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in den Shops von BLICK und Freie Presse
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✆ (0371) 33 49 131
Informationen und Bestellung online
www.blick.de · www.willkommen-in-sachsen.de
info@willkommen-in-sachsen.de
stollberg@blick.de · www.blick.de
Kalenderwoche 42
15. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
Angemerkt
Kreisverkehr
Das versunkene Land
Um es vorwegzunehmen: Ich liebe
den Kreisverkehr, weil er für mehr
Aufmerksamkeit und eine flüssige
Fahrweise sorgt. Immer mehr gibt
es ein „Pro“ für diese Verkehrslösung. Nur mein Querulant Anton
will die Sicherheit mit zusätzlichen Maßnahmen pflastern: „Wir
könnten doch unsere Straßen
noch sicherer machen, wenn wir
zusätzlich die Einführung von
Ampeln an Kreisverkehren beschließen. Besonders für Linksabbieger, die in ampellosen Kreisverkehren immer wieder mit
Schwierigkeiten zu kämpfen haben, vereinfacht sich damit das
Abbiegen. Langfristig könnte das
Verkehrsministerium sich zugunsten eines Quadratverkehrs
entschließen. Durch das Wegfallen halsbrecherischer Kurvenfahrten könnte die Sicherheit so
noch weiter erhöht werden.“
Jetzt werden sogar die Besitzer
von Rollatoren hellhörig und fordern neben den Radwegen auch
separate Rollatorenwege, weil sie
ständig von drängelnden Fußgängern auf die Straße geschubst
werden. Und was ist mit den verkehrsberuhigenden teuren Teilaufpflasterungen? Hätte ein
Schlagloch an dieser Stelle nicht
die gleiche billigere Wirkung?
Oelsnitz. Die Mitarbeiter des
Bergbaumuseums Oelsnitz laden am 19. Oktober ab 14.30
Uhr unter dem Motto „Das versunkene Land“ zu einer geführten
Geocaching-Tour ein. Bei der modernen Schnitzeljagd begeben sich
die Teilnehmer mit GPS-Geräten
auf eine spannende Route. Dabei
werden bergbaubezogene Wege
und Orte im Umfeld des Museums
gekreuzt. Besucher kommen
Historie Geführte Geocaching-Tour
durch eine ganz besondere Art der
Geschichte des Steinkohlenbergbaues auf die Spur. Knifflige Zahlenspiele und Rätsel erfordern
Kombinationsgeschick, um die
GPS-Koordinaten zu ermitteln
und am Ende den versteckten
Schatz (Cache) zu finden. Die
Zahl ist auf 25 Teilnehmer (empfohlen ab 8 Jahren) beschränkt.
Anmeldung
unter
Tel.
037298/9394-0.
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Foto: R.Wendland
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ZWÖNITZER FEIERN KIRMES
Zwönitz. Wenn es ums Feiern geht, hat die Stadt Zwö-
nitz Erfahrung: Nach dem Landeserntedankfest steht
Samstag und Sonntag die traditionelle Zwönitzer Kirmes
in der Innenstadt an. Die Zwönitzerin Susanne Georgi
(im Bild), die hier weißes Gold in Form von natürlichem
Salz in Händen hält, freut sich immer, wenn in Zwönitz
etwas los ist: „Es ist schön zu sehen, wenn die Leute gu-
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ter Laune sind und sich freuen.“ Einige Höhepunkte stehen zur Kirmes an: Samstag 14- 17 Uhr das 4. Große
Kinder- und Familienfest der Zwönitzer Feuerwehren und
18 Uhr die Zwönitzer Rock- und Beatnacht mit SK5 - Die
Schwarzkittel Five aus Zwickau. Sonntag läuft dann ab
13 Uhr der große Kirmesumzug der Zwönitzer Vereine
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und Gewerbetreibenden.
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Armin Leischel
Wer wird Schwibbogen-König?
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haben
Ideen
Dozent an der VHS
www.vhs-erzgebirgskreis.de
kaltofen@vhs-erzgebirgskreis.de
Foto: R. Wendland
SIE
I
n Stollberg will man dieses
Jahr den 13. SchwibbogenKönig küren. Deshalb strecken die Initiatoren der deutschlandweit größten SchwibbogenAusstellung schon jetzt die Fühler nach Exponaten aus. Uta Felber vom Stadtmarketing der
Stadt Stollberg sagt: „Es ist eine
Ausstellung für Hobby-Künstler.
Es geht nicht um maschinell gefertigte Dinge, sondern vielmehr
um eigene und individuelle
Ideen, die mit unterschiedlichen
Techniken und Materialien umgesetzt werden.“ Dabei sind der
Fantasie keine Grenzen gesetzt:
ob traditionelle Laubsägearbei-
Mario Richter ist einer
der
Initiatoren
der
Schwibbogen-Ausstellung.
ten, Geschnitztes, Geklöppeltes
oder Gestricktes oder auch
Schwibbögen aus Papier. Mario
Richter, der das Ganze federführend mit leitet, sagt: „Es gibt nur
zwei Regeln: Es muss ein
Schwibbogen sein. Das Material
ist vollkommen egal. Wir hatten
auch schon Exponate aus Marmor. Und es dürfen keine gewerblich hergestellten Schwibbögen sein. Die Ausstellung ist
keine Verkaufsplattform, sondern eine Schau, wo sich Hobby-Künstler präsentieren.“ Die
Anzahl der Exponate, die ein
Hobby-Künstler einreicht, sei
nicht auf nur ein Exemplar be-
schränkt. „Es können auch mehrere sein“, sagt Richter. In der
Vergangenheit haben sich immer
zahlreiche Hobby-Künstler beteiligt und ihre Schwibbögen ausgestellt. Im Rahmen der 13.
Schwibbogen-Ausstellung rechnen die Initiatoren jetzt mit dem
insgesamt 1000. Exponat. Informationen finden Interessierte,
die sich beteiligen möchten, im
Internet unter: www.schwibbogenkoenig.de. Bis 21. November
können Hobbybastler ihren
Schwibbogen einreichen. Die
Ausstellung wird dann am 1. Advent in der Kirche Stollberg errsw
öffnet.
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BLICK LOKAL
15. Oktober 2014 · Seite 2
Halloween mit Hexensuppe
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Freizeittipps Herbstferienerlebnisse mit dem Kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises
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er erste Abschnitt des
neuen Schuljahres ist
fast geschafft und die
Herbstferien stehen vor der Tür.
Damit in der schulfreien Zeit keine Langeweile aufkommt, hat
der Kul(T)our-Betrieb des Erzgebirgskreises für alle Ferienkinder spannende Angebote vorbereitet.
So hält das Kultur- und Freizeitzentrum in Lugau tolle Angebote bereit. Wissen und ein gutes
Gedächtnis sind gefragt, wenn es
mit dem Fahrrad auf einen Hindernisparcours geht. Vom Kartoffeldruck über Experimente bis
zum selbstgemachten Kartoffelsalat und Kreativangebote von
Windspiele bis T-Shirts mit
Spritztechnik.
Die geführte Herbstwanderung über 10 Kilometer beginnt
Zu Halloween werden kleine und große Geister erwartet.
in Hohndorf am 19. Oktober um
9 Uhr. Treff ist am Parkplatz
Netto-Markt, Poststraße 43. Un- Mitarbeiter das Halloweenfest ken, Basteln, anschließendem mit den Oelsnitzer Blasmusikanvor. Beginn ist 16 Uhr mit Hüpf- Grillen und Höhenfeuer. 18.30 ten zur Villa-Facius. Dort erwarkostenbeitrag 1,50 Euro.
Am 24. Oktober bereiten die burg, Geisterprüfung, Schmin- Uhr beginnt der Lampionumzug tet das Karolini-Mitmachtheater
Foto: Leischel/Archiv
5999206-10-1
Touringclub Offene Ausfahrt am Sonntag
Zwönitz. Der Automobil- und schließt sich eine Führung mit
Touringclub Zwönitz im ADAC
führt am 19. Oktober eine cluboffene motortouristische Ausfahrt nach Radebeul, Moritzburg
und Schloss Wackerbarth durch.
Abfahrt ist 8.30 Uhr ab Markt in
Zwönitz. Die Fahrt führt über die
Autobahn bis Radebeul Ost.
10.20 Uhr ist eine Fahrt mit der
Lößnitzgrundbahn nach Moritzburg vorgesehen. Gegen 12 Uhr
gibt es das Mittagsessen im
„Forsthaus“ Moritzburg und anschließend beginnt die Rückfahrt nach Radebeul. Danach beginnt die Weiterfahrt nach
Schloss Wackerbarth. 15 Uhr
Sektverkostung an. Die barocke
Schloss- und Gartenanlage mit
dem Belvedere am Fuße der
Weinberge sowie die moderne
Sekt- und Weinmanufaktur mit
Weinfeld und neuen Gärten bieten ein ideales Ambiente für prickelnde Feste, genussvolle Entdeckungen und individuelle Veranstaltungen. Gefahren wird nach
Routenplan und Straßenkarte. Aus
ökonomischen Gründen werden
Fahrgemeinschaften empfohlen.
Eintritte und andere Kosten sind
für Clubmitglieder frei. Nähere Informationen unter der Telefonal
nummer 037754/5170.
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0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U die kleinen und großen Gespenster mit „Krulle, Kralle, Hexensuppe“. Eintritt im Freizeitzentrum: 3,50 Euro (inklusive Basteln, Tee, Bratwurst oder Wiener).
Das Bergbaumuseum in Oelsnitz lädt an jedem Ferien-Mittwoch zum abwechslungsreichen
Programm ein. Zusätzlich kann
die ganze Familie nicht nur mittwochs, sondern täglich außer
montags das ehemalige Steinkohlenwerk Oelsnitz bei einer
Führung hautnah erleben und
erfahren, warum die Steinkohle
auch das „Schwarze Gold“ des
Erzgebirges genannt wird. Start
der Führungen ist jeweils 11,
13.30 oder 16 Uhr.
Am 22. Oktober heißt es ab 10
Uhr „Flieg, Drachen, flieg!“. Dabei wird der Herbst an die Leine
genommen. Beim Drachenbauen ist Fantasie gefragt.
Weitere Informationen unter
Telefon
037295/2486
und
al
037298/93940.
Sektverkostung auf Gesunde Ernährung im Fokus
Schloss Wackerbarth Workshop Verein gibt Hilfestellung zu gesunder Lebensweise
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6048044-10-4
Stollberg. Gesunde Lebensweise in allen Lebenslagen. Zu diesem Thema läuft heute 15 bis
17:30 Uhr ein Workshop in den
Räumlichkeiten des Kulturkreises Stollberg und Umgebung am
Schillerplatz. Das Ganze ist Bestandteil des Projektes „Offene
Türen“. Gesunde Ernährung: davon spricht heute jeder. Doch
Hand aufs Herz: wer beschäftigt
sich wirklich intensiv damit und
nimmt sich die Zeit, über die eigene Ernährung so intensiv
nachzudenken. Im Alltag sind
das die Wenigsten. Das Hauptschlagwort ist Zeitmangel. Auf
gesunde Ernährung solle jedoch
jeder achten, sagt Susanne
Ebert, Projektleiterin beim Verein „Kulturkreis Stollberg und
Umgebung“, ob Alleinerziehende, Berufstätige, Vollzeitmamas
oder Personen mit Behinderung.
„Den Workshop leiten wird Katharina Beer, Ernährungsberate-
Foto: R. Wendland
Susanne Ebert ist Projektleiterin.
rin aus Chemnitz“, so Ebert: „Es
geht unterschwellig darum, wie
man sich selbst und seine Kinder
auch mit wenig Geld in der Tasche oder zu wenig Zeit, gesund
ernähren kann.“ Es stehe auch
die Tatsache, dass viele junge
Leute heute nicht mehr in der
Lage sind, selbst gesund zu kochen. Vielmehr greift man auf
Fertigprodukte zurück. Beim
Kulturkreises Stollberg und Umgebung sieht man den Workshop als Bildungsangebot und
will damit Hilfestellung geben.
Das Projekt „Offene Türen“ versteht sich vordergründig als ein
Netzwerk im Erzgebirge für behinderte Alleinerziehende und
Alleinerziehende mit behinderten Kindern. Was man erreichen
will, ist eine Erhöhung der Integrationschancen Alleinerziehender. Auch schreibt man Inklusion groß und verfolgt den Gedanken, dass in der Gesellschaft niemand ausgeschlossen sein darf.
Ein offener Abendbrot-Treff ist
für den 17. Oktober angesetzt
und am 19. Oktober zeigt sich
der Verein handwerklich und öffnet zum Tag des traditionellen
rsw
Handwerks die Türen.
Bergbau grenzenlos erleben
Vortrag Marek Nesrsta in der Bergschmiede
Waschleithe. Schon seit dem des heiligen Mauritius“ statt.
frühen Mittelalter waren Bergleute
im Erzgebirge auf der Suche nach
Silber, Gold und wertvollen Edelsteinen. Auch in der Umgebung
von Joachimsthal und Abertham
wurde seit dem 15. Jahrhundert
auf Silber und Zinn Bergbau betrieben. Aufgrund von bedeutenden Erzlagerstätten kamen Bergleute aus ganz Europa in dieses
Bergbaugebiet. In dieser Zeit fand
auch die Gründung der „Grube
Das Bergwerk war 500 Jahre in
Betrieb und eines der wichtigsten
Zinnbergwerke von Böhmen. In
seinem Vortrag am 31. Oktober
um 18 Uhr in der Bergschmiede
des Schaubergwerkes „Herkules
Frisch-Glück“ in Waschleithe wird
Marek Nesrsta die Grube Mauritius in Abertham/Hengstererben
vorstellen. Alle Gäste dürfen sich
auf einen spannenden und informativen Vortrag des tschechischen
Bergbauexperten freuen.
Die Veranstaltung „Bergbau
grenzenlos erleben“ wird in Kooperation zwischen dem Verein
der „Grube des heiligen Mauritius“ und dem Schaubergwerk
„Herkules Frisch-Glück“ in
Waschleithe veranstaltet. Wegen der begrenzten Platzkapazität in der Bergschmiede wird
um Voranmeldung unter der Telefonnummer 03774/24252 geal
beten.
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6051299-10-1
BLICK REGIONAL
Seite 3 · 15. Oktober 2014
Internetauftritt setzt auf Emotionen
Ausflugstipp Herbstfest mit Fischmarkt
Waschleithe.
Heimat Erzgebirgsverein will mit neuen Ideen die Jugend locken
W
erfolgreiche Arbeit des EZV Markersbach mit seiner starken Nachwuchsgruppe.“ Zu den aktuellen
Projekten des Erzgebirgsvereins
gehört der neue Internetauftritt des
Erzgebirgsvereins, der für Februar
2015 geplant ist. Der Erzgebirgsverein möchte sich mit der modernen Präsentation in diesem unverzichtbaren Kommunikationsmittel
besser aufstellen: „Klare Struktur
und kompakte Information gehören ebenso dazu wie bessere Vernetzung und attraktive Bilder, die
Emotionen ansprechen. Schließlich hat das Thema Heimat viel mit
emotionalen Bindungen zu tun“,
sagt die Bundesvorsitzende. „Als
Erzgebirgsverein stellen wir immer
die Frage nach der Zukunft der
Heimat, denn sie gehört ja zu unserem Selbstverständnis. In all unserem Tun müssen wir auch eine
Antwort darauf finden, welche Zukunft unser Traditionsverein im
21. Jahrhundert als Vermittler von
ru
Werten und Identität hat.“
Reise in die Vergangenheit
Ausstellung Farben
des Lebens
Foto: Ilka Ruck
enn der Erzgebirgsverein einmal
im Jahr seine Kultur- und Abgeordnetenversammlung (KAV) einberuft, dann stehen inhaltliche Schwerpunkte
und Orientierungen auf dem
Plan. Am Wochenende fand die
nunmehr 126. KAV mit Delegierten aus über 50 Zweigvereinen im
osterzgebirgischen Geising statt.
Für den Erzgebirgszweigverein
(EZV) Geising war es ein Kraftakt,
diese wichtige Veranstaltung zu
stemmen. Doch die Heimatfreunde unter dem Vorsitz von Regine
Klapczynski meisterten dies mit
Bravour. Am Ende gab es für Regine Klapczynski nur ein Fazit: „Ohne meine Mitstreiter geht gar
Zur KAV erhielt der 2. Bundesvorsitzende und Vorsitzende des EZV Lauter, Karl-Heinz
nichts.“ Das gilt auch für den ErzRichter, von Gabriele Lorenz (r.) das Ehrenzeichen in Gold. Links im Bild: Schatzmeisterin
gebirgsverein. Das Engagement
Veronika Hahn.
der vielen ehrenamtlich Tätigen in
den Zweigvereinen ist die Grundlage für sein erfolgreiches Wirken hat er jedoch auch mit Nach- sitzende Gabriele Lorenz: „Wir ckeln, um die Kinder und Jugendliin der Region für Tradition und wuchsproblemen zu kämpfen. müssen ständig originelle Ideen chen zu erreichen. Dass dies gelinBrauchtum. Wie fast alle Vereine Deshalb betonte die 1. Bundesvor- und attraktive Angebote entwi- gen kann, zeigt zum Beispiel die
Ausstellung „100 Jahre Lugauer Rathaus“ in der Villa Facius
rigen Jubiläums des Lugauer
Rathauses in der vergangenen
Woche wurde auch eine Ausstellung zu diesem Thema im Kulturzentrum Villa Facius eröffnet.
Donnerstags von 15 bis 18 Uhr
sowie sonntags von 14 bis 17
Uhr haben Besucher bis Ende
des Jahres die Möglichkeit, die
rund 35 bis 40 ausgestellten Exponate zu besichtigen. Der Eintritt beträgt zwei, für Kinder einen Euro.
Die Ausstellung vermittelt
nicht nur Wissenswertes zum
Rathaus selbst, sondern gibt
auch Einblicke in das Leben vor
100 Jahren und den Ersten Weltkrieg, der in dieser Zeit ausbrach. Zusammengetragen wurden die Ausstellungsstücke von
Jürgen Lang aus Lugau. Bereits
Grünhain. In der neuen Ausstel-
aus den vergangenen 100 Jahren
oder auch ein paar der insgesamt
35 eingereichten Entwürfe für das
neue Rathaus“, erzählt der 64-jährige Rentner. Des Weiteren sind
alte Stempel, eine Abstimmungsurne sowie Schenkungen zur Rathausweihe in Form einer Uhr ausgestellt. „Ein Highlight stellt sicher
die Schreibmaschine aus dem Jahr
1911 dar, auf der man so schreiben
kann, wie es vor 100 Jahren der
Fall gewesen ist“, so Jürgen Lang.
Zwei kleine Nebenausstellungen
beschäftigen sich mit dem Ersten
Weltkrieg und dem Leben der Lugauer vor 100 Jahren. In diesen
Ausstellung „100 Jahre Lugauer Rathaus“; auf dem Bild
lassen sich Raritäten wie Auszu sehen ist Ausstellungsorganisator Jürgen Lang.
schnitte aus der „Lugauer Zeitung“, ein Grammophon und eine
vor einem halben Jahr hat der gestaltung begonnen. „Zu sehen Spieldose mit dem Lied „Unter
gebürtige Lößnitzer mit der Ma- sind unter anderem die Gemein- dem Siegesbanner“ entdecken.
gud
terialiensammlung und Plakat- devorstände und Bürgermeister
Foto: Georg Ulrich Dostmann
Lugau. Im Rahmen des 100-jäh-
Gradierwerk soll jetzt bestückt werden
Gartenschau Projekt schreitet im Herbst voran
schau-Gesellschaft in Oelsnitz
kommt man gut voran - die
Hauptwege sind asphaltiert. Das
Gradierwerk steht in seiner
Grundform soweit und wartet
darauf, mit Schwarzdorn in
Form von Reisig-Bündeln bestückt zu werden. Das soll jetzt
im Herbst passieren. Die künftige Blumenhalle, die momentan
leer ist, wird bereits ab November umgestaltet. „Es wir dort
Hochbeete geben und auch Wasserbecken. Die sächsischen Gärtner und Floristen werden während der Gartenschau 16 Hallenblumen-Schauen hintereinander
durchführen“, erklärt Bernd Birkigt, Geschäftsführer der Landesgartenschau-Gesellschaft
Oelsnitz. Besucher werden jeden
Tag eine schöne Blumenschau
zu Gesicht bekommen, davon ist
Foto: R. Wendland
Oelsnitz. Bei der Landesgarten-
Bernd Birkigt (vorn) hat Touristikern schon einmal erklärt, was es mit dem Gradierwerk auf sich hat.
Birkigt überzeugt. Hochzeitsfloristik bis Trauerfloristik ist alles
dabei. Gartenschau bedeute Blütenpracht, das sei versprochen.
„Sicher kann man das Frühjahr
nicht beeinflussen. Wir beginnen
mit 100.000 Blumen-Zwiebel.
Setzt sich fort mit gärtnerischen
Pflanzungen sind“, so der Geschäftsführer. Immer der Jahres-
zeit entsprechend wird es eine
Bepflanzung geben. In Oelsnitz
hat man einen Rosenhügel angelegt, der schon jetzt die Blütenpracht grob erahnen lässt. Insgesamt hat man 80.000 Stauden
gepflanzt. An einigen Stellen
werde es intensiver blühen, als
an anderen. Das habe man bewusst so gestaltet. Es sind auch
Flächen dabei, die man so natürlich wie möglich halten möchte: da
steht eine Wildblumenwiese dem
Kurzschnittrasen gegenüber. Für
Spiel und Spaß für Kinder wird gesorgt ein. Hinter der Blumenhalle
wird eine große Spiellandschaft
entstehen. Auf dem Eisenbahnspielplatz werden echte Eisenbahnteile zu Spielgeräten umgebaut. Das ist eine Herausforderung, doch wir sind auf einem guten Weg.“ Auch wird es ein grünes
rsw
Klassenzimmer geben.
Bundsocken-Schornstein muss weichen
Baureport Industrieriese wird abgerissen und Brache neu genutzt
stadt musste ein weiteres Wahrzeichen der Strumpfindustrie weichen. Der marode Schornstein der
Bundsocken-Fabrik wurde mit einer Zange, die an einem Ausleger
eines Autokranes befestigt ist, abgerissen.
Im Gespräch mit Bürgermeister
Nico Dittmann wollten wir wissen,
ob der Abriss wegen Baufälligkeit
notwendig war: „Nicht direkt, aber
der Schornstein war sehr gefährdet
und wir wollen den Komplex perspektivisch sowieso komplett abreißen. Es ist geplant, die Brache danach als Baugebiet neu zu nutzen.
Zurzeit werden Änderungen des
Flächennutzungsplans vorbereitet,
Foto: Bahn/PB AL
Thalheim. In der Drei-Tannen-
Die Abrisszange beißt sich in den Schornstein der Fabrik.
um dies zu ermöglichen. Kosten
des Abrisses belaufen sich dank
moderner Technik auf 25.000 Euro. Für den Schornstein, dank moderner Technik.“
Der Komplex war früher eine
große Strumpffabrik mit einer Fläche von rund 5.000 Quadratmetern. Die Fabrikgebäude einschließlich des Schornsteins wurden im Jahre 1905 errichtet und
dienten seitdem der Strumpferzeugung. 2006 ging das letzte Unternehmen in die Insolvenz.
Der gesamte Abriss einschließlich des baufälligen Verwaltungstraktes kostet etwa 1 Million Euro.
Dazu will die Stadt allerdings Fördermittel beantragen.
al
Einen festen
Platz im städtischen Veranstaltungskalender hat das Herbstfest
im Natur- und Wildpark Waschleithe. Es geht wieder rund um
das Thema Fisch. So können
Kinder am 18. Oktober ab 10
Uhr am großen Schaubecken ihr
Fangglück mit einem Kescher
Ausstellung Heidelsbergschau der Züchter
Aue. Am Wochenende des 18. bis zum Farbenzwerg mit den gro-
und 19. Oktober führt der Auer
Kleingarten und Rassekaninchenzuchtverein S 9 „Auer Tal“ die 2.
offene Heidelsbergschau in seiner
Ausstellungshalle, Parkstraße 48,
auf dem Auer Eichert durch.
Zu sehen sind 451 Tiere in 45
verschiedenen Rassen und Farbenschlägen, vom mächtigen Riesenkaninchen über Zwergwidder
ßen Augen und kurzen Ohren. Die
Tiere kommen aus den Ställen der
Züchter des Kreisverbandes AueSchwarzenberg sowie aus angrenzenden Kreisverbänden und von
den Zuchtfreunden des sächsischen Sachsengold Club.
Geöffnet ist am Samstag von 9
bis 18 Uhr und am Sonntag von 9
al
bis 16 Uhr.
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7HO)D[ lung auf dem Spiegelwald zeigt die
Grünhainerin Marion Lucht Bilder, die in den letzten zwei Jahren
entstanden sind – in Acryl voller
Freude und Lebenslust, die auch
den Betrachter erfreuen sollen.
Unter dem Motto „Dankbar, die
Farben des Lebens neu entdeckt“
lädt vom 15. Oktober bis 30. November Marion Lucht auf den Köal
nig-Albert-Turm ein.
oder bloßen Händen unter Beweis stellen. Nur wenige Meter
weiter verspricht ein Kinderangelwettbewerb jede Menge Spaß
für die Jüngsten. Für ein leckeres
Sonntagsmenü werden frische
Forellen und Karpfen zum Kauf
angeboten. Brot gibt es aus dem
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Holzbackofen.
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BLICK SPORT
15. Oktober 2014 · Seite 4
Heimspielstärke
bewiesen
Zwönitzer HSV weiter ungeschlagen
Handball Nach Leipzig kommt jetzt der Chemnitzer HC
Badminton TSV Niederwürschnitz siegte
D
Sandra Kämpf.
Herrendoppeln Andreas Pischel/Pit Hofmann und David Kaiser/Mario Scheithauer auf 6:2 ausgebaut werden konnte. Ebenfalls
siegreich blieben die StollbergNiederdorfer, die schon am Donnerstag in Röhrsdorf gegen TSV
Blau-Weiss einen 5:3 Sieg beim
Mitfavoriten einfuhren. Besonders
die Herren von Stollberg-Niederdorf spielten beeindruckend auf
und gewannen alle ihre Einzel. al
ie erste Männermannschaft des Zwönitzer
HSV steht derzeit ungeschlagen an der Spitze der
Staffel West der Verbandsliga
Sachsen. Auch das letzte Heimspiel gegen die SG Leipzig/Zwenkau II haben die Zwönitzer mit 29:27 (14:14) für sich
entschieden. Die Erzgebirgler
konnten ihre Position gegen die
bis dato Zweitplatzierten behaupten. Jetzt sind die Karten
neu gemischt. Leipzig/Zwenkau
ist abgerutscht auf Platz 4. Zur
Halbzeit stand es zwischen den
beiden Mannschaften unentschieden 14:14. Die Schlussphase der zweiten Hälfte war
noch einmal richtig spannend.
Die Zwönitzer haben an der
Stelle etwas nachgelassen. Und
dann riskierte man noch ein
4:6-Unterzahl-Spiel, was die
Leipziger für sich nutzten. Man
konnte zuschauen, wie der Vor-
sprung der Zwönitzer geringer
wurde. An der Stelle hat HSVKeeper Michal Kerner einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg
der Zwönitzer geleistet. Der
Vorsprung war groß genug, sodass sich die Zwönitzer den verdienten Sieg über die Zeit
brachten. Trainer Frank Riedel
spricht davon, dass man in der
zweiten Halbzeit das Spiel gut
im Griff hatte. Man habe die
Vorteile im Abwehrverhalten
und auf der Torhüterposition
nutzen können, was für den Sieg
entscheidend war.
Diesen Samstag geht es für
den Zwönitzer HSV auswärts
beim Chemnitzer HC aufs Parkett. Anwurf für diese Partie ist
18:30 Uhr in der Sachsenhalle
in Chemnitz. Die Gastgeber rangieren derzeit auf Rang acht der
Tabelle. Den Zwönitzern bleibt
nicht viel Zeit, sich auf diese
rw
Partie vorzubereiten.
Foto: R. Wendland
wann der TSV Niederwürschnitz
gegen BSV Markranstädt II sein
Heimspiel ohne Probleme. Ein einziges Dreisatzspiel war zu notieren, hier unterlagen die Markranstädter Danny Feldmann/Marlies
Kiefer im Mixed gegen David Kaiser/Sandra Kämpf. Mehr Mühe als
möglicherweise erhofft, hatte der
TSV Niederwürschnitz im zweiten
Spiel gegen TSV Markkleeberg.
Die Erzgebirger spielten schon im
ersten Spiel stark auf und konnten
die Herreneinzel Andreas Pischel
über Mathias Tischer im ersten, Pit
Hofmann über Bernhard Osterburg im zweien und Mario Scheithauer über Mario Junghans im
dritten Herreneinzel gewinnen.
Dann ein Sieg im Mixed durch die
Gäste Johannes Stolz/Bettina Tomasckko im Mixed über David
Kaiser/Sandra Kämpf und ein Sieg
im Damendoppel durch Bettina
Tomaschko/Dana Moritz über
Stefanie Schäfer/Sandra Kämpf
verkleinerte den Vorsprung, der
dann durch Siege in den beiden
Foto: Leischel
Niederwürschnitz. Mit 8:0 ge-
Der Zwönitzer HSV – am Ball Nico Langer – steht derzeit ungeschlagen an der Spitze der
Staffel West der Verbandsliga Sachsen.
Lugauer setzen sich knapp durch
Ringen Erzgebirgsderby war spannend bis zum Schluss
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Auerbach. In der Regionalliga
Mitteldeutschland gab es jetzt
zwischen dem SV Auerbach und
dem RVE Lugau ein Erzgebirgsderby. Die Lugauer sind mit nur
neun Sportlern angereist: die Gewichtsklasse 98 Kilo blieb unbesetzt, da Alexander Tyschkowski
bei einem internationalen Turnier in Dänemark am Start war.
Dennoch, wenn auch denkbar
knapp, haben sich die Lugauer
mit 17:16 gegen Auerbach
durchgesetzt. Dabei sah es zur
Halbzeit gar nicht nach einem
Sieg aus. Da lag Auerbach mit
12:6 vorn. Lugaus Trainer Jan
Peprny: „Das hatten wir nicht so
erwartet. Mit den beiden Schulter-Niederlagen
von
Falk
Schüßler (66kg/K) und Jan Nagel (61kg/F) hatte ich nicht gerechnet. Bei Jan Nagel hatte ich
eher einen knappen Sieg erhofft.“ Aus Auerbacher Sicht
sagt Trainer Heiko Höfer: „In
den letzten Kämpfen hatten wir
immer Pech und hatten verletzungs- und arbeitsbedingt nie
eine volle Mannschaft. Jetzt
sieht es besser aus.“ Als Saison-Ziel haben sich die Auerbacher einen Platz unter den ersten Drei gesetzt. Für die Lugauer Ringer geht es diesen Samstag 19:30 Uhr zuhause gegen
die WKG Pausa/Plauen II auf
die Matte und Auerbach trifft
zuhause auf die zweite Mannschaft vom RV Thalheim. Lugaus Trainer Jan Peprny ist zuversichtlich: „Wir wollen in der
Runde möglichst jeden Kampf
gewinnen und als erster in der
rw
Tabelle da stehen.“
Foto: R. Wendland
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Der Lugauer Jens Blachut (blau) hat sich gegen den Auerbacher Benjamin Rümmler klar durchgesetzt.
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BLICK REGIONAL
Seite 5 · 15. Oktober 2014
Gesund an Leib und Seele
Der Countdown läuft bereits
Bildung Schüler präsentieren Projektwoche
Projekt Zwönitzer denken heute schon ans Weihnachtsfest
s ist ein neues Projekt,
was die Zwönitzer da in
Angriff genommen haben: da Weihnachten für viele
Menschen jedes Jahr vollkommen überraschend kommt, hat
man sich etwas einfallen lassen.
Man hat einen Countdown gestartet. Der läuft über dem Eingang zum Weihnachtsland im
Gartencenter der Gebrüder Roth
in Zwönitz. „Wir wollen den
Leuten, die meinen, man denke
viel zu früh an Weihnachten, mit
diesem Countdown zeigen, dass
es doch gar nicht mehr so lange
bis Weihnachten ist“, erklärt
Carsten Roth, Gebrüder Roth.
So sind es heute noch genau 70
Tage bis zum Fest. Den SchriftSusann Kaufmann (li.) und Anja Emmrich wissen es genau: es sind heute noch 70 Tage
bis Weihnachten.
zug hat der Zwönitzer Frank
Salzer gestaltet – echte erzgebirgische Handarbeit. Interessierte, einmal bei der Arbeit über die ben am 7. November bei der tencenter Gelegenheit dazu.
die dem Holzbildhauermeister Schulter schauen möchten, ha- Nacht der 1000 Lichter im Gar- Dann taucht man das GartenFoto: R. Wendland
center wieder in Kerzenschein
und Besucher können sich in
diesem außergewöhnlichen Ambiente umschauen. Der Weihnachtsmarkt ist in zwei Bereiche
geteilt. Susann Kaufmann und
Anja Emmrich zeichnen sich für
den Weihnachtsmarkt verantwortlich. Kaufmann sagt: „An
der Stelle setzt man nicht nur auf
Traditionelles, sondern auch auf
Modernes. Die Leute sind schon
neugierig und schauen sich um.“
Und Emmrich ergänzt: „Auch an
Fans des FC Erzgebirge Aue ist
gedacht. Es gibt einen Bereich in
Lila-Weiß.“ Das Thema dort: Die
Macht aus dem Erzgebirge. Gestaltungs- und Dekorationsmöglichkeiten gibt es viele: von winterlich über gemütlich bis festlich ele- gant. Das Thema Wintergrillen
spielt in einem separaten Bereich '1)$3:- ( $3 $ 50135$*
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Ein Leuchtturm-Projekt des Tou- lerdings nicht ausruhen, es müsse 0(( "+0) $) +,033#
rismusverbandes Erzgebirge ist weiter voran gehen. So gibt es für )'91 1*8$ $) 5150313
ohne Zweifel die Mountainbike- kommendes Jahr bereits Pläne. :5 $)) 5) ( ) 0
Strecke „Stoneman Miriquidi“ - Hiebl spricht von einer Family- 35$- $')"(0$))) 80)
die habe eingeschlagen, wie eine Tour. Auch überlegt man, einen $) $)) 0$)$) 1,') $) 8$#
Bombe, sagt Verbands-Geschäfts- Stoneman Road zu etablieren - ei- 1) 5) 0"'3) $)) 0)"#
führerin Veronika Hiebl. Insge- ne Strecke für Rennradfahrer auf 05) 1,')- "0) 0 35$
samt 162 Kilometer sind es, auf Straßen. Man will das Erzgebirge '5) 7$0 ($)0 :5( "#
denen man 4400 Höhenmeter zu im Mountainbike- und Aktivbe- ( 0)"05) 5) 8 5) überwinden hat - integriert sind reich perspektivisch noch stärker '$3) $3 1 1 (9'$)
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über 1.000 Mountainbiker regist- man die Route sächsischer Mittel- ) * 8'$& 11 $ 0 )$1#
riert, die diese Strecke gemeistert gebirge komplett neu ausgeschil- 1 $ (9'$)#
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haben. „Wir haben etwas geschaf- dert und auf tschechischer Seite &) 1$)- $)1$"3'$" 1
fen, was europaweit für Furore ge- die
Erzgebirgs-Radmagistrale. )"(#0*' 1 5) 0 0#
sorgt hat“, freut sich Hiebl, die si- Diese Strecken seien mit 21 Ver- 1105) ($:$)$1"0 03cher ist: „Wir sind damit auf einem bindungsstücken vernetzt. Im .$3 ,*03 "'3 () 1$" %5) /
sehr guten Weg, neue Zielgruppen kommenden Jahr sei es Aufgabe 1 3 013$) &0- $ 4#%"#
für die Region zu gewinnen.“ Auf des Tourismusverbandes, Radan- 0$ "3 7*0 6) "0) ) #
Schlager-Star hautnah erleben
„Musik ist mein ständiger Begleiter. Sie lässt mich träumen,
lachen, weinen, sie tröstet mich
und gibt mir Mut und Kraft. Musik ist für mich die schönste Art
und Weise, meine Gefühle zu
zeigen, ohne mich dabei zu verstecken“, sagt Linda Hesse.
Nach dem Erfolg ihres Debüt-Albums „Punktgenaue Landung“
im Februar 2013 hat sich die
Musikerin für ihr neuestes Werk
viel Zeit gelassen. Sie selbst sagt:
„Die letzten Monate waren eine
unglaublich intensive und einzigartig aufregende Reise für
mich - zu mir selbst und zu meinen Fans. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl zu erfahren, wie
Menschen sich für Musik begeistern können. Mit meinem zweiten Album möchte ich die Geschichten weitererzählen und
Foto: Veranstalter/ Thommy Photography
Termin Autogrammstunde mit Linda Hesse im ACC
Linda Hesse.
neu Erlebtes hinzufügen.“ Und
es ist wahrlich eine Menge passiert: ihr erster Nummer Eins Hit
(„Ich bin ja kein Mann“), die erste Tour mit ihrer Band, über 60
bad Wiesenbad durchgeführt
wird. Das Projektthema bot Anlass für eine Vielzahl von Einzelprojekten wie ‚Balsam für die
Seele’, ‚Kräuterküche’, ‚Unsere
Zivilisation macht uns krank’,
‚Wasser ist Leben’, ‚Singen ist
Gesund’ oder ‚Kick dich fit’ und
viele mehr.“ Die Ideen für die
einzelnen Projekte kamen fast
ausschließlich von den Schülern.
Lehrer, Eltern und andere Angestellte begleiten nur die inhaltliche Umsetzung.
ru
Radangebote
werden entwickelt
TV Shows und die Auszeichnung
mit der Goldenen Henne. Ihre Erfahrungen und Eindrücke spiegeln
sich in ihrem zweiten Album „Hoer auf dein Herz“ wider, das Ende
August erschienen ist. Linda Hesse
selbst beschreibt es als „Musik mit
deutschen Texten, ehrlich und
handgemacht. Geschichten - die
das Leben schreibt - mit ganz viel
Herz und manchmal auch ein bisschen Verstand.“ Schlager kann
auch Poesie - das stellt die Sängerin am morgigen Donnerstag in
Chemnitz einmal mehr unter Beweis. Im Euronics XXL im Altchemnitz-Center,
Annaberger
Straße 315, lädt Linda Hesse ab 17
Uhr ihre Fans zur Autogrammstunde ein. Natürlich wird der
Shooting-Star gemeinsam mit
Band auch ein paar Live-Songs
bl den Lorbeeren dürfe man sich al- gebote zu entwickeln.
zum Besten geben.
E
Annaberg-Buchholz. Am kommenden Freitag öffnet die Evangelische Schulgemeinschaft Erzgebirge in Annaberg-Buchholz
von 16 bis 20 Uhr ihre Türen in
der Straße der Freundschaft 11
für alle Interessierten. Dazu informiert Manja Eschrich-Staudt:
„Die Schüler präsentieren hierbei schwerpunktmäßig die Ergebnisse der diesjährigen Schulprojektwoche zum Thema „Gesund an Leib und Seele“, die in
Kooperation mit dem Thermal-
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BLICK KLEINANZEIGEN
15. Oktober 2014 · Seite 6
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KUNST/ANTIK
2−2 1/2 ZIMMER
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Wichtiger Schritt
für die Infrastruktur
Foto: Leischel
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3−3 1/2 ZIMMER
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Sven Ehmer, Manfred Meyer und Frank Kippig (v.l.) geben den Knotenpunkt Hammerstraße in Markersbach frei.
N
ach einer Bauzeit von
nur fünf Monaten konnte der Zweckverband
Wasserwerke
Westerzgebirge
(ZWW) im Ortsteil Markersbach
der Gemeinde Raschau-Markersbach an einem wichtigen Knotenpunkt einen weiteren Teil seines
Abwasserbeseitigungskonzeptes
(ABK) fertigstellen.
„Auf einer Länge von 185 Metern wurde in der Hammerstraße
zwischen der Kreuzung Annaberger Straße und dem Haus
Nrummer 7a ein Schmutzwasserkanal der Nennweite DN 200 und
ein Regenwasserkanal der Nennweite DN 300 errichtet“, erläutert
der Geschäftsführer des ZWW,
Frank Kippig. Damit konnten in
der Hammerstraße selbst 14
Hausanschlüsse auf das zentrale
Abwassernetzt neu aufgebunden
werden. Weitere 13 Hausanschlüsse in der Schulgasse erhielten mit der Baumaßnahme eben-
ANKAUF
falls einen zentralen Abwasseranschluss.
„Zwar wurde der Abwassersammler in der Schulgasse vom
ZWW bereits im Jahre 2009 errichtet, jedoch fehlte bisher noch
das Sammlerverbindungsstück am
Knotenpunkt. Grund dafür ist: das
Abwasser in der Schulgasse kann
im freien Gefälle nur an der Hammerstraße abfließen“, so Kippig.
Bürgermeister Manfred Meyer:
„Auch wenn es nur ein kleiner
Bauabschnitt mit wenigen Metern
Straßenverlauf ist, bedeutet es für
unseren Ort eine weitere Verbesserung der Infrastruktur.“
Mit dem errichteten Abwassersystem fließt das Schmutzwasser
über die Abwasserleitung Markersbach-Raschau-Grünstädtel bis
hin zur Zentralen Kläranlage
Schwarzenberg, wo es gereinigt
wird. Das entstehende Regenund Straßenwasser aus der
Schulgasse und Hammerstraße
WOHNMOBILE
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KONTAKTSERVICE
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wird über den Regenwassersammler in den Abrahamsbach
abgeschlagen. Die Kosten der Gesamtmaßnahme belaufen sich auf
154.400 Euro.
„Damit wurden die veranschlagten Kosten von 185.000 Euro wesentlich unterschritten. Ein
Zeichen dafür, dass es nicht immer
teurer sein muss“, so Planer Sven
Ehmer. Die nach dem Abwasserbeseitigungskonzept noch zu bauenden Sammler in der Gartenstraße in Teilen der Sportstraße und
im unteren Teil der Annaberger
Straße in Markersbach plant der
ZWW im Zeitraum 2016 bis 2020
zu errichten. „Die Kosten dafür liegen bei rund 300.000 Euro. Damit
wird im Ortsteil Markersbach nach
Abschluss dieser Maßnahme ein
Anschlussgrad an das zentrale Abwassernetz von 72 Prozent erreicht. Derzeit liegen wir hier bei
62 Prozent“, betont der Geschäftsal
führer.
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Der BLICK, Lokalanzeiger für Stollberg und Umgebung
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BLICK BAUEN UND WOHNEN
Seite 7 · 15. Oktober 2014
So gelingt die Küchenplanung
Experte Tipps in Sachen Optik, Komfort und Funktionalität
G
enießen, entspannen und
feiern: Die zeitgemäße
Küche hat sich von ihrem
früheren „abgeschotteten“ Dasein
längst verabschiedet und ist heute
stattdessen
multifunktionaler
Wohn- und Erlebnisraum. Damit
kommen aber auch immer neue
Aufgaben auf die Küche zu, ihre
Planung als langfristige Investition
will gut überlegt sein. Worauf es
im Detail ankommt weiß Carsten
Vogler, der Experte von Küchen
Quelle in den TV-Shows von
HSE24.
Drei von vier Immobilienbesitzern Wärmedämm-Verbundsysteme
sind mit den Resultaten ihrer Wär- (FV WDVS). Nach Angaben der
medämmung „sehr zufrieden oder Befragten liegen die erzielten
zufrieden“.
Energieeinsparungen bei 20 bis 40
Zu diesem Ergebnis kommt eine Prozent für die FassadendämWahl der Farbgebung ist ebenfalls
Geschmackssache, und je nach Studie des Energieportals „co2on- mung sowie bei zehn bis 20 ProKüchenmodell gibt es bis zu 100 line“ im Auftrag des Fachverbands zent für eine Dachdämmung. djd
unterschiedliche Nuancen. Auch
die Nischenrückwand kann indivi
dualisiert und mit dem persönlichen Lieblingsmotiv bedruckt werden. Manche Küchenmöbel sehen
schon fast so aus wie schicke
Wohnzimmermöbel. Begehrt ist der Mix aus Werkstoffen wie Holz,
Glas, Keramik und Edelstahl.
Offene Küchen mit einer großzügigen Wohnatmosphäre werden immer beliebter, denn
die Bereiche „Kochen, Essen, Wohnen“ verschmelzen heute immer mehr miteinander.
die Lebensqualität nachhaltig.
Wie sieht zeitgemäßes Küchendesign aus?
Bei der Optik der modernen Küche dominiert eine schlichte Formensprache. Zurückhaltend und
neutral statt überladen und mit viel
Zierde: Die Küche ist ein langlebiges Lifestyleprodukt, an der sich
die Menschen so schnell nicht satt
sehen wollen. Küchenmöbel und
Elektrogeräte sind heute hochfunktional, in ihrem Aussehen
aber schlicht und auf das Wesentli-
Die Gefahr lauert
im Haus
che sowie Notwendige reduziert.
Dieses Design hat zudem den
Vorteil, äußerst praktikabel zu
sein, denn glatte Flächen ohne viel
Schmuckdekors lassen sich einfach und schnell pflegen. Überschüssige Leisten und Kanten sind
keine unnötigen Schmutz- oder
Staubfänger. Auch auf die Haptik
der Oberflächen kommt es an,
denn modernes Küchendesign ist
ein Erlebnis für alle Sinne. Hinter
den Möbelfronten verstecken sich
intelligente
Stauraumkonzepte
und übersichtliche Ordnungssysteme. Auszüge, Schubkästen,
Hochschränke, Möbeltüren und
-klappen öffnen und schließen sich
weich und geräuschlos, oft genügt
nur ein Antippen.
Welche Materialien kommen in der Küche vorwiegend zum Einsatz?
Ob Hochglanz, sägeraues Massivholz oder eine Verbindung aus
beiden Materialien: Küchenkäufer
bleiben bei den Fronten ihrem
ganz persönlichen Stil treu. Die
Wie gelingt eine erfolgreiche Küchenplanung?
Ein Fachberater benötigt viel
Erfahrung,
innenarchitektonisches Gespür und eine solide Menschenkenntnis. Bei der Planung
muss er die richtige Balance zwischen Kochen und Wohnen sowie
Technik und Ästhetik finden. Besonders angenehm ist es daher,
wenn die Planung der persönlichen Wunschküche direkt zu Hause erfolgt. Der Küchenberater
kann dabei vor Ort gleich Maß
nehmen und die Besonderheiten
des Raums entsprechend berücksichtigen. Der Experte bringt nicht
nur jede Menge Zeit und Planungserfahrung mit, sondern auch
viele Muster von Fronten und Arbeitsplatten. Er sieht vor Ort den
individuellen Wohnstil, kann die
Raumgröße und den Lichteinfall
entsprechend berücksichtigen. rgz
Bauen mit Weitblick
Energie Das sollten Häuslebauer in Sachen EnEV 2014 beachten
Das Haus, das heute gebaut
wird, soll auch in zehn oder 20
Jahren den Eigentümern noch
Freude machen. Umso wichtiger ist es, mit Weitblick zu planen und gerade die technische
Ausstattung des Gebäudes zukunftsfähig auszurichten. Dazu
zählt nicht zuletzt das Thema
Energieeffizienz: Wer sein
Haus verbrauchsarm beheizt,
hat entscheidenden Einfluss nicht nur auf die laufenden
Kosten, sondern auch auf die
spätere Wertentwicklung. Bauherren sind daher gut beraten,
die heute gültigen Standards
möglichst zu überbieten und
sich eher an den Vorgaben von
morgen zu orientieren.
In die Planung des Neubaus
und insbesondere der Gebäudehülle sollten die Standards
von morgen bereits einfließen,
empfiehlt Diplom-Ingenieur
(FH) Andreas Krechting, Ge-
Treppenstürze Wie man sie vermeiden kann
schäftsführer der KLB Klimaleichtblock GmbH aus Andernach allen Bauherren: „Regenerative Energien machen dabei in Verbindung mit natürli-
Foto: djd/KLB Klimaleichtblock
handlung - etwa mit SuperGrip mit der sich die Trittsicherheit
auf Fliesen, Naturstein, Klinker,
Steinzeug oder Granit schnell,
preiswert und nachhaltig verbessern lässt. Dazu wird das Material großzügig auf die gereinigten
Flächen aufgetragen. Während
der Einwirkzeit, die abhängig
von der mineralischen Zusammensetzung der Oberfläche zwischen sieben und 40 Minuten beträgt, verändert sich die Oberflächenstruktur im mikroskopischen Bereich. Die Rutschsicherheit wird nach HerstelleranRutschsicherheit herstel- gaben um bis zu 300 Prozent
verbessert. Anwendungshinweilen
se und eine Händlerübersicht
Nicht selten liegt der Grund gibt es unter www.supergrip.de.
Beim Hausbau sind viele
für einen Treppenunfall bei den
Faktoren zu beachten. Eine
Betroffenen selbst. Zu große Eiimmer größere Rolle spielt
Beidseitige
Handläufe
le, mangelnde Konzentration steigern die Sicherheit
die Energieeffizienz.
oder der Transport von sperrigen
Lasten, die die Sicht behindern,
Anders als im öffentlichen
zählen zu den häufigsten Auslö- Raum, wo beidseitige Handläufe
sern für einen Sturz. Ein beson- längst vorgeschrieben sind, ist in
ders wichtiger Aspekt bei der Si- Privathäusern nach wie vor nur
cherheit von Treppen ist nach ein Handlauf Pflicht. Häufig lieAnsicht der Experten vom Ver- gen Treppengeländer und Handbraucherportal Ratgeberzentra- lauf auf der Innenseite der Treple.de eine ausreichende Rutsch- pe, wo die Stufen oftmals auch hemmung der Auftrittsfläche - viel schmaler sind. Besonders für
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und die sei beispielsweise bei ältere Menschen empfiehlt sich
*;;(./ .4/ B<)
Treppen aus Naturstein und Flie- deshalb im Interesse der eigenen
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Sicherheit der Einbau eines zusen nicht immer gegeben.
sätzlichen wandseitigen Hand1; C;,-14#;7 *@ -<#C--B/)
Hier hilft eine Anti-Rutsch-Be- laufs.
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Mit einer Anti-Rutsch-Behandlung lässt sich die Trittsi1/@;<@ <@G/7 GB &(2;/ <@/-*( /B; +/ <@ * &)
Man benutzt sie dauernd - und
vermutlich ist jeder schon einmal
auf einer Treppe gestolpert oder
gestürzt und hat sich ein paar
Abschürfungen und blaue Flecken zugezogen. Doch nicht immer bleibt es bei so harmlosen
Verletzungen. Nach Angaben
des Statistischen Bundesamtes
starben allein 2011 über 1.100
Menschen an den Folgen eines
Treppensturzes. Mehr als 800
dieser Unfälle ereigneten sich
dort, wo sich die Menschen am
sichersten fühlen: zu Hause.
chen Wandbaustoffen künftige
Standards möglich.“ So sei etwa der mineralische Wandbaustoff Leichtbeton besonders
gut für eine energiesparende
Bauweise geeignet. Das Material ist nahezu wartungsfrei,
gibt keine gesundheitsgefährdenden Schadstoffe ab und
weist häufig eine Lebensdauer
von mehr als 100 Jahren auf.
Ein wesentlicher Bestandteil
ist dabei der Leichtzuschlag
Bims. Schon in der Antike waren die wärmedämmenden und
temperaturregulierenden Eigenschaften dieses Materials
aus vulkanischem Ursprung
bekannt. Heute leistet Bims in
Leichtbetonsteinen
einen
wichtigen Beitrag zur Wärmedämmung - und kann somit in
Neubauten sogar zusätzliche
Maßnahmen wie etwa Wärmedämm-Verbundsysteme überflüssig machen.
djd/pt
Foto: djd/Supergrip Antirutsch
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Foto: djd/Küchen Quelle GmbH
Welche
Anforderungen
muss die moderne Küche erfüllen?
Die Bereiche Kochen, Essen
und Wohnen verbinden sich immer mehr. Die moderne Küche
muss praktisch und funktional
sein, aber auch schön und ästhetisch. Komfort und Bequemlichkeit dürfen ebenfalls auf keinen
Fall zu kurz kommen. Bei der Küchentechnik steht die Energieeffizienz im Blickpunkt. Auch ein
möglichst raffiniertes Beleuchtungskonzept spielt eine wichtige
Rolle. Damit ist die zeitgenössische Küche ein echtes Allroundtalent, denn sie verbindet Funktion,
Ergonomie, Ästhetik, Komfort sowie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz. Eine neue Küche steigert
Tipp Energetische Sanierung im Altbau
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TAG DES HANDWERKS
ANZEIGENSONDERVERÖFFENTLICHUNG
Andenken
des Vaters
lebt weiter
Museum Schnitzkunst
von Harry Schmidt
Bermsgrün. Andreas Schmidt
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Foto: Armin Leischelses
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WIE EIN KREISEL ENTSTEHT
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Brünlos. Matthias Lumpe aus Wefensleben gehört zum
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Kretzschmar in seine Werkstatt einlädt. Künstler und Handwerker aus allen Bereichen sind wieder mit dabei und zeigen, wozu sie zu leisten imstande sind. Das Spektrum reicht
unter anderem von altmeisterlicher Ölmalerei über Töpferkunst oder den Porträt-Zeichnungen. Neben all dem Interessanten und Wissenswerten wird auch Kulturelles geboten.
al
Im Holz steckt auch Leidenschaft
Tipp Zum Tag des traditionellen Handwerks einzigartige Materialien kennenlernen
Brünlos. Jedes Jahr treffen sich
bei HK Holz in Brünlos Künstler
und Handwerker, um ihren Besuchern einen Einblick in ihr außergewöhnliches Können zu geben. Auch in diesem Jahr wird in
Brünlos auf der Dorfstraße viel
los sein. Dies versprechen nicht
nur der Veranstalter Heiko
Kretzschmar sondern auch die
Teilnehmer zum Tag des traditionellen Handwerks ihre Angebote rund um den Werkstoff Holz
präsentieren. Bau und Ausbau
werden ebenso ein Thema auf
dem Gelände der Tischlerei sein
wie auch Kunst und Handel.
Einzigartige Materialien und
deren Verarbeitung, die Verbindung von Tradition und Moderne und das Darbieten von Handwerkstechniken sollen grob umschreiben, was zu sehen sein
wird. „Das Handwerk hat es
schwer in einer Zeit, in der die
Foto: PB/AL
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Tag des traditionellen Handwerks am 19. Oktober von 10
bis 17 Uhr zu den Ausstellern in der Tischlerei „HK Holz“ in
Brünlos. An seiner Drechselbank zeigte er in vielen kleinen
Arbeitsschritten, wie aus einem Holzklotz mit viel Geschick
ein Kreisel entsteht. Von dieser Vielseitigkeit und Kreativität
konnten sich die Besucher überzeugen, wenn Heiko
Vielen Handwerkern kann man bei ihrer Arbeit über die
Schulter schauen.
Industrie den Markt dominiert
und mit Produkten überschwemmt“,
sagte
Heiko
Kretzschmar und betonte: „Zu
zeigen, was Handwerk wirklich
bedeutet. Das handwerkliche
Leistungen durchaus auch bezahlbar sind und vieles mehr
wird Ziel an diesem Tag sein.
Die Herstellung von Unikaten,
also unwiederbringlichen Einzelstücken, gehört zur Leidenschaft
des Inhabers und man kann das
in allen Details spüren. „Was für
den Möbelbau gilt, lässt sich in
jeden Handwerkszweig interpretieren. Ob Dachdecker oder Damenschneider, nur wenn der Kunde die Leidenschaft spürt, die uns
antreibt, unser Handwerk auszuüben, werden wir ihn für uns und
unsere Leistung gewinnen können. Eine hochwertige Qualität ist
dabei selbstverständlich und ein
umfassender Service ebenso“, so
der Tischlermeister und Restaurator. Für Speis und Trank ist gesorgt und die Kleinen werden auch
beschäftigt. Am Mehrgenerationenplatz mit seinem Spielplatz auf
der Dorfstraße gibt es viel zu erleben. Schauen Sie Malern, Zeichnern, Edelholzdrechsler, Töpfern
und Kunstschmieden über die
Schulter.
al
aus Bermsgrün lässt das Erbe seines Vaters Harry Schmidt im
Schwarzenberger Museum weiterleben. „Doch bevor es soweit ist
und die Exponate ins Schloss umziehen, wollen wir letztmalig aus
Anlass des Tages des traditionellen
Handwerks am 18. und 19. Oktober von 10 bis 17 Uhr den Besuchern noch einmal Gelegenheit geben, die ’Erzgebirgische Schnitzausstellung Harry Schmidt’ in
Bermsgrün zu besichtigen“, sagt
sein Sohn Andreas. „Außerdem
sind an dem Wochenende einige
Handwerker in der Stube, wo einst
mein Vater seine Schnitzkunst
zeigte, um wieder Leben einziehen
zu lassen. Darunter drei Instrumentenbauer. Ich selbst werde das
Röhrenbohren vorführen, Klöpplerinnen und Schnitzer sind mit integriert.“ Um 19 Uhr klingt am
Samstag der Tag mit einer Handwerkerkirmes in einem kulturellen
Rahmen mit Musik aus. In der
Schnitzstube sollen auch künftig
Aktionen wie Kochkurse, Plätzchen backen, Basteln zu Ostern,
Fasching oder Weihnachten sowie
Hutzenabende abgehalten werden
und weitere Ideen sollen verwirklicht werden. Damit soll die
Schnitzstube für die Besucher einen Einblick in die erzgebirgische
Traditionen vermittelt bekommen.
Vielleicht wird auch die eine oder
andere Schnitzerei an den Volkskünstler erinnern und die Worte,
die Harry Schmidt in einem Gedicht von 1954 geprägt hat: „War
will e richtiger Schnitzer sei, dar
legt sei Herz ins Holz miet nei“,
nehmen Gestalt an. Platz ist in
„Harrys Schnitzstube“ für 30
al
Personen.
Foto: Leischel
Andreas Schmidt zeigt
Werkzeuge, mit denen in
der kleinen Holzwerkstatt in Bermsgrün viele
Generationen arbeiteten.
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Zehn Jahre
Auersbergcenter
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Foto: Armin Leischel
EIN SCHRÄGER STUHL
Elterlein. Der Markt von Elterlein verwandelte sich am
Samstag in eine Werkstatt. Holzgestalter und Holzbildhauer ließen mit ihren Kettensägen die Späne fliegen. Zu
dem Symposium, das Jörg Schreier aus dem Ort vor drei
Jahren ins Leben rief, wurden Kollegen aus der Region
von Ehrenfriedersdorf über Scheibenberg bis Markersbach und Schwarzenberg und darüber hinaus erwartet.
Unter ihnen auch Jörg Gebhard aus Reichenberg, der
seit 1999 freiberuflich als Holzdesigner tätig ist. Mit seinem „schrägen Stuhl“ weckte er auch die Aufmerksamkeit des kleinen Lenny, der mit Mutti Claudia Heinrich
zu den Besuchern gehörte.
Zur Himmelfahrt 2015 werden die Kettensägen bei
den stummen Orgelpfeifen in Scheibenberg den Ton anal
geben.
Lichtenstein. Es war ein buntes
Fest, wie es sich zu einem Jubiläum gehört: Am Sonntag feierte das
Auersbergcenter Lichtenstein sein
zehnjähriges Bestehen. Veranstaltet wurde eine Herbstmodenschau,
bei der Models die aktuellen
Trends für die kalte Jahreszeit präsentierten. Außerdem gab es eine
Smoothie-Bar, an der die Besucher
sich köstliche Fruchtsäfte mixen
lassen konnten. Eine kleine Musikkapelle sorgte bereits am Eingang
des Einkaufscenters für gute Stimmung. Zudem boten die einzelnen
Geschäfte eigene Aktionen an, um
den Tag mit ihren Kunden zusammen zu feiern. Ein Höhepunkt bildete die lustige Kakadushow der
Familie Lips. Die weißen Vögel namens Sultan, Rocky, Cäsar und
Johnny zeigten, was so ein Vogel
alles drauf haben kann: Sie fuhren
Skateboard und Fahrrad, Rollschuh und Lkw und balancierten
auf Holzstäben mit Rollen nach
vorn und zurück. „Das war wirkliche eine tolle Vorführung, so etwas
habe ich noch nie gesehen“, sagte
Besucherin Angelika May, die mit
ihrem Mann und ihrer Enkeltoch-
Foto: Steffi Hofmann
%/,&. Ein Höhepunkt der Jubiläumsfeier war die Kakadushow, bei der die weißen
Vögel ihr Können zeigten.
ter immer größere Augen bekam,
als die Kakadus stets ein Kunstwerk auf das andere drauf setzten.
Das Lichtensteiner Auersbergcenter wurde mit einem dreitägigen Eröffnungsfest im Oktober
2004 eingeweiht und prägt seitdem die Gewerbelandschaft des
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Ortes.
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Seele and Geist
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