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Betriebslinguistische Beiträge
Zeitschrift für Unternehmenskommunikation
März 2015 Heft 3 17. Jahrgang
ISSN 1438-4698
Preis 2,00 Euro
Über den Umgang mit Problemen
„Ein Problem lösen heißt, sich vom Problem lösen.“ Goethe
von Mandy Janson
Ein kleines Spiel zum Warmwerden: Bitte merken Sie sich bis zum Ende des Artikels die drei Wörter
DACH, BAUM und BADEWANNE.
Probleme beherrschen unseren Alltag, wir sind
den ganzen Tag von ihnen umgeben. Manchmal
bemerken wir sie und werden gut mit ihnen fertig,
manchmal lösen wir sie ganz automatisiert. Oft
sind wir uns gar nicht bewusst, dass wir von
kleineren bis größeren Problemchen umgeben
sind. Sei es das Nachschlagen eines unbekannten
Wortes, der Gewinn einer Partie Schach oder das
Ausrichten einer Party. Andere Probleme wiederum sind von so großen Hindernissen geprägt,
dass wir uns bewusst und intensiv damit beschäftigen und auseinandersetzen müssen, um eine
adäquate Lösung zu finden.
Gedanken über das Denken
Aber wie genau funktioniert
das? Wie findet man eine
Lösung? Was passiert genau in unseren Köpfen,
welche Denkvorgänge finden statt und wie bewusst
oder unbewusst verlaufen
diese? Schon der französische Künstler August Rodin
hat sich Gedanken über
das Denken gemacht „sich
völlig von der äußeren Welt
abwenden, voll in Gedanken der inneren Welt
versinken“.
Das Denken und das Lösen von Problemen hat
die Menschheit schon immer beschäftigt. Es werden logische Systeme genutzt, um Ordnung in die
Welt zu bringen, denn die Bandbreite der Probleme ist enorm.
Aber was genau ist ein Problem? Gehen wir das
Ganze aus psychologischer Perspektive an. Es
gibt drei Aspekte, die ein Problem ausmachen:
1. Anfangszustand
2. Hindernisse oder Barrieren
3. Zielzustand
Da wäre als erstes die Situation, der unerwünschte Anfangszustand. Dann gibt es den erwünschten
Zielzustand, der nur erreicht werden kann, wenn
die Hindernisse oder Barrieren überwunden werden können. Ein Problem liegt also nur dann vor,
wenn man den Anfangszustand nicht unmittelbar
in den Zielzustand überführen kann.
Es gibt geschlossene und offene Probleme. Bei
geschlossenen Problemen sind sowohl Anfangsals auch Zielzustand klar definiert. Ein geschlossenes Problem wäre z. B. wenn man einen Raum
beleuchten möchte und das Licht trotz Betätigen
des Lichtschalters nicht angeht. Man vermutet,
dass die Birne gewechselt werden muss, damit
der Raum beleuchtet wird. Man hat das Hindernis
sofort erkannt und konnte es überwinden. So hat
man den Anfangszustand erfolgreich über die Hindernisse in den Zielzustand gebracht. Bei den offenen Problemen kann es sein, dass entweder der
Anfangszustand, der Zielzustand oder gar beide
nicht erkennbar sind. Wenn Sie sich beispielsweise als Autor vornehmen, Ihr aktuelles Buch zu
überarbeiten, damit es mehr Leser findet, ist der
Anfangszustand da (die jetzige Version des Buches). Wie der Zielzustand allerdings aussehen
soll, ist weniger klar. Reicht ein neuer Umschlag
oder mehr und neue Kapitel, ein neuer Klappen-
2
text etc.? Der gewünschte Zielzustand ist noch
unklar und nicht eindeutig definiert.
Methoden
Natürlich gibt es noch andere Methoden, um ein
Problem zu lösen. Dazu gehört z. B. das kreative
Problemlösen. Besonders sinnvoll ist das Versuch-Irrtum-Prinzip nach Thorndike, in dem man
eine Umstrukturierung der Problemsituation vornimmt. Wenn also besagtes Licht nach mehrmaligem Betätigen des Lichtschalters noch immer
nicht angeht, hört man auf, diesen weiter zu betätigen. Man lässt das Problem kurz ruhen. Nach
einer kurzen Pause gelangt man zu der Einsicht,
dass es nicht am Lichtschalter liegt, sondern eine
andere Problematik vorliegt, man strukturiert also
um. Nach dem Herausfinden, dass die Glühbirne
defekt ist und diese ausgewechselt wurde, hat
man die Problemsituation umstrukturiert und ist
somit zur Lösung gelangt.
Nach Wallas verläuft das kreative Problemlösen in
vier Phasen:
1. Vorbereitungsphase
2. Inkubationsphase
3. Illuminationsphase
4. Verifikationsphase
In der ersten Phase, der Vorbereitungsphase, wird
das Problem formuliert und erste Lösungsversuche scheitern. Weiter geht es mit der Inkubationsphase. In dieser Phase wird das Problem beiseite
gelegt, gefolgt von stillem Beobachten. Die Illuminationsphase bringt die Lösung durch eine plötzliche Einsicht. In der vierten und letzten Phase, der
Verifikationsphase, wird überprüft, ob die Lösung
tatsächlich stimmt. Schauen wir uns einen typischen Fall an. Wir sitzen im Büro vor unserem
Computer und bekommen eine Formatierung nicht
hin. Wir klicken mit der Maus auf die für uns sinnvollste Stelle, doch es klappt nicht so, wie es soll.
Also klicken und klicken wir immer weiter doch
unser Problem wird nicht gelöst. Nach einiger Zeit
hören wir auf und brauchen erst einmal eine Pause. Diese können wir gut mit einer Tasse Kaffe
verbringen. Während eines Schluckes fällt uns die
Lösung wie aus dem Nichts ein und wir stürmen
zum Computer, um sie gleich zu testen. Siehe da,
Formatierung erfolgreich abgeschlossen. Während des Trinkens sind wir gedanklich die Möglichkeiten durchgegangen und das nicht mal mit
hoher Konzentration, aber dieser Abstand vom
Computer, wo das Problem liegt, hat ausgereicht,
um den Weg zur Lösung zu finden.
Aha-Erlebnis
Das Verhalten der plötzlichen Einsicht wurde als
Aha-Erlebnis interpretiert. Heute weiß man allerdings, dass das Aha-Erlebnis genau dann eintritt,
wenn man sich nicht bewusst ist, der Lösung nahe
zu sein. Meist fehlt nur noch ein Schritt zur Lösung
des Problems. Die plötzliche Einsicht besteht aus
bewussten und parallelen Wahrnehmungs- und
Gedächtnisprozessen, die Veränderungen herbeiführen. Fazit: Manchmal hilft es, das Problem einfach kurzfristig ruhen zu lassen.
Funktionale Gebundenheit
Aus eigener Erfahrung weiß man, dass man nach
diesen Prinzipien schon das eine oder andere
Problem gelöst hat, ob nun bewusst oder unbewusst. Man hat aus diesen Erfahrungen natürlich
gelernt. Aber gerade diese funktionale Gebundenheit, dieses Vorwissen, kann beim Problemlösen
unter Umständen ein neues Problem nach sich
ziehen. Der gewohnte Gebrauch von Objekten
beispielsweise, kann Problemlöser davon abhalten, diese Objekte in einer neuen Funktion zu
verwenden. Schaut man sich das Zwei-Seile-Problem von Meier an, erkennt man sofort, dass ein
Einsichtsproblem vorliegt.
Das Zwei-Seile-Problem
Die Aufgabe besteht
darin, zwei Seile, die
an der Decke befestigt
sind, miteinander zu
verbinden. Diese hängen allerdings so weit
auseinander, dass es
unmöglich ist, das
zweite Seil zu erreichen, während man das eine in der Hand hält. Auf
dem Boden liegen einige Alltagsgegenstände:
Reißzwecken, eine Zange, ein Stuhl, ein Einmachglas und einiges mehr. Wie geht man bei
solch einem Problem am besten vor? Unsere
funktionale Gebundenheit hält uns erst einmal
davon ab, auf sinnvolle und kreative Ansätze einer
Lösung zu kommen. Zunächst denkt man, man
könnte den Stuhl zur Hilfe nehmen, sich darauf
stellen, damit man größer ist und so vielleicht an
das zweite Seil kommt. Das ist eine logische Vorgehensweise, um überhaupt eine Veränderung
der Situation und einen Ansatz zu finden. Man hat
aus der anfänglichen, unmöglichen Situation nun
eine andere geschaffen. Doch leider ohne nennenswerte Ergebnisse. Man wird nämlich sehr
schnell merken, dass die Arme ungünstigerweise
nicht länger werden, wenn man durch den Stuhl
größer ist, darum wird man mit dem Lösungsansatz nicht an das zweite Seil herankommen. Man
wird überlegen und versuchen, neue Situationen
und Zustände zu schaffen, um auf das gewünschte Ergebnis zu kommen.
Die Lösung
Die Lösung des Problems besteht darin, die Zange an das zweite Seil zu knoten und diese wie ein
Pendel zu verwenden. Unsere funktionale Gebundenheit, eine Zange einzig zum Entfernen von
einem Nagel aus der Wand zu benutzen, hindert
uns, sofort auf diese simple Lösung zu kommen.
Erst nachdem der Versuchsleiter anscheinend aus
3
Versehen das zweite Seil beim Vorbeigehen mit
der Schulter gestreift hat und es somit in Schwingung versetzt hat, sind einige Teilnehmer auf die
Lösung gekommen. Allerdings gaben die meisten
dieser Teilnehmer an, sich dieses Hinweises nicht
bewusst geworden zu sein.
Erklärung
Behavioristen, also Verhaltenspsychologen, behaupteten gerne, dass Übung den Meister mache,
auch beim Problemlösen. Man erinnert sich nur zu
gerne an Pawlow und seine klassische Konditionierung mit verschiedenen Hunden. Nach mehreren Wiederholungen waren die Hunde auf das
Läuten der Glocke so sehr ausgerichtet, dass ihr
Speichelfluss allein bei diesem Geräusch begann,
ohne dass danach Fressen aufgetischt wurde.
Doch gerade diese Einstellung ist hinderlich beim
Lösen von Problemen. Solche Einstellungseffekte
erzeugen eine blinde Haltung gegenüber Problemen und halten Personen davon ab, die Hindernisse und Barrieren genau zu untersuchen und zu
hinterfragen. Stattdessen erfolgt eine automatische Durchführung einer einmal eingeübten Methode, was dementsprechend selten zu einer befriedigenden Lösung führt und das Finden von
einer Lösung erschwert. Die rein reproduktive
Anwendung gut geübten Verhaltens ist nicht förderlich für kreatives und produktives Problemlösen, denn in neuen und ungeübten Situationen
finden diese Anwendungen keinen Gebrauch bzw.
Nutzen. Es ist oftmals eine Automatisierung von
Denkvorgängen. Tipp: Sei nicht blind, überwinde
den Effekt!
Daumenregeln
Ein besonderer Vorteil beim Problemlösen sind
unsere sogenannten Daumenregeln. Wenn man
sich an diese hält, kommt man meist ohne größere Umwege zum Ziel. Die wichtigsten sind unter
anderem die Vermeidung von Schleifen, also keine Wiederholungen der zuvor gemachten Fehler,
die das Ziel in weite Ferne rücken. Unter diesem
Aspekt sollte man weiter denken, denn es kann ja
durchaus sein, dass man mehrere Hindernisse
und Barrieren überwinden muss, bis man das Ziel
erreicht hat. Darum spielt auch die Unterschiedsreduktion eine wichtige Rolle. Das bedeutet, dass
man den aktuellen Zustand in einen neuen bringt,
der dem Ziel möglichst ähnlich ist. Dies kann von
der sogenannten Mittel-Ziel-Analyse unterstützt
werden. Der Problemlöser setzt sich bei dieser
Analyse Teilziele und wird diese bis zum gewünschten Zielzustand abarbeiten.
Wo sind meine Schlüssel?
Nehmen wir als Beispiel ein typisches Problem,
das wir alle kennen. Wo sind meine Schlüssel?!
Es ist ein Phänomen, dass wir unsere Schlüssel
an immer wieder neuen Orten ablegen und das
meistens unbewusst und ganz nebenbei. Sie sind
dann einfach nicht mehr aufzufinden, wenn wir sie
brauchen. Als erstes suchen wir an den üblichen
Stellen, an denen wir sie schon ab und zu mal
abgelegt haben. Sei es in der Tasche, der zuletzt
getragenen Jacke, auf dem Küchentisch, auf dem
Fernseher oder wo auch immer sich unsere üblichen Stellen befinden. Doch die Schlüssel sind
selbstverständlich nicht aufzufinden. Die Folgen
sind kurze Ratlosigkeit, leichter Ärger über unsere
Schusseligkeit und das hilflose Kratzen am Hinterkopf. In unserer langsam stärker werdenden
Verzweiflung suchen wir die selben Orte erneut
auf, in dem Wissen, dass der Schlüssel da nicht
liegen wird, jedoch mit der winzigen Hoffnung,
dass wir ihn schlicht und einfach übersehen haben
und doch noch finden. Das passiert aus eigener
Erfahrung jedoch nur in den seltensten Fällen.
Durch dieses wiederholende Suchen, haben wir
eine gefühlte Unmenge an Zeit verloren. Dementsprechend beginnen wir endlich umzudenken. Wo
könnte der Schlüssel noch sein? Nun suchen wir
an neuen, möglichen Orten. Da er gewiss noch
immer nicht gefunden wurde, beginnen wir mit
einer strukturierten Suche, beispielsweise Zimmer
für Zimmer. Sobald ein Zimmer vollständig abgesucht wurde, können wir das sicher ausschließen
und wissen, dass wir dort nicht mehr suchen müssen. Wir sind dem Ziel schon etwas näher. So
wird es Schritt für Schritt gemacht, bis alle Räume
abgearbeitet sind und der Schlüssel noch immer
nicht gefunden wurde. Als letztes sucht man an
der Stelle, an der man ihn nicht erwartet, weil man
ihn dort eigentlich nie ablegt. Aber an einem gewissen Punkt, gehen schließlich die Möglichkeiten
aus. Wir gehen also zurück zur Garderobe, wo
auch das Schlüsselaufbewahrungsschränkchen
hängt und siehe da, der Schlüssel hängt an Ort
und Stelle. Nun darf man sich auch über sich
selbst ärgern, dass man nicht gleich da geschaut
hat. Es wäre nur ein oberflächliches Ärgern, da
man den Schlüssel normalerweise überall hinlegt,
nur nicht dahin, wo er hingehört.
Problemraum
Nun haben wir gesehen, dass es zahlreiche Hindernisse und Barrieren zwischen unerwünschtem
Anfangszustand und gewünschtem Zielzustand
geben kann. Diese Gesamtheit aller möglichen
Zustände wird Problemraum genannt. Sollten uns
unsere Daumenregeln einmal nicht zum gewünschten Zustand bringen, kann man zusätzlich
noch sogenannte Operatoren anwenden, also
Macher oder Bewirker, die man sich im Laufe des
Lebens angeeignet hat. Unsere gängigsten Operatoren sind unter anderem das Entdecken, das
Beobachten und
die Imitation. Die
kann man einzeln verwenden
oder in Kombination aus allen
dreien zusammen. Man muss
nur ein Kleinkind
4
anschauen, dass seine Eltern zum ersten Mal
bewusst beobachtet und entdeckt, dass man
selbst nicht nur mit den Fingern essen kann, sondern auch mit Besteck. Dem Beobachten folgt
dann auch die Imitation, wobei man die Perfektion
vorerst außer acht lassen sollte.
Bündeln
Ein Tipp fürs Gedächtnis: CHUNKING hilft beim
erinnern oder wieder Abrufen mehrerer Gedanken. Aus neuropsychologischer Sicht ist unser
Kurzzeitgedächtnis nicht in der Lage, sich mehr
als 7±2 Einheiten oder Chunks auf einmal zu merken. Wenn man sich beispielsweise eine Zahlenfolge wie 19501987201519962000 merken soll,
hilft es, sich die Zahlenreihe aufzuteilen, in etwa
so: 1950 1987 2015 1996 2000.
Das sind fünf Einheiten, die man sich um einiges
leichter einprägen kann, als die 20 einzelnen Zahlen.
Kognitive Neurowissenschaft
des Problemlösens
Die genaue Bestimmung einer einzelnen Hirnregion, die das Problemlösen steuert, ist eher unwahrscheinlich. Trotz alledem geht man davon
aus, dass viele Teilsysteme, die beim
Problemlösen
eine
wichtige Rolle spielen,
im präfrontalen Cortex
angesiedelt sind. Der
präfrontale Cortex ist
unter anderem auch
für unsere Handlungssteuerung und das
Vorwegnehmen von
diesen zuständig. Unser Arbeitsgedächtnis
gehört ebenfalls zu den Funktionen des präfrontalen Cortexes. Mit anderen Worten, unsere Organisation des Verhaltens und Handelns spielt sich in
dieser Region ab. Dadurch lassen sich die Zusammenhänge, die beim psychologischen Problemlösen eine wichtige Rolle spielen, besser
verstehen, denn auch dies ist im Prinzip nur ein
Handlungsablauf, den wir uns gründlich erarbeiten
und dann ausführen. Der eine ist relativ kreativ im
Handlungsabläufe finden, planen und Umsetzen,
der nächste braucht etwas länger und kommt
vielleicht nicht auf die optimale Lösung, wird aber
auch eine Möglichkeit finden. Trainieren kann man
seine Kreativität im Finden von Lösungen nicht,
man kann sich höchstens einen Denkvorgang
aneignen, wie man vorgehen sollte. Mit der Zeit ist
es normal, dass man diese Denkvorgänge und
Denkabläufe automatisiert und man nach diesem
Punkt etwas schneller im Finden wird. Lassen Sie
sich also nicht entmutigen!
Auflösung des Spiels: Konnten Sie sich die drei Begriffe zu Beginn des Artikels merken? Nein?
Eine kleine Geschichte: Ich wohne in einem schönen
Haus, mit einem gelben DACH. Auf das DACH habe
ich eine schöne alte, gusseiserne BADEWANNE, die
noch auf 4 Füßen steht, geschraubt, mit vielen Schrauben. In die BADEWANNE habe ich ein Loch gebohrt,
damit mein BAUM daraus wachsen kann und ich schon
bald die Früchte ernten kann, von meinem BAUM, in
der BADEWANNE, auf meinem DACH.
Ich behaupte, Sie können sich heute Abend noch an
die drei Begriffe erinnern, denn Absurditäten, die man
sich bildlich vorstellt, kann man sich besser merken, als
Alltägliches. Dadurch kann man das eine oder andere
Problem vermeiden, indem man sich die Abläufe und
Denkvorgänge schon gelöster Probleme einprägt und
diese tunlichst vermeide und/oder umgehe, sollte ein
ähnliches Problem schon vor der Tür stehen.
Die Autorin
Mandy Janson hat in ihrem Studium die Linguistik mit der Psychologie verknüpft. Manche Probleme lassen sich in dieser Kombination leichter lösen.
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Impressum:
Betriebslinguistische Beiträge
Zeitschrift für Unternehmenskommunikation
erscheint 6 – 10 mal jährlich
Herausgeber:
Institut für Betriebslinguistik
Schulze-Delitzsch-Straße 40
33100 Paderborn
Telefon 0 52 51 – 31 06 06
Verlag:
IFB Verlag Deutsche Sprache GmbH
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ISSN: 1438-4698
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