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Bericht NN Benefizkonzert am 7.3.2015.p[...]

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Zauberhafter Swing für einen guten Zweck
Die Herzophonic Big Hand spielte zugunsten der Flüchtlingsbetreuung
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DieHerzophonicBigBanddurfte sich über einjazzbegeistertes Publikumfreuen;
und Arbeit. Eitel lud Interessierte zur Lang im anschließenden PressegeVersammlung der Helferam 25. März spräch. Er sieht Parallelen zwischen
HERZOGENAURACH
. Einen im Martin-Luther-Haus ein. Seine Bit- den Flüchtlingen und dem Jazz, habe
dreifachen Gewinn erbrachte das te um Spenden wurde umgehend von doch auch dieser Musikstil im Verlauf
Benefizkonzert der Herzophonic Big Frank Wächter und Andreas Hirl vom seiner Entwicklung viel Widerstand
, und auch Ausgrenzurigertragen. EntBand: Die Zuhörer erlebten rund zwei ASVNiederndorf erhört.
Stunden mit" zauberhaften Swing-. . Der Sportverein hatte die diesjähri- standen aus den Rhythmen und HarNummern, die Band ein begeistertes ge Stadtmeisterschaft als Benefiztur- monien von Menschen aus verschiePublikum und die Flüchtlmgsbetreu- nier durchgeführt. Gewonnen hatte densten Regionen Afrikas, wurde der
ung erhielt finanzielle Unterstützung. das Team "Herzo United" aus einhei- Jazz als "Schwarze Musik" der Afro. mischen Spielern und Flüchtlingen. amerikaner anfangs aus gesellschaftliDie 16-köpfige Big Band unter Lei- Gewonnen hat aber auch die Flücht- chen Gründen abgelehnt. Auch die
setzte auf
tung von Mandl- Riedelbauch spielte Iingsbetreuung, denn die beiden Trai- Schallplattenindustrie
Swing aus den 30er bis 50er Jahren ner des ASV konnten einen Scheck Musik mit leichteren, eingängigeren
des vorigen Jahrhunderts, dazu Latin über "1500Euro an Konrad Eitel über- Melodien, bediente den Geschmack
Jazz. Schon bei der ersten Nummer, reichen.
.
des breiten Publikums.und drängt den
dem "AmericanPatrol" der Glenn MilNeben dem Spendensammeln sei es 'Jazz in einen Nischenplatz.
Das Herzogenauracher Publikum
ler Band mussten Füße oder Hände ein großes Anliegen der Herzophonics
mitwippen und konnten nicht aufhö- gewesen, dass die Musik die Herzo- zeigte sich jedenfalls jazzbegeistert
ren bei ;,In the mood'ioder "Sway". genauraeher und die Flüchtlinge ver- und bedankte sich mit viel Beifall bei
'
Getreu dem Band-Motto "It dori't : bindet, erzählte Saxofonist Eberhard . den Musikern.
mean a thing if it ain't got that
swing!" nach Duke' Ellington spielte
die' Band mit viel Rhythmus und
Gefühl "Satin Doll", j,A, String of
Pearls" und weitere Jazz-Klassiker.
Die Musikerbeherrschten auch die leiseren Töne, etwa mit Count Basies
"That warm feeling".
Das Publikum sparte nicht mit
Applaus, beklatschte auch die Solisten Traugott Jäschke (Tenorsaxophon), Werner Höhn (Trompete),Katja Heinrich (Altsaxophon) und Ren
Bartholomäus (Piano). Sängerin Sylvia Schwing begeisterte mit ihrer
wandlungsfähigen Stimme bei Cole
Porters "Night and day", dem Cha
Cha Cha-Stück "Whatever Lola
wants, Lola gets" oder "Bei mir bist
du schön".
.
. Über die Arbeit derFlüchtlingsbetreuung berichtete deren Sprecher
Konrad Eitel in der Konzertpause.
"Das Wichtigste ist das, was' heute
stattfindet, nämlich die Begegnung",
erklärte er und begrüßte besonders
·dieanwesenden Flüchtlinge. Der Helferkreis sucht jetzt dringend für die Fr~nkWächter und Andreas Hirlvom ASVNiedernd~rfüberreichen eine Spende
anerkannten Flüchtlinge Wohnungen von 1500 Euroan KonradEitelvon der Hüchtllnqsbetreuunq,
VONELKESEYB
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