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Alles über das Buch der Bücher

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Seite 2
HZ - HERSBRUCKER SCHWEIZ
Nachrichten
Alles über das Buch der Bücher
Dienstag, 10. März 2015
Terminkalender
Angeblicher Spendensammler
Für eine gute Pflege
NÜRNBERGER LAND (lra) – Im
südlichen Landkreis war offensichtlich Ende vergangener Woche ein
Mann unterwegs, der vorgab, für den
Landkreis Gelder für behinderte
Menschen zu sammeln. Dabei zeigte
er einen blauen Ausweis vor. Der
Landkreis stellt hierzu fest: In seinem Auftrag ist niemand unterwegs,
um Geld für Menschen mit Behinderung zu sammeln.
RUMMELSBERG – Die SPDBundestagsfraktion informiert am
11. März ab 20 Uhr im Berufsbildungswerk Rummelsberg über das
Pflegestärkungsgesetz und das Thema Pflege und Hilfe im Alltag. Das
Pflegestärkungsgesetz I ist am 1. Januar 2015 in Kraft getreten. Es sieht
eine stärkere Berücksichtigung der
individuellen Situation von Pflegebedürftigen und ihrer Angehörigen
und den Abbau von Unterschieden
im Umgang mit körperlicher und demenzieller Einschränkung vor. Über
weitere Reformschritte in der Pflege
und konkrete Hilfe im Alltag wollen
neben den Bundestagsabgeordneten
Martina Stamm-Fibich und Heike
Baehrens, beide Mitglieder im Gesundheitsausschuss, sowie Prof. Dr.
Thomas Beyer und Dr. Günter Breitenbach informieren und Rede und
Antwort stehen.
Konsum und Klima
REICHENSCHWAND — Der Klimaladen lädt zur -Ausstellung „Was
hat mein Konsum mit dem Klima zu
tun?“ in den Bürgersaal des Reichenschwander Rathauses ein. Neben
dem Klimaladen selbst ist eine informative Auswertungsabteilung zu
sehen. Folgende Themen werden
hierbei behandelt: Lebensmittel,
Energie, Mode, Schreib- und Papierwaren sowie Abfall. Zu besichtigen
ist diese Ausstellung für die Öffentlichkeit am Donnerstag, 12. März,
und Mittwoch, 18. März, jeweils von
18 bis 20 Uhr. Extra Termine sind
nach Absprache mit der Grundschule und Schulleiterin Brigitta AdamPonader möglich (Tel. 09151/6898).
Drei Passionsandachten
REICHENSCHWAND — Unter
dem
Thema
„Leidenschaftliche
Nachfolge“ finden in Reichenschwand an drei Mittwochabenden
Passionsandachten in der evangelischen Kirche statt. Die Biografien
von Albert Schweitzer, Martin
Niemöller und Theresa von Avila
stehen dabei beispielhaft für ein Leben in der Nachfolge Christi, das
Leidenschaft und Leiden einschließt. Die Termine sind am 11.,
18. sowie 25.März, jeweils 19 Uhr.
Fracking auch bei uns?
HERSBRUCK – Jeder Mensch hat Bücher und überall
steht ein Teil des Lesestoffs und verstaubt im Regal. Darunter ist in den meisten Haushalten die Bibel. Genau dieser Entwicklung möchte die evangelisch-freikirchliche
Gemeinde (Mühlstraße 21) unter Leitung von Pastor Alexander Rockstroh mit einer Bibelausstellung entgegenwirken. Sie findet von 15. bis 21. März jeweils von 15 bis
19 Uhr (Gruppenführungen nach Vereinbarung) statt. Der
Eintritt ist frei. Die Ausstellung befasst sich nicht nur mit
dem Inhalt des berühmtesten und meist verbreitetsten
Buches der Welt. In Wort und Bild zeigt die bundesweite
Wanderausstellung auch die Formen der Überlieferung
und die Anfänge der Schrift mit den ersten Hieroglyphen
im alten Ägypten 3500 vor Christus. Das Herzstück sind
historische Bibeln. Die größte Attraktion ist wohl der
Nachbau der ersten Druckerpresse, in dem sich jeder
Gast der Ausstellung einen Psalm als Erinnerung oder
Geschenk für Freunde drucken lassen kann. Zu den über
500 Exponaten gehören u.a. alte und kunstvoll gestaltete
Bibeln, Faksimiledrucke der Gutenbergbibel, die Lutherbibel von 1534, eine Thorarolle aus Pergament, die
kleinste Bibel der Welt, die wasserfeste Schmugglerbibel
und eine Nachbildung der Qumranrollen. Computerprogramme, Videos und Spiele zur Bibel und viele andere originelle Exponate zur Bibel machen die Ausstellung für
Kinder, Jugendliche und Erwachsene interessant.
OTTENSOOS – Umweltverbände
warnen eindringlich vor enormen
Gefahren für Gesundheit und Umwelt. Trotz der mehrheitlich ablehnenden Haltung der Deutschen
könnte Fracking durch „Probebohrung“ und TTIP u. U. auch in
Deutschland zum Einsatz kommen.
Am Donnerstag, 12. März, um 19.30
Uhr stellt Dr. Herbert Barthel im
Kulturbahnhof Ottensoos Verfahren
und Gefahren des Frackings dar. Eine weitere drängende Frage steht
dabei im Raum: „Wie können wir die
gewünschte Energiewende meistern,
ohne durch alternative Energieformen (von Biogas bis Fracking) der
Umwelt Schaden zuzufügen?“ Barthel war 24 Jahre in der Chemischen
Industrie tätig; seit 2010 ist er Energiereferent des BUND Naturschutz
e.V. in Bayern.
Leserbriefe an die HZ
TTIP natürlich Kreistagsthema
Zum Artikel „TTIP kein Thema
für den Kreistag“ aus der HZ vom
7./8.3.:
Da schau her, die Volksvertreter
von CSU und FW sehen TTIP nicht
als Thema für den Kreistag. Da müssen ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags, die
Landkreisordnung, der noch nicht
genau bekannte Inhalt von TTIP und
auch die Wirtschaft herhalten, um
über einen Antrag einer Resolution
gegen TTIP nicht abstimmen zu
müssen. Klar ist, dass TTIP uns alle
in irgendeiner Form direkt betreffen
wird.
Nachdem Herr Dünkel vor einer
Panikmache warnt und man auch an
die Wirtschaft denken soll, fehlt nur
noch das Totschlagargument: Arbeitsplätze werden gefährdet. Wahrscheinlich haben die falschen Parteien und Gruppierungen den Antrag eingebracht, denn wichtig ist
das Thema anscheinend doch. Die
Freien Wähler veranstalten eine Podiumsdiskussion zu TTIP und ich
bin mir ziemlich sicher, dass auch
die CSU`ler heftig über TTIP diskutieren.
Die Kreistagsmitglieder von CSU
und den FW sollten wissen, für wen
sie gewählt wurden, eben für die
Kreisbevölkerung und nicht für irgend eine Parteizentrale in München
oder Berlin.
Kreistag dagegen war es ihnen offensichtlich wichtiger, einen Bückling vor der CSU zu machen.
Wenn der Kreistag angeblich nicht
zuständig sein soll, wieso war er es
dann vor einem Jahr, als der Kreistag die durch unseren Kreis führende Stromtrasse ablehnte? Ist der
Kreis für die Bundesnetzplanung zuständig? Nein! Aber da war es so
schön opportun, nach dem Aufschrei
der Bevölkerung auf der Welle mitzuschwimmen. Die Freihandelsabkommen hingegen greifen viel tiefer in unser Leben ein - sind nur leider noch nicht in ihrer Gänze in der
Bevölkerung angekommen.
Selbst der Bundesverband der
mittelständischen Wirtschaft lehnt
die Abkommen ab. Die mittelständische Wirtschaft wäre nämlich dadurch in mehreren Punkten benachteiligt. Unter anderem stünden die
geplanten
Schiedsgerichte
auf
Grund der enorm hohen Kosten von
rund 8 Millionen Euro pro Verfahren
nur der Großindustrie zur Ver-
fügung. Es darf aber in unserem
Staat, in dem es ein funktionierendes Rechtswesen gibt, keine ZweiKlassen-Justiz geben!
Aufgabe des Kreistags sollte es
sein, die heimische Bevölkerung und
auch die heimische Wirtschaft zu
stärken und zu unterstützen und alles zu tun, um Benachteiligungen der
heimischen Wirtschaft durch die
Freihandels- und Dienstleistungsabkommen zu verhindern. Das ist
ursächliche Aufgabe eines Kreisorgans!
Die scheinheilige Begründung von
FW und CSU bleibt aber auch deshalb ohne Konsequenzen, weil der
Widerstand fehlt. Die Gruppierungen, die sich im europaweiten Bündnis engagieren, kochen im Kreis lieber ihr eigenes Süppchen, als sich
zusammenzutun und den Freunden
des Großkapitals im Kreistag die
Stirn zu bieten.
Lasst uns deshalb weiter eintreten
für ein Bündnis „Stop TTIP“ auf
Spaß mit „Waben“
Die Fragetexte sind zu lösen und am Pfeil beginnend im Uhrzeigersinn um die
Zentralwabe in die Grafik einzutragen.
Auflösung in der HZ am Donnerstag.
Alles zu wohl des Kreises?
Die Bunte Liste Bürgerdemokratie, Grüne und SPD brachten gemeinsam einen Antrag ein, eine Resolution zu verfassen, um bei der
Bundesregierung die Sorgen der
Kommunen vor den auf uns zukommenden Freihandels- und Dienstleistungsabkommen
vorzutragen.
Die CSU und die so genannten Freien Wähler lehnten die Annahme ab,
weil sie den Kreistag für nicht zuständig betrachteten.
Es wundert einen schon, wie diese
Gruppierungen ihren Auftrag verstehen, alles zum Wohle der Landkreisbevölkerung zu tun und Schaden vom Kreis abzuwenden. Die
Freien Wähler haben doch CETA,
TTIP und TiSA selbst als Gefahr für
unsere Rechtsordnung und unsere
mittelständische Wirtschaft längst
erkannt. Die Freien Wähler sind
doch auch bei dem europaweiten
Bündnis dabei, unterstützen die
Bürgerinitiative - angeblich. Im
Norbert Spiegel, Alfeld
10 H spielte keine Rolle
Zum Bericht „Frischt der Wind
wieder auf?“ aus der HZ vom 7.3.:
Für die Ablehnung des Vorbehaltsgebiets auf dem Großviehberg hat die so genannte 10 H-Regelung keine Rolle gespielt: Erstens
war sie zum Zeitpunkt der Entscheidung am 14.07.2014 noch gar nicht
in Kraft. Die Artikel 82 und 83 der
Bayerischen Bauordnung, mit denen
die Regelung umgesetzt wurde, erlangten erst am 21.11.2014 (!) Gültigkeit. Zweitens wurden bereits die
Abstandsregelungen nach altem
Recht (500 m Abstand zur Wohnbebauung) von den Hersbrucker
Die HZ gratuliert
HARTMANNSHOF: Frau Margarete Herbst, Guntersriether Straße
10, zum 85. Geburtstag. Frau Karla
Reichel, Ahornstraße 8, zum 70. Geburtstag.
HELDMANNSBERG: Frau Lydia
Götz, Haus-Nr. 9, zum 84. Geburtstag.
Fritz Amm, Velden
Am 9. 2. 2015 erlebten wir im
Kreistag ein Schauspiel der besonderen Art. Es stand unter dem Motto
„Wie verhalte ich mich wohlgefällig
in einem Obrigkeitsstaat?“ Was war
passiert?
Kreisebene, so wie es in vielen anderen Kommunen und Kreisen wie
Mühldorf am Inn, Memmingen oder
zuletzt in Neustadt/Aisch - Bad
Windsheim schon geschehen ist.
Dieses starke Bündnis ist im Nürnberger Land längst überfällig!
von geringer
Wassertiefe
Spiel
im
Sport
röm.
Göttin d.
Morgenröte
Deckblatt
sandalenartiger
Schuh
aromat.
Kohlenwasserstoff
Goldschmiedetechnik
Dies alles ist übrigens in der ausführlich begründeten Beschlussempfehlung des Regionsbeauftragten
vom 14.07.2014 auf S. 118 bis 186
nachzulesen.
Simone Günzel und Dr. Thomas
Rogoz für Gegenwind Hersbrucker
Schweiz e.V.
Tagestipps
Infos & Filme
Hersbruck - Qi Gong, mit Chr.
Funk, 10 Uhr, Raum der Stille
Hersbruck - Bürgercafé, 14 - 17
Uhr, Fackelmannhaus
Hersbruck - Treffen Fibromyalgiegruppe, 18 Uhr, Unterer Markt
2
Hersbruck - Männerhort, 19.30
Uhr im City-Kino, Braugasse 14
HOHENSTADT: Herrn Laszlo
Nistor, Rehbühlstraße 20, zum 72.
Geburtstag.
Neuhaus - Kulturelles zur Grabpflege, Landfrauenzirkel, 19.30
Uhr, Gasth. Frankenalb
Dienstbereite Apotheke
Loderhof-Apotheke, SulzbachRosenberg, Uhlandstr. 4a,
Telefon 09661/2300,
von heute, Dienstag, 8 Uhr,
bis morgen, Mittwoch, 8 Uhr
Zusätzlich:
Werbeschlagwort
Zur Erinnerung: Ausschlaggebend
für die Ablehnung waren einerseits
landschafts- und naturschutzrechtliche Gründe. Andererseits hat der
notwendige Regionalkonsens gefehlt: Unsere Nachbargemeinden
Kirchensittenbach, Pommelsbrunn,
Schnaittach und Vorra haben sich
dezidiert gegen die Hersbrucker und
Reichenschwander Windkraftpläne
ausgesprochen. Hunderte von Bürgern haben beim Planungsverband
schriftliche Eingaben getätigt.
HENFENFELD: Herrn Manfred
Gretzbach, Windhofstraße 3, zum
80. Geburtstag.
SCHROTSDORF: Frau Berta Weidemann, Haus-Nr. 4, zum 75. Geburtstag.
Roman
v. Defoe
‚Robinson ...‘
Windkraftplänen nicht eingehalten.
Darauf hat der Verein Gegenwind
e.V. vielfach im Beteiligungsverfahren hingewiesen.
Schloss-Apotheke, Lauf,
Altdorfer Str. 39,
Telefon 09123/3500,
von heute, Dienstag, 8.30 Uhr,
bis morgen, Mittwoch, 8.30 Uhr
APOTHEKEN-NOTDIENSTFINDER:
Handy: 22833
Festnetz: 0800 00 22 8 33
Internet: www.blak.de
Die Redaktion behält sich vor, Leserbriefe
zu kürzen, die über 60 Zeilen hinausgehen.
HERSBRUCKER ZEITUNG (Hersbrucker Tagblatt Hersbrucker Nachrichten) in Gemeinschaft mit den
Nürnberger Nachrichten. Herausgeber Eckhardt
Pfeiffer, Bruno Schnell. Chefredaktion: Heinz-Joachim
Hauck. Stellvertretende Chefredakteure: Alexander
Jungkunz, Michael Husarek. Chef vom Dienst: Peter
Ehler. Lokales: Susanne Will (Stellvertreter Klaus
Porta), Ursula Pfeiffer. Verantwortlich für den Gesamtanzeigenteil: Anzeigenleitung: Walter Schmidt (Nordbayerische Anzeigenverwaltung GmbH); für den
lokalen Anzeigenteil: Ursula Pfeiffer. Verlag, Satz:
Pfeiffer Verlag und Medienservice GmbH & Co.KG,
Postfach 440, 91213 Hersbruck; Nürnberger Straße 7, 91217 Hersbruck, Telefon 09151/7307-0,
Telefax 09151/2000, und Verlag Nürnberger Presse,
Druckhaus Nürnberg GmbH & Co. KG, Postfach,
90327 Nürnberg; Marienstraße 9/11, 90402 Nürnberg,
Telefon 0911/2160 Pressehaus.
E-Mail:leserservice@pressenetz.de.
Erscheinungsweise täglich außer Sonn- und Feiertagen.
NORDBAYERISCHE ZEITUNG für Hersbruck Stadt
und Land. Verlag: Nordbayerische Verlagsgesellschaft mbH., Nürnberg. Verantwortlich für den lokalen Teil: Susanne Will (Stellvertreter Klaus Porta),
Ursula Pfeiffer. Lokal-Anzeigen: Ursula Pfeiffer. Satz
des Lokalteils: Pfeiffer Verlag u. Medienservice GmbH
& Co.KG, Nürnberger Straße 7, 91217 Hersbruck,
Telefon 09151/7307-0. Der Lokalteil erscheint in
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