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Gut Leben im Alter

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Stadtteil-Kurier
Spende für die Bremer Tafel
STADTTEIL-TICKER
Über „Tanz und Sport als Beruf – Bewegung ist Leben!“ informiert das Berufsinformationszentrum, Doventorsteinweg 44, am
Donnerstag, 12. März, ab 16 Uhr. Der Vortrag des Vereins Impuls ist kostenlos.
Um Optimierung von Heizungssystemen
geht es beim Talk mit Jens Bergmann am
Dienstag, 17. März, 18 bis 20 Uhr, im Bauraum an der Friedrich-Karl-Straße 96. Eintritt: fünf Euro, Anmeldung: 52 61 89 51.
Zur Dom-Motette am Donnerstag, 12.
März, um 19 Uhr erläutert Stephan Leuthold Werke von Johann Sebastian Bach,
die an der Orgel gespielt werden. Spenden
unterstützen die Dommusik.
„A Tribute to Michael Jackson“ heißt das
nächste Konzert der Reihe „On the jazzy
side of pop“ am Sonntag, 15. März, ab 20
Uhr im Club Moments, Vor dem Steintor
65. Pianist Felix Elsner & Band spielen. Karten: www.club-moments.de/infos.html.
Die Lebensabend-Bewegung „Lange Aktiv Bleiben“ (LAB) lädt für Mittwoch, 18.
März, um 14.30 Uhr zur Mitgliederversammlung ins Stadtteilhaus St. Remberti,
Hoppenbank 2-3, ein.
Die Bremer Autorin Martha Bull liest am
Dienstag, 17. März, ab 19.30 Uhr in der
Buchhandlung Leuwer, Am Wall 171, aus
ihrem Peterswerder-Krimi „Frau Friese
und das Bunkergrab“.
Einen Flohmarkt für Kinderkleidung und
Spielzeug gibt es am Sonnabend, 21. März,
von 10 bis 12.30 Uhr im Bürgerhaus Weserterrassen, Osterdeich 70 b. Anmelden zum
Verkauf unter www.weserterrassen.com.
DONNERSTAG
12. MÄRZ 2015
Ein Drittel des Erlöses vom ersten Weihnachtsmarkt der Albert-Einstein-Oberschule wurde jetzt übergeben
Geschenke werden das ganze Jahr über
gerne angenommen, dazu muss es nicht
Weihnachten sein. Die Albert-EinsteinOberschule hat im vergangenen November ihren ersten Weihnachtsmarkt veranstaltet und einen Teil des Gewinns jetzt
der Bremer Tafel gespendet.
sant bei der Tafel. Ich war überrascht, wie
voll es ist und wie viele Leute hier auf Hilfe
angewiesen sind“, sagt Nurdan Boyraz aus
Sebaldsbrück. Über ihre Erfahrungen im
Praktikum referierten die beiden ausgiebig
an ihrer Schule. Schnell war klar: Die Bremer Tafel ist ein guter Adressat für die
Spende.
„Ich finde es gut, Essen an Leute zu spenden, die es sich sonst nicht leisten können“,
sagt auch Hasan Emre Sagir, Schulsprecher der Albert-Einstein-Oberschule.
Der Vereinsmanager der Bremer Tafel,
Andreas Schröder, macht deutlich, dass die
Tafel auf Spenden angewiesen und natürlich froh über jede Unterstützung ist. „Es
freut mich, wenn sich Schüler auf solche
Aktionen besinnen und schon einen Blick
für so etwas haben“, sagt Andreas Schröder. Das sei aus seiner Sicht sehr wichtig,
und etwas Besonderes, wenn die Unterstützung eben nicht nur von den großen Discountern käme. „In der heutigen Zeit ist es
nicht selbstverständlich, dass man ehrenamtlich hilft“, sagt Andreas Schröder.
Nurdan Boyraz wird sich in den Osterferien wieder bei der Tafel engagieren. Sie
mag es allgemein sehr gerne, mit Menschen zusammenzuarbeiten und stellt sich
etwas entsprechendes auch für ihren späteren Beruf vor.
Wofür die Geldspende bei der Bremer Tafel konkret verwendet werde, sei noch
nicht klar. „Wir haben wahnsinnig hohe
Ausgaben“, sagt Andreas Schröder. Vielleicht werden die Wasser-, Strom- oder Benzinkosten davon bezahlt oder ein Teil geht
in die Anschaffung eines neuen Autos, das
dringend benötigt wird.
V ON I N A S C HU L Z E
Ellener Feld. Die Bremer Tafel ist ein Verein, der es sich zum Ziel gesetzt hat, Lebensmittel, die sonst weggeworfen würden, an Bedürftige weiterzugeben. Etwa 25
Prozent aller produzierten Lebensmittel in
genießbarem Zustand landen hierzulande
im Abfall.
Der Verein ist aber auch immer wieder
auf Lebensmittel- und Geldspenden angewiesen und freut sich deshalb sehr über
einen Spendenscheck der Albert-EinsteinOberschule in Höhe von 500 Euro.
Das Geld stammt noch aus den Einnahmen des ersten Weihnachtsmarktes, den
die Schule Ende November veranstaltet
hat. An den geschmückten Ständen konnten die Besucher viel Selbstgemachtes erwerben. „Wir hatten auch einen Stand mit
Heliumballons mit unserem Schullogo
drauf“, erzählt die 14-jährige Nicole Siegle
aus Alt-Osterholz.
Im zentralen Café in der Mensa konnten
die Gäste bei einer Tasse Kaffee etwas von
dem reichhaltigen Kuchenbüfett probieren, das von Eltern und älteren Schülerinnen und Schülern als Spende zur Verfügung gestellt wurde. Französische Crêpes
gab es frisch zubereitet, am Schokobrunnen konnten Gäste Fruchtspieße mit Scho-
Vanessa Haller (von links), Hasan Emre Sagir, Nicole Siegle und Nurdan Boyraz überbrachten AnFOTO: PETRA STUBBE
dreas Schröder von der Tafel die Spende. Rechts: Lehrerin Rita Große-Kreul.
kolade überziehen und in einer gemütlichen Teestube viele Sorten probieren.
Einen besonders großen Andrang gab es
an zwei Würstchenständen.
„Für die Kleinen gab es unter anderem
Dosenwerfen und andere Aufgaben“, erzählt die 14-jährige Nicole Siegle. Alles in
allem war es eine gelungene Veranstaltung, die einen finanziellen Gewinn von
1500 Euro erbrachte. Zwei Drittel des er-
wirtschafteten Geldes gehen an den eigenen Schulverein, da die Schülerinnen und
Schüler von ihrem Engagement auch profitieren sollen, erklärt Große-Kreul. Ein Drittel stellt die Schule der Bremer Tafel zur
Verfügung.
Die Idee dazu entstand, nachdem Nurdan Boyraz und Priska Buqai ein dreiwöchiges Schulpraktikum bei der Bremer Tafel
absolviert hatten. „Ich fand das sehr interes-
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Gesund und fit in den Frühling starten
Mit Bewegung und guter Ernährung die schöne Jahreszeit ausgiebig genießen
In Bremen gab es bereits die ersten milden Tage, bald bricht der
Frühling auch kalendarisch an.
Mit körperlicher Betätigung sowie gesundem Essen und Trinken kann man die sonnigen Tage, die hoffentlich in großer
Zahl in den nächsten Wochen
kommen werden, ausgiebig genießen.
Die Bewegung an der frischen Luft ist gesund, weil sie
dem Körper Sauerstoff zuführt
und für den Aufbau und Erhalt
von Muskeln und Knochen
sorgt. Je nach Vorliebe und
sportlicher Erfahrung kann ein
entspannter Spaziergang, eine
Runde Walken oder Lauftraining das Richtige sein. Wer wieder in die Pedale treten möchte,
sollte sein Rad vorher ausgiebig
auf Verkehrssicherheit überprüfen. Radler, die darin unerfahren sind, bringen den Drahtesel
am besten zum benachbarten
Fachbetrieb, der sich um den
Frühjahrscheck kümmert. Generell ist aber zu beachten, dass
man seine Kräfte nach dem langen Winter nicht überschätzen
sollte. Daher gilt: Lieber langsam starten und sich stetig steigern, um wieder Kondition aufzubauen.
Fachleute des Zusammenschlusses dazu, im Freien während
des Frühlings stets die Füße und
den Unterleib gut warm zu halten.
Bereits im Frühjahr gilt es an
entsprechenden Hautschutz zu
denken, wenn die Sonne vom
Himmel lacht. Die Deutsche
Krebshilfe appelliert an die Bevölkerung, die Haut nach den
Wintermonaten behutsam wieder an die Sonne zu gewöhnen.
Dem Verein zufolge riskieren
hellhäutige Menschen besonders im Frühling langfristige
Hautschäden, wenn sie sich zu
intensiv den UV-Strahlen aussetzen.
Sonnenhungrigen empfiehlt
die Deutsche Krebshilfe, unbe-
Vorsicht vor Verkühlung
PflegeBeratung.
Beratung bedeutet für uns: Ihnen das für Sie
individuell notwendige Fachwissen zur Verfügung
zu stellen, damit Sie sich optimal für Ihre persönliche Lösung entscheiden können.
Das sehen wir seit über 30 Jahren als unsere
Aufgabe und setzen dies in vier Bremer ASBBeratungszentren um.
ASB Bremen-Mitte
Telefon 04 21 / 59 80 104
ASB Bremen-Ost
Telefon 04 21 / 41 787 11
ASB Bremen-West / Östl. Vorstadt
Telefon 04 21 / 69 63 98 70
ASB Bremen-Nord
Telefon 04 21 / 6 93 66 15
© Kurhahn/Fotolia.com
deckte Körperstellen mit dem
zum Hauttyp passenden Sonnenschutz einzucremen, eine
Sonnenbrille mit UV-A- und
UV-B-Schutz und eine Kopfbedeckung zu tragen sowie auf
dicht gewebte Kleidung zu achten.
Gesund essen und trinken
Auch die Nahrung und die
Getränke spielen eine wichtige
Rolle, wenn man gesund und fit
in den Frühling starten möchte.
Denn die Zeit der schweren Eintöpfe und deftigen Kohlgerichte
ist nun vorbei: Jetzt haben
leichte Salate und Gerichte mit
Zutaten wie Frühlingszwiebeln
und Bärlauch wieder Konjunktur. Wer Lebensmittel einkau-
Aber auch das Ausruhen und
Entspannen ist jetzt endlich wieder draußen möglich. Auf der
Parkbank oder im Straßencafé
kann man gemütlich das gute
Wetter genießen. Da jedoch
meist noch keine Temperaturen
wie im Sommer herrschen,
weist die Deutsche Senioren
Liga darauf hin, dass allzu langes Sitzen das Risiko birgt, sich
zu verkühlen und eine Blasenentzündung zu bekommen.
Diese ist nicht nur schmerzhaft,
sondern kann auf Dauer auch
zu Blasenschwäche führen,
heißt es vonseiten des Vereins. Kleine Gemüse- oder Fruchtstücke peppen normales Wasser in puncto GeFOTO: BIANCA KLÄNER
Des Weiteren empfehlen die schmack auf.
fen möchte, die möglichst frisch
geerntet sind und somit nicht
lange gelagert wurden, kann
auf Saisonkalender zurückgreifen, die zum Beispiel beim Verein aid infodienst Ernährung,
Landwirtschaft, Verbraucherschutz (www.aid.de) erhältlich
sind.
Gewinnt die Sonne an Kraft
und steht sie länger am Firmament, kann man bereits im Frühjahr gelegentlich ins Schwitzen
kommen. Da mit zunehmendem
Alter das Durstempfinden nachlässt, trinkt man womöglich weniger als in jüngeren Jahren
und muss daher besonders darauf achten, eine ausreichende
Menge Flüssigkeit zu sich zu
nehmen.
Wasser ist als Durstlöscher
der Klassiker, doch manchem
ist es pur zu langweilig. Derzeit
besonders in Mode ist es,
Frucht- oder Gemüsestücke ins
Wasser zu geben, um damit den
Geschmack aufzuwerten und
dem erfrischenden Nass Nährstoffe zuzuführen. Ungesüßte
Früchte- und Kräutertees sind
eine weitere gesunde Alternative.
Für diejenigen, die am Ende
des Tages immer feststellen,
dass sie nicht ausreichend getrunken haben, ist es empfehlenswert, die Tagesmenge an
Flüssigkeit stets sichtbar in
einem Gefäß bereit zu stellen
oder einen detaillierten TrinkBIANCA KLÄNER
plan zu führen.
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