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09/2015 - Salzburger Fenster

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11. März 2015 | Ausgabe: 9/2015
ADRIANO
CENTRO ONE
NEU
Kollektions-Abverkauf
– 50 %
An einen Haushalt | Österreichische Post AG
Postentgelt bar bezahlt | Verlagspostamt 5020 | RM 502001
In Stadt und Land Salzburg & im bayr. Grenzraum.
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5020 Salzburg | Bergstraße 10
Tel. 0662/870037-0 | Fax Dw 43
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Linzergasse 52
Salzburg
Mehr bei Leute-News
auf Seite 13
BEREITS NACH VIER MONATEN ENDET DIE GRUNDVERSORGUNG
Anerkannte Flüchtlingsfamilie mit
sechs Kindern sucht Wohnung und Job
I
m Oktober 2014 kam die
syrische Flüchtlingsfamilie Hobbi nach Salzburg.
Schon im Jänner 2015 erhielt
sie einen positiven Asylbescheid. So beruhigend das ist,
tauchen damit doch auch neue
Schwierigkeiten auf. Denn
schon vier Monate nach der
Zuerkennung des Asylberechtigungsstatus endet die Grundversorgung, also das Anrecht
Nach dem positiven Asylbescheid
tauchen neue Probleme auf. Eine syrische
Familie, der eine abenteuerliche Flucht
aus dem Krieg gelungen ist, schildert,
wie schwierig es sein kann, Fuß zu fassen.
auf Wohnen und Versorgung in
einem Flüchtlingshaus.
„Wir dürfen nur noch bis
14. Mai im Flüchtlingshaus
Mülln wohnen“, schildert
Mohammad Hobbi. Bis dahin
muss das Ehepaar für sich und
seine sechs Kinder eine Wohnung finden. Eine schwierige
Aufgabe in Salzburg, wo leistbare Wohnungen mittlerweile
extrem knapp geworden sind.
Mohammad Hobbi lernt neben der Wohnungssuche intensiv Deutsch, um einen Job
zu bekommen. Aber das dürfte
angesichts der fremden Sprache und der hohen Arbeitslo-
sigkeit nicht so rasch funktionieren. Deshalb wird die Familie ab Mai von Mindestsicherung leben – wie rund
1.200 weitere anerkannte
Flüchtlinge auch. Das schafft
für Stadt und Land hohe Sozialkosten und noch mehr Wohnungsdruck. Jetzt wird über
Zuständigkeiten gestritten.
> Weiter auf Seite 5
Liegt diesem
SF bei
FENSTER
MAGAZIN
POLITIKERGEHÄLTER
Schon wieder mehr Geld
für die Stadtpolitiker
F
ür die Landespolitiker hat
es schon seit 2008 keine
Erhöhung mehr gegeben, und
auch für 2015 wurde eine weitere Nulllohnrunde verordnet.
Völlig anders die Situation bei
den Stadtpolitikern: Die genehmigten sich durchgehend
die jährlichen Steigerungen.
Mit 1.1.2015 gibt es erneut
mehr Geld.
Für die Bürgermeister gibt es
mit 1. Juli sogar noch eine Extra-Erhöhung zusätzlich.
> Weiter auf Seite 3
RESSORTCHEFS IM LAND AUTONOM
Haslauer wird Rössler
nichts entziehen
B
ürgermeister
Heinz
Schaden zürnt Landesvize Astrid Rössler, weil sie eine
Umweltprüfung für einen
nicht genehmigten Parkplatz
am Flughafen verlangt. Das
sei „geschäftsschädigend“,
Wilfried Haslauer solle die
Grüne zur Raison bringen.
Doch die Ressortmitglieder
der Koalition sind autonom.
„Haslauer wird Rössler nichts
entziehen“, heißt es. Er selbst
hat noch nicht einmal reagiert.
> Weiter auf Seite 6
2
LESERBRIEFE / MEINUNG
KOMMENTAR von Thomas Neuhold
ÖVP-PARTEIPROGRAMM
redaktion@salzburger-fenster.at
FENSTER MEINUNG
Wenn alles Frauenpolitik
wird, ist nichts
mit Frauenpolitik
D
a hat Kollege Zufall wohl einen Clown gefrühstückt
gehabt: Vergangene Woche hat die Salzburger ÖVP den
Entwurf ihres Parteiprogrammes präsentiert – zwei
Tage vor dem Internationalen Frauentag. Ein Kapitel zur „Frauenpolitik“ findet man im Programm nicht. So ein Timing gibt’s
nicht alle Tage, das nennt man Chuzpe. Im Ernst: Dass eine
konservative Partei ein konservatives Weltbild pflegt, ist ihr
nicht vorzuwerfen. So gesehen ist es nachvollziehbar, dass man
das Kapitel Frauenpolitik ausgelassen hat. Das ganze Chancengleichheitsgelaber geht einem großen Teil der männlichen
Wähler (übrigens fast aller Parteien) ohnehin mächtig auf den
Keks. Und schließlich korreliert das fehlende Kapitel auch ganz
gut mit dem aktuellen Bild der Salzburger ÖVP. Sieht man von
der eher repräsentativ angelegten Funktion einer 1. Landtagspräsidentin einmal ab, bleibt nur die Klubobfrau im Landtag.
Alle anderen zentralen Funktionen ruhen auf starken Männerschultern – Land wie Stadt.
RICHTIG RETRO wird’s dann, in der offiziellen Begründung.
Original-Ton VP-Presseaussendung: „Die Chefin der ÖVPFrauen Salzburg wollte auch bewusst, dass nicht Frauen über
Frauenpolitik reden und darauf beschränkt werden, sondern,
dass sie sich bei Raumordnung, Wirtschaft und dergleichen einbringen. Für uns ist alles Frauenpolitik.“ Das ist doch schön:
Alles ist Frauenpolitik. Da braucht’s dann keine Quotendebatten oder sonstige Extrawürstel. Jede ist ihres Glückes Schmiedin. Nur: wenn alles Frauenpolitik ist, gilt das dann auch für
andere Themen? Zum Beispiel ist doch auch alles irgendwie
Familienpolitik: Was nützt der beste Kindergarten, wenn es keine Möglichkeit gibt, die Kleinen dorthin zu bringen? Also ist
Verkehrspolitik auch Familienpolitik. Und „Europa“ ist sowieso alles. Und überhaupt: Die Wirtschaft!
ABER LASSEN WIR HIER DIE WITZELEIEN. No na, hängt alles irgendwie zusammen. Nach Lesart des ÖVP-Programms
bekommen das die Frauen eben als Erste zu spüren: Wenn alles
Frauenpolitik ist, dann fehlt plötzlich ihr Kapitel.
NOBBEs SATIRE
Die Dosengans …
N
Medieninhaber: Salzburger Fenster, Verlagshaus
GmbH & Co. KG, Bergstraße 10, 5020 Salzburg. Redaktion, Anzeigenabteilung u. Vertrieb: Bergstraße 10,
Postfach 84, 5027 Salzburg. Verlagsleitung: Alfons
Gann. Redaktion: Dr. Brigitte Gappmair, Dr. Sonja
Wenger, Mag. Sabine Tschalyj, Mag. Petra Suchanek,
Mag. Helmut Hollerweger, Thomas Neuhold, Mag. Michaela Pircher. Karikaturen: Mag. Michael Nobbe. Satz
& DTP: Sylvia Buder, Willi Kreindl, Karin Lechner, Esther
Nedoluha. Buchhaltung und Auftragsverwaltung:
Carina Perschl, Tel. 0662-870037-17, Michaela Wehrmann, DW 11 Kleinanzeigen-Annahme: Regina Eder,
DW 13, Daniela Bernhofer, DW 20. Druck: Druckzentrum
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© 2015 Salzburger Fenster
NÄCHSTE
AUSGABEN:
Mittwoch, 18. März 2015
Mittwoch, 25. März 2015
Österreichische
SF-IMPRESSUM
un schnattert
das Dosen-Gänssie wieder unchen (das inzwieingeschränkt – die
schen den Namen
Dosengans. Wo„Mimi“ erhalten
chenlang fieberte
hatte) nicht regeldas ganze Land mit
mäßig für Emotiodem geplagten Tier
nen sorgte. Viele
mit, welches sich
Zeitungen berichunlösbar in eine zuteten wiederkehsammengedrückte
rend über das
Foto: Nobbe
Getränkedose verSchicksal des Flatbissen hatte. Die
termanns. Schade,
Dose verlieh in diesem Fall tatsäch- dass nicht alle Tiere so viel Zuneilich Flügel, niemand konnte das gung durch die Gesellschaft erfaharme Tier einfangen. Zahlreiche ren. Vermutlich, weil sie es nicht mit
Spaziergänger verwandelten sich in ihrem Gesicht in die Medien und daSchleichjäger und Gänse-Hascher, mit in das Bewusstsein der Menjedoch vergebens. Wie erklärt man schen schaffen. Das wäre doch eine
einer Gans, dass man sich nur des- Idee für eine TV-Serie: „Muki vom
wegen auf sie stürzt, um ihr zu hel- Schlachthof“, „Maxi aus dem Lafen? Offensichtlich hegen diese Vö- bor“, „Miki aus der Massentierhalgel, die seltsamerweise „Graugän- tung“… Doch zumindest der Gans
se“ heißen, obwohl sie eher bräun- Mimi geht’s zum Glück wieder
lich gefärbt sind, ein angeborenes gut – nach erfolgreicher „MüllMisstrauen gegen zehn Mal so gro- Trennung“ und einem mehrtägigen
ße Wesen, die mit ausgestreckten Gratis-Kuraufenthalt im Salzburger
Armen auf sie zugestürmt kommen. Zoo. Bleibt zu hoffen, dass ihr EheSogar die Profis aus dem Tiergarten partner (Gänse heiraten bekanntscheiterten anfangs. Salzburg, wenn lich) auf sie beim Leopoldskroner
nicht ganz Österreich, hatte sein be- Weiher gewartet hat und dass er sie
wegendes Tier-Drama! Keine loka- auch wiedererkennt, so ohne Dose
len Fernsehnachrichten, in denen im Gesicht …!
ÖAK
Auflagenkontrolle
FEINSTAUBBELASTUNG: Kinder sind
besonders belastet.
Foto: SF-Archiv
Feinstaub: Kinderärzte
warnen (SF 07/2015)
Nicht nur unsere Kinder haben
unter der hauptsächlich durch Autoabgase und -verkehr verursachten Feinstaubbelastung zu leiden.
Auch Alte, Kranke und übrigens
auch alle anderen sind dieser verheerenden Belastung ausgesetzt.
Doch niemand kann was ändern,
niemand will den Verkehr einschränken, die Autofahrerlobby ist
immun gegen alle vernünftigen Argumente. Warum ist das so? Kann
das sein? Wie konnte es dazu kommen?
Nicht nur bei Tieren gibt es eine
ausgeprägte Merkbereitschaft,
welche Wege wichtig sind und wie
viel Energieaufwand dazu nötig ist.
Bienen geben mit ihren Tänzen
nicht nur die Richtung an, wo sich
die Futterquelle befindet, sondern
auch den ungefähren Kraftaufwand
für die Bewältigung der Entfernung dorthin.
Auch beim Menschen sinkt die
Bereitschaft, einen Fußweg auf
sich nehmen, ab einer Entfernung
von 350 Meter schlagartig ab.
Beim Auto wird diese evolutionär
erworbene Gefühlsbewertung völlig abgeschnitten. Selbst fast bewegungsunfähige Personen können
mit dem Auto täglich 1.000 Kilometer oder auch mehr zurücklegen.
Das Verhältnis von Kraftaufwand
und zu erreichendem Mobilitätsziel
reduziert sich hauptsächlich nur
mehr auf den Fußweg bis zum Automobil. Daher können Menschen
auch kaum ein vernünftiges Verhältnis zu den Gefahren und Auswirkungen von Automobilen aufbauen. Dazu kommt noch ein archaisches Verhältnis zu Mobilitätskrücken wie Wagen, Pferd und Automobil. Es wirkt wie ein „Rauschund Regressionsmittel“ (Peter Sloterdijk), das völlig immun macht
gegen vernünftige Argumente. So
erinnern mich auch die besonders
fundamentalistischen Kommentare
gegen Geschwindigkeits- und Abgasreduktionen immer wieder an
Äußerungen von auf Entzug befindlichen Drogenabhängigen. Solange wir die Wege-(und Parkplatzerrichtungs-)Kostenwahrheit finanziell nicht spüren, solange wird
es keinen vernünftigen Umgang
mit dieser Technologie geben.
Dr. Günther Witzany
5111 Bürmoos
Umweltschutz und
Schadstoffpolitik
Anlässlich der Tempo-80-Einführung auf der Salzburger Stadtautobahn konnte man einer diesbezüglichen Presse-Aussendung der Umweltschutzabteilung des Landes erläuternd entnehmen, dass die Dauerbelastung durch Stichstoffdioxid
an der A1 gesundheitsgefährdend
ist. Insbesondere wird darin auf
die jahrelange Überschreitung des
Jahresgrenzwertes für Stickstoffdioxid im Nahbereich stark frequentierter Straßen verwiesen. Daraus
ergibt sich wieder einmal die naheliegende Frage, wie man dann beispielsweise die bekannte Langzeitbelastung im Nahbereich der Lehener Kreuzung zukünftig und dauerhaft zu senken gedenkt? Denn
dummerweise wohnen nämlich ge-
11.3.2015 / 9
rade in diesem Umfeld besonders
viele Menschen (mit einer wissenschaftlich erwiesenen, um das
Fünffache erhöhten Asthmahäufigkeit!). Und aufgrund der weiteren
regen Bautätigkeit gerade in diesem Gebiet kommen immer weitere
Bewohner noch hinzu. Dazu gesellt
sich neuerdings noch die aktuelle
und erst kürzlich wieder angesprochene Feinstaubproblematik – ein
allgemeiner Giftcocktail aus Abgasen und Streusplitt, insbesondere
in stark befahrenen Wohngebieten,
mit weiter zunehmenden Schadstoffbelastungen. Besteht also tatsächlich nur dringender Handlungsbedarf entlang der Salzburger Stadtautobahn?
Initiative Lebenswertes Lehen
Inge Reisinger, Gerhard Landerer,
Karl Schwarzenberger
Bauernsterben – KEIN
Problem für die Bauern?
Neun Bauernhöfe sterben jeden
Tag. Kaum ein Bauernhof kann
ohne Nebenerwerb überleben, und
die Förderungen sind so gestaltet,
um kleine Bauernhöfe zum Aufgeben zu bewegen und die Agrarfabriken zu fördern. Die Bauern klagen und jammern (mit Recht), aber
all das hält sie scheinbar nicht davon ab, dem schwarzen Bauernbund (seit Jahrzehnten) weiterhin
über 60 Prozent der Stimmen zu
geben, wie bei den Wahlen in OÖ
und Salzburg. Also muss für die
Bauern ja alles passen und keiner
darf jammern. Aber jetzt kommt ja
TTIP, und vollmundig verkünden
die Bauernbündler, welche Chancen dieses Freihandelsabkommen
für die kleinen Bauern bringt.
Dümmer geht es wohl kaum. Bei
einer TTIP-Diskussion in Mondsee
erzählte der Geschäftsführer eines
40-Mio.-Umsatz-Unternehmens
kurz über den Versuch, in die USA
zu exportieren, und wie schnell der
Versuch wieder gestoppt wurde.
Aber die bäuerlichen Kleinbetriebe
werden das schon machen, oder?
Fritz Loindl (kleiner Biobauer)
4882 Oberwang
Zum Thema
380-kV-Freileitung
Unserer Frau LandeshauptmannStellvertreterin Astrid Rössler wird
Befangenheit unterstellt, weil sie
vor ihrer Angelobung eine Petition
für eine vernünftige Lösung bei der
380-kV-Leitung unterschrieben hat.
FENSTER
Man fragt sich, wer hat an dieser
Sache Interesse? Berechtigt wäre
freilich die Frage, was ist mit Fachleuten, die bezüglich der von der
APG eingereichten Freileitung
Halbwahrheiten verbreiten? Zum
Beispiel: keine Gesundheitsgefährdung durch elektrische Strahlung
und aufgeladenen Feinstaub, kein
Bienen- und Vögel-Sterben, hohe
Ausfallsicherheit, geringer Übertragungsverlust, keine Waldschäden,
keine Emissionen usw. durch die
Freileitung. Externe Fachleute stellen die wirtschaftlich sinnvolle, kostengünstigere, zukunftweisende
Möglichkeit der Erdverlegung fest.
Tausende Kilometer ausgeführte
Verkabelungen in verschiedensten
Ländern sind Realität. Österreich
muss für versäumte Emissionsreduzierungen ca. 700 Mio. Euro bezahlen. Was werden unseren Nachkommen zur Uralttechnik 380-kV-Freileitung sagen? Eine Gesamtbetrachtung beinhaltet auch umweltrelevante, soziale, sowie gesundheitliche
Faktoren und Aspekte. Jedes moderne Unternehmen und jeder fortschrittliche Konsument ist über den
letzten Stand der Technik informiert
und handelt vorausschauend für
eine fortschrittliche Zukunft! Was
leistet sich das Technikland und
Fremdenverkehrsland Österreich?
Eine Freileitung – ist das noch zeitgemäß für einen modernen Staat
oder sind wir schon „abgesandelt“?
Anton Steiner
5440 Golling
Geschwindigkeitsübertretung
Schön langsam werden die Beschwerdeschreiben in Form von
Leserbriefen fad. Wenn hier von
Abzocke geschrieben wird, möchte
ich jene Verkehrsteilnehmer, die
sich an die vorgegebenen Geschwindigkeitsbegrenzungen nicht
halten wollen, an die Gesetzeslage
erinnern. Wenn behauptet wird, die
Geschwindigkeit nur um 6 km/h zu
überschreiten, so sind schon 5 km/h
toleriert. Also haben die motorisierten Verkehrsteilnehmer in Summe mehr als 10 km/h überschritten.
Sicher haben die motorisierten Verkehrsteilnehmer in der Stadtgemeinde Salzburg Politiker, die als
Fürsprecher für das Nichteinhalten
der Geschwindigkeitsbegrenzung
sind und öffentlich, im ORF, die
Gesetzesübertretung als Abzocke
bezeichnen.
Erich Casagranda
5023 Salzburg
Reparieren statt wegwerfen
B
ereits zum achten Mal findet in
Salzburg ein Repair-Café statt –
dorthin kann man kaputte Gegenstände bringen und diese reparieren
lassen. Egal ob Toaster, Radio, Sessel oder Kleidung, Fachleute leisten
gerne und kostenlos ihre Dienste
und versuchen zu retten, was sonst
auf dem Müll landen würde.
Freiwillige HelferInnen mit handwerklichen Fähigkeiten, denen die Wegwerfmentalität unserer Zeit ebenfalls gegen den Strich geht,
werden übrigens noch
IM REPAIR CAFÉ
treffen sich Menschen,
denen die sprichwörtliche „Wegwerfmentalität“ gegen den Strich
geht. Gemeinsam wird
geleimt, genäht und geschraubt und so versucht,
Dinge wieder funktionstüchtig zu machen, bevor
sie auf dem Müll landen.
Foto: Stadt Salzburg /
U. Sargant-Riener
gesucht. Infos: Koordinationsstelle Bewohnerservice der Stadt
Salzburg, Tel. 0662-8072-2936
od. 2083, E-Mail: koordination.
bewohnerservice@stadt-salzburg.at.
8. Repair-Café Salzburg,
Sa., 28.3., 12 Uhr, bis So., 29.3.,
16 Uhr, Kleingmainerhof,
Morzger Str. 27, 5020 Salzburg.
FENSTER
3
LOKALES
9 / 11.3.2015
Schaden bekommt um 220 Euro brutto mehr
Allein die Gehaltserhöhung mit 1.1.2015
macht bei den Stadtpolitikern bis zu 220 Euro
brutto mehr aus. Seit 2011 ist die BürgermeisterGage um fast 1.000 Euro brutto gestiegen.
Fortsetzung von Seite 1
E
s klingt nicht nach viel,
macht bei hohen Gehältern
aber ein paar hundert Euro
brutto mehr aus: Die Erhöhung von
1,5 Prozent, die sich die Stadtpolitiker für heuer genehmigten, beschert
Bürgermeister Heinz Schaden um
220 Euro brutto mehr. Mit der heurigen Erhöhung sind es 14.386 Euro,
die dem Bürgermeister der Stadt an
Gehalt bezahlt werden (brutto monatlich, 14 Mal). Betrachtet man die
vom Bund jeweils vorgegebenen
Anpassungen, die in der Stadt alle
umgesetzt wurden – anders als beim
Land –, wird ersichtlich, wie viel die
Steigerungen der letzten Jahre ausmachen. Beim Bürgermeistergehalt
sind es gleich um fast 1.000 Euro
brutto mehr (exakt 922 Euro).
Entsprechend gestiegen sind auch
die Gehälter der Vizebürgermeister
und der Stadträte. Für Vizebürgermeister Harald Preuner (ÖVP), der
ebenfalls schon länger im Amt ist,
sind es derzeit 12.642 Euro – um 810
Euro (brutto) mehr als noch 2011
(siehe Tabelle Gehälter der Stadtpolitiker). Und bei Bürgerlisten-Stadtrat Johann Padutsch, auch Langzeitpolitiker, ist der Bezug in diesem
Zeitraum um 726 Euro brutto gestiegen. Für die Stadträte (neben Padutsch Neos-Stadträtin Barbara Unterkofler) sind es derzeit 11.334
Euro brutto an Monatssalär. Keineswegs schlecht steigen auch die
Klubvorsitzenden von SPÖ, ÖVP,
Bürgerliste, FPÖ und Neos aus, die
alle auch Mitglied im Stadtsenat
sind.
Stadtpolitiker:
von Sparen keine Rede
2012, als die Gehälter der Stadtpolitiker und der Bürgermeister der
Landgemeinden um 2,6 Prozent erhöht wurden, wurde das in der Stadt
von einigen Fraktionen noch hinterfragt. FPÖ und Bürgerliste sprachen
von einer fragwürdigen Optik, wenn
in der Stadt alljährlich die Bürger
mit Tariferhöhungen (wie bei der
Kanalgebühr) zur Kasse gebeten
werden, sich die Politiker aber selbst
ein deutliches Plus bei den Gehältern genehmigen.
Nun hört man kein Fünkchen an
Kritik mehr, die Erhöhungen gehen
still und leise über die Bühne. Vom
Sparen, wie das Bürgermeister
Schaden angesichts der sich nach
den zuletzt fetten Jahren wieder abzeichnenden schlechter werdenden
Einnahmenssituation der Stadt bereits angekündigt hat, ist bei den
Stadtpolitikern keine Rede.
BÜRGERMEISTER SCHADEN (SPÖ):
Heuer um 220 Euro (brutto) mehr, seit
2011 um 922 Euro (brutto) mehr.
Beim Land wird
erneut ausgesetzt
Bezug 2011
Bezug 2012
Bezug 2014
Bezug 2015
Bürgermeister
13.464,–
13.814,10
14.145,60
14.386,10
Bürgermeister-Stellvertreter
11.832,–
12.139,60
12.431,00
12.642,30
Stadtrat oder Stadträtin
10.608,–
10.883,80
11.145,00
11.334,50
die Mitglied des Stadtsenates sind
6.120,–
6.279,10
6.429,80
6.539,10
ansonsten
5.304,–
5.441,90
5.572,50
5.667,20
Gemeinderat der Stadt Salzburg
2.284,80
2.344,20
2.400,50
2.441,30
Klubvorsitzende,
Das ist auch insofern bemerkenswert, als beim Land schon seit Jahren
auf die Bremse gestiegen wird. Dort
hat es schon seit Jahren keine Erhöhung mehr gegeben, und auch für
2015 wurde das Aussetzen der Erhöhungen verlängert – wegen der nach
wie vor schwierigen Budgetsituation
nach dem Finanzskandal beim Land.
Frühestens mit 1.1.2016 wird es wieder eine Anpassung der Politikergehälter beim Land geben. Wobei die
Politgagen beim Land – im Vergleich
zu den Gehältern von Normalverdienern – auch ohne Anpassungen in
den vergangenen Jahren um ein Vielfaches höher ausfallen.
Extra-Erhöhung
für die Bürgermeister
Höhere Gehälter gibt es auch für
die Bürgermeister der Landgemeinden. Auch sie kamen in den Genuss
der jährlichen Anpassungen, und
mit Ende Juni 2015 gibt es sogar
noch eine Extra-Erhöhung. Um
zehn Prozent mehr wird den Bürgermeistern von Landeshauptmann
Wilfried Haslauer „als Wertschätzung“ auf Drängen des Gemeindebunds zugestanden.
(Monatlich brutto, 14 Mal jährlich)
DIE GEHÄLTER DER STADTPOLITIKER sind – im Gegensatz zu denen für die Landespolitiker – in den letzten Jahren ständig erhöht
worden. 2012 waren es plus 2,6 Prozent, 2014 plus 2,4 Prozent und für 2015 gibt es um 1,5 Prozent mehr.
Das Zugeständnis Haslauers ist
saftig: Die niedrigste Gehaltsstufe
entfällt, die Bezüge der Bürgermeister beginnen dann bei über 4.000
Euro (in kleinen Gemeinden) und
reichen bis zu knapp 8.000 Euro in
großen Gemeinden. (Die Bürgermeister-Gehälter sind nach Größe
der Gemeinden gestaffelt.)
Bezahlt wird diese außertourliche
Erhöhung aus den Gemeindebudgets, wie es aus dem Büro Haslauer
heißt. Die Gemeinden müssen selbst
dafür aufkommen. Die Stadtpolitiker werden aus dem Stadtbudget bezahlt, die Landespolitiker aus dem
Landesbudget. Aufkommen für die
Politiker müssen aberletztlich die
Steuerzahler.
Brigitte Gappmair
Eine Tabelle der Bürgermeister-Bezüge
finden Sie in der SF-Online-Ausgabe:
www.salzburger-fenster.at
Als einziges Bundesland hat Salzburg
bisher die Richtlinien
des Österreichischen
Instituts für Bautechnik noch nicht ins
Landesbaurecht
übernommen.
DIE HOLZBRANCHE drängt auf die Übernahme der vom Österreichischen Institut für
Bautechnik herausgegebenen Richtlinien ins Landesgesetz.
Foto: Holzcluster Salzburg
Jahren formuliert. Seit 2007 haben
sukzessive alle Bundesländer außer
Salzburg die OIB-Richtlinien in die
Landesgesetzgebung übernommen.
Im Büro der ressortzuständigen
LHStv. Astrid Rössler führt man die
Verzögerung auf widrige politische
Umstände zurück. „Es hat wohl deshalb länger gedauert, weil die eng
miteinander verschränkten Bereiche Baurecht und Raumordnung bis
zum Regierungswechsel 2013 in
DIE GEHÄLTER DER LANDESPOLITIKER
Bezug seit 2008
Landeshauptmann(frau)
15.912,10
Landeshauptmann-Stellvertreter
14.688,–
Landesrat (Landesrätin)
13.872,–
Präsident(in) des Landtags
8.976,–
Zweite(r) Präsident(in) des Landtags
6.936,–
Dritte(r) Präsident(in) des Landtags
6.120,–
Klubvorsitzende(r) Landtag
7.752,–
Abgeordnete(r) zum Landtag
4.896,–
Direktor Landesrechnungshof
8.568,–
Präsident des Landesschulrats
8.976,–
Vizepräsident des Landesschulrats
5.304,–
Präsident der Landwirtschaftskammer
5.712,–
Vizepräsident der Landwirtschaftskammer
1.468,80
(Monatlich brutto, 14 Mal jährlich)
Salzburg bei einheitlichem Baurecht säumig
esonders die Holzbranche fordert von der Landespolitik die
baldige Übernahme der vom Institut
für Bautechnik (OIB) herausgegebenen bautechnischen Vorschriften
ins Landesbaurecht. „Das Salzburger Bautechnikgesetz ist veraltet.
Die OIB-Regeln sind wesentlich genauer formuliert, wir drängen darauf, dass das endlich auch in Salzburg umgesetzt wird“, sagt Landesinnungsmeister Friedrich Egger.
Das Ziel, einheitliche Baugesetze
zu schaffen, wurde von den Landeshauptleuten bereits vor rund zehn
STADTRAT PADUTSCH (Bürgerliste):
Derzeit 11.334 Bruttogehalt, seit 2011 um
726 Euro (brutto) mehr.
DIE GEHÄLTER DER STADTPOLITIKER
VEREINHEITLICHUNG IM BAURECHT
B
STADTVIZE PREUNER (ÖVP): Derzeit
12.642 Bruttogehalt, seit 2011 um 810
Euro (brutto) mehr.
zwei verschiedenen Ressorts – eines
ÖVP-, das andere SPÖ-geführt – angesiedelt waren“, sagt Rösslers Büroleiter Stefan Tschandl. Seit beide
Bereiche in Rösslers Zuständigkeit
fallen, sei die Sache beschleunigt
worden. „Weil jedoch die gesamte
Bauordnung für Salzburg neu gemacht werden muss, ist das ein sehr
umfangreiches Projekt“, so
Tschandl. Bis zum Sommer soll das
Gesetz fertig sein.
T. S.
DIE GEHÄLTER DER LANDESPOLITIKER wurden auf dem Niveau von 2008 eingefroren. Auch für 2015 wurde eine Nulllohnrunde verordnet.
4
POLITIK
11.3.2015 / 9
FENSTER
ANRAINER WANDTEN SICH AN DAS AMT
POLITIK INTERN von Brigitte Gappmair
Salzstreuung verweigert
LANDWIRTSCHAFTSKAMMER-WAHLRECHT
FENSTERPUTZER
Grünen-Klubobmann will
zu Rundem Tisch einladen
D
ass Junge nicht wahlberechtigt
sind, die Pensionisten aber
schon, ist eine Kritik, die bei
der Landwirtschaftskammerwahl in
Salzburg, die Ende Februar über die
Bühne gegangen ist, laut wurde. „Eine
Bäuerin hat gesagt, sie versteht das
nicht: Ihr Schwiegervater, der in Pension ist, ist wahlberechtigt. Ihr Sohn, der
den Hof übernehmen wird, und der jetzt
schon eingespannt ist, darf nicht wäh- GEORG ESSL, Unablen“, schildert Georg Eßl, Sprecher hängige Bauern: „Auch
Jungen sollen wählen
der Unabhängigen Bauern, an einem die
dürfen.“
Foto: Neumayr
Beispiel, wie absurd das Landwirtschaftskammer-Wahlrecht ist. (Was der
Fall ist, wenn ein Jungbauer einer Erwerbstätigkeit nachgeht
und nicht bei der Bauernkasse versichert ist.) Laut Georg Eßl
sollten „alle, die am Hof gemeldet sind, wahlberechtigt sein“.
Bertl Neubauer, Sprecher der IG Milch in Salzburg, findet
hingegen, dass nur aktive Bauern wählen sollen: „Bei den Bauern gibt es bereits mehr Pensionisten als aktive Landwirte. Dass
Pensionisten meine Interessenvertretung bestimmen, halte ich
für untragbar.“ Die Landwirtschaftskammerwahl ist übrigens
die einzige Interessenvertretungswahl, bei der die Pensionisten
wahlberechtigt sind.
Vieles nicht mehr zeitgemäß
Mehrfachwahlrechte, das Fehlen eines Persönlichkeitswahlrechts, die mangelnde Information (eine Verständigung darüber, wer wahlberechtigt ist, ist nicht vorgesehen), sind weitere
Punkte, die als nicht mehr zeitgemäß in Frage gestellt werden.
Aussicht, dass sich daran etwas ändert, besteht allerdings so
gut wie nicht: Vom ÖVP-Bauernbund, der Nutznießer des derzeitigen Wahlrechts ist und beispielsweise mit den Stimmen
der Pensionisten rechnen kann, wurde bereits bekundet, dass
an einer Änderung kein Interesse bestehe.
Die Unabhängigen Bauern, die bereits nach der Wahl 2000
einen entsprechenden Antrag in der Vollversammlung einbrachten, werden dies nun erneut tun – rechnen allerdings damit, dass der mit Bauernbund-Mehrheit wieder abgelehnt wird.
Zuständig ist der Landtag
Bleibt noch der Landtag – der ohnehin
zuständig wäre (es geht um Änderungen des Salzburger Landwirtschaftskammergesetzes).
Laut Robert Zehentner, Sprecher
der SPÖ-Bauern, sei ohne die Grünen
ein solcher Versuch aber auch im Landtag aussichtslos, weil die Opposition
(SPÖ und FPÖ) nicht über die nötige
Mehrheit verfügt.
Cyriak Schwaighofer, Klubob- CYRIAK SCHWAIGmann der Grünen im Landtag, sieht HOFER, Klubobmann
Sieht die Sache
die Sache pragmatisch. „Das Landwirt- Grüne:
pragmatisch.
schaftskammergesetz ist nicht auf der
Foto: Neumayr
Agenda des Koalitionsübereinkommens. Wenn die ÖVP kein Interesse zeigt, sind uns bei grüner
Regierungsbeteiligung die Hände gebunden.“
Schwaighofer kündigt allerdings an: „Was ich mir vorstellen
kann, ist, zu einem Runden Tisch einzuladen, an dem alle Fraktionen teilnehmen.“ Den Runden Tisch soll es noch vor dem
Sommer geben.
b.gappmair@salzburger-fenster.at
Oberösterreich: ÖVP-Bauernbund
kontrolliert sich selbst
Der ÖVP-Bauernbund geht aufs Ganze, wenn es um Macht geht. Das hat sich
in Oberösterreich gezeigt, wo Ende
Jänner gewählt wurde und sich am vergangenen Freitag die Vollversammlung
konstituierte. Um weiterhin auch im
Kontrollausschuss über die Mehrheit
zu verfügen, wurde mit ÖVP-Mehrheit
die Zahl der Kontrollausschuss-Mitglieder von bislang acht auf nun zehn
Mitglieder aufgestockt. Für Clemens CLEMENS STAMMStammler, der von den Grünen Bäue- LER, Grüne: „Fragwürdirinnen und Bauern in der Vollversamm- ges Demokratieverständnis des ÖVP-Bauernlung präsent ist, ein äußerst fragwürdi- bunds.“
Foto: Privat
ges Demokratieverständnis: „Gerade
der Kontrollausschuss sollte von der
Minderheit geführt werden können, sonst ist es ja Eigenkontrolle. Und das, wo sonst eigentlich die Opposition gestärkt
wird, wie im Nationalrat.“
In Oberösterreich konnte der ÖVP-Bauernbund die absolute
Mehrheit zwar halten, musste aber Verluste einstecken (minus
drei Mandate). Für den Bauernbund wäre im Kontrollausschuss
die Mehrheit verloren gegangen.
Um den Winterdienst
an den steilen Straßen
in Gnigl und Parsch ist
ein Politstreit in der
Stadt entbrannt.
B
ewohner in Gnigl und
Parsch, die an den Abhängen
des Heubergs und Gaisbergs
wohnen, hatten diesen Winter wieder ihre liebe Not mit dem Schnee.
Die Glockmühlstraße oder die Heubergstraße sind sehr steil und oft
spiegelglatt, sodass die Autos gefährlich zu rutschen beginnen. Teilweise kam es schon zu Unfällen.
Viele, die keinen Pkw mit AllradAntrieb haben, lassen das Auto am
Fuß der Hügel stehen und gehen zu
Fuß zu ihren Wohnungen. Anrainer
haben sich deshalb an Baustadträtin
Barbara Unterkofler gewandt mit
der dringenden Bitte, sie solle die
Salzstreuung ermöglichen. Das
Streuen von Splitt an der schattigen
und oft vereisten Örtlichkeit bringe
nichts, weil die Körner versinken
würden – was auch der Winterdienst
des Magistrats so sieht.
Schneehaufen-Kontrolle
Die Neos-Politikerin reagierte
prompt auf die E-Mails und versprach, sich der Sache anzunehmen.
Doch dann versandete Unterkoflers
Tatendrang in Rechtsvorschriften –
und verzagte vor der scharfen Politkontrolle durch die Bürgerliste. Insbesondere ein Mandatar schaue persönlich nach, ob das in Salzburg herrschende Salzstreu-Verbot (mit Ausnahme auf Straßen mit öffentlichem
Verkehr) auch überall eingehalten
werde. Die Grünen hätten sich bei ihr
die Tür in die Hand gegeben und wollten erörtert haben, „warum dort nicht
richtig geräumt wurde und da noch ein
großer Schneehaufen liege“, schildert
Unterkofler dem SF. Fakt ist, dass die
DIE ÖVP (im Bild die Gemeinderäte Christoph Fuchs und Peter Harlander) starten nun
eine Stadtteilaktion untern Anrainern an steilen Straßen: „Splitt nutzt hier gar nichts.“
Foto: C. Archet
Neos-Politikerin in der zuständigen
Abteilung eine Rechtsexpertise in
Auftrag gab, anstatt kraft ihres Amtes
den Bauhofmitarbeitern (symbolisch)
einen Sack Salz in die Hand zu drücken. Sie wolle „keine neuen Angriffsflächen“ bieten, sagt Unterkofler: „Ich kümmere mich um eine Lösung, ich muss mich aber trotzdem im
Rechtsrahmen bewegen.“ Im Hintergrund werde der gesamte Winterdienst überdacht, auch wegen des evidenten Umweltproblems der Feinstaubbelastung durch den Splitt.
„Frau Unterkofler hätte die Ausnahmebestimmung anwenden können, wie man das auch in Innsbruck
im Sinne der Bürger tut, aber sie hat
sich nicht drübergetraut“, kritisiert
nun ÖVP-Klubobmann Christoph
Fuchs. Man starte nun eine kleine
Stadtteilaktion: „Wir schreiben die
Anrainer an und holen Informationen ein, um welche Straßen es geht.“
Der Gnigler Anrainer hat seinen
Glauben an eine „unbürokratische
Hilfe“ freilich längst „verloren“.
SW
STADT-FPÖ:
FPÖ-Klubsekretär will anderen Job
D
ie Turbulenzen in der StadtFPÖ wirken auch im FPÖKlub nach. Nachdem der langjährige FPÖ-Klubobmann Andreas
Schöppl alle seine Funktionen zurückgelegt hat, überlegt nun FPÖKlubsekretär Sascha van Tijn einen
Jobwechsel. Schöppl sprach von einem parteiinternen Putsch, er wurde
in einer Nacht- und Nebelaktion als
Klubobmann abgewählt. Als neuer
Klubobmann wurde Andreas Reindl
eingesetzt.
Van Tijn soll sich für eine Karriere
NOBBEs LANDESRUNDSCHAU
SASCHA
VAN TIJN:
Will beruflich
noch etwas
anderes machen.
Foto: FPÖ
im Magistrat interessieren: Wie man
hört, soll er vom Salzburg Museum
übernommen werden.
„Verschwörungstheorien“, dass
ihn der neue Klubobmann nicht
mehr haben wolle, weist Van Tijn zurück: „Es ist nicht ungewöhnlich,
wenn man beruflich noch etwas anderes tun möchte.“
Van Tijn kam aus einem Ministerbüro nach Salzburg: Er war Sekretär
beim früheren FPÖ-Sozialminister
Herbert Haupt. In Salzburg kam er
aufgrund seiner Bewerbung zum
Zug. Beruflich ist er Historiker, ein
Job im Salzburg Museum liegt demnach nahe.
B. G.
MITBESTIMMEN
Ihre Meinung zu bestimmten
aktuellen Themen können
Salzburger künftig einfacher
kundtun. Der Landtag hat
beschlossen, dass ihm vorgelegte Petitionen ab sofort
auch elektronisch unterstützt
werden können
(www.salzburg.gv.at).
Voraussetzung ist, dass die
Petition korrekt eingebracht
wurde. Konkret muss diese in
den Kompetenzbereich des
Landes fallen und von einem
Landtagsabgeordneten unterzeichnet worden sein. „Der
Beschluss erleichtert die politische Beteiligung der Bürger“, so die Salzburger Grünen, die den Antrag eingebracht haben.
FENSTER
5
LOKALES
9 / 11.3.2015
SYRISCHE FAMILIE
„Wir möchten nicht lange
von Mindestsicherung leben“
Wie geht es mit syrischen Kriegsflüchtlingen
in Salzburg weiter? Das SF hat bei der aus
Damaskus geflohenen Großfamilie Hobbi
nachgefragt. Die Eltern von sechs Töchtern
suchen fieberhaft nach einer Wohnung
und Arbeit.
Fortsetzung von Seite 1
S
ie wollen ein neues Leben in
Salzburg beginnen. „Vielleicht können wir irgendwann
zurückkehren, aber der Krieg wird
noch viele Jahre dauern“, glauben
Amal Husria (33) und ihr Mann Mohammad Hobbi (36). Seit ihrer Ankunft in Salzburg im Oktober 2014
leben sie im Caritas-Flüchtlingshaus in Mülln. Schon seit ihrem Einzug gehen die drei älteren Töchter
Aya (11), Amal (9) und Amera (7) in
die Volksschule St. Andrä. „Sie haben schon viele Freunde gefunden
und gehen sehr gern in ihre Schule“,
freut sich Amal Husria.
Intensiv-Sprachkurs,
um Job zu finden
Während sich die Mutter in nächster Zeit noch um Baby Maria (1),
Shad Aliman (2) und Nour Alhoda
(4) kümmern wird und stundenweise Deutsch lernt, bekam Vater Mohammad Hobbi gerade einen Platz
im Intensiv-Deutschkurs der Volkshochschule Salzburg. Daneben
sucht er fieberhaft nach einer Wohnung, in der die achtköpfige Familie
bis spätestens 14. Mai einziehen
kann. „Vielleicht meldet sich jemand“, hofft Hobbi. Er hat schon
mehrere Wohnungen besichtigt, leider vergeblich. Meistens sind die
Mieten zu hoch oder die Vermieter wollen nicht so viele
Kinder.
Indes helfen der Familie Ehrenamtliche wie Helga und
Heinz Skupien aus St. Pantaleon, sich zu integrieren. Gemeinsam mit Freiwilligen hat
Mohammad Hobbi einen Lebenslauf auf Deutsch geschrieben. Er hat einen
Schulabschluss, verfügt
über 13 Jahre Arbeitserfahrung in einer Druckerei und fünf
Jahre als Koch und sucht jetzt eine
Arbeitsstelle. „Ich habe sechs Kinder. Es ist meine Aufgabe, dass ich
sie ernähre“, sagt Hobbi. Auch seine
Frau Amal Husria möchte arbeiten.
Ihr fehlt zwar der Schulabschluss,
aber auch sie hat Arbeitserfahrung in
einer Druckerei gesammelt. „Mein
größter Wunsch wäre es, eine Ausbildung als Krankenpflegerin zu
machen“, so Husria. Auf keinen
Fall, so die junge Frau, wolle die Familie dauerhaft von der Mindestsicherung leben.
Sabine Tschalyj
Foto: Caritas
DIE SYRISCHE FAMILIE HOBBI muss in acht Wochen aus dem Flüchtlingshaus ausziehen und hofft,
bis dahin eine Wohnung in Salzburg zu finden. Im Bild
von links: Thomas Neureiter (Flüchtlingshaus Mülln),
Mohammad Hobbi und Ehefrau Amal Husria mit den
Töchtern Maria (1), Aya (11), Amal (9), Amera (7), Shad
Aliman (2) und Nour Alhoda (4).
Stadt und Land stehen vor Problemen
Der anhaltende Strom syrischer
Kriegsflüchtlinge und die rasche Zuerkennung
von Asyl in nur drei bis vier Monaten
bringen Stadt und Land in Zugzwang.
AMAL HUSRIA mit ihren sechs Kindern auf der Bootsflucht nach Italien: „Es gab kein
Zurück für uns.“
Foto: Privat
Die Flucht der achtköpfigen Familie:
Auf einem Boot übers Mittelmeer
A
mal Husria und ihr Mann Mohammad Hobbi wohnten im falschen Viertel der syrischen Hauptstadt Damaskus. „Dort gibt es viele
Oppositionelle, die Regierung bombardierte uns. Viele Freunde wurden
getötet oder verloren Arme und Beine“, sagt Amal Husria. Sie floh mit
ihren sechs Kindern über den Libanon nach Libyen, als Regierungstruppen ihren Mann verhafteten. Nach
dreimonatiger Folter-Haft konnte er
sich freikaufen und seine Familie in
Libyen wieder treffen. „Dann brach
dort Bürgerkrieg aus, der Flughafen
wurde zerstört. Für uns hieß es: Nach
Europa oder wir werden sterben“,
schildert Mohammad Hobbi. Schlepper brachten sie per Fischerboot nach
Italien. Zwei Mal ging das mit 300
Flüchtlingen vollgestopfte Boot kaputt, stundenlang trieb es manövrierunfähig auf hoher See. „Wir hatten
solche Angst“, so Amal Husria. Immer wieder drang Wasser in das Boot
ein und es fielen Kinder ins Wasser,
die aber herausgezogen werden konnten. Nach 50 Stunden ohne Essen,
nachdem sie von einem Öltanker gerettet worden waren, erreichten die
Hobbis Italien, per Zug gelangten sie
nach Österreich.
D
enn sobald ein Asylwerber zu
einem Asylberechtigten wird,
müssen Land und Stadt Salzburg auf
Antrag Mindestsicherung (50:50)
auszahlen. Außer der Asylberechtigte hat bereits ein Arbeitseinkommen, was innerhalb so kurzer Zeit
kaum vorkommt. „Von 2014 auf
2015 haben wir in der Mindestsicherung 4,5 Millionen Euro mehr budgetiert“, so Heinrich Breidenbach,
Sprecher von Soziallandesrat Heinrich Schellhorn (Grüne). Neben dem
Anstieg der Arbeitslosigkeit ist der
Anstieg der Zahl an Asylberechtigten ausschlaggebend für die Zusatzkosten: Im Jänner 2014 bezogen 970
Asylberechtigte Mindestsicherung,
im Dezember 2014 bereits 1.200 –
das waren 14,3 Prozent der 8.361
Mindestsicherungsbezieher.
„Pro Quartal kommen etwa 100 bis
150 Asylberechtigte dazu, und 80
Prozent von ihnen ziehen von den
Quartieren am Land nach Salzburg“,
Bundesheer versteigert 190 Fahrzeuge
Aussortiert und abverkauft werden
diese Woche 190 Fahrzeuge des
Salzburger Bundesheeres. Die öffentliche Versteigerung am Freitag,
RUND 20 der robusten „Pinzgauer“Fahrzeuge versteigert das Bundesheer
diese Woche in der Schwarzenberg-Kaserne.
Foto: Bundesheer
13. März, in der Schwarzenberg-Kaserne wird vom Salzburger Dorotheum durchgeführt. Hintergrund
der Auktion bilden neben dem Sparkurs beim Heer auch wirtschaftliche
Überlegungen. Etliche der Heeresfahrzeuge sind 20, 30 Jahre alt. „Versteigert werden rund 20 PinzgauerGeländefahrzeuge,
Motorräder,
Bagger und alte Pkw“, sagt der zuständige Presseoffizier. Der Rufpreis der Pinzgauer beginnt bei 800
Euro. Ab 9 Uhr können in der Kaserne Bieternummern abgeholt werden, die Versteigerung beginnt um
10 Uhr.
Fotos und Informationen auf
www.dorotheum.com/auktionen/
auktionstermine
klagt jetzt Salzburgs Vizebgm. Anja
Hagenauer (SPÖ). Ihre Forderung:
Alle Gemeinden sollen sich an den
Kosten der Stadt für die Mindestsicherung der hier wohnhaften Asylberechtigten beteiligen (1.300 von
1.600 Personen im Jahr 2014). Dazu
müsse das Mindestsicherungsgesetz
des Landes geändert werden.
Integrationslandesrätin Martina
Berthold (Grüne) verweist darauf,
dass es auch am Land Integrationsangebote gebe und vor allem in die
Ausbildung jugendlicher Flüchtlinge investiert werde. Man sei ja mit
Stadt und Flüchtlings-Hilfsorganisationen in ständigem Austausch, so
Bertholds Sprecherin Manuela Pleninger.
Im INTO Integrationshaus der
Diakonie Salzburg in Lehen, stehen
indes Asylberechtigte Schlange, die
wegen fehlender Integrationsangebote in den Bezirken in die Stadt
kommen. „So eine Anlaufstelle wie
ZERINA
HADZIHAJDAREVIC (Integrationshaus):
„Man müsste
am Land mehr
Integrationsangebote
schaffen.“
Foto: Diakonie
ANJA HAGENAUER
(SPÖ): „Gemeinden sollen mitzahlen,
die Stadt
trägt die ganze finanzielle
Last.“
Foto: Neumayr
unsere gibt es ja nur in Salzburg“,
sagt Hausleiterin Zerina Hadzihajdarevic. „Wir brauchen auch am
Land vergleichbare Integrationshäuser“, fordert Anja Hagenauer mit
Verweis darauf, dass der Österreichische Integrationsfonds (ÖIF, zuständig: Integrationsminister Sebastian Kurz, ÖVP) früher solche Häuser betrieben habe.
Tilgung Wohnbaukredite: Online-Rechner
ÖSTERLICHE KUNST von Hand gefertigt gibt es beim Osterstand im Gössl
Gwandhaus.
Foto: St.-Rupert-Orden
Osterstand
im Gwandhaus
Accessoires für die Osterdekoration wie handverzierte Kerzen, kunstvoll gestaltete Ostereier und vieles
mehr wird angeboten.
Osterstand des Rupert-Ordens, Gössl
Gwandhaus, Morzger Straße 31, 5020
Salzburg, 14./15.3. und 21./22.3. jeweils 10-18 Uhr.
Das Land muss heuer rund 350 Mio.
Euro für endfällige Darlehen zurückzahlen. Das Kapital will man auch
aus vorzeitig zurückgezahlten Wohnbaukrediten lukrieren, weshalb Genossenschaften und Privaten Nachlässe angeboten werden. Diese Geldgeschenke hat es über all die Jahre
gegeben. Frühere Fördernehmer erhielten sogar Nachlässe von bis zu 50
Prozent, weil das Land ihre Bankkredite mit Annuitätenzuschüssen stützte und die Kreditnehmer sich nie
mehr hätten entschulden können. Die
größten Millionen-Geschenke bekamen jedoch die politiknahen Wohnbauträger (Konversionskredite): Damit wurde das Phänomen der künstlich niedriggerechneten Einstiegs-
mieten und dann exorbitant steigenden Mieten „saniert“. Die Kreditnehmer der Fondsregelung 2006 werden
sich mit weniger begnügen müssen:
Lediglich 10 bis 15 Prozent Nachlass
je nach Restlaufzeit, sollen es sein.
Dahinter steht auch der Finanzskandal. Man müsse wegen der Budgetlage nach einer klaren, marktmäßigen Barwertberechnung vorgehen,
heißt es beim Land. Aktuell diskutiert
wird die Installierung eines OnlineRechners, wo man alle Parameter
eingibt und danach die Nachlasssumme erhält.
Auskunft: Wohnbaureferat des
Landes, Tel. 0662-8042-0,
E-Mail: wohnbaufoerderung@
salzburg.gv.at
6
LOKALES
11.3.2015 / 9
FENSTER
Rössler und die allmächtigen Bürgermeister
Der grünen Raumordnungschefin des Landes
weht ein scharfer Wind entgegen. Astrid
Rössler kann man jedoch nicht die Agenda
entziehen, wie Bürgermeister Schaden dies bei
Neos-Stadträtin Unterkofler getan hat.
Fortsetzung von Seite 1
A
lle gegen Astrid Rössler. So
erscheint es in den Medien
momentan. Die Jung-Freiheitlichen vom RFJ attackieren die
Grüne auf Facebook wegen der
„Tempo-80-Abzocke“, wobei sie
Rössler auf eine Weise karikieren,
wie man das bei einem Mann vermutlich nicht täte. Rössler sieht sich
zudem seltsamen „Befangenheits“Vorwürfen“ ausgesetzt, die mit ihrem politischen Leben vor dem Regierungsamt zu tun haben.
Gute Stimmung
in der Koalition
So hat sie kurz vor ihrem Amtsantritt eine Petition gegen die geplante
Stromautobahn unterschrieben –
wie auch Landesrat Hans Mayr, der
damals noch Bürgermeister war.
Aus den Reihen der Landesverwaltung selbst kam die Anregung, der
legitische Dienst solle dies prüfen.
Salzburgs Bürgermeister Heinz
Schaden wirft Rössler vor, sie sei
„als Aktivistin gegen den Flughafen
politisch groß geworden“ und füge
nun „dem Flughafen potenziell
Schaden“ zu. Rösslers Behörde hat
eine Umweltverträglichkeitsprüfung für den als Provisorium errichteten Großparkplatz beim Terminal
2 verfügt. Die „überfallsartige Sperre“ des Parkplatzes sei „geschäftsschädigend“, wettert Schaden in einem Brief an Landeshauptmann
Wilfried Haslauer und verlangt eine
Aussprache. Doch der eben von der
Grippe genesene Haslauer feixt lieber mit seinen Regierungskollegen,
als der eigensinnigen Grünen „die
Wadeln zu richten“: Im Arbeitsausschuss vorige Woche zeigte Haslauer auf seinem Tablet zur Erheiterung
aller einen „Schnupfen-Film“ aus
dem Internet. Die Stimmung in der
Koalition wird von allen Befragten
als „sehr gut“ beschrieben. Helmut
Naderer, Polizist und Klubchef des
Team Stronach, hält Schadens Zurufe für „unerhört“. Naderer hat „beobachtet, dass Bürgermeister, die
länger als 15 Jahre im Amt sind,
nicht mehr einzubremsen sind. Die
kommen sich dann allmächtig vor.“
Bürgermeister:
Rössler polarisiert
Manche Bürgermeister könnten
sich „regelrecht in Rage reden“,
meint ein Mitarbeiter von ÖVP-Seite. Natürlich gebe es auch in der Regierung „intensivere Diskussionspunkte“, gerade zur Raumordnung
und zu Rösslers Widmungsstopp.
Diese habe in Wahrheit aber bereits
„mit gut der Hälfte“ der 119 Orts-
„Befangenheit könnte man
jedem Politiker vorwerfen“
D
ASTRID RÖSSLER provoziert mit ihrer Politik, die nun sichtbar wird: strenge Raumordnung, Tempo 80, Umweltprüfungen beim Flughafen. Kritiker werfen ihr „Befangenheit“
vor. Ihr Umfeld sagt, sie lege extremen Wert auf Sachlichkeit und Korrektheit.
Foto: Neumayr
ie Möglichkeiten des
Zusammenlebens im
Schatten des djihadistischen Islamismus beleuchtet der Religionswissenschafter Ernst Fürlinger bei
einer Veranstaltung in Salzburg. Er behandelt dabei zunächst die öffentliche Wahrnehmung des Islam und der
Muslime auf Basis jüngster
Studien und erörtert mit seinen Podiumskolleg/innen DR. ERNST FÜRLINGER, Leiter
Zentrums Religion und GlobaAhmet Yilmaz, Vorsitzen- des
lisierung an der Donau-Universität
der der Islamischen Religi- Krems, Dozent für Religionswisonsgemeinde Salzburg, und senschaft an der Universität Wien.
Foto: Privat
Vize-Bgm. Anja Hagenauer
Fragen wie: „Welche islamischen Richtungen gibt es?“, oder: „Wie kann man die
Radikalisierung von Jugendlichen im Kontext salafistischer Mobilisierung verhindern?“
Vortrag und Diskussion mit Dr. Ernst Fürlinger, Leiter
des Zentrums Religion und Globalisierung an der DonauUniversität Krems, Dozent für Religionswissenschaft an
der Universität Wien, Di., 24. März, 19.30 Uhr, Markussaal, Gstättengasse 16, Salzburg (hinter Haus der Natur).
Anmeldung erbeten, Zählkarten erhältlich beim Katholischen
Bildungswerk Salzburg, Tel. 0662-8047-7520,
gudrun.wimmer@bildungskirche.at. Induktive Höranlage
(T-Spule) vorhanden.
REINHARD
HEINISCH,
Politikwissenschafter: „Es
geht ums Unterminieren.“
Foto: Uni Salzburg
sicher schwerer, als Regierungspolitikerin akzeptiert zu werden. „Vor
allem bei den Bürgermeistern ist das
schon so, dass die in einer bestimmten Männerrolle auftreten.“
Neues Stück
der Theatergruppe Hof
Religion unter Verdacht
D
ie Befangenheit im rechtlichen
Sinn meint, dass eine (Amts-)
Person wegen einer persönlichen
Motivlage nicht mehr unvoreingenommen und ausgewogen eine Sache oder Entscheidung betrachtet.
Bei Politikern von Befangenheit zu
reden, sei „eine diffuse Diskussion“,
meint der Salzburger Politikwissenschafter Reinhard Heinisch. „Das
Wesen der Politik ist, dass es widerstreitende Meinungen gibt. Da
könnte man jedem Politiker Befangenheit vorwerfen.“ Bei den Angriffen gegen Rössler gehe es ums Unterminieren.
Die Grüne Rössler habe es als Frau
A
uch in diesem Jahr bringen die Hofer Theaterspieler ein
neues Stück auf die Bühne. Mit „Der Mustergatte“ steht
ein Schwank in drei Akten von Manfred Hinrichs am Programm.
An insgesamt sieben Terminen im März wird im „K.U.L.T“ in
Hof bei Salzburg gespielt. Regie führt Daniela Meschtscherjakov. Eine Karte kostet im Vorverkauf 10 Euro, an der Abendkasse 12 Euro. Kinder zahlen 6 Euro. Spieltermine: 13., 14., 17.,
19., 20., 21. März 19.30 Uhr, 15. März 15 Uhr.
Karten für „Der Mustergatte“ können per Telefon oder auch online reserviert werden: Tel. 06229-2204-14 ab 17 Uhr, Sa. und So.
unter Tel. 0664-6375156, oder online: www.hofer-theaterspieler.at
DIE HOFER THEATERSPIELER bringen „Der Mustergatte“ auf die
Bühne.
Foto: Privat
HEINZ SCHADEN, der Bürgermeister
der Stadt, bezeichnet Rösslers Politik als
„geschäftsschädigend“.
Foto: Neumayr
chefs Gespräche geführt, erklärt
man in grünen Regierungskreisen.
„Der Großteil gibt ihr Recht. Sie sagen, wie schwierig es ist, wenn ein
Bauer mit Geldproblemen kommt
oder eine junge Familie oder ein
Handelskonzern, die alle Baulandwünsche haben.“ Zur Machtfülle
der Bürgermeister gehört auch das
Durchgriffsrecht. So hat das Männer-Triumvirat in der Proporzregierung der Stadt zuletzt der aufmüpfigen Neos-Stadträtin Barbara Unterkofler die „Bad“-Kompetenz weggenommen.
Das könne der Landeshauptmann
bei Rösslers Themen definitiv nicht
machen, heißt es im Chiemseehof.
Man weiß das deshalb so genau,
weil pikanterweise Ex-Regierungschefin Gabi Burgstaller (SPÖ)
gleich bei ihrem Amtsantritt dazu
ein Gutachten erstellen ließ. „Sie
wollte wissen, was sie an sich ziehen
kann, weil sie sich so geärgert hat,
dass ihr die Beamten vom Sepp Eisl
keine Informationen über Gemeindeförderungen gaben“, so der Mitarbeiter.
Schadens Groll auf Rössler geht
freilich tiefer: Sie hat ihm das Strafverfahren im Finanzskandal eingebrockt. Astrid Rössler selbst wollte
sich nicht äußern. Aus ihrem Umfeld
heißt es, sie lege einen „extremen
Wert auf Sachlichkeit und korrekte
Vorgangsweise“.
Sonja Wenger
Innungsreport Dachdecker, Spengler &
S. 7
Glaserei / WERBUNG
SF 9 / 11.3.2015
HANDWERK
AN DAS ENDE IHRER HALTBARKEIT geraten nun die Asbestdächer aus den 1970er-Jahren und die Entsorgung wird immer teurer. Dachdecker raGLAS WIRD ALS WERKSTOFF immer wichtiger. Vor allem der Trend,
ten dazu, den asbesthältigen Baustoff möglichst rasch auszutauschen.
Foto: WKS sich Natur ins Haus zu holen, hält nach wie vor an.
Foto: Eternit
Glas als Baustoff
der Zukunft
O
BESONDERS IM INNENRAUM lässt sich durch Glas ein „luftiges“
Raumgefühl erzeugen. Zudem werden die Räume dadurch heller.
Foto: Schnabl
KOMMRAT WOLFGANG EBNER,
Landesinnungsmeister
Dachdecker
PETER SCHNABL,
Landesinnungsmeister
Glaser
RUDOLF EBNER,
Landesinnungsmeister
Spengler
durch. Im fachgerechten und
ausführlichen Beratungsgespräch erfahren Kunden, was
alles möglich ist. „Glas wird als
Werkstoff in vielen Wohlbereichen Einzug halten“, freut sich
Schnabl. Er empfiehlt jedem
Interessenten, sich beim Glasermeister zu erkundigen.
steht hierzulande ein Verbot für
diesen Baustoff. „Die Dächer
haben jetzt etwa 45 Jahre auf
dem Buckel“, sagt Ebner.
Ein großes Kriterium bei der
Entsorgung sind die Kosten,
und auch der Arbeitnehmerschutz fällt ins Gewicht. „Die
Auflagen werden immer strenger und der Abbau der Dächer
dadurch immer teurer“, weiß
Ebner. Derzeit werden in Österreich etwa zwölf Euro pro Quadratmeter fällig. In Deutschland sind es bereits 21 Euro.
Dennoch muss es genaue Vorschriften geben. „Wenn sich die
Fasern lösen und in einen Garten gelangen, dann ist dieser
kontaminiert“, warnt Ebner. In
diesem Fall muss mindestens
eine 15 bis 20 Zentimeter tiefe
Schicht des Humus abgetragen
und als Sondermüll entsorgt
werden. Wenn die Fasern in ein
Gebäude hinein gelangen, hilft
nur eine Komplettreinigung.
Strengstens verboten ist es, als
„Billiglösung“ ein Asbestdach
einfach abzudecken. „Noch
schlimmer ist nur, wenn einer
kommt und sagt, er kann das
Dach beschichten“, ärgert sich
Ebner über unseriöse Firmen.
Hier gehe es in erster Linie um
reine Abzocke. Ein Asbestdach
hat die Funktion, Feuchtigkeit
aufzunehmen und wieder abzugeben. Mit einer Beschichtung
bekommt es keine Luft mehr
und beginnt zu verrotten.
„Ein richtiger Dachdecker
bietet ohnehin gleich eine
Komplettlösung von der Demontage bis hin zu einem neuen Dach an“, ist der Landesinnungsmeister überzeugt. Bei
einem mir bekannten Objekt
kostet beispielsweise ein neues
Dach 37.000 Euro, wenn das
Unterdach nicht geändert wird.
Allerdings handelt es sich hierbei um Asbest, weshalb die gesamte Konstruktion erneuert
werden muss und die Kosten
auf 57.000 Euro steigen.
„20.000 Euro billiger klingt natürlich verlockend – aber ich
darf das nicht machen“, betont
Ebner.
Asbesthältige
Dächer aus der
Vergangenheit
In ihrer Beratungstätigkeit für
Kunden und Fachbetriebe
nimmt sich die Landesinnung
der Dachdecker, Glaser und
Spengler vor allem auch
schwierige Themen vor. So
etwa die Entsorgung der Asbestdächer.
„Die letzte Generation dieser
Dächer erreicht jetzt das Ende
ihrer Haltbarkeit“, erzählt
KommRat Wolfgang Ebner,
Landesinnungsmeister
der
Dachdecker. In den 1970erJahren hat es einen AsbestBoom gegeben. Seit 1994 be-
Foto: Schnabl
hne Bedenken lässt
sich Glas mittlerweile
als Baustoff einsetzen.
„Die Materialien sind stärker
geworden und vor allem die
Produktionstechniken haben
sich wesentlich verbessert“,
sagt Peter Schnabl, Landesinnungsmeister der Glaser. Besonders durch die Weiterentwicklung der Produktionstechniken, Herstellungsverfahren
und der Bearbeitungsmöglichkeiten haben sich neue Möglichkeiten beim Bauen und in
der Architektur ergeben.
Durch gestiegene Anforderungen wird dem Werkstoff
auch immer mehr zugetraut.
„Der Einsatz als tragendes
Konstruktionsteil aus Glas ist
immer mehr im Kommen“, ist
Schnabl überzeugt. Vor allem
in puncto Belastbarkeit sind
diesem Werkstoff kaum Grenzen gesetzt. Ein großes Augenmerk gilt dem gestiegenen Interesse an der Wärmeisolierung, sowie den verschiedenen
Kombinationen aus Lärm- und
Sonnenschutz.
Glas wird auch immer mehr
im Innen- und Außenbereich
verwendet, um dem Trend zu
folgen, sich die eigene Natur
ins traute Heim zu holen. Ein
großzügiges Erscheinungsbild
durch Transparenz, Lichtdurchflutung und optische
Raumerweiterung schafft Glas
als Trennwand oder Raumteiler. Dadurch werden die Wohnräume von Licht und Sonne
durchflutet.
In den Punkten Bau-Trend
und Materialien folgen Architekten den Wünschen ihrer
Kunden. Für die Beratung zur
Ausführung greifen sie aber
auf Fachmänner zurück. Die
Pläne setzt der Glasermeister
INFOS
Unter einem Dach vereint sind die Landesinnungen der
Dachdecker, Glaser und Spengler. Sie garantieren, dass in
Salzburg immer am neuesten Stand der Technik gearbeitet
wird.
Die Dachdecker-, Glaser- und Spenglermeister bieten umfassende Beratung. Zu allen wichtigen Themen – von
Photovoltaik-Anlagen und sämtlichen Glasflächen bis hin
zu ganzen Dachanlagen und der gesamten Fassadengestaltung – findet sich hier ein kompetenter Ansprechpartner.
Weitere Informationen:
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EIN MODERNES DACH darf keinesfalls über ein bestehendes Asbestdach gebaut werden. Noch schlimmer ist nur eine Beschichtung.
Foto: Eternit
SALZBURGS SMART GRIDS PROJEKTE BEWEISEN:
Die Energiewende wird leistbar
Der Praxistest für Smart
Grids (intelligente
Stromnetze) bei zwei
Projekten in Salzburg
und in Köstendorf hat
gezeigt, dass die Einbindung von erneuerbarer
Energie ins Stromnetz
funktioniert. Diese Projekte der Salzburg AG
finden international
Beachtung.
NEUE ELEKTRO-AUTOS
mit Einwohnern (bzw. Besitzern)
in der Modellgemeinde Köstendorf.
N
ach Abschluss der ersten Projektphase der
„Smart Grids Modellregion Salzburg“ wird deutlich: Der smarte Ansatz funktioniert. DI Michael Strebl, Geschäftsführer der Salzburg
Netz GmbH, erklärt: „Wir haben die erste Phase der Smart
Grids Modellregion Salzburg
mit den zwei Leuchtturmprojekten ‚Smart Grids Modellgemeinde Köstendorf‘ und
‚Wohnanlage Rosa Zukunft‘
erfolgreich abgeschlossen. Somit tragen Smart Grids wesentlich zur Leistbarkeit der Energiewende bei.“
„Reden wir über die Zukunft.
Reden wir über Smart Grids
2.0“, lautete das Motto des
Smart Grids Dialogs, der vorige Woche in Salzburg stattfand.
Politikvertreter, Meinungsführer und Interessierte wurden
von den Partnern Salzburg AG,
deren 100-prozentiger Tochter
Salzburg Netz GmbH, Salzburg Wohnbau und Siemens
MACHEN SICH GEMEINSAM STARK FÜR DIE ENERGIEWENDE (v.l.n.r.): Dr. Roland Wernik, (Geschäftsführer der Salzburg Wohnbau), DI Michael Strebl (Geschäftsführer der Salzburg Netz GmbH), DI Dr. Brigitte Bach
(Leiterin Energy Departement am AIT), Chris King (Global Chief Regulatory Officer von Siemens USA), DI Robert
Tesch (Leiter des Bereichs Smart Grids, Siemens CEE) und Dr. Dominik Engel (Leiter Josef-Ressel-Zentrum Salzburg).
über die bisherigen Resultate,
die Weiterentwicklung sowie
in die globale Perspektive des
Themas informiert.
Chris King, der international
renommierte Smart Grids Experte von Siemens USA, bestätigte den eingeschlagenen Weg
der Smart Grids Modellregion
Salzburg. Die wissenschaftlichen Partner Austrian Institute
of Technology (AIT) und das
Josef Ressel Zentrum unterstützen mit ihrer Forschungsarbeit die einzelnen Smart Grids
Projekte.
Die zwei Leuchtturmprojekte
Köstendorf und Wohnanlage
Rosa Zukunft zeigen, dass die
Energiezukunft den Praxistest
besteht. Dr. Roland Wernik,
Geschäftsführer der Salzburg
Wohnbau, berichtet: „Gerade
im Wohnbau sind auch entsprechende Feedback-Methoden
für die Bewohner von großem
Vorteil, um das Thema Energie
besser zu verstehen. Durch gezieltes Nutzerverhalten kann
Einfluss auf den eigenen Energieverbrauch genommen werden. Hier konnten wir Erkenntnisse sammeln, welche Methoden zielführend sind und welche nicht. Auch Siemens setzt
regional, national und international auf das Thema Smart
Grids. Chris King, Global
Chief Regulatory Officer von
Siemens USA, dokumentierte
den Einfluss regionaler Smart
Grids Vorreiter auf internatio-
naler Ebene. „Salzburg ist nicht
nur aufgrund von ,Sound of
Music‘ in Amerika ein Begriff,
auch die Smart Grids Modellregion Salzburg ist nun bekannt, wird in den USA als Vorzeigeprojekt gehandelt und von
vielen Seiten gelobt. Für die
Weiterentwicklung hin zur
Smart Infrastructure Salzburg
spielt der internationale Austausch mit Entscheidungsträgern, Akteuren und Institutionen eine große Rolle.“
DI Robert Tesch, Leiter des
Bereichs Smart Grids, Siemens
CEE, ergänzt: „Es sind einfach
groß angelegte Beispiele notwendig, um diese Entwicklung
voranzutreiben und auch um
das Vertrauen in neue smarte
Eigentumswohnungen am Halleiner Stadtpark
D
ie Salzburg Wohnbau errichtet in zentraler und dennoch ruhiger Lage in
der Halleiner Schwarzstraße 18 moderne
Eigentumswohnungen. Die meisten davon
sind 2-Zimmer-Einheiten mit 55 Quadratmetern Wohnfläche, zwei 4-Zimmer-Wohnungen wurden für wachsende Familien
konzipiert. Die Wohnanlage wird nach den
Plänen des Architekturbüros Scheicher ZT
realisiert und soll bereits im Winter dieses
Jahres bezugsbereit sein. Das Gebäude
wird direkt neben dem Stadtpark in schöner Lage gebaut, die Altstadt ist fußläufig
erreichbar und hält ein umfangreiches
Freizeitangebot bereit. Für Bewegungsfreudige lädt die nahe gelegene Promenade
zu ausgedehnten Spaziergängen oder
Laufeinheiten ein. Das Objekt wird an das
umweltfreundliche Fernwärmenetz angeschlossen und garantiert so eine kostengünstige Energieversorgung.
Lack mit
Versicherung!
Toyota Frey mit Bus des
Monats Februar 2015 der
Progress Werbung ausgezeichnet
E
in Eyecatcher für alle Autofahrer, die
hinter dem Bus fahren: „Toyota Frey
– das modernste Salzburger Lackier- &
Spenglerei-Zentrum“. Und: Direktabwicklung mit Versicherung. Das beruhigt.
Das Erfolgsgeheimnis, so die Jury: „Werbung, die mit einer klaren Aussage voll am
Punkt und optimal für die automobile Zielgruppe ist. Gerade in dieser Jahreszeit.“
Das Toyota-Bus Heck tourt durch die
Stadt und setzt Signale. Bei diesem Sujet
wurde alles richtig gemacht: deutlicher
Absender, klare und kurze Aussage und
auffallende Gestaltung.
Technologien zu generieren.
Am besten gelingt das in gemeinsamen Kundenprojekten,
wo wir zeigen, dass mit unseren neuen Produkten und Lösungen eine wirtschaftliche,
zuverlässige und intelligente
Übertragung und Verteilung
elektrischer Energie möglich
ist.“
Forschungspartner spielen
zentrale Rolle
Damit die intelligenten Netze
rasch das Energiesystem leistungsfähiger, effizienter und sicherer machen, braucht es viel
Forschungs- und Entwicklungsarbeit. DI Dr. Brigitte
Bach, Leiterin Energy Departement am AIT, erklärt: „Wir
haben mit unseren Simulationsmodellen wesentlich dazu
beigetragen, Smart Grid Technologien in Planung und Betrieb neuer Energiesysteme zu
integrieren. Am Showcase
Köstendorf konnten wir das
eindrucksvoll zeigen. Auch Dr.
Dominik Engel vom Josef Ressel Zentrum erklärt: „Wir sind
eine Forschungseinrichtung,
die sich mit den Herausforderungen der Informations- und
Kommunikationstechnologie
im Smart Grids Umfeld beschäftigt. Zusammen mit unseren Unternehmenspartnern setzen wir hier vor allem auf die
Absicherung von Kundendaten
und erforschen technische
Möglichkeiten, um Funktionalität und Datenschutz im Smart
Grid in Einklang zu bringen.“
Neugestaltung
der Tarifmodelle
„Wir machen weiter“, ist eine
zwischen den Projektpartnern
einstimmig beschlossene Sache. Michael Strebl erklärt: „Es
ist nicht ‚more of the same‘ –
wir setzen auf Weiterentwicklung! Wir wollen wieder einen
Leuchtturm errichten und die
bestehenden weiterbauen.“ Es
müssen aber auch einige Voraussetzungen geschaffen werden, wie z. B. die Änderung des
regulatorischen
Rahmens.
Dazu gibt es schon sehr konstruktive Gespräche mit der
Regulierungsbehörde E-Control. „Aber auch die Neugestaltung des Tarifmodells für die
Kunden ist Voraussetzung.
Denn die Kunden können in
Zukunft wesentlich dazu beitragen, die bestehenden Netzkapazitäten bestmöglich auszunutzen, um einen unnötigen
Netzausbau zu vermeiden.
Hierfür sind klare finanzielle
Anreize notwendig, damit die
Kunden auch erkennbare Vorteile aus ihrem optimierten Verhalten ziehen können. Deshalb
sprechen wir uns für eine flexible Gestaltung der Stromtarife
aus – vom Netzanschluss bis
zum Stromverbrauch.“
Stadt fördert Kauf von Fahrradanhängern und Lastenrädern
BEIM SPATENSTICH FÜR DIE NEUE WOHNANLAGE IN HALLEIN. Im Bild v. l.: DI Jürgen Reisecker (Salzburg Wohnbau), Spiluttini Bau-Geschäftsführer DI Georg Hinterleitner, Bürgermeister Gerhard
Anzengruber, Salzburg Wohnbau-Geschäftsführer DI Christian Struber, Landesrat Hans Mayr, Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Dr. Christian Stöckl und Architekt DI Hans Werner Scheicher. Foto: Neumayr
U
m die Sicherheit des
Transports vor allem von
Kindern mit dem Rad zu erhöhen, startet die Stadt Salzburg
eine eigene Förderaktion für
den Erwerb von Fahrradanhängern und Lastenrädern. „5.000
Euro stehen im heurigen Jahr
für diese Aktion zur Verfügung“, freut sich die für die
Radwege in der Stadt Salzburg
ressortzuständige Baustadträtin Barbara Unterkofler.
Für einen Anhänger muss
mindestens das Fünffache eines Kindersitzes bezahlt werden, im Durchschnitt rund 500
Euro. Hat man zwei Kinder,
landet man zwangsläufig beim
Anhänger. Außerdem bietet
dieser noch ausreichend Stauraum hinter den Sitzen der Kinder.
V.l.n.r.: Julia Mauberger, Assistentin Leitung Toyota Frey, Aigner Straße, Marco Lumsden, GF theform,
In Holland hat vor allem der
Hermann Häckl, GF Albus, Michael Scherndl, Medienberater Progress Werbung und Dominik Sobota,
Prokurist Progress Werbung.
Foto: Progress Werbung Kindertransport in ein- oder
mehrspurigen Lastenrädern
„Hier sehen wir, was Transport Media immer wieder zu Staus kommt. Das er- Tradition. Diese sind noch sileisten kann – zu einem perfekten Preis. höht die Betrachtungsdauer“, so Domi- cherer als Anhänger und haben
Zielgerichtetes Advertising, saisonal cle- nik Sobota, Prokurist der Progress Wer- den Vorteil, dass die Eltern den
ver platziert. Und in einer Stadt, in der es bung.
Nachwuchs im Blickfeld ha-
FAHRRADANHÄNGER überzeugen: Sebastian Kritzinger mit Sohn
Christian Leon, Baustadträtin Barbara Unterkofler und Radverkehrskoordinator Peter Weiss (li.).
Foto: Stadt Salzburg
ben. Auch diese werden gefördert. Der Fördersatz für Anhänger beträgt 20 Prozent des
Kaufpreises bis maximal 120,
für Lastenräder bis maximal
240 Euro. Das Ansuchen ist an
den Radverkehrskoordinator
der Stadt Salzburg zu richten.
BEREITS BESTEHENDE FLÄCHEN SOLLEN UMGEWIDMET WERDEN
Tipps und Trends
WERBUNG
Seite 9
SF 9 / 11.3.2015
Europark geht in Offensive W I R T S C H A F T
DER EUROPARK will
nicht auf der grünen Wiese
dazubauen, sondern kleine,
bereits bestehende Lagerräume und einen kleinen
Parkplatz in Verkaufsflächen
umwandeln (hier grün eingezeichnet). Begründung:
Die Konkurrenz durch den
Onlinehandel werde immer
härter und verlange Maßnahmen.
Foto: EUROPARK/Wildbild
D
urch die Zunahme des
Onlinehandels sehen
sich weltweit Geschäfte
und Einkaufszentren in ihrer
Existenz gefährdet. Allein in
Salzburg betragen die dadurch
verursachten Handelseinbußen
bereits geschätzte 160 Millionen
Euro pro Jahr. Tendenz stark
steigend. Das einzige Rezept dagegen: größere Shops mit viel
Emotion und animierendem
Einkaufsfeeling.
Im Europark ließe sich das einfach umsetzen, sagen die Geschäftsführer Marcus Wild und
Christoph Andexlinger. Denn
durch den immer rascheren Warenumschlag und eine bessere
Logistik würden Lagerräume,
die man ursprünglich für die einzelnen Geschäfte eingeplant hatte, nicht mehr gebraucht und
stünden bereits zum großen Teil
leer. Diese derzeit ungenutzten
Salzburgs größtes Shopping-Center
beklagt eine restriktive Raumordnung,
die die Wettbewerbsfähigkeit und viele
Arbeitsplätze gefährde – 300 neue
Jobs könnten sogar dazukommen.
Flächen will man für eine erweiterte Warenpräsentation, für
mehr Raum in den Shops nützen.
Ein entsprechender Antrag
wurde bereits vor vier Jahren
beim Land eingebracht. Trotz
mehrerer positiver Gutachten
habe man allerdings bisher vergeblich auf grünes Licht gewartet, nun wurde sogar die Kelle mit
der Aufschrift „Stop“ ausgefahren. „Für uns absolut unverständlich“, beklagen die EuroparkChefs und erklären auch warum:
„Eine natürliche Entwicklung,
bei der man auf Veränderungen
im Wettbewerb reagieren kann,
wird damit verhindert. Ganz abgesehen davon, dass es auch um
den Erhalt von bestehenden und
um die Schaffung von zusätzlichen Arbeitsplätzen geht.“
Unverständnis auch im Hinblick darauf, dass das EuroparkAnsuchen, das keinerlei zusätzliche Flächen auf der grünen
Wiese benötigt, mit 22 anderen,
ganz anders gelagerten Projekten „in einen Topf geworfen“
werde, mit dem Argument, es
seien im Land Salzburg derzeit
ohnedies genügend Verkaufsflä-
Bio verdrängt andere Lebensmittel
D
ie Nachfrage nach biologischen Lebensmitteln
wächst seit Jahren massiv.
Nach den USA ist Europa einer
der größten Absatzmärkte für
biologische Produkte weltweit,
so das Handelsforschungs-Institut RegioData. Der Boom
des Bio-Lebensmittelmarktes
lässt sich vor allem dadurch erklären, dass praktisch alle Diskonter und Supermärkte verstärkt biologische Produkte in
ihr Sortiment aufnehmen und
damit der Nachfrage der Europäer stark entgegenkommen.
Dabei gibt es aber auch Probleme: Die rasch steigende Nachfrage muss in vielen Ländern,
KEIN SUPERMARKT kann es sich
heutzutage leisten, ohne Bio-Lebensmittel auszukommen. In ganz
Europa steigt die Nachfrage nach
Bio-Kost, was die Exportchancen
heimischer Produzenten erhöht.
vor allem in Deutschland,
durch Importe gedeckt werden.
Auch andere Länder müssen
sich aufgrund der zu geringen
Bio-Inlandsproduktion immer
mehr auf den Import verlassen,
was die Exportchancen der heimischen Bio-Produzenten stetig erhöht.
Den größten Umsatz pro Kopf
pro Jahr an biologischen Lebensmitteln hat die Schweiz mit
205 Euro, das ergibt fast 7 %
des gesamten Lebensmittelumsatzes je Einwohner. Darauf
folgen Dänemark mit 162 und
Luxemburg mit 155 Euro.
Österreich liegt nach Liechtenstein (134) mit 125 Euro an der
fünften Stelle, das ergibt
5,6 % des gesamten Lebensmittelumsatzes. Deutschland belegt
mit 94 Euro je Einwohner den
siebten Platz nach Schweden.
FACHHOCHSCHULE OÖ:
C
ampus-Feeling live erleben – so lautet das Motto
am Tag der offenen Tür am
Freitag, 20. März 2015, an
den FH-OÖ-Fakultäten in Hagenberg, Linz, Steyr und Wels.
Von 9 bis 18 Uhr können sich
Interessierte umfassend über
das Studienangebot an der
Fachhochschule Oberösterreich informieren. Auf dem
Programm stehen Campusführungen, Workshops, offene
Vorlesungen, Info-Vorträge
zum Studienangebot und persönliche Beratung von Studierenden und Lehrenden.
Auf Absolventen eines der
insgesamt 58 Bachelor- und
Masterstudien an der FH OÖ,
der größten und forschungsstärksten FH in Österreich,
Foto: FH OÖ / Smetana
Tag der offenen Tür am 20. März
FH OÖ in Hagenberg, Linz, Steyr und Wels,
Tag der offenen Tür: 20. März, 9 bis 18 Uhr,
Infos: www.fh-ooe.at/infotage
warten vielfältige Karriere- und Medien in Hagenberg
möglichkeiten.
• Gesundheit und Soziales in
Linz
Die Studienschwerpunkte
• Management in Steyr
sind:
• Technik und Umwelt• Informatik, Kommunikation
wissenschaften in Wels
chen vorhanden. Marcus Wild:
„Wir sind im Land die größte Immobilieneinheit in Bezug auf die
Arbeitsplätze und haben in vielerlei Hinsicht eine Leuchtturmfunktion. Wir haben viel in die
Verkehrsanbindung investiert,
einen Betriebskindergarten geschaffen und vieles mehr. Aber
wir brauchen auch die Möglichkeit, uns an geänderte Bedingungen anzupassen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.“
Derzeit hätten ca. 2.000 Menschen im Europark Beschäftigung, ohne Ausbau seien 200 davon nicht mehr sicher. Wohingegen durch eine Erweiterung 300
zusätzliche Arbeitsplätze geschaffen werden könnten.
Konkret ringt der Europark um
die Erlaubnis, 7.700 Quadratmeter bestehende Lagerfläche in
Verkaufsflächen umzuwandeln
bzw. eine Parkplatzfläche vor
DEN EUROPARK-GESCHÄFTSFÜHRERN Marcus Wild und Christoph Andexlinger fehlt jedes Verständnis für die ablehnende Haltung
des Landes: „7.700 Quadratmeter Lagerflächen werden nicht mehr gebraucht und stehen leer. Die Shops aber verlangen dringend nach mehr
Verkaufsraum, um sich gegenüber der Konkurrenz aus dem Internet behaupten zu können.“
Foto: EUROPARK / Wildbild
dem Saturn in der Größe von
3.600 Quadratmetern zusätzlich
für Geschäftserweiterungen zu
verbauen.
Das Einkaufszentrum, in dem
neben internationalen Handelsbetrieben auch 48 Salzburger
Unternehmen vertreten sind,
verursacht laut eigenen Aussagen einen Kaufkraftzufluss von
145 Millionen Euro pro Jahr und
sieht sich mit Zentren in Linz
und München, wo Wachstum
möglich ist, in starker Konkurrenz. Dabei stellen die Geschäftsführer klar: „Wir wollen
die derzeitige Frequenz halten,
aber dafür müssen wir flexibel
sein.“
UMWIDMUNGEN
Der Europark verfügt
derzeit über 35.900 qm
Verkaufsfläche. Die beabsichtigte Erweiterung umfasst 7.700 qm
Lagerflächen sowie
3.600 qm auf dem Saturn-Parkplatz (in der
Grafik oben grün), die
man in Verkaufsflächen
umwidmen lassen will.
Dafür sind Investitionen in der Höhe von 20
Millionen veranschlagt,
300 zusätzliche Arbeitsplätze könnten damit
geschaffen werden.
Welt im Wandel
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Seite 10
SF 9 / 11.3.2015
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Alle Termine in Salzburg unter www.rademaric.eu
M
it Ergotherapie, einem ganzheitlichen
Behandlungsverfahren, lässt sich sowohl die körperliche wie auch die geistige
und seelische Befindlichkeit
von Menschen in allen Altersstufen verbessern. Christine
Atieno Seeger behandelt in ihrer Praxis Patienten mit unterschiedlichen Leiden. Das beginnt im Bereich der Neurologie bzw. Neuropsychologie wie
etwa Schlaganfall, Multiple
Sklerose, Morbus Parkinson
oder Epilepsie und reicht über
die Orthopädie mit Arthrose,
Arthritis, Wirbelsäulenerkrankungen, Handrehabilitationen
und die Nachsorge von Operationen oder Verletzungen bis
hin zu psychiatrischen Problemen wie Demenz, Neurosen,
Depressionen, Suchterkrankungen etc. Speziell bei Senio-
Leben ist Bewegung und
Wandel. Doch oft fällt es
schwer, Sicherheiten und Gewohnheiten aufzugeben und
neue Wege zu beschreiten. Die
spirituelle
Lebensberatung
hilft, die geistigen Lebensgesetze zu erfassen, Krisen zu
verstehen und zu meistern. Mit
diesem Wissen sind Sie in der
Lage, Ihren Klienten eine tiefe
Innenschau zur besseren Krisenbewältigung zu geben, neue
Visionen zu entwickeln und
mentale Kräfte zur Umsetzung
mabehandlung, das Training
von Alltagshandlungen (z. B.
nach Schlaganfall) oder Atemgymnastik und Muskelentspan-
ihrer Ziele zu aktivieren. Der
Lehrgang eröffnet innere Welten zur authentischen und erfolgreichen Beratungsarbeit.
An diesem Abend haben
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zu erfahren und die Dozentin
kennenzulernen. Bitte anmelden!
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Freilassing, Tel. 0049-8654-66262
Berufsbezeichnungen/-ausübungen für EU-Bürger in D vollumfänglich, in Österreich teils
nicht/eingeschränkt möglich.
Aufgeschnappt
im Landtag
Kinderkleidermarkt
in Seekirchen
Der 1995 von Sieglinde Moser gegründete Kinderkleidermarkt in Seekirchen feiert heuer sein 20-jähriges Jubiläum.
Am 15.3. findet er zum 40. Mal
statt. Nicht mehr benötigte
Kinderartikel können hier verkauft werden, andere Menschen profitieren von den günstigen Preisen beim Einkauf.
Außerdem werden mit dem Erlös des Kleidermarktes Familien in Notsituationen bzw. karitative Vereine in der Region unterstützt.
Foto:
Stadt Salzburg/
Johannes Killer
F
DIE SPHÄRISCHEN KUGELBAUTEN von Sportgastein hat Garstenauer
Anfang der 70er Jahre verwirklicht. Bis heute sind sie ein modernes Wahr- Kinderkleidermarkt Seekirchen,
zeichen der Skiregion und stehen im bewussten Kontrast zur natürlichen
So., 15.3., 8.30-13 Uhr, Turnsaal
Umgebung.
Foto: TV Gastein NMS Seekirchen, Annahme:
Sa., 14.3., 8.30-10.30 Uhr. Infos:
kinderkleidermarktseekirchen.
nes Gestaltungsbeirats in der zentrums im Fels. Auch der blogspot.com
Stadt Salzburg ist auf seine Initiative zurückzuführen, zwei
Funktionsperioden lang (1983–
1985 und 1997–2000) war er
selbst Mitglied darin. Bereits
1971 präsentierte der Geehrte
übrigens die Idee eines Kunst-
Vorschlag, das Salzburger Museum Carolino Augusteum –
jetzt Salzburg Museum – im
Neugebäude der Salzburger
Residenz unterzubringen, ging
auf eine Idee Garstenauers zurück.
Europäische Frauenfreundschaft
m die Völkerverständigung innerhalb Europas
zu verbessern, haben sich Frauen in sogenannten Freundeskreisen zusammengeschlossen. Auch Salzburg hat einen
solchen, sogar den einzigen in
Österreich. Im Zentrum stehen
persönliche Begegnungen und
der kulturelle Austausch innerhalb der sechs Teilnehmerländer.
Bei den jährlich stattfindenden Besuchen sind die Mitglie-
ren bewährt sich der Einsatz
von Ergotherapie zur Verbesserung der Hirnleistung. Weitere
Spezialgebiete sind die Rheu-
der jeweils für fünf Tage bei
Partnerfamilien untergebracht,
als „Gastgeschenk“ gibt es Vorträge zu aktuellen Themen aus
Kultur und Natur. Der Frauenkreis bietet seinen Mitgliedern
auch in der übrigen Zeit regelmäßig inspirierende Veranstaltungen wie Führungen, Vorträge oder Lesungen.
Die Salzburger Gruppe hat
folgende Vorträge ausgearbeitet: Barock in Salzburg, Leben
und Werk von Georg Trakl,
Praxis für Ergotherapie und
Hand-Rehabilitation,
Msc. Christine Atieno Seeger,
Dipl.-Ergotherapeutin,
Reinholdgasse 19,
5026 Salzburg-Aigen,
Tel. 0662-626934.
www.ergo-atieno.at
Kostenfreier Infoabend: Mi., 18. März, 19 Uhr
GERHARD
GARSTENAUER:
Pionier der
modernen
Architektur.
U
MSC. CHRISTINE ATIENO SEEGER bei der Arbeit am Patienten.
Spiritueller Lebensberater
Auszeichnung für Garstenauer
ür seine Verdienste um die
Architektur in der Stadt
Salzburg erhielt Gerhard Garstenauer (Jahrgang 1925) nun
die „Wappenmedaille der Stadt
Salzburg in Gold“.
Als Architekt der Moderne
hat sich Garstenauer in den
60er und 70er Jahren mit Bauten im Gasteinertal (Felsenbad,
Kongresszentrum etc.) einen
Namen gemacht, gleichzeitig
hat er in Salzburg einen öffentlichen Diskurs zu den Themenbereichen Architektur, Stadtund Verkehrsplanung angekurbelt. Auch die Einrichtung ei-
nung. Ein besonderes Anliegen
der Therapeutin ist auch die
präventive Kinderheilkunde.
Möglich sind nicht nur Einzel- und Gruppenbehandlungen, sondern auch Hausbesuche. Bei Verordnung durch den
Facharzt erfolgt die Abrechnung direkt über die Kassen
VAEB, SVA, SVB und BVA
Krankenkasse, sonst als Wahltherapeutin mit 60 bis 80 Prozent Rückerstattung.
Bei den Tagen der offenen
Tür am 14. und 21. März jeweils von 10 bis 18 Uhr steht
Ihnen Christine Seeger persönlich für Fragen zur Verfügung.
Salz – Das weiße Gold und der
Nationalpark Hohe Tauern.
Interessierte Damen, die neben Deutsch auch englisch,
französisch oder italienisch
sprechen und sich aktiv ins Vereinsleben einbringen möchten,
können sich über folgende EMail-Adressen näher informieren:
RenateSchabus@gmx.at
(Vereinspräsidentin) oder Gertrude Weninger: gerwef@yahoo.de.
Vortrag von
Solar-Pionier
Roland Mösl
Unsere Zivilisation kann sich
unbegrenzt weiterentwickeln
und ist zu weltweitem Wohlstand fähig.
Dies wird im Namen der neuen Weltsicht „Infinitismus“
ausgedrückt und vom Salzburger Solar-Pionier Roland Mösl
vertreten. Unter dem Motto
„Paradigmenwechsel – Zukunft muss wieder Spaß machen“ bietet er dazu zwei Veranstaltungen an.
19. März, Oberndorf, Main Bar,
Schöffleutgasse 8, 20 Uhr.
16. April, Grödig, Gemeindesaal,
19 Uhr.
Jeweils mit einem Vortrag von
Roland Mösl.
http://Paradigma.PEGE.org/2015/
ETWAS ZUM SCHMUNZELN aus dem politischen Alltag als Abschiedsgeschenk für Gerlinde Rogatsch (Bild Mitte) von den Anekdotensammlern
Josef Schöchl (l.) und Michael Neureiter.
Foto: Privat
R
hetorische Highlights aus
dem Landtag zu sammeln
– das ist seit Jahren ein Hobby
vom früheren ÖVP-Landtagspräsidenten Michael Neureiter.
Und die nun gemeinsam mit
dem ÖVP-Abgeordneten Josef
Schöchl aufgeschnappten Sager sind erneut Anlass zum
Schmunzeln.
Einige Kostproben:
Nach den Geburtstagswünschen für Landtagspräsidentin
Brigitta Pallauf (ÖVP) meint
SPÖ-Klubvorsitzender Walter
Steidl: „Es ist schön, dass Sie
an Ihrem Ehrentag ein rotes
Kleid tragen.“ Darauf FPÖLandtagsabgeordneter Lukas
Essl: „… und einen blauen
Schal!“ Die Replik von Pallauf:
„… vor allem aber eine schwarze Jacke!“
Landeshauptmann-Stellvertreterin Astrid Rössler (Grüne)
hebt die Qualitäten der Lun-
gauer hervor: „Ihr seid für mich
wie die unbeugsamen Gallier.“
Landesrat Hans Mayr (Team
Stronach) ergänzt: „Dann bist
du der Asterix.“
Der grüne Klubobmann Cyriak Schwaighofer wendet sich
bei einer Diskussion an die Opposition: „Ich verstehe die Opposition, dass sie einen Wirbel
macht. Ich war es lange genug.“
Eine hohe Vertreterin des
Bundesrechnungshofes bei der
Debatte über den Prüfbericht
zu den Konsolidierungsmaßnahmen der Länder bis zum
Jahr 2012, in dem der Finanzskandal begann: „Wir haben es
wertneutral dargestellt, wir haben es nicht geprüft.“
Die 2014 gesammelten Anekdoten wurden ÖVP-Klubobfrau Gerlinde Rogatsch zu ihrem Abschied aus der Politik
überreicht.
Älter werden bei
maximaler Lebensqualität
Soziales & Gesundheit
WERBUNG
SOZIAL
Wie wird sich die Pflege in den
nächsten Jahren entwickeln?
Das Land Salzburg hat jetzt den Bedarf
erhoben und zieht den Schluss:
Veränderungen müssen passieren, für
Panikmache aber besteht kein Anlass.
I
m Jahr 2025 werden im
Land Salzburg 15.819
Menschen, die älter als 85
Jahre sind, leben, wissen die
Statistiker des Landes Salzburg, das ist im Vergleich zu
heute eine Zunahme um 4.232
Menschen oder 36,5 Prozent.
Die Sozialabteilung des Landes hat vor kurzem die Bedarfsentwicklung bei SeniorenWohnhausplätzen bis zum Jahr
2025 erhoben. Dies betrifft vor
allem die Pflege von Menschen
in einem sehr hohen Alter. Geht
man von einem kontinuierlichen Anstieg der benötigten
Plätze aus, so wären das im Jahr
2025 1889 Einheiten. „Das
hängt damit zusammen, dass die
Menschen allgemein mehr für
ihre Gesundheit und Fitness tun,
aber auch damit, dass der Ausbau der ambulanten Dienste, der
legalisierten 24-Stunden-Betreuung sowie der Barrierefreiheit in öffentlichen und privaten
Räumen forciert wird “, vermutet Sozial-Landesrat Heinrich
Schellhorn und weist darauf
hin, dass die Richtlinien für die
Aufnahme in die Einrichtungen
künftig strenger gehandhabt
werden müssten. „Das geht erst
ab Pflegestufe drei.“
Langfristig planen
GAST-KOLUMNE „HILFREICH“
von Maria Gruber, Rotes Kreuz Salzburg
PFLEGE UND BETREUUNG
Mit diesen Tipps starten
Sie gesund in den Frühling
I
„WOHNEN IM ALTER“ – nun stehen die Ergebnisse der Bedarfsplanung
fest. Im Bild v. li.: Birgit Zenz, Studien-Verfasserin, Sozialabteilung des Landes, Landesrat Heinrich Schellhorn, Petra Kuchner, Leiterin des Referates
für Pflege und Betreuung, und Karin Draxl, Leiterin der Sozialabteilung.
Foto: LMZ Franz Neumayr/SB
Die Verfasser der Studie ziehen weitere Schlüsse: „Ob mit
stationärer oder ambulanter
Pflege, der Bedarf an den dafür
nötigen Pflegekräften wird größer werden: Von 2003 auf 2013
ist die Zahl der Pflegekräfte in
den Seniorinnen- und Senioren-Wohnhäusern in Salzburg
von 1.381 Vollzeitäquivalenten
auf 2.044 gestiegen.“
Sich rechtzeitig auf diese Gegebenheiten einzustellen, ist
Aufgabe der Politik, aber auch
jedes Einzelnen selbst. Alles
dafür zu unternehmen, ein
möglichst langes selbstständiges Leben in den eigenen vier
Wänden zu ermöglichen, spielt
dabei eine wichtige Rolle.
Angst vor einer angeblich
drohenden Überalterung hat
Schellhorn nicht: „Wir werden
älter, bleiben aber länger fit.“
Für die Verwaltung sei der erhobene leicht steigende Bedarf
ganz gut umsetzbar, dass dies
aber finanzielle Konsequenzen
hätte, sei ebenfalls klar: „Auch
bei sehr guten und effizienten
Lösungen kommen Kosten auf
jede Einzelne und jeden Einzelnen, auf die Gesellschaft
und auf die Sozialbudgets zu.“
❯❯ Unsere mobilen Heimhilfen er-
MAG. (FH) MANFRED FEICHTENSCHLAGER,
Leiter der Fachabteilung Soziale Arbeit
und Gemeinwesen
beim Salzburger
Hilfswerk.
Foto: Hilfswerk Salzburg
möglichen es, dass Menschen so lange
wie möglich in ihrer gewohnten
Umgebung bleiben. Neben der Unterstützung im Alltag stellt diese Art der
Betreuung sicher, dass die Betroffenen nicht in die soziale Isolation abgleiten und ihre Ressourcen im möglichen Rahmen aktiviert und gefördert
werden. Jegliche Veränderung im
Hinblick auf den Pflegebedarf wird
sofort erkannt, und entsprechende
Maßnahmen werden ausgearbeitet
bzw. in die Wege geleitet.
Hilfe zur Selbsthilfe
Das ist es, was Heimhilfen leisten. Durch gezielte
Hilfestellungen im Alltag sichern sie Autonomie
und Eigenständigkeit. Damit bleibt der Alltag
auch in den eigenen vier Wänden bewältigbar.
„Nach meiner Operation am
Bein konnte ich meinen Fuß
nicht mehr belasten. Gerade
jetzt brauche ich jemanden, der
mich unterstützt“, schildert
Frau Herta Ressel. Sie ist eine
von vielen Salzburger/innen,
die die Leistungen der Heimbzw. Haushaltshilfe in Anspruch nehmen.
Gezielte
Hilfestellungen
Bei der Heim- bzw. Haushaltshilfe handelt es sich um
eine Dienstleistung, die den
Menschen helfen soll, ihre Ei-
genständigkeit zu erhalten.
Drei Aufgabenbereiche sind
vorrangig: erstens die personenbezogenen Hilfen, wie etwa
die Unterstützung bei der Körperpflege oder beim An- und
Auskleiden. Zweitens die haushaltsbezogenen Hilfen. Darunter versteht man etwa die Reinigung der Wohnung oder die
Planung und Zubereitung von
Mahlzeiten und Getränken. Als
drittes Aufgabengebiet gilt die
organisatorische Hilfe. Diese
beinhaltet alle notwendigen Erledigungen wie etwa die Hilfe
beim Einkaufen, den Arzt- oder
Apothekenbesuch.
Seite 11
SF 9 / 11.3.2015
HEIMHILFEN übernehmen vielfältige Aufgaben und Pflichten (im Bild
v. l. Herta Ressel und Maria Gschwandtner).
Haben Sie noch Fragen?
Hilfswerk Salzburg
Tel. 0662-434702, E-Mail: office@salzburger.hilfswerk.at
Danke!
Benefiz‐
Trommelkonzert
r & Team
Pepi Krame ll Kone
ka
ja
und D
mit:
PEPI KRAMER und seiner 20‐köpfigen
Trommelgruppe
special guest: Djakali Kone aus Burkina Faso
wann: 25. März 2015, 20 Uhr
wo: ARGE Salzburg, Ulrike‐Gschwandtner‐Str. 5
Sorinatu heisst: „Steh’ auf und flieg!“ Unter diesem Leitsatz hat sich der von Sally Goldenboy gegründete
Verein SoriNaTu, (e.V. für Kinderhilfe in Ghana) das Ziel gesetzt, keine Kinder mehr auf der Straße leben
zu lassen, sie liebevoll und fürsorglich zu behüten und ihnen eine Chance auf Schul‐ u. Berufsausbildung
zu geben, damit sie selbstständig „fliegen“ lernen. Die Förderung
der Eigeninitiative ist der wichtigste Schritt in eine selbstbestimmte
Zukunft. Die Kinder sollen sich im Leben
selbst versorgen können und nicht mehr
aus ihrer Heimat auswandern müssen.
Der gesamte Erlös dieses Abends wird verwen‐
det zur Anschaffung von Baumaterial für die
Fertigstellung des Rohbaues und der Fenster
und Türen unseres Projektes, dem Bau eines
Waisenhauses mit integrierter Schule in Ghana
(Nsoatre).
nfekte und Erkältungskrankheiten haben Salzburg fest im
Griff. Das Problem: Viele Keime werden durch die Hände
übertragen. Hier hilft regelmäßiges Händewaschen – und
zwar nicht nur vor und nach dem Essen. Auch ein starkes
Immunsystem schützt vor Krankheiten. Wie Sie das bekommen? Ganz einfach: Heiß-kalte Wechselduschen am Morgen und täglich Bewegung an der frischen Luft. Frisches
Obst und heimisches Gemüse wie Kohl, Karotten und Sellerie liefern Ihren Abwehrkräften Munition gegen viele
Krankheitserreger. Ebenfalls gut für den Organismus: Hühnersuppe.
SIE SPÜREN BEREITS ERSTE ANZEICHEN
EINER ERKÄLTUNG?
Dann hilft oft schon ein feines Erkältungsbad: Einfach eine
Badewanne mit 38 bis 40 Grad warmem Wasser füllen und
ein paar Tropfen Thymian-, Eukalyptus- oder Fichtennadelöl hinzufügen. Ein beliebter Alleskönner ist übrigens Ingwer: Die entzündungshemmende Wirkung der Knolle beruhigt gereizte Schleimhäute und stärkt zusätzlich Ihr Immunsystem. Besonders beliebt ist Ingwer als Tee: 4 große Ingwerscheiben (ca. 0,5 cm) 15 Minuten lang in einem halben
Liter Wasser kochen und mit ein bisschen Honig süßen.
Sie haben Fragen oder Anregungen?
Dann schicken Sie mir bitte eine E-Mail an
maria.gruber@s.roteskreuz.at
Die Gesellschafts-Kolumne im SF
Seite 13
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SF 9 / 11.3.2015
LEUTE
HOHER BESUCH IM DOMQUARTIER. Bundespräsident Heinz Fischer besichtigte am vergangenen Samstag gemeinsam mit LH Wilfried
Haslauer, Erzabt Korbinian Birnbacher und Elisabeth Resmann, (Museen und Kulturelle Sonderprojekte) das DomQuartier mit seinem
schönen Museums-Rundgang. Der Bundespräsident zeigte sich beeindruckt und lobte die Idee, Salzburgs wertvollste Kulturgüter in dieser Weise den Besuchern zugänglich zu machen.
Foto: LMZ/Neumayr/Probst
NEU UND EINZIGARTIG – BLUMENTREFF1 MIT CAFÉ. Erstmals in
Salzburg können sich Kunden ihr Blumen-Arrangement gemütlich
bei einer Tasse Kaffee und feinen Mehlspeisen aussuchen oder bei
einer Kaffee-Pause relaxen, umgeben von erfrischend duftenden
Blumensträußen: die neue Art von Blumenkauf mit Genuss und
Entspannung in ganz besonderer Atmosphäre. Stilvolle Dekorationen, Floristik für alle Anlässe und mehr „serviert“ Roland
Henkel für seine Kunden im „Blumentreff1 & Café“ in der Linzer
Bundesstraße 48, geöffnet Di. bis Fr. 9 bis 18 Uhr, Sa. und So. 10 bis
15 Uhr. Infos & Bestellungen: 0660-4644783.
Foto: M. Gruber
Top-Akrobatik aus China
FASHION-PREMIERE IN DER STIEGL-BRAUWELT. Stiegl präsentierte erstmals Mode nach dem Reinheitsgebot und begeisterte die zahlreichen Besucher vergangenen Donnerstag mit der ersten Modekollektion einer Brauerei in Österreich. Die Stiegl-Eigentümer Heinrich
Dieter und Alessandra Kiener (re.) mit der neuen „Stiegl-Fashion“, die für guten Geschmack, für ausgezeichnete Zutaten und immer auch
für viel Lebensfreude steht. Diese Werte vermittelt die neue Stiegl-Mode ebenso wie das beliebte Bier. Von der modischen Seite zeigte
sich an diesem Abend auch das Stiegl-Bier, denn die attraktiven Etiketten wurden eigens für die Fashion-Show kreiert.
Fotos: Wildbild
Die neue Show des Chinesi- Stadt“, in den Anfang des 15.
schen Nationalcircus entführt Jahrhunderts errichteten Kaiin die „purpurne verbotene serpalast der Ming- und QingDynastie in Peking. Dieses
prachtvolle Bauwerk steht
stellvertretend für die atemberaubende Geschichte Chinas
und die geheimnisvollen Geschichten aus dem Reich der
Mitte. Auch ist es die Wiege
des weltberühmten Circus, der
sich dort aus der folkloristischen Teehausdarstellung heraus zur Kunst am Kaiserhof
entwickelte. Die Show gewährt anhand großer Bilder,
die von spektakulärer Akrobatik getragen werden, Einblick
in die chinesische Kultur und
erzählt ergreifende Geschichten zwischen Kaiser, Konfuzius, Karma und Konkubinen.
Chinesischer Nationalcircus
„Die verbotene Stadt“,
Sa., 14.3., 20 Uhr, Sporthalle
Der Chinesische Nationalcircus ist
Alpenstraße, Sbg. VVK: Kartenbüros, Ö-Ticket, Schröder-Konberühmt für seine bildgewaltigen
Shows.
Foto: Ralf Emmerich zerte (Tel. 0732-221523).
„Grüner“ SPAR
in Henndorf
Foto: Stadt Salzburg /
Wildbild / Rohrer
NEU: ADRIANO CENTRO ONE IN DER LINZERGASSE. Mit einigen Neuheiten startet der bekannte
Herrenausstatter in die Mode-Saison 2015. Im März ist Abverkauf der aktuellen Herbst-& Winterkollektion, bis minus 50 %, denn in Kürze trifft die neue Frühjahrs- & Sommerkollektion ein. Vieles ist
neu, das modische Sortiment bleibt gleich mit Marken wie Mondo, Bruno Banani, Kennet Street und
mit Trends aus Spanien und Italien. Der bekannte Modeexperte Quirin und Shop-Maskottchen „Ben“
bleiben der Mode weiterhin treu. Adriano Centro One, Mittelpunkt der Herrenmode in Salzburg, Linzergasse 52, Tel. 0662-882231.
Foto: M. Gruber
ANTON BUCEK (re.), u. a. ehemaliger Aufsichtsratschef der
Stadtwerke und des Flughafens,
erhielt das Siegel der Stadt Salzburg in Silber verliehen. Im Bild DER NEUE SPAR-SUPERMARKT IN HENNDORF versorgt sich mitmit Bgm. Heinz Schaden (li.) und tels einer Photovoltaik-Anlage selbst mit Strom.
Alt-Bgm. Josef Dechant.
A
Foto: FORUM 1
ENGAGIERTER FINANZNACHWUCHS. Maturanten der HAK I Salzburg präsentierten kürzlich ihre
Maturaprojekte im Raiffeisenverband Salzburg. Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ wird an ausgewählten Handelsakademien unterrichtet. Raiffeisen Salzburg stand dem Finanznachwuchs als Projektpartner zur Verfügung und sorgte damit für die praxisgerechte Umsetzung
der Inhalte. Im Bild: die Maturanten mit Michael Porenta vom Raiffeisenverband Salzburg.
HANDY-EXPERTE ALI KAYA ist
seit der vorigen Woche mit seinem Handy-Service-Shop “Mobile for you” im Einkaufszentrum
Forum 1 am Bahnhof vertreten.
m Donnerstag, dem 12. 23 bestens geschulte MitarbeiMärz, eröffnet in Henn- terinnen und Mitarbeiter, dadorf der modernste SPAR-Su- von drei Lehrlinge.
permarkt im Flachgau. Der attraktive Nahversorger an der
Hauptstraße 72 versorgt sich
mittels der am Dach installierten Photovoltaik-Anlage selbst
mit Strom und besticht durch
eine sympathische, moderne
Architektur mit viel Glasflächen, Licht und großzügigem
Innenraum. Auf 650 Quadratmetern Verkaufsfläche bietet
der Markt ein wahres FrischeEldorado mit einer großen
Auswahl an Obst und Gemüse,
Feinkost
und
regionalen
Schmankerln. Durch den Neubau schuf SPAR drei neue Ar- CHRISTIAN ECKSCHLAGER,
Fotos (2): SPAR
beitsplätze und beschäftigt nun Marktleiter.
14
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Kleinanzeigen, aus welchen Gründen auch immer, nicht zu veröffentlichen. Bei
Anzeigen mit Kennwort, deren Post über den SF-Verlag abzuwickeln ist, wird eine
Bearbeitungsgebühr von e 10,– verrechnet. Chiffre-Zusendungen werden nur bis
zum Format A4 und einem Gewicht von 100 g angenommen. Bekanntschafts-, Sportund Freizeitpartner-Anzeigen werden nur mit Kennwort oder E-Mail-Adresse
veröffentlicht. Für gewerbliche Kleinanzeigen, „Anbieten von Dienstleistungen“,
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Uhr; Verkauf: 14-16 Uhr; Rückgabe: 17.3018 Uhr, max. 30 Kleidungsstücke,
Nr.-Vergabe: 06276-21740
42. Koppler Kinderkleidermarkt,
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max. 10 Spielsachen/Bücher.
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f. Schwangere, 16-18 Uhr.
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kinderkleidermarkt.koppl@gmail.at
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Kinderartikel, am 14.3.2015,
im Pfarrheim, von 8-12 Uhr.
1. Kindersachenbörse des Elternbeirates
im KG/Hort Josefiau, am 15.3., v. 9-13 Uhr.
Tischreserv. unter: 0662-624143
Kindersachenbörse im Vereinshaus Gnigl.
Annahme: 13.3., 14-16.30 Uhr;
Verkauf: 14.3., 8.30-11.30 Uhr.
0650-4052762
Die Öffentliche Bücherei Mattsee
veranstaltet einen Bücherflohmarkt,
am Sa., 14.3., v. 9-13 Uhr, im Pfarrheim.
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Elixhausen, 14.3., v. 8-12 Uhr, in der VS
Elixhausen, Kd-Fahrräder, Rutschautos,
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Herrnau, Sa., 21.3., 10-14 Uhr,
Friedensstr. 7. 0699-19118100
od. 0662-620011
Bücherflohmarkt der Salzburger Liedertafel, Sa., 21.3., 10-17 Uhr, So., 22.3., 11-15
Uhr, Mozarteum, Schwarzstr. 26, 5020 Sbg.
Hausflohmarkt wg. Umbau, am 14.3., v. 916 Uhr, Hausrat, Werkzeuge, Möbel, Lampen,
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Frühjahrsflohmarkt
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2. Flohmarkt der FF St. Martin/Lofer,
Sa., 28.3., v. 8-14 Uhr, Feuerwehrhaus
St. Martin/Lofer.
Flohmarkt der Salzburger Liedertafel,
Sa., 21.3., 10-17 Uhr, So., 22.3., 11-15 Uhr,
Schwarzstr. 26, im Alten Mozarteum.
Gr. Flohmarkt in Feldkirchen/Mattighofen, am Sa., 21.3., u. So., 22.3., im Feuerwehrdepot. Große Auswahl an Hausrat, Bekl., Möbel, Bücher u. v. a. m. 0660-4620226
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griechischer Fabeldichter
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Westafrika
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Günstig: Maßnahmen für Haut-, Haar-, Nägelpflege; Schüsslersalz Nr. 11; Enthaarung; kurz lüften; Reinigungsarbeiten; Schuhe imprägnieren; Erdarbeiten
Ungünstig: Zahn- und Kieferbehandlungen; bügeln; Milchverarbeitung
18.3. WASSERMANN
Günstig: reinigende Maßnahmen für Haut, Haar, Nägel; ausgiebig lüften; einwintern; Malerarbeiten; Fenster putzen; Düngen; Schädlinge bekämpfen
Ungünstig: Leere und Depressionen nehmen zu; Zimmerpflanzen gießen
Quelle: „Der Sonnen-, Mond- und Sternenkalender 2015“ von Andrea Doris Janko. Hinweis: Grundlage
für die Zuordnung der Sternbilder ist der astronomisch richtige Stand der Gestirne, wie er tatsächlich am
Himmel existiert (siehe auch „Aussaattage“ von Maria Thun), während vielen anderen Mondkalendern
die errechneten, astrologischen Sternzeichen zugrunde liegen. Abweichungen bei den Zuordnungen der
Sternbilder sind daher möglich und hängen mit diesen Auffassungsunterschieden zusammen!
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Gemeinde
Betriebswirtschaftslehre
Windtuch
an der
Mastquerstange
Teil
einer
Frucht
ungar.
Name der
Stadt
Erlau
Frische,
Kälte
Farbe beim
Roulette
Landschaft
in
Südspanien
Knocheninneres
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