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Donnerstag, 12. März 2015
Seite 3
Wenn ihr an mich denkt,
seid nicht traurig,
sondern habt den Mut,
von mir zu erzählen.
Lasst mir meinen Platz bei euch so,
wie ich ihn im Leben hatte.
HANS JAKOB WEBER
22. August 1945 bis 13. Februar 2015
W I R DA N K E N H E R Z L I C H
– für die überaus grosse Schar lieber Menschen, welche Hans Jakob auf seinem
letzten Weg begleitet haben;
– für die schnelle medizinische Betreuung im Spital Glarus;
– Frau Pfarrerin Dagmar Doll und dem Team für den schönen und einfühlsamen
Gottesdienst;
– für all die Umarmungen und trostreichen Worte, für die vielen Karten und
Spenden.
Es ist schön, dass wir Menschen kennen, die mit uns fühlen und empfinden.
Dies gibt uns viel Kraft und Zuversicht.
Vasso Weber-Bairaktari und Familie
Traurig sind wir,
dass wir dich verloren haben.
Dankbar sind wir,
dass wir mit dir leben durften.
Getröstet sind wir,
dass du in Gedanken weiter bei uns bist.
Wir danken herzlich für die überwältigende Anteilnahme, welche wir beim
Abschied von meiner lieben Ehefrau, unserem Mami und Oma
WIR DANKEN
CLAUDIA MÜLLER-DÜRST
Herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme und das Mitgefühl beim
Abschied von unserer herzensguten Mutter
ELSBETH MARTI-MARTI
Dank auch für die tröstenden Worte, die zahlreichen Karten und die vielen
Geldspenden zugunsten des Alters- und Pflegeheims Sernftal in Elm,
für späteren Grabschmuck und sonstige Zuwendungen.
Ein herzliches Dankeschön verdient die Verwaltung und das Personal
des Alters- und Pflegeheims Elm für die fürsorgliche und liebevolle
Betreuung in den letzten drei Jahren ihres Lebens und Herr Dr. Thomas
Zimmermann für die umsichtige, langjährige ärztliche Betreuung.
Von Herzen danken wir Herrn Pfarrer Beat Wüthrich für die würdevolle
und persönlich gestaltete Abschiedsfeier in der Kirche in Matt und den
Enkeln Edith Stauffer und Beat Hörler für die wunderbare und berührende
musikalische Umrahmung.
Ein spezieller Dank geht auch an die Spitex Engi, das Dorflädeli in Engi und
an alle Nachbarn rund ums Sandhüsli. Dank Eurer Hilfsbereitschaft und
Wertschätzung konnte unsere Mutter einen schönen Lebensabend in ihrem
geliebten Sandhüsli verbringen.
Dank geht auch an all die lieben Menschen, die unserer Mutter in ihrem
Leben wohlwollend begegnet sind.
Im Februar 2015
Die Trauerfamilie
31. August 1954 bis 23. Februar 2015
erfahren durften. Jede stille Umarmung, jeder feste Händedruck und jedes
tröstende Wort – einfach all die vielen Zeichen der Verbundenheit – haben uns
tief berührt und spenden uns Kraft und Trost.
Besonders danken wir:
– dem Ärzte- und Pflegepersonal des Kantonsspitals Glarus, v. a. Frau Dr.
Christine Züger und dem Onkologie-Team für die liebevolle Betreuung
während Claudias fast zweijähriger Krankheit;
– Frau Pfarrerin Christina Brüll für den bewegenden Abschiedsgottesdienst und
die tröstenden Worte;
– dem Kinderjodelduett Alena und Robin Kühne mit ihrer Begleitung Frau Anni
Schuhmacher sowie der Organistin Frau Heidi Blumer für ihren musikalischen
Beitrag;
– dem Lourdespilgerverein für den letzten Fahnengruss;
– dem Samariterverein Näfels für die lieben Krankenbesuche;
– dem Jahrgängerverein 1954 Schänis;
– dem lintharena-Team;
– allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und Bekannten, die Claudia in ihrem
Leben und während ihrer schweren Krankheit in Liebe und Freundschaft
begegnet sind und ihr die letzte Ehre erwiesen haben.
Herzlichen Dank für die vielen Beileidskarten, Blumen und Spenden für späteren Grabschmuck, für heilige Messen und für karitative Institutionen, welche wir
im Sinne von Claudia unterstützen werden.
Claudia, wir werden dich nie vergessen.
8752 Näfels, im März 2015
Die Trauerfamilie
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