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Infoblatt für die Sendung am Dienstag, 10. März 2015

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Ihre Gastgeber: Eva Assmann und Stefan Pinnow
Infoblatt für die Sendung
am Dienstag, 10. März 2015
Homepage: www.daheimundunterwegs.de
Soziale Netzwerke: www.facebook.com/daheimundunterwegs
Hotline: 0221 / 56789 – 880 (normale Gebühren)
daheim+unterwegs wird heute zwölf Jahre alt. Das muss gefeiert
werden!
09. Monat 2015
daheim + unterwegs © WDR 2015
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Ihre Gastgeber: Eva Assmann und Stefan Pinnow
Unser Abschlussbild
Sendung von Montag, 9. März 2015
Foto: WDR
Von links nach rechts: Martina Rosenberg, Buchautorin; Eva Assmann, Gastgeberin; Stefan
Pinnow, Gastgeber.
16.15 Uhr
Ihr Thema: Sex für die Straßenbahn
09. Monat 2015
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Ihre Gastgeber: Eva Assmann und Stefan Pinnow
Rechte: WDR/picture alliance
Wie weit darf Werbung gehen?
Sie wirbt mit „dicken Hupen“ und „reibungslosem Verkehr“. Sie wiederholt den Firmennamen
so oft, dass man ihn nie mehr vergisst. Sie macht sich über andere lustig. Werbung ist
schockierend, geschmacklos, penetrant. Kurz: Sie hat eine neue Dimension erreicht. Wir
zeigen Ihnen, wie uns Werbemacher manipulieren und wie wir die Mechanismen
durchschauen.
Werbung ist überall – im Radio, auf Plakaten, im Fernsehen und im Internet. Manche
Unternehmen meinen, Aufmerksamkeit sei alles. „Falsch“, sagt der Deutsche Werberat:
2014 gab es mehr als 100 problematische Fälle, in denen Werbung diskriminierend,
beleidigend oder schockierend war.
Wir diskutieren heute mit der Diplom-Psychologin Ines Imdahl, wann es zu viel des Guten ist.
Und zeigen Ihnen zahlreiche Beispiele, verraten wie Sie verführt werden, wo sich Werbung
überall versteckt und offenbaren die Tricks der Werbemacher. Danach werden Sie Werbung
mit anderen Augen sehen.
Neue Wege
Unser Studiogast Ines Imdahl ist Diplom-Psychologin und Gründerin eines Kölner
Marktforschungsinstituts. Ines Imdahl hat zahlreiche Studien und Publikationen zum Thema
Werbung herausgegeben.
Dabei zeigt sich, dass Werbung mittlerweile ganz neue Wege geht:
1. Versteckte oder virale Werbung wird über Videoclips im Internet verbreitet und ist
nicht direkt als Werbung zu erkennen (z.B. „First Kiss“ / „Supergeil“).
2. „Shitvertising“ (eine Wortneuschöpfung aus „Shitstorm“ und „Advertising“): Marken
machen durch absichtlich schlechte oder geschmacklose Werbung von sich reden.
3. „Guerillawerbung“ überrascht uns mitten im Alltag.
Diskutieren Sie mit uns!
Wir wollen heute mit Ihnen darüber diskutieren, wie weit Werbung gehen darf. Was halten
Sie davon, wenn Werbung schockiert oder Tabus bricht? Wie ist Ihre Meinung zu versteckter
Werbung – also Werbung, die nicht auf den ersten Blick als solche zu erkennen ist? Wo
sehen sie die Grenzen? Was geht für Sie gar nicht und was ist noch in Ordnung?
Wie weit darf Werbung gehen? Schreiben Sie uns eine Mail an
daheimundunterwegs@wdr.de
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Ihre Gastgeber: Eva Assmann und Stefan Pinnow
16.35, 17.30 und 17.55 Uhr
unterwegs:
Beliebte Bikini-Bilder
Die Aachenerin Vanessa Blumenthal zeigt sich auf ihren Bildern bei Instagram gerne im
Bikini, das hat ihr auf der Fotoplattform 140.000 Follower eingebracht und auch schon einige
Anfragen von Fitnessfirmen, die sie als Werbefigur interessant finden. Angefangen hat alles
mit einem Diät-Tagebuch. Wir haben uns das Internetphänomen mal näher angesehen.
Link:
http://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/lokalzeit/lokalzeit-ausaachen/videostudiogastvanessablumenthal100_size-L.html?autostart=true
Die Kehrseite von WhatsApp
Alles ist miteinander verbunden – zumindest digital. 700 Millionen Menschen weltweit nutzen
mittlerweile „WhatsApp“. Vor allem Kinder und Jugendliche lassen sich auf diese Weise
wichtige und weniger wichtige Nachrichten zukommen. In Form von Fotos, Videos, oder im
Chat – das meiste ist harmlos. In Thüringen machten jetzt viele Mädchen und Jungen
unangenehme Erfahrungen damit.
Er gehört zu ihr
Wer hätte das gedacht? Unser aller Marianne Rosenberg wird am heutigen Dienstag 60
Jahre alt. Das feiern wir mit dem Ohrwurm, den man mehr mit ihr verbindet, als irgendeinen
anderen ihrer Hits: „Er gehört zu mir“. Herzlichen Glückwunsch!
17.10 Uhr
Service:
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Rechte: WDR/dpa
Falsche Katalogversprechen
Darauf sollten Sie achten
Viele von uns träumen jetzt vom nächsten Urlaub und blättern Kataloge. Idyllisch gelegen,
Zimmer mit Meerblick, Strände in der Umgebung, Animation für die Kids, Verpflegung all
inclusive – klingt verlockend. Was auf den Seiten der Broschüren traumhaft anmutet,
entpuppt sich nicht selten als regelrechter Bluff. Reisekataloge ködern den Urlauber gerne
mit vollmundigen Versprechen. Was er dann auf seiner angeblichen Traumreise vorfindet,
widerspricht manches Mal den geweckten Erwartungen. Der Anwalt Kay P. Rodegra verrät,
wie sich die Codes der Reiseunternehmen entziffern lassen. Und erklärt was Sie tun können,
wenn Sie übers Ohr gehauen wurden.
Link:
http://www.wdr2.de/service/reisekataloge-100.html
(Was bedeutet idyllisch wirklich?)
Die geplanten Themen für morgen, Mittwoch, den 11. März 2015:
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Ihr Thema
Kinder wollen Regeln. Das hat eine neue Studie ans Licht gebracht. Der Nachwuchs fühlt
sich gestresst von Vätern und Müttern, die ihren Job als Eltern nicht richtig machen.
daheim
Unser Konditor Marcel Seeger lüftet das Geheimnis der Gewinnertorte im März und stellt die
drei süßen Back-Werke vor, die für April ins Rennen gehen.
Wenn Sie das daheim & unterwegs Infoblatt nicht mehr
erhalten möchten, besuchen Sie bitte folgende Internet-Seite:
http://www.wdr.de/tv/daheimundunterwegs/newsletter/index.jsp
Unser Impressum finden Sie hier
http://www.wdr.de/tv/daheimundunterwegs/impressum/
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