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Ausgabe März 2015 - Jetzt informieren

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+++ Über 980 Verteilstellen +++ Topinformationen zum Bauen, Wohnen und Lifestyle +++ Farbiger Immobilienmarkt +++ www.haeusermagazin.de +++ und vieles mehr +++
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w
März 2015
11. Jahrgang
Partner von
Häusermagazin:
Häuser und Dachaufstockungen
zum Wohlfühlen
Bericht Seite 5
HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 1
Kostenlos an über 980 Verteilstellen
im Großraum Südhessen!
Häusermagazin liegt für Sie kostenlos im Einzelhandel, Bäckereien, Metzgereien, Baumärkten, Rathäusern, Kiosken und vielen
Tankstellen aus.
In allen 102 Filialen der SPARKASSEN DIEBURG, ODENWALDKREIS (ERBACH) und GROSS-GERAU
sowie in allen 39 Geschäftsstellen der VOLKSBANK ODENWALD e.G. MICHELSTADT
und 35 PROFI GETRÄNKE SHOPS in der Region
Durch die monatliche Beilage in Südhessens größten Lesezirkeln „Bunte Welt“ und „Becker + Stahl“
in Darmstadt, erreichen wir über 2000 Arztpraxen, Anwaltskanzleien, Frisörsalons uvm.
Ihre nächstgelegene Auslagestelle finden
Sie im Internet unter „Verteilstellen“ auf
www.haeusermagazin.de.
2 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
www.haeusermagazin.de
EDITORIAL
TERMINE
F
rühlingszeit ist Messezeit und hat die Messe Bauen-Wohnen-Renovieren in Offenbach kaum ihre
Tore geschlossen, so wartet
auch schon Ende diesen Monats die nächste Messe "Bauen, Wohnen, Einrichten" auf
dem Messplatz in Darmstadt auf ihre interessierten Besucher.
Ein Messebesuch bietet sich immer dann an,
wenn man verschiedene, voneinander unabhängige Beratungsgespräche führen möchte. Die
Wege sind kurz und die Zeiteinsparung sicher
für jeden von großem Vorteil. Also lassen Sie sich
auf der Messe inspirieren, finden Sie neue Ideen
und Lösungen Ihre Haus- und Wohnungspläne zu realisieren und lassen Sie Ihrer Kreativität
freien Lauf.
Aber nicht nur die Planung für´s Neue sollte im
Vordergrund stehen, gilt es doch auch die alten,
zum Teil mühsam erworbenen Werte wie Häuser
und Wohnungen zu sichern und schützen, denn
gerade diese sollten für die Zukunft noch besser
abgesichert werden, unter anderem durch die
Installation effizienter Rauchmelder.
Der Einbau von Rauchmeldern in Wohnungen
bei Neu- und Umbauten ist inzwischen in fast
allen Bundesländern Pflicht. Zum Jahreswechsel endeten die Nachrüstfristen, unter anderem
auch in Hessen.
Leider kommen in Deutschland immer noch jedes Jahr hunderte Menschen bei Wohnungs-
bränden ums Leben die meisten davon durch
giftige Rauchgase. Tausende von Brandverletzte
sind betroffen mit Langzeitschäden, abgesehen
von den Milliarden materieller Schäden im Privatbereich.
Insbesondere im Schlaf ist die Gefahr sehr groß,
wenn der entstehende Rauch nicht wahrgenommen wird, weil der menschliche Geruchssinn ausgeschaltet ist – jedoch nicht das Gehör.
Die Rauchmelder warnen deshalb durch einen
schrillen Alarmton. So können sich die Bewohner
rechtzeitig in Sicherheit bringen, eventuell versuchen den Brand zu löschen, und sofort die Feuerwehr alarmieren.
In den meisten Bauordnungen ist vorgeschrieben, Schlafräume und Kinderzimmer sowie Flure,
die als Fluchtwege dienen, mit je einem Rauchmelder auszustatten. Zudem gibt es Rauchmelder, die miteinander vernetzt werden können, sodass alle Melder gleichzeitig Alarm schlagen.
Kompetente Ansprechpartner sind die qualifizierten Brandschutz-Fachbetriebe, die neben
dem Verkauf hochwertiger Rauchmelder und
Feuerlöscher auch deren fachgerechte Montage und Wartung übernehmen sowie eine umfassende Beratung zum vorbeugenden Brandschutz bieten.
Bis zum nächsten Mal
Herzlichst Ihr
Feuerabendveranstaltung
11. & 26. März 2015 um 19.00 Uhr
in unseren Ausstellungsräumen in
Groß-Umstadt / OT Kleestadt
"Wo ein Feuer brennt, ist mein Zuhause" Gesunde Wärmestrahlung, basierend auf der lebensspendenden und
heilenden Wärme der Sonne, verwandelt ihr Zuhause in
eine Wohlfühloase. Sind Sie Interessiert an einer Feuerabendveranstaltung?
Rufen Sie uns an unter: 06078/8105
Samstag, 21 März 2015 „Bauherren-Seminar“
Ytong-Werk, Messel, 10.00 bis 14.00 Uhr
Auf dem kostenlosen Bauherren-Seminar wird der Umgang mit dem Werkstoff
demonstriert und in praktischen Vorführungen die Mauerverfahren erläutert.
Infos/Anmeldung: Telefon 06159-716697
Baumesse Darmstadt /Messplatz Alsfelderstraße 27.–29.3.2015 10 – 18 Uhr
Themen und Sonderschauen zu Bauen & Renovieren, Häuser und Hausbau.
Effizienzklasse Halle 2, Stand 257
Haus Comfort Studio Halle 1, Stand 330
Naturmassivbau Nagel Halle 2, Stand 020
Spanndecken Seibel Halle 1, Stand 040
Stenger Halle 1, Stand 200
Ytong Halle 1, Stand 050
Samstag, 28. März 2015, 10.00 bis 16.00 Uhr
„Baufamilien-Infotag“
Heimbuchenthal/Spessart.
Die Themen sind u. a.: Holzhaus Neubau + Dachaufstockung mit ökologischen Baustoffen, Wärmedämmstoffen und vieles mehr. Firmenchef Fritz Stenger vermittelt fundiertes Fachwissen. Anmeldung bis spätestens zum 24. März telefonisch unter 06092-97110
oder per E-Mail unter: info@fritzstenger.de
Infos: www.fritzstenger.de
Impressum
Häusermagazin, Inhaber Wolfgang E. Weber
4
10
Bauen
Nützliche Tipps und
Empfehlungen
Immobilien
Träume werden wahr: Häuser
& Wohnungen in der Region
Wilhelmstraße 28, 64297 Darmstadt
Telefon: 06151 51181, Telefax 06151 537696
Internet: www.haeusermagazin.de
E-Mail: info@haeusermagazin.de
Herausgeber und Verlagsleitung Wolfgang E. Weber
Chefredaktion, v.i.S.d.P.
Wolfgang E. Weber (ww@haeusermagazin.de) Tel.:06151 51181
16
Einrichten/Wohnen
21
Lifestyle
Dekorieren & Gestalten,
Feng-Shui, Fitness
24
Garten
Gartenanlagen,
Fauna & Flora
26
Energie
Internet all4net, Darmstadt; Uwe Schröder, Pfungstadt
Druck apm, Kleyerstraße 3, 64295 Darmstadt
Erscheinungsweise
10-mal im Jahr (Doppelausgaben Sommer/Winter), 10. Jahrgang
Energetische Sanierung
28
Finanzen
Bausparen, Zinsen, Darlehen
Copyright
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck von Artikeln und Bildern
(auch auszugsweise) nur mit schriftlicher Genehmigung des
Verlages. Anzeigen, die von Häusermagazin gestaltet wurden,
unterliegen dem Copyright des Verlages.
30
Recht
Rechte und Pflichten als Eigentümer & Mieter
Die eigenen vier Wände,
Wohnkomfort pur
Anzeigenverkauf Wolfgang E. Weber Tel.:06151 51181
Yvonne Popall Tel.: 040 285 16648
Reinhard Anft Tel. Mobil: 0178 5097339
Hartmut Büchner Mobil: 0160 90533465
Es gilt die Anzeigenpreisliste Nr. 2
Anzeigen senden Sie bitte an: anzeigen@haeusermagazin.de
Redaktion Ingeborg Weber (Dekotipp, Lifestyle und Bauen)
Layout Software AG, Albrecht Baier/Manfred Schmidt
Beiträge: BHW: BHW; IW: Immowelt.de; SH: Bausparkasse
Schwäbisch-Hall; WR: Wüstenrot Bausparkasse AG; LBS: LandesBausparkasse; VPB: Verband Privater Bauherren e.V.; NP: Nordpress VB: Verband Baubiologie; PR-Nord; GPP: Grünes Presseportal; DGS: Die Grüne Stadt; H+K: hill + knowlton; BuProHo:
Bundesverband ProHolzfenster e.V.; ARGE: ARGE Baurecht;
SEC: Secudo; BE: bauemotion;BSBeV:Bauherren-Schutzbund e.V.;
AS: Atral-Secal GmbH; H&G: Haus und Grund
Rechtshinweis:
Inserenten sind für die gesetzlich vorschriftsmäßigen Inhalte
Ihrer Anzeigenwerbung eigenverantwortlich.
www.haeusermagazin.de
HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 3
BAUEN
Treppenplanung für
Sehbehinderte optimieren
D
er demografische Wandel
stellt uns vor neue Herausforderungen. Der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung
wird weiter zunehmen. Die meisten Älteren möchten so lange wie
möglich selbstbestimmt in ihren
eigenen vier Wänden wohnen und
wirtschaften. Das geht, vorausgesetzt, die Barrieren in Haus oder
Wohnung werden rechtzeitig abgebaut. Barrierefreiheit heißt aber
nicht einfach Verzicht auf Stufen
und Schwellen! Schließlich sitzt
nicht jeder im Rollstuhl. Die Handicaps sind vielfältiger: Sehprobleme,
Rheuma, Arthrose, Parkinson, Osteoporose plagen Millionen. Viele Betroffene benötigen im Alltag hilfreiche Technik. Wichtig ist immer,
die eigene Wohnung an die eigenen Probleme anzupassen. In der
Serie des Verbands Privater Bauherren (VPB) stellen wir die wichtigsten Grundlagen vor.
Bauland ist knapp und teuer, deshalb bauen die meisten Menschen heute mehrgeschossig. Und
weil sie auch auf den verhältnismäßig teuren Keller nicht verzichten möchten, hat jedes Haus mindestens drei, oft sogar vier Etagen.
Diese Architektur ist weder kindernoch seniorenfreundlich oder gar
behinderten- und rollstuhlgerecht.
Solche Häuser eignen sich nur be-
Checkliste Treppe:
dingt, um darin alt – und vielleicht
auch gebrechlich – zu werden. Aber
auch kleine Reihen- und Doppelhäuser lassen sich behindertengerecht planen. Die zentrale Rolle spielt dabei das Treppenhaus.
Es muss baulich abgeschlossen
und statisch solide bemessen sein.
Dann lässt sich dort später bei Bedarf ein Treppenlift einbauen. Außerdem sollten am Kopf und am
Fuß der Treppe jeweils 1,50 Meter
Bewegungsfläche für Rollstuhlfahrer eingeplant werden.
Sehbehinderte schätzen gut geplante Treppen: Sie brauchen farbliche und Material- Kontraste, um
Setz- und Trittstufen sowie Antritte optisch und dem Gefühl nach
voneinander unterscheiden zu können. Dabei hilft auch die Beleuchtung: Bei einer gut ausgeleuchteten Treppe werden Lichtquellen jeweils über dem Antritt oben und
unten wie auch über den Podesten
montiert. Das erleichtert die Orientierung. Lichtquellen können in Augenhöhe sitzen. Sie dürfen nicht
blenden und sollten ihr Licht sowohl nach unten als auch nach
oben strahlen. Gut geeignet sind
auch spezielle Treppenleuchten,
wie sie im öffentlichen Bereich verwendet werden: Sie sitzen auf Kniehöhe und richten ihr Licht nach unten, auf den Treppenlauf.
• Planen Sie das Treppenhaus von Beginn an als geschlossenen Raum.
• Mit massiven Wänden, damit später Treppenlift montiert werden kann.
• Geradläufige Treppen sind sicherer zu laufen als gewendelte Treppen
• Wählen Sie eine einfache Treppenform, optimal mit 1 Meter Laufbreite.
• Vermeiden Sie überstehende Stufen.
• Material und Farbe des Treppenbelages sollten Sie kontrastreich wählen,
Tritt- und Setzstufen müssen sich optisch gut unterscheiden lassen.
• Nehmen Sie einen rutschhemmenden Belag für die Treppe.
• Die Treppe gut ausleuchten, am besten mit blendfreien Leuchten auf
Auge- und/oder Kniehöhe.
• Handlauf auf beiden Seiten vorsehen (das ist auch für Kinder hilfreich).
• Handlauf rund oder oval mit drei bis viereinhalb Zentimeter im Durchmesser
wählen (griffig und nicht rutschig!)
• Handläufe sollten sich in der Farbe kontrastreich vom Hintergrund abheben
• Enden des Handlaufs mit Kugeln oder ähnlichem markieren
(Schmuck, vor allem aber Orientierung für Sehbehinderte)
• Handläufe müssen auch auf Podesten ununterbrochen durchlaufen.
• Handläufe sicher verankern und ohne Verletzungsgefahr für die Treppen
benutzer
• 1,50 x 1,50 Meter Bewegungsfläche am Fuß und Kopf der Treppe einplanen.
• Wechselschalter für Lichter ober- und unterhalb der Treppe vorsehen.
4 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
:
9
Teil
Fast jedes Haus hat eine Treppe. Für Sehbehinderte können Sie zum Problem werden.
Wichtig sind rutschfeste Bodenbeläge mit kontrastierenden Oberflächen und sichere
Handläufe. Zeichnung: Verband Privater Bauherren (VPB)
Auch für junge Leute, die das Treppensteigen als sportliche Bereicherung ihres bewegungsarmen Alltags schätzen, muss die Treppe
sicher zu begehen sein. Dazu gehören neben einem angenehmen
Steigungsmaß mit dem rechten
Verhältnis von Auftritt und Steigung, auch der rutschfeste Treppenbelag und die Ausbildung der
Stufen. Diese sollten ohne Kanten
und Überstände, so genannte Stufenunterschneidungen, ausgebildet sein, denn gerade an überstehenden Trittstufen können Gehbehinderte hängen bleiben und
stürzen.
Unentbehrlich für eine sichere
Treppe sind Handläufe – möglichst
auf beiden Seiten. Die Handläufe
sollten nicht erst auf der Höhe des
Antritts beginnen, sondern etwa
dreißig Zentimeter vorher. Dadurch
können sich die Treppenbenutzer
oben wie unten schon vor der ersten Stufe festhalten. Das erleichtert die Orientierung und gibt Sicherheit. Handläufe sollten drei bis
viereinhalb Zentimeter Durchmesser haben – also gut in der Hand liegen – und in 85 Zentimeter Höhe
montiert werden.
Sinnvoll ist der bauliche Abschluss
von Kellertreppen. Im modernen
Einfamilienhaus sind offene Treppenabgänge zwar üblich, aber sie
sind weder schön noch praktisch.
Abgesehen von der Kellerkühle, die
ständig hinaufzieht und die Energiebilanz beeinträchtigt, ist das
gähnende Kellerloch eine Gefahr
für alle Hausbewohner, für Kinder,
für Ältere, vor allem für Sehbehinderte. Deshalb montieren vorsichtige Bauherren Kellertüren vor den
Abgang.
Die Erfahrung zeigt: gehbehinderte und körperlich beeinträchtigte
Menschen haben oft Probleme mit
gewendelten Treppen. Jede Veränderung des Auftritts irritiert und
verunsichert sie. Das gilt auch für
Kinder und für Hausfrauen oder
Hausmänner, die schwere Wäschekörbe die Treppen hinunter tragen.
Gradläufige Treppen sind grundsätzlich einfacher zu steigen. Apropos schwere Waschkörbe: Sinnvolle
Einbauten sind auch Wäscheabwurfschächte! Sie ersparen wenigstens einen Weg.
Weitere Informationen beim Verband Privater Bauherren (VPB) e.V.,
Bundesbüro, Chausseestraße 8,
10115 Berlin, Telefon 030 2789010,
Fax: 030 27890111, E-Mail: info@
www.vpb.de.
vpb.de, Internet:
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BAUEN
Häuser und Dachaufstockungen zum Wohlfühlen
Holz ist ein besonderer Baustoff, denn er strahlt Natürlichkeit
sowie Wärme aus und vermittelt ein Wohngefühl, das Wohnen in einem Holzhaus zu einem besonderen Erlebnis macht.
Wie kein anderer Baustoff schafft Holz durch natürliche Ausstrahlung und warme Oberflächen eine einzigartige Wohlfühl-Atmosphäre.
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einem Fritz Stenger Energiesparhaus sind Sie Ihrer Zeit einen
gewaltigen Schritt voraus. Denn die Zukunft gehört der energiesparenden Bauweise. Holz bezeichnet man nicht umsonst
als den Werkstoff der Zukunft. Auch eine Wohnhauserweiterung durch einen Anbau oder eine Dachaufstockung lässt sich
sehr gut in der Holzbauweise realisieren.
Auf Wunsch bauen wir Ihr Wohfühlhaus als Ausbauhaus oder
einzugsfertig.
Erleben Sie, was das Besondere an einem Stenger-Haus ist
und kommen Sie zu unserem Baufamilien-Infotag am Samstag, 28. März 2015 von 10 – 16 Uhr in Heimbuchenthal.
Infos und Anmeldung unter: www.fritzstenger.de
Fritz Stenger GmbH
Hauptstraße 7 • 63872 Heimbuchenthal • Tel.: 06092 9711-0
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HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 5
BAUEN
XXL – die neuen Großformate
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Formate von Fliesen eröffnen
einen unermesslichen Spielraum bei der kreativen Gestaltung von Wand und Boden.
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Material für eine individuelle
Wohnraumgestaltung.
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Raumproportionen günstig beeinflussen. Fliesen im Großformat liegen im Trend. Mit Kantenlängen von 60, 90, 120 cm
oder sogar bis zu 300 cm erlauben großformatige Fliesen eine
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6 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
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BAUEN
Was tun Makler eigentlich für ihr Geld?
Über Maklerprovisionen wird oft kontrovers diskutiert. Was dabei aber die wenigsten berücksichtigen:
Der Vermittler trägt ein nicht zu unterschätzendes unternehmerisches Risiko – seine Arbeit wird nur im Erfolgsfall vergütet.
Rund zehn Prozent der Aufträge bleiben ohne Abschluss.
L
aut einer aktuellen Studie hält
es jeder zweite Immobilieneigentümer für empfehlenswert, im
Verkaufsfall einen Makler zu beauftragen. Dessen Courtage auf den
Kaufpreis liegt durchschnittlich bei
4,5 Prozent. Bei erfolgreichem Verkauf einer 150.000-Euro-Immobilie
erhält der Makler dann eine Provision von 6.750 Euro. Was genau leistet er dafür?
Das Aufgabenprofil ist vielseitig:
Der Vermittler bewertet Immobilien, bringt Verkaufswillige mit
geeigneten Käufern zusammen,
führt Preisverhandlungen, organisiert Notartermine. Ein seriöser
Makler verkauft nicht einfach eine
Immobilie.
Er trägt Verantwortung gegenüber
seinem Auftraggeber und dem
Käufer. Nur wenn er beide Seiten
zufriedenstellen kann, erhält er seine Courtage. Ein guter Vermittler
kalkuliert einen realistischen Verkaufspreis, der sowohl der Immobilie als auch dem Verkäufer gerecht
wird – und dennoch für potenzielle
Käufer attraktiv ist. Er legt ein Exposé an, das Aussagekraft hat und
neugierig auf eine Besichtigung
macht.
Eine gute Vorbereitung ist im eigenen Interesse des Maklers. Wenn
der Geschäftsabschluss nicht zustande kommt, weil er beispielsweise den erzielbaren Preis zu hoch
eingeschätzt hat, geht er leer aus.
Darauf sollten Immobilienverkäufer achten
1. Falsche Preisvorstellungen: Wer den Verkaufspreis seiner Immobi-
lie zu hoch ansetzt, verschreckt potenzielle Käufer. Bei zu niedrigen
Preisen dagegen vermuten Käufer oftmals einen Haken – ganz zu
schweigen vom finanziellen Verlust aufseiten des Verkäufers. Für
eine realistische Preiskalkulation braucht man umfassende Markt-
kenntnis!
2. Fehlende Dokumente: Die Qualität einer Immobilie ist immer auch
Die lokalen Haus- und Wohnungsmärkte sind höchst unterschiedlich: Immobilien in bester Lage stoßen oft auf eine enorme Nachfrage – hier helfen Makler aus einer
großen Anzahl von interessierten
Bewerbern den passenden Käufer
Die nötige Qualifikation kann derzeit nicht jeder, der als Vermittler
tätig ist, auch tatsächlich vorweisen. Der Gesetzgeber will die Auflagen an den Berufsstand nun aber
verschärfen, damit schwarze Schafe nicht mehr ihre Kunden schädi-
auszuwählen. In anderen Regionen
ist er genauso gefragt, wenn es Verkaufswilligen schwerfällt, Interessenten für die Übernahme ihrer Immobilie zu finden.
gen können – und gleichzeitig den
Ruf der ganzen Branche. Bei der
Wahl ihres Maklers sollten Immobilienverkäufer daher unbedingt
auf nachweisbare Referenzen achten.
BHW
schriftlich belegbar. "Wenn Grundriss, Energieausweis und Investiti-
onsübersichten fehlen, wirkt das abschreckend auf den Käufer. Bes-
ser alles gut vorbereiten und griffbereit haben, möglichst zusam-
men mit einem aussagekräftigen Exposé", rät Georg Hoogendijk von
der Postbank Immobilien GmbH.
3. Blumige Beschreibungen: Jeder Immobilienbesitzer hängt an sei-
nen vier Wänden. Trotzdem gilt es, das Verkaufsobjekt möglichst
nüchtern zu beschreiben. Wenn sich die Beschreibungen nicht mit
der Realität decken, fühlt sich der Interessent hinters Licht geführt.
4. Schlechte Planung: Ein Immobilienverkauf ist keine Kleinigkeit.
Oftmals benötigt ein Verkaufsprozess mehrere Monate. Planen Sie
den Verkauf langfristig und setzen Sie feste Zeitblöcke, in denen Sie
mit Interessenten kommunizieren oder Besichtigungen anbieten
können.
5. Mangelnde Werbung: Auch die beste Immobilie braucht Werbung, um sich zu verkaufen! Inserieren Sie Ihre Immobilie in Lokalzeitungen, Immobilienbörsen und dem Internet. Aber auch die Immobi-
lie selbst kann für sich werben: etwa mit einem neuen Fassadenanstrich oder einem aufgeräumten, sauberen Interieur.
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HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 7
BAUEN
Vermieter müssen Bescheinigung erstellen
Neues Meldegesetz tritt am 1. Nov. 2015 in Kraft
Z
um 1. Nov. 2015 tritt erstmals
ein bundesweit einheitliches
Meldegesetz in Kraft, das auch Auswirkungen für Vermieter hat, darauf weist Younes Frank Ehrhardt
hin, Landesverbandsgeschäftsführer von Haus & Grund Hessen. Das
Gesetz regelt künftig die Art und
Weise der Datenspeicherung und
Meldepflichten ebenso wie Melderegisterauskünfte oder die Datenübermittlung zwischen öffentlichen Stellen. Dabei wird auch die
Meldebestätigung durch den Wohnungsgeber wieder eingeführt,
um Scheinanmeldungen zu verhindern. Sie war schon einmal bis
2002 in Kraft. Mit der Wiedereinführung der Vermieterbescheinigung gilt eine Mitwirkungspflicht
der Vermieter bzw. Verwalter nach
§ 19 Bundesmeldegesetz.
Fristverlängerung
Das neue Meldegesetz sollte ursprünglich bereits ab 1. Mai 2015 gelten. Die Frist wurde jedoch verlän-
gert, um der Verwaltung mehr Zeit
zur Vorbereitung zu geben. Inhaltlich gibt es keine Änderung an der
neuen Mitwirkungspflicht des Vermieters. Erhardt erläutert die Bedeutung im Einzelnen:
„Mieter, die eine Wohnung beziehen oder verlassen, müssen ihren
Wohnortwechsel innerhalb von
zwei Wochen bei der zuständigen
Meldebehörde anzeigen. Die Bestätigung über den Ein- oder Auszug
muss innerhalb von zwei Wochen
durch den Vermieter bzw. den von
ihm beauftragten Verwalter ausgestellt werden. Die Bescheinigung
kann in schriftlicher oder elektronischer Form erfolgen und muss der
meldepflichtigen Person wie auch
der zuständigen Meldebehörde direkt zur Verfügung gestellt werden. Neben Namen und Anschrift
des Wohnungsgebers muss die Anschrift der Wohnung, die Art des
Vorgangs (Ein- oder Auszug), das
Datum und der Name der meldepflichtigen Person enthalten sein.“
Bußgelder
Bei Unterlassung der Meldepflicht,
Fristversäumung oder fehlender
Vermieterbescheinigung droht dem
Meldepflichtigen ein Bußgeld bis zu
1.000 Euro. Dies trifft auch Eigentümer, die die Vermieterbescheinigung nicht oder nicht rechtzeitig
ausstellen. Besonders teuer wird es,
wenn eine Wohnanschrift für die
Anmeldung eines Dritten zur Verfügung gestellt wird, obwohl der tatsächliche Bezug der Wohnung nicht
gegeben ist. Eine solche „Gefälligkeitsbescheinigung“ kann mit bis
zu 50.000 Euro geahndet werden.
Ehrhardt weist abschließend darauf
hin, dass der Vermieter sich bei der
Meldebehörde über die tatsächliche
An- und Abmeldung des Mieters informieren kann.
Über Haus & Grund Hessen:
Haus & Grund Hessen - Landesverband der Hessischen Haus-, Wohnungs- und Grundeigentümer e.V.
ist die Dachorganisation der 82
örtlichen Haus-, Wohnungs- und
Grundeigentümer-Vereine in Hessen mit insgesamt über 58.000
Mitgliedern.
Unser
Verband
nimmt am politischen Geschehen
teil und stärkt dadurch die Position des privaten Haus-, Wohnungsund Grundeigentums in Hessen.
Wir vertreten die Interessen der
hessischen Haus- und Grundeigentümer gegenüber Politik, Behörden und Öffentlichkeit.
H&G
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Telefax: 0 6159 – 7166 99
E-Mail: bernhard.böhm@bsh-rhein-main.de
8 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
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BAUEN
VPB rät: Sturmschäden schnell reparieren,
nasse Keller gründlich trocknen
E
lon und Felix hatten es in sich!
Ganz Deutschland bekam die
beiden Orkantiefs zu spüren. Sie
hinterlassen beschädigte Häuser
und vielerorts auch unter Wasser
stehende Keller. Der Verband Privater Bauherren (VPB) rät betroffenen Hausbesitzern und Bauherren, die Sturmschäden nicht
nur bei der Versicherung zu melden, sondern möglichst schnell
beseitigen zu lassen, sonst drohen
vor allem Schimmelschäden.
"Besonders wichtig ist das bei
Dachschäden. Wenn sich Ziegel
gelöst oder schwere Äste die Dachhaut durchschlagen haben, sollte
die Dachfläche so schnell wie möglich wieder geschlossen werden",
empfiehlt
Bausachverständiger
Herbert Oberhagemann, Leiter
des VPB-Büros Hamburg. "Notfalls
sollten Löcher im Dach zunächst
mit einer Folie geschützt werden,
sonst dringt Regen in die Dachkonstruktion ein. Die Dämmung wird
durchnässt, verliert ihre Dämmwirkung und es besteht Schimmelgefahr."
Denken müssen Hausbesitzer bei
Sturmschäden auch an die Haftung: Sie sind in der Pflicht und
müssen ihre Immobilie in Ordnung
halten, damit niemand zu Schaden kommt. Das gilt besonders für
Sturmschäden: defekte Dächer, instabile Bäume und abgebrochene
Äste müssen repariert und beseitigt werden. Weil Dachdecker und
Baumexperten jetzt nicht überall
sein können, sollten Hausbesitzer
zumindest die gefährlichen Stellen sichern, also Flatterband und
Absperrungen unter dem beschädigten Dach oder rings um den
problematischen Baum ziehen.
Hauptsache, niemand wird gefährdet! "Auch Hausbesitzer, die
auf den ersten Blick keine Schäden
haben, sollten aufmerksam ums
Haus gehen und sich Dach und
auch Bäume sehr genau betrachten", rät Bausachverständiger
Oberhagemann, denn mancher
Schaden, wie etwa leicht verschobene Ziegel, wird erst bei näherem
Hinsehen erkennbar.
Auf ihrer Baustelle nach dem Rechten sehen sollten auch Bauherren,
deren zukünftiges Heim noch im
Rohbau steht. Zwar ist die Sicherung der Baustelle eigentlich Sache der Baufirmen, aber die kümmern sich nicht alle, wie sie es
sollten. Außerdem sind Bauherren
für ihr Grundstück selbst verantwortlich: Als Grundstücksbesitzer haben sie auch während der
Bauzeit die Verkehrssicherungspflicht. Sie müssen also handeln,
wenn der Sturm ihre Bäume auf
die Straße oder in Nachbars Garten drückt.
Falls die Baustelle ruht, sollten
Bauherren checken, ob zum Beispiel die Kellerabdeckung noch
dicht schließt, damit kein Regen in
die untere Etage fließen kann. Es
lohnt sich auch, zu prüfen, ob das
Material, das auf der Baustelle lagert, noch richtig abgedeckt ist.
Neuralgische Punkte sind auch die
Mauerkronen.
Offene Mauerkronen sollten im
Winter grundsätzlich mit Folien
gegen eindringende Nässe geschützt werden. Unbedingt klären
also: Sitzt die Folie noch oder hat
der Orkan sie weggefegt? Dringt
über Wochen Wasser in die Mauerkronen ein, laufen die Steine
voll. Gefriert dann das Wasser im
Stein, dehnt es sich aus und zerstört den Stein. Solche enormen
Schäden lassen sich durch Abdeckung der Krone verhindern.
Problematisch sind große Bäume, die dicht am Haus stehen. Sie
scheuern bei Sturm mit ihren Ästen an Fassaden und Regenrinnen.
Dabei können Bauteile beschädigt
und gelockert werden. Das gilt
auch für Antennen oder Solaranlagen. Auch hier muss der Experte
aufs Dach und die Schäden reparieren. Bis er kommt – Gefahrenzone darunter absperren!
"Stürzen große Bäume um, dann
verursachen sie meist nicht nur
überirdisch Schäden", gibt Her-
bert Oberhagemann zu bedenken.
"Je nachdem, wie tief sie wurzeln,
können sie im Boden Strom- und
Gasleitungen oder sogar Wasserleitungen anheben, sogar aufreißen und zerstören." Ist bei Sturm
der Strom ausgefallen, müssen
Hausbesitzer anschließend alle
Zeitschaltuhren im Haushalt neu
programmieren. Dabei auch elektronisch gesteuerte Bauteile nicht
vergessen, wie beispielsweise Hebeanlagen und automatische
Pumpen im Hauskeller!
"Steht nach einem Unwetter der
Keller unter Wasser, dann müssen Hausbesitzer schnell handeln", mahnt der VPB-Experte. Das
gilt besonders, wenn der Keller einen Estrichboden hat. Fließt Wasser unter den Estrich, ist Schimmel
fast schon programmiert. Erstes
Gebot bei Wasser in solchen Kellern: Alles Nasse muss umgehend
raus. Vor allem nasse Teppiche. Je
schneller das Wasser komplett entfernt wird, umso geringer ist seine
Chance, sich unter dem Estrich auszubreiten. Passiert das doch, muss
der Boden aufwändig getrocknet –
und im schlimmsten Fall sogar aufgestemmt und erneuert werden.
Bevor es aber soweit ist, sollten
sich Hausbesitzer vom unabhängigen Bausachverständigen beraten
lassen, wie der Boden idealerweise
saniert wird.
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Alte Häuser wirken oft anziehend, weil sie das Gefühl von Behaglichkeit vermitteln. Altbauten stehen meist
in Wohngebieten mit guter Infrastruktur, altem Baumbestand und einer über Jahrzehnte gewachsenen Umgebung, die ein besonderes Ambiente vermittelt. Altbauliebhaber sind Individualisten mit viel Fantasie. In alter Bausubstanz bietet sich oft die faszinierende Möglichkeit neue Räume mit hoher architektonischer Qualität entstehen zu lassen. Schon heute finden 50% aller Bauvorhaben in Deutschland im Bereich der Altbausanierung statt. Außen historisches Ambiente – innen Modernität mit high-tech Ausstattung. Das Buch gibt Tipps
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schreibungen oder Immobilienangeboten wird die
Sprache häufig dazu benutzt, Kapital aus der Unwissen-
heit des Käufers zu schlagen bzw. gefährliche Klippen zu
umschiffen. Auf die Frage „Das haben Sie doch verstanden?“
wird oft zu leichtfertig „Ja“ gesagt. Vielleicht, um sich vor dem Partner oder dem Verkäufer
nicht zu blamieren oder weil der verlesende Notar schon ungeduldig auf seine Uhr schaut.
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Sehr starke Nachfrage und ein knapper Markt kennzeichnen
den Immobilienmarkt im Bereich Darmstadt-Dieburg.
W
ährend jedoch von 2012 auf 2013 die
Preise in Darmstadt etwas zu rasant
stiegen, nivellierte sich hier der Markt 20132014 mit leichten Rückgängen in den Quoten
wieder ein wenig. Man könnte den Eindruck
gewinnen, daß sich die Nachfrage-Welle
aufgrund fehlender Objekte in der Stadt nun
in den Speckgürtel von Darmstadt ausweitet, denn hier sind nach wie vor weiter moderat steigende Preise zu verzeichnen. Allerdings ist der Markt hier ebenfalls knapp.
ell immer mehr in den Fokus. Auch die
Absicherung im Alter spielt sehr häufig
eine wesentliche Rolle.
b) Eigennutzerfinanzierung:
Immer
mehr Mieter stellen fest, daß Sie bei diesen Zinsen ähnliche Bankraten hätten,
wie ihre aktuellen Mietzahlungen. Der
Wunsch nach dem Eigenheim wächst.
Allerding hat diese Interessentengruppe relativ häufig keinerlei Eigenkapital
– selbst die Nebenerwerbskosten (MakÜbersicht der Kaufpreisentwicklung im Bereich Häuser ler, Notar- und Gerichtskosten, GrundLage
KP Trend
KP Trend
Veränderung erwerbsteuer) sind
2012-2013 2013-2014
nicht
angespart,
Mühltal
4,13%
5,63%
+1,50% wodurch der KaufSeeheim-Jugenheim
2,22%
4,08%
+1,86% wunsch wie eine SeiReinheim
4,18%
5,13%
+0,95% fenblase zerplatzt,
Pfungstadt
3,98%
5,38%
+1,40% vor allem wenn
Darmstadt-Bessungen
8,42%
7,04%
-1,38% dann noch laufende
Kleinkredite dazuDarmstadt-Ost
10,23%
8,36%
-1,87%
kommen.
Darmstadt-Eberstadt
7,90%
6,25%
-1,65% c) AnschlußfinanzieQuelle: ImmobilienScout 24
rung: Das ZinsändeAuf der einen Seite beflügelt diese Marktlarungsrisiko für die Anschlussfinanziege Immobilienverkäufer, die glauben, dass
rung nach 10 Jahren können Sie über
jeder Preis am Markt angenommen würverschiedene Konzepte absichern: z.B.
de. Man sieht aktuell verhältnismäßig viele
durch eine optionale Sondertilgung
deutlich überbewertete Objekte am Markt.
während der Vertragsdauer, einen BauHier scheitert der Verkauf dann häufig an
sparvertrag, durch eine von vorneheder realistischen Bankeinschätzung im Rahrein längere Zinsbindung, durch eine
men einer Baufinanzierung für den Käufer.
noch höhere Regeltilgung u.v.m. In der
Durch die überhöhten Angebotspreise bleiRegel sollte man in der Lage sein, eine
ben viele Immobilien trotz der guten NachAnnuität von 7-8% zu leisten, dann ist
frage als Ladenhüter deutlich länger am
die Anschlussfinanzierung kein ProMarkt, was auf lange Sicht einen nachteiblem! Die meisten Banken bieten auch
ligen Effekt auf den späteren, tatsächlichen
ein sogenanntes Volltilger-Darlehen an
Kaufpreis hat.
das, bezogen auf die gewünschte LaufAnderseits sind aktuell vermehrt Menschen
zeit, einen noch besseren Zinssatz hat
auf der Suche nach einer passenden Immound das eine erhöhte Tilgung das Darbilie – und zwar Eigennutzer wie Kapitalanlehen durchgängig mit konkreter Endleger gleichermaßen.
laufzeit festlegt.
a) Kapitalanlegerfinanzierung: Durch extrem geringe Verzinsungen bei Geld- und Fazit: Als Mieter dreht sich die PreisspiraSparanlagen bieten Immobilien eine topp le für Sie immer weiter – auch bei Eintritt
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Begünstigt durch das anhaltende Zinstief dem ihnen deutlich weniger Geld zur Versind Immobilienfinanzierungen günstig fügung steht als heute. Wenn Sie bei dem
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Was zählt mehr - Lage oder Wohnwert?
Die Dreizimmerwohnung in der Stadt ist nicht selten teurer als das Häuschen mit Garten auf dem Land.
Ob die Preise aber auch den Wohnwert korrekt widerspiegeln, darf bezweifelt werden.
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teigende Preise in Metropolen
kontra drohendem Leerstand
auf dem Land? So dramatisch dieser Gegensatz auch oft dargestellt
wird: Immobilienbesitzer "rechnen" anders. Das Wohnen in Kleinstädten und Dörfern wird oft dem
Großstadtleben vorgezogen. Mehr
Platz, mehr Sicherheit für die Kinder, die unbeaufsichtigt spielen
können, und hilfsbereite Nachbarn, die bei Neubau oder Renovierung mitanpacken. Das sind wichtige Vorteile gegenüber dem als
anonym empfundenen Stadtleben.
Der Grün-Faktor
Der Wunsch nach mehr Freiheit
und Lebensqualität gibt oft den
Ausschlag für den Kauf einer
Landimmobilie. Tatsächlich leben heute drei von vier Bewohnern kleiner Ortschaften (70 Prozent) im Eigenheim.
In Städten mit über 500.000 Einwohnern besitzt nicht einmal jeder Zweite eine Immobilie (40 Prozent). Grünes Wohnen ist für junge Familien und Senioren attraktiv,
weil niedrigere Grundstückspreise und Lebenshaltungskosten
ein selbstbestimmtes Wohnen ermöglichen. Das gute Wohngefühl
im Eigenheim ist gleich beim Einzug spürbar – und lässt sich nicht
durch Geld aufwiegen.
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EINRICHTEN - WOHNEN
Die 5 wichtigsten Fakten
zum Bestellerprinzip
Die 5 wichtigsten Fakten zum Bestellerprinzip zusammengefasst / Noch ist das Gesetz nicht in Kraft / Vorgesehen ist:
Wer den Immobilienmakler beauftragt, muss ihn auch bezahlen / Kaufimmobilien sind von der Neuregelung nicht betroffen
L
aut Gesetzentwurf zum Bestellerprinzip soll künftig derjenige den Immobilienmakler bezahlen, der ihn auch beauftragt hat.
Mit dieser Umstellung will die Bundesregierung den Umgang mit Provisionszahlungen klarer regeln. Indes herrscht bei Maklern, Vermietern und Wohnungssuchenden
Unsicherheit: Ab wann gelten die
Neuregelungen? Wer ist betroffen?
Und was wird sich konkret ändern?
1. Das Bestellerprinzip ist noch nicht
in Kraft
Der Gesetzentwurf steht, gültig ist
das Gesetz aber noch nicht. Noch
befindet sich das Mietrechtsnovellierungsgesetz – wie es offiziell
heißt – im parlamentarischen Verfahren. Das bedeutet: Es sind immer noch inhaltliche Korrekturen
möglich – und auch wahrscheinlich. So sieht etwa der Fachaus-
schuss des Bundesrats noch Änderungsbedarf: Der Gesetzentwurf
regelt zum Beispiel nicht ausreichend, was passiert, wenn mehrere Mietinteressenten mit vergleichbaren Suchaufträgen an den Makler herantreten. Dies könnte unter
Umständen dazu führen, dass der
Makler eine Immobilie vermittelt,
aber trotzdem keinen Anspruch auf
eine Provision hat.
2. Das Gesetz tritt voraussichtlich
nicht vor April in Kraft
Die nächsten Schritte: Die finale
Abstimmung im Bundestag soll voraussichtlich Ende Januar oder Anfang Februar stattfinden. Wenn
das Gesetz dort beschlossen wurde, kann Bundespräsident Joachim Gauck es ausfertigen und verkünden. Es tritt zu dem Zeitpunkt
in Kraft, der im Gesetz selbst genannt ist. Der Immobilienverband
Deutschland (IVD) geht davon aus,
dass dies frühestens am 1. April der
Fall sein wird – wenn alles nach
Plan läuft. Verzögert sich das Verfahren, verschiebt sich auch der
Zeitpunkt des Inkrafttretens.
3. Wer den Makler beauftragt,
muss ihn in Zukunft auch bezahlen
Der Gesetzentwurf sieht vor, dass
grundsätzlich die Partei den Immobilienmakler bezahlt, die ihn beauftragt hat. Häufig ist dies der Vermieter. Das bedeutet jedoch nicht,
dass der Mieter grundsätzlich keine Provision mehr zahlen muss.
Hat der Makler einen Auftrag vom
Mietinteressenten bekommen und
sucht ihm dann eine Wohnung,
darf er dafür auch eine Provision
vom Mieter verlangen – vorausgesetzt die Wohnung war noch nicht
in seinem Bestand, denn sonst wäre
der Vermieter zahlungspflichtig.
4. Das Bestellerprinzip gilt nur bei
Vermietungen
Wer eine Immobilie kaufen will,
muss in der Regel auch weiterhin
eine Provision einkalkulieren. Der
neue Gesetzentwurf bezieht sich
ausdrücklich auf den Mietermarkt.
5. An der Provisionshöhe wird sich
nichts ändern
Das Entgelt für die Vermittlung einer Mietwohnung darf zwei Monatsmieten zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer nicht
übersteigen, so sieht es das Wohnungsvermittlungsgesetz vor. Dies
entspricht 2,38 Monatskaltmieten
– weniger ist möglich, mehr ist verboten. Diese Regelung bleibt vom
aktuellen Mietrechtsnovellierungsgesetz unberührt.
Bei Immobilienkäufen sind gesetzlich keine Pauschalbeträge festgelegt.
IW
Buchtipp
Ein Garten für die Seele
„Ein Garten ist mehr als die Summe seiner
Pflanzen!“ Ob zum Energie tanken, Entspannen oder Wohlfühlen – der eigene
Garten bietet die perfekte Location, um
dem alltäglichen Stress zu entkommen.
Außerdem ist es gar nicht schwer, mithilfe des Gartens und all den Geheimnissen,
die sich in ihm verbergen, selbst etwas für
die eigene Gesundheit zu tun.
Susanne Oswald stellt zehn Themengärten vor, welche alle dasselbe
Ziel verfolgen: Inspirationen für den eigenen Seelengarten zu bieten.
In ihrem Buch "Ein Garten für die Seele" präsentiert sie eine Vielzahl
an Gestaltungsbeispielen für einen Garten, der sowohl den Körper
als auch den Geist anspricht, und zeigt, wie einfach es sein kann aus
dem eigenen Grün eine Wohlfühloase zu schaffen. Es werden einzelne Pflanzen porträtiert, wesentliche Gestaltungselemente näher erläutert und Anwendungsgebiete sowie Rezepte und ihr Nutzen für
die Gesundheit vorgestellt.
„Ein Garten für die Seele" – Die schönsten Gartenideen für Körper &
Geist“ ist ein Gartenratgeber mit dem besonderen Extra. Der Leser erhält nicht nur Gestaltungsideen und Inspiration, sondern gleichzeitig
den Anstoß seinen Garten so zu gestalten, wie er bestmöglich für die
eigene Gesundheit genutzt werden kann.
Bestellschein auf Seite 32 (Umschlagrückseite).
16 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
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EINRICHTEN - WOHNEN
Stadt oder Land – eine Frage des Alters?
Dass es nicht nur junge Leute in die Metropolen zieht, sondern zunehmend auch Familien, ist neu. Die bisher typischen
Wanderungsbewegungen drehen sich um. Wohnen in den Städten wird langsam jünger.
F
ast sechs Millionen Haushalte
sind im Jahr 2013 umgezogen,
vor allem Singles. Doch auch im-
mer mehr Familien mit Eltern zwischen 30 und 49 Jahren bleiben lieber in der Stadt, statt ins Umland
Feuerabend
bei Martin Benninghaus
VORTRAG
- Heizen mit Holz
im modernen
Wohnungsbau
- Ofenauswahl:
5 Fehler die
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nicht passieren
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11. 03. 2015
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Benninghaus Kachelofenbau GmbH
1+#H!(7?A+#(7 157A.( K D
$2/43 ):>'G#J86E-6F"9 !L**86E-6
B
0(H(&;=I @$@"M C M,@% D ###!%(++,+$"&'*!)(
www.haeusermagazin.de
oder aufs Land abzuwandern. Das
hat das Vienna Institute of Demography festgestellt. Der wachsende
Bedarf an Immobilien in den Zentren schlägt sich in den Baustatistiken nieder. "Verdichtung" ist das
Schlagwort.
Günstig bauen – teuer pendeln?
2013 schnellten die Baugenehmigungen für Eigentumswohnungen
um 15,3 Prozent gegenüber dem
Vorjahr in die Höhe, für Einfamilienhäuser nur um 1,1 Prozent. Mehrfamilienhäuser sind begehrt, zumal sie in vielen Städten mit Grünanlagen
und
entsprechender
Infrastruktur gebaut werden. Neben kulturellen Angeboten ist die
Nähe zur Arbeitsstelle
dabei ausschlaggebend. Die in den
vergangenen
Jahren vielfach
prognostizierte
Mobilität
mit
Homeoffice und
Teilzeit-Beschäftigungsverhältnissen hat sich
nicht
bewahrheitet. Lediglich
ein sehr geringer
Anteil der heute 43 Millionen
Erwerbstätigen
arbeite von zu
Hause aus. Und
Wohnen auf dem
Lande stellt für
Ehepartner, die
beide arbeiten, nicht nur eine organisatorische, sondern auch finanzielle Herausforderung dar. Günstige Bau- und Grundstückspreise,
mehr Grün, fußläufige erreichbare
Service-Einrichtungen ziehen besonders ältere Erwerber an. Viele
Kleinstädte haben diesen Trend erkannt und offerieren neben guter
Verkehrsanbindung einen hohen
Freizeitwert. Immobilienexperten
erwarten daher, dass mehr Ältere
den Wohnwert in Kleinstädten für
sich entdecken werden. Das Potenzial ist groß, denn die Gruppe der
über 65-Jährigen wächst am stärksten: bis 2030 um rund 30 Prozent
auf 22,3 Millionen.
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HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 17
EINRICHTEN - WOHNEN
Schreibtisch daheim
Beruf und Familie gut unter einen Hut bringen und dabei noch Steuern
sparen? Das geht! Selbstständige und Angestellte haben Freiräume.
I
m Jahr 2013 arbeiteten rund 4,7
Millionen Deutsche von zu Hause aus. Arbeitgeber schätzen die
hohe Motivation ihrer Mitarbeiter im Homeoffice und die Heimarbeiter die Flexibilität. Ihre WorkLife-Balance wird unter bestimmten Bedingungen vom Finanzamt
gefördert!
Im Büro wird nicht gewohnt
Zwar gilt laut dem Einkommensteuergesetz, dass "Aufwendungen
für ein häusliches Arbeitszimmer
nicht abziehbar" sind. Aber keine
Regel ohne Ausnahmen. Das Arbeitszimmer zu Hause lohnt sich
vor allem für Eigenheimbesitzer.
Oft kann der heimische Arbeitsplatz steuerlich geltend gemacht
werden. Wichtig zu wissen: Die private Nutzung darf nicht mehr als
zehn Prozent betragen. Das Homeoffice muss wie ein Büro eingerichtet und räumlich von der übrigen
Wohnung getrennt sein.
Viele Kosten abziehbar
Wenn die gesamte berufliche Tätigkeit von zu Hause ausgeübt wird,
sind viele Aufwendungen für das
Arbeitszimmer als Werbungskosten
Wasser, Heizung. Eigenheimbesitzer können zudem anteilig auch
Schuldzinsen
sowie
Abschreibungen für spätere Einbauten oder
Geräte gegenüber dem Fiskus gel-
in der Küche:
wannen und Duschtassen
abziehbar. Darunter fallen etwa Kosten für Ausstattung, Renovierung
oder Reinigung. Anteilig abgerechnet werden Versicherungen, Strom,
tend machen. Einzelheiten sollten
Bauherren und Immobilienbesitzer
mit ihrem Steuerberater klären.
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Badezimmer sind heute
viel mehr als nur Zweckräume, in denen man sich kurz aufhält. Das moderne Bad ist
ein Raum des Wohlbefindens und des Verweilens. Welche
Möglichkeiten es gibt und wie groß der Raumbedarf dafür ist,
beantwortet dieses Buch. Der Leser erhält alle wichtigen Informationen, die er benötigt, um sich zurechtzufinden. Anregend
dargestellte Lösungsbeispiele aller Stilrichtungen und Preisklassen helfen das richtige Bad zu finden und zu „bewohnen“.
Kurt Jeni, 128 Seiten, 330 vierfarbige Abbildungen,
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18 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
Bestellschein auf Seite 32.
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EINRICHTEN - WOHNEN
SeibelAkustikSpanndecken
Eine Wohltat für die Ohren
N
ach neuesten wissenschaftlichen Studien ist belegt, dass
Lärmbelästigung einen großen
Beitrag zu Unwohlsein und Stress
im Alltag leisten. Ob in öffentlichen Bereichen oder zu Hause,
Lärm beeinträchtigt nicht nur die
Arbeitsleistung der Menschen,
sondern auch ihre Gesundheit.
Aus diesem Grund gibt es mittlerweile eine Vielzahl an gesetzlichen
Regelungen, die die Lärmschutzkriterien festschreiben.
Einer guten Raumakustik geht
eine gute Planung voraus.
Mit großer Erfahrung und Sachkompetenz hilft Seibel Spanndecken mit seiner Akustiklösung bei
der Optimierung der Nachhallzeiten ihrer Räumlichkeiten.
Dank der speziell entwickelten
Wand- und Deckenverkleidungen
sorgt Seibel-Spanndecken für optimale Akustikeigenschaften Ihrer
Räumlichkeiten, die für das tägliche Wohlbefinden mittlerweile
unerlässlich sind.
Wie können die Akustikeigenschaften Ihre Räume verbessert
werden? Es gibt zwei wichtige Aspekte, die hierbei berücksichtigt
werden müssen:
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Die Schalldämmung des Gebäudes: Baustoffe, Zwischenwände,
Fenster etc, die Schallabsorption
der einzelnen Räume, die die Ausbreitung des Schalls innerhalb des
Gebäudes beeinflussen.
Die Akustikverkleidungen von Seibel-Spanndecken für Decken und
-wände setzen genau an diesem
zweiten Punkt an. Seibel Spanndecken: unschlagbar in Sachen
Akustik.
In Verbindung mit
einem
geeigneten
Akustikabsorber bieten die speziellen
Gewebe von Seibel
Spanndecken
eine
merkliche Verminderung des Nachhalls
(Badezimmer, puristische Bauweise mit glatten Wänden, glatten Böden, glatten Decken), ausgezeichnete Akustikeigenschaften und
sorgen für eine optimale
Schallabsorption, somit für ideale Raumbedingungen.
Negative Eigenschaften der Raumakustik, wie beispielsweise
eine schlechte Stimmwahrnehmung oder
das Aufschaukeln der
Stimmlautstärke als
Folge angeregter Unterhaltungen werden
so verhindert. Die beste Lösung:
Akustik Decken von Seibel Spanndecken !
Mit diesem Akustiktuch bieten
sich unendlich viele Gestaltungsund Anwendungsmöglichkeiten,
mit denen die Raumakustik optimiert werden kann. Ob Wände
oder Decken, Standrahmen, Paravents, abgehängte Decken oder
Schiebetüren - da die Verkleidungen ihre akustischen Eigenschaften auch bedruckt bewahren- sind Ihrer Phantasie keine
Grenzen gesetzt.
weitere Informationen unter:
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HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 19
EINRICHTEN - WOHNEN
Keine Chance für ungebetene Gäste
D
ie Sicherheit spielt eine immer
größere Rolle im Alltag: Kameras wachen über die Plätze der
Stadt, Alarmanlagen sichern öffentliche Gebäude und an Flughäfen kommen sogar Körperscanner
zum Einsatz. Der intimste Ort, an
dem sich das gesamte private Leben abspielt, wird häufig jedoch
nur nachlässig geschützt: das eigene Zuhause. Die LBS West empfiehlt
allen Immobilienbesitzern deshalb,
sich zum Thema Einbruch- und
Brandschutz über das Netzwerk
„Zuhause sicher“ unverbindlich
beraten zu lassen, um ihre Privatsphäre vor Schäden durch mögliche
Gefahren von außen zu bewahren.
Der gemeinnützige Verein, in dem
auch Handwerksbetriebe und die
LBS engagiert sind, geht auf eine
Initiative der Polizei zurück.
Sind Türen oder Fenster nicht genügend gesichert, ist es sogar einem
ungeübten Gelegenheitstäter ein
Leichtes, sich Zutritt zum Haus zu
verschaffen. Welche Technik schiebt
Langfingern jedoch effektiv einen
Riegel vor? Die Berater des Netz-
bruchschutz vom
Landeskriminalamt anerkannt.
Ein guter Anlass,
sich auch mit dem
Thema
SicherSicherheitstechnik
heit zu beschäfRaupach
tigen, ist immer
dann, wenn ohBeratung • P
Projektierung • Vertrieb • Service
nehin andere Umbauten geplant
xÅÁ¿,Ç#ÅÁ, ˆ,ÃE¿½Ç*
sind. Viele Eigentümer
machen
ˆ,Á½/),Ç e', ½ÇÁ,Ã, ‰½ÁÁ¿,##½Ç*
sich zum Beispiel
Gedanken über
a,Ã,'ÇCEÃ,Ç e', z)Ã,Ç d,ÃÉ'Ç
die energetische
Modernisierung
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Fax: 06151 / 594985
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ihres Hauses oder
ihrer Wohnung.
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64297 Darmstadt-Eberstadt
„Die Installation
von Sicherheitstechnik kann gut
an Modernisierungsmaßnahmen bar bleibt. So unterstützt un- freiheit von Wohnraum herstellen,
geknüpft werden, um doppelte ter anderem das Land Nordrhein- wird auch der Einbau von SicherModernisierer
mit heitstechnik zum Schutz gegen
Ausgaben zu vermeiden“, rät LBS- Westfalen
Vorstand Uwe Körbi. Stellen Eigen- zinsgünstigen Darlehen, wenn sie Einbruch gefördert. Öffentliche
tümer beispielsweise fest, dass ihre die Energieeffizienz ihres Hauses Fördermittel sind für ModernisieHeizkosten steigen, weil durch un- verbessern. Im Zuge von baulichen rer eine gute Chance, Geld zu spaLBS
dichte Stellen im Haus Wärme ent- Veränderungen, die die Barriere- ren.
Wir sichern Eigentum.
einfach die reinste Freude
Intelligent
Sauber
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werkes „Zuhause sicher“ erstellen in
einem persönlichen Gespräch mit
den Eigentümern ein individuelles
Sicherungskonzept für jede Immobilie. Im zweiten Schritt vermitteln
die polizeilichen Beratungsstellen
auf Wunsch geschulte Fachbetriebe
aus der Umgebung, die dem Netzwerk angehören. Die Handwerksbetriebe sind als Errichter für den mechanischen und elektronischen Ein20 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
weicht, besteht Handlungsbedarf.
Klug ausgewählte Fenster und Türen erzielen in diesem Fall gleich
einen doppelten Effekt: Sie schützen gegen Energieverlust und Einbruch.
Sollen die Maßnahmen finanziert
werden, ist es vor allem wichtig,
dass die monatliche Belastung zur
eigenen finanziellen Leistungsfähigkeit passt und dauerhaft trag-
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Bad Nauheimer Straße 1 · 64289 Darmstadt
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Metabolic Balance® Ernährungs-Beratung:
ist ein weiteres interessantes Angebot im
Jump Fitness Center
U
nter der Überschrift „metabolic balance®“ kann man
sich im Fitness- und Freizeit-Center Jump über ein individuell angepasstes Ernährungsprogramm
informieren. Dabei wird die Ausgangssituation wissenschaftlich
analysiert und dann eine individuell angepasste Kombination verschiedener Maßnahmen durchgeführt. „Schlank ohne zu hungern“
ist das übergeordnete Motto und
zahlreiche Beispiele demonstrieren den Erfolg der metabolic balance® Methode. Dabei ist die Methode einfach anzuwenden: 8 Grundregeln werden eingehalten.
Natürliche Nahrungsmittel stehen
im Vordergrund der Maßnahmen.
Das Essverhalten wird auf die natürlichen Abläufe der Nahrungsverwertung
abgestimmt.
Ein wichtiger
Aspekt
ist
auch, dass bei
dem metabolic
balance® Programm der gefürchtete JoJo Effekt ausbleibt,
denn
im Gegensatz
zu einseitigen
„Crash“-Diäten
bekommt der
Körper all die
Stoffe, die er
benötigt.
Wenn Sie einmal am metabolic balance®
Programm teil-
Ausdauer
Kraft
genommen
haben, können Sie
ein Leben lang
davon
profitieren: Die 8 Grundregeln lassen sich
auch gut und einfach nach dem
4-wöchigen metabolic balance®Programm in ihre
täglichen Ernährungsgewohnheiten
integrieren.
Wichtig: Sie müssen kein Mitglied
sein, um an dem
metabolic balance®
Programm
teilzunehmen. Jedoch gelten für
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HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 21
DEKOTIPP
N
och ist die Jahreszeit nicht ganz so einladend, dass man außer joggen und spazieren gehen, längere Zeit im
Freien verbringen will, so kann man ebenso gut die Zeit in der Wohnung mit etwas verbringen, das Spaß
macht, zum Beispiel fehlt des Öffteren zum gewählten Outfit die passende Kette.
Das könnte man mit einem selbstgemachten Anhänger ändern. Man kann
diese Hänger aus Ton fertigen, müßte sie dann aber brennen und nicht viele
haben die Gelegenheit einen Brennofen ausfindig zu machen, geschweigedenn selbst einen zu besitzen.
Ebenso gut, jedoch einfacher ist es, die Teile aus Modelliermasse herzustellen. FIMO air Basic ist tonähnlich und lufttrocknend, benötigt ca. 24 Stunden
um auszuhärten und kostet knapp 4 Euro bei
500 Gramm Masse. Sie ist zudem noch geruchsneutral und besteht zu 95 % aus
natürlichen Rohstoffen. Sollten Ihnen die abgebildeten Objekte gefallen, dann besorgen Sie sich o.g. Modelliermasse, Acrylfarbe in kleinen Tuben, sowie einen dünnen Pinsel, Klarlack, ein Küchenmesser und ein Wasserglas mit entspechend großem Durchmesser. Schneiden Sie aus der Masse ein Quatrat, benetzen Sie das Glas
mit Wasser und rollen Sie mit dem Glas das Stück bis zur gewünschten Stärke flach.
Nun stechen Sie mit der Glasöffnung
schüssige Masse kann man vorsichtig mit dem Messer entstikbeutel verschlossen, irgendwann weiterverwenden.
halm heben Sie noch die Öffnung für ein Lederband
Nun können Sie mit dem Messer Muster einkerben:
Quatrate, Rauten, Sie können das Objakt halbieren, dritmente einritzen. Nun kommt noch die Acrylfarbe zum
ben unverdünnt gemischt und verwendet. Ihrer Fantasie
komposition keine Grenze gesetzt. Lassen Sie den Hänger gut
ihm danach mit Klarlack einen seidigen Glanz.
Ich wünsche Ihnen einen "glänzenden" Frühling in prächtigen Farben.
den Anhänger aus. Die überfernen und in einem PlaMit einem dicken Strohheraus.
teln oder auch OrnaEinsatz. Ich habe die Farist wie immer in der Farbaustrocknen und geben Sie
Seien Sie gegrüßt
22 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
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LIFEST YLE
Fünf Mythen über Feng Shui – und wie
Sie wirklich glücklich wohnen
Mythos 5: Feng Shui ist Einrichtung
I
n den letzten Jahren wurde der Begriff „Feng
Shui“ sehr stark durch die Medien geprägt. Diese waren eher an einer guten Quote interessiert als
an umfangreichen Erklärungen und an Tiefe. Auch
ich wurde mehrfach gebeten, in 3 Minuten Sendezeit oder auf einer halben DinA 4 Seite zu erklären,
was Feng Shui ist, „aber bitte so, dass unsere Leser/Zuschauer auch gleich etwas an die Hand bekommen, mit dem sie selbst loslegen können“. Die
in dieser Kürze gegebenen Tipps können verständlicherweise nur an der äußersten Oberfläche kratzen und wirken nicht viel mehr als ein gut gemeinter Rat, das selbst gefundene Hufeisen über der Tür
aufzuhängen um mehr Glück ins Haus einzuladen.
Das Resultat dieser Berichterstattung ist, dass es
jede Menge Halbwissen bis hin zu Verwirrung darüber gibt, was Feng Shui eigentlich ist.
Viele Menschen denken immer noch, bei Feng Shui
handle es sich um eine Art ganzheitlicher Einrichtung. So ein leicht asiatisch angehauchter Wellness-Stil mit warmen Farben und kräftig geschwungenen Formen. Doch was in Europa die
meisten Menschen nicht wissen, ist das Feng Shui
in allererster Linie mit dem Land, der Erde, und mit
Himmelsrichtungen zu tun hat. Feng Shui heißt
übersetzt Wind und Wasser. Dort, wo diese beiden
Kräfte harmonisch miteinander wirken entsteht
ein Energiefeld, im dem sich Menschen wohl fühlen. Der Wind lenkt dabei die kosmische Lebenskraft, die im Energiefeld der Erde entsteht, über die
Formen des Landes, und das Wasser sorgt dafür,
dass diese Energie gesammelt und weiter transportiert wird. Diese Harmonie unterliegt dabei bestimmten Gesetzmäßigkeiten, so wie die Harmonien in der Musik auf bestimmten Regeln und Gesetzmäßigkeiten aufgebaut sind.
Im Feng Shui liegt die Wurzel dieser Harmonie im
Kreislauf des Yin und Yang.
In diesem Zeichen sind sämtliche Zyklen unseres
Lebens
enthalten, aus
diesem Zeichen
wurden
die
fünf Elemente
entwickelt und
auch die acht
Trigramme. Anhand der daraus resultierenden Harmoniegesetze
kann man erkennen, wie ein Haus gebaut werden
sollte, um die Energien der Umgebung glücksbringend ins Haus zu integrieren, so dass es den Bewohnern gut geht, das Einkommen stimmt, die Familie harmonisch und gesund bleibt und es viele
und kräftige Nachkommen gibt.
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Nicole Zaremba
TIPPS FÜR DIE MONATLICHEN FLIEGENDEN STERNE
März 2015
Vom 06.03. – 04.04.2015, der Monat des Erde Hasen
Westen: Kopfschmerzen, psychische Probleme
Abhilfe: Metallenes Klangspiel in den Westen hängen
Nordosten: Die Schwerter kreuzen sich, Auseinandersetzung, Verletzungsgefahr
Abhilfe: Blaue Schale mit Wasser in den Nordosten stellen
Nordwesten: Probleme oder Beziehungsprobleme
Abhilfe: Schweres Metall in den Nordwestbereich
Südosten: Stierkampf-Streit, aufbrausende Energie
Abhilfe: Schweres Metall in den Südostbereich
Süden: Günstig für geschäftlichen Erfolg dank guter Werbung, gute Kommunikation
Verstärkung: Zimmerbrunnen in den Südbereich
Osten: Die Frauen dominieren die Männer, Auseinandersetzung, auch Probleme
mit der Blase
Abhilfe: schweres Metall in den Ostbereich
Südwesten: Beförderung, aber auch Probleme mit dem Herzen
Abhilfe: Entspannung und Grünpflanze in den Südwestbereich.
Norden: Schöne Anlässe zum Feiern, gute Nachrichten
Keine Grab- oder groben Renovierungsarbeiten beginnen im Südwesten, Westen,
Nordosten, Nordwesten oder Osten.
Beginnen Sie mit den Arbeiten im Süden, Südosten oder Norden.
Diese für das große Landschaftsbild geltenden
Harmoniegesetze kann man auch auf bestehende Innenräume übertragen. Die meisten an Feng
Shui interessierten Menschen leben bereits in Ihren Häusern oder Wohnungen und merken dann,
dass irgendetwas nicht stimmt. In diesem Fall
muss man dann innerhalb der Wohnung ein harmonisches Feng Shui Kraftfeld aufbauen.
Dabei spielen die inneren Formen, die Farben, die
persönlich stärkenden Richtungen, die Sinne und
die individuellen Raumpotenziale eine wichtige
Rolle. Und weil als Resultat einer Beratung teilweise neu gestrichen wird, Möbel verschoben werden
und andere Maßnahmen angewandt werden, die
als Nebeneffekt wie eine schöne Dekoration und
Gestaltung aussehen, wird Feng Shui so oft als Einrichtungsberatung missverstanden.
Termine:
26.03. Vortrag: „Harmonische Farben nach Feng
Shui“ im ABZ Mitte, Offenbach, www.abz-mitte.
de, Eintritt: Spende. Bitte anmelden.
13. – 15.05.2015: Basiskurs Feng Shui im Bayerischen Wald, Urlaub mit der ganzen Familie im
Hotel Schürger, www.hotel-schuerger.de.
Mehr Vortragstermine und Information unter
www.klassisches-feng-shui.de und Tel. 06162941788
Die besten Wünsche und mit herzlichen Grüßen
Nicole Zaremba
Offene und kostenlose Feng Shui Sprechstunde
am 4. März in der Schirner Buchhandlung, Elisabethenstraße 22, Darmstadt, von 17 – 18.30 Uhr. Hier
können Sie alle Fragen zum Thema Feng Shui direkt mit Frau Nicole Zaremba besprechen. Sie können Ihren Wohnungsgrundriss mit eingezeichneten Himmelsrichtungen mitbringen.
HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 23
GARTEN
Welcher Baum ist der Richtige?
Gartengestaltung für die Zukunft
D
en eigenen Garten nach seinen
Wunschvorstellungen
zu planen und zu gestalten ist ein
Traum für viele Hausbesitzer. Bäume und Sträucher spielen dabei
meist die Hauptrolle, denn einmal
gepflanzt, gehören sie fest zum
Garten und das oft für Jahrzehnte.
Die Auswirkungen des Klimawandels zeigen sich immer deutlicher,
auch bei uns und haben schon
jetzt Konsequenzen für die richtige
Baumwahl. Die Wetterbeobachtung registriert steigende Durchschnittstemperaturen, insbesondere in den Sommermonaten. Der
Juni 2014 beispielsweise war welt-
weit der heißeste Juni seit Beginn
der Wetteraufzeichnungen 1880. In
Zukunft werden wir uns an längere
sommerliche Trockenperioden mit
hohen Temperaturen und kaum
Niederschlag gewöhnen müssen.
Dies bedeutet jedoch nicht, dass
in unseren Breiten bereits mediterrane Pflanzen wachsen können,
denn es wird immer noch Frostperioden im Winter geben, die den
Pflanzen empfindlich zusetzen.
Auch mit einer Zunahme von anderen Wetterextremen, wie Orkanstürmen und Starkregen muss gerechnet werden. Viele Baumarten
haben es bei diesen Wetterbedingungen nicht einfach.
Neben den erschwerten klimatischen Bedingungen kommt auch
noch die Gefahr durch neue Krankheiten und Schädlinge hinzu. Insektenarten, Pilze und Bakterien
können sich innerhalb kürzester
Zeit ausbreiten und massive Schäden anrichten. Kastanien beispielsweise werden bei uns kaum noch in
24 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
Städten angepflanzt, da sie europaweit von einer speziellen Miniermotte befallen sind. Diese Schädlinge sind für andere Pflanzen
und für Menschen ungefährlich,
aber Kastanien sind stark betroffen. Stattdessen wird nun im städtischen Grün auf neue Baumarten
wie z.B. Tulpenbaum, Lederhülsenbaum, Ginkgo oder Baummagnolie
gesetzt.
Bei der Planung, Auswahl und
Pflanzung neuer Bäume im Garten
ist es ratsam, professionelle Hilfe in
Anspruch zu nehmen. Landschaftsgärtner sind hier die richtigen Experten.
Es ist wichtig, sich bei
der Planung
einer Baumpflanzung zu
fragen, welchen Zweck
die
neuen
Gehölze erfüllen
sollen. Soll der
Baum
als
Sichtschutz
zum Nachbarn dienen
oder mit Zierfrüchten Eindruck
machen? Soll er auch im Winter für
tiefes Grün sorgen oder ein großartiges Farbenspiel im Herbst ab-
liefern? Wo fällt im Sommer das
Licht ein, wenn der Baum auf der
Terrasse für Schatten sorgen soll?
Auch ist es Laien nicht immer sofort klar, welche Ausmaße ein junger, neugepflanzter Baum nach einigen Jahren annehmen kann. Der
Kronenwuchs ist von Art zu Art unterschiedlich und auch das unterirdische Wurzelwachstum wird
oft unterschätzt. Landschaftsgärtner berücksichtigen dies. Sie können auch eventuell problematische Standorte erkennen und die
Pflanzsituation z.B. durch Bodenaustausch so verändern, dass der
Baum gut wachsen kann. Ohnehin
ist der Boden ausschlaggebend für
das Gedeihen jedes Baumes und
sollte vor der Einpflanzung unter
die Lupe genommen werden.
Wer sich für die Baumpflanzung
und Neugestaltung seines Gartens
einen Landschaftsgärtner zur Seite holt, bekommt einen Planer und
Gestalter, der die Eigenarten, Bedürfnisse, Vor- und Nachteile der jeweiligen Pflanzenarten kennt und
weiß, wie sie am besten zur Geltung kommen. Garten- und Landschaftsbaubetriebe gibt es in ganz
Deutschland, nahegelegene Unternehmen lassen sich auf: www.galabau.de finden.
GP/BGL
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GARTEN
Lilien für den Garten
Kein Scherz: Jetzt Zwiebeln pflanzen!
I
m Winter herrscht Ruhe im Garten - Rasenmäher, Schere und andere Geräte sind verstaut und warten auf den Frühling. Doch Gartenbesitzer, die im Sommer 2015 ein
Beet mit farbenfrohen Lilien genie-
ßen wollen, sollten jetzt den Spaten
in die Hand nehmen und die Zwiebeln in die Erde setzen. Am besten
ist ein milder Wintertag geeignet,
an dem der Boden nicht gefroren
und somit weich genug
zum Pflanzen ist. Damit die winterliche Gartenarbeit mit üppiger
Blütenpracht im Sommer belohnt wird, ist es
wichtig, Zwiebeln auszuwählen, die winterhart sind und sich gut
für die Pflanzung im
Garten eignen. „Jahrzehntelang wurden Lilien in erster Linie für
den
professionellen
Schnittblumenanbau selektiert und vermehrt", erklärt Carlos
van der Veek, niederländischer Blumenzwiebelexperte von fluwel.de.
„Aufgrund strengerer Umweltrichtlinien im Pflanzenanbau werden
jedoch mittlerweile Lilien empfohlen und angeboten, die robust und
gesund sind. Das trifft insbesondere auf die so genannten Speciesund Oriental-Trompeten-Lilien zu,
die daher auch für den Garten hervorragend geeignet sind."
Satte Farben
Oriental-Trompeten-Lilien
entstanden aus einer Kreuzung aus
www.haeusermagazin.de
der Oriental- und der TrompetenZuchtlinie. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie von Jahr zu Jahr
größer werden und immer mehr
duftende Blüten tragen. Das Laub
von Oriental-Trompeten-Lilien ist
dunkelgrün und besonders glänzend. Ihre Blätter sind so kräftig, dass
sie kaum vom weit verbreiteten
Lilienhähnchen befallen werden.
Die Lilie 'Robina' trägt
große Blüten in sattem
Pink. Neben Rosatönen
gibt es auch Sorten in
leuchtendem Gelb - wie
die 'Serano'-Lilie. „Ihre
attraktiven Blüten lassen sich mit sehr vielen
anderen Pflanzen kombinieren. In einem Staudenbeet fühlen sich die
Oriental-Trompeten-Lilien besonders wohl. Selbst zwischen üppiger
Bepflanzung schaffen sie es, immer
die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen", so van der Veek.
oder dem Balkon. Schließlich können Lilien auch im Topf oder Kübel
gepflanzt werden. Dieser sollte allerdings groß genug sein, so dass
die Zwiebeln möglichst tief gepflanzt werden können. Nur so entwickeln sich die Lilien bis zu ihrer
Blüte im Juli und August in voller
Pracht. Mindestens 15 Zentimeter
sollten sie unter der Erdoberfläche
liegen, da Lilien zusätzlich zu den
Wurzeln an der Zwiebel sogenannte Stielwurzeln bilden. Sie wachsen an dem Teil des Stiels, der unter
der Erde liegt, und sind sehr wichtig für das Wachstum der Pflanzen.
GP/GPP
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Gartenplanung
Gespräche, Ideen, Umsetzung
Gesunde Zwiebeln
Species-Lilien sind die zweite Gruppe, die sehr gut für den Garten geeignet sind. Ihre Besonderheit ist,
dass sie durch Gewebekultur im Labor vermehrt und so virusfrei gehalten werden. Sie überzeugen sie
mit ihren farbintensiven Blüten.
Die Lilie 'Henryi' etwa zeigt sich
in einem warmen Orangeton, der
passend zum Sommer Leichtigkeit
und Lebensfreude ausstrahlt - ein
Blickfang im Beet, auf der Terrasse
Wenn sich Design und Nutzen verbinden, kann ein Garten
zum lebendigen Kunstwerk werden. Wo Ihre Wünsche auf
Gestaltungskompetenz, Erfahrung und Einfühlungsvermögen treffen, steht einer gelungenen Planung nichts mehr
im Wege. So entstehen Unikat-Gärten mit hohem ästhetischen Wert und neuen Nutzungsmöglichkeiten.
Genau zu verstehen, was Sie sich wünschen, ist unsere
wichtigste Aufgabe. Soll ein Gartenraum mit Nischen entstehen? Brauchen Sie Sichtschutz? Soll Ihr Eingangsbereich
repräsentativ gestaltet werden? Wird Wasser oder eine
Gartenskulptur zentrales Element Ihres Gartens? Welchen
technischen Komfort wünschen Sie sich und wie soll Ihr
Garten, von Außen und Innen betrachtet, wirken?
Unser Ziel sind außergewöhnliche Gärten, deren
Wohnwert eine spürbare Steigerung der Lebenslust
ihrer Bewohner bewirkt.
HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 25
ENERGIE
Mit der Effizienz:Klasse GmbH zum
individuellen Modernisierungsfahrplan
V
iele Eigentümer wollen ihre
Immobilie energieeffizienter
machen, verlieren aber im Dschungel der Techniken, Anbieter und
Fördermöglichkeiten schnell den
Überblick. Das kann auch bei der
Baumesse Darmstadt 2015 schnell
einmal passieren: Vom 27. bis 29.
März bietet sie viele Neuheiten,
verschiedene Gewerke und präsentiert regionale Unternehmen, darunter die Effizienz:Klasse GmbH.
„Mit der Effizienz-Klasse schaffen
wir den Durchblick, denn wir bündeln das Fachwissen der Handwerker in der Region – zum Nutzen der
Kunden“, sagt Geschäftsführer Norbert Stang. Während die klassische
Energieberatung mit der Übergabe
eines Energieberatungsberichts an
den Kunden abgeschlossen ist, gehen die Berater der Effizienz-Klasse
einen Schritt weiter. „Wir erstellen
für den Kunden einen individuellen
Modernisierungsfahrplan, welche
Maßnahmen in welcher Reihenfolge sinnvoll umgesetzt werden
können und wie es mit der Finanzierung und den Fördermöglichkeiten aussieht. Auch die Förderanträge füllen wir gleich aus“, erläutert Stang.
Der genaue Ablauf
Bei langfristig steigenden Energiepreisen entscheiden sich immer
mehr Verbraucher dazu, ihre Häuser energetisch für die Zukunft zu
rüsten. Nicht immer fällt es leicht,
aus der Vielfalt der Angebote das
Maßgeschneiderte auszuwählen.
Manchmal werden für die Ausführung der Sanierung mehr als zehn
verschiedene Gewerke des Handwerks benötigt. Dabei entstehen
viele Fragen: Wo soll begonnen
werden, Dach, Fenster oder doch
die Heizung? Mit welcher Finanzierung können die Maßnahmen realisiert werden? Wurden alle Fördermöglichkeiten ausgeschöpft? Genau hier setzt die Effizienz:Klasse
an, um eine geplante energetische
Maßnahme in Form eines individuellen Modernisierungsfahrplans
gemeinsam mit dem Hauseigentümer abzustimmen.
Die theoretisch aus dem Energieberatungsbericht ermittelten
Kennwerte des Gebäudes und der
Gebäudetechnik werden gemeinsam besprochen und der daraus resultierende Renovierungsumfang
wird abgestimmt. So entsteht ein
Fahrplan zur Umsetzung bestimmter Maßnahmen, unter Berücksich-
Baumesse Darmstadt 2015, 27. bis
29. März „Der individuelle
Modernisierungsfahrplan“
Der genaue Ablauf wird erläutert
bei drei Fachvorträgen am
27. März 13 Uhr - 28. März 12 Uhr
29. März 13 Uhr (Halle 2, Stand 2.081)
tigung der finanziellen Möglichkeiten. Für genau diese Leistungen
erhalten die Kunden HandwerkerAngebote aus der Region und Unterstützung
in der Abwicklung
der entsprechenden
Fördermöglichkeiten.
In der Umsetzung der
Maßnahmen begleitet der Netzwerk-Energieberater
den Kunden bei der Qualitätsprüfung der durchzuführenden Leistungen, so dass das vereinbarte Energiesparziel aus dem Modernisierungsfahrplan auch erreicht wird.
Die Effizienz:Klasse
Die Effizienz:Klasse GmbH ist das
regionale Kompetenzzentrum für
energieeffizientes und wirtschaftliches Bauen und Modernisieren.
Die unabhängige Beratungs- und
Vermittlungsplattform wurde von
der Handwerkskammer Frankfurt
Rhein-Main und dem heimischen
Energieversorger HSE gegründet.
Sie kann zurückgreifen auf bewährte Experten – Architekten, Ingenieure, Energieberater – und vor
allem auf Fach-Handwerksbetriebe
aus Darmstadt und der Region aus
den Bereichen Sanitär-Heizung-Klima, Elektrotechnik, Wärmedämmung und Schornsteinfeger.
Hausbesitzer, Privat- und Gewerbekunden und alle Interessierten können sich hier von unabhängigen
Energieexperten kostenpflichtig zu
allen Fragen rund ums energieeffiziente Bauen und Modernisieren
beraten lassen. Ideeller Träger ist
die Regionale Energiegemeinschaft
Südhessen e. V.
Effizienz:Klasse GmbH
Hindenburgstraße 1(Gebäude der
Handwerkskammer)
64295 Darmstadt
Telefon 06151 36036-00
Telefax 06151 36036-49
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26 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
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ENERGIE
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So klappt die private Energiewende
Welche Einsparungen eine Gebäudemodernisierung bringt
H
eizkosten runter, Wohnkomfort rauf – das ist das Ziel einer
energetischen
Hausmodernisierung. Gleichzeitig erhöhen Eigentümer damit den Wert ihrer Immobilie und leisten einen Beitrag zum
Umweltschutz.
Vorbereitung
Wer energetisch saniert, sollte das
Projekt gründlich planen und die
Maßnahmen gut aufeinander abstimmen. So wird ein bestmöglicher Effekt erzielt. Denn auch
die Wirkung der besten Heizungsanlage verpufft, wenn sie in ein
schlecht gedämmtes Haus eingebaut wird. Professionelle Unterstützung bieten zum Beispiel Energieberater oder Handwerker, die intelligente Paketlösungen schnüren.
Wärmedämmung
Über die Außenhülle einer Immobilie geht viel Energie verloren. Die
Dämmung des Dachs reduziert
den Verbrauch um mehr als 15 Prowww.haeusermagazin.de
zent. Weitere 25 Prozent lassen sich
durch die Sanierung der Außenfassade einsparen, neue Fenster führen zu einer Reduktion von etwa 15
Prozent. Problemzonen älterer Immobilien sind auch Kellerfundamente sowie Wände ohne ausreichende Abdichtung oder mit verrosteten Stahlträgern.
Heizungsanlage
Die Erneuerung der Heizungsanlage hat in Kombination mit dem
Bau einer Solaranlage für Warmwasser das Potenzial, den Energieverbrauch um etwa 20 Prozent zu
reduzieren. Sehr energieeffizient
sind Öl- und Gasbrennwertkessel,
moderne Holzheizkessel und Erdwärmepumpen.
Heizungsanlagen mit Brennwerttechnik erreichen Wirkungsgrade von bis zu 98
Prozent. Durch den Einbau einer
thermischen Solaranlage kann zudem in den wärmeren Monaten die
Heizleistung zurückgefahren werden.
Regenerative Energien
Durch die Umstellung auf regenerative Energieformen wie Sonne, Wind oder Wasser machen sich
Hausbesitzer von der Preisentwicklung der klassischen Brennstoffe
Gas oder Öl unabhängig. Auch Holz
hat sich als erneuerbarer Energieträger etabliert. Bereits mehr als 1,5
Millionen Wohnungen heizen heu-
te alternativ. Immer mehr nachgefragt werden auch Wärmepumpenheizungen. Sie entziehen ihrer
Umwelt – der Umgebungsluft, dem
Grundwasser oder dem Erdreich
– Wärmeenergie und heben diese mittels der Pumpe auf ein verwertbares höheres Temperaturniveau an, um damit Gebäude zu beheizen.
LBS
HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 27
ENERGIE/FINANZEN
ENTEGA setzt aufs Energiesparen
F
rau Dr. Wolff-Hertwig, in den
letzten Jahren haben Sie den
Schwerpunkt auf Ökostrom und
klimaneutrales Erdgas gelegt. 2015
steht das Energiesparen ganz oben
auf der Agenda von ENTEGA. Warum?
Bei den erneuerbaren Energien
haben wir viel erreicht. Wir haben ENTEGA zu einem der größ-
ten Anbieter von Ökostrom und klimaneutralem Erdgas in Deutschland gemacht. Wir verkaufen aber
nicht nur Ökoenergie, wir investieren auch in erheblichem Umfang
in eigene Anlagen. Unser Ziel, den
Ökostromverbrauch unserer Privatkunden aus eigenen Anlagen
zu decken, haben wir fast schon erreicht. Die Energiewende bedeutet aber weit mehr, als „nur“ die erneuerbaren Energien auszubauen. Die zweite tragende Säule ist
die Energieeffizienz. Die beste Kilowattstunde ist die eingesparte. Wir
können die Klimaschutzziele nur
erreichen, wenn wir Energieeffizienzpotentiale auch in den Privathaushalten konsequent heben.
denkt, hat keine Zukunft. ENTEGA befindet sich mitten im Wandel vom Energieversorger hin zum
nachhaltigen Energiedienstleister.
Konkret bedeutet dies, dass wir
mit intelligenten Produkten und
Dienstleistungen dem Kunden helfen, Energie und damit Geld einzusparen – und das ohne Komfortverlust. Wer nur Kilowattstunden verkauft ist austauschbar, wer aber
innovativ ist einen echten Mehrwert für seine Kunden schafft, bindet diese auch langfristig an sich.
Denn nur zufriedene Kunden sind
auch treue Kunden.
Sie verdienen Ihr Geld mit dem Verkauf von Energie. Warum wollen
Sie jetzt Ihre Kunden vom Energiesparen überzeugen?
Wir werden ab Mitte Februar nach
und nach eine ganze Palette von
neuen Produkten auf den Markt
bringen, die beim Energiesparen
helfen. Dabei setzen wir auf eine
enge Zusammenarbeit mit dem
regionalen Handwerk. Begleitend
Wer als Energieversorger nur an
den Verkauf von Kilowattstunden
Wie sehen die ENTEGA Energiesparlösungen konkret aus?
Immobilien richtig vererben
M
it der Frage "Wie vererbe
ich meine Immobilie?" setzen sich die Deutschen eher ungern auseinander. Doch für den Familienfrieden wäre es besser. Besonders, wenn das Erbe aufgeteilt
werden soll. Jeder zweite der heute 55- bis 69-Jährigen lebt in einem
eigenen Haus oder einer eigenen
Wohnung. Laut einer aktuellen Allensbach-Studie im Auftrag der
Postbank werden deshalb künftig
bei zwei von drei Nachlässen auch
Häuser oder Wohnungen vererbt
werden. Für die Erbengemeinschaft
stellt sich dann oft die Frage: Soll
das Haus der Eltern vermietet werden oder nicht? Muss die Immobilie gar verkauft werden, weil anson-
Buchtipp
Ratgeber
Einfach Energie sparen:
Modernisierungsempfehlungen für
Hauseigentümer und Hauskäufer.
Von Ronny Meyer 2012.
ca. 80 Seiten, 96 farbige Bilder.
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Klappenbroschur. EURO 9,90 (D)
sten hohe Erbschaftssteuern drohen? An solchen Fragen entzündet
sich häufig – oft jahrelanger – Streit.
Das Deutsche Forum für Erbrecht
dazu haben wir unser gesamtes
Beratungsangebot und unsere Internetseite darauf ausgerichtet,
was der Kunde zum Energiesparen
braucht. So vielfältig wie die Kundenbedürfnisse, so vielfältig sind
auch unsere Angebote.
So kann zum Beispiel der Hausbesitzer mit dem Produkt „Wärme
komplett“ seine neue energiesparende Heizung mieten statt kaufen. Wer selbst Strom erzeugen und
nutzen möchte, dem helfen wir mit
intelligenten Lösungen auf seinem
Weg zur Energieautarkie.
Und wer mit intelligenter Haussteuerung Energie sparen möchte, für den haben wir unsere Smart
Home Anwendungen wie zum Beispiel die intelligente Heizungssteuerung per App.
Dr. Marie-Luise Wolff-Hertwig ist
Vorsitzende des Vorstandes der
HSE AG.
Mehr zu den Energiesparlösungen
von ENTEGA finden Sie unter:
www.entega.de.
schätzt, dass bis zu 35 Prozent der
Erbfälle vor Gericht enden. Am besten ist es, zu Lebzeiten eine gute
Regelung mit allen Betroffenen zu
finden. Liegt kein Testament vor,
gilt die gesetzliche Erbfolge. Lebensgefährten und Freunde gehen dann
leer aus. Eine goldene Regel lautet
deshalb, die Aufteilung des Besitzes
schriftlich festzulegen. Für größere
Vermögen ist eine Beratung sinnvoll. Kommt es zum Streit, bietet
sich ein Gang zum Schiedsgericht
an. Dafür sollte das Testament eine
Schiedsklausel enthalten.
BHW
Hauseigentümer und Hauskäufer, die eine energetische
Modernisierung planen oder sich jetzt zum ersten Mal damit beschäftigen, erhalten mit „Einfach Energie sparen“:
Eine typ- und baujahrspezifische Orientierung zu Gebäudesubstanz, Dämmstoffdicken und Haustechnik.
Sortiert nach Baualtersklassen erhält man Hinweise zu den
Besonderheiten und Schwachstellen des jeweiligen Gebäudes sowie passende Energiespar-Vorschläge.
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Einrichtungspauschale in Höhe von 249 € (brutto) an. Zzgl. Arbeitspreis ENTEGA Wärme komplett: 6,15 ct/kWh. Alle Preise sind Bruttopreise inkl. gesetzl. USt. und der weiteren einschlägigen Steuern, Abgaben
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HÄUSERMAGAZIN 3. 2015| 29
und Umlagen. Die Vertragslaufzeit von ENTEGA Wärme komplett beträgt zehn Jahre. Das Angebot gilt nur für Eigentümer. Stand: Februar 2015. Abbildung der Heizungssteuerung exemplarisch.
RECHT
Unverzüglich beginnen
Mieter muss Vorschuss zur Mängelbeseitigung auch wirklich einsetzen
W
enn der Eigentümer einer
Immobilie seinem Mieter einen Vorschuss zur Mängelbeseitigung übergibt, dann muss dieser
auch dafür sorgen, dass die Arbeiten schnellstmöglich in Angriff genommen werden. Tut er das nicht,
riskiert er nach Auskunft des Infodienstes Recht und Steuern der
LBS sogar die Kündigung. (Bundesgerichtshof, Aktenzeichen VIII ZR
63/11)
Der Fall: Es war kein kleiner Betrag,
den ein Eigentümer im Vorgriff auf
Mängelbeseitigungsarbeiten seinem Mieter hatte zukommen lassen. Immerhin ging es um 135.000
Euro. Als das Geld verfügbar war,
geschah trotzdem über einen längeren Zeitraum nichts. Der Eigentümer sprach seinem Mieter daraufhin die fristlose Kündigung
aus. Dieses Verhalten stelle eine eklatante Verletzung des Vertrauensverhältnisses dar. Eine Fortsetzung
des Vertrages sei ihm nicht zuzumuten.
Das Urteil: Der Bundesgerichtshof
legte Wert darauf, dass man einem
Mieter nicht generell vorschreiben
könne, in welchem Zeitrahmen er
gewisse Arbeiten erledigen lässt.
Das hänge immer vom Einzelfall
ab. Doch ein längeres Verschleppen
stelle eine schwerwiegende Verlet-
zung der mietvertraglichen Pflichten dar und berechtige – wie hier –
zu einer fristlosen Kündigung. LBS
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Nordisches Wohndesign
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RECHT
Im Schilderwald
Urteile zu Hinweis- und Warnschildern rund um die Immobilie
Ü
ber einen Mangel an Schildern
kann man in Deutschland
nicht klagen. Überall wird gewarnt,
verboten, hingewiesen, aufgeklärt.
Nicht immer ist allerdings klar, welche rechtlichen Konsequenzen solche Tafeln haben. Befreien sie den
Aufsteller von seiner Verkehrssicherungspflicht? Nicht überall, wo
Gefahr droht, muss das auch mit
einem Warnschild zur Kenntnis gebracht werden. Ist nur ein fest umrissener Kreis von Menschen be-
das im Wege stehende Wohnmobil
gestoppt und schwer beschädigt.
Der Hausbesitzer forderte vor dem
Oberlandesgericht Karlsruhe (Aktenzeichen 1 U 247/04) 5.000 Euro
Schadenersatz. Doch den erhielt
er nicht. Der Fahrzeughalter habe
ja nichts von der selbst ausfahrenden Markise wissen können. Und
ein Schild sei nicht vorhanden gewesen.
Wer auf seinem Anwesen gefährliche Hunde hält – hier waren
troffen, kann man darauf verzichten. So war es bei einem Rolltor,
das die Einfahrt zu einer Tiefgarage
verschloss. Das Tor schloss sich automatisch nach drei Minuten. Ein
Kleinbusfahrer, der nicht zur Hausgemeinschaft gehörte, wusste das
nicht. Er ließ sich zu lange Zeit, sein
Fahrzeug wurde bei der Durchfahrt beschädigt. Das Landgericht
Köln (Aktenzeichen 29 S 57/11) wies
eine Klage wegen Verletzung der
Verkehrssicherungspflicht zurück.
Ein Schild sei hier wegen des "beschränkten Verkehrs" am Rolltor
nicht nötig gewesen.
Die fortschreitende Technisierung
bringt es mit sich, dass zum Beispiel an Immobilien mit Sensoren
betriebene Markisen installiert
werden, die bei einem bestimmten
Sonnenstand eigenständig ausfahren. Hier ist ein Hinweisschild
anzuraten, falls Fremde damit in
Kontakt kommen könnten. Solch
eine Markise befand sich an einem
Haus, in dessen Nähe über Nacht
ein Wohnmobil geparkt wurde. Am
Morgen setzte sich dann die Markise in Bewegung, wurde aber durch
es zwei Rottweiler und ein Staffordshire-Terrier –, der muss unter Umständen mehr tun, als seine Besucher lediglich mit Hilfe von
Schildern zu warnen. Ein Grundstückseigentümer wies sowohl am
Eingangstor als auch an der Haustür mit den Worten "Vorsicht, bissiger Hund" und "Warnung vor
dem Hund" auf die Gefahr hin. Ein
Besucher betrat trotzdem das nicht
versperrte Haus und wurde schwer
verletzt. Der Bundesgerichtshof
(Aktenzeichen VI ZR 238/04) entschied: "In diesem Fall war es (...)
nicht ausreichend, dass die Tiere im
Haus gehalten wurden und Warnschilder auf die Hundehaltung
hinwiesen." Es hätten, so das Gericht, zusätzliche Sicherungsmaßnahmen getroffen werden müssen.
www.haeusermagazin.de
Altglascontainer sind den Anwohnern häufig ein Dorn im Auge, denn
viele Menschen halten sich nicht an
nächtliche Ruhezeiten und verursachen großen Lärm. Was kann man
also als Nachbar von einer Gemeinde
erwarten, die einen solchen Contai-
ner aufstellen ließ? Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (Aktenzeichen 8 A 10357/10) entschied,
dass im Regelfall ein Hinweisschild
mit den Benutzungszeiten ausreiche. Das Interesse der Öffentlichkeit
am Sammeln von Altglas sei sehr
groß und die Anwohner müssten gewisse Störungen erdulden. Nur in
Sonderfällen sei eine Gemeinde gezwungen, mehr zu unternehmen.
Ein Warnschild mit dem Hinweis
"Privatgrundstück, Parken verboten,
Betreten und Befahren auf eigene
Gefahr" klingt zunächst einmal sehr
umfassend. So, als ob der Grund-
Haben Unbekannte die Namensschilder am Eingang eines Mehrfamilienhauses abgeschraubt, dann
ist schleunigst Ersatz geboten.
Denn schließlich sollen sich Postboten und Besucher zurechtfinden können. Doch wer muss für die
Kosten aufkommen? Das Amtsgericht Augsburg (Aktenzeichen 21 C
4988/11) entschied, dass sie nicht
auf dem Wege der Betriebskosten
auf die Mieter umzulegen seien.
Das falle in den Verantwortungsbereich des Eigentümers.
Wenn innerhalb einer von Fremden
frequentierten Immobilie (Arztpraxis, Laden, Restaurant) eine Gefah-
stückseigentümer unter keinen
Umständen für etwas haften müsse. Doch ganz so einfach ist es nicht
immer. Hier war ein Besucher auf
dem schnee- und eisglatten Untergrund ausgerutscht, weil nicht geräumt worden war. Das Oberlandesgericht Saarbrücken (Aktenzeichen
4 U 644/03) sprach dem Verletzten
zwar ein Mitverschulden in Höhe
eines Drittels zu, wies aber auch darauf hin, dass der Eigentümer seinen
Winterdienstpflichten nicht gerecht
geworden sei.
renquelle besteht, dann muss der
Eigentümer davor warnen. Unmögliches kann jedoch nicht von
ihm verlangt werden. Eine Frau, die
über eine Stufe mitten im Raum gestolpert war und sich einen Oberschenkelhalsbruch zuzog, forderte
anschließend 3.000 Euro Schmerzensgeld. Das Landgericht Osnabrück (Aktenzeichen 2 O 737/05)
verweigerte das. Ein wesentliches
Argument: Mit einem Schild "Vorsicht Stufe" sei klar vor der Gefahr
gewarnt worden.
LBS
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Romeo, der einzige Sohn Montagues, versucht sich aus dem Zwist heraus zu halten. Auf einem Fest des
gegnerischen Capulet verliebt er sich schlagartig in ein Mädchen, nicht wissend, dass sie Julia, die Tochter
Capulets, ist. Auch Julia verliebt sich noch am selben Abend. Erst am Ende des Festes erfahren beide aus
welchen Familien sie stammen. Mit Hilfe von Julias Amme und Pater Lorenzo vermählen sich die frisch Verliebten heimlich. Wenig später wird Romeo in einen Streit zwischen seinem besten Freund Mercutio und
Julias Vetter Tybalt verwickelt. Der Versuch zu schlichten scheitert, Mercutio wird tödlich verwundet, woraufhin Romeo Tybalt wutentbrannt ersticht. Als Folge dieser Tat wird er aus der Stadt verbannt. Derweil
wird Julia gedrängt, den Grafen Paris zu heiraten. Verzweifelt wendet sich Julia an Lorenzo, der sich einen
riskanten Plan überlegt…
Karten & Informationen: www.staatstheater-darmstadt.de
Staatstheater Darmstadt | Georg-Büchner-Platz 1 | 64283 Darmstadt
Vorverkaufskasse Staatstheater Darmstadt | Tel: 06151/2811600
32 | HÄUSERMAGAZIN 3. 2015
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 10 bis 18 Uhr und Samstag 10 bis 13 Uhr
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