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FRANKIreport Nr.7

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report
Nr. 7 / März 2015
Baugruben & Pfahlgründungen
I N H A L T
Leistungen:
6.700 m² Dichtwand,
d = 60 cm, L ≤ 36 m
1.000 m² Schlitzwand,
d = 80 cm, L ≤ 36 m
145 Betonfertigteile,
L ≤ 14,6 m
193 temporäre Litzenanker,
Zk ≤ 700 kN, L ≤ 25,0 m
60.000 m³ Erdaushub und fachgerechte Entsorgung
02 VBG-Hauptverwaltung
Hamburg
03 Stadtpark Quartier
Hamburg
04 WAGO
Schulungszentrum
Minden
05Neubau Weserdüker Ochtum
06 Neubauten der
Berlin Chemie AG
Berlin-Adlershof
07DaimlerProduktionshalle
Stuttgart-Untertürkheim
08 FRANKI in Polen
09 DYNIV–
Anbindung des
Airbus-Werkes Hamburg
Schlitzwandbagger mit Greifer
10 isg – Planung mit
Revit structure
11 VIT – Straßenbrücke Obervellmar:
Daueranker repariert
12So sah es früher aus
13So sieht es heute aus
14 FRANKI vor Ort
15 Unsere Leistungen
16Kontakt
VBG-Hauptverwaltung Hamburg
Wasserdichte Baugrube bis zu 12 Meter tief
Bei diesem Projekt führte
FRANKI die bisher tiefste Baugrube mit dem System „Dichtwand mit eingestellten Betonfertigteilen“ aus.
Die gesetzliche Unfallversicherung VBG plant einen Neubau
für ihre seit 1948 in Hamburg ansässige Hauptverwaltung. In der
Barmbeker Drosselstraße soll für
die etwa 550 Mitarbeiter ein fünfstöckiges Gebäude mit 15-geschossigem Turm entstehen.
Wo sich früher ein Busbahnhof
befand, war dafür zunächst eine
wasserdichte Baugrube einzurichten – mit einer Grundfläche von
rund 5.000 Quadratmetern.
Dichtwand als
preiswerte Lösung
FRANKI überzeugte mit dem
Vorschlag einer Dichtwand mit
eingestellten Betonfertigteilen. Zusätzliche Baugrunduntersuchungen
zeigten, dass es sich bei einer in
etwa drei Metern Tiefe anstehenden Mergelschicht nur um eine
auslaufende erste Lage handelte,
mit der sich eine Baugrube nicht
abdichten lässt. Die dichtende
Mergelschicht lag 28 Meter tief.
Dank der von FRANKI vorgeschlagenen Dichtwand war dies
jedoch kein großes Problem: Die
Schlitze wurden nun bis in den
tiefliegenden Mergel der zweiten
Fortsetzung Seite 2
projekte
projekte
7 / 2015
Stadtpark Quartier Hamburg
Baugrube für zwei Untergeschosse
Baugrube für die VBG-Hauptverwaltung in Hamburg
Direkt am Stadtpark entsteht
aktuell dringend benötigter Wohnraum im Herzen der Stadt: das
Stadtpark Quartier Hamburg mit
insgesamt 850 Wohnungen. Dort
entwickelt der Investor und Bauherr Aug. Prien Immobilien GmbH
auf dem Baufeld 2.7b ein Wohngebäude mit integriertem Lebensmittelmarkt. Wegen des großen
Bedarfs an Tiefgaragenstellplätzen
erhält das Objekt als einziges im
gesamten Quartier zwei Untergeschosse. Hierfür ist eine wasser-
dichte Trogbaugrube erforderlich.
Baugrunduntersuchungen zeigten,
dass die Oberkante des dichtenden Mergelhorizonts im Baufeld
stark schwankt – zwischen etwa
20 und 34 Metern unter Gelände!
Flexibel bei
wechselhaftem Baugrund
Gemeinsam mit FRANKI plante
man die Baugrubenumschließung
daher als Dichtwand mit eingestellten Betonfertigteilen. Dies bietet angesichts der zu erzielenden
Tiefen die größtmögliche Flexibilität unter Berücksichtigung eines
optimalen Kosten-Nutzen-Faktors.
In einer Arbeitsgemeinschaft mit
der Eggers Tiefbau GmbH stellte
FRANKI die Baugrube her.
Inzwischen hat FRANKI die
Dichtwand termingerecht errichtet.
Aufgrund der Gefahr von eventuell
noch vorhandenen Kampfmitteln
im Baugrund bohrte die VIT (ein
Mitglied der FRANKI-Gruppe) die
Litzenanker im „sensiblen Bohrverfahren“.
Nach dem Endaushub durch
die Eggers Tiefbau GmbH zeigte
die Baugrube eine sehr gute Dichtigkeit. Sie wurde bereits im Dezember 2014 an den Rohbauer
übergeben.
Sie möchten mehr wissen?
Projektleiter: Sören Beilke
Tel.: 04105 869-152
Mail: sbeilke@franki.de
Die Erdarbeiten sind im März 2015 bereits weit fortgeschritten
Fortsetzung von Seite 1
Lage abgeteuft. Die dadurch entstandenen Mehrkosten waren
relativ gering im Verhältnis zu der
Kostenexplosion, die eine tiefere
Bohrpfahlwand oder eine zusätzliche Dichtsohle verursacht hätten.
Am westlichen Rand der Baugrube stellte FRANKI zudem 1.000
Quadratmeter
Ortbetonschlitzwände her. Diese äußerst verformungsarme Verbauart war nötig
wegen der unmittelbaren Nähe zu
setzungsempfindlichen Wohngebäuden.
Zwölf Meter
tiefe Baugrube
Um die Baugrubensohle trotz abtauchender Mergelschicht und
verschiedener Wasserleiter trocken und sicher halten zu können, war neben der geplanten
Restwasserhaltung die Installation
einer Grundwasserentspannung
des unteren Grundwasserleiters
erforderlich – um ein Aufbrechen
der Baugrubensohle zu verhindern.
Die Arbeiten schreiten nun zügig
voran: Der Erdaushub ist weit fortgeschritten. Im Bereich der nördlichen Verbauwand beträgt die
endgültige Aushubtiefe etwa zwölf
Meter – bei zweilagiger Rückverankerung der Betonfertigteile. Damit ist diese Baugrube die bisher
tiefste aller mit diesem System eingerichteten Baugruben.
VIT (ein Mitglied der FRANKIGruppe) führt derzeit noch Ankerarbeiten aus. Im April 2015 wird
FRANKI die Baugrube fertigstellen
und an den Rohbauer übergeben.
Leistungen:

6.400 m² Dichtwand,
d = 60/80 cm, L ≤ 35 m

93 Betonfertigteile, L ≤ 11,5 m

93 Litzenanker, Zk ≤ 570 kN,
L ≤ 19,0 m
Sie möchten mehr wissen?
Projektleiter: Sören Beilke
Tel.: 04105 869-152
Mail: sbeilke@franki.de
Die Betonfertigteile liegen bereit
2
Im Dezember 2014 wurde die Baugrube an den Rohbauer übergeben
3
projekte
Am Mindener Stammsitz der Firma WAGO soll auf einem ehemaligen Gaswerksgelände ein neues
Kunden- und Schulungszentrum
mit 250 Arbeitsplätzen und Kantine entstehen. Die weltweit expandierende WAGO Kontakttechnik
GmbH & Co. KG ist ein führender
Hersteller von elektrischen Verbindungstechniken und Automatisierungskomponenten.
Dichtwand
schlägt Spundwand
In den Angebotsgesprächen überzeugte FRANKI den Bauherrn mit
dem Konzept einer wasserdichten
Baugrubenumschließung aus einer
Dichtwand mit einfach rückverankerten Betonfertigteilen. Denn bei
früheren Werkserweiterungen mit
Baugruben in Spundwandbauweise waren wegen der in geringer
Tiefe anstehenden Weserkiese
erhebliche Probleme aufgetreten.
Aufgrund des teilweise kontaminierten Standortes stattete
FRANKI seine Geräte mit Schutzbelüftungen aus und hielt für
das Personal Schutzanzüge und
Atemschutzmasken bereit, deren
Einsatz jedoch nicht nötig war. Das
Team stellte die Anker im Einvernehmen mit der Bezirksregierung
Arnsberg im „sensiblen Bohrverfahren“ her. Dadurch war eine separate Kampfmittelsondierung der
Ankerstrecken verzichtbar.
Im Rahmen der Restwasserhaltung reinigte FRANKI das geförderte Wasser mit Aktivkohlefiltern.
Dank der herausragenden Dichtigkeit der Dichtwand fielen nur etwa
2,5 Kubikmeter Wasser pro Stunde an. Daher konnte FRANKI die
Wasserhaltung bereits Anfang Dezember 2014 abbauen – deutlich
früher als geplant!
projekte
Dichte Baugrube für
WAGO Schulungszentrum Minden
7 / 2015
FRANKI baut Start- und Zielschacht für
Weserdüker Ochtum
Geologischer Schnitt
Leistungen:
2.200 m² Dichtwand,
d = 60 cm, L ≤ 10,0 m
57 Betonfertigteile, L ≤ 10,0 m
55 temporäre Litzenanker,
ZK ≤ 450 kN, L ≤ 10,0 m
1.100 lfm Bohrungen zur Kampfmittelsondierung
Zehn Kilometer nordwestlich
von Bremen erstellte FRANKI den
Start- und Zielschacht für eine
neue Unterquerung der Weser
(Düker Ochtum). Da das Wasserschifffahrtsamt Bremen den Fluss
für größere Schiffe vertiefen möchte, musste der bereits bestehende
Düker aus dem Jahre 1966 tiefergelegt bzw. ersetzt werden. Die
Dükerbetreiber Open Grid Europe
GmbH und Gasunie Deutschland
GmbH & Co. KG transportieren
Erdgas unter der Weser hindurch.
Die Firma PPS Pipeline Systems
GmbH baut den neuen Düker als
Generalunternehmer im Mikrotunneling-Verfahren.
Einstellen der Betonfertigteile
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Projektleiter: Sören Beilke
Tel.: 04105 869-152
Mail: sbeilke@franki.de
Unterwasserbetonsohle
mit Auftriebssicherung
Wie in Norddeutschland üblich,
befinden sich Klei- und Torfablagerungen unter den Auffüllungen.
Diese ruhen ihrerseits auf Wesersanden. Der Tunnel soll die teilweise vorhandenen Lauenburger
Schichten unterfahren. Da sich
schon in geringer Tiefe Grundwasser befindet, dichtete FRANKI
den Boden der Schächte mit einer
Unterwasserbetonsohle ab und
errichtete wasserdichte Verbauwände.
Die Aushubtiefe der Schächte
beträgt 11 bzw. 14 Meter. Wegen
der hohen Auftriebslast verankerte
FRANKI die Betonsohlen mit Mikropfählen. Die Tragkfähigkeit dieser Pfähle wies FRANKI mit zwei
statischen Zugbelastungen pro
Standort nach.
Schacht mit Bohrpfahlwand und Betonsohle
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Projektleiter: Jens Löffler
Tel.: 0211 779271-25
Mail: jloeffler@franki.de
Leistungen:
2.200 lfm Bohrpfahlwand,
d = 88 cm, L ≤ 14,0 m
18 Mikropfähle,
System GEWI, L ≤ 25,0 m
1.700 m³ Unterwasseraushub
190 m³ Unterwasserbeton
4 statische Probebelastungen
Baufeld während der Dichtwandarbeiten
4
5
projekte
projekte
7 / 2015
Daimler-Produktionshalle Stuttgart-Untertürkheim
Komplexe Anforderungen an die Gründung
Leistungen:
93 Atlaspfähle,
ds/db = 41/51 cm,
Nk ≤ 1.250 kN, L ≤ 12,0 m
130 Atlaspfähle,
ds/db = 46/56 cm,
Nk ≤ 2.000 / -540 kN,
L ≤ 12,0 m
Leistungen:
147 FRANKIPFÄHLE NG,
d = 61 cm, Nd ≤ 4.405 kN,
L ≤ 13 m
36 FRANKIPFÄHLE NG,
d = 71 cm, Nd ≤ 4.752 kN,
L ≤ 13 m
Parallele Herstellung der Bohrpfahlwand und der Frankipfahlgründung
Bei diesem Projekt meisterte
FRANKI eine ganze Kette von Anforderungen: In Stuttgart errichtet
die Daimler AG ihre neue Produktionshalle 148/2. Sie schließt unmittelbar an das Gebäude 148/1
an. Die Stuttgarter Ed. Züblin AG
beauftragte FRANKI mit der Pfahlgründung.
Das Baufeld liegt am Rande
eines Stuttgarter Heilquellenschutzgebietes. Da die Pfähle
mindestens zwei Meter in den
grundwasserstauenden Gipskeuper einbinden mussten, war ein
wasserrechtliches Genehmigungsverfahren nötig.
Neubauten der Berlin Chemie AG Berlin-Adlershof
Pfahlanzahl halbiert!
Das Pharmaunternehmen Berlin
Chemie AG plant acht Neubauten
an seinem Standort in Berlin-Adlershof. Dazu gehören Haus 5 für
die Qualitätssicherung und Haus 7
für eine geschützte Werkstatt.
Der Baugrund ist typisch für
Berlin: Unter den Auffüllungen folgen locker gelagerte eng gestufte
Sande, die in etwa acht Metern
Tiefe in mitteldicht bis dicht gela-
6
gerte Sande übergehen. In diese
Sande sollten Pfähle zur Gründung
der Neubauten abgesetzt werden.
Atlaspfahl besitzt
enorme Tragfähigkeit
Der Baugrundgutachter empfahl
dafür Vollverdrängungspfähle – da
der Untergrund wegen der langjährigen Nutzung als chemisches
Werksgelände kontaminiert ist.
Der bauseitige Tragwerksplaner
erstellte eine Genehmigungsplanung mit 400 Pfählen und einer
charakteristischen Einwirkung von
Nk = 1.000 kN.
FRANKI überzeugte den Kunden jedoch mit einem auf Atlaspfählen beruhenden Vorschlag.
Durch die deutlich höhere Traglast
der Atlaspfähle konnte FRANKI
die Anzahl der Pfähle nahezu hal-
bieren! Die Arbeiten wurden Ende
2014 erfolgreich abgeschlossen.
Foto:Bewehrungskörbe
vor Bohrgerät
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Projektleiter: Harald Hartwig
Tel.: 04105 869-275
Mail: hhartwig@franki.de
Keine Verschleppung
von Kontaminationen
Hinzu kam, dass die künstlichen
Auffüllungen des Geländes zum
Teil kontaminiert waren. Um die
Verunreinigung des Gipskeupers
zu verhindern, erlaubte die Genehmigung ausschließlich Vollverdrängungsrammpfähle mit 60-GradVerdrängungsspitze.
Zudem waren Erschütterungen
auf ein Minimum zu beschränken,
denn in der Nachbarhalle wollte
Daimler sensible maschinenbautechnische Messungen im Bereich
von µm (10 -6 m) für die Autopro-
duktion vornehmen. Die Vorgaben
des Tragwerksplaners lauteten
wiederum: Stützenlasten bis zu
15 MN! Ein Teil der Pfähle sollte
große Kopfmomente aufnehmen
können.
Schwingungsüberwachung
und Probebelastung
Um all diese Voraussetzungen
zu erfüllen, setzte FRANKI seine
Megapfähle mit 71 Zentimetern
Durchmesser ein. Es galt also, bei
minimalen Schwingungen Pfähle
in den Boden zu rammen!
FRANKI kann die Erschütterungen jedoch gezielt reduzieren:
durch einen kleineren Freifallbär
und verminderte Fallhöhe. So
passt sich FRANKI den konkreten
Erfordernissen stets individuell
an. Zur Kontrolle installierte man
eine permanente Schwingungsüberwachung. Mit einer statischen
Probebelastung belegte FRANKI
zudem die Tragfähigkeit seiner
Pfähle: Mit einer Setzung von
4 mm unter Gebrauchslast wurden
die Annahmen der Tragwerksplanung mehr als erfüllt!
FRANKI kam somit sämtlichen
Anforderungen nach und schloss
die Gründungsarbeiten zur Zufriedenheit des Bauherrn ab.
FRANKIPFAHL NG in kontaminiertem Boden
3
2
1
fertiger
Frankipfahl
Rammrohr
Kontaminierter
Baugrund
Sperrschicht
60ϒ
Tragfähiger
Baugrund
verlorene
Spitze
Herstellungsablauf bei einem FRANKIPFAHL NG
mit Verdrängungsspitze
1.Durchrammen und seitliches Verdrängen der
kontaminierten Schicht mit der Pfahlspitze
2.Einrammen in die Tragschicht
3.Ausrammen des Pfahlfußes und Herstellen des Pfahlschaftes
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Projektleiter: Jürgen Christ
Tel.: 0711 65510413
Mail: jchrist@franki.de
7
bodenverbesserungstechniken
franki in polen
FRANKI in Polen
Die FRANKI SK Sp. z o.o. mit
Sitz in Krakau ist eine Beteiligungsgesellschaft der deutschen
Franki Grundbau GmbH & Co.
KG. Michał Kasperczyk, der Geschäftsführer in Polen, arbeitet
eng mit den deutschen Kollegen
zusammen.
FRANKI SK verfügt über eigene FRANKI-Rammen und eigenes
Fachpersonal. Bei Bedarf unterstützt die deutsche FRANKI mit
Know-how, Personal und Geräten.
Die öffentlichen Investitionen
in Polen entwickeln sich weiterhin positiv. EU-Mittel in Höhe von
106 Milliarden Euro und eine stabile politische Situation sorgen für
Schwung bei den geplanten öffentlichen Großinvestitionen. Hierzu gehören die Straßeninfrastruktur und der Energiesektor – unter
anderem mit Windkraft, Kraftwerken und Müllverbrennungsanlagen. FRANKI SK ist bereit für die
Zukunft!
Aktuelle Projekte
in Polen
Leistungen:
13.600 m Vertikaldräns, L ≤ 6,0 m
Windpark Skurpie

32 Anlagen,
Siemens SWT 2,3-108,
Nabenhöhe 115 m

320 FRANKIPFÄHLE NG,
d = 51 und 56 cm,
Nk ≤ 2.700 kN,
L ≤ 16,0 m
Thermische Anlagen
in Polen
Anbindung des Airbus-Werkes Hamburg
Vierter Auftrag bei AIRBUS!
Aufbau der Ramme
Windpark Rzepin

20 Anlagen,
Vestas V100,
2,0 MW,
Nabenhöhe 95 m

560 FRANKIPFÄHLE NG,
d = 51 cm,
Nk ≤ 1.600 kN,
L ≤ 13,0 m
Leistungen:

107 FRANKIPFÄHLE NG,
d = 51 cm,
Nd ≤ 3.300 kN,
L ≤ 15 m
Die Airbus Operations GmbH
möchte die Anbindung des Werksgeländes in Hamburg-Finkenwerder an die vorhandene Zufahrtsstraße verbessern. Dazu verlegt
und erweitert sie die Straße beim
Südtor. Um auch die Hochwasserschutzanlage anpassen zu können, rückt sie die neue Werkszufahrt vom bestehenden Deichfuß ab.
Die dreispurige Zufahrt entlang
des Neuenfelder Hauptdeichs
mündet in die Umfahrung der
Start- und Landebahnverlängerung. Sie ist 400 Meter lang und
13–16,5 Meter breit.
Die Weichschichten des Baugrunds besitzen eine geringe Tragund eine große Setzungsfähigkeit.
Auf lange Sicht ist mit Setzungen
von bis zu 24 Zentimetern zu rechnen – viel zu viel für die Nutzung als
Verkehrsfläche! Um einen Großteil
dieser Setzungen vorab zu erreichen, brachte die BVT DYNIV (ein
Mitglied der FRANKI-Gruppe) eine
Vorlastschüttung auf. Das Team
baute zudem Vertikaldränagen
ein, um die Entwässerungswege
für das Porenwasser zu verkürzen
Brücke
Jasionka / Rzeszów

78 FRANKIPFÄHLE NG,
d = 56 cm,
Nk ≤ 1.700 kN,
L ≤ 14,0 m
Der Bau thermischer Anlagen
zur kommunalen Abfallentsorgung
(ZTUOK) ist eine der ersten Investitionen dieser Art in Polen. Im
rund 200 Kilometer westlich von
Warschau gelegenen Konin nutzt
die ZTUOK die bei der Müllverbrennung entstehende Abwärme als
Fernwärme.
Die Gründung stellt hohe Anforderungen: nicht nur wegen des
8
schwierigen Baugrunds, sondern
auch wegen der besonders setzungsempfindlichen Installationen
in Kesselhaus und Kondensator.
Um die Tragfähigkeit der Frankipfähle zu testen, machte FRANKI
SK zwei statische Probebelastungen. Im Frühjahr 2014 erledigte
FRANKI SK die Gründungsarbeiten
und erfüllte dabei die strengen Anforderungen des Bauherrn.
Baufeld mit Bewehrungskorblager
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Geschäftsführer: Michał Kasperczyk
Tel.: +48 12 6227560
Mail: michal.kasperczyk@frankipolska.pl
Foto: Das Team bringt die Vertikaldräns ein – direkt an der Start- und
Landebahn!
Leistungen:
342 CMC®-Säulen, d = 40 cm,
L≤7m
105 Vorbohrungen, d = 40 cm,
L≤7m
Pfahlherstellung
Herstellung der Frankipfähle in unmittelbarer Nähe der Baugrube
– denn der Setzungsverlauf hängt
von der Entwässerung der Weichschichten ab.
Mit dieser Kombination nahm
die BVT DYNIV in kurzer Bauzeit
die Primärsetzungen weitestgehend vorweg. Um die Schutzfunktion der Weichschichten für den
unterlagernden Grundwasserleiter
sicherzustellen, setzte die BVT
DYNIV die Vertikaldränage einen
Meter oberhalb der Unterkante der
Weichschichten ab. Da die Höhenlage auf kurzen Entfernungen sehr
stark variierte, ging das Team dabei besonders sorgfältig vor. Um
den Flugbetrieb nicht zu stören,
war es im kritischen Bereich der
Start- und Landebahn zudem erforderlich, den Mäkler des Geräts
innerhalb von 30 Sekunden ablegen zu können.
Die BVT DYNIV erhielt wegen
ihrer besonderen Fähigkeiten bereits zum vierten Mal den Auftrag,
Flächen des Hamburger AirbusWerksgeländes mit Vertikaldräns
zu versehen.
Légère Hotel Bielefeld
Erschütterungsfreie CMC®-Säulen
Die Fibona GmbH errichtet auf
dem Neumarkt in Bielefeld ein
Légère Hotel mit 120 Zimmern.
Der Neumarkt gehört zu den wenigen unbebauten Grundstücken
der Bielefelder Innenstadt. Nördlich und südlich grenzt er an Tiefgaragen – das sind Bedingungen,
für die das erschütterungsfreie
CMC®-Verfahren optimal geeignet
ist! In der Ausführungsplanung
stimmte sich die BVT DYNIV (ein
Mitglied der FRANKI-Gruppe) eng
ab mit der Ingenieursgesellschaft
Schweickhardt & Erchinger.
Da der Neumarkt eine Kampfmittelverdachtsfläche ist, wurde
dort jeder Ansatzpunkt vorab abgebohrt und detektiert. Bei den Ansatzpunkten in unmittelbarer Nähe
der Tiefgaragen nahm die BVT
DYNIV Vorbohrungen bis zur Unterkante der Sohle vor. Damit beugte
sie verdrängungsbedingten Wandschäden vor. Dank ihres zügigen
Vorgehens gewann die BVT DYNIV
Bauzeit für das ganze Projekt.
Foto: Auf dem Neumarkt: CMCund Vorbohrgerät in ihrem
Element
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Projektleiter: Johannes Kirstein
Tel.: 04105 664-812
Mail: jkirstein@dyniv.com
9
planungen im grundbau
Altes Hafenamt HafenCity Hamburg
Planung durch isg
Der ehemalige Sitz des Amts
für Strom- und Hafenbau stammt
aus dem Jahr 1885/86 und steht
seit 2001 unter Denkmalschutz. In
Zusammenarbeit mit dem Hamburger Hotelier Kai Hollmann wandelt die Groß & Partner GmbH das
Gebäude in ein Hotel um.
Aufwändiger Nachweis
der Standsicherheit
Um die Lasten aus der neuen
Nutzung sicher in den Baugrund
abtragen zu können, ist eine Unterfangung des einstmals flach
gegründeten Gebäudes erforderlich. Denn unter dem Altbau befinden sich Weichschichten aus
Klei. Ohne Unterfangung würden
höhere Lasten bei einem solchen
Untergrund erhebliche Setzungen
verursachen, die wiederum zu
Rissen und weiteren Gebäudeschäden führen können. Für die
im HDI-Verfahren vorgesehene
Unterfangung übernahm die isg
(ein Mitglied der FRANKI-Gruppe)
die Genehmigungs- und Ausführungsplanung. Die Standsicherheitsnachweise waren sehr
aufwändig, denn die Erbauer des
Alten Hafenamts arbeiteten seinerzeit mit zahlreichen Wand- und
Fundamentabmessungen sowie
Gründungen in unterschiedlichen
Tiefen.
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Technischer Leiter: Thomas Garbers
Tel.: 04105 580-5711
Mail: tgarbers@isg-seevetal.de
Straßenbrücke Obervellmar: Daueranker repariert
HDI-Säule – Schnitt
Das Team arbeitet an der HDI-Unterfangung
Ausschnitt aus dem Baugrubenmodell (VBG-Quartier)
Konstruieren in 3D
Ende 2013 schulte die isg ihre
Mitarbeiter im neuen Planungsprogramm Revit structure, und
schon Anfang 2014 erstellten
die isg-Fachingenieure damit
erste Ausführungspläne für die
Baugrube WAGO in Minden
(siehe Seite 4).
Das Programm ermöglicht
ein datenbankbasiertes, dreidi-
Ankerköpfe am Geländesprung
Am Bahnhof Obervellmar errichtet die Wittfeld GmbH zurzeit
eine über Bahnanlagen führende
Straßenbrücke. Dabei wurde bei
Bohrpfahlarbeiten versehentlich
ein Anker durchtrennt. Er diente
der dauerhaften Rückverankerung
des Geländesprungs an der Bahntrasse und bestand nun aus drei
Einzelteilen. Da die Standsicherheit des Geländesprungs ohne
den Anker nicht mehr gewährleistet war, musste zügig eine sichere
Lösung her!
Planung mit Revit structure
Ausschnitt aus dem Baugrubenmodell (Wago Minden)
verbau- und injektionstechnik
mensionales Konstruieren – und
somit einen guten Einblick in
die auszuführende Bauaufgabe
(siehe Abbildungen). Auch für
die Baugrube des Hamburger
VBG-Quartiers (siehe Titel) verwendete die isg das neue Programm. Parallel dazu arbeitet
die isg am Aufbau einer Datenbank für Pfahlgründungen.
Unter Zeitdruck:
Retter in der Not
Mit Hilfe von übermittelten Bildern konnte die VIT (ein Mitglied
der FRANKI-Gruppe) den Ankerstab zuordnen und die entsprechenden Ersatzteile vorbereiten.
Während der beschädigte Bereich des Ankers freigelegt wurde,
kürzte die VIT die alten Enden auf
beiden Seiten ein, bis alle verbogenen Bereiche sicher entfernt
waren. Es war wichtig, sämtliche
Vorschädigungen zu entfernen, da
der dort eingesetzte Spannstahl
ein hochempfindliches Teilchengefüge aufwies. Gefügeschäden wiederum reduzieren die Tragfähigkeit
erheblich!
Die VIT passte ein neues Ankerstück ein und verschraubte es mit
zwei Verbindungsmuffen fest mit
den Enden des alten Ankerstabs.
Um die Kunststoffummantelung für
den dauerhaften Korrosionsschutz
wiederherzustellen, montierte die
VIT Ripprohre und Schrumpfschläuche. Indem sie schließlich
das Paket zusammenschrumpfte,
verkapselte sie die alten und neuen Teile. Den Hohlraum zwischen
Ripprohr und Ankerstahl goss sie
sodann vollständig mit Zementsuspension aus. Abschließend
spannte sie den Anker von außen nach. Der Geländesprung am
Bahngleis war wieder gesichert,
und der Zugverkehr konnte wieder
rollen!
Vom Auftraggeber ausgebohrtes Ankerstück
Der von der VIT instandgesetzte Anker
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Technischer Leiter: Daniel Brockmann
Tel.: 040 731-04810
Mail: d.brockmann@vit-gmbh.com
Blick in die Baugrube (Wago Minden)
10
11
so sah es früher aus
so sieht es heute aus
Im Jahr 1908 erfand der
belgische Unternehmer Edgard
Frankignoul den Ortbetonrammpfahl mit Fußausbildung. Es war
die Geburtsstunde eines nun
schon seit über hundert Jahren
erfolgreichen Pfahlsystems.
7 / 2015
Hier zeigen wir Ihnen eine Auswahl fertiggestellter
Projekte, bei denen FRANKI die Gründungsarbeiten
oder eine Baugrube ausgeführt hat.
Der nach seinem Erfinder
benannte Frankipfahl verbreitete
sich rasch über die ganze Welt.
Hier zeigen wir Ihnen Fotos aus
unserem Archiv. Die Aufnahmen
stammen aus den 20-er und
30-er Jahren des vorigen Jahrhunderts.
Niedersächsisches Landesarchiv Stade
Im Mai 2014 wurde der Neubau des Standorts Stade des Niedersächsischen
Landesarchivs eingeweiht. Es handelt sich um eines der größten Archivgebäude in Norddeutschland. Der Neubau steht sicher auf 340 Atlaspfählen. Davon
wurden 91 Pfähle als Energiepfähle hergestellt.
Freigelegte Köpfe der Frankipfähle für die Brüsseler „Nationalbasilika des Heiligen Herzens“ – eine der größten
Kirchen der Welt
ADAC Hamburg
In dem siebenstöckigen Neubau befinden sich die
ADAC-Zentrale und ein Reise- und Servicecenter.
Der futuristische Neubau konnte trotz eines Bombenfundes auf der Baustelle und insgesamt 46 Schlechtwettertagen im langen Winter 2012/2013 planmäßig
fertiggestellt werden. Wir blicken mit einem mulmigen
Gefühl zurück auf dieses Bauvorhaben: Die Fliegerbombe wurde erst bei der Freilegung der neuen Atlaspfähle entdeckt.
Schloss Herrenhausen Hannover
Der FRANKI-Pavillon 1930 auf der Internationalen
Ausstellung im belgischen Lüttich
Das Schlossmuseum beschert der Stadt Hannover steigende Besucherzahlen in
den Herrenhäuser Gärten. Das Museum eröffnete im Mai 2013. FRANKI hatte die
Baugrube bereits 2011 mit Dichtwänden und eingestellten Betonfertigteilelementen hergestellt.
Gründung einer Brücke über die Amel bei Martinrive, Belgien
Stärkefabrik Ingredion Hamburg
In der City Süd hat der US-Lebensmittelkonzern
Ingredion bereits 2013 eine neue Produktionsanlage
in Betrieb genommen. Die sogenannte Sprühtrocknungsanlage soll – auf der Basis von Mais – jährlich
rund 70.000 Tonnen Instantstärken produzieren. Diese
Stärken werden in Lebensmitteln wie Mayonnaise,
Salatdressings, Backwaren und Milcherzeugnissen
verwendet. Die Lasten aus dem rund 50 m hohen
markanten Bau werden durch unsere Atlaspfähle
sicher in den tragfähigen Baugrund abgetragen.
100-Tonnen-Probebelastung im algerischen Annaba
12
Sprach- und Bewegungszentrum Hamburg-Wilhelmsburg
Der Architekten- und Ingenieurverein (AIV) Hamburg erklärte am 30.10.2014
fünf architektonisch bedeutende Neubauten zum „Bauwerk des Jahres 2013“.
Vermutlich lag es auch an unseren 53 Atlaspfählen unter dem Gebäude, dass
das Sprach- und Bewegungszentrum mit zu den Preisträgern zählte.
Auch die Kölner Ford-Werke wurden mit Frankipfählen gegründet
13
franki vor ort
2014
2015
Rückschau
Vorschau
Komplette Grundbauprojekte
Leistungen der FRANKI-Gruppe
FRANKI – Baugruben und Pfahlgründungen
Rammpfähle
Frankipfähle  Fußplattenpfähle (Simplex)  Stahlrohrpfähle
Bohrpfähle
Messestand von FRANKI und isg
WindEnergy Hamburg
Diese Premiere war ein voller
Erfolg! Im September 2014 präsentierte sich die WindEnergy, die
weltgrößte Fachmesse für Windenergie, zum ersten Mal in Hamburg. 1.250 Aussteller aus 33 Nationen zeigten ihre Lösungen und
Innovationen aus allen Bereichen
der Windenergie und freuten sich
über mehr als 33.000 Fachbesucher aus aller Welt.
Franki Grundbau und isg – Ingenieurservice Grundbau präsentierten sich gemeinsam mit einem
Messestand. Sie sind sehr zufrieden und wollen sich auch in zwei
Jahren wieder mit einem Infostand
beteiligen. Die nächste WindEnergy Hamburg läuft vom 27. bis 30.
September 2016.
platz der nächsten Baugrundtagung im September 2016 ist
Bielefeld.
Donaukonferenz Wien
Ebenfalls im September 2014 lud
die TU Wien zur
Geotechnik-Konferenz ein. FRANKI
ist seit längerem mit Vertriebsmitarbeiter Paul van der Lubbe in
Wien aktiv und präsentierte sich
mit einem Infostand. Gemeinsam
mit Paul van der Lubbe stellten
sich FRANKI-Vertriebsleiter Michael Lampe und Thomas Garbers,
der Technische Leiter der isg, den
Fragen der österreichischen Interessenten.
Geotechniktagung Wien
Im Januar 2015
präsentierte sich
FRANKI auf der
Geotechniktagung
der TU Wien und
der VÖBU in Wien. Zur Tagung
kamen an die 800 Fachbesucher.
Besonderes Highlight: Dr. Kopf
vom Wiener Ingenieurbüro FCP
referierte über den Frankipfahl
in Österreich! Thomas Garbers,
der technische Leiter bei der isg,
stellte am FRANKI-Infostand das
Pfahlbemessungsprogramm der
isg vor.
Baugrundtagung Berlin
Im September 2014 strömten
zudem an die tausend Teilnehmer zur Berliner Baugrundtagung.
Die FRANKI-Gruppe präsentierte
sich mit einem großen Infostand,
der viele Interessenten anlockte.
In Vorträgen berichteten Torsten
Hauser (FRANKI) und Johannes
Kirstein (BVT DYNIV) von ihren
spannendsten Projekten. Schau-
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Schneckenbohrpfähle (SOB)  Großbohrpfähle  VB-Pfähle (Teilverdrängung)
Schraubpfähle
Atlaspfähle (Vollverdrängung und erschütterungsfrei)
Geothermie
Energiepfähle  Energieschlitzwände
Komplette Baugruben
Schlitzwände  Dichtwände  Bohrpfahlwände  Spundwände  Trägerbohlwände
Gebäudesicherungen
Presspfähle  Nachgründungen  Unterfangungen
BVT DYNIV – Bodenverbesserungstechniken
Ménard Pressiometrie  DYNIV®-Verfahren  M-RIC Impulsverdichtung
CMC®-Verfahren  Kombinationsbauweise CMC® + Geozellen
Vertikaldrainage  Ménard Vacuum Consolidation (MVC®)
Rütteldruck- /-stopfverdichtung (RDV/RSV)  Ortbetonstopf- /-rüttelsäulen (OSS/ORS)
CSV-Säulen  Fertigmörtelstopfsäulen (FMS)  Vermörtelte Rüttelstopfsäulen  Sandsäulen
Pfahlsymposium
TU Braunschweig
Fachgespräche
Spezialtiefbau in Essen
Ende November 2014 lud die
DMT zu Fachgesprächen für Spezialtiefbau nach Essen. Dort berichtete Thomas Garbers (isg) über
ein spannendes Projekt: die Herstellung der Baugrube und Pfahlgründung für die Unternehmenszentrale von Marquard & Bahls auf
dem Baufeld 65 in der Hamburger
HafenCity.
Brückenbau-Symposium
TU Dresden
Am 9. und 10. März 2015
beteiligt sich FRANKI mit
einem Infostand am Brückenbau-Symposium der
TU Dresden. Auf keiner
anderen Veranstaltung in
Deutschland kommen so
viele Tragwerksplaner, Ingenieurbauer und Vertreter
der Landesbauämter zusammen wie dort. Wir nutzen diese gute Gelegenheit,
um unseren Frankipfahl zu
empfehlen!
FRANKI stiftet Förderpreis zum
fünften Mal
Im Februar 2015 lud die TU
Braunschweig zum Pfahlsymposium ein, wo bereits zum fünften Mal
der von FRANKI gestiftete EdgardFrankignoul-Förderpreis an junge
Ingenieure verliehen wurde. Eine
Jury mit namhaften Fachleuten der
Geotechnik ermittelte die Preisträger. Die Gewinner konnten sich
über Preise im Gesamtwert von
7.000,- € freuen. FRANKI beteiligte sich darüber hinaus mit einem
Vortrag und einem Infostand.
Am 23. und 24. April 2015
präsentiert sich FRANKI mit
einem Infostand auf dem
Bautechnik-Tag im Congress Center Düsseldorf, zu
dem etwa 1.500 Teilnehmer
erwartet werden: darunter Bauherren, Bauunternehmer, Ingenieure und
Wissenschaftler. Er steht
unter dem Motto „Städte
und Regionen im Wandel
– Herausforderungen an
Gesellschaft und Technik“
und bietet eine gute Gelegenheit, sich mit Fachleuten
über neue Projekte und Entwicklungen auszutauschen.
VIT – Verbau- und Injektionstechnik
Verpressanker (Zeit- und Daueranker)  Kleinbohr- und Verpresspfähle (GEWI)
Bohrarbeiten  Injektions- und Einpressarbeiten
isg – Planungsbüro im Grundbau
Beratung, Planung, Konstruktion  Probebelastungen  Geotechnische Messtechnik
www.franki.de
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Kontakte
Franki Grundbau
GmbH & Co. KG
Hittfelder Kirchweg 24-28
D-21220 Seevetal
Tel. +49 4105 869-0
Fax+49 4105 869-124
info@franki.de
www.franki.de
Büro Oldenburg
Nadorster Straße 125-127
D-26123 Oldenburg
Tel.+49 441 30-855
oldenburg@franki.de
Büro Berlin
Berliner Str. 26b
D-13507 Berlin-Tegel
Tel.+49 30 4057165-0
berlin@franki.de
Büro Düsseldorf
Benrather Schloßallee 49-53
D-40597 Düsseldorf
Tel.+49 211 779271-0
duesseldorf@franki.de
Büro Stuttgart
Schrempfstraße 8
D-70597 Stuttgart
Tel.+49 711 655104-00
stuttgart@franki.de
Österreich
Ing. Paul van der Lubbe
Ausstellungsstraße 55/13
A-1020 Wien
Tel.+43 676 6111997
wien@franki.at
www.franki.at
Niederlande
c/o Heijmans N.V.
Graafsebaan 67
NL-5248 JT Rosmalen
kbreuer@franki-nederland.nl
www.franki-nederland.nl
Polen
FRANKI SK Sp. z o.o.
ul. Jasnogórska 44
PL-31-358 Kraków
Tel.+48 12 6227560
info@frankipolska.pl
www.frankipolska.pl
Ingenieurservice
Grundbau GmbH
Hittfelder Kirchweg 24
D-21220 Seevetal
Tel. +49 4105 58057-0
Fax+49 4105 58057-29
info@isg-seevetal.de
www.ingenieurservicegrundbau.de
Büro Kassel
Ludwig-Erhard-Straße 12
D-34131 Kassel
Tel. +49 171 3831302
kassel@isg-seevetal.de
VIT – Verbau- und
Injektionstechnik GmbH
Billbrookdeich 207
D-22113 Hamburg
Tel. +49 40 731048-0
Fax+49 40 731048-20
info@vit-gmbh.com
www.vit-gmbh.com
BVT DYNIV GmbH
Hittfelder Kirchweg 2
D-21220 Seevetal
Tel. +49 4105 6648-0
Fax+49 4105 6648-66
info@dyniv.com
www.dyniv.com
Büro Stuttgart
Schrempfstraße 8
D-70597 Stuttgart
Tel. +49 711 41195-261
Fax+49 711 41195-267
stuttgart@dyniv.com
Büro München
Gruber Straße 50
D-85586 Poing
Tel. +49 8121 476764-0
Fax+49 8121 476764-9
muenchen@dyniv.com
Zertifizierungen von FRANKI-Grundbau
Mit ca. 300 Mitarbeitern
an elf Standorten
ist die FRANKI-Gruppe
europaweit tätig.
Impressum
Information der
Franki Grundbau GmbH & Co. KG
Hittfelder Kirchweg 24-28
21220 Seevetal
Gestaltung: www.seeburg-grafik.de
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