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Apr. bis Nov. 2015 - Evangelische Kirchengemeinde

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Evangelisch
in
Telgte
Ostbevern
Westbevern
Gemeindebrief der Ev. Kirchengemeinde Telgte
April - November 2015
Inhalt
Impressum
S. 2
Andacht
S. 3
Thema
S. 4/5
Kinderseite
S. 6/7
Lilli will lernen - Armut grenzt Kinder aus
S. 8/9
Ansprechpartner
S. 10
Gemeindegruppen und Termine
S. 11-13
Gottesdienste
S. 14-17
Kirchensteuer
S. 18
Weltläden
S. 19
Pinwand
S. 20/21
Konfirmation
S. 22
Nachbargemeinde
S. 23
Das Presbyterium informiert
S. 24/25
Ökumene
S. 26
.
Anschriften
S. 28
Impressum
Herausgeber: Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Telgte
Inhalt: Redaktionskreis (verantwortlich: S. Elbert, Pfarrerin)
Beiträge oder Vorschläge für Beiträge bitten wir - wenn möglich in elektronischer Form - bis
zum 06.11.2015 in den Gemeindebüros abzugeben.
Die Endredaktion behält sich Kürzungen vor.
Auflage: 3500 Exemplare — Druck: A&S Kopiersysteme GmbH, Münster
Internet: www.evkg-telgte.de
Der nächste Gemeindebrief erscheint Anfang Dezember und wird unentgeltlich von
ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern verteilt.
Spenden für die Erstellungskosten können auf das Gemeindekonto überwiesen werden.
2
Andacht
Liebe Gemeindeglieder! Liebe Leserinnen und Leser!
Verstehst du auch, was du da liest?
(Apg 8, 30)
Das fragt einer der Jünger Jesu, Philippus, den Kämmerer der Königin von Äthiopien auf der Straße von Jerusalem nach Gaza.
Dieser Kämmerer war ein gebildeter Mann, vermutlich oft auf
Reisen und - allein schon aus dienstlichen Gründen - vielseitig
interessiert: an anderen Ländern und Sitten, an Politik und
Finanzen, an den Menschen und natürlich auch an Religion.
Für seine lange Rückreise hatte er sich eine Schriftrolle mit
Worten des Propheten Jesaja gekauft. Er las vom „Lamm, das zur
Schlachtbank geführt wird“ und fragte sich, ob der Prophet da von
sich oder einem anderen Menschen sprach. – Das ist schon eine
sehr verständige Frage.
Wir wissen weit weniger von anderen Religionen, fremden
Ländern und anderen Menschen. - Oft leider auch von unserer
eigenen Religion. Oder haben Sie gelegentlich die Bibel als
Reiselektüre dabei?
Für unterwegs wohl nur selten, aber im Koffer durchaus, und
wenn in der Ferienunterkunft „Geistliches“ ausliegt, blättern oder
schmökern viele von uns auch darin. Das Interesse an Religion ist
auch heutzutage groß.
Ja, wenn man öfter jemanden hätte, der das eine oder andere
Fremde oder Befremdliche erklären könnte!
Vieles lässt oder ließe sich natürlich dank Internet ergründen, aber
für manche Fragen und Gedanken sind leibhaftige Gesprächspartner/innen schon schöner. Auch die lassen sich finden, nur:
Dann muss man selber wirklich losgehen, rausgehen:
an Orte, wo sich Menschen begegnen (wollen), zu Veranstaltungen in den Kirchen vor Ort, wo man mit interessanten und
interessierten Menschen ins Gespräch kommen kann. Über sich
und den eigenen Glauben, über biblische Themen und Texte,
über andere Religionen und Lebensträume und Hoffnungen.
Verstehen beginnt mit Interesse und Begegnung.
Herzliche Grüße, Ihre Pastorin Gudrun Bamberg
3
Thema
Das Recht auf Religionsfreiheit - Gedanken
Überall auf der Welt existieren Repressalien gegenüber Andersgläubigen. Wir brauchen dazu nicht nur in die Geschichtsbücher zu schauen. Wie oft hören wir davon in
unseren Tagen in den Nachrichten oder lesen es in der Zeitung. Die Meldungen häufen
sich oder nehmen wir sie nur verstärkt wahr?
Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass Menschen ihren Glauben nicht frei bekennen
können, dass sie wegen ihrer Religionszugehörigkeit allerlei Schikanen ausgesetzt
sind oder an Leib und Leben bedroht werden. Ist dieses Empfinden nur ein
„Bauchgefühl“ oder Realität?
Und dann rücken Ereignisse in greifbare Nähe, die uns die Bedrohungslage vor Augen
führen. Sie werden deutlich in Europa, in Deutschland, in unserem Land. Menschen
werden bedroht allein ihres Glaubens wegen. Werden ermordet, weil sie sich vermeintlich gotteslästerlich geäußert haben. Hass entwickelt sich, Toleranz, die viel
gepriesene Tugend, ist offenbar nicht möglich.
Die freie Religionsausübung ist ein Grundrecht, das schriftlich fixiert ist. In der
allgemeinen Erklärung der Menschenrechte der UN steht in Artikel 18: „Jeder hat das
Recht auf Gedanken-, Gewissens,- und Religionsfreiheit. Dieses schließt die Freiheit
ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln sowie die Freiheit seine
Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich
oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen“.
Auch das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland lässt keinen Zweifel aufkommen. In Artikel 3 (3) des Grundgesetzes finden wir: „Niemand darf wegen seines
Glaubens benachteiligt oder bevorzugt werden.“ In Artikel 4 (1) heißt es: Die Freiheit
des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen
Bekenntnisses sind unverletzlich.“
Aber was sind solche Vereinbarungen wert, wenn sie missachtet werden?
Wir erleben durch die Ereignisse im Nahen Osten, in Syrien und vielen anderen
Ländern der Erde, dass sich Menschen radikalisieren, dass Schuldige für Notstände
gesucht und angeblich gefunden werden, dass Menschen, die anders sind, die nicht in
die eigene Weltanschauung passen, plötzlich Ziel menschenverachtender Aktionen
werden.
Vielleicht Anlass genug, sich die Weltsituation zu vergegenwärtigen
Im Jahr 2013 haben die EKD und die Deutsche Bischofskonferenz die Auswertung von
Studien herausgebracht unter dem Titel: „Ökumenischer Bericht zur Religionsfreiheit
von Christen weltweit“. Dieser Bericht ist einerseits ein Zahlenwerk, andererseits eine
Dokumentation und der Versuch Ursachen für Menschenrechtsverletzungen zu finden.
Einzelfallberichte zeigen das sehr deutlich.
4
Thema
Ein paar Zahlen aus diesem Bericht möchte ich nennen.
Ein Drittel der Weltbevölkerung sind Christen, davon lebt ein Viertel in Europa. Detaillierter betrachtet sind davon 50% Katholiken, ca. 37% Protestanten, 12% gehören der orthodoxen Kirche an, 1,3 % anderen christlichen Gemeinschaften.
Ein Drittel der Weltbevölkerung ist muslimischen Glaubens.
Christen und Muslime werden allein durch ihre hohe Bevölkerungszahl am meisten
beeinträchtigt. Jüdische und buddhistische Gläubige an zweiter Stelle, an dritter
Stelle stehen die indigenen Religionen.
Hochgerechnet bedeutet das, dass rund 70% der Weltbevölkerung in hohem Maße
in ihrem Glaubensleben eingeschränkt werden. Dazu tragen das Handeln der jeweiligen Regierungen bei, die keine gesetzlichen Grundlagen zur Freiheit der Religionsausübung schaffen, vorhandene gesetzliche Grundlagen aushebeln oder persönliche Ignoranz zeigen. Aber auch Notstände, für die ganze Bevölkerungsgruppen verantwortlich gemacht werden, tragen zur Missachtung des Nächsten und seiner Werte bei.
Die Studien belegen, dass sowohl diese sozialen Anfeindungen, als auch die Restriktionen durch Regierungshandeln zunehmen. Politische oder demographische
Umwälzungen bilden dabei oft den Nährboden. Auch wenn es bestimmte Regionen
sind, die stark oder weniger stark betroffen sind, machen viele Beispiele deutlich,
dass es wohl kaum ein Land auf der Erde gibt, das sich ganz frei sprechen kann
von der Diskriminierung anders Denkender, anders Glaubender.
„Niemand wird mit dem Hass auf andere Menschen wegen ihrer Hautfarbe, ethnischen Herkunft oder Religion geboren. Hass wird gelernt. Und wenn man Hass lernen kann, kann man auch lernen zu lieben. Denn Liebe ist ein viel natürlicheres
Empfinden im Herzen eines Menschen als ihr Gegenteil.“
Dieses Zitat von Nelson Mandela ist beeindruckend. Eine klare Aussage, ein einfaches Gedankenspiel, und doch ist die Durchführung offensichtlich eine sehr schwere Aufgabe für uns Menschen, deren Erfüllung nur bedingt, zeitlich begrenzt und
mühevoll gelingt und schon durch die kleinste „Windböe“ umgestoßen werden kann.
Was macht es so schwer, Menschen anderen Glaubens, anderer Religionszugehörigkeit zu respektieren? Ist es die Ausübung von Macht? Ist es die Angst vor dem
Unbekannten, die Angst davor, dass eigene Sichtweisen ins Wanken geraten, dass
eine Welt, die so sicher und unumstößlich erschien, sich für den Einzelnen nicht
mehr deutbar verändert?
Es gibt sicher viele Gründe, warum wir handeln, wie wir handeln. Wie hilfreich und
gut wäre es jedoch, wenn jeder, der in seiner Glaubensüberzeugung lebt, diese als
festen Boden, als seine Wurzeln betrachten und daraus die Kraft entwickeln könnte,
seinem Nächsten mit dessen Überzeugungen gelassen und mit Toleranz zu begegnen.
Elke Sohst
5
Kinderseite
6
Kinderseite
7
Aktuelles
„Lilli will lernen – Armut grenzt Kinder aus!“
Lilli will Tierärztin werden und freut sich schon sehr auf den ersten Schultag! Doch sie
hat noch nicht einmal einen gepackten Tornister.
Mama und Papa konnten ihr bisher keinen kaufen. Paul hat einen. Er will Pilot werden.
Lilli schämt sich.
Der erste Schultag ist ein aufregender Tag! Für alle Kinder sollte dieser Tag ein freudiger
und positiver Auftakt zum lebenslangen Lernen sein. Was aber, wenn das Geld in den
Familien nicht ausreicht, um einen Tornister zu kaufen. Kinderarmut ist immer häufiger
ein Thema - auch in unserem Kirchenkreis!
Mit unserem Projekt „Lilli will lernen – Armut grenzt Kinder aus!“unterstützen wir die
Kinder aus von Armut betroffenen und bedrohten Familien in unserem Evangelischen
Kirchenkreis Münster.
Zur Einschulung erhalten die Kinder im Rahmen unseres Projektes einen Schultornister,
so dass auch ihr erster Schultag ein freudiger Auftakt zum lebenslangen Lernen werden
kann. Ein guter Start in die Schullaufbahn und ausreichende Bildung verbessern die Z
ukunftschancen der Kinder. Wir wollen dazu beitragen, die sozialen Benachteiligungen
dieser Kinder abzubauen und die Chancengleichheit zu fördern!
Wir hoffen sehr, dass viele Menschen auch weiterhin unser Projekt in Form von Spenden
unterstützen, so dass eine Fortführung von
"Lilli will lernen - Armut grenzt Kinder aus!" auch 2015 möglich ist!
Helfen Sie mit! Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie armen Kindern aus unserem
direkten Umfeld einen guten Start in die Schulzeit!
In 2014 konnten wir insgesamt 174 Jungen und Mädchen aus unserem Kirchenkreis mit
einem Tornister versorgen! Das sind 100 Kinder mehr als im Vorjahr!
Vielen Dank an alle Spenderinnen und Spender!
8
Aktuelles
Um dies auch weiterhin gewährleisten zu können - die Zahl der von Armut betroffenen und
bedrohten Familien in unserem Kirchenkreis ist groß - bitten wir Sie auch weiterhin um Ihre
Unterstützung.
Jeder Euro zählt!
Lilli sagt danke!
Haben Sie noch Fragen zum Projekt? Dann rufen Sie uns einfach an!
Ihre Ansprechpartner: Nicole Beimann und Bettina Zeidler-Wernhard.
Wir freuen uns über Ihr Interesse!
Spendenkonto für Lilli:
KD-Bank eG
IBAN:
DE02350601902103838013
BIC: GENODED1DKD
Stichwort: "Lilli"
Diakonie Münster
Beratungs- und BildungsCentrum GmbH
Hörsterplatz 2b
48147 Münster
Tel: 0251-490150
Fax: 0251-4901530
Beratungs-und-BildungsCentrum@diakonie-muenster.de
www.diakonie-muenster.de
Unsere Öffnungszeiten:
Mo – Mi9.00-16.30 Uhr
Do
9.00-18.00 Uhr
Fr
9.00-13.00 Uhr
und nach Vereinbarung
9
Veranstaltungen und Ansprechpartner
REGELMÄSSIGE VERANSTALTUNGEN
Handarbeitskreis
(Olga Benner)
1. Montag im Monat
15:00 Uhr
Ostbevern
Gitarrenkreis
(Birgit Zehrer)
mittwochs
19:30 Uhr
Westbevern
Seniorengymnastik
(Dagmar Jäger)
mittwochs
09:30 Uhr
Westbevern
Kirchenchor
(Birgit Kreutz)
dienstags
19:30 Uhr
Telgte
Posaunenchor
(Peter Neugebauer)
mittwochs
18:00 Uhr
Telgte
ANSPRECHPARTNER
Frauenhilfe Ostbevern
Martha Brandt
Liesel Rosskopp
02532/7292
02532/5253
Handarbeitskreis Ostbevern
Olga Benner
02532/964306
Besuchsdienst Ostbevern
Pfr.in G. Bamberg
02575/9711680
Weltkreis Ostbevern
Roswitha Saul
02532/963755
Gitarrenkreis Westbevern
Birgit Zehrer
02504/8095
Seniorengymnastik Westbevern
Dagmar Jäger
02504/8593
Besuchsdienst Westbevern
Elke Sohst
02504/8094
Kirchenchor
Birgit Kreutz
02581/634680
Posaunenchor
Peter Neugebauer
02504/7163
Abendkreis Telgte
Ilse Kopp
02504/3888
Frauenhilfe Telgte
Eva Gabriele Müller
02504/8016
Seniorenkreis
Gemeindebüro
02504/2584
Ökumenischer Bibelkreis
Pfr.in S. Elbert
02504/3305
Weltkreis Telgte
Martina Elges
02504/6605
Besuchsdienst Telgte
Pfr.in S. Elbert
02504/3305
Jugendgottesdienst
K.D. Liebeck
02504/2300
Krabbelgruppen Telgte
Stefanie Jung
02504/8896778
10
Gemeindegruppen und Termine
April
01.
19:30 Uhr
Telgte
Abendkreis
08.
14:30 Uhr
Telgte
Seniorenkreis
10.
15:00 Uhr
Ostbevern
Frauenhilfe
20.
20:00 Uhr
Telgte
Ökumenischer
Bibelkreis
22.
15:00 Uhr
Telgte
Frauenhilfe
22.
19:30 Uhr
Ostbevern
Kirche(n) in Schweden
Wir kochen gemeinsam mit Kräutern
Frühlingsausflug zum Mühlenhof
Häppchenkino
Mai
06.
19:30 Uhr
Telgte
07.
19:30 Uhr
Ostbevern
08.
15:00 Uhr
Ostbevern
Frauenhilfe
13.
14:30 Uhr
Telgte
Seniorenkreis
Telgte
Ökumenischer
Bibelkreis
18.
20:00 Uhr
27.
15:00 Uhr
Telgte
29.
19:30 Uhr
Ostbevern
Abendkreis
Ambulante Hospizarbeit in Telgte
Gemeindegesangstunde
Frauenhilfe
Frauen aus der Bibel
„Der Mai ist gekommen..“
Lieder und Spiele
Häppchenkino
Juni
03.
Telgte
Abendkreis
Seniorenkreis
10.
14:30 Uhr
Telgte
11.
19:30 Uhr
Ostbevern
15.
20:00 Uhr
Telgte
24.
15:00 Uhr
Telgte/
Ostbevern
24.
19:30 Uhr
Ostbevern
Ausflug zum Bibelgarten Nottuln
(Abfahrtszeit und Treffpunkt werden noch
bekannt gegeben.)
Gemeindegesangstunde
Ökumenischer
Bibelkreis
Frauenhilfe
Die Frauenhilfe Ostbevern besucht die
Frauenhilfe in Telgte
Häppchenkino
11
Gemeindegruppen und Termine
Juli
01.
19:30 Uhr
Telgte
Abendkreis
08.
14:30 Uhr
Telgte
Seniorenkreis
10.
15:00 Uhr
Ostbevern
Frauenhilfe
Telgte
Ökumenischer
Bibelkreis
20.
20:00 Uhr
Geburtstagsfeier
Führung durch die Ambrosiuskirche
August
12.
14:30 Uhr
Telgte
13.
19:30 Uhr
Ostbevern
Seniorenkreis
Gemeindegesangstunde
17.
20:00 Uhr
Telgte
Ökumenischer
Bibelkreis
26.
15:00 Uhr
Telgte
Frauenhilfe
28.
19:00 Uhr
Ostbevern
Thema wird noch bekannt gegeben
„Die Cranachs“,
Malerwerkstatt der Reformation
Häppchenkino
September
02.
19:30 Uhr
Telgte
03.
19:30 Uhr
Ostbevern
09.
14:30 Uhr
Telgte
Seniorenkreis
11.
15:00 Uhr
Ostbevern
21.
20:00 Uhr
Telgte
Frauenhilfe
Ökumenischer
Bibelkreis
23.
15:00 Uhr
Telgte
25.
19:30 Uhr
Ostbevern
12
Abendkreis
Paul Gerhardt, Ref.:Pfarrer Günter
Struck
Gemeindegesangstunde
Frauenhilfe
Kaffeetrinken im Grünen
„Herbst“ Geschichten, Erlebnisse, Lieder
Häppchenkino
Gemeindegruppen und Termine
Oktober
01.
19:30 Uhr
Ostbevern
Gemeindegesangstunde
07.
19:30 Uhr
Telgte
Abendkreis
Thema noch nicht bekannt
09.
15:00 Uhr
Ostbevern
Frauenhilfe
Juden in Telgte
14.
14:30 Uhr
Telgte
Seniorenkreis
19.
20:00 Uhr
Telgte
Ökumenischer
Bibelkreis
28.
15:00 Uhr
Telgte
Frauenhilfe
28.
19:30 Uhr
Ostbevern
Leben und Werk Dietrich Bonhoeffers
Häppchenkino
13
Alle Gottesdienste
Petruskirche Telgte
Gottesdienst
sonntags
Taufen in der Regel am 1. Sonntag
Abendmahl in der Regel am 3. Sonntag
Kirchcafé jeden Sonntag
Kindergottesdienst
1. Sonntag im Monat
10:45 Uhr
10:00 Uhr
Christuskirche Ostbevern
Gottesdienst
sonntags
09:30 Uhr
Abendmahl in der Regel am 2. Sonntag
Taufen in der Regel am 4. Sonntag
Kirchcafé jeden 2. Sonntag
Maria-Magdalena-Haus Westbevern-Vadrup
Gottesdienst
2. Sonntag und 4. Sonntag
09:30 Uhr
Abendmahl in der Regel am 2. Sonntag
Taufen nach Absprache
Kirchcafé jeden 4. Sonntag
Kapelle der Herz-Jesu-Kirche Ostbevern-Brock
Gottesdienst
nach Ankündigung
Reha-Klinik Telgte, Maria Frieden, Kapelle
Gottesdienst mit Abendmahl
nach Ankündigung
Altenheim Telgte, Maria Rast, Kapelle
Gottesdienst mit Abendmahl
nach Ankündigung
Andacht
jeden 2. Montag 15:30 Uhr
Seniorenzentrum Ostbevern, Cafeteria
Gottesdienst mit Abendmahl
15.04.
17.06.
15.07.
19.08.
21.10.
11.11.
jeweils 10:00 Uhr
14
Alle Gottesdienste
1. März
Reminiscere
09:30 Uhr
10:00 Uhr
Pfr. i. R. A. Hoffmann
Team
10:45 Uhr
08. März
Ostbevern
Telgte
Kindergottesdienst
Telgte
Okuli
09:30 Uhr
09:30 Uhr
10:45 Uhr
Ostbevern
Westbevern
Telgte
Pfr.in G. Bamberg
Pfr.in S. Elbert
Pfr.in S. Elbert
15. März
Lätare
09:30 Uhr
Ostbevern
LP Th. Sohst
10:45 Uhr
Telgte
LP Th. Sohst
22. März
Judika
09:30 Uhr
Ostbevern
Pfr.in G. Bamberg
09:30 Uhr
Westbevern
Pfr. i. R. A. Hoffmann
10:45 Uhr
Telgte
Pfr. i. R. A. Hoffmann
Pfr. i. R. A. Hoffmann
Anschl. einfaches Essen in der Passionszeit
28. März
17:00 Uhr
Ostbevern-Brock
Pfr.in G. Bamberg
29. März
Palmsonntag
09:30 Uhr
Ostbevern
Pfr.in S. Elbert
10:45 Uhr
Telgte
Pfr.in S. Elbert
02. April
Gründonnerstag
18:00 Uhr
Telgte
Gottesdienst mit Feierabendmahl
Pfr.in S. Elbert
Gottesdienst mit Abendmahl
15
Alle Gottesdienste
03. April
Karfreitag
09:30 Uhr
Ostbevern
Pfr.in S. Elbert
09:30 Uhr
Westbevern
LP Th. Sohst
10:45 Uhr
Telgte
LP Th. Sohst
05. April
Ostersonntag
09:30 Uhr
Ostbevern
Pfr.in G. Bamberg
09:30 Uhr
Westbevern
Pfr.in S. Elbert
10:45 Uhr
Telgte
Pfr.in S. Elbert
06. April
Ostermontag
10:00 Uhr
Telgte
Pfr.in G. Bamberg
Familiengottesdienst
12. April
Quasimodogeniti
09:30 Uhr
Ostbevern
Pfr. i. R. A. Hoffmann
10:45 Uhr
Telgte
Pfr. i. R. A. Hoffmann
19. April
Miserikordias Domini
09:30 Uhr
Ostbevern
Pfr.in G. Bamberg
10:45 Uhr
Telgte
Pfr.in G. Bamberg
26. April
Jubilate
09:30 Uhr
Westbevern
Pfr.in S. Elbert
10:00 Uhr
Ostbevern
Pfr.in G. Bamberg
Konfirmationsgottesdienst
10:45 Uhr
16
Telgte
Pfr.in S. Elbert
Alle Gottesdienste
03. Mai
Kantate
10:00 Uhr
Ostbevern
Pfr.in G. Bamberg
Konfirmationsgottesdienst
10:00 Uhr
Telgte Kindergottesdienst
Team
10:45 Uhr
Telgte
Pfr.in S. Elbert
14:00 Uhr
Telgte
Konfirmationsgottesdienst
Pfr.in S. Elbert
10. Mai
Rogate
10:00 Uhr
Westbevern zentral
Pfr. i. R. A. Hoffmann
10:00 Uhr
Telgte
Konfirmationsgottesdienst
Pfr.in S. Elbert
14. Mai
Christi Himmelfahrt
10:00 Uhr
Telgte
17. Mai
Exaudi
09:30 Uhr
10:45 Uhr
Ostbevern
Telgte
24. Mai
Pfingstsonntag
10:00 Uhr
Westbevern zentral
25. Mai
Pfingstmontag
11:00 Uhr
Ostbevern St. Ambrosius
Pfarrer M. Mombauer
ök. Gottesdienst
Pfr.in G. Bamberg
Telgte Marktplatz
Pfr. M. Langenfeld
ök. Gottesdienst
Pfr. i. R. A. Hoffmann
09. Mai
11:00 Uhr
Pfr.in S. Elbert
Pfr.in S. Elbert
Pfr.in S. Elbert
Pfr.in S. Elbert
17
Information
Kirchensteuer – Warum dieser Aufschrei?
So mancher begründet seinen plötzlichen Kirchenaustritt mit der Kirchensteuer auf Kapitalerträge.
Kirchensteuer auf Abgeltungssteuer, d.h. auf Zinsen oder Dividende aus
Kapitalanlagen (Sparbücher, Geldeinlagen, Aktien etc.), das ist wirklich
nichts Neues.
Das haben die Betroffenen (Bürger mit hohen Kapitalerträgen über die
Freibeträge von 801 € bzw. 1602 € hinaus) immer schon bezahlt. Nur das
Verfahren für den Einzug direkt durch die Banken hatte sich 2015 geändert.
Damit zahlt aber niemand mehr als vorher.
Außerdem geht es dabei wirklich nur um geringfügige Beträge – es sei denn
man ist Millionär.
Wer z. B. 1.000 Euro Kapitaleinkünfte im Jahr hat, der zahlt gerade mal
4,54 Euro Kirchensteuer pro Jahr.
Für 4,54 Euro lasse ich mir aber nicht meinen Glauben nehmen und will auch
nicht auf die christlich-sozialen Angebote der Kirche wie z.B. Gottesdienste,
Seelsorge, Diakonische Hilfsmaßnahmen und Amtshandlungen (Taufe, Konfirmation, Trauung, Beerdigung) verzichten.
Wie sehen Sie das?
(Christian Bieling)
18
Weltläden
Im
der Evangelischen Kirchengemeinde
verkauft der ehrenamtliche Mitarbeiter-Kreis fair gehandelte Produkte:
Kaffee
Tee
Wein
Marmelade
Kekse
Schokolade
Geschenkartikel
.... und vieles mehr.
Mit dem Erlös unterstützen wir seit vielen Jahren durch Spenden
verschiedene Organisationen und Projekte; unter anderen:
Romero
FIAN
Friedensdorf Oberhausen
Gesellschaft für bedrohte Völker
Kindernothilfe Duisburg
Frauenhaus Telgte
in
: An der Petruskirche 4
montags, dienstags und freitags
10:00 – 12:00 Uhr
donnerstags 16:00 – 18:00 Uhr
sonntags nach dem Gottesdienst
in
: Christuskirche
sonntags nach dem Gottesdienst
und
während der Bürozeiten
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Jugendgottesdienste
03. Mai
21. Juni
Die nächsten Termine werden rechtzeitig bekannt gegeben.
22
Nachbargemeinden
Liebe Brüder und Schwestern im Glauben!
„Was mein Leben reicher macht …“ – Unter dieses Leitwort haben wir in
St. Ambrosius die diesjährige österliche Bußzeit gestellt. Dieses Leitwort
lehnt sich an die gleichnamige Rubrik in der Wochenzeitung „Die Zeit“ an,
in der wöchentlich Leserinnen und Leser eingeladen sind das mitzuteilen,
was ihr Leben bereichert.
Die österliche Bußzeit ist für jeden von uns eine gute Möglichkeit, einmal
das in den Blick zu nehmen, was einen selbst im Leben bereichert. Im
Nachdenken über das, was wirklich notwendig ist und worauf gut verzichtet werden kann, kann einem bewusst werden, wie arm wir wären, wenn
wir andere Menschen nicht hätten. Ohne andere Menschen gäbe es uns
nicht einmal.
Das schönste im Leben bekommen wir von anderen: Verständnis, Zuneigung, Vertrauen, Geborgenheit, Liebe. Wir leben von anderen und oft auch
auf Kosten der anderen. Was wir sind, sind wir ganz wesentlich durch andere und mit Hilfe anderer geworden.
„Was mein Leben reicher macht …“ – Wie würden wir diese Frage für uns
beantworten? – „Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um
und glaubt an das Evangelium.“ (Mk 1,15) Mit diesen Worten beginnt
Jesus sein Wirken, nachdem er in der Wüste eine Zeit der Prüfungen und
Herausforderungen durchlebt hat. Unser Leben ist reich und erfüllt, weil
Gott selbst in Jesus in unserem Leben präsent ist und uns immer wieder
neu begegnen möchte. Die österliche Bußzeit ist eine Zeit, die uns diese
Gegenwart Gottes in unserem Leben neu in Erinnerung rufen möchte.
So wünsche ich Ihnen eine erfüllte Fasten- und Osterzeit.
Ihr Michael Mombauer, Pfarrer von St. Ambrosius
23
Bericht aus dem Presbyterium
Schwierige und schwerwiegende Operationen stehen
uns bevor – beteiligen Sie sich!!!
Bereits im letzten Gemeindebrief, auf unserer Homepage und mehrfach in
der Tagespresse hatte das Presbyterium deutlich auf zukünftige Probleme
bei den Gemeindefinanzen und der Gebäudenutzung hingewiesen. Die
Teilnahme an der letzten Gemeindeversammlung zu diesen Themen am
29. Januar d. J. und die Resonanz danach waren bislang schwach. Frank
M. Wilp hatte sehr detailliert und verständlich anhand einer Finanzkraftampel dargestellt, dass es ab 2016 kaum möglich sein wird, alle Kirchen und
Gebäude der Gemeinde in Telgte, Westbevern und Ostbevern zu erhalten,
weil diese teilweise abgängig sind oder erheblichen Renovierungsbedarf
haben. Einige werden auch so wenig genutzt, dass der teure Unterhalt
nicht mehr vertretbar erscheint.
Deshalb untersucht und bewertet das Presbyterium mit dem Landesund dem Kreiskirchenamt Abhilfemaßnahmen.
Sie können und sollen mit Ihren Vorschlägen und Kommentaren dazu beitragen, dass wir nichts Sinnvolles und Nachhaltiges unberücksichtigt lassen.
Aufgrund der demografischen Entwicklung müssen wir schon in Kürze mit
stark sinkenden Kirchensteuereinnahmen rechnen. Die Einführung von
Kirchgeld erscheint vor dem Hintergrund der Diskussion über die Abgeltungssteuer und der auch daraus resultierenden aktuellen Kirchenaustritte
ungeeignet. Fundraising ist nicht nachhaltig und nur für bestimmte Projekte als unterstützende Maßnahme sinnvoll. Die Diskussion hierüber ist aber
noch nicht beendet. Nachhaltiger, wenn auch erst später wirkend, wäre
eine gemeinnützige Stiftung der evangelischen Kirchengemeinde, deren
Zinsen für den Erhalt des Stammkapitals und für Gemeindeaufgaben nach
Maßgabe des Presbyteriums genutzt werden könnten. Da müsste aber
schon ein „ordentlicher“ Betrag zusammen kommen, damit finanzieller
Spielraum entsteht. Dies ist jedenfalls diskussionswürdig.
Unsere Immobilien werden derzeit für rein kirchliche Zwecke
(Gottesdienste, Andachten, Amtshandlungen, Gruppen, Kreise, KonfiUnterricht, Veranstaltungen) wenig ausgelastet und mit der ergänzenden,
aktuell geringen Nutzung durch andere Gruppen ist ein wirtschaftlicher Betrieb auch nicht möglich.
24
Bericht aus dem Presbyterium
Der Paul-Gerhardt-Kindergarten in Telgte ist von diesen Untersuchungen
ausdrücklich nicht betroffen. Dieser ist voll ausgelastet und hat eine eigene
Trägerschaft.
Alle anderen Gebäude stehen im Prinzip zur Disposition. Handlungsbedarf
besteht vor allem bezüglich der Pfarrhäuser in Telgte und Ostbevern, des
Küsterhauses in Telgte und des Maria-Magdalena-Hauses (MMH) in Westbevern. Untersucht werden müssen verstärkte wirtschaftliche Mitnutzung oder
Umwidmung/Verkauf. Dazu prüfen wir - auch aufgrund von eingegangenen
Vorschlägen - momentan besonders die Mitnutzung der Petruskirche als Kolombarium, Nutzungsänderungen/bauliche Maßnahmen für Pfarr- und Küsterhaus Telgte, die wirtschaftliche Mitnutzung des MMH als Tagungsstätte/ Tagespflegestätte/ Vereinshaus. Leider stehen wir dort in harter Konkurrenz zu
den Plänen der „Dorfwerkstatt“, das alte Schulgebäude in Vadrup zu erhalten
und vielfältig zu nutzen. Wenn wir für das MMH keine nachhaltige, vertretbare, wirtschaftliche Mitnutzung finden sollten, müssen Profanierung und Verkauf ernsthaft erwogen werden.
Unser Glaube benötigt zwar grundsätzlich keine festes Dach über dem Kopf,
aber wir wollen doch möglichst weiter Kirchen und einladende Gemeinderäume in unserer Kirchengemeinde zur Versammlung im Namen unseres Herrn,
als Treffpunkte und Kristallisationszentren bereitstellen und dafür suchen wir
tragfähige Lösungen.
Das Presbyterium wird im Internet auf unserer Homepage www.evkg-telgte.de
oder www.evangelisch-in-telgte.de einen möglichst aktuellen Sachstand unserer
Auswertungen darstellen.
Dort wie auch auf diesbezüglichen Vordrucken (im Gemeindebüro oder nach
den Gottesdiensten erhältlich) können Sie mitwirken.
Und kommen Sie zur nächsten Gemeindeversammlung am 21.Mai.2015
um 20:00 Uhr ins MMH in Westbevern-Vadrup.
Das Jubiläumsjahr 2014 hatte eine erfreuliche Beteiligung der Gemeindeglieder gezeigt. Das wollen wir gerne weiterführen.
Alle sind betroffen - es geht um unsere Kirchengemeinde – machen Sie mit!!
Ihr Presbyterium
25
Aus der Ökumene
Häppchenkino
Das Häppchenkino öffnet auch weiterhin seine Pforten. Bei kleinen mitgebrachten Häppchen und einem Getränk können wir dann ins Gespräch
kommen und gemeinsam anspruchsvolle Filme anschauen.
Die nächsten Termine sind:
22. April, 29. Mai, 24. Juni, 28. August, 25. September, 28. Oktober, 25. November.
Ökumenische Montagsandachten
In Ostbevern werden die ökumenischen Andachten auch nach Ostern
weiterhin jeden Montag um 19 Uhr angeboten. Die Orte werden noch in
den Gottesdiensten, in der Tagespresse und auf der Internetseite der
evangelischen Kirche bekanntgegeben.
26
Pfarrbezirk Ostbevern
Pfarramt
Pfarrerin G. Bamberg
Tel: 02575-9711680
mail:
gudrun.bamberg@ev-kirchenkreis-muenster.de
Gemeindebüro
Prozessionsweg 11
Di
16:00 - 18:00 Uhr
Tel: 02532-963286
Mi
10:00 - 12:00 Uhr
Petra Schuster
mail:
ms-kg-telgte-1@kk-ekvw.de
Küsterin
Olga Benner
Tel: 02532-964306
Hausmeisterin
Ludmilla Lemke
Tel: 02532-8028
Pfarrbezirk Telgte/Westbevern
Pfarramt
Pfarrerin S. Elbert
An der Petruskirche 1 mail: Elbertsabine@web.de
Tel: 02504-3305
Gemeindebüro
Mo, Di, Fr 10:00 - 12:00 Uhr
An der Petruskirche 4 Do
16:00 - 18:00 Uhr
Petra Schuster
mail:
ms-kg-telgte-2@kk-ekvw.de
Tel: 02504-2584
Fax: 02504-981339
Küsterin Telgte
Christine Förster
Stefanie Wegener
Tel: 02504-4750
Tel: 02504-9228792
Hausmeisterin
Telgte
Katharina Gerstenberger
Tel: 02504-77689
Küster/Hausmeister
Westbevern
Ulrich Hahlweg
Tel: 02504-983206
Organistinnen
Birgit Kreutz
Valentina Speiser
Tel: 02581-634680
Tel: 02504-77368
Kindergarten
Paul-Gerhardt-Kindergarten, Tel: 02504-1884
An der Petruskirche 6 Leiterin: Angelika Noack-Krachten
MS-Kita-Telgte@ev-kirchenkreis-muenster.de
Spendenkonto
Ev. Kirchengemeinde Telgte
BIC: GENODED1DKD
IBAN: DE82 3506 0190 0000 1441 26
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