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Brief an die Kantonsregierungen 13.443

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Evangelische Kirchengemeinde
Meimsheim
Sommer 2014
Inhalt/Impressum
Inhalt
UnterwegsSeite 3 + 4
Rückblick GemeindefestSeite 5
Die neuen Konfis
Seite 6
EmporebilderSeite 7-10
Kinderbibeltage 2014Seite 11
AnkündigungenSeite 12
Neues aus der CAKSeite 13-14
Neues aus den Kirchenbüchern
Seite 15
Termine
Seite 16
Impressum
Adressen:
Ev. Pfarramt: Pfarrer Ulrich Harst, Robert-Moser-Str. 12, Tel. 8450, Fax 937529
email: pfarramt@ev-kirche-meimsheim.de
Sigrid George im Pfarrbüro: Mo, Di, Mi und Fr 9.00 bis 12.00 Uhr
Di 14.00 bis 16.00 Uhr
Kirchenpflegerin Sigrid George, Kastellstr. 7, Tel. 15601
Mesnerehepaar Margarete und Gustav Ivanits, Angelstr. 18, Tel. 5570
Hausmeisterin Gemeindehaus: Annette Zahner, Wilh. Kohlhammer Str. 2, Tel. 13001
Christina-Amos-Kindergarten Schießgraben 28, Tel. 7742
Kinderkrippe, Tel. 3038772
Redaktionsteam: Sigrid George, Ulrich Harst, Tanja George (Layout)
Verantwortlich i.S.d.P.: Ev. Kirchengemeinde Meimsheim, Pfarrer Ulrich Harst
Druck: Walter Klein Grafischer Betrieb GmbH Meimsheim, Mühlstr. 3
Bildnachweise: Pixelio.de: S.1+3 Rainer Sturm, S.4 Grace Winter; S.5 Christian
Kleinau und Reinhard Zuberer, S.12 FFR, S. 13+14 Christa Schilling, S. 15 aboutpixel.de, sonst privat oder evang. Kirchengemeinde Meimsheim
Konten: Kreissparkasse Heilbronn, Konto-Nr. 005787359, BLZ 620 500 00
IBAN: DE 2662 0500 0000 0578 7359 BIC: HEISDE66XXX
Volksbank Brackenheim, Konto-Nr. 55286003, BLZ 620 914 00
IBAN: DE 3362 0914 0000 5528 6003 BIC: GENOS1VBR
Der nächste Gemeindebrief erscheint im Herbst 2014
Redaktionsschluss: 15. September 2014
Seite 2
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim
Unterwegs
Unterwegs
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
vor kurzem habe ich bei einer der vielen Trauungen, die ich dieses Jahr begleiten darf,ein Lied gehört, das mich
sehr bewegt hat.
Eigentlich kenne
ich das Lied schon
lange und hatte
es erst am Sonntag zuvor beim
Taufgottesdienst
für meine Nichte
in Bietigheim gehört. Doch bei der
Trauung hat es
mich noch einmal
ganz
besonders
angesprochen. Die
Martinskirche war
voll besetzt, viele
musikalisch
begabte Frauen und
Männer waren gekommen, um mit
dem
Brautpaar
den Gottesdienst zu feiern. Und als
Überraschungslied stimmte ein Familienchor jenes irische Segenslied
an. Und nach und nach sangen immer mehr mit. Bis am Ende die ganze
Kirche erfüllt war vom vierstimmigen
Gesang der nahezu 300 Sängerinnen
und Sänger, die alle dem Brautpaar
diese Zusage machten: „May the road
rise up to meet you. May the wind be
always at your back. May the sun shi-
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim ne warm upon your face; the rains fall
soft upon your fields and until we meet
again, may God hold you in the palm
of His hand.” – „Möge Dein Weg Dir
freundlich entgegen kommen, möge
der Wind Dir den
Rücken stärken.
Möge die Sonne
Dein Gesicht erhellen und der Regen
um Dich her die
Felder
tränken.
Und bis wir beide
uns wieder sehen,
möge Gott Dich
schützend in seiner Hand halten.“
Wir
Menschen
sind unterwegs.
Dazu sind wir geschaffen.
Dazu
sind wir gemacht.
Wir sind unterwegs. Manchmal
auf alten ausgetretenen, gut bekannten Pfaden. Manchmal auf neuen,
unbekannten und vielleicht ja auch
steinigen Wegen. Manchmal gehen
wir die neuen Wege aus eigenem Entschluss und freuen uns darauf, Neues
entdecken zu können. Ein andermal
werden wir gezwungen, auf neuen
Wegen zu gehen, wenn unser Leben
eine schmerzhafte Wendung nimmt
und es eben nicht so kommt, wie wir
uns das gewünscht und geplant haben.
Seite 3
Unterwegs
Wir Menschen sind unterwegs. Zum
Glück meistens nicht allein. Familie
und Freunde begleiten uns. Sie stärken uns den Rücken und geben uns
Sicherheit und Geborgenheit. – Das
war auch die Botschaft in jenem Traugottesdienst. „Wir stehen hinter euch
und begleiten euch auch auf dem
neuen Weg eurer Ehe!“ Gesungen von
einer großen Gemeinde. Welche ein
Geschenk!
Und dann endet das Lied mit der festen Hoffnung, dass Gott uns auf unseren Wegen schützend in seiner Hand
hält. Dass er nicht von unsrer Seite
weicht. Dass er mit uns unterwegs ist.
Das will ich mir ganz neu sagen lassen und für mich festhalten. Und das
wünsche ich allen, die sich in diesen
Wochen auf den Weg machen. Allen,
die unterwegs sind.
Dass Gott sie schützend in seiner
Hand hält. Und dann freue ich mich,
wenn wir uns wiedersehen und mir
immer noch das Lied im Ohr klingt:
„May the road rise…“
Ihr Pfarrer
Seite 4
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim
Rückblick Gemeindefest
Gemeindefest 2014
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim Seite 5
Die neuen Konfis
Herzlich willkommen! – Die neuen Konfis
Am 25. Juni hat der Unterricht für die neuen Konfirmandinnen und Konfirmanden begonnen, die 2015 konfirmiert werden. Wir freuen uns sehr, dass
sich wieder 19 Jugendliche gemeinsam auf den Weg machen, um mehr über
Gott und ihren Glauben zu erfahren. Am 27. Juli bekommen sie im Gottesdienst ihre Bibeln überreicht und stellen sich auch kurz vor. Die Konfirmationen finden dann am 26. April und am 3. Mai 2015 statt.
Auf dem Bild erkennen Sie in der hinteren Reihe von links: Daniel Naumov,
Alexander Polster, Jonas Faller, Lara Otto, Theresa Richter, Benita Herrmann,
Mara Meinard, Yalin Schilling, Selina Vollmer, Michelle Scaricamazza. Vordere Reihe von links: Max Morlok, Manuel Dautel, Benjamin Dietz, Jonas
Lindner, Deniz Yilmaz, Tom Schubert, Michael Hartl, Samuel Conz, Andrej
Schultes.
Seite 6
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim
300 Jahre Emporebilder in der Martinskirche Meimsheim
300 Jahre Emporebilder
in der Meimsheimer Martinskirche
Liebe Leserin, lieber Leser,
ein Besuch in unserer schönen
Dorfkirche ist immer lohnend und
insbesondere in den Monaten der
„Sommerzeit“ (April – Oktober) auch
problemlos zu machen. Das Mitarbeiterteam „Offene Martinskirche“
sorgt für die tägliche Öffnung in der
Zeit von 10 bis 19 Uhr und lädt ein
zur persönlichen Andacht, Gebet, Besinnung und Stille, aber auch um z. B.
die künstlerische Ausstattung wahrzunehmen und etwas genauer anzusehen.
In diesem Jahr nun weisen wir besonders auf die 17 Emporebilder
hin, denn sie wurden genau vor 300
Jahren im Zuge einer grundlegenden
Renovierung des Kirchenschiffs und
der damals errichteten Empore angebracht. Die Jahreszahl 1714 ist leicht
zu entdecken, denn sie wurde auf das
Kapitell der mittleren Säule auf der
Nordseite des Kirchenschiffs gemalt.
Schon 300 Jahre lang zieren also die
Emporebilder das Kirchenschiff und
haben allein schon durch dieses Alter einen gewissen kunsthistorischen
Wert erlangt!
In dieser und den folgenden Ausgaben des Gemeindebriefs wollen wir
alle 17 Emporebilder näher vorstellen
und beschreiben und damit auch unsere Einladung bekräftigen, sie etwas
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim näher zu betrachten und zu verstehen. Seien Sie herzlich willkommen!
Wir beginnen mit dem Bild ganz
links (Christus) bei der Südwand des
Kirchenschiffs und bewegen uns im
Uhrzeigersinn weiter zur Nordseite
bis zum Ende der Empore gegenüber der Kanzel (Martin Luther).
Begeben wir uns also auf den kleinen Besichtigungsrundgang und betrachten als erstes die Bildtafel Jesus, der himmlische König und Herr
Es empfängt uns der Hausherr in seinem Haus. Kirche ist ja nicht nur ein
Ort, sondern Kirche, übernommen
aus dem Altgriechischen „Kyriake“,
heißt wörtlich „zum Herrn gehörig“
und damit sind alle gemeint, die Jesus als ihren Herrn anerkennen.
So ist er auf diesem Gemälde als
ein Herrscher mit den Zeichen der
Macht und des Glanzes ausgestattet: Er hat hier als einziger in der
Seite 7
300 Jahre Emporebilder in der Martinskirche Meimsheim
Reihe der „Heiligen“ einen Heiligenschein, eine Gloriole, und die Welt,
die ganze Erdkugel ist in seine Hand
gegeben. Aber er hält sie nicht fest
wie Kaiser und Könige ihren Reichsapfel, er legt seine linke, die Herzhand, nur schützend und segnend
auf sie. Mit der rechten Hand, die er
auf seine Brust gelegt hat, zeigt er
auf das Herz als dem Sitz des Lebens
und der Wahrheit. „Hand aufs Herz“
bedeutet: „Ich sage die Wahrheit und
ich stehe dafür und bürge dafür“ und
bei Jesus heißt das „mit meinem Leben“.
Auch den Farben der Gewänder von
Jesus kann seit dem Mittelalter eine
Symbolik zugeordnet werden: Das
Rot des Untergewandes ist die Farbe
des Blutes und der Würde und das
Obergewand hat die Farbe der himmlischen Welt und des Heiligen Geistes.
Diese Aussage wird durch die Gestaltung des Bildhintergrundes verstärkt.
Im Gegensatz zu den anderen Gemälden sind die Wolken wie ein zur Seite
genommener Vorhang gestaltet: Der
Himmel ist jetzt offen!
Seite 8
Die zweite Bildtafel zeigt den Heiligen
Apostel Petrus
Er hatte drei Namen: Simon („der gehorcht“ oder „der Traurigkeit an den
Tag legt“ – aus dem Hebräischen),
Kephas („Haupt“ – Erster Rang unter
den Jüngern Jesu ; „Fels“ – wegen seiner Standhaftigkeit im Leiden ; „dessen Mund dröhnt“ – angesichts seiner
Entschlossenheit in der Glaubensverkündigung) und Petrus (dreimal von
Jesus verliehener Ehrentitel... u. a. Mt
16 – Jesus: „und ich sage dir, du bist
Petrus, und auf diesen Fels werde ich
meine Kirche bauen und die Mächte
der Unterwelt werden sie nicht überwinden“)
Nachdem Petrus nach Rom reiste um
die dortige christliche Gemeinde zu
betreuen, war er 25 Jahre dort (zumeist zusammen mit dem Apostel
Paulus) und erlitt – nach der Überlieferung – auch zeitgleich mit ihm
– aber getrennt – das Martyrium.
Er wurde mit dem Kopf nach unten
gekreuzigt! Diese grausamste aller
Todesarten wurde ihm deshalb zuteil
weil er nicht Römer war! Nach unten:
weil er es so wollte in seiner Demut
vor Jesu’ Kreuzigung.
Die Attribute (Kennzeichen): Rundkopf mit Lockenkranz oder Stirnlocke
und Backenbart; päpstliche Kleidung
und Tiara; 1 oder 2 Schlüssel (oft als
einmal silber, einmal gold zum Zeichen des Lösens und Bindens); der
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim
300 Jahre Emporebilder in der Martinskirche Meimsheim
Hahn.
Auf der dritten Tafel sehen wir den
Heiligen Apostel Jakobus der Ältere
oder Jacobus Major
Die zunehmende Berühmtheit des Jakobsweges hat Jakobus zu einem der
bekanntesten Apostel gemacht.
Doch zuerst einmal das, was uns das
Neue Testament über Jakobus den
Älteren erzählt. Seine Eltern sind Zebedäus und Maria Salome, eine der
drei Marien, die Jesus bis zum Kreuz
begleitet haben und an seinem Grab
am Ostermorgen zu Zeuginnen der
Auferstehung wurden. Als erste Jünger waren Jakobus und sein Bruder
Johannes fast gleichzeitig mit den
Brüdern Petrus und Andreas beim
Fischen am See Genezareth von Jesus in die Nachfolge berufen worden.
Johannes und Jakobus waren beide
sehr temperamentvoll und bekamen
deshalb von Jesus den Beinamen
„Donnerskinder“ oder „Donnerssöhne“. Zusammen mit Petrus wurden
sie die engsten Vertrauten Jesu. Die
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim se Drei durften ihn auf den Berg der
Verklärung begleiten, und sie waren
in seiner letzten Nacht im Garten
Gethsemane bei ihm ohne ihm wirklich beizustehen.
In der Apostelgeschichte ist überliefert, dass Jakobus als erster der
Jünger den Märtyrertod starb. Man
enthauptete ihn. Es wurde erzählt, Jakobus habe noch zu Lebzeiten, bald
nach der Himmelfahrt Jesu, in Spanien missioniert mit wenig Erfolg. Er
selbst sagte aber vor seiner Rückreise nach Jerusalem voraus, dass nach
seinem Tode viele Bekehrungen in
Spanien geschehen würden. Später
erbaute man die Wallfahrtskirche
von Compostella.
So wurde Jakobus zum „Heiligen Jacob“, auf Spanisch „Santiago“ und
Santiago di Compostella zum Ziel
vieler Pilger, die sich aus ganz verschiedenen Gründen auf den Jakobsweg gemacht haben und gegenwärtig
immer noch machen.
Auf unserem Bild sehen wir Jakobus
oder Santiago mit dem Pilgerstab
und der berühmten Jakobsmuschel,
einer Meeresfrucht als Symbol seiner
Fahrt über das Meer.
Seite 9
300 Jahre Emporebilder in der Martinskirche Meimsheim
Das vierte Bild zeigt den Heiligen Apostel Johannes
Sohn des Zebedäus, jüngerer Bruder
von Jakobus d. Älteren (siehe Bild 3)
Von Beruf war er Fischer. Johannes
gilt als „Lieblingsjünger“ Jesu. Johannes steht mit Maria unter dem Kreuz.
Jesus vertraute ihm seine Mutter an.
Für Paulus gehörte er neben Petrus
und Jakobus zu den drei Säulen der
Kirche (Gal 2,9). Ihm wird von der
Tradition sowohl die Autorschaft am
Johannes-Evangelium, als auch an
der Offenbarung zugeschrieben. Auch
die drei Johannesbriefe, die von ihm
stammen sollen, wurden ins NT aufgenommen. Er soll in Kleinasien missioniert haben und in Ephesus in sehr
hohem Alter gestorben sein.
Was hat es nun mit dem Kelch und
der Schlange auf sich? Wie schon
zur Zeit, als der Apostel Paulus durch
Ephesus kam, wo der berühmte Tempel der Artemis/Diana stand, fürchteten die Goldschmiede auch jetzt, der
Verkauf ihrer Amulette mit dem Bild
der Göttin würde durch die erfolgrei
Seite 10
che Predigt des Johannes zurückgehen. Aristodemus, der Oberpriester
am Tempel, stellte daraufhin den
Apostel vor die Wahl, entweder der
Göttin zu opfern oder einen Kelch
mit Gift auszutrinken, an dem gerade
zwei Verbrecher auf der Stelle gestorben waren. Johannes schlug ein Kreuz
über dem Kelch, worauf das Gift in
Gestalt einer Schlange entwich. Dann
trank er ohne Schaden zu nehmen.
Als er auch noch seinen Mantel über
die toten Verbrecher warf und sie damit ins Leben zurückbrachte, bekehrte sich der Oberpriester zu Christus.
Das sind seine ATTRIBUTE: Adler,
Buch und Feder, Kelch und Schlange,
manchmal ist auch noch sein Schreiber Prochoros mit auf dem Bild.
(Fritz Randecker in Zusammenarbeit mit Christiane
Klaes und Cornelia Aisenpreis)
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim
Kinderbibeltage 2014
Kinderbibeltage in den Herbstferien
„Peter haut ab!“
Unter diesem Motto finden auch in
diesen Herbstferien wieder die Kinderbibeltage im Gemeindehaus statt.
Wir machen uns auf den Weg mit Peter, der sein behütetes Zuhause verlässt, um die Welt zu erkunden. Dazu
lässt er sich von seinem Vater sein
Erbe auszahlen und feiert erst einmal
ein rauschendes Fest und lädt viele
Menschen dazu ein. Es gibt leckeres
Essen, viel zu trinken, laute Musik –
das gefällt Peter und seinen neuen
Freunden. Doch halten sie auch zu
ihm? Sind sie wahre Freunde? Findet
Peter das, was er sucht? Gehen seine
Träume in Erfüllung? Macht ihn sein
Geld glücklich?
Andi und Andi begleiten Peter in den
Geschichten und sie haben die
gleichen Fragen, wie die Kinder der KiBiTa: Wo ist es himmlisch schön? Kann ich meinem
Vater oder meiner Mutter
sagen, wenn ich etwas
Dummes gemacht habe? Wer
hilft mir, wenn ich in Not bin?
Wie Peter werden wir am ersten Tag die „Sau raus lassen“
und das ganze Geld ausgeben.
Begleitet von Liedern, Spielen
und Basteleien und dem
traditionellen
Stationenlauf
am Samstag bleiben die
beiden KiBiTa’s abwechslungs-
reich und spannend. Wo geht die Reise von Peter hin? Wo findet er sein
Glück?
Findet es heraus und meldet euch
und eure Freunde zu den KiBiTa an,
wir freuen uns auf euch!
Ab September gibt es Flyer zum Anmelden!
Überblick KiBiTa 2014:
Freitag, 30.10. 14-18:30 Uhr
Samstag, 1.11. 10-17 Uhr
Sonntag, 2.11. Familiengodi 10 Uhr
Wer bei den KiBiTa mithelfen möchte,
darf sich gerne im Pfarramt melden!
Wir sind dankbar für Gebäck oder
ganz praktische Hilfe an den KiBiTa
vor Ort.
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim Seite 11
Ankündigungen
„Spiele unter der Linde“
Im Rahmen des Brackenheimer Ferienprogrammes finden am Freitag, 1. August 2014, von 14.00 bis 16.30 Uhr wieder die „Spiele unter der Linde“ für
Kinder von 6 bis 12 Jahren statt.
Zu Beginn singen wir ein Lied und hören eine biblische Geschichte. Anschließend kann jeder sich aussuchen, was ihm am besten gefällt. Das Vorbereitungsteam hat verschiedene Bastelangebote und einen Stationenlauf vorbereitet. Zum Abschluss gibt es zur Stärkung Kuchen und Getränke.
Die Anmeldung erfolgt im Rahmen des Ferienprogramms oder bei
Elke Schmidt, Tel. 15111.
Steffi Vogel zu Gast in Meimsheim
Am Sonntag, den 20. Juli, kommt Steffi Vogel von Firm
Foundations Romania zu uns in den Gottesdienst und berichtet von ihrer Arbeit in Rumänien. Viele von uns haben
schon dafür geld oder Kleider und Spielzeug gespendet.
Nun können wir Steffi Vogel persönlich kennenlernen. Sie
selber schreibt über ihre Arbeit:
Firm Foundations Romainia ist eine gemeinnützige Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, nach dem
Vorbild von Jesus Christus Menschen in Not zu helfen. Wir
kümmern uns um die verlassenen Kinder im Krankenhaus
von Brasov und geben den Menschen in einem Roma-Dorf
praktische Hilfen für ein besseres Leben.
Wir wollen vor allem „die Ungeliebten lieben“ und der im
Abseits stehenden Jugend des Landes Chancen auf Bildung eröffnen. Ziel ist es, eine höhere Lebensqualität für
zukünftige Generationen zu erreichen, in der Hoffnung,
dass diese dann ihrerseits Hilfe weitergeben und so ein
Beispiel für das rumänische Volk werden.
Seite 12
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim
Neues aus der CAK
Die CAK – Kinderkrippe
unterwegs in Meimsheim!
Auch wir, die Kleinsten der CAK – Kindertagesstätte, sind immer wieder
unterwegs und erkunden die verschiedenen Ecken in Meimsheim. Am
liebsten besuchen wir den Esel „Susi“
– der sich immer riesig freut wenn
wir kommen und im Eselsgalopp zu
uns hergerannt kommt um uns mit
einem lauten „Iaaah!“
zu
begrüßen.
Der
kann ganz
schön laut
schreien,
da müssen
sich manche
von uns die
Ohren ganz
fest zuhalten
oder suchen
Schutz bei
einer unserer
Erzieherinnen.
Auch der Spielplatz am Blasenberg
oder der beim Sportplatz sind Ausflugsziele, die wir immer wieder gerne ansteuern, um die verschiedenen
Spielgeräte auszuprobieren.
Auf Strecken, die es Sicherheitstechnisch zulassen sind wir auch sehr gerne zu Fuß unterwegs – und wie Sie
sich denken können natürlich auch
des öfteren abseits des eigentlichen
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim Weges. Hier gibt es immer wieder jede
Menge zu entdecken und zu bestaunen, wie krabbelnde Ameisen und Käfer oder duftende Blumen, die ganz
genau betrachtet werden müssen.
Da können Sie sich vorstellen, dass
wir meistens nicht sehr weit kommen
und unsere Erzieherinnen Sabrina
und Christa
ganz schön
viel zu tun
haben
um
uns beisammen zu halten.
Seit
Mai
haben
wir
keine Praktikantin mehr
und Spaziergänge mit 9
Kindern wurden schwieriger - unsere
Erzieherinnen haben eben auch nur
zwei Hände und in unseren Kinderwägen gab es nur 5 Sitzplätze. Nun
haben wir noch einen Krippen-Bus, in
dem 6 Kinder Platz haben und mit unserem 3-Sitzer können jetzt 9 Kinder
Gefahrlos transportiert werden. Wir
sind begeistert und es macht uns riesig Spaß wenn wir mit unserem Bus
durch Meimsheim geschoben werden
– Sabrina und Christa müssen sich
Seite 13
Neues aus der CAK
allerdings ganz schön ins Zeug legen
um uns vorwärts zu bringen.
Wir Kinder sitzen strahlend in unserem Krippen-Bus und können nun
sogar Ziele erreichen, die für uns vorher viel zu weit waren, wie z. B. die
Aussiedlerhöfe Richtung Lauffen. Der
Weg dorthin hat sich aber richtig gelohnt, denn dort waren zwei Pferde
auf der Koppel die uns ganz interessiert beäugt haben.
Seite 14
Vielleicht treffen wir uns ja mal unterwegs, dann können Sie unseren
neuen Wagen und die strahlenden
Mitfahrer aus der Nähe betrachten.
Christa Schilling
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim
Aus den Kirchenbüchern
Taufen
20. April
Paul Julian Neuschl und Henri Oskar Bakajsza
21. April
Amelie Johanna Ecker
4. Mai
Alexander Mario und Michael Klaus Makowski
Simon Reister
8. Juni
Julian Hochhalter
Leni Amelie und Joschua Benjamin Oppenländer
13. Juli
Maja Hannah Perthel, Nick Brunner, Ben Sigloch
und Holger Stoppe
17. Mai
31. Mai
7. Juni
Björn Widenmeyer und Melanie geb. Losch
Stefan Rüdele und Isabell geb. Szeibert
Timon Burghardt und Anna-Lena geb. Müller
26. Mai
4. Juni
18. Juni
Trauungen
Beerdigungen
Uwe Walter Schrempf
Elfriede Maria Clauß geb. Rothenburger
Charlotte Waibel
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim Seite 15
Termine
Termine
Termine
Termine
Termine
Termine
Termine
Termine
Juli
Sonntag
20. Juli
10.00 Uhr
Gottesdienst mit Pfr. Harst
und Steffi Vogel
Sonntag
27. Juli
10.00 Uhr
Gottesdienst mit Pfr. Harst, dem Jugendforum und
den neuen Konfirmanden
August
Ab Sonntag, 3. August gilt wieder die „Meimsheimer Sommerzeit“, d.h. die
Glocken läuten bereits um 9.20 Uhr, der Gottesdienst beginnt um 9.30 Uhr,
damit der Prediger anschließend pünktlich einen zweiten Gottesdienst in
Hausen halten kann.
Sonntag
Sonntag
Sonntag
Sonntag
Sonntag
3. August
10. August
17. August
24. August
31. August
9.30
9.30
9.30
9.30
9.30
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Uhr
Gottesdienst mit Pfr. i.R. Häcker
Taufgottesdienst mit Pfr. Harst
Gottesdienst mit Pfr. i.R. Haisch
Gottesdienst mit Pfr. Krause
Gottesdienst mit Präd. Lörincz
Ende der „Meimsheimer Sommerzeit“. Ab Sonntag, 7. September läuten die
Glocken wieder um 10 Uhr für 7 Minuten, dann beginnt der Gottesdienst
September
Sonntag
7. September10.00 Uhr
Gottesdienst mit Pfr. i.R. Neth
Sonntag
14. September10.00 Uhr
Gottesdienst zum Dorffest
in der Alten Kelter
Donnerstag 18. September14.00 Uhr
Seniorentreff im Gemeindehaus
Sonntag
21. September10.00 Uhr
Taufgottesdienst mit Pfr. Harst
Sonntag
28. September10.00 Uhr
Gottesdienst mit Pfr. Harst
Oktober
Sonntag
5. Oktober
10.00 Uhr
Erntedankgottesdienst
Mit einem freundlichen Gruß von Ihrem
Gemeindebriefboten
Seite 16
Evangelischer Gemeindebrief Meimsheim
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Seele and Geist
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