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SONNABEND/SONNTAG, 14./15. MÄRZ 2015  TAZ.AM WOCHENENDE
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die tageszeitung|Rudi-Dutschke-Str. 23|10969 Berlin | briefe@taz.de|www.taz.de/Zeitung
LESERINNENBRIEFE
Die Redaktion behält sich Abdruck und Kürzen von LeserInnenbriefen vor. Die veröffentlichten Briefe geben nicht unbedingt die Meinung der taz wieder.
Das wäre ein Traum
■ betr.: „Bürgerticket im Gespräch“, taz vom
10. 3. 15
Wer den öffentlichen Nahverkehr gegenüber
dem Individualverkehr vorzieht und stärken will,
sollte in einer „Geiz ist geil“-Gesellschaft den finanziellen Aspekt – das Nicht-bezahlen-Müssen
für jeden einzelnen Fahrschein oder jeden einzelnen Monat nicht zu gering bewerten!
Wir müssen schon „Rundfunksteuer“ bezahlen,
doch mit Steuern könnte auch gesteuert werden.
Aber unentgeltlich in die Innenstadt zu gelangen
und dabei das Auto stehen lassen zu können – das
wäre doch ein echter Traum. Jedenfalls für sehr
viele Bürger. NORBERT VOSS, Berlin
Nicht nur Homophobie
betr.: „Schwuler verklagt seine Familie. Eltern
büßen für Homophobie“, taz.de vom 12. 3. 15
brechen. Freiheitsberaubung, Kidnapping, versuchte Zwangsverheiratung. Und das wird mit
simplen 90 Tagessätzen abgetan? Von „büßen“
kann hier kaum noch die Rede sein. Ein derart
überzogen milder „Strafbefehl“ verfehlt die Strafziele der Spezial- und Generalprävention völlig
und kann von potenziellen Tätern eigentlich nur
dahingehend verstanden werden, dass ihnen keine ernstzunehmenden Sanktionen drohen.
YOHAK YOHAK, taz.de
Politiker resozialisieren
betr.: „Warnstreik in Berlin. Erzieher wollen
Politiker erziehen“, taz.de vom 11. 3. 15
■
Politiker erziehen? Wenn schon, dann resozialisieren! SPITZBUBE, taz.de
Was kostet der Spaß?
■
Eltern büßen für Homophobie? Was den Eltern
von Nasser vorgeworfen wird, ist keineswegs nur
schlichte Homophobie, sondern handfeste Ver-
■ betr.: „Berlins Olympiabewerbung. Das erste
Finale steht an“, taz.de vom 8. 3. 15
Man hat es bei den Umfragen in Hamburg und
Berlin wie zufällig versäumt, die Befragten darü-
SONSTIGES
ber aufzuklären, was der Spaß unterm Strich für
jeden einzelnen Bürger kosten wird. Die Senate
hier wie dort brauchen Brot und Spiele fürs Volk –
mit allem anderen haben sie bereits gründlich
verkackt. RAINER B., taz.de
Und wer soll das zahlen?
betr.: „Ergebnisse der Olympiabefragung.
Hamburg deklassiert Berlin“, taz.de vom 10. 3. 15
■
Haben die IOC-Freund/innen bei der Umfrage
auch auf die Kosten hingewiesen? Wer soll das eigentlich bezahlen? Verursacherprinzip heißt:
Wer Olympia will, soll zahlen. Dann wäre die Sache endlich tot – weder Hamburg noch Berlin
können sich das leisten. Wieso wird das nicht erwähnt? Wer zahlt eigentlich diese Umfrage? Hier
werden Steuergelder für unnötigen Blödsinn verheizt. Schwimmbäder, Breitensport, Kleinrenten,
kaputte Straßen – alles egal. Hauptsache, 14 Tage
Highlife für die Promis. Jeder Tag Olympia wird
circa 500.000.000 Euro kosten. Und die meisten
Sportarten interessieren keine Sau. Widerlich.
AUSTENJANE, taz.de
STELLENMARKT
Reise.
STELLENGESUCHE
Antje Hermenau, Politikberaterin und langjährige
Spitzenpolitikerin im Gespräch mit taz-Chefreporter
Peter Unfried
Pegida hat Angst vor dem Islam. Die grüne Mittelschicht hat
Angst vor dem Ende des Gymnasiums. Pietisten haben Angst vor
sexueller Vielfalt. Männer haben Angst vor einer fleischfreien
Mahlzeit. Das greift alles viel zu kurz. Welche individuellen und
gesellschaftlichen Ängste liegen wirklich darunter?
Und was unterscheidet die Angst im Osten von der Angst im
Westen Deutschlands?
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Die Ansichten des Herrn Lenzen sind witzig. Erstens hat das Sparen an Beerdigungen nichts mit
Werteverfall zu tun, denn seine Branche nutzt die
Situation seiner Kunden pietätlos mit Wucherpreisen aus. Zweitens denke ich mir, dass den
neuen Marktteilnehmern schon sehr bewusst ist,
was sie tun: Nämlich etwas von dem großen Kuchen etwas abbekommen. *MEINUNG*, taz.de
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Samstag, 14. März | 19.30 Uhr | Lützner Str. 29
Baustadtrat Hans Panhoff und Dirk Behrendt
(MdA Grüne) arbeiten kräftig an der endgültigen
Ballermanisierung X-Hains. Der Zwangsumbau
des Fraenkelufers ist ein weiterer Baustein, um
jahrzehntealte Strukturen in Kreuzberg bewusst
zu zerstören. CARL PETERS, taz.de
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Verwaltungskraft, 18 Std/Woche, befristet, orientiert an TVL. Voraussetzung: Kaufmännische Ausbildung und Berufserfahrung, gute Kenntnisse im Zuwendungsrecht, Projektorganisation. Details unter: www.signal-intervention.de. Bewerbungen
bitte an: hellbernd@signal-intervention.de
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■ betr.: „Mehr Ruhe auf Berlins Partymeilen.
Gute Mime zum schlechten Spiel“, taz.de vom
13. 3. 15
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