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14. März 2015, Seite 1
14. März 2015, Seite 2
14. März 2015, Seite 3
Der Volksdorfer Niclas Heins in Israel
(red) Ein Abend in Tel Aviv - Wahlkampf in Israel.
Bachio Cafe - King George Street Tel Aviv. Ein
kleines aber familiär wirkendes Café an einer
Straßenecke. Voller Erwartungen werfe ich an
diesem Abend ein freundliches "Schalom" in die
Runde. Die Mitarbeiter der Partei Yesh Atid stellen sich in fließendem Englisch vor, der amerikanische Akzent ist nicht überhörbar, sie alle waren für mindestens ein Semester in den USA wie
sie später berichten. Eigentlich bin ich gerade im
Urlaub in Israel, aber nach der Wahl ist ja bekanntlich vor der Wahl und so zieht mich der israelische Wahlkampf in seinen Bann. Die Wahlwerbung ist schon hell erleuchtet entlang der
Autobahn vom Flughafen ins Stadtzentrum von
Tel Aviv präsent. Offensiv werben die Kandidaten der Partei mit ihrem Konterfei. All abendlich
spielen die israelischen Sender die Spots der
Parteien ab. Drohgebärden, Angriffe auf den politischen Gegner, aber auch viel Humor bleiben
da nicht aus. In der Stadt selber hängen Banner
und Plakate von den Balkonen der Häuser, man
zeigt für wen man hier steht und wem man
seine Stimme gibt. Über die seit der letzen Wahl
vor einem Jahr in der Knesset vertretenen Partei
Yesh Atid, gegründet von dem beliebten Journalisten Yair Lapid, entsteht der Kontakt und die
Einladung zu der abendlichen Veranstaltung im
besagten Café. Schnell noch werden vor dem
Beginn um acht Uhr die Banner aufgestellt und
die Schaufenster mit Plakaten beklebt. Im Publikum sitzen viele junge Leute. Jüdische Immigranten aus den USA und Europa, die zum Teil
das erste mal in Israel wählen können und unzufrieden sind über das, was sie hier an sozialen
Problemen vorfinden. Es sind junge Ingenieure,
Ärzte, alle gut ausgebildet. Viele junge Frauen
sitzen an den Cafétischen. Der Vorwurf an die
etablierten Parteien, insbesondere an den Likud
von Ministerpräsident Netanyahu ist eindeutig.
Themen wie Wohnungsnot, die soziale Ausgrenzung von Minderheiten, die niedrigen Löhne
und steigenden Kosten für die Mittelklasse,
diese Themen treiben die Anhänger von Yesh
Atid um. Davor, so der Vorwurf, verschließt der
Ministerpräsident, den alle nur "Bibi" nennen,
die Augen. Die Koalition mit ihm zerbrach, nachdem er den Finanzminister und Parteivorsitzenden Yair Lapid und die ehemalige Außenministerin Zipni Livni, die nun mit einem neuen Wahlbündnis antritt, feuerte. Der Frust darüber ist
groß, nach nur einem Jahr an der Regierung und
das, nachdem Yesh Atid zum ersten Mal antrat
und aus dem Stand 19 der 120 Sitze in der Knesset gewann. Die beiden Abgeordneten, die
heute Abend sprechen beeindrucken mit ihren
eigenen persönlichen Geschichten. Vor der letzen Wahl waren beide als Anwältinnen und
journalistisch aktiv. Keine Politiker, sondern
Quereinsteiger, die etwas ändern wollen und
nicht nur, aber auch neben der steten Sicherheitsfrage des Staates Israels, die vielen sozialen
Probleme lösen wollen. Insbesondere hier in der
liberalen Metropole Tel Aviv haben sie viel Zulauf. In ihrer Fraktion sitzen jedoch auch orthodoxe und säkulare Juden, alle vereint wie fast
die meisten Parteien als Zionisten, die ihren
Staat weiter aufbauen und schützen wollen.
Pnina Tamano-Shata ist die erste Abgeordnete
der Knesset mit äthiopischer Abstammung, die
zusammen mit 8000 weiteren Juden mit der
"Operation Moses" nach Israel kam. Hier setze
sie sich mit einem Verein für eben diese Gemeinschaft ein. Karine Elharrar setzt sich als
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Rollstuhlfahrerin besonders für die Belange von
Personen mit einer Behinderung ein. Beide verweisen auf die erreichten Erfolge innerhalb eines Jahres in der Regierung. Eine Wehrdienstreform, so dass auch orthodoxe Juden den Dienst
an der Waffe wie alle anderen jungen Männer
und Frauen leisten müssen, ein ausgebauter
Hilfsfonds für Holocaustüberlebende, ein Wohnungsbauprogramm, ein Sommerschulprogramm und die Verringerung der Energiekosten.
Viele Reformen zusammen mit einem Budget,
die jetzt zur Wahl stehen. Israel steht vor einer
Richtungswahl. Viele sahen das Land mit der Koalition zwischen dem konservativen Likud und
den liberalen Kräften um Yesh Atid und Livni auf
dem richtigen Weg. Jetzt geht es darum, ob dieser Weg der Reformen weiter gegangen und
den sozialen Problemen entgegen getreten wird
oder ob die Hardliner die Mehrheit gewinnen
und die Reformen zurück drehen und sich nur,
auf die für alle Parteien wichtige Sicherheitsfrage konzentrieren. Am 17. März wählt Israel,
eine besondere und wichtige Wahl. Die Veranstaltung endet mit dem Versprechen "Wir wollen an dem Punkt weiter machen, an dem wir
aufgehört haben!" - "Shalom" aus Tel Aviv. Niclas Heins
Kröten unterwegs - Amphibienaktion Moorredder und Moorbekweg
(hws) Heinz-Werner Steckhan, Naturschutzbund Deutschland, Arbeitskreis Walddörfer,
zum Amphibienschutz in Volksdorf: Wie schnell
doch ein Jahr vergeht. Da die Wettervorhersagen einen Anstieg der Temperaturen voraussagen, wollten wir doch rechtzeitig alles Notwendige tun, damit die Amphibien sicher wandern
können, respektive das Stück über den Moorredder sogar getragen werden (-; Den Zaunaufbau nahm die seit Jahren treue Truppe des
Nabu-Walddörfer vor. Der Grasfrosch, ein sehr
kälteresister Frosch, er kommt bis über den Polarkreis vor, ist zusammen mit der Erdkröte einer der ersten, die sich auf die Wanderung machen. Nicht alle Grasfrösche wandern zu ihrem
Laichgewässer, einige überwintern auch im
Schlamm der Gewässer. Da ihr Kreislauf total
runtergefahren ist, genügt die Hautatmung
über die Oberfläche um genügend Sauerstoff
aufzunehmen. Ist ein Teich jedoch lange zugefroren, am Boden viel organische Masse, die die
Sauerstoffzehrung verstärkt, ersticken die Frösche elendig im Schlamm des Teiches. Ein Großteil der Frösche kommt jedoch aus ihren Winterhabitaten, in unserem Fall ein tolles Bruchwaldgebiet in dem sie sich vergraben haben. Das
Feuchtgebiet zieht sich vom Moorredder bis an
die Moorbek. Im Bachlauf des Abflußgrabens
des Feuerteiches sieht man in der Ablaichsaison
die Grasfrösche in großen Mengen wandern; bis
sie an unseren Fangzaun stoßen und letztendlich in die Eimer fallen. Diese Eimer werden
mehrfach am Tage kontrolliert, damit die Tiere
keinem unnötigen Stress ausgesetzt sind. Diese
Arbeit übernehmen seit Jahren engagierte Anwohner, die mir eine große Hilfe sind. Alle über
die Straße in den Feuerteich verbrachten Amphibien werden auf einem von mir erstellten Erfassungsbogen notiert. Seit einigen Jahren trage
ich die Daten zusätzlich in der Schutzzaundatenbank Deutschland ein. siehe nachfolgender Link
:
http://www.amphibienschutz.de/zaun/zaun_index.html - Anmerkung:
Zaunstandorte Hamburg 2x anklicken, dann
kommt man nach Volksdorf (-; Seit dem vergangenen Jahr steht ja nun endlich die Schwenkschranke an der Straße Moorbekweg beim HFK
Bad. Mit dem Bau des Amphibienzaunes am
Moorredder schließe ich dann auch immer diese
Schranke und sperre damit die Parkfläche am
Ende der Straße; zusätzlich wird ein Schild "Krö-
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tenwanderung" an dem vorhandenen Eisenpfahl montiert, der die Passanten auf die Amphibienwanderung hinweist. Anmerkung : Bezirksamt; Forst, Polizei und HFK werden über die
Sperrung infomiert. Autos sind jetzt zwar ausgesperrt, aber Fußgänger und Radfahrer passieren
natürlich weiterhin diesen Straßenabschnitt.
Hier wäre es mein Wunsch, dass von Seiten der
Passanten sensibel auf die wandernden Amphibien geachtet wird ! Im Jahre 2011 wurde ich ja
erstmalig auf das Problem aufmerksam gemacht, damals kamen in diesem Straßenabschnitt sehr viele, besonders Erdkröten, unter
die Räder der Autos! Seit 2012 wird, auf meine
Intervention hin, dieser Streckenabschnitt für
die Zeit der Laichwanderung gesperrt; viele, in
diesem Fall,besonders Erdkröten, kommen nun
unbeschadet zu ihrem Laichgewässer, dem Freibad des HFK.
müssen, um am Ende jeder Folge die
Schatztruhe mit ihrer Belohnung zu bekommen.
Dabei kommen sie natürlich auch nach Hamburg und direkt ins Museumsdorf. In 16 Folgen
werden die Kernthemen des Lehrplans im Bereich Geografie abgedeckt und mit spannendem
und ungewöhnlichem Wissen spielerisch ergänzt. Das Wissen rund um Natur, Wirtschaft,
Kultur und Mensch wird dabei über die Rätsel
der Schnitzeljagd und grafische Elemente in Geschichten eingebettet und dadurch einprägsam.
Das Bundesland Hamburg ist zu sehen im SWR
Fernsehen am Sonnabend, 14.03.2015, um 8:15
Uhr (neu!), im WDR Fernsehen am Montag,
16.03.2015, um 7:20 Uhr und im SWR Fernsehen am Mittwoch, 15.04.2015, um 7:00 Uhr.
Wer alle Beiträge sehen möchte, findet die Termine im Internet unter http://www.planetschule.de/sf/php/sendungen.php?reihe=1388.
Zwei durch Deutschland - Schatzsuche im Museumsdorf
(red) Es ist schon eine ganze Weile her. Die
Dreharbeiten fanden bereits 2013 statt, jetzt
werden die fertigen Filme endlich gesendet. Esther und André reisen und rätseln sich durch
Deutschland, jedes der 16 Bundesländer wird
portraitiert. „Findet die gute Seele von Stuttgart. Fahrt nach Farchant und lasst euch über
den Tisch ziehen. Findet heraus, was ein
„Turmtüter" ist. Folgt dem roten Faden bis zum
Rathaus und spielt eine Partie Luderziehen. Aus
welchem Fußballstadion im Pott verschwindet
gern mal der Rasen? Sucht einen Hühnergott
und bringt ihn zur Schleuse nach Brunsbüttel."
So oder so ähnlich sind die Aufgaben, die die
beiden Moderatoren Esther und André auf ihrer
Schnitzeljagd durch die 16 Bundesländer lösen
Neu in Volksdorf: „Balu und Du“ - Die Malteser
suchen Mentoren
(red) Lebenslustig und unkompliziert ist „Balu",
der Bär aus dem Zeichentrickfilm „Das Dschungelbuch", der den kleinen Jungen „Mogli" unter
seine Fittiche nimmt. Genau nach diesem Leinwand-Vorbild funktioniert das Mentoren-Projekt „Balu und Du". In vielen anderen Städten
wird es bereits seit 2012 praktiziert. Ab April
startet „Balu und Du" auch in Volksdorf. Junge
Erwachsene im Alter zwischen 18 und 30 Jahren
übernehmen ein Jahr lang die Patenschaft für
ein Grundschulkind. Einmal pro Woche unternehmen die so genannten Tandems etwas miteinander: Basteln, Radfahren, Inline-Skaten oder einfach nur Klönen. Und so einen bärenstarken Freund, einen Balu, können die Grundschüler oft gut gebrauchen. Stark und selbstbewusst
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kann eine solche Partnerschaft die Kinder machen und die Balus lernen ihre Stadt noch einmal mit Kinderaugen kennen. In Hamburg organisiert der Malteser Hilfsdienst e.V. das Projekt
und sucht ab sofort junge Menschen, die sich als
Mentoren bei „Balu und Du" engagieren wollen.
Pädagogisches Vorwissen brauchen die Mentoren nicht mitbringen, dafür Verlässlichkeit und
Interesse an Kindern. Informationen zum Projekt gibt es bei einem unverbindlichen Informationsabend am Montag, 23. März um 18 Uhr im
Jugendzentrum „Manna" im Ahrensburger Weg
14. Fragen beantwortet Kathrin Pentz vom Malteser Hilfsdienst unter Tel. 040/20 94 08 64 oder
per E-Mail an kathrin.pentz@malteser.org.
bieten handeln Hundehalterinnen und Hundehalter ordnungswidrig und müssen mit einem
Bußgeld von bis zu 250 Euro rechnen. In schwerwiegenden Fällen kann das Reißen von Wildtieren durch einen vom Hundehalter nicht ausreichend beaufsichtigten Hund auch als Straftat
nach dem Tierschutzgesetz geahndet werden.
Das Hundegesetz sieht zudem die Möglichkeit
der Untersagung der Hundehaltung bei mehrfachen oder einem groben Verstoß gegen das
Hundegesetz vor. Insbesondere in der bald bevorstehenden Setzzeit der Rehkitze sind alle
Hundehalterinnen und Hundehalter gehalten,
die Anleinvorschriften für die Wälder und
Schutzgebiete genau zu beachten.
Anleinpflicht in Wäldern, Naturschutzgebieten,
geschützten Biotopen und Landschaftsschutzgebieten
(bezirksamt) Im Laufe der vergangenen Wintermonate sind in den Randbereichen des Bezirks
Wandsbek fast ein Dutzend Rehe durch freilaufende, wildernde Hunde getötet worden. In allen Fällen ist das bestehende Anleingebot in
Wäldern, Naturschutzgebieten, geschützten Biotopen sowie in Landschaftsschutzgebieten von
den Hundehalterinnen und Hundehalter missachtet worden, was zum Tod der Rehe führte.
Aus diesem Anlass fordert das Bezirksamt alle
Hundehalterinnen und Hundehalter eindringlich auf, die genannten Anleinpflichten zu beachten. Diese bestehen in den o.g. Gebieten
auch für diejenigen Personen, die Inhaber einer
Befreiung von der Anleinpflicht nach dem Hundegesetz sind. Bei Verstößen gegen Anleingebote im Bereich von Wäldern, geschützten Biotopen sowie Natur- und Landschaftsschutzge-
Bezirksamtsleiter und Regionalbeauftragte laden ein zur Bürgersprechstunde
(bezirksamt) Die Bürgersprechstunde von
Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff findet im März vor der Sitzung des Regionalausschusses Alstertal statt. Die Bürgerinnen
und Bürger haben die Gelegenheit, ihre Anliegen direkt mit dem Bezirksamtsleiter zu besprechen. An der Sprechstunde nimmt auch der Regionalbeauftragte Karsten Schmidt-Grunert teil.
Sie findet statt am - Mittwoch, dem 25. März
2015, von 16.00 bis 18.00 Uhr, im Gebäude des
Kundenzentrums Alstertal, Wentzelplatz 7,
22391 Hamburg. Eine Anmeldung zur Sprechstunde des Bezirksamtsleiters ist nicht erforderlich. Auch die Regionalbeauftragten des Bezirksamtes Wandsbek laden ein zur Bürgersprechstunde. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, vorab telefonisch einen Termin zu vereinbaren: - Der Regionalbeauftragte für Bramfeld, Friedhelm Otterbach, lädt am Donnerstag,
dem 26. März 2015 von 14.00 bis 17.00 Uhr ein.
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Terminvereinbarung unter Tel. 42881 - 2578. Der Regionalbeauftragte für das Rahlstedt, Cornelius Bechen, lädt am Mittwoch, dem 25. März
2015 von 14.00 bis 17.00 Uhr ein. Terminvereinbarung unter Tel. 42881 - 3195. - Der Regionalbeauftragte für das Wandsbeker Kerngebiet,
Christian Kower, lädt am Mittwoch, dem 25.
März 2015 von 16.00 bis 18.00 Uhr ein. Terminvereinbarung unter Tel. 42881 - 2216. - Die Regionalbeauftragte für die Walddörfer, Kirsten
Niendorf, lädt am Donnerstag, dem 26. März
2015 von 14.00 bis 17.00 Uhr ein. Terminvereinbarung unter Tel. 42881 - 3201. Der Bezirks-Seniorenbeirat Wandsbek als unabhängige Interessenvertretung älterer Bürger zu den Themen
Sicherheit, Wohnen, Gesundheit und Pflege, Integration und Kultur lädt ebenfalls zur Sprechstunde ein. Diese findet regelmäßig montags in
der Zeit von 10.00 bis 12.00 Uhr sowie nach telefonischer Vereinbarungen unter 428 81 – 36
86 im Bezirksamt Wandsbek, Robert-Schumann-Brücke 8, Raum 264 in 22041 Hamburg
statt.
Stromstärke und Pferdestärke - Vattenfall arbeitet mit Pferdekraft
(hbr) Durch Vermittlung der Revierförsterei
Volksdorf hat das Museumsdorf Volksdorf vom
Energiekonzern Vattenfall einen Auftrag zum
Holzrücken bekommen. Im Verlauf der Trassen
wurden in den Bereichen Höltigbaum und Volksdorf unter den Überlandleitungen Bäume gefällt, da sie zu hoch wuchsen und zu nahe an die
Leitungen kamen. Im Naturschutzgebiet Höltigbaum sowie in Volksdorf kam der Einsatz von
großen Maschinen, wie einem Harvester, nicht
infrage denn es steht nur eine schmale Wegbreite zur Verfügung. Eine ideale Aufgabe für
die Schleswiger Kaltblutpferde des Museumsdorfes, denn sie und ihre Gespannführer sind
entsprechend geschult und die erforderliche
Ausrüstung ist hier auch vorhanden. Die Pferde
ziehen nun die Stämme der gefällten Bäume an
die nächsten Fahrwege. Ein paar Tage dauern
die Arbeiten im Bereich Hoisbüttel noch an, so
dass man die Gespannführer wieder hören
kann: "Vorwärts – pack an!"
Exhibitionist in Volksdorf
(red) Am Dienstag, dem 10. März, ging die 76jährige Anzeigende gegen 11:15 Uhr auf dem
Wanderweg der Teichwiesen neben der Straße
Waldweg, aus Richtung Sasel kommend, in Richtung Volksdorf. Vor ihr ging seit geraumer Zeit
eine männliche Person in einem Abstand von ca
10 bis 15 Metern. Diese Person drehte sich
mehrfach in Richtung der Anzeigenden um und
nahm dann auf eine am Wegesrand befindlichen Bank Platz. Als die Anzeigende sich in Höhe
des Mannes befand konnte sie erkennen wie
diese männliche Person ihre Hose geöffnet
hatte und an ihrem Glied manipulierte. Die Anzeigende suchte unverzüglich die Polizeiaußenstelle in Volksdorf auf und brachte den Vorfall
zur Anzeige. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnte die Person nicht mehr angetroffen werden. Die Person wurde wie nachstehend
beschrieben: - männlich - ca. 20-25 Jahre alt kräftige Figur - kräftiger Nacken - dunkler Anorak - Jeans Die Polizei bitten um Zeugenhinweise.
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Sperrung der Poppenbüttler Hauptstraße für 8
Tage
(red) Ab kommendem Montag (16.03.15) wird
es bis zum Freitag, dem 27.03.15, wegen erforderlicher Straßenbauarbeiten (Fahrbahndeckenerneuerung) notwendig, die Poppenbüttler
Hauptsraßezwischen den Straßen Harksheider
Str. und An der Alsterschleife vollständig zu
sperren. Auf entsprechende Umleitungsstrecken und Beeinträchtigungen wird durch Vorwegweiser hingewiesen. Angrenzende Anwohnerstraßen werden für diesen Zeitraum zu Sackgassen. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.
Die Aktion "Schlossfreund/in" geht ins zweite
Jahr
(red) Die "Schlossfreunde" und die "Schlossfreundinnen" gehen jetzt in die zweite Runde:
Das Startsignal hatte 2014 die Ahrensburger Politik gegeben, die anlässlich des 700jährigen
Stadtjubiläums einstimmig die Finanzierung des
Projekts "Schlossplakette" beschlossen hatte.
Die Aktion soll drei Jahre hintereinander immer
mit einem neuen Motiv stattfinden. Bereits
2014 war sie ein schöner Erfolg, denn mit dem
Verkauf der Buttons und einer Patenschaft
brachte sie der Stiftung Schloss Ahrensburg gut
2.000€ ein, ein schöner Erfolg. Möglich war dies
dank der freundlichen Unterstützung von
Ahrensburger Geschäften und Institutionen, die
sich daran beteiligten. Für 2014 hatte die
Ahrensburger Illustratorin Katja Mensing ein
freundliches, fröhliches Schlossbild gestaltet.
Dieses Jahr nun ist die Gestaltung schlichter und
zeigt das unverwechselbare Logo des Schlosses.
Dieses gibt es als Button für 3,50€ oder als Tafel
für Spender, die etwas tiefer in die Tasche greifen wollen und der Schloss-Stiftung 500€,
1.000€ oder 2.000€ zukommen lassen. Im
Schloss und an einigen weiteren Stationen wird
zusätzlich auch ein Aufkleber (1€) mit dem gleichen Motiv angeboten. „Wir freuen uns, dass so
viele Ahrensburger uns bei dieser Aktion 2014
unterstützten und hoffen, dass 2015 auch ein
gutes Jahr wird", so Dr. Tatjana Ceynowa, Geschäftsführerin der Stiftung. Und für Gäste von
weiter her ist es ein schönes und gepäckfreundliches Souvenir zur Erinnerung an das Ahrensburger Wahrzeichen. Stiftung Schloss Ahrensburg,
www.schloss-ahrensburg.de, info@schloss-ahrensburg.de, Tel.
04102-425 10
Grundinstandsetzung Meiendorfer Straße
(ms) Mit den Worten "Liebe Bürgerinnen und
Bürger, sehr geehrte Damen und Herren" beginnt ein Schreiben, das eine Maßnahme ankündigt, die viele Autofahrer nicht ganz glücklich
machen wird. Die Meiendorfer Straße wird in
den nächsten Monaten zwischen Schirhornstieg
und dem Spitzbergenweg grundhaft instandgesetzt, wie es im "Behördendeutsch" heißt. Dafür
wird der Bereich ab kommenden Montag, dem
16. März halbseitig in Richtung Innenstadt gesperrt werden. Unter anderem wird ein Kreisverkehr an der Ecke Meiendorfer Straße / Spitz-
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bergenweg gebaut werden, was die lange Bauzeit (voraussichtlich bis zum Oktober) erklärt. Es
empfiehlt sich, während dieser Zeit den Bereich
weiträumig zu umfahren. In dem Ankündigungsschreiben des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer, das den Anliegern im weiten Umkreis zugestellt wurde, heißt es dazu: Die
Meiendorfer Straße wird zwischen Schierhornstieg und dem Spitzbergenweg grundhaft instandgesetzt. 1. Was wird gebaut und warum?
Für die Erhöhung der Verkehrssicherheit in der
Meiendorfer Straße baut der Landesbetrieb
Straßen, Brücken und Gewässer die Fahrbahn
und die Nebenflächen der Meiendorfer Straße
zwischen dem Schierhornstieg und dem Spitzbergenweg um. Die Straßenentwässerung in
diesem Bereich wird ebenfalls komplett erneuert, damit sie den Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie entspricht. Zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Kreuzung Meiendorfer
Straße / Spitzbergenweg wird dieser Bereich zu
einer kleinen Kreisverkehrsanlage umgestaltet.
2. Wann wird gebaut? Die Arbeiten beginnen
am 16.03.2015 und werden bis Oktober 2015
abgeschlossen. 3. Wie ist der Verkehr während
der Bauarbeiten geregelt? Das Bauvorhaben beginnt mit der Herstellung der Straßenentwässerung in der Meiendorfer Straße. Im Anschluss an
die Entwässerung werden abschnittweise die
Fahrbahn und die Nebenflächen neu hergestellt. Aufgrund der beengten Platzverhältnisse
in der Meiendorfer Straße werden die Straßenund Sielbauarbeiten unter Einrichtung einer Einbahnstraßenregelung stadtauswärts durchgeführt. Für den Verkehr in Richtung Stadtzentrum
ist eine Umleitungsstrecke über Hellmesbergerweg, Nordlandweg, Jesselallee und Saseler
Straße eingerichtet. Die Einmündungen des
Grönlander Damms sowie des Spitzbergenwegs
in die Meiendorfer Straße können zwischen
Mitte März und August 2015 nicht genutzt werden. Im Anschluss daran wird nacheinander in
den Einmündungen Hofstückenweg und Schierhornstieg gearbeitet. Eine Zuwegung in das öst-
lich der Meiendorfer Straße gelegene Wohngebiet kann immer gewährleistet werden. Abschließend wird bei entsprechender Witterung
unter Vollsperrung an einem Wochenende im
Oktober die Deckschicht eingebaut. Fußgänger
und Radfahrer werden in den einzelnen Bauphasen immer sicher durch das Baufeld und
über die Umleitungsstrecke geführt. Dafür werden eigens provisorische Ampeln aufgebaut.Vor
Ort wird für die gesamte Bauzeit ein Baubüro
aufgebaut, in dem Sie sich die einzelnen Bauphasen und den Umfang der Arbeiten anhand
von Plänen erläutern lassen können.Aktuelle Informationen finden Sie im Internet unter:
http://lsbg.hamburg.de/anliegerinformationen/. Umleitungen und Hinweisbeschilderungen werden entsprechend den Sperrungen eingerichtet.
Berne: Verkehrsunfall mit lebensgefährlich verletztem Fußgänger
(ots)- Unfallzeit: 11.03.2015, 19:00 Uhr. Unfallort: Hamburg-Berne, Kriegkamp/Berner Stieg.
Bei einem Verkehrsunfall in Hamburg-Berne hat
ein 67-jähriger Fußgänger lebensgefährliche
Verletzungen erlitten, nachdem er mit einem
Smart einer 25-jährigen Frau kollidiert ist. Der
Verkehrsunfalldienst Ost führt die Ermittlungen.
Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler fuhr
die 25-Jährige auf der Straße Kriegkamp stadtauswärts in Richtung Berner Brücke. Der 67-Jährige wollte die Straße Kriegkamp hinter der Einmündung zum Berner Stieg, direkt gegenüber
dem Eingang zum U-Bahnhof Berne, überqueren. Der Smart erfasste den Fußgänger, der
durch die Kollision schwer verletzt und von Rettungskräften in ein Krankenhaus eingeliefert
wurde. Die Ermittler des Verkehrsunfalldienstes
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haben zur Rekonstruktion einen Sachverständigen hinzugezogen.
Neues von der Volkshochschule
(va) Internet und E-Mail - eine Einführung - Wer
sich im Internet sicher bewegen und die wichtigsten E-Mailfunktionen kennenlernen möchte,
dem bietet der Kurs „Internet und E-Mail - eine
Einführung" der Hamburger Volkshochschule einen fundierten und praxisorientierten Einblick
in die Kommunikationsdienste WorldWideWeb
und E-Mail. Die Teilnehmer/innen lernen mit einem Browser umzugehen, sich Informationen
zu beschaffen, online einzukaufen, zu chatten
und E-Mails zu empfangen, zu senden und mit
Anhängen zu versehen. Der Kurs findet statt am
Donnerstag, 26. März, und Donnerstag, 2. April,
jeweils von 18 bis 20.15 Uhr im VHS-Haus Alstertal in der Rolfinckstraße 6a. Nähere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 428
853-0 oder per E-Mail unter ost@vhs-hamburg.de. Kurs für Vermieter: Betriebskostenabrechnung - Die Hamburger Volkshochschule hat
für Vermieter einen ganz besonderen Kurs im
Angebot: Betriebskostenabrechnung leicht gemacht - mit Word und Excel. Ziel des Kurses ist
es, Vermietern die sehr zeitaufwendige Betriebskostenabrechnung bzw. Nebenkostenabrechnung zu erleichtern. Mit Hilfe von Excel und
Word wird eine einfache, jedoch sehr effektive
und anpassungsfähige Arbeitshilfe für kleinere
Mietobjekte erstellt. Die Teilnehmer/innen erarbeiten mit Excel ein Tabellensystem, mit dem
die Stamm- und Verbrauchsdaten übersichtlich
erfasst werden können. Nach Eingabe sämtlicher umlagefähiger Betriebskosten, die nach
Umlageschlüsseln auf die einzelnen Mietparteien verteilt werden, stehen die Einzelabrechnungen auf Tastendruck für den jeweiligen Abrechnungszeitraum zur Verfügung. Für Anschreiben an die Mieter wird die Serienbrieffunktion von Word mit den entsprechenden Daten aus einer Excel-Datei genutzt. Die selbst erarbeitete Betriebskostenabrechnung sowie vollständige Musterlösungen stehen den Teilnehmer/innen am Ende des Kurses zur Verfügung.
Grundlegende Kenntnisse in Excel und Word
sollten vorhanden sein. Der Kurs findet statt am
Freitag, 27. März, von 18 bis 21.15 Uhr, und
Samstag, 28. März, von 10 bis 16.30 Uhr im VHSZentrum Ost im Berner Heerweg 183. Nähere
Informationen und Anmeldungen telefonisch
unter 428 853-0 oder per E-Mail unter ost@vhshamburg.de. Orientalischer Tanz - Ein Workshop im Volkhochschulzentrum Ost im Berner
Heerweg 183 gibt Einblicke in den Facettenreichtum des orientalischen Tanzes, wie er auf
Familienfesten, auf der Bühne oder auch nur in
der Gemeinschaft der Frauen zu sehen ist. Orientalischer Tanz ist körperbewusst, erdverbunden und in der Körpermitte verankert, er steht
für Anmut und Leidenschaft. Verspannungen
werden gelockert, der Tanz steigert das Selbstbewusstsein und hält den gesamten Körper fit.
Informationen zur Geschichte und Musik des
orientalischen Tanzes ergänzen die Freude beim
Tanzen der ersten Schrittfolgen und Choreographien. Der Kurs findet statt am Samstag, 21.
März, und Sonntag, 22. März, jeweils von 14 bis
18.15 Uhr. Bequemes Gymnastikzeug, eine
Wolldecke und zum Tanzen ein großes Tuch für
die Hüfte oder ein Rock mit Gummizug bzw.
eine Pumphose sollten bitte mitgebracht werden. Nähere Informationen und Anmeldungen
telefonisch unter 428 853-0 oder per E-Mail unterost@vhs-hamburg.de. Anfängerkurs „Gitarre
– Songbegleitung" - Anhand populärer Lieder
aus Folk, Pop und Blues werden im Anfängerkurs „Gitarre – Songbegleitung" der Hamburger
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Volkshochschule einfache Rhythmusmuster und
Schlagtechniken sowie die wichtigsten Akkorde
erlernt. Notenkenntnisse oder andere Vorkenntnisse werden nicht erwartet, sondern es
wird nach Akkordsymbolen und Griffschriften
gespielt. Eine eigene Gitarre sollte bitte mitgebracht werden oder kann nach vorheriger Reservierung gegen eine Gebühr geliehen werden.
Der Kurs mit 10 Terminen findet statt ab Donnerstag, 26. März, 18-19.45 Uhr in der Schule
Wielandstraße (Wielandstraße 9). Nähere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter
428 853-0 oder per E-Mail unter ost@vhs-hamburg.de.
Erkunden eines Bibeltextes mit allen Sinnen
(va) Verbundensein – dieser Möglichkeit wollen
wir im Bibliodrama nachgehen. Leiten lassen wir
uns von dem Gleichnis „Vom Weinstock und den
Reben." Wir begegnen diesen Bildworten mit
unseren Fragen und Erfahrungen und achten
auf ihren Zuspruch und ihren Anstoß. In einer
Gruppe können wir erleben, wie gut es tut, Theologie mit Leib und Seele zu treiben. Im Gemeinsamen Lesen und Hören, in Gesprächen, Wahrnehmungsübungen und im Aufstellen der Motive entdecken wir das Wissen und die Kraft der
alten Worte für unser Leben. Vorkenntnisse
sind nicht erforderlich. Die Veranstaltung wird
geleitet von der Bibliodramaleiterin Helga Westermann, Kirchenkreis Hamburg-Ost. Sonnabend, 14. März, 14 bis 18 Uhr im Gemeindehaus der Römisch-Katholischen Kirchengemeinde Mariä Himmelfahrt, Oldenfelder Straße
23. Anmeldung und Informationen: 519 000 838
ACHTUNG geändert: Platt in’t Museumsdörp:
Gerd Spiekermann
(va) Wie der Veranstalter kurzfristig mitgeteilt
hat, ist Jan Graf, der am Sonnabend, dem 14.
März, um 19 Uhr in den Wagnerhof vom Museumsdorf Volksdorf (Im Alten Dorfe 46) kommen
wollte, erkrankt. An seiner Stelle kommt nun
Gerd Spiekermann ins Museumsdorf. Eintrittspreis: 12 Euro, für Mitglieder des SPIEKER 10
Euro.
Fukushima Mahnwache in der Weißen Rose
Volksdorf
(va) Der AEN-Arbeitskreis veranstaltet in diesem
Jahr wieder an jedem 2. Sonnabend im Monat
eine Mahnwache zu Atomkraft/Energiewende/Nachhaltigkeit, am Eingang der Fußgängerzone Weiße Rose Volksdorf von 11:00 bis
13:00 Uhr. Die Katastrophe von Fukushima am
11. März 2011 und das wiedererwachende Bewußtsein der atomaren Bedrohung hervorgerufen durch den Krieg in der Ukraine sind besondere Anlässe diese Mahnwache durchzuführen.
Die nächste Mahnwache findet am Sonnabend,
dem 14. März, statt.
14. März 2015, Seite 12
Chinesisch-Unterricht für Kinder
(va) Chinesisch-Unterricht für Kinder in der Bücherhalle Volksdorf: Für Fortgeschrittene:
Samstag, 14.03.2015 von 11:00 – 12:15 Uhr und
Samstag, 28.03.2015 von 11:00 – 12:15 Uhr. Für
Anfänger: Samstag, 14.03.2015 von 12:15 –
13:15 Uhr und Samstag, 28.03.2015 von 12:15 –
13:15 Uhr. Alter: ab 6 Jahre. Kosten: Der Kostenbeitrag beträgt für beide Kurse jeweils 65 Euro
pro Kind für alle 13 Termine. (17.01.2015 bis
zum 04.07.2015 sonnabends alle 14 Tage). Die
Kurse richten sich an Kinder, die Interesse an einem spielerischen Kennenlernen der chinesische Sprache und Kultur haben. Die Kinder erhalten während des Unterrichts einen Einstieg
in das Sprechen und Schreiben. Das Schreiben
beinhaltet auch Elemente der Kalligrafie. Anmeldungen werden gern unter Telefon 04102218137 von Frau Shu-Fen Großer-Chen entgegengenommen.
Die Wüste lebt – auch in Australien!
(va) Am Sonntag, dem 15. März, gibt es um 11
Uhr in der Koralle den Film "Die Wüste lebt –
auch in Australien!". Thoralf Grospitz, Abi ´83 in
Meiendorf, hat als Tierfilmer zuletzt fast vier
Jahre in Australien gedreht. Für die Besucher
der Koralle wird er am Sonntag, 15. März, anwesend sein und zwei seiner Filme, die weltweit im
Fernsehen gezeigt werden, selbst kommentieren und Fragen aus dem Publikum dazu beantworten: „Australien – im Reich der Riesenkängurus" und „Australien – Das Abenteuer". (Die
beiden Filme haben eine Länge von jeweils 50'.)
Thoralf Grospitz, geb. 1963 in Hamburg, studierte Biologie mit den Schwerpunkten Zoologie, Naturschutz und Ökologie in Kaiserslautern
und Hamburg. Nach tastenden Versuchen, sich
eine Lebensgrundlage als Pressefotograf zu erarbeiten, begann er in Zusammenarbeit mit Jens
Westphalen durch einen deutlichen Kurswechsel die Laufbahn als Tierfilmer. Ein erfolgreiches
Debut im Auftrag des NDR nach der Grenzöffnung an der Müritz schuf die Grundlage für Folgearbeiten in Sri Lanka und Costa Rica. Seit nun
mehr als zwanzig Jahren arbeiten die beiden als
eingespieltes Team zusammen, um Tiere und
Natur weltweit zu porträtieren und dem heimischen Publikum nahe zu bringen. Aus Australien
haben sie atemberaubend schöne und interessante Filme mitgebracht.Exklusiv bietet der Kulturkreis den Bewohnern der Region die Möglichkeit, Thoralf Grospitz in der „Koralle" kennenzulernen und ihn als Tierfilmer mit seinem
Filmmaterial aus der unendlich viel Geduld erfordernden Arbeit berichten zu lassen. Die Matinee ist eine Benefizveranstaltung für den Kulturkreis Walddörfer. Der Eintritt kostet 9 €, ermäßigt 7 €.
Vernissage HORIZONTE
(va) Am Sonntag, dem 15. März, eröffnen Ulrike
Altenburg, Monika Witter und André Bigus um
11.00 Uhr ihre Ausstellung HORIZONTE mit
wundervolle Ölbilder und faszinierende Skulpturen im Forum Alstertal. Ulrike Altenburg
wurde 1952 in Velbert geboren und lebt seit
14. März 2015, Seite 13
1978 in Hamburg. 1981 beginnt ihr künstlerischer Werdegang in der Malschule Altona. Von
1997 bis 2008 absolvierte sie eine Ausbildung
bei Gudula Mrozek, die ihrerseits eine Schülerin
von Gerhard Richter war. Ihre Bilder strahlen
Ruhe, Ordnung und Klarheit aus. Monika Witter
kam erst in sehr späten Jahren dazu, ihrer Passion für Formen nachzugehen. Als langjährige
Schülerin der Hamburger Bildhauerin Annette
Streyl, in deren Atelier sie noch heute arbeitet,
wurde sie mit den unterschiedlichsten Materialien vertraut gemacht und so entstanden ihre
Werke aus Ton, Stein und Bronze. Köpfe wie aus
einer anderen Welt erschafft der Skulpteur
André Bigus. Seit dem Studium der Bildhauerei
in Pietrasanta/Italien in den 80ern stellt er seine
außergewöhnlichen Skulpturen aus Marmor,
Alabaster und vielschichtigen Steinen in Italien
und Deutschland aus. Hier zeigt er seine „Köpfe
wie aus einer anderen Welt". Bronze und Ton
dienen nun der Realisation seiner feinen Ästhetik. Die Ausstellung im FORUM ALSTERTAL, Kritenbarg 18, Hamburg-Poppenbüttel wird vom
15.03. bis 17.05.15 täglich präsentiert: Mo-Fr 818 h und Sa/ So/ Feiertags 9-15 h. Informationen unter Tel. 040-60 68 68, www.forum-alstertal.de.
Leçons de Ténèbres - Die Klagelieder des Jeremia
(va) Ein besonderes musikalisches Ereignis in
der Passionszeit verspricht ein Konzert am
Sonntag, dem 15. März, um 18 Uhr in der Kirche
am Rockenhof zu werden. Die "Leçons de
Ténèbres", welche der französische Komponist
François Couperin für die so genannten "Finstermetten" der Karwoche geschrieben hat, sind
Mittelpunkt dieses Konzertes. In den Klageliedern des Jeremia im Alten Testament betrauert
der Prophet die Zerstörung der Stadt Jerusalem
im Jahre 586 vor Christus. Diese Zerstörung als
Sinnbild für die Leiden Jesu zu interpretieren,
hat eine lange Tradition in der christlichen Welt.
Die Vertonung dieser Texte durch François Couperin zählt zweifellos zu den berühmtesten dieser Art. Ein besonderer Brauch dieser Finstermetten war, dass am Altar 15 brennende Kerzen
standen, die an bestimmten Stellen der Lektionen nach und nach gelöscht wurden, bis nur
eine übrig blieb. Sie stehen symbolisch für die
12 Jünger, für Maria, die Mutter Jesu, und für
Maria Magdalena am Kreuz Jesu. Eine letzte
Kerze ist das Symbol für Jesus selbst und unsere
Hoffnung auf die Auferstehung. Diese brennt
am Ende der Musik weiter. Dieses Konzert bietet Liebhabern der Barockmusik eindrucksvolle
Musik und stimmt in die Gedanken und Spiritualität der Passionszeit ein. Ausführende sind:
Mechthild Weber und Takako Kamada, Sopran,
Charlotte Schwenke, Viola da gamba, Ulf Dressler, Theorbe und Timo Rinke, Orgelcontinuo.
Der Eintritt beträgt € 12,-, ermäßigt € 8,-.
"Die Blicke der Anderen" - Scham versus Unbekümmertheit
(VA) Al(s)ternativen - Philosophische Gesprächsrunden im Forum Alstertal mit PD Dr. Helmut
Stubbe da Luz und Tanja Trede-Schicker M.A.
am Montag, dem 16. März, 16.00 - 17.30 Uhr:
„Die Blicke der Anderen" -Scham versus Unbekümmertheit. Unablässig werden wir von unseren Mitmenschen beäugt und meist weniger gelobt denn getadelt. Fremde Finger sind dann auf
uns gerichtet; „Sie sollten sich schämen, Sie un-
14. März 2015, Seite 14
verschämtes Subjekt!" Unsere Fähigkeit und Bereitschaft, Scham zu empfinden, ist eine wichtige Voraussetzung für ein rücksichtsvolles und
friedliches Zusammenleben in Familie, Bekanntenkreis und Gesellschaft. Scham wird - hoffentlich - nach einem Verstoß gegen ehtische Normen verspürt. Aber manchmal scheint ein gehöriges Maß an Unbekümmertheit ebenso wichtig,
um „im Leben voranzukommen". Und andere
Menschen bloßzustellen, zu beschämen, kann
als taktische Mittel im Kampf aller gegen alle
eingesetzt werden. Worüber müssen wir uns
schämen, wann ist Unbekümmertheit angebrachter, oder gar eine Gegenattacke, indem
wir zur Abwechslung nunmehr selbst die anderen beäugen? Forum Alstertal, Kritenbarg 18,
22391 Hamburg, Teilnehmerbeitrag 10€ (inkl.
Getränke). (Bewohner des Forums haben freien
Eintritt)
Theater Rootslöffel: „Kaspar und der silberne
Ring“
(va) Tri-tra-tru-la-la. Vorhang auf! Die Prinzessin
wird 20 Jahre alt. Vom König bekommt sie einen
silbernen Ring geschenkt. Der Ring hat 50.000,–
Euro gekostet.Die Prinzessin liebt den Kasper.
Als sie dem Kasper den Ring zeigt. Werden beide
vom Räuber Hotzenplotz beobachtet. Hotzenplotz überfällt die Prinzessin und klaut den Ring.
Der König ist wütend und beauftragt den Kasper, den Ring zurückzuholen. Der Kasper willigt
ein - unter einer Bedingung. Tri-tra-tru-la-la.
Vorhang zu!Für Kinder ab 4 Jahren. www.rootsloeffel.de Montag, 16. März 15, 15.00 Uhr, Begegnungsstätte Bergstedt, Bergstedter Chaussee 203, Eintritt: € 3,50.
Erster Geburtstag des Malteser Jugendzentrums „Manna“
(va) Nach dem der Malteser Hilfsdienst e.V. das
ehemalige Haus der Jugend als freier Träger der
Kinder- und Jugendhilfe übernommen hat, öffnete es unter dem neuen Namen „Manna" im
April 2014 wieder seine Türen. Heute präsentiert sich das „Manna" mit vielfältigen Kreativ-,
Wissens-, Freizeit- und Sportangeboten für Kinder und Jugendliche. Wir laden Sie herzlich ein
zum1. Geburtstag mit Einweihung des Malteser
Jugendzentrums „Manna" am Freitag, 13. März
um 14 Uhr im Ahrensburger Weg 14 in 22359
Hamburg-Volksdorf. Jugendliche Besucher nehmen Sie mit auf Entdeckungs-Tour durch das
„Manna".
Das Trio "Schwarze Augen" in der Parkresidenz
Alstertal
(va) Am Dienstag, dem 17. März, gibt es um
19:30 Uhr in der Parkresidenz Alstertal (Karl-Lippert-Stieg 1.) einen Abend mit dem Trio
"Schwarze Augen". Das Trio „Schwarze Augen"
begeistert das Publikum, wo immer es auch auftritt. Dabei ist sein Konzept so authentisch wie
wirkungsvoll: Durch ihre Darbietungsart der russischen Romanzen und Volkslieder gewähren
die Musiker tiefe Einblicke in die Gefühlswelten
ihres Heimatlandes. Das mit jeder Harmonie fas-
14. März 2015, Seite 15
zinierende Konzerterlebnis eröffnet dem Publikum auch ohne Kenntnisse der russischen Sprache einen spontanen Zugang zu diesem besonderen Genre. Als „kleine Kunstwerke der russischen Seele" bezeichnete es einst der unvergessene Ivan Rebroff. Der große Sänger bewunderte sowohl dessen einzigartige Schönheit und
überschäumendes Temperament als auch die
darin verborgene Dramatik. Das Trio „Schwarze
Augen" versteht es vorzüglich, diese Musik virtuos und eindringlich zu interpretieren. Seit langer Zeit leben und wirken die Sopranistin Elena
Engel, der Balalaika-Virtuose Alexander Paperny
und der Akkordeonist Waldemar Gudi in
Deutschland. Aber immer wieder kommen die
versierten Solisten zusammen, um eine Hommage an ihre russischen Wurzeln zu zelebrieren.
Zum abwechslungsreichen Programm gehören
auch klassische Arien wie "Carmen" und "Gräfin
Silva".Eintritt: 14,- € Karten-Vorverkauf täglich
von 10.00 bis 20.00 Uhr am Empfang und an der
Abendkasse der Parkresidenz Alstertal, Karl-Lippert-Stieg 1. S-Bahn Poppenbüttel, Auskunft unter Tel.: 60-60-80, telefonische Vorbestellung
der Karten ist leider nicht möglich. „WILHELM
BUSCH: GEMEIN-HEITER!“
Die LINKE nach der Wahl
(va) Aus dem kürzlich veröffentlichten Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes
geht hervor, dass in Hamburg von allen deutschen Großstädten die Zahl der Armen prozentual am stärksten gestiegen ist. Ein Problem,
dem sich die Bürgerschaftsfraktion der LINKEN
in den kommenden Jahren verstärkt zuwenden
wird. Welche Möglichkeiten gibt es, diese Entwicklung aufzuhalten oder umzukehren? Was
muss für sichere Arbeitsplätze, für bezahlbare
Mieten, gegen Altersarmut getan werden? Auch
die Frage, wie die LINKE zur AfD steht, die mit 8
Abgeordneten in der Bürgerschaft vertreten ist,
wird in den nächsten Jahren eine wichtige Rolle
spielen. Zu diesen und weiteren aktuellen Themen spricht Rainer Benecke, Landessprecher
des Landesvorstandes der LINKEN Hamburg am
Dienstag, 17. März um 19 Uhr im Sportlerheim
des SC Poppenbüttel, Bültenkoppel 1.
1,2,3 - Manege frei!
(va) Bilderbuchkino: „1,2,3 - Manege frei!" von
Ulrike Sauerhöfer am Dienstag, 17.03.2015, um
15 Uhr und am Donnerstag, 19.03.2015, um 16
Uhr in der Bücherhalle Volksdorf. Alter: ab 4 Jahren. Kostenlos, keine Anmeldung erforderlich.
Das hat die Welt noch nicht gesehen: ein tierisches Zirkus-Spektakel mit gewagten Drahtseilakten, verblüffenden Jonglagen, großartigen Artisten, Musik und Magie. Komisch, faszinierend,
hinreißend - und nebenbei hat man ganz leicht
die Zahlen von 1-10 gelernt!
Vernissage im Foyer der Parkresidenz Alstertal
(va) Am Mittwoch, dem 18. März, gibt es um
18:00 Uhr im Foyer der Parkresidenz Alstertal
(Karl-Lippert-Stieg 1.) eine Vernissage zur Ausstellung von Christel Lehmkuhl. In ihren Bildern
setzt sich CHRISTEL LEHMKUHL intensiv mit der
Natur auseinander. Nach wie vor ist der eigene
Garten eine Inspirationsquelle für sie. Da die
14. März 2015, Seite 16
Malerin dieses kleine Paradies doch sehr verinnerlicht hat, entfernen sich ihre Werke zuweilen
vom Konkreten und verkörpern eher Sinneseindrücke, obwohl der Betrachter durchaus Reales
erkennt. Manche Sujets verleiten die Künstlerin,
sie ein zweites und sogar ein drittes Mal zu malen, um andere Sichtweisen darzustellen: mal
realistisch und mal in Formen und Farben zerlegt. Diese Art zu experimentieren findet sie
spannungsreich und anregend. Je reifer ihr Können wurde, desto variabler und umfangreicher
ist ihr Mal-Repertoire: Christel Lehmkuhl arbeitet u.a. mit Acryl, Gouache, Aquarell und verwendet Mischtechniken. Neben herrlichen Blumenbildern und Landschaften zeigt sie zum ersten Mal einige Tierbilder, und so lautet der Titel
ihrer aktuellen Ausstellung, die bis zum 7. 5.
2015 dauert, „Flora, Fauna und anderes...".Eintritt: frei Karten-Vorverkauf täglich von 10.00
bis 20.00 Uhr am Empfang und an der Abendkasse der Parkresidenz Alstertal, Karl-LippertStieg 1. S-Bahn Poppenbüttel, Auskunft unter
Tel.: 60-60-80, telefonische Vorbestellung der
Karten ist leider nicht möglich. „WILHELM
BUSCH: GEMEIN-HEITER!“
Rio2 – Dschungelfieber im Max-Kramp-Haus
(va) Am Mittwoch, dem 18. März, um 16 Uhr
heißt es wieder "Licht aus – Film ab". Dann gibt
es im Max-Kramp-Haus wieder großes Kino für
kleine Leute. Diesmal wird "Rio2 – Dschungelfieber" gezeigt. Der amerikanische Film aus dem
vergangenen Jahr entstand unter der Regie von
Carlos Saldhana und ist empfohlen für Kinder ab
6 Jahre. Der Eintritt kostet 1 Euro, Erwachsene
zahlen 2 Euro. Blu, Jewel und ihre drei Kinder
verlassen Rio – die Stadt am Zuckerhut – und
brechen in die Wildnis des Amazonas auf. Für
Blu, der nur das Großstadtleben und menschliche Zivilisation kennt, ein absoluter Alptraum.
Während er versucht, die Rachepläne von Nigel
und dem Kakadu zu durchkreuzen, erwartet ihn
allerdings ein noch viel furchterregenderer Gegner – sein eigener Schwiegervater... Die farbenprächtige Fortsetzung des Animationsfilms von
2011 wartet mit vielen bekannten Figuren und
einer großen Portion Gute-Laune-Abenteuer
über Familie und Loyalität auf.
Schrift - Vortrag in der Begegnungsstätte Bergstedt
(va) Ein Abend mit fast allem über das Thema
„Schrift": Schriftgeschichte, Schriftgestaltung,
Klassifizierung von Schriften und die richtige Anwendung. Es referiert der Dipl.-Kommunikationsdesigner Marc Weber, er verfügt über 25
Jahre Erfahrung im Bereich Markenwerbung.
Anschließend gerne Diskussion und Beratung.
www.weberwerbungnord.com Mittwoch, 18.
März 15, 19.30 Uhr, Begegnungsstätte Bergstedt, Bergstedter Chaussee 203, 22395 Hamburg, Eintritt: € 5,–.
Hot Jazz & Swing mit "Shreveport Rhythm"
(va) Am Donnerstag, dem 19. März, gibt es um
19:00 Uhr in der Parkresidenz Rahlstedt
(Rahlstedt Rahlstedter Str. 29) Hot Jazz & Swing
mit "Shreveport Rhythm". Hamburgs junge Hot
14. März 2015, Seite 17
Jazz und Swing Band „Shreveport Rhythm" brilliert auf den Konzertpodien mit ihrer originellen
musikalischen Attitüde. Die rasanten, stilvollen
Eigenarrangements sowie der rhythmische
Drive zeugen davon, dass diese ambitionierten
Musiker sich in der Welt des traditionellen Jazz
der 20er bis 40er Jahre nicht nur zuhause fühlen, sondern ein gewichtiges Wort mitzureden
haben. Zahlreiche Auftritte auf nationalen und
internationalen Festivals, in Konzertsälen,
Jazzclubs oder Szene-Bars werden von der puren Lebensfreude der Jazzer getragen. Fesch,
ein bisschen neckisch und anscheinend mühelos
erobern die Musikentertainer im angesagten
Dandy Look die Herzen des Publikums – ganz
egal, ob die Fans zu Jazzklassikern von u.a. Louis
Armstrong, Count Basie, Duke Ellington, George
Gershwin oder Benny Goodman tanzen, mitsingen und swingen oder einfach nur zuhören.Eintritt: 10,- € Karten-Vorverkauf täglich von 10.00
bis 20.00 Uhr und an der Abendkasse der Parkresidenz Rahlstedt, Rahlstedter Str. 29, Tel.: 67
37 3-0.
Warum stehe ich immer in der falschen
Schlange?
(va) Am Donnerstag, dem 19. März, gibt es um
19:00 Uhr in der KunstKate Volksdorf (Eulenkrugstraße 60-64) wieder eine Veranstaltung
aus der Reihe "DENKEN DENKEN - PHILOSOPHISCHE GESPRÄCHSRUNDEN" mit PD Dr. Helmut
Stubbe da Luz und Tanja Trede-Schicker M.A..
Warum stehe ich immer in der falschen
Schlange? Gedanken zu Zufälligkeit, Gerechtigkeit und Wahrnehmung. Frau Treuherz fährt
seit Jahrzehnten fast täglich mit der U-Bahn aus
der Innenstadt nach Ohlstedt. In Volksdorf ga-
belt sich die Bahn - jede zweite fährt nach Großhans-dorf. Frau Treuherz ist der festen Überzeugung, dass sie deutlich häufiger eine Großhansdorfbahn erwische, dass sie meistens Pech habe
und warten müsse. Das Glück scheint nicht auf
ihrer Seite, und sie grübelt, ob das nicht generell
so sei in ihrem wenig erfreulichen Leben. Womit
sie das verdient habe, beschwert sie sich verbittert. Sie hat den HVV in Verdacht, weniger
Ohlstedtbahnen fahren zu lassen als auf dem
Fahrplan stehen. Möglicherweise ist ihr
„Karma" so miserabel, dass die erwünschten
Ohlstedtbahnen geradezu verscheucht werden,
wenn sie sich der Station nähert, oder dass jede
Kassenschlange durch die Anwesenheit genau
ihrer Person langsamer wird. Aber warum kennt
sie eigentlich so gut wie nieman-den, der in
Warteschlangen immer ganz schnell vorankommt? Sie hat sich wohl in falsche Gesellschaft
begeben. Ist Frau Treuherz der Zufälligkeit unserer Existenz ausgeliefert, der „Kontingenz"? Hat
sie der harten Welt geballte Ungerechtigkeit getroffen? Das „Murphy-Gesetz"? Oder aber ist sie
ein Opfer ihrer eigenen Wahrnehmung, gar ein
Opfer ihrer eigenen Planlosigkeit? Teilnehmerbeitrag 10 € (inkl. „Wein und „Brezeln")
8 to the Bar
(va) Blues&Boogie-Woogie & Jazz & Oldies mit
Martin Wichmann (Kontrabass/Gesang), Claas
Vogt (Gitarre/Gesang), Günther Brackmann (piano). 8 to the Bar gibt es seit 1985. Die Gruppe
tat sich zusammen, um die Hamburger BoogieWoogie Szene aufzumischen. Die immer stärker
beeindruckenden Live-Qualitäten der Band blieben nicht unentdeckt. Sie standen mit Musikern
Joja Wendt, Memphis Slim, Vince Weber, Axel
Zwingenberger, Inga Rumpf, Gottfried Böttger
14. März 2015, Seite 18
und vielen anderen bekannten Blues-Boogie
und Jazz-Künstlern zusammen auf der Bühne.
Im Laufe der Jahre hat sich das ursprüngliche
Repertoire schier endlos erweitert. Zu den altbewährten Blues- und Boogie-Woogie Stücken
kamen viele jazzige Balladen und Evergreens,
die zum Tanzen einladen, und wenn die drei
nichts mehr hält, auch der eine oder andere
Country & Western oder Schlager....
www.eighttothebar.de Freitag, 20. März 15,
20.00 Uhr, Senator-Neumann-Heim, Heinrichvon-Ohlendorff-Straße 20, Eintritt: € 12,–.
Kulturgeschichte des Gartens in der Ohlendorff'schen Villa
(va) Wie in der Malerei und Architektur veränderten sich auch die Gärten im Laufe der Jahrhunderte. Im Kurs „Der Traum vom Paradies:
Kulturgeschichte des Gartens" der Volkshochschule begeben sich die Teilnehmer/innen auf
eine visuelle Gartenreise und sehen anhand vieler Beispiele die Entwicklung vom mittelalterlichen Klostergarten über riesige, streng formale
Barockparks, romantische Landschaftsgärten
bis zu modernen Gestaltungen des 20. Jahrhunderts. Dazu werden die Stilmerkmale wie Blickachse, Boskett und Belt-Walk erklärt und die gesellschaftlichen Hintergründe herausgearbeitet,
die zu dieser Entwicklung führten. Der Kurs findet am Freitag, 20. März, und Freitag, 27. März,
jeweils von 15.30 bis 17.45 Uhr in der Ohlendorff'schen Villa (Im Alten Dorfe 28) statt. Nähere Informationen und Anmeldungen telefonisch unter 428 853-0 oder per E-Mail unter ost@vhs-hamburg.de.
Konzerte junger Künstler im Spiekerhus e.V.
(va) Am Freitag, dem 20. März, gibt es um 20:00
Uhr im Wagnerhof des Museumsdorfes Volksdorf wieder eine Veranstaltung aus der Reihe
"Konzerte junger Künstler im Spiekerhus e.V.",
diesmal mit Duo Rie Koyama - Fagott und Clemens Müller - Klavier. Programm: Wolfgang
Amadeus Mozart Sonate G-Dur KV 379 (17561791) für Fagott /Klavier (orig. Violine/Klavier)
Adagio - Allegro Thema (con variazioni) Andantino cantabile. Ludwig van Beethoven Sonate FDur op. 17 (1770-1827) für Fagott/Klavier (orig.
Horn/Klavier) Allegro moderato Poco adagio,
quasi Andante Rondo. Allegro moderato. Pause
Carl Maria von Weber Andante e Rondo Ungarese (1786-1826) op. 35 für Fagott und Klavier.
Johann Wenzel Kalliwoda Morceau de salon op.
230 (1801-1866) für Fagott und Klavier. Franz
Doppler Fantaisie pastorale hongroise (18211883) op. 26 für Fagott und Klavier (orig.
Flöte/Klavier). Rie Koyama, 1991 in Stuttgart geboren, erhielt ihren ersten Fagottunterricht bei
ihrem Vater Akio Koyama als Jungstudentin an
der Staatlichen Musikhochschule in Trossingen.
Während dieser Zeit erhielt sie bereits zahlreiche Auszeichnungen und erste Preise bei nationalen und internationalen Wettbewerben, unter anderen beim 57. Hochschulwettbewerb der
deutschen Musikhochschulen und beim internationalen
Jugendmusikwettbewerb
in
Kobe/Japan. Von 2006-2009 war sie Stipendiatin der Jürgen-Ponto-Stiftung und seit 2010 Bachelor-Studentin an der Staatlichen Musikhochschule in Trossingen.Von 2010 bis 2013 Stipendiatin der Rohm Music Foundation in Japan und
Preisträgerin des Deutschen Musikwettbewerbs
in der Kategorie Fagott, verbunden mit einem
14. März 2015, Seite 19
Jahresstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben. Zahlreiche erste Preise folgten und so
ist Rie Koyama eine gefragte Solistin bei renommierten Orchestern wie dem Beethoven Orchester Bonn, dem Brandenburgischen
Staatsorchester, in Heidelberg, Stuttgart, Pforzheim, München, Japan und dem Schleswig- Holsteinischen Sinfonieorchester. Clemens Müller
wurde 1983 in Tübingen geboren. Ab 2000 war
er erst Jungstudent und ab 2002 ordentlicher
Student. Im Jahre 2006 Studium an der Staatlichen Hochschule für Musik in Trossingen bei Tomislav Nedelkovic-Baynov. Ab 2008 dann solistische Ausbildung Klavier-Liedgestaltung bei Peter Nelson in Trossingen und Förderpreis der
Iris-Marquardt-Stiftung in Trossingen. In den
Jahren 2008-2013 Aufbaustudium an der Hochschule für Musik Saar und Masterstudium an
der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin mit
Konzertexamen. An der Musikhochschule in
Trossingen hat er seit 2012 einen Lehrauftrag.
______________________________________
_____________________________ Vorschau:
Freitag, 24. April 2015, 20 Uhr im WagnerhofKlavierabend mit Jong Do An aus der Klavierklasse vonProf. Marian Migdal der HfMT Hamburg
Bargteheide - Schmiererei mit Amokandrohung
Am Donnerstag, dem 05.03.2015, haben Mitarbeiter des Kopernikus-Gymnasiums Bargteheide in einer Jungentoilette den in roter Filzstiftfarbe geschriebenen Satz: „Ich war hier und
töte euch alle am 120315 Amok" festgestellt.
Die Schulleitung informierte daraufhin umgehend die Polizei. Polizei und Schulleitung gehen
derzeit nicht von einer Ernsthaftigkeit aus. Aus
diesem Grund findet am 12.03.2015 auch der
planmäßige Schulbetrieb statt. Um jedoch der
bestehenden Unsicherheit bei Eltern, Schülern
und Lehrern Rechnung zu tragen, wird die Polizei, in Absprache mit der Schulleitung, am
12.03.2015 im Schulzentrum Bargteheide verstärkt Präsenz zeigen und auch Einlasskontrollen durchführen. Das Schulkollegium, die Eltern
sowie die benachbarten Schulen wurden in einer Rundmail über die Androhung sowie die o.
g. Maßnahmen informiert. Der Urheber der
Schmiererei konnte bislang noch nicht ermittelt
werden. Am Donnerstag, den 05.03.2015, haben Mitarbeiter des Kopernikus-Gymnasiums
Bargteheide in einer Jungentoilette den in roter
Filzstiftfarbe geschriebenen Satz: „Ich war hier
und töte euch alle am 120315 Amok“ festgestellt. Die Schulleitung informierte daraufhin
umgehend die Polizei. Polizei und Schulleitung
gehen derzeit nicht von einer Ernsthaftigkeit
aus. Aus diesem Grund findet am 12.03.2015
auch der planmäßige Schulbetrieb statt. Um jedoch der bestehenden Unsicherheit bei Eltern,
Schülern und Lehrern Rechnung zu tragen, wird
die Polizei, in Absprache mit der Schulleitung,
am 12.03.2015 im Schulzentrum Bargteheide
verstärkt Präsenz zeigen und auch Einlasskontrollen durchführen. Das Schulkollegium, die Eltern sowie die benachbarten Schulen wurden in
einer Rundmail über die Androhung sowie die o.
g. Maßnahmen informiert. Der Urheber der
Schmiererei konnte bislang noch nicht ermittelt
werden.
Der BUND zum Ausbau der Elbe
Der Elbe fehlt kein Ausbau,sondern das Wasser
- BUND-Stellungnahme zu den aktuellen ElbeForderungen der Kammerunion Elbe/Oder. In
einer Lobby-Offensive gegenüber Bundes- und
Landtagsabgeordneten aus sieben Bundesländern fordert die Kammerunion Elbe/Oder (KEO),
der auch die Hamburger Handelskammer angehört, die Herstellung einer ganzjährigen Schiffbarkeit der Elbe mit einer Mindesttiefe von 1,60
m, sonst „drohe der Verkehrsinfarkt". Die Elbe
müsse deshalb in den neuen Bundesverkehrswegeplan aufgenommen werden. Dazu erklärt
der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): Die Kammerunion geht bei ihrer
Forderung nach einer ganzjährigen Schiffbarkeit
der Elbe mit einer Mindesttiefe von 1,60 m von
14. März 2015, Seite 20
falschen Annahmen aus. Für eine funktionierende Binnenschifffahrt sind verlässliche Mindesttiefen Voraussetzung, die die Elbe als ein
freifließender Fluss nicht bietet. So hatte die
Mittel- und Oberelbe im Jahre 2014 an allen 365
Tagen Niedrigwasser. Der langjährige Mittelwasserstand wurde an keinem Tag erreicht. Die
Folge: Der Güterverkehr auf der Elbe, der sich
schon 2013 auf einem historischen Tiefststand
von 0,8 Millionen Tonnen befand, brach 2014
um weitere 50 Prozent auf 0,4 Millionen Tonnen
ein. Das ist weniger als 0,2 Prozent dessen, was
auf allen bundesdeutschen Wasserstraßen zusammen transportiert wurde. Die erforderlichen Ausbaumaßnahmen wie z. B. umfangreiche Buhnenverlängerungen würden an vielen
Stellen die Probleme der Tiefenerosion im Sandfluss Elbe verschärfen. Diese Tiefenerosion lässt
schon jetzt umliegenden Auen austrocknen und
gefährdet damit das UNESCOWelterbe sowie
das UNESCO-Biosphärenreservat entlang der
Elbe. „Die Kammerunion und allen voran die
Hamburger Handelskammer müssen ihre Forderungen, die auf falschen Annahmen basieren,
zurücknehmen. Eine ökologisch verträgliche
Binnenschifffahrt kann es nur über den Elbeseitenkanal geben", so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des BUND Hamburg.
Charité-Vorstand Matthias Scheller als Nachfolger von Prof. Dr. Fokko ter…
Kuratorium und Mitgliederversammlung des Albertinen-Diakoniewerks e.V. in Hamburg haben
Matthias Scheller, derzeit Charité-Vorstand und
Direktor des Klinikums der Charité – Universitätsmedizin Berlin, als Nachfolger von Prof. Dr.
Fokko ter Haseborg im Vorstandsvorsitz berufen. Professor ter Haseborg führt das Albertinen-Diakoniewerk als Vorstandsvorsitzender
seit 1996 und wird im Laufe des Jahres nach
Vollendung des 65. Lebensjahres in den Ruhestand verabschiedet werden. Der 50-jährige
Dipl. Kaufmann Scheller tritt das neue Amt zum
1. September 2015 an.
Alba Brunnenstein – Reise in eine fantastische
Elfenwelt
Lesung für Kinder im Botanischen Sondergarten
Wandsbek. Mit einer Lesung für Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren aus ihrem Buch
Alba Brunnenstein. Das Geheimnis der tausend
Tore verwandelt Autorin Birgit Böhm das Gewächshaus des Botanischen Sondergartens in
einen Schauplatz für eine spannende Abenteuergeschichte. Die Lesung findet statt am Samstag, dem 21. März, um 16.00 Uhr, im Gewächshaus des Botanischen Sondergartens Wandsbek, Walddörferstraße 273, 22041 Hamburg. In
dem Buch spielen auch Pflanzen eine entscheidende Rolle. Alba ist zwölf Jahre alt und eine Leseratte. Am liebsten liest sie Abenteuergeschichten - bis sie sich plötzlich in ihrem eigenen
Abenteuer wiederfindet: Sie folgt ihrem Freund
Tonio, der seine Mutter sucht, durch ein geheimes Tor in die Welt der Elben. Für die Lesung ist
eine Anmeldung unter Tel. 693 97 34 oder per
E-Mail
ansondergarten@wandsbek.hamburg.de erforderlich. Die Lesung ist für Kinder
kostenlos, begleitende Erwachsene werden um
eine Spende von zwei Euro pro Person gebeten.
„Feuerwehr – Hymne“ gesucht
Hamburger Feuerwehrband bewirbt sich bei
bundesweitem Song-Contest des FeuerwehrMagazins. Im September 2014 hat das Feuerwehr-Magazin gemeinsam mit der MusikerCommunity „musikmachen.de" den Wettbewerb „Offizielle Feuerwehr-Hymne" ausgeschrieben. Bis zum 31. Januar 2015 gingen insgesamt 161 Songs beziehungsweise Stücke ein.
Mit dem Song „DIE FEUERWEHR", hat sich auch
die „KennyPellerBand", in der Kollegen der Feuerund Rettungswache Sasel mitspielen, beworben. Eine siebenköpfige Jury wählte nun 16 Titel
für das Finale aus. Jedes Jurymitglied musste dabei seine persönlichen Favoriten benennen und
durfte Punkte an die Beiträge vergeben. „Ich
hätte nicht gedacht, dass es so schwierig werden würde", gesteht Dieter Roesberg, der als
Chefredakteur der Zeitschrift Gitarre & Bass der
Jury angehörte. Auch die Hamburger „KennyPellerBand" wurde unter die letzten 16 Titel gewählt. Die 16 Finalisten treten ab dem 7. März
14. März 2015, Seite 21
2015 auf www.feuerwehrmagazin.de in Duellen
gegeneinander an. Jeden Tag zwei Gruppen. Per
Klick entscheiden die User , wer eine Runde weiterkommt. Der Titel mit den meisten Klicks
bleibt im Rennen. Der unterlegene Beitrag
scheidet aus. Am 22. März steigt dann das große
Finale. Der Siegertitel darf sich "Offizielle Feuerwehr-Hymne" nennen. Wer die Hamburger
Band mit ihren Song: „DIE FEUERWEHR" tatkräftig unterstützen möchte, kann seine Stimme per
Klick am 10. März 2015 von 10:00 – 24:00 Uhr
abgeben! Alle 16 Finalisten werden auf einem
Sampler zusammengefasst und nach dem Wettbewerb für 9,99 Euro angeboten. Ein Euro von
jeder verkauften CD geht als Spende an Paulinchen e.V., die Initiative für brandverletzte Kinder. Als Bonustrack enthält der Sampler noch einen speziellen Jugendfeuerwehr-Song.
Bramfeld: 36-Jähriger nach Verdacht des Diebstahls zugeführt
(ots)- Tatzeit: 08.03.2015, 06:00 Uhr bis 09:50
Uhr Tatorte: Hamburg-Bramfeld, Bramfelder
Chaussee, Mönchskamp. Beamte des Polizeikommissariates 36 haben einen 36-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen, nachdem dieser wiederholt, zuletzt nach einem
Diebstahl, aufgefallen war. Die Polizeibeamten
beobachteten den 36-Jährigen in der Bramfelder Chaussee dabei, wie er in ein abgestelltes
Fahrzeug leuchtete. Bei der Überprüfung des
Tatverdächtigen konnte mutmaßliches Aufbruchwerkzeug, ein Schraubendreher, sowie ein
Messer und ein Teleskopschlagstock bei ihm sichergestellt werden. Da der 36-Jährige mit einem Waffenverbot belegt ist, leiteten die Beamten ein Strafverfahren gegen ihn ein. Eine Einbruchstat ließ sich zu dieser Zeit nicht nachweisen, woraufhin der Tatverdächtige entlassen
wurde. Knapp drei Stunden später wurde der
36-Jährige von einem Zeugen im Mönchskamp
erneut dabei beobachtet, wie er in verdächtigerweise Weise in Fahrzeuge hineinsah und sich
anschließend mit einem Fahrrad entfernte. Der
Zeuge rief die Polizei. Der 36-Jährige wurde da-
raufhin wieder kontrolliert; er trug mutmaßliches Diebesgut (Beutel mit Fahrzeugutensilien,
Nähset, Nageletui) sowie Lederhandschuhe und
Feuersteine bei sich, die üblicherweise von KfzAufbrechern zum Einschlagen von Autoscheiben verwandt werden. Die Gegenstände wurden sichergestellt, der Tatverdächtige wieder
entlassen, da auch hier kein Tatort festgestellt
werden konnte. Eine Stunde später wurde der
Tatverdächtige von einem Anwohner bei einem
Diebstahl (DVD-Player) in einem Schuppen angetroffen. Der 36-Jährige flüchtete und konnte
von den Polizeibeamten im Seekamp angehalten und vorläufig festgenommen werden. Die
weiteren Ermittlungen übernahm der Kriminaldauerdienst. Der aus Polen stammende Beschuldigte wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend einem Haftrichter zugeführt.
Räuchern für die Sinne - Die Göttin Ostara und
ihre Heilpflanzen
Woher kommt der Begriff Ostern? Was verbirgt
sich hinter der Göttin Ostara? Welche Sagen
und Legenden ranken sich um sie? Was können
ihre Heilpflanzen wie Schlüsselblume, Brennnessel und Weide für eine Botschaft übermitteln? Antworten auf diese und weitere Fragen
erhalten Interessierte im Rahmen einer Lesung
am Freitag, dem 20. März 2015, um 18.00 Uhr
im Gewächshaus des Botanischen Sondergartens, Walddörferstraße 273, 22041 Hamburg. Es
liest Anke Fricke, ehrenamtliche Helferin im Botanischen Sondergarten sowie Pflanzenkundlerin und Wellnesstherapeutin. Sie nimmt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit auf eine Erkundungsreise ins Reich der Frühlingsgöttin. Ergänzend zur Lesung werden die vorgestellten
Pflanzen geräuchert. Die Lesung dauert etwa
zwei Stunden. Eine Anmeldung unter Telefon
693 97 34 oder per E-Mail an sondergarten@wandsbek.hamburg.de ist erforderlich. Es
wird um eine Eigenbeteiligung von drei Euro pro
Person gebeten.
Polizei-Show 2015 - Der Vorverkauf hat begonnen!
14. März 2015, Seite 22
(ots)- Zeit: Freitag, 30.10.2015 und Samstag,
31.10.2015, 20:00 Uhr Ort: Alsterdorfer Sporthalle, Hamburg-Alsterdorf, Krochmannstraße
55. Es ist wieder soweit! Zum 46. Mal präsentieren die Hamburger Polizei und der Polizeiverein
Hamburg e.V. das Showspektakel für die ganze
Familie in der Alsterdorfer Sporthalle. Zuschauer von Jung bis Alt erwartet ein internationales Festival aus Sportakrobatik, Musik, Comedy und jeder Menge Spannung. Das zweieinhalbstündige Programm aus einem Mix Bewährtem und Neuem wird wieder von dem beliebten
Schauspieler Marek Erhardt und Polizeipressesprecher Mirko Streiber moderiert. Die Eintrittskarten gibt es ab sofort - zum alten Preis von 24
Euro am Freitag und 25 Euro am Samstag - an
allen bekannten Vorverkaufsstellen, telefonisch
unter 040/ 4286- 59945 oder per Mail polizeishow@polizei.hamburg.de.
Feuer in Einfamilienhaus in HH- Hummelsbüttel
(red) Am Abend des 07.03.15, gegen 20:50 Uhr
kam es in der Straße Am Karpfenteich in Hamburg Hummelsbüttel zu einem Zimmerbrand
aus bisher noch nicht geklärten Gründen. Die
Bewohnerin (38 Jahre) des Hauses befand sich
mit ihrem Ehemann (38 J) im Erdgeschoss des
Hauses als aus dem installierten „Babyphone"
knisternde Geräusche zu vernehmen waren. Die
Bewohnerin sah daraufhin im Kinderschlafzimmer im 1. OG des Hauses nach. Dabei bemerkte
sie ein Feuer in diesem Zimmer. Sie rettete ihr
schlafendes Kleinkind (vier Monate) aus dem
Zimmer, alarmierte ihren Ehemann und verließ
dann das Haus. Der Ehemann versuchte mittels
eines Feuerlöschers das Feuer zu bekämpfen
während durch die Frau bereits die Feuerwehr
alarmiert wurde. Das Feuer konnte durch die
schnell eintreffende Feuerwehr gelöscht werden. Das Haus blieb bewohnbar. Verletzt wurden zum Glück keine Personen.
Gartenpflege, Stecklingsvermehrung und Hauswurzpflanzen
Zu einer Führung mit Informationen rund um
die richtige Gartenpflege im Frühjahr lädt der
Botanische Sondergarten Wandsbek Interessierte am Samstag, dem 21. März, um 14.00 Uhr
ein.Arbeiten wie Düngen, Säen, Jäten, Teilen
und Pflanzen stehen jetzt auf dem Gartenkalender. Bei der Führung erhalten Interessierte
praktische Tipps und können Fragen stellen. Direkt im Anschluss an die Führung findet die
Tauschbörse Keimgut statt: www.hamburg.de/wandsbek/keimgut. Fuchsien, Strauchmargeriten oder Geranien lassen sich durch
Stecklinge vermehren und auch Zimmerpflanzen, die zu groß geworden sind, können auf
diese Weise verjüngt werden. Tipps und Tricks
für eine erfolgreiche Bewurzelung zeigt Helge
Masch, Leiter des Botanischen Sondergartens
am Sonntag, dem 22. März 2015, um 11.00 Uhr.
Gemeinsam mit Hans-Jörg Gensch, Gesellschaft
der Staudenfreunde e. V. können Interessierte
am Sonntag, dem 22. März 2015, um 14.00 Uhr
Kübel, Tröge, Balkonkästen und andere Gefäße
mit Hauswurzpflanzen zu blühenden, langlebigen und winterharten Dekorationselementen
verwandeln. Teilnehmerinnen und Teilnehmer,
die selbst Gefäße mitbringen und diese unter
fachmännischer Anleitung bepflanzen möchten,
werden gebeten, dies vorab mitzuteilen. Substrat und Pflanzen stehen gegen Kostenerstattung zur Verfügung. Die Veranstaltungen finden
auf dem Gelände bzw. im Gewächshaus des Botanischen Sondergartens Wandsbek, Walddörferstraße 273, 22041 Hamburg statt. Für alle
Termine ist eine Anmeldung unter Tel. 693 97
34 oder per E-Mail an sondergarten@wandsbek.hamburg.de erforderlich. Es wird jeweils
um eine Spende von zwei Euro pro Person gebeten.
Das Bezirksamt Wandsbek informiert
Einschränkungen bei Gewerbean-, -um- und abmeldungen im Zentrum Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt. Durch ein Systemupdate steht das Gewerbe-IT-Verfahren an folgenden Tagen hamburgweit nicht zur Verfügung: •
Montag,
den 23.03.2015 ab
11:45 Uhr •
Dienstag,
den 24.03.2015
ganztags •
Mittwoch,
den 25.03.2015
14. März 2015, Seite 23
ganztags Gewerbeanmeldungen, -ummeldungen und -abmeldungen können an diesen Tagen
nicht bearbeitet werden. Ab Donnerstag, 26.
März 2015, sind Gewerbemeldungen voraussichtlich wieder ohne Einschränkungen möglich.
Auskünfte über Zuständigkeiten, Gebühren,
Öffnungszeiten von weiteren Ämtern, erforderliche Unterlagen, etc. können über den telefonischen Hamburg-Service unter Tel: +49 40 428
280 oder im Internet unter www.hamburg.de/behoerdenfinder abgerufen werden.
Naturnahe Hecken Planen – anlegen - pflegen
Um den Reiz und die Schönheit naturnaher Hecken aus heimischen Sträuchern dreht sich alles
in einem Vortrag am Montag, dem 23.03.2015,
um 18.00 Uhr, im Gewächshaus des Botanischen Sondergartens, Walddörferstraße 273,
22041 Hamburg. Interessierte lernen die wichtigsten heimischen Sträucher kennen, ihre Ansprüche, Eigenschaften und auch ihre ökologischen Bedeutung für Insekten und andere Kleintiere. Neben grundlegenden Wuchsgesetzen erfahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer
wie Hecken bei Bedarf "unauffällig", also natürlich wachsend, in Form gehalten werden können. Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung
unter Tel. 693 97 34 oder per E-Mail ansondergarten@wandsbek.hamburg.de erforderlich. Interessierte werden um eine Eigenbeteiligung
von sieben Euro pro Person gebeten.
BUND: Olaf Scholz muss sich an die Gesetze halten
Luftreinhaltung darf nicht weiter verschleppt
werden / BUND fordert Verkehrsbeschränkungen und weitere Messstationen in der Stadt. Mit
einem Großplakat vor dem Hamburger Rathaus
forderte der BUND Bürgermeister Olaf Scholz
heute in aller Deutlichkeit dazu auf, die europäischen Grenzwerte zur Luftbelastung auch in
Hamburg einzuhalten. „Sie halten sich an die
Gesetze und wir müssen nicht mehr die Luft anhalten!" stand in großen Lettern auf dem Plakat,
das Olaf Scholz selbst mit einer Atemschutzmaske zeigt. Anlass sind die Koalitionsverhand-
lungen der SPD mit den GRÜNEN, deren Tagesordnung am Donnerstag die Themen Umwelt
und Luftreinhaltung vorsieht. „Nachdem die
SPD sich in den Verhandlungen bisher bei allen
wesentlichen Themen durchgesetzt hat, ist es
an der Zeit, dass die GRÜNEN bei ihrem
Kernthema, dem Umweltschutz, keine weiteren
Kompromisse eingehen. Es kann nicht sein, dass
die Stadt bei der Luftreinhaltung gegen geltendes Recht verstößt und ein möglicher grüner
Umweltsenator zum Erfüllungsgehilfen wird",
so Manfred Braasch, Landesgeschäftsführer des
BUND. Wie bereits bei der erfolgreichen Volkspetition in den Jahren 2012/13 fordert der
BUND, dass die Konzentration von Stickstoffdioxid (NO2) in Hamburg flächendeckend unter
den gesetzlich vorgeschriebenen Grenzwert von
40 Mikrogramm pro Liter Luft (µg/l) gebracht
und bis zum Jahr 2020 sogar deutlich unterschritten wird. Hintergrund dafür ist, dass bereits unter diesem Wert nachweisbar vermehrt
Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen in
Folge der NO2-Belastung auftreten. Ein schneller Rückgang der Stickstoffdioxidwerte ist aus
Sicht des BUND nur über Verkehrsbeschränkungen und Tempolimits in den besonders betroffenen Straßen zu erreichen. Außerdem fordert
der BUND weitere Messstationen in Bereichen
mit hohem Verkehrsaufkommen, insbesondere
auch in den Stadtteilen Harburg und Bergedorf,
in denen aktuell an den Straßen gar nicht gemessen wird. Frühere Werte lassen jedoch darauf schließen, dass die NO2-Werte auch dort
massiv überschritten werden. Ein Gutachten der
Stadt aus dem Jahr 2010 hat errechnet, dass in
Hamburg – sogar ohne Harburg und Bergedorf –
etwa 220.000 Menschen von zu hohen Stickoxidwerten betroffen sind. Das Hamburger Verwaltungsgericht hat die Stadt Hamburg nach einer Klage des BUND am 5. November 2014 dazu
verurteilt, die Europäischen Grenzwerte zur
Luftreinhaltung schnellstmöglich einzuhalten.
Anstatt jedoch zu handeln, hat der Senat bereits
angekündigt, gegen das Urteil in Berufung zu gehen. Im Hinblick auf die in den nächsten Tagen
14. März 2015, Seite 24
erwartete schriftliche Begründung des Gerichts
hat der BUND eine klare Erwartung an die GRÜNEN: „Hier geht es um die Gesundheit der Hamburger Bevölkerung. Wenn der Bürgermeister
sich auch in diesem Punkt durchsetzen will und
an der Berufung festhält, darf es keine Koalition
geben", so Manfred Braasch.
14. März 2015, Seite 25
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14. März 2015, Seite 26
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