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Im Frühling sollte man auf den richtigen

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Was wissen Sie alles über
die Spinnentiere (Zecken)?
Im Frühling sollte man auf den richtigen
Zeckenschutz achten!!!
Christian Tröger Ernährungsberatung und ARAS Frischdienst Partner
Norderstedter Straße 9a ∙ 24558 Henstedt-Ulzburg
Tel. 0172 / 4 24 20 66 ∙E-Mail: info@aras-segeberg.de ∙ www.aras-segeberg.de
Einige Irrtümer über die Spinnentiere
Zeckenwetter.de
Irrtum Nr. 1:
Der Monat März markiert den Beginn des Frühlings.
Die Tage sind schon wieder länger, die Temperaturen
- zumindest tagsüber - oft mild und angenehm. Die
Pflanzenwelt reagiert sichtbar: Die Knospen werden
dicker, immer mehr Blüten gehen auf und die Spitzen
der Grashalme ragen höher und höher. Auch die
Zecken reagieren auf den Temperaturanstieg und
werden nach Monaten der Ruhe allmählich munter.
Zecken fallen von den Bäumen
Das stimmt nicht. Zecken fühlen sich vor allem auf
dem Waldboden oder auf Wiesen wohl sowie unter
Laub und Sträuchern.
Irrtum Nr. 2:
Zecken gibt es nur im Hochsommer
Auch das ist ein Irrtum. Die Spinnentiere sind nicht nur
im Sommer aktiv. Zecken lieben Temperaturen von 10
bis 25 Grad Celsius und feuchtes Wetter.
Irrtum Nr. 3:
Zecken kommen nur in Süddeutschland vor
Zwar kommen Zecken in Bayern oder in BadenWürttemberg besonders häufig vor, aber auch im Rest
von Deutschland sind sie aktiv und können
Krankheiten übertragen. Auch in Thüringen und
Mecklenburg-Vorpommern kommen Zecken verstärkt
vor.
Irrtum Nr. 4:
Zecken beißen ihren Wirt
Diese Aussage stimmt nicht. Denn Zecken stechen
ihren Wirt mit ihrem scherenartigen Mundwerkzeug.
Damit reißen die Spinnentiere die Haut auf und graben
mit ihrem Stechrüssel eine Art Grube in das Gewebe.
Diese läuft mit Blut voll, das von der Zecke immer
wieder abgesaugt wird. Daher spricht man von einem
Stich und nicht von einem Biss.
Irrtum Nr. 5:
Man kann sich gegen alle Zecken-Krankheiten
impfen
Das ist ein gefährlicher Irrtum. Denn die Zeckenimpfung schützt nicht vor Borreliose. Die Impfung
gegen Zecken schützt nur vor der FrühsommerMeningoenzephalitis (FSME), hält zudem nur für eine
bestimmte Zeit und muss nach drei Jahren aufgefrischt werden.
In diesem Jahr hat die Zeckensaison früher
begonnen. Wer in Feld und Wald unterwegs ist,
sollte jetzt verstärkt auf den Zeckenschutz achten.
Die Hauptsaison für Zecken ist von April bis Ende
Juni. Zecken lieben Temperaturen von 10 bis 25 Grad
Celsius bei ausreichend Feuchtigkeit - die ersten
warmen Tage bieten daher ideale Bedingungen. Wer
jetzt spazieren geht, sollte durch gewisse Vorsichtsmaßnahmen auf das Zeckenrisiko vorbereitet sein.
Das aktuelle Zeckenwetter kann jederzeit
www.zeckenwetter.de abgefragt werden.
unter
Zeckenwetter App für unterwegs [Öffnen Sie
iTunes und laden Sie sich die App kostenlos herunter.]
Mysterium "Zeckenstich"
Die Zecke - beißt oder sticht sie? Die Wissenschaft
ist sich in dieser Frage einig: Die Zecke sticht!
Ausgestattet mit scharfkantigen Mundwerkzeugen
ritzen Zecken die Haut ihres Opfers auf, um
anschließend ihren "Stechrüssel" (wissenschaftlich
Hypostom genannt) im Gewebe des Wirtes zu
versenken. Wichtig: Zecken stechen nicht wie z.B.
weibliche Stechmücken gezielt Blutgefäße des
Menschen an, sondern setzen sich mit Hilfe zweier
Methoden an ihrem Opfer fest: Zum einen verankern
sie sich mit Widerhaken, die sich am Stechapparat
befinden, mit ihrem Opfer, zum anderen produzieren
Zecken 5-30 Minuten nach dem Stich eine Art
Klebstoff, durch den sie sich mit dem Wirt fest
verkleben.
Wieso bemerkt man den Zeckenstich nicht?
Damit der Wirt den Stich nicht bemerkt, gibt die Zecke
mit dem Speichel ein Betäubungsmittel ab. Daher tut
ein Zeckenstich nicht weh, obwohl der Stechapparat
der Zecke viel dicker und gröber ist, als zum Beispiel
die eine Stechmücke.
Christian Tröger Ernährungsberatung und ARAS Frischdienst Partner
Norderstedter Straße 9a ∙ 24558 Henstedt-Ulzburg
Tel. 0172 / 4 24 20 66 ∙E-Mail: info@aras-segeberg.de ∙ www.aras-segeberg.de
Beobachten Sie den Zeckenbiss
Zecken bei Menschen - Wie kann man
vorbeugen?
Hose am besten in die Socken stecken
Bleiben Sie am besten auf den Wegen. Zieht es
Sie doch in Parks, durchs hohe Gras und quer
durch den Wald, dann hat der Experte einen
einfachen, aber nützlichen Tipp: "Hose in die
Socken stecken. Das hilft, da die Zecken meist
von unten durch die Hosenbeine ihren Weg zu
den Kniekehlen und zur Leistengegend suchen."
Am liebsten sind den kleinen Krabbeltieren
Stellen, an denen die Haut dünn und weich ist,
wie hinter den Ohren, am Haaransatz oder auch
in Kniekehlen. Ebenfalls empfiehlt der Biologe
helle Kleidung zu tragen, da auf hellen Stoffen die
Zecken schneller gesehen und beseitigt werden
können.
Kein Öl auf die Wunde
Sobald Sie zuhause sind, sollten Sie sich
anschließend besonders gründlich absuchen, um
mögliche Zecken sofort entfernen zu können. Oft
sind die Zecken noch auf der Suche nach einer
geeigneten Stelle auf dem Körper. Eine gründliche Kontrolle ist daher besonders wichtig und
hilfreich, da die Borreliose-Bakterien meist erst
nach 12 bis 24 Stunden übertragen werden. Kein
Öl auf die Wunde, dies begünstigt die Übertragung von Erregern, weil die Zecke durch den
Stress ihren Mageninhalt in die Wunde entleert.
Nicht immer muss man nach einem Zeckenbiss zum
Arzt; man sollte jedoch ein Auge auf die Stelle haben.
Einige Betroffene markieren die Stelle mit einem
wasserfesten Stift, so dass sie auch im Nachhinein
wissen, wo die Zecke gesessen hat. Sollten in den
nächsten zwei bis drei Wochen Veränderungen
auftreten oder Symptome wie Abgeschlagenheit oder
eine schwere Grippe hinzukommen, sollte man auf
jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
Nach erfolgreicher Zeckenentfernung
ist Achtsamkeit gefragt
Hat man eine Zecke erfolgreich entfernt, gilt es vor
allem wachsam zu sein. Sollten folgende Symptome
auftreten bzw. nicht abklingen, sollte ein Arzt
aufgesucht werden:
• Bei einer Ausweitung der Rötung.
• Bei einer Schwellung, die nicht abnimmt oder gar
zunimmt.
• Bei Schmerzen an der Einstichstelle.
• Beim Auftreten von Fieber nach einem Zeckenstich.
In diesem Fall den Arzt über den Zeckenstich
informieren!
Blocker
Sollten Sie an sich eine Zecke entdecken,
benutzen Sie zum Entfernen eine spezielle Zange
oder eine Pinzette. Haben Sie diese nicht zur
Hand, können Sie die Finger nehmen. Dafür
fassen Sie die Zecke so dicht wie möglich an der
Einstichstelle an, ohne sie zu zerquetschen. Auf
keinen Fall sollten Öle auf die Einstichstelle
geträufelt werden.
Bildet sich eine solche Rötung um die Stichstelle, heißt
es zum Arzt gehen.
FSME-Risiko vor allem im Süden
Aufgrund der kalten Winter waren die Jahre 2012
und 2013 eher schwache Zeckenjahre. Im Jahr
2012 gab es im Westen von Deutschland so wenig
Zecken wie noch nie. Auch die Zahl der
durch Zecken verursachten Hirnhautentzündungen
sank deutlich.
Aufgrund des milden Winters 2014 sind die
Prognosen für 2015 anders, die Zeckengefahr wird
vermutlich steigen.
Vor allem in Süddeutschland besteht weiterhin ein
erhöhtes Risiko, durch Zeckenstiche mit dem FSMEVirus infiziert zu werden.
Christian Tröger Ernährungsberatung und ARAS Frischdienst Partner
Norderstedter Straße 9a ∙ 24558 Henstedt-Ulzburg
Tel. 0172 / 4 24 20 66 ∙E-Mail: info@aras-segeberg.de ∙ www.aras-segeberg.de
In jedem Fall ist es wichtig, dass
Tierbesitzer den Möglichkeiten des
Zeckenschutzes Aufmerksamkeit
schenken, wenn ihr Tier mit Zecken in
Kontakt kommen kann.
Eine Zecke saugt, gut im Fell versteckt, an einem Hund.
Zecken bei Tieren
Tiere werden deutlich häufiger von Zecken befallen als
Menschen, da sie sich in der Regel mehr in
Zeckengebieten aufhalten und durch Büsche und
Wiesen streifen. Das betrifft Wildtiere wie Rehe oder
Igel ebenso wie Haustiere, die sich im Freien bewegen
– also nicht allein in der Wohnung gehalten werden.
Wie kann ich mein Haustier schützen?
Haustierhalter und vor allem Hundebesitzer können
auf verschiedene Maßnahmen zurückgreifen, um ihr
Tier vor Zeckenstichen und der Übertragung von
Krankheiten zu schützen. Die einfachste und doch oft
vernachlässigte Maßnahme: Den Vierbeiner nach
jedem Aufenthalt im Freien nach Zecken absuchen
und im Fell krabbelnde oder festgesogene Blutsauger
gleich entfernen. Die meisten krank machenden
Erreger werden erst übertragen, wenn die Zecke
bereits 12 bis 24 Stunden saugt. Weiterhin können
Kontaktantiparasitika und für Hunde die BorrelioseImpfung eingesetzt werden.
Werden Tiere von einer Zecke gestochen, können sie
sich ebenfalls mit verschiedenen Krankheiten
infizieren. Borreliose, Babesiose, Ehrlichiose, in
seltenen Fällen auch FSME sind nur einige von ihnen.
Mitunter sind sehr schwere Krankheitsverläufe
möglich, schlimmstenfalls sogar mit Todesfolge.
Jede Tierart und jedes Tier reagiert unterschiedlich auf
einen Erreger. Das hängt vor allem vom Immunsystem
ab. So sind Mäuse zwar Hauptwirte für FSME-Viren
und Borreliose-Bakterien, doch selbst erkranken sie
nur sehr selten. Von ihnen nehmen Zecken die Erreger
mit dem Blut auf, um sie beim nächsten Saugakt weiter
zu übertragen. Auch Katzen können sich anstecken,
erkranken allerdings nicht. Wurden Kühe und Ziegen
zum Beispiel von einer FSME-tragenden Zecke
infiziert, ist das Virus auch in der Milch nachweisbar
und kann bei Genuss nicht pasteurisierter Milch zu
schweren Erkrankungen führen. Hingegen wurde in
einer Studie festgestellt, dass mit Borreliose-Bakterien
belastete Zecken beim Saugen an Kühen diese
komplett abgeben können und anschließend selbst
erregerfrei sind.
Anders wiederum Pferde: Ihr Immunsystem muss sich
oft mit Borreliose-Erregern auseinandersetzen. Sie
erkranken mitunter auch ernsthaft, allerdings nur in
selteneren Fällen.
Viel empfindlicher reagieren Hunde:
Sie infizieren sich nicht ganz so oft wie Pferde,
erkranken aber deutlich häufiger an Borreliose.
Zeckenabwehr durch Antiparasitika
Eine wichtige Maßnahme zum Schutz vor Zecken –
und zugleich Flöhen – bieten so genannte
Kontaktantiparasitika.
Das
sind
chemische
Substanzen, die die Übertragung der Erreger durch
das Abtöten der Blutsauger auf der Haut der Haustiere
verhindern sollen. Antiparasitika werden in geringerem
Maß als die beim Menschen gebräuchlichen
Repellents von der Zecke über den Geruch
wahrgenommen. Zecken können sich dadurch zwar
am Tier festhalten und eine Zeit lang im Fell
herumkrabbeln, sterben aber spätestens beim
Blutsaugen ab. Das Risiko der Erregerübertragung
wird so deutlich vermindert.
Während sich der Mensch mit Sprays und Lotionen
Zecken fernzuhalten versucht, kommen bei Hunden
und Katzen vor allem Spot-on-Präparate und spezielle
Halsbänder mit unterschiedlichen Wirkstoffen zum
Einsatz. Präparate mit dem Wirkstoff Permethrin sind
zwar für Hunde geeignet, aber nicht für Katzen
zugelassen. Für sie ist dieser Wirkstoff giftig. Daher
sollte vor dem Einsatz immer ein aufklärendes
Gespräch mit dem Tierarzt geführt und der beste
Zeckenschutz individuell gesucht werden.
Christian Tröger Ernährungsberatung und ARAS Frischdienst Partner
Norderstedter Straße 9a ∙ 24558 Henstedt-Ulzburg
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"Spot-on-Präparate" werden auf die Haut des zu
schützenden Tieres getropft. Um zu verhindern, dass
das Tier sie ableckt, werden die Präparate im
Nackenbereich verabreicht. Von dort verteilen sie sich
über die Talgdrüsen der oberen Hautschichten.
Verabreicht werden derartige Präparate etwa mittels
einer Pipette. Der Schutzeffekt bleibt über mehrere
Wochen bestehen, sollte aber entsprechend der
Anwendungshinweise regelmäßig aufgefrischt werden.
Zeckenstich – was tun?
Eine Frage, die nahezu auf jeden einmal zukommt. Auf
der Suche nach Antworten stößt man mitunter auf die
abenteuerlichsten Geheimstipps. Sie reichen vom
Abbrennen der Zecke bis zum Drauftröpfeln von Öl.
Doch solche Verfahren schaden mehr als sie nützen.
www.Zecken.de bringt Licht ins Dunkel und räumt mit
alten Mythen rund um die Zeckenentfernung auf:
Zecken entfernen: Hauptsache
schnell!
Entdeckt man eine saugende Zecke in der Haut, sollte
nicht zu lange gezögert werden. Ein begonnener
Waldspaziergang muss zwar nicht direkt abgebrochen
werden, doch allzu lange sollte mit der Entfernung der
Zecke nicht gewartet werden. Denn: Je länger der
Saugvorgang anhält, desto wahrscheinlicher ist eine
Übertragung von Krankheitserregern.
Deshalb sollte man bei Spaziergängen im Freien ein
Werkzeug seiner Wahl zur Entfernung von Zecken mit
sich führen - so ist eine schnelle Entfernung vor Ort
gewährleistet. Bis es zu einer Infektion mit BorrelioseBakterien kommt, vergehen im Schnitt 12-24 Stunden.
Die Übertragung von FSME-Viren beginnt dagegen
direkt nach dem Zeckenstich, da sich das Virus in den
Speicheldrüsen der Zecke befindet.
Hilfreiche Tipps für eine erfolgreiche
Zeckenentfernung
Hat eine Zecke zugestochen, sollten folgende Tipps
berücksichtigt werden:
Auf die Anwendung von Benzin, Nagellackentferner
und Alkohol verzichten. Diese Substanzen führen zu
keiner schnelleren Entfernung der Zecke – im
Gegenteil: Sie erhöhen das Risiko der Übertragung
von Borrelien.
•
Befindet sich die saugende Zecke an einer schwer
erreichbaren Stelle, sollte eine zweite Person um
Hilfe bei der Entfernung gebeten werden.
•
•
Nicht verzweifeln, wenn die Zecke nicht beim ersten
Versuch entfernt werden kann. Es kann durchaus
passieren, dass man mehrere Versuche benötigt,
um eine saugende Zecke erfolgreich zu entfernen
.
Ein Absuchen des Körpers nach dem ersten
Zeckenfund nicht abbrechen. Man kann durchaus
von mehreren Zecken befallen sein. Deshalb:
Immer den gesamten Körper absuchen – bei
Menschen insbesondere, an den Armen, in den
Kniekehlen, am Hals und Kopf sowie im Schritt.
•
Nach dem Entfernen der Zecke die Stichstelle mit
Alkohol oder einer jodhaltigen Salbe desinfizieren.
•
Sollte eine mögliche Rötung an der Einstichstelle
nicht zurückgehen oder sich ausbreiten, ist ein Arzt
aufzusuchen. Gleiches gilt, wenn die Einstichstelle
stark anschwillt, schmerzt, heiß wird und pocht.
•
Wichtig: Sollten Sie sich nicht sicher sein, wie die
Zecke richtig zu entfernen ist, scheuen Sie sich
nicht davor einen Arzt aufzusuchen!
Christian Tröger Ernährungsberatung und ARAS Frischdienst Partner
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Die richtige Art bei der Zeckenentfernung
Was tun, wenn der "Zeckenkopf" stecken
bleibt?
Zeckenentfernung mit einer Pinzette
Bei einer Zeckenentfernung kann es durchaus
vorkommen, dass Reste der Zecke in der Haut
zurückbleiben. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um
den Kopf der Zecke, sondern um einen Teil des
Stechapparates. Dieser kleine Fremdkörper wird meist
von selbst nach einiger Zeit abgestoßen. Der
vermeintliche „Zeckenkopf“ stellt also kein erhöhtes
Gesundheitsrisiko dar.
Wie die entfernte Zecke richtig entsorgen?
Zeckenentfernung mit einer Zeckenzange
Der Frage der richtigen Zeckenentsorgung haben sich
Zeckenforscher im Auftrag von www.zecken.de
gewidmet. Geprüft wurden folgende Methoden der
Zeckentötung: mechanische Tötungsmethoden wie
Zerquetschen oder Zerdrücken, Töten durch
Hitzeeinwirkung und den Einsatz verschiedener
Flüssigkeiten.
Das Ziel: Zecken sollten sicher abgetötet werden,
ohne dass der Mensch dabei in Kontakt mit den
Körperflüssigkeiten der Zecke kommt. Ein solcher
Kontakt könnte dazu führen, dass in der Zecke
befindliche Krankheitserreger in den menschlichen
Organismus gelangen - zum Beispiel durch eine kleine
Wunde.
Zeckenentfernung mit den Fingern
Das Ergebnis: Am wirkungsvollsten erwies sich im
Zeckenhärtetest das Zerdrücken von Zecken mit
einem festen Gegenstand, z.B. einem Glas.
Fünf Fehler beim Zeckenentfernen
Fehler Nummer 1: An der falschen Stelle suchen
Fehler Nummer 2: Zu lange mit dem Entfernen warten
Fehler Nummer 3: Zecke mit Klebstoff töten
Fehler Nummer 4: Zecke mit der Hand zerdrücken
Fehler Nummer 5: Zecke falsch entsorgen
Dazu sollten die Zecken in einem zusammengefalteten
Papier eingeklappt werden. Danach wird ein
Wasserglas mit Druck über das Papier gezogen. Die
Methode erwies sich im Test sowohl für erwachsene
Zecken als auch für Nymphen als geeignet. Ebenfalls
erfolgreich war das Töten in 40%igem Alkohol,
Chlorreiniger und Sagrotan. Als ungeeignet erwiesen
sich das Zertreten mit dem Schuhabsatz oder das
Zerquetschen mit dem Fingernagel. Auch vom
Herunterspülen der Zecke in der Toilette sollte
abgesehen werden, denn wie ein Zeckenhärtetest
gezeigt hat, überleben Zecken eine geraume Zeit in
Wasser.
Christian Tröger Ernährungsberatung und ARAS Frischdienst Partner
Norderstedter Straße 9a ∙ 24558 Henstedt-Ulzburg
Tel. 0172 / 4 24 20 66 ∙E-Mail: info@aras-segeberg.de ∙ www.aras-segeberg.de
Borreliose erkennen
Auf diese Symptome sollen Sie achten
„Borreliose-Stadium I“
Eine Borreliose-Infektion verläuft in drei Stadien. Im
ersten Stadium zeigen sich nach wenigen Tagen
beziehungsweise Wochen folgende Symptome:
"Wanderröte" (kreisförmige Hautrötung an der
Stichstelle), Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Schwäche,
Kopf-, Gelenk- und Muskelschmerzen, Fieber,
Lymphknotenschwellungen, Bindehautentzündung
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Quelle: Website Zecken.de
Christian Tröger Ernährungsberatung und ARAS Frischdienst Partner
Norderstedter Straße 9a ∙ 24558 Henstedt-Ulzburg
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