran anschließend Besuch der Aus­
stellung
31.Oktober 2014, 16.00 Uhr
Abschieds-Akkord
Zum Abschluss der Ausstellung „Die Hälfte des Himmels –
Prostetantische Impulse zur Gleichberechtigung der Frauen“
laden wir herzlich zu Kaffee und Kuchen ein
08
Stadt-Umland
n Mit vollem Einsatz für den ländlichen Raum Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach hat seit Beste­
Seit 15 Jahren steht die „Stadt-Umland Regionalkooperation Villach“ für regionale Entwicklung der 20 Mitgliedsgemeinden. Über 60 regionale Projekte wurden bzw. werden
betreut, begleitet, umgesetzt. Rückblick und Ausblick einer
erfolgreichen grenzenlosen Zusammenarbeit.
Dass Regionalentwicklung nicht bei der eigenen Gemeinde­
grenze endet, das wissen die Bürgermeister der 20 Mitglieds­
gemeinden der Stadt-Umland Regionalkooperation Villach.
Seit Bestehen des Vereins, der 1999 gegründet wurde, wird
Gemeindekooperation gelebt und die gemeinsame regionale
Entwicklung nachhaltig geprägt. Jährlich alternierend über­
nehmen in der Region ein/e Vertreter/in von der Stadt Villach
bzw. einer Umlandgemeinde die Führung. Aktuell ist Stadtrat
Harald Sobe Präsident der Stadt-Umland Regionalkooperation
Villach: „Die Regionalkooperation ist eine Plattform, die zur
Entwicklung und Umsetzung vielfältigster, gemeindeübergrei­
fender Projekte geschaffen wurde. Die Umlandgemeinden und
die Stadt Villach können so gegenseitig von den Stärken profi­
tieren“, erzählt Präsident StR Harald Sobe.
Aus gemeinsamen Visionen wuchsen Ideen, viele von ihnen
konnten in sehr erfolgreiche Projekte umgesetzt werden. Für
den Vize-Präsidenten, Bürgermeister Ing. Alfons Arnold (Pa­
ternion), wird künftig die Kooperation und Koordination unter
den Mitgliedsgemeinden wichtiger denn je sein: „Große Pro­
bleme können die Gemeinden alleine nicht mehr lösen. Gegen­
seitige Unterstützung wird künftig das Um und Auf sein.“ Eine
der großen, künftigen Herausforderungen ist der demografische
Wandel, der auch in Villachs Umlandgemeinden zu spüren ist.
„Gemeinsam müssen wir die vorhandene, bestehende Umwelt
intakt halten und mit Leben füllen.“
Ein Pionier der ersten Stunde ist Wernbergs Bürgermeister
Franz Zwölbar, der vor mehr als 15 Jahren an Bürgermeister
Helmut Manzenreiter mit der Vision „Machen wir eine Paten­
schaft zwischen Villach und seinen Umlandgemeinden“ heran­
getreten ist. Nicht nur Villachs Stadtoberhaupt, auch alle um­
liegenden Gemeinde-Chefs waren sofort begeistert und sind
dem Verein beigetreten. Zug um Zug wurden viele erfolgreiche
Projekte entwickelt, wobei Bgm. Zwölbar eines besonders her­
vorheben möchte: Den „Samstag Nachtbus“ in der Region
Villach. „Es war und ist uns immer ein großes Anliegen, dass
junge Leute auch zu später Stunden sicher nachhause kom­
men.“ Was er sich für die Zukunft wünscht? „Dass die han­
delnden Personen nach der Gemeinderatswahl im März 2015
den gemeinsamen Regions-Gedanken weiterführen und noch
gemeinsam viele erfolgreiche Projekte umsetzen werden.“
Auf Landesseite wurde die Entstehung der Regionalverbände
in den 90er Jahren kärntenweit forciert und unterstützt. Der
„Grandseigneur“ der Regionalentwicklung, DI Peter Fercher,
UAbt-Leiter Abt.3-Landesentwicklung und Gemeinen, dazu:
„15 Jahre Stadt-Umlandkooperation ist ein Erfolgsmodell, auf
das wir stolz sein können. Sie ist für uns ein gelungenes Bei­
spiel einer effizienten Regionalentwicklung, die, trotz mehr­
facher Versuche, bisher die einzige im Kärntner Zentralraum
geblieben ist.“ Aufgaben der Infrastruktur; interkommunale
Standortentwicklung, Raumordnung sind grenzübergreifend zu
lösen und erfordern eine gute Kooperation mit einem profes­
sionellen Management. Fercher weiter: „Die Bereitschaft der
betroffenen Bürgermeister, diesen nicht immer leichten Weg zu
gehen, verdient Anerkennung und Respekt.“
hen mehr als 60 Regionsprojekte betreut und begleitet - viele
Projekte wurden selbst initiiert. Das engagierte Tun und Handeln
der Beteiligten trägt Früchte, die Vielfältigkeit der Arbeit spiegelt
sich in den Projekten wider: Wie etwa im „Samstag-Nachtbus
der Region Villach“, oder in dem wunderschönen, in vier Spra­
chen erfassten Folder „Burgen und Schlösser“. Weiters konnte
ein über 3 Jahre laufendes Fortbildungsprojekt für GemeindeKindergärtnerInnen des Bezirkes Villach-Land oder Beschäfti­
gungsprojekte erfolgreich umgesetzt werden. Als „Pilot“ fun­
gierte die Region auch bei der einheitlichen „Beschilderung des
Jakobsweges“. Hier war die Stadt Villach Vorreiter. Im gesamten
Bezirk Villach-Land wurde dann – erstmals in Kärnten – der Ja­
kobsweg nach dem europaweiten System beschildert. Eines der
größten Projekte, das von der Regionalkooperation koordiniert
und moderiert wurde: Die Entwicklungs- und Gründungspha­
se des Naturparkes Dobratsch 2002 - 2004. Aktuell wird von
der Stadt-Umland-Kooperation ein EU-Projekt (LEADER) mit
dem Thema „Energieeffizienz in der Region Villach“ umgesetzt.
„Ausgehend von Datenerhebung und Maßnahmenplänen wer­
den konkrete Sanierungsmaßnahmen bei Gemeinde-Gebäuden
durchgeführt, dabei sind CO2-Reduktion und Einsparungen die
obersten Ziele“, erklärt Regionalmanagerin Irene Primosch.
Das erste eigene Projekt, welches in Umsetzung ging, war der
Samstag-Nachtbus - er startete bereits im Jänner 2001. Die Ab­
wicklung dieses Projektes zählt neben dem Finanzbereich und
Sekretariat von Beginn an zu den Aufgaben von Assistentin
Melanie Köfeler: „Es ist u.a. die Vielfalt der Bereiche, mit der
das Regionalmanagement zu tun hat, was mir an dieser Tä­
tigkeit so gefällt“. Darüber hinaus werden Projekte verschie­
dener Projektträger der Region betreut und auch begleitet. Zum
Großteil in Zusammenhang mit der EU-Förderschiene LEA­
DER – Entwicklung für den ländlichen Raum.
Die Stadt-Umland Regionalkooperation Villach hat sich 2002 ge­
meinsam mit dem Gemeindeverband Hermagor und 30 weiteren
Partnern aus der Region zur sogenannten „Lokalen Aktionsgrup­
pe“ (LAG) Villach-Hermagor zusammengeschlossen – eine EURegion, die im Rahmen der Förderschiene „LEADER“ Projekte
zur Unterstützung des ländlichen Raumes forciert und unterstützt.
Für die neue Programmperiode bewirbt sich Villach-Land selbst
als EU-LEADER-Region. Ziel der Stadt-Umland Regionalkoo­
peration Villach ist es, die Gemeinden wirtschaftlich zu stärken
und für die Menschen in der Region attraktive Lebens- und Frei­
zeiträume zu schaffen. Die Stadt-Umland-Kooperation bereitet
sich schon seit 2 Jahren auf die neue EU-Förderprogrammperio­
de 2014-2020 vor - laut EU-Experten stellt der Bereich der StadtUmland-Beziehungen einen wichtigen Aspekt dar.
Jakobsweg-Beschilderung
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09
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Daten und Fakten zur Stadt-Umland-Regionalkooperation
Villach: Die Mitgliedsgemeinden sind Afritz am See, Arnold­
stein, Arriach, Bad Bleiberg, Feld am See, Feistritz i.G., Fern­
dorf, Finkenstein, Fresach, Hohenthurn, Nötsch i. G., Paterni­
on, Rosegg, St. Jakob i.R., Stockenboi, Treffen am Ossiacher
See, Velden am Wörthersee, Villach, Weißenstein und Wern­
berg. Die Finanzierung der Regionalkooperations-Struktur und
der Projekte erfolgt durch Eigenmittel der Gemeinden und För­
dermittel von EU, Bund und Land Kärnten. Insgesamt bilden
sieben Mitglieder den Vorstand und zeichnen, gemeinsam mit
dem Regionalmanagement-Team, für die Regionalentwicklung
und gemeindeübergreifenden Projekte verantwortlich.
Der Geschäftsausschuss der Stadt-Umland Villach 2014:
Präsident: StR Harald Sobe, Villach
1. Vizepräs.: Bgm. Ing. Alfons Arnold, Paternion (Paternion)
2. Vizepräs.: Bgm. Hans-Jörg Kerschbaumer (Stockenboi)
Finanzreferent: Bgm. Hermann Moser (Weißenstein)
Schriftführer: Bgm. Ferdinand Vouk (Velden am Wörther See)
Finanzreferent-Stellv: Bgm. Karl G. Müller (Arriach)
Schriftführer-Stellv: Bgm. Mag. Gunnar Illing, Bad Bleiberg
Regionalmanagement:
Mag.a Irene Primosch
(seit Sept. 1999 GF der
Stadt-Umland Villach)
Assistenz:
Melanie
Köfeler (seit Sept.
2002)
Rückfragen richten Sie
bitte an: Mag.a Irene
Primosch
+ 43 (0)664 / 41 48
073, E-Mail: irene.pri­
mosch@villach.at
Mag.a Irene Primosch
und Melanie Köfeler
Die Gemeindezeitung: Ihr zuverlässiger Werbepartner
M itt ei lu ng
Amtliche Mitteilung
• Zugestellt durch
n Teilweise Umrüstung der Dorfbeleuchtung
auf LED-Lampen
In Zusammenarbeit mit der Stadt-Umland Regionalkooperati­
on Villach ist es uns gelungen 5 Straßenleuchten auf LED-Be­
leuchtung umzurüsten und dadurch in Zukunft Einsparungen
bei den Stromkosten, wie nachstehend angeführt, lukrieren
zu können. Die Altleuchten hatten eine Leistung von 125 W
zuzüglich Vorschaltgerät + 15% also rund 150 W. Die neue
Leuchte wird auf eine Leistung mit 63 W eingestellt.
Jahresbetriebsstunden je Altleuchte 3000 Std. x 150 W
= 450 KW x € 0,22 cent = € 99.-- x 5 Leuchten € 495.-Jahresbetriebsstunden je Neuleuchte 3000 Std. x 63 W
= 189 KW X € 0,22 cent = € 41.-- x 5 Leuchten € 205.-Ersparnis/Jahr bei 5 Leuchten € 290.-Die Umrüstungsarbeiten
wurden durch den Best­
bieter, die Fa. Elektro
Amenitsch, durchgeführt.
Die Kosten in Höhe von
€ 5.487,24 wurden zum
Großteil über das Projekt
„Energieeffizienz in der
Region Villach“ übernom­
men, so dass die Gemein­
de Fresach dafür nur ca.
25 % aufbringen musste.
Wir möchten uns hier­
mit ganz herzlich bei der
Stadt-Umland Regionalk­
ooperation Villach für die
Unterstützung bedanken.
Vizebgm. Ing. Gerhard
Altziebler mit den Schulkindern Lisa Marie Steiner
und Florian Brückler unter
der neuen Leuchte.
Post.at
der Gemeinde sb la tt
Fresach
Jahrgang 33
| Folge 05 |
Oktober 2014
Ihre Anzeigen-HOTLINE:
N Impressum
Mitteilungsblatt
der Gemeinde
monatlich. Herausgeb
Fresach. Erscheinun
gsweise
er und für
Gemeinde Fresach,
den Inhalt verantwor zwei9712 Fresach,
und Druck: Santicum
tlich:
Dorfplatz 160.
Verlag, Anzeigen
Medien GmbH,
T: 04242/30795,
Willroiderstr. 3,
office@santicu
9500 Villach,
m-medien.at, www.santic
um-medien.at
Redaktionsschlu
ss für die
des Mitteilungsblatt nächste Ausgabe
es Fresach:
Mittw
0650/310 16 90 • office@santicum-medien.at
och, 3. Dezem
ber 2014
Matthias Lerchster, Mitarbeiter der Fa. Amenitsch, beim Montieren der LED-Lampen
10
Informationen/Vereine
n Traditionelle Pilgerreise nach Medjugorje
n Risikofaktor Adipositas (Fettleibigkeit)
Adipositas ist ein stetig zunehmendes Problem bei unseren
Haustieren. Es ist ein ernstzunehmendes Problem bei Hund
und Katze, da die Fettleibigkeit ein Auslöser für viele nicht zu
unterschätzende Krankheiten sein kann. Es ist wissenschaftlich
bewiesen, dass die Lebenserwartung stark übergewichtiger
Tiere signifikant verkürzt ist. Wie auch in der Humanmedizin
werden folgende Krankheiten mit Adipositas assoziiert:
Diabetes mellitus und metabolisches Syndrom – vermehrtes
Trinken und Harninkontinenz sind die typischen Zeichen eines
Diabetes mellitus
Hypothyreose und Schilddrüsenfunktion – im Blut adipöser
Tiere findet man häufig zu niedrige Schilddrüsenwerte
Hyperlipidämie – auch bei Tieren gibt es einen Anstieg von
Cholesterin und Triglyzeriden. Bauchspeicheldrüsenentzün­
dungen sind möglich.
Orthopädische Erkrankungen – es gibt Zusammenhänge von
Fettleibigkeit und der Entwicklung von Osteoarthritis und Os­
teoarthrose. Auch mechanisch bedingte Symptome, wie z. B.
Kreuzbandriss oder Erkrankungen der Zwischenwirbelschei­
ben treten häufiger auf.
Herz- /Kreislauf – Bluthochdruck bei Heimtieren, ein unter­
schätztes Risiko
Harnwege – die Palette reicht von häufigerem auftreten von
Harninkontinenz bis hin zur Bildung von Blasensteinen
Tumorerkrankungen (Neoplasien) – dicke Tiere zeigen eine
Prädisposition für Tumorerkrankungen verschiedenster Art.
Gesunde, hochwertige Ernährung und ausreichend Bewegung
ist also nicht nur für uns Menschen, sondern auch für unsere
Tiere bedeutsam.
Mit Bacher Reisen
und geistlicher Begleitung geht es vom
20. bis 24. Oktober
in den Marienwallfahrtsort.
Medjugorje ist das
Heiligtum „Unserer
Lieben Frau“ und liegt
mitten in den Hügeln
im südwestlichen Bos­
nien-Herzogowina.
Sechs Jugendlichen
zufolge erschien die
Jungfrau Maria erst­
malig am 24. Juni
1981 in diesem klei­
nen Dorf auf einem
Hügel und kommt seitdem nach deren Angaben noch immer
wieder. Diese besonders lohnenswerte Pilgerreise wird mit
geistlicher Begleitung durchgeführt.Die Reise beinhaltet die
Fahrt im modernen Luxusbus, Geistliche Reisebegleitung, 4 x
HP in der Pension Villa Tanja in Medjugorje, Übersetzung für
das Abendprogramm.
Weitere Informationen: www.bacher-reisen.at, Tel. 04246/3072
n Die Trachtengruppe berichtet
Unterdrautaler Kulinarikherbst in Paternion
Bei anfangs schönen Herbstwetter waren wir Trachtenfrauen
auch heuer wieder mit unseren Nudelvariationen beim Kulina­
rikherbst in Paternion vertreten. Leider hat der vorausgesagte
Regen etwas früher eingesetzt, so dass die Besucher mehrheit­
lich unter Zelten Schutz suchten, aber unsere selbst gemachten
Nudel haben wir trotzdem gut verkaufen können. Ich möchte
mich nochmals bei den Helferinnen, die für dieses Fest die
Nudel vorbereitet und in Paternion mitgeholfen haben, recht
herzlich bedanken.
Gerlinde Schützelhofer, Obfrau
Wir wünschen Ihnen und Ihren vierbeinigen Begleitern einen
schönen Herbst und verbleiben mit lieben Grüßen!
Ihre
Tierarztpraxis Dr. Gütler Tierarztpraxis am Stadtpark
Dr. med. vet. Siegfried Gütler
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Schillerstr. 14
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E-Mail tieraerzte@aon.at
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0650/310 16 90 • anzeigen@santicum-medien.at
Die Obfrau mit Frau Golser und Frau Glanznig genießen die
Herbstsonne in Paternion
Nächster Termin: Sonntag, 23. November 2014 ab 11 Uhr
Adventbasar im Gemeindeamt (ehemalige Post).
11
Vereine
n News vom Singkreis Fresach
Nassfeld
Am 30. August 2014 hatten wir unseren Sängerausflug auf das
Nassfeld. Mit dem Millennium Express fuhren wir auf die Ma­
dritsche (knapp 2000m Seehöhe) und rasant fuhren wir auch
gleich wieder bergab, mit der Sommerrodelbahn „ Pendolino“.
Bei der Tressdorfer Alm ging der abenteuerliche Ausflug wei­
ter und zwar in den NTC Outdoor Park. Wir alle wurden mit
Klettergeschirr und Helm ausgestattet und schon waren wir in
schwindelerregenden Höhen unterwegs. Voll motiviert klet­
terten, flogen und hüpften wir von Baum zu Baum. Viele Hür­
den mussten gemeistert werden aber niemand hat aufgegeben
und gemeinsam kamen wir auch am Ziel an. Als Belohnung
kehrten wir noch bei der Tressdorfer Alm ein.
Jugendchor
Mitte September haben wir mit unserem Jugendchor gestartet.
Viele haben sich getraut vorbeizuschauen und sind gleich total be­
geistert gewesen. Vielleicht gibt es noch ein paar Jungs und Mä­
dels die noch zögern, aber ihr seid herzlich eingeladen vorbeizu­
kommen – traut euch! Der Singkreis Fresach würde sich freuen.
2015 – Jubiläumsjahr – 40 Jahre Singkreis Fresach
Nächstes Jahr feiern wir unser 40jähriges Jubiläum und haben
schon einiges für dieses Event geplant
• 19.06.2015 Jubiläumskonzert
• 20.06.2015 Kranzelsingen durch Fresach
Für das Kranzelsingen suchen wir wieder einige StandlBetreiber. Wer Lust hat kann sich sehr gerne beim SKF
melden. Genauere Details und Informationen werden
dann im Oktober 2014 persönlich mit den Standlern be­
sprochen. Danke aber schon im Voraus für eure Mithilfe.
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Jubiläum SKU
Der SKU Nockxsang feierte am 13. September sein 25jähriges
Jubiläum in Radenthein. Natürlich durften wir bei diesem Ak­
tionskranzlsingen nicht fehlen. Bei 3 Stationen (Gummistie­
fel-Weitwurf, Lieder-Memorie und Lieder-Raten) konnte der
Singkreis sein Talent unter Beweis stellen und hat das mit Bra­
vur bestanden. Danke dem SKU nochmals und wir wünschen
euch alles Gute weiterhin.
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12
Blumenolympiade
n Blumenolympiade 2014
Herzlicher Dank gebührt allen Teilnehmern der Blumenolym­
piade, sowie allen Bürgerinnen und Bürgern, die ihre Grund­
stücke hegen und pflegen und so zu einem schönen Ortsbild
beitragen. Denn was wäre unser Gemeinde, ohne die schönen
Gärten und die zahlreich mit Blumen geschmückten Häuser.
Frau Gerlinde Unterkofler, konnte in der Kategorie
„Gasthöfe und Hotels“ den 1. Rang verzeichnen.
In der Kategorie „Bauernhöfe und Buschenschank“
gab es folgende Platzierungen:
1. Ingrid Oberrauner
2. Sonnhilde Barzauner
3. Ines Barzauner
4. Milli Baumgartner
Die Reihung in der Kategorie „Privathäuser mit Balkon
und Garten“ sieht wie nachstehend angeführt aus:
1. Cornelia Novak
2. Melanie Brückler
3. Walpurga Würcher
4. Martha Hohenberger
5. Heike Moser
Die Reihung in der Kategorie „Fenster und Blumenschmuck“ sieht wie nachstehend angeführt aus:
1. Franziska Kampitsch
2. Renate Ebner
3. Ingeborg Eggarter
4. Eveline Hohenberger
Der Obmann des Fremdenverkehrsausschusses, Herr Vizebür­
germeister Ing. Gerhard Altziebler, sowie die Mitglieder des
FV-Ausschusses, Ines Barzauner und Oliver Bendix nahm dies
zum Anlass und gratulierten den Siegern im Rahmen einer net­
ten Feier im Gasthof Walder vlg. Kofler, Amberg.
Viel Mühe, Pflege und unzählige Stunden haben unsere Ge­
meindebürger in ihre Gärten und Balkone investiert. Diese
Leistungen, die nicht nur persönliches, sondern auch finan­
zielles Engagement erfordert, kann nicht hoch genug geschätzt
werden.
Hr. Vizebürgermeister Ing. Gerhard Altziebler gratulierte un­
seren Nachwuchsgärtnern Lisa-Marie Steiner und Florian
Brückler. Sie haben heuer erstmals beim Schwerpunkt „Kind
und Garten“ mitgemacht.
Mit großer Begeisterung sind die Kinder bei den Beeten und
pflanzen Radieschen, Karotten, Salat, Sellerie, Porree und
Kräuter an. Sie können es dann kaum erwarten, die ersten Sa­
chen zu ernten. Sie zupfen, hegen und pflegen ihre Hochbeete.
Wir wünschen ihnen viel Spaß als Hobbygärtner und hoffen,
dass sie noch lange mit ihren Hochbeeten Freude haben.
13
Blumenolympiade
w. kury, weißenstein
e-mail: info@blumen-werkstatt.at
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öffnungszeiten: montag – samstag: 8.00–18.00 uhr
herbstzauber
da blüht
ihnen
was!
Auch heuer gab es wieder je ein Kärntner Milch Frühstück für
drei Teilnehmer der Blumenolympiade.
Ingrid Oberrauner
Cornelia Novak
Franziska Kampitsch
Sonnhilde Barzauner
Melanie Brückler
Renate Ebner
Ines Barzauner
Walpurga Würcher
Ingeborg Eggarter
Milli Baumgartner
Martha Hohenberger
Eveline Hohenberger
Heike Moser
Gerlinde Unterkofler
14
Senioren
n Seniorenehrentag
Heuer fand der Seniorenehrentag am 27.September statt. Um
11:00 Uhr versammelten sich die rüstigen Damen und Herren
im Kulturhaus um das Programm, durch welches unser Ge­
meinderat Günter Walder führte, zu bestaunen. Besonders
erfreulich war es, dass auch die Obfrau des Pensionistenver­
bandes, Gerti Glanznig sowie die Obfrau des Seniorenbundes
Lore Steurer unter dem Publikum weilten.
Unsere Kindergartenkinder probten mit Ihren Betreuerinnen
seit Anfang September schon sehr fleißig. Wie man auch sah,
war die viele Mühe von Erfolg gekrönt. Sie gaben den Volks­
tanz „Michlpolka“ zum Besten und sangen Lieder wie „Meine
Oma und mein Opa sind die besten“. Der Singkreis Fresach
untermalte das Programm mit altbewährtem Kärntner Liedgut
und auch die Fresacher Hymne „Das Mirnocklied“ durfte nicht
fehlen.
Grußworte der ortsansässigen Fraktionen wurden durch Herrn
Vizebgm. Ing. Gerhard Altziebler, sowie Herrn GR Jakob San­
tler übermittelt. Zum Abschluss des Programmes überbrach­
te der evangelische Pfarrer Ralf Isensee die besten Wünsche
seines katholischen Kollegens und sprach vor dem Essen ein
Gebet, um den Herrn für die guten Speisen zu danken.
Für das vorzügliche Essen sorgte in gekonnter Manier, Mar­
tin Poßegger mit seinem Team. Bei Kaffee und Kuchen ließen
Fresachs Senioren den Nachmittag nach ein paar gemütlichen
Stunden in guter und geselliger Unterhaltung ausklingen.
Der Verein zur Pflege evangelischer Glaubensüberlieferung
in Kärnten („Museumsverein“) lädt zur vorweihnachtlichen
Ausstellung im Neuen Museum in Fresach
SCHRITThalten
Die Gemeinde Mooswald in den 1950er und 1960 Jahren
Dargestellt anhand der Fotos von HANNES SCHEFCIK
Von 1952-1966 unterrichtete Hannes Schefcik (geb. 1930 in
Bruck a. d. Mur) an der einklassigen Volksschule in Moos­
wald, das ihm Arbeits- und Wohnort zugleich war. In diesem
Zeitraum entstanden unzählige Fotos, die den Schulalltag, die
Freude am Schisport, ebenso Lebensraum und Arbeitsalltag
der Menschen in dieser Bergbauerngemeinde, aber auch den
Einzug moderner Technik festhalten. Die Fotos werden mit
Vitrinenexponaten, die sämtliche aus der bis 1.1.1964 beste­
henden Gemeinde Mooswald herkommen, kombiniert.
Dauer der Ausstellung:
29. November 2014 – 21. Dezember 2014
29. November 2014, 18.30 Uhr: Ausstellungseröffnung im
Neuen Museum (mit Musikbeiträgen; dazwischen Texte und
Mundartgedichte, gelesen von Frau Dir. Sigrid Wohlmuth,
Berta Kofler und Hannes Schefcik)
13. Dezember 2014, 15.00 Uhr: „Hannes Schefcik erzählt“
Öffnungszeiten: Samstag 15 Uhr - 17 Uhr, Sonntag 11 Uhr
– 13 Uhr, und nach Vereinbarung: T. 0660 622 19 35)
Vereine
15
n Mirnock-Highlander –
Jahresrückblick 2014
Im Mai fuhr unser Verein mit drei Kampfmannschaften ins
Jauntal zu den Highlandgames. Die Frauen erzielten mit den
beiden Mannschaften einmal den 2. und einmal den 6. Platz,
die Herren erkämpften sich ebenfalls den 6. Rang.
Am Tag des Fresacher Schmankerlfestes fuhr nur unsere Her­
renmannschaft zu den Games nach Irschen, wo sie den hervor­
ragenden 3. Platz belegten.
Unser letzter Wettkampf fand bei strömenden Regen in Faak/
See statt, wo unsere starken Damen wieder ihren ersten Platz
verteidigen konnten. Die Männer erreichten den 6. Platz.
Unsere Trainings fanden den ganzen Sommer beim Gasthaus
Jakelbauer statt. Wir möchten uns auf diesem Wege bei Familie
Unterkofler recht herzlich bedanken.
Natürlich sind wir auch
heuer wieder auf den Ad­
ventmärkten mit einem
Stand vertreten, wo wir
unsere mit Mühe und
Liebe gebastelten Weih­
nachtsdekorationen zum
Verkauf anbieten. Es kön­
nen auch wieder hausge­
machte Kekse und selbst­
gebundene Adventkränze
unter der Telefonnummer
0676/5102605 vorbestellt
werden.
Als Attraktion verlosen
wir am ersten Advent­
markt eine original Ti­
roler Bauernkrippe. Für
unsere hungrigen Gäste
verkaufen wir dieses Jahr
Pommes.
Wer Interesse hat, in un­
serer Kampfmannschaft
mit zu machen, kann sich ebenfalls unter der Telefonnummer
0676/5102605 informieren. Unser alljährlicher Ausflug führt
uns dieses Jahr nach Salzburg auf den Christkindlmarkt.
Die Obfrau Dagmar Hohenberger
Erinnerung
„Wir gedenken den Verstorbenen und bedanken uns,
dass wir ein kurzes Stück des Weges begleiten durften“
Am Donnerstag, dem 06. November 2014 um 19.00 Uhr
lädt die Bestattung Kärnten in die Pfarrkirche nach Pater­
nion um gemeinsam mit Hinterbliebenen und Freunden
von lieben Verstorbenen einen ökumenischen Erinnerungs­
gottesdienst zu feiern. Gestaltet wird der Gottesdienst vom
katholischen Pfarrer Kons. Rat Ignaz Weyerer und vom
evangelischen Pfarrer Mag. Friedrich Meister. Musikalisch
umrahmt wird die Messe von der Singgemeinschaft Kame­
ring unter der Leitung von Mag. Franz Pusavec.
n SC Fresach - Termine
Kindertraining vom 3. November bis 15. Dezember 2014 je­
weils montags in der Volksschule Fresach
• Kindergartenkinder und Schüler
der 1. Klasse Volksschule 16.30 – 17.30 Uhr
• Schüler der 2. bis 4. Klasse Volksschule 17.30 – 18.30 Uhr
• Hauptschüler 18.30 – 19.30 Uhr
Schi- und Snowboardkurs
Anfängerskikurs in St. Oswald bei der Skischule Wulschnig
vom 25. bis 27.12.2014 in der Zeit von 13.00 bis 15.00 Uhr
Fortgeschrittenenskikurs vom 02. bis 05.01.2015
Kostenbeitrag € 170,-Die heurige Jahreshauptversammlung findet am Samstag,
den 29. November 2014, Beginn 19.00 Uhr, im Gasthaus Zum
Wirt statt.
16
Veranstaltungen
n Grünspan - Plattform für Kunst und Kultur im Drautal
Ausstellung bildender Kunst „motherhood – childhood“
Helga Druml
Irene Kernthaler-Moser
Ramona Schnekenburger
1. 10. 2014 bis 15. 11. 2014
Öffnungszeiten
Mittwoch, 1. Oktober bis Samstag, 15. November 2014
Mittwoch bis Sonntag von 10.00 – 12.00 Uhr und von 15.00
bis 19.00 Uhr
Zur Ausstellung
Kern der Ausstellung sind 12 Portraitphotos aus der Photoserie
„Marias Schwestern“ der Photographin Irene Kernthaler-Mo­
ser. „Marias Schwestern“ entstand in Zusammenarbeit mit dem
Verein Grow together, der von Katharina Kruppa, Kinderärz­
tin, Familientherapeutin und Leiterin der Baby Care Ambulanz
am Preyerschen Kinderspital gegründet wurde.
Frauen, die am Start in die Mutterschaft von existenziellen Kri­
sen betroffen waren, wurden nach dem Vorbild von Madonnen­
bildern aus der Renaissance (Licht) nach einem Konzept von
Irene Kernthaler-Moser photographiert.
Eine Intention lag darin, für diese jungen
Frauen über die Wahrnehmung von außen
(über das Portraitphoto) ihre Fähigkeit zur
Empathie sichtbar zu machen. Die Pho­
tos eröffnen einen Zugang, um die jungen
Frauen beim Aufbau ihres Selbstbildes als
Mutter und bei der Mutter-Kind- Interak­
tion zu unterstützen.
Im Idealisieren des Mutterglücks hat unse­
re Gesellschaft Übung.
Die Ausstellung im Haus Grünspan zeigt
den Photozyklus von Irene KernthalerMoser erweitert durch Werke der beiden
Künstlerinnen Helga Druml und Ramona
Schnekenburger, die sich in ihren künst­
lerischen Biographien mit dem Thema
Mutter und Kind in einem größeren Zu­
sammenhang beschäftigen.
Beide Künstlerinnen geben mit ihren Wer­
ken subtile Stellungnahmen zu Fragen der
Ideologisierung und deren Ästhetisierung
ab, die deren subversive Kraft spürbar
machen. Ihre Zugänge reichen von der
Darstellung tiefer Innigkeit bis zur Ver­
mittlung der Einsamkeit, die trotz der
Verbundenheit der Generationen in jedem
Menschen sitzt und die ihn als solitäres,
schutzloses Wesen seiner nächsten Umge­
bung ausliefert.
Zur Ausstellung im Haus Grünspan er­
scheint ein Katalog.
Preise
Eintritt: 3.- €/
Kinder/SchülerInnen – 18: gratis
Führung: 2.- €/
Kinder/SchülerInnen – 18: gratis
Im Kirschbaum © Helga Druml
Grünspan - Plattform für Kunst und Kultur im Drautal
Obfrau DI Margot Fassler
Drautalstraße 5, 9710 Mühlboden/Feffernitz
info@gruenspan.org | www.gruenspan.org | 0676/70 22 675
Veranstaltungen
17
18
Volksschule
n Aus der Volksschule – Rückblick ins letzte Schuljahr
Nachtrag zum Gartenfest
Wie in der August-Ausgabe aus­
führlich berichtet weihten wir
unseren neuen Schulgarten am
27. Juni 2014 mit einem schö­
nen Gartenfest ein. Dazu ein
Foto (dieses war beim letzten
Redaktionsschluss noch nicht
eingelangt) der „Orig. Fidelen
Fresacher“, die das Fest gekonnt
musikalisch umrahmten.
Vielen Dank!
Schulschlussfrühstück
Es gehört zum letzten Schultag wie das Zeugnis: unser Schul­
schlussfrühstück, serviert vom Elternverein unter Obfrau Ulri­
ke Hellmerich. Bei einem gemeinsamen Frühstück blickten wir
auf das vergangene Schuljahr zurück und verabschiedeten uns
Museumsfest
Auf Initiative von Mag. Hilde Schaumberger lud das
Evangelische Kulturzentrum Fresach im Juni zu einem
Museumsfest. In unterschiedlichen Spielstationen
konnten die Kinder einen kleinen Einblick in die „Welt
des Museums“ gewinnen. Mit einer Jause, einer „Mu­
seumsrallye“ und einem Luftballonstart endete das
Museumsfest, für das wir uns ganz herzlich bedanken!
mit den besten Wünschen von unseren „Viertenklasslern“.
Viel Glück und Erfolg für Eure weitere Schulzeit!!!
Die Kinder und Lehrerinnen bedanken sich bei allen Eltern für
die Unterstützung und Mithilfe diverser Aktionen und Schul­
veranstaltungen im vergangenen Schuljahr!
Volksschule
Das neue Schuljahr
Mit 33 Kindern in 2 Klassen haben wir im Schuljahr 2014/15
einen historischen Schülertiefststand erreicht, der in den
nächsten Jahren jedoch wieder leicht ansteigen wird. Nach
einem feierlichen ökumenischen Eröffnungsgottesdienst in der
evangelischen Kirche hießen wir unsere 5 Schulanfänger und
Schulanfängerinnen am ersten Schultag in einer kleinen Feier
herzlich willkommen. Von Ö3 wurden die « Erstklassler » mit
einer Schultüte beschenkt.
Bereits in der zweiten Schulwoche überraschte uns Herr Pres­
ser von der Drautalbank (Filiale Ferndorf) wieder mit kleinen
Rucksäcken samt Inhalt für jeden Schulanfänger. Vielen Dank
an die Drautalbank, die uns immer wieder mit Geschenken und
Sponsorgeldern unterstützt !
19
Unser 1. Wandertag
Die Kinder brachten ihrer neuen Frau Lehrerin (Frau Susanne
Wagner) und ihrem neuen Herrn Lehrer (Herrn Marcus Ro­
mauch) die Besonderheiten der Krebsenwandermeile näher.
Fresacher Kirchtag
Zur besonderen « Gaude » der Kinder erhielten wir am Kircht­
montag wieder Besuch von den Fresacher Zechburschen, dies­
mal unter Zechmeister Franz Winkler. Herzlichen Dank, dass
ihr dieses Brauchtum aufrecht erhaltet und auch den Kindern
die Möglichkeit gebt, daran teilzuhaben !
Sigrid Wohlmuth
20
Kindergarten
n Kindergartennews
„Wenn der Tag erwacht und die Sonne lacht, steh ich auf mit
frohem Sinn, dann zieh ich mich an und dann geht es gleich
in den Kindergarten hin….“
Das neue Kindergartenjahr hat begonnen und wir sind mit 2
Gruppen (Sonnengruppe+Regenbogengruppe) und fast 50
Kindern gut gestartet. Alle Kinder haben sich gut eingewöhnt
und fühlen sich schon sehr wohl.
In diesem Kindergartenjahr wird sich alles um das Thema „Phan­
tasie“ drehen. Wir hören viele phantastische Geschichten über
den Mirnockriesen, die Fresachermaus, Zwerge im Fresacher
Wald...etc. Ausflüge um diese phantastischen Wesen zu erfor­
schen gehören heuer ebenso zu unserer pädagogischen Arbeit
wie auch Lieder, Gedichte usw. Schon Albert Einstein sagte:
Phantasie, ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt!
Ein Mensch ohne Phantasie, ist wie ein Vogel ohne Flügel!
(Wilhelm Raabe)
Unser Team
Es herbstlt schon bold und es werd wieda kolt…..
Schon zu Kindergartenbeginn wurden wir gebeten den Senioreneh­
rentag mit den Kindern feierlich zu umrahmen, was wir natürlich ger­
ne annahmen. Und so begannen wir auch bald für den großen Tag zu
proben. Ein Volkstanz musste her, und so entschieden wir uns für die
„Michl Polka“. Die Kinder hatten die Schrittfolgen bald erlernt und
große Freude beim Vorführen. Natürlich durften auch ein paar Lieder
nicht fehlen und so sangen wir vom Herbstbeginn und passend zum Eh­
rentag natürlich ein Oma Opa Lied. Herzlichen Dank für die Einladung
und das Essen mit süßer Nachspeise ☺
Ehrungen / Geburten
n Gästeehrungen
Die Gemeindevertretung dankt folgenden Gästen für Ihre langjährige
Treue zu Fresach
Bei Marlene Edlinger
15 Jahre
Michaela und Michael Genée
mit Tochter Luca Bo
Claudia und Harald Drescher
mit den Kindern Malin und Jarno
Kirstin und Stefan Elfers
mit den Kindern Jannika und Emilia
Bei Andrea Miklautsch
10 Jahre Jörg und Andrea Weinhold mit Sohn Luca
Bei Fredy Barzauner
5 Jahre Roland Flandorfer
n Herzliche Gratulation und viel Freude mit den neuen Erdenbürgern!
Silvia Glanznig
und
Alfred Gatternig
(Luca Alexander,
geb. 06. Juni 2014)
Verena und Hans Peter Altziebler
(Matthias, geb. 05. Juli 2014)
Kerstin Brückler und David Zych
(Miriam, geb. 10. Juni 2014)
Manuela und Gerd Baumgartner
(Valentina, geb. 29. Juli 2014)
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Geburtstage/Standesamt
Zum 75. 80. und 85. Geburtstag
konnten wir gratulieren.
Zeitraum: 28. Juli 2014 bis 30. September 2014
Herzlichen Glückwunsch!
Die Gemeindevorstandsmitglieder überbrachten persönlich den
folgenden Jubilaren die herzlichsten Geburtstagswünsche der Ge­
meindevertretung und sprachen die Hoffnung aus, dass ihnen noch
recht viele Jahre in guter Gesundheit beschieden sein mögen.
Hans Glanznig (85), Mooswald 101/1
Maria Golser (80), Dorfplatz 29a
Hans Karl Schuhmacher (75), Laas 35
n Hochzeiten im Berichtszeitraum
Wir gratulieren sehr herzlich und wünschen den Jungvermähl­
ten viel Glück für ihren weiteren Lebensweg.
Hilda Grießer (80), Wasserfallweg 30/1
Margarethe Winkler (80), Tragenwinkel 11
Petra Poßegger und Hermann Dabernig, Fresach
n Sterbefälle
Gottfried Brückler (80), Mooswald 43
Gustav Fojan (80), Weißensteiner Straße 83 (Bild folgt)
Machorka Friedrich (63), Mitterberg 56
Steiner Emilie (93), Laas 8
Unterkofler Rudolf (57), Laas 24
Baumgartner Siegbald (74), Sandgrubenweg 109
Walder Elsa (90), Raderweg 12
Unterkofler Margarethe, (87), Dorfplatz 34
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Die Gemeinde Fresach
trauert um
Rudolf Unterkofler
Unter großer Anteilnahme
der heimischen Bevölke­
rung und vielen Freun­
den und Bekannten
wurde unser beliebter
und allseits geschätzter
Gemeinderat
Rudolf
Unterkofler am evan­
gelischen Friedhof zu
Grabe getragen.
Rudi war seit 2003 Gemeinderat und seit 2009 Obmann des
örtlichen Kontrollausschusses. Er war ein sehr engagierter und
liebenswürdiger Mensch, der uns unvergessen bleiben wird.
Bei Verhandlungen stellte er immer das Gemeinsame vor das
Trennende und war stets bestrebt ein rasches und positives
Ergebnis, für alle Beteiligten zu erzielen. Sein Wirken war
geprägt von hohem fachlichem Wissen bei der Jagd und in
der Landwirtschaft. Den Ausgleich während seiner schweren
Krankheit fand Rudi in der Karlalm und bei der Jagd.
Unserer Gedanken, sowie unser aufrichtiges Mitgefühl sind
bei seiner Frau, den Kindern und seinen Geschwistern.
„ Die Zeit vergeht, aber die Erinnerung bleibt“
Die Gemeindevertretung und die Bediensteten der Gemeinde
Fresach werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.
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SCHRITThalten
Die Gemeinde Mooswald in den 1950er und 1960er Jahren
Dargestellt anhand der Fotos von HANNES SCHEFCIK
29. November – 21. Dezember 2014
jeweils Samstag 15.00 – 17.00 Uhr und Sonntag 11.00 – 13.00 Uhr
und nach telefonischer Vereinbarung unter 0660/622 19 35
Ausstellungseröffnung mit Rahmenprogramm
am 29. November 2014 um 18.30 Uhr im Museum
13. Dezember 2014, 15.00 Uhr, Hannes Schefcik erzählt
21. Dezember 2014 – Abschluss der Ausstellung
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Seele and Geist
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