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Frauenpreis geht an Ludgera van der Zwiep

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Donnerstag, 12. März 2015
20. Jahrgang
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Kalenderwoche 11
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Frauenpreis geht an
Ludgera van der Zwiep
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Beilagen
Hinweis
V.l.n.r.: Christina Nicolai, Vorsitzende der AG Kronberger Frauenverbände, Bürgermeister Klaus Temmen, Claudia Rautenberg, die Tochter
der Preisträgerin Ludgera van der Zwiep, die stellvertretend für ihre Mutter den Frauenpreis entgegennahm, mit dem stellvertretenden Stadtverordnetenvorsteher Christoph König.
Foto: Westenberger
Kronberg (mw) – Viele starke Frauen
waren zur Verleihung des 23. Kronberger
Frauenpreises schon im Foyer der Stadthalle zu bewundern. Dort stellen Frauen
der Gruppe „Glashaus“ und „TEX 21“
unter Federführung der Kronberger QuiltKünstlerin Jutta Briehn zur Kronberger
Frauenwoche ihre künstlerischen Quilts
unter dem Thema „Starke Frauen“ aus.
Schon Descartes habe gewusst, die Frauen tragen die Lasten und die Männer die
Krone. Glücklicherweise sei das heute
nicht mehr so, leider aber sieht es um
die Gleichberechtigung der Frau in vielen
Ländern der Erde noch schlichtweg „übel
aus“, stellte Briehn fest. Und selbst in
Deutschland sind die Frauen längst noch
nicht in allen Bereichen den Männern
gleichgestellt.
„Hilflose Symbolpolitik“
Deshalb waren sich die Rednerinnen und
Redner an diesem Abend, an dem es galt,
die Preisträgerin Ludgera van der Zwiep,
Mitgründerin der „Initiative Kronberg 96
für Eine Welt“ zu ehren, einig: Der Frauentag und mit ihm der Kronberger Frauenpreis
ist äußerst wichtig, um den Weg hin zu einer deutschland- und weltweiten Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau weiter
zu beschreiten. „Frauen in Führungspositionen sind längst eine Selbstverständlichkeit – sollte man meinen“, verkündete
die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft
Kronberger Frauenverbände, Christina Nicolai vor rund 150 Gästen in der Stadthalle.
„Sind sie aber nicht.“ Ihr Anteil in den Vorständen der größten Banken, Versicherungen und Wirtschaftsunternehmen liege laut
mehrerer Studien gerade mal zwischen 2,5
und 3,2 Prozent. Den aktuell verabschiedeten Gesetzesentwurf zur Frauenquote in
Aufsichtsräten hält Christina Nicolai nicht
für einen „Meilenstein“ wie Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig, sondern
sieht darin „einen ersten, winzigen Schritt
auf dem Weg zur Gleichberechtigung, aber
mehr symbolisch, denn betroffen sind allenfalls einige Dutzend Frauen“, derzeit
ganze 108 Unternehmen.
Auch die städtische Gleichstellungsbeauftragte Heike Stein sieht mit der Quote
noch nicht viel gewonnen: Sie verwies auf
die Studien, die zeigen, dass Frauen bei
gleicher Qualifikation in vielen Branchen
noch immer 20 bis 30 Prozent weniger als
Männer in gleicher Position verdienen.
„Frauen müssen lernen, besser für sich zu
verhandeln“, konstatierte sie und lenkte
das Augenmerk auch auf die wichtige Arbeit des Oberurseler Frauenhauses. Gewalt
an Frauen in der Familie sei leider noch
viel zu oft Thema: Jede vierte Frau in
Deutschland sei in ihrem Leben einmal mit
diesem Thema konfrontiert.
Christoph König, der an diesem festlichen
Abend zum Frauentag die Stadtverordnetenvorsteherin vertrat, betitelte die Quote
als „hilflose Symbolpolitik“, ließ die Geschichte des Frauentages Revue passieren,
nicht ohne seinen Vortrag mit dem einen
oder anderen Zitat aus vergangener Zeit zu
würzen wie die Erkenntnis der Schweizer,
die den Frauen mit folgender Erklärung
erst 1971 den Zugang zur Parlamentswahl
ermöglichten: „Politik sei allgemein ein
schmutziges Geschäft, nicht geeignet für
Frauen, und jede Schweizerin könne ihrer
Meinung ja ohnehin über ihren Mann Geltung verschaffen.“
Eine wichtige Voraussetzung auf dem Weg
zur Gleichberechtigung ist die Bildung:
Und hier kommt die Preisträgerin Ludgera
van der Zwiep ins Spiel, denn sie setzt sich
seit Jahrzehnten ehrenamtlich genau dafür
ein, verriet Nicolai, dass Mädchen und Jungen eine Schule besuchen. „Dass das nicht
selbstverständlich ist, das wissen wir.“ Insbesondere für Mädchen existiere das Recht
auf Zugang zur Bildung weltweit oftmals
nur auf dem Papier.
Unermüdlicher Einsatz in Nepal
Und genau darum kämpft die ehemalige
AKS-Lehrerin für Deutsch und Französisch,
Ludgera van der Zwiep, seit Jahrzehnten in
dem Verein „Initiative 96 für Eine Welt“.
Schon 1974 bis 1982, als sie ihren Mann
in Malaysia begleitete und selbst keine Arbeitserlaubnis erhielt, gründete sie dort, in
Kuala Lumpur, kurzerhand eine Deutsche
Schule, die es heute, inzwischen viel größer,
immer noch gibt, erfahren die Gäste in der
Stadthalle über die diesjährige Frauenpreisträgerin, Jahrgang 1942 und in Trier geboren,
in der Laudatio von Christina Nicolai. Wieder zurück an der Altkönigschule gründete
sie aus Überzeugung eine Unesco-Gruppe.
1996 begleitete sie ein befreundetes Ehepaar,
Christian und Dr. Liselotte Thomsen auf
deren Reise nach Nepal in die abgelegene
Dorfgemeinschaft Kumbu-Kathali. „Was sie
dort vorfand, war tiefe Armut der dort lebenden Kinder. 1,8 Millionen Kinder in Nepal
müssen arbeiten und können nicht zur Schule
gehen“, informierte Nicolai. Mädchen werden dort als Belastung betrachtet und möglichst früh verheiratet, damit sie nicht ernährt
werden müssen.
Fortsetzung Seite 2
Unserer heutigen Ausgabe liegen Prospekte
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Homburg, Getränke Herberth, Kronberg
(als Teilbeilage), Kronberger Gesundheitstage, Kronberg, Alt Oberurseler Brauhaus,
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Seite 2 - KW 11
Kronberger Bote
Donnerstag, 12. März 2015
Taschenbuchtipp
Aktuell
(S) TÜRM
Ü isches“
S)TURM
isches“
„„(
Die Sparmaßnahmen auch in unserem Land gehen weiter: Jetzt soll
die energetische Gebäudesanierung
also nicht mehr steuerlich absetzbar
sein, dabei war die doch angeblich
mal so wichtig für die von ganz oben
beschlossene Energiewende. Der
Rückzieher ist ja gar nicht schlecht
angesichts der Tatsache, dass das
Dämmmaterial nicht nur supergut
brennt, sondern auch irgendwann
mal wieder entsorgt werden muss.
An so etwas sollte man allerdings
vorher denken und nicht erst dann,
wenn viele Hauseigentümer die teure
Sanierung schon veranlasst haben.
Immerhin ist die Steuerreduzierung
dafür ja mal zugesagt worden – wieso
kann man sie plötzlich wieder rückgängig machen? Es wäre doch schön,
wenn unsere Politiker endlich mal
ihre populistischen Ideen konsequent
durchdenken würden oder wenigstens
ihren nichtsahnenden Wählern Erklärungen für so manche seltsame
Entscheidung liefern wollten. Angesichts der Geldmengen, die gerade
in die deutschen Staatskassen gespült
werden, fragt man sich ja sowieso,
was die wohl mit dem ganzen Schotter machen. Wie man hört, wollen sie
immerhin endlich mal Geld für etwas
Vernünftiges in die Hand nehmen
und einige der deutschlandweit völlig maroden Straßen, Bahnhöfe und
Brücken sanieren. Nachdem gerade
eine wichtige Verbindungsbrücke anscheinend ohne Vorwarnung zusammengekracht ist, hat man sogar in
Berlin erkannt, was der deutsche Autofahrer schon seit Jahren weiß. Das
Kindergeld will Schäuble auch noch
um satte 4 Euro erhöhen – wenn das
kein Grund zum Feiern ist! Seltsam ist
aber, dass es trotz des vielen Geldes
in den Staatskassen hierzulande wohl
noch nie nach dem Zweiten Weltkrieg
so viele Menschen gab, die an der Armutsgrenze leben oder zumindest von
Altersarmut bedroht sind. Da haben
sich Unternehmer und abkassierende Vorstände beim Finanzminister
wohl etwas abgeguckt, und der Dax
freut sich ein Loch in den Bauch.
Einige Arbeitgeber haben nämlich
die raffiniertesten Techniken entwikkelt, damit sie die Situation für ihre
Leute nicht verbessern müssen, allen
wirtschaftlichen Überschüssen zum
Trotze. Sie sind auch Weltmeister
beim Tricksen, um den Mindestlohn
legal zu umgehen. Die Dinge bis zum
Ende durchzudenken wäre auch für
Frau Nahles angesagt gewesen, ehe
ein Gesetz mit so vielen Schlupflöchern verabschiedet wird. Aber die
meisten Gedankengänge unserer Politiker sind ja schon lange für unsereins nicht mehr nachvollziehbar.
Gewöhnt Euch dran, dass die Politik
für Kleinigkeiten heutzutage einfach
keine Zeit und auch kein Geld mehr
hat, weil es ja mehr Spaß zu machen scheint, Banken und Europa
zu retten! Schließlich sind andere
Länder viel schlechter dran als wir,
und womöglich könnte man von den
nassforschen Vertretern der griechischen Regierung, die kürzlich durch
Europa zogen und fordernd den Bettelsack schüttelten, auch mal etwas
lernen: Hört auf, Euch anzustrengen
und genießt endlich das Leben, Ihr
Deutschen! Man weiß nie, wie lange
das noch gut geht, und notfalls hilft
Euch Europa ja auch aus der
Patsche. Davon träumt zur Zeit
noch
Sich mit Mozart und Sheila Nelson eigens auf den Festabend vorbereitet hatte sich auch das
Streichquartett „Lysajarah“. Die Enkelin von Ludgera van der Zwiep, Lykke Rautenberg
(links) spielte hier mit.
Fotos: Westenberger
Frauenpreis geht an …
Fortsetzung von Seite 1
„Nicht selten werden darum die weiblichen
Nachkommen mit zwölf, 13 Jahren in die
Ehe gedrängt, von den eigenen Eltern an
Menschenhändler verkauft oder müssen in
Fabriken oder im Haushalt als Sklavinnen
oder als Prostituierte arbeiten“, rückte sie
die oft ausweglose Situation von Mädchen
in Nepal in den Fokus. Für ihren unermüdlichen ehrenamtlichen Einsatz als zweite
Vorsitzende des Vereins „Nepal 96 für Eine
Welt“ – einer kleinen, aber segensreichen
Initiative, wie Bürgermeister Klaus Temmen
bei der Preisvergabe betonte – erhielt sie den
Kronberger Frauenpreis, den stellvertretend
ihre Tochter, Claudia Rautenberg, entgegennahm. „Meine Mutter bedauert es sehr, heute
nicht hier zu sein, sie hätte den Preis gern
selbst entgegen genommen, er sei eine große
Ehre.“ Doch sie ist derzeit in Kumbu-Kasthali, um zu überprüfen, ob die Spendengelder
auch da ankommen, wo sie Hilfe bringen
sollen. Mit der Preisverleihung verbinde sie
zwei Hoffnungen, die Initiative noch etwas
bekannter zu machen und damit den Ruf an
neue und jüngere Mitglieder hinauszuschicken, dort mitzuwirken bei der Aufgabe,
für die jungen Menschen in Nepal etwas zu
unternehmen. Die Reisevorbereitungen seien
jedes Jahr aufwendig und es sei vermutlich
die letzte Reise in diesem Jahr nach Nepal,
die sich nicht einfach habe umplanen lassen.
Wie beschwerlich das Leben, aber auch das
Wirken der Helfer in der Region KumbuKasthali, vor allem aufgrund der großen
Höhenunterschiede ist, schilderte Christina
Nicolai. „Die gesamte Fläche der Dorfgemeinschaft entspricht etwa einer Größe vergleichbar mit der Fläche von Königstein und
Kronberg zusammen, nur mit dem Unterschied, dass die Dörfer mal auf 2.000 Meter
Höhe, mal auf 1.400 Meter Höhe und dann
auf 2.200 oder 2.600 Meter Höhe liegen.“
Und es wurde noch anschaulicher durch
einen Dia-Vortrag von Dr. Ulrike Nentwig,
ebenfalls AKS-Lehrerin, der die Preisträgerin in Nepal zeigt, wie sie durch unwegsames
Gelände auf kleinen steilen Trampelpfaden
wandert, um eine Handvoll der Familien, die
finanziell unterstützt werden, wenn sie ihre
Kinder in die Schule schicken (sie würden
sonst auf den Feldern mithelfen müssen), zu
besuchen. Bilder, die dokumentieren, wie
hart die Arbeit auf den kleinen terrassenförmigen Feldern ist, wie armselig die Hütten
sind, bei denen die Kleinsten direkt neben
der Feuerstelle und neben den Ernteerträgen
schlafen, die Hütten teilweise nicht einmal
den Regen abhalten und schon gar keinen
Rauchabzug haben.
„Im Laufe der Jahre hat Ludgera van der
Zwiep erreicht, dass mehr als 125 Patenkinder in Kubu-Kasthali unterstützt werden, sei
es durch Schulklassen oder private Sponsoren“, berichtet Nicolai. Gelungen ist ihr
das unter anderem durch die regelmäßige
Einbeziehung ihrer Schulklassen an der AKS
in das Projekt. So veranstaltet die Schule immer wieder sehr erfolgreiche Spendenläufe.
Während Ludgera van der Zwiep täglich bis
zu acht Stunden wandernd durch KumbuKasthali stapft, nahm ihre Tochter in der
Klaus Modick, Klack, Verlag Kiepenheuer
& Witsch, 8,99 Euro
Markus, im Jahr 1961 mitten in der Pubertät, hält mit seiner Agfa Clack-Kamera die
für ihn wichtigsten Momente fest. Er leidet
unter seiner tyrannischen Großmutter, den
immer wieder gleichen Kriegserzählungen
des Vaters und an nicht erwiderten Gefühlen
zu seiner italienischen Nachbarin Clarissa,
an die er pausenlos denken muss. Deren
Familie Tinotti hat im Nachbarhaus eine
Eisdiele eröffnet, was die Großmutter veranlasst, einen Gartenzaun ziehen zu lassen,
um vor den „Spaghetti-Fressern“ sicher zu
sein. Gleichzeitig wird in Berlin die Mauer
gebaut und die Welt steht am atomaren Abgrund. Klaus Modick, geboren 1951, der für
sein umfangreiches Werk mit zahlreichen
Preisen ausgezeichnet wurde, fängt hier mit
viel Ironie und Humor ein Stück deutscher
Zeitgeschichte ein.
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Frühjahrsflohmarkt in der
Kita „Villa Racker-Acker“
Schönberg (kb) – Der Förderverein der
städtischen Kindertagesstätte „Villa RackerAcker“, Friedrichstraße 37, lädt Sonntag,
26. April von 14 bis 16 Uhr zum Abgabeflohmarkt ein. Einlass für Schwangere ist ab
13.30 Uhr. Gut erhaltene Baby-, Kinderkleidung bis Größe 128, Schuhe bis Größe 35,
Spiele, Bücher, Kinderwagen etc. werden
angeboten. 20 Prozent des Verkaufserlöses
wird zugunsten der Kita einbehalten. Interessierte Verkäufer können sich per E-Mail ab
dem 27. März unter foerdervereinrackerakker@freenet.de registrieren und informieren.
Die Verkaufsnummern sind begrenzt und
werden nach Posteingang vergeben.
Scharping spricht
über China
Zurzeit wieder ehrenamtlich unterwegs in
Kumbu-Kasthali in Nepal: Ludgera van der
Zwiep.
Stadthalle für deren außerordentliches und
langjähriges Engagement mit dem Preis auch
die Ehrennadel der AG Kronberger Frauenverbände entgegen. Das Preisgeld der Stadt
Kronberg beträgt dank Aufstockung durch
den Zonta Club Kronberg-Bad Soden auf das
Doppelte: 500 Euro. Damit wollen die ZontaFrauen die Preisvergabe als solche und die
Arbeit der Preisträgerin unterstützen, betonte
Dr. Klockow, die Club-Präsidentin, die den
Scheck überreichte.
Königskinder und Streichquartett
zum feierlichen Anlass
Für einen gelungen Rahmen der Veranstaltung sorgten neben den wunderschönen
Quilts und den informativen Ständen der
Kronberger Frauenverbände im Foyer der
AKS-Jugendchor „Königskinder“. Er gab
sein überzeugendes Debut in der Stadthalle,
gemeinsam mit dem Chor „luventitas Cantat“
aus Bad Homburg, aber auch eigenständig.
Beide Chöre unterstehen der Leitung von
Wolfram Gaigl. Sich mit Mozart und Sheila
Nelson eigens auf den Festabend vorbereitet
hatte sich auch das Streichquartett „Lysajarah“, das schon Preise bei Jugend musiziert
vorweisen kann. Auch seine Darbietung – die
Enkelin von Ludgera van der Zwiep, Lykke
Rautenberg, spielte hier mit – war überzeugend und wurde mit langanhaltendem Applaus gebührend gewürdigt.
Sperrung der Borngasse
Frühjahrsputz beim EFC
Kronberg (kb) – Wegen der Aufstellung
eines Gerüstes wird es erforderlich die Fahrbahn im Bereich Borngasse 2 voraussichtlich
vom 26. März bis 29. April für den Kraftfahrzeugverkehr zu sperren. Anlieger können
bis zur Sperrung fahren. Die bestehende
Einbahnregelung wird für den Zeitraum der
Sperrung aufgehoben.
Kronberg (kb) – Der EFC Kronberg bittet
seine Mitglieder Samstag, 14. März ab
10 Uhr zum alljährlichen Frühjahrsputz
auf das Sportgelände „Am Waldschwimmbad“.
Für die hoffentlich zahlreichen Helfer steht
nach getaner Arbeit ein kleiner Imbiss
bereit.
Bundesminister der Verteidigung a.D. Rudolf Scharping ist Montag, 16. März, von
20 Uhr an beim Schönberger Forums der
Evangelischen Markus-Gemeinde Schönberg in der Friedrichstraße 50 zu Gast.
Aus eigenem Erleben berichtet er, wie sich
die Volksrepublik China in den letzten 30
Jahren vom mehr oder weniger rückständigen Entwicklungsland zum nach Kaufkraft größten Land der Erde entwickelt
hat; und welchen Herausforderungen sich
China heute – ebenso wie Deutschland und
Europa – stellt. Seit der Öffnung des Landes durch Deng Xiaopang in den 1980erJahren reiste Rudolf Scharping regelmäßig
in die Volksrepublik China; zunächst in
seiner Funktion als Ministerpräsident von
Rheinland-Pfalz; als Bundesminister der
Verteidigung und später als CEO einer
Unternehmensberatung mit Schwerpunkt
China, die er vor über zehn Jahren gründete und bis heute leitet.
Foto: privat
Donnerstag, 12. März 2015
Kronberger Bote
KW 11 - Seite 3
Heilpraktikerschule
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Psychotherapie ab 21. 3., 9 Uhr
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ab Freitag, 27. 3. 2015, 17 Uhr
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in 22 Monaten, pro Woche alternative Unterrichtstage u. -zeiten
ab KW 16 (13. 4.) oder KW 17
• HP– mit med. Vorbildung
in 22 Monaten, ab Sa. 18. 4., 16 Uhr
• HP-Prüfungsvorbereitung
(nach der Grundausbildung, für
Herbst 2015) – 31. 3. 2015, 10 Uhr
Foto: A. Haake
Stickerei um Ei und auf Leinen
Osterausstellung zum Auftakt
der Burgsaison
Kronberg (kb) – Der holde Frühling kündigt
es unmissverständlich an: Die Winterpause
auf der Burg geht zu Ende. Den Saisonauftakt
am 21. März 2015 bildet ganz traditionell die
Osterausstellung, konzipiert und organisiert
von Annegret Haake. Der restaurierte Terracottasaal bietet einen schönen Rahmen für die
Stände der Eiermaler und -Verzierer, die von
Lochstickerei über Wachsbatik bis Kratztechnik den Umgang mit den zerbrechlichen Objekten virtuos beherrschen. Kunsthandwerker
und Confiseure locken mit ihren Produkten.
Osterschmuck der besonderen Art steuern die
Kronberger Kindergärten und Tagesstätten
bei. Unter dem Motto „Frauenfleiß von anno dazumal bis heute“ hat Annegret Haake
für die 21. Ausstellung wunderschöne alte
und neue Handarbeiten zusammengestellt.
Über das ausführliche Programm an den drei
Wochenenden und die wechselnden Aussteller informieren die Homepage der Burg und
der in vielen Geschäften und im Kassenhaus
ausliegende gelbe Handzettel. Zur Eröffnung
Samstag, 21. März um 11 Uhr singt der Kinderchor St. Vitus, auch dies ist schon eine lieb
gewonnene Tradition. Sonntag, 22. März, sowie Ostersonntag und Ostermontag ist das
Burgcafé geöffnet. Die Kronberger Ritter suchen Ostersonntag mit allen Kindern um 14
und 15 Uhr Ostereier und werden zwischen
14 und 16 Uhr ein Kampftraining vorführen.
Hasenbesuch aus dem Opel-Zoo hat sich für
das Osterwochenende ebenfalls angekündigt.
Schulkinder können Mittwoch, 1. April ab 15
Uhr in einem Lernprogramm ausprobieren,
wie man Knöpfe annäht, Eierschalen bemalt
oder anderes. Eine telefonische Anmeldung
ist unter der Telefonnummer 06173-5306
oder 0152-09415057 bei Annegret Haake erforderlich. Die Osterausstellung ist in der Zeit
vom 21. März bis 6. April jeweils samstags,
sonntags und an den Feiertagen von 11 bis 17
Uhr geöffnet. Der Eintritt zur Ausstellung ist
im regulären Burgeintritt enthalten.
In der Saison 2015 wird die Burg bis zum 31.
Oktober jeweils mittwochs, donnerstags und
samstags, vom Mitte Juni bis Mitte September auch freitags, von 13 bis 17 Uhr geöffnet
sein, an Sonn- und Feiertagen von 11 bis 18
Uhr. Führungen durch den Innenbereich finden stündlich ab 14 Uhr (unter der Woche)
bzw. ab 12 Uhr (an Sonn- und Feiertagen)
statt. Die Eintrittspreise sind unverändert.
Einschließlich Führung durch die Innenräume kostet der Burgbesuch 5 Euro / ermäßigt
3 Euro. Wer nur das Burggelände besuchen
möchte, zahlt 3 Euro, ermäßigt 2 Euro.
Das Museum Stadtgeschichte Kronberg in
den Häusern am Burgtor öffnet ebenfalls ab
April wieder seine Pforten. Die Dauerausstellung zur Stadtgeschichte Kronbergs mit vielen ungewöhnlichen Exponaten kann samstags, sonntags und an Feiertagen von 13 bis
17 Uhr besichtigt werden, der Eintritt ist frei.
Flohmarkt der evangelischen
Kita Anderland
Au-pair-Treffen im
Kronberg-Treff
Kronberg (kb) – Die Evangelische Kindertagesstätte Anderland, Albert SchweitzerStraße 2 in Oberhöchstadt lädt zum diesjährigen Frühjahrsflohmarkt Samstag, 14. März
von 11 bis 13 Uhr ein. Der Flohmarkt findet
in den Räumen des Kindergartens statt. Angeboten werden Baby- und Kinderbekleidung,
Zubehör und Spielsachen. Mit einem großen
Kuchenbuffet, Würstchen, Brezeln sowie warmen und kalten Getränken ist für das leibliche
Wohl gesorgt und bei schönem Wetter lädt das
große Außengelände zum Verweilen ein.
Kronberg (kb) – Die Au-pair-Agency Alliance organisiert Freitag, 13. März um 19.30
Uhr in der Receptur ein Au-pair-Treffen. Das
Au-pair-Treffen bietet den Mädchen und Jungen die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und natürlich auch den Rahmen, über die
Rechte und Pflichten des Au-pairs zu sprechen. Alle Au-pairs sind ganz herzlich eingeladen. Weitere Termine: 17. April, 8. Mai, 12.
Juni. Mehr Informationen bei Katarina Knoche unter der Telefonnummer 06173-805131
oder www.au-pair-agency-alliance.de.
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Kronberger Bote
Leserbrief
Aktuell
Unsere Leserin Ilse Richter, Frankfurter
Straße 30a (Ernst-Winterberg-Haus), Kronberg, schreibt zum modifizierten Stadtbussystem Folgendes: Es täuscht: An der Front der
Stadtbus-Kunden herrscht keineswegs Ruhe,
obwohl andere aktuelle Themen die Leserbriefe bestimmen. Wir können uns mit dem
komplizierten neuen Fahrplan nicht abfinden
und sind nach wie vor sauer, sehr sauer. Was
das Schlimmste ist, viele finden ihre neue
Lage traurig, ja „traurig“. Das Wort ist wirklich im Zusammenhang mit dem reduzierten,
unverständlichen Plan gefallen, einfach, weil
Lebensqualität entzogen wurde. Wem? Den
Alten und Behinderten. „So fahr ich gern“
– das war einmal. Noch eine Frage: Haben
Sie auch schon einmal auf den 85er gewartet,
20, 30 oder mehr Minuten, im demolierten
zugigen Wartehäuschen am Berliner Platz?
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Wochenkarte 16. – 21. 03. 2015
Wirsingcremesuppe mit Croutons
a 4,50
Bunter Salatteller mit Haxenfleisch
a 12,50
Schupfnudelpfanne mit Sauerkraut u. Speck a 11,80
Rinderleber „Berliner Art“ mit Kartoffelpüree a 12,90
Schweinebraten „Kronenhof“, Semmelknö./Salat a 13,50
Schnitzel Hawaii mit Pommes Frites
a 13,90
Ofenkartoffel, Dip + kl. Salat + gebr. Pilze
a 11,90
Hausgemachtes Malzbierparfait
a 4,80
5. + 6. April 2015 von 11–14 Uhr
Osterbrunch
Bad Homburger Brauhaus
Zeppelinstr. 10, 61352 Bad Homburg
Tel. 06172/28 86 62
www.hofgut-kronenhof.de
Vortrag über den „Antreiber
des Körpers“ – die Schilddrüse
Kronberg (kb) – In der Internistischen Facharztpraxis in Kronberg, Westerbachstraße 23
F, 2. Stock (im Westerbachcenter) lädt Mittwoch, 18. März um 19.30 Uhr zu einem medizinischen Vortrag statt. Das Thema lautet:
Schilddrüse – wenn der „Antreiber des Körpers“ erkrankt… Die Schilddrüse ist ein
kleines, aber wichtiges Organ. Sie ist quasi der „Antreiber des Körpers“ und kann
im Erkrankungsfall eine Vielzahl von Beschwerden verursachen. In diesem Vortrag
der IFK-Vortragsreihe geht es rund um die
Schilddrüse: wie sie funktioniert, welche
Erkrankungen möglich sind, und worauf Sie
im Alltag achten sollten. Der Referent ist Dr.
med. Kang-Hun Lee – Facharzt für Innere
Medizin, Hämatologie und Onkologie.
Weltgebetstag-Feier mit
Lesung, Gebet und Gesprächen
Kronberg (kb) – Der Weltgebetstag wird
in 170 Ländern der Erde gefeiert. Gemäß
dem Motto „informiert beten, betend handeln“ bereiten Frauen aller Konfessionen
diesen Gottesdienst vor. Die Kollekte der
Gottesdienste unterstützt Frauen-und Mädchenprojekte auf der ganzen Welt. In diesem
Jahr hatten Frauen der Bahamas die Liturgie
des WGT- Gottesdienstes vorbereitet. Am
6. März wurde in der Evangelischen Kirche
in Oberhöchstadt um 19 Uhr der ökumenische Gottesdienst zum Weltgebetstag gefeiert. Neben der Landinformation und der
Titelbildinterpretation standen die Musik, die
Gebete und vor allem die Lesung aus dem
Johannesevangelium (13.1-17), in dem Jesus
seinen Jüngern die Füße wäscht, im Zentrum
dieses Gottesdienstes. In szenischen Darstellungen wurden verschiedene Frauenschicksale geschildert. Für die Frauen der Bahamas
offenbart sich in der Symbolhandlung der
Fußwaschung Selbst-, Mensch- und Gottesliebe. Das Ritual der Fußwaschung wurde
auch bei uns im Rahmen des Gottesdienstes
durchgeführt und von einigen Teilnehmern
gerne angenommen. Im Anschluss an den
Gottesdienst hatten die Besucher die Möglichkeit sich im Rahmen eines Abendessens
mit Speisen und Getränken von den Bahamas über das Thema auszutauschen und den
Abend gesellig ausklingen zu lassen.
Donnerstag, 12. März 2015
Ein sprühendes Energiebündel: Wo Svenja Appuhn
auftaucht, bewegt sich was
Kronberg (mw) – „Ich wollte schon immer etwas verändern“, sagt die 17-jährige Kronbergerin, Svenja Appuhn. Sich zu
treffen, um zu chillen ist nicht ihr Ding.
Die stellvertretende Schulsprecherin des
Taunusgymnasiums hat früh angefangen,
sich einzumischen. Dafür gesorgt hat ihr
Gerechtigkeitssinn, gepaart mit einer guten Portion Selbstbewusstsein. „Wenn ich
fand, dass Lehrer Schüler ungerecht behandeln, dann habe ich es ihnen gesagt“,
erklärt sie. Als kleinen Naseweis ist sie damit nicht immer auf Wohlwollen gestoßen.
Aber wenn sie dem Lehrer vorgerechnet
hat, dass er sich bei der Notengebung bei
einem Mitschüler verrechnet hat, siegte am
Ende schließlich doch die Gerechtigkeit.
„Inzwischen bin ich älter geworden, jetzt ist
es einfacher, ich werde wohl ernster genommen.“ Ihren Mitschülern hat sie schließlich
erklärt, dass es bei der Klassensprecherwahl
nicht darum gehen sollte, wer die meisten
Freunde in der Klasse hat, sprich am beliebtesten ist, sondern darum, denjenigen zu
wählen, der sich für die Schüler bereit ist
einzusetzen, der für Lösungen sorgt, wenn
es Probleme gibt. „Und das war ich, also
haben sie mich schließlich auch gewählt“,
erzählt sie lachend. Kaum hatte sie sich für
das Taunusgymnasium entschieden (damals
konnte man nur dort mit Französisch als
erster Fremdsprache beginnen), zog es sie
dort in die Schülervertretung. „Ich finde es
toll und wichtig, dass es ein solches Gremium gibt, in dem sich die Schüler zusammenschließen können und deren Stimme
zählt“, sagt sie. Ihr reichte es jedenfalls
nicht, den SV-Raum dazu zu nutzen sich zu
treffen und die Musikanlage aufzudrehen,
sie wollte und will mehr. „Mich hat auch die
Politik von klein auf interessiert“, so Appuhn. Schließlich müsse diskutiert werden,
um etwas zu verändern. Natürlich seien es
oftmals nur kleine Schritte, die man vorankomme. Oftmals aber urteilten die Bürger
über die Arbeit der Abgeordneten, ohne sie
in ihrer Komplexität wirklich zu verstehen.
Svenja Appuhn jedenfalls fand die Wahlen
als eigene Einflussnahme auf das politische
Geschehen als Kind schon ungeheuer spannend. „Das heißt aber nicht, dass wir zuhause tagtäglich über Politik diskutieren.“
Sie kommuniziert gerne, aber sie verliert
dabei nicht ihr anvisiertes Ziel aus den
Augen, etwas zum Positiven zu verändern:
Das kann die Wiedereinführung der Unterstufenparty sein, die viele Jahre nicht mehr
stattfand, weil sich keiner darum kümmerte
oder durchzusetzen, neue Stühle und auch
ein paar gemütliche Sofas für die Schule
zu erhalten. „Ich habe mir einfach gedacht,
wenn ich in der Woche sieben Zeitstunden
hier verbringe, in denen ich keinen Unterricht habe, dann will ich hier auch einen
guten Lebensraum haben.“ Sie freut sich
über jeden Schüler, der ihr sein Vertrauen
schenkt, dem sie helfen kann. Vergangenes
Jahr konnte das Taunusgymnasium 10.000
Euro für seine Partnerschule in Nordostindien spenden. Eine kleine Veränderung
machte es möglich, die Einnahmen erheblich zu steigern: „Wir haben die Beobachtung gemacht, dass die Pfandflaschen
einfach im Papierkorb landen.“ Jetzt gibt es
Pfandboxen in der Schule, die gerne genutzt
werden, um die Flaschen zu „entsorgen“.
Auf diese Weise spenden viele der Schüler
täglich 25 Cent für das Anguri-Projekt im
Bundesstaat Assam in Nordostindien. „Und
wenn es wieder 500 Kinder mehr sind, die
dort durch unseren Einsatz eine Chance auf
ein lebenswertes Leben durch Bildung haben, dann ist das gut“, sagt sie. Nach ihrem
Anpacken und verändern lautet Svenja Appuhns (rechts) Devise, hier zu sehen beim
Getränkekisten Stapeln für den guten Zweck
mit weiteren Schülerinnen.
Foto: privat
Abitur möchte sie selbst für fünf Monate
mit der Organisation Child Aid vor Ort mit
den Schülern arbeiten. „Am liebsten würde
ich sie unterrichten.“ Für sie ist das keine
Wahl, um im Lebenslauf einen Pluspunkt
zu haben, sondern, um fremde Kulturen
kennen zu lernen und den Menschen zu helfen. „Wenn man die Armut dort sieht, dann
versteht man glaube ich erst wirklich, in
welchem Luxus wir hier leben.“ Sie jedenfalls hofft, dass es noch etwas anderes gibt
als „Boss in einer großen Firma zu werden,
der die Arbeitskräfte in Indien ausbeutet,
weil sie dort beispielsweise in einstürzenden Fabriken arbeiten müssen.“
Die Einstellung, die sie von einigen Mitschülern kennt „Ich will mal Chef werden
und viel Geld verdienen, egal woher das
Geld kommt“, teilt sie jedenfalls nicht.
Kapitalismus ja, aber bitte nicht in dieser
Form. „Alles strebt allein nach wirtschaftlichem Wachstum, aber es kann nicht alles
immer nur wachsen“, findet die 17-Jährige,
die sich aktuell als Mitglied des Kreisschülerrats gerade dafür einsetzt, dass möglichst
viele Schulen im Hochtaunuskreis ganz
auf Recycling-Papier umsatteln. „Das ist
gar nicht viel teurer und eigentlich gesetzlich sogar längst vorgeschrieben“, weiß
sie. „Wir sind an zehn Schulen dran und
zwei haben bereits umgestellt“, freut sie
sich über erste Erfolge. Vor Weihnach-
Kletterkurs fördert Vertrauen in
eigene Fähigkeiten
Kronberg (kb) – Die Volkshochschule in
Kronberg hat für mutige und schwindelfreie
Kinder zwei tolle Kurse im Angebot. Wer
zwischen sieben und zehn Jahre alt ist und
die Herausforderung sucht, ist im Anfängerkurs Topropeklettern an der künstlichen Felsenwand genau richtig. Die Kletterkurse umfassen insgesamt 6 Termine, die ab dem 17.
März immer dienstags in der Altkönigschule
in Kronberg stattfinden. Der erste Kurs findet
von 15.30 bis 17 Uhr statt, ein weiterer im
Anschluss von 17 bis 18.30 Uhr.
Topropeklettern, bezeichnet klettern, an einem bereits in der Wand hängenden Seil.
Klettern ist eine der am besten geeigneten Sportarten für Kinder und Jugendliche.
Entdeckerfreude, Spieltrieb und Neugierde
werden beim Klettern an der künstlichen
Kletterwand befriedigt. Durch schnelle Erfolge besitzt es großes Motivationspotenzial.
Darüber hinaus werden alle wichtigen Muskelgruppen trainiert, Balance und Motorik
geschult. Das Erlebnis des Kletterns in der
Gruppe, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und die Seilsicherung des Partners
sind wichtige soziale Momente. Die Teilnahmegebühr beträgt 61 Euro zuzüglich 6 Euro
Eintritt ins DAV Kletterzentrum in Frankfurt
am letzten Kurstag. Anmeldungen sind im
Bürgerbüro Kronberg sowie bei der vhs
Hochtaunus, Füllerstraße 1 in Oberursel, Telefon 06171-5848-0 und online unter www.
vhs-hochtaunus.de möglich. Bei Anmeldung
von Geschwisterkindern in denselben Kurs,
wird die Kursgebühr ab der zweiten Anmeldung um 20 Prozent reduziert.
ten hatte sie spontan gemeinsam mit der
Kreisschulsprecherin Marie Tebold von der
Altkönigschule eine weitere Aktion ins Rollen gebracht. „Marie ist, glaube ich, ähnlich
begeisterungsfähig wie ich.“ Gemeinsam
riefen sie zu einer Kleider- und Spielzeugsammlung für die Flüchtlinge auf (wir berichteten). Der Erfolg war so groß, dass sie
erst mal zwei Tage in den Ferien Kleidung
sortieren mussten. „Ein wenig hat man
uns leider auch als Kleiderentsorgungsstation missbraucht, aber insgesamt hatten
wir trotzdem eine Menge guter Kleidung
zum Weitergeben. „Am Ende war noch viel
Spielzeug übrig, das nun für SOS-Kinderdörfer und für die Schuhkarton-Packaktionen an Schulen Verwendung finden kann“,
freut sie sich. Was ebenfalls zu dem großen
Spendenaufkommen für das Anguri-Projekt
beitrug, war eine weitere Aktion: „Wir haben uns samstags an einen Getränkemarkt
gestellt und für das Pfand für die Leerkästen
beim Tragen geholfen. „Die Leute haben
sich sehr gefreut, dass wir helfen und uns
einfach Geld gespendet. Da kamen allein
200 bis 300 Euro zusammen“, freut sich
Svenja Appuhn. „Das müssen wir unbedingt
mal wieder machen“, sagt die durchtrainierte junge Frau, deren Hobby seit vielen
Jahren Taekwondo ist. Dafür fährt sie bis
nach Frankfurt zum Verein „Frauen in Bewegung“, denn die Atmosphäre, die dort
herrscht, findet sie einfach toll. Wer sich
einmischt, stößt schließlich nicht immer
nur auf freudige Gesichter. „Oftmals werde
ich auch für arrogant gehalten“, sagt sie.
Beim Taekwondo fühlte sie sich von der
ersten Stunde als Mensch angenommen
und das Training hat sie in ihrem Selbstbewusstein gestärkt. „Oftmals bin ich drei
bis viermal pro Woche mit der S-Bahn nach
Frankfurt zum Trainieren gefahren“, verrät
sie. Inzwischen hat die den zweiten Dan
(zweiter Schwarzgurt). Das schafft auch
sie, trotz schneller Auffassungsgabe, in der
sogenannten „Q-Phase“, in Vorbereitung
auf das G8-Abitur, momentan nicht mehr.
Aber einmal die Woche Training lässt sie
sich nicht nehmen. „Ich könnte gar nicht
ohne“, sagt sie. Dem Abitur nach zwölf
Jahren erteilt sie eine klare Absage. „Das ist
großer Schwachsinn“, findet sie. Vor allem,
wenn dann noch durch den Ferienbeginn,
extrem kurze Schulhalbjahre hinzukämen.
Gemeinsam mit dem Schulelternbeirat und
der Lehrergewerkschaft soll nun ein Papier erarbeitet werden, um durchzusetzen,
dass das Halbjahr entsprechend flexibel
im neuen Jahr später endet. Denn der Begriff „Bulimie-Lernen“, den die Schüler
verwenden, sei leider sehr treffend. „Bei
16 Klausuren in sieben Wochen lernt man
nicht in kurzer Zeit viel, sondern vergisst in
kurzer Zeit viel“, betont sie. „Wie sonst will
man für das nächste Thema im Kopf Platz
schaffen?“
Ihr soziales Engagement, ihre Energie, sich
neben Schule und Alltag für ihre Mitmenschen einzusetzen, hat der Zonta Club
Kronberg-Bad Soden, dessen Ziel weltweit
die Verbesserung der Stellung der Frau
ist, kürzlich erst mit dem „Young Women
in Public Affairs Award“ gewürdigt (wir
berichteten). Dieser neu ausgerufene Preis
soll das soziale und politische Engagement
junger Frauen durch Stipendien und Preise
fördern.
Bilder machen, einmal anders
Druckworkshop für Kinder
Kronberg (kb) –In einem Workshop bietet
die Kunstschule Kronberg Kindern von
acht bis 13 Jahren die Gelegenheit, mit
der Druckerpresse zu arbeiten. Mit Kupferplatten, Radiernadeln und Druckerfarbe
werden bunte Bilder hergestellt. Dabei
kann man viel experimentieren und ausprobieren, und dies sogar ganz ohne Säure
und Lösungsmittel. Der Workshop findet
Dienstag, 17. März von 15 bis 18.15 Uhr
statt. Es sind noch Plätze frei.
Das detaillierte Programm des ersten Halbjahres liegt öffentlich aus und steht auf
dem Kulturportal der städtischen Webseite
www. kronberg.de zum Download zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie
per E-Mail über kunstschule@kronberg.de
oder zu den Bürozeiten der Kunstschule:
Montags von 14 bis 17 Uhr und mittwochs
von 9 bis 12 Uhr.
Donnerstag, 12. März 2015
Kronberger Bote
Stadtentwicklungskonzept: Auftakt
mit Bildung der Arbeitsgruppen
Kronberg (kb) – Die Stadt Kronberg lädt alle
interessierten Bürgerinnen und Bürger ein, sich
an der Erstellung eines Stadtentwicklungskonzepts für Kronberg zu beteiligen anlässlich einer
Auftakt-Informationsveranstaltung Mittwoch,
25. März von 18 bis 22 Uhr in die Stadthalle.
Ziel des Stadtentwicklungskonzepts ist es, die
künftige Entwicklung Kronbergs in seiner Gänze zu betrachten, da im Tagesgeschäft der Blick
zumeist auf einzelne Projekte gerichtet ist.
Für die erste Beteiligungsphase, die bis Herbst
2015 dauern soll, sind drei Themen ausgewählt.
Dabei geht es um die Entwicklung von Flächen
für Wohnen sowie für Gewerbe, aber auch um
den Landschaftsschutz, da dieser in engem Zusammenhang mit den beiden anderen Themen
steht. In einer zweiten Phase stehen dann die
Themen Verkehr und Freizeit auf der Agenda.
Bei der Auftaktveranstaltung werden Arbeitsgruppen zu den verschiedenen Themen gebildet. Bis zum Sommer sind dann insgesamt vier
Sitzungstermine der Arbeitsgruppen geplant.
Nach der Sommerpause sollen dann nochmals
zwei Sitzungsrunden folgen, ehe im Herbst ein
Zwischenfazit gezogen wird.
Begleitet wird das Projekt Stadtentwicklung
von der Stadt- und Regionalplanerin Prof. Dr.
Ingrid Stein aus Frankfurt am Main.
Wie Erster Stadtrat Jürgen Odszuck betont, soll
am Ende kein in Stein gemeißeltes Konzept stehen, das für alle Zeiten Gültigkeit hat, vielmehr
müsse Stadtentwicklung als ein dynamischer
Prozess immer fortgeschrieben werden. Die
Stadt Kronberg hofft auf rege Beteiligung.
KW 11 - Seite 5
Autorin-Verlegerin-Beziehung und
Geschwisterbeziehungen im Fokus
SPD begrüßt Bürgerdialog zum
Stadtentwicklungskonzept
Kronberg. – Der Ortsverein der SPD freut
sich über die für den 25. März fest terminierte Auftaktveranstaltung zum Stadtentwicklungskonzept in der Kronberger Stadthalle.
„Die Bürger werden bei dieser Veranstaltung
über verschiedene Beteiligungsformen informiert und im Rahmen des dann beginnenden
Dialogprozesses zu bestimmten Themen und
Projekten die Möglichkeit zur Mitarbeit erhalten“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende
Thomas Kämpfer und seine Stellvertreterin
Andrea Poerschke. Mit dieser für Kronberg
neuen Form des Dialogs böten sich interessierten Bürgerinnen und Bürgern Beteiligungsmöglichkeiten, die erheblich über den
eng gesteckten Rahmen der hessischen Gemeindeordnung (HGO) hinausgehen.
„Mit ihren von den Bürgern sehr gut angenommenen Informationsveranstaltungen zu
den Themen Stadtentwicklung und Bürgerbeteiligung im Juni 2012 und Mai 2013 hat
die Kronberger SPD bei diesem Thema eine
Vorreiterrolle übernommen und gemeinsam
mit ihrem Koalitionspartner CDU dieses in
Kronberg neue und darüber hinaus ehrgeizige Vorhaben initiiert“, sparen sie nicht mit
Eigenlob. Dass das Stadtplanungsamt die
Stadtplanerin Prof . Dr. Ing. Ursula Stein aus
Frankfurt für die Führung und Begleitung
des Prozess gewinnen konnte, freut die SPDSpitze besonders, da sich Stein bereits bei der
SPD-Veranstaltung im Mai 2013 als äußerst
kompetent und erfahren vorgestellt hat.
„So wirkte Stein bereits erfolgreich in den
Nachbarkommunen Oberursel, Liederbach
und Eschborn, aber auch in größeren Städten wie beispielsweise Frankfurt bei Bürgerbeteiligungen mit“, informiert Andrea
Poerschke. „Wir hoffen, dass die Bürgerinnen und Bürger dieses Angebot annehmen,
um gemeinsam mit Verwaltung und Politik
ein zukunftsfähiges Kronberg zu gestalten.
Der Blick aller Beteiligten in diesem Beteiligungsprozess sollte in wirtschaftlicher und
gesellschaftlich-sozialer Sicht auf das Ganze
gerichtet sein und nicht von Partikularinteressen geleitet werden.“ Poerschke abschließend: „Deshalb bittet der Ortsverein der SPD
Kronberg die Bürgerinnen und Bürger um
rege, kontinuierliche und konstruktive Mitarbeit in diesem ergebnisoffenen Prozess.“
(mw)
Die Autorin Vanessa Fogel (siehe oben) und die Verlegerin Anya Schutzbach waren zu Gast
in der Kronberger Bücherstube. Es war für Vanessa Fogel, die aus Frankfurt stammt, in New
York, London und Tel Aviv wohnt, nicht absehbar, dass sie eines Tages eine renommierte
Schriftstellerin werden würde. Erst mit der Bitte ihres Großvaters, seine Lebensgeschichte,
die eines Holocaust-Überlebenden aufzuzeichnen, ist der erste Roman „Sag es mir“ entstanden. Das Manuskript ist mehr oder minder durch Zufall und private Kontakte bei weissbooks und damit bei der Verlegerin Anya Schutzbach gelandet. In der Kronberger Bücherstube stellte die Autorin jetzt zusammen mit ihrer Verlegerin ihren Roman „Herzmann‘s
Coffee“ vor. Ein zentrales Thema des Buches sind Geschwisterbeziehungen, die längsten
Beziehungen unseres Lebens, wie Fogel betonte. Es ging auch viel um die Zusammenarbeit
von Autorin, Übersetzerin und Verlegerin. Wie gut das bei dem Buch „Hertzmann‘s Coffee“
geklappt hat, konnte man den beiden sehr gut harmonierenden Gästen anmerken.
Foto: privat
Bürgerversammlung zu drei Themen
Kronberg (kb) – Die Stadtverordnetenvorsteherin Blanka Haselmann lädt für Montag,
23. März um 19.30 Uhr in die Stadthalle zur
Bürgerversammlung ein. Entsprechend der
Hessischen Gemeindeordnung sollen die
Bürgerinnen und Bürger über wichtige Angelegenheiten ihrer Stadt regelmäßig informiert
werden. Nach der Begrüßung durch Stadtverordnetenvorsteherin Blanka Haselmann stehen folgende Themen auf der Tagesordnung:
Unterbringung von Flüchtlingen in Kronberg:
19.30 bis 20.15 Uhr, Kommunaler Finanzaus-
gleich 2016: 20.20 bis 20.40 Uhr, Entwicklung Bahnhofsgelände (Hotel, Kammermusiksaal, Wohnbebauung): 20.45 bis 21.45
Uhr. Es sprechen die Erste Kreisbeigeordnete
Kathrin Hechler, Stadtverordnetenvorsteherin Blanka Haselmann, Bürgermeister Klaus
Temmen, Erster Stadtrat Jürgen Odszuck
sowie Stadtrat und Integrations-Dezernent
Hans Robert Philippi.
Alle interessierten Kronbergerinnen und
Kronberger sind zu der Veranstaltung eingeladen.
Oliver Reis
Christina Nicolai
Wolfram Rädlinger
Andreas Marx
Konstanze Gerdien
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Seite 6 - KW 11
Kronberger Bote
Donnerstag, 12. März 2015
Kammermusiksaal: Grüne wollen
Finanzierungsplan sehen
Deutsche Post AG sichert der Stadt
Erhalt der Poststelle zu
Kronberg (mw) – Der von der Kronberg
Academy geplante Kammermusiksaal am
Bahnhof ist das Stadtthema zurzeit in Kronberg. Viele Bürger können sich nicht vorstellen, dass die Kronberg Academy in der
Lage ist, ein solches Großprojekt finanziell
zu stemmen und aus eigenen Mitteln am Laufen zu halten. „Mitglieder von Vorstand und
Fraktion der Grünen werden immer wieder
darauf angesprochen, ob sie die geplanten
Konzertgebäude am Bahnhof ablehnen“, so
erklärt Volker Hummel für den Ortsverband
Bündnis 90/Die Grünen. Die Verantwortlichen der Kronberger Grünen halten es für
geboten, der Öffentlichkeit mitzuteilen, was
sie in diesen Wochen besonders umtreibt:
„Es geht nicht um die Enttäuschung über den
zweiten vorgelegten Architektur-Entwurf, der
deutlich gewöhnlicher ist als die hochgelobte
erste Anmutung.“ Es geht auch nicht um die
gesellschaftspolitische Frage, ob Kronberg
stolz darauf sein soll, als Cellostadt Deutschlands oder Europas zu gelten oder ob andere
Aufgaben viel wichtiger wären. „Es geht zur
Zeit schlicht um die entscheidende Frage:
Hat das geplante Konzerthaus beziehungsweise haben die beiden Academy-Gebäude
– jedenfalls ist das Bau- und Finanzvolumen
deutlich größer als es einem ,Konzert-SAAL‘
entspricht – eine solide materielle Basis?“,
fragen die Grünen. „Dazu fehlen nach wie vor
die Fakten.“
Edmund Knapp, Vorstandsmitglied der Kronberg Academy Stiftung, erklärt dazu: „Es
hat keinen Sinn, zum jetzigen Zeitpunkt, wo
unser Finanzierungskonzept noch nicht zu
100 Prozent fertig ist, irgendwelche Zahlen
in den Ring zu schmeißen.“ Den Monat Juni
habe sich die Kronberg Academy selbst als
Ziel gesetzt, um den Finanzierungsplan ganz
klar vorliegen zu haben. „Natürlich wird bis
dahin die Kosten – und Finanzierungsplanung
im Wesentlichen schon vorliegen“, erläutert
Knapp. Aber auch die bauliche Planung werde dann im Detail so weit sein, dass aus groben Kostenschätzungen klare Kostenvoranfragen würden, was die Zahlen erst absichern
werde. Bis dahin sollen die Informationen,
dem Magistrat und den HFA-Mitgliedern
vorbehalten bleiben. Im HFA-Ausschuss will
die Kronberg Academy in der kommenden
Sitzung in nichtöffentlicher Runde über den
Stand der Dinge berichten will. „Wenn die
Zeit reif ist, legen wir die Zahlen vor, sicherlich auch nicht mit Nennung jedes einzelnen
Spenders, wohl aber über das Spendenvolumen und gegebenenfalls über die Unterstützung durch Bund und Land. Und natürlich
gehört dazu auch die Vorstellung eines Konzepts bezüglich der Unterhaltung des Kammermusiksaals.“ Was Edmund Knapp nicht
gefällt, ist das „Befürchtungen-Schüren“, wie
es die Grünen seiner Überzeugung nach mit
dieser Pressemitteilung tun. „Dabei haben
wir als Kronberg Academy bereits 25 Jahre
bewiesen, dass wir keine Geldprobleme haben.“ Die Grünen halten „eine Entscheidung
der Kommunalpolitik ohne ein überprüfbares Zahlengerüst für absolut unvertretbar“.
Volker Hummel, Pressesprecher der Grünen
dazu: „Die Kronberg Academy, in aller Regel
vertreten durch Herrn Raimund Trenkler, hat
sehr früh deutlich gemacht, dass das Projekt
Kronberg (kb) – „Die Stadt sieht sich aufgrund der jüngsten Berichte und auch dazu
erschienenen Leserbriefen in den Medien
veranlasst, zur Versachlichung der Diskussion um die Zukunft der Poststelle in Oberhöchstadt beizutragen“, informiert Bürgermeister Klaus Temmen.
Die Stadtverwaltung hatte nun Kontakt zur
Deutschen Post AG aufgenommen, um sich
über den genauen Sachstand und die Pläne
der Post zu informieren: „Die Deutsche Post
AG bestätigte seinerzeit die Kündigung durch
den Vertragspartner erhalten zu haben“, so
Apotheken
Dienste
Nachtdienst-Sonntagsdienst-Feiertagsdienst
Do. 12.3. Thermen-Apotheke
Am Bahnhof 7, Bad Soden
Tel. 06196/22986
Fr. 13.3. Alte Apotheke
Limburger Str. 1a, Königstein
Tel. 06174/21264
Sa. 14.3. Apotheke am Westerbach
Westerbachstr. 23, Kronberg
Tel. 06173/2025
So. 15.3. Schloss-Apotheke
Friedrichstraße 69, Schönberg
Tel. 06173/5119
Mo. 16.3. Quellen-Apotheke
Quellenpark 45, Bad Soden
Tel. 06196/21311
Di. 17.3. Löwen-Apotheke
Hauptstr. 416, Nd.-Höchstadt
Tel. 06173/62525
Mi. 18.3. Burg-Apotheke
Frankfurter Straße 7, Königstein
Tel. 06174/955650
ohne Zuschüsse der Stadt Kronberg auskommen werde – nicht nur bei der Errichtung,
sondern auch im Betrieb. Angesichts der
hohen Kreisumlage sollte es sich auch verbieten, dass sich der Hochtaunuskreis finanziell
engagiert. Ob Nachbarstädte wie Eschborn
oder das Land sich beteiligen, sei dahingestellt, immerhin würde es sich auch dabei um
Steuermittel handeln.“ Sie befürchten weiter,
dass die Stadt ein „Imageproblem“ bekommen könnte, „sollten sich die Konzertgebäude
als nicht rentabel erweisen, dort am Bahnhof
jedoch „in Beton gegossen“ und „kaum für
eine andere Nutzung umzuwidmen“ stehen.
„Insofern ist es von allerhöchstem öffentlichen Interesse, dass das Projekt, wenn es
denn angefangen wird, ein Erfolg wird“, betonen die Grünen. „Die Kronberg Academy
teilte am 2. September 2013 mit, ein Wirtschaftlichkeitskonzept für die Konzerthalle
werde gerade erarbeitet. Seitdem sind 18
Monate vergangen“, kritisieren die GrünenKommunalpolitiker .
„Dieses Konzept nun der kommunalpolitischen Öffentlichkeit zu unterbreiten, wie es
für die HFA-Sitzung am 12. März vorgesehen
war, kann nach unserer Ansicht kein Problem
sein, weil sich die Investoren – anders als
eine Seifenfabrik – nicht in Konkurrenz mit
anderen befinden, die flugs einen eigenen
Konzertsaal errichten, sobald sie über die
Unterlagen verfügen. Es sollte also keinen
Anlass für Geheimniskrämerei geben.“
Die Grünen äußern zwei konkrete Erwartungen. Erstens: Der Investor möge den Beweis
erbringen, dass an ein, zwei Standorten in
Deutschland (ansatzweise vergleichbar mit
Kronberg, also Kleinstadt am Rande eines
Ballungszentrums) ein solches Projekt seit
Jahren erfolgreich betrieben wird: also ein
Konzertsaal, der nur für musikalische Nutzung geeignet ist, mit vergleichbarer Sitzplatzzahl – (500 bis 600) – und zwar ohne
Bezuschussung aus Steuermitteln, bei dem
sich kein Defizit anhäuft.
Zweitens: Der Investor möge einem Notar
die Gesamtkosten bis zum Tag der Eröffnung
präsentieren und ihm dazu unwiderrufliche
Finanzierungszusagen im erforderlichen Umfang vorlegen. Wenn der Notar diese Ausgaben – Einnahmen – Gegenüberstellung nach
bestem Wissen und Gewissen nachvollziehen
kann, ist das eine gute Handreichnung für die
gewählten Mandatsträger bei gleichzeitiger
Wahrung der Vertraulichkeit für den Investor.
Ein solches Verfahren der betriebswirtschaftlichen Plausibilät könnte das weitere Verfahren durchaus beschleunigen.
Der Zeitpunkt, an dem das Konzept der Academy als tragfähig oder nicht erachtet werde,
sollte nun langsam gekommen sein, machen
die Grünen Druck und fragen: „Und was
passiert, wenn die Stadt das Konzept als wirtschaftlich nicht tragfähig erachtet, darüber
haben allem Anschein nach viele in Kronberg
noch nicht nachgedacht.“
Edmund Knapp dagegen strahlt Ruhe und Zuversicht aus, wenn er formuliert: „Ich bin sehr
optimistisch, dass unser Finanzierung klappt.
Wir haben mit den wesentlichen Geldgebern
in einer Runde zusammen gesessen, nach der
wir eigentlich fest davon ausgehen können,
dass es funktioniert.“
Bürger spenden für den Erhalt
der Oberhöchstädter Poststelle
Oberhöchstadt (kb) – „Dem Verein Heckstadt gebührt Dank für die Einrichtung eines
vorübergehenden Unterkontos“, erklärt die Initiatorin zur Erhaltung der Poststelle in Oberhöchstadt, Karin Vogelsang, die an dieser Stelle
für die „enorme Beteiligung“ aller Bürgerinnen
und Bürger für das Herz von Oberhöchstadt
dankt. Zu Missverständnissen allerdings haben
die rechtlich falschen Begriffe „Treuhandkonto“
und „Spendenbescheinigung“ an dieser Stelle
geführt, da die Poststelle nicht „gemeinnützig“,
sondern ein Gewerbe ist. „Die Einzahlungen
werden auf dem hier genannten gesonderten
Bankkonto über die Geschäftsbuchhaltung der
Poststelleninhaberin separat geführt und versteuert“, erläutert Karin Vogelsang. Überzahlungen
über maximal 2.000 Euro monatlich werden spätestens Ende 2016 zurückerstattet. „Wesentlich
ist die Umsatzsteigerung durch Nutzung, worum
wir jeden bitten. Das muss sich innerhalb der
nächsten sechs Monate zeigen“, so Vogelsang.
Überweisungen bitte an: Petra Lauterwald, Betreff: Erhalt Poststelle Ohö zweckgebunden,
IBAN DE 96 5007 0024 0116 4128 00.
Classic for Kids
im Lokschuppen
der Rathauschef. Diese habe die Post auch
akzeptiert. Jedoch sei die Kündigung bereits
kurze Zeit später wieder zurückgezogen worden und man prüfe den Vorgang. Temmen
weiter: „Unabhängig vom Betreiber hat die
Deutsche Post AG gegenüber der Stadt Kronberg klar gestellt, dass die von Frau Lauterwald betriebene Postfiliale in Oberhöchstat
erhalten bleibt.“ Auch die Stadt Kronberg
hat ein großes Interesse daran, denn sie weiß
um die wichtige Funktion der Poststelle für
die Gesamtstruktur des Ortskerns Oberhöchstadt.“ (mw)
Treffen der Alzheimer Stiftung
im Kaiserin-Friedrich-Haus
Kronberg (kb) – Die Alzheimer Stiftung
Kronberg und der zugehörige Förderverein
laden ein zur gemeinsamen Mitgliederversammlung, die Mittwoch, 25. März um 19
Uhr im Kaiserin-Friedrich-Haus (WalterSchwagenscheidt-Straße 2) stattfindet.
Auf der Tagesordnung stehen neben den
Regularien wie Kassenbericht etc. der Rückblick auf die Aktivitäten in 2014 sowie
Erfahrungsberichte der über den Alzheimer
Förderverein finanzierten Betreuerinnen.
Über künftiges Engagement wird ebenfalls
gesprochen, wobei Manuel Gonzalez, Kreisgeschäftsführer des DRK, über den geplanten
Ausbau des Betreuungsangebotes, auch im
Hinblick auf das im Bau befindliche neue
Tageszentrum, berichten wird.
MTV-Workshops des Monats:
Yoga für Ambitionierte
Wenn die Kronberg Academy ihr musikalisches Jahr 2015 am 22. März mit „Classic
for Kids“ beginnt, macht sie das aus innerster Überzeugung. Denn die Förderung der
klassischen Musik beginnt mit der Begeisterung bei den Kleinsten. Die ist mit dem
Akkordeonspieler Vassily Dück garantiert.
Seine Finger gleiten in derart atemberaubender Geschwindigkeit über sein Knopfakkordeon, dass Ohrwurm Theophil – der
wie immer von Moderator Christoph Gotthardt begleitet wird – ganz schwindelig
wird. Wie macht man das bloß, dass man
die vielen Knöpfe nicht verwechselt? Und
wie kann man gleichzeitig mit beiden Händen Knöpfe drücken, den Blasebalg auseinanderziehen und wieder zusammenführen?
Wahrscheinlich verschlägt es Theophil die
Sprache. Macht nichts, es sind ja genügend
Kinder da, die diese Fragen stellen können.
Die wunderbare Musik dürfen auch begleitende Eltern und Großeltern genießen,
denn „Classic for Kids“ ist ein Familienausflug mit Entspannungsfaktor.
Die Konzerte mit Vassily Dück, die für
Kinder im Alter von 5 bis 10 Jahren sind,
finden um 14 und 16 Uhr im Lokschuppen, Ludwig-Sauer-Straße 12 in Kronberg,
statt. Der Eintritt kostet für Kinder 5 Euro,
für Erwachsene 10 Euro. Karten sind telefonisch unter 06173 - 78 33 77 und online
auf www.kronbergacademy.de erhältlich.
Foto: privat
Funktionelles Lauftraining
startet beim MTV
Kronberg (kb) – Ab dem 16. April bis 23. Juli
findet wieder jeden Donnerstag von 19 bis 20.15
Uhr der Kurs „Funktionelles Lauftraining“ mit
Caro Volz statt. Start ist auf dem MTV-Sportplatz. Geboten wird abwechslungsreiches Training mit Lauf ABC-Übungen, Kraft-Training
sowie Koordinations- und Tempotraining auf
der Bahn. Geeignet ist das Training für Läuferinnen und Läufer, die mindestens eine Stunde
laufen können. Anmeldung und weitere Infos
über cv@ovit.de (Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl)
Sitzung des Ortsbeirates
Oberhöchstadt fällt aus
Oberhöchstadt (kb) – Die für Donnerstag,
12. März 2015, vorgesehene Sitzung des
Ortsbeirates Oberhöchstadt fällt aus. Die
nächste reguläre Sitzung findet Mittwoch, 13.
Mai 2015 im Dallessaal des Dallesgebäudes
statt.
Kronberg (mw) – Alle Fitnessbegeisterten
haben Samstag, 28. März von 12.30 Uhr bis
14 Uhr die Möglichkeit Power Yoga beim
MTV kennenzulernen. Christina Dalleggio
wird den Teilnehmern zeigen, wie die Ruhe
der fernöstlichen Methode mit dynamischen
Beweglichkeits- und Kraftübungen kombiniert wird. Veranstaltungsort ist die Gymnastikhalle, MTV Kronberg, Schülerwiesen
1. Die Kosten betragen 5 Euro für MTV
Mitglieder, 10 Euro für Gäste. Bitte Matte
mitbringen. Anmeldung und Bezahlung bis
zum 26. März bei Petra Nieder unter der Telefonnummer 06173-67283 oder per E-Mail
verwaltung@mtv-kronberg.de.
Kinderkirche zum
Thema Hoffnung
Kronberg (kb) – „Damit ihr Hoffnung habt!“
lautet das Thema der Kinderkirche Samstag,
21. März um 11 Uhr, zu der die Evangelische
Kirche (Albert-Schweitzer-Straße 2) alle
kleinen und großen Kinder und auch interessierte Erwachsene herzlich einlädt. Frühling!
Die Vögel zwitschern wieder, eine Blume
nach der anderen entfaltet sich, blüht auf und
malt neue Farben in die noch karge und vom
Winter gezeichnete Landschaft. Die Gesichter hellen sich auf und bei vielen erwacht
neue Lebenslust. Aber zeitgleich ereignet
sich in vielen Familien schweres Leid, das
alle Freude und Hoffnung zu ersticken droht:
Streit und Trennung, Krankheit, Schmerzen,
Hunger, Gewalt, Krieg und Tod. In der Passionszeit denken Christen an das Leiden und
Sterben von Jesus von Nazareth. Auf ihm
ruhte damals die Hoffnung vieler Menschen,
die am Leben verzweifelten. War er der von
Gott gesandte Retter und König, der allem
Leiden ein Ende setzen sollte? Doch dann
starb er als wehrloses Opfer den grausamen
Kreuzestod. Ende? Nein! Denn Gottes Geschichte mit den Menschen geht noch weiter:
„Jesus ist auferstanden von den Toten und
lebt!“, das bezeugen Menschen damals wie
heute. Das bedeutet Leid und Tod haben
nicht das letzte Wort! Das ist die Osterbotschaft, die Menschen selbst in ausweglosen
Situationen Kraft, Hoffnung und Zuversicht
gibt und über das weit hinausweist, was uns
vor Augen steht. Spannend, kreativ, kindgerecht und mit viel Musik soll von den Ereignissen an Ostern damals berichtet und über
die Bedeutung für uns Menschen heute nachgedacht werden: „Damit ihr Hoffnung habt!“
Im Anschluss an diesen Gottesdienst sind
alle zum gemeinsamen Essen eingeladen.
Mitgebrachte Beiträge zum Essen sind sehr
willkommen. Wer mehr erfahren möchte,
kann sich im Pfarrbüro unter der Telefonnummer 93710 oder bei Daniela Wurl unter
der Telefonnummer 3919904 informieren.
Donnerstag, 12. März 2015
Kronberger Bote
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Dr. Rainer Stoll, Astrid Peisch, Prof. Dr. Helfried Moosbrugger, Simone Flesch, Dr. Rüdiger
Hummer, Christoph Neumayr, Ulrich Gnath und Raimund Trenkler (von links) am Montagabend nach der Mitgliederversammlung des Vereins der Freunde und Förderer der Kronberg
Academy in der Stadthalle.
Foto: Wittkopf
Erfolgreiches Jubiläumsjahr für die
Freunde und Förderer der Academy
Kronberg (pf) – 122 neue Mitglieder und
die stattliche Summe von 170.000 Euro für
die anspruchsvolle Arbeit der Kronberg
Academy – das Jahr 2014, in dem der Verein sein 20-jähriges Bestehen feierte, war
für die Freunde und Förderer der Kronberg
Academy rundum positiv. Ende vergangenen Jahres zählte der Verein 1.196 Mitglieder und dank der Spenden von zwei Familien, die anonym bleiben möchten, konnte
er zusätzliche 40.000 Euro verbuchen. „Sie
sind tolle Partner für die Kronberg Academy“, bedankte sich Raimund Trenkler,
Gründer und künstlerischer Leiter der Academy, während der Mitgliederversammlung in der Stadthalle bei den zahlreich erschienenen Fördervereinsmitgliedern.
Vereinsvorsitzender Dr. Rainer Stoll erinnerte in seinem Rechenschaftsbericht an
die musikalischen Höhepunkte des Jubiläumsjahres mit weltberühmten Künstlern.
Die schon traditionelle „Verabredung mit
Slava“ am 27. April an der Büste von Mstislav Rostropovich im Schulgarten, wo der
Cellist Franz Helmerson einen Satz aus
einer Bachsuite spielte, und dem anschließenden Benefizkonzert in der Stadthalle
mit Franz Helmerson und István Vardái.
Das Konzert am 28. Juni exklusiv für die
Freunde und Förderer zum 20. Geburtstag
des Fördervereins im Rahmen des Kammermusikprojekts „Chamber Music Connects
the World“ mit den weltberühmten Geigern
Gidon Kremer und Christian Tetzlaff. Und
am 26. September ein weiteres ExklusivKonzert mit dem Cellisten David Geringas
während der Cello Meisterkurse und Konzerte.
Bei den anschließenden Empfängen stellten sich die Künstler jeweils den Fragen
von Dr. Rainer Stoll. Dabei entpuppte sich
István Vardái als Künstler ohne alle Allüren und David Geringas erzählte humorvoll
und freimütig aus seinem Künstlerleben.
Bis spät in den Abend war der Raum erfüllt von angeregten Gesprächen in wechselnden Gruppen. „Das ist es, was wir
lieben und was unseren Verein auszeichnet“, schwärmte Stoll. „Auf Tuchfühlung
mit den größten Künstlerpersönlichkeiten
kommen wir zum guten und regen Gedankenaustausch zusammen.“
Das 20-jährige Bestehen des Fördervereins war auch Anlass, neue Mitglieder zu
werben. Die spektakulärste Veranstaltung
fand am 3. November im Schlosshotel
statt. Floria Landgräfin von Hessen hatte
90 Gäste zu einem Konzert und Empfang
ins Schlosshotel eingeladen mit der Aufforderung, dem Förderverein beizutreten.
Der junge Cellist Bruno Philippe spielte
gemeinsam mit der Pianistin Anna Naretto Werke von Alfredo Piatti, Ludwig van
Beethoven, Francis Poulenc und David
Popper. „Die 90 Neumitglieder sind mit
Freude eingetreten“, erinnerte sich der Vereinsvorsitzende an diesen unvergesslichen
Abend. Unter dem Motto „Musik als Geschenk“ wurden im vergangenen Jahr 13
Jahresmitgliedschaften verschenkt. „Füh-
len Sie sich als Nachahmer“, forderte Stoll
die Mitglieder auf, „denn viele bleiben als
Mitglieder dabei.“
Auf der Tagesordnung der Mitgliederversammlung standen auch Wahlen. Dr.
Rüdiger Hummer, der die Funktion des
Schatzmeisters übernommen hat, wurde
einstimmig wiedergewählt, ebenso Kassenprüfer Christoph Neumayr. Einstimmig
neu in den Vorstand gewählt wurde Simone
Flesch, die selbständig und sehr engagiert
im Bereich Kommunikation tätig ist. Von
ihr erhofft sich der Vorstand neue Impulse
für seine Arbeit.
Zum Abschluss berichtete Raimund Trenkler mit aktuellen Architekturzeichnungen,
Grafiken und Bildern über den Stand der
Planungen für Kammermusiksaal und Studienzentrum am Bahnhof. Das Kronberg
Academy Forum, so der neue Name, besticht durch Transparenz, lichtdurchflutete
Räume und im Bereich des Studienzentrums durch eine intime Atmosphäre. Durch
das Hanggelände mit bis zu elf Metern Höhenunterschied hat der Kammermusiksaal
eine lichte Höhe von 14 Metern, Voraussetzungen für eine brillante Akustik, an der
neben dem Akustikbüro Peutz mit Martijn
Vercammen auch der Akustiker Eckhard
Kahle mitwirken wird, der den Konzertsaal
in Luzern akustisch zu einem der besten
Säle der Welt machte. Der Kammermusiksaal soll für alle Musiker, vom Solisten bis
zur 65 Personen umfassenden Kammerphilharmonie, ideale Arbeitsbedingungen
bieten und gleichzeitig neue Möglichkeiten
schaffen, die – so Trenkler – entscheidend
sind für die Weiterentwicklung der Kronberg Academy. Rund 30 Millionen wird
das Kronberg Academy Forum kosten. Das
Bauvorhaben wird auch durch den Bund
unterstützt, der in dem Vorhaben ein einzigartiges Projekt für Deutschland und die
Region sieht, berichtete Raimund Trenkler. Bei der Vorstellung der Pläne vor den
Mitarbeitern des Ministeriums für Kultur
und Medien hätten sich die Fachleute beeindruckt gezeigt von der Qualität und dem
Fortschritt der Planungen. Wenn im Herbst
der Bebauungsplan, der im Juni offen gelegt werden soll, von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen wird, könnte mit
den Bauarbeiten im Herbst 2016 begonnen
und zwei Jahre später das Projekt abgeschlossen werden. „Wir schaffen Zukunft
für die Künstler und die Kronberg Academy“, sagte Trenkler. „Wir geben der Kronberg Academy eine Adresse und ein Zuhause.“ Es gebe nichts Schöneres, als ein
Zuhause in Kronberg zu haben. „Wir sind
umworben“, erklärte er, „aber die Kronberg
Academy gehört nach Kronberg.“ Wie groß
ihr Bekanntheitsgrad ist, hatte der in Königstein wohnende Dr. Rüdiger Hummer
kurz vorher mit einer kleinen Anekdote
deutlich gemacht. Wenn er unterwegs ist
und gefragt werde, woher er komme, sage
er inzwischen immer: Aus Königstein bei
Kronberg. „Und jeder zweite spricht dann
sofort von der Kronberg Academy.“
KW 11 - Seite 7
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Kronberg, 12. März 2015. Rund 59 Prozent
der Frauen in Deutschland sind übergewichtig, jeder fünfte Deutsche ist fettsüchtig,
Tendenz steigend. Die Gewichtsprobleme
bleiben nicht ohne gesundheitliche Folgen: Diabetes, Bluthochdruck, Beeinträchtigungen der Knie-, Hüftgelenke und der
Wirbelsäule nehmen zu. Übergewichtige
Frauen erkranken häufiger an Gebärmutter-,
Eierstock- oder Brustkrebs. Mit regelmäßiger Bewegung kann dem jedoch entgegen
gesteuert werden: Wissenschaftliche Studien belegen, dass ein regelmäßiges Training von 2–3 Mal 30 Minuten pro Woche
ausreicht, um die körperliche Gesundheit
zu verbessern. Auf Basis dieser Erkenntnisse
bietet Mrs.Sporty ein Konzept, das effektiv
im Alltag umsetzbar ist. Ab 16. März 2015
startet der Trainingsbetrieb in Kronberg im
Mrs.Sporty-Club und unterstützt Frauen jeden Alters auf dem Weg zu einer gesunden
Lebensweise durch regelmäßige Bewegung
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Die Basis des Mrs.Sporty-Trainingskonzepts
bildet ein 30-minütiges, effektives Intervalltraining, welches auf die Bedürfnisse von
Frauen jeden Alters und jeden Fitnesslevels
ausgerichtet ist. Zusammen mit dem Institut
für Prävention und Nachsorge in Köln wurde ein Trainingsprogramm entwickelt, das
mit minimalem Zeitaufwand alle Hauptmuskelgruppen anspricht, sowie Ausdauer und
Koordinationsvermögen trainiert. „Uns ist
besonders wichtig, dass unsere Mitglieder
ihre Ziele erreichen, deshalb wird bei uns
die individuelle Betreuung durch unsere
qualifizierten, persönlichen Trainer besonders groß geschrieben“, sagt Clubmanager
Robert Budschulowski und fährt fort: „Beim
Training ist durchweg eine Trainerin anwesend, um die korrekte Ausführung der Übungen sicherzustellen.“
Ein regelmäßiges Training von 2–3 Mal 30
Minuten pro Woche reichen aus, um die körperliche Gesundheit nachweislich zu verbessern. Für eine gesunde Lebensweise bietet
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Seite 8 - KW 11
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Donnerstag, 12. März 2015
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Sprechstunde der
Behindertenbeauftragten
Kronberg (kb) – Die monatliche Sprechstunde der städtischen Behindertenbeauftragten Irmgard Böhlig im Monat März
findet Montag, 16. März von 10 bis 12 Uhr
im Stadthaus der Silberdisteln, Frankfurter
Straße 8 a (hinter dem Haus Frankfurter
Straße 8), statt. Nur während der Sprechstunde ist Irmgard Böhlig unter der Telefonnummer 06173-3254039 telefonisch erreichbar. Ein individueller Gesprächstermin
oder ein Hausbesuch zu einem anderen Zeitpunkt kann mit der Behindertenbeauftragten unter der Telefonnummer 06173-5825
vereinbart werden. Die Behindertenbeauftragte ist Vertrauensperson und Vermittlerin
zwischen Behörden, Ämtern und anderen
Einrichtungen und den behinderten Bürgerinnen und Bürgern. Sie gibt Hilfestellung
bei Angelegenheiten, die mit der Schwerbehinderung zusammenhängen. Schwerbehinderte, die auf eine Behindertentoilette
angewiesen sind, können bei Irmgard Böhlig einen Schlüssel zum Preis von 18 Euro
erwerben, der für alle Behindertentoiletten
in Deutschland passt, die mit dem CBFZeichen ausgestattet sind. Hierzu müssen
diese Personen einen Behindertengrad von
mindestens 70 oder mehr Prozent oder die
Merkzeichen G, aG, Bl oder H nachweisen
können.
Böhmisch-mährische Blaskapelle
gastiert im Haus Altkönig
Das Team des Haus Altkönig, Altkönigstraße 30, Oberhöchstadt lädt Freitag, 24. April
um 20 Uhr zur Blasmusik der Extraklasse ein. Die Blaskapelle Gloria unter ihrem Kapellmeister Zdenek Guský gastiert nach dem großen Erfolg von 2013, zum zweiten Mal im
Hotel Haus Altkönig. Das Ensemble zählt zu den weltweit besten Profi-Blasorchestern der
böhmisch-mährischen Blasmusik. Wahre Virtuosen und Akrobaten auf ihren Instrumenten
werden die Zuschauer an diesem Abend nicht auf ihren Sitzen halten. Die Blaskapelle
Gloria besteht aus 13 Musikern und drei Gesangsolisten. Die meisten von ihnen sind
Absolventen eines Konservatoriums oder einer Musikhochschule. Im Jahr 2000 errang
die Kapelle bei der ersten Europameisterschaft der böhmisch-mährischen Blasmusik,
den Titel„Europäischer Meister der Profiklasse“ und zählt mit zu den weltweit besten
Profi-Blasorchestern der böhmisch-mährischen Musik. Aus ihren Reihen gehen bedeutende Komponisten und Arrangeure hervor, dadurch entstand ein schier unerschöpfliches
Repertoire an Polkas, Walzern, Solostücken und modernen Titeln. Die Karten für diesen
musikalischen Genuss sind im Haus Altkönig, unter der Telefonnummer 06173-323130
erhältlich, ebenso werden für Musikgruppen Tischreservierungen vorgenommen. Einlass
ist um 19 Uhr, der Kartenpreis beträgt 20 Euro.
Foto: privat
Peter van Harlem und seine Frau im Kreise der Schülerinnen und Schüler bei ihrem Besuch
des christlichen Kinderhilfswerk am Golf von Bengalen im Bundestaat Andhra Pradesh.
Fotos: privat
Wie Schule glücklich macht und
befreit
Kronberg (kb) – „Keiner darf verloren
gehen“, so die Kronbergerin Anne-Catrien
Pues. „Das war das Leitmotiv der Internatsschule, die ich als Schülerin besucht habe
und unter diesem Motto steht auch die Arbeit
des indischen Pastorenehepaars Geetha und
Joseph Komanapalli, welches dem Christlichen Kinderhilfswerk HLWM-Hope 4Dalits
in einem abgelegenen Küstendeltagebiet im
Südosten Indiens vorsteht.“ Unterstützt wird
HLWM-Hope 4Dalits von dem gemeinnützigen Förderverein Hermon Living Water Ministries, dem Pieter van Halem aus Kronberg
ehrenamtlich vorsteht.
Ende Januar haben Anne-Catrien Pues und
Pieter van Halem das christliche Kinderhilfswerk am Golf von Bengalen im Bundestaat Andhra Pradesh erneut besucht, um
die Aktivitäten von HLWM-Hope4Dalits
vor Ort zu unterstützen. Die Menschen dort
sind häufig Analphabeten und arbeiten als
Tagelöhner, überwiegend als Fischer oder
auf den Reisfeldern. „Besonders bedrückend
ist die Situation für die jungen, meist unerwünschten Mädchen, die ohne kostspielige
Aussteuer nicht heiraten können. Zudem
muss ein Großteil der Heranwachsenden
bei der Feldarbeit helfen, um die Familie
mit zu ernähren“, so Pieter van Halem. Ein
Schulbesuch ist dadurch kaum möglich. Die
Folge: Viele führen nicht nur ein Leben am
Rande des Existenzminimums, sondern sind
Dalits, die unverschuldet aufgrund ihrer Geburt in Indien als „unrein“ gelten. So aus der
Hindu-Gesellschaft ausgeschlossen sind die
Dalits stark benachteiligt. Genau hier setzt
die Arbeit von HLWM-Hope4Dalits an. Auf
Basis christlicher Werte und Überzeugungen
gibt das Hilfswerk seit 1998 Hoffnung und
praktische Unterstützung dank Bildung für
Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie
durch humanitäre und medizinische Versorgung. Dazu zählt umfassender Unterricht in
Lesen, Schreiben, Rechnen, Gesundheit und
Hygiene, Englisch und Sport. „Besonders
beeindruckt hat mich, wie die beiden Komanapallis unermüdlich ihre Vision, ‚ihren‘
Kindern ein Zuhause mit Geborgenheit und
Schutz zu geben, umsetzen“, sagt Anne-Catrien Pues. So würden die jungen Menschen
durch christliche Nächstenliebe gestärkt und
erfahren, dass die Spirale von Armut und
Gewalt kein Schicksal sein muss.
Seit Gründung von HLWM-Hope4Dalits
sind zwei Kinderheime für 160 Kinder,
vier Kindertagesstätten für etwa 120 Kinder,
Schulen für rund 230 Schüler sowie eine
staatlich anerkannte Berufsschule für 70 Berufsschüler entstanden. Damit nur wirklich
hilfsbedürftige Kinder und Jugendliche die
Einrichtungen von HLWM- Hope4dalits besuchen, wählen die mitarbeitenden Pastoren
und Evangelisten von Pastor Komanapalli,
welche ausgezeichnete Verbindungen in die
dörfliche Gemeinschaften und zu den dort
lebenden Familien pflegen, die Kinder und
Jugendlichen persönlich aus. So wird dem
Missbrauch des schulischen Ausbildungs-
angebotes wirksam vorgebeugt. Wer an der
Arbeit von HLWM-Hope4Dalits interessiert
ist kann gerne mit Pieter van Halem (Telefon 06173-952003 beziehungsweise pieter@vanhalem.de ) oder mit Anne-Catrien
Pues (Telefon 0179-75940 94 oder per EMail:anne-catrien.pues@gern-geben.de) in
Kontakt treten.
Im September 2015 wird das Pastorenehepaar Komanapalli in Kronberg zu Gast sein
und über die Arbeit vor Ort berichten. Wer
das Pastorenehepaar gern persönlich kennen
Von Arbeit des Pastorenehempaars Geetha
und Joseph Komanapalli, vielen Mädchen in
Südindien ein Zuhause mit Geborgenheit und
Chance auf Bildung geben, ist Anne-Catrien
Pues tief beeindruckt nach Kronberg zurückgekehrt.
lernen möchte, meldet sich bitte bei Pieter
van Halem. Weitere wichtige Informationen
über HLWM-Hope 4Dalits sind unter www.
hopefordalits.com aufgeführt.
AG Kulturlandschaft trifft sich
Kronberg/Königstein (kb) – Die AG Kulturlandschaft Königstein-Kronberg lädt
Dienstag, 17. März um 19.30 Uhr nach
Königstein in das Gasthaus Ratsstuben /
Hauptstraße 44 alle Mitglieder und interessierte Gäste herzlich zu ihrer Jahreshauptversammlung ein. An diesem Abend werden die
Arbeiten des vergangenen Jahres vorgestellt
und das Programm für die kommenden Monate besprochen. Ideen und Anregungen sind
willkommen.
Offener Stammtisch von
„Schönberg lebt“
Schönberg (kb) – Der Verein „Schönberg
lebt“ lädt Samstag, 14. März zum offenen
Stammtisch um 17 Uhr in die Ratsstuben in
Schönberg. Eingeladen sind alle Mitglieder
und Noch-Nicht-Mitglieder.
Donnerstag, 12. März 2015
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Ein Blick in den Hellhof, der sich am Wochenende 500 Minuten lang in eine Galerie verwandelte mit Bildern von Alice Schütte und Ulrich W. Kütter und Liedern von und mit Michelle
Schütte.
Foto: Wittkopf
Genuss für alle Sinne bei der
500-Minuten-Galerie im Hellhof
Kronberg (pf) – Die Fünf-Minuten-Terrine
kennt jeder. Die 500-Minuten-Galerie gibt es
nur in Kronberg. Am vergangenen Wochenende
hatte sie im Hellhof Premiere. Nach dem Motto
„500 Minuten Galerie in einem 500 Jahre alten
Adelshof“ präsentierte Spitzenkoch Dieter B.
Schmidt dort nur acht Stunden und zwanzig
Minuten lang Kunst und kulinarische Köstlichkeiten: Samstag von 18 bis 22 Uhr und Sonntag von 11 bis 15.20 Uhr. Mit der Malerin Alice
Schütte und dem Fotografen Ulrich W. Kütter,
der sich selbst als Gestalter und Bildermacher
bezeichnet, hatte er zwei Künstlerpersönlichkeiten eingeladen, deren Arbeiten sich wunderbar
ergänzten. In ihren großformatigen Gemälden
fängt die in Obertshausen bei Offenbach lebende Künstlerin und Lehrerin für Kunst, Sport und
Gymnastik Alice Schütte Stimmungen, Gefühle
und Empfindungen ein. Ihr abstraktes Gemälde
mit dem Titel „Herzschlag“ beispielsweise erinnert einerseits an die Ausschläge beim Messen
eines Elektrokardiogramms, strahlt aber durch
seine Farbgebung in kräftigen Rot- und Gelbtönen gleichzeitig Optimismus, Leidenschaft,
Liebe und Freude aus. Ein anderes Gemälde
schuf sie, als sie von der Krebserkrankung einer
Freundin erfuhr. Es ist in relativ dunklen Tönen
gehalten, durch die sich Licht einen Weg bahnt.
Ein Betrachter entdeckte darin eine Amphore,
vor der eine Rose liegt, was dem Bild seinen
Titel gab. Sie malt mal gegenständlich, mal abstrakt, wie es gerade ihrer Stimmung enspricht.
Ulrich W. Kütter bezeichnet seine Werke als experimentelle Fotografie. Er bildet nicht Gegenstände ab, sondern gibt der Realität eine neue
Ausdrucksform. Für sein Bild „Den Halt verloren“ trug er in kühnen Strichen Ölfarbe auf Karton auf und fotografierte sie, ehe sie trocknen
und damit ihre Dreidimensionalität und Plastizität verlieren konnte. Die Unschärfe der Fotografie ist dabei gewollt. Sie ist Ausdruck dafür, was
ihn in dem Augenblick bewegte, denn jedes seiner Werke hat eine Geschichte. Seine künstlerischen Werkzeuge sind Kamera, Speicherkarte,
Grafiktablet und Maus. An seinem Rechner und
den Bearbeitungsprogrammen beginnt dann für
ihn der kreative Prozess. Für die Besucher der
Ausstellung zauberte im Hintergrund Dieter B.
Schmidt, Vizepräsident der Chefheads – Club
der Küchenchefs, als Gaumenschmaus kleine
aber feine Leckereien, die von Alice Schüttes
Tochter Chiara und ihrem Schwiegersohn in
spe serviert wurden. Die jüngere Tochter Michelle sorgte derweil mit Gesang und zum Teil
selbst komponierten und getexteten Liedern für
akustischen Ohrenschmaus. Die 500-MinutenGalerie bot damit außergewöhnliche Erlebnisse
für alle Sinne.
TSG Schönberg lädt zur
Mitgliederversammlung
Energie-Mobil kommt
auf den Berliner Platz
Schönberg (kb) – Der Vorstand der TSG lädt
Freitag, 20. März um 20 Uhr die Mitglieder der TSG Schönberg zur Jahreshauptversammlung in den Großen Saal der Taunushalle ein. Auf der Tagesordnung stehen neben
den Berichten des Vorstands und der Übungsgruppen aus dem Vereins- und Sportjahr 2014
zahlreiche Ehrungen wegen langjähriger Mitgliedschaft, zu der die Jubilare bereits persönlich eingeladen wurden.
Wichtig auch die turnusgemäßen Neuwahlen
zu Teilen des Gesamtvorstands, insbesondere
soll auch wieder die Position des ersten Vorsitzenden besetzt werden. Der Vorstand freut
sich auf reges Interesse der Mitglieder. Der
vollständige Text der Einladung ist online unter www.tsg-schoenberg.de verfügbar.
Kronberg (kb) – Das Energie-Mobil der Mainova AG kommt Dienstag, 17. März von 14
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Innovative Handwerker bieten ihren Kunden neue Dienstleistungen und neue Produkte. Denn auch hier gilt die alte Regel: Stillstand ist Rückschritt. Dies vor allem in einer Zeit, da
sich vieles wandelt. Das gilt auch für den Anspruch vieler
Kunden, die seit vielen Jahren dem Liederbacher Parkett &
Möbelstudio „Yourstyle“ der Schreinerei Preuß (Raumgestaltung in Holz) die Treue halten, wenn es darum geht, Veränderungen im eigenen Heim oder im anstehenden Neubau
umzusetzen.
Dementsprechend hat Schreinermeister und Betriebswirt
(HWK) Günter Preuß reagiert und stellt das „Möbelstudio
Yourstyle“ mit einer fast 3x so großen Ausstellungsfläche
der Öffentlichkeit vor. Nach einem umfangreichen Umbau in
der Höchster Straße 40, Ecke Zeilsheimer Weg, in Liederbach
wird am 14. März (Samstag) die Wiedereröffnung gefeiert. In
weiten Bereichen nicht nur in völlig neuem „Outfit“ sondern
mit einer Fülle von Verbesserungen, Änderungen, vor allem
aber mit neuen Abteilungen, um das Angebot von „Yourstyle“
für den ganzen Bereich eines Hauses oder einer Wohnung
abzurunden. Hier wurde der Blick auf den Innenausbau
fixiert, nicht nur auf das Einfamilienhaus/Etagenwohnung
bezogen, sondern beispielsweise auch mit dem Focus auf
Geschäftsbauten oder hochwertige Büroräume. Die Erweiterung der Ausstellungsfläche von „Yourstyle“ erstreckt sich
nun auch auf die hinteren Bereiche des Gebäudes.
Natürlich, Parkett ist nach wie vor die große Stärke des Unternehmens, Parkett in allen Nuancen und Holzarten. Nach
Aussage von Herrn Preuß geht der momentane ParkettTrend zu Eichenholz mit größtmöglichen Brettformen. Diesem Anspruch nach Individualität wird bei „Yourstyle“ Rechnung getragen. Etwa achtzig Sorten stehen zur Verfügung,
auch um dem gewandelten höheren Anspruch der Kunden
und Interessenten gerecht zu werden. Die Parkettabteilung
findet man nach wie vor im vorderen Teil des Geschäfts, wo
auch der Parkett-Konfigurator seinen Platz hat. Neu in den
Ausstellungsräumen sind Haustüren sowie Innentüren, Treppen, Küchen, Einbaumöbel und Gleittüren. Die Abteilung
Fenster wurde weiterentwickelt bzw. vergrößert.
Inzwischen gehören zur Belegschaft 15 Mitarbeiter. Darunter befindet sich ein Parkettlegemeister wie auch ein Malermeister. Das garantiert die Erledigung von Kundenaufträgen
„in einer Hand“. Besser gesagt: Hier arbeitet jeder Hand in
Hand.
Zurück zum aktuellen Angebot von „Yourstyle“. Der Trend
der Kunden geht eindeutig zu hochwertigen Einrichtungen.
Günter Preuß: „Qualität zählt in den Augen der Kunden und
zahlt sich langfristig aus.“ Der derzeitige Geschmack zielt
weitgehend auf die Farbe Weiß. Aber auch auf schlichte und
sehr geschmackvolle moderne Einrichtungen. Wobei Holz
bei Umbauten immer öfter bevorzugt wird. Übrigens, am 14.
März zwischen 10 und 17 Uhr wird gefeiert. Und EröffnungsRabatte stehen auch im Programm.
DAX bei 11.500: Jetzt noch einsteigen?
Seit Anfang dieses Jahres hat der deutsche Leitindex DAX
rund 20% zugelegt.
Während es auf Termin- und Tagesgeld sowie bonitätsstarken
Anleihen keinerlei merkliche Renditen mehr gibt, schwingen
sich Aktien zu immer neue Höhen auf. Die Aktienbesitzer jubeln und die vermeintlich vorsichtigen Anleger trauern.
Warum eilen deutsche Aktien von Allzeithoch zu Allzeithoch?
Mehrere Faktoren begünstigen die aktuelle Entwicklung:
1. Deutsche Unternehmen sind weltweit konkurrenzfähig und
sehr gut aufgestellt.
2. Der niedrige Ölpreis senkt die Produktionskosten und die
Transportpreise für die Güter. Das erhöht die Gewinne.
3. Durch die lang anhaltende Krise in den südeuropäischen
Ländern ist das Vertrauen in den Euro gesunken, was die
Währung geschwächt hat. Eine weitere noch deutlichere
Schwächung wird durch die Geldschwemme der EZB verursacht. Das erhöht wesentlich die Wettbewerbsfähigkeit
der exportierenden Unternehmen.
4. Die Immobilienpreise haben sich in sogenannten Core-Lagen, wie z.B. Frankfurt, München, Hamburg verdoppelt.
Zinsen haben sich nicht nur halbiert, sondern sind kaum
noch existent. Dagegen sind Aktien attraktiver, da die
Dividendenrenditen der Aktien noch bei rund 3% liegen.
Zudem sind die Kursbewertungen im Vergleich zur Vergangenheit noch moderat.
5. Die Krisen in Griechenland, Irak, Syrien und der Ukraine sind
zur „Normalität“ geworden und verursachen keine neuen
Angstreaktionen am Markt mehr.
Wie geht es weiter in 2015?
Eine Konsolidierung der Aktienkurse wäre nach solch einem
Anstieg normal und ist längst überfällig. Allerdings ist der Aktienmarkt derzeit enorm widerstandsfähig.
Die Gründe: Immer mehr sicherheitsorientierte Anleger legen
Teile ihrer Gelder in riskantere Anlagen, also auch in Aktien
an. Damit wird die Chance auf Renditen gewahrt. Zudem
drängt das Geld der EZB in die Kapitalmärkte, was die Zinsen
weiter drückt und damit Aktien noch attraktiver macht.
Neben der Geldschwemme scheint auch die Hoffnung auf
weiter steigende Unternehmensgewinne die Aktien zu stützen. Durch den billigen Euro und die niedrigen Finanzierungkosten für die Firmen ist die Basis für höhere Gewinne gelegt.
Fazit: Der DAX könnte kurzfristig durch Gewinnmitnahmen
Einbußen erleiden. Diese Rücksetzer könnten für Käufe genutzt werden, um an weiter steigende Kurse zu partizipieren.
Trotzdem darf man die Kursrisiken von Aktien keinesfalls
kleinreden. Ein qualifiziertes Risikomanagement ist deshalb
unabdingbar!
Uwe Eilers· Geneon Vermögensmanagement AG
GENEON
VERMÖGENSMANAGEMENT
Uwe Eilers
Vorstand der Geneon
Vermögensmanagement AG
Bankkaufmann und DVFA-/
CEFA-Investmentanalyst
Rombergweg 25 A
61462 Königstein
Tel.: 040 688796680
Mitglied im
uwe.eilers@geneon-vermoegen.de
www.geneon-vermoegen.de
VUV
Verband unabhängiger Vermögensverwalter
Deutschland e.V.
Unbenannt-17 1
08.07.10 13:01
Seite 10 - KW 11
Kronberger Bote
Burgverein trauert um
Dr. Hans-Gerd Berscheid
Kronberg (kb) – Seit über 15 Jahren begleitete Dr. Hans-Gerd Berscheid den
Burgverein Kronberg und die Stiftung Burg
Kronberg. Seine Liebe für Burgen entstand
in seiner Jugend, als er infolge der Wirren
des Zweiten Weltkrieges mit seiner Mutter
vom Niederrhein auf die Burg Guttenberg
umsiedeln musste. Nachdem er aus Schwalbach nach Kronberg umgezogen war, wurde
er im Burgverein in den Arbeitskreisen Bau
und Außengelände tätig und zeichnete sich
durch Hilfsbereitschaft und handwerkliches
Geschick aus. Im Vorstand übernahm er
Verantwortung als Schriftführer, seit 2010
war er Mitglied des Stiftungsrats. Offen
und freundlich begegnete er Besuchern und
erläuterte die Besonderheiten der Burg und
des Ehrenamtes für die Burg. Mit Gespür
für Menschen, einer guten Portion rheinischem Humor und immer optimistisch
konnte er Kontakte zu jedermann knüpfen
und Vertrauen gewinnen. Seine Beziehungen nutzte er, um vieles zu vermitteln und
auf den Weg zu bringen. Dabei half ihm,
dass er um seine Person kein großes Aufheben machte und er nicht eitel war.
„Sein plötzlicher Tod macht uns sehr betroffen“, so Herbert Bäcker vom Burgverein.
Er war ein aktiver Mitstreiter für den Erhalt
und die Zukunftssicherung der Burg: Dr.
Hans-Gerd Berscheid.
Foto: Bäcker
Der Vorstand des Partnerschaftsvereins Kronberg-Ballenstedt von links nach rechts: Camilla
Burk, Steffi Lindenberg-Meichle, Astrid Terbeck, Ursula Philippi, Gerhard Werner, Brigitte
Möller, Gordon Stolze und Rolf Otto
Foto: privat
PV Kronberg-Ballenstedt: Vorstand
für zwei Jahre wiedergewählt
Ballenstedt / Kronberg (kb) – Anlässlich
der gut besuchten Jahreshauptversammlung
des Partnerschaftsvereins Kronberg-Ballenstedt wurde der bisherige Vorstand erneut
für weitere zwei Jahre im Amt bestätigt: Dr.
Ursula Philippi (erste Vorsitzende), Gordon Stolze (zweiter Vorsitzender), Brigitte
Möller (Geschäftsführerin), Gerhard Werner (Schatzmeister), Camilla Burk, Steffi
Lindenberg-Meichle, Gordon Stolze, Astrid
Terbeck (alle Beisitzer).
„Auch nach dem Jubiläumsjahr 2013 war das
vergangene Jahr von intensiver Vereinsarbeit
geprägt“, erläuterte Ursula Philippi in ihrem
Rechenschaftsbericht. „Besonders erfreulich
war das Benefiz-Konzert des Musikvereins
Kronberg am 3. Oktober 2014 in Ballenstedt
zugunsten von Renovierungsmaßnahmen
in der Ballenstedter Schlosskirche.“ Fahrt
und Konzert des Vereins wurden in Zusammenarbeit mit dem PV organisiert und von
Vorstandsmitgliedern begleitet – auch mit
Ausflügen in die nahe Umgebung der Partnerstadt. Für viele Teilnehmer war es der
erste Besuch in Ballenstedt, wo man gerne,
auch im Rahmen einer größeren Veranstaltung, wieder konzertieren würde.
Neben einer Reise nach Berlin im 25. Jahr
des Mauerfalls (ein Film dazu erfolgte im
Anschluss an die Versammlung), Vorstandsbesuchen in der Partnerstadt, Mitgliedertreffen und Tagesausflügen, der Beteiligung
an Märkten sowie gemeinsamen Veranstaltungen mit anderen Vereinen und der Stadt
Kronberg blickt der Verein auf ein umfangreiches Jahresprogramm zurück.
Das soziale Engagement in Ballenstedt, das
seit der Vereinsgründung ein wesentliches
Element seiner Arbeit ist, wurde auch 2014
in enger Abstimmung mit sozialen und karitativen Einrichtungen in der Partnerstadt
erfolgreich fortgeführt, zwei Drittel der Vereinsausgaben des vergangenen Jahres wurden hierfür verwendet.
Im Ausblick auf die Veranstaltungen des
laufenden Jahres wies Ursula Philippi auf
bereits vier Mitgliedertreffen im Januar
und Februar hin; darunter die Matinee zum
25-jährigen Vereinsjubiläum, die sich mit
einem sehr berührenden Dokumentarfilm
wiederum thematisch mit dem Geschehen
rund um den Fall der Berliner Mauer und
ihren politischen sowie gesellschaftlichen
Auswirkungen befasste und zu der mit dem
PV-Vorsitzenden Hans-Joachim Schulze und
Bürgermeister Michael Knoppik eine große
Delegation aus dem Harz angereist war.
Die beiden geplanten mehrtägigen Reisen
des Vereins nach Essen (gemeinsam mit der
Museumsgesellschaft Kronberg) und entlang
der Silberstraße nach Freiberg (Erzgebirge)
beschäftigen sich mit dem Bergbau und
seinen Auswirkungen auf eine Region in
Vergangenheit und Gegenwart; waren es
im Hochmittelalter doch einst Bergleute aus
dem Harz, deren Wissen um den Erz-Abbau
im ganzen Mittelgebirgsraum gefragt war.
Mit dem Auftritt der Ballenstedter BreakDance-Gruppe „Speed Freakz“ beim kleinen
„Da Capo“ auf der Burg im Mai, der Teilnahme von PV-Vorstand und Mitgliedern des
Altstadtkreises am 25-jährigen PV-Vereinsjubiläum im Juni in Ballenstedt, dem Gastspiel der Theatergruppe „die hannemanns“
im dortigen Schlosstheater im September
sowie der gemeinsamen alljährlichen Weihnachtsfeier mit Ballenstedter Gästen hier in
Kronberg wird auch das Jahr 2015 wieder
von zahlreichen Begegnungen geprägt sein.
Weitere Informationen zur Arbeit des Partnerschaftsvereins sind unter www.kronbergballenstedt.de zu finden.
Donnerstag, 12. März 2015
Louis Jacobi – Architekt von Kaiserin
Friedrich und Kaiser Wilhelm II
Kronberg (war) – „Im Jahr 1892 übertrug sie mir die Wiederherstellung des von
dem Kaiser ihr geschenkten alten Schlosses
Kronberg. Ich habe in Gemeinschaft mit
meiner hohen Auftraggeberin bis zu ihrem
1901 erfolgten Tode die Restaurationsarbeiten ausführen lassen. Leider konnten diese
Arbeiten im alten Schloss nicht zu Ende
geführt werden und auch die nothwendigen Erhaltungsarbeiten in der alten Burg
nicht einmal begonnen werden, was ihre
Majestät, die ihren Tode kommen sah, mit
Wehmut erfüllte, was sie bei ihrem letzten
Besuch der Burg kaum fünf Wochen vor ihrem Tod mit Tränen in den Augen kundtat“,
so hält der bekannte Architekt Louis Jacobi
aus Bad Homburg seine Zusammenarbeit
mit Kaiserin Friedrich in seinen Lebenserinnerungen fest.
Die spannende Vita Louis Jacobis war
Thema eines mit vielen Bildern unterlegten
Vortrags, den Prof. Barbara Dölemeyer,
Vorsitzende des Bad Homburger Vereins
für Geschichte und Landeskunde, auf Einladung des Kronberger Geschichtsvereins
kürzlich hielt.
Geboren 1836 in Homburg wanderte Jacobi
bereits mit 15 Jahren in die USA aus. „Dort
lebten bereits Verwandte in der Stadt Buffalo am Eriesee im heutigen Staat New York.
Vermutlich hatten diese den Heranwachsenden eingeladen über den Atlantik zu
kommen, waren die Arbeitsmöglichkeiten
in dieser damals aufstrebenden Stadt doch
weit besser als in dem kleinen Homburg,
das noch teilweise vom Zunftwesen geprägt
war “, so die Vermutung der Referentin.
Dort arbeitete er in einer Maschinenfabrik
sowie Schreinerei und besuchte nebenbei
die lokale Gewerbeschule. Obwohl Jacobi
1856 die amerikanische Staatsbürgerschaft
erworben hatte, kehrte er noch im selben
Jahr nach Homburg zurück. Von 1857 bis
1860 schloss sich sein Architekturstudium
an der renommierten Polytechnischen Schule in Karlsruhe an. Nach anschließender
kurzer Tätigkeit in einem Bauunternehmen
im elsässischen Mühlhausen war er ab 1861
zunächst für die Homburger Kurhauspachtgesellschaft für den Um- und Neubau des
Kurhauses aktiv. Anschließend übertrug
ihm der Spielbankpächter François Blanc
die Verantwortung für alle Bauten, die für
das Badewesen relevant waren. Schon bald
fungierte Jacobi zusätzlich als Blancs Vertreter, wenn dieser sich im Ausland befand,
was häufig der Fall war. Dadurch wurde
Jacobi rasch ein bekannter und gefragter
Mann in Homburg, das in diesen Tagen zu
einem mondänen „Fürstenbad“ mutierte.
Daran hatte die Spielbank nicht wenig Anteil. Nebenbei plante Jacobi als freischaffender Architekt zahlreiche Gebäude in
Homburg. Weiteren Auftrieb erfuhr der Ort,
nachdem er 1866 preußisch geworden war,
dadurch, dass es dem Königshof in Berlin
gefiel, von nun an das Homburger Schloss
zur bevorzugten Sommerresidenz auszuwählen. Dölemeyer zu dieser Entwicklung:
„Bereits 1868 hatte sich der damalige König
und spätere Kaiser Wilhelm I das Schloss
inklusive Park zur ausschließlichen Benutzung vorbehalten. Eine bessere Werbung
konnte es für den Ort mit seinen Heilquellen
nicht geben“. Selbstverständlich profitierte
auch Jacobi von dieser Aufwertung durch
das preußische Königshaus. Dazu schreibt
der Architekt in seinen Memoiren: „Ein
Ereignis, das für mein Leben von einschneidender Bedeutung war, brachte mir
das Jahr 1870. Ihre Königl. Hoheit, die
Frau Kronprinzessin Victoria von Preußen, nahm während der großen Kriegstage
vom 31. August bis 19. November 1870
mit ihren sämtlichen Kindern den Wohnsitz im Kgl. Schlosse zu Homburg. Als
Mitglied des Vereins für das Rote Kreuz
und als Hauptmann der Freiwilligen Feuerwehr hatte ich die Ehre, der hohen Dame
den folgenden Tag nach ihrer Ankunft
vorgestellt zu werden.“ Mit Unterstützung
der Kronprinzessin und späteren Kaiserin
Friedrich konzipierte er nunmehr eine viel
beachtete Muster-Lazarettbaracke, die in
der Homburger Kaserne aufgestellt wurde,
um dort Verwundete des deutsch-französischen Kriegs von 1870/71 zur Pflege aufzunehmen. Das Modell der Lazarettbaracke
erhielt auf der Weltausstellung in Wien
zwei Jahre später sogar eine Goldmedaille.
Neben der eingangs erwähnten Restaurierung der Kronberger Burg im Jahr 1892
übernahm Jacobi im selben Jahr im Auftrag
von Kaiser Wilhelm II, der selbst als passionierter „Hobby-Architekt“ nur allzu gerne
Skizzen für Bauprojekte entwarf und sich
nicht scheute, eingereichte Pläne von Architekten abzuändern, die Bauleitung zum
Umbau sowie zur späteren Erweiterung und
Modernisierung des Homburger Schlosses.
Jacobi hatte diesen Auftrag wohl Kaiserin
Friedrich zu verdanken, die während des
Baus ihres Witwensitzes Schloss Friedrichshof in Kronberg häufig im Homburger
Louis Jacobi und Kaiser Wilhelm II auf der
Saalburg
Foto: privat
Schloss wohnte, sich aber immer wieder
über die unkomfortable Ausstattung ihrer
Homburger Residenz beklagt hatte. Last not
least ist die Saalburg als weiteres bedeutendes Bauwerk mit dem Namen von Louis Jacobi und Kaiser Wilhelm II aufs Engste verbunden. Das Römerkastell, welches nicht
unerheblich zur Aufnahme des obergermanisch-rätischen Limes 2005 in die Welterbe-Liste der UNESCO beigetragen hat,
wurde von 1900 bis 1907 auf kaiserliche
Veranlassung von Jacobi wiederaufgebaut.
Beiden Männern kam bei dem aufwändigen
Vorhaben zugute, dass sie sich sehr für Archäologie interessierten. Sowohl Jacobi als
auch Wilhelm II hatten sich wiederholt bei
den seit 1853 anhaltenden Ausgrabungen
auf dem Taunuspass beteiligt. „Jacobi war
bereits seit 1871 an der Erforschung des Limes involviert. Zu dieser Zeit assistierte er
Karl August von Cohausen, dem damaligen
preußischen Konservator des Regierungsbezirks Wiesbaden“, so Dölemeyer. Ab
1907 war Jacobi, jetzt als „Streckenkommissar“ für den Limesabschnitt im östlichen Taunus zuständig, der erste Direktor
des Saalburg-Museums, das bis heute die
reichen Fundstücke der jahrzehntelangen
Ausgrabungen vor Ort zeigt. Wilhelm II
kam als 11-Jähriger erstmalig im Jahr 1870
mit der Saalburg in Berührung. Acht Jahre
später half er bei den Ausgrabungen. Sehr
wahrscheinlich hatte erneut Kaiserin Friedrich ihre Hände mit im „Spiel“, das letztendlich im Befehl zum Wiederaufbau der
Saalburg durch den Hohenzollern-Kaiser
im Gedenken an seinen 1888 verstorbenen
Vater Kaiser Friedrich III mündete. War es
doch Louis Jacobi gewesen, der sein viel
beachtetes, im Jahr 1897 erschienenes Buch
„Das Römerkastell Saalburg bei Homburg
v. d. H.“ der Kaiserin gewidmet hatte. Diese empfahl das Werk sogleich ihrem Sohn.
Dieser förderte die Wiedererstellung jedoch
letztlich nicht nur aus rein archäologischwissenschaftlichem Selbstzweck, sondern
wollte mit diesem Bau auch zeigen, dass er
sich als würdiger Enkel der einst mächtigen
römischen Kaisers sah.
Hauptversammlug der Oberhöchstädter Wehr
Oberhöchstadt (kv) – Die Freiwillige
Feuerwehr 1891 Oberhöchstadt lädt Freitag, 20. März 2015 um 19.30 Uhr im Feuerwehrgerätehaus Oberhöchstadt, Am Kirchberg 1 alle Mitglieder zur ordentlichen
Hauptversammlung ein. Auf der Tageordnung stehen neben den einzelnden Jahresberichten die Neuwahl des geschäftsführenden Vorstandes sowie die Ehrungen und
Beförderungen verdienter Mitglieder.
Donnerstag, 12. März 2015
Kronberger Bote
KW 11 - Seite 11
– Anzeige –
Juristen-Tipp
Arbeitsrecht-Ratgeber
Was ist beim Abschluss von
Aufhebungsverträgen zu beachten?
Aufhebungsverträge sind jederzeit zulässig, es sei denn, eine Partei
wird zum Beispiel bei Abschluss des Aufhebungsvertrages ungerechtfertigt unter Druck gesetzt, indem der Arbeitgeber mit der Kündigung droht, falls der Arbeitnehmer den Aufhebungsvertrag nicht
unterschreibt. Zu prüfen wäre hier, ob ein verständiger Arbeitgeber
bei gleichem zu Grunde liegendem Sachverhalt eine Kündigung nicht
in Erwägung gezogen hätte. In diesem Fall läge eine Drohung vor und
der Aufhebungsvertrag ist nichtig. Zur Vermeidung von Streitigkeiten,
empfiehlt es sich daher immer, dem Arbeitnehmer vor Abschluss des
Aufhebungsvertrages eine ausreichende Bedenkzeit einzuräumen, sie
sollte nicht kürzer als drei Tage sein.
Der Mag‘sche Männerchor zu Gast im Altkönigstift sang abwechselnd und gemeinsam mit dem Männergesangverein 1860
Kronberg.
Foto: privat
Gelungenes Wiederholungskonzert im
Altkönigstift
Oberhöchstadt (kb) – Am ersten sonnigen warmen Sonntagnachmittag des
Jahres hatte der Männergesangverein
1860 Kronberg zu seinem Wiederholungskonzert „Beautiful Sunday“ in
das Altkönigstift geladen. Es wurde
ein sehr schöner Sonntagnachmittag.
Unter Mitwirkung des Bommersheimer Mag‘schen Männerchores und
des Pianisten Volker Kolle erklangen
bekannte Melodien aus Musicals,
Schlager und Spirituals. Unter der musikalischen Leitung von Elmar Kolle,
der mittlerweile der Chorleiter beider
Chöre ist, traten diese einzeln aber
auch als klanggewaltige Chorgemeinschaft auf. Der Moderator, Holger
Pritzer, der sehr erfrischend und kurzweilig durch das Programm führte,
machte den Nachmittag zu einem echten Erlebnis. So wurde bei den Vorträgen von „Ich war noch niemals in New
York“, „Eviva Espana“ und „Amarillo“ die Zuhörer zum Mitmachen und
Mitsingen animiert, das der ganze Saal
in Stimmung geriet. Erst nach zwei
Zugaben wurden die Herren in ihren
schwarzen und weißen Hemden von
der Bühne gelassen. Die Spenden, die
im bereitstehenden Körbchen landeten
und für die Sängerwerbung gedacht
sind, flossen reichlich, was auf ein
zufriedenes Publikum schließen lässt.
Für das nächste Konzert des Männergesangvereins, das im Jahre 2016
stattfinden wird, ist jetzt schon ein
Wiederholungskonzert, in Fortsetzung
der Tradition, im Altkönigstift vorgesehen.
Energieberatung informiert – Montag, 16. März
Kronberg (kb) – „Dicht verpackt, Plastiktüte“ lauten die Urteile über gedämmte Häuser zunächst immer. Hat man sich
dann einmal in einem Energiesparhaus
aufgehalten, versteht man sich selbst nicht
mehr. „Eine solche allseitig warme Behaglichkeit habe ich noch nie erlebt“, sagte
einmal ein Besucher bei einer Besichtigung in einem Zimmer ganz ohne Heizkörper. „Aber die frische Luft, wo kommt
sie her? Die kommt beim Nachdenken“, so
Werner Eicke-Hennig, Programmleiter der
„Hessischen Energiespar-Aktion“.
Durch Mauern, Decken, Fensterscheiben und Fußböden gibt es keinen Luftaustausch. Das ist schon 1927 sehr genau
gemessen worden: Deren Luftdurchgang
reicht nicht zum Atmen. Durch Fugen und
Ritzen in den Bauteilen kommt nur Ungemach und keine Frischluft. Denn in Ritzen
sammeln sich Schimmel, Ungeziefer Bakterien. Wirklich kein Quell frischer Luft für
ein Haus. Feuchtigkeit muss nicht durch
die Bauteile hindurch. Der Wasserdampf
im Haus bewegt sich mit den Luftmolekülen zusammen völlig ungerichtet, nicht
zielorientiert. Er muss nur warm bleiben,
dann bleibt er dampfförmig. Kühlt Wasserdampf ab, gibt es Tauwasser, meist auf den
Wänden, Decken, Fenstern. Im Tauwasser
wächst der Schimmel und keine Wohnhygiene. Zum aktiven Lüften gibt es keine
Alternative. Fenster ab und an öffnen, ist
durch nichts zu ersetzen: 97 Prozent der
Raumluftfeuchte und die Gerüche müssen
rausgelüftet werden. Für eine ausgeglichene Luftfeuchte im Haus sorgen alle mit der
Raumluft in Kontakt stehenden Materialien, wie Putze, Gipskartonplatten, Verkleidungen, Möbel, Tapeten, Teppiche usw.
Sie lagern ständig überschüssige Feuchte
in ihren Poren ein und geben sie wieder
ab, wenn die Raumluftfeuchte sinkt. Dies
meinen auch viele der Fragesteller, wenn
sie nach der Dichtheit fragen. Diese Baustoffeigenschaften werden durch eine
Dämmung nicht verändert. Eine ausgeglichene Feuchte gibt es auch im gedämmten
Haus. Da die Bauteile aber wärmer sind,
gibt es eine zusätzliche Sicherheit: Die
Schimmelgefahr sinkt deutlich. Und es ist
eben sehr behaglich, ohne dass die Heizung auf vollen Touren arbeiten muss. Wer
es immer noch nicht glaubt: in den siebziger Jahren gab es die Geschädigten durch
Holzschutzmittel. Die hatten ihre Holzverkleidungen in den Wohnungen mit giftigen
Anstrichen versehen und schwere Allergien bekommen. Nach der Entfernung des
Holzes kamen die Beschwerden wieder.
Die Giftstoffe hatten sich in den Putzen
festgesetzt und gasten nun wieder in die
Raumluft aus und nicht durch die Bauteile nach außen. Beratungsinstrument
für anstehende Sanierungsmaßnahmen
am eigenen Gebäude ist der „Energiepass
Hessen“, der die Schwachstellen eines
Hauses aufzeigt, Einsparpotenziale für die
einzelnen Gewerke berechnet und Handlungsmöglichkeiten aufzeigt. Infos dazu
unter www.energiesparaktion.de. Unter
dieser Adresse sind auch die Broschüren
„Vom (K)Althaus zum Energiesparhaus“
sowie die Energiespar-Informationen zu
„Wärmedämmung von Außenwänden
mit dem Wärmedämmverbundsystem“,
„Wärmedämmung von Außenwänden
mit der Innendämmung“ und „Wärmedämmung von Außenwänden mit der
hinterlüfteten Vorhangfassade“ zu finden.
In Kronberg, einem Beratungsstützpunkt
der Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen, haben die Bürgerinnen und
Bürger die Möglichkeit, sich von einem
unabhängigen Ingenieur und Energieberater zu Fragen rund um das oben genannte
Thema sowie natürlich auch über weitere
Möglichkeiten zur zeitgemäßen Gebäudesanierung, Heizungserneuerung, Fördermittel, Solaranlagen, Thermographie
und zu vielen anderen Themen beraten
zu lassen. Diese Beratung wird vom
Bundesministerium für Wirtschaft und
Technologie gefördert, sodass sie für
einen geringen Unkostenbeitrag von
7,50 Euro angeboten werden kann. Für
die 45-minütige, individuelle Beratung
im Kronberger Rathaus können unter
der Telefonnummer 06173/703-0 (Bürgerbüro) Termine vereinbart werden.
Der nächste Beratungstermin findet
Montag, 16. März im Rathaus (Seiteneingang vom Parkplatz aus) statt. Ohne
vorherige Terminvereinbarung ist keine
Beratung möglich.
Aufhebungsverträge müssen zwingend schriftlich abgeschlossen werden. Allein das mündliche Übereinkommen, dass das Arbeitsverhältnis
nunmehr beendet ist, reicht daher für einen wirksamen Aufhebungsvertrag nicht aus. Das Arbeitsverhältnis besteht weiterhin fort und es
kommt zu weitergehenden Gehaltsforderungen des Arbeitnehmers. Es
besteht kein Widerrufsrecht eines Aufhebungsvertrages, wenn nicht,
wie oben dargelegt, in Folge einer Drohung unterschrieben wurde.
Was sollte nun im Aufhebungsvertrag geregelt werden?
Zumindest sollte geregelt sein, zu welchem Zeitpunkt das Arbeitsverhältnis enden soll. Ferner bietet sich an, den Grund der Beendigung – einvernehmlich, auf arbeitgeberseitiger Veranlassung oder auf
Wunsch des Arbeitnehmers mit aufzunehmen. Der Aufhebungsvertrag
sollte insbesondere alle noch offenen Punkte, die mit der Beendigung
des Arbeitsverhältnisses verbunden sind, abschließend regeln. Dies
sind meistens die noch offenen Vergütungsansprüche, die Frage, ob
der Arbeitnehmer freigestellt werden soll bis zur Beendigung des Arbeitsverhältnisses, Urlaubsansprüche, Rückgabe von Firmeneigentum
oder Dienstwagen und Werkzeuge sowie Ähnlichem. Insbesondere die
Höhe und Fälligkeit einer zu zahlenden Abfindung, sofern diese vereinbart wurde (was meistens der Fall ist), Schadensersatzansprüche, das
nachvertragliche Wettbewerbsverbot, Arbeitnehmererfindungen, aber
auch das Zeugnis sollten entsprechend mit aufgeführt werden. Sofern
einzelne Punkte noch nicht abschließend geklärt werden konnten,
sollte dies ausdrücklich im Aufhebungsvertrag erwähnt werden.
Bestehen keine weitergehenden offenen Ansprüche oder Forderungen
empfiehlt es sich, die sogenannte Erledigungsklausel mit aufzunehmen, die besagt, dass alle (weiteren) gegenseitigen Ansprüche aus
dem Arbeitsverhältnis mit dem Vertragsabschluss erledigt sind. Auch
hier gilt, falls einzelne Ansprüche nicht von dieser Klausel erfasst sein
sollen, diese ausdrücklich von der Erledigungswirkung auszunehmen.
Bevor Sie die Unterschrift unter den Aufhebungsvertrag setzen, sollten
Sie auf jeden Fall fachkundigen Rat bei dem/der Fachanwalt/Fachanwältin für Arbeitsrecht einholen.
Britta Stiel Fachanwältin für Arbeitsrecht, Kronberg/Ts.
www.stiel-rechtsanwaelte.de
...wenn Sie auch weiterhin gelassen bleiben wollen!
B R I T TA S
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Telefon: 0 61 73 - 96 75 10
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Seite 12 - KW 11
Kronberger Bote
Donnerstag, 12. März 2015
EFC Kronberg sagt „Nein“ zur
Fusion – Keller bleibt EFC-Boss
Das Kontrabass-Quartett „Bass Partout“ der Jungen Deutschen Philharmonie und Moderatorin Verena Kreutz machten in der Stadthalle mit Mädchen und Jungen einen Ausflug ins
Land der Riesen.
Foto: Wittkopf
Musikalischer Ausflug ins Land der
Riesen
Kronberg (pf) – Ins Land der Riesen entführten die vier Kontrabassisten des Ensembles „Bass Partout“ der Jungen Deutschen Philharmonie und Moderatorin Verena
Kreutz am Dienstagnachmittag Mädchen und
Jungen im Kindergartenalter gemeinsam mit
ihren Eltern und Großeltern. Es war eine
Premiere, denn erstmals machte die Alte
Oper Frankfurt mit ihrem Kinderprogramm
„Rabauken und Trompeten“ Station in der
Kronberger Stadthalle.
Riesen sind scheu und schüchtern, erzählte
Verena Kreutz, die sich als Riesenforscherin
vorstellte, und fragte die Kinder: „Wie kann
man sie hervorlocken?“ Die wussten Rat.
„Mit Essen, das sie gerne mögen und das
man ihnen hinstellt“, schlug ein Knirps vor.
Und zwei kleine Mädchen boten sofort ihr
Hörnchen an. Doch Hörnchen sind offenbar
nicht die Lieblingsspeise der Riesen. Auch
der Vorschlag: „Mit ihrem besten Freund!“
hatte nicht den erwünschten Erfolg, denn wer
kennt schon den besten Freund der Riesen?
Die Riesenforscherin zog ihr schlaues Buch
zu Rate und entdeckte darin den Hinweis,
dass Riesen eine Schwäche für Riesenreime
haben. Glücklicherweise kannte sie einen
und studierte ihn mit den Kindern ein: „Im
Land der großen Riesen ist alles riesengroß.
Gibt es denn dort auch Kleines? Das wäre
doch famos!“ Und siehe da: Die vier Riesen trauten sich aus ihrem Versteck hinter
einer Leinwand hervor, durch die man sie
als Schattenriss vorher schon hatte sehen
können. Mit ihren Kontrabässen hatten sie
Rieseninstrumente mitgebracht, auf denen
die vier Kontrabassisten Benedikt Büscher,
Lukas Richter, Michael-Pavlos Semsis und
Nicolò Zorzi ganz tiefe, aber auch ganz hohe
Töne spielen konnten. In ihren Stücken, vom
Walzer über die Carmensuite bis hin zu Jazz,
machten sie einen Ausflug quer durch die
Welt der klassischen Musik. Die Mädchen
und Jungen hörten nicht nur zu, sondern
durften auch selbst aktiv werden. Sie stellten
sich auf die Fußspitzen, reckten ihre Arme in
die Höhe und machten sich groß wie Riesen.
Dann gingen sie schwerfällig wie satt gegessene Riesenbabys auf der Stelle, tanzten, sangen und klatschten später beim RabaukenTrompetenlied, das sie gemeinsam einübten.
Gespannt beobachteten sie auf der Leinwand,
wie die Riesenforscherin zu Kontrabassklängen einen Besuch im Land der Riesen machte, wo die Blumen sie weit überragten und
ihr eine Riesenschnecke begegnete, die fast
größer war als sie. „Ich hatte schon Angst, sie
wollte mich fressen“, erzählte sie. „Aber sie
war ganz harmlos.“ Einige besonders mutige
Kinder durften Verena Kreutz später sogar
ins Land der Riesen begleiten und brachten
von dort etwas Winziges mit: Einen Marienkäfer, der natürlich viel größer ist als die
bei uns beheimateten, etwa so groß wie eine
dicke Kirsche.
Der Käfer war ein besonderes Mitbringsel für
einen der vier Riesen, denn der war ganz unglücklich. Er wollte nämlich gar kein Riese
sein. Aber den Kindern gelang es mit Hilfe
des Rabauken-Trompetenliedes, ihn wieder
aufzuheitern, denn dieses Lied macht Riesen
besonders glücklich. Was er auch gleich
bewies, indem er mit seinem Instrument als
Partnerin einen schwungvollen Tango aufs
Parkett legte.
Zu Beginn des Kinderkonzertes, das die
Alte Oper Frankfurt dank finanzieller Unterstützung der Mainova AG und der Stiftung
der Frankfurter Sparkasse nach Kronberg
bringen konnte, hatten Bürgermeister Klaus
Temmen, Francisco Rodriguez, Leiter Kommunalmanagement der Mainova, und Tobias
Henn von der Alten Oper Frankfurt alle Kinder, Eltern und Großeltern begrüßt und ihnen
viel Spaß gewünscht – und den hatten auch
alle sichtlich.
Auszeichnung für
Fassadenrenovierung
Eine Reise durch die
islamische Zeit
Kronberg / Bad Homburg (kb) – Der Kurund Verkehrsverein der Stadt Bad Homburg
prämiert jedes Jahr besonders schön restaurierte, meist denkmalgeschützte Häuser. Besonders
erfreut war der Architekt und ASU Vorsitzende
Max-Werner Kahl, als er vom Postboten einen Brief vom Kur- und Verkehrsverein Bad
Homburg erhielt. Ihm wurde mitgeteilt, dass
sein kürzlich restauriertes Gebäude aus dem
Jahre 1865, auf der Louisenstraße eine hohe
Auszeichnung erhalten habe. „Da hat sich die
Teamarbeit zwischen Denkmalbehörde, Fachgutachter, exzellente Fachfirmen mit dem Architekten doch gelohnt“, freut sich Kahl. Zur
Preisverleihung des Einzeldenkmals, dass der
Baumeister Louis Jakobi im Jahre 1886 selbst
entworfen hatte, waren etliche Kronberger und
Freunde ins Kurhaus gekommen. Baumeister
Jakobi, für Kronberger kein Unbekannter, war
als Architekt und Berater der Kaiserin Viktoria
für Burg und Schlossplanungen sehr geschätzt.
„Besonders interessant war für mich als ASUVorsitzender, die Idee des KVV Bad Homburg
neben der Prämierung schöner Fassaden, auch
eine Verleihung ‚Stein des Anstoßes‘ zu vergeben“, erläutert Kahl. „Er soll den Hausbesitzern
als Anregung dienen, sich um das vernachlässigte Objekt zu kümmern oder einen möglichen
Käufer zu finden.“ Und so fragt er: „Ob diese
Art der Stadtbildförderung auch etwas für Kronberg ist?“
Kronberg (kb) – Die islamische Reformgemeinde Ahmadiyya Muslim Jamaat lädt
alle Interessierten von Dienstag bis Freitag,
21. April bis 24. April ein zur Ausstellung
mit dem Thema „Eine Reise durch die islamische Zeit“. „Die öffentliche Debatte über
den Islam beschränkt sich häufig auf einzelne Aspekte wie Fundamentalismus oder
Gewalt. Gerade dieser selektiven Wahrnehmung möchten wir entgegenwirken, indem
wir versuchen verschiedene Aspekte des Islam zu beleuchten“, so erklärt die islamische
Reformgemeinde. „Lassen Sie uns daher
miteinander, statt übereinander sprechen und
einen kleinen, aber wertvollen Beitrag dazu
leisten, den interreligiösen Frieden in der
Gesellschaft zu fördern“, lädt die Reformgemeinde ein. Das Rahmenprogramm sieht
folgende Programmpunkte vor: 21. April um
18 Uhr: Eröffnung der Islamausstellung &
Vorstellung der Ahmadiyya Muslim Jamaat,
Vortrag „Kalifat, Frieden & Gerechtigkeit –
Entgegnung zum IS/ISIS“, 22. April um 19
Uhr: Vortrag „Meinungs- und Redefreiheit
im Islam (Satire & Religion)“, 23. April um
19 Uhr: Vortrag „Die Stellung der Frau im Islam“. Die genauen Öffnungszeiten der Ausstellung in der Stadthalle sind Dienstag, von
12 bis 22 Uhr, Mittwoch von 10 bis 22 Uhr,
Donnerstag von 10 bis 22 Uhr sowie Freitag,
von 10 bis 16 Uhr.
Kronberg (pu) – Sportlich nach elf Siegen,
vier Unentschieden und vier Niederlagen
mit 37 Punkten nach 19 Spieltagen auf
Platz vier und Aufstiegschancen absolut im
Soll des zu Saisonstart ausgegebenen Ziels
„einstelliger Tabellenplatz“ liegend, treiben Kreisoberligist EFC Kronberg zurzeit
eher andere Sorgen um. Mitgliedern und
Vereinsverantwortlichen brennt, dies wurde
im Verlauf der ordentlichen Mitgliederversammlung am Montagabend deutlich, die
Zukunft des Vereins unter den Nägeln.
Fusion vom Tisch
Von Harmonie geprägter Atmosphäre
konnte jedenfalls keine Rede sein, als es
mit 20-minütiger Verspätung los ging. Sowohl wichtige personelle Entscheidungen
mit der Neuwahl des Vorstands, als auch
die Abstimmung über Anträge mit brisanten
Themen wie der vom Ersten Vorsitzenden
Günter Keller favorisierten Fusion mit dem
FC Altkönig standen auf der Agenda. Punkten konnte der Vorsitzende mit diesem Ansinnen nicht, im Gegenteil, die Mitglieder
setzten ein Zeichen und verweigerten die
Gefolgschaft in Sachen eventueller Fusion
zum jetzigen Zeitpunkt. Mit 23 Gegenstimmen bei elf Enthaltungen wurde der Antrag
abgeschmettert. Mehrheiten gab es dagegen
für drei Satzungsänderungen. So wächst der
Geschäftsführende Vorstand von drei auf
vier Positionen (zum ersten Vorsitzenden,
Kassenwart und ersten Schriftführer kommt
nun ein zweiter Vorsitzender dazu), bei
Beschlüssen mit ausreichender einfacher
Mehrheit, erhält bei Pattsituationen der 1.
Vorsitzende ein Stimmrecht mehr und die
dritte Satzungsänderung betrifft die Jugendabteilung, die vom Gesamtverein mindestens 50 Prozent der Jahresbeiträge erhält,
allerdings, und das ist neu, erst nach Abzug
der zu deckenden Kosten für den Gesamtverein.
Vorsitzender bedauert
Selbstbedienungsmentalität
Begonnen hatte der Abend mit einer Grundsatzerklärung des sichtbar durch einen grippalen Infekt gesundheitlich angeschlagenen EFC-Bosses, der seinem offenbar über
Monate aufgestauten Ärger ordentlich Luft
machte und mehr Engagement der Mitglieder und der großen EFC-Familie insgesamt
einfordete. „Die Meckerei im EFC Kronberg ist groß, doch die zu stemmende Arbeit bleibt immer an den gleichen Personen
hängen!“ Dass nur wenige Eltern der Einladung zur Mitgliederversammlung gefolgt
waren, wertete Keller als weiteres Indiz
für die gängige Selbstbedienungsmentalität.
„Viele Kinder werden lediglich abgeliefert,
Aktionen wie beispielsweise die zwei Mal
jährlich stattfindenden Putztage, die dazu
dienen, die Sportanlage für uns alle in einen
ordentlichen und sauberen Zustand zu versetzen, werden dagegen ignoriert und dem
Vorstand und wenigen Helfern überlassen.“
Der Vorstand hofft auf ein Einsehen, der
nächste Frühjahrsputz steht bereits vor der
Tür. Kommenden Samstag, 14. März geht
es um 10 Uhr los. Zahlreiche Helfer aus
Jugend, Senioren, der Trainerschaft und
Eltern sind gerne willkommen.
Neuer Vorstand
Trotz der nach wie vor angespannten Stimmung und einiger Mitglieder, die eine kurze
Pause nutzten, um sich zu Hause einen
gemütlicheren Abend zu machen, ging die
durch Wahlleiter Helmut Ebner junior geleitete Vorstandswahl überraschend zügig
und komplikationslos vonstatten. Von 35
übrig gebliebenen Stimmberechtigten vo-
tierten 30 EFCler für eine weitere zweijährige Amtszeit ihres Vorsitzenden Günter
Keller. Sobald die durch Satzungsänderung
beschlossene Erweiterung des Vorstands
auch formal in trockenen Tüchern ist, wird
er Unterstützung durch Peter Fries erhalten,
der seine Bereitschaft für den Posten des
Stellvertreters signalisiert hat. Dirk Nagel
löst den nicht mehr zur Verfügung stehenden ersten Kassierer Jean-Pierre Bender ab.
Die Nummer vier des Geschäftsführenden
Vorstand heißt Joseph Beacon, der den
bisherigen Schriftführer Steffen Veiga-Gennert ersetzt. Das Trio Marc Stupp, Achim
Reinhardt und Thomas Schulz wird künftig
die Bereiche Sponsoring, Marketing, Presse
und Öffentlichkeitsarbeit sowie Ältestenabteilung und Ehrenmitglieder betreuen. Des
Weiteren gehören dem erweiterten Vorstand Jugendleiter Giuseppe Campo, Jugendsprecher Ivan Marino, zweite Schriftführerin Christiane Zerlik, die Mitglieder
des Spielausschusses Marcus Ohlenschläger
und Florian Kiekheben-Schmidt, Soma-Beauftragter Friedel Schulte, der Schiedsrichterbeauftragten Joseph Beacon, der Beauftragte Sportgelände/Vereinsheim Steffen
Schreiber (bis 30. Juni) und der IT-Beauftragte Thorsten Heynen an. Kassenprüfer
sind Friedel Schulte und Jörg Zoder.
Die nächsten Projekte
Der neu formierte Vorstand wird sich vor
allen Dingen der mehr als überfälligen zeitnahen Verbesserung der Rahmenbedingungen auf dem Gelände am Waldschwimmbad
widmen. Zwar sind jüngst erste kleinere
Maßnahmen angelaufen, wie das Einziehen
einer Zwischenwand im bisherigen Kabinentrakt, weitere Umkleidekabinen und sanitäre Anlagen in Leichtbauweise entstehen
und ein zusätzlicher Container für Sportmaterial dürfte für weitere Entspannung sorgen, doch damit nicht genug. Die Mitglieder
erwarten sowohl vom Vorstand des EFC
Kronberg als auch von den zuständigen
Gremien der Stadt Kronberg unter anderem
in Anbetracht des maroden Kunstrasens
Gewissheit in Bezug auf die Standortfrage.
Nach Aussage von Erstem Vorsitzenden
Günter Keller läuft der Pachtvertrag für das
Gelände zwar noch über zehn Jahre, eine
Kreditaufnahme für größere Investitionen
für diesen relativ kurzen Zeitraum hält er allerdings für problematisch. Deshalb soll in
den kommenden Wochen abgeklopft werden, ob die Pachtverträge für Gelände und
Vereinsheim womöglich verlängert werden
können und unter welchen Voraussetzungen
ein neuer Kunstrasen finanziell gestemmt
werden könnte.
Darüber hinaus liegt den Verantwortlichen
weiterhin das Voranbringen des sowohl für
kleine als auch große Geldbeutel geschnürte Fünf-Säulen-Modell des Sponsoringkonzepts für Privatpersonen, Freiberufler und
Unternehmer am Herzen, das verschiedene
Möglichkeiten bietet, den Verein zu unterstützen, sei es im „Club der 100“, als Bannerpartner, als Ausrüstungs- und Eventsponsor oder als Business- beziehungsweise
Premium-Sponsor. Die Investitionssummen
variieren zwischen 100 Euro im Jahr bis
zu Beträgen ab 2.500 Euro. Aktuell zählen
17 Banner-Sponsoren und zehn weitere
Sponsoren zu den festen Unterstützern. Die
frisch gewählte EFC-Führungsriege hofft
auf weitere Solidarität und Hilfe von allen,
die dem EFC Kronberg wohlgesonnen sind.
Weitere aktuelle Informationen rund um
den Verein sind unter www.efckronberg.de
erreichbar.
Spenden für das Osterfest für
Obdachlose gesucht
Königstein – Wie jedes Jahr feiert Reinhild
Fassler Ostern zusammen mit den Armen,
Obdachlosen und Ausgegrenzten in unserer
Region im Franziskustreff Frankfurt bei Bruder Paulus.
Hierfür werden dringend Ostereier, Süßigkeiten, Gebäck und Schokoladen-Osterhasen
benötigt. Aber auch Obstspenden werden sehr
gerne entgegengenommen.
Die Gaben können bis Mittwoch, 1. April, bei
den folgenden Stellen abgegeben werden:
• Reinhild Fassler, Gerichtstraße 17, Königstein, Telefon 06174/62137, Abgabe
bis Samstag, 4. April
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katholische Kirchengemeinde Königstein, Georg-Pingler-Straße 26, Öffnungszeiten: Mo, Di, Do, Fr., 9 bis 12
Uhr/Mo, Di, Mi, Do, 14 bis17 Uhr
Konditorei Kreiner, Fußgängerzone Königstein, Paul Kiefer, Abgabe bis Samstag, 4. April
evangelische Markus-Gemeinde Schönberg, Friedrichstraße 50, Kronberg, Frau
Lind
katholische Kirchengemeinde St. Philippus und Jakobus, Pfarrgasse 1, Schloßborn, Frau Döppenschmitt, Öffnungszeiten: Di, 8 bis 12 Uhr, Fr. 9 bis 12 Uhr.
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Seite 14 - KW 11
Kronberger Bote
Ostermarkt im Haus Altkönig lockt
mit Kuchen und Ostergeschenken
Oberhöchstadt (kb) – Zum 24. Mal findet
Sonntag, 22. März von 10 bis 17 Uhr der
traditionelle Ostermarkt im Haus Altkönig in
Oberhöchstadt statt.
Erstmals wurde der Ostermarkt 1992 von den
Oberhöchstädter Marktfrauen unter der Leitung von Hobby-Künstlerin Birgit Hemmann
und deren Weggefährtin Hannelore Schmidt,
die zwischenzeitlich auch für den im November stattfindenden Martinsmarkt zuständig
ist, zweitägig auf dem Dalles und im Foyer
des ehemaligen Oberhöchstädter Rathauses
veranstaltet. Wegen der häufig niedrigen
Temperaturen erfolgte 1995 der Umzug in
das Haus Altkönig, wo der Markt auch in
diesem Jahr wieder stattfindet. Begleitet vom
legendären Kuchenbuffet des Fördervereines der Kita „Schöne Aussicht“ kann man
nach Herzenslust an den Verkaufsständen
nach großen und kleinen Schmuckstücken,
Osterschmuck und Geschenken stöbern. Die
Aussteller kommen nicht nur aus Kronberg,
sondern auch aus der umliegenden Region.
Es handelt sich dabei nicht um professionelle
Anbieter, sondern um private Künstler, die
dem Markt ein besonderes Flair verleihen.
Drei neue Standbetreiber konnten für dieses
Jahr gewonnen werden. Es handelt sich dabei
um Schmuck aus selbst gefertigten Glasperlen einer jungen Künstlerin, Eier aus Perlen,
Kürbiskernöl, sowie Windlichter. Schwerpunkte des Ostermarktes bilden auch weiterhin selbst hergestellte Erzeugnisse für das
anstehende Osterfest. Ausgesuchte Oster-Dekorationen für Raum und Tisch, geschmackvolle Geschenkverpackungen aus Papier und
Grußkarten aus gepressten Blütenblättern
finden die Besucher ebenso wie Seidenmalerei oder naturbelassenes Holzspielzeug für
Kinder. Kostenlose Parkplätze stehen den
Besuchern rund um das Haus Altkönig in
ausreichender Menge zur Verfügung.
Podiumsdiskussion zur
Palliativmedizin zum Gesundheitstag
Kronberg (kb) – Im Rahmen des Kronberger
Gesundheitstags in der Stadthalle veranstaltet
die Stadt Samstag, 21. März eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Informationen
zur palliativen und hospizlichen Versorgung
in Kronberg“. Beginn der Veranstaltung ist
um 16 Uhr (Raum Fuchstanz).
Der Wunsch vieler Menschen ist es, am
Ende ihres Lebens im Kreis der Familie und
zu Hause versorgt zu werden. Dieses Spannungsfeld zwischen pflegerischen, medizinischen und psychologischen Anforderungen
kann heute durch die Entwicklungen in der
Hospizbewegung und der palliativmedizinischen Versorgung für die Betroffenen in
vielen Fällen gut gelöst werden. Im Rahmen
der Podiumsdiskussion soll gezeigt werden,
welche Angebote und Möglichkeiten es in
Kronberg und im Hochtaunuskreis gibt“ erklärt Bürgermeister Klaus Temmen, der die
Podiumsdiskussion moderieren wird.
Auf dem Podium sitzen:
Dr. Robert Gaertner (Facharzt für Palliativmedizin und Geschäftsführer der Palliativteam Hochtaunus GmbH in Bad Homburg).
Dr. Gerhard Clasen (Internist aus Kronberg
im Taunus), Astrid Piesker (Leiterin des
Hospizes St. Barbara, Oberursel), Cornelia
Jung (Koordinatorin Ambulante Hospizgruppe Betesda in der Ökumenischen Diakoniestation Kronberg und Steinbach) und Fridtjof
Biging (Pflegeberater an der Palliativstation
der Hochtaunuskliniken Bad Homburg).
Im Rahmen der rund einstündigen Veranstaltung, bei der für das Publikum auch ausreichend Zeit für eigene Fragen oder aber auch
das persönliche Gespräch mit den Podiumsteilnehmern im Anschluss an den offiziellen
Teil bleibt, werden die dringlichsten Fragen
rund um das Thema palliativmedizinische
Versorgung beleuchtet und beantwortet: Wer
unterstützt Betroffene und Angehörige neben den Ärzten? Wer hilft nachts und am
Wochenende, wenn etwa der Hausarzt nicht
greifbar ist? Wer berät, wenn die Pflege zu
Hause nicht mehr geht? Was ist ein Hospiz
und wie unterscheidet es sich von einer Pal-
liativstation? Die Podiumsdiskussion in der
Stadthalle steht ferner in engem Zusammenhang mit der Initiative „Charta zur Betreuung
schwerstkranker und sterbender Menschen in
Deutschland“, die bundesweit große Beachtung findet und auch vom Hochtaunuskreis
unterstützt wird. Die Charta setzt sich für
Menschen ein, die aufgrund einer fortschreitenden, lebensbegrenzenden Erkrankung mit
Sterben und Tod konfrontiert sind. Die fünf
Leitsätze der Charta formulieren Aufgaben,
Ziele und Handlungsbedarfe, um die Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland zu verbessern. Im
Mittelpunkt steht dabei immer der betroffene
Mensch. In Kronberg besteht während der
Podiumsdiskussion, die auch ein deutliches
Zeichen für die Unterstützung dieser Charta
setzen soll, die Gelegenheit sich mit seiner
Unterschrift für die Ziele der Charta auszusprechen. Die Städte und die Gemeinden im
Hochtaunuskreis und der Landkreis selbst
wollen der Charta bis spätestens Herbst dieses Jahres beitreten. Dazu sollen entsprechende Beschlüsse in den Gremien gefasst
werden. Im Rahmen der Veranstaltung in
Kronberg wird umfangreiches Informationsmaterial rund um das Thema Palliativpflege und Palliativmedizin verteilt, darunter
auch der Charta-Flyer mit dem Hinweis auf
den Online-Auftritt unter www.charta-zurbetreuung-sterbender.de. Der Flyer ist zudem
im Bürgerbüro am Berliner Platz erhältlich.
Informationsmaterial gibt es ferner rund um
die hospizliche und palliative Hilfe im Hochtaunuskreis, dazu eine Broschüre mit allen
wichtigen Einrichtungen und Ansprechpartnern.
Weitere Veranstaltungen zu diesem Thema
sind in anderen Städten im Hochtaunuskreis
im Laufe dieses Jahres geplant, zudem eine
große Abschlussveranstaltung im September
2015. Der genaue Termin wird noch bekanntgegeben. Der Eintritt zum 10. Kronberger
Gesundheitstag am 21. und 22. März ist frei,
auch die Teilnahme an der Podiumsdiskussion ist kostenlos.
Leserbrief
Unser Leser, Hans-Günther Fingskes, Hohemarkstraße 1a, Kronberg, schreibt zum
Thema Abfall und Plastikabfall, zum Kronkauz Folgendes: So lange der Bürger dieses
Problem nicht selbst erkennt, wird sich an
diesen Dingen bis auf Weiteres auch nicht
viel verändern. Obwohl es in MehrfamilienHäusern Abfalltonnen für die verschiedenen
Abfälle gibt, sind die Bewohner mit Ausnahmen nicht einmal bereit die verschiedenen Abfalltonnen entsprechend getrennt
zu nutzen. In die Behälter für BIO-Abfall
werden Pizza- und Fleischreste entsorgt, in
die Behälter für Kunststoffe werden Flaschen
entsorgt, in die für Altpapier vorgesehenen
Behälter werden wiederum Kunststoffverpackungen und Lebensmittelreste entsorgt.
Man muss fragen, ob die entsprechenden
Hausbewohner nicht zwischen Papier, Glas,
Kunststoff oder Bioabfall unterscheiden können, oder aber nicht wollen. Oder die Gleichgültigkeit so sehr verbreitet ist, dass ein Umweltbewustsein garnicht vorhanden ist. Hier
Aktuell
bedarf es wohl eingehender Aufklärung von
der Politik. Man muss nur die Bundesstraße
von Königstein Richtung Bad Homburg befahren und auf den Abfall links und rechts
von der Strasse achten. Das Schlimme hierbei ist, dass der Müll beim Beschneiden der
Böschungen sogar von den entsprechenden
Firmen zerkleinert wird, anstatt den Müll vor
dem Beschneiden zu beseitigen. Besonders
viel Abfall liegt an den Ab- und Einfahrten
von den Bundesstraße auf die Autobahnen.
Auf der Höhe von McDonalds an der Straße
Kronberg/Eschborn ist so ein eingemüllter
Bereich. Es handelt sich bei dem Abfall in
erster Linie um Pizzapackungen, Zigarettenschachteln und leere Trinkbehälter. Also
alles Dinge, die aus dem fahrenden Auto
entsorgt werden. Das von mir mehrfach angeschriebene Unternehmen „HESSEN MOBIL“ antwortet: „Uns ist nichts dergleichen
bekannt“. Damit scheint die Angelegenheit
für „HESSEN MOBIL“ wohl erledigt zu
sein?! Und der Müll bleibt also liegen.
Donnerstag, 12. März 2015
Leserbrief
Unsere Leserin, Angelika Wilcke, Taunusstraße. Kronberg, schreibt zur Entwicklung
auf dem Gelände der sogenannten Abs-Villa
Folgendes: In den vergangenen Wochen wurde
im ehemaligen Abs-Park – ein Teil des Guaitaparks – eine große Zahl an Bäumen abgeholzt,
was bei uns, den Nachbarn rund um den AbsPark große Verwunderung und auch Entsetzen
ausgelöst hatte. Wie mittlerweile bekannt ist,
haben wir Nachbarn uns zu einer Interessengemeinschaft Guaitapark zusammengeschlossen.
Der Kronberger Bote hat ja auch berichtet. Als
Anwohnerin der Taunusstraße, die ebenfalls Teil
des so genannten Guaitapark Geländes ist, sind
wir inbesondere über die großzügigen Baumfällgenehmigungen der Stadt Kronberg erstaunt.
Bekanntlich gibt es für das Guaitapark-Gelände
eine besonders strenge Baumschutzsatzung seit
dem Jahr 1989. Wir Anwohner der Taunusstraße
konnten bisher so gut wie keinen Baum fällen,
ohne einen entsprechenden neuen jungen Baum
wieder nachpflanzen zu müssen, was auch befolgt wurde. Die Stadt Kronberg prüft gemäß der
Satzung sowohl, welche Bäume gefällt wurden
als auch was nachgepflanzt wurde. Das Nachpflanzen muss nach ca. 8 Monaten dokumentiert
sein. Nun frage ich mich, wie es der Real Estate
GmbH möglich gewesen ist, so großzügig mit
Baumfäll-Genehmigung durch die Stadt versorgt worden zu sein, dass ganze Schneisen in
den Wald geschlagen werden konnten. Zu sehen
Aktuell
ist dies in aller Deutlichkeit am Ende des Kreuzenäcker Wegs. Es wäre wirklich eine Katastrophe, wenn der ehemalige Abs-Park – also Teil
des Guaitaparks – ein Opfer gewinnorientierter
Investoren und einer baufreudigen Stadt Kronberg werden würde.
Bisher ist dieses Gelände meines Wissens als
Grünanlage (Parkfläche) ausgewiesen. Gerüchten zufolge sollen aber in naher Zukunft im Rahmen eines Sonderverfahrens Ausnahmen zum
Bebauungsplan verabschiedet oder gar der aktuell gültige aufgehoben werden. Meines Wissens
müsste ein neuer Bebauungsplan vor Inkrafttreten öffentlich gemacht werden. Einsprüche
müssen gehört werden. Ich kann nur hoffen,
dass wir, die Bürger, davon rechtzeitig erfahren, und nicht, wie es in Kronberg zunehmend
Usus geworden ist, Entscheidungen am Bürger vorbei, klamm heimlich getroffen werden.
Eine verdichtetete Bebauung des Guaitaparks
würde wieder einmal den Charakter unserer so
schönen Burgstadt beeinträchtigen. Ich bin in
Kronberg groß geworden und habe bereits in den
60er-Jahren als Kind zusehen müssen, wie die
schönsten Villen entlang der Victoriastraße abgerissen wurden, um Mietshäusern der Allianz
Platz zu machen. Und noch etwas: Bezahlbare
Wohnungen werden im Guaitapark von der Real
Estate GmbH bestimmt nicht gebaut, was ja offiziell eines der Ziele der Stadt im Rahmen eines
Nachverdichtungs-Konzepts sein soll.
Lebendiger Bauernhof beim
Obsthof Krieger
Kronberg (kb) – Es hat mittlerweile schon
Tradition – bereits zum sechsten Mal
möchten die Kronberger Landwirte und
die Jägerschaft mit den Kronbergern den
Frühling begrüßen. Unter dem Motto
„Rund ums Kronberger Obst“ erwartet die
Gäste Samstag, 21. März ab 13 Uhr am
Obsthof Krieger, Geiersbergweg 1, ein
buntes Programm mit viel Wissenswertem
rund um unsere Obstwiesen, die Bedeutung der Jagd und jede Menge informatives Programm für Jung und Alt. Was verbirgt sich denn eigentlich hinter den Obstbäumen und Streuobstwiesen, die es auch
in der Kronberger Gemarkung häufiggibt?
Die Bewirtschaftung der Obstwiesen und
deren vielfältige Nutzung erfordert viel
Kenntnis und Erfahrung der Landwirte.
Streuobstbestände zählen in der Landschaft des Taunus zu den wertvollen Flächenbiotopen. Mit ihren Obstbaumsorten
wirken sie positiv auf das Kleinklima, tragen zur Luftreinhaltung und zum Boden-,
Grundwasser- und Hochwasserschutz bei
und bieten Lebensraum für viele seltene
und gefährdete Tier-und Pflanzenarten.
Die teilweise über Jahrhunderte gewachsenen Streuobstbestände prägen das Bild
unserer heutigen Landschaft. Nur mit einer ordnungsgemäßen Bewirtschaftung
unserer Obstwiesen erhalten wir deren
vielfältige Nutzungsmöglichkeiten und
auch das malerische Landschaftsbild. Am
Obsthof Krieger können große und kleine
Gäste praktische Nutzung des Kronberger
Obsts erleben und viel Interessantes rund
um die daraus resultierenden Produkte
erfahren. Unter anderem wird es eine Vorführung zum Schnitt von Apfelbäumen geben, als auch ein Imker wird die wichtige
Bedeutung der Bienen für die Obstwiesen
erläutern. Die Jäger zeigen Wissenswertes
zur Jagd in Deutschland, z.B. warum Jagd
auch aktiver Naturschutz ist und wie man
sich richtig verhält in Feld und Flur. Im
Lernort Natur wird die ganze Bandbreite
der Tiere in Feld und Wald präsentiert,
welche Spuren diese hinterlassen und was
der Jäger daraus lesen kann. Die Falknerin vom Falkenhof – Feldberg wird einen
Amerikanischen Wüstenbussard (Harris
Hawk) präsentieren. Daneben lockt eine
Hüpf-Strohburg, landwirtschaftliche Geräte für den kommerziellen Obstanbau und
natürlich Kulinarisches aus der Region
wie Wildschweinbratwurst, hausgemachte
Bratäpfel mit Vanillesauce und frisch gekelterter Apfelsaft. Abgerundet wird das
bunte Programm durch den musikalischen
Auftritt des Kronberger Musikvereins um
zirka 15.30 Uhr. Den Obsthof Krieger
finden alle Interessierten so: Aus Richtung Kronberg kommend fahren sie die
Schwalbacher Straße Richtung „Schafshof“. Direkt vor dem Zaun am Schafshof
geht rechts der „Geiersbergweg“ ab.
Katharina Kley vom TVO ist
Hessenmeisterin
Oberhöchstadt (kb) – Vom 26. Februar bis zum
1. März fanden die hessischen Jüngstenmeisterschaften U11 und U12 auf der Anlage des Hessischen Tennis Verbandes in Offenbach statt. Der
TVO war mit den Teilnehmern Katharina Kley
(U11w), Alina Lepper (U12w) und Malte Kempers (U12m) vertreten. Katharina Kley spielte
sich sehr beeindruckend mit nur drei Spielverlusten ins Finale. Dort wartete ihre Angstgegnerin,
gegen die sie bei den Bezirksmeisterschaften
ganz deutlich verloren hatte. Das schien Katharina aber offenbar gut verarbeitet zu haben denn
sie zeigte starke Nerven: nach verlorenem ersten
Satz änderte sie ihre Taktik und gewann die beiden folgenden Sätze mit 6:2 und 6:0. Alle Teilnehmer vor Ort und die in der extra gegründeten
WhatsApp-Gruppe waren aus dem Häuschen:
Herzlichen Glückwunsch zum Hessenmeistertitel! Alina Lepper trat in der Altersklasse U12w
an. Sie spielte sehenswertes Tennis und erreichte
mit klaren Siegen das Halbfinale. Dort traf sie
auf die spätere Siegerin und Titelverteidigerin.
Alina zeigte alles, was möglich war, allerdings
hatte sie das Nachsehen gegen die große Favoritin. Auf das Erreichte kann sie sehr stolz sein.
Malte Kempers hatte Lospech in der Altersklasse U12m: gleich in der ersten Runde traf er auf
den an Nummer 1 gesetzten Spieler. Malte spiel-
Katharina Kley
Foto: privat
te groß auf und das deutliche Ergebnis von 1:6
0:6 spiegelt nicht den Spielverlauf wider.
Donnerstag, 12. März 2015
Kronberger Bote
KW 11 - Seite 15
Haushhaltsplan 2015 der
Kirchengemeinde zur Einsicht
CDU-Infostand zum
Markttreiben
Geiersbergweg am
21. März gesperrt
Von Praunheim nach Bonames
zum alten Flughafen
Oberhöchstadt (kb) – Der Vorstand der
evangelischen
Kirchengemeinde
Oberhöchstadt informiert darüber, dass der Haushaltsplan 2015 der evangelischen Kirchengemeinde Oberhöchstadt von Montag, 16. März
bis Donnerstag, 26. März zu den Bürozeiten
im Büro der evangelischen Kirchengemeinde
Oberhöchstadt, Albert Schweitzer Straße 4
zur Einsicht ausliegt.
Kronberg (kb) – Die CDU Kronberg lädt
Samstag, 14. März von 11 bis 13 Uhr an ihren Infostand auf dem Berliner Platz ein. In
der Zeit von 11 bis 13 Uhr haben interessierte
Bürgerinnen und Bürger wieder die Möglichkeit, mit den Mitgliedern des Parteivorstandes und der Fraktion ins Gespräch zu kommen. Der CDU-Stadtverband freut sich auf
einen regen Austausch.
Kronberg (kb) – Aufgrund der Veranstaltung „Tag der Landwirtschaft“ im Bereich
des Obsthof Krieger wird es erforderlich den
Geiersbergweg am 21. März im Bereich zwischen Wilhelm-Bonn-Straße (Einmündung
Grüner Weg) und Schwalbacher Straße im
Zeitraum von 12 bis 18 Uhr zu sperren.
Um Kenntnisnahme und Beachtung wird gebeten.
Kronberg (kb) – Die Teilnehmer an der Nachmittagsveranstaltung des Club aktiv im MTV
Kronberg treffen sich Mittwoch, 18. März um
14.30 Uhr am MTV-Gelände. Von dort wird
mit Fahrgemeinschaften nach Praunheim Brücke gefahren. Es folgt eine Wanderung entlang
der Nidda nach Bonames. Die Wanderstrecke
beträgt zirka 9 Kilometer ohne Steigungen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Bauen & Wohnen
VPB: Baulandreserven
in der City nutzen!
Der Platz wird knapp in der City. Da brauchen Bauherren ungewöhnliche Ideen: Zum
Beispiel auf Dächern bauen, so der Verband
Privater Bauherren (VPB). Jedes Dach ist ein
potenzieller Bauplatz, voll erschlossen und
mit funktionierender Infrastruktur. Interesse
am Aufstocken bestehender Mehrfamilienhäuser könnten nach Erfahrung des VPB Eigentümergemeinschaften haben. Sie besitzen
Land und sind bereits als Gemeinschaft etabliert.
Gemeinsames Planen und Wirtschaften gehören zum Alltag. Eigentümergemeinschaften
könnten also vom Zug der Bauherren in die
City profitieren.
Die Idee des Aufsattelns ist nicht ganz neu:
Kommunale
Wohnungsbaugesellschaften
stocken bereits seit Jahren ihre Nachkriegshäuser auf und bebauen die meist großzügigen Freiflächen zwischen den Mietsblöcken
mit zusätzlichen Wohnungen. Eigentümergemeinschaften zeigen sich manchmal noch
zurückhaltend. Sie lassen die Reserven auf
dem eigenen Dach brach liegen. Dabei könnten sie oft ein weiteres Geschoss aufsatteln
und so zusätzliche Wohnfläche zur Verfügung
stellen. Den neuen Wohnraum können sie
verkaufen oder gemeinsam vermieten. Vom
Erlös finanzieren sie größere Sanierungen
oder Instandhaltungsarbeiten.
Natürlich ist das nicht immer so einfach wie
es klingt, denn nicht jedes Haus lässt sich
aufsatteln. Das ist zunächst immer eine Frage
des Unterbaus: Hält die Statik die zusätzlichen Lasten aus? Können Versorgungsleitungen einfach nach oben fortgesetzt werden?
Braucht das Haus nach dem Aufstocken einen Fahrstuhl?
Reichen die Stellplätze in der Tiefgarage oder
im Hof für weitere Mitbewohner? Und geneh-
migt die Baubehörde den Aufbau überhaupt?
Oft wird die maximal mögliche Gebäudehöhe durch den Bebauungsplan geregelt, und
meist ist das Maß auch ausgeschöpft. Dennoch lohnt sich ein Vorstoß bei der Kommune, denn immer mehr Städte und Gemeinden
fördern die Nachverdichtung, auch durch
Aufstockung bestehender Gebäude.
Konversion heißt eine weitere Chance: Seit
der Wende haben ausländische Truppenverbände Deutschland verlassen und dabei viele
Kasernen hinterlassen. Etliche stammen noch
aus der Kaiserzeit, sie stehen deshalb oft unter Denkmalschutz, aber sie liegen sehr zentral, weil die Städte damals noch kleiner waren und erst später über die Kasernenbereiche
hinauswuchsen. Baugruppen haben Chancen,
sich Teile solcher Anlagen zu sichern. Gleiches gilt für ehemalige Gewerbeflächen oder
große Fabrikareale, für die neue Nutzungen
gesucht werden.
Baugemeinschaften brauchen dazu neben
Kapital gute Ideen und vor allem seriöse Berater. Wie Baugemeinschaften arbeiten und
organisiert sein können, das hat der VPB
in seinem Ratgeber „Bauen in der Gemeinschaft“ zusammengestellt, der im Servicebereich unter www.vpb.de gratis heruntergeladen werden kann.
Baugemeinschaften brauchen durchdachte
Konzepte, denn oft muss ihr Vorhaben baurechtlich aufwändig genehmigt werden, weil
kein Bebauungsplan existiert. Dazu müssen
zunächst die Kommunalpolitiker und Anwohner überzeugt werden. Das braucht Zeit
und gute Nerven und kostet Geld. Deshalb ist
es nach Erfahrung des VPB sinnvoll, vorab
genau zu prüfen, ob sich das Bauvorhaben
auf dem ins Auge gefassten Areal technisch
überhaupt realisieren lässt.
Neue Baustoffe sind
nicht immer besser
BERLIN. Bauen ist eine komplexe Angelegenheit. Immer mehr Baustoffe und Methoden werden entwickelt, sei es zum Dämmen
oder zur Kellersanierung. Oft verheißen
neue Baustoffe schnelle Erfolge bei wenig
Baudreck und kurzer Arbeitszeit. Das ist vor
allem für Althausbesitzer verlockend, die
während der Arbeiten im Haus wohnen und
deshalb die Handwerker ohne viel Schmutz
schnell wieder loswerden möchten. Moderne
Baustoffe haben aber ein generelles Problem, erläutert der Verband Privater Bauherren
(VPB): Sie sind neu und damit in der Praxis
noch nicht lange erprobt. Sie können funktionieren – oder eben auch nicht. Manche
Bauherren stört das nicht, sie sind gerne Pioniere. Dann allerdings sollten sie wenigstens
bei der Auswahl der verarbeitenden Firma
auf Qualität achten, rät der VPB. Zunächst
einmal sollten sie sich einen Eindruck von
dem Unternehmen verschaffen: Ist die Firma schon lange am Markt und beschäftigt
sie qualifizierte Handwerker? Bietet sie auch
Alternativen an, vor allem bewährte Baustoffe? Oder ist es eine Firma, die eigens zur
Vermarktung neuer Produkte gegründet wurde und diese jetzt mit Sonderaktionen unters
Volk bringen will? Wer nicht auf windige
Geschäftemacher hereinfallen will, der kann
sich durch zwei Dinge schützen: Zum einen
sollte er sich Referenzen nennen lassen und
mit anderen Bauherren über deren Erfahrungen sprechen. Zum anderen sollte er sich mit
unabhängigen Sachverständigen besprechen,
sie kennen die Baustoffe mit ihren Vorzügen
und Nachteilen.
ARGE Baurecht: Planer müssen
auch an Gefahrenabwehr denken
24. Februar 2015, BERLIN (DAV) – Unfälle
auf der Baustelle ziehen in der Regel Konsequenzen für den Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinator (SiGeKo) nach sich.
Verunglücken Menschen, müssen sich Planer
und Überwacher gegebenenfalls strafrechtlich verantworten. Daran erinnert die Arbeitsgemeinschaft für Bau- und Immobilienrecht
(ARGE Baurecht) im Deutschen Anwaltverein (DAV). Wer durch mangelnde Sorgfalt
beim Bauen Leib und Leben eines anderen
gefährdet, kann mit Freiheitsstrafe von bis
zu fünf Jahren bestraft werden. Fahrlässig
handelt bereits, wer die übliche Sorgfalt außer Acht lässt, regelmäßige Wartungsarbeiten
unterlässt oder Sicherheits- und Unfallvorschriften missachtet. Das gilt für Planer und
Überwacher auch dann, wenn der Bauherr aus
Kostengründen auf notwendige Maßnahmen
verzichtet und die Planer von der Verantwortung freistellt. Übrigens gilt dies nicht nur für
die eigentliche Bauphase, sondern auch später
für die bei jedem Gebäude notwendigen Wartungsarbeiten.
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Seite 16 - KW 11
Kronberger Bote
Donnerstag, 12. März 2015
Kirchen
––––––––––––––––––––
EVANGELISCHE UND
KATHOLISCHE KIRCHE
LÄTARE
Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde
fällt und erstirbt, bleibt es allein;
wenn es aber erstirbt,
bringt es viel Frucht.
Johannes 12, 24
EVANGELISCHE GEMEINDE
ST. JOHANN KRONBERG
Pfarrer Hans-Joachim Hackel, 06173 – 16 17
Pfarrer Thomas Wohlert 06173 – 16 17
Gemeindebüro, 06173 – 16 17
61476 Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Kirche-kronberg@t-online.de
Gemeindebüro geöffnet: Mo. - Fr. 9-12 Uhr
––––––––––––––––––
Altes Gemeindehaus, Doppesstr. 2
––––––––––––––––––
Hartmuthaus, Wilhelm-Bonn-Str. 1
––––––––––––––––––
Johanniskirche
61476 Kronberg, Friedrich-Ebert-Str. 18
geöffnet täglich von 8.00 – 18.30 Uhr
––––––––––––––––––
Kindergarten „Arche Noah“
Heinrich-Winter-Str. 2a
61476 Kronberg
06173 - 1592
Leiterin: Doris Sauer
––––––––––––––––––
Ökumenische Diakoniestation
Krankenpflege - Mobile Soziale Dienste
Nachtrufbereitschaft für unsere Patienten
Wilhelm-Bonn-Str. 5, 61476 Kronberg
Zentrale: 06173 - 92630
Pflegedienstleitung: Schwester Natali Kirša
info@diakonie-kronberg.de
www.diakonie-kronberg.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 12.03.2015
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
Freitag, 13.03.2015
Probe Kinderchor im Alten Gemeindehaus
14.45 Uhr Kinderchor Mädchen 1. + 2. Schuljahr
15.30 Uhr Kinderchor Jungen 1. + 2. Schuljahr
18.00 Uhr Probe des Mädchenchores St. Johann
Probe Kinderchor in der Johanniskirche
16.15 Uhr Kinderchor Jungen ab 3. Schuljahr
17.00 Uhr Kinderchor Mädchen ab 3. Schuljahr
20.00 Uhr Chorprobe des Chores der Johanniskirche
Samstag , 14.03.2015
18.00 Uhr Orgelmusik zum Wochenende
J.S. Bach – Trisonate Es-Dur
Präludium und Fuge f-Moll
18.30 Uhr Wochenschlussandacht
Sonntag, 15.03.2015
10.00 Uhr Gottesdienst
10.00 Uhr Kindergottesdienst
Montag, 16.03.2015
10.00 Uhr Gottesdienst zur Passionszeit
im Seniorenstift Kronthal
Dienstag, 17.03.2015
Konfirmandenunterricht
15.00 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe I
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
16.15 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe II
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
17.30 Uhr Konfirmandenstunde Gruppe III
im Hartmutsaal, Wilhelm-Bonn-Straße 1
Mittwoch, 18.03.2015
15.30 Uhr Gottesdienst zur Passionszeit
im Kaiserin-Friedrich-Haus
Donnerstag, 19.03.2015
15.00 Uhr Seniorengymnastik im Hartmutsaal
EVANGELISCHE
MARKUS-GEMEINDE
SCHÖNBERG
Pfarrer Dr. Jochen Kramm, 0617 3-929781
Sprechstunde nach Vereinbarung
Pfarrbüro 06173 – 7 94 21,
Fax 06173 – 92 97 79
61476 Kronberg, Friedrichstraße 50
mail@markus-gemeinde.com
www.markus-gemeinde.com
Geöffnet: Dienstag von 9.00 – 12.00 Uhr;
Mittwoch von 12.00 – 15.00 Uhr;
Donnerstag von 9.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte Rappelkiste
Im Brühl 32
06173 – 55 32, Fax 06173 – 99 58 48
Leitung: Ursula Krabbe-Paulduro
E-Mail: kitasbg@aol.com
www.rappelkiste-kronberg.de
––––––––––––––––––
Sonntag, 15.03.
10.00 Uhr Gottesdienst
Pfr. Dr. Kramm
11.00 Uhr Mitarbeitendenfest
12.00 Uhr AA-Gruppe
Dienstag, 17.03.
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 18.03.
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 22.03.
10.00 Uhr Familiengottesdienst mit KiTa Rappelkiste
„Alles muss klein beginnen“
Pfr. Dr. Kramm
12.00 Uhr AA-Gruppe
18.00 Uhr Konzert
Anna Offen und Jochen Günther
Dienstag, 24.03.
10.00 Uhr Gottesdienst im Rosenhof
15.00 Uhr Schoenberger Treff 55+
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 25.03.
15.00 Uhr Frauenkreis
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
Sonntag, 29.03.
10.00 Uhr Gottesdienst + Musik
Pfr. Dr. Kramm
12.00 Uhr AA-Gruppe
Dienstag, 31.03.
15.30 Uhr Konfirmandenstunde
19.30 Uhr Probe Jubilate Chor
Mittwoch, 01.04.
15.00 Uhr Frauenkreis
19.45 Uhr Probe Schoenberg Brass
EVANGELISCHE GEMEINDE
OBERHÖCHSTADT
Pfr. Helmut Korth, 06173 – 9371-13
Pfarrbüro: Frau Sorg, 06173 – 9371-0
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 4
ev. kirchengemeinde.oberhoechstadt@ekhn-net.de
www.ev-kirchengemeinde-oberhoechstadt.de
Montag–Mittwoch von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr
Donnerstags von 12.00 Uhr bis 16.00 Uhr
Freitags geschlossen
––––––––––––––––––
Evangelische Kindertagesstätte Anderland
61476 Kronberg, Albert-Schweitzer-Straße 2
Leitung: Frau Edling, 06173 – 6 37 12
kita.anderland@arcor.de
www.kita-anderland.de
––––––––––––––––––
Donnerstag, 12.03.
15.30 Uhr Gottesdienst im Seniorenstift Hohenwald
Pfr. Wiener
Sonntag, 15.03.
10.00 Uhr Gottesdienst Pfr. Korth
Blockflöten Ensemble
Dienstag, 17.03.
19.30 Uhr Kirchenvorstandssitzung
Mittwoch, 18.03.
15.30 Uhr Konfirmandenunterricht
Samstag, 21.03.
10.15 Uhr Gottesdienst im Altkönigstift,
Pfr.i.R. Spory
11.00 Uhr Kindergottesdienst
Sonntag, 22.03.
10.00 Uhr Gottesdienst, Pfr. Korth
Der Haushaltsplan 2015 der ev. Kirchengemeinde
Oberhöchstadt, liegt zur Einsichtnahme von Montag,
den 16.03. bis Donnerstag, den 26.03. 2015. Zu den
Bürozeiten im Büro der Ev. Kirchengemeinde Oberhöchstadt, Albert Schweitzer Str. 4 aus.
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Alban
Schönberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 0177 – 6164652
Pfarrbüro, 06173–95 24 98
Fax: 06173–94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
st.alban@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 8.30 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 10-18 Uhr geöffnet.
––––––––––––––––––
Donnerstag, 12.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 14.03.
18.00 Uhr Heilige Messe
Nachrichten
† Elisabeth und Anton Gelhard und
Angehörige
† Klaus und Lieselotte Steier
Sonntag, 15.03.
18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Dienstag, 17.03.
10.00 Uhr Heilige Messe im Seniorenstift Rosenhof
Donnerstag, 19.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 21.03.
10.00 Uhr Weggottesdienst für die Erstkommunionkinder mit anschl. Katechese
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 22.03.
18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Donnerstag, 26.03.
17.00 Uhr Heilige Messe in der Kapelle
Samstag, 28.03.
17.30 Uhr Rosenkranzgebet
18.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 29.03.
18.00 Uhr Kreuzwegandacht
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Peter und Paul
Kronberg
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Miriam Book, 0177 6164652
Pfarrbüro, 06173 – 95 24 98
Fax: 06173 – 94 00 12
61476 Kronberg, Katharinenstraße 5
St.peterundpaul@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Di. und Fr. 9.00 Uhr – 12 Uhr
––––––––––––––––––
Die Kirche ist täglich von 8.30-18.00 Uhr
geöffnet.
––––––––––––––––––
Freitag, 13.03.
19.00 Uhr Heilige Messe
anschl. Komplet
† Katharina Ochs und Angehörige
Sonntag, 15.03.
11.00 Uhr Heilige Messe - Kinderwortgottesdienst
Freitag, 20.03.
19.00 Uhr Heilige Messe
Sonntag, 22.03.
11.00 Uhr Heilige Messe – Kinderwortgottesdienst
† Robert Kzyzaniak
gestaltet vom Eine-Welt-Ausschuss
12.00 Uhr Bücherstand der Kronberger Bücherstube
von Herrrn Sackis, mit der Gelegenheit
zum Kauf von Büchern zu Ostern, der
Erstkommunion und Pfingsten
Montag, 23.03.
10.00 Uhr Wortgottesdienst im Seniorenstift Kronthal
Mittwoch, 25.03.
15.30 Uhr Wortgottesdienst im Kaiserin-FriedrichHaus
Veranstaltungen
Donnerstag, 12.03.
15.00 Uhr kfd-Donnerstagskrei
20.00 Uhr Öffentliche Ortsausschuss-Sitzung
Freitag, 13.03.
19.00 Uhr Kinderkirchennacht
Samstag, 14.03.
13.15 Uhr MISEREOR-Solidaritätsgang Start Kirche
Sonntag, 15.03.
10.00 Uhr Bambinigottesdienst “Brot für alle - Misereor”
Montag, 16.03.
20.00 Uhr kfd-Treffpunktkreis: “Eheberatung in Institutionen” Jutta Said berichtet über ihre Arbeit.
Sie war lange Beraterin im Haus der Volksarbeit.
Samstag, 21.03.
10.00 Uhr Weggottesdienst
Montag, 23.03.
19.30 Uhr Bezirksversammlung der Kolpingfamilie
Donnerstag, 26.03.
16.30 Uhr Palmbuschbinden für Kinder mit ihren Eltern
Freitag, 27.03.
16.00 Uhr Palmbuschbinden
Maria Himmelfahrt
im Taunus
Kirchort
St. Vitus
Oberhöchstadt
Pfr. Olaf Lindenberg, 06174 – 2 14 80
Kaplan Steffen Henrich, 06174 – 63 91 803
Gemeinderef. Elisabeth Steiff, 06173 – 31 75 62
Pfarrbüro, 06173–6 34 97,
Fax 06173 – 32 04 31
61476 Kronberg, Kirchberg 2
st.vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
Geöffnet: Montag: 17.30 – 18.30 Uhr
Dienstag + Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr
––––––––––––––––––
Freitag, 13.03.
19.00 Uhr Kreuzwegandacht
Samstag, 14.03.
09.15 Uhr Heilige Messe im Altkönigstift
Sonntag, 15.03.
09.30 Uhr Heilige Messe es singt der Kirchenchor
† Dr. Herbert Alsheimer
Großes Gebet Anbetung 10.30-15.30 Uhr
15.30 Uhr Abschlussandacht
Dienstag, 17.03.
08.00 Uhr Heilige Messe
Donnerstag, 19.03.
15.30 Uhr Heilige Messe im Seniorenstift Hohenwald
Veranstaltungen
Samstag, 14.03.
13.45 Uhr MISEREOR-Solidaritätsgang Start Kirche
Sonntag, 22.03.
10.30 Uhr die Arbeitsgruppe Eine-Welt-Arbeit lädt
nach dem Gottesdienst zu einem Brunch
als Fastenessen ein. Es gibt Pellkartoffeln
mit grüner Soße oder Heringssalat sowie
Kaffee und Kuchen im Rahmen des Kirchencafés. Anstelle fester Preise bitten
wir um eine Spende zugunsten unseres
Misereor-Projektes Ganzheitliche AIDSHilfe im südlichen Afrika.
Mittwoch, 25.03.
15.30 Uhr Palmstock basteln mit dem Kinderchor
und allen Interessie
KATHOLISCHE KINDERTAGESSTÄTTEN
Kindertagesstätte / Hort St. Peter und Paul
Leitung: Birgit Meuer
Kronberg, Wilhelm-Bonn-Straße 4a
06173 – 1217
Kita-hort.st.peterundpaul@t-online.de
www.kath-kronberg.de
––––––––––––––––––
Kindertagesstätte / Hort St. Vitus
Leitung: Frau Offen-Braum
Oberhöchstadt, Pfarrer-Müller-Weg
06173 – 61200
kita-vitus@mariahimmelfahrtimtaunus.de
––––––––––––––––––
Gott hat seinen Sohn in die Welt gesandt,
damit die Welt durch ihn gerettet wird
Joh 3, 14-21
Wir möchten uns von ganzem Herzen bei allen bedanken,
die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten
und uns ihre Anteilnahme zum Tode von
Tronje von Briesen
* 9. 3. 1932
† 13. 2. 2015
auf so vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.
Die zahlreichen Blumengrüße und die vielen lieben Briefe
haben uns gezeigt, wie viele gute Freunde er hatte.
Im Namen der Angehörigen
Marlis von Briesen
Kronberg, im März 2015
Donnerstag, 12. März 2015
Kronberger Bote
KW 11 - Seite 17
www.pietaetmueller.de
Die Stadt Kronberg im Taunus
trauert um
DEN MENSCHEN
VERPFLICHTET –
Heinrich Weidmann
* 7. August 1917
WIR SIND SEIT ÜBER
60 JAHREN FÜR SIE DA.
† 19. Februar 2015
Der Verstorbene war in zwei Wahlzeiten in
den 1980er Jahren Stadtverordneter der SPD
Kronberg.
Pietät Müller
Bestattungen seit 1950
Tel. 06173 / 2997
Die Stadt Kronberg im Taunus verliert in
Heinrich Weidmann einen engagierten Bürger.
Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme
gelten seiner Familie und allen Angehörigen.
FRANK RÄCKER
25. November 1964 – 25. Februar 2015
Klaus E. Temmen
Bürgermeister
Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis im
FriedWald Barendorf in der Ostheide statt.
Impressum
Und meine Seele spannte
weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande,
als flöge sie nach Haus.
J. v. Eichendorff
Kronberger Bote
Herausgeber:
Alexander Bommersheim
Geschäftsleitung:
Andreas Puck
Nach kurzer, schwerer Krankheit verstarb meine liebe Frau,
unsere treusorgende Mami, unsere geliebte Oma „Heili“,
meine liebe große Schwester und unsere liebenswerte Schwägerin
Redaktionsleitung:
Miriam Westenberger
Anzeigen:
Andreas Puck
Wir trauern um eine Persönlichkeit, die sich
zahlreiche Jahre freundlich, kompetent und tatkräftig
in vielen Bereichen für die Kronberger Burg
ehrenamtlich engagiert hat.
Dafür sind wir Dr. Hans Gerd Berscheid dankbar
und werden ihn stets in guter Erinnerung behalten.
Stiftung Burg Kronberg im Taunus
Gerold Dieke
Vorsitzender des Stiftungsrats
Martha Ried
Vorsitzende des Stiftungsvorstands
Elke, Mailin und Sebastian
im Namen aller Angehörigen
Traueranschrift: Elke Schiewe, Danziger Weg 7, 21365 Adendorf
Deine Familie
Dr. Hans Gerd Berscheid
† 4. März 2015
Lüneburg
Wir sind sehr traurig
In tiefer Trauer und Liebe
Am 24. Februar 2015 verstarb das
Mitglied unseres Stiftungsrates
* 16. Januar 1939
Langenberg/Rhl.
Kronberg im Taunus, im März 2015
... viel zu früh
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Helmut Schiewe
Die Stadt Kronberg im Taunus wird Heinrich
Weidmann ein ehrendes Gedenken bewahren.
Blanka Haselmann
Stadtverordnetenvorsteherin
Kronberg – Frankfurt a. M. – Hamburg
Paris
Katharinenstraße 8a
Kronberg im Taunus
Inge Oberhaus
Postanschrift:
Theresenstraße 2
61462 Königstein
geb. Schulte
* 13. 10. 1944
† 9. 3. 2015
in Bünde
in Kronberg
Telefon:
0 61 74 / 93 85 61
Wir sind traurig und es tut weh,
aber wir sind sehr dankbar, daß wir sie hatten.
Telefax:
0 61 74 / 93 85 50
Redaktionsfax:
0 61 74 / 93 85 60
Erwin Oberhaus
Christoph und Silke Brenner, geb. Oberhaus
mit Laetitia, Helena und Philippa
Lars-C. Oberhaus
mit Raza und Karim
Klaus und Hanna Uthoff, geb. Schulte
Reinhard und Erika Oberhaus
im Namen aller Angehörigen
Auflage:
10.300 verteilte Exemplare
für Kronberg mit den
Stadtteilen Oberhöchstadt
und Schönberg
Preisliste:
z. Zt. gültig Preisliste Nr. 34
vom 1. Januar 2015
Druck:
ORD GmbH
Alsfeld
61476 Kronberg im Taunus · Geschwister-Scholl-Straße 19
Internet:
http://www.kronbergerbote.de
Die Beerdigung findet am Montag, dem 16. März 2015, um 13.30 Uhr
auf dem Friedhof Thalerfeld in Kronberg statt.
E-Mail:
KronbergerBote@hochtaunus.de
Die Stadt Kronberg im Taunus
trauert um
Dr. Hans Gerd Berscheid
* 31. 12. 1936
† 26. 2. 2015
Der Verstorbene war in der Wahlzeit 2001–2006
ab dem Jahr 2002 für die SPD Kronberg Mitglied
des Ortsbeirates Kronberg und gehörte ihm bis
zum Ende der Wahlzeit an.
Die Stadt Kronberg im Taunus verliert in Dr.
Hans Gerd Berscheid einen engagierten Bürger.
Unser Mitgefühl und unsere Anteilnahme gelten
seiner Familie und allen Angehörigen.
Die Stadt Kronberg im Taunus wird Dr. Hans Gerd
Berscheid ein ehrendes Gedenken bewahren.
… und wir glaubten,
wir hätten noch so viel Zeit …
Rita Bader
* 26. 11. 1953
Roland Bader
† 5. 3. 2015
* 7. 11. 1925
In lieber Erinnerung
Blanka Haselmann
Stadtverordnetenvorsteherin
Monika Parusel
Helga Schauer
im Namen aller Angehörigen
Klaus E. Temmen
Bürgermeister
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Kronberg im Taunus, im März 2015
† 20. 2. 2015
HOCHTAUNUS
VERLAG
Kronberger Bote
Donnerstag,
Seite 18 - KWxx.
11 xxxx 2014
Kalenderwoche
xxMärz
– Seite
#
Donnerstag, 12.
2015
Veranstaltungen 2015
März
Energieberatung der Verbraucherzentrale Hessen im Rathaus: Termine auf
Nachfrage im Umweltreferat unter der Telefonnummer 703-2423 sowie im Bürgerbüro unter der Telefonnummer 703-0.
Täglich 15 bis 17 Uhr, Villa Winter, Heinrich-Winter-Straße: „Treffpunkt International“, jeder ist willkommen.
Montags bis donnerstags jeweils von 16
bis 20 Uhr, freitags von 16 bis 22 Uhr:
Öffnungszeiten des Jugendclubs Oberhöchstadt
Montags, 14-tägig, 14.30 bis 16.30 Uhr,
Dalles haus: Treffen der Kontaktstelle für
ältere Mitbürger in Oberhöchstadt
Dienstags, 9.45 Uhr, Stadthalle: Frühstück der Silberdisteln
Mittwochs und donnerstags, jeweils 15
bis 18 Uhr, letzter Samstag im Monat
15 bis 18 Uhr, Receptur, Nebengebäude,
Erdgeschoss, Raum Treff I, FriedrichEbert-Straße 6: Veranstaltungen des Kronberg Treff für Senioren
Donnerstags, 8 Uhr, Ernst-SchneiderPlatz: Wochenmarkt in Schönberg
Donnerstags, 13.30 bis 15.30 Uhr, Jugendhaus Oberhöchstadt: Offene Sprechstunde von pro familia, vorherige Terminvereinbarung unter der Nummer 0617274951
Samstags, 8 Uhr, Berliner Platz: Wochenmarkt in Kronberg
Samstags, 21 bis 2 Uhr, Tanzschule Pritzer, Westerbachstraße 23a: Tanzparty
Ausstellung im Fritz-Best-Museum, Talweg 41: Städtisches Kunstmuseum mit Arbeiten des Kronberger Bildhauers und Malers Fritz Best (1894 bis 1980), Öffnungszeiten: mittwochs von 16 bis 19 Uhr, 1. und
3. Sonntag im Monat 10 bis 12 Uhr
1. Sonntag im Monat, 10 bis 12 Uhr,
Ernst-Winterberg-Haus, Frankfurter
Straße 30A: Tausch- und Informationstag des Kronberger Briefmarkensammlervereins.
Dauerausstellung: BraunSammlung,
Westerbach-Center, Westerbachstraße
23C. Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags von 11 bis 17 Uhr. Zusätzliche Termine können unter der Telefonnummer
302188 vereinbart werden. Weitere Informationen unter www.braunsammlung.de
Ausstellungsdauer bis 14.3., Foyer der
Stadthalle: „Starke Frauen“ mit textilen Arbeiten der ARTQUILT Gruppe
Glashaus und TEX21 im Rahmen der
Kronberger Frauenwoche. Zu sehen während der Öffnungszeiten der Stadthalle
Ausstellungsdauer bis 21.3., Stadtbücherei, Hainstraße 5: Frühjahrs-Flohmarkt. Öffnungszeiten: dienstags, mittwochs und freitags von 10 bis 18 Uhr
sowie samstags von 10 bis 14 Uhr
Ausstellungsdauer bis 24.4., Galerie
Kerstner,
Friedrich-Ebert-Straße:
„Aus heiterem Himmel“ mit Malerei von
Anja Hantelmann. Öffnungszeiten: donnerstags und freitags von 16 bis 19 Uhr
sowie samstags von 10 bis 14 Uhr sowie
nach telefonischer Vereinbarung unter
0171-4709465
Ausstellungsdauer bis 26.4, Museum
Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1a: „Begegnungen – Aktuelle Kunst aus Frankfurt mit
Arbeiten von Michael Mohr, Winfried
Skrobek und Gabrielle Strijewski“, veranstaltet von der Kronberger Malerkolonie. Öffnungszeiten: mittwochs 15 bis
18 Uhr, samstags, sonn- und feiertags 11
bis 18 Uhr
Donnerstag, 12.3., 18.30 Uhr Raum
Feldberg in der Stadthalle: Infoveranstaltung „Yoga bei Lungenerkrankungen“, veranstaltet von der Selbsthilfegruppe Asthma und Allergie. Die Teilnehmer sollten in bequemer Kleidung
kommen und eine Matte mitbringen.
Donnerstag, 12.3., 19.30 Uhr, Stadtbücherei, Hainstraße 5: Evelyne Leandro
liest aus ihrem Tagebuch „Ausgesetzt
– oder der Kampf mit einer längst vergessenen Krankheit“, veranstaltet von der
Stadtbücherei und dem Verein „Nepra –
Leprahilfe Nepal“
Freitag, 13.3., 19.30 Uhr, Kronberg
Treff in der Receptur, Friedrich-EbertStraße 6: Au-pair-Treffen, veranstaltet
von der Au-pair-Agency Alliance und
dem Ausländerbeirat
Samstag, 14.3., 11 bis 13 Uhr, Berliner
Platz: Infostand des CDU-Stadtverbands
Samstag, 14.3., 11 bis 13 Uhr, Evangelische Kindertagesstätte Anderland,
Albert-Schweitzer-Straße 2: Frühjahrsflohmarkt „Rund ums Kind“
Samstag, 14.3, 18 Uhr, Johanniskirche:
„Orgelmusik zum Wochenende“
Samstag, 14.3., 19.30 Uhr, AltkönigStift, Feldbergstraße 13-15: „Klassik in
Kronberg“ mit dem Sinfonieorchester der
Frankfurter Orchestergesellschaft
Samstag, 14.3., 20 Uhr, Recepturkeller,
Friedrich-Ebert-Straße: Live-Musik
mit der Band „Who‘s Pinski“
Dienstag, 17.3., 14 bis 16.30 Uhr, Berliner Platz: Mainova Energie-Mobil macht
Station
Donnerstag, 19.3., 16 Uhr, Stadthaus,
Frankfurter Straße 8a: Vortrag „Die
Europäische Union unverzichtbar trotz
der Krisen …“ von der stellvertretenden
Landesvorsitzenden der Europa-Union
Hessen, Hildegard Klär auf Einladung
der Gruppe „Frauen vernetzt“
Donnerstag,
19.3.,
19.30
Uhr,
Kronberger Bücherstube, Friedrichstraße 71: Eva Baronsky liest aus ihrem
Roman „Manchmal rot“.
Samstag, 21.3., 11 Uhr, Burg: Eröffnung der Osterausstellung „Frauenfleiß
– Anno dazumal bis heute“, veranstaltet
vom Burgverein Kronberg
Samstag, 21.3., 12 bis 17.30 Uhr, Stadthalle: Kronberger Gesundheitstage
Samstag, 21.3., ab 13 Uhr, Obsthof
Krieger, Geiersbergweg 1: Lebendiger
Bauernhof mit buntem Programm und
vielen Informationen
Samstag, 21.3, 18 Uhr, Johanniskirche:
„Orgelmusik zum Wochenende“
Sonntag, 22.3., 10 bis 17 Uhr, Haus
Altkönig: 24. Ostermarkt, veranstaltet
von den Oberhöchstädter Marktfrauen in
Zusammenarbeit mit dem Magistrat der
Stadt Kronberg
Sonntag, 22.3., 11.30 bis 17 Uhr, Stadthalle: Kronberger Gesundheitstage
Sonntag, 22.3., 14 und 16 Uhr, Lokschuppen, Ludwig-Sauer-Straße 12:
„Classic for Kids“ für Kinder von fünf
bis zehn Jahren, mit Akkordeonspieler
Vassily Dück, veranstaltet von der Kronberg Academy
Sonntag, 22.3., 18 Uhr, Innenhof der
Receptur, Friedrich-Ebert-Straße:
Treffpunkt zur szenischen Führung auf
dem Kronberger Laternenweg, veranstaltet vom Kronberger Kulturkreis und der
1. Kronberger Laienspielschar
Montag, 23.3., 19.30 Uhr, Stadthalle:
Bürgerversammlung zu den Themen Unterbringung von Flüchtlingen, Kommunaler Finanzausgleich und Entwicklung
Bahnhofsgelände
Mittwoch, 25.3., 18 bis 22 Uhr, Stadthalle: Auftakt-Veranstaltung zum Stadtentwicklungs-Konzept, veranstaltet von
der Stadt Kronberg im Taunus
Freitag, 27.3., ab 18 Uhr, AltkönigStift, Feldbergstraße 13-15: Frühlingskonzert des Emanuel Feuermann Konservatoriums mit Kammermusik und
solistischen Beiträgen von Vivaldi bis
Schostakowitsch
Sonntag, 29.3., 11.15 Uhr, Museum
Kronberger Malerkolonie in der Streitkirche, Tanzhausstraße 1a: Öffentliche
Führung durch die aktuelle Ausstellung
Mit Hildegard Klär hinter die
Kulissen der EU geblickt
Grünabfälle: Sammlung erfolgt
in allen drei Stadtteilen
Kronberg (kb) – Die Europäische Union ist
von den Institutionen und vom Aufbau her
etwas völlig Neuartiges und daher nicht von
vornherein zu transparent. Das macht das
Verständnis, von dem, was sie bedeutet und
wie sie funktioniert, was sie darf und was
nicht geht, so schwierig. Zirka 70 Prozent
der Entscheidungen, die die Deutschen heute
betreffen, egal ob auf Bundesebene oder in
der Kommune, sind von Europa her beeinflusst oder werden dort sogar entschieden.
Wer aber für was verantwortlich zeichnet
und warum Produkte wie Glühbirnen und
Kronberg (kb) – Das Umweltreferat der
Stadt Kronberg teilt mit, dass Donnerstag,
19. März in den Stadtteilen Oberhöchstadt
und Schönberg sowie Freitag, 20. März im
Stadtteil Kronberg, wie im Abfallkalender
angekündigt, an den Straßen bereitgestellte Gartenabfälle eingesammelt werden.
Es ist darauf zu achten, dass sämtliche
größere Grünabfälle wie Äste, Zweige,
Grünschnitt; alle nicht länger als 1 Meter
und nicht größer im Durchmesser als zirka
Armstärke, zu bündeln sind. Lose Grünabfälle wie Laub oder Rasenschnitt, müssen
Staubsauger sich technisch verändern müssen, dafür ist es notwendig, ein wenig hinter
die Kulissen zu schauen. Den Blick auf Europa und seine Institutionen zu erweitern, dies
darzulegen und zu erfahren, warum die EU
auch in Zukunft unverzichtbar ist trotz aller
Krisen, ist Ziel der Veranstaltung, Donnerstag, 19. März um 16 Uhr der Gruppe „Frauen
vernetzt“ im Silberdistelhaus, Frankfurter
Straße 8a. Referentin ist Hildegard Klär,
die stellvertretende Landesvorsitzende der
Europa-Union Hessen. Interessierte Gäste
herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.
in Papiersäcken oder anderen kompostierfähigen Verpackungen am Straßenrand
stehen.
Alle Gartenabfälle müssen an den genannten Tagen jeweils bis spätestens 7 Uhr gut
sichtbar zur Abfuhr bereitstehen.
Papiersäcke sind zum Stückpreis von 2
Euro im Bürgerbüro, Berliner Platz 3-5,
und auf dem Baubetriebshof, Westerbachstraße 13, erhältlich. Gartenabfälle
in Plastiktüten oder mit Kunststoffstrick
gebündelte Äste und Zweige werden nicht
mitgenommen.
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Donnerstag, 12. März 2015
Kronberger Bote
Paul-Ehrlich-Klinik
Rehabilitationsklinik der
Deutschen Rentenversicherung
Knappschaft-Bahn-See
Die Paul-Ehrlich-Klinik ist eine Rehabilitations- und AHB-Klinik für Erkrankungen aus den Bereichen innere Medizin, rheumatische Erkrankungen, Orthopädie und Psychosomatik mit rund 165 Betten.
In Kooperation mit der Klinik Wingertsberg der Deutschen Rentenversicherung Bund bilden wir das Rehabilitationszentrum Bad Homburg
der Deutschen Rentenversicherung.
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Die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See verfolgt aktiv
das Ziel der beruflichen Förderung von Frauen und fordert deshalb
qualifizierte Frauen auf sich zu bewerben. Behinderte Bewerber/-innen
werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt eingestellt.
Ihre ausführlichen Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte bis
zum 22. 03. 2015 an:
Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See
Paul-Ehrlich-Klinik · Landgrafenstraße 2 – 8 · 61348 Bad Homburg
Telefon: 06172 / 128-561
KW 11 - Seite 21
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Die niederländische Geigerin Yvonne Smeulers ...
Fotos: privat
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Sinfoniekonzert mit Werken von
Mendelssohn und Brahms
Kronberg (pf) – Im Rahmen der Konzertreihe „Klassik in Kronberg“ gastiert Samstag, 14.
März erstmals ein Sinfonieorchester im Großen
Saal des Altkönig-Stifts. Um 19.30 Uhr nehmen
die 70 Musikerinnen und Musiker des Sinfonieorchesters der Frankfurter Orchestergesellschaft
auf der Bühne Platz und spielen unter der Leitung ihres Dirigenten Stefan Schmitt die Symphonie Nr. 3 a-Moll op. 56, die „Schottische“,
von Felix Mendelssohn Bartholdy. Als zweites
Werk steht das Doppelkonzert a-Moll für Violine, Violoncello und Orchester op. 102 von
Johannes Brahms auf dem Programm. Solisten
sind Yvonne Smeulers, Violine, und Bonian Tian, Violoncello.
Die niederländische Geigerin, die gemeinsam
mit ihrem Mann Mario Liepe für die künstlerische Leitung der Konzerreihe „Klassik in
Kronberg“ verantwortlich zeichnet, ist in Kronberg längst keine Unbekannte mehr. Sie gehört
zu den führenden Geigensolisten ihrer Heimat.
Kritiker charakterisieren ihr Spiel als „atemberaubend“, „ausdrucksvoll“ und loben ihre
„technische Perfektion gepaart mit Leichtigkeit
und Natürlichkeit“. Die Künstlerin, die bereits
mit zehn Jahren ihr Debüt im Concertgebouw
in Amsterdam gab, hat zahlreiche Wettbewerbe
und Preise gewonnen. Gemeinsam mit bekannten Orchestern unter der Leitung namhafter Dirigenten ist sie in vielen Konzertsälen Europas
aufgetreten. Sie ist Dozentin am renommierten
Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt und
seit einigen Jahren als Geigenpädagogin international gefragt. Yvonne Smeulers spielt auf
einer Geige von Giovanni Battista Guadagnini
aus dem Jahr 1785, die ihr von privater Seite aus
der Schweiz zur Verfügung gestellt wird.
Der 1986 im chinesischen Shenyang geborene
Bonian Tian spielt seit seinem fünften Lebensjahr Cello. Er studierte an den Konservatorien in
seiner Heimatstadt und in Peking, bevor er 2005
nach Deutschland kam. Hier waren Professor
David Geringas an der Hochschule für Musik
Hanns Eisler Berlin und Professor Frans Helmerson an der Hochschule für Musik und Tanz
in Köln seine Lehrer. Auch er gewann zahlrei-
einen
Mitarbeiter für die Verwaltung (m/w)
in Teilzeit 19,50 Std./Woche
Ihre Aufgaben
• Erstellung der Patientenabrechnungen inkl. Reisekosten
• Überwachen der Kreditoren- und Debitorenkonten
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• Allgemeine Verwaltungsaufgaben
• Mahnverfahren
Ihr Profil
• Kaufmännische Berufsausbildung
• Organisationstalent
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• Genauigkeit und Zuverlässigkeit
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der dem TVöD vergleichbar ist
• besondere Sozialleistungen (Zusatzversorgung)
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Aushilfe im
Service Speisesaal (m/w)
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im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung
Ihr Aufgabengebiet umfasst die Sicherstellung der Speisenversorgung
und die Betreuung unserer Patienten im Speisesaal.
Die Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See verfolgt aktiv
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Pizzeria Toscana
... und der chinesische Cellist Bonian Tian
sind die Solisten in Brahms Doppelkonzert aMoll op. 102.
che internationale Wettbewerbe, trat als Solist
mit dem Zagreb Philharmonic Orchestra, dem
Lettischen Nationalorchester und dem Shanghai
Symphony Orchestra auf und gab Celloabende
in der Berliner Philharmonie, im Kopenhagener
Tivoli Konzertsaal, im Seoul Centre for Culture
and Music und bei einer Privataudienz der dänischen Königin Margarethe. Seit 2010 ist der
Absolvent des zweijährigen Kronberg Academy Further Masters Studiengangs Solo-Cellist
des Gürzenich-Orchesters Köln, wo seinerzeit
das Brahms Doppelkonzert uraufgeführt wurde.
Karten für das Sinfoniekonzert gibt es Samstag
ab 18.30 Uhr an der Abendkasse im AltkönigStift. Sie kosten je nach Reihe zwischen zehn
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Seite 22 - KW 11
Kronberger Bote
Donnerstag, 12. März 2015
Eintracht-Spieler Stefan Aigner
begeistert Montessori-Kinder
Freuen sich beim Final4 mitspielen zu können: die MTV-Basketball-Jungs.
Foto: privat
MU 16 Basketballer bei Final4
Kronberg (kb) – Die männliche Basketball
Mannschaft des MTV Kronberg gehört zu
den besten vier Teams Hessens. Trotz eines
Umbruches zum Jahresanfang, als sowohl
einige Leistungsträger als auch der Trainer
den Verein verlassen haben, erreichte das
Team um Kapitän Philipp Bardtke vorzeitig den Sprung unter die besten vier Teams
in Hessen. Übernommen wurde das Team
vom sportlichen Leiter und Herren 1 Trainer
„Milo“, der „neue Rollen“ in der Mannschaft
verteilte, die von jedem einzelnen Spieler
erfolgreich angenommen wurden. Hauptaugenmerk war und ist, neben erfolgreichem
Teambasketball, auch die individuelle Weiterentwicklung aller Spieler. Coach Milo
freut sich: „Kompliment an die Jungs. Trotz
des Verlustes einiger Leistungsträger, haben
es die Spieler, die bis dato teilweise eher aus
zweiter Reihe agierten, mit viel Herz, Energie und Charakter geschafft, renommierte
Teams wie Wiesbaden (55:44 ), Eintracht
Frankfurt (65:55), Lich (61:51) und Weiterstadt (69:55) zu schlagen und sind somit
verdient beim Final 4 dabei.“ Sicherlich sei
Kronberg bei der Endrunde nur Außenseiter,
aber über die Qualifikation könne man auf
jeden Fall stolz sein. „Wir haben es nicht
nur in sehr kurzer Zeit geschafft, die Anzahl
der Ballverluste zu mindern und die Defense
deutlich zu verbessern, sondern auch mit viel
mehr Energie zu spielen.“
Und so fährt das Team mit sehr guter Stimmung, aber dennoch realistisch, zum Endturnier ( 21./ 22. März ) nach Gießen, um weiter
möglichst viel Erfahrung für die im Frühjahr
anstehende U18 Oberliga Qualifikation zu
sammeln.
Geglückter Rückrundauftakt der
EFC-Mannschaften
Kronberg (kb) – Mit einem hart erkämpften,
aber verdienten Auswärtspunkt kehrte der
EFC Kronberg und sein Anhang am vergangenen Sonntag vom schweren Auswärtsspiel beim Tabellensechsten Spvvg 05/99 Bad
Homburg nach Kronberg zurück. Am Ende
einer hektischen und zerfahrenen Partie stand
ein leistungsgerechtes torloses Unentschieden. Von Beginn an gingen die Gastgeber
sehr aggressiv, streckenweise auch überhart
zu Werke und versuchten so dem EFC den
Schneid abzukaufen. Der schwache und unsichere Schiedsrichter trug ebenfalls nicht dazu
bei, die Gemüter zu beruhigen, und verteilte
im Laufe des Spiels eine rote, eine gelb-rote
und drei gelbe Karten an die Spvvg und eine
rote und drei gelbe Karten an den EFC. Beiden
Mannschaften merkte man die lange Winterpause an, das spielerische Element kam auf
dem kleinen Kunstrasenplatz An der Sandelmühle häufig zu kurz. Trotzdem hatten beide
Teams im Laufe der 90 Minuten genügend
Möglichkeiten, die Partie für sich zu entscheiden. Die Offensivabteilungen vergaben
aber reihenweise beste Chancen oder scheiterten an den beiden aufmerksamen Torhütern.
EFC-Schlussmann Marcel Dumann entschärfte gleich reihenweise beste Einschussmöglichkeiten der Bad Homburger und avancierte
zum besten Kronberger Akteur.
Der EFC spielte mit: Dumann; Sebastian
Both, Dogru, Sergio Both, Buch, Steier, Becher, C. Torsiello, Stöckel, Krug, M. HollandNell (S. Holland-Nell, Kalaitsoglu, Köhler).
Die zweite Mannschaft des EFC behauptete
ihre Spitzenposition in der Kreisliga B Hochtaunus mit einem ungefährdeten 5:0-Auswärtssieg bei der Spvvg 05/99 Bad Homburg
II. Die Kronberger Torschützen waren Florian
Sauer (2), Marcus Ohlenschlaeger (2) und
Florian Kiekheben-Schmidt.
Vorschau: Kommenden Sonntag, 15. März
kommt es auf dem Sportgelände Am Waldschwimmbad zu zwei äußerst interessanten
Begegnungen. Die erste Mannschaft empfängt
um 15 Uhr den FV Stierstadt zum Nachbarschaftsderby. Während es für den EFC
darum geht, mit einem Sieg seine Position
in der Spitzengruppe der Kreisoberliga zu
festigen, benötigen die Gäste dringend Punkte
im Abstiegskampf. Im Vorspiel empfängt
Tabellenführer EFC II ab 13.15 Uhr den Dritten SG Blau-Weiß Schneidhain mit seinem
Kronberger Trainer Helmut Ebner. Mit einem
Sieg könnte der EFC seine gute Ausgangsposition im Aufstiegskampf weiter ausbauen.
Im Rahmen des Rückrundenheimauftaktes
lädt der EFC Kronberg (ab 13 Uhr) seine
inzwischen zahlreichen Sponsoren zu einem
Empfang in sein Vereinsheim ein, um sich für
die geleistete Unterstützung im vergangenen
Jahr zu bedanken.
Eva Baronsky liest aus ihrem
neuen Roman
Schönberg (kb) – Die Autorin Eva Baronsky
liest Donnerstag, 19. März nach ihrem Debüt
„Mozart wacht auf“ und nach „Magnolienschlaf“ jetzt auch ihren dritten Roman
„Manchmal rot“ in der Kronberger Bücherstube. Eva Baronsky ist im Rheingau geboren
und wohnt in Kronberg. Ihre Romane zeichnen sich durch eine hohe Intensität aus. Sie
schafft es, Situationen entstehen zu lassen, die
fast physisch weh tun können, um sie dann
wieder überraschend und oft mit Humor aufzulösen. In ihrem neuem Roman „Manchmal
rot“ steht Christian vor dem ganz großen Deal.
Er muss vorher nur noch den Seniorchef seiner Kanzlei ausbooten, ein millionenschweres
Schwarzgeldkonto in der Schweiz auflösen
und akzeptieren, dass ihn seine Freundin
verlassen hat. Seine Putzfrau Angelina lernt
er nur kennen, weil sie in seiner Wohnung
einen Unfall hat. Als sie im Krankenhaus
aufwacht, kann sie sich nicht einmal mehr
an ihren Namen erinnern. Während sie ihrer
alten Identität ungläubig nachforscht, erfindet
sie sich selbst neu und entwickelt dabei ein
Selbstbewusstsein, das Christian zunehmend
fasziniert. Der Abend beginnt um 19.30 Uhr
mit einem kleinen „Vorglühen“, kalten, evtl.
prickelnden Getränken. Der Eintritt beträgt
8 Euro. Nähere Informationen erhalten Interessierte in der Kronberger Bücherstube,
Friedrichstraße 71, Telefon 06173-5670 oder
unter www.taunus-buch.de.
Kronberg (kb) – Eintracht-Mittelfeldspieler Stefan Aigner und „sein“ Spielerberater
Alen Augustincic besuchten Anfang März
die Klasse B der Montessori-Grundschule in
Kronberg, um – in der lockeren Reihe „Eltern
stellen ihre Berufe vor“ – über ihren Werdegang zu berichten. „Wichtig ist es, einen
Traum zu haben – und diesen Traum auch zu
verfolgen!“ gaben Aigner und Augustincic
den 24 Jungen und Mädchen der Jahrgangsstufen eins bis vier mit auf den Weg. Sie
beide hätten das getan. Aigner, der mit fünf
Jahren mit dem Fußballspielen angefangen
hat, wusste mit 14 Jahren, dass er Profifußballer werden will. Er erzählte, dass er die
Schule mit der Mittleren Reife abgeschlossen hat und sich danach ganz dem Fußball
gewidmet habe. Aigner verhehlte nicht, dass
diese Entscheidung harte Arbeit und Geduld
erforderte: Mit 18 sei er aus der zweiten Liga
zu Arminia Bielefeld gewechselt – wo er
zwar zweimal am Tag trainiert, in der ersten
Saison aber nicht ein einziges Spiel bestritten
habe, in der zweiten dann immerhin fünf.
Über 1860 München führte ihn sein Weg
dann zu Eintracht Frankfurt, der er seit der
Saison 2012/13 angehört. Aigner zählt zu den
lauffreudigsten und in dieser Saison auch zu
den torgefährlichsten Spielern des Kaders.
Auch Augustincic verriet, dass er seine Berufswahl bereits als Heranwachsender getroffen hat. Folgerichtig habe er Sport studiert
und sich anschließend selbstständig gemacht.
Aktuell betreuen und beraten Augustincic
und sein achtköpfiges Team 36 Spieler der
Leben ihren Traum: Eintracht-Mittelfeldspieler Stefan Aigner (links) und „sein“
Spielerberater Alen Augustincic. Foto: privat
ersten bis vierten Liga sowie 26 U17- und
U19-Spieler, insbesondere bei der Karriereplanung. Die Kinder ebenso wie ihre beiden Klassenlehrerinnen hörten begeistert zu,
stellten viele Fragen – und ließen sich bei
der Autogrammstunde am Ende nicht lange
bitten.
Jugendsammelwoche: 20. bis 30. März
Kronberg (kb) – In der Zeit zwischen dem 20.
März und dem 30. März werden wieder viele
junge Sammlerinnen und Sammler im Rahmen
der Jugendsammelwoche für die Kinder- und
Jugendarbeit der Vereine um eine Spende bitten.
Mit dem gesammelten Geld der Jugendsammelwoche wird das ehrenamtliche Engagement
der Vereine im Bereich der Kinder – und Jugendarbeit unterstützt, so der Vorsitzende des
Stadtjugendrings Kronberg Andreas Becker. Die
Gelder werden für eine gute Kinder- und Jugendarbeit in Kronberg und Hessen eingesetzt.
Die Jugendsammelwoche gibt es nun schon seit
mehr als 50 Jahren. Auch in Kronberg werden
die Jugendlichen von Haus zu Haus gehen
und um eine Spende für die Jugendarbeit in
Kronberg bitten. Der Vorsitzende des Stadtjugendrings Kronberg, Andreas Becker, bittet alle
Kronberger, die jungen Sammler freundlich zu
empfangen und mit einer Spende für die Kinderund Jugendarbeit zu bedenken. 50 Prozent der
gesammelten Gelder verbleiben bei den Vereinen in Kronberg und 50 Prozent werden an das
Land Hessen für überörtliche Jugendarbeit abgeführt, so Andreas Becker. Alle Sammler sind mit
einem Sammlerausweis der Stadt ausgestattet.
Gebannt starren die Spieler auf den hoch in den Oberhöchstädter Strafraum fliegenden Ball.
Foto: privat
SGO startet unentschieden gegen
Tabellenführer Wehrheim
Oberhöchstadt (kb) – Bei herrlichem Frühlingswetter nahm ein spannendes Spiel schließlich doch noch ein glückliches Ende für die
SGO. Lange hatte es jedoch nach einer Heimniederlage im Spitzenspiel Zweiter gegen Erster
ausgesehen. In einer recht ausgeglichenen ersten
Halbzeit hatte Wehrheim den etwas besseren
Eindruck hinterlassen und hatte auch die besseren Torchancen. Insofern war das 0:1 in der
34. Minute nicht unverdient. An einem auf das
lange Eck getretenen Freistoß flog der sonst
sichere Rückhalt Daniel Ernst vorbei, so dass
der Ball ungehindert im langen Eck landete. Der
Auftakt in die Rückrunde war aus Sicht der SG
Oberhöchstadt also zunächst misslungen. Das
änderte sich dann aber in der zweiten Halbzeit,
als die SGO vehement auf den Ausgleich drängte. Bereits in der 51. und 52. Minute hatte Antonio Malfera gleich zweimal die Chance zum
Ausgleich. Zunächst vergab er freistehend, als
er einen hoch in den Strafraum fliegenden Ball
volley nicht richtig traf. Kurz darauf lief Malfera
alleine auf das Tor zu und scheiterte am Keeper
der Gäste. Nachdem ein Wehrheimer Spieler
in der 55. Minute nach wiederholtem Foulspiel
die rote Karte sah, wurde der Druck noch größer. Wehrheim konnte sich kaum noch aus der
eigenen Hälfte befreien. Aber die SGO konnte
den Dauerdruck zunächst nicht in Zählbares
ummünzen – bis zur 95. Minute! Aufgrund
einiger Unterbrechungen und gelber Karten entschied der Schiedsrichter auf eine Nachspielzeit
von fünf Minuten. Und tatsächlich gelang in der
letzten Minute der Nachspielzeit mit der allerletzten Aktion des Spiels der hochverdiente Ausgleich. Alexander Weimerskirch versenkte den
abgeprallten Ball im Netz. Entsprechend groß
war der Jubel bei den Spielern und rund 200
Fans an der Altkönigstraße. Letztlich war das
Unentschieden aufgrund der deutlichen Leistungssteigerung der SGO in der zweiten Hälfte
hochverdient. Weiter geht es Sonntag, 15. März.
Dann spielt die SG Oberhöchstadt um 15 Uhr zu
Hause gegen den Tabellendreizehnten FSG Niederlauken/Laubach. Weitere Infos unter www.
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E-Kennw. E-Verbrauch 108,5 kWh/m2.a, Gas, Bj. 1980
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Seit dem 1. Mai 2014 gilt die novellierte Energieeinsparverordnung
(EnEV 2014) Die EnEV 2014 verpflichtet zur Angabe bestimmter
Energiemerkmale in kommerziellen Medien. Hier bieten wir Ihnen
eine Erklärung möglicher Abkürzungen:
1.Die Art des Energieausweises
(§ 16a Abs. 1 Nr. 1 EnEV),
Verbrauchsausweis: V
Bedarfsausweis: B
2.Der Energiebedarfs- oder Energieverbrauchswert aus der Skala
des Energieausweises in kWh/(m²a) (§ 16a Abs. 1 Nr. 2 EnEV),
zum Beispiel 257,65 kWh
3.Der wesentliche Energieträger
(§ 16a Abs. 1 Nr. 3 EnEV)
• Koks, Braunkohle, Steinkohle: Ko
• Heizöl: Öl
• Erdgas, Flüssiggas: Gas
• Fernwärme aus Heizwerk oder KWK: FW
• Brennholz, Holzpellets, Holzhackschnitzel: Hz
• Elektrische Energie (auch Wärmepumpe), Strommix: E
4.Baujahr des Wohngebäudes (§ 16a Abs. 1
Nr. 4 EnEV) Bj, zum Beispiel Bj 1997
5.Energieeffizienzklasse des Wohngebäudes bei ab 1. Mai 2014
erstellten Energieausweisen (§ 16a Abs. 1 Nr. 5 EnEV) A+ bis H,
zum Beispiel B
Beispiel:
Verbrauchsausweis, 122 kWh/(m²a),
Fernwärme aus Heizwerk, Baujahr 1962, Energieeffizienzklasse D
Mögliche Abkürzung:
V, 122 kWh, FW, Bj 1962, D Quelle: Immobilienverband Deutschland IVD
Bücherliebhaber, die gerne auf dem Bücherflohmarkt stöbern, auch wenn zuhause schon
das eine oder andere Regal überquillt, sollten nicht versäumen noch bis zum 21. März in
der Stadtbücherei vorbeizuschauen. Dort wurden viele aktuelle Taschenbücher zusammengetragen, viele Krimis, Kinderbücher und weitere Lektüre, die so richtig Lust machen auf
schlaflose Nächte oder Ferien. Die Damen und Herren, die hier zu sehen sind, sind beim
Stöbern jedenfalls schnell fündig geworden. Die Bücher können gegen eine Spende für die
Stadtbücherei mitgenommen werden. Von dem Erlös sollen dann neue Medien für die Stadtbücherei gekauft werden.
Foto: Westenberger
Seite 24 - KW 11
Kronberger Bote
Donnerstag, 12. März 2015
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