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Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis der IPU
Sommersemester 2015
Stand: 10. März 2015
Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Inhaltsverzeichnis
Bachelor Psychologie: 1. Semester ................................................................................. 3
Bachelor Psychologie: 2. Semester ................................................................................. 5
Bachelor Psychologie: 3. Semester ............................................................................... 10
Bachelor Psychologie: 4. Semester ............................................................................... 13
Bachelor Psychologie: 6. Semester ............................................................................... 18
Bachelor Psychologie – Modul 15 – Aktuelle Entwicklungen in Theorie und
Praxis der Psychoanalyse .............................................................................................. 22
Bachelor Psychologie – Affine Fächer ........................................................................... 23
Studium Generale / Extracurriculares Angebot für den Bachelor Psychologie ........... 24
Prüfungsleistungen – Bachelor Psychologie ................................................................. 25
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Bachelor Psychologie: 1. Semester
Modul 1: Vorlesung „Allgemeine Psychologie: Denken und Sprachverarbeitung“
Dozentin: Prof. Dr. Birgit Stürmer
Termin: mittwochs 10 bis 12 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Lernziele: Die Studierenden erwerben die grundsätzlichen Konzepte des Denkens und Problemlösens
aus allgemeinpsychologischer Perspektive sowie theoretische Ansätze und empirische Befunde aus
der Sprachpsychologie. Sie entwickeln ein Verständnis für den Zusammenhang zwischen diesen generellen Gesetzmäßigkeiten und anderen psychologischen Disziplinen, insbesondere für den Zusammenhang zwischen psychischen Prozessen und deren neuronalen Grundlagen. Ziel ist es, allgemeinpsychologische Konzeptionen wissenschaftlich beurteilen zu können.
Inhalte: induktives und deduktives Schlussfolgern, heuristisches und komplexes Problemlösen,
Sprachverstehen und -produktion, Wort- und Satzverarbeitung
Methoden: Vorlesung mit Diskussionsanteilen
Studienleistungen: keine
Literatur: wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben
Modul 1: Vorlesung „Allgemeine Psychologie: Wahrnehmung und Handlung“
Dozentin: Prof. Dr. Birgit Stürmer
Termin: donnerstags 8 bis 10 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Lernziele: Die Studierenden erwerben grundlegendes Fachwissen über Theorien, Konzepte, Modelle
und Forschungsmethoden aus allgemeinpsychologischer Perspektive, die die generellen Gesetzmäßigkeiten psychischer Prozesse untersucht. Sie entwickeln ein Verständnis für den Zusammenhang
zwischen diesen generellen Gesetzmäßigkeiten und anderen psychologischen Disziplinen, insbesondere für den Zusammenhang zwischen psychischen Prozessen und deren neuronalen Grundlagen.
Ziel ist es, allgemeinpsychologische Konzeptionen wissenschaftlich beurteilen zu können.
Inhalte: Wahrnehmung, allgemeine und spezielle Sinnesphysiologie, Aufmerksamkeit, Motorik und
Handlungsregulation
Methoden: Vorlesung mit Diskussionsanteilen
Studienleistungen: keine
Literatur: wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben
Modul 1: Praxisseminar „Psychoanalytisches Propädeutikum“
Dozent: Prof. Dr. Dr. Horst Kächele
Termin: vierzehntägig donnerstags 10 bis 14 Uhr; Beginn: 23. April 2015
Inhalte:
Modul 1: Interaktive Vorlesung „Allgemeine Psychologie: Lernen und Gedächtnis“
Dozentin: Prof. Dr. Birgit Stürmer
Termin: mittwochs 12 bis 14 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Lernziele: Die Studierenden erwerben grundlegendes Fachwissen über Theorien, Konzepte, Modelle
und Forschungsmethoden aus allgemeinpsychologischer Perspektive, die die generellen Gesetzmä3/25
Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
ßigkeiten psychischer Prozesse untersucht. Sie entwickeln ein Verständnis für den Zusammenhang
zwischen diesen generellen Gesetzmäßigkeiten und anderen psychologischen Disziplinen, insbesondere für den Zusammenhang zwischen psychischen Prozessen und deren neuronalen Grundlagen.
Ziel ist es, allgemeinpsychologische Konzeptionen auf wissenschaftlicher Grundlage beurteilen zu
können.
Inhalte: Gedächtnisprozesse und -systeme, Kategorisierung, assoziative und nicht-assoziative Lernmechanismen
Methoden: Interaktive Vorlesung, experimentelle Demonstrationen
Studienleistungen: keine
Literatur: Hoffmann, J., Engelkamp, J. (2013). Lern- und Gedächtnispsychologie. Springer-Verlag:
Berlin, Heidelberg.
Modul 3: Vorlesung „Biopsychologie und Neurokognitive Psychologie II“
Dozentin: Prof. Dr. Birgit Stürmer
Termin: dienstags 12 bis 14 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: Die Studierenden erwerben Fachwissen über biologische Grundlagen von Verhaltensregulation. Sie entwickeln ein Verständnis für den Zusammenhang von biologischen und psychischen Prozessen mit dem Ziel Forschungsbefunde und aktuelle Debatten wissenschaftlich beurteilen zu können.
Inhalte: Verhaltensgenetik, Phylogenese, Ontogenese, Geschlechterentwicklung, Stress und höherer
kognitiver Prozesse wie Hemisphärenspezialisierung und exekutive Kontrolle
Methoden: Vorlesung mit Diskussionsanteilen
Studienleistungen: keine
Literatur: Schandry, R. (2011). Biologische Psychologie. Beltz Verlag: Weinheim, Basel.
Modul 3: Vertiefungsseminar „Verhaltensneurowissenschaften“
Dozent: Dr. Christian Valt
Titel der Veranstaltung: Seminar for consolidating behavioural science
Termin: dienstags 14 bis 16 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: An introduction into methods and techniques for the study of different cognitive processes
in the healthy and the clinical population. The weaknesses and strengths of various approaches will
be discussed based on some illustrative applications in the study of memory, attention, performance
monitoring and perception. Students will acquire some essential skills for a critical approach to scientific papers in the area of cognitive psychology, neuroscience, and neuropsychology, and for an effective experimental praxis in the study of normal and pathological cognitive processes.
Inhalte: Cognitive neuroscience, methods and techniques
Methoden: Seminar with active discussions
Studienleistungen: Short presentations
Literatur: Will be communicated at the beginning of the semester
Modul 12: Seminar „Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten, Präsentieren und
Kommunizieren“
Dozentin: Dipl.-Psych. Laura Kaltwasser
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Termin: dienstags 16 bis 18 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele und Inhalte: Ziel der Veranstaltung ist die Standards wissenschaftlichen Arbeitens (Literaturrecherche, Zitieren, Literaturverzeichnis, Referat) kennenzulernen, zugleich die eigene Präsentations- und Kommunikationsfertigkeiten zu reflektieren und neue Methoden auszuprobieren.
Methoden: Die Veranstaltung ist interaktiv mit Elementen von psychologischen Trainings gestaltet
und erfordert die aktive Teilnahme.
Studienleistungen: Studienleistung ist die Vorbereitung und Präsentation eines Referates.
Modul 12: Praxisseminar „Wissenschaftliches Schreiben“
Dozentin: Dipl.-Psych. Janina Künecke
Termin: dienstags 10 bis 12 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele:
•
Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten nach APA
•
Korrektes Zitieren
•
Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten, Inhalte von Sektionen und Subsektionen, Paragraphenstruktur, korrekte Form (einschließlich Abbildungen und Tabellen), Wissenschaftssprache
Inhalte: APA-Norm, APA- vs. DGP-Norm, Metastrukturen wissenschaftlicher Arbeiten, Schritte wissenschaftlichen Schreibens, Kreativitätstechniken.
Methoden: Vorträge, praktische Übungen, selbstständiges Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit
zu vorgegebener Thematik mit Feedback.
Studienleistungen: Studienleistung ist die Verfassung einer wissenschaftlichen Arbeit sowie deren
Revision nach Feedback.
Bachelor Psychologie: 2. Semester
Modul 1: Vorlesung „Allgemeine Psychologie: Denken und Sprachverarbeitung“
Dozentin: Prof. Dr. Birgit Stürmer
Termin: mittwochs 10 bis 12 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Lernziele: Die Studierenden erwerben die grundsätzlichen Konzepte des Denkens und Problemlösens
aus allgemeinpsychologischer Perspektive sowie theoretische Ansätze und empirische Befunde aus
der Sprachpsychologie. Sie entwickeln ein Verständnis für den Zusammenhang zwischen diesen generellen Gesetzmäßigkeiten und anderen psychologischen Disziplinen, insbesondere für den Zusammenhang zwischen psychischen Prozessen und deren neuronalen Grundlagen. Ziel ist es, allgemeinpsychologische Konzeptionen wissenschaftlich beurteilen zu können.
Inhalte: induktives und deduktives Schlussfolgern, heuristisches und komplexes Problemlösen,
Sprachverstehen und -produktion, Wort- und Satzverarbeitung
Methoden: Vorlesung mit Diskussionsanteilen
Studienleistungen: keine
Literatur: wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Modul 1: Vorlesung „Allgemeine Psychologie: Wahrnehmung und Handlung“
Dozentin: Prof. Dr. Birgit Stürmer
Termin: donnerstags 8 bis 10 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Lernziele: Die Studierenden erwerben grundlegendes Fachwissen über Theorien, Konzepte, Modelle
und Forschungsmethoden aus allgemeinpsychologischer Perspektive, die die generellen Gesetzmäßigkeiten psychischer Prozesse untersucht. Sie entwickeln ein Verständnis für den Zusammenhang
zwischen diesen generellen Gesetzmäßigkeiten und anderen psychologischen Disziplinen, insbesondere für den Zusammenhang zwischen psychischen Prozessen und deren neuronalen Grundlagen.
Ziel ist es, allgemeinpsychologische Konzeptionen wissenschaftlich beurteilen zu können.
Inhalte: Wahrnehmung, allgemeine und spezielle Sinnesphysiologie, Aufmerksamkeit, Motorik und
Handlungsregulation
Methoden: Vorlesung mit Diskussionsanteilen
Studienleistungen: keine
Literatur: wird zu Semesterbeginn bekannt gegeben
Modul 2: Vorlesung „Statistik II“
Dozent: Dr. Richard von Georgi
Termin: dienstags 10 bis 12 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: Grundlagen der Auswertung , Interpretation und kritischer Bewertung quantitativer Daten
und Studienergebnisse
Inhalte: Grundlagen der Inferenz und multivariaten Statistik, Hypothesentesten, Effektstärken, Teststärkenanalysen, statistische Tests für Häufigkeiten, Rangdaten, metrische Daten), Varianz- und
Kovarianzanalysen, multivariate Verfahren (MANOVA, Faktorenanalyse etc.).
Methoden: Interaktive Vorlesungen
Studienleistungen: Klausur
Literatur: Backhaus, K., Erichson, B., Plinke, W. & Weiber, R. (2006). Multivariate Analysemethoden.
Berlin, Heidelberg, New York: Springer.
Bortz, J. & Döring, N. (2002). Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin: Springer
Eid, M., Gollwitzer, M. & Schmidt, M. (2010). Statistik und Forschungsmethoden. Weinheim: Beltz
Schäfer, T (2010). Statistik II. Inferenzstatistik. Wiesbaden: Springer
Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2008). Forschungsmethoden und Statistik in der Psychologie. München: Pearson
Modul 2: Begleitseminar und Tutorium zu „Statistik II“ – A
Dozent: André V. Albuquerque de Bulhoes
Termin: donnerstags 14 bis 16 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Lernziele, Inhalte, Studienleistungen & Literatur: siehe Vorlesung „Statistik II“
Modul 2: Begleitseminar und Tutorium zu „Statistik II“ – B
Dozent: André V. Albuquerque de Bulhoes
Termin: mittwochs 14 bis 16 Uhr; Beginn: 15. April 2015
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Lernziele, Inhalte, Studienleistungen & Literatur: siehe Vorlesung „Statistik II“
Modul 2: Praxisseminar „Computergestützte Datenanalyse“ – A
Dozentin: Stefanie Giljohann
Termine (s.t.): Mo, 04.05.2015, 9:30–15:00 Uhr; Fr, 08.05.2015, 9:30—15:00 Uhr; Sa, 09.05.2015,
10:00—16:00 Uhr; Mo, 11.05.2015, 9:30—15:00 Uhr
Lernziele, Inhalte und Methoden: Diese Übung führt in das Arbeiten mit dem Statistikpaket SPSS ein.
Die TeilnehmerInnen werden in die Lage versetzt, selbständig Daten einzugeben, auszuwerten sowie
die Ergebnisse ansprechend darzustellen und zu interpretieren.
Folgende Schwerpunkte werden demnach gesetzt:
•
•
•
•
•
•
Forschungslogik, Methoden, Skalen
Aufbereitung von Datensätzen: Dateneingabe, Recodierung, Datenberechnung, Datenbereinigung
Explorative Datenanalyse
Filtertechniken
Auswertung von Datensätzen (unter Berücksichtigung des vorhandenen Kenntnisstands in
Statistik)
Darstellung der Ergebnisse
Neben der Einführung in diese Schwerpunkte wird ein angemessener Teil der Zeit für die selbständige praktische Durchführung des Erlernten genutzt. Hierfür ist es notwendig, dass die TeilnehmerInnen einen Laptop mitführen, auf dem die kostenlose Probeversion des Programms installiert ist. Nähere Informationen hierzu erhalten die TeilnehmerInnen eine Woche vor Veranstaltungsbeginn per
E-Mail.
Modul 2: Praxisseminar „Computergestützte Datenanalyse“ – B
Dozent: Dr. Richard von Georgi
Termine (s.t.): Mo, 01.06.2015, 11:00—19:00 Uhr; Di, 02.06.2015, 14:00—18:00 Uhr; Mo,
08.06.2015, 11:00—19:00 Uhr; Di, 09.06.2015, 14:00—18:00 Uhr
Lernziele: Kenntnis in der Anwendung von SPSS und anderen Softwareprogramme (G-Power, R) zur
Auswertung empirischer Studien
Inhalte: Historische Entwicklung, Oberfläche, Dateneingabe, Datenaufbereitung, Datenauswertung,
(deskriptiv und hypothesenprüfend), Bestimmung von Effektstärkemaßen und Poweranalysen (apriori, post-hoc), grafische Darstellung von Daten
Methoden: Interaktive Vorlesungen und Gruppenarbeit unter Anleitung
Studienleistungen: Gruppenarbeit
Literatur: Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben
Modul 3: Vorlesung „Biopsychologie und Neurokognitive Psychologie II“
Dozentin: Prof. Dr. Birgit Stürmer
Termin: dienstags 12 bis 14 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: Die Studierenden erwerben Fachwissen über biologische Grundlagen von Verhaltensregulation. Sie entwickeln ein Verständnis für den Zusammenhang von biologischen und psychischen Prozessen mit dem Ziel Forschungsbefunde und aktuelle Debatten wissenschaftlich beurteilen zu können.
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Inhalte: Verhaltensgenetik, Phylogenese, Ontogenese, Geschlechterentwicklung, Stress und höherer
kognitiver Prozesse wie Hemisphärenspezialisierung und exekutive Kontrolle
Methoden: Vorlesung mit Diskussionsanteilen
Studienleistungen: keine
Literatur: Schandry, R. (2011). Biologische Psychologie. Beltz Verlag: Weinheim, Basel.
Modul 3: Vertiefungsseminar „Verhaltensneurowissenschaften“ – A
Dozent: Dr. Christian Valt
Titel der Veranstaltung: Seminar for consolidating behavioural science
Termin: dienstags 16 bis 18 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: An introduction into methods and techniques for the study of different cognitive processes
in the healthy and the clinical population. The weaknesses and strengths of various approaches will
be discussed based on some illustrative applications in the study of memory, attention, performance
monitoring and perception. Students will acquire some essential skills for a critical approach to scientific papers in the area of cognitive psychology, neuroscience, and neuropsychology, and for an effective experimental praxis in the study of normal and pathological cognitive processes.
Inhalte: Cognitive neuroscience, methods and techniques
Methoden: Seminar with active discussions
Studienleistungen: Short presentations
Literatur: Will be communicated at the beginning of the semester
Modul 3: Vertiefungsseminar „Verhaltensneurowissenschaften“ – B
Dozent: Dr. Christian Valt
Titel der Veranstaltung: Seminar for consolidating behavioural science
Termin: mittwochs 12 bis 14 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Lernziele: An introduction into methods and techniques for the study of different cognitive processes
in the healthy and the clinical population. The weaknesses and strengths of various approaches will
be discussed based on some illustrative applications in the study of memory, attention, performance
monitoring and perception. Students will acquire some essential skills for a critical approach to scientific papers in the area of cognitive psychology, neuroscience, and neuropsychology, and for an effective experimental praxis in the study of normal and pathological cognitive processes.
Inhalte: Cognitive neuroscience, methods and techniques
Methoden: Seminar with active discussions
Studienleistungen: Short presentations
Literatur: Will be communicated at the beginning of the semester
Modul 3: Vertiefungsseminar zu ausgewählten Themen der Allgemeinen Psychologie – A
Dozentin: Prof. Dr. Birgit Stürmer
Titel der Veranstaltung: Theorien und Funktionen von Bewusstsein
Termin: dienstags 14 bis 16 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: Theorien und Konzepte der Allgemeinen Psychologie werden am Beispiel des Themas Bewusstsein vertieft. Lesen und Verstehen wissenschaftlicher insbesondere auch englischer Fachlitera8/25
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Stand 10. März 2015
tur; kritisches Beurteilen von Forschungsbefunden auch im Zusammenhang zu ethischen und gesellschaftlichen Aspekten. Verfestigen und ausgestalten von Präsentationstechniken.
Inhalte: Konzepte und Funktionen von Bewusstsein werden aus allgemeinpsychologischer Perspektive beleuchtet und mit der Diskussion um Willensfreiheit in Zusammenhang gestellt.
Methoden: Einzelne theoretische Perspektiven werden in Kleingruppen erarbeitet und per Referat
der Gruppe vorgestellt und diskutiert.
Studienleistungen: Referat mit vorangehender Literaturrecherche und schriftlicher Zusammenfassung (1 DIN A4 Seite)
Literatur:
Blackmore, Susan (2014). Bewusstsein. Eine sehr kurze Einführung. Verlag Hans Huber: Bern.
Weiterführende Literatur wird zu Beginn des Seminars vorgestellt und zusammen ausgewählt.
Modul 3: Vertiefungsseminar zu ausgewählten Themen der Allgemeinen Psychologie – B
Dozentin: Dipl.-Psych. Durna Omid-Yazdani
Termin: freitags 12 bis 14 Uhr; Beginn: 17. April 2015
Lernziele und Inhalte: Im Rahmen des Seminars werden Konzepte und Funktionen von Emotionen
aus allgemeinpsychologischer Sicht betrachtet. Die Studierenden sollen hierbei lernen, Literatur zu
einem vorgegebenen Thema zu recherchieren, Forschungsbefunde zu präsentieren, kritisch zu beurteilen und zu diskutieren.
Methoden: Theorien und Konzepte der Emotionspsychologie werden über das Lesen und Verstehen
wissenschaftlicher Fachliteratur vertieft. Eine Vertiefung zu den Themenfeldern Empathie, Emotionskontrolle und Emotionserkennung in Gesichtern findet über die Arbeit in Kleingruppen statt.
Studienleistungen: Als Studienleistung wird erwartet, dass die Ergebnisse der Kleingruppenarbeit in
Form von Referaten vorgestellt werden. Eine aktive Mitarbeit der Seminarteilnehmer bei der anschließenden Diskussion wird erwartet.
Literatur: Wird zu Beginn des Seminars vorgestellt.
Modul 4: Interaktive Vorlesung „Entwicklungspsychologie II“
Dozentin: Prof. Dr. Éva Hédervári-Heller
Termin: donnerstags 10 bis 12 Uhr; Beginn: 23. April 2015
Lernziele: Die Studierenden lernen grundlegende Konzepte der Entwicklungspsychologie und wesentliche Entwicklungsaufgaben des Jugend- und Erwachsenenalters kennen.
Ziel ist es, ein wissenschaftliches Verständnis für entwicklungspsychologische Fragen von der Adoleszenz bis zum späten Erwachsenenalter zu entwickeln.
Inhalte: Anlehnend an die Vorlesung Entwicklungspsychologie I zu bedeutenden entwicklungspsychologischen Theorien und Entwicklungsprozessen in der frühen- und mittleren Kindheit liegt der
Schwerpunkt hier auf der Adoleszenz und dem Erwachsenenalter. Zentrale Entwicklungsaufgaben
der Adoleszenz sowie des frühen, mittleren und späten Erwachsenenalters (u. a. Berufsfindung, Partnerwahl, Familiengründung, Lebenszufriedenheit, Sterben und Tod) werden behandelt. Bindung im
Erwachsenenalter findet eine besondere Berücksichtigung.
Methoden: Vorlesung mit Diskussionsrunden, kurze Selbsterfahrungsanteile und Videodemonstrationen.
Studienleistungen: Klausur am Ende des SoSe 2015.
Literatur: Berk, L.E. (2011): Entwicklungspsychologie. Pearson: München, 5. Auflage.
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Weitere Literatur wird zu Beginn der Vorlesung bekanntgegeben.
Modul 12: Praxisseminar „Wissenschaftliches Schreiben“ – A
Dozentin: Dipl.-Psych. Romy Frömer
Termin: donnerstags 12 bis 14 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Lernziele:
•
Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten nach APA
•
Korrektes Zitieren
•
Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten, Inhalte von Sektionen und Subsektionen, Paragraphenstruktur, korrekte Form (einschließlich Abbildungen und Tabellen), Wissenschaftssprache
Inhalte: APA-Norm, APA- vs. DGP-Norm, Metastrukturen wissenschaftlicher Arbeiten, Schritte wissenschaftlichen Schreibens, Kreativitätstechniken
Methoden: Vorträge, praktische Übungen, selbstständiges Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit
zu vorgegebener Thematik mit Feedback
Studienleistungen: Studienleistung ist die Verfassung einer wissenschaftlichen Arbeit sowie deren
Revision nach Feedback.
Modul 12: Praxisseminar „Wissenschaftliches Schreiben“ – B
Dozentin: Dipl.-Psych. Romy Frömer
Termin: freitags 10 bis 12 Uhr, Beginn: 17. April 2015
Lernziele:
•
Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten nach APA
•
Korrektes Zitieren
•
Aufbau wissenschaftlicher Arbeiten, Inhalte von Sektionen und Subsektionen, Paragraphenstruktur, korrekte Form (einschließlich Abbildungen und Tabellen), Wissenschaftssprache
Inhalte: APA-Norm, APA- vs. DGP-Norm, Metastrukturen wissenschaftlicher Arbeiten, Schritte wissenschaftlichen Schreibens, Kreativitätstechniken
Methoden: Vorträge, praktische Übungen, selbstständiges Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit
zu vorgegebener Thematik mit Feedback
Studienleistungen: Studienleistung ist die Verfassung einer wissenschaftlichen Arbeit sowie deren
Revision nach Feedback.
Bachelor Psychologie: 3. Semester
Modul 2: Vorlesung „Statistik II“
Dozent: Dr. Richard von Georgi
Termin: dienstags 10 bis 12 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: Grundlagen der Auswertung , Interpretation und kritischer Bewertung quantitativer Daten
und Studienergebnisse
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Inhalte: Grundlagen der Inferenz und multivariaten Statistik, Hypothesentesten, Effektstärken, Teststärkenanalysen, statistische Tests für Häufigkeiten, Rangdaten, metrische Daten), Varianz- und
Kovarianzanalysen, multivariate Verfahren (MANOVA, Faktorenanalyse etc.).
Methoden: Interaktive Vorlesungen
Studienleistungen: Klausur
Literatur: Backhaus, K., Erichson, B., Plinke, W. & Weiber, R. (2006). Multivariate Analysemethoden.
Berlin, Heidelberg, New York: Springer.
Bortz, J. & Döring, N. (2002). Forschungsmethoden und Evaluation. Berlin: Springer
Eid, M., Gollwitzer, M. & Schmidt, M. (2010). Statistik und Forschungsmethoden. Weinheim: Beltz
Schäfer, T (2010). Statistik II. Inferenzstatistik. Wiesbaden: Springer
Sedlmeier, P. & Renkewitz, F. (2008). Forschungsmethoden und Statistik in der Psychologie. München: Pearson
Modul 2: Begleitseminar und Tutorium zu „Statistik II“
Dozent: Florian Dreyer
Termin: donnerstags 14 bis 16 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Lernziele, Inhalte, Studienleistungen & Literatur: siehe Vorlesung „Statistik II“
Modul 2: Praxisseminar „Computergestützte Datenanalyse“
Dozent: Dr. Richard von Georgi
Termine (s.t.): Mo, 20.04.2015, 12:00—18:00 Uhr; Di, 21.04.2015, 12:00—18:00 Uhr; Mo,
27.04.2015, 12:00—18:00 Uhr; Di, 28.04.2015, 12:00—18:00 Uhr
Lernziele: Kenntnis in der Anwendung von SPSS und anderen Softwareprogramme (G-Power, R) zur
Auswertung empirischer Studien
Inhalte: Historische Entwicklung, Oberfläche, Dateneingabe, Datenaufbereitung, Datenauswertung,
(deskriptiv und hypothesenprüfend), Bestimmung von Effektstärkemaßen und Poweranalysen (apriori, post-hoc), grafische Darstellung von Daten
Methoden: Interaktive Vorlesungen und Gruppenarbeit unter Anleitung
Studienleistungen: Gruppenarbeit
Literatur: Wird in der Veranstaltung bekannt gegeben
Modul 4: Interaktive Vorlesung „Entwicklungspsychologie II“
Dozentin: Prof. Dr. Éva Hédervári-Heller
Termin: donnerstags 10 bis 12 Uhr; Beginn: 23. April 2015
Lernziele: Die Studierenden lernen grundlegende Konzepte der Entwicklungspsychologie und wesentliche Entwicklungsaufgaben des Jugend- und Erwachsenenalters kennen.
Ziel ist es, ein wissenschaftliches Verständnis für entwicklungspsychologische Fragen von der Adoleszenz bis zum späten Erwachsenenalter zu entwickeln.
Inhalte: Anlehnend an die Vorlesung Entwicklungspsychologie I zu bedeutenden entwicklungspsychologischen Theorien und Entwicklungsprozessen in der frühen- und mittleren Kindheit liegt der
Schwerpunkt hier auf der Adoleszenz und dem Erwachsenenalter. Zentrale Entwicklungsaufgaben
der Adoleszenz sowie des frühen, mittleren und späten Erwachsenenalters (u. a. Berufsfindung, Part11/25
Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
nerwahl, Familiengründung, Lebenszufriedenheit, Sterben und Tod) werden behandelt. Bindung im
Erwachsenenalter findet eine besondere Berücksichtigung.
Methoden: Vorlesung mit Diskussionsrunden, kurze Selbsterfahrungsanteile und Videodemonstrationen.
Studienleistungen: Klausur am Ende des SoSe 2015.
Literatur: Berk, L.E. (2011): Entwicklungspsychologie. Pearson: München, 5. Auflage.
Weitere Literatur wird zu Beginn der Vorlesung bekanntgegeben.
Modul 6: Interaktive Vorlesung „Sozialpsychologie II“
Dozent: Prof. Dr. Dr. Michael B. Buchholz
Termin: mittwochs 12 bis 14 Uhr; Beginn: 22. April 2015
Inhalte: Die Vorlesung Sozialpsychologie ist eine zweisemestrige Veranstaltung mit dem Ziel, den
Studierenden einen breit gefächerten Überblick über die akademische Sozialpsychologie zu vermitteln. Dabei sollen die psychoanalytischen Aspekte deutlich werden.
Modul 6: Vorlesungsbegleitendes Seminar zu „Sozialpsychologie II“
Dozentin: Dr. Wiebke Neberich
Titel der Veranstaltung: Psychologie der Gruppe
Termin: mittwochs 10 bis 12 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Lernziele: Die Studierenden verfügen über die Kompetenz, sozialpsychologische Fachliteratur zu verstehen, zu präsentieren und zu diskutieren. Sie haben einen Überblick über die klassischen Paradigmen sozialer Beziehungen und einen Einblick in grundlegende Forschungsbefunde zum menschlichen
Erleben und Verhalten im Kontext sozialer Interaktionen innerhalb und zwischen Gruppen gewonnen.
Inhalte: Das Seminar gliedert sich in drei thematische Abschnitte. In den ersten vier Sitzungen werden die einflussreichsten Paradigmen sozialer Beziehungen besprochen. Dabei liegt der Schwerpunkt
auf den psychoanalytischen Ansätzen. Im Anschluss werden auf Basis von Sekundärliteratur traditionelle Themen der Gruppenforschung besprochen: In den ersten drei Sitzungen geht es um intragruppale Prozesse, in weiteren vier Sitzungen werden intergruppale Prozesse vorgestellt und diskutiert. Im letzten Abschnitt wird ein Praxisbezug hergestellt, indem aktuelle Forschungsbefunde auf
Basis englischsprachiger Originalarbeiten präsentiert und diskutiert werden (Forschungspraxis). In
der letzten Sitzung werden Techniken zur Teamentwicklung vorgestellt (psychologisches Coaching).
Methoden: Lesen, interpretieren und präsentieren der Literatur in Form von Referaten. Die Literaturquellen sowie Gestaltungsrichtlinien für die Referate werden im Seminar bekannt gegeben.
Studienleistungen: Für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar wird eine Note vergeben, die
in die Gesamtnote für das Modul Sozialpsychologie einfließt. Die Note ergibt sich aus den folgenden
Leistungen: Regelmäßige Anwesenheit und Vorbereitung eines Referats inkl. Revision aufgrund einer
Konsultation eine Woche vor der Präsentation.
Modul 13: Empirisches Praktikum – Gruppe 1
Dozent: Alf Mante
Termine (s.t.): wöchentlich dienstags 12:00—16:00 Uhr; Beginn: 14. April 2015; am 21. und 28. April
2015 findet die Veranstaltung nicht statt.
Inhalte:
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Email an studienbuero@ipu-berlin.de. Anmeldeschluss ist
Dienstag, der 31.03.2015.
Modul 13: Empirisches Praktikum – Gruppe 2
Dozent: Dr. Christian Valt
Titel der Veranstaltung: Empirical Project
Termine: mittwochs 14 bis 18 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Lernziele: In the process of learning-by-doing the students should acquire all the basic skills that are
essential for the scientific investigation of various cognitive processes, with a specific focus on the
study of the electrophysiological brain signal.
Inhalte: The present empirical training provides an insight into experimental research in the area of
memory, with a focus on priming. Priming is an extremely powerful non-declarative memory: it is a
long-lasting memory that has an infinite capacity. In this project event-related brain potentials (ERPs)
will be used to investigate the time course of different types of priming. This module will start with
the discussion regarding different theoretical aspects related to empirical research in psychology,
with the practical example of memory research. In the second part of the module an experiment will
be designed, programmed, and carried out in order to investigate the processes behind priming. The
working language is English.
Methoden: Interactive lectures and practical work in the lab.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Email an studienbuero@ipu-berlin.de. Anmeldeschluss ist
Dienstag, der 31.03.2015.
Bachelor Psychologie: 4. Semester
Modul 6: Interaktive Vorlesung „Sozialpsychologie II“
Dozent: Prof. Dr. Dr. Michael B. Buchholz
Termin: mittwochs 12 bis 14 Uhr; Beginn: 22. April 2015
Inhalte: Die Vorlesung Sozialpsychologie ist eine zweisemestrige Veranstaltung mit dem Ziel, den
Studierenden einen breit gefächerten Überblick über die akademische Sozialpsychologie zu vermitteln. Dabei sollen die psychoanalytischen Aspekte deutlich werden.
Modul 6: Vorlesungsbegleitendes Seminar zu „Sozialpsychologie II“ – A
Dozent: Dr. Rainer Funk
Titel der Veranstaltung: Psychoanalytische Sozialpsychologie 2
Termine (s.t.): vierzehntägig dienstags, 12:00—15:00 Uhr, Beginn: 14. April 2015
Lernziele: Eine psychoanalytisch orientierte Sozialpsychologie, die den Einzelnen auch in seiner gesellschaftlichen Geprägtheit sieht, ermöglicht Erkenntnisse über die pathogenen Effekte gesellschaftlicher Anpassungsforderungen. Lernziel ist zu erkennen, wie sehr die Antriebskräfte des Menschen
gesellschaftlich geprägt sind. Darüber hinaus will das Seminar dafür sensibel machen, dass das, was
eine Gesellschaft gelingen lässt, oft im Widerspruch zu dem steht, was den Menschen psychisch gelingen lässt.
13/25
Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Inhalte: Das Seminar im SoSe 2015 stellt eine Fortsetzung des im WiSe 2014/15 angebotenen Seminars dar und setzt dieses voraus. Dem sozialpsychoanalytischen Ansatz von Erich Fromm folgend,
wird zunächst das Konzept der psychischen Produktivität und der produktiven Charakterorientierung
erörtert und die Frage des Wertens in Psychologie und Psychotherapie problematisiert. Dann geht es
um die Genese, Erscheinungsweise und Psychodynamik der nekrophilen Sozialcharakter-Orientierung
und wird nach den Quellen menschlicher Destruktivität gefragt. Die Auswirkungen der digitalen Revolution auf die Charakterbildung werden mit der Ich-Orientierung und dem Entgrenzungs- und Entbindungsstreben verdeutlicht; deren pathogene Potenziale werden am Phänomen des Burnout aufgezeigt. Zum Schluss wird die gesellschaftliche Bedingtheit der Liebesfähigkeit des Menschen thematisiert.
Methoden: Seminar mit (auch interaktiven) Vorlesungsanteilen und Textarbeit. Referate von Seminarteilnehmenden erwünscht
Studienleistungen: Hausarbeit (eine pro Modul) oder Referat mit schriftlicher Ausarbeitung (eines
pro Semester)
Literatur: siehe Seminarplan in CampusNet
Modul 6: Vorlesungsbegleitendes Seminar zu „Sozialpsychologie II“ – B
Dozent: Prof. Dr. Dr. Michael B. Buchholz
Termin: mittwochs 14 bis 16 Uhr; Beginn: 22. April 2015
Inhalte: Nachdem im Wintersemester wesentliche Grundlagen humaner Sozialität erarbeitet wurden, soll das Sommersemester ein konträres Thema erarbeiten: Die Mikroanalyse von GewaltSituationen. Das sind Situationen in Kneipen, bei mißhandelnden Ehen, in Sportarenen, zwischen
Polizei und Demonstranten etc.
Methoden: Grundlage wird wieder ein Buch sein, dessen Kapitel nacheinander in Referaten erarbeitet werden sollen.
Literatur: Randall Collins (2008) „Violence – A microsociological Theory“. Zur Lektüre des Buches
setzen Sie sich bitte mit mir in Verbindung.
Modul 6: Vorlesungsbegleitendes Seminar zu „Sozialpsychologie II“ – C
Dozentin: Dr. Wiebke Neberich
Titel der Veranstaltung: Psychologie der Gruppe
Termin: mittwochs 8 bis 10 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Lernziele: Die Studierenden verfügen über die Kompetenz, sozialpsychologische Fachliteratur zu verstehen, zu präsentieren und zu diskutieren. Sie haben einen Überblick über die klassischen Paradigmen sozialer Beziehungen und einen Einblick in grundlegende Forschungsbefunde zum menschlichen
Erleben und Verhalten im Kontext sozialer Interaktionen innerhalb und zwischen Gruppen gewonnen.
Inhalte: Das Seminar gliedert sich in drei thematische Abschnitte. In den ersten vier Sitzungen werden die einflussreichsten Paradigmen sozialer Beziehungen besprochen. Dabei liegt der Schwerpunkt
auf den psychoanalytischen Ansätzen. Im Anschluss werden auf Basis von Sekundärliteratur traditionelle Themen der Gruppenforschung besprochen: In den ersten drei Sitzungen geht es um intragruppale Prozesse, in weiteren vier Sitzungen werden intergruppale Prozesse vorgestellt und diskutiert. Im letzten Abschnitt wird ein Praxisbezug hergestellt, indem aktuelle Forschungsbefunde auf
Basis englischsprachiger Originalarbeiten präsentiert und diskutiert werden (Forschungspraxis). In
der letzten Sitzung werden Techniken zur Teamentwicklung vorgestellt (psychologisches Coaching).
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Stand 10. März 2015
Methoden: Lesen, interpretieren und präsentieren der Literatur in Form von Referaten. Die Literaturquellen sowie Gestaltungsrichtlinien für die Referate werden im Seminar bekannt gegeben.
Studienleistungen: Für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Seminar wird eine Note vergeben, die
in die Gesamtnote für das Modul Sozialpsychologie einfließt. Die Note ergibt sich aus den folgenden
Leistungen: Regelmäßige Anwesenheit und Vorbereitung eines Referats inkl. Revision aufgrund einer
Konsultation eine Woche vor der Präsentation.
Modul 7: Seminar „Anwendungsfelder der Klinischen Psychologie: Zielgruppen“ – A
Dozent: Prof. Dr. Heinrich Deserno
Termin: dienstags 10 bis 12 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Inhalte: Die häufigsten psychischen Krankheits- bzw. Störungsbilder werden erarbeitet (Angst-,
Zwangsstörungen usw.). Darüber hinaus sollen weitere Zielgruppen – wie z.B. Menschen mit bestimmten sexuellen Orientierungen (z.B. Pädophilie), Kinder mit ADHS oder mit psychisch erkrankten
Eltern (transgenerative Traumatisierung, Holocaust) – aber auch spezifisch belastete Berufsgruppen
wie Ärzte und Psychotherapeuten sowie die Unterschiede von Frauen und Männer in Psychotherapie
besprochen werden. Die angegebene Literatur wird in Referaten und Koreferaten dargestellt, unterstützt von Videoaufzeichnungen und Filmmaterial.
Studienleistungen: Referate und ihre schriftliche Ausarbeitung, regelmäßige Anwesenheit und Leseleistungsnachweis (in Form eines Buchessays von 5 – 7 Seiten oder drei Fachartikeln, in Schlüsselbegriffen zusammengefasst)
Modul 7: Seminar „Anwendungsfelder der Klinischen Psychologie: Zielgruppen“ – B
Dozent: Prof. Dr. Heinrich Deserno
Termin: donnerstags 10 bis 12 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Inhalte: Die häufigsten psychischen Krankheits- bzw. Störungsbilder werden erarbeitet (Angst-,
Zwangsstörungen usw.). Darüber hinaus sollen weitere Zielgruppen – wie z.B. Menschen mit bestimmten sexuellen Orientierungen (z.B. Pädophilie), Kinder mit ADHS oder mit psychisch erkrankten
Eltern (transgenerative Traumatisierung, Holocaust) – aber auch spezifisch belastete Berufsgruppen
wie Ärzte und Psychotherapeuten sowie die Unterschiede von Frauen und Männer in Psychotherapie
besprochen werden. Die angegebene Literatur wird in Referaten und Koreferaten dargestellt, unterstützt von Videoaufzeichnungen und Filmmaterial.
Studienleistungen: Referate und ihre schriftliche Ausarbeitung, regelmäßige Anwesenheit und Leseleistungsnachweis (in Form eines Buchessays von 5 – 7 Seiten oder drei Fachartikeln, in Schlüsselbegriffen zusammengefasst)
Modul 7: Seminar „Anwendungsfelder der Klinischen Psychologie: Zielgruppen“ – C
Dozent: Prof. Dr. Heinrich Deserno
Termin: donnerstags 16 bis 18 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Inhalte: Die häufigsten psychischen Krankheits- bzw. Störungsbilder werden erarbeitet (Angst-,
Zwangsstörungen usw.). Darüber hinaus sollen weitere Zielgruppen – wie z.B. Menschen mit bestimmten sexuellen Orientierungen (z.B. Pädophilie), Kinder mit ADHS oder mit psychisch erkrankten
Eltern (transgenerative Traumatisierung, Holocaust) – aber auch spezifisch belastete Berufsgruppen
wie Ärzte und Psychotherapeuten sowie die Unterschiede von Frauen und Männer in Psychotherapie
besprochen werden. Die angegebene Literatur wird in Referaten und Koreferaten dargestellt, unterstützt von Videoaufzeichnungen und Filmmaterial.
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Studienleistungen: Referate und ihre schriftliche Ausarbeitung, regelmäßige Anwesenheit und Leseleistungsnachweis (in Form eines Buchessays von 5 – 7 Seiten oder drei Fachartikeln, in Schlüsselbegriffen zusammengefasst)
Modul 7: Seminar „Seminar Anwendungsfelder der Klinischen Psychologie: Settings“ – A
Dozent: Prof. Dr. Lutz Wittmann
Termin: mittwochs 14 bis 16 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Lernziele: Interaktive Erarbeitung des Konzepts „Setting“ und Vergleich mit Definitionen aus der
Fachliteratur
Inhalte:
• Welche Parameter gehören zum Setting?
• Wie unterscheiden sich therapieschulenspezifische Settings?
• Wie beeinflussen sich Setting und therapeutische Technik?
Methoden:
• Rollenspiele zu ausgewählten Settingparametern
• Darstellung der Spezifika unterschiedlicher Settings der klinischen Psychologie durch Inputs
des Dozenten und/oder der Studierenden(z.B. Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppensetting;
ambulantes vs. stationäres Setting; spezifische Settings (Forensik, Schulpsychologie, Kriseninterventionszentren etc.))
• Übungen zur Indikationsstellung anhand von Fallbeispielen
Studienleistungen: Im Rahmen des Seminars besteht für eine begrenzte Anzahl von Studierenden die
Möglichkeit, eine Modulabschlussprüfung in Referatsform abzulegen.
Literatur: Lektüre von Fachzeitschriftenartikeln zur Vorbereitung des Unterrichts
Modul 7: Seminar „Seminar Anwendungsfelder der Klinischen Psychologie: Settings“ – B
Dozent: Prof. Dr. Lutz Wittmann
Termin: dienstags 10 bis 12 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: Interaktive Erarbeitung des Konzepts „Setting“ und Vergleich mit Definitionen aus der
Fachliteratur
Inhalte:
• Welche Parameter gehören zum Setting?
• Wie unterscheiden sich therapieschulenspezifische Settings?
• Wie beeinflussen sich Setting und therapeutische Technik?
Methoden:
• Rollenspiele zu ausgewählten Settingparametern
• Darstellung der Spezifika unterschiedlicher Settings der klinischen Psychologie durch Inputs
des Dozenten und/oder der Studierenden(z.B. Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppensetting;
ambulantes vs. stationäres Setting; spezifische Settings (Forensik, Schulpsychologie, Kriseninterventionszentren etc.))
• Übungen zur Indikationsstellung anhand von Fallbeispielen
Studienleistungen: Im Rahmen des Seminars besteht für eine begrenzte Anzahl von Studierenden die
Möglichkeit, eine Modulabschlussprüfung in Referatsform abzulegen.
Literatur: Lektüre von Fachzeitschriftenartikeln zur Vorbereitung des Unterrichtss
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Stand 10. März 2015
Modul 7: Seminar „Seminar Anwendungsfelder der Klinischen Psychologie: Settings“ – C
Dozent: Prof. Dr. Lutz Wittmann
Termin: dienstags 12 bis 14 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: Interaktive Erarbeitung des Konzepts „Setting“ und Vergleich mit Definitionen aus der
Fachliteratur
Inhalte:
• Welche Parameter gehören zum Setting?
• Wie unterscheiden sich therapieschulenspezifische Settings?
• Wie beeinflussen sich Setting und therapeutische Technik?
Methoden:
• Rollenspiele zu ausgewählten Settingparametern
• Darstellung der Spezifika unterschiedlicher Settings der klinischen Psychologie durch Inputs
des Dozenten und/oder der Studierenden(z.B. Einzel-, Paar-, Familien- und Gruppensetting;
ambulantes vs. stationäres Setting; spezifische Settings (Forensik, Schulpsychologie, Kriseninterventionszentren etc.))
• Übungen zur Indikationsstellung anhand von Fallbeispielen
Studienleistungen: Im Rahmen des Seminars besteht für eine begrenzte Anzahl von Studierenden die
Möglichkeit, eine Modulabschlussprüfung in Referatsform abzulegen.
Literatur: Lektüre von Fachzeitschriftenartikeln zur Vorbereitung des Unterrichts
Modul 8: Vorlesung „Diagnostik II“
Dozent: Prof. Dr. Konrad Schnabel
Termin: mittwochs 10 bis 12 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Die interaktive Vorlesung vertieft Probleme der Test- und Fragebogenkonstruktion, bietet eine Einführung in probabilistische Testtheorien und behandelt spezifische Messinstrumente in der Leistungs-, Computer-, Fragebogen- und psychodynamischen Diagnostik. Der interaktive Charakter wird
durch regelmäßig gestellte Übungsaufgaben und Verständnisfragen zur jeweils letzten Sitzung realisiert.
Der Nachweis der Prüfungsleistung erfolgt durch die bestandene Klausur Diagnostik II, die zusammen
mit der Note aus Diagnostik I zur Modulabschlussnote verrechnet wird. Dabei müssen beide Klausuren mit mindestens der Note 4,0 abgeschlossen werden.
Modul 8: Übung „Konstruktion diagnostischer Verfahren“ – A
Dozentin: Dipl.-Psych. Melanie Ratzek
Termin: mittwochs 16 bis 18 Uhr; Beginn: 15. April 2015
Inhalte:
Modul 8: Übung „Konstruktion diagnostischer Verfahren“ – B
Dozentin: Dipl.-Psych. Melanie Ratzek
Termin: dienstags 12 bis 14 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Inhalte:
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Stand 10. März 2015
Modul 8: Übung „Konstruktion diagnostischer Verfahren“ – C
Dozentin: Dipl.-Psych. Melanie Ratzek
Termin: donnerstags 14 bis 16 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Inhalte:
Bachelor Psychologie: 6. Semester
Modul 10: Interaktive Vorlesung „Arbeitspsychologie“
Dozentin: Dipl.-Psych. Wiebke Stelling
Termine: mittwochs von 14 bis 18 Uhr am 15.04.2015, 13.05.2015, 20.05.2015, 03.06.2015,
17.06.2015, 01.07.2015 und 15.07.2015.
Lernziele: Lernziel ist es, dass die Studierenden mit grundlegenden Theorien, Konzepten und Methoden der Arbeitspsychologie vertraut sind, aktuelle Forschungsergebnisse vor diesem Hintergrund
einschätzen und Konzeptionen für praktische Anwendungen erarbeiten können. Darüber hinaus soll
die Vorlesung einen Raum bieten, über eigene Erfahrungen mit oder Vorstellungen über Arbeit zu
reflektieren.
Inhaltlich beschäftigen wir uns im Wesentlichen mit zwei Lehrbüchern (Nerdinger u.a., Bamberg
u.a.). In Übungen werden Reflexionen gefördert, anhand von Fallbeispielen werden Konzeptionen
erarbeitet – teilweise auch via E-Learning-Portal. Weiterhin behandeln wir aktuelle Fachartikel und
Studien, die im Rahmen der Hausarbeiten (Prüfungsleistung) vor dem Hintergrund einer praxisrelevanten Fragestellung und der Einbettung in die Inhalte des Moduls bearbeitet werden können. Geplant ist, dass Interessierte an Exkursionen in Unternehmen/Organisationen teilnehmen können.
Studienleistung ist die Lektüre der unten angegebenen Literatur, die aktive Teilnahme an Übungen
während und zwischen den Terminen sowie ein Kurzvortrag mit Diskussionsmoderation zu einem
aktuellen arbeitspsychologischen Artikel (falls die Prüfungsleistung im Rahmen dieser Vorlesung erbracht wird).
Inhalte:
•
Ziele und Inhalte, Selbstverständnis und Menschenbilder – auch aus psychodynamischer
Sicht, Gegenstände und Aufgaben, Geschichte der Arbeitspsychologie
• Theoretische Modelle des Arbeitshandelns, Arbeitsmotivation und -zufriedenheit, Formen
des Arbeitsverhaltens
• Arbeitsanalyse und -bewertung
• Arbeitsgestaltung, Teamarbeit und Gruppenarbeit
• Veränderung der Arbeitswelt: Flexibilisierung, neue Formen der Arbeit, Emotionsarbeit,
Mobbing, Selbstgefährdung, Selbstgestaltung, Alter und Arbeit
• Berufliche Sozialisation, Erwerbslosigkeit, Arbeitsfähigkeit und -störungen – auch aus psychodynamischer Sicht
• Wirkungen der Arbeit, Stress, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Burn-Out, Work-LifeBalance
Literatur:
•
•
Bamberg, E., Mohr, G. & Busch, C. (2012). Arbeitspsychologie. Göttingen: Hogrefe. [Kapitel 13, 6-13]
Kinzel, Christian (2002): Arbeit und Psyche : Konzepte und Perspektiven einer psychodynamischen Organisationspsychologie. Stuttgart : Kohlhammer. [Kapitel 2]
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
•
•
Stand 10. März 2015
König, Karl (2011): Arbeit und Persönlichkeit – Individuelle und interpersonelle Aspekte. [S.
25-74]
Nerdinger, Friedemann, Blickle, Gerhard, Schaper, Niclas (2011). Arbeits- und Organisationspsychologie (Lehrbuch mit Online-Materialien). Berlin: Springer. [Kapitel 1, 2, 8, 20 - 25, 28]
Modul 10: Interaktive Vorlesung „Organisationspsychologie“
Dozentin: Prof. Dr. Daniela Ulber
Termine (s.t.): montags 10:00—14:00 Uhr am 20.04.2015, 27.04.2015, 01.06.2015, 08.06.2015,
15.06.2015, 29.06.2015
Lernziele: Ziel ist es, dass die Studierenden grundlegende Theorien, Konzepte und Methoden der
Organisationspsychologie kennen sowie diese kontextualisieren und reflektieren. Sie sind dazu in der
Lage, Ansätze der Organisationspsychologie exemplarisch auf konkrete organisationale Situationen
zu übertragen und Handlungsansätze unter Heranziehung adäquater Instrumente und Verfahren zu
entwickeln. Darüber hinaus sind sie mit dem Arbeitsfeld von Organisationspsycholog_innen vertraut
und analysieren individuelle Erfahrungen und Entwicklungen in organisationalen Kontexten.
Inhalte:
•
•
•
•
•
•
Überblick über Ziele und Inhalte, Gegenstände und Aufgaben der Organisationspsychologie,
Geschichte der Organisationspsychologie
Modelle und Metaphern von Organisation, Organisationsdiagnose
Führung
Organisations-, Team- und Personalentwicklung
Evaluation und Qualitätssicherung
Wissensmanagement, Qualifizierung und Transfer
Methoden: Die Lernformen der interaktiven Vorlesung sind v.a. Vorlesung mit Diskussion, Lesen wissenschaftlicher Texte, Recherche, Bearbeitung von Fallbeispielen und Gruppenarbeit.
Studienleistungen: Studienleistung ist die aktive Teilnahme an den Lernformen (auch zwischen den
Vorlesungsterminen) sowie – falls die Prüfungsleistung im Rahmen dieser Vorlesung erbracht wird –
eine interaktive Plakatpräsentation des Hausarbeitsthemas.
Literatur:
•
•
•
Kauffeld, S. (2011). Arbeits-, Organisations und Personalpsychologie für Bachelor. Berlin:
Springer.
Nerdinger, F., Blickle, G. &, Schaper, N. (2011). Arbeits- und Organisationspsychologie. Berlin:
Springer.
Vertiefende Literatur zu den Themenschwerpunkten wird in der Vorlesung bekannt gegeben.
Modul 10: Seminar „Konfliktmanagement in Gruppen“ – A
Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Scholl
Termin: donnerstags 10 bis 12 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Lernziele: Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden die praktische Bedeutung und die Merkmale von Konflikten sowie ihre konstruktive Handhabung nahezubringen durch wissenschaftliche Erkenntnisse und die Verarbeitung praktischer Erfahrungen. Zu diesem Zweck werden zentrale Erkenntnisse der Konfliktliteratur behandelt und diese Erkenntnisse in grundlegendere Themen und
Theorien der Sozial- und Organisationspsychologie einbezogen.
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Inhalte: Es werden zentrale Erkenntnisse der Konfliktliteratur behandelt, also Definitionen, Konfliktarten, Beschreibung häufiger organisatorischer Konflikte, Ursachen von Konflikten, Formen der Konflikthandhabung und ihre Folgen, Konflikteskalation usw. Des Weiteren werden diese Erkenntnisse in
grundlegendere Themen und Theorien der Sozial- und Organisationspsychologie einbezogen wie
Basisdimensionen des Erlebens und Verhaltens; Interdependenzen und Dilemmata; Machtgrundlagen und Machttaktiken; Interessen, Werte, Einstellungen, Rollen, Identitäten als Konfliktursachen;
Stereotype und Intergruppenbeziehungen; Diversitätsforschung; Konfliktepisoden, kulturelle Ablaufschemata und Rechtfertigungen.
Methoden: Neben Vorträgen des Dozenten wird regelmäßig Gruppenarbeit einbezogen, mit der die
eigenen Erfahrungen auf dem Hintergrund des Seminarstoffes diskutiert und reflektiert werden können. Geübt wird auch der Umgang mit empirischen Artikeln als Vorbereitung für Referate oder Hausarbeiten. Höhepunkt ist ein Planspiel mit einem vorgegebenen Modellkonflikt zwischen Vertretern
unterschiedlicher Interessen, zu dem die beteiligten Gruppen bestmögliche Lösungen finden.
Studienleistungen: Zur Anerkennung der Studienleistung ist die regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit bei Hausaufgaben und Übungen im Seminar erforderlich.
Literaturangaben
•
•
•
•
•
•
De Dreu, C. K. W., Harinck, F., & Van Vianen, A. E. M. (1999). Conflict and performance in
groups and organizations. In C. L. Cooper & I. T. Robertson (Eds.), International review of industrial and organizational psychology (Vol. 14, pp. 369-414). Chichester: American Ethnological Press.
Pondy, L.R. (1967). Organizational conflict: concepts and models. Administrative Science
Quarterly, 12, 296-320.
Pruitt, D. G. & Kim, S. H. (2004). Social conflict. Escalation, stalemate, and settlement (3rd
ed.). New York: McGraw-Hill.
Regnet, E. (2007). Konflikt und Kooperation. Göttingen: Hogrefe.
Scholl, W. (2009). Konflikte und Konflikthandhabung bei Innovationen. In E. Witte & C. Kahl
(Hrsg.), Sozialpsychologie der Kreativität und Innovation (S. 67-86). Lengerich: Pabst.
Scholl, W. (2013). The socio-emotional basis of human interaction and communication. How
we construct our social world. Social Science Information, 52, 3-33.
Modul 10: Seminar „Konfliktmanagement in Gruppen“ – B
Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Scholl
Termin: donnerstags 12 bis 14 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Lernziele: Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden die praktische Bedeutung und die Merkmale von Konflikten sowie ihre konstruktive Handhabung nahezubringen durch wissenschaftliche Erkenntnisse und die Verarbeitung praktischer Erfahrungen. Zu diesem Zweck werden zentrale Erkenntnisse der Konfliktliteratur behandelt und diese Erkenntnisse in grundlegendere Themen und
Theorien der Sozial- und Organisationspsychologie einbezogen.
Inhalte: Es werden zentrale Erkenntnisse der Konfliktliteratur behandelt, also Definitionen, Konfliktarten, Beschreibung häufiger organisatorischer Konflikte, Ursachen von Konflikten, Formen der Konflikthandhabung und ihre Folgen, Konflikteskalation usw. Des Weiteren werden diese Erkenntnisse in
grundlegendere Themen und Theorien der Sozial- und Organisationspsychologie einbezogen wie
Basisdimensionen des Erlebens und Verhaltens; Interdependenzen und Dilemmata; Machtgrundlagen und Machttaktiken; Interessen, Werte, Einstellungen, Rollen, Identitäten als Konfliktursachen;
Stereotype und Intergruppenbeziehungen; Diversitätsforschung; Konfliktepisoden, kulturelle Ablaufschemata und Rechtfertigungen.
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Methoden: Neben Vorträgen des Dozenten wird regelmäßig Gruppenarbeit einbezogen, mit der die
eigenen Erfahrungen auf dem Hintergrund des Seminarstoffes diskutiert und reflektiert werden können. Geübt wird auch der Umgang mit empirischen Artikeln als Vorbereitung für Referate oder Hausarbeiten. Höhepunkt ist ein Planspiel mit einem vorgegebenen Modellkonflikt zwischen Vertretern
unterschiedlicher Interessen, zu dem die beteiligten Gruppen bestmögliche Lösungen finden.
Studienleistungen: Zur Anerkennung der Studienleistung ist die regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit bei Hausaufgaben und Übungen im Seminar erforderlich.
Literaturangaben
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De Dreu, C. K. W., Harinck, F., & Van Vianen, A. E. M. (1999). Conflict and performance in
groups and organizations. In C. L. Cooper & I. T. Robertson (Eds.), International review of industrial and organizational psychology (Vol. 14, pp. 369-414). Chichester: American Ethnological Press.
Pondy, L.R. (1967). Organizational conflict: concepts and models. Administrative Science
Quarterly, 12, 296-320.
Pruitt, D. G. & Kim, S. H. (2004). Social conflict. Escalation, stalemate, and settlement (3rd
ed.). New York: McGraw-Hill.
Regnet, E. (2007). Konflikt und Kooperation. Göttingen: Hogrefe.
Scholl, W. (2009). Konflikte und Konflikthandhabung bei Innovationen. In E. Witte & C. Kahl
(Hrsg.), Sozialpsychologie der Kreativität und Innovation (S. 67-86). Lengerich: Pabst.
Scholl, W. (2013). The socio-emotional basis of human interaction and communication. How
we construct our social world. Social Science Information, 52, 3-33.
Modul 10: Seminar „Konfliktmanagement in Gruppen“ – C
Dozent: Prof. Dr. Wolfgang Scholl
Termin: donnerstags 14 bis 16 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Lernziele: Ziel der Veranstaltung ist es, den Studierenden die praktische Bedeutung und die Merkmale von Konflikten sowie ihre konstruktive Handhabung nahezubringen durch wissenschaftliche Erkenntnisse und die Verarbeitung praktischer Erfahrungen. Zu diesem Zweck werden zentrale Erkenntnisse der Konfliktliteratur behandelt und diese Erkenntnisse in grundlegendere Themen und
Theorien der Sozial- und Organisationspsychologie einbezogen.
Inhalte: Es werden zentrale Erkenntnisse der Konfliktliteratur behandelt, also Definitionen, Konfliktarten, Beschreibung häufiger organisatorischer Konflikte, Ursachen von Konflikten, Formen der Konflikthandhabung und ihre Folgen, Konflikteskalation usw. Des Weiteren werden diese Erkenntnisse in
grundlegendere Themen und Theorien der Sozial- und Organisationspsychologie einbezogen wie
Basisdimensionen des Erlebens und Verhaltens; Interdependenzen und Dilemmata; Machtgrundlagen und Machttaktiken; Interessen, Werte, Einstellungen, Rollen, Identitäten als Konfliktursachen;
Stereotype und Intergruppenbeziehungen; Diversitätsforschung; Konfliktepisoden, kulturelle Ablaufschemata und Rechtfertigungen.
Methoden: Neben Vorträgen des Dozenten wird regelmäßig Gruppenarbeit einbezogen, mit der die
eigenen Erfahrungen auf dem Hintergrund des Seminarstoffes diskutiert und reflektiert werden können. Geübt wird auch der Umgang mit empirischen Artikeln als Vorbereitung für Referate oder Hausarbeiten. Höhepunkt ist ein Planspiel mit einem vorgegebenen Modellkonflikt zwischen Vertretern
unterschiedlicher Interessen, zu dem die beteiligten Gruppen bestmögliche Lösungen finden.
Studienleistungen: Zur Anerkennung der Studienleistung ist die regelmäßige Teilnahme und Mitarbeit bei Hausaufgaben und Übungen im Seminar erforderlich.
Literaturangaben
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
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Stand 10. März 2015
De Dreu, C. K. W., Harinck, F., & Van Vianen, A. E. M. (1999). Conflict and performance in
groups and organizations. In C. L. Cooper & I. T. Robertson (Eds.), International review of industrial and organizational psychology (Vol. 14, pp. 369-414). Chichester: American Ethnological Press.
Pondy, L.R. (1967). Organizational conflict: concepts and models. Administrative Science
Quarterly, 12, 296-320.
Pruitt, D. G. & Kim, S. H. (2004). Social conflict. Escalation, stalemate, and settlement (3rd
ed.). New York: McGraw-Hill.
Regnet, E. (2007). Konflikt und Kooperation. Göttingen: Hogrefe.
Scholl, W. (2009). Konflikte und Konflikthandhabung bei Innovationen. In E. Witte & C. Kahl
(Hrsg.), Sozialpsychologie der Kreativität und Innovation (S. 67-86). Lengerich: Pabst.
Scholl, W. (2013). The socio-emotional basis of human interaction and communication. How
we construct our social world. Social Science Information, 52, 3-33.
Bachelor Psychologie – Modul 15 – Aktuelle Entwicklungen in
Theorie und Praxis der Psychoanalyse
Modul 15: Seminar „Glaubensphänomene/Rituale“
Dozentin: Prof. Dr. Christine Kirchhoff
Termine (s.t.): werden noch veröffentlicht
Inhalte:
Organisatorisches: Die Veranstaltung findet innerhalb des Studiengangs Psychoanalytische Kulturwissenschaften statt. Für BA-Studierende stehen insgesamt sechs Plätze zur Verfügung. Die Bereitschaft längere Texte als Vorbereitung auf die einzelnen Veranstaltungstermine zu lesen, sollte vorhanden sein.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Email an studienbuero@ipu-berlin.de. Anmeldeschluss ist
Dienstag, der 31.03.2015. Sollte es mehr Interessenten als Plätze geben, entscheidet das Los.
Modul 15: "Und immer wieder geht die Sonne auf" Seminar zur Vorbereitung auf klinische
Praktika
Dozentin: Susanne Görtzen, M.A., MPH
Termine: donnerstags 12 bis 14 Uhr; Beginn: 16. April 2015
Inhalte: Der klinische Alltag: Genau beobachten, lesen, fragen: Der Arbeitsalltag in psychiatrischen
Kliniken erschließt sich vielen Debütanten nur mühsam und oft mit Fehlschlägen, Unverstandenem
oder auch Enttäuschungen verbunden. Die ersten Wochen bringen viele neue Eindrücke mit sich. Es
stellen sich Fragen und es werden heftige, teils beunruhigende Emotionen ausgelöst.
Im Seminar wird praxisnahes Basiswissen vermittelt, das den Einstieg in den klinischen Alltag erleichtern soll. Auf Wunsch der Teilnehmenden wird eine praxisbegleitende Gruppensupervision angeboten.
Organisatorisches: Das Seminar richtet sich an Studierende des Bachelor Psychologie ab dem 3.
Fachsemester und an interessierte Studierende des Master Psychologie ab dem 3. Fachsemester. Die
Teilnehmerzahl ist auf 15 begrenzt.
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Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Email an studienbuero@ipu-berlin.de. Anmeldeschluss ist
Dienstag, der 31.03.2015. Sollte es mehr Interessenten als Plätze geben, entscheidet das Los.
Bachelor Psychologie – Affine Fächer
Modul 15: Seminar „Kulturelle Transformationen“
Dozentin: Prof. Dr. Insa Härtel
Termine (s.t.): werden noch veröffentlicht
Inhalte:
Organisatorisches: Die Veranstaltung findet innerhalb des Studiengangs Psychoanalytische Kulturwissenschaften statt. Für BA-Studierende stehen insgesamt fünf Plätze zur Verfügung. Die Bereitschaft längere Texte als Vorbereitung auf die einzelnen Veranstaltungstermine zu lesen, sollte vorhanden sein.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Email an studienbuero@ipu-berlin.de. Anmeldeschluss ist
Dienstag, der 31.03.2015. Sollte es mehr Interessenten als Plätze geben, entscheidet das Los.
Modul 15: Vorlesung „Phantasmen/Affekte“
Dozentin: Sonja Witte
Termine (s.t.): werden noch veröffentlicht
Inhalte:
Organisatorisches: Die Veranstaltung findet innerhalb des Studiengangs Psychoanalytische Kulturwissenschaften statt. Für BA-Studierende stehen insgesamt vier Plätze zur Verfügung. Die Bereitschaft längere Texte als Vorbereitung auf die einzelnen Veranstaltungstermine zu lesen, sollte vorhanden sein.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Email an studienbuero@ipu-berlin.de. Anmeldeschluss ist
Dienstag, der 31.03.2015. Sollte es mehr Interessenten als Plätze geben, entscheidet das Los.
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Studium Generale / Extracurriculares Angebot für den Bachelor
Psychologie
Seminar „Methodenlehre“
Dozent: Dr. Richard von Georgi
Termin: dienstags 8 bis 10 Uhr; Beginn: 14. April 2015
Lernziele: Kenntnisse wichtigster qualitativer Ansätze und der Triangulationstheorie
Inhalte: Im Rahmen des Seminars sollen die wichtigsten qualitativen Forschungsansätze erarbeitet
werden. Hierbei liegt der Schwerpunkt weniger auf der wissenschaftstheoretischen Basis, als vielmehr auf deren praktische Anwendung und Interpretation im Zusammenhang mit unterschiedlichen
Fragestellungen. Des Weiteren soll ein inhaltlicher Vergleich mit den bisher erarbeiteten quantitativen Methoden und Orientierungen vorgenommen werden um Vor- und Nachteile zu diskutieren und
einen Einstieg in die modernen Sichtweise der Triangulation zu bekommen.
Methoden: Interaktive Vorlesung, Gruppenarbeit und Referate/Präsentationen
Studienleistungen: Regelmäßige und aktive Teilnahme, Übernahme von mind. einem Referat/Präsentation.
Literatur: Mey, G. & Mruck, K. (2010). Handbuch Qualitativer Forschung in der Psychologie. Wiesbaden: VS.
Bohnsack, R.; Marotzki, W.; Meuser, M. (Hrsg.) (2003): Hauptbegriffe Qualitativer Sozialforschung.
Opladen: Leske+Budrich.
Flick, U. (2011). Triangulation (3. Auflg.): Wiesbaden: VS.
Flick, U. (Hrsg.) (2007): Qualitative Sozialforschung. Eine Einführung. Reinbek: Rowohlt.
Weitere Literatur wird in der Veranstaltung bekanntgegeben
Teilnahmegebühr: 95 Euro
Organisatorisches: Die Veranstaltung richtet sich an BA-Studierende im 4. und 6. Fachsemester. Der
Kurs findet erst ab einer Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen statt.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Email an studienbuero@ipu-berlin.de. Anmeldeschluss ist
Dienstag, der 31.03.2015.
Seminar „Beobachtungsverfahren in der psychologischen Diagnostik“
Dozent: Dr. Wiebke Neberich
Termine (s.t.): Mo, 18.05.2015, 10:00—16:00 Uhr; Fr, 05.06.2015, 10:00—16:00 Uhr
Inhalte:
Teilnahmegebühr: 55 Euro
Organisatorisches: Die Veranstaltung richtet sich an BA-Studierende im 4. und 6. Fachsemester. Der
Kurs findet erst ab einer Mindestteilnehmerzahl von 15 Personen statt. Maximal können 30 Studierende teilnehmen. Sollte es mehr Interessenten als Plätze geben, haben Studierende des 6. Fachsemesters Vorrang.
Anmeldung: Die Anmeldung erfolgt per Email an studienbuero@ipu-berlin.de. Anmeldeschluss ist
Dienstag, der 31.03.2015.
Kommentiertes Veranstaltungsverzeichnis der IPU, SoSe 2015
Stand 10. März 2015
Prüfungsleistungen – Bachelor Psychologie
Modul
1
2
3
Allg. Psychologie I und Geschichte der Psychologie
Statistik, Wissenschaftstheorie und Methodenlehre
Allg. Psychologie II und Biopsychologie/Neuropsychologie
Modulbeauftragte/r
Prüfungsleistung
Prof. Dr. Birgit Stürmer
Klausur über Inhalte aller Vorlesungen des
Moduls am Ende des Moduls
Dr. Richard von Georgi
Klausur am Ende des Moduls
Prof. Dr. Birgit Stürmer
Klausur über die Inhalte aller Vorlesungen des
Moduls am Ende des Moduls
4
Entwicklungspsychologie
Prof. Dr. Christiane LudwigKörner
Klausur über die Inhalte aller Vorlesungen des
Moduls am Ende des Moduls
5
Differentielle und Persönlichkeitspsychologie
Prof. Dr. Konrad Schnabel
Klausur am Ende des Moduls
6
Sozialpsychologie
Prof. Dr. Michael B. Buchholz
7
Klinische Psychologie
Prof. Dr. Heinrich Deserno
8
Psychologische Diagnostik
Prof. Dr. Konrad Schnabel
9
Psychologische Intervention
Prof. Dr. Benigna Gerisch
10
Arbeits- und Organisationspsychologie
N.N.
13
Empirisches Praktikum
Prof. Dr. Birgit Stürmer
15
Aktuelle Entwicklungen in
Theorie und Praxis der Psychoanalyse
Prof. Dr. Lilli Gast
Prof. Dr. Martin Teising
Klausur am Ende des Moduls (50%) über die
Inhalte beider Vorlesungen und
zwei Referate (50%) oder eine
Hausarbeit (50%)
Referat und Verschriftlichung (15-20 Seiten)
oder
Hausarbeit (25 Seiten)
Klausur im Anschluss an Vorlesung I (50%)
und
Klausur im Anschluss an Vorlesung II (50%)
Beide Klausuren müssen mit mind. 4,0 abgeschlossen werden.
Referat und Verschriftlichung (15-20 Seiten)
oder
Hausarbeit (25 Seiten)
wird noch bekanntgegeben
25/25
Abschlussbericht
und
10 Versuchspersonenstunden
Portfolio/Hausarbeit in Form eines Protokolls
(10-15 Seiten) zu einer Seminarsitzung mit
eigenem Kommentar
oder
Referat und schriftliche Ausarbeitung
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