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Info-Flyer für Ausbilder - Fachverband Betonbohren und

EinbettenHerunterladen
Wer darf ausbilden?
Ausbilden dürfen alle Betriebe die mindestens 2 Jahre am Markt
bestehen und die erfolgreiche Absolvierung der Ausbildereignungsprüfung nach AEVO (Ausbildereignungsverordnung)
nachweisen können.
Wer Arbeitsplätze schafft, gewinnt!
Seit 2003 verfügt die Betonbohr- und -sägebranche über
ein eigenes Berufsbild mit einer spezialisierten Ausbildung. Junge Menschen, die diesen Beruf erlernen, sind
nach ihrem Abschluss die Spezialisten, die unsere Branche braucht - mit Blick auf den demografischen Wandel
mehr denn je.
Wir haben es also in der Hand, jungen Nachwuchs selbst
auszubilden.
Wichtig ist, dass jeder Betrieb die sich damit bietende
Chance erkennt. In den letzten Jahren hat sich die Altersstruktur in Richtung erfahrener, aber eben älterer
Mitarbeiter verschoben. Um das Fortbestehen der Unternehmen garntieren zu können, ist es wichtig Fach- und
Führungskräfte für die Zukunft auszubilden.
Deshalb ist es wichtig jetzt anzufangen, mehr junge Leute
auszubilden, die qualifizierte Arbeit leisten können. Klar,
ein Lerhling kostet Zeit und Geld, doch die Vorteile überwiegen: Ein geschulter Facharbeiter bedeutet auf lange
Sicht Effektivitätssteigerung. Er arbeitet verantwortungsbewusster und erwirkt einen geordneten Baustellenablauf.
Auch vom sicheren und selbstbewussten Auftreten vor
den Kunden profitiert letztendlich der eigene Betrieb.
Kosten für den
Ausbildungsbetrieb
Die Ausbildungskosten des Azubis setzen sich aus den Lohnkosten, den Kosten der überbetrieblichen Ausbildung und den
Übernachtungs- und Verpflegungskosten im Berufskolleg
zusammen.
Die überbetriebliche Ausbildung im Ausbildungszentrum kostet
pro Tag 50,- Euro, zusätzlich 33,- Euro für Internat und Verpflegung. Im Internat des Berufskolleg belaufen sich die Kosten
auf ca. 33,- Euro pro Tag für Übernachtung und Verpflegung.
Wer Mitglied der ZVK-Bau ist, bekommt diese Kosten sogar
erstattet!
Selbstverständlich muss berücksichtigt werden, dass der/die
Auszubildende nach einer gewissen Zeit auch produktiv den
Umsatz steigert. In Ausbildung zu investieren zahlt sich aus.
Die Ausbildungsvergütung entnehmen Sie bitte dem aktuellen
Entgelttarif des Fachverbandes.
Auf unserer Website unter dem Link „Tarif“ finden Sie die
aktuellen Tarife.
G
AUSBILDUN
Bauwerksmechaniker/in
für Abbruch und Betontrenntechnik
Bauwerksmechaniker/in lernen
während der Ausbildung
Die/Der Auszubildende/r muss ab dem 2. Ausbildungsjahr in die
Fachklasse für Bauwerksmechaniker/innen in dem überbetrieblichen Ausbildungszentrum der Bauindustrie NRW in Hamm.
Gleichzeitig geht die/der Auszubildende ab dem 2. Ausbildungsjahr in die Fachklasse des Hans-Schwier Berufskolleg in
Gelsenkirchen.
Das 1. Ausbildungsjahr kann die/der Auszubildende die
überbetriebliche Ausbildung vor Ort absolvieren und auch
das Berufskolleg vor Ort besuchen. Vorteilhaft für die/den
Auszubildende/n wäre allerdings die Teilnahme in der
Fachklasse für Bauwerksmechanik ab dem 1. Ausbildungsjahr.
Ausbildungsablauf - Stufenausbildung
Die Ausbildung erfolgt in mehreren Stufen überbetrieblich,
in der Schule und im Heimatbetrieb.
Zwischenprüfung
Hochbaufacharbeiter
Zwischenprüfung
Bauwerksmechaniker
1. Ausbildungsjahr
17 (20) / 14 / 21 (18)
ÜBA / Schule / Betrieb
Es gibt verschiedene staatliche Zuschüsse für die Einrichtung eines Ausbildungsplatzes, die regional sehr unterschiedlich sind.
Das Arbeitsamt, die IHK / Handelskammer und die regionale Wirschaftsförderung sollten angesprochen werden.
Ansprechpartner:
Übergangsregelungen für bereits tätige
Mitarbeiter/innen und Quereinsteiger
1. Hochbaufacharbeiter/innen, d.h. auch Mauer/in, Stahlbetonbauer/in usw., die nach dem 2. Ausbildungsjahr die Zwischenprüfung bestanden haben, brauchen nur noch das 3. Ausbildungsjahr zum Bauwerksmechaniker/in zu absolvieren.
2. Mitarbeiter/innen aus anderen Berufen, auch ohne Abschluss,
die mindestens 4,5 Jahre in einem BBS-Fachbetrieb tätig sind,
können direkt an der Abschlussprüfung zum Bauwerksmechaniker/in teilnehmen.
Weitere Möglichkeiten / Weiterbildung
www.abz-kerpen.de/?page_id=119
3. Ausbildungsjahr
4 / 10 / 38
ÜBA / Schule /
Betrieb
2. Ausbildungsjahr
11 (13) / 13 / 28 (26)
ÜBA / Schule / Betrieb
Sprechen Sie uns an, wir
informieren Sie gerne.
Weiterbildung zum Vorarbeiter/in und Werkpolierer/in Abbruchund Betontrenntechnik. Für Abiturienten/-innen ist auch ein dualer Universitätsstudiengang an der Universität Wuppertal über
8 Semester mit dem Ziel Bachelor of Science: Civil Engineering
denkbar. Weitere Informationen hierzu finden sie unter:
Abschlussprüfung
Bauwerksmechaniker
Abschlussprüfung
Hochbaufacharbeiter
Zuschüsse für den
Ausbildungsbetrieb
Britta Keinemann
Fachverband Betonbohren und -sägen Deutschland e.V.
Tel.: 02381 9054443
E-Mail: keinemann-britta@t-online.de
Gerhard Geske
Leiter des Berufsförderungswerkes der Bauindustrie NRW e.V.
Braubergerstraße 4-6
59065 Hamm
Tel.: 02381 0395-0
E-Mail: g.geske@bauindustrie-nrw.de
Horst Hoffmann
Leiter der Bauabteilung Hans-Schwier Berufskolleg
45897 Gelsenkirchen
Tel.: 0209 959760
E-Mail: horst.hoffmann@hsbk-ge.de
sowie die örtliche IHK und die Bundesagentur für Arbeit
Kontakt
Fachverband Betonbohren- und sägen Deutschland e.V.
Ansprechpartner
Britta Keinemann
Anne Fuchs
Geschäftsstelle
Dolivostraße 35, 64293 Darmstadt
06151 870956-0
049 6151 870956-30
E-Mail info@fachverband-bohren-saegen.de
Internetwww.fachverband-bohren-saegen.de
Telefon
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