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www.ab5zig.at
Jahr 2014
Nr. 5
W i s s e n & le b e n s f r e u d e
Energieanbieter:
Wechsel prüfen!
Rechtzeitig vor
der Heizsaison
Wohnen
mit Wahlverwandten
Für die Jahre nach der Familienphase und nach dem Beruf
DVR: 0066273
P.b.b. Verlagspostamt 1010 Wien
02Z034451
Aktuell
Leben
ÖVP: Neues Team,
neuer Schwung!
Steuerreform als wichtigste
große Aufgabe
„Begegnungen“ in Wien
Probleme Radfahrer-Fußgänger
02
ab5zig
Inhalt
wissen & lebensfreude
AKTUELLES
AKTUELLES
Wiens Gebühren steigen und steigen …
Jede Familie trifft es mit 400 Euro
Post aus Brüssel
Senioren-Europaabgeordneter Becker informiert
Seite 4
ÖVP: Neues Team, neuer Schwung
Steuerreform als wichtigste große Aufgabe
Seite 5
Die eigene Zukunft aufbauen:
Ansparen mit Bausparen.
Ansparen macht sich bezahlt – je früher man damit beginnt, desto
mehr Möglichkeiten hat man, sich für die Zukunft etwas aufzubauen.
Welche Vorteile Ihnen Raiffeisen Bausparen bietet, erfahren Sie bei
Ihrem Raiffeisenberater und unter www.bausparen.at
03
Oktober 2014
Wissen
Inhalt
LEBEN
10 Peter Turrini überall
Der Autor wurde 70 Jahre alt
11 Verlassene Schönheit
Fotoschau und Buch über das
Südbahnhotel am Semmering
12 Im Gespräch mit …
Christoph Wagner-Trenkwitz und
Lotte Tobisch-Labotyn als Gäste
13 Ablenkung als Unfallursache Nummer eins
Wohnen mit Wahlverwandten
Für die Jahre nach der Familienphase und nach dem Beruf
Seite 6–7
KULTUR UND AUSFLÜGE
16 Klösterreich III – Aufstieg
des Christentums
18 Pilsen:
Kulturhauptstadt 2015
GESUNDHEIT
24 Mehr Einwohner –
weniger Ärzte
Die Zahl der Kassenstellen in
Wien geht zurück
Energieanbieter: Wechsel prüfen!
Rechtzeitig vor der Heizsaison, der Umstieg ist einfach
Seite 8
LEBEN
„Begegnungen in Wien“
Leserinnen und Leser über Probleme Radfahrer-Fußgänger
Seite 9
KURSE
26 Bridge, Gedächtnistraining,
Fotokurs u.v.m.
ANGEBOTE
30 Chris Lohner, Annakirche,
Theater Center Forum usw.
SPORT
32 Mit Fitness durch die
Jahreszeiten
ab5zig – Wiener Seniorenbund, Biberstraße 9, 1010 Wien
Öffnungszeiten: Mo. bis Do. 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 bis 12.00 Uhr
Tel.: 01/515 43/600, Fax: 01/505 43-609
Zuschriften an die Redaktion: redaktion@ab5zig.at. Postadresse: Biberstraße 9, 1010 Wien
Die nächste Ausgabe von ab5zig geht Anfang Dezember zur Post. Die Gesamtausgabe
steht auf unserer Homepage als pdf zum Download bereit. www.ab5zig.at
34 Aus den Bezirken
36 Schwarzes Brett
39 Impressum
04 Aktuelles
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Jede Familie trifft es mit 400 Euro
Wiens Gebühren steigen
und steigen …
Auch wenn Sie alle am 1. Jänner
2015 eine Teuerungsabgeltung
Ihrer Bruttopension um 1,7% erhalten – wir haben damit noch längst
nicht unsere Ziele zum „leistbaren
Leben“ erfüllt.
Zunächst steht eine Steuersenkung
an. Die Verhandlungen laufen jetzt
bis Jahresende auf Experten-Ebene,
bis März 2015 auf politischer Ebene. Wir Senioren sind dabei in alle
Gruppen eingebunden. Unsere
Forderungen: Gleichbehandlung der
Senioren mit den Aktiven im Steuerrecht (= Negativsteuer auch für
Senioren, Neuregelung der Absetzbeträge, gleiche Steuer-Freibeträge).
Senkung des Eingangssteuersatzes
von 35,5% auf 20%. Abflachung
der Steuerstufen als wirksamer
Kampf gegen die kalte Progression.
Jeder, der Steuern zahlt, muss profitieren – auch die Senioren!
Noch offen sind aber weitere
Fortschritte bei der bundesweiten
Gebührenbremse! Zwar wurde ein
solcher Erhöhungs-Stopp zuletzt bei
Bundesgebühren umgesetzt – doch
Länder und Gemeinde fehlen da
noch! Gerade in Wien spüren Sie
diese Gebühren-Abzocke sehr heftig!
Da muss etwas weitergehen. Wir
sagen: Mit Gebühren für Daseinsvorsorge (Kanal, Müll, Wasser …)
darf kein Körberlgeld verdient
werden!
In Verhandlung steht noch die Neuregelung des Mietrechts – da sollen
bis zum Frühjahr die wichtigen
Ergebnisse vorliegen. Was Sie selbst
tun können: Prüfen Sie Ihren Energie-Anbieter (Strom/Gas). Beim
Anbieterwechsel kann man mittlerweile schon bis zu 400,– Euro pro
Jahr sparen!
Herzlich Ihr
Univ.-Prof. Dr. Andreas Khol
Bundesobmann
Es wird einfach automatisch angehoben
Im Oktober 2010 bezahlte eine Durchschnittsfamilie 2.269,60 Euro an Ge-
bühren an die Wiener Stadtregierung.
Im Juli 2014 waren es schon 2670,20
Euro, ein Anstieg um 17,7 Prozent. Im
gleichen Zeitraum hat die allgemeine Teuerung aber nur um 8,9 Prozent
zugenommen. Längst werden Überschüsse aus den Gebühren erzielt.
Allein bei Wasser und Müll nahm die
Stadt um 477,9 Mio. Euro mehr ein,
als diese beiden Dienstleistungen kosteten. Ein Grund dafür ist, dass RotGrün beschlossen hat, die Gebühren
regelmäßig ohne viele Diskussionen
automatisch anzuheben, sofern nur
die Teuerung entsprechend zugelegt
hat, aber egal ob es für die einzelne
Leistung notwendig ist oder nicht. So
erzeugt man eine sich immer schneller
drehende Spirale nach oben. Es gibt
Null Anreiz, mit den vorhandenen
Mitteln auszukommen.
Senioren-Europaabgeordneter Becker informiert
Post aus Brüssel
Nach unserem Erfolg bei der Europa­wahl habe ich im EU-Parlament
diese Verantwortungsbereiche übernommen:
•Die Arbeit im Sicherheitsausschuss. Dieser Ausschuss ist in erster Line für Innenpolitik, Asylfragen und Kriminalitätsbekämpfung
zuständig.
•Weiterhin arbeite ich im Beschäftigungs- und Sozial-Ausschuss,
wo ich voll für die seniorenpolitischen Interessen kämpfen werde.
Ich werde mich als Sozialsprecher
der ÖVP-Delegation vor allem für
die Sicherung und den Ausbau der sozialen Systeme sowie die Schaffung
besserer Beschäftigungs- und Arbeitsbedingungen für ältere Arbeitnehmer
einsetzen.
•Auch meine Verantwortung im Petitionsausschuss werde ich weiterhin
wahrnehmen. Dort werde ich mich – häufig im direkten Bürgerkontakt –
als einziger Vertreter Österreichs – konsequent um Anliegen aus unserer
Heimat kümmern.
heinzk.becker@ep.europa.eu
Foto: Martin Lahousse
Liebe Seniorinnen und Senioren!
S
eit die rot-grüne Stadtregierung
im Jahr 2010 angetreten ist, hat
sich das Leben einer durchschnittlichen Wiener Familie durch
die Gebührenerhöhungen der Stadt
Wien um 400 Euro verteuert. Unter Rot-Grün wurden die Gebühren
beinahe hemmungslos erhöht. Es ist
daher seltsam, wenn Bürgermeister
Michael Häupl nach einer Steuersenkung ruft und den Balken im eigenen
Auge, nämlich die Gebühren in Wien,
dabei ständig übersieht. Im vergangenen Jahr ist Wiens Schuldenstand trotz
dieser Erhöhungen um mehr als sechs
Prozent weiter gewachsen. Wo ging
dieses Geld hin?
Aktuelles 05
www.ab5zig.at
Foto: ÖVP/Rödl
Aufsperren in Wien
Aufbruchsstimmung: Mitterlehner mit Schelling (links) und Mahrer
Steuerreform als wichtigste große Aufgabe
Neues Team, neuer Schwung
Reinhold Mitterlehner hat die Führung der ÖVP übernommen und neue Persönlichkeiten in sein Team berufen. Nun herrscht neuer Schwung in der ÖVP, die
Meinungsumfragen zeigen wieder nach oben.
D
er Wechsel hatte sich abgezeichnet, kam Ende August
aber dann doch überraschend.
Nachdem Michael Spindelegger die
Führung der Partei und das Amt als
Finanzminister zurückgelegt hatte,
handelte die ÖVP rasch. Binnen kürzester Zeit stand der neue Obmann
fest. Reinhold Mitterlehner, 58, wurde
als Parteichef designiert. Er bleibt Minister für Wirtschaft und Wissenschaft
und übernahm die Position des Vizekanzlers dazu. Ein ÖVP-Bundesparteitag am 8. November in Wien soll ihn
als Parteichef bestätigen.
Mitterlehner berief danach sofort
starke Persönlichkeiten in sein Regierungsteam. Hans Jörg Schelling, 60,
übernahm das Finanzressort. Harald
Mahrer wurde Staatssekretär im Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium. Schelling hat in den vergangenen
Jahren als Vorsitzender des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger
Realismus, gepaart mit neuen Ideen
und Durchsetzungsvermögen, bewiesen. Man traut ihm zu, neue Wege
einzuschlagen. Unsere Vorsitzende
Ingrid Korosec dazu: „Ich bin sicher,
dass Schelling die richtigen Prioritäten setzen wird.“ Seine große Aufga-
be wird es sein, die Steuerreform mit
einer Senkung des Tarifs für mittlere
und kleine Einkommen in die Wege zu
leiten. Korosec zufrieden: „Es ist unbestritten, dass es eine Steuersenkung
geben muss, und zwar bald.“ Sollen
nicht neue Löcher ins Budget gerissen
werden, muss dazu aber klug umgeschichtet werden.
„Evolution“ für das Leben von heute
Harald Mahrer, 41, der neue Staatssekretär, war immer vorne mit dabei,
wenn es um neue Ideen ging. Er war
ÖVP-Studentenpolitiker und einige
Jahre Vorsitzender der Hochschülerschaft, später hat er sich in zahlreichen
Initiativen und „Think Tanks“ engagiert. Auch in seinem Privatberuf als
Strategieberater ging es um neue und
unkonventionelle Wege.
Erste Aktion innerhalb der ÖVP war
es, den Prozess „Evolution“ auf die
Schiene zu bringen. Damit soll das
Parteiprogramm auf die Wirklichkeiten des heutigen Lebens eingestimmt
werden. Nur einige Stichworte dazu:
Patchworkfamilien, Bildungssystem,
immer mehr Selbstständige, Biobauer statt bloß Landwirt oder Aktionist
statt Parteimitglied.
Stellen Sie sich vor, Sie verreisen
für ein Wochenende nach Venedig,
können dort am Sonntag aber leider
nichts weiter kaufen als Ihren Reisebedarf – und das nur am Bahnhof
Santa Lucia. Sie wären zu Recht
enttäuscht. Gerade so geht es aber
den vielen Touristen, die heute sonntags durch unsere Wienerstadt streifen. Alles geschlossen, nur auf den
Bahnhöfen gibt es ein kleines Angebot. Wären die Geschäfte geöffnet,
würden viele Euro in Wien bleiben,
die heute woanders ausgegeben werden. Shopping als Schlechtwetterprogramm ? In diesem verregneten
Sommer wäre das eine feine Sache
gewesen, für unsere Wirtschaft und
für unsere Gäste. Und für den kommenden Winter sowieso.
Ich unterstütze daher die Bestrebungen, die Geschäfte in Wien
in den Tourismuszonen auch am
Sonntag offen zu lassen. Jeder
Kaufmann, jede Kette wird sich
überlegen, ob es auf ihrem Standort
etwas bringt, aufzusperren. Man
erinnere sich nur, was für ein großer Erfolg es war, als endlich die
Apotheken Samstagnachmittag
offen bleiben durften. Es machen
längst nicht alle Apotheken davon
Gebrauch. Ich schätze, das wird
auch beim Aufsperren am Sonntag
so sein. Es gibt genügend Beispiele
in Europa, dass das bestens funktionieren kann.
Das meint Ihre
Ingrid Korosec
Vorsitzende Wiener Seniorenbund
korosec@ab5zig.at
06 Wissen
Foto: Fotolia.com
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Leben mit Gleichgesinnten, aber mit eigenem Bereich
Für die Jahre nach der Familienphase und nach dem Beruf
Wohnen mit Wahlverwandten
A
WG à la 68er Jahre hat das nichts zu
tun. „Wir schlagen keine klassischen
WG mit gemeinsamen Bad und WC
vor“, beruhigt Guttmann. Es geht um
Zwischenformen: Weder ganz isoliert
noch in totaler Gemeinschaft. „Wohngruppen für Fortgeschrittene Genera-
Die Bewohner planen mit
Gutmanns Büro begleitet Prozesse,
in denen Wohnungsinteressenten gemeinschaftlich ihre Bedürfnisse definieren, sich auf die Gestaltung ihres
neuen Lebensraumes einigen und in
ihrer Anlage Gemeinschaftseinrichtungen planen und betreiben. Mit einer
tion 55 +“ nannte wohnbund z.B. ein
Projekt, das in der Steinbruchstraße
in Wien verwirklicht wurde. Ein anderes entstand in der Ameisgasse und
wandte sich explizit an „Personen in
der zweiten Lebenshälfte“. Der individuelle Wohnraum der Bewohner
dort konnte reduziert werden, weil
Gemeinschaftsanlagen wie Dachterrassen usw. zur Verfügung standen. Gutmann berichtet z.B., dass in einem der
aktuellen Projekte eine Frau mit ihrer
erwachsenen Tochter erst eine normale
Wohnung mit drei Zimmern anstrebte. Dann entschieden sie sich für eine
Wohnung, wo beide je einen persönlichen Raum, eine eigene kleine Küche
und ein Bad haben, dazu ein gemeinsames Wohnzimmer.
Foto: Philipp Naderer
lt zu sein ab 60, das war früher!
Heute ist der dritte Lebensabschnitt eine hochinteressante Phase!“ So umreißt Dr. Raimund
Gutmann, Soziologe und Leiter von
wohnbund:consult, den Hintergrund,
warum immer mehr Menschen in diesem Lebensabschnitt überlegen, ihre
Wohnsituation zu verändern. Die Kinder sind aus dem Haus, die Wohnung
wird zu groß. Andererseits müssen
Paare nicht wie früher schon allein
aus ökonomischen Gründen den Lebensabend miteinander verbringen. Es
kommt zu Trennungen und auch zu
neuen Verpartnerungen. Viele leben
allein. Um doch ein Miteinander in
der Wohnumgebung zu finden, gibt es
mehr und mehr neue Projekte des gemeinschaftlichen Wohnens. Gutmann:
„Es entstehen neue Wahlverwandtschaften.“
DI Katharina Bayer und DI Markus Zilker:
„Es funktioniert!“
Ein anderes Projekt entstand bereits
vor einigen Jahren durch Eigeninitiative der Bewohner gemeinsam mit einem Bauträger in der Grundsteingasse
im 16. Bezirk. Dort wurde ein hübsches
ehemaliges Vorstadthaus saniert. Die
Gemeinschaftseinrichtungen umfassen
eine kleine Einliegerwohnung, in der
eine Pflegekraft leben könnte, falls eine
Bewohnerin oder ein Bewohner das
einmal brauchen sollte. Initiatorin Dr.
Christine Stromberger: „Uns war wichtig, möglichst zentral zu leben.“
Generationenwohnen als Ziel
Im Vorjahr wurde am Gelände des ehemaligen Nordbahnhofs das „Wohnprojekt Wien“ eröffnet, gemeinsam
geplant mit den Architekten DI Ka-
Wissen 07
www.ab5zig.at
tharina Bayer und DI Markus Zilker
vom Büro „eins zu eins“. „Generationenwohnen war ein Ziel dieses Projektes“, beschreibt Katharina Bayer die
Ausgangssituation. Heute leben dort
mehrere Generationen unter einem
Dach, die älteste Dame ist 70 plus. Die
beiden Architekten: „Es funktioniert!“
Sie sagen, sie hätten immer versucht,
mit ihren Auftraggebern in einem intensiven Dialog zu stehen. Was beim
Einfamilienhaus normal ist, konnten
sie erst in diesem Projekt auch im Geschoßbau verwirklichen. Die Anlage
wurde gemeinsam mit einem Bauträger realisiert.
Die Bewohner der 40 Wohneinheiten
haben einen Verein gebildet und schon
beim Planungsprozess mitgestaltet.
Um einen Mix aus Arbeiten und Wohnen zu sichern, gibt es auch Gewerbeflächen im Gebäude. Mittlerweile
gehört das Haus dem Verein, die Mitglieder haben eine Nutzungsvereinbarung. Rechte und Pflichten im Miteinander werden geteilt. Es gibt Gemeinschaftsräume wie eine Sauna oder eine
Bibliothek, sogar einen gemeinsamen
Mittagstisch, zu dem man sich anmelden kann, und Car Sharing. Man kann
aber auch einfach für sich leben und
trotzdem im Bedarfsfall auf Hilfe der
Nachbarn zählen. Ziehen Bewohner
weg, entscheidet der Verein, wer nachfolgen kann.
Geförderte Mietwohnungen
Basis für die Gemeinschaftsprojekte ist
in der Regel der geförderte Wohnbau
mit Mietverhältnissen für die Bewohner. Mittlerweile reserviert die Stadt
Wien bei mehr und mehr Entwicklungsprojekten Flächen für derartige
Gemeinschaften, so in der Seestadt Aspern oder auf dem Gelände des Hauptbahnhofs. Bauträger oder Baugruppen
können sich mit einem Entwurf bewerben. Das hat etwa die Genossenschaft
Altmannsdorf-Hetzendorf (ah) getan,
die gegenwärtig ein Vorhaben in der
Viehtriftgasse im 21. Bezirk verwirklicht. Man nennt das Projekt „ich-duwir-plus“. Dort denkt man vor allem an
gemeinsames Wohnen von „nicht verpartnerten“ Menschen. ah-Geschäftsführer Herbert Thurner: „Jeder hat
aber seinen eigene Bereich mit eigenen
Räumen“. Es bilden sich Wohngemeinschaften von zwei bis vier Personen.
Auch dort werden Raumaufteilung
und Nutzung in einem betreuten Prozess gemeinsam erarbeitet. Die Nachfrage, so berichtet Thurner, sei gut. 2017
sollen die Bewohner einziehen können.
Was uns betrifft
von Irmgard Bayer
Die Schule und der
soziale Aufstieg
Leider schaffen es zu wenige Kinder
in Österreich bis zur Universität und
zu einem akademischen Abschluss,
wenn deren Eltern selbst keine Akademiker sind oder zumindest Matura
haben. Das hat eine internationale
Untersuchung vor Kurzem ergeben.
Die Politik muss das ernst nehmen!
Wir nehmen diesen Kindern und
Jugendlichen persönliche Entwicklungsmöglichkeiten und wir verschleudern ganz sicher viele Talente!
Viele dieser jungen Leute hätten das
Zeug in sich, viel zu erreichen, wenn
sie nur rechtzeitig Unterstützung
gefunden hätten.
Wer sich für eine einschlägige Wohnform interessiert, ist zurzeit auf Mundpropaganda oder auf Internetrecherche
angewiesen. Wird darüber in der Zeitung berichtet, ist der Vergabeprozess
meist schon gelaufen. Die Information
zu verbessern hat sich neben anderen
Zielen die Initiative „gemeinsam bauen
wohnen“ vorgenommen. M.arch. Ernst
Gruber ist neben seinem Beruf als Architekt Obmann des Vereins. Er schätzt,
dass zurzeit in Wien fünf bis acht einschlägige Projekte im Entstehen sind.
www.gemeinsam-bauen-wohnen.org
Am freien Zugang zu den Universitäten kann es nicht liegen, den haben
wir seit Langem und trotzdem hat
sich nicht viel geändert. Ich meine,
es liegt auch an der Schule und am
Engagement und der Aufmerksamkeit der Lehrer. Gar nicht so sehr an
den einzelnen Schultypen. Ob vier
Jahre Volksschule und dann Aufstieg
ins Gymnasium oder acht Jahre Gesamtschule mit späterer Trennung:
Immer werden es die Lehrer sein, die
über die ihnen Anvertrauten wachen
müssen! Sie beobachten, sie fördern,
mit den Eltern rechtzeitig sprechen
und diese dazu motivieren, die
Chancen des eigenen Kindes zu erkennen! Oder eben das Kind auffangen, wenn es ernste Probleme gibt.
Foto: Hertha Hurnaus
Gemeinschaftsprojekte in den 60er
oder 70er Jahren wurden gewöhnlich
von Gleichaltrigen gebildet, Mitglieder waren meist junge Familien. Waren
die Kinder aus dem Haus (oder kam es
zu Trennungen), fielen diese Gemeinschaften über die Jahre auseinander.
Das Haus wurde nach und nach zu
einem „normalen“ Wohnhaus. Durch
das Miteinander der Generationen soll
Ähnliches verhindert werden.
Im Wohnprojekt Wien kann, wer mag, sogar am gemeinsamen Mittagstisch teilnehmen.
Eine gute Ganztagsbetreuung in der
Schule wäre natürlich hilfreich dafür – keine Frage! Die darf aber kein
Privileg für Familien sein, die sich
das leisten können.
bayer@ab5zig.at
08 Wissen
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Rechtzeitig vor der Heizsaison
Energieanbieter: Wechsel prüfen!
Foto: E-Control
Foto: Fotoprofis/Gerald Lechner
en ein „beachtlicher Betrag“. Zumindest den Check, ob ein Wechsel einen
Vorteil bringt, sollte man machen. Die
Energiepreise sinken, viele Anbieter
haben neue, günstigere Tarife.
E
Strom ist auf dem Markt billiger geworden –
die privaten Haushalte haben aber noch nicht viel davon gespürt
rst rund 15 Prozent der österreichischen Haushalte haben ihren Anbieter von Strom gewechselt, bei
Gas waren es überhaupt erst rund zehn
Prozent der Kunden. Und das, obwohl
sich ein durchschnittlicher Haushalt bei
Strom und Gas dadurch rund 400 Euro
im Jahr ersparen könnte. Und der Wechsel selbst ganz einfach wäre. ab5zig hat
darüber mit Mag. Martin Graf, Vorstand
der E-Control, gesprochen.
In privaten Haushalten, so vermutet
der Vorstand der E-Control, gibt es
noch immer zu wenig Wissen darum,
dass es was bringt, seinen Energieanwender zu wechseln, und dass es auch
ganz einfach ist. Zweitens haben Privatpersonen unklare Befürchtungen
und Ängste, die sie davon abhalten,
ihrem gewohnten Anbieter untreu zu
werden. Etwa die – völlig falsche – Sorge, dass bei einem Wechsel der Strom-
zähler und die Leitungen neu gesetzt
werden müssten. Das wäre teuer, aber
davon ist keine Rede!
Ersparnis bei voller
Versorgungssicherheit
Eine andere Sorge ist, dass die Leitung
„nicht gewartet“ werden könnte, wenn
man seinen bisherigen Anbieter verläßt. „Auch das ist völlig unbegründet“, versichert Graf. Der angestammte
Anbieter der Region, in Wien also die
Wien Energie, bekommt weiterhin sein
Entgelt für die Benützung der Leitung.
Trotzdem scheint dieses Jahr aber einen Aufbruch zu bringen. „Im ersten Halbjahr haben bereits mehr als
100.000 Kunden ihre Anbieter gewechselt“, kann Graf vermelden, „und sie
haben damit dieselbe Versorgungssicherheit.“ Die rund 400 Euro, die sich
viele mit diesem Wechsel ersparen, sei-
Fernwärme in Wien
Um neun Prozent teurer!
Genau vor der Heizsaison hat Wien die Preise für Fernwärme um neun Prozent
erhöht. Das, nachdem auch schon 2011 und 2012 die Preise um 8,2 Prozent bzw.
7,9 Prozent angehoben wurden. Fernwärme wird von Gaskraftwerken produziert, die auch Strom liefern. Wien Energie rechtfertigt die fortgesetzten Erhöhungen unter anderem damit, dass sich aufgrund der gesunkenen Strompreise
das Gaskraftwerk sonst nicht mehr rechnen würde. Die Strompreise fallen, weil
die Wirtschaft schwächelt und das Energiesparen greift. So müssen die Fernwärmebezieher dafür herhalten – eine bizarre Erklärung. Fernwärme sei immer
noch die günstigste Heizungsform, heißt es von Wien Energie. Das Ausweichen
auf einen anderen Anbieter ist für die Kunden aber nicht möglich.
Mag. Martin Graf, Vorstand der E-Control:
„Viele Haushalte könnten rund
400 Euro im Jahr einsparen.“
Graf tourt selbst durch Österreich,
um die Menschen davon überzeugen,
ihren Anbieter zu prüfen. Er berichtet von einer Pensionistin mit kleiner
Rente und GIS-befreit. Ihre jährliche
Energie-Rechnung beträgt rund 1.100
Euro. „Nach zehn Minuten Analyse
stand fest, dass sie 250 Euro pro Jahr
einsparen kann.“
So einfach ist der
Umstieg
•Anruf bei der Hotline der EControl, dafür Energierechnung
mit Jahresverbrauch bereithalten
•Die E-Control ermittelt den
günstigsten Anbieter und sendet auch die Formulare für den
Wechsel zu. Oder man fordert
das Formular beim neuen Anbieter telefonisch an. Formular
ausfüllen und an den neuen
Anbieter senden.
Energie-Hotline 0810 10 25 54
zum Tarif von 0,044 Euro pro
Minute
•Oder Tarifkalkulator der
E-Control benützen:
www.e-control.at
•Auch über www.durchblicker.at
kann man den günstigsten Anbieter finden
Leben 09
www.ab5zig.at
Leserinnen und Leser über Probleme Radfahrer-Fußgänger
„Begegnungen“ in Wien
Foto: Fotolia.com
G
leich eine ganze Reihe von
Meldungen hat uns auf den
Beitrag über „kritische Punkte“ im Miteinander von Radfahrern
und Fußgängern in Wien erreicht. Vielen Dank an alle, die uns geschrieben
haben! Hier ein Ausschnitt aus den
Meldungen:
•Immer wieder Probleme am Ring:
Wenn abends die Besucher zum Musikverein streben, stehen sie vor der
Ampel nolens volens auch am Fahrradstreifen. Beschimpfungen sind
häufig.
•Karlsplatz/Operngasse/Nibelungengasse/Elisabethstraße,
1010:
Radfahrer sind mit großem Tempo
bergab unterwegs und bleiben bei
Rot nicht stehen. Wer aus der UBahnstation kommt, tritt ohne Warnung auf den Radstreifen. Gefährlich für beide!
•U-Bahnstation Ausgang Urania:
Radweg und Fußweg kreuzen einander S-förmig. Für beide Gruppen
verwirrend.
•Siemens-Nixdorf-Steg, 1020: Radfahrer kommen schnell. Probleme
beim Zusammentreffen mit den
Fußgängern am Schutzweg. Kinder,
die auf der benachbarten Grünfläche
spielen, sind gefährdet.
•„Begegnungs“-Zone
Mariahilfer
Straße: Radfahrer kommen mit großem Tempo entgegen oder überholen Fußgänger von hinten, was besonders für ältere Passanten erschreckend ist.
• Radfahrer beachten Stopp-Tafeln
oft nicht und sind in der Dunkelheit
schwer erkennbar.
•Radweg Rasumovskygasse, 1030:
Radfahrer fahren in schnellem Tempo bergab und treffen auf Kinder
des dortigen Kindergartens.
•Generell: Radfahrer fahren nach
Kollisionen oft davon. Kennzeichenpflicht für Radfahrer?
Beschwerden von Radfahrern
•Fußgänger gehen „provokant“ auf
dem Radstreifen, obwohl der Fußgängerstreifen daneben ist. Oder
sie stehen in Gruppen auf dem Radweg.
12. bis 15. November
Wiener Herbst-Seniorenmesse
Von 12. Bis 15. November 2014 findet in der Messe Wien bei freiem Eintritt wieder die Herbst-Seniorenmesse statt. Im vergangenen Jahr wurden dabei mehr als
80.000 Besucher gezählt, sie ließen sich von 420 Ausstellern begeistern.
Das Begleitprogramm umfasst eine breite Palette von Vorträgen, Vorführungen
und Konzerten auf der Bühne. Zu den bewährten Bereichen von Information,
Reisen und Gesundheit kommen heuer neu Sport und Vitalität. So können die
Besucher z.B. auf einer virtuellen Driving Range ausprobieren, wie man einen
Golfball richtig abschlägt. Auch den Themen Tennis, Yachting, Hausboote und
E-Biking ist Raum gewidmet.
Erstmals konnte die Erzdiözese Wien mit dem Referatsleiter für Pilgerwege als
Aussteller und Vortragender gewonnen werden.
Messe Wien, 12.–15. November, jeweils 9–18 Uhr, Eintritt frei
•Wieder Operngasse: Aus Sicht eines
Radfahrers gehen dort die Fußgänger zu oft am Radweg, Zusammenstöße sind vorprogrammiert.
•Fußgänger betreten den Zebrastreifen, ohne auf Radfahrer zu achten.
ab5zig hat alle Punkte und Vorschläge
an die „Mobilitätsagentur“ von Wien
weitergereicht. Dort gibt es ja eine Beauftragte bzw. einen Beauftragten für
Fußgänger und Radfahrer. Petra Jens
für die Fußgänger, Martin Blum für die
Radfahrer. Man hat versprochen, den
Sachverhalten nachzugehen. Wir werden das verfolgen. Klar scheint, dass es
eine deutlichere Trennung der Bereiche Radfahrer-Fußgänger braucht.
Bei Interesse bitte melden!
Klassenpaten sind
wieder im Einsatz
Nicht nur für Schüler hat das Schuljahr wieder begonnen, auch für unsere Klassenpaten. Sie berichten mit
Freude über ihre neuen Erlebnisse
in den Schulen. Wenn Sie auch Interesse haben, Kinder an Volksschulen auf freiwilliger Basis zu unterstützen, dann melden Sie sich bei
uns: klassenpaten@ab5zig.at
10 Leben
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Der Autor wurde 70 Jahre alt und ausführlich gefeiert
Peter Turrini überall
P
eter Turrini wurde im September 70 Jahre alt – und
das Kulturleben in Wien und in Österreich feierte ihn
ausführlich. Besonders das Theater in der Josefstadt,
dem er seit Langem verbunden ist, hat sich Peter Turrini verschrieben. Direktor Herbert Föttinger bei der Präsentation
des Bandes „C’est la vie – Ein Lebenslauf“ Mitte September:
„Heute starten wir einen Geburtstags-Marathon.“ Es folgten
das Buch als Stück auf der Bühne, eine weitere Lesung und
ein Film über Turrini. Das war nur das Programm der Josefstadt. Peter Turrini ist heute weltweit anerkannt. Die Chefin
des Amalthea-Verlags, Brigitte Sinnhuber-Harenberg, über
den Autor von „C’est la vie“: „Auf der ganzen Welt wird jeden Abend vier Mal ein Stück von Turrini aufgeführt.“ – In
der Edition „Kleine Zeitung“ erschien der Band „Peter Turrini im Gespräch mit Werner Kraus und Gerhard Melzer.“
Foto: Moritz Schell
Turrinis Anfänge waren karg und schwierig. Er wurde 1944
in Kärnten geboren und wuchs in Maria Saal auf. Der Vater
war Italiener und Kunsttischler, die Mutter Hausangestellte.
Er fühlte sich als Kind als Außenseiter. So schreibt er in „C’est
la vie“ darüber, dass es über seine exakte Geburtszeit in der
Familie verschiedene Angaben gab: „Aus allen diesen Dingen entnehme ich, dass sich nicht einmal der Anfang meines
Lernen Sie
das Waldviertel von seiner schönsten Seite kennen. Tauchen
Sie ein in die bezaubernde Saunawelt des schönen Sole-FelsenBades. Entspannen Sie in den drei herrlichen Saunen im Innenbereich oder in einer der drei großen Außensaunen im bezaubernden Saunagarten, direkt am Aßangteich. Erleben Sie eine
großartige Vielfalt an geführten Aufgüssen und entspannen Sie z.B.:
beim neuen mystischen Waldviertel Aufguss in der Panoramasauna. In der angrenzenden Badewelt erholen Sie sich in bestem
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facebook.com/HotelSoleFelsenBadGmuend
© Hotel & Sole-Felsen-Bad, Satz- und Druckfehler vorbehalten
... mehr als ein Tag Urlaub
Lebens verifizieren ließ.“ In seinem Buch gibt er berührend
und poetisch – Turrini schreibt auch Lyrik! –, aber auch witzig Einblicke in seinen Weg. Vom beengten Leben der Familie
über den pubertierenden Peter Turrini, seine ersten Versuche
als Autor. In Maria Saal kam er im Haus von Gerhard Lampersberg früh in Kontakt mit der Wiener Avantgarde. Turrini
versuchte sich in verschiedenen Berufen, als Werbetexter, als
Magazineur, als Vertreter, als Hotelsekretär, die finanzielle Situation war immer prekär. Immer schrieb er sich seine Sicht
der Welt von der Seele. 1971 wurde sein Stück „Rozznjogd“
vom Volkstheater aufgeführt. Von da an lebte er als freier
Schriftsteller: „Ich habe gedacht, dieses Schreien in mir wird
zur Ruhe kommen, wenn ich es auf die Bühne gebracht habe,
aber das ist nicht der Fall, es schreit weiter.“ Turrini lebt heute
in Kleinriedenthal bei Retz.
„C’est la vie – ein Lebenslauf“
von Peter Turrini, mit Fotos von Moritz Schell
und einem Nachwort von Silke Hassler,
176 Seiten, 25,95 Euro
„Peter Turrini im Gespräch
mit Werner Krause und Gerhard Melzer“
zahlreiche farbige und s/w Abbildungen,
140 Seiten, 24,80 Euro
Leben 11
Foto: Yvonne Oswald
Foto: Agentur Wulz Services
www.ab5zig.at
Fotokünstlerin Yvonne Oswald dokumentierte das Hotel.
Fotoschau über das Südbahnhotel am Semmering
Verlassene Schönheit
Foto: Gemeinde Semmering
Semmering-Bürgermeister Horst Schröttner:
„Ein möglicher Kongressort,
nahe zu Wien.“
Foto: Gutswinsi 1932
errichten, hat aber mit der Sanierung
des Daches das Gebäude zumindest
gesichert. Dem Vernehmen nach soll
das Hotel wieder zum Verkauf stehen.
Horst Schröttner, Bürgermeister der
Gemeinde Semmering, hofft, dass sich
ein Käufer findet und investiert, um
dort ein Kongresshotel zu betreiben.
Franz Werfel, Frau Hauptmann, Otto Zarek,
Hans von Hülsen, Hofrat Dr. Lothar, Frau Mahler,
Gerhart Hauptmann, Adrienne Gessner, 1932.
Das Südbahnhotel. Am
Zauberberg der Abwesenheit
Fotografien von Yvonne Oswald
Jüdisches Museum Wien/Museum
Judenplatz, Judenplatz 8, 1010 Wien
Foto: Yvonne Oswald
Das Hotel steht seit rund 30 Jahren unbenützt und ist heute im Besitz eines
deutschen Unternehmers. Er scheiterte mit dem Plan, dort ein Kurhotel zu
Foto: Yvonne Oswald
D
as Südbahnhotel am Semmering
wurde 1882 errichtet und galt bis
1938 als eines der elegantesten
Hotels Europas. Es zählte 356 luxuriöse
Zimmer, zahlreiche Speisesäle, Cafés,
Theater und ein Kino, ein Schwimmbad,
ausgedehnte Parkanlagen und einen
eigenen Golfplatz. Es war Treffpunkt
der eleganten Welt und vieler Persönlichkeiten aus Österreichs Kulturleben
wie Arthur Schnitzler, Hugo von Hofmannsthal, Ludwig Wittgenstein oder
Robert Musil. Die Machtübernahme der
Nazis beendete dieses Leben mit einem
Schlag, zahlreiche jüdische Intellektuelle mussten fliehen. Ein Bildband und
eine Fotoschau der Fotografin Yvonne
Oswald erinnern an diese untergegangene Welt und die Leere, die die Vertreibung hinterlassen hat.
Bis 11. Jänner 2015: So. bis Do. 10–18
Uhr, Freitag 10 bis 14 Uhr, Samstag
geschlossen
12 Leben
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Mag. Esther Schwaiger
Im Gespräch mit…
Do., 9. Oktober, 16 Uhr
Christoph Wagner-Trenkwitz
Christoph Wagner-Trenkwitz wird
aus seinem Buch „Durch die Hand der
Schönheit“ Unbekanntes über Richard
Strauß bringen. Aber er wird auch über
seine Freundschaft mit seinem Lehrer
Marcel Prawy und über die Musikwissenschaft sprechen. Christoph WagnerTrenkwitz wird anschließend gerne Ihre
Fragen beantworten sowie sein Buch
mit persönlicher Widmung versehen.
Die Veranstaltungsreihe findet im Kapitelsaal des Michaelerklosters, Habsburgergasse 12, 1010 Wien, statt.
Beide Termine waren kurz vor Drucklegung bereits ausgebucht. Neue Veranstaltungen im nächsten Heft.
Neu! Erster Termin 29. Oktober
Kulturtreff im Achten
Dr. Regina Bretterbauer, AHSDirektorin in Pension, plant mit
Berufskollegen
und
Gleichgesinnten einen neuen Kulturtreff
für ab5zig: „Wir laden Seniorinnen und Senioren, die an Kultur,
Kunst und Literatur interessiert
sind, zu einem ersten Treffen ein.“
Termin: Mittwoch, 29. Oktober
2014 um 17 Uhr, Café Maria Treu,
Piaristengasse 52, 1080 Wien
In monatlichen Zusammenkünften
will der Kreis aktuelle Theateraufführungen, Ausstellungen und literarische Texte mit Interessierten
besprechen. Anregungen zu verschiedenen Themen des Kulturlebens sind willkommen! Beim ersten
Termin geht es ums Kennenlernen
und darum, die nächsten Treffen gemeinsam zu planen.
Do., 11. Dezember, 16 Uhr
Lotte Tobisch-Labotyn
Eine neue, unbekannte Seite will Lotte Tobisch-Labotyn bei dem Gespräch
zeigen. Sie wird Lustiges und Trauriges über ihr Leben erzählen in ihrer
bekannt pointierten und treffenden Art.
Anschließend wird Lotte Tobisch-Labotyn ihr Buch „Fad war mir nie“ mit
persönlicher Widmung versehen.
Lotte Tobisch-Labotyn
Anmeldung: siehe Seite 18
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13
Leben 21
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Foto: ÖAMTC
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Wiener Hauptbahnhof.
Unfällen führt, kann man laut der Verablenken lässt, erhöht das
Gegenwärtig bescheiden als Regionalbahnhof und als „Tor
kehrspsychologin schlecht erfassen.
Unfallrisiko um ein Vielfanach Osten“ gewidmet, wird er 2015 zum bequemen UmSich bewegende Gegenstände im Auto
ches. Ablenkung ist mittlerweile die
steigen oftmals am selben Bahnsteig Züge aus allen vier
lenken am meisten ab, so wie eine hinhäufigste Unfallursache, gefolgt von
Windrichtungen empfangen. Wien wird damit innerhalb
und herrollende Wasserflasche, da die
Vorrangverletzung und nicht angepassEuropas noch intensiver vernetzt – von Rom bis KopenhaAufmerksamkeit auf die Bewegung geter Geschwindigkeit. Die Gefahr, auch
gen, von Paris bis Bukarest und darüber hinaus.
richtet ist. Für große Ablenkung sorgen
nur zwei Sekunden abgelenkt zu sein,
auch Beifahrer. Sie nehmen meistens
wird stark unterschätzt. Bei 50 km/h
Eine ÖBB-Beauftragte empfängt uns im „bahnorama“, erSoRücksicht
soll der Hauptbahnhof
ab 2015 aussehen
keine
auf die Verkehrssituatiführen zwei Sekunden Ablenkung zu
läutert die Geschichte der Wiener Bahnhöfe, die künftigen
on und lenken durch Diskussionen ab.
einem 14 Meter längeren Bremsweg. Im
Routen und Bahnhofpläne und führt durch die aktuelle
Stadtverkehr können bereits fünf Meter
Ausstellung.
Treffpunkt: Empfang im bahnorama - Favoritenstraße 51,
tragische Folgen haben. 2014 sind nachÄltere Generation mit mehr Bedacht
1100 Wien, Nähe Bahnhofvorplatz Süd (Anfahrt: U1-Station
weislich schon sechs Menschen auf
Abgelenkt sein kann jeder, egal ob jung
Nach der optionalen und wetterabhängigen Liftfahrt
(2,50 während
Südtiroler
Platz/Hbf,
S-Bahn-Station Hbf; Tram 18, D, O,
Kartenlesen
der Fahrt
kostet
den österreichischen Autobahnen und
oder alt. Marion Seidenberger ist aber
Euro) zum imposanten Panoramablick auf das pulsierende Bus Aufmerksamkeit.
13 A, 69A, S-Bahn-Station Hbf)
Schnellstraßen durch Ablenkung am
davon überzeugt, dass „die ältere GeHbf-Gelände können Sie gerne individuell das „neue HbfSteuer ums Leben gekommen.
neration mit mehr Bedacht an Sachen
Gefühl“ auf einem Spaziergang durch dasDas
zumentspricht
Teil bereits
14 Euro, Dauer
ca. 90 Minuten.
exkl. Mittagstisch
einerKosten:
Alkoholisierung
herangeht
und sich nicht
so leicht abfunktionsfähige
Bahnhofsgelände
oder
z.
B.
auf
einer
Fahrt
im
bahnorama
Cafe
Wer während der Fahrt telefoniert, hat von 0,8 Promille. „Handys sind aber lenken lässt. Sie haben im Laufe der Zeit
mit
der erweiterten
60 (Hütteldorf
oder
nur offensichtliche
Ablenkungen“, einen sehr guten Schutzmechanismus
ein fünfmal
so hohesS Unfallrisiko
wie– Bruck/Leitha)
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Schreibens oder Internetsurfens steigt Mag. Marion Seidenberger. Es gibt DochSeite
auch17als Fußgänger oder Radfahdas Unfallrisiko bis auf das 20-Fache. noch unzählige andere.
rer muss man aufmerksam sein. ML
Termin: Di, 21. Jänner 2014, 10.00 Uhr
Dr. Peter Vyskovsky
14 Leben
16 MITGLIEDSCHAFT
Leserbriefe
Valuta der Pensionsgutschrift
Es geschieht immer wieder, insbesondere wenn der Ultimo eines Monats auf
ein Wochenende fällt, dass die Pension
erst am Ersten eines Folgemonats dem
Konto gutgeschrieben wird (siehe Juli
2014). Ich bin nach wie vor berufstätig
(dzt. 72 Jahre) und erhalte mein Gehalt
selbstverständlich spätestens zwei bis
drei Valuta-Tage vor dem Monatsultimo meinem Konto gutgeschrieben, da
das lt. Kollektivvertrag so geregelt ist.
Bei den (ASVG-)Pensionisten ist dies
aber nicht der Fall.
Ing. Dkfm. Dr. Klaus Schinnerer, 1190 Wien
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sprechen. Das also war die Chefärztin!
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14 Tagen, bekam ich den Bescheid mit
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Text:Seminare
Rehab abgelehnt,
weil
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nach medizinischer Prüfung die notwendige Belastbarkeit für die Durchfüh• Ermäßigungen
für Theater,
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eines stationären
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wiederzugeben.
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ständnis.
Persönliche Erfahrungen mit
dem Gesundheitssystem
Ich habe vor genau drei Monaten eingereicht, um wieder auf Rehab gehen zu
können, nachdem ich vor zwölf Jahren
einen inkompletten Querschnitt erlitten
hatte. Nach der Anmeldung beim Schalter musste ich mit meinen zwei Krücken
einen langen Gang zum Wartebereich
auf glattem Boden „schleichen“, ständig
der Gefahr ausgesetzt, zu rutschen und
einen Sturz zu riskieren. Ich hätte mir einen Rollator oder Rollstuhl gewünscht!
Pünktlich wurde ich aufgerufen, in
eine Kabine beordert, aus der mich eine
freundliche Frau in weißem Mantel in
die eigentliche Ordination führte. Sie
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gleichnamigen ÖVP-Seniorenbund beitreten (sonst streichen).
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Mittwoch, 19. November
Vernissage mit Musik
Die Seniorinnen und Senioren präsentieren ihre Kunstwerke
in den Clubräumen des Wiener Seniorenbundes, Biberstraße 9, 1010 Wien. Um 18.00 Uhr erfolgt die Begrüßung durch
Mag.art. Erika Ebner, die Leiterin des Kurses Zeichnung
und Malerei. Landtagsabgeordnete Ingrid Korosec, Vorsitzende des Wiener Seniorenbundes, wird die Ausstellung eröffnen. Die Besichtigung der Kunstwerke ist nur an diesem
Abend möglich. Die Künstlerinnen und Künstler werden
auch anwesend sein. Musikalisch wird der Abend von Mani
Mock von den „Wiener Würsteln“ untermalt. Interessierte
sind herzlich willkommen, bei freiem Eintritt und kleinen
Snacks einen unterhaltsamen Abend zu genießen.
Ingrid Korosec, Franz Soucek und Thomas Hos
Vorschau: Samstag, 24. Jänner 2014
25 Jahre für den Wiener Seniorenbund
Ball der Alsergrunder
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Veranstaltungsort: Kolpinghaus Alsergrund, Liechtensteinstraße 100, 1090 Wien
Einlass: 15.00 Uhr, Eröffnung: 16.00 Uhr, Ende: 23.00 Uhr
Eintritt: 30 Euro inkl. Wienerschnitzel (vom Schwein) und
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Feierstunde für
Franz Soucek
Seit 25 Jahren ist unser Organisationsreferent Franz Soucek
nun schon für den Wiener Seniorenbund im Einsatz. In einer kleinen Feier haben wir vor Kurzem mit ihm auf dieses
besondere Jubiläum angestoßen. Wir danken ihm sehr für
seinen Einsatz!
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16 Kultur und Ausflüge
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ab5zig Wissen & Lebensfreude
Der römische Kaiser Konstantin gewährte den Christen
im Jahr 313 Religionsfreiheit.
Prof. Gerhard Ederndorfer
Klösterreich III –
Aufstieg des Christentums
Andererseits versuchten die Römer
auch nicht, den unterworfenen Völkern ihre Götter und ihren Glauben
aufzuzwingen. Die römische Religion war allerdings im Gegensatz zum
Christentum radikal diesseitig, auf
das Leben bezogen. Ein Gott, der sich
den Menschen offenbarte, war ihnen fremd. Dieser Gegensatz musste
zwangsläufig zu Spannungen zwischen Römern und Christen führen.
Die Anfänge des Christentums fielen
in eine Zeit der politischen Instabilität
und des sozialen Elends. Viele sahen
in dem von den Christen prophezeiten
Foto: Weinwurm
D
ie Römer kannten und verehrten in den 1.200 Jahren ihrer
Reichsgeschichte viele verschiedene Götter. Zusätzlich zu ihren eigenen Göttern kamen aus den unterworfenen Gebieten fremde und neue Gottheiten und Kulturen ins Reich, so die
ägyptische Göttin Isis, der semitische
Gott Baal oder der persische Gott Mitars
(Ausstellung Carnuntum). Sie alle wurden in geheimen „Mysterienkulten“
bald auch von den Römern verehrt. Der
römische Staat war sehr tolerant, es gab
kaum Verbote dieser neuen Kulturen.
Prof. Gerhard Ederndorfer
König, der als zukünftiger Heiland die
Welt retten sollte, eine Hoffnung für
ihr bescheidenes Dasein und erwarteten, dass er die verhassten Römer aus
dem Land treiben würde.
Bereits 50 Tage (!) nach der Auferstehung Jesu gründete sich in Jerusalem
die christliche Urgemeinde. Sie bestand aus Juden, die glaubten, dass
Jesus der in der jüdischen Religion
angekündigte Messias war. Um nicht
aufzufallen und Verfolgung und Strafe
zu erleiden, behielten die „Judenchristen“ ihre jüdischen Gebräuche bei.
Die zweite Gruppe der Urgemeinde
stellten die „Heidenchristen“, die aus
nichtjüdischen Religionen heraus zum
Christentum bekehrt worden waren.
Der Beginn der Missionierung
Im Jahre 48 trafen sich in Jerusalem
die überlebenden der zwölf Apostel
mit dem zum christlichen Missionar
bekehrten Paulus, um über die weitere
Verbreitung des christlichen Glaubens
zu beraten. Das Ergebnis: Petrus und
die restlichen Apostel übernahmen
nun die weitere Bekehrung der Juden,
während Paulus sich um die Missionierung der Heiden kümmern sollte, was ihn in Folge zu langen Reisen
Kultur und Ausflüge 17
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Die an die Vielgötterreligion gewohnten Einwohner des
Römischen Reichs waren zunächst nicht unbedingt begeistert von der neuen Lehre. So verstanden sie nicht, warum
der christliche Messias keine anderen Götter neben sich
duldete. Zudem fehlte dem Zimmermannssohn Jesus ein
wenig der Glanz, die Aura des Göttlichen. Der größte Teil
der frühen Christen stammte aus den unteren Gesellschaftsschichten: Handwerker, Sklaven, Kleinhändler und vor allem Frauen. Sie hatten erstmals die Möglichkeit, gleichberechtigt am Aufbau der Gemeinde mitzuwirken, was bis
dahin nicht gestattet war. Herkunft und Geschlecht spielten
für die frühen Christen noch keine Rolle. Im Laufe der ersten Jahrhunderte breitet sich der neue Glauben zuerst im
Vorderen Orient und etwas später in Italien, Germanien,
Hispanien und in ganzen Mittelmeerraum aus.
Widerstände und Christenverfolgung
Das Christentum hatte von Beginn an eine starke soziale
Komponente. Bald entstand die Armenfürsorge, dadurch
blieb vielen Christen die Verelendung erspart. Doch früh
folgten auch Schwierigkeiten mit der römischen Bevölkerung. Die Gründe lagen im Anspruch des Christentums
auf einen einzigen Gott. Der Unwille entzündete sich
daran, dass die Christen sich von allen öffentlichen Angelegenheiten zurückzogen, bei denen offiziell geopfert
wurde.
Im 3. Jh. wurde die Lage im Römischen Reich durch ständige germanische und parthische Angriffe immer bedrohlicher. Um das Volk in diesen schweren Zeiten zusammenzuschweißen, verlangte die Obrigkeit die gemeinsame
öffentliche Anbetung der Staatsgötter und vor allem auch
die der Kaiser, die sich immer öfter als Götter bezeichneten. Weil sich die Christen weigerten, kam es ab 250 zu
großen, staatlich organisierten Christenverfolgungen. Mit
Kaiser Diokletian kam ein fanatischer Christenhasser an
die Macht, die Folgen kennen wir. Aber bald darauf folgte
der Durchbruch des Christentums. Im Kampf um die kaiserliche Macht hatte Konstantin I. im Jahre 312 eine Vision
und ließ das christliche Kreuzsymbol auf seine Fahnen malen. Nach seinem Sieg über seinen Widersacher Maxentius
war Konstantin dem Christentum sehr zugetan. Im Mailänder Toleranzedikt von 313 erhielten die Christen ihre
völlige Religionsfreiheit. Unter Kaiser Theodosius dem
Großen (Mosaike in Ravenna) wurde das Christentum zur
Staatsreligion. Die Teilung des Reiches unter seinen Söhnen um das Jahr 395 bedeutete gleichzeitig die Spaltung
der christlichen Kirche, die mit Rom und Konstantinopel
nun zwei rivalisierende „Hauptstätten“ hatte. Diese Spaltung konnte nie wieder überwunden werden.
Gleichzeitig setzte die große germanische Völkerwanderung ein, das Reich zerfiel, die Antike endete und das Mittelalter begann.
Fortsetzung im nächsten Heft
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durch das gesamte Römische Reich veranlasste. Um auch
Nichtjuden den neuen Glauben nahezubringen, wurden
bisherige Regeln zunächst radikal entschärft, beispielsweise
wurden das Beschneidungsgebot und die strengen mosaischen Gesetze aufgehoben.
Prof. Gerhard Ederndorfer
Stift Kremsmünster
Mitglieder-Ausflüge
Mo., 20.10., Abfahrt 8.30 Uhr
Rückkehr ca. 19 Uhr
Stift Altenburg
Das Kloster mit dem reichen Freskenschmuck des Südtiroler Malers Paul Troger ist ein Barockjuwel des Waldviertels. Bibliothek, Krypta, Sala terrena und Kaiserstiege
belegen eindrucksvoll den Schaffensdrang der barocken
Bauherren. Das „Kloster unter dem Kloster“, die freigelegte mittelalterliche Klosteranlage unter den barocken
Gebäuden, beeindruckt mit Skriptorium, Kapitelsaal und
Kreuzgang. Rückfahrt über die Kirche Maria Dreieichen.
Kosten: 42 Euro.
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Do., 30.10., Abfahrt 7.30 Uhr
Rückkehr ca. 19 Uhr
Stift Kremsmünster
Das Benediktinerkloster Kremsmünster gehört mit seinen aus dem 17. u. 18. Jh. stammenden Barockbauten zu
den größten Klosteranlagen Österreichs. Im Kern ist der
Bau jedoch romanisch. Bewunderung finden die Größe
und Schönheit des Kaisersaales, die Schatzkammer mit
dem berühmten Tassilokelch, die Bibliothek usw. Eindrucksvoll präsentiert sich die Sternwarte mit dem alten
„mathematischen Turm“ und dem naturwissenschaftlichen Museum. Sehenswert ist auch der Fischkalter mit
seinen fünf prunkvollen Wasserbecken (erbaut von Carlo
Antonio Carlone und Jakob Prandtauer), in denen Fischzucht betrieben wird.
Kosten: 55 Euro
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18 Kultur und Ausflüge
ab5zig Wissen & Lebensfreude
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Hauptbahnhof im
Premierenfieber
Die Stadt Pilsen in Böhmen: Eine Fahrt im Frühjahr ist geplant.
Dr. Peter Vyskovsky
Pilsen:
Kulturhauptstadt 2015
Am ehrwürdigen, aus der Monarchie stammenden Bahnhof angekommen, hat man sofort den typischen Duft jenes
Getränks in der Nase, für das Pilsen weltweit bekannt ist.
Dieses einseitige Image auszubalancieren war eines der
Motive, warum sich Pilsen um den Titel Kulturhauptstadt
beworben hat und ihn für 2015 von der EU zugesprochen
erhielt. Zum Brauwesen und dem Handel kamen schon vor
hundert Jahren Handwerk und Industrie hinzu, jetzt wollen
die Stadtväter die Kultur als dritte Image-Säule aufbauen.
Busfahrt im Frühjahr 2015
Auf unserer Busfahrt im Mai 2015 werden wir Pilsen ausgiebig
entdecken und verkosten. Näheres in den nächsten Heften.
Advent in Salzburg
Do., 4. Dezember
Wir fahren mit der WESTbahn gemeinsam in die Mozartstadt, wo wir kurz nach 10 Uhr eintreffen. Wählen Sie dann
zwischen drei Ausflugspaketen:
Beim Citypaket erkunden Sie mit, einem Tagesticket des öffentlichen Verkehrs ausgestattet, die Altstadt und besuchen
individuell die Adventmärkte am Mirabellplatz und/oder
am Domplatz. Beim Residenzpaket fahren Sie per Stadtbus mit der Gruppe zum Residenzplatz und besichtigen das
neue Domquartier (fünf Museen, Eintrittskarte inbegriffen).
Beim Konzertpaket ist zusätzlich zum Citypaket um 16 Uhr
ein Adventkonzert im Stift St. Peter (Mozart und andere
Klassiker sowie Adventlieder) inbegriffen, samt Taxitransfer zum Bahnhof. Rückfahrt für alle ab Salzburg Hbf um
17.50 Uhr (Westbahn 929) nach Wien
Treffpunkt: Wiener Westbahnhof, 7.20 Uhr, Anfang von
Gleis 5, Rückkehr etwa 20.30 Uhr (Ausstieg Hütteldorf oder
Wien West). Zugabfahrt 7.40 Uhr.
Kosten: Citypaket (nur mit Bahn u. Stadtverkehr) 63 Euro;
Konzertpaket inkl. Taxitransfer zum Bahnhof 99 Euro;
Residenzpaket inkl. Eintritt Domquartier 75 Euro.
Alle Angebote exkl. Mittagessen.
Anmeldung: siehe Kasten rechts
Knapp vier Wochen vor dem Start des internationalen Fernbahnbetriebs besuchen wir den Wiener Hauptbahnhof, der
ab 14. Dezember 2014 alle Züge aus dem Süden, dem Osten und dem Norden empfängt und auch eine neue Verbindung zum Flughafen bietet. Wien wird innerhalb Europas
noch intensiver vernetzt. Schon geöffnet sein wird dann die
BahnhofCity mit 90 Shops.
Eine ÖBB-Beauftragte empfängt uns im „bahnorama“, erläutert die Geschichte der Wiener Bahnhöfe, die künftigen
Routen und Bahnhofpläne und führt durch die aktuelle
Ausstellung. Nach der optionalen und wetterabhängigen
Liftfahrt zum imposanten Panoramablick auf das pulsierende Gelände (2,50 Euro) können Sie individuell das „neue
Hbf-Gefühl“ auf einem Spaziergang durch das Bahnhofsgelände und das Einkaufszentrum mit 20.000 qm ShoppingFläche erfahren. Dauer ca. 90 Min.
Freitag, 21. November, 10.00 Uhr pünktlich
Treffpunkt: Empfang im bahnorama, Favoritenstraße 51,
1100 Wien, Nähe Bahnhofvorplatz Süd (Anfahrt: U1 Station
Südtiroler Platz/Hbf, S-Bahn Station Hbf; Tram 18, D, O,
Bus 13 A, 69A, S-Bahn Station Hauptbahnhof)
Kosten: 14 Euro, exkl. Mittagstisch.
Anmeldung: siehe Kasten unten
W i s s e n & le b e n s f r e u d e
Anmeldung zu Reisen, Führungen,
Ausflügen & Kursen
1. M
itglieder melden sich telefonisch oder per E-Mail für den
gewünschten Termin unter Angabe ihrer Telefonnummer an.
Gerne können Sie auch persönlich bei uns buchen und
bezahlen:
ab5zig – Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9,
Mo. bis Do. 8.30 bis 13.00 Uhr, Fr. 8.30 bis 12.00 Uhr.
wiener@seniorenbund.at, Tel.: 01/515 43-600
Ihre Ansprechpartnerinnen:
Hildegard Nigischer und Anita Matejcek
2.Nach erfolgter Buchung zahlen Sie per Überweisung oder
Netbanking den entsprechenden Kostenbeitrag unter Angabe
Ihres Namens auf unser Konto ein:AT61 3200 0003 0952 3754,
BIC RLNWATWW
3.Gebuchte Führungen können leider nicht mehr storniert
werden. Für nicht besuchte Veranstaltungen wird kein
Kostenersatz gewährt.
Kultur und Ausflüge 19
www.ab5zig.at
Dr. Maria Kramer
Anneliese Sieß
Kunst- und kulturgeschichtliche Führungen
Besonderes in Wien
Di., 28. Oktober und Di., 4. November jeweils um 15.00 Uhr
Hotel Kempinski
Treffpunkt: 14.45 Uhr Schottenring 24, 1010 Wien
Kosten: 20 Euro
Mi., 29. Oktober und Fr., 7. November jeweils um 14.00 Uhr
Hagenbund, ein europäisches Netzwerk der Moderne
Die Wiener Künstlervereinigung Hagenbund führte verschiedene Stilrichtungen zusammen und hat die heimische
und die mitteleuropäische Kunstszene zwischen 1900 und
1938 maßgeblich geprägt.
Treffpunkt: Belvedere, Rennweg 6, 1030 Wien
Kosten: 14,50 Euro
Sa., 15. und Sa., 22. November jeweils um 11.00 Uhr
Otto Wagner Hofpavillon Hietzing
Otto Wagner wurde mit der künstlerischen Gestaltung der
Stadtbahn betraut. Er war für die Errichtung eines eigenen
Pavillons für Kaiser Franz Joseph bei der Haltestelle Hietzing verantwortlich.
Treffpunkt: U4-Station Hietzing oben, 1130 Wien
Kosten: 9 Euro
Di., 2. und Di., 16. Dezember jeweils um 15.00 Uhr
Park Hyatt Vienna
Mit Jause.
Treffpunkt: 14.45 Uhr Am Hof 2,
1010 Wien
Kosten: 17 Euro
Foto: Weinwurm
Di., 25. November um 10.30 Uhr
Wiener Sängerknaben
Führung durch das Internat der Wiener Sängerknaben im
Palais Augarten. Besuch eine Gesangsprobe.
Treffpunkt: 10.15 Uhr Castellezgasse 25, 1020 Wien
Kosten: 19,50 Euro
Anneliese Sieß
Ing. Gerhard Schmidt
Kunst erleben
Mi., 29. Oktober und Mi., 4. November jeweils um 10.00 Uhr
Joan Miró – Von der Erde zum Himmel
Joan Miró ist bekannt durch seine phantasievollen Werke.
Seine Bilder sind unbeschwert, machen aber auch nachdenklich.
Treffpunkt: Haupteingang Albertina, Albertinaplatz 1,
1010 Wien
Kosten: 16 Euro
Der Hofpavillon in Hietzing
Mo., 10. und Mi., 19. November jeweils um 14.00 Uhr
Henri de Toulouse-Lautrec – „Der Weg in die Moderne“
In der ersten umfassende Retrospektive von ToulouseLautrec ist neben den großen Plakaten für die Vergnügungslokale des Montmartre auch die unbekanntere Seite
des französischen Post-Impressionisten zu sehen.
Treffpunkt: Bank Austria Kunstforum Wien, Freyung 8,
1010 Wien
Kosten: 14,50 Euro
Dr. Maria Kramer
Mi., 3. Dezember und Mi., 10. Dezember jeweils um 10.00 Uhr
Arnulf Rainer
Arnulf Rainer wurde bekannt durch
Übermalungen eigener und fremder
Arbeiten.
Treffpunkt: Haupteingang Albertina,
Albertinaplatz 1, 1010 Wien
Kosten: 16 Euro
Ing. Gerhard Schmidt
Foto: Weinwurm
Foto: Weinwurm
Di., 25. November und Di., 2. Dezember jeweils um 14.00 Uhr
Velázquez
Zum ersten Mal im deutschsprachigen Raum wird eine Einzelausstellung der Werke des einzigartigen spanischen Hofmalers Diego Velázquez zu sehen sein.
Treffpunkt: Kunsthistorisches Museum,
bei der Kasse, Maria-Theresien-Platz,
1010 Wien
Kosten: 17 Euro
Mi., 19. November und Mi., 26. November jeweils um 10.00 Uhr
Im Lichte Monets – Österreichische Künstler und Claude Monet
Bedeutende Werke Monets werden den Arbeiten heimischer Maler gegenübergestellt.
Treffpunkt: Haupteingang Unteres Belvedere, Innenhof,
Rennweg 6, 1030 Wien
Kosten: 14,50 Euro
20 Kultur und Ausflüge
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Gina Schiedauf
Dr. Hubert Zeinar
Glasbläserei und
Weihnachtsmuseum
Wallfahrtskirchen in Wien
Di., 28. und Do., 30. Oktober um 10.00 Uhr
Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Schmerzen, Kaasgraben
Die Kirche mit ihrer lebensgroßen Pietà wird von Wallfahrern gerne besucht.
Adresse: Ettingshausengasse 1, 1190 Wien
Di., 4., Di., 25. und Do., 27. November um 10.00 Uhr
Pfarrkirche Maria Verkündigung Rossau „Peregrinikirche“
Ziel ist die Statue des Heiligen Peregrinus. Die Marienwallfahrt wurde von der stärkeren Peregrinwallfahrt abgelöst.
Adresse: Servitengasse 9, 1090 Wien
Di., 2., Di., 16. und Do., 18. Dezember um 10.00 Uhr
Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Brunn „Mariä Heimsuchung“
Ziel ist eine über dem Hochaltar stehende Marienstatue.
Adresse: Hauptstraße 9, Hadersdorf, 1140 Wien
Di. 11. November, Abfahrt 9.00 Uhr, Rückkunft ca. 19.00 Uhr
Schloss Pöggstall und Glasbläserei Faffelberger
Das Schloss Pöggstal im Waldviertel bietet viel Sehenswertes.
Danach besuchen wir die Glasbläserei Walter Faffelberger.
Kosten: 42 Euro, exkl. Mittagessen
Abfahrtsstelle unserer Busse:
Westbahnhof, Felberstraße 4,
1150 Wien (vor dem Hotel Mercure)
Anmeldung: siehe Seite 18
Gina Schiedauf
Foto: Weinwurm
Mo, 8. Dezember, Abfahrt 7.30 Uhr, Rückkunft ca. 19.00 Uhr
Christkindl und Weihnachtsmuseum Steyr
In Christkindl sehen wir eine der größten orientalischen
Landschaftskrippen. In Steyr besuchen wir das Weihnachtsmuseum und können eine Fahrt mit der Erlebnisbahn machen (um 5 Euro vor Ort buchbar).
Kosten: 42,50 Euro, exkl. Mittagessen
Anmerkungen:
•Kosten: 3 Euro pro Person sind vor der Führung beim
Wr. Seniorenbund (siehe S. 18) einzuzahlen.
•Die angegebene Adresse ist immer die des Pfarramtes.
•Der Treffpunkt ist immer in oder vor der Kirche!
•Wenn möglich Feldstecher oder Opernglas mitnehmen
Anmeldung: siehe Seite 18
Dauerhafte Fixierung einer neuen Zahnprothese
innerhalb von 6 Stunden möglich!
D
ie meisten Vollprotheseträger wissen, dass die Unterkieferprothese einfach nicht
hält. Mit Hilfe von künstlichen
Wurzeln (Implantaten) besteht
heutzutage die Möglichkeit,
die Prothese dauerhaft am
Kiefer zu fixieren. Dadurch
wird eine Sicherheit und Freiheit beim Essen und Sprechen
erzielt. Die durch Implantate
fixierte Zahnprothese erhöht
deshalb die Lebensqualität
ganz erheblich.
Am Morgen des Behandlungstages erfolgt unter Lokalan-
Vollgruber 4 11.indd 1
ästhesie ein chirurgischer
Eingriff, bei dem künstliche
Zahnwurzeln eingebracht
werden. Die dabei auftretende
Belastung für den Patienten
ist mit jener einer Zahnentfernung vergleichbar. Im praxiseigenen Labor kann sofort
anschließend mit der Anferti-
gung der für den Halt notwendigen Konstruktion begonnen
werden.
Am Nachmittag erfolgt dann
die Eingliederung der Prothese. Diese schon oft angewandte Methode kann bei über 90%
alle Patienten durchgeführt
werden. Dabei kommen Implantate aus Reintitan zum
Einsatz, gegen die es keine
Unverträglichkeiten gibt.
Mit dieser Methode hat der
Gewinn an Lebensqualität auf
wirklich lange Zeit schon viele
Patienten überzeugt. Natürlich
bieten wir Ihnen aber auch
implantatfreie Lösungen Ihres
individuellen Zahnproblems.
Sie können jederzeit einen
kostenlosen Beratungstermin
mit uns vereinbaren.
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Zahntechnisches Labor
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Kultur und Ausflüge 21
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Führungen
Foto: Gerberhaus
Mi., 5. November um 14.00 Uhr
Kapuzinergruft
Spannender Rundgang durch die Geschichte der Habsburger.
Treffpunkt: vor der Gruft, Tegetthoffstraße 2, 1010 Wien
Kosten: 10,50 Euro
Mi., 19. November um 11.00 Uhr
Vom Bergwerk zum Silber
Die Ausstellung zeigt den Weg der beiden Metalle Gold
und Silber zur fertigen Münze.
Treffpunkt: Geldmuseum, Otto-Wagner-Platz 3, 1090 Wien
Kosten: 6 Euro
Treffpunkt: Apcoa Parkplatz Wien – Schönbrunn um 9.00 Uhr
Reisebegleitung: Franz Brandstätter
Martinigansl und Advent
Dipl.-Ing. Karl Stockinger
Weihnachtsmarkt in Krakau
Anmeldung: siehe Seite 18
Wanderklub
Mi., 3. Dezember, Abfahrt um 9.00 Uhr, Rückkunft ca. 18.00 Uhr
Göttweiger Advent
Wir haben eine Führung durch das adventliche Benediktinerstift, besuchen den Adventmarkt und ein Weihnachtskonzert in der Stiftskirche.
Kosten: 59 Euro, exkl. Mittagessen
Abfahrtsstelle unserer Busse: 1010 Wien,
Schwedenplatz – öffentl. Bushaltestelle
Anmeldung: siehe Seite 18
Mag. Ursula Debera
Franz Brandstätter
Operette und Gala
Fr., 7. November, Abfahrt 9.15 Uhr, Rückkunft bis 19.00 Uhr
Eisenstadt – Schloss Esterházy und Operette „Wiener Blut“
Kosten: 41 Euro, exkl. Mittagessen
Konzertticket: Kat A 45 Euro, B 38 Euro, C 32 Euro, inkl.
Sektempfang
Reisebegleitung: Franz Brandstätter
Do., 27. bis So., 30. November
Weihnachtsgala in Krakau
Fr. Vormittag: Stadtbesichtigung – Sa. Nachmittag: Besichtigung Salzbergwerk; Gerberhaus-Weihnachtsgala „It's
Chrismas Time“ im Salzbergwerk Wieliczka.
Kosten: 314 Euro DZ/HP, 380 Euro EZ: Basis 3*Hotel; Basis
4*Hotel: 397 bzw. 469 Euro, inkl. Leistungen: Busfahrt, Reiseleitung, Stadtführung, Konzertkarte Kat D
Ticketaufpreis Konzert: Kat A 43 Euro, Kat B 27 Euro,
Kat C 9 Euro
Foto: Weinwurm
Di., 11. November, Abfahrt um 9.15 Uhr, Rückkunft ca. 16.00 Uhr
Martinigansl und Schloss Eckartsau
Uns erwartet eine Führung mit Blick hinter die Kulissen des
Schloss Eckartsau. Danach: Gasthaus List.
Kosten: 66,50 Euro, inkl. Eintritt u. Ganslmenü, exkl. Getränke
Für ab5zig-Mitglieder Teilnahme: 2 Euro (statt 4 Euro). Es
ist keine Anmeldung erforderlich.
Di., 21. Oktober, 9.15 Uhr: Mostalm (ca. 300 Hm.)
Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf
Do., 23. Oktober, 9.30 Uhr: Kahlenbergdorf-Sievering
(ca. 400 Hm.)
Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt
Di., 28. Oktober, 9.00 Uhr: Höflein-Maria Gugging
(ca. 400 Hm.)
Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt
Di., 4. November, 8.45 Uhr: Dreistätten an der
Hohen Wand (ca. 200 Hm. Seniorenspaziergang)
Treffpunkt: Bahnhof Meidling
Do., 6. November, 8.45 Uhr: Höllenstein-Perchtoldsdorf (ca. 400 Hm.)
Treffpunkt: Bahnhof Meidling
Di., 11. November, 9.30 Uhr: Bisamberg-Kleinengersdorf
(ca. 250 Hm. Seniorenspaziergang)
Treffpunkt: Endstelle Linie 31/Stammersdorf
Di., 18. November, 8.45 Uhr: Gaaden-Helenental-Baden
(ca. 300 Hm.)
Treffpunkt: Bahnhof Meidling
Do., 20. November, 9.45 Uhr: Irenental-TroppbergAllhang (ca. 300 Hm.)
Treffpunkt: Bahnhof Hütteldorf
Di., 25. November, 8.45 Uhr: Vöslauerhütte-Harzberg
(ca. 250 Hm.)
Treffpunkt: Bahnhof Meidling
Di., 2. Dezember, 9.30 Uhr: Lobau-MühlwasserAlte Donau (Seniorenspaziergang)
Treffpunkt: U2-Station Aspernstraße
Di., 9. Dezember, 9.30 Uhr: Hermannskogel-Sievering
(ca. 300 Hm.)
Treffpunkt: Bahnhof Heiligenstadt
Für alle Wanderungen werden feste
und hohe Schuhe empfohlen!
Dipl.-Ing Karl Stockinger
Tel.: 0650/902 08 72
22 Gesundheit
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Wie man Menschen mit Depressionen helfen kann
Hilfe gegen den Rückzug
Foto: Fotolia.com
Männer werden oft reizbar und aggressiv
Auslöser für Depressionen bis hin zu Suizidgedanken kann
z.B. sein, dass ein Angehöriger gestorben ist oder dass man
mit einer Trennung fertig werden muss. Auch wenn betagte
Menschen gegen ihren Willen in eine betreute Einrichtung
übersiedeln müssen, ist das eine kritische Situation. Männer
sind mehr gefährdet als Frauen, oft äußert sich ihre Depression aber nicht in Traurigkeit, sondern in aggressivem Verhalten. Der Psychotherapeut versichert aber: „Depression
ist gut behandelbar, auch bei älteren Menschen.“
J
eder vierte ältere Mensch über 65 leidet unter einer psychischen Störung oder Erkrankung. In der überwiegenden Zahl der Fälle handelt es sich dabei um Depressionen. Es kann einen selbst treffen – und man ist damit beileibe kein Einzelfall. Oder es trifft Freunde und Angehörige.
Wie erkennt man eine Depression, an sich selbst oder bei
lieben Menschen? Wie kann man helfen? Medizinische Hilfe ist in den allermeisten Fällen möglich. Doch zuerst müssen die Betroffenen den Weg zum Arzt oder zu einem Therapeuten finden. Freunde und Angehörige können dabei
große Unterstützung geben. Bleiben Menschen mit ihren
Problemen und Ängsten allein, können sie im schlimmsten
Fall sogar den Freitod wählen. Suizid ist in Österreich leider
eine recht häufige Todesursache.
Wohin kann man sich wenden? Der Hausarzt ist dafür immer
eine gute Adresse. Fast die Hälfte der Wiener niedergelassenen Allgemeinmediziner hat bereits an einer Schulung des
Kriseninterventionszentrums teilgenommen, dabei wird auch
auf die Probleme im höheren Lebensalter eingegangen. Der
Hausarzt kann selbst helfen oder weiterverweisen. Im akuten
Krisenfall stehen z.B. in Wien das Kriseninterventionszentrum oder der Sozialpsychiatrische Notdienst zur Verfügung.
Kriseninterventionszentrum Tel.: 01/406 95 95;
Sozialpsychiatrischer Notdienst Tel.: 01/313 33-0
„Zum Glück habe ich auf
meine Frau gehört,
als ich immer weniger
gut hörte.”
Johannes Graf · Hörgeräte-Träger
Dr. Claudius Stein,
Leiter des Kriseninterventionszentrums in Wien:
„Jemanden darauf ansprechen,
wenn es ihm schlecht geht,
und Zuwendung
sind immer hilfreich.“
Psychotherapeut Dr. Claudius Stein, Leiter des Kriseninterventionszentrum Wien, schildert typische Anzeichen einer
Depression: „Zwei bis drei Wochen durchgehend schlechte
Stimmung zu haben, keine Perspektive mehr zu sehen, die
Menschen können sich zu nichts mehr aufraffen.“ Schlafstörungen gehören oft dazu, dann wird nachts gegrübelt und
man schläft nicht mehr ein. Manche schaffen es zunehmend
nicht mehr, sich körperlich zu pflegen oder für sich zu sorgen.
„Das sind Anlässe, wo man fragen sollte“, rät Claudius Stein.
Die Zuwendung wird als hilfreich empfunden! Freilich wenn
sie von Mitgefühl getragen ist und nicht mit Forderungen wie
„Warum reißt du dich nicht zusammen?“ verbunden wird.
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Gesundheit 23
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Kommt doch ein totales Verbot in der Gastronomie?
Kampf den Raucherzonen
S
wird es sicher lange Übergangsfristen
geben müssen.
Foto: Fotolia.com
eit die neue Gesundheitsministerin Dr. Sabine Oberhauser ein
striktes Rauchverbot in der Gastronomie verlangt hat, wird wieder heftig diskutiert. Erst 2008 hat man den
Wirten in einem Kompromiss auferlegt, Raucher und Nichtraucher in den
Lokalen zu trennen. Sabine Oberhauser hat das als SP-Gesundheitssprecherin damals mitgetragen. Wer nicht umbauen konnte oder wollte, musste sich
in seinem Lokal für oder gegen Rauchen entscheiden. Viele Wirte haben
in die Trennung investiert, jetzt würde
das hinfällig werden. Die Meinungen
sind geteilt, selbst unter Ärzten. ÖVPGesundheitssprecher Dr. Erwin Rasinger hat Verständnis für das Vorpreschen der Ministerin: „Der Trend geht
international zu einem Rauchverbot.“
Mehrere europäische Länder, darunter
unser Nachbarland Italien, haben es
ohne große Probleme umgesetzt. Ra-
singer zitiert Untersuchungen aus anderen Ländern, wonach die Zahl der
Herzinfarkte nach dem Rauchverbot
in der Gastronomie um zehn Prozent
zurückgegangen ist. Die Ärztekammern sind für ein Verbot – obwohl
viele Ärztinnen und Ärzte privat rauchen. Geht es in Richtung Rauchverbot,
Die Wirte wehren sich
Die Wirte wehren sich dagegen, wenige
Jahre nach dem Umbau ihre Investitionen „in den Rauchfang“ schreiben zu
müssen. Die Frage ist, ob wir alles in
unserer Gesellschaft regeln können oder
sollen. Dr. Norbert Jachimowicz, stv. Kurienobmann der niedergelassenen Ärzte
in Wien: „Ich bin für einen Schutz der
Nichtraucher.“ Eine Trennung von Rauchern und Nichtrauchern hält er für notwendig, aber: „Alles zu verbieten, wird
man nicht schaffen.“ Er erinnert daran,
dass man mit derselben Logik auch das
Trinken von Alkohol, fette Speisen oder
das Wohnen an lauten, verkehrsreichen
Straßen unterbinden müsste. Alles gesundheitsschädlich. Ein Ausweg für ihn
könnte sein, die Belüftungsvorschriften
in Raucherlokalen zu verschärfen.
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Neue Maßnahmen erleichtern den Zugang zur
Brustkrebs-Früherkennungsmammographie
Im Rahmen des österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms
werden Frauen zwischen 45 und 69 Jahren alle zwei Jahre zur Früherkennungs-Mammographie eingeladen.
Ab 1. Juli dieses Jahres wurde für alle Frauen in diesem Alter die e-card
für die Früherkennungsmammographie freigeschalten. Ab diesem Zeitpunkt ist die Inanspruchnahme der Mammographie nur mit der e-card
möglich. Somit können Frauen selbst entscheiden, wann sie die Untersuchung in Anspruch nehmen. Der übliche zeitliche Abstand zwischen zwei
Mammographien von zwei Jahren bleibt bestehen. Ebenso werden auch
in Zukunft Einladungsschreiben versendet, um alle Frauen über die Möglichkeit einer Früherkennungsuntersuchung zu informieren und zu einer
aktiven Entscheidung einzuladen. Frauen, welche eine Mammographie in
Anspruch genommen haben, erhalten im Regelfall 24 Monate danach
eine erneute Einladung, außer medizinisch ist ein kürzerer Zeitraum vorgesehen.
Erweiterung der Zielgruppe auf Frauen, die älter als 70 sind
Konnten sich bisher Frauen von 40 bis 44 Jahren bzw. von 70 bis 74 Jahren
zum Programm anmelden, so wurde die Altersbeschränkung nach oben aufgehoben: Nun können alle Frauen ab 40 Jahren am Programm teilnehmen.
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Mit dieser Erweiterung ist die österreichische Zielgruppe im internationalen Vergleich sehr breit gefasst. Anfang Juni wurde auch die Online-Anmeldung eingeführt: So kann die Anmeldung zum Programm für Frauen zwischen 40 und 44 bzw. ab 70 Jahren jetzt auf zwei Wegen erfolgen: entweder
- wie bisher - bei der Telefon-Serviceline 0800 500 181 oder - neu - über ein
Online-Formular auf der Homepage www.frueh-erkennen.at. Die Einladungen werden in weiterer Folge alle zwei Jahre postalisch zugestellt.
Bei Beschwerden - wie etwa einem tastbaren Knoten, Veränderungen an
der Haut oder Brustwarze, einseitigen Schmerzen, einer Brustkrebserkrankung, im Rahmen der Nachsorge nach einer Brustkrebserkrankung oder bei
familiär erhöhtem Brustkrebsrisiko - erfolgt die diagnostische Mammographie weiterhin jederzeit und altersunabhängig durch Zuweisung der Vertrauensärztin/des Vertrauensarztes.
Weitere Informationen:
Für Fragen zum Programm steht Ihnen die kostenlose TelefonServiceline 0800 500 181 (Mo-Fr 08:00 -18:00 Uhr) sowie die
Programm-Website unter www.frueh-erkennen.at zur Verfügung.
23.07.2014 12:46:05
22 Gesundheit
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Die Zahl der Kassenstellen in Wien geht zurück
Mehr Einwohner – weniger Ärzte
W
enn schon nicht vor einem Ärztemangel, so dürfte Wien bald vor einem Mangel an Kassenärzten
stehen. Das befürchtet jedenfalls die Ärztekammer für Wien. Wien dürfte bei Anhalten des jetzigen Zuzugs
bereits 2009 die Zahl von zwei Millionen Einwohnern übersteigen. Die medizinische Versorgung komme mit dieser
Zahl aber nicht mit, kritisiert der Vizepräsident der Wiener
Ärztekammer, Dr. Johannes Steinhart.
Ingrid Korosec, Gesundheitssprecherin
der ÖVP-Wien:
„Man muss genau hinsehen,
in welchen Bezirken
welche Ärzte fehlen.“
Bereits in den vergangenen zehn Jahren ist die Bevölkerungszahl Wien um 160.000 Personen gestiegen, führt die Ärztekammer ins Treffen. Aber anstatt das Kassensystem auszubauen,
wurde es in diesem Zeitraum ausgedünnt. Folge des Sparkurses der Wiener Gebietskrankenkasse? Im Jahr 2000 hat es in
Wien 1.668 Ärztinnen und Ärzte mit Kassenvertrag gegeben,
heute sind es aktuell nur mehr 1.577, also rund 90 weniger.
Dr. Erwin Rasinger, Allgemeinmediziner in Wien und VPGesundheitssprecher, kennt die Situation bestens: „Die Spitäler versuchen, aus Kostengründen die Zahl der Patienten zu
reduzieren. Und die Kassen versuchen gleichzeitig, die Zahl
der Planstellen zu senken.“ In manchen Fächern sei die Kassenversorgung nach wie vor gut, in anderen aber eindeutig
zu gering. Dort müssten die Patienten auf Privatärzte ausweichen. So gebe es auf die Kassen-Kernspintomographie
Wartezeiten von vier bis sechs Wochen, für eine Schmerztherapie betrage die Wartezeit sogar drei Monate. In diesem
Fach gibt es nur Ambulanzen an Spitälern, keine Ärzte mit
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Kassenvertrag. Ebenso sind Schilddrüsenbehandlungen
nur in Ambulanzen möglich. Auch für Nierenpatienten, so
Rasinger, sei das Ärzte-Angebot dürftig. In der Psychiatrie
sind Kassenstellen seit Jahren rar, besonders eklatant ist der
Mangel in der Kinder- und Jugendpsychiatrie.
Bezirke unterschiedlich gut versorgt
Dazu herrschen in Wien noch große regionale Unterschiede,
betont Rasinger: „Die Fachärztedichte ist in den großen Flächenbezirken geringer als anderswo.“ Sprich, wer etwa im
22. Bezirk lebt, hat es schwieriger, den entsprechenden KassenFacharzt in Wohnortnähe zu finden, als jemand, der innerhalb
des Gürtels zu Hause ist. Auch bei den Allgemeinmedizinern
sei die Zahl der Kassenstellen heruntergefahren worden. Gerade ältere Menschen spüren es, dass ihr Hausarzt mehr und
mehr überlastet ist und immer weniger Zeit für sie hat.
Die Wiener Gebietskrankenkasse sieht es anders: Erstens
habe Wien im internationalen Vergleich sehr viele Ärzte. Zweitens plane man „Primärversorgungszentren“, wo
mehrere Ärzte und Vertreter von Gesundheitsberufen wie
Physiotherapeuten etc. zusammenarbeiten sollen. Das werde gerade für ältere Menschen Erleichterung bringen. Fragt
sich, bis wann wird es diese Zentren geben?
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mit zunehmendem Hörverlust
verstand er plötzlich die Fragen
seiner Reisegruppen nicht mehr
und konnte nur mehr ungenügend Antworten geben.
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Ein Sterbefall bringt neben Schmerz oft auch finanzielle Unabwägbarkeiten mit sich
Wenn das Begräbnis zur Kostenfalle wird
Der Tod ist in unserer Gesellschaft ein
Tabuthema. Niemand spricht gerne darüber. Dennoch gibt es bereits im Vorfeld
viele wichtige Entscheidungen für den
Ernstfall zu treffen. Denn es sind auch
hohe Kosten damit verbunden.
„Die Zeit heilt alle Wunden.“ Dieses alte Sprichwort gilt nicht allein für
die Trauer. Bei der Trauerbewältigung spielen
die eigene Einstellung
und der Umgang mit den
Trauerphasen eine wichtige Rolle. Ein Trost für
alle: Die Trauer nimmt
von der Stärke her ab, die
Menschen lernen, mit ihr
und dem Verlust zu
leben. Offene Gespräche
sind dabei hilfreich. Das
gilt auch im Vorfeld.
Denn die Zeit nach
einem Todesfall kann
hektisch und anstrengend werden.
Meist stellt sich schnell
eine nüchterne Frage:
Welche Kosten fallen an
und wer bezahlt die Beerdigung? Abhängig von
den Wünschen kann es
zu einer hohen finanziellen Belastung für die
Hinterbliebenen werden
– auch weil es dafür keine staatliche Unterstützung gibt.
Die durchschnittlichen
Bestattungskosten betragen üblicherweise zwischen 3.500 und 4.500
Euro. Durch persönliche
Gestaltungswünsche wie
auch etwaige Grabstellengebühren und eventu-
elle Überführungskosten
sowie Leistungen, die
von Fremdfirmen übernommen werden (Parten, Blumen, „Leichenschmaus“) können die
Kosten rasch ansteigen.
Dazu kommt, dass Bestattungskosten im Regelfall im Voraus zu bezahlen sind.
Viel Geld, das nicht jeder
parat hat. Dafür gibt es
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Dann ist für den Ernstfall
gut vorgesorgt!
Und man hat das beruhigende Gefühl, schon zu
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Wer wird mein Begräbnis zahlen?
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Einen geliebten Menschen zu verlieren, bereitet seelischen
Kummer. Zusätzlich kommt es meistens auch noch zu hohen
finanziellen Belastungen für die Hinterbliebenen.
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SB Mitglied
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Ich weiß, dass ich zu Werbezwecken von der ERGO Versicherung AG telefonisch, elektronisch oder schriftlich kontaktiert werden kann. Dieses Einverständnis kann ich
jederzeit widerrufen!
SB W ALLG
26 Kurse
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Bridge mit Freunden
Gedächtnistraining I
Tarock Königrufen
Sonderturniere im Herbst:
Weltspartagsturnier: Fr., 31.10., 17.00 Uhr
Martiniganslturnier: Mi., 5.11., 14.30 Uhr,
Arbeiterstrandbadstr. 128, 1220 Wien
Barometerturnier: Fr., 7.11., 17.00 Uhr
Krampusturnier: Fr., 5.12., 17.00 Uhr
Weihnachtsturnier: So., 14.12., 14.00 Uhr
Übungsturnier mit Meisterpunkten:
Fr., 13.00 Uhr
Kosten: 2 Euro Nenngeld
Bridgeturniere mit Meisterpunkten und
Preisgeldern: Di. u. Do., jeweils 14.30
Uhr, Fr., 17.00 Uhr u. Sa., 15.00 Uhr
Kosten: 3 Euro für ab5zig-Mitglieder,
5 Euro für Gäste
Spielort, wenn nicht anders angegeben: Biberstraße 9, 1010 Wien
Nichtraucherturnier mit Rauchpausen: Mi., 14.30 Uhr
Spielort: „Restaurant Fabelhaft“, Arbeiterstrandbadstr. 128, 1220 Wien
Anmeldung: Hr. Soukup 0664/358 25 51
oder Hr. Pauls 0664/442 46 69
Kontinuierliches Gedächtnistraining
hält das Gehirn fit und macht Spaß!
Mag. Dr. Claudia Handl – geprüfte
Gedächtnistrainerin – bietet ein umfassendes Training für geistige Fitness.
Kurs: 10 Einheiten, jeweils Mo., 9.30–
11.15 Uhr, Beginn: 1.12.
Kosten: ab5zig-Sonderpreis 155 Euro,
für Nicht-Mitglieder 165 Euro
Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund
Tarockspielen unter der Leitung von
Dipl.-Ing. Elisabeth Gosch.
INFOS
ab5zig – Wiener Seniorenbund
Biberstraße 9, 1010 Wien
Tel.: 01/515 43-600
INFOS
ab5zig – Wiener Seniorenbund
Biberstraße 9, 1010 Wien
Tel.: 01/515 43-600
Computerclub
Nächste Kursbeginne: Mi., 15.10. und
19.11., Kurs: 2x pro Woche jeweils
Mittwoch und Freitag, 9.00–11.00 Uhr
Kosten: 40 Euro für zehn Doppelstunden für ab5zig-Mitglieder
Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund
INFOS
Briefmarken- und
Ansichtskartenklub
01/276 17 17
www.bridge-mit-freunden.com
Gedächtnistraining II
Konzentration und Merkfähigkeit
sind nur zwei von elf Zielen, die im
Gedächtnistraining unter der Leitung
von Mag. Alexandra Granzer-Sarican
trainiert werden.
Termine: 10., 17. und 24.10. sowie 7.,
14. und 21.11. sowie 5., 12. und 19.12., jeweils Freitag, 9.00 Uhr–10.30 Uhr
Kosten: ab5zig-Mitglieder 11 Euro je
Termin, Nichtmitglieder 14 Euro
Kursort: Klubraum des Wiener Seniorenbundes
Unter dem Motto „Computerplauderei“ finden die Clubnachmittage jeden
Mo., 14.00–16.00 Uhr statt. Eintritt
frei! Anfängern oder fortgeschrittenen
Computerbenützern bietet der Club
Gesprächspartner und Lösungen bei
vielen Problemen.
Clubleiterin: Else Hermine Kopp
Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien
INFOS
INFOS
ab5zig – Wiener Seniorenbund
Biberstraße 9, 1010 Wien
Tel.: 01/515 43-600
ab5zig – Wiener Seniorenbund
Biberstraße 9, 1010 Wien
Tel.: 01/515 43-600
Sie wollen Briefmarken, alte Post- und
Ansichtskarten sammeln, verkaufen
oder Informationen bekommen? Kostenlose Beratung für ab5zig-Mitglieder. Hausbesuche möglich.
Sammlertreffen: jeden So., 9.00–11.00
Uhr im „9er Bräu“, Liechtenwerder
Platz 2, 1090 Wien
INFOS
Klubleiter Gustav Bogner
Tel.: 0699/100 300 68
Kurse 27
www.ab5zig.at
Videos gestalten
Tanzschule Elmayer
Mag. Erika Ebner veranstaltet Zeichen- und Malkurse für Anfänger und
Fortgeschrittene. Grafit- und Aqua­
stift, Tusche und Pastell, Skizzen vom
Stillleben bis zum Porträt.
Termine: 5., 12., 19. und 26.11., jeweils
4x Mittwoch von 9.00–12.30 Uhr oder
auch 13.00–16.30 Uhr und 3., 10. und
17.12., jeweils 3x Mittwoch von 9.00–
12.30 Uhr oder auch 13.00–16.30 Uhr
Kosten: ab5zig-Mitglieder 74 Euro (Dezember: 56 Euro), Nichtmitglieder nach
Maßgabe freier Plätze 91 Euro (Dezember: 69 Euro) jeweils inkl. Material!
Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien
Ing. Peter Gruber gibt eine Einführung
in den einfachen Videoschnitt. Laptop
mit Schnittprogramm sollte mitgebracht werden.
INFOS
INFOS
Die Seniorentanzkurse der Tanzschule Elmayer sind seit vielen Jahren beliebte Treffpunkte zur nachmittagtäglichen Bewegung im Gleichklang mit
der Musik.
Neue Tanzkurse für Senioren starten
am Fr., 17.10., 15.15 Uhr
Zehnwöchige Kurse, 90 Min. pro Woche. ab5zig-Mitglieder zahlen bei Vor­
lage ihres Mitgliedsausweises nur
70 Euro statt 80 Euro.
Gratis Schnupperstunde am Fr., 10.10.,
um 15.15 Uhr
Privatstunden in der Tanzschule Elmayer sind die exklusivste Möglichkeit, mit einem individuell auf Sie abgestimmten Programm, einem eigens
für Sie gebuchten Saal und Ihrem persönlichen Lehrer oder Ihrer Lehrerin
tanzen zu lernen. Eine Einheit dauert
50 Minuten und kostet pro Person oder
für ein Paar 58 Euro. Privatstunden
können für jeden Termin, auch außerhalb der Öffnungszeiten, und für jede
Teilnehmeranzahl gebucht werden.
Foto: Matthias Brandstetter
Zeichnung und Malerei
ab5zig – Wiener Seniorenbund
Biberstraße 9, 1010 Wien
Tel.: 01/515 43-600, www.erika-ebner.at
Dreiteiliger Basis-Kurs:
11.11., 18.11., 25.11., jeweils Dienstag,
9.00–13.00 Uhr
60 statt 70 Euro für ab5zig-Mitglieder
„Computer – Basiswissen für Videoschnitt“
Di., 4.11., jeweils 9.00–13.00 Uhr
22 statt 30 Euro für ab5zig-Mitglieder
Kursort: Klubraum Wiener Seniorenbund
ab5zig – Wiener Seniorenbund
Biberstraße 9, 1010 Wien
Tel.: 01/515 43-600
http://kdkoe.nwy.at
Fotokurs
INFOS
Tanzschule Elmayer
Tel.: 01/512 71 97 (15.00–22.00 Uhr)
bei Privatstunden: 0664/353 53 55
E-Mail: office@elmayer.at, www.elmayer.at
Der anerkannte Experte Dr. Franz
Gottfried Wimmer bietet unter dem
Motto „Bildgestaltung, Bildaufbau
und Bildaussage“ ein Fotoseminar
der besonderen Art. Ziel ist Sensibilisierung für ansprechende Motive und
Vermeiden von Gestaltungsfehlern.
Der Bogen reicht dabei von Motiverfassung und Bildauswahl bis hin zu
Perspektive und Linienführung. Aktuell sowohl für analog als auch digital Fotografierende. Bild- und Tonaufzeichnungen während des Seminars sind nicht gestattet. Max. 7 Teilnehmer.
Termine: 4 Montage: 3.11., 10.11.,
17.11. und 24.11., jeweils 9.30–12.00
Uhr (inkl. Pausen)
Kosten: für ab5zig-Mitglieder 70 Euro,
Nichtmitglieder 80 Euro
Anmeldung bei ab5zig erforderlich!
INFOS
ab5zig – Wiener Seniorenbund
Biberstraße 9, 1010 Wien
Tel.: 01/515 43-600
Collagen kreieren
Mit Ihren Familien- oder Urlaubsfotos
können Sie eine schöne Collage kreieren. Den Kurs leitet Margareta Pubek.
Termin: Di., 11.11., 9.00–13.00 Uhr
Mitzubringen: Schere und Uhu-Stick
Kosten: für ab5zig-Mitglieder 15 Euro,
Nichtmitglieder 20 Euro
Kursort: Biberstraße 9, 1010 Wien
INFOS
ab5zig – Wiener Seniorenbund
Biberstraße 9, 1010 Wien
Tel.: 01/515 43-600
28 Gesundheit
FESTTAGSREISE
Busreise
05.12. – 08.12.2014
Dresden, Striezelmarkt
ab5zig Wissen & Lebensfreude
FESTTAGSREISE
Busreise
4 Tage
Striezelmarkt
in Dresden
Klassik-Silvester
in Bratislava
1. Tag: Nordausfahrt – Dresden
1. Tag: Nordausfahrt – Bratislava –
Opernbesuch
Wien (7.00 Uhr) – Prag (Mittagspause) –
Erzgebirge weiter nach Dresden.
COLUMBUSPlus
Reiseleitung
Dietmar Schönhart
Übernachtung im 4-Sterne-Hotel
Ramada Resident
Audiosystem Quietvox
SONDERPREIS
für SENIORENBUND-Mitglieder
€ 404 statt € 425
Einbettzuschlag
€ 57
Storno- und Reiseversicherung
€ 27
2. Tag: Ausflug zum Weihnachtsmarkt nach Leipzig
Ausflug nach Leipzig (Freizeit für den Besuch des Weihnachtsmarktes), Stadtrundgang – Rückfahrt nach Dresden.
3. Tag: Dresden
Stadtrundgang mit Besuch der Sehenswürdigkeiten (Brühl‘sche Terrasse, Zwinger,
Theaterplatz mit Semperoper, Alter und
Neuer Markt, u.a.). Am Nachmittag Freizeit.
4. Tag: Dresden – Prag –
Nordeinfahrt
Dresden – weiter über Teplice und Prag –
nach Wien.
Hotel Fuchspalast
23.12. – 26.12.2014
KR3034
4 Tage
NEU
Wien (7.30 Uhr) – Fahrt nach Bratislava
(Rundgang); Mittagessen und Stadtrundfahrt.
Frühes Abendessen im Hotel und um 19.00
Uhr Opernbesuch.
2. Tag: Kleinen Karpaten
Besichtigung der Burg Cerveny-KamenẤ;
Freizeit – Mittagessen in Pezinok und
Rundgang – Rückfahrt nach Bratislava.
Am Abend Silvesterfeier im Hotel mit Buffet,
Musik und Tanz.
3. Tag: Trnava – Nordeinfahrt
Vormittag Freizeit – danach nach Trnava
(Besichtigung der Domkirche St. Nikolaus
und Rundgang – über die Grenze zurück
nach Wien.
NEU
Langzeitaufenthalt
COLUMBUSPlus
Reiseleitung
Dietmar Schönhart
Übernachtung im 4-SterneKunsthotel Fuchspalast
Benützung des Wellnessbereiches
Eintritte inklusive (mit Ấ gekennzeichnet)
Weihnachtsfeier mit Festbuffet
Christtags-Buffet
Laterndlwanderung
SONDERPREIS
für SENIORENBUND-Mitglieder
€ 473 statt € 498
Einbettzuschlag
€ 63
Storno- und Reiseversicherung
ab € 27
Weihnachten im farbenfrohen
Kunsthotel
Silvester im Kärntner
Designhotel
1. Tag: Südausfahrt – St. Veit
1. Tag: Südausfahrt – St. Veit
Wien (7.00 Uhr) – Benediktinerstift St. Paul
im Lavanttal; Besichtigung des StiftsmuseumsẤ – Klagenfurt (Aufenthalt am Weihnachtsmarkt am Neuen Platz) – Zollfeld
(Herzogstuhl) – St. Veit an der Glan. Zimmerbezug und Laterndlwanderung.
2. Tag: Hl. Abend im Fuchspalast
Feldkirchen – Ossiacher See – Einöde und
Besuch der Puppenwelt der Elli RiehlẤ –
Arriach – Himmelberg – St. Veit. Zeit für
einen Stadtbummel oder zum Entspannen
im Wellnessbereich. Danach Weihnachtsfeier
mit Festbuffet, musikalisch umrahmt. Möglichkeit zum Besuch der Christmette und
Beisammensein bei Glühwein und Stollen.
3. Tag: In die Gurktaler Alpen
Gurk (Aufenthalt beim Dom) – Pisweg –
Eggen am Kraigerberg (herrlicher Fernblick);
Möglichkeit zu einer leichten Wanderung
vom Eggener Wirt zur Wallfahrtskirche
Dreifaltigkeit (ca. 5 Kilometer) – Kraig –
St. Veit. Am Abend Christtags-Buffet.
4. Tag: St. Veit – Südeinfahrt
Friesach – Murtal – Leoben – Wien.
01/513 27 70 | COLUMBUS Biberstrasse
Fahrt im Komfortbus
Reiseverlauf laut Programm
Zimmer mit Dusche/WC
Halbpension
Straßensteuern und Mauten
COLUMBUSPlus
Reiseleitung
Übernachtung im zentral
gelegenen 4-Sterne-Hotel Tatra
Eintritt inklusive (mit Ấ gekennzeichnet)
2x Mittagessen
Opernkarte
Silvesterfeier mit Musik und Tanz
Audiosystem Quietvox
SONDERPREIS
für SENIORENBUND-Mitglieder
€ 379 statt € 399
Einbettzuschlag
€ 52
Storno- und Reiseversicherung
€ 27
Ossiacher See
Feiertage im Fuchspalast
Fahrt im Komfortbus
Reiseverlauf laut Programm
Zimmer mit Dusche/WC
Halbpension
Straßensteuern und Mauten
KR3507
3 Tage
30.12.2014 – 01.01.2015
KR3327
Fahrt im Komfortbus
Reiseverlauf laut Programm
Zimmer mit Dusche/WC
Halbpension
Straßensteuern und Mauten
FESTTAGSREISE
Busreise
Bratislava, Oper
Wien (7.00 Uhr) – Wolfsberg (kleiner Rundgang) – Bleiburg (Aufenthalt) – durch das
Rosental nach Ferlach – Klagenfurt – St.
Veit an der Glan. Begrüßungsgetränk und
Bezug der Zimmer.
2. Tag: Kärntner Seenfahrt
Maria Wörth (mittelalterliche Kirchengruppe
auf einer Halbinsel) – Hafner See – St.
Jakob im Rosental – Faaker See – Feldkirchen – St. Veit. Am Abend Silvesterfeier
mit Galabuffet und Live-Musik.
3. Tag: Neujahrswanderung in den
Gurktaler Alpen
Fahrt ins Gurktal – Pisweg – Eggen am
Kraigerberg (herrlicher Fernblick); Möglichkeit zu einer leichten Wanderung vom
Eggener Wirt zur Wallfahrtskirche Dreifaltigkeit – Kraig – zurück nach St. Veit.
FESTTAGSREISE
Busreise
KR3035
4 Tage
30.12.2014 – 02.01.2015
Fahrt im Komfortbus
Reiseverlauf laut Programm
Zimmer mit Dusche/WC
Halbpension
Straßensteuern und Mauten
COLUMBUSPlus
Reiseleitung
Dietmar Schönhart
Übernachtung im 4-SterneKunsthotel Fuchspalast
Benützung des Wellnessbereiches
Silvesterfeier mit Galabuffet
und Live-Musik
SONDERPREIS
für SENIORENBUND-Mitglieder
€ 473 statt € 498
Einbettzuschlag
€ 63
Storno- und Reiseversicherung
ab € 27
LANGZEITAUFENTHALT: KR3036
Busreise
11 Tage
23.12.2014 – 02.01.2015
4. Tag: St. Veit – Friesach –
Südeinfahrt
SONDERPREIS
für SENIORENBUND-Mitglieder
Nach Friesach (Aufenthalt in der Kärntner
„Burgenstadt“) – über den Perchauer
Sattel – ins Murtal – Leoben – über den
Semmering – nach Wien.
Einbettzuschlag
€ 1.151 statt € 1.212
Storno- und Reiseversicherung
€ 210
€ 51
Usedom, Seebrücke Ahlbeck
Steigenberger Grandhotel und Spa Heringsdorf
Gesundheit 29
www.ab5zig.at
NEU
GENUSSREISE
Flugreise
15.03. – 19.03.2015
22.03. – 26.03.2015
Ostseeinsel Usedom –
Kultur und Wellness
Linienflüge Wien – Berlin – Wien
mit Air Berlin inkl. Flughafentaxen
Transfers im ortsüblichen Bus
laut Programm
Zimmer mit Bad oder Dusche/WC
Frühstücksbuffet
Straßensteuern und Mauten
Auszeit im 5-Sterne Steigenberger
Grandhotel und Spa
Wie luftige Schlösser schweben die
Seebrücken in den Kaiserbädern
über den Ostseewellen. Die Sonneninsel Usedom ist Deutschlands exotischstes Reiseziel: Zweiundvierzig
Kilometer feinster weißer Sandstrand, historische Bäderarchitekturvillen und malerische Seebrücken,
die in die türkisblaue Ostsee hineinragen. Mit erlesenem Luxus, stilvoller
Eleganz und exzellentem Service
verführt das Insel-Wellness-Resort
direkt an Europas längster Strandpromenade.
Fakultative Ausflüge:
Hansestadt Stralsund
€ 45
Mit dem schönsten Rathaus
Norddeutschlands.
Insel-Rundfahrt
von Bansin bis Zinnowitz € 42
Vom kleinsten Kaiserbad bis zum
größten Seebad des Nordens.
Hansestadt Greifswald
€ 38
Mit dem einzigartigen Pommerschen
Landesmuseum und der berühmtesten Ruine Deutschlands.
Memorial Museum Passchendaele
Reiseleitung
Übernachtung im 5-SterneSteigenberger Grandhotel
und Spa in Heringsdorf
Freie Benützung des Wellnessbereiches
PAUSCHALPREIS
Einbettzuschlag
€ 699
€ 264
Storno- und Reiseversicherung
STUDIENREISE
Flugreise
100 Jahre 1. Weltkrieg
Die Kriegsschauplätze Flanderns
Flug nach Brüssel und Fahrt nach Ypern.
Rundgang in der Kleinstadt mit der St.
Marteens-Kathedrale und der St.
George’s Memorial Church (errichtet
zum Gedächtnis an die Soldaten des
Commonwealth). Führung durch das
Flanders Fields MuseumẤ in den histor.
Tuchhallen und Besteigung des Glockenturmes. Fahrt zum Hotel in De Panne.
turm-MuseumsẤ (im Freigelände wurden
mehrere Schützengräben an Originalstätten rekonstruiert) – Aufenthalt am
deutschen Soldatenfriedhof von Vladslo
– Veurne (Aufenthalt) – Poperinge (einst
der größte Lazarettfriedhof mit multimedialem Besucherzentrum) – Abstecher
zum Talbot House (heute kleines Museum,
einst Treffpunkt der Soldaten der Westfront)
– zurück ins Hotel.
2. Tag: Schlachtfelder
und Friedhöfe
4. Tag: Ausflug nach Nordfrankreich
Nach Zonnebeke und Besuch des neuen
Memorial Museums Passchendaele
1917Ấ (Museumsführung mit Filmdokumenten, Nachbau von Schützengräben
und einem rekonstruierten unterirdischen
Gang) – zum Tyne Cot Friedhof (größter
Soldatenfriedhof des Commonwealth mit
fast 12.000 Gräbern) – Langemark (Besuch
des großen deutschen Soldatenfriedhofes)
– Rückfahrt nach De Panne.
Fahrt nach Kemmel mit dem einst
umkämpften Kemmelberg (französischer Soldatenfriedhof) – Anneoellin
(Aufenthalt am deutschen Soldatenfriedhof) – zur Festung von Seclin
(Besuch des ArtilleriemuseumsẤ) –
Lille (Besuch des Palais des BeauxArtsẤ,u.a.); Freizeit – De Panne.
3. Tag: Diksmuide – Veurne –
Poperinge
Rundgang in Kortrijk (St.-Maarten-KircheẤ) – Brüssel (kurze Stadtrundfahrt) – Heimflug nach Wien.
Fahrt nach Diksmuide, Besuch des Yser-
COLUMBUSPlus
ab € 39
Memorial Museum Passchendaele
NEU
1. Tag: Wien – Brüssel – De Panne
KR2329
5 Tage
15.04. – 19.04.2015
KR2457
5 Tage
Linienflüge Wien – Brüssel – Wien
mit Austrian inkl. Flughafentaxen
(ca. € 100)
Rundreise und Transfers im
ortsüblichen Bus laut Programm
Übernachtung im 3-Sterne-Hotel
Ibis de Panne
Zimmer mit Dusche/WC
Halbpension
Straßensteuern und Mauten
„Reisen veredelt den Geist und
räumt mit unseren Vorurteilen
auf“.
Oscar Wilde (1854-1900)
Alle Jahre wieder
locken Dresden und
Leipzig zum Besuch
ihrer Weihnachtsmärkte. Besinnlich
kann man anschließend Weihnachten
im Fuchspalast in
Kärnten verbringen.
Zu Silvester bietet
sich dieses traumhafte Hotel aber auch
an – wenn man nicht den Opernbesuch in
Bratislava vorzieht.
Ein weiteres hervorragendes Hotel können
wir im beginnenden Frühling auf der Insel
Usedom anbieten.
Und zu guter Letzt die Museen und
Schauplätze des 1. Weltkrieges in Flandern – zu dessen 100jährigen Gedenken.
Mitglieder des Wr. Seniorenbundes erhalten bei ihrer ersten Buchung einer Pauschalreise (ausgenommen Tagesfahrten) ihren Jahres-Mitgliedsbeitrag refundiert, bei
einer weiteren Buchung innerhalb des Jahres, einen Gutschein in Höhe von € 20 von
Eduscho/Tchibo.
Ausserdem zahlen Sie immer nur die ermäßigte Servicepauschale.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch
Ihre Gaby Hönigsperger
und Michaela Kagl
COLUMBUSPlus
Reiseleitung Dietmar Schönhart
Eintritte inklusive (mit Ấ gekennzeichnet)
Audiosystem Quietvox
SONDERPREIS
für SENIORENBUND-Mitglieder
€ 987 statt € 1.039
Einbettzuschlag
Storno- und Reiseversicherung
5. Tag: De Panne – Kortrijk –
Brüssel – Wien
01/513 27 70 | COLUMBUS Biberstrasse
€ 164
€ 51
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr. 8.30 bis 17.00 Uhr
Biberstraße 7
1010 Wien
Tel.: 01/513 27 70
E-Mail:
biberstrasse@columbus-reisen.at
www.columbus-reisen.at
30 Angebote
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Stefanie Werger
Mit viel Gefühl und ihrer unverwechselbaren rauchigen Stimme singt Stefanie Werger ihre schönsten Liebeslieder.
Termin: Sa., 25.10. um 19.30 Uhr
Ort: Wiener Konzerthaus, Lothringerstraße 20, 1030 Wien
Kartenpreise: 29–64 Euro
INFOS
CasaNova
Dorotheergasse 6–8, 1010 Wien
Tel.: 01/512 21 82 (tägl. 16.30 bis 18.00 Uhr
an Veranstaltungstagen)
http://www.casanova-vienna.at
INFOS
INFOS
Freie Bühne Wieden
Salam.Orient Festival
Foto: Annakirche
Bei stimmungsvollen Adventkonzerten
mit Trompete hören Sie Werke von Mozart, Bach, Haydn sowie Adventlieder.
Termine: 28.11. bis 21.12., jeden Fr.,
Sa., So. um 19.30 Uhr (ausgenommen
8.12., 20.00 Uhr)
Für ab5zig-Mitglieder 10% Ermäßigung auf den Normalkartenpreis von
25 Euro.
Uraufführung von „Auf der anderen
Seite“. Ein sensibles Stück über den Verlust eines geliebten Menschen, das trotz
des ernsten Hintergrundes auch Hoffnung gibt.
Termine: Di., 14.10.–So., 2.11., 19.30 Uhr
ab5zig-Mitglieder erhalten die Eintrittskarten um 19 statt 22 Euro (Fußfrei 22 statt 25 Euro)
INFOS
INFOS
Kunst & Kultur – ohne Grenzen
Worellstraße 3, 1060 Wien
Tel.: 01/581 86 40
www.kunstkultur.com
Theater Akzent
Theresianumgasse 18, 1040 Wien
www.heissmann-rassau.de
Foto: Freie Bühne Wieden
Wiener Konzerthaus
Lothringerstraße 20, 1030 Wien
www.stefaniewerger.at
Annakirche
Foto: Thorsten Wulff
Für ab5zig-Mitglieder 10% Ermäßigung auf den Normalkartenpreis an
den Kassen des Wiener Konzerthauses gegen Vorlage des Mitgliedausweises.
Heißmann & Rassau treiben seit Jahrzehnten ihre bunten Späße auf der
Bühne, mit fränkischen Frotzeleien und
einem Haufen „Gschmarri“. In ihrem
neuen Programm „Ein Duo kommt
selten allein“ schlüpfen sie in die Rollen von Waltraud und Mariechen.
Termin: Di., 11.11. um 19.30 Uhr
Ort: Theater Akzent, Theresianumgasse 18, 1040 Wien
Machen Sie bei unserem Gewinnspiel mit und gewinnen Sie zwei
Freikarten! Siehe Seite 39.
Freie Bühne Wieden
Wiedner Hauptstraße 60b, 1040 Wien
Tel.: 0664/372 32 72
www.freiebuehnewieden.at
Foto: Azam Ali Niyaz
„Jung war ich lang genug … jetzt schau
ich mir mal zu beim Älterwerden“
Chris Lohners neues Soloprogramm.
Ein Tagebuch der etwas anderen Art,
das auf der Bühne lebendig wird.
Termine: Do., 16.10. um 19.30 Uhr Premiere und dann jeweils So., 19. und
26.10., 2., 16. und 30.11., 7. und 21.12.
um 19.00 Uhr
Kartenpreise: 30, 20 und 15 Euro
Für ab5zig-Mitglieder 10% Ermäßigung auf den Normalkartenpreis.
Heißmann & Rassau
Foto: Furgler
Foto: Bubu Dujmic
Chris Lohner
Vom 14.10. bis zum 3.11. präsentiert
das Festival Salam.Orient Musik, Tanz
und Poesie aus orientalischen Kulturen. Neben einem Palästina-Schwerpunkt gibt das Festival mit „Frauen.
Stimmen“ Künstlerinnen aus dem
orientalischen Raum ein Podium.
Für ab5zig-Mitglieder 10% Ermäßigung auf den Eintrittspreis für jede
Spielstätte.
INFOS
Salam.Orient Festival
E-Mail: office@salam-orient.at
http://salam-orient.at/
Angebote 31
www.ab5zig.at
Foto: Archiv Theater Akzent
Tullnerfelder Kulturverein
Fr., 10.10., 19.30 Uhr: Literaturtag mit
Ulrike Beimpold im Stalltheater, Königstetten
Do., 23.10., 20.00 Uhr: Konzert „Die 3“,
Babenbergerhalle in Klosterneuburg
Sa., 22.11., 19.30 Uhr: „American
Christmas Gospel“, Pfarrkirche in Königstetten
Fr., 28.11., 20.00 Uhr: Andy Lee Lang –
Country Christmas, Haus der Musik,
Grafenwörth
So., 7.12., 17.00 Uhr: Adventkonzert
der K&K Strings, Kirche Michelhausen
Für ab5zig-Mitglieder 20% Ermäßigung.
Stephansdom
Theater Tribüne Wien
Mozart Requiem
Wiener Domchor, Wiener Domorchester, Dirigent: Dkpm. Markus Landerer
Termin: Fr., 31.10. um 20.30 Uhr
Kartenpreise: 15–55 Euro
Under My Spell von Oskar Rózsa
Termin: Fr., 14.11. um 20.30 Uhr
Kartenpreise: 25 Euro mit Sicht,
15 Euro ohne Sicht
Panflötenkonzert
Daniela dé Santos – ein einzigartiger
Konzertabend
Termin: Do., 11.12. um 20.30 Uhr
Kartenpreise: 15–35 Euro
Adventkonzerte mit Trompete
Solisten des Wiener KammerOrchesters
Termine: 28.11.–21.12., jeden Fr., Sa.
um 20.30 Uhr und So. um 22.00 Uhr
Kartenpreise: 38 oder 28 Euro mit
Sicht und 15 Euro ohne Sicht
Gerhard Tötschinger: „A Bisserl Sievering, a bisserl Ottakring, a bisserl
Neuwaldegg“, Geschichten und Persönlichkeiten rund um den 20. Bezirk
Termin: Mo., 13.10. um 20.00 Uhr
Geschichten und Persönlichkeiten
rund um den 21. Bezirk
Termin: Fr., 24.10. um 20.00 Uhr
Geschichten und Persönlichkeiten
rund um den 22. Bezirk
Termin: Do., 27.11. um 20.00 Uhr
Ein heiter wienerischer Abend
Malat Schrammeln u. Michael Havlicek
Termin: Mo., 20.10. um 20.00 Uhr
Gedanken im Advent
Karlheinz Wukov u. Ausseer Bradlmusi
Termin: Sa., 6.12. um 20.00 Uhr
ab5zig-Mitglieder: 15% Ermäßigung
auf den Normalkartenpreis (26 Euro).
Für ab5zig-Mitglieder 10% Ermäßigung auf den Normalkartenpreis.
Theater Tribüne Wien
Universitätsring 4, 1010 Wien
Tel.: 0664/234 42 56
E-Mail: office@tribuenewien.at
INFOS
INFOS
INFOS
Tullnerfelder Kulturverein
Tel.: 0699/117 232 48
E-Mail: ticketshop@mvmfm.at
Kunst & Kultur – ohne Grenzen
Worellstraße 3, 1060 Wien
Tel.: 01/581 86 40
www.kunstkultur.com
Tonkünstler Orchester
Hubsi Kramar
Theater Center Forum
Hubsi Kramar ist mit seiner 3raumTruppe wieder unterwegs und präsentiert mit „Evita von Copi“ eine köstlich
schwarze Komödie. Lucy Mc­Evil ist Evita, den Perón gibt Hubsi Kramar selbst.
Termine: Mi., 15.10., Do., 16., Sa., 18. und Mi., 22.–Sa., 25.10., 20.00 Uhr
ab5zig-Mitglieder erhalten die Eintrittskarte um 18 statt um 20 Euro.
INFOS
INFOS
Ateliertheater
Burggasse 71, 1070 Wien
Tel.: 0650/505 10 25
kartenreservierung@ateliertheater.net
INFOS
Club für Kultur & Wirtschaft
Rasumofskygasse 10, 1030 Wien
Tel.: 01/713 04 57 www.konzertclub.at
Foto: Mario Lang
Foto: Werner Kmetitsch
Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich spielt Mozart, Dvorák u. a.
Termine: Di., 11.11., Fr., 13.2. und Sa.,
21.3., jeweils um 19.30 Uhr
Ort: Wiener Musikverein, Großer Saal,
Musikvereinsplatz 1, 1010 Wien
Kartenpreise: 48, 42, 38, 23 Euro
ab5zig-Mitglieder: ein Konzert 10%,
zwei Konzerte 20%, drei Konzerte
30% Ermäßigung auf Normalpreis.
Story of my Life – Musical
Termine: 22.–27.10. und 2.–6.12., 20.00
Uhr/Forum II
Bitte.Danke.
Kabarett von und mit Gery Seidl
Termine: Di., 28. und Mi., 29.10., 20.00
Uhr/Forum II
Wahre Wuchteln aus dem Polizeialltag
Kabarett von und mit Manfred Satke
Termine: Do., 30. und Fr., 31.10., 20.00
Uhr/Forum II
Ohne Krimi geht die Mimi nie ins Bett
Musikalische Komödie
Termine: Di., 4. und Sa., 15.11., 20.00
Uhr/Forum II
Ein gemütliches Wochenende
Komödie
Termine: 11.–22.11., 19.30 Uhr/Forum I
Brillanten aus Wien
Kabarett mit Gerhard Ernst
Termine: 25.–29.11., 19.30 Uhr/Forum I
Vorstellungen tägl. außer So. und Mo.
ab5zig-Mitglieder: Karte 14 statt 20 Euro
Theater Center Forum
Porzellangasse 50, 1090 Wien
Tel.: 01/310 46 46
www.theatercenterforum.com
32 Sport
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Immer mehr machen mit
Tennis, Schifahren, Kegeln,
Gymnastik und vieles mehr
Liebe aktive Seniorinnen und Senioren,
der Sommer ist vorbei – was man dieses Jahr halt so als Sommer bezeichnen konnte. Ich möchte Ihnen erste Teile unseres
sportlichen Herbst- und Winterprogrammes vorstellen.
Das war die Bundestennismeisterschaft im August
Zuvor noch einen Rückblick auf die Bundestennismeisterschaft des ÖSB, die mit Beteiligung von 148 Damen
und Herren aus fast allen Bundesländern vom 26. bis 28.
August in Ried im Innkreis durchgeführt wurde. Die gute
Stimmung der Teilnehmer konnte auch durch den Regen an
den ersten zwei Tagen nicht beeinträchtigt werden, mussten
doch die meisten Spiele in der Halle und mit geändertem
Modus ausgetragen werden. Die Empfangsveranstaltung
am Abend des ersten Spieltages war ein großartiges Verbrüderungsfest der Sportler des ÖSB mit Musik, Tanz und
guter Laune, das ausgezeichnete Buffet nicht zu vergessen.
Am letzten Tag konnten die Finalspiele und die Siegerehrung bei herrlichem Sonnenschein im Freien stattfinden.
Mit Fitness durch die Jahreszeiten
Unser fortlaufendes Programm
Nun will ich an unsere Aktivitäten für Herbst und Winter und an solche, die von der Jahreszeit
unabhängig sind, erinnern und zum Mitmachen motivieren. Es sind neue und auch altbekannte Programme dabei.
Gymnastik im 3. Bezirk
Info bei Anneliese Sieß, Tel.: 0676/690 33 11
Damenturnen und Gymnastik im 4. Bezirk
Info und Anmeldung bei Irmgard Dippelreiter,
Tel.: 0664/170 46 49, E-Mail: irmgard.dippelreiter@rodi.at
Gymnastik und Fitness im 5. Bezirk
Info und Anmeldung bei Dkfm. Ernst Robert Solich,
Tel.: 0676/961 13 27, E-Mail: rsoc@gmx.at
Vital-Gymnastik im 17. Bezirk
Info und Anmeldung bei Ursula Waidhofer,
Tel.: 0664/350 95 76, E-Mail: u.waidhofer@gmx.at
Smovey: Achtung neu von Oktober 2014 bis Mai 2015
Montag 19.15 Uhr im Tanzstudio Palmyra, Felberstr. 50,
1150 Wien
Mittwoch 15.00 Uhr im Aktiv-Center, Seidengasse 32,
1070 Wien
Anmeldung unbedingt erforderlich, begrenzte Teilnehmerzahl.
Info und Anmeldung bei Leonie-Ritta Schweizer,
Tel.: 0680/210 69 80, E-Mail: ritta.schweizer@chello.at
Line-Dance im 12. Bezirk
für Anfänger und Fortgeschrittene,
in der Pfarre Gatterhölzl,
Info und Anmeldung bei Angela Kornfeil,
Tel.: 0664/651 48 27, E-Mail: angela.kornfeil@gmx.at
Foto: Fotolia.com
Walter Schuh (Mitte links) von ab5zig Ottakring
mit Mix-Partnerin und Gegnern
Übrigens: Die Bundestennismeisterschaft 2015 wird Mitte
August in Wien ausgetragen!
33
www.ab5zig.at
Tennis
ab Oktober auch in der Halle im 16. Bezirk, Erdbrustg. 4
Info und Anmeldung bei Walter Schuh,
Tel.: 0650/258 80 93, E-Mail: cwschuh@aon.at
Auch für Anfänger und Wiedereinsteiger.
Nordic Walking im 8. Bezirk mit Eva Ramssl
Info und Anmeldung bei Eva Ramssl,
Tel.: 0676/444 67 46, E-Mail: ramssl.eva@a1net
Nordic Walking im 17. Bezirk
mit Ursula Waidhofer
Nur für geübte mit entsprechender Ausrüstung und
Kondition.
Info und Anmeldung bei Ursula Waidhofer,
Tel.: 0664/350 95 76, E-Mail: u.waidhofer@gmx.at
Tischtennis im 16. Bezirk
Info und Anmeldung bei Dr. Xenia Prihoda
Tel.: 01/484 73 41, E-Mail: ixi1@hotmail.com
Tanzabende in verschiedenen Lokalitäten von Oktober bis Dezember 2014
Genaue Info bei Walter Schuh,
Tel.: 0650/258 80 93, E-Mail: cwschuh@aon.at
Wandern mit dem 9. Bezirk
Info, Wanderziele, Termine und Anmeldung bei Rudolf
Ichmann, Tel.: 0664/502 89 88, E-Mail: rudolf@ichmann.at
Wie immer stehe ich für Anregungen und Kritik zur Verfügung.
Ihr Landessportreferent
Otto Zimmermann
Tel.: 0676/902 71 20
E-Mail: ottozimmermann@aon.at
Schifahren und Kegeln:
Die nächsten
Bundesveranstaltungen
Die Bundesschimeisterschaft, RTL und Langlauf, wird am
6. und 7. März 2015 in der Ramsau, Steiermark abgehalten.
Die Bundeskegelmeisterschaft findet am 19. und 20. Mai in
Ritzing, Burgenland, statt.
Täglich geöffnet!
5 Min. von der A1 - Abfahrt Ybbs
HAubiversuM –
Die Back-Erlebniswelt
Wandern mit dem 12. Bezirk
Info, Wanderziele, Termine und Anmeldung bei Helga Karl,
Tel.: 0664/106 98 04, E-Mail: helga.karl@gmx.at
Wandern mit dem 16. Bezirk
Info, Wanderziele, Termine u. Anmeldung bei Walter Schuh,
Tel.: 0650/258 80 93, E-Mail: cwschuh@aon.at
Schi-Tagesfahrten und Schiwochen, für Anfänger und
Wiedereinsteiger, auch mit Schilehrer-Betreuung
Info, Tages- und Wochenziele, Termine und Anmeldung
bei Walter Schuh, Tel.: 0650/258 80 93,
E-Mail: cwschuh@aon.at
Volleyball, Badminton
Info und Anmeldung bei Mag. Christl Schweifer,
Tel.: 0650/84 38 34, E-Mail: christlschweifer@hotmail.com
Haubiversum • Kaiserstraße 8, 3252 Petzenkirchen
Tel. +43 7416 / 503-499 • www.haubiversum.at
Foto: Fotolia.com
Tennis
ab Oktober in der Halle im 3. Bezirk Baumgasse,
Tennis-Point-Vienna
Mittwoch von 9.00 bis 11.00 Uhr Platz 3,
Info und Anmeldung bei Johanna Schreyer,
Tel.: 0650/44 55 004, E-Mail: johanna.schreyer@chello.at
Auch für Anfänger und Wiedereinsteiger.
Wir hoffen, dass auch für Sie das Richtige dabei ist, und
dass wir Sie bei einer oder der anderen Veranstaltung
begrüßen können. Für viele der hier nur kurz angekündigten Programme finden Sie auf unserer Sportseite im
Internet genauere Informationen.
www.ab5zig.at
Auch die Bezirksklubs geben nähere Auskünfte.
Foto: Weinwurm
Line-Dance im 17. Bezirk
für Anfänger und Fortgeschrittene
Info und Anmeldung bei Ursula Waidhofer,
Tel.: 0664/350 95 76, E-Mail: u.waidhofer@gmx.at
Interessierte können jederzeit einsteigen.
34 Bezirke
ab5zig Wissen & Lebensfreude
Innere Stadt
Meidling
Klubnachmittage
Klubnachmittage
jeweils Do., 23.10., 13.11. und 27.11., 4.12. (Nikolo-Nachmittag) ab 15.00 Uhr: Meidlinger Hauptstraße 5/I/12, 1120
Wien
Do., 18.12.: Weihnachtsfeier im Kolpinghaus, Bendlg. 10,
1120 Wien
Jeden Do. von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr finden unsere KlubNachmittage statt.
13.11.: Ausflug – Martinigansl-Essen
4.12.: Nikolo-Feier
18.12.: Club-Weihnachtsfeier und Jahresabschlussfeier
Ort: Wollzeile 15, Mezzanin 11, 1010 Wien
(Aufzug vorhanden).
Foto: Weinwurm
INFOS
Senioren und Kultur
Obmann Bez.-Rat Johann Mühlegger
Tel.: 0664/103 17 88
E-Mail: johann.muehlegger@chello.at
Alsergrund
Clubaktivitäten
Do., 23.10.: Führung zu den Ehrengräbern am Zentralfriedhof
Do., 13.11. um 15.00 Uhr: Clubnachmittag im Café
Volksoper, Nachlese zur Fünf-Tagesfahrt nach Vorarlberg
mit Rudi Ichmann
Do., 27.11.: Besichtigung des Josephinums – Sammlung
Medizinische Universität Wien
Fr., 5.12.: Adventausflug mit der Badner Bahn zur Badner
Adventmeile. Treffpunkt: pktl. 14.00 Uhr, Endstelle Oper/
Wien
Do., 11.12. um 15.00 Uhr: Clubnachmittag im Café
Volksoper: Lesung Vladmir Skal
Di., 16.12.: Adventkonzert und Vorweihnachtsfeier im
Kolpinghaus
14. Meidlinger Kulturtage:
Do., 16.10., 19.30 Uhr: Koloratursopran und Konzertzither
in der Kreuzschwestern-Kirche, Murlingengasse 73
Mi., 29.10., 19.30 Uhr: Sakralwerke für Sopran, Alt und Orgel in der Kirche Altmannsdorf, Khleslplatz 10
So., 16.11., 17.00 Uhr: Der 1. Weltkrieg und Fritz Kreislers
Melodien in der evangelischen Kirche, Biedermanng. 11–13
Do., 20.11., 19.30 Uhr: Kammerkonzert mit dem LichtenthalTrio in der Kreuzschwestern-Kirche
So., 14.12., 10.00 Uhr: Messe für Blechbläser, gem. Chor und
Orgel von Alban Lipp in der Kirche Gatterhölzl
Do., 18.12., 19.30 Uhr: Joseph Wölfel mit Klavier und Harfe
in der Kreuzschwestern-Kirche
INFOS
Mag. Franz Karl
Tel./Fax: 01/888 42 54 oder 0664/404 54 88
E-Mail: franz.karl@oevp-wien.at
Foto: HG Esch
Bei Führungen ersucht ab5zig Alsergrund um Anmeldung,
da die Teilnehmeranzahl begrenzt ist.
Im DomQuartier in Salzburg herrscht barocke Pracht.
Foto: Alexander Ablogin
Vorschau Ausflüge
Im Josephinum findet man viele Sachen rund um das Thema Medizin.
Mi., 26.11., Abfahrt 7.40 Uhr, Westbahnhof, Rückkunft ca.
16.50 Uhr
DomQuartier Salzburg: Barocke Pracht, barocke Macht!
So., 28.12.2014 bis So., 4.1.2015
Silvester-Tanzwoche im 4*Hotel Radin in Slowenien mit
Angela Kornfeil
Kosten: 660 Euro pro Person EZ oder DZ, HP
INFOS
Helga Karl, Tel./Fax: 01/888 42 54 oder 0664/106 98 04
E-Mail: helga.karl@gmx.at
Bezirke 35
www.ab5zig.at
Penzing
INFOS
Bez.-Rat Kurt Kumhofer
Tel.: 0676/559 09 08, E-Mail: kurt.kumhofer@chello.at
www.penzinger-senioren.at
Rudolfsheim-Fünfhaus
Baden bei Wien
Di., 28.10. um 15.00 Uhr: Führung durch Baden bei Wien
durch Fremdenführer Thomas Kaplan mit anschließender
Weinverkostung in der Hauervinothek.
Kosten: 7 Euro
Treffpunkt: Endstelle Badner Bahn, Josefsplatz, Einstiegstelle Oper/Wien.
Anmeldung: bis 18.10.
INFOS
Christine Rasinger
Tel.: 0676/470 49 29
E-Mail: c.rasinger@gmx.at
Ottakring
Klubaktivitäten
Do., 23.10.: Führung durch das Heeresgeschichtliche
Museum im Arsenal, danach Gasthaus „Zum Bierfink“.
Do., 6.11. ab 16.00 Uhr: Ganslessen in Gelbmanns Gaststube
Di., 11.11.: Ehrung der runden und halbrunden Geburtstage und Mitgliedschaften. Ab ca. 17.30 Uhr: Auftritt von
Mr. Miller mit Zauberstücken.
Di., 18.11. ab 15.00 Uhr: Gemeinsames Singen im Klub mit
Musikbegleitung
Do., 20.11.: Führung durch die Kunstkammer im Kunsthistorischen Museum, danach Besuch beim Ottakringer
Landhaus
Fr., 12.12.: Halbtagsausflug zum Adventmarkt auf die
Schallaburg
Di., 16.12.: Weihnachtsfeier im Klub mit Musik
Foto: Schallaburg Kemetner
Fr., 10.10.: Der Penzinger Seniorenbund
trauert um sein Vorstandsmitglied Fritz
Stadler. Er ist am 4. Juni nach schwerer
Krankheit verschieden. Im Gedenken an
ihn wollen wir den von ihm vorbereiteten
Wanderweg entlang der 1. Wiener Wasserleitung nachholen. Mittagsrast in Gumpoldskirchen bei einem Heurigen. WegWir trauern
um Fritz Stadler.
zeit: ca. 2,5 Stunden.
Treffpunkt: 9.00 Uhr bei der S-Bahn Meidling
Anmeldung: Bez.-Rat Kurt Kumhofer
Foto: Gertrude Schlager
Gedenkwanderung
Die Schallaburg im Herbst
Klubnachmittage finden jeden 2. und 4. Dienstag im Monat
von 15.00–19.00 Uhr in Ottakringer Straße 217, 1160 Wien
statt. Gäste sind herzlich willkommen.
INFOS
Bezirksobmann Josef Stöhr
Tel.: 0664/312 15 65
E-Mail: j.stoehr@seniorenbund-ottakring.at
www.seniorenbund-ottakring.at
Hernals
Club „Bei Erasmus“
Jeweils Di., ab 14.00 Uhr im Restaurant „APOLLON“, Hernalser Hauptstraße 171, 1170 Wien, mit S 45, Station Hernals
und der Linie 43 zu erreichen.
11.11.: Dr. Petra Rinner, Assistenzärztin im Orth. Spital
Speising, spricht über „Anatomische Grundlagen“.
25.11.: Dr. Bernhard Kletter beleuchtet die Fortschritte der
Meteorologie.
9.12.: Weihnachtsfeier
Autobusfahrten
Di., 18. und Do., 20. November
Ganslessen und Glasmuseum
Es geht ins Burgenland. Zuerst ins Kuchlerhaus in Weigelsdorf zum Glasmuseum und dann nach Baumgarten, zum
Heurigenrestaurant Pichler.
Anmeldung: bei den Veranstaltungen oder im Sekretariat
Sa., 6. Dezember
Adventfahrt
Heuer geht es in die stimmungsvolle Kellergasse des
Rundangerdorfes Hanfthal.
Anmeldungen zu dieser Fahrt werden gerne entgegengenommen.
INFOS
Hans Erasmus, Tel.: 0699/120 422 99
E-Mail: h.erasmus@seniorenbund-hernals.at
www.seniorenbund-hernals.at
36 Schwarzes Brett
44 SCHWARZES BRETT
Schwarzes Brett
Schwarzes Brett
Verkaufe/Verschenke
EXC Verkaufe/Verschenke
Condition Panasonic Tape
Deck; Fauteuil m. Aufstehhilfe u.
Fußstütze € 600,–; Staubsauger Top
H-Anzug, dunkelgrau, Gr. 56-58,
Lux 15 Royal m. Zubehör € 500,–
€ 40,-; 5 Reinseidenkrawatten,
Tel.: 01/370 32 38
(4775)
gesamt € 5,-. Tel. 602 93 57
[4549]
HO-Märklin Rocco Waggons,
Bäume, Autos, Häuser, VissmannNokia TV-Gerät, tragbar, unbeStadtbeleuchtung, Blink Relais
nützt, ca 15 J. alt, B35xH35xT39;
Tel.: 0699/112 00 210
(4776)
Bildschirm 29,5x22, € 50,-.
Tel. 715 65 77
[4550]
Elektro-Mobil 4rad Scooter,
4 Monate alt € 800,– Abholung 20.
Nutriapelzmantel, silbergrau, Gr.
Bezirk Tel.: 0650/463 45 77 (4777)
42, ausgesuchte Felle, 2x getr.,
€ 300,-. Tel. 979 43 04
[4551]
Luster, Jahrh.wende, bronze, Höhe
ca. 160 cm Tel.: 0699/102 15 715
WC-Aufsatz, neu, nach Hüft- od.
(4778)
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Tel. 914 67 49
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des Wiener
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des.
Die f.Gewinner
werden
schriftlich verständigt und in
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Witwe, 60+/163/59, R, die dem
Impressum
der
nächste
Ausgabe
veröffentlicht.
verlässl.,
humorv.,
kultiv. Partner
Leben noch etwas abgewinnen
7
2
1
5
ab5zig Das Wiener Seniorenmagazin
8
4
5
9
ab5zig Wissen & Lebensfreude
2
8
schön. Floridsdorferin, 70/163/62,
sucht netten Partner. (9067)
7
Agile, Zu
sensible
zweit Tierfreundin,
lebt es sich besser
75/168, viels. inter. sucht adäquaten Partner, 70-80, NR, NT, f. Rest
d. Lebens. (9076)
4
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Maturaniv. freut, ca. 60-75, Facharbeiter od. Akademiker, Optimist,
empathiefähig. (9068)
2
8
Wienerin, Anf. 70/166, finanz.
unabh., gepfl., gutaussehend, liebt
Kultur u. Reisen, sucht niveauv.
Partner f. liebev. Bez. (9077)
1
47
6
5
7
Sie, 79/165/70, viels. inter.,
wünscht sich charm., niveauv.
Partner f. Reise, Tanz etc. (9069)
Begegnung, Sympathie, das Gefühl geliebt u. gebraucht zu werden von ser. Gentleman m. Stil u.
Niveau, würde f. aparte, kultiv.,
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alles Inter., Raum Korneuburg u.
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Wien
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Chobot, 1210
sucht ehrl., solo, gepfl., etwas
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rer, phil. Inter. Hofft auf bald. Lieb.
ebensolchen liebensw. Mann,
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Die Gewinner aus Heft 5/2013:
3
9
5
7
7
2
1
8
4
3
5
Wienerin,
sucht nette
8Tapezierermeister
4
9 Dame f.
Erich73,Mischek
Freizeitgest. und Reisen. (9082)
Sie, mollig, sucht nette Freundin,
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at oder www.istockphoto.com
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Niederösterreichisches
Pressehaus, Druck­ und Verlagsgesell­
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Das Wiener
Seniorenmagazin
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– Wissen
& Lebensfreude
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Bitteleserlich,
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Impressum
Herausgeber und Medieninhaber: ab5zig – Wiener Seniorenbund,
Landesgruppe des Österreichischen Seniorenbundes, 1010 Wien,
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4
1
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7
2
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Anleitung: In jeder Zeile, jeder Spalte und in jedem Block
dürfen die Ziffern von eins bis neun immer nur einmal vorkommen. Das Sudoku ist gelöst, wenn alle Kästchen korrekt
ausgefüllt wurden.
Schreiben Sie die Reihe der Zahlen in den grauen Feldern
auf eine Postkarte und senden Sie diese wie gewohnt an den
Wiener Seniorenbund, 1010 Wien, Biberstraße 9.
E-Mail: sudoku@ab5zig.at
Auslosung: Die Auslosung der Gewinner erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges durch einen Juristen in Anwesenheit von Vorstandsmitgliedern des Wiener Seniorenbundes.
Die Gewinner werden schriftlich verständigt und in der
nächste Ausgabe veröffentlicht.
Preise:
1. Preis: 2 Freikarten für Heißmann & Rassau alias Waltraud und Mariechen in: „Ein Duo kommt selten allein“ am
11. November um 19.30 Uhr im Theater Akzent.
2. Preis: 2 Freikarten für „Bitte nicht schießen“ am Fr., 7. November um 20.15 Uhr in der Komödie am Kai.
3.
Preis: DVD des Films „Der Hundertjährige, der aus dem
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Fenster stieg und verschwand“, Verfilmung nach dem Weltbestseller von Jonas Jonasson
3
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7
Lösung und Gewinner aus Heft 4/2014
Die richtige Lösung lautet: 2 7 9 3 6 5 8 4 1
Die Gewinner sind:
1. Preis:Bruno Könighofer, 1090 Wien
2. Preis:Hedwig Urbanits, 1030 Wien
3. Preis:Gerda Kral, 1210 Wien
KULTUR UND AUSFLÜGE 25
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Einsendeschluss:
ist der 24. Oktober 2014 (Poststempel)
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Teilnahmeberechtigt
sind nur vollständige
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St. Peter und
Paul, Wallund
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Zusendungen.
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Dezember
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