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05.04.2015 E

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Pfarrbrief
Deutsch Goritz
Allerheiligen
2/2014
Pfarrbrief Deutsch Goritz. Herausgeber und Verleger: Pfarrer P. Johannes van den Berg.
8483 Deutsch Goritz 25. Telefon: 03474/8236. Fax: 8236-4. E-Mail: deutsch-goritz@graz-seckau.at Homepage: www.pfarre.deutsch-goritz.at
Allerheiligen
„Ich sah eine große Schar aus allen Nationen
und Völkern, niemand konnte sie zählen, ... Sie
riefen mit lauter Stimme: Die Rettung kommt
von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt,
und von dem Lamm.“ (vgl. Offb 7)
„Grüßt jeden Heiligen in Christus Jesus! ... Es
grüßen euch alle Heiligen ...“ (vgl. Phil 4)
Wir Christen sind „heilig“, alle die zu Gott gehören, sind „heilig“. Wir feiern das Hochamt
Samstag, 1.11. um 9.30 Uhr
(Gestaltung: Musikkapelle)
Friedhofsgang:
Samstag, 1.11. 14 Uhr (Beginn in der Kirche)
Allerseelen
„Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben,
auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt
und an mich glaubt, wird auf ewig nicht
sterben.“ (Joh 11)
Requiem für alle Verstorbenen
Sonntag, 2.11. um 9.30 Uhr
(Gestaltung: Chor der Pfarre)
Erklärung des Generalsuperiors
Liebe Angehörige der Pfarre
Deutsch Goritz!
Am 19. September hat P. Raphael der Ordensleitung mitgeteilt, dass er um eine Zeit des
Abstandes von der Ordensgemeinschaft ansucht und in der Diözese
Eisenstadt aufgenommen werden
möchte, um eventuell in Zukunft als Weltpriester zu
wirken. Eine bestimmte Problematik, die unabhängig
von einzelnen Personen und Orten des Wirkens über
die Jahre hinweg immer wieder aufgetreten ist und die
auch wiederholt zu Konflikten mit der Ordensleitung
geführt hat, hat ihn zu diesem Schritt veranlasst. P.
Raphael möchte auf diese Weise seinen weiteren Weg
klären. Wir respektieren diesen Schritt und wollen ihn
im Gebet begleiten. Zugleich danken wir für sein Wirken in der Pfarre Deutsch Goritz, für die er sich zwei
Jahre lang mit viel persönlichem Engagement und
Kraftaufwand eingesetzt hat.
Gewisse Ereignisse in den letzten Monaten haben bedauerlicherweise die „Gerüchteküche“ in der
Pfarre angeheizt und so kursieren unterschiedliche
Vermutungen, Spekulationen, manchmal leider auch
Verdächtigungen, und beunruhigen einige Mitglieder
der Pfarrgemeinde. Doch es muss klar sein, dass bei
der Behandlung innerer Fragen nicht alles öffentlich
abgehandelt werden kann, und deshalb manches nur
intern besprochen und geklärt wird. Wir ersuchen alle
Mitglieder der Pfarrgemeinde, die Situation im Geiste
des Gebetes und der Versöhnung zu tragen, damit entstandene Verwundungen heilen können.
Da wir eine kleine Ordensgemeinschaft sind
und gerade einige Brüder zur Gründung einer neuen Niederlassung ausgesandt haben, war es nicht
leicht, kurzfristig einen Ersatz für die Pfarrgemeinde
Deutsch Goritz zu finden. Wir danken deshalb besonders P. Johannes van den Berg, dass er sich, nach einer längeren Zeit der Überlegung – trotz seines fortgeschrittenen Alters – bereit erklärt hat, noch einmal
für eine gewisse Zeit die Leitung der Pfarre als Pfarrprovisor zu übernehmen. Wir bitten die Gemeinde, ihn
darin auch zu unterstützen, damit sich das pfarrliche
Leben in Deutsch Goritz auch weiterhin segensreich
entfalten kann.
P. Clemens Pilar COp
Da P. Jos nur provisorisch die Leitung der Pfarre übernommen hat, bittet er, weiterhin mit P. Jos und nicht mit
Herr Pfarrer angesprochen zu werden.
Ordenspriester oder Weltpriester?
Immer wieder wird gefragt, was der Unterschied zwischen Ordenspriestern und Weltpriestern ist.
Bei der Priesterweihe verspricht jeder Weihekandidat seinem Bischof bzw. seinem Ordensoberen Gehorsam. Ordensleute sind zum Gehorsam gegenüber ihren
Ordensoberen sowie gegenüber dem Bischof, in dessen
Diözese sie wirken, verpflichtet. Ein Ordensmann ist zudem an die Ordensregel gebunden, an die er sich durch
die Ablegung der Gelübde (Armut, Keuschheit, Gehorsam) gebunden hat und in der noch weitere Details des
gemeinsamen Lebens und Wirkens geregelt sind. Wenn
jemand nicht zu einer Ordensgemeinschaft gehört, wird
er Weltpriester genannt. Er untersteht daher nur dem Bischof, für dessen Diözese er geweiht wird und ist seinem
Bischof zum Gehorsam verpflichtet. Jeder Priester muss
daher entweder zu einer Diözese (zu einem Bischof) oder
zu einer Ordensgemeinschaft gehören. Ungebundene
Priester ohne Gehorsamsverpflichtung gibt es nicht.
Ein Wechsel von einer Diözese zu einer anderen oder
von einer Ordensgemeinschaft zu einer anderen ist nicht
so einfach möglich, sondern muss bestimmten Regeln
folgen. Ebenso ist es, wenn ein Ordenspriester Weltpriester werden möchte oder umgekehrt.
Will ein Priester seine bisherige „Heimat“ verlassen,
2
sucht er bei einem anderen Orden oder bei einem anderen
Bischof um Aufnahme an. In der Regel erfolgt dann eine
mehrjährige Probezeit, in der der Priester mit verminderten Rechten und Pflichten offiziell noch zur bisherigen
Gemeinschaft oder zur bisherigen Diözese gehört, aber
bereits dem „neuen“ Bischof oder Ordensoberen gegenüber zum Gehorsam verpflichtet ist. Nach dieser Probezeit entscheidet der neue Bischof oder die neue Ordensgemeinschaft, ob der Kandidat endgültig aufgenommen
wird. Nach der endgültigen Aufnahme ist der Wechsel
vollzogen und der Priester gehört ganz zur gewählten
Gemeinschaft bzw. zur gewählten Diözese. Er ist damit
dem Bischof bzw. auch dem Ordensoberen zum Gehorsam verpflichtet. Bei Ordenspriestern kommt natürlich
auch die Einhaltung der Ordensregel dazu.
Diesen Pfarrbrief können Sie auch in Farbe sehen, wenn Sie
auf unsere Homepage gehen:
www.pfarre.deutsch-goritz.at
Unter dem Menüpunkt PFARRBRIEF finden Sie den jeweils aktuellen Pfarrbrief.
In der Gottesdienstordnung können Sie sich über alle Gottesdienste der nächsten drei Wochen informieren! Und es gibt viele weitere Menüpunkte.
Chronik
Unsere Verstorbenen:
Herbert Schleich
Schrötten
(28.4.)
Michael Fink
Hofstätten
(1.5.)
Josef Frauwallner
Ratschendorf
(2.5.)
Josef Domschitz
Hart
(20.5.)
Maria Bergmayr
Deutsch Goritz
(8.6.)
Josef Sundl
Schrötten
(24.6.)
Anton Peuschler
Salsach (3.7.)
Friedh. Radkersb.
Johann Kaufmann
Hofstätten (7.7.)
Friedhof St.Peter
Frieda Edler
Oberspitz*
(22.7.)
Johanna Pock
Hofstätten
(31.7.)
Hedwig Potzinger
Ratschendorf*
(6.8.)
Maria Schmied
Misselsdorf*
(19.8.)
Astrid Fleischhacker
Gralla
(3.9.)
Gerlinde Kaufmann
Hofstätten
(7.9.)
Johanna Lipp
Deutsch Goritz
(9.9.)
Getauft wurden:
Marcel Fink, Gosdorf (20.4.), Michael Scheucher, Unterspitz (19.7.), Sophie Marie Windisch-Bader, Deutsch
Goritz (6.9.)
Franz Fasching
D.Goritz* (28.9.)
Friedh. Radkersb.
Maria Simon
Hofstätten
(3.10.)
* (früherer Wohnort. Die Genannten lebten
seit längerem in einem Pflegeheim)
Das Sakrament der Ehe haben
einander gespendet:
Georg Schleich und Margit List, Graz (20.6.)
Johann Hatzl und Martina Riedrich, Deutsch Goritz
(21.6.)
Markus Stradner und Birgit Gider, Krobathen (27.9.)
(Fortsetzung der Chronik Seite 6)
3
Rückblick
6.-9. August: Fußwallfahrt nach Mariazell
Auch heuer fand - zum 27. Mail - wieder die Fußwallfahrt nach Mariazell statt: vom 6. bis 9. August. Leider konnten sich dazu nur vier Personen entschließen.
Auf der Leber, beim Gasthaus Martinelli, starteten
wir nach einer kurzen Andacht. Gegen Mittag sind wir
beim Deutsch Goritzer Wallfahrerkreuz angekommen,
das 1990 errichtet und damals ab Graz von den Fußwallfahrern bis zum Frankenhof etwa fünf Stunden weit getragen wurde.
P. Raphael scheute die Mühe nicht, obwohl es nur eine
kleine Gruppe war, und kam mit Rudi Draxler zum Kreuz
nach, wo wir gemeinsam eine heilige Messe feierten. Mit
den Wünschen für ein gutes Weitergehen schulterten wir
unsere Rucksäcke.
Über die Teichalm zum Holzmeister (hier gibt es unter anderem einen sehr guten Strudel) nach Straßegg,
unserem Tagesziel, waren es etwa zehn Stunden reine Gehzeit. Für eine Dusche ist man dann schon recht
dankbar. Mit einem Ständchen auf seiner Ziehharmonika
verabschiedet der Straßegg-Wirt morgens alle Wallfahrergruppen. Ab hier säumen viele Pilgerkreuze, auch aus
der näheren Umgebung wie Mureck, St. Anna am Aigen
oder Gleichenberg als Erinnerung an oftmaliges „Zellgehen“ den Weg. Durch Wälder, über Almen führt der Weg
zur Schanz und auf die Stanglalm. Der Besuch der kleinen Kapelle „Maria am Wege“ ist vor dem anstrengenden
Abstieg nach Mitterdorf noch Pflicht.
Hans findet einen wunderschönen Herrenpilz, und
mit einigen anderen bereiten wir in unserem Quartier
eine köstliche Schwammerlsuppe zu. Schon um 7 Uhr
brechen wir am dritten Tag auf, um die 12 Kilometer
Asphaltstrecke bis Rath noch bei guten Kräften zu bewältigen. Ein kurzer Aufstieg zum Ablasskreuz, dann ist
verdiente Rast und Jausenpause. Nach dieser Stärkung
geht es bis zur Schalleralm recht steil nach oben. Dort
entschließen wir uns ob des herrlichen Wetters - tiefblauer Himmel und Sonnenschein - den Weg über die hohe
Veitsch zu nehmen. Der Anstieg ist mühsam, aber der
herrliche Rundumblick entschädigt für alles. Fast feier-
lich ist es, am Gipfelkreuz in 2000 Meter Höhe zu stehen,
nur einige Dohlen begrüßen uns. Es folgt wieder ein anstrengender Abstieg bis Niederalpl zur letzten Nachtrast.
Der tägliche Rosenkranz ist ebenso ein Teil des Pilgerns wie auch der Humor seinen Platz haben darf. Dem
Wettergott sind wir dankbar, denn der Regenschutz ist
nicht gebraucht worden. Mit dem Blumenkreuz, das
diesmal unser oftmaliger Organisator Hans Schober aus
Anlass seiner dreißigsten Fußwallfahrt in die Basilika getragen hat, feiern wir zum Abschluss mit Fußwallfahrern
aus Leibnitz am Gnadenaltar die heilige Messe.
Es ist jedes Mal berührend, nach Tagen der Anstrengungen das Ziel „Mariazell“ gut und gesund erreicht zu
haben. Ich wünsche jedem Leser, einmal eine Fußwallfahrt miterleben zu können. Es bleibt eine schöne Erinnerung! (Elisabeth List)
28. September: Abschied von P. Raphael
Nach mehrjährigem Überlegen hat P. Raphael der
Ordensleitung mitgeteilt, daß er um eine Zeit des Abstandes von der Ordensgemeinschaft ansucht und in der
Diözese Eisenstadt aufgenommen werden möchte, um
eventuell in Zukunft als Weltpriester zu wirken. Am letzten Sonntag im September gab es einen Abschiedsgottesdienst, der vom Jugendchor, dem Kinderchor und der
Musikkapelle gestaltet wurde und an dem ein großer Teil
4
Rückblick
der Pfarrbevölkerung teilnahm. Wir danken P. Raphael
für sein Wirken in Deutsch Goritz und wollen die von
ihm begonnenen seelsorglichen Werke weiterführen. Wir
wünschen ihm für die Zukunft Gottes Segen und alles
Gute für seinen weiteren Lebensweg.
5. Oktober: Erntedank mit P. Clemens
Am Erntedanksonntag war unser Generaloberer P. Dr.
Clemens Pilar zu Gast bei uns. Die Messe wurde außer
von der Orgel auch von der Musikkapelle, vom Hauptschulchor und vom Kindergarten musikalisch mitgestaltet. Die Jungschargruppe schmückte die Kirche und
gestaltete den Erntegabentisch, Jugendliche flochten die
Erntekrone und die Kindergartenkinder brachten wie üblich einen schön geschmückten Wagen mit Erntegaben
in die Kirche. Allen Beteiligten sei hier ein herzliches
„Vergelt’s Gott“ gesagt.
P. Clemens nahm im Bußakt Stellung zu der gegenwärtigen Situation des Wechsels in Deutsch Goritz. Er
zeigte sich besorgt über die vielen falschen Gerüchte und
Boykottaufrufe, die im Umlauf sind und ermutigte uns,
solchen Geschichten keinen Glauben zu schenken und
nicht weiterzuerzählen. Auf diese Weise wird Böses verbreitet und Gottes Werk nicht gedient sondern ihm Schaden zugefügt.
In der Predigt dankte P. Clemens für das seelsorgliche
Wirken P. Raphaels und betonte, dass es wichtig sei, in
diesem Sinne nun weiter für das Reich Gottes zu arbeiten. Er zitierte aus der Lesung (Philipperbrief), in der es
an diesem Sonntag geheißen hat: Was immer wahrhaft,
edel, recht, was lauter, liebenswert, ansprechend ist, was
Tugend heißt und lobenswert ist, darauf seid bedacht!
Was ihr gelernt und angenommen, gehört und an mir gesehen habt, das tut! Und der Gott des Friedens wird mit
euch sein.
In diesem Sinne sei es wichtig, das Begonnene fortzuführen zur Ehre Gottes, denn alles, was Gottes Werk
ist, wird Bestand haben und Frucht bringen, was aber
Menschenwerk ist, wird keinen Bestand haben und keine
Frucht bringen. Siehe auch im Matthäus-Evangelium: An
ihren Früchten werdet ihr sie erkennen.
P. Clemens
dankte P. Jos für
seine Bereitschaft,
aus dieser Notsituation heraus vorübergehend die
Leitung der Pfarre
provisorisch zu
übernehmen, bis
ein neuer Pfarrer
bestellt
werden
kann. Da es eben
erst eine Reihe
von Versetzungen
und Neuordnungen wegen der Gründung einer Niederlassung in Eisenstadt (September) gegeben hat, wird es eine Zeit dauern,
bis durch erneute Versetzungen und Umschichtungen ein
neuer Pfarrer für Deutsch Goritz zur Verfügung stehen
kann. Die Kalasantiner wirken seit 1902 in
Deutsch Goritz (Pfarre
seit 1928) und so lange die Kalasantiner hier
wirken, wird Deutsch
Goritz auch einen Pfarrer
haben. In diesem Sinne
wünschte uns P. Clemens
Geduld mit der neuen Situation und Gottes Segen
für alles Wirken zur Ehre
Gottes.
Zum Nachdenken:
Eine Stelle aus dem Paulusbrief an die Korinther
könnte uns in der gegenwärtigen Situation helfen, den
rechten Geist zu bewahren: „Ich ermahne euch aber im
Namen Jesu Christi, unseres Herrn: Seid alle einmütig,
und duldet keine Spaltungen unter euch; seid ganz eines
Sinnes und einer Meinung. Es wurde mir nämlich ... berichtet, dass es Zank und Streit unter euch gibt. Ich meine
damit, dass jeder von euch etwas anderes sagt: Ich halte zu Paulus – ich zu Apollos – ich zu Kephas – ich zu
Christus. Ist denn Christus zerteilt? Wurde etwa Paulus
für euch gekreuzigt? Oder seid ihr auf den Namen des
Paulus getauft worden?“ –
Als Christen wollen wir uns nicht zur Spaltung hinreißen
lassen, sondern Christus treu bleiben!
5
Rückblick
11. Oktober: Jugend-Startwallfahrt
Am 11. Oktober fand die jährliche Startwallfahrt der
Katholischen Jugend der Region Süd statt. Damit beginnen wir üblicherweise das neue Arbeitsjahr. Die Zahl der
Teilnehmer war nicht besonders groß, aber dafür waren
nicht weniger als vier Priester (die Kapläne von Gnas,
Pfarre Straden musikalisch umrahmt. Der Kaplan von Gnas predigte in
der Messe eindrucksvoll
über die Quelle, die für
uns Christen immer Jesus
ist. Es kommt nur darauf an, ob wir sie täglich
aufsuchen, um daraus zu
trinken. So kann dann
unser Leben gelingen
und wir werden keinen
Durst leiden. Wenn wir
darauf verzichten, rinnt
das Wasser der Quelle
ungenutzt an uns vorbei.
Mit einer Wasserflasche
und einer Vase machte er seine Worte bildlich deutlich.
In den nächsten Wochen werden einige gemeinsame
Veranstaltungen für die Region überlegt, an denen die Jugendlichen aller Pfarren teilnehmen können.
Feldbach und Leibnitz sowie der Pfarrer von Straden)
mit dabei. Eine Wanderung von etwa 5 Kilometern von
St. Stefan im Rosental zur Kapelle Glojach bildete den
Rahmen für die Startveranstaltung, bei der auch Spiel
und Spaß nicht zu kurz kam. Vor der Kapelle hatten
Mitarbeiter der Pfarre Wolfsberg Brot und Äpfel sowie
Getränke als Labung vorbereitet. Die heilige Messe in
der schönen Kapelle wurde von einem Jugendchor der
Chronik (Fortsetzung)
Wir gratulieren zum Geburtstag!
93 Jahre: Mathilde Mahler (Deutsch Goritz), Karl Senkl (Krobathen).
92 Jahre: Marianna Pein (Oberspitz), Theresia Hirschmugl (Haselbach).
91 Jahre: Maria Graßl (Oberspitz).
85 Jahre: Maria List (Krobathen).
80 Jahre: Leopold Scherr (Weixelbaum), Johann Bauer (Schrötten), Josef Fleischhacker (Deutsch Goritz), Erna Pranner (Weixelbaum), Miroslav Majcen (Weixelbaum), Alfred Rainer (Deutsch Goritz),
Marianne Vollstuber (Krobathen).
75 Jahre: Anna Geder (Weixelbaum), Richard Kazianschitz (Schrötten), Anna Hatzl (Hofstätten), Franz
Scheucher (Hofstätten), Josef Fasching (Salsach), Maria Holler (Krobathen).
70 Jahre: Franz-Konrad Franz (Deutsch Goritz), Elisabeth Lackner (Weixelbaum), Elisabeth Unterberger (Hofstätten).
65 Jahre: Rosa Pein (Deutsch Goritz), Friedrich Wonisch (Unterspitz), Margit Kürschner (Deutsch
Goritz), Alfred Spätauf (Deutsch Goritz), Annemarie Schadler (Salsach), Johann Trenn (Deutsch Goritz), Alois Puntigam (Krobathen), Maria Radkohl (Haselbach), Theresia Trenn (Deutsch Goritz).
60 Jahre: Erika Müller (Deutsch Goritz), Brigitte Fasching (Weixelbaum), Johann Seewald (Deutsch
Goritz), Josef Tscherner (Salsach), Helmut Wolf (Deutsch Goritz), Gerhard Schwarz (Weixelbaum), Helga Fortmüller (Deutsch Goritz), Maria Gollmann (Deutsch Goritz).
(Berücksichtigt: Juli-November)
6
Unsere Ministranten des Jahres
Am 7. September wurden die Ministranten des Jahres (Schuljahr 2013/14) geehrt. Von den mehr als 30 Ministranten
erhielten 13 eine Medaille. Für alle Ministranten gab es Dankge­schen­ke. Das Jahresergebnis im Einzelnen:
Mädchen Volksschule:
202
*Lisa Siegl (GOLD)
199
Claudia Fauster (GOLD)
189
Lisa Konrad (SILBER)
171
Tanja Bauer (BRONZE)
111
Eveline Gangl
77
Magdalena Pein
71
*Larissa Strohmaier
68
Johanna Bein
56
Elisabeth Bein
31
Hannah Bauer
Buben:
179
Kilian Nell (GOLD)
141
Marcel Windisch (SILBER)
112
Leon Windisch (BRONZE)
33
Tobias Thaler
28
Josef Ornig
27
*Maximilian Pein
22
David Zotter
Mädchen Hauptschule/NMS:
522
Lisa Strohmaier (GOLD)
211
Anna Konrad (SILBER)
204
Sabrina Thaler (SILBER)
167
Miriam Öttl (BRONZE)
151
Silvia Gangl
146
Natalie Thaler
139
Lisa Schober
92
Julia Zotter
* bedeutet:
67
Sarah Wolf
neu in diesem Ministrantenjahr
60
Anna Siegl
60
Julia Schuster
Wir danken vor allem den Eltern und Großeltern, die das Ministrieren der
57
Barbara Siegl
Kinder ermöglichen. Unsere Gottesdienste sind dadurch feierlich und können
21
Stefanie Ornig
würdig gestaltet werden.
Ministrantenwallfahrt nach Rom 2015
Von 2. bis 8. August 2015 gibt es wieder eine (internationale) Ministrantenwallfahrt nach Rom. Mitfahren dürfen
Ministranten, die vor dem 1. August 2003 geboren sind und im letzten Jahr Ministranten waren.
Kosten: Der Pauschalpreis für die Wallfahrt beträgt € 390,- (Halbpension in guten Hotels, inklusive Reiseschutz- und
Stornoversicherung). Das ist der vom Amt Junge Kirche bereits gestützte Preis für steirische Ministrantinnen und
Ministranten. Die Pfarren sind gebeten, ihre Ministranten zu unterstützen, bewährte Möglichkeiten dazu: den Erlös
eines Pfarrcafés für die Minis verwenden, ein Benefiz-Essen oder -Konzert veranstalten, Patenschaften...
Programm: Das Programm beinhaltet unter anderem: Gottesdienst mit Papst Franziskus im Petersdom, internationales Jugendfestival, diverse Besichtigungen und Ausflüge, Begegnungsfest mit den österreichischen Ministranten.
Falls Ministranten aus unserer Pfarre teilnehmen möchten, bitte möglichst bald melden. Im Oktober kommen Formulare aus Graz. Je nach Anzahl der Interessenten werden wir überlegen, ob und wie wir eine Teilnahme organisieren
können. Leider haben wir aber wenig Ministranten im erforderlichen Alter ...
Friedhof
Herbergsuche 2014
Verlängerung des Grabrechtes
Die Ortschaften werden gebeten, bis Ende Oktober bekanntzugeben, in welchem Haus die Herbergsuche im
Advent stattfinden wird. Die Termine:
Montag, 8.12.
Unterspitz
Dienstag, 9.12.
Krobathen
Donnerstag, 11.12.
Hofstätten
Freitag, 12.12.
Schrötten
Sonntag, 14.12.
Deutsch Goritz (Sturber)
Montag, 15.12.
Salsach
Dienstag, 16.12.
Weixelbaum
Freitag, 19.12.
Haselbach
Sonntag, 21.12.
Oberspitz
Im September wurden gemäß der neuen Friedhofsordnung alle Grabberechtigten, deren Grabrecht mit Ende
2014 auslaufen würde, darüber verständigt und eingeladen, ihr Grabrecht zu verlängern. Wer das nicht möchte,
kann die Grabstelle auflösen und ist damit verpflichtet,
bis Mitte 2015 die Grabstelle abzubauen.
Friedhofspfleger und Totengräber gesucht
Noch immer wird ein Friedhofsarbeiter gesucht, der für
die Grünraumpflege (Mähen) und für einige andere Tätigkeiten auf dem Friedhof angestellt werden kann (mit
Kollektivvertrag). Derzeit werden diese Arbeiten vom
Maschinenring Halbenrain durchgeführt.
Außerdem suchen wir auch einen Totengräber oder eine
Firma, die Totengräberarbeiten übernehmen kann.
Das Gebet beginnt jeweils um 19 Uhr, die Kinder bringen
die Statue um etwa 17 Uhr.
7
Termine und Diverses
Heilige Messen
Jungscharstunden
Katholische Jugend
Heilige Messen können an Montagen
und Samstagen Vormittag bestellt werden:
für Jänner:
ab 8. November
für Februar:
ab 6. Dezember
Das Stipendium für eine Messe beträgt 9
Euro. Der Betrag für das Orgelspiel beträgt 13 Euro.
Die
Jungscharstunden finden ungefähr alle zwei
Wochen am Samstag von 14 bis 16
Uhr im Pfarrheim
in Deutsch Goritz
statt. Alle Kinder
(auch neue!!) sind dazu herzlich eingeladen! Die nächsten Termine sind:
Samstag, 15. Nov. 14 Uhr
Samstag, 29. Nov. 14 Uhr
Die nächsten Zusammenkünfte:
Freitag, 31. Oktober 18.30 Uhr und
Freitag, 28. November 18.30 Uhr:
Abfahrt zum Dekanatsjugendabend in
Bierbaum-Fatima
Weitere Termine werden persönlich vereinbart.
Ministrantenstunden
Donnerstags: Anbetung
Gottesdienstordnung
Mit dem Ende der Sommerzeit beginnen
alle Abendmessen wieder um 18.30 Uhr,
also ab Dienstag, 28. Oktober 2014 bis
einschließlich Samstag, 28. März 2014.
Mehrere Messmeinungen sind an Donnerstagen und Sonntagen möglich.
Familienmessen/Pfarrcafé
Die nächsten Familienmessen finden an
folgenden Sonntagen jeweils um 9.30
Uhr statt. Anschließend an die Familienmessen findet im Pfarrheim das Pfarrcafé
statt, zu dem Sie alle herzlich eingeladen
sind. Nächste Termine (in Klammern die
Pfarrcafé-Vorbereitung):
So22. November (Krobathen)
So 7. Dezember (Nikolausmesse)
Donnerstag, 6.11. 17 Uhr
Donnerstag, 4.12. 17 Uhr
Treffpunkt in der Sakristei
Jeden Donnerstag ist nach der Abendmesse eine halbe Stunde Anbetung vor
dem ausgesetzten Allerheiligsten. Alle
sind dazu herzlich eingeladen!
Abrechnung Pfarrfest
Beichtzeiten
Jeden Sonntag zwischen 8.30 und 9.15
Uhr ist Beichtgelegenheit.
Das Pfarrfest im Juni brachte folgendes
Ergebnis:
Ausgaben: 4688,09 €
Einnahmen: 11027,23 €
Reingewinn: 6339,14 €
Der Gewinn wird wie immer für zukünftige Projekte gespart (Rücklagen).
Vorschau auf das „Jahr der Liebe“
Nach dem Jahr des Glaubens
(2013) und dem Jahr der Hoffnung
(2014) beginnt im Advent das Jahr
der Liebe (2015). Wir können uns
schon darauf vorbereiten, indem
wir uns fragen: Wofür schlägt mein
Herz? Was ist mir wichtig? Bei diesem Jahresthema geht es weniger um
die persönliche Erfahrung von Liebe sondern vielmehr um den gesellschaftlichen Aspekt der Liebe. Von
den ersten Christen hat es geheißen:
„Seht, wie sie einander lieben!“
In der Bibel finden sich zahlreiche
Stellen, in denen von der Liebe die
Rede ist, die im Zusammenleben der
Menschen von großer Wichtigkeit ist
(Nächstenliebe). Wo Christen dieses
Gebot ernst nehmen, kann sich eine
Gesellschaft verändern, auch wenn
die Mehrheit nichts vom Glauben
hält. „Vor allem haltet fest an der Liebe zueinander; denn die Liebe deckt
viele Sünden zu.“ (1Petr) „Denn Liebe tut dem Nächsten nichts Böses.“
(Röm) „Alles, was ihr tut, geschehe in der Liebe.“ (1Kor) „Wer nicht
liebt, hat Gott nicht erkannt, denn
Gott ist die Liebe.“ (1Joh) „Seid
demütig, friedfertig und geduldig,
ertragt einander in Liebe.“ (Eph)
„Dann macht meine Freude dadurch
vollkommen, dass ihr eines Sinnes
seid, einander in Liebe verbunden,
einmütig und einträchtig.“ (Phil)
„Daran werden alle erkennen, dass
ihr meine Jünger seid; wenn ihr einander liebt.“ (Joh) „Am größten aber
ist die Liebe!“ (vlg. 1Kor)
Ältere unter uns haben in der
Schule noch die Werke der Barmherzigkeit gelernt. Es tut gut, darüber
einmal nachzudenken:
Leibliche Werke der Barmherzigkeit: Hungernde speisen, Durstigen
zu trinken geben, Nackte bekleiden,
Fremde beherbergen, Kranke besuchen, sich um Gefangene sorgen,
Tote in Würde verabschieden.
Geistige Werke der Barmherzigkeit: Unwissende lehren, Zweiflern
raten, Trauernde trösten, Sünder zurechtweisen, jenen, die Leid zufügen, verzeihen, Lästige ertragen, für
alle beten. (Artikelbörse Diözese Graz-Seckau)
Diesen Pfarrbrief erhalten Sie ausnahmsweise per Post. Der nächste Pfarrbrief wird wie
üblich wieder persönlich ausgetragen bzw. er liegt in der Kirche zur Entnahme auf.
8
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Seele and Geist
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