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05/15 11.03.2015
Der Newsletter für Anleihen im Mittelstand
INHALT
01 EDITORIAL
Frühling auf dem Emissionsmarkt – Trend Privatplatzierung
03 MUSTERDEPOTS
Welche Änderungen haben
unsere Spieler in der zweiten
Spielrunde an Ihren Musterdepots
vorgenommen – und warum?
04 KOLUMNE
von Michael Bulgrin, biallas
communication & consulting
Ja zum Finanzierungsmix...
eine breite Finanzierungsstruktur wird für KMUs immer
Foto: Angelika Siemon flickr.com
bedeutender
05 INTERVIEW
mit Dr. Andreas SchneiderNeureither:
„Zwei Firmen im Visier, dafür
reichen erst einmal zehn Millionen“
06 NEU-EMISSION
SNP Schneider-Neureither &
Partner AG
07 ANLEIHEN FINDER ONLINE
News aus dem Markt
Frühling auf dem Emissionsmarkt –
Trend Privatplatzierung
08 PARTNER
für Ihre Emission
09 IMPRESSUM
Deutlich mehr Bewegung bei den Neuemissionen als vor einem Jahr zur gleichen
Zeit. Dabei liegt die Privatplatzierung im Trend. So will auch die Kilian Kerner
AG auf ein Private Placement von Unternehmensanleihen setzen, heißt es aus
Kreisen, die dem Modeunternehmen nahe stehen. Dabei will die Firma angeblich 15 Millionen Euro einsammeln. Investoren sollen sich an einem Zinskupon in
Höhe von acht Prozent erfreuen können.
1
EDITORIAL
NEU-EMISSIONEN
Die Plattform für Anleihen im Mittelstand
Bessere Stimmung
NZWL mit einem Volumen von 25 Millionen Euro und GEWA 5 to 1 GmbH
& Co. KG mit einem Volumen von
35 Millionen Euro. Jetzt gibt es mit
der Reihe von Neuemissionen klare
Zeichen für eine Verbesserung des
Marktsentiments. Ursächlich für die
schwache Emissionstätigkeit des letzten Jahres, als lediglich zehn Anleihen
begeben werden konnten, war die
Ballung von Insolvenzen, auch unter
denjenigen Emittenten, die man gemeinhin als ‚sicher‘ - wenn man dieses
Wort am Kapitalmarkt überhaupt in
den Mund nehmen darf - eingeschätzt
hat. Also beispielsweise MIFA mit einer
zehnjährigen Historie als mit Aktien
börsennotierte Gesellschaft oder Golden Gate, die uns ja als besicherte Anleihe ‚verkauft‘ worden war. Solange
Insolvenzen ausbleiben, werden auch
wieder Anleihen begeben werden“,
meint Peter Thilo Hasler, Analyst bei
Sphene Capital GmbH.
Über folgende frische Neuemissionen
darf schon berichtet werden:
Die SNP Schneider-Neureither &
Partner AG hat über eine Privatplatzierung eine fünfjährige Unternehmensanleihe mit einem Volumen
von zehn Millionen Euro begeben. SNPChef Dr. Andreas Schneider-Neureither
erklärt in dieser Newsletter-Ausgabe,
dass er voraussichtlich später im Jahr
noch einmal am Kapitalmarkt aktiv
werden möchte.
Ebenfalls eine reine Privatplatzierung
war der neue zweijährige SiebenProzent-Bond von Steilmann-Boecker.
Zehn Millionen Euro sollen laut Kapitalmarktkreisen platziert worden sein.
Foto: David Schiersner flickr.com
„Letztes Jahr wurden bis Ende Mai genau zwei Anleihen begeben:
Und noch eine reines Privat Placement: Um 25 Millionen Euro hat die
UBM Realitätenentwicklung AG (UBM)
ihren Bond 2014/19 im Rahmen einer
Privatplatzierung aufgestockt.
„Die Emissionstätigkeit verstärkt sich
im ersten Quartal 2015 wieder, wobei
die Emittenten teilweise aufgrund
komplexer Strukturen und erklärungsbedürftiger Geschäftsmodelle Private
Placements bevorzugen. Dennoch sind
auch Emissionen geplant, die über
ein öffentliches Angebot mit Wertpapierprospekt an die Börse gehen. Die
Begebung einer Unternehmensanleihe wird als Finanzierungsform weiter
interessant bleiben, insbesondere
weil die EZB fast unendlich Liquidität zur Verfügung stellt, die Märkte
mit Geld flutet und damit die Renditen von Bundesanleihen unattraktiv
sind“, erklärt Manuela Tränkel von
Mandura Asset Management AG München.
Öffentliche Angebote
Der neue Minibond der Versicherungsgruppe Enterprise Holdings Limited
soll nicht über eine reine Privatplatzierung, sondern über ein öffentliches Angebot Kapital einsammeln. Sicher ist auch, dass ein
Umtauschangebot für die alte Unternehmensanleihe die Neuemission
begleiten soll. Ein paar Infos gibt es
zur geplanten Anleihe der Deutsche
Real Estate Funds Advisor S.A.R.L.
(DREF): fünf Jahre Laufzeit und
ein Volumen von 100 Millionen
Euro. Noch in diesem Monat soll
es losgehen. Fragezeichen stehen
aber noch hinter allen weiteren
wichtigen Eckdaten wie zum Beispiel der Höhe des Zinskupons. Und
schließlich warten wir noch auf
Infos zur geplanten BerkenhoffNeuemission. Wir berichten sofort,
wenn wir mehr wissen.
„Der Emissionsmarkt ist definitiv in
Bewegung. Wir haben allerdings den
Eindruck, dass die Schuldner sehr
viel kritischer unter die Lupe genommen werden. Insgesamt sehen
wir wieder mehr Interesse an dem
Segment. Wir haben aber auch, wie
oben bereits gesagt, das Gefühl,
dass die Kriterien der Anleger
viel strenger geworden sind. Das ist
gut so und wird dazu beitragen,
dass der KMU-Markt erwachsener
wird“, ist der Eindruck von Marius
Hoerner, Portfoliomanager der
Hinkel & Cie. Vermögensverwaltung
AG. Fazit: Spannender Auftakt
des Neuemissionsjahres 2015.
2
MUSTERDEPOTS
NEU-EMISSIONEN
Die Plattform für Anleihen im Mittelstand
Welche Änderungen haben unsere Spieler in der zweiten
Spielrunde an Ihren Musterdepots vorgenommen – und warum?
Manuela Tränkel
Vorjahresgewinnerin Manuela Tränkel verkauft ihre Ekotechnika-Bonds
(„Verkauf nom. 1000 Ekotechnika WKN
A1R1A1“). „Das Management ist seit
Wochen für Kapitalmarktteilnehmer
nicht mehr zu sprechen, was wenig
vertrauenserweckend ist. Noch im
August 2014 gab sich Finanzvorstand
Wolfgang Bläsi in einem Interview mit
dem Bondguide zuversichtlich und
führte den damaligen Kursrückgang
auf das schwierige politische Umfeld
in Russland und eine Herabstufung des
Ratings zurück. Damals wollte er die
operative Effizienz verbessern und die
Eigenkapitalausstattung stärken. Im
November vergangenen Jahres wurde
gegenüber Bondbook geäußert, keine
ernsthaften Schwierigkeiten für die
Anleihe zu sehen und den Kapitalmarkt
immer dann zu informieren, wenn
es etwas Handfestes zu berichten
gibt. Offenbar ist bei dieser Form der
Kapitalmarktkommunikation aber eher
mit bösen Überraschungen zu rechnen.
Bereits im ungeprüften verkürzten
Konzern-Zwischenabschluss für den
Zeitraum von 1.10.2013 bis 31.03.2014
war von einem negativen Eigenkapital
in Höhe von € 15,406 Mio. zu lesen und
dass die Geschäftsleitung davon ausgeht, dass dies nur vorübergehend sein
wird. Aus unserer Sicht fehlt es an der
notwendigen Transparenz und es ist
möglicherweise nicht sichergestellt,
dass die Investoren und Anleihegläubiger über die Lage der Gesellschaft ausreichend informiert werden“, sagte
Manuela Tränkel im Gespräch mit der
Anleihen Finder Redaktion.
Marius Hoerner
Portfoliomanager Marius Hoerner
kauft für sein Anleihen Finder-Musterdepot „nominal € 5.000 7,25%
Procar 19.12.2019“. Seine Begründung:
„Procar ist eine von den ‚heimlichen‘ Anleihen. Nachdem es zu
Beginn der ersten Anleihe etwas
turbulent wurde und ein Kontrollwechsel stattgefunden hat, hat sich
das Unternehmen mit dem neuen
Mehrheitseigentümer deutlich stabilisiert.
Die zweite Anleihe kam im Dezember 2014 und ohne das Tauschangebot
hätte der Markt wohl kaum wahrgenommen, dass kurz vor Weihnachten
zehn Millionen platziert wurden. Die
positiven Nachrichten hat der Markt
bisher nicht honoriert“, so Hoerner.
Peter Thilo Halser hat in dieser
Musterdepot-Runde keine Wünsche
für Änderungen an seinem Musterdepot der Anleihen Finder Redaktion
übermittelt.
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3
KOLUMNE
NEU-EMISSIONEN
Die Plattform für Anleihen im Mittelstand
Ja zum Finanzierungsmix ...
eine breite Finanzierungsstruktur
wird für KMUs immer bedeutender
Kolumne von Michael Bulgrin, biallas communication &
consulting GmbH
Unternehmensfinanzierung ist ein
strategisches Thema – auch oder
gerade für den deutschen Mittelstand. Mehr als 70 Prozent der
befragten Unternehmen für eine
aktuelle Studie des Bundesverbands Factoring für den Mittelstand (BFM) sehen dies so und
bestätigen damit ein wichtiges
Prinzip erfolgreichen Unternehmertums: Finanzen müssen auch
langfristig geplant werden.
Doch die Studie unterstreicht noch
einen weiteren wichtigen Trend:
Unternehmen sind durchaus zur
Veränderung
althergebrachter
Finanzierungsstrukturen
bereit!
47 Prozent der Befragten – also
nahezu jedes zweite Unternehmen – ist offen für einen breiteren Finanzierungsmix, der neben
dem klassischen Bankkredit ergänzende Eigen- und Fremdkapitalinstrumente sowie Beteiligungen,
Factoring und Leasing beinhaltet.
Der Wille zu Veränderung ist also
da.
Doch an der Umsetzung hapert es
in deutschen Unternehmen noch.
Denn während Unternehmer im
angelsächsischen Raum seit Jahrzehnten den Kapitalmarkt als etabliertes Terrain zur Unternehmensfinanzierung nutzen, ist dieser für
viele KMU-Chefs in Deutschland
nach wie vor noch Neuland.
Aber selbst bei den klassischen
Bankkrediten ist seit einiger Zeit
eine klare Zurückhaltung zu beobachten. Eine Entwicklung, die
der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) mit seiner „Diagnose Mittelstand 2015“, einer
Befragung von 415 SparkassenExperten, jetzt statistisch untermauert: Lediglich 16 Prozent der
Umfrage-Teilnehmer gaben an,
dass ihre Kunden mehr Investitionsmittel abfragen.
Bei 45,8 Prozent riefen die Mittelständler sogar weniger Gelder ab.
Dabei floss mehr als die Hälfte der
Mittel in Ersatzinvestitionen. Und
nur ein Fünftel der Unternehmen
setzte diese Mittel für die Expansion ein. Die bereits in der „Diagnose Mittelstand 2014“ erwähnte
Investitionsschwäche wurde also
in der aktuellen Studie erneut bestätigt.
DSGV-Präsident Georg Fahrenschon kommentierte die Umfrageergebnisse erneut mit mahnenden
Worten an den deutschen Mittelstand: „Wer heute nicht investiert, läuft Gefahr, morgen ins
Hintertreffen zu geraten.“ Die
weitere Verbesserung der Eigenkapitalausstattung der KMUs von
19,7 Prozent im Jahr 2012 auf
22,3 Prozent in 2013 ist zumindest ein positiver Effekt. Im
MICHAEL BULGRIN
internationalen Vergleich sind
sie damit jedoch nach wie vor
unterer Durchschnitt. Deutsche
KMU müssen ihre Finanzierung
flexibilisieren und auf ein solides, langfristiges Fundament
stellen. Diese Erkenntnis ist in
den Köpfen vieler Unternehmer
inzwischen angekommen. Doch
auch wenn die Umsetzung schwierig
und der Gang an den Kapitalmarkt
für viele eine große Unbekannte
ist:
Kein Unternehmenslenker sollte
sich bei der Finanzierung lediglich auf die eigene Finanzkraft
oder die regionale Hausbank verlassen. Kluge Finanzstrategen
haben Pfeile für jedes Ziel und
jede Distanz im Köcher, so dass
sie mit ihrem Finanzierungsmix
garantiert ins Schwarze treffen.
Für Finanzierungsplan A muss es
auch immer eine Finanzierungsalternative B geben. Welche davon die bessere ist, entscheidet sich nicht durch die aktuelle
Momentaufnahme, sondern durch
den strategischen Weitblick in der
Unternehmensfinanzierung.
4
INTERVIEW
NEU-EMISSIONEN
Die Plattform für Anleihen im Mittelstand
Dr. Andreas Schneider-Neureither:
„Zwei Firmen im Visier, dafür
reichen erst einmal zehn Millionen“
Die SNP Schneider-Neureither & Partner AG hat eine fünfjährige
Unternehmensanleihe mit einem Volumen von zehn Millionen
Euro platziert.
Die Anleihen Finder Redaktion sprach mit Dr. Andreas SchneiderNeureither, Vorstandsvorsitzender der SNP Schneider-Neureither &
Partner AG, über die Hintergründe der Neuemission.
Anleihen Finder Redaktion
Die SNP Schneider-Neureither &
Partner AG hat zehn statt der angestrebten 20 Millionen Euro platziert. Warum das streng limitierte
Volumen?
verraten. Wir sind ein Prime
Standard-Unternehmen und wären
sofort adhoc-pflichtig, wenn Anbahnungen in Verträge münden,
aber es geht in Richtung Global
Delivery.
Dr. Andreas Schneider-Neureither
Wir haben zwei Firmen im Rahmen unserer Akquisitionsstrategie
im Blick. Dafür sind die zehn Millionen zurzeit ausreichend. Wenn
wir jetzt mehr Geld zur Verfügung
hätten, müssten wir für die weiteren Millionen unnötig Zinsen zahlen.
Es macht auf Dauer keinen Sinn,
wenn wir aus Deutschland Berater
in die ganze Welt schicken. Besser ist es, wenn wir im nordamerikanischen und asiatischen Raum
ständig präsent sind, also durch
Firmenzukäufe wachsen.
Aber wir werden im weiteren Verlauf des Jahres – wahrscheinlich
in Richtung Spätjahr - nochmal
am Kapitalmarkt aktiv werden.
Ob das dann eine Anleihe oder ein
Schuldschein wird, werden wir
noch sehen.
Anleihen Finder Redaktion
Sie wollen die Anleihe-Erlöse für
die Finanzierung von Akquisitionen verwenden. Welche sind die
Übernahmekandidaten?
Dr. Andreas Schneider-Neureither
Namen darf ich Ihnen noch nicht
Anleihen Finder Redaktion
Können Sie bitte kurz die Verschuldungssituation der SNP umreißen?
Dr. Andreas Schneider-Neureither
Wir hatten eine Eigenkapitalquote
von über 50 Prozent vor der Emission. Nach der Emission haben wir
rund 16 Millionen Euro an Krediten
auf den Büchern und eine Eigenkapitalquote von über 30 Prozent.
Anleihen Finder Redaktion
Warum glauben Sie, dass sich Ihr
Software-Flaggschiff „SNP Transformation Backbone“ nach Ihren
Plänen erfolgreich auf dem internationalen Markt entwickelt?
Dr. Andreas Schneider-Neureither
Bei unserem TransformationsMarkt reden wir allein im SAPBereich, aus dem wir letztendlich entstanden sind, über einen
30-Milliarden-Dollar-Markt. Hier
wird vor allem mit alten Methoden
und
zusammenprogrammierten
Systemen gearbeitet.
Wir sind die einzigen mit einer
Standardsoftware, die systemübergreifend funktioniert. Wir fahren eine „Any-to-Any“-Strategie.
SAP macht zum Beispiel nur Projekte innerhalb von SAP.
Wir können zum Beispiel von
Oracle auf SAP und umgekehrt.
Dabei können wir Systeme auseinanderdividieren oder auch wieder
zusammenführen. Wir ändern die
Systeme direkt auf tiefer Datenebene und sparen Kunden dadurch
eine Menge Zeit und Kosten.
Anleihen Finder Redaktion
Herr Dr. Andreas Schneider-Neureither, vielen Dank für das Interview!
5
NEU-EMISSION
Emittent:
Die Plattform für Anleihen im Mittelstand
SNP Schneider-Neureither &
Partner AG
Branche:
Wertpapiertyp:
Volumen:
Laufzeit:
IT-Services, Software
Anleihe
5 Jahre
09.03.2020
Emissionsvaluta:
09.03.2015
Ausgabepreis:
Kupontyp:
EUR 1.000
100%
6,25% p.a.
Zinsenzahlung:
09.03. (ab 2016)
Zahlungsweise:
Jährlich
ISIN:
Börsennotierung:
DE000A14J6N4
Open Market
Börse Frankfurt
Rating:
Die SNP Schneider-Neureither & Partner AG hat im Rahmen einer Privatplatzierung eine fünfjährige Unternehmensanleihe mit einem Volumen von
zehn Millionen Euro bei qualifizierten Anlegern im In- und Ausland platziert.
10.000.000
Fälligkeit:
Stückelung:
SNP Schneider-Neureither &
Partner AG
-/-
Der SNP-Minibond ist mit einem jährlichen Zinskupon in Höhe von 6,25
Prozent ausgestattet und wird im März 2020 fällig. Die Stückelung beträgt
1.000 Euro. Das Platzierungsangebot wurde vom Unternehmen mittlerweile beendet.
Laut SNP sollen die Anleihe-Erlöse vornehmlich für Akquisitionen genutzt
werden. Die Emission wurde von der youmex Invest AG begleitet. Die Anleihe wurde am 11. März in den Freiverkehr der Börse Frankfurt einbezogen.
Die SNP AG wurde 1994 gegründet, ist seit dem Jahr 2000 börsennotiert
und seit August 2014 im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse
gelistet.
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>> Der Markt für mittelständische Unternehmensanleihen in Zahlen
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8
IMPRESSUM
Die Plattform für Anleihen im Mittelstand
Das Abonnement des Anleihen Fin-
Redaktion
ders ist unverbindlich. Die im Anleihen Finder dargestellten Inhalte
Christoph Morisse
Leitung
manifestieren keine Beratungs- oder
Anfragen für Interviews und
keine Vermittlungsleistungen im Sinne
redaktionelle Beiträge richten
des Gesetzes über das Kreditwesen
Sie bitte an
(KWG), vor allem nicht im Sinne des
Tel.: +49 (0) 211 261 390 22
morisse@anleihen-finder.de
Vermittlungsleistung,
insbesondere
§32 KWG. Werbende Inhalte sind als
solche gekennzeichnet.
Alle
redaktionellen
Informationen
im Anleihen Finder sind sorgfältig
Redaktion
Timm Henecker
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redaktionelle Inhalte
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