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Einladungskarte Fachsymposium 2015 - Psychiatrie

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Anmeldetalon
Programm Fachsymposium
12. März 2015 in Rapperswil
Anmeldung
Bitte melden Sie sich bis spätestens 31.01.2015 an. Die Anmeldungen werden nach
Eingangsdatum berücksichtigt.
13.00
Halsgasse
Gebühren
CHF 80.– pro Teilnehmer mittels Einzahlungsschein, der mit der Anmeldebestätigung
zugeschickt wird. Die Gebühr beinhaltet den Zutritt zu den wissenschaftlichen Referaten,
Symposiumsunterlagen, Kaffeepause und Apéro.
Informationen
Anmeldungen/Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.psych.ch/agenda
13.30
Registrierung, Willkommens-Kaffee
Merkurstrasse
Fischmarktstrasse
Die unerklärliche Müdigkeit aus somatischer Sicht
PD Dr.med. Pierre-Alexandre Krayenbühl, Uznach
14.50
Lach-Yoga
Christian Hablützel, Zürich
15.10
Die unerklärliche Müdigkeit aus schlafmedizinischer Sicht
PD Dr.med. Dr.phil. Dipl.-Psychologe Ulrich Michael Hemmeter, Wil
16.00
Pause
16.25
Lach-Yoga
Christian Hablützel, Zürich
16.40
Die unerklärliche Müdigkeit aus psychosomatischer Sicht
Prof. Dr.med. Peter Jakob Keel, Basel
17.30
Fragen, Diskussion
Moderation Dr.med. Tabea Elisabeth Apfel, Uznach
17.45
Apéro
Person/Institution
Hotel
Schwanen
Einführung: Wege aus der Erschöpfungsmüdigkeit
Dr.med. Tabea Elisabeth Apfel, Uznach
14.00
Wege aus der Erschöpfungsmüdigkeit
Einladung zum Fachsymposium
12. März 2015 in Rapperswil
P2
Bühlerallee
Obere Bahnhofstrasse
Mühlegasse
13.45
Neue Jonastrasse
Rathausstrasse
Begrüssung
Karlheinz Pracher, Leiter Psychiatrie-Zentrum Linthgebiet (PZL), Uznach
Dr.med. Thomas Meier, Chefarzt Psychiatrie-Dienste Süd, Pfäfers
Anmeldungen per Post mittels Talon, per E-Mail an deborah.reber@psych.ch oder per Fax an 058 228 66 21.
Adresse
Zürcherstrasse
See Quai
Alpenstrasse
P1
SBB
Seedamm
St.Gallische Psychiatrie-Dienste Süd
Klosterweg
7312 Pfäfers
info@psych.ch
Psychiatrie-Zentrum Linthgebiet
Zürcherstrasse 1
8730 Uznach
Tel 058 228 66 11
Fax 058 228 66 21
uznach@psych.ch
Veranstaltungsort:
Hotel Schwanen
See Quai 1
8640 Rapperswil SG
Tel 055 220 85 00
Parkmöglichkeiten in der Nähe:
Parkhaus See (P1), Parkhaus UBS (P2)
PLZ/Ort
Telefon
E-Mail
PDS-03-20-002
Datum, Unterschrift
www.psych.ch
www.psych.ch
www.psych.ch
Fachsymposium
Referenten
Sehr geehrte Damen und Herren
Liebe Kolleginnen und Kollegen
Kurzfristige Erschöpfung, Müdigkeit und Abgeschlagenheit sind Zustände, die
jeder Mensch aus eigener Erfahrung kennt. Deren Auslöser sind beispielsweise: Stress am Arbeitsplatz, Schlafmangel, Sorgen im privaten Umfeld, lange
Reisen. Die Symptome vergehen, sobald das Leben wieder in ruhigen Bahnen
verläuft. Dauert ein Erschöpfungszustand aber über eine längere Zeit und
bleiben die Ursachen unklar, so geht das an die Substanz.
In unserer Burnout- und Psychosomatik-Sprechstunde melden sich zunehmend
Menschen mit «unerklärlicher Müdigkeit», die sich nach oft jahrelangem
unbehandeltem Verlauf rasche Besserung erhoffen. Uns stellt sich jeweils die
Frage, welche körperlichen Abklärungen (noch) notwendig sind, wie gross der
somatische, der psychische und der soziale Anteil wohl sind, welche Behandlungsmöglichkeiten im Einzelfall erfolgversprechend sein können. Wie kann
es gelingen, bei den Betroffenen das notwendige Durchhaltevermögen für den
Behandlungsweg zu stärken?
Im Zentrum des Fachsymposiums 2015 beleuchten ausgewiesene Spezialisten
zum Thema «Erschöpfungsmüdigkeit» die Symptomatik aus verschiedenen Perspektiven. Sie werden auch Gelegenheit haben, den Wandel von der Müdigkeit
zur Energie an sich selbst zu erfahren.
Wir freuen uns, Sie am 12. März 2015 in Rapperswil begrüssen zu dürfen
und sind überzeugt, dass Ihnen die Tagung Anregungen und Nutzen für Ihre
tägliche Arbeit mit Ihren Patienten bringen wird. Bitte melden Sie sich bis zum
31. Januar 2015 mit angefügten Talon oder auf www.psych.ch/agenda an.
Dr.med. Thomas Meier
Chefarzt Psychiatrie-Dienste Süd
Dr.med. Tabea Elisabeth Apfel
Oberärztin PZL
PD Dr.med. Pierre-Alexandre Krayenbühl
Er ist Facharzt für Innere Medizin und habilitierte sich in diesem Fach
an der Universität Zürich, seit 2014 ist er Chefarzt Medizin des Spitals
Linth in Uznach. Einer seiner Forschungsschwerpunkte ist der Eisenstoffwechsel mit Funktionsstörungen und Behandlungsmöglichkeiten.
Zu diesem Thema erhielt er 2011 den jährlich zu vergebenden Preis der
Hemmi-Stiftung und leitete zudem ein Nationalfonds-Projekt. In seinem
Vortrag stellt er dar, welche Schritte unternommen werden sollten, um
die Müdigkeit aus somatischer Sicht abzuklären und zeigt die verschiedenen Differentialdiagnosen auf, die beachtet werden sollten. Schliesslich präsentiert er Überlegungen zu Nutzen und Unnutzen der Eisentherapie und unterlegt diese mit Daten aus seiner eigenen Forschung.
PD Dr.med. Dr.phil. Dipl.-Psychologe Ulrich Michael Hemmeter
Er ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und habilitierte sich
in diesem Fach an der Universität Marburg. Zudem ist er promovierter
Psychologe und hält u.a. die Zusatztitel Schlafmedizin und Somnologie.
Seit 2010 ist er Chefarzt Gerontopsychiatrie sowie Ärztlicher Leiter des
Center of Education and Research (COEUR) der St.Gallischen Kantonalen Psychiatrischen Dienste Sektor Nord. In seinem Vortrag befasst
er sich mit der Tagesmüdigkeit, einem weit verbreiteten Phänomen,
das häufig mit nicht erholsamem Schlaf in Verbindung steht. Neben
möglichen schlafmedizinischen Ursachen für Tagesmüdigkeit zeigt er
auch therapeutische Möglichkeiten auf, die auf schlafmedizinischen
und chronobiologischen Ansätzen beruhen.
Prof. Dr.med. Peter Jakob Keel
Er ist Facharzt und Titularprofessor für Psychiatrie und Psychotherapie
in Basel. Schwerpunkte in seiner Lehre und Forschung sowie in seiner
eigenen Therapietätigkeit sind neben Fibromyalgie und chronischen
Rückenschmerzen auch Krankheitsbilder, die mit Müdigkeit und Erschöpfung einhergehen, wie beispielsweise Burnout oder Chronic Fatigue
Syndrome. In seinem Referat erläutert er sein Konzept für die Behandlung somatoformer Störungen mit Müdigkeit und chronischen Schmerzen, die als schlecht fassbare und kaum behandelbare Leiden gelten.
Eine umfassende Abklärung unter Berücksichtigung somatischer und
psychosozialer Zusammenhänge erleichtert den Einstieg in psychotherapeutische Massnahmen mit kognitiv-edukativen und modifizierten psychodynamischen Elementen, welche die typischen Bindungsstörungen
und Traumatisierungen der Betroffenen berücksichtigen. Das Vorgehen
ermöglicht den Personen, sich von ihrem krankmachenden Lebensstil
(beispielsweise Überanpassung, Überhilfsbereitschaft) und aus ausbeutenden Beziehungen zu befreien. Damit kann aus dem unerklärlichen
Leiden ein Wegweiser für ein freieres, erfüllteres Leben werden.
Christian Hablützel
Neben seinen Diplom-Ausbildungen u.a. zum Humortrainer, Lach-YogaLehrer, Integrativen Atemtherapeut, Hypnosetherapeut und Körperzentrierten Psychologischen Berater und neben seinen vielfältigen
Tätigkeiten initiierte und organisierte er die Lachparade in Zürich und
den Swiss Humor Award. Lach-Yoga ist eine ganzheitliche Methode,
welche Atemübungen, Yoga und Lachen humorvoll und spielerisch
miteinander verbindet. Die Übungen werden meist in Gruppen durchgeführt. Sie mobilisieren den ganzen Körper und aktivieren und beleben
Geist und Seele. Das gemeinsame Lachen kann verschiedenartige
Glücksgefühle auslösen, die dem Körpergedächtnis neue, positive
Erfahrungen einprägen, welche wiederum das Selbstbewusstsein
und den persönlichen Ausdruck stärken. So kann es gelingen, auch im
Alltag schneller und leichter den Zugang zu Heiterkeit und Lachen zu
finden, bei Schwierigkeiten neue Perspektiven einzunehmen, Energie zu
entwickeln und im besten Fall über sich selbst lachen zu können.
Das Programm ist von folgenden Fachgesellschaften anerkannt:
SGPP, Schweizerische Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie (3.5 Creditpunkte)
SAPPM, Schweizerische Akademie für psychosomatische und psychosoziale Medizin (3 Creditpunkte)
SGAM, SGIM: Für die erweiterte Fortbildung anrechenbar
Psychiatrie-Zentrum Linthgebiet
z.Hd. Deborah Reber
Zürcherstrasse 1
8730 Uznach
Das Fachsymposium richtet sich an Psychiater und Psychologen sowie
Ärzte aller Fachrichtungen im somatischen Bereich. Die Veranstaltung
kommt ohne Unterstützung von Pharmaunternehmen zustande.
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