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KUNDMACHUNG - Walsergemeinden Warth und Schröcken

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Schröcken
Schröcken
, am
15.03.2015
(Bezeichnung des Gemeindeamtes)
KUNDMACHUNG
DES ERGEBNISSES DER GEMEINDEVERTRETUNGSWAHL
AM 15. MÄRZ 2015 IN DER GEMEINDE SCHRÖCKEN
Gemäß § 49 Abs. 5 i.V.m. § 65 des Gemeindewahlgesetzes, LGBl. Nr. 30/1999, i.d.g.F., wird
kundgemacht:
WAHL IN DIE GEMEINDEVERTRETUNG
Auf Grund der Wahl in die Gemeindevertretung am 15. März 2015 sind gewählt:
I. Gemeindevertreter:
Nr.
Familien- bzw. Nachname
und Vorname
Geburtsjahr
Beruf
1.
Schwarzmann Herbert
1960
Versicherungsmakler
2.
Leitner Eric
1972
Statiker
3.
Schwarzmann Stephan
1970
Gemeindebed.
4.
Strolz Jürgen
1970
Selbständig
5.
Hollaus Siegfried
1961
6.
Schwarzmann Georg
7.
Adresse
Nesslegg 85
Stimmenanzahl
110
Stutz 81b
87
Unterboden 91b
86
Nesslegg 94
80
Liftbediensteter
Heimboden 103
63
1970
Tischler
Unterboden 76
62
Schlierenzauer Ulrike
1977
Hotelier
Körbersee 75
45
8.
Staggl Dorothea
1988
Gemeindebed.
Heimboden 2
44
9.
Schwarzmann Roland
1965
Landesbediensteter
Unterboden 105
39
II. Ersatzmitglieder:
Nr.
Familien- bzw. Nachname
und Vorname
Geburtsjahr
Beruf
Adresse
Stimmenanzahl
1.
Schwarzmann Angela
1978
Gemeindebed.
Nesslegg 117
36
2.
Stangl Marcus
1975
Liftbediensteter
Nesslegg 115
35
3.
Jochum Günter
1969
Tischler
Oberboden 112
32
4.
Staggl Siegfried
1950
Pensionist
Schwand 16
31
5.
Schwarzmann Dietmar
1968
Landwirt
Oberboden 15
29
6.
Bischof Armin
1957
Partieführer
Wald 17
23
7.
Schrammel Renate
1956
Pensionistin
Nesslegg 35
21
8.
Wiethüchter Anita
1982
Liftbedienstete
Schmite 20
20
9.
Jochum Josef
1959
Landwirt
Oberboden 116
18
- 2 -
Wahl des Bürgermeisters
Da keine Wahlvorschläge für die Wahl in die Gemeindevertretung eingebracht wurden, ist
der Bürgermeister nach § 61 des Gemeindegesetzes von der Gemeindevertretung zu wählen.
Gemäß §§ 64 und 65 i.V.m. § 50 des Gemeindewahlgesetzes, kann jeder in der Gemeinde
Wahlberechtigte binnen drei Tagen nach Verlautbarung des Wahlergebnisses gegen die
Ermittlung des Wahlergebnisses Einspruch erheben. Im Einspruch ist hinreichend glaubhaft zu machen, warum und inwiefern die ziffernmäßigen Ermittlungen der Gemeindewahlbehörde nicht den einschlägigen gesetzlichen Bestimmungen entsprechen. Er ist bei
der Gemeindewahlbehörde schriftlich einzubringen.
Für die Gemeindewahlbehörde
Der Gemeindewahlleiter
............................................................
Anschlagsvermerk
Diese Kundmachung wurde
an der Amtstafel der Gemeinde angeschlagen am
Unterschrift
15.03.2015
von der Amtstafel der Gemeinde abgenommen am
Verteiler


1. Ausfertigung (für den Anschlag an der Amtstafel)
2. Ausfertigung (für den Wahlakt der Gemeinde)

3. und 4. Ausfertigung (für die Bezirkswahlbehörde mit Anschlagsvermerk)
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