close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Beschreibung

EinbettenHerunterladen
FRANKFURTER KÜNSTLERCLUB E.V.
Ausstellungen, Matineen und Soireen
Das Ardinghello-Ensemble fühlt sich der Ideenwelt der
Romantik verwandt, einer Kunstanschauung, die Fantasie,
Imagination, Sinnlichkeit und Subjektivität zur Lebensmaxime machte. Der venezianische Renaissancemaler
Ardinghello, Held des Romans von Wilhelm Heinse,
gründet auf einer ägäischen Insel mit Freunden einen
Staat, der kühne künstlerische und soziale Utopien
realisiert.
Sonntag
2.11.2014
11 Uhr
Lesung mit Musik
„Die Edda“ –
Plädoyer für ein missbrauchtes Buch.
Nina Weniger referiert und rezitiert aus
der „Bibel der Germanen“;
Johanna Hessenberg begleitet sie auf dem
Saxophon mit wild-archaischen Klängen.
Nina Weniger, geboren 1968 in Frankfurt am Main, ist
eine deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin. Sie
erhielt ihre künstlerische Ausbildung an der Hochschule
für Musik und Theater Hannover. Es folgten Theaterverpflichtungen an die Kampnagel-Fabrik und das Schauspielhaus Hamburg, an das Schauspielhaus Zürich und
Berlins Schaubühne am Lehniner Platz. Ab Anfang der
1990er Jahre stand Nina Weniger auch regelmäßig vor der
Kamera. Die Künstlerin spielte seitdem tragende Nebenaber auch Hauptrollen in einer Fülle von Einzelproduktionen wie auch Fernsehserien.
Johanna Hessenberg, geboren 1981, war von 2000 bis
2004 Schülerin von Achim Rinke am Dr. Hoch'schen
Konservatorium in Frankfurt am Main. Anschließend
studierte sie ein Jahr lang bei Leo van Oostrom am Königlichen Konservatorium in Den Haag. Seit Oktober 2005
studiert Johanna Hessenberg an der Universität der Künste
in Berlin in der Klasse von Johannes Ernst. Sie nahm an
diversen Meisterkursen teil, u. a. bei Daniel Gauthier,
Jean-Yves Fourmeau sowie Mario Marzi. Mit ihrem Saxophon­Quartett ist sie Stipendiatin des Yehudi Menuhin
Vereins „Live Music Now“.
Als Edda werden zwei verschiedene, in altisländischer
Sprache verfasste, literarische Werke bezeichnet. Beide
wurden im 13. Jahrhundert im christianisierten Island
niedergeschrieben und behandeln skandinavische Götterund Heldensagen. Trotz dieser Gemeinsamkeiten sind sie
unterschiedlichen Ursprungs und literarischen Charakters.
FRANKFURTER KÜNSTLERCLUB E.V.
Ausstellungen, Matineen und Soireen
Der Frankfurter Künstlerclub
wurde mit dem Ziel gegründet, sowohl Kunstschaffenden
aller Sparten als auch Kunstfreunden eine Plattform zum
gemeinsamen Austausch von Interessen und Erfahrungen
zu bieten. Darüber hinaus haben wir uns der Förderung
und Motivation angehender oder noch nicht etablierter,
jedoch qualifizierter Künstler verschrieben. Aber auch
bereits arrivierte Künstler kehren immer wieder gerne zu
Auftritten zu uns zurück.
Zu unseren Mitgliedern zählen Musiker, Maler, Schauspieler, Bildhauer, Schmuckmacher, Graphiker und
Schriftsteller, um nur eine Auswahl zu nennen. Mehr dazu
finden Sie auf unserer Homepage: „www.frankfurterkuenstlerclub.de“.
Innerhalb des Frankfurter Kulturlebens sind wir bekannt
wegen unserer monatlich wechselnden Ausstellungen,
sonntäglichen Musikveranstaltungen und Lesungen sowie
Jazzkonzerte am Freitagabend; hinzukommen Gesprächsabende mit Künstlern und allen, die es vielleicht einmal
werden wollen. Des Weiteren bieten wir Zeichenkurse an
und denken für 2015 an eine kreative Erweiterung des
Programms. Lassen Sie sich von der Atmosphäre des
weinlaubumrankten Nebbienschen Gartenhauses in der
Bockenheimer Anlage inspirieren, das – inmitten eines
wunderschönen Parks mit altem Baumbestand gelegen –
zum Verweilen und Reflektieren einlädt.
2015 wird für uns ein außergewöhnliches Jahr: Wir feiern
unser 60-jähriges Bestehen und haben mit den Planungen
zur Feier dieses Ereignisses schon jetzt begonnen. Freuen
Sie sich auf Live-Musik und Darbietungen der besonderen
Art; wir hingegen freuen uns auf Ihren Besuch bei unseren
Veranstaltungen.
FRANKFURTER KÜNSTLERCLUB E.V.
Ausstellungen, Matineen und Soireen
Wir laden Sie und Ihre Freunde
herzlich ein zur
Vernissage
Sonntag, den 12. Oktober 2014 um 11 Uhr
Monika Gimbel
Heinz Böttger
„Kontraste“
Einführung: Irmgard Kießler
Monika Gimbel
Heinz Böttger
Die Ausstellung ist täglich vom
12. Oktober bis 2. November 2014 von 11 bis 17 Uhr
geöffnet, montags geschlossen
Die Veranstaltungen finden statt im
Nebbienschen Gartenhaus
Bockenheimer Anlage, beim Hilton Hotel
zwischen Alter Oper und Eschenheimer Turm.
Auskünfte:
Tel.: 0151/61616740 oder 069/56043871
www.frankfurter-kuenstlerclub.de
info@frankfurter-kuenstlerclub.de
FRANKFURTER KÜNSTLERCLUB E.V.
Ausstellungen, Matineen und Soireen
Monika Gimbel
Malerei
Aus der Hand der Künstlerin entwickelt sich eine
ruhige, sanfte Lebendigkeit.
Experimentelle Konstruktionen mancher Bilder
bestechen durch Reduzierung und Schlichtheit.
Es sind persönliche, eigenständige, phantasievolle
Arbeiten, die immer wieder neue Ansätze für BildKonzeptionen entstehen lassen.
Fotografie
Die Beobachtung des Lichts und der Bildelemente
führen zu spontanen Aufnahmen. Fototechnisch
greift die Künstlerin nicht mehr in das Ergebnis ein.
Die Fotografie ist das Bildergebnis.
__________________________________________
Heinz Böttger
Licht in der Landschaftsmalerei als Gestaltungselement ist ein wesentliches Merkmal seiner Kunst.
Der ausgebildete Schreinermeister beschäftigte sich
schon früh mit Kunstmalerei.
Experimentelle Arbeiten zeichnen ihn aus.
Techniken
Aquarell und Aquacryl
Öl/Leinwand und Struktur
Acryl/Acryl/Struktur,
Pastell und Zeichnungen
__________________________________________
Matineen und Soireen gefördert durch:
Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main
Frankfurter Sparkasse und Polytechnische Gesellschaft
Schirmherr Prof. Dr. Felix Semmelroth
FRANKFURTER KÜNSTLERCLUB E.V.
Ausstellungen, Matineen und Soireen
Familienkonzert
Samstag
11.10.2014 „Flötentöne“
Ein Konzert zum Mitmachen auf Quer- und
14 Uhr
Traversflöten mit Betty Nieswandt
Betty Nieswandt, Frankfurter Flötistin und Instrumentallehrerin, konzertiert regelmäßig in ganz Europa und den
USA. Sie ist Mitglied des Mainzer Kammerorchesters und
tritt darüber hinaus mit dem Trio Jeux d’eau und dem
Arcas Trio auf. Wichtige Impulse erhielt sie durch Zusammenarbeit mit namhaften Komponisten unserer Zeit,
darunter Hans Zender, Klaus Huber und Helmut Lachenmann.
Kunst im Gespräch
Freitag
17.10.2014 Monika Gimbel und Heinz Böttger
18 Uhr
sprechen über ihre Arbeiten
Konzert
Sonntag
19.10.2014 „Musik aus dem Abendland“
11 Uhr
Artis Gitarren-Duo
Julia Hechler und Christian Zielinsky
Werke von G. F. Händel, J. Rodrigo und
C. Debussy
Julia Hechler und Christian Zielinski, beide Jahrgang
1987, sind Stipendiaten der Hochbegabten-Förderung der
ING DiBa, des DAAD und des Yehudi Menuhin Vereins
„Live Music Now“, für den sie regelmäßig Konzerte in
karitativen Einrichtungen geben.
Im Juli 2011 schlossen sie ihr Studium in Stuttgart bei
Prof. Johannes Monno und dem Kaltchev Guitar Duo mit
Bestnote ab, um sich fortan in Frankfurt a.M. einem Studium bei Prof. Michael Teuchert zu widmen.
Aus Begeisterung für die gemeinsame musikalische Verbundenheit gründeten sie 2006 das Artis Gitarren-Duo.
Die Kritik spricht von „hoher Sensibilität, zärtlicher Hingabe und einem faszinierendem Zusammenspiel“. „Technisch brillant“ begeistern sie mit „akribisch ausgearbeiteten Interpretationen“.
Einladungen zu Internationalen Musikfestivals und Konzertreisen nach Italien, Litauen und Polen etablierten Julia
Hechler und Christian Zielinski in der Musikwelt. Auf
Einladung des Goethe-Instituts konzertierten sie bereits in
Brasilien und in Andalusien.
FRANKFURTER KÜNSTLERCLUB E.V.
Ausstellungen, Matineen und Soireen
Konzert
Sonntag
26.10.2014 „Der Weg zur Romantik“
Ardinghello-Ensemble
11 Uhr
Karl Kaiser – Flöte
Annette Rehberger – Violine
Sebastian Wohlfart – Viola
Ursula Kaiser – Violoncello
Werke von W. A. Mozart, L. v. Beethoven,
J. Haydn, F. Schubert und Franz Danzi
Karl Kaiser studierte an den Musikhochschulen in Köln
und Münster. Parallel dazu studierte Karl Kaiser außerdem
Theologie, Philosophie und Musikwissenschaften an den
Universitäten in Bonn und Köln, entschied sich dann aber
für den Beruf des Musikers. Seitdem konnte er sich als
Solist, Kammer- und Orchestermusiker im Bereich der
historisch informierten Aufführungspraxis sowie als
Pädagoge einen hervorragenden Namen machen.
Annette Rehberger begann sechsjährig mit dem Violinunterricht. Schon im Alter von sechzehn Jahren wurde sie
Jungstudentin von Prof. Ulrike Dierick an der Musikhochschule des Saarlandes. Dort begann sie auch das
reguläre Studium, das sie später in der Meisterklasse des
weltweit renommierten Prof. Rainer Kussmaul an der
Musikhochschule Freiburg fortsetzte. Sie schloss ihr
Studium mit dem Konzertexamen bei Prof. Hansheinz
Schneeberger ab.
Sebastian Wohlfarth wurde 1972 in Freiburg geboren.
Seinen ersten Violinunterricht erhielt er mit sechs Jahren,
ab 1985 war seine Lehrerin Prof. Ildigo Moog, ab 1988
unterrichtete ihn Prof. Christian Sikorski. Im Jahr 1990
wechselte er von der Geige zur Bratsche. Er studierte dann
bei Prof. Kim Kashkashian an der Musikhochschule
Freiburg und an der “Hanns Eisler” in Berlin. Zusätzlich
besuchte er Meisterkurse u. a. bei Nora Chastain, Shmuel
Ashkenazy und György Kurtag.
Ursula Kaiser begann früh mit dem Klavier- und Violoncellospiel und wurde vierzehnjährig Jungstudentin der
Rheinischen Musikschule bei Peter Dettmar. Nach dem
Abitur begann Ursula Kaiser das Cellostudium bei Prof.
Klaus Storck an der Musikhochschule Hannover, das sie
mit Auszeichnung abschloss. Danach wechselte sie in die
Meisterklasse von Prof. Gerhard Mantel in Frankfurt,
bevor sie mit einer Vielzahl von Meisterkursen Ihre
Studien abrundete.
→
Document
Kategorie
Kunst und Fotos
Seitenansichten
8
Dateigröße
237 KB
Tags
1/--Seiten
melden