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"Markt & Trend 05/2015" (pdf)

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TREASURY
Markt & Trend
Einleitung
 Die Botschaft kommt langsam aber sicher an: Konsumieren statt sparen
Konjunkturbarometer
 Eurozone: Heute Startschuss für QE
 USA: Jobmotor läuft noch besser als erwartet
Kapitalmärkte
 Mögen die Käufe beginnen
Aktienmärkte
 EZB vs. FED – wer treibt die Aktienmärkte stärker an?
Devisenmärkte
 EUR/CHF: Dementi über neuen Mindestkurs
 EUR/PLN: Notenbank senkt Leitzins mehr als erwartet
Zahlenanhang
 Aktuelle Zahlen und Prognosen
 Indikatoren der Kalenderwoche 11
Ausgabe 5/2015
9. März 2015
Einleitung
Sehr geehrte Finanzmarktteilnehmer,
liebe Leserinnen und Leser,
Preisfrage: Was verbindet CBPP3, ABSPP und PSPP? Was sich wie Bezeichnungen aus dem Chemie-Unterricht anhört, sind die Wertpapierankaufprogramme der EZB. Das Jüngste, das „Public Sector Purchase Programme“
wurde – wie erwartet – in der Vorwoche durch EZB-Präsident Draghi angekündigt. Die europäische Notenbank kauft ab heute nun ganz offiziell europäische
Staatsanleihen auf, um Konjunktur und Inflation anzuschieben.
Die Botschaft kommt
langsam aber sicher
an: Konsumieren statt
Sparen
1 Billion EUR wollen sie erwerben, als Zahl ausgedrückt sieht das dann so
aus: 1.000.000.000.000. Papiere mit Laufzeiten von zwei bis 30 Jahren im
Gesamtvolumen von 60 Milliarden Euro monatlich.
Gleichzeitig hat die EZB das Ziel ihrer expansiven Geldpolitik publik gemacht.
Bis 2017 soll die Inflationsrate in der Eurozone auf 1,8 % ansteigen, die BIPPrognose lautet 2,1 % für diesen Zeithorizont. Das sind stolze Werte, die so
gar nicht zum aktuellen Renditebild passen. Denn erstmal fallen die Zinsen für
Staatsanleihen weiter. Was natürlich auch am Ankaufprogramm liegt. Die Krux
hierbei: Dadurch, dass die EZB offiziell Negativrenditen nur bis 0,2 % ankauft,
wandert die Verflachung der Zinskurve immer weiter nach hinten. Wenn es
ganz schlecht läuft, haben wir also bald Nullverzinsung mit Inflation. Schlecht
für alle Sparer, ein Segen für die gebeutelten Staaten und ihre horrende
Staatsverschuldung.
Tatsächlich scheint die Liquiditätsschwemme der Notenbank aber auf den
Konsum zu wirken. Die Sentix-Erwartungen als Beispiel für einen sehr wichtigen Stimmungsindikator sind im März auf den höchsten Stand seit Februar
2006 gestiegen und auch der Einzelhandel wächst dank des kräftigen privaten
Konsums stärker als gedacht. Die Botschaft kommt also langsam aber sicher
an: Konsumieren statt Sparen. Haben wir es nicht immer gesagt?
Die Liquiditätsschwemme war es auch, die in den letzten Monaten für einen
Boom auf den Aktienmärkten gesorgt hat. Nun kommen aber vermehrt Spekulationen auf steigende Zinsen in den USA auf, was angesichts solider Konjunkturdaten aus den USA kein Wunder ist. Der US-Arbeitsmarkt brummt und hat
nun die Zielmarke der amerikanischen Notenbank von 5,5 % Arbeitslosenquote erreicht. Ein sensationell niedriger Wert, von dem die Eurozone nur träumen
kann.
Aufgrund der zunehmenden Zinsdiskrepanz US-Eurozone lässt der Euro kräftig Federn und rutscht bis auf 1,0824 Dollar. Das ist der niedrigste Stand seit
Anfang September 2003. Und niemand in der europäischen Wirtschaft wird
sich ernsthaft darüber aufregen, fördert das doch die europäischen Exporte
noch weiter.
Bleibt leider da noch die Fortsetzung des griechischen Schuldendramas. Offenbar kann das Land auf Basis seiner bisherigen Reformvorschläge nicht mit
einer zügigen Auszahlung dringend benötigter Hilfskredite rechnen. Heute
wollen die Euro-Finanzminister die Lage beraten. Schaun mer mal…
Tim Geißler
Hauptabteilungsleiter Treasury
Raiffeisenlandesbank Niederösterreich-Wien AG
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 2 von 14
Disclaimer auf Seite 14
Eurozone-Konjunkturbarometer
Heute Startschuss für QE
Die EZB sowie die nationalen Zentralbanken starten mit dem heutigen Tag ihr breit
angelegtes Anleihenkaufprogramm (Quantitative Easing, QE) um die Konjunktur in
der Eurozone anzukurbeln. Damit betreibt die Notenbank eine weitere Lockerung der
geldpolitischen Ausrichtung zu einer Zeit, in der die Leitzinsen bereits nahe der NullProzent-Grenze liegen. In jedem Monat möchte sie 60 Mrd. EUR investieren, die sich
(grob ausgedrückt) wie folgt aufteilen werden: 40 Mrd. EUR für Staatsanleihen, 4 Mrd.
EUR für Anleihen staatlicher Agenturen, 6 Mrd. EUR für Papiere von EU-Institutionen
und die laufenden 10 Mrd. EUR für Pfandbriefe und ABS-Papiere.
Immer wieder wird diskutiert, dass Staatsanleihen insbesondere der Kernländer in der
Währungsunion gar nicht im gewünschten Ausmaß zur Verfügung stehen, weil Banken und Versicherungen sowie ausländische Zentralbanken z.B. aus regulatorischen
Gründen wenige Anreize haben derartige Titel zu verkaufen. Dieser Engpass wurde
jedoch abgeschwächt, indem sich die Banken die verkauften Anleihen bei der EZB
wieder ausleihen können. Als Sicherheit sollen der EZB wiederum Wertpapiere angedient werden, damit die durch den Anleihekauf bereitgestellte Liquidität nicht wieder
abgeschöpft wird.
EZB glaubt an
gewünschte Wirkung
Das Programm soll bis mindestens September 2016 dauern, kann aber verlängert
werden, wenn sich die Inflation oder die marktbasierten Inflationserwartungen nicht wie von der EZB avisiert - Richtung 2%-Ziel entwickeln. Derzeit gibt sich Notenbankpräsident Draghi insgesamt aber recht optimistisch bezüglich der Wirkung des QEProgramms - was sich auch in den neuen Projektionen der EZB widerspiegelt:
Projektionen der EZB vom 5. März 2015
Jahr
2015
2016
2017
Inflationsprognose
Dez.
aktuell
0,7%
0,0%
1,3%
1,5%
--1,8%
BIP-Prognose
Dez.
aktuell
1,0%
1,5%
1,5%
1,9%
--2,1%
Wie erwartet wurden die Wachstumsprognosen wegen des Ölpreiseffekts, der EURAbwertung und der Wirkung der expansiven Geldpolitik nach oben genommen. Die
Inflationsprognose für 2015 wurde zwar gesenkt - trotzdem erwartet die EZB im Gegensatz zu vielen Analysten keine negative Inflationsrate im heurigen Jahr. Die Erholung des Rohölpreises, welche die Energiekosten im Euroraum wieder in die Höhe
treibt, kommt der EZB gelegen - der unterliegende Preisauftrieb ist zwar niedrig, aber
derzeit stabil. Auch für 2017 zeigte sich die Notenbank zuversichtlich: Die Teuerung
soll bei 1,8 % (und damit nahe am EZB-Ziel von 2 %) liegen; das BIP-Wachstum sogar beachtliche 2,1 % erreichen.
Abgekoppelte
Zinsmärkte
Das Anleihenkaufprogramm in seiner definierten Form scheint bereits am Markt eingepreist zu sein und auch die letzten Details aus der EZB-Pressekonferenz letzten
Donnerstag haben wenig Bewegung gebracht. Ungewöhnlich gestaltet sich jedoch
aktuell die Entwicklung an den Rentenmärkten dies- und jenseits des Atlantiks: Während in den USA die Renditen rasant anstiegen (die 10jährige UST-Rendite steht heute 11:45h bei 2,23 % - um 60 BP höher als zum Jahreswechsel; Grund siehe USKonjunkturbarometer Seite 4), verteidigt die 10jährige Bundrendite ihre seit der QEAnkündigung im Jänner gehaltene Bandbreite mit aller Kraft und liegt um 11:45h bei
0,35 %. Mario Draghi hat es mit der eingeschlagenen Geldpolitik geschafft sich von
der Entwicklung in den USA abzukoppeln.
Ein Wort zu Grie- Heute beraten sich erneut die Euroraum-Finanzminister über das Sorgenkind Griechenland. Diesmal geht es darum, ob die sieben Reformvorschläge der griechischen
chenland
Regierung (teilweise bestehend aus sehr ungewöhnlichen Ideen wie zB. Hausfrauen
oder Touristen als Steuerfahnder einzusetzen) eine ausreichende Grundlage für die
nächste Hilfszahlung darstellen. Gefordert wurden insgesamt 20 Maßnahmen, was
darauf schließen lässt, dass es ein Prozess des langen Atems werden könnte.
Autor: Sylvia Sailer
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 3 von 14
Disclaimer auf Seite 14
US-Konjunkturbarometer
Jobmotor läuft
noch besser als
erwartet
Der US-Arbeitsmarkt war neuerlich für positive Überraschungen gut: Mit einem Beschäftigungsanstieg von 295.000 im Februar hatten die Marktteilnehmer nicht gerechnet (der Konsens lag bei 240.000). Zwar wurde der Anstieg vom Jänner um 18.000
auf 239.000 nach unten revidiert. Dennoch lag das Jobplus in den letzten drei Monaten im Schnitt bei 288.000 pro Monat und spricht für einen außerordentlich dynamischen Arbeitsmarktaufschwung. Sollte sich diese Tempo in den kommenden Monaten
fortsetzen, wird sich die Arbeitslosenquote rapide weiter verringern. Diese ist im Februar bereits auf nur noch 5,5 % (Vormonat 5,7 %) gesunken und liegt damit bereits
am oberen Ende des langfristigen Zielbandes der US-Notenbank FED.
Arbeitslosenquote bei nur noch
5,5 %
Warten auf
Lohnanstieg
Die Lohnentwicklung war die einzige Zahl aus dem veröffentlichten Datenset, die eher
enttäuschte: Mit einem Anstieg von 0,1 % gegenüber dem Vormonat legten die Stundenlöhne geringer zu als erwartet. Allerdings folgte dieses moderate Plus einem kräftigen Zuwachs im Jänner von 0,5 %. Es entsteht damit insgesamt immer noch kaum
Druck von Seiten der Löhne auf die Inflationsrate. Und letztere lag zuletzt aufgrund
des tiefen Ölpreises bei nur noch -0,1 % (Jännerwert, gegenüber Vorjahr). Der deutliche Inflationsrückgang sollte jedoch nur temporärer Natur sein, die Kernrate (exkl.
Energie und Lebensmittel) verhält sich nämlich relativ stabil (1,6 %, siehe Grafik).
Sorgen um Deflation in den USA sind demnach unangebracht. Vielmehr ist eine Zunahme des Lohndrucks angesichts der rapide sinkenden Arbeitslosenquote nur noch
eine Frage der Zeit.
FED muss rechtzeitig agieren
Die aggressive Geldpolitik der US-Notenbank von Beginn der Krise an trägt ihre
Früchte. Nach drei umfangreichen Runden an Anleihenkäufen kann die FED nun die
Erfolge in der Realwirtschaft ernten. Nachdem bereits im Oktober 2014 der letzte Kauf
getätigt wurde, dürfte nun schon bald der erste Leitzinsschritt am Tisch liegen. Bereits
in ihrer Anhörung vor der US-Kongress bereitete FED-Vorsitzende Janet Yellen den
Markt behutsam darauf vor, betonte jedoch, dass jegliche Maßnahmen stark von den
Konjunkturdaten abhängen.
Der Februar-Arbeitsmarktbericht ist jedenfalls ein Argument für eine baldige Zinsanhebung. Am 17.&18. März finden sich die FED-Präsidenten wieder zusammen. Eine
neuerliche Bewegung in der Rhetorik, hin zu dem ersten Zinsschritt seit sechs Jahren
(der Leitzins liegt seit Anfang 2009 bei 0 – 0,25 %), müsste aus unserer Sicht anstehen, damit zur Jahresmitte dann tatsächlich eine Anhebung stattfinden kann. Denn
der Auslastungsgrad am Arbeitsmarkt steigt immer mehr an, der Druck auf die Löhne
und damit auf die Inflation wird früher oder später kommen. Wenn die FED erst dann
reagiert, wenn sich die Wirtschaft bereits in einer Lohn-Preisspirale befindet, wäre es
jedenfalls zu spät – die Notenbank muss bereits deutlich vorab agieren.
Autor: Michaela Dueñas Vega
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 4 von 14
Disclaimer auf Seite 14
Kapitalmärkte
Mögen die Käufe
beginnen
Mit heute startet die EZB (bzw. die nationalen Notenbanken) ihr Anleihenkaufprogramm. In den ersten Handelsstunden wurden belgische Staatsanleihen in kleinem
Volumen (<25 Mio. EUR) angekauft. Die Notenbank ging dabei überaus vorsichtig vor
und stellte zahlreiche Anfragen an mehrere Marktteilnehmer. Diese ersten vorsichtigen Käufe darf man aber nicht als Indikator sehen, zumal das monatliche Volumen mit
60 Mrd. EUR massiv ist. Wie sie weiter vorgehen, vor allem um dieses Volumen zu
erreichen, muss man erst beobachten.
In die Griechenland-Saga kommt keine Ruhe. Heute tagen die Finanzminister der
Eurozone um die Reformvorschläge Griechenlands zu diskutieren. Wie es dann weitergeht ist natürlich offen. Die Griechen lehnen ein drittes Hilfspaket vehement ab, die
Eurozonen-Kernländer gehen jedoch davon aus dass es ohne ein Hilfspaket zu einem
Staatsbankrott kommt.
Während also in Europa Krisenbewältigung an erster Stelle steht, diskutiert man in
den USA über die erste Zinserhöhung. Nach einem erneut positiven Arbeitsmarktbericht am Freitag stehen die Zeichen auf eine Zinserhöhung im Juni. Einziger Dämpfer
waren die sehr geringen Lohnzuwächse (durchschnittliche Stundenlöhne im Monatsvergleich +0,1% nach +0,5% im Vormonat).
Bund Future
(tägliche Bewegung sowie
Widerstands- und Unterstützungslinien)
Hinweis: Die Rolle vom März- in den Juni-Kontrakt machte im Bund Future ca. 220 BP aus.
Charttechnik
Markt & Trend
9. März 2015
Widerstände
Unterstützungen
158,18 (Tief 10.2., alter Kontrakt)
155,95 (Bollinger Band Basis)
157,77 (Monatshoch Feber)
155,81 (Tief vom 5. März)
160,93 (Weekly Bollinger Band Top)
155,69 (Tief vom 28. Jänner)
Seite 5 von 14
Disclaimer auf Seite 14
Quer gedacht
-
-
-
-
Rein intuitiv müssten Renditen von Eurozonen-Staatsanleihen weiter fallen, da
die EZB in großem Volumen kauft. Bei den Anleihekaufprogrammen in den USA
und Japan war hingegen genau das Gegenteil der Fall.
Die EZB hält sich in den technischen Details zu den Staatsanleihenkäufen teilweise sehr bedeckt. Einerseits gut, da sie flexibel bleibt, andererseits liegt die
Vermutung nahe, dass sie große Sorgen hat, nicht genügend Material zu finden.
Wenn die EZB wie erwartet einen großen Teil der Käufe außerhalb der Eurozone tätigt, bleibt die Frage, was die Verkäufer mit den Devisenreserven machen.
Ein Switch in USD würde weiter Druck auf EUR/USD ausüben, ein Verbleib in
EUR würde Druck auf andere Emittenten (Senior Unsecured Financials? Corporates?) ausüben. Aber wieviel Luft ist bei diesen Emittenten noch?
Alles in allem wird es spannend zu beobachten sein, ob bzw. zu welchen Marktverwerfungen die EZB-Käufe führen werden.
EUR-Zinskurve
Zinskurven
(Quelle: Bloomberg)
9.3.2015, 10:00 Uhr
1J
2J
3J
4J
5J
6J
7J
8J
9J
10J
Swap (gg. 6M)
0,098
0,110
0,161
0,234
0,320
0,409
0,501
0,594
0,678
0,755
Österr. Bund
-0,152
-0,147
-0,136
-0,088
-0,037
-0,003
0,096
0,215
0,316
0,428
Deutsche Bund -0,198
-0,207
-0,187
-0,149
-0,069
-0,035
0,050
0,157
0,259
0,361
Autor: Florian Klingenschmid
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 6 von 14
Disclaimer auf Seite 14
Aktienmärkte
EZB vs. FED –
wer treibt die
Aktienmärkte
stärker an?
Der US-Arbeitsmarkt ist nicht zu bremsen: Erneut weit über den Erwartungen liegende Zahlen haben am Freitag Spekulationen über eine nahende Zinsanhebung befeuert. Genau das gegenteilige Bild findet sich in der Eurozone: Zinsanhebungen sind
Jahre entfernt, das Anleihenkaufprogramm startet heute. Somit folgen spannende
Monate für die Aktienmärkte: Werden die steigenden Zinsen die Hausse an den USMärkten einbremsen? Kann das QE-Programm der EZB wirklich für Wachstumsimpulse sorgen?
Wir bleiben optimistisch. Historisch betrachtet legte der S&P 500 im Vorfeld einer
ersten US-Zinsanhebung im Durchschnitt überraschenderweise zu. Und auch die
starke Konjunktur sollte die Folgen einer Zinsanhebung der FED abfedern. Im Euroraum dürfte die zusätzliche Liquidität die Märkte antreiben. Ob die Unternehmensergebnisse mit den Kursanstiegen mithalten können, oder ob eine Blase an den Aktienmärkten droht, werden wir in wenigen Monaten wissen.
DAX: Stürmisch
nach oben
Vor zwei Wochen haben wir an dieser
Stelle gemutmaßt, dass der DAX genügend Kraft für einen nachhaltigen Ausbruch aus seiner Range gesammelt haben könnte. Und der DAX hat geliefert:
Innerhalb von zwei Wochen stieg er um
mehr als 400 Punkte auf ein neues Allzeithoch von 11.600,37 Punkten.
Die beschriebene Dynamik sollte nun
aber temporär nachlassen, denn aus
charttechnischer Sicht bremsen zwei
Trendlinien den DAX aus. Anleger sollten
eher aufgrund der extrem überkauften
Lage eine Konsolidierung wie Ende Jänner / Anfang Februar oder eine Korrektur
wie im Dezember einkalkulieren. Die erste
schwache Unterstützung liegt bei rund
11.400 Punkten. Darunter geben die kürzlich getestete Auffanglinie bei 11.200 und
die 11.000er-Marke Halt.
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 7 von 14
Disclaimer auf Seite 14
S&P 500:
Konsolidierung
Überraschend gute US-Arbeitsmarktdaten
haben am Freitag an der Wall Street Spekulationen über eine baldige Zinserhöhung angeheizt. Die Folge: Die wichtigsten US-Aktienindizes reagierten mit deutlichen Kursrückschlägen. Diese Konsolidierung war allerdings auch überfällig –
kannte der S&P 500 zuvor doch immer
nur eine Richtung. Ob die Schwächephase weiter anhält, lässt sich schwer sagen:
Auf der einen Seite steht die brummende
US-Konjunktur, auf der anderen Seite ein
sehr fester US-Dollar und die drohenden
Zinserhöhungen. In Summe ist wohl
erstmal von einer volatilen Seitwärtsbewegung auszugehen.
Nikkei 225:
Ausruhen auf
hohem Niveau
Nach einer langen Seitwärtsbewegung
war dem Nikkei 225 vor zwei Wochen der
Ausbruch gelungen. In der Folge stieg der
Index bis zu einem neuen Mehrjahreshoch bei 18.979,64 Punkten. Die vergangene Woche war aber zunächst von
einer Seitwärtsbewegung gekennzeichnet. Dies war nichts anderes als eine
Ausruhephase auf hohem Niveau: Die
Zeichen für eine weitere Aufwärtsbewegung stehen aber gut, denn die Unternehmensergebnisse verbessern sich zusehends und die japanische Notenbank
pumpt weiter enorme Liquidität in die
Märkte. Auch wenn die japanischen BIPZahlen etwas schwächer kamen als erwartet, stehen die Börsenampeln mittelfristig weiter auf grün.
Internationale
Aktienmärkte
Gestern wurden aktuelle Zahlen zur Handelsbilanz Chinas veröffentlicht: Diese zeigten eine deutliche Erholung der Exportindustrie, während weiterhin schwache Importzahlen vermeldet wurden. Exporte für den Monat Februar verzeichneten einen enormen Anstieg von über 48 % (Konsensus: 14 %) verglichen mit dem Vorjahr. Im Kontrast dazu zeigten die Importe für den selbigen Monat einen Rückgang von -20,5 %
(Konsens: -10 %). Die schlechten Importzahlen lassen darauf schließen, dass die
Binnennachfrage Chinas weiterhin schwächelt.
Trotz der schlechten Nachfrage auf dem Weltmarkt ist China zuversichtlich, seinen
Außenhandel in diesem Jahr um "etwa sechs Prozent" steigern zu können, stellte
Handelsminister Hucheng in Aussicht. Der Austausch von Informationen mit den USA
und der Europäischen Union über das transpazifische und das transatlantische Freihandelsabkommen (TPP und TTIP) laufe gut. China wolle seine eigenen Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen mit 16 Ländern in Asien (RCEP), darunter Japan,
Südkorea und Indien, bis Ende des Jahres abschließen, sagte der Handelsminister.
Autor: Christian Schaefer
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 8 von 14
Disclaimer auf Seite 14
Devisenmärkte
EUR/USD:
Anleihenkäufe
gestartet, USArbeitsmarktzahlen deutlich positiv
EUR/JPY:
Yen legt ggü.
Euro zu, verliert
ggü. USD
Nach fast einem Monat im Seitwärtsmodus setzte der Euro seinen Sinkflug
gegenüber dem US-Dollar fort. Nachdem die Unterstützung bei 1,1260
durchbrochen und das Jahrestief bei
1,1098 ebenfalls unterschritten wurde,
handelte der Euro vor der EZB-Sitzung
letzten Donnerstag über der psychologischen Marke von 1,1000. Kurz nach
Beginn der Pressekonferenz stieg der
Euro aufgrund der Revisionen der
Wachstums- und Inflationserwartungen
(s. EZ-Konjunkturbarometer S. 3). Aufgrund des Hinweises, dass die EZB ihre
Anleihenkäufe mindestens bis September 2016 und wenn nötig drüber hinaus
tätigen werde, fiel die Gemeinschaftswährung recht schnell wieder. Die USArbeitsmarktdaten am Freitag gaben
dem Euro den Rest: Mit 295.000 neu
geschaffenen Stellen lag die Zahl weit
über den Erwartungen und der USD
konnte bis auf 1,0823 profitieren.
Kurzfristige Range: 1,0700 – 1,1100
Im Sog von EUR/USD kam auch der
Euro gegenüber dem Yen unter Druck.
Die erste Unterstützung bei 132,50
konnte nicht gehalten werden, die
nächste wichtige Unterstützung liegt bei
rund 130,00. Zwar hat sich der Leistungsbilanzüberschuss
vergrößert,
dennoch fiel das BIP für das 4. Quartal
mit 1,5 % schwächer aus als erwartet.
Dies könnte kurzfristig etwas Druck
vom Euro nehmen. Gegenüber dem
US-Dollar schwächte sich der Yen jedoch weiter ab.
Kurzfristige Range: 130,00 – 135,00
EUR/CHF:
Dementi über
neuen Mindestkurs
Der Franken pendelte die letzten beiden Wochen zwischen rund 1,0600 und
1,0800 hin und her. Zuletzt gab es große Aufregung über die Aussagen einer
möglichen Wiedereinführung des Mindestkurses. So schrieb die Schweizer
„Handelszeitung“, dass die Bundesräte
einen neuen Mindestkurs anregen würden. Der Schweizer Regierungssprecher reagierte sogleich mit einem Dementi, denn eine offene Forderung der
Regierung an die SNB, neuerlich einen
Mindestkurs einzuführen, wäre ein noch
nie dagewesener Einmischung in die
Politik der unabhängigen Notenbank.
Kurzfristige Range: 1,0500 – 1,1000
Autor: Diethard Holzer
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 9 von 14
Disclaimer auf Seite 14
Devisenmärkte Osteuropa
EUR/PLN:
Notenbank senkt
Leitzins mehr als
erwartet
In Polen senkte die Notenbank ihren
Leitzins um 50 Basispunkte auf 1,5 %
und somit um mehr als vom Markt erwartet. Sie will dadurch übermäßige
Kapitalzuflüsse aus der Eurozone vorbeugen. Auch senkte sie die Inflationsprognosen weiter und erwartet für 2015
und 2016 negative Teuerungsraten. Der
Euro konnte zunächst noch profitieren
und stieg auf knapp über 4,1800. Die
Ankündigung, dass dies das Ende des
Zinssenkungszyklus ist, ließ den Euro
deutlich gegenüber dem Zloty auf bis
knapp über 4,1300 fallen. Eine wichtige
Unterstützung für den Euro bietet die
Region um die 4,1000.
Kurzfristige Range: 4,1000 – 4,1800
EUR/HUF:
Moody’s äußert
sich zunehmend
positiv
In Ungarn hält die Stärke des Forint
weiter an. Moody’s äußert sich zunehmend positiv über die Entwicklungen in
Ungarn. So konnte etwa das Haushaltsdefizit unter Kontrolle gebracht
werden. Auch die allmähliche Senkung
der Bankensteuer sowie den Rückgang
der Auslandsverschuldung sieht die
Ratingagentur positiv. Sollte der Ausblick für Ungarn nach oben gesetzt
werden, könnte dies einen Schub in
Richtung 300,00 für den Forint bedeuten.
Unterstützung findet der Euro derzeit
bei 302,50 bzw. 300,00. Widerstände
lassen sich bei 307,90 bzw. 309,00
erkennen.
EUR/CZK:
Devisenreserven
deutlich höher
Kurzfristige Range: 302,50 – 309,00
In Tschechien haben sich die Devisenreserven der Zentralbank deutlich erhöht. Der Markt spekulierte darüber, ob
die Notenbank aufgrund der Aussagen
von Präsident Zeman und der daraus
folgenden Aufwärtsbewegung der Krone im Markt intervenieren musste. Wie
sich jedoch herausstellte, war der Anstieg lediglich auf die Kursveränderung
zurückzuführen.
Dennoch
handelt
EUR/CZK nicht weit über der Untergrenze der Notenbank und das Risiko
steigt, dass die CNB tatsächlich zu
Interventionen gezwungen wird.
Kurzfristige Range: 27,000 – 28,000
Autor: Diethard Holzer
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 10 von 14
Disclaimer auf Seite 14
Aktuelle Zahlen und Prognosen
Eurozone
Konjunktur aktuell
Bruttoinlandsprodukt
Privater Konsum
1
1
1
Investitionen
Exporte i.w.S.
1
Inflationsrate
Arbeitslosenquote
2
Leistungsbilanzsaldo in % des BIP
3
Budgetsaldo in % des BIP
USA
2011
2012
2013
2014*
2011
2012
2013
2014*
1,6
-0,7
-0,5
0,8
1,6
2,3
2,2
2,4
0,2
-1,3
-0,6
0,9
2,3
1,8
2,4
2,5
1,7
-3,4
-2,4
0,9
3,7
5,3
2,7
3,8
3,3
3,0
3,1
6,6
2,5
2,1
3,6
6,9
2,7
2,5
1,4
0,4
3,1
2,1
1,5
1,6
10,1
11,3
12,0
11,6
8,9
8,1
7,4
6,2
0,5
1,9
2,4
2,8
-3,1
-3,0
-2,5
-2,5
-10,6
-8,9
-5,6
-4,9
-4,1
-3,6
-2,9
-2,6
Quelle: EU-Kom m ission, Februar 2015
1) Reale Veränderung gegen Vorjahr in %, 2) in % der Erw erbstätigen, 3) Saldo für Eurozone bereinigt, *) vorl. Werte/Prognose
Konjunkturprognosen im
Überblick
Eurozone
BIP real
Prognosen von
ausgewählten Banken
USA
Inflationsrate
BIP real
Inflationsrate
vom
2015
2016
2015
2016
2015
2016
2015
2016
RBI
06.03.2015
1,2
1,9
0,1
1,4
3,2
3,2
0,0
3,0
Commerzbank
06.03.2015
1,2
1,3
-0,1
1,2
3,2
2,8
0,2
2,0
UniCredit
05.03.2015
1,4
1,8
-0,1
1,2
3,0
2,6
-0,6
2,3
Deutsche Bank
09.03.2015
1,4
1,6
-0,3
1,2
3,3
3,1
0,7
2,7
DekaBank
13.02.2015
1,2
1,7
0,1
1,3
3,1
2,7
0,8
3,0
Helaba
06.03.2015
1,3
1,4
0,2
1,4
3,3
2,7
0,7
2,7
HSBC Trinkaus
06.03.2015
1,2
1,3
-0,3
0,8
3,0
2,8
-0,2
1,9
Credit Suisse
06.03.2015
1,5
n.v.
-0,2
n.v.
3,1
n.v.
0,2
n.v.
EZB
Mär 2015
1,5
1,9
0,0
1,5
n.v.
n.v.
n.v.
n.v.
IWF
Jan 2015
1,2
1,4
0,9
1,3
3,6
3,3
2,1
2,1
EU-Kommission
Feb 2015
1,3
1,9
-0,1
1,3
3,5
3,2
-0,1
2,0
OECD
Nov 2014
1,1
1,7
0,8
1,2
3,1
3,0
1,4
2,0
Institut für Weltwirtschaft
Dez 2014
1,2
1,5
0,3
1,3
3,2
3,5
1,0
2,7
Niedrigster Prognosewert
1,1
1,3
-0,3
0,8
3,0
2,6
-0,6
1,9
Median
1,2
1,7
0,0
1,3
3,2
3,0
0,5
2,3
Höchster Prognosewert
1,5
1,9
0,9
1,5
3,6
3,5
2,1
3,0
Prognosen von
ausgewählten Institutionen
...Prognose nach oben revidiert
…Prognose nach unten revidiert
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 11 von 14
Disclaimer auf Seite 14
Aktuelle Zahlen und Prognosen
Zinssätze aktuell
EUR
Leitzinsen
0,05
USD
CHF
0 - 0,25 -1,25 - -0,25
GBP
JPY
0,50
0 - 0,10
3 M-Euribor/Libor
0,036
0,265
-0,758
0,564
0,094
10 Y-Swap
0,681
2,188
0,270
1,978
0,545
Schlusskurs 06.03.2015
EUR - Zinsprognosen im Überblick
Prognosen von
ausgewählten Banken
EZB Leitzins
vom
aktuell*
in 3 M
in 6 M
in 12 M
RBI
06.03.2015
0,05
0,05
0,05
0,05
Commerzbank
06.03.2015
0,05
0,05
0,05
UniCredit
05.03.2015
0,05
0,05
0,05
Deutsche Bank
09.03.2015
0,05
0,05
0,05
DekaBank
13.02.2015
0,05
0,05
0,05
HSBC Trinkaus
06.03.2015
0,05
0,05
0,05
Credit Suisse
0,05
0,05
0,05
Minimum
Median
06.03.2015
0,05
0,05
0,05
0,05
0,05
0,05
Maximum
0,05
0,05
0,05
0,05
0,05
0,05
Raiffeisenlandesbank Niederösterreich/Wien
Q: Hauptszenario Zinsmeinung aus der 197. Sitzung des Aktiv-Passiv-Komitees der RLB Nö/W vom 13.1.2015
EUR - Zinsprognosen im Überblick
Prognosen von
ausgewählten Banken
3 Monats - EURIBOR
10 Jahres-Rendite - Bund (DE)
vom
aktuell*
in 3 M
in 6 M
in 12 M
aktuell*
in 3 M
in 6 M
in 12 M
RBI
06.03.2015
0,035
0,05
0,05
0,05
0,317
0,40
0,40
0,40
Commerzbank
06.03.2015
0,00
0,00
0,00
0,40
0,50
0,60
UniCredit
05.03.2015
0,05
0,05
0,05
0,40
0,70
1,00
Deutsche Bank
09.03.2015
0,00
0,00
-0,10
0,30
0,40
0,40
DekaBank
13.02.2015
0,05
0,00
0,00
0,30
0,35
0,60
Helaba
06.03.2015
Minimum
Median
Maximum
Raiffeisenlandesbank Niederösterreich/Wien
0,05
0,05
0,05
0,30
0,30
0,50
0,00
0,05
0,00
0,03
-0,10
0,03
0,30
0,35
0,30
0,40
0,40
0,55
0,40
0,70
1,00
0,05
0,05
0,05
0-0,10
0-0,10
0-0,10
Sw apsätze: 0,45-0,75 0,45-0,80 0,50-0,90
Q: Hauptszenario Zinsmeinung aus der 197. Sitzung des Aktiv-Passiv-Komitees der RLB Nö/W vom 13.1.2015
* 9.3.2015, 16:00 Uhr
...Prognose nach oben revidiert
…Prognose nach unten revidiert
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 12 von 14
Disclaimer auf Seite 14
Indikatoren der Woche
KALENDERWOCHE 11
Land
Indikator / Event
Periode
Einheit
Montag, 9. März 2015
DE
Importe/Exporte
Jän.
% Vm
EZ
Sentix-Konjunkturindex
Mär.
Index
Eurogruppen-Treffen in Brüssel: Beratung über griechische Reformpläne
US
FED Kocherlakota und Mester (ab 19.25 Uhr)
Dienstag, 10. März 2015
CN
Konsumentenpreise
Feb.
% Vj
% Vm
FR
Industrieproduktion
Jän
% Vj
% Vm
IT
Industrieproduktion
Jän
% Vj
US
NFIB-Mittelstandsumfrage
Feb.
Index
EZ
Ecofin-Treffen in Brüssel
Mittwoch, 11. März 2015
CN
Einzelhandelsumsätze
Feb.
% Vj
Industrieproduktion
Feb.
% Vj
% Vm
UK
Industrieproduktion
Jän
% Vj
Donnerstag, 12. März 2015
% Vm
DE
HVPI, final
Feb.
% Vj
% Vm
FR
HVPI, final
Feb.
% Vj
% Vm
ES
HVPI
Feb.
% Vj
% Vm
EZ
Industrieproduktion
Jän.
% Vj
US
Einzelhandelsumsätze/ex Autos
Feb.
% Vm
Import-/Exportpreise
Feb.
% Vm
Lagerbestände gewerbliche Wirtschaft
Jän.
% Vm
Erstanträge Arbeitslosenunterstützung
KW 10
Tsd.
Freitag, 13. März 2015
% Vm
IT
HVPI, final
Feb.
% Vj
% Vm
US
Erzeugerpreise – Gesamtrate
Feb.
% Vj
% Vm
Erzeugerpreise – Kernrate
Feb.
% Vj
Konsumentenvertrauen Uni Michigan, vorl.
Mär.
Index
Erwartungen/aktuelle Lage
% Vm
% Vj
% Vq
ann
Tsd
n.v.
vorl.
ReutersConsensus
tats. Werte:
-0,3/-2,1
18,6
Wert Vorperiode
-0,7/2,8
12,4
0,9
-0,2
0,5
0,2
0,1
99,0
0,8
1,5
-0,1
0,4
0,1
97,9
11,7
7,8
0,2
1,3
11,9
7,9
-0,2
0,5
1,0
-0,1
0,6
-0,4
0,1
-1,2
0,2
0,1
0,3/0,5
0,2/-0,1
0,1
n.v.
1,0
-0,1
-1,1
-0,4
-2,2
-1,2
0,0
-0,2
-0,8/-0,9
-2,8/2,0
0,1
320
0,3
0,1
0,3
0,0
0,1
1,6
95,5
87,5/105,7
0,3
0,1
-0,8
0,0
-0,1
1,6
95,4
88,0/106,9
prozentuelle Änderungen gegenüber dem Vormonat
prozentuelle Änderungen gegenüber der Vorjahresperiode
prozentuelle Änderungen gegenüber dem Vorquartal
annualisiert, Jahresrate
Tausend
/ Mio
Million
/ Mrd
Milliarde
nicht verfügbar
vorläufige Werte aus 1. Berechnung
Markt & Trend
9. März 2015
Seite 13 von 14
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Ihre AnsprechpartnerInnen
Gerne steht Ihnen Ihr/e persönliche/r Kundenbetreuer/in aus der Raiffeisenlandesbank, aus dem Filialbereich
bzw. Ihrer Raiffeisenbank bei Fragen zur Verfügung.
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Treasury
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und Sales
Michaela Dueñas Vega
0043-05-1700-95442
michaela.duenas@raiffeisenbank.at
Sylvia Hofbauer
0043-05-1700-95497
sylvia.hofbauer@raiffeisenbank.at
Sylvia Sailer
0043-05-1700-93762
sylvia.sailer@raiffeisenbank.at
Detlef Völlger
0043-05-1700-95440
detlef.voellger@raiffeisenbank.at
Monika Assfall
0043-05-1700-92467
monika.assfall@raiffeisenbank.at
Verena Gruber
0043-05-1700-95448
verena.gruber@raiffeisenbank.at
Werner Hochrainer
0043-05-1700-95569
werner.hochrainer@raiffeisenbank.at
Andreas Körbl
0043-05-1700-95565
andreas.koerbl@raiffeisenbank.at
Gabriella Musso
0043-05-1700-95431
gabriella.musso@raiffeisenbank.at
Gernot Nagl
0043-05-1700-92154
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Helene Schafleitner
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