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FOTO Christian Müller _ fotolia.de
Das Leben ist bunt. Irritierend und
faszinierend zugleich. Und die Entwürfe
vom Leben auch. Milieuforschungen
zeigen: Unterschiedliche Lebenswelten
existieren nebeneinander her – mit je
eigenen Werten, Gewohnheiten und
Sehnsüchten. Als Kirche erreichen wir oft
nur wenige dieser Lebenswelten. Denn
auch wir Christen sind meist nur in einem
bestimmten Milieu beheimatet.
LANDESSUPERINTENDENT I.R.
Anders Gott. Der ist in allen Lebenswelten
zu Hause. Und dort auch am Werk.
Der Tag möchte dazu anleiten, das
wahrzunehmen. Möchte zur Neugier auf
fremde Lebenswelten ermuntern – weil
Gott schon da ist. Will uns verlocken,
Leben und Glauben auch mit Menschen
zu teilen, die in einer völlig anderen Welt
beheimatet sind als wir selbst. Freuen Sie
sich auf Impulse von evangelischen und
katholischen Christen.
10.00 Uhr
FOTO Martin Valk _ fotolia.de
Begrüßung in der Marienkirche
LANDESSUPERINTENDENTIN
BIRGIT KLOSTERMEIER
BISCHOF DR. FRANZ-JOSEF BODE
10.30 Uhr
Vortrag von Prof. Dr. Matthias Sellmann
„Jesus rauslassen!“
ANREGUNGEN FÜR MAGNETISCHES CHRISTSEIN
FOTO Jonathan Stutz _ fotolia.de
11.45 Uhr
Erste Workshop-Phase
in der Ursulaschule
ab 12.45 Uhr
Mittagessen
14.00 Uhr
Zweite Workshop-Phase
in der Ursulaschule
FOTO apops _ fotolia.de
15.30 Uhr
www.kirchehochzwei-os.de
TAGESABLAUF
GESTALTUNG Max Ciolek gutundgruen.de
LEITERIN SEELSORGEAMT
DES BISTUMS OSNABRÜCK
Abschluss im Dom
21. März 2015 | Osnabrück
ST. MARIEN | URSULASCHULE | DOM
UNTERSTÜTZT DURCH DIE
VERANSTALTER
Dr. Burghard Krause
Beate Berger
Markus Kalmbach
Volker Schilmöller
LANDESSUPERINTENDENT I. R.
DIPL. SOZIALPÄDAGOGIN
SOZIALARBEITERIN
PASTOR
OSTR, ZAP BOCHUM
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Hauptsache, es macht Spaß!
Perlen für Gott
Internationales Café
Spricht Gott auch YouTube?
EVANGELIUM FÜR LEBENSLUSTIGE
IMPULSE ZUM INTERRELIGIÖSEN DIALOG
IM KINDERGARTEN
WINSENER BÜRGER UND FLÜCHTLINGE
AUS ALLER WELT BEGEGNEN SICH
GLAUBENSKOMMUNIKATION
AUF VIDEOPLATTFORMEN
Für viele muss das Leben vor allem
Spaß machen. Man will es genießen,
in vollen Zügen auskosten, den Alltagssorgen entfliehen. Erlebnishunger
und Konsum stehen dabei hoch im
Kurs. Ein Milieu, das Kirche so gut wie
nicht erreicht. Der Workshop sucht
Antwort auf spannende Fragen: Gibt
es ein Evangelium für die „Fun-andAction-Generation“? Was bedeutet
das Angebot des Glaubens für die
Spaßgesellschaft? Und wie begegnen
wir als Christen Menschen, die Gott
nicht brauchen?
In christlichen Kindertagesstätten begegnen sich Familien verschiedener
Nationalität und Religion. Wie können
sie miteinander über den Glauben an
Gott ins Gespräch kommen? Mit den
„Perlen für Gott“ werden Materialien
und Impulse vorgestellt, die dazu
anregen, voneinander zu lernen und
sich im eigenen Glauben weiterzuentwickeln. Sie ermöglichen, den
Dialog mit anderen Religionen in eine
christlich orientierte religionspädagogische Praxis einzubinden.
Seit gut einem Jahr gibt es in Winsen
(Luhe) das Internationale Café – ein
Ort der Begegnung von Menschen
mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten. Im Gemeindehaus
der Kirchengemeinde treffen sich
samstags 20 bis 30 Ehrenamtliche mit
50 bis 70 Flüchtlingen bei Kaffee und
Kuchen zum Deutschlernen, Spielen
und Klönen. Der Workshop erzählt die
Geschichte des Cafés und ermuntert
zur Nachahmung.
Inzwischen hat die tägliche InternetNutzung die Verweildauer vor dem
Fernseher überstiegen. Insbesondere
junge Leute sind fast ständig online.
Wer mit ihnen zu Glaubensfragen im
Dialog sein will, muss dorthin, wo sie
sich aufhalten. Aber spricht Gott eigentlich auch Youtube? Der Workshop
zeigt Beispiele für Glaubenskommunikation auf Videoplattformen und
stellt einen aktuellen Wettbewerb
dazu vor.
Birgit Jaeger
Amelie zu Dohna
Olaf Wischhöfer
Alexander Bergel
DIAKONIN | INKLUSIONSBEAUFTRAGTE
KIRCHENKREIS
MELLLE–GMHÜTTE
PASTORIN
PASTOR
EV. METHODISTISCHE
KIRCHE
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6
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PASTOR
KATH.
HOCHSCHULGEMEINE
OSNABRÜCK
„Lichtblicke“
auf gemeinsamer Bühne
Bin noch unterwegs
Brücken zu anderen bauen
Before I die
PILGERN ALS SUCHBEWEGUNG
WIE GEMEINDE SICH
IHR UMFELD ERSCHLIESST
INTERAKTIVES KUNSTPROJEKT
FÜR PASSANTEN
Pilgern ist ein Renner. Auch wer
kirchliche Angebote sonst weniger
wahrnimmt, macht sich auf den
Weg, um sich selbst und Gott zu
begegnen. Pilgern eignet sich hervorragend, um in und mit Gruppen
geistliche Erfahrungen zu machen.
Der Workshop bietet allgemeine
Informationen rund um das Pilgern.
Außerdem werden Praxisbeispiele vorgestellt und auf einem Weg
ausprobiert.
Wenn wir Brücken zu anderen Menschen bauen wollen, dann sollten die
Brückenpfeiler nicht zu weit auseinander stehen. Menschen erreichen zu
wollen, die meilenweit von uns entfernt
sind, kann uns schnell überfordern. Der
Workshop bietet praktische Hilfen, die
eigene Gemeinde und ihr Umfeld genauer und milieusensibel wahrzunehmen.
Er eröffnet einen Blick für angemessene
Schritte zu Menschen, die sich am Rand
der Gemeinde bewegen.
Wie funktioniert ein interaktives
Projekt für Flaneure in der Fußgängerzone? An über 500 Orten weltweit
und im November 2014 auch in Osnabrück ist „Before I die …“ („Bevor ich
sterbe, möchte ich …“) mit Tafelwänden vom Forum am Dom und der
KHG bereits erprobt und durchgeführt
worden. Diese Erfahrungen fließen
ebenso in den Workshop ein wie
direkte Begegnungen mit Passanten.
INKLUSION ERLEBEN BEIM THEATERSPIEL
Alle reden von Inklusion. Aber es
darf nicht bei Worten und realitätsfernen Ideen bleiben. Wie geschieht
Inklusion praktisch? Im Workshop
entwickeln Menschen mit und ohne
Behinderung gemeinsam Theaterszenen. Darüber hinaus bietet der Workshop Impulse für weitere inklusive
Projekte in Kirchengemeinden.
8
Erik Neumann
Rune Schohaus | Nils Unterderweide
Philipp Elhaus
Christian Thien
PASTOR
STUDIERENDE
PASTOR, LEITENDER REFERENT
MISSIONARISCHE
DIENSTE, HANNOVER
LEITER JUGENDBILDUNGSSTÄTTE
MARSTALL
CLEMENSWERTH
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Gott im Milieu
Vom Choral bis zu den Charts
Fresh X. Der Kurs
Willkommenskultur fördern
SEHHILFEN FÜR DIE EIGENE
GEMEINDEENTWICKLUNG
TEN-SING ALS ANGEBOT FÜR JUGENDLICHE
IN ÖKUMENISCHER LERNGEMEINSCHAFT
KIRCHE FÜR MORGEN ENTWICKELN
HERAUSFORDERUNGEN UND MÖGLICHKEITEN EINER DIAKONISCHEN PASTORAL
Wenn eine Gemeinde eine Milieustudie wahrnimmt, kommt oft der Frust:
„Wir haben zu den meisten Milieus
unserer Gesellschaft kaum Kontakt!“.
Der Workshop macht Lust, genau
hinzusehen: „Wer lebt mit uns im Ort?
Was beschäftigt Menschen? Was sind
ihre Freuden und Nöte? Wie verbringen
sie ihre Freizeit?“ Dabei kann man Gott
am Werk entdecken – noch dazu an
Stellen, die wirklich überraschen. Der
Workshop motiviert zu neuen Schritten
einer ortsbezogenen Gemeindearbeit.
Der Workshop lässt hören, sehen und
erleben, wie TEN-SING begeistert und
eine gabenorientierte Gruppenerfahrung mit dem Evangelium eröffnet. Am
Beispiel der Gruppen aus Bramsche und
Osnabrück wird gezeigt, wie Jugendliche
in Chor und Band, im Tanz-, Theater- und Technikteam ihre Fähigkeiten
entdecken und auf die Bühne bringen.
Praktische Impulse ermuntern zur
Nachahmung: Wie gründet man eine
Gruppe? Wie motiviert der Chorleiter die
Jugendlichen? Mehrstimmig singen mit
Spaß und ohne Noten – wie geht das?
In den Fresh X Kursen werden
Christen unterstützt, die sich auf die
Suche nach neuen Ausdrucksformen
von Kirche machen – insbesondere
und gerade für Menschen, die über
die herkömmlichen Strukturen keinen
Zugang zum Evangelium finden. Der
Kurs fragt nach den Grundzügen der
christlichen Sendung und sensibilisiert für ein doppeltes Hören: auf
Gottes Wort und auf den eigenen
Kontext. Im Workshop werden dazu
praktische Elemente vorgestellt und
gemeinsam erprobt.
In unserem Land wächst der Anteil
von Menschen mit Migrationshintergrund. Wie heißen wir sie bei uns
willkommen, helfen ihnen, sich hier
zu beheimaten, damit aus Fremden
Freunde werden? An Beispielen aus
der Integrationsarbeit der Jugendbildungsstätte Marstall Clemenswerth
zeigt der Workshop, wie die Kirche
durch eine Willkommenskultur den
Herausforderungen von Migration und Flucht und zugleich dem
Glaubwürdigkeitsverlust von Kirche
begegnen kann.
Dirk Hartung
Linda Wehle | Anja Habenicht
Julia Telscher-Bultmann
Martin Tigges
DIAKON
EHRENAMTLICHE
MITARBEITER
BEI SERVE THE CITY
HANNOVER
PASTORIN
KIRCHENMUSIKREFERENT
IM BISTUM
OSNABRÜCK
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Senioren können mehr
als Kaffee und Kuchen
Serve the City
Kirche öffnet Türen – und dann?
Haste Töne!?
HANNOVER SCHÖNER MACHEN!
EVANGELISCHE FAMILIENZENTREN
INMITTEN VERSCHIEDENER MILIEUS
GOSPEL-UND ANDERE CHORPROJEKTE ALS
CHANCE ZUM ANDOCKEN
Serve the City: Das heißt, der
eigenen Stadt und ihren Bewohnern
dienen; ihr Gutes tun! Wie dieses
geschehen kann, wo Serve the City
seinen Anfang fand, welche Idee
eigentlich genau dahinter steckt, wie
STC nach Hannover kam und was wir
bisher alles erleben durften, davon
möchten wir Euch in unserem Workshop berichten! Wir freuen uns auf
Euer Kommen!
„Begegnung – Betreuung – Bildung –
Beratung“. Unter diesen Stichworten
öffnen Familienzentren der Landeskirche Hannovers ihre Türen – im Auftrag des Evangeliums. Wo „docken“
sie an? Und wie? Erreichen sie die
Milieus, die sich selten bei Kirche
zeigen? Wer „gewinnt“ bei dieser
Arbeit: Anbieter oder Besucher? Ein
kirchliches Arbeitsfeld, das auch für
Kirchengemeinden und ihre „traditionellen“ Gemeindeglieder fremd ist,
fordert heraus und bereichert.
Seltsam: Sie haben sonst zwar kaum
Kontakt zur Kirche. Aber für ein
zeitlich befristetes Projekt, in dem
moderne geistliche Musik zum Mitmachen animiert, lassen sie sich begeistern. Was macht die Attraktivität
solcher Chorprojekte für Erwachsene
jüngeren und mittleren Alters aus?
Welche Anknüpfungsmöglichkeiten
eröffnen solche Angebote? Und was
bedeutet das für uns als Kirche und
unser Anliegen, das Evangelium
unter die Leute zu bringen?
PARTIZIPIERENDE SENIOREN- UND
SENIORINNENARBEIT
Die Bedürfnisse der Älteren in
unserer Gesellschaft haben sich
verändert. Diese Veränderungen
haben wir versucht aufzunehmen
unter den Stichworten „Zuhören und
Ermöglichen.“ Im Workshop wird
die Entwicklung der Seniorenarbeit
in einer seit 5 Jahren fusionierten
Großgemeinde (ca. 8.000 Gemeindeglieder, davon 2.400 Senioren
und Seniorinnen) vorgestellt. Es soll
über eigene Erfahrungen und Fragen
gesprochen werden.
Hubert Schütte
Melanie Jacobi
Alexander Bittner
Rainer Gelhot
PFARRER
DEKANATSJUGENDREFERENTIN
DIPLOM-DESIGNER
GEMEINDEREFERENT,
BEAUFTRAGTER FÜR
INTERNETSEELSORGE
Ute von der Wellen
Marcus Wolf
GEM.-REFERENTIN
PR-BERATER
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Getaufte in Verantwortung
„nAcht“ sinnvoll erleben
Gemeindebrief als Visitenkarte
Gottesdienst im Internet?
GEMEINDETEAMS IN DER SG FÜRSTENAU
FÜR JUNGE ERWACHSENE KIRCHE GESTALTEN
DAS WICHTIGSTE KOMMUNIKATIONSMITTEL
RICHTIG NUTZEN
REALE SEELSORGE IN DIGITALEN WELTEN
Die pastoralen Räume in der katholischen Kirche werden größer: Immer
weniger Hauptamtliche für immer
mehr Gemeinden. Überall dieselbe
brennende Frage: Wie kann die
Kirche in den Dörfern und Stadtteilen
vor Ort präsent und lebendig bleiben? Die Pfarreiengemeinschaft Fürstenau erprobt mit ehrenamtlichen
lokalen Leitungsteams in Gemeinden
Wege einer „Kirche der Beteiligung“.
Wie gelingt das? Und lassen sich die
Erfahrungen mit dem Projekt auch
auf andere Gemeinden übertragen?
Sie fehlen in vielen Gemeinden: junge
Erwachsene. Offenbar erreicht sie das
traditionelle Angebot der Kirche nicht
mehr. Das Projekt „nAcht“ geht neue
Wege: An jedem 8. Tag des Monats
werden junge Erwachsene zu einem
gemeinsamen Abend eingeladen.
Das Programm ist mit wechselnden
Themen bewusst offen gestaltet, die
Abende finden an unterschiedlichen
Orten statt. Der Workshop stellt das
Projekt vor und lädt ein zum Gespräch
über die Lebenswelten junger Erwachsener und den Versuch, als Kirche an
ungewöhnliche Orte zu gehen.
Welche Bedeutung haben die
Gemeindebriefe für die Kommunikation in den Pfarreien? Wie können
Gemeinden ihre Printprodukte optimieren? Wie ist ein professionelles
Hefthighlight mit vereinten Kräften
zu schaffen? Diese und weitere
Fragen rund um die Gemeindebriefe
greift der Workshop anhand von Beispielen aus dem Magazin „Auszeit“
(Bad Iburg) auf und gibt Tipps für die
Praxis.
Soziale Netzwerke sind der Areopag
der Moderne. Also muss auch Kirche
hier vertreten sein. Die Internetkirche
St. Bonifatius betreibt seit über
15 Jahren reale Seelsorge in digitalen
Welten und erprobt immer wieder
neue Formen. Auch der erste OnlineGottesdienst wurde hier gefeiert.
Der Workshop stellt diese andere
Form von Kirche und Glaube vor,
stellt sich kritischen Fragen und zeigt
die Chancen für eine Pastoral der
Zukunft auf.
Anmeldung
Bitte bis zum 11. März 2015 auf der Website www.kirchehochzwei-os.de,
per e-mail an lasup.osnabrueck@evlka.de,
per Fax an 0541.46555 oder mit diesem Abschnitt per Post an
Alle Workshops werden sowohl vormittags als auch nachmittags angeboten.
Den Kostenbeitrag von 10 Euro erbitten wir zu Beginn der Veranstaltung.
Ich melde mich verbindlich zum Tag missionarischer Impulse
am 21. März 2015 in Osnabrück an:
Name
Straße
Kirche2²
Pastor Martin Wolter
Miquelstr. 5
49082 Osnabrück
PLZOrt
Telefon
e-mail
Ich nehme an folgenden Workshops teil (bitte Nr. eintragen):
vormittags

nachmittags
Ich möchte vegetarisch essen
vormittags (Ersatz)
nachmittags (Ersatz)
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